Unterföhring (ots) -

- Ab Ende März verfügbar: Panasonic Fernseher mit HD+ an Bord
- Neue HD+ Komfort-Funktion bietet Neustart von Sendungen, Zugriff
auf Mediatheken und einen innovativen TV-Guide - ohne zusätzliche
Kosten

Seit 2009 ist HD+ Wegbereiter des hochauflösenden Fernsehens (HD)
in Deutschland, seit 2016 auch Vorreiter für Ultra HD (UHD). Jetzt
schickt sich HD+ an, auch das TV-Erlebnis zu revolutionieren: Durch
eine direkte Integration im Fernsehgerät und die einfache,
komfortable Nutzung linearer und non-linearer Programme. Und das ohne
zusätzliche Kosten für den Nutzer.

HD+, der Pionier für HD- und UHD-TV in Deutschland, verbessert den
TV-Komfort für Satellitenhaushalte in Deutschland radikal. Künftig
ist HD+ direkt im TV-Gerät integriert und bietet dort zusätzlich die
neue HD+ Komfort-Funktion. Sie ermöglicht den Neustart von
ausgewählten Sendungen, direkten Zugriff auf Mediatheken und einen
innovativen, interaktiven TV-Guide mit individualisierbaren
Suchmustern. Der TV-Guide findet dabei Sendungen im linearen
Sat-Programmangebot genauso wie im non-linearen.

Erster Hardware-Partner für das neue HD+ Angebot ist Panasonic.
Bei allen neuen OLED- sowie UHD-Geräten 2019 ab der GXW804-Serie ist
HD+ an Bord. Die ersten Modelle werden ab Ende März 2019 im Handel
verfügbar sein. Um den Einstieg so leicht wie möglich zu machen,
können Käufer der entsprechenden Panasonic-Geräte das Sender-Paket
von HD+ und die neue HD+ Komfort-Funktion 6 Monate lang kostenlos
testen. Ein weiteres HD+ Empfangsgerät ist nicht mehr nötig.

Georges Agnes, Geschäftsführer Operations und Produktentwicklung
bei HD+: "Die direkte Integration von HD+ im Fernseher und die neue
HD+ Komfort-Funktion sind ein Quantensprung für das TV-Erlebnis
unserer Kunden. HD+ macht Fernsehen in bester HD- und UHD-Qualität
via Satellit einfach und bequem wie nie zuvor. Viele Kunden möchten
eine komfortable Auswahl von non-linearen Angeboten, ohne auf die
brillante Bildqualität über Satellit zu verzichten. Es freut uns,
dass wir dieses neue Angebot mit Panasonic realisieren. Gerade jetzt,
wo der Trend zu UHD-Geräten den Markt bestimmt, ist HD als
Voraussetzung für ein gutes Seh-Erlebnis unumgänglich. Deshalb ist es
wichtig, dass wir den Zugang zu HD und HD+ so einfach wie möglich
gestalten."

Alleinstellung im Wettbewerb: HD+ Komfortfunktion ohne weitere
Kosten

Auch mit Blick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis seines neuen
Angebotes setzt HD+ Maßstäbe im Wettbewerbsvergleich. Die HD+
Komfort-Funktion ist im Monatspreis von 5,75 Euro für das HD+
Sender-Paket enthalten, es entstehen keine weiteren Kosten. Einzige
Voraussetzung: Der Fernseher mit integriertem HD+ muss ans Internet
angeschlossen sein. Timo Schneckenburger, Geschäftsführer Marketing
und Vertrieb bei HD+: "Mit unserem neuen Angebot spielen wir mit
Blick auf Komfort und Einfachheit in einer eigenen Liga. Und wir
bieten mehr, ohne gleich mehr zu verlangen. HD+ Kunden erwartet ein
neues TV-Erlebnis ohne zusätzliche Kosten. Wir senken auf einen
Schlag die Eintrittsbarrieren für HD-, UHD und die Nutzung von
non-linearen-Angeboten über den Fernseher. Es ist, kurz und knapp,
das beste HD+ aller Zeiten. Das neue Angebot ist daher weit mehr als
eine zusätzliche Empfangsmöglichkeit für HD+. Es wird Impulse für den
deutschen TV-Markt geben, für das hoch-auflösende Fernsehen und die
parallele Nutzung von linearem und non-linearen Fernsehen. Mit der
HD+ Komfort-Funktion geben wir dem Zuschauer, der im immer größer
werdenden Programmangebot ein wenig den Überblick verloren hat, die
Macht der Fernbedienung zurück."

HD+ kann mit wenigen Schritten gleich bei der Ersteinrichtung
eines neuen Panasonic-TVs installiert werden. Aber auch nachträglich
ist eine Installation über die Home-Bar oder den App-Store des
Fernsehers möglich. Kai Hillebrandt, Managing Director Panasonic
DACH+NL: "Wir freuen uns, dass wir die HD+ Innovation als erster
Partner im Fernseher integrieren konnten. Das ist ein echtes Plus für
die Käufer unserer Geräte. Ohne weitere Hardware wird der umfassende
Empfang von HD, UHD und ein komfortables TV-Erlebnis zum
Kinderspiel."

Weitere Bilder finden Sie unter:
https://presse.hd-plus.de/hd-plus/presse

Über HD+

Die HD PLUS GmbH ist eine hundertprozentige Tochter von SES, einem
weltweit führen-den Satellitenbetreiber mit einer Flotte von über 50
Satelliten. Die HD PLUS GmbH wurde im Mai 2009 gegründet und
vermarktet das Produkt HD+, ein zusätzliches Programmangebot in
hochauflösender Qualität (HD und Ultra HD), das über das Astra
Satellitensystem in Deutschland empfangbar ist. Nutzer von HD+ haben
Zugriff auf mehr als 60 Sender in HD - neben über 40 frei
empfangbaren HD-Sendern sehen Zuschauer mit dem HD+ Sender-Paket
aktuell 23 der größten Privatsender in HD-Qualität sowie 2 Ultra
HD-Sender und einen UHD-Event-Sender. Mit dem zusätzlich verfügbaren
Eurosport-Paket erleben Zuschauer alle Bundesliga-Spiele am Freitag,
Montag und Sonntagmittag und weitere Sport-Highlights live in
HD-Qualität. Mehr Informationen unter www.hd-plus.de.

Mit Travelxp 4K und UHD1 by Astra / HD+ bietet HD+ seinen Kunden
zudem zwei Ultra HD-Sender an. Travelxp 4K ist der weltweit erste
Reisesender, der seine Programme in Ultra HD HDR (High Dynamic Range)
produziert und ausstrahlt. UHD1 by Astra / HD+ ist einer der ersten
24/7 Demokanäle für Ultra HD. Tagsüber unterstützt er durch
attraktive Inhalte den Fachhandel dabei, Kunden für Ultra HD zu
begeistern. Abends präsentiert der Kanal HD+ Kunden exklusive Inhalte
aus den Bereichen Doku, Lifestyle, Action und Chillout - sowie die
UHD-Events der Sender. Außerdem empfangen HD+ Zuschauer mit einem
UHD-TV den UHD-Event-Sender RTL UHD- und damit unter anderem alle
Formel1-Rennen ultrahochauflösend.

Mehr Informationen unter http://www.hd-plus.de/uhd



Für Rückfragen von Journalisten:
Frank Lilie
Pressesprecher HD PLUS GmbH
Tel.: (089) 1896 1640
frank.lilie@hd-plus.de

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Frankfurt am Main (ots) -

In den letzten Jahren hat Künstliche Intelligenz (KI) in Form von
Sprachassistenten wie Alexa, Siri oder Google Assistant zunehmend
Einzug in den Alltag von Verbrauchern gehalten. Die Technologien
dahinter entwickeln sich stetig weiter und bieten auch für das B2B
Umfeld großes Potenzial. Analysten prognostizieren vielfältige
Verwendungsmöglichkeiten von KI in allen funktionellen
Unternehmensbereichen - so auch für die Telekommunikationsbranche.
Diese Entwicklung hat BearingPoint zum Anlass genommen, eine
internationale Studie unter Experten und Unternehmensvertretern von
Telekommunikationsnetzbetreibern zum derzeitigen und zukünftigen
Einsatz von KI durchzuführen. In Anlehnung an das vom TeleManagement
Forum entwickelte Rahmenkonzept wurde der KI-Einsatz in den
funktionalen Bereichen von Telekommunikationsunternehmen sowie den
damit verbundenen Zielen, Methoden und Effekten untersucht. Die
Untersuchung zeigt, dass die Nutzung von KI in der
Telekommunikationsbranche bereits weit verbreitet ist.

In der Branche kommen laut Studie sprachgestützte Applikationen
(63%) am häufigsten zum Einsatz, gefolgt von digitalen Assistenten
(61%) und Predictive Analytics beziehungsweise Maintenance (61%). Der
häufigste Einsatzbereich von KI ist die Unterstützung im
Netzwerkmanagement (34%). Aufgaben in diesem Bereich sind in der
Regel mit einem hohen Kapitaleinsatz verbunden und bestehen
größtenteils aus manuellen Tätigkeiten, die Künstliche Intelligenz
durch die Übernahme von wiederkehrenden, administrativen Aufgaben
effizienter und schneller gestalten kann. "Die Frage für die
kommenden Jahre ist, wie genau Unternehmen KI für sich nutzen können
und welche Konzepte hier in Zusammenarbeit mit Technologiepartnern
umgesetzt werden, um Innovationen systematisch zu ermöglichen",
erklärt Markus Laqua, Partner und Telecommunications Experte bei
BearingPoint.

Jobverluste durch Künstliche Intelligenz?

Die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf verschiedene
Faktoren und Prozesse in Telekommunikationsunternehmen schätzen die
Befragten wie folgt ein: Die "Top 3" der erwarteten Effekte sind ein
Anstieg der Prozesseffizienz, eine Reduzierung der Antwortzeit im
Kundenservice sowie eine Verbesserung der Fehlerrate in der
Servicebereitstellung. Einen erheblichen Wandel erwarten die
Studienteilnehmer allerdings auch in der Beschäftigungsstruktur. So
gehen sie durch den steigenden Einsatz von KI in Unternehmen von
einem der höchsten Beschäftigungsverluste (bis zu 47%) im Bereich
Infrastruktur (Netzwerkmanagement) aus. Demgegenüber erwarten sie im
kreativen Bereich (Strategie und Produktmanagement), dass mit 20 bis
24 Prozent weniger Arbeitsplätze von KI ersetzt werden.

Markus Laqua erläutert: "Die größten Herausforderungen bei der
Verwendung von Künstlicher Intelligenz werden im Personalbereich
aufgrund der erwarteten Arbeitsplatzverluste gelöst werden müssen. Es
wird sich zeigen, wie schnell die Verluste tatsächlich eintreten. KI
wird Tätigkeiten, die sich in einfachen Abläufen wiederholen,
schneller ersetzen als kreative Denkleistungen, die der Mensch
erbringt. Die Angst vor Jobverlusten wird die
Telekommunikationsunternehmen aber nicht davon abhalten, die
Möglichkeiten von KI-Lösungen zu testen, da sie ansonsten ihre
Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit verlieren würden."

Künstliche Intelligenz als Potenzialträger

Die Umfrage bestätigt dies und zeigt, dass die
Telekommunikationsunternehmen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz
künftig weiter ausbauen wollen. Bei den meisten KI-Initiativen gehen
sie dabei von einem Implementierungshorizont zwischen zwei und fünf
Jahren aus. Die größten Chancen durch den künftigen Einsatz von KI
sehen 55 Prozent der Befragten in der Entwicklung von höchst
individualisierten Produkten. So kann die Nutzung von Künstlicher
Intelligenz im Produktmanagement beispielsweise dabei helfen, die
Bedürfnisse und Preiselastizitäten der Kunden besser zu verstehen.
Dem Einsatz von KI im Netzwerkmanagement schreiben die Befragten
ebenfalls hohe Potenziale zu, da dieser Bereich aufgrund von 5G und
Next Generation Networks künftig an Komplexität gewinnen wird. Hier
kann KI eine bedeutende Funktion bei innovativen Netzwerkkonzepten
übernehmen.

Über die Studie

BearingPoint führte die Studie über die aktuelle und künftige
Nutzung von Künstlicher Intelligenz mit mehr als 50 Experten und
Führungskräften von Telekommunikationsunternehmen in Europa im
zweiten Quartal 2018 durch. Die Studienergebnisse wurden in der
neusten Ausgabe des "Telecommunications Outlook" von BearingPoint
veröffentlicht. Dieser wird seit zehn Jahren publiziert und behandelt
aktuelle Themen der Telekommunikationsindustrie. Die
Studienergebnisse sind darüber hinaus in einem E-Book zusammengefasst
worden.

Die Studienergebnisse im Detail sowie der aktuelle
"Telecommunications Outlook 2018" können über folgenden Link
abgerufen werden: http://ots.de/FV8sEZ

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und
Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite.
Das Unternehmen agiert in drei Bereichen: Consulting, Solutions und
Ventures. Consulting umfasst das klassische Beratungsgeschäft,
Solutions fokussiert auf eigene technische Lösungen in den Bereichen
Digital Transformation, Regulatory Technology sowie Advanced
Analytics, und Ventures treibt die Finanzierung und Entwicklung von
Start-ups voran. Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit
führenden Unternehmen und Organisationen. BearingPoints globales
Beratungs-Netzwerk mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt
Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für
einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

Weitere Informationen: Homepage: www.bearingpoint.com

Geschäftsbericht: http://ots.de/M27v6C

LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint

Twitter: @BearingPoint_de



Pressekontakt:
Alexander Bock
Global Manager Communications
Telefon: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

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Köln (ots) -

Ob New Work zwischen Home Office, Arbeitsplatz, mobiles Arbeiten
oder wechselnde Sport- und Freizeittrends: Für 74 Prozent der
Millennials zwischen 18 und 39 Jahren ist Flexibilität wichtiger als
früher - beruflich und privat. Für rund ein Viertel dieser
Altersgruppe sind daher Laufzeitverträge mit festen monatlichen
Konditionen nicht mehr kompatibel mit dem eigenen Lebensstil. Jeder
Zweite hat sich schon einmal geärgert, wenn er vertragliche
Leistungen nicht vollständig nutzen konnte.

Der Mobilfunkanbieter congstar und Civey haben über 2.500
Millennials befragt, wie die höheren Anforderungen an die persönliche
Flexibilität noch zu Laufzeitverträgen mit festen Leistungen passen
und wo sich Kunden eher Abrechnungsmodelle nach genauer Nutzung
wünschen. Ergebnis: 51 Prozent bevorzugen ein flexibel buchbares
Datenvolumen.

Engpässe beim Datenvolumen an der Tagesordnung

Seit Jahren wächst das in Deutschland genutzte Datenvolumen. Über
65 Millionen Mobilfunkkunden nutzen mobile Daten, sie verbrauchten
2017 im Durchschnitt 1,8 GB im Monat. Gerade wer Datenvolumen viel
mobil nutzt, stößt bei Laufzeitverträgen schnell an Grenzen, wenn die
Datenmenge auf den Bedarf bei Vertragsabschluss abgestimmt war. Laut
der Umfrage haben über 38 Prozent der Befragten ihr Datenvolumen in
den letzten zwölf Monaten überschritten.

Daher ist der Wunsch nach mehr Flexibilität beim Mobilfunk
besonders ausgeprägt. Fast 78 Prozent der Befragten wünschen sich -
zumindest zeitweise - mehr Datenvolumen, vor allem für mobiles
Streaming. Durch Reisen, Freizeit und bewusste digitale Auszeiten
kann zudem der monatliche Datenverbrauch variieren.

Mit neuem Tarif flexibel bleiben - bei Lebensstil und Datenvolumen

Für Mobilfunknutzer mit wechselndem Datenverbrauch gibt es jetzt
die congstar Fair Flat. Hier kann das Datenvolumen monatlich in
sieben Datenstufen zwischen 2 und 10 GB angepasst werden. Fair ist:
Liegt der Verbrauch in einer niedrigeren Datenstufe, wird nur diese
berechnet. Der Kunde ist also bei wechselndem Verbrauch flexibel. Im
Gegensatz zu einem festen Laufzeitvertrag kann die congstar Fair Flat
also jederzeit auf neue Situationen angepasst werden.



Pressekontakt:
congstar GmbH
Pressestelle
Weinsbergstraße 70, D-50823 Köln
Telefon: 0211 96081782
Telefax: 0211 96081791
E-Mail: congstar@navos.eu
Internetadresse: www.congstar.de

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Düsseldorf (ots) -

Aktueller «Trendmonitor Deutschland» untersucht Akzeptanz, Nutzung
und Potenziale von intelligenten Sprachlautsprechern (Smart Speaker)
und sprachgesteuerten Alltagsanwendungen (Voice Control)

Rund fünfzehn Prozent der Bundesbürger mit Internetzugang nutzen
in ihrem Alltag bereits intelligente Sprachlautsprecher mit digitalen
Sprachassistenten - insbesondere Amazon Echo, Google Home und Apple
HomePod. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich Zahl der Nutzer von «Smart
Speakern» damit verdreifacht. Ein weiteres Drittel der Verbraucher
(32%) zeigt generelles Interesse an der zukünftigen Nutzung.

Noch steht eine Mehrheit der Deutschen «Smart Speakern» und der
Sprachsteuerung weiterer elektronischer Geräte (Voice Control) aber
kritisch gegenüber - vor allem aus Gründen des Schutzes ihrer Daten
und der Privatsphäre. Viele halten «Smart Speaker» zudem aktuell noch
für eine überflüssige Spielerei.

Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des «Trendmonitor Deutschland» des
Marktforschungsinstituts Nordlight Research zum Schwerpunktthema
«Smart Speaker & Voice Control». Über 1.000 Bundesbürger ab 14 Jahren
in deutschen Haushalten mit Internetanschluss wurden im Januar 2019
ausführlich zu intelligenten Sprachlautsprechern, zu digitalen
Sprachassistenten und zur Sprachsteuerung von Alltagstätigkeiten und
Smart-Home-Anwendungen befragt.

Besonders ausgeprägt ist das aktuelle Interesse an «Smart
Speakern» und an der Sprachsteuerung weiterer elektronischer Geräte
und vernetzter Systeme - wie Smartphone, Computer, Haushaltsgeräte,
Licht und Heizung - in der Altersgruppe der 14-29-Jährigen, bei den
besonders trendaffinen "Early Adoptern" sowie unter Männern, die im
Vergleich zu Frauen oft technikbegeisterter sind. Bei der
Markenbekanntheit im Smart-Speaker-Segment liegen Amazon, Google und
Apple deutlich vor vielen weiteren Anbietern. Bei der Beurteilung der
Qualität der verschiedenen Sprachassistenten führen bei den Nutzern
aktuell Alexa, Google Assistant und Siri deutlich vor Cortana.

"Digitale Sprachassistenten und damit vernetzte Geräte und
Services bieten unzählige neue Anwendungsmöglichkeiten", sagt Thomas
Donath, Geschäftsführer bei Nordlight Research. "Ob Smart Speaker
einmal zu weitverbreiteten ´Schaltzentralen´ und zu echten ´Game
Changern´ im Verbraucheralltag werden, erscheint derzeit offen.
Aktuell dominieren noch Zweifel an deren Nützlichkeit und auch die
Furcht, damit in der häuslichen Umgebung ausspioniert zu werden."

Als häufigste Gründe, die gegen den Kauf von «Smart Speakern»
sprechen, werden von den bisherigen Nicht-Nutzern genannt: fehlender
Bedarf (59%), Angst vor Überwachung (52%) und die Ablehnung der
Sammlung privater Daten (52%).

Aktuelles Nutzungsverhalten und User Experience

Genutzt werden «Smart Speaker» und ihre Sprachassistenten derzeit
am häufigsten für die Suche und das Abspielen von Musik (57%), das
Abrufen von Wetterberichten (55%) und das "Googeln per Sprache"
(46%). Beliebt sind auch die Sprachsteuerung von Fernsehgeräten (30%)
oder unterhaltsame Frage-Antwort-Spiele mit Alexa & Co. (28%). Ihre
bisherigen Erfahrungen mit Sprachlautsprechern beurteilen 50 Prozent
der Nutzer als "ausgezeichnet" oder "sehr gut". Die weiteren User
sind nur eingeschränkt zufrieden; 15 Prozent sogar eher enttäuscht.

Deviceunabhängig werden digitale Sprachassistenten wie Alexa,
Cortana, Google Assistant und Siri bereits von mehr als jedem fünften
Verbraucher (22%) genutzt (also auch auf Handy, Tablet, PC etc.). Die
bisherigen generellen Nutzererfahrungen mit Sprachassistenten sind
ebenfalls überwiegend positiv; 44 Prozent sind damit hoch zufrieden.

Grundsätzlich kann sich jeder fünfte Bundesbürger (19%) in
stärkerem Maße vorstellen, in Zukunft noch mehr elektronische Geräte
und Alltagstätigkeiten via Voice Control zu steuern.

Riesige Anwendungspotenziale

Bei den Alltagsanwendungen digitaler Sprachassistenten (Voice
Control) interessieren sich die Bundesbürger vor allem für die
Sprachsteuerung der häuslichen Beleuchtung (25%) und Heizung (20%),
das Erstellen und Verschicken von E-Mails (23%) und das Bedienen von
Funktionen im Auto (19%). Auch viele weitere Alltagstätigkeiten, wie
das Einkaufen im Internet (12%), die Terminvereinbarung mit Ärzten
(12%) oder die Beauftragung von Lieferdiensten (11%), stoßen auf
Interesse. "Voice Control wird das Tippen auf Tastaturen und das
manuelle Bedienen von Funktionstasten zunehmend ergänzen, in manchen
Anwendungsfeldern sogar ablösen. In der Breite wird der Übergang zur
Sprachsteuerung im Verbraucheralltag aber erst schrittweise und nicht
über Nacht erfolgen", so die Einschätzung von Thomas Donath.

Weitere Studieninformationen

Der komplette «Trendmonitor Deutschland» und der aktuelle
Themenreport «Smart Speaker & Voice Control» mit vielen weiteren
Ergebnissen und umfangreichen Differenzierungen nach
unterschiedlichen Verbrauchergruppen und Nutzertypen, kann direkt
über Nordlight Research bezogen werden. Weitere Informationen:
www.trendmonitor-deutschland.de

Über den «Trendmonitor Deutschland»

Der «Trendmonitor Deutschland» untersucht regelmäßig Interessen,
Nutzungsverhalten und Kaufbereitschaft der Verbraucher zu einer
Vielzahl aktueller Trendprodukte und Trendtechnologien und
differenziert damit verbundene Marktpotenziale und Zielgruppen. Das
Basistracking des «Trendmonitor Deutschland» umfasst Trendanalysen in
folgenden Feldern: Banking & Insurance | Digital Life | E-Mobility |
Energy | Entertainment & Gaming | Food | Health & Wellness | Medien &
Kommunikation | Mode & Beauty | Smart Home | Smart Shopping | Reisen
sowie Virtual & Augmented Reality.

Bekanntheit, Interesse, Kaufbereitschaft und Nutzung von
Trendprodukten und Trendtechnologien werden nach zahlreichen
soziodemographischen und psychographischen Merkmalen differenziert.
Darüber hinaus werden regelmäßig einzelne Schwerpunktthemen
vertiefend beleuchtet.

Für Produzenten, Dienstleister, Händler und Agenturen besteht im
Rahmen des «Trendmonitor Deutschland» zudem die Möglichkeit, eigene
Trendanalysen im relevanten Wettbewerbsumfeld durchzuführen (MyTrend)
sowie exklusiv themenbezogene Zusatzfragen zu stellen
(Shuttle-System). Weitere Informationen zu Studieninhalten und
Bezugsmöglichkeiten finden sich auch unter:
www.trendmonitor-deutschland.de



Pressekontakt:
Ansprechpartner für Rückfragen

Thomas Donath
Geschäftsführer
Nordlight Research GmbH
Elb 21, 40721 Hilden
Tel.: +49 2103 258 19-0
E-Mail: thomas.donath@nordlight-research.com
www.nordlight-research.com

Pressekontakt

Kommunikations- und Pressebüro
Ansgar Metz
Haselbergstraße 19
50931 Köln
Telefon: +49 177 295 38 00
E-Mail: ansgar.metz@email.de

Original-Content von: Nordlight Research GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

- 8. Social Media Week Hamburg wird von Dr. Carsten Brosda,
Senator für Kultur und Medien der Stadt Hamburg und Toby
Daniels, Gründer der Social Media Week, eröffnet
- Bloggerin Vreni Frost (neverever.me) diskutiert mit Rechts- und
Kommunikationsexperten
- Die aktuelle HashtagLove-Umfrage unter Mid- und Micro-
Influencern wird von Marlis Jahnke (inpromo GmbH) erstmalig
vorgestellt

Über Herausforderungen und Chancen für die Zukunft der digitalen
Kommunikation wird Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien
der Stadt Hamburg, in seinem Grußwort sprechen, mit dem er die
Digitalkonferenz vor voraussichtlich rund 500 Teilnehmern im großen
Saal des Altonaer Theaters eröffnen wird. Toby Daniels, Gründer der
globalen Social Media Week, wird in seiner anschließenden Keynote
besonders auf das globale Motto 'STORIES - With Great Influence Comes
Great Responsibility' und dessen Bedeutung für die Medien- und
Kommunikationsbranche in Europa und den USA eingehen. (Offizielle
Eröffnung #SMWHH 2019, 27.02.2019, 8:45 Uhr, Hub Theater,
https://bit.ly/2Edropv)

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: "Acht Jahre
Social Media Week in Hamburg - das kann man schon eine
Erfolgsgeschichte nennen. Hamburg als bedeutender Medienstandort ist
ideal, um die Möglichkeiten und Grenzen digitaler Kommunikation
auszuloten, kommen hier doch bei der Social Media Week internationale
Unternehmen mit dem Hamburger Mittelstand genauso zusammen wie
Start-Ups und Freiberufler mit nationalen Branchengrößen oder
Medienmacher und Influencer mit Usern. Für sie alle ist die Frage
nach Verantwortung im Umgang mit Social Media zentral, auch um die
Chancen des digitalen Wandels erfolgreich nutzen zu können. Die
Social Media Week ist die Plattform, um darüber zu diskutieren."

Als Gründer der Social Media Week ist Toby Daniels seit 2009 Kopf
und Motor hinter dem globalen Netzwerk der Social Media Week, die
2018 in New York ihr zehnjähriges Bestehen feierte. 2019 ist er nun
erstmals Gast und Keynote Speaker und freut sich darauf, den
Medien-und Digitalstandort Hamburg und das Netzwerk der #SMWHH
kennenzulernen.

"Wir werden geprägt von den Inhalten, die wir konsumieren. Daher
sind die Geschichten, die wir als Marketers erzählen, von Bedeutung
und beeinflussen das Leben der Menschen, denen wir sie erzählen.
Diese Entwicklung ist eine globale - trotzdem gibt es Unterschiede
zwischen den nationalen Märkten." (Toby Daniels)

Mid- und Micro-Influencer arbeiten sehr authentisch und mit hohem
Fan-Engagement, stellt Marlis Jahnke, Geschäftsführerin inpromo GmbH,
fest. Der vermeintliche Traumberuf 'Influencer' bringt aber auch
Hürden und Herausforderungen mit sich. Oft denkt man dabei zuerst an
die Superstars - mit der breiten und wichtigen Szene der Mid- und
Micro-Influencer beschäftigt sich Marlis Jahnke in der aktuellen
HashtagLove-Umfrage, die sie auf der SMWHH erstmalig vorstellen wird.

"Nicht alles, was Influencer machen, ist Werbung" sagt Bloggerin
Vreni Frost, neverever.me. Sie steht durch aktuelle
Gerichtsentscheidungen im Zentrum der Diskussion um Reichweite und
Verantwortung und wird auf der #SMWHH ihre Sicht im Panel mit Marlis
Jahnke, Dr. Stefan Ellenberg, Gutsch & Schlegel Rechtsanwälte,
Hendrik Martens, flow forward, und SMWHH-Beirat Torsten Panzer,
Panzer Reputation Kommunikationsberatung, diskutieren. (Panel
'Influencer Marketing in the Mix #SMWHH 2019', 27.02.19, 17 Uhr, Hub
Museum, https://bit.ly/2Gv0bkq)

Trends in der Markenkommunikation entwickeln sich rasant und
Unternehmen finden sich schnell im Zwiespalt zwischen innovativen
Ansätzen und bewährten Strategien. Shankho Mukherjee, LinkedIn,
präsentiert als Spezialist für das Agenturgeschäft aktuelle Trends
und diskutiert Fragen wie 'Content oder Kontext - was zählt mehr?'.
(Vortrag 'Fünf Marketingtrends aus der Sicht von LinkedIn', 27.02.19,
16 Uhr, Hub Theater, https://bit.ly/2X6d1Lg)

Das komplette Programm sowie Tickets und Informationen unter:
www.smwhamburg.com

Zur Social Media Week: Die Social Media Week Hamburg ist die
einzige Social Media Week Deutschlands. Weltweit gibt es das Event in
aktuell 23 Städten. Ins Leben gerufen wurde die Social Media Week
2009 in New York von Toby Daniels, dem Gründer von Crowdcentric Media
LLC.

Veranstalter der Social Media Week Hamburg ist die Agentur Hi Life
Konzerte GmbH.

Weitere Informationen unter: www.smwhamburg.com



Pressekontakt:
Sabine Ewald Tometten
Director Media & Communication Social Media Week Hamburg
Hi Life Konzerte GmbH
Email: presse@smwhamburg.com
Telefon: 040 - 43 28 39 16 | 0163 - 630 39 13

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München (ots) -

- 100 MBit/s: stärkster Preisrückgang in Nürnberg, steigende
Preise in Halle
- 50 MBit/s in Kiel 13 Prozent günstiger als im Vorjahr, in
Saarbrücken drei Prozent teurer
- Bei CHECK24 mehr als 1.200 Tarife von über 300 Internetanbietern
vergleichen

Doppelflatrates (Internet und Telefon) mit Surfgeschwindigkeiten
ab 100 MBit/s wurden innerhalb eines Jahres zehn Prozent günstiger
und kosten im Durchschnitt 25,20 Euro monatlich.1) Nürnberger zahlen
im Januar 2019 sogar 23 Prozent weniger als im Vorjahresmonat.

"Insbesondere schnelle Internettarife mit 100 MBit/s oder mehr
werden tendenziell günstiger", sagt Erwin Biebrich, Geschäftsführer
Telekommunikation bei CHECK24. "Aktuell zahlen Verbraucher für
Highspeed-Internet sogar weniger als für langsamere Doppelflats."

Die Highspeed-Internettarife sind günstiger, da sie in der Regel
nur von Netzbetreibern angeboten werden. Sie müssen keine Gebühren
für die Nutzung ihrer Netze zahlen und können diesen Kostenvorteil an
ihre Kunden weitergeben. Die Preise für Doppelflats mit mindestens 50
MBit/s sind zwischen Januar 2018 und Januar 2019 um durchschnittlich
6,3 Prozent gesunken. Am größten war der Preisrückgang in Kiel:
Internetkunden zahlen dort im Schnitt 25,32 Euro monatlich und damit
13 Prozent weniger als vor einem Jahr. In Saarbrücken stiegen die
Preise durchschnittlich um drei Prozent auf teure 29,59 Euro im
Monat.

Bei CHECK24 mehr als 1.200 Tarife von über 300 Anbietern für DSL,
Kabel und Glasfaser vergleichen

CHECK24 hat die meisten Internetanbieter im Vergleich. Verbraucher
erhalten so einen umfassenden Überblick über gut 1.200 Tarife von
mehr als 300 Anbietern für DSL, Kabel und Glasfaser - so finden sie
den passenden Vertrag. Der Wechsel über CHECK24 funktioniert einfach,
sicher und komfortabel.

Persönliche Beratung zu Internettarifen - Anbieterwettbewerb senkt
Preis für Internetzugang

Kunden, die Fragen zu einem Internettarif haben, erhalten bei den
CHECK24-Experten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail.
Die spezialisierten Berater sind an sieben Tagen die Woche
erreichbar. Über das Vergleichsportal abgeschlossene DSL-Verträge
sehen und verwalten Kunden im Haushaltscenter. Vergleichsportale
fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von Internettarifen. So
sparten Verbraucher durch den Wechsel innerhalb eines Jahres
durchschnittlich 352 Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der
WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für
Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).2)

1)Datengrundlage: jeweils günstigster Tarif pro Anbieter für eine
Doppelflatrate (Internet und Telefon) mit mind. 50 MBit/s bzw. 100
MBit/s in den 50 größten deutschen Städten. Alle genannten Preise
sind monatliche Durchschnittspreise, diese berücksichtigen alle
anfallenden Kosten und Rabatte innerhalb der ersten 24
Vertragsmonate. Listen mit allen betrachteten Städten nach
Surfgeschwindigkeit unter: http://ots.de/1qTcrp
2)Quelle: http://ots.de/6QZ3sG

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken, über 300
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale
Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher
beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher
europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der
Prinzipienkatalog der EU-Kommission "Key Principles for Comparison
Tools" enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die
CHECK24 in allen Punkten erfüllt - unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen,
Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.



Pressekontakt:
Pressekontakt CHECK24
Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174,
julia.leopold@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Windhagen (ots) -

Video-Lösungen maximieren Arbeitssicherheit, schützen vor dem
Wegfall des Versicherungsschutzes, körperlichen Gesundheitsschäden
und der Nichteinhaltung gesetzlich vorgeschriebener, betrieblicher
Schutzmaßnahmen. Geutebrück, internationaler Anbieter von Soft- und
Hardware für Video-Lösungen, präsentiert auf der Logimat in Halle 6 /
Stand D23 ein aktuelles Praxisbeispiel.

Die auf einem Algorithmus basierte, optische Erkennung
identifiziert z.B. das Tragen einer Sicherheitsweste zusammen mit
einem Helm. Das System erkennt die vollständige Bekleidung und
gewährt erst dann den Zutritt in einen Bereich, in dem zwingend der
entsprechende Schutz getragen werden muss. Fehlt eines der beiden
Teile, wird der Zugang nicht freigeschaltet. Durch diese
Visualisierung werden rechtliche und betriebliche Schutzvorschriften
eingehalten und Arbeitssicherheit deutlich erhöht.

Die Geutebrück-KI erkennt neben Warnwesten und Helmen alle Arten
von Objekten. Möglich ist dies durch das individuelle Anlernen eines
bildgestützten neuronalen Netzwerks. Jede Lösung ist individuell auf
den Kunden zugeschnitten. Oftmals entwickelt sich der genaue Bedarf
erst in einem persönlichen Gespräch.

"Einsatzbereiche für unsere Lösungen sind überall dort, wo etwas
erkannt, bewegt, umgepackt, angeliefert, geschützt, gewogen oder
gezählt werden soll. Auch Reparaturen können rascher durchgeführt,
Verlorenes schneller lokalisiert und die Ursache von Schäden
lückenlos nachvollzogen werden - sogar nach Monaten", so
Geschäftsführerin Katharina Geutebrück.

Video-Lösungen von Geutebrück werden häufig zum Schutz von
Einbrüchen, vor Vandalismus oder Diebstahl eingesetzt. Doch es steckt
viel mehr in der eigenen Hochleistungssoftware, die Daten und
Video-Bilder intelligent miteinander verbindet. Die Privatsphäre von
Mitarbeitern oder Passanten ist zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.

Geutebrück ist in über 70 Ländern einer der gefragtesten Anbieter
von Video-Lösungen. Das mittelständische Familienunternehmen wird in
der zweiten Generation geführt und ist unabhängig von Behörden,
Institutionen, Aktionären oder Banken. Seit fast 50 Jahren bietet
Geutebrück Qualität Made in Germany, Fortschritt, Planungssicherheit,
Flexibilität, Verlässlichkeit, Loyalität, Expertise und Service.

Auf YouTube finden Sie einen kurzen Clip zum Thema KI:
https://youtu.be/0RH1hdhwSns



Pressekontakt:
Geutebrück GmbH
Petra Keller | Corporate Communications | +492645 137 447
petra.keller@geutebrueck.com | geutebrueck.com

Original-Content von: Geutebrück GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bochum (ots) -

Jeder dritte Deutsche geht im Internet auf Partnersuche und nutzt
digitales Dating, um eine neue Liebe zu finden (Quelle: Bitkom), aber
nicht jeder meint es dabei ernst - Love Scam lautet das Stichwort.
Kriminelle nutzen Dating-Dienste, Chats und soziale Netzwerke gezielt
aus, um ahnungslose Singles um Geldbeträge zu erleichtern oder um an
deren persönliche Dokumente, wie Ausweispapiere, zu gelangen. Der
deutsche IT-Sicherheits-Hersteller G DATA warnt Internetnutzer
anlässlich des Valentinstages vor diesen Liebes-Betrugs-Attacken und
gibt Tipps für sichere Online-Flirts.

"Love Scam ist eine sehr perfide Masche, die aus krimineller Sicht
gut funktioniert", erklärt Tim Berghoff, Security Evangelist bei G
DATA. "Die Kriminellen nutzen dabei die Gutgläubigkeit der Singles
aus und lassen erst von ihrem Opfer ab, wenn es nicht mehr auf
Nachrichten antwortet. Für die Nutzer kann Love Scam ernste
Konsequenzen haben, wenn die Täter beispielsweise übermittelte
Ausweispapiere für gefälschte Identitäten und Straftaten nutzen.
Daher sollten sie Chats sofort abbrechen, wenn sie das Gefühl haben,
dass es nur um Geld oder persönliche Informationen geht."

Wie Love Scam funktioniert

Viele Singles suchen ihre große Liebe im Internet. In sozialen
Netzwerken und Online-Dating-Apps kommen sie schnell in Kontakt mit
anderen Personen, die einen neuen Partner oder eine Partnerin suchen.
Hier setzt die Love Scam-Masche an: Über gefälschte Nutzerprofile -
oft mit Bildern, die eine sehr gut aussehende Frau oder einen Mann
zeigen - nehmen die Täter Kontakt zu den Singles auf. Wird der
Kontakt enger, bitten die Täter um Geldbeträge, beispielsweise um ein
Flugticket für das angebliche Treffen zu bezahlen oder um eine
vorgeblich nötige ärztliche Behandlung bezahlen zu können. Zahlen die
Verliebten das Geld, ist der Betrag unwiederbringlich verloren. Oft
haben es die Kriminellen auch auf amtliche Dokumente, z.B. Pässe oder
Ausweise, abgesehen und bitten um eine Kopie, um diese für
Fälschungen zu nutzen.

Damit Singles auf der Suche nach der großen Liebe nicht auf Love
Scammer hereinfallen, sollten sie ein paar Ratschläge beherzigen. Der
deutsche IT-Security-Hersteller gibt Tipps für sicheres Flirten im
Netz.

Sieben G DATA Sicherheitstipps gegen erfolgreiches Love Scamming:

- Keine Zahlungen an Unbekannte tätigen: Bittet der Flirtpartner
um Geld, beispielsweise für ein Flugticket, ein Visum oder eine
medizinische Behandlung, sollte keine Zahlung geleistet werden.

- Keine Kopien von amtlichen Dokumenten senden: Ausweise, Pässe
und andere behördliche Papiere sollten niemals versendet werden.
Nutzer haben dann keine Kontrolle mehr darüber, was mit den
Dokumenten passiert.

- Vorsicht bei schnellen Liebesschwüren: Werden Flirter schon beim
ersten Kontakt mit ausschweifenden Liebeserklärungen überhäuft, ist
Vorsicht geboten.

- Namen im Internet gegenchecken: Nutzer können den Namen ihrer
neuen Bekanntschaft online überprüfen und schauen, ob dieser als
Scamming-Profil bekannt ist. Bei Bildern lohnt sich außerdem eine
umgekehrte Bildersuche, eventuell bekommt man hier noch mehr
Informationen.

- Strafanzeige stellen: Nutzer, die Opfer von Love Scam geworden
sind, sollten bei der Polizei umgehend eine Strafanzeige stellen. Das
ist gerade dann wichtig, falls rechtliche Schritte gegen das Opfer
wegen Zahlungen oder Missbrauch der Identität eingeleitet werden
sollen.

- Gut geschützt ins Internet: Eine umfassende Sicherheitslösung
mit einem leistungsfähigen Echtzeitschutz gehört zur Grundausstattung
jedes Computers, Smartphones und Tablets und schützt vor Schadcode.
Besonders gut geschützt sind Anwender mit den G DATA
Sicherheitslösungen mit neu integrierter DeepRay-Technologie. Sie
sorgt mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz für einen noch besseren
Schutz vor schädlichen Prozessen.

- Auf dem aktuellsten Stand sein: Die auf dem PC und dem
Mobilgerät installierte Software, Apps und das Betriebssystem sollten
immer auf dem aktuellsten Stand sein und alle verfügbaren Updates
umgehend installiert werden. Anwender schließen so Sicherheitslücken,
die Kriminelle für Angriffe ausnutzen könnten.



Pressekontakt:
G DATA Software AG

Christoph Rösseler
Head of Corporate Communications
Phone: +49 (0) 234 - 9762 239

Kathrin Beckert-Plewka
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 507

Vera Haake
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 376

Dominik Neugebauer
PR-Manager
Phone: +49 (0) 234 - 9762 610

E-Mail: presse@gdata.de
Internet: www.gdata.de

G DATA Software AG, G DATA Campus, Königsallee 178, 44799
Bochum, Deutschland

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Kassel (ots) -

Die Studierenden lernen gemeinsam in virtuellen Seminarräumen,
drücken einen Button für das Melden oder eine "Chat-Taste" für den
stillen Schwatz während des Seminars und finden alle relevanten Daten
jederzeit online.

Studenten studieren auf dem Campus. Und wer berufsbegleitend
studiert, lernt und trifft sich mit Dozenten und Kommilitonen auf dem
eCampus - digital statt analog. Aber was ist das eigentlich: Der
eCampus? André Schaub, der bei der UNIKIMS - der Spezialistin der
Universität Kassel für die universitäre, berufsbegleitende
Weiterbildung (www.unikims.de) - für die digitale Infrastruktur
zuständig ist, beschreibt den eCampus als ein "maßgeschneidertes
Informationssystem, das die Lehrinhalte, die Kontakte zu Kommilitonen
und Dozenten, den Verlauf des Studiums für den einzelnen Studierenden
und weitere Daten individuell abbildet". Schaub spricht von einem
"lebenden System", dessen Grundstein vor 20 Jahren gelegt wurde, und
das er seither weiterentwickelt hat: "Wir organisieren den eCampus
so, dass die Studierenden im Idealfall nichts von uns spüren. Wir
beseitigen möglichst alle technische Barrieren, damit sich unsere
Kunden, die Studierenden und Lehrenden, ganz auf das Studium und die
Vermittlung der Inhalte konzentrieren können." Die UNIKIMS hat einen
eigenen E-Campus, der sich komplett von dem der grundständig
Studierenden an der Universität Kassel unterscheidet. Der Weg zum
eCampus der UNIKIMS führt allerdings ausschließlich über die
Einschreibung und ein Login. "Nur mal so unverbindlich reinzuschauen,
ist nicht möglich", sagt Schaub: "Aber einige Screenshots, die wir
weiter unten in diesem Text zeigen, vermitteln doch eine gute
Vorstellung von der Nutzeroberfläche des eCampus."

Keine Angst vor Einsamkeit: Online- und Präsenzphasen ergänzen
sich

Doch bevor Schaub den eCampus erläutert, möchte Dr. Jochen
Dittmar, Geschäftsführer der UNIKIMS, dem Aufkeimen eines möglichen
Missverständnisses sogleich vorbeugen: Wer an der UNIKIMS
berufsbegleitend studiert, nutzt dafür häufig und gerne den eCampus.
Aber der eCampus steht nicht für soziale Isolation oder Einsamkeit.
Er erleichtert die Kommunikation. Vor allem aber gibt es - je nach
Studiengang in unterschiedlicher Zahl - Präsenzphasen, während derer
die Studierenden zusammenkommen, um im direkten Kontakt mit den
Dozenten zu lernen, sich kennenzulernen und auszutauschen,
Freundschaften zu schließen und Netzwerke zu knüpfen. "Die
Präsenzphasen sind für die Studierenden ganz wesentlich", sagt Dr.
Dittmar: "Es kommt auf die Kombination zwischen Präsenz und
Online-Präsenz an sowie auf Phasen des reinen Selbststudiums anhand
von Lehrunterlagen. Nur ,Online' ist von den Studierenden nicht
gewünscht, und nur Präsenz lässt sich mit Familie und Beruf nicht
vereinbaren. Für unseren weltweit nachgefragten Masterstudiengang in
Wind Energy Systems haben wir auf Wunsch der Studierenden eine
Präsenzphase in Kassel in unsere Prüfungsordnung eingebaut, denn die
Studierenden möchten trotz weiter Wege ihre Kommilitonen und Dozenten
einmal persönlich kennenlernen und gemeinsam mit ihnen arbeiten",
berichtet Dr. Dittmar und leitet über zum eCampus.

Der eCampus ist klar und übersichtlich aufgebaut

Die Oberfläche des eCampus auf dem Bildschirm ist übersichtlich
und klar. Die Form folgt der Funktion. Im Studiengang Master of
Public Administration (MPA) zum Beispiel, der stark online-basiert
ist, liegen auf dem Bildschirm zehn "Kacheln", also farblich
abgegrenzte Rechtecke mit Aufschriften und Icons, die verraten,
welche weiteren Informationen oder Zugänge hinter den Kacheln zu
diesen Themen liegen:

Studium, Wahlmodul, online Sitzungsräume, Wissenswertes, Ihre
Studiengruppe, MPA-Dozenten, Forum, Einstellungen, Masterarbeit und
Qualitätsmanagement. Je nach Studiengang, kann der eCampus etwas
anders aussehen. Wenn es zum Beispiel keine Wahlmodule gibt, gibt es
auch keine Kachel dafür.

Online-Sitzungsräume wie an der Uni - aber eben digital statt
analog

Eine der Kacheln führt in die Online-Sitzungsräume. Hinter ihr
liegen die virtuellen Seminarräume, in denen sich die Studierenden zu
festen Zeiten am Abend einfinden, - ganz so wie an der Uni, wo sie in
einem bestimmten Seminarraum studieren. Der Dozent blendet seine
Powerpoint-Präsentation ein und beginnt. Als Tafelersatz dient das
White-Bord, dass er selbst beschreibt oder den virtuellen Stift an
einen Studierenden weitergibt. Überhaupt funktioniert ein virtuelles
Seminar wie ein analoges. Wer den Raum betritt, steht auf einer
Teilnehmerliste, ist aber nicht per Webcam live zu sehen, sondern nur
per Icon, indes seine Stimme zu hören ist. Zum "Melden" drückt der
Studierende einen Button, dann wird ihm das Wort erteilt. Es gibt
aber auch eine Chat-Funktion für das heimliche "Schwätzen" im
Unterricht: Ein Studierender kann zum Beispiel den anderen fragen:
"Hast Du die Aufgabe gelöst? Kannst Du mir das zeigen und mir
helfen?" Dann können sich beide später nochmals online treffen im
Gruppenraum, der für den Dozenten verschlossen ist, um den Fall
untereinander zu klären. Alle Online-Sitzungen werden aufgezeichnet,
und jeder Studierende kann das Seminar oder die Vorlesung nochmals
verfolgen. Selbstverständlich können sich die Gruppen auch weitere
Räume anlegen und dort Arbeitsmaterial hinterlegen, wenn sie zum
Beispiel an bestimmten Projekten arbeiten.

Das eigene Studium im Griff: Alle relevanten Daten
individualisiert im Überblick

Hinter der Kachel "Studium" findet der Nutzer, individualisiert
für seine Person, die Übersicht über sein Studium. Er sieht den
zeitlichen Ablauf nach Studienmodulen, seine Veranstaltungen und
Prüfungen, die Präsenztermine, die Workshops und die
Online-Sitzungen, das Lehrmaterial und Zusatzmaterial. Die Ordnung
der Informationen kann der Nutzer selbst bestimmen. Statt nach
Modulen kann er die Informationen nach Terminen ordnen: Welche
Prüfungen, welche Online-Sitzungen und welche Präsenz-Termine kommen
als nächste?

Aktuelle News meldet der E-Campus sofort per Mail

Selbstverständlich kann der Studierende die Termine in seinen
persönlichen elektronischen Kalender übertragen, und er kann in die
Details der Lehrveranstaltungen gehen. Der Studierende sieht das
nötige Lehrmaterial, erhält einen Überblick über seine
Leistungsnachweise, findet die Information darüber, ob seine jüngste
Klausur schon vom Dozenten mit welcher Bewertung korrigiert worden
ist, sowie Daten zur Evaluation, denn die Studierenden sind immer
wieder aufgerufen, die Leistungen der Dozenten zu bewerten, indes
wichtige News per Mail auf sich aufmerksam machen: "Neues
Lehrmaterial eingetroffen", heißt es dann zum Beispiel. "Alles ist
online, überall und jederzeit verfügbar", sagt Schaub, "und alle
Informationen werden sofort aktualisiert, wenn sich der Status
ändert."

Antworten auf viele Fragen: "Wie läuft eine Prüfung ab?"

Unter Rubrik "Wissenswertes" findet der Studierende die
Prüfungsordnung, Hinweise auf technische Hilfen oder Informationen
zum Studiengang. Auch auf die Fragen "Was ist formal bei einer
Hausarbeit oder der Masterarbeit zu beachten?" oder "Wie läuft eine
mündliche Prüfung ab?" findet sich hier eine Antwort. Zudem steht
selbstverständlich noch der Studiengangmanager zur Verfügung, um
Fragen persönlich zu beantworten.

Drei Schritte zum eCampus: Einloggen, persönliche Einführung und
eine Test-Sitzung

Schaub schätzt, dass es im besten Fall etwa 20 Minuten dauere, bis
sich ein Studierender zu Beginn des Studiums nach der Einschreibung
eingerichtet habe im eCampus. Zu Semesterbeginn folgt eine technische
Einführung im persönlichen Kontakt und etwa eine Woche später eine
Test-Sitzung im Online-Raum. Schaub schätzt die Zeit für die
Erläuterung im persönlichen Gespräch während des Startworkshops sowie
für die Testsitzung auf jeweils 30 bis 60 Minuten. "Wenn es die
Studierenden begriffen haben, dann kommen so gut wie keine Fragen
mehr, außer bei konkreten Problemen, wenn etwa in einem Hotel der
Zugang ins Internet schlecht ist", sagt Schaub. Die Sicherheit im
Umgang mit dem E-Campus nehme im Lauf des Studiums noch zu.

"Der E-Campus funktioniert so perfekt wie vor 40 Jahren Buch und
Tafel"

Die Technik werde immer vollkommener, sagt Schaub: "Heute
funktionieren die Instrumente in der digitalen Welt eines eCampus so
selbstverständlich und perfekt, wie die Instrumente der analogen
Welt, die Bücher aus bedrucktem Papier und die mit Kreide
beschriebenen Tafeln, vor 30 oder 40 Jahren funktioniert haben."
Begriffe wie e-Learning oder Blended Learning haben sich für Schaub
erübrigt. Denn einst waren die digitalen Instrumente neu und wurden
als solche benannt. Längst seien sie zu selbstverständlichen
Instrumenten im Kanon der Lernmittel geworden. Sie haben sich in die
hergebrachte analoge Welt des Lehrens und Lernens nach und nach so
weit integriert, dass wir die Lernoberfläche von heute vor allem als
eine digitale wahrnehmen.

IT-Manager André Schaub: "Wir sind nutzerorientiert"

"Unsere Kunden setzen mit ihren Erwartungen den Maßstab für unsere
Fortentwicklung des eCampus der UNIKIMS. Wir sind nutzerorientiert.
Wir programmieren Lösungen, die auf die Studierenden und Lehrenden
zugeschnitten sind. Und wir haben uns in die verschiedenen Rollen
unserer Nutzer reingedacht. Ich musste lernen, wie knapp die Zeit
einer Mutter ist, die neben dem Beruf studiert und deshalb die
kostbaren Minuten am Computer effizient nutzen muss, während sich die
Großmutter um das Enkelkind kümmert. Dadurch haben wir unseren
Vorsprung als Spezialist für berufsbegleitende Weiterbildung an einer
Universität sogar noch ausgebaut. Früher war ich ,der Herr Schaub',
den man anrufen muss, wenn etwas am eCampus komisch ist. Und ich
kannte die Namen fast aller Studenten, denn jeder hatte mich mal
angerufen. Heute wünschte ich mir, es würde mal wieder jemand
anrufen", sagt der IT-Manager Schaub.

Studierende loben den eCampus

"Die Plattform ist topp", sagt Johannes Groß, Student an der
UNIKIMS über den eCampus. Groß beschäftigt sich gern und häufig mit
digitalen Modulen zur Wissensvermittlung, "die Informationen ins Netz
tragen". Auch deshalb hat ihn, als er sich für den Masterstudiengang
ÖPNV entschied, das Konzept der UNIKIMS überzeugt, das Präsenz- und
Online-Phasen miteinander verbindet. "Ich habe daraufgesetzt, dass
über den eCampus immer neue Themen eingespielt werden, und das
funktioniert auch. Man ist immer auf dem neuesten Stand. Die
Datenversorgung und die Organisation auf dem eCampus sind perfekt",
sagt Groß. Das Vorlesungsprogramm und die Übersicht über die Dozenten
sei übersichtlich, "und so, wie es ist, finde ich es gut
organisiert".



Pressekontakt:
UNIKIMS - die Management School der Universität Kassel

UNIKIMS GmbH | Universitätsplatz 12 | 34127 Kassel
Dr. Jochen Dittmar
Tel.: 0561 804 2913
mailto: dittmar@uni-kassel.de

www.unikims.de

Original-Content von: UNIKIMS GmbH, übermittelt durch news aktuell

Essen (ots) -

Die 11880 Internet Services AG, einer der größten deutschen
Anbieter für regionale Werbung, startet mit wirfindendeinenjob.de das
erste Vermittlungsportal für Jobsuchende in Deutschland. Anders als
bei herkömmlichen Jobbörsen bewerben sich Arbeitssuchende nicht auf
konkrete Stellenausschreibungen, sondern bewerben sich über
wirfindendeinenjob.de anhand eines kurzen Profils bei allen
relevanten Firmen in ihrer Region.

Die Recherche nach relevanten Jobangeboten und das Schreiben
unzähliger Bewerbungen gehören ab sofort der Vergangenheit an. Auf
wirfindendeinenjob.de erstellen Jobsuchende mit geringem Aufwand ein
Jobgesuch, das an alle potenziellen Arbeitgeber in einer
vordefinierten Region vermittelt wird.

"Knapp 70 Prozent der vakanten Stellen in Branchen wie der
Gastronomie oder dem Handwerk sind nicht in Jobbörsen ausgeschrieben,
sondern finden sich lediglich auf den Webseiten der entsprechenden
Unternehmen," erklärt Christian Maar, Vorstandsvorsitzender der 11880
Solutions AG. "Mit wirfindendeinenjob.de helfen wir Jobsuchenden,
sich auch auf diesen sogenannten verdeckten Stellenmarkt zu bewerben
und einfach und schnell mit potenziellen Arbeitgebern in Kontakt zu
treten."

Im Vergleich zu den herkömmlichen Jobbörsen kennt die 11880
Internet Services AG als Betreiber des Online-Branchenportals und
zahlreichen Fachportalen weitaus mehr kleine und mittelständische
Unternehmen. Die Bewerbungen, die über wirfindendeinenjob.de
eingehen, kann die 11880 Internet Services AG daher zielgerichtet an
mitarbeitersuchende Unternehmen vermitteln.

Das Erstellen eines Jobgesuchs und der Vermittlungsservice von
wirfindendeinenjob.de sind für Nutzer kostenlos und unverbindlich.
Die Jobsuchenden bleiben während des Vermittlungsprozesses anonym.
Erst nach Zustimmung des Jobsuchenden werden die vollständigen
Kontaktinformationen an interessierte Unternehmen weitergeleitet.

Über 11880 Solutions AG

Die 11880 Solutions AG bietet mit ihrer Telefonauskunft unter der
Nummer 11880* persönliche Unterstützung und mit ihrem
Online-Branchenbuch 11880.com und der gleichnamigen App gezielte
Informationen zu Anbietern in Deutschland. Über branchenspezifische
Fachportale bringt 11880.com Verbraucher und Anbieter schnell und
effizient zusammen. Kleine und mittelständische Unternehmen nutzen
die 11880.com und die dazu gehörigen Fachportale zur Vermarktung
ihres Angebots, um Kunden ohne Streuverluste zu erreichen. Von einem
Eintragsservice in den größten Suchmaschinen über professionelle
Homepages bis hin zu Suchmaschinenwerbung bietet das
11880.com-Portfolio eine Vielzahl von Produkten. Ergänzt wird das
Online-Angebot um einen Sekretariatsservice, der insbesondere von
Kleinunternehmen ohne Back Office genutzt wird. Mit dem
Bewertungsportal werkenntdenBESTEN.de bietet die 11880 Solutions AG
Unternehmern eine einzigartige Möglichkeit des effektiven Managements
von Online-Bewertungen. Sowohl die Telefonauskunft 11880* als auch
die digitale Tochtergesellschaft 11880 Internet Services AG gehören
zur börsennotierten Muttergesellschaft 11880 Solutions AG, deren
Aktie im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert ist.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Essen beschäftigt rund 600
Mitarbeiter an insgesamt drei Standorten in Essen, Neubrandenburg und
Rostock.

* 1,99 EUR/Min. aus dem deutschen Festnetz. Mobilfunkpreise können
ggf. abweichen. Preis einer SMS-Anfrage 1,99 EUR (VF D2 Anteil 0,12
EUR) im Inland



Pressekontakt:
11880 Internet Services AG
Produkt PR
Jaya Hegele
jaya.hegele@11880.com
0201 8099 154

Original-Content von: 11880 Internet Services AG, übermittelt durch news aktuell

Aichach (ots) -

Spiegelnde Displays? Das kann Nutzer stark beeinträchtigen. Die
Firma TDComponents im bayerischen Aichach hat hierfür die perfekte
Lösung.

Ob bei Notebooks oder Tablets für Außendienstler, ob beim
PC-Monitor im Büro oder beim neuen TV-Gerät im Wohnzimmer mit vielen
Fenstern: Überall sind Displays verbaut, die bei bestimmtem
Lichteinfall spiegeln können. Das erschwert die Arbeit und mindert
das Vergnügen. Zum Glück gibt es Entspiegelungsfolien, wie sie die
Firma TDComponents ihren Kunden anbietet. Wie das funktioniert? Die
Oberflächen der Entspiegelungsfolien sind mattiert und nahezu
unmerklich etwas angeraut. Die auf das Display treffenden
Lichtstrahlen werden dadurch gestreut. Im Ergebnis reduziert das die
Spiegelungswirkung deutlich.

Gute Folien, wie die von TDComponents, sorgen durch die Filterung
bestimmter Wellenbereiche zudem dafür, dass das Bild auf dem Display
ungetrübt bleibt. Bei TDComponents kommen ausschließlich
Qualitätsfolien "Made in Germany" zum Einsatz. Fachleute stellen sie
unter Einsatz moderner Lasertechnik passgenau her - auch für
Bildschirme und Geräte aus den Spezialbereichen wie Filmproduktion,
Industriemontage oder Medizintechnik. Neben Notebooks, Tablets, PCs
und TV-Geräten (bis 65" ,165 cm) entspiegeln die Folien auch
Smartphones und Navigati-onssysteme.

Keine Bläschen, kein Staub - für Laien keine leichte Sache

Die Folien korrekt anzubringen, kann für Laien eine
Herausforderung werden. Ihnen kann es passieren, dass die Folie
Blasen wirft oder, dass sie schlicht nicht da landet, wo sie hin
soll. Ein weiteres Problem: Beim Selbstaufziehen von Folien gelangen
oft ungewollt Staubteilchen darunter. Es spricht also viel dafür, das
Anbringen der Entspiegelungsfolien Profis zu überlassen: Bei
TDComponents geschieht das im Reinraum - so ist staubfreies
Sehvergnügen garantiert. Weitere Vorteile: Die Profis von
TDComponents bringen die Folien, die das Display auch vor Kratzern
schützen, ohne Luftblasen an. Mit Beeinträchtigungen müssen Nutzer
daher nicht rechnen. Ob Touch-Funktion oder Finger-/Stifteingabe,
alles bleibt 100prozentig erhalten.

Die Profis von TDComponents entspiegeln mithilfe von Folien
einzelne Geräte oder Geräte in größeren Mengen. Weitere Infos unter:
www.display-spiegelt.de



Pressekontakt:
Hermann Lindermaier
08251-88830
hermann@tdcomponents.com

Original-Content von: TDComponents e.K., übermittelt durch news aktuell

Fulda (ots) -

Die Wohnungssuche stellt immer mehr Menschen vor große, scheinbar
unüberwindbare Herausforderungen. Doch es gibt Hoffnung. Die richtige
Immobilie zu finden oder anzubieten, wird auf dem Portal
clever-immobilien.de dank eines neuen künstlichen Suchagenten
deutlich einfacher.

Kann Künstliche Intelligenz (KI) die Immobiliensuche
revolutionieren? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Fuldaer
Unternehmer Nicolai Zeisler und Michael Bär.

Auf ihrem Portal clever-immobilien.de bringen sie nicht nur
Immobiliensuchende und -verkäufer zusammen, sondern optimieren das
Suchen und Finden der passenden Inserate.

Das Besondere an dem Portal ist der Assistent mit künstlicher
Intelligenz. "Mit Hilfe von Machine Learning, ein Teilbereich der KI,
erkennt unser Assistent Muster, wenn ein Interessent nach Immobilien
sucht und bestimmte Objektdaten eingibt", erklärt Zeisler,
Informatiker und Geschäftsführer von Clever Immobilien GmbH. Er hat
den Suchagenten selbst entwickelt. "Der Assistent schlägt dem Nutzer
weitere Suchanfragen vor, um die Suche schnell und zielführend zu
starten und so das bestmögliche Ergebnis zu generieren", ergänzt
Michael Bär, der zusammen mit Zeisler das Portal betreibt.

Aktuell befindet sich das System noch in einem frühen
Entwicklungsstadium. "Wir verbessern und optimieren es stetig, um
sicher zu stellen, dass ausschließlich hilfreiche Empfehlungen
eingeblendet werden. Denn der beispielsweise in München
Wohnungssuchende soll keine Vorschläge aus Mallorca erhalten, nur
weil Interessenten regelmäßig danach suchen", so Zeisler. Um diese
Art Fehler zu vermeiden, werden im Moment die von der KI ermittelten
Vorschläge vorrangig bei Suchanfragen mit einer geringen
Ergebnismenge "aktiv" geschaltet. "Wir erhalten bereits jetzt sehr
positive Reaktionen auf den Assistenten und auch die kostenlose
Nutzung unseres Portals kommt sehr gut an", konstatiert Bär.
Immobiliensuchende und Makler können sich hier registrieren: https://
www.clever-immobilien.de/registrierung-immobilienanbieter.html

Über clever-immobilien.de

Ehemals als Fulda-Immobilien bekannt, haben sich die
Geschäftsführer Bär und Zeisler für eine Öffnung ihres Angebots über
die Region Fulda hinaus entschieden und ihrem Portal seit Herbst 2018
nicht nur den neuen Namen clever-immobilien.de verpasst, sondern auch
die Technik dahinter neu konzipiert. Das Immobilieninserat ist für
private und gewerbliche Anbieter kostenfrei. Optional können
kostenpflichtige Funktionen hinzugebucht werden.



Pressekontakt:
Clever Immobilien GmbH
Tiroler Weg 6
36039 Fulda
Tel.: +49 (0)661 / 48 00 348
Fax: +49 (0)661 / 48 00 49 31
Website: https://www.clever-immobilien.de/
E-Mail: info@clever-immobilien.de
Ansprechpartner
Nicolai Zeisler
Michael Bär

Original-Content von: Clever Immobilien GmbH, übermittelt durch news aktuell

London (ots) -

Haven gibt seinen neuen Vorstand mit Sir Mick Davis, Mike Garland,
William Kilmer, Christoph von Falck, Olivier Weddrien, Mark Testoni
und Andre Pienaar bekannt. Paddy McGuinness und General Sir Graeme
Lamb agieren als Berater des Vorstands

Die Übernahme von Onevinn, einem Microsoft Elite-Partner, folgt
auf die Übernahme von ITC Secure und unterstreicht die Vision von
Haven der führende europäische Anbieter von Managed Security
Solutions zu werden

Haven Cyber Technologies ("Haven") gibt heute die Übernahme von
Onevinn AB bekannt, dem führenden schwedischen Anbieter von Microsoft
Cloud Security Services und Lösungen. Die Übernahme spiegelt den
anhaltenden Fokus von Haven auf die Stärkung seiner Lösungen,
Produkte und Beratungskompetenzen wider und macht Haven zu einem
führenden europäischen Managed Security Service Provider ("MSSP").
Onevinn bietet Sicherheitslösungen für die Cloud und die mobil
vernetzte Welt.

Haven, mit Hauptsitz in Luxemburg, wurde von der Venture Capital
Firma C5 Capital gegründet und wird auch von dieser geführt. Haven
ist einer der am schnellsten wachsenden MSSP in Europa. Die Übernahme
von Onevinn mit der Spezialisierung auf die Cloud Security Services
in Microsoft Azure wird das Produkt- und Serviceangebot der Haven
Gruppe erweitern.

Das gemeinsame Ziel der operativen Gesellschaften der Haven Gruppe
- ITC Secure und Onevinn - ist es, den Kunden herausragende Produkte
und Services im Bereich Cyber Security anzubieten. Deshalb wird Haven
ein gemeinsames Produkt- und Dienstleistungsangebot entwickeln.

Im vergangenen Jahr 2018 hat Haven auch die Übernahme von G3 Cyber
Consulting in London und SBD Advisors in Washington D.C. durch ITC
Secure unterstützt. Beide Übernahmen haben wesentlich zum starken
Wachstum von ITC Secure im Jahr 2018 beigetragen. ITC Secure konnte
so 2018 ein Umsatzwachstum von über 50% erzielen.

Havens außergewöhnliches Netzwerk von Cyber Security Experten,
kombiniert mit hervorragenden Führungspersönlichkeiten und Gründern,
bildet die Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung weiterer
Akquisitionen in Europa im laufenden Jahr 2019.

Der Vorstand von Haven umfasst:

* Olivier Weddrien - Executive Chairman von Haven - Ehemaliger CEO
von DZ Equity Partner in Deutschland und ehemaliger Leiter von
Cranemere LLC, einer industriellen Beteiligungsgesellschaft in
Deutschland
* Christoph von Falck - CEO von Haven - Ehemaliger Leiter des
Strategic Asset Management für Airbus Defence & Space
* Andre Pienaar - Gründer von C5 Capital
* Sir Mick Davis - Ehemaliger CEO von Xstrata plc.
* Mike Garland - Ehemaliger Partner von Permira, einem globalen
Private Equity Fond
* Mark Testoni - CEO von SAP NS2 National Security Services (SAP NS2)
* William Kilmer - Ehemaliger CEO und Chairman of Public Engines und
Managing Partner bei C5 Capital

Beratend stehen dem Vorstand von Haven zur Seite, Paddy
McGuinness, ehemaliger UK Deputy National Security Adviser for
Intelligence, Security and Resilience, und General Graeme Lamb,
ehemaliger Director of UK Special Forces. Beide bringen ihr
außergewöhnliches Netzwerk und ihre vielfältige Erfahrung in den
Haven Vorstand ein.

Andre Pienaar, Gründer von C5 Capital und Haven, sagt: "Es ist
wichtiger denn je, Unternehmen und Organisationen eine integrierte
Plattform zur Verfügung zu stellen, die ihnen helfen kann, alle ihre
Bedürfnisse im Bereich Cyber Security abzudecken. Haven wird von
einem Vorstand geleitet, der über weitreichende Erfahrung in Cyber
Security und im nachhaltigen Wachstum durch Akquisitionen verfügt.
Die Übernahme von Onevinn erweitert den Marktzugang von Haven nach
Skandinavien und stärkt unsere Partnerschaft mit Microsoft als
führende Cloud-Plattform."

Olivier Weddrien, Executive Chairman von Haven, sagt: "Der stetige
Trend zur Nutzung von Cloud Services wird sich in ganz Europa noch
beschleunigen. Deshalb ermöglicht die Übernahme von Onevinn, dass
sich Haven in diesem Bereich als Marktführer entwickeln und unseren
Kunden länderübergreifend erstklassige Lösungen anbieten kann."

Christoph von Falck, Group CEO von Haven, meint: "In den letzten
Jahren hat sich gezeigt, dass Unternehmen Cyber Security nicht mehr
nebenbei betreiben können. Heute ist Cyber Security ein Thema auf
Vorstandsebene, das erhebliche Investitionen erfordert. Die meisten
Unternehmen verfügen nicht über genügend Wissen und Ressourcen, um
dieses wachsende Aufgabengebiet selbständig bewältigen zu können und
müssen sich daher an externe Dienstleister wie Haven wenden. Dies ist
eine klare Chance für die Haven Gruppe, eine integrierte
Industrieholding, die eine breite Palette von Dienstleistungen und
Anwendungen anbietet, um Unternehmen sicher und widerstandsfähig
gegen die sich schnell entwickelnden Bedrohungen im Cyberumfeld,
denen jedes Unternehmen ausgesetzt ist, zu schützen. Wir freuen uns
sehr, mit Onevinn ein Unternehmen in Haven zu haben, das uns erlaubt
gemeinsam hochmoderne Cyber Security Tools für Unternehmen in ganz
Europa und der Welt bereitzustellen."

Claes Kruse, Gründer und CEO von Onevinn, sagt: "Wir sind alle
begeistert und freuen uns sehr auf diese neue, gemeinsame Reise mit
C5 und Haven. Die Kultur von C5 und Haven und ihr beeindruckendes
Portfolio passen perfekt zu uns!" ENDE

Über Haven Cyber Technologies

Haven Cyber Technologies ist eine europäische Industrieholding,
die sich auf die Errichtung eines europäischen Champions im Bereich
Managed Security Service Provider ("MSSP") für Unternehmenskunden
konzentriert. Haven vereint ein Netzwerk von spezialisierten
Unternehmen im Bereich Cyber Security, so dass jedem Kunden eine
maßgeschneiderte Lösung angeboten werden kann. Unternehmen innerhalb
von Haven behalten Ihre eigene Identität und das eigene Führungsteam.
Als Teil von Haven profitieren alle Unternehmen gemeinsam von
Innovationen, die sich auf Cloud Computing, Machine Learning und
Automatisierung konzentrieren, und zudem von Talent & People
Management.

Haven hat seinen Hauptsitz in Luxemburg und wurde im Oktober 2018
gegründet.
http://www.havencyber.com

Über C5 Capital

C5 Capital Limited (C5) ist ein spezialisiertes Venture Capital
Unternehmen, das sich auf innovative Technologien in den Bereichen
Cyber Security, Artificial Intelligence und Cloud-Computing
konzentriert. C5 hat seinen Hauptsitz in London und unterhält Büros
in Washington, München, Luxemburg und Bahrain.
http://www.c5capital.com

Über Onevinn

Onevinn ist ein schwedischer Marktführer für Microsoft Cloud
Services und Lösungen, der intelligente Sicherheitslösungen für die
Cloud und mobil vernetzte Welt ermöglicht. https://www.onevinn.se/

Über ITC Secure

ITC bietet Beratung und Managed Security Services für
Cyber-Bedrohungen an, um Unternehmen bei der Bewertung, dem
Management und der Begrenzung ihres Cyber-Risikos zu unterstützen -
und so letztlich zum Schutz ihrer wichtigsten Daten, der Reputation
ihrer Marke und der kontinuierlichen Betriebsfortführung beitragen.
Das Unternehmen bietet unabhängige Einschätzungen an und liefert
klare ergebnisorientierte Empfehlungen ab, um so Unternehmen dabei zu
unterstützen, die richtigen Investitionen im Bereich Cyber Security
umzusetzen.

ITC betreibt ein eigenes Secure Operations Center ("SOC") in
London, von dem aus eine umfassende Palette von Managed Security
Services durchgeführt werden und die es uns ermöglichen,
Cyber-Ereignisse rund um die Uhr zu erkennen und darauf zu reagieren.
https://itcsecure.com/



Pressekontakt:
C5 Pressekontakt
Sheena Munsami
smunsami@hudsonsandler.com
+44(0)2077964133

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Düsseldorf/Nürnberg (ots) -

Ob auf der Schiene, der Straße oder in der Luft -die aufkommende
Mobilfunk- und Netztechnologie 5G wird die Mobilitäts- und
Verkehrskonzepte in Zukunft grundlegend verändern. Bei einem Besuch
der 5G-ConnectedMobility-Initiative hat sich der Bundesminister für
Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, von den
verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der 5G-Technologie im
Mobilitätskontext überzeugt. Für die Initiative haben das
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und
der Freistaat Bayern einen Teil des Digitalen Testfelds zur Verfügung
gestellt, das 2015 auf der Autobahn A9 eingerichtet wurde.

Bundesminister Andreas Scheuer: "Das automatisierte und vernetzte
Fahren wird unsere Mobilität grundlegend verändern - sicherer,
effizienter und sauberer. Wir setzen uns dafür ein, dass dies zeitnah
Realität wird. Was mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G alles möglich
ist, kann hier getestet werden - vom automatisierten Fahren im
Realbetrieb bis zum Einsatz Künstlicher Intelligenz zur Vorhersage
von Verkehrsfluss und -dichte. Hier können Anwendungen in Echtzeit
erprobt werden. Projekte wie 5G-ConnectedMobility zeigen uns bereits
heute, was in Zukunft Standard sein wird."

advanced TrainLab - ein Innovationslabor auf Schienen

Nach der Begrüßung durch den Bundesminister sowie den Vorsitzenden
der Geschäftsführung der Ericsson GmbH, Stefan Koetz, und dem
Vorstand Digitalisierung und Technik bei der Deutschen Bahn AG,
Professorin Sabina Jeschke, demonstrierten die Projektpartner bei der
Fahrt mit dem advanced TrainLab der Deutschen Bahn die 5G-Technologie
Network Slicing. Die Besonderheit hierbei ist das Aufteilen eines
physikalischen Netzes in verschiedene Teilnetze mit verschiedenen
Anforderungen an die Übertragung. So simulierten die Experten
kritische Kommunikation auf einem speziell abgesicherten Teilnetz,
während gleichzeitig eine datenintensive Übertragung für
Entertainment-Anwendungen das System herausforderte.

"Die fünfte Mobilfunkgeneration markiert einen Meilenstein bei der
Digitalisierung des Schienenverkehrs und sorgt für mehr Kapazität und
Qualität", sagt Professorin Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung
und Technik bei der Deutschen Bahn AG.

Die neue 5G-Technologie hebt die Konnektivität für die Schiene auf
ein neues technologisches Level. Sie schafft perspektivisch
Funkübertragungsraten, die in großem Umfang Big Data-Analysen,
maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz im Bahnbetrieb
ermöglichen. So können auf Grundlage der 5G-Technologie Daten aus
Sensoren an Zügen und Bahninfrastrukturanlagen deutlich schneller
übermittelt werden, wodurch die Kapazität auf der Schiene signifikant
erhöht und die Qualität des Gesamtsystems verbessert wird. Das
5G-ConnectedMobility-Konsortium bietet die Möglichkeit, die Bedarfe
für die Schiene bereits im Entwicklungsstadium der neuen Technologie
einzubringen.

Die wohl modernste Autobahnmeisterei Deutschlands

Der nächste Stop der Minister-Tour: die Autobahnmeisterei Greding.
Hier steht das Herzstück des Testfeldes - der
5G-Technologie-Container, der die Mobilfunkstationen entlang der A9
an das im Ericsson Eurolab gehostete 5G-Kernetz anbindet.

"Schon bei der Gründung des 5G-ConnectedMobility-Konsortiums haben
wir den Fokus auf die industrieübergreifende Zusammenarbeit gelegt",
erläutert Stefan Koetz, Vorsitzender der Geschäftsführung der
Ericsson GmbH. "Als führendes Unternehmen im Bereich der
5G-Entwicklung haben wir die Möglichkeit die neuesten technologischen
Innovationen mit unseren Partnern in einer realen Anwendungsumgebung
zu testen. Unsere gemeinsamen Demonstrationen umfassen jetzt die
Bereiche Schiene, Straße und Luft - das ist weltweit einmalig."

Und auch Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkunden des
Konsortialpartners Vodafone GmbH, hebt die Bedeutung der
Zusammenarbeit hervor: "Für das 5G Testnetz haben wir unsere
Glasfaserinfrastruktur eingebracht - und damit Funkmasten mit
schnellem Netz versorgt, die die Deutsche Telekom und Telefónica dem
Projekt zur Verfügung stellen. Gemeinsam zeigen wir unter anderem,
dass die Bahn in Zukunft mit 5G Züge noch effizienter steuern und
Passagieren noch besseres Bordnetz liefern kann. All das zeigt: 5G
gelingt am besten gemeinsam. Mit starken Partnern, die in
Deutschlands Infrastruktur und Digitalisierung massiv investieren, ob
auf der Schiene oder im Netz - im Boden wie in der Luft."

Konnektivität ist ein wichtiger Bestandteil für die Luftfahrt

Autonome Flugtaxen, aus denen heraus der Fluggast telefonieren
kann oder ferngesteuerte Drohnen, die per Video die Infrastruktur
überwachen - es gibt viele potentielle Einsatzmöglichkeiten für den
von Airbus und Ericsson weltweit erstmalig demonstrierten
Technologieeinsatz: Mithilfe der Network Slicing-Technologie wurden
verschiedene Funktionalitäten mit verschiedenen Anforderungen an das
Mobilfunknetz über eine Kommunikationsinfrastruktur ermöglicht. Bei
der Demonstration wurde die Drohne in einer Höhe von 300 Metern via
Mobilfunk angebunden. Unter anderem wurden Funktionen zur
Datenübertragung von der Drohne zur Leitstelle ermöglicht, die
künftig eine Steuerung der Drohne oder Videostreaming realisieren
könnten.

Airbus stuft 5G als eine sehr attraktive Technologie für die
Zukunft der Mobilität ein. 5G bietet Vorteile für den Betrieb
kommerzieller Drohnen und ist auf dem Weg eine relevante Technologie
für Urban Air Mobility (UAM) zu werden. UAM ist ein Ansatz, um
aufkommende Verkehrsprobleme in verschiedenen Bereichen (wie zum
Beispiel Paketlieferungen und Passagiertransport) zu adressieren.
Zusammen mit dem 5G-ConnectedMobility-Konsortium hat Airbus eine
kritische Komponente, das Network Slicing, für den zuverlässigen
Betrieb erfolgreich getestet.

Zukunftstechnologie im Reisebus

Weiter ging die Fahrt im Reisebus: die Deutsche Telekom
demonstrierte dem Minister, welche Vorteile 5G für
Positionierungsanwendungen von Fahrzeugen mit sich bringt und welche
Netzauslastungen bei den verschiedenen Fahrttempi möglich sind. In
dem Zusammenhang erläutert Professor Frank Fitzek, Co-Coordinator des
Konsortialpartners 5G Lab Germany: "Das 5G Lab Germany ist das
führende akademische Forschungslabor in Deutschland, wenn es um die
5G-Forschung und -Entwicklung geht. Zusammen mit globalen
Innovationstreibern der 5G-Technologie, wie zum Beispiel Deutsche
Telekom und Ericsson, betreiben wir neben der grundlegenden Forschung
in unserem Labor auch erkenntnisreiche Trials in Live-Umgebungen - so
zum Beispiel hier bei 5G-ConnectedMobility."

Und auch der Vertreter des Konsortialpartners BMW Group zeigt sich
begeistert. "Das Konsortialprojekt hat heute unter Beweis gestellt,
welches Potenzial eine stabile Netzabdeckung mit 5G für den Verkehr
der Zukunft bietet", sagte Dr. Michael Würtenberger, Leiter BMW Group
Forschung E / E Architekturen und Technologien. "Die BMW Group bringt
2021 mit dem BMW iNext ein Fahrzeug auf die Straße, das sicher
autonom auf Level 3 fahren kann. Für den Erfolg des automatisierten
Fahrens brauchen wir ergänzend zur Umfelderkennung und hochgenauen
Karten die 5G Technologie - und zwar nicht nur auf Autobahnen,
sondern auch auf Bundesstraßen. Daher hoffen wir nun auf einen
schnellen Ausbau der Infrastruktur", so Würtenberger. "Aus dem
Kooperationsprojekt ziehen wir wichtige Erkenntnisse, die direkt in
unsere Vorentwicklungsaktivitäten einfließen und uns unter anderem
bei der Erarbeitung von Standards im Rahmen des 5GAA-Konsortiums
helfen. Ein konkretes Beispiel ist die Sicherstellung einer hohen
Güte bei der Ende-zu-Ende Verbindung für eine unterbrechungsfreie
Übertragung von Videodaten vom Backend ins Fahrzeug, um unseren
Kunden ein qualitativ hochwertiges Multimediaerlebnis bieten zu
können."

Über 5G-ConnectedMobility

5G-ConnectedMobility schafft auf dem "Digitalen Testfeld Autobahn"
eine dedizierte Netzinfrastruktur und eine reale Anwendungsumgebung,
um insbesondere Tests in den Bereichen
Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation,
Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Kommunikation und Digitalisierung der
Eisenbahninfrastruktur mit 5G-Technologie durchzuführen. Die
Teststrecke umfasst einen rund 30 Kilometer langen Bereich der
Bundesautobahn A9 sowie der Bahnschnellfahrstrecke zwischen den
Anschlussstellen Nürnberg-Feucht und Greding in Bayern.

Mitglieder des 5G-ConnectedMobility-Projektes sind Ericsson, BMW
Group, Deutsche Bahn, die drei Mobilfunkanbieter Deutsche Telekom,
Telefónica Deutschland und Vodafone, das 5G Lab Germany an der
Technischen Universität Dresden sowie die Bundesanstalt für
Straßenwesen (BASt) und die Bundesnetzagentur (BNetzA). Das
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie
die Autobahndirektion Nordbayern unterstützen das Projekt.

Das Ziel von 5G-ConnectedMobility ist die Stärkung der
5G-Forschung und 5G-Entwicklung (F&E) in Deutschland und in Europa,
sowie die Einbringung der technischen Anforderungen verschiedener
Industrien in Deutschland in die internationalen
5G-Standardisierungsaktivitäten.

Weitere Informationen unter: www.5G-ConnectedMobility.com



Pressekontakt:
Pressekoordination 5G-ConnectedMobility

Martin Ostermeier
- Leiter Externe Kommunikation Ericsson Deutschland -
Prinzenallee 21
40549 Düsseldorf
Tel: +49 (0) 211 534 1157
eMail: ericsson.presse@ericsson.com

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Zur neuen Website
http://ots.de/nUZ9kR
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Münster/Hannover (ots) -

Die neue "agravis.de" ist online. Das Agrarhandels- und
Dienstleistungsunternehmen mit Konzernzentralen in Hannover und
Münster hat in den vergangenen Monaten seine Website neu aufgestellt.

Die neue "agravis.de" geht zielgruppengerecht auf die Bedürfnisse
von Interessenten und Kunden ein und bietet ihnen relevante Mehrwerte
an. Bestehende Inhalte des bisherigen Auftrittes wurden mit Blick auf
den Kundennutzen neu aufbereitet, zusätzlicher Content kam hinzu. So
sind zum Beispiel nun auch die Agrarzentren der AGRAVIS integraler
Bestandteil des gemeinsamen Netzauftritts.

Die Website wird in den kommenden Monaten ständig
weiterentwickelt, um den Kundennutzen weiter zu erhöhen.

www.agravis.de



Pressekontakt:
Bernd Homann
AGRAVIS Raiffeisen AG
Kommunikation
Industrieweg 110
48155 Münster
Tel.: 02 51/6 82-20 50
Fax: 02 51/6 82-20 48
E-Mail: bernd.homann@agravis.de
www.agravis.de

Original-Content von: AGRAVIS Raiffeisen AG, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Vor einem Jahr hatten METRO und das Hamburger IT-Unternehmen
Deepshore angekündigt bisherige konventionelle Archiv-Speicher für
die gesetzeskonforme und revisionssichere Dokumentenablage mit einem
Blockchain-basierten Ansatz ablösen zu wollen. Nach knapp zwölf
Monaten intensiver Arbeit und ausführlichen Tests erreichte das
Projektteam "Cloudspeicher mit Blockchain-Technologie"* sein
strategisches Projektziel. Die ersten produktiven Daten werden nun in
einem Speicher abgelegt, der auf einer Private-Cloud-Umgebung mittels
Blockchain-Mechanismen nachträgliche Verfälschung verhindert. Für
2019 ist eine kräftige Erweiterung der neuen Lösung geplant.

Die erste Version des neuen Cloudspeichersystems von Deepshore
ermöglicht unter anderem, Rohdaten aus verschiedensten Systemen zu
sichern, ohne dabei auf klassische WORM-Speicher** angewiesen zu
sein. Unzulässige Veränderungen können mit Hilfe einer
Blockchain-Verifizierung entdeckt und durch das System auch autonom
korrigiert werden. Zwar wird die Lösung zunächst noch parallel zu der
herkömmlichen Archiv-Infrastruktur betrieben, künftige Einsparungen
lassen sich aber inzwischen gut abschätzen: bis zu 50% der
Storagekosten sollen perspektivisch wegfallen. Der neuartige
Blockchain-Anwendungsfall entwickelt sich damit zu einer handfesten
Kostenersparnis für die METRO.

Durch den Einsatz moderner Technologien ist das System darüber
hinaus auch für umfassende Echtzeit-Auswertungsmöglichkeiten
ausgelegt. Gespeicherte Daten können dadurch in voller Tiefe über den
gesamten Zeitraum der Aufbewahrungszeit ausgewertet werden und sind
auch für mehrwertorientierte Anwendungen wie Data Warehouses nutzbar.
"Wegen der großen Bedeutung langer Aufbewahrungszeiten im
Archivierungskontext wurde streng darauf geachtet eine Lösung zu
erstellen, die unabhängig vom Cloud-Anbieter lauffähig ist", so
Daniel Köhnen, verantwortlicher Domain Owner bei der METRONOM.
Nachträgliche Anbieter-Wechsel werden somit optimal unterstützt.

METRO möchte das neue System entsprechend der hauseigenen
Cloudstrategie im laufenden Jahr 2019 weiter ausbauen - geplant ist
u.a. die Erweiterung des neuen Archivspeichers um Funktionalitäten
und weitere Datenbestände. Ziel des Projekts ist es, klassische
Archive in reine Cloudservices zu überführen.

* Im Projekt "Cloudspeicher mit Blockchain-Technologie" arbeiten
Mitarbeiter des Hamburger IT-Unternehmens Deepshore und Mitarbeiter
von METRO-NOM, der Tech-Unit von Metro.
** WORM-Speicher können nur einmalig bis zu ihrer Kapazitätsgrenze
beschrieben, nicht gelöscht, dafür aber wiederholt gelesen werden.

Deepshore GmbH mit Sitz in Hamburg und Berlin versteht sich als
Brainpool und Entwicklungszentrum für neue Konzepte und Lösungen im
Zukunftssegment der verteilten Netze und Applikationen. Mit diesem
Horizont bereiten wir den Weg für Compliance-Anwendungen in
virtuellen Infrastrukturen wie der Cloud. Über wegweisende Konzepte
gelangen wir zu praxistauglichen Standards und Anwendungen, die wir
gemeinsam mit unserem strategischen Partner nextevolution zu
Highend-Businesslösungen weiterentwickeln. Deepshore und das auf
angewandte Mathematik und High-Performance-Computing ausgerichtete
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (Zuse-Institut
Berlin, ZIB) unterhalten eine Forschungskooperation, deren Ziel die
Entwicklung völlig neuer IT-Infrastrukturen ist, in denen erstmals
Blockchain- und Big-Data-Technologien zusammengeführt werden. Die
Kooperation wird durch die Bundesregierung gefördert und soll die
Zukunft der IT von großen und kleinen Unternehmen nachhaltig
verändern. Mehr unter www.deepshore.de

METRO-NOM GmbH ist die Tech-Unit von METRO, ein führender
internationaler Spezialist für den Groß- und Lebensmittelhandel.
METRONOM unterstützt sämtliche METRO-Länder weltweit mit
maßgeschneiderten IT-Services und -Lösungen. Rund 2.000 Mitarbeiter
in Deutschland und an internationalen Standorten bieten ein breites
Leistungsspektrum, wie die Beratung bei Geschäfts¬prozessen,
Entwicklung, Realisierung und Betreuung von Unternehmenslösungen, den
Betrieb von Rechenzentren und Netzwerken sowie die Betreuung des
IT-Equipments. Mehr unter www.metronom.com



Pressekontakt:
Pressebüro Deepshore GmbH c/o Jens Schrader
sense:ability communications GmbH
Linienstraße 126
10115 Berlin
Telefon +49 30 24088579
E-Mail: presse@sense-ability.de

Original-Content von: Deepshore GmbH, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

DACH-Chef Jochen Doppelhammer sagt: LinkedIn hat die aktivste
berufliche Online-Gemeinschaft im deutschsprachigen Raum und will
seinen Mitgliedern echte Mehrwerte bieten

Mehr als 13 Millionen Mitglieder in Deutschland, Österreich und
der Schweiz nutzen mittlerweile die vielfältigen Features des
weltweit größten beruflichen sozialen Netzwerks LinkedIn. Betrachtet
man die deutschsprachigen Mitglieder weltweit sind es sogar 15
Millionen. Vorrangiges Ziel von LinkedIn ist es jedoch nicht nur,
die Nutzerzahlen auszubauen. Im Mittelpunkt steht vielmehr, eine
aktive Gemeinschaft zu schaffen, die den Mitgliedern einen möglichst
großen Mehrwert bietet. Über die Plattform können Arbeitnehmer
Kontakte knüpfen und pflegen, neue berufliche Möglichkeiten auftun
und realisieren, sich weiterentwickeln und sich über Themen
informieren, die ihnen persönlich oder beruflich wichtig sind.

"13 Millionen Mitglieder sind ein toller Erfolg. Wichtiger als ein
solcher Rekord ist für uns aber, das berufliche Netzwerk mit der
aktivsten Community und den engagiertesten Mitgliedern im
deutschsprachigen Raum zu sein", sagt Jochen Doppelhammer, Country
Manager und Leiter der Produktentwicklung von LinkedIn DACH. "Wir
glauben daran, dass Netzwerke nur dann funktionieren, wenn sie belebt
sind und ein möglichst reger Austausch stattfindet. Und das bedeutet,
dass wir echte Mehrwerte bieten und unseren Mitgliedern die
Sicherheit geben müssen, dass ihre Zeit auf LinkedIn gut investiert
ist. Mit diesem Ziel vor Augen entwickeln wir unsere Plattform
permanent weiter."

LinkedIn erweitert sein Angebot kontinuierlich. Eine der
wichtigsten Innovationen der letzten Monate sind die LinkedIn Talent
Insights. LinkedIn Talent Insights ist ein Analyse-Tool, das
HR-Experten umfassende Auswertungen der potenziellen Kandidaten und
Wettbewerber am Markt liefert - damit diese ihre Entscheidungen nicht
nur aus dem Bauch heraus treffen müssen.

Auch mit dem Economic Graph München hat LinkedIn einen Meilenstein
gesetzt. Mit dem Economic Graph verfolgt LinkedIn die Absicht, eine
digitale Landkarte des globalen Arbeitsmarkts abzubilden, um so
wertvolle Einblicke in die dort zu beobachtenden Dynamiken und Trends
zu geben. Er nimmt eine Schlüsselfunktion in der Vision des
Unternehmens ein, wirtschaftliche Möglichkeiten für alle Mitglieder
der Arbeitswelt zu schaffen. Ziel ist es, Arbeitskräfte mit offenen
Stellen zusammenzubringen, stark nachgefragte Fähigkeiten frühzeitig
zu identifizieren sowie allen Teilnehmern am Arbeitsmarkt -
Unternehmen, Ausbildungsstätten, staatlichen Organisationen und
Arbeitnehmern - eine zuverlässige Informationsgrundlage für ihre
Entscheidungen zu bieten. Der Economic Graph bildet bereits heute
mehr als 610 Millionen Mitglieder, 30 Millionen Unternehmen, 20
Millionen offene Stellen, 90.000 Schulen und Universitäten sowie
50.000 Fähigkeiten ab. In Zukunft soll er alle drei Milliarden
Arbeitnehmer weltweit erfassen. Mit dem Economic Graph München wurde
im vergangenen Jahr das erste große Projekt im deutschsprachigen Raum
umgesetzt.

"Unsere Arbeitswelt befindet sich in einem rasanten Wandel. Um für
diese Veränderungen gut gerüstet zu sein, suchen die Menschen nach
Orientierung", erklärt Doppelhammer. "Sie stellen sich viele Fragen:
Welche Fähigkeiten brauche ich in der digitalen Arbeitswelt von
morgen? Wie finde ich den richtigen Job für mich und wie schaffe ich
es, ihn auch zu bekommen? Wie kann ich mich weiterentwickeln, um ein
attraktiver Kandidat auf dem Arbeitsmarkt zu bleiben? Wie kann ich
mit den Herausforderungen umgehen, die mir tagtäglich begegnen? Wir
wollen unsere Mitglieder bei der Beantwortung dieser Fragen
unterstützen. Auch das ist ein Teil des Wertversprechens, das im
Zentrum unseres Angebots steht. Das ungebrochene Wachstum und die
hohe Aktivität auf unserer Plattform sehen wir als Beleg, dass wir
uns auf dem richtigen Weg befinden."

Über LinkedIn

LinkedIn vernetzt weltweit Fach- und Führungskräfte und hilft
ihnen dabei, produktiver und erfolgreicher zu sein. Zudem verbessert
das Karrierenetzwerk nachhaltig die Rahmenbedingungen für
Personalsuche, Marketing und Vertrieb. Mit LinkedIn Learning können
sich Nutzer außerdem eigenständig in ihrem Fachbereich sowie darüber
hinaus weiterbilden. LinkedIns Vision ist der Economic Graph, ein
globales Netzwerk von qualifizierten Fachkräften, das jedem Mitglied
neue Karrierechancen eröffnen kann. LinkedIn hat insgesamt mehr als
610 Millionen Mitglieder. In der Region Deutschland, Österreich und
Schweiz erreichte LinkedIn im Januar 2019 dreizehn Millionen
Mitglieder. 29 der 30 deutschen DAX-Unternehmen setzen auf
LinkedIn-Produkte.



Pressekontakt:
LinkedIn Deutschland, Österreich, Schweiz
Steffen Wist
E-Mail: swist@linkedin.com
Twitter: @LinkedInDACH / Facebook: LinkedIn DACH
LinkedIn: www.linkedin.com/in/steffenwist/

LinkedIn Deutschland, Österreich, Schweiz
Julia Christoph
E-Mail: jchristoph@linkedin.com
Twitter: @LinkedInDACH / Facebook: LinkedIn DACH
LinkedIn: www.linkedin.com/in/juliachristoph/

Hotwire Public Relations Germany GmbH
Michaela Marsch
Tel.: +49 89 21 09 32 78
E-Mail: michaela.marsch@hotwireglobal.com

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Düsseldorf/Darmstadt (ots) -

- Die Deutsche Telekom und der Mobilfunknetzausrüster Ericsson
bauen in Darmstadt erste 5G-Mobilfunkstationen auf.

- Stefan Koetz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ericsson
GmbH: "Nachdem unsere Experten in den vergangenen Monaten
zahlreiche Mobilfunkstandorte der Deutschen Telekom mit unserer
Single RAN-Lösung modernisiert haben, freuen wir uns jetzt
diesen 5G-Case mit unseren Partnern zu realisieren."

Der Mobilfunknetzausrüster Ericsson (NASDAQ: ERIC) und die
Deutsche Telekom bauen in Darmstadt erste Mobilfunkstationen mit
5G-Equipment auf. Darmstadt gilt als eine Modellregion für
Digitalisierung und wurde zuletzt vom Bitkom mit dem Titel "Die
digitale Stadt" ausgezeichnet. Künftig sollen verschiedene
Anwendungsfälle für Konsumenten und Industrie getestet werden.

"Nachdem unsere Experten in den vergangenen Monaten zahlreiche
Mobilfunkstandorte der Deutschen Telekom mit unserer Single
RAN-Lösung modernisiert haben, freuen wir uns jetzt diesen 5G-Case
mit unseren Partnern zu realisieren", erklärt Stefan Koetz,
Vorsitzender der Geschäftsführung der Ericsson GmbH. "Denn das
Ericsson Radio System Portfolio unterstützt nicht nur die Single
RAN-Technologie, sondern ist bereits für 5G-Anwendungen ausgelegt."

"Unsere Testfelder helfen uns, vor dem Marktstart wichtige
Erfahrungen mit 5G zu sammeln", sagt Walter Goldenits, Technikchef
der Telekom Deutschland. "Wir freuen uns, dass die Digitalstadt
Darmstadt nun nach Berlin und Hamburg ebenfalls zu den Vorreitern des
neuen Kommunikationsstandards gehört. Und wir werden in diesem Jahr
noch weitere Tests starten. Denn an 5G führt 2019 kein Weg vorbei."

Das mit Ericsson-Produkten aufgebaute Testfeld verbindet 5G-Nutzer
mit dem Netz der Telekom Deutschland. Die Mobilfunkexperten des
schwedischen Netzausrüsters setzten hierzu Lösungen aus den Bereichen
Transport- und Kern-Netz sowie eine speziell auf solche Netze
zugeschnittene Version des Ericsson-Netzmanagers (ENM) ein. Kernstück
der 5G Lösung sind die neuen AIR (Antenna Integrated Radio) Antennen,
die über die Beamforming-Funktion und ein 64T64R Antenna-Array
höchste Durchsatzraten ermöglichen. Darüber hinaus wird das aktuelle
Ericsson Baseband eingesetzt, das bereits heute bei der Deutschen
Telekom für 2G, 3G und 4G verbaut wird. Die 5G-Fähigkeit dieses
Produkts wird die Einführung der neuen Mobilfunkgeneration im Netz
der Deutschen Telekom erheblich erleichtern.

Das 5G-Endgerät, das genutzt wurde, basiert auf dem Qualcomm
Snapdragon X50 5G-Modem und Antennenmodulen mit integriertem
RF-Transceiver, RF Front-End und Antennenelementen. Für das Testfeld
Darmstadt wird eine Testlizenz im 3,7 GHz Frequenzbereich genutzt.
Bereits im letzten Quartal 2018 wurden sowohl Labor- als auch live
Datenverbindungen mit Test-Endgeräten verschiedener Hersteller
(mehrere davon mit Qualcomm-Chipsatz) über das Ericsson basierte
Testnetz erfolgreich durchgeführt.

"Der Start des 5G-Testfeldes zeigt, dass die Kommerzialisierung
von 5G zunehmend Realität wird. 5G ist der Grundstein, damit alles
und jeder nahtlos kommunizieren und interagieren kann. Wir freuen uns
auf eine weitere enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom und
Ericsson sowie dem breiteren 5G-Ökosystem, um 2019 Unternehmen und
Verbraucher 5G-Anwendungsfälle bereitzustellen", sagte Enrico
Salvatori, Senior Vice President und President von Qualcomm EMEA.

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der
Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in
Stockholm, Schweden. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen
Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer
vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr
volles Potenzial ausschöpfen kann.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 95.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180
Ländern zusammen. 2017 erwirtschaftete Ericsson einen Umsatz von 20,9
Milliarden Euro (201,3 Milliarden SEK). Ericsson ist an der NASDAQ
OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York gelistet. In Deutschland
beschäftigt Ericsson rund 1.800 Mitarbeiter an 10 Standorten -
darunter rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich
Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.



Pressekontakt:
Ericsson GmbH
Martin Ostermeier
- Leiter Externe Kommunikation Deutschland -
Prinzenallee 21
40549 Düsseldorf
Tel: +49 (0) 211 534 1157
eMail: ericsson.presse@ericsson.com

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Darmstadt (ots) -

Der Darmstädter Regionalversorger ENTEGA und Deutsche Glasfaser
kooperieren und wollen das schnelle Internet im Landkreis
Darmstadt-Dieburg rasant ausbauen. Insgesamt besteht ein Potenzial
von über 120.000 neuen Glasfaseranschlüssen. ENTEGA und Deutsche
Glasfaser legen dazu ein gemeinsames Konzept vor und haben bereits
Gespräche mit allen Kommunen des Kreises aufgenommen. Pilotprojekt
der Kooperation ist die Gemeinde Eppertshausen - Start ist Ende März
2019.

Ein digitaler Ruck geht durch den Landkreis Darmstadt-Dieburg:
Gemeinsam mit zwei starken Partnern soll im Landkreis in allen 23
Kommunen der schnelle Ausbau mit reinen FTTH-Glasfasernetzen ("Fiber
To The Home" - Glasfaser bis ins Haus) vorangetrieben werden. Unter
dem Motto: "Gemeinsam für Südhessen: Zukunftsprojekt Glasfaser" soll
die langfristig angelegte Partnerschaft zwischen Deutsche Glasfaser
und ENTEGA unter gemeinsamer Flagge Synergien nutzen und so den
Netzausbau im Landkreis beschleunigen. Deutsche Glasfaser als der
FTTH-Marktführer und der regional starke Energieversorger ENTEGA
haben einen gemeinsamen Projektplan vorgelegt, der innerhalb von vier
Jahren den Ausbau von über 120.000 reinen Glasfaseranschlüssen im
Landkreis privatwirtschaftlich vorsieht. Dazu werden aktuell
intensive Gespräche mit allen Beteiligten aus den Kommunen geführt.

"Der Masterplan steht - und wir freuen uns sehr, dieses
Großprojekt im Landkreis Darmstadt-Dieburg zusammen mit ENTEGA im
Frühjahr anzugehen. Das Ziel - die Glasfaserversorgung des gesamten
Landkreises - können jedoch nicht zwei Unternehmen im Alleingang
erreichen. Es ist vielmehr ein gemeinsamer Kraftakt: Wir brauchen die
Unterstützung von den Kommunen und vor allem von den engagierten
Bürgerinnen und Bürgern, die bereit sind, ihre Heimat sicher in die
digitale Zukunft zu führen", sagt Uwe Nickl, CEO von Deutsche
Glasfaser. "Das, was wir hier anbieten, ist kein bloßes
Konsumprodukt. Es ist eine Infrastruktur, ein reines Glasfasernetz,
das den Menschen erlaubt, alle Möglichkeiten und Annehmlichkeiten des
digitalen Zeitalters heute und in Zukunft nutzen zu können."

Thomas Schmidt, Geschäftsführer von ENTEGA Energie GmbH: "ENTEGA
und Deutsche Glasfaser sind das perfekte Team zum Ausbau des
Glasfasernetzes. Das hilft dem Landkreis, den Kommunen, vor allem
aber den Bürgerinnen und Bürgern und den in der Region ansässigen
Unternehmen. Sie alle profitieren vom Hochgeschwindigkeitsnetz, das
wir gemeinsam aus- und aufbauen". ENTEGA bietet schon heute auch im
Landkreis Darmstadt-Dieburg die attraktiven ZuhauseFlat-Tarife an,
die Strom, Telefonie und schnelles Internet verbinden. "Mit den neuen
Glasfaseranschlüssen können wir dann noch leistungsstärkere,
kostengünstige Flatrates für Strom und Kommunikation anbieten", so
Thomas Schmidt.

Der Netzausbau wird privatwirtschaftlich angegangen - das
bedeutet: keine Ausbau- und Anschlusskosten für Kunde und Kommune,
kein Einsatz von Steuergeldern, keine langwierigen Förderverfahren
und somit ein schneller Netzausbau. Voraussetzungen sind lediglich
Kooperationsvereinbarungen mit den Kommunen und eine Quote von 40% an
Vertragsabschlüssen der Anwohner innerhalb einer zeitlich begrenzen
Vorvermarktungsphase. Gerade in dieser Phase - der sogenannten
"Nachfragebündelung" - wollen beide Unternehmen Synergien nutzen. Die
erste Nachfragebündelung startet dazu Ende März in der Gemeinde
Eppertshausen.

Beide Unternehmen glauben an den freien Infrastrukturzugang. Aus
diesem Grund werden die Netze für weitere Telekommunikationsanbieter
geöffnet ("Open Access").

Über Deutsche Glasfaser

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken
(NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene
Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie
engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die
Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs-
und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation
mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient -
auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden
Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft
Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015
unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist
Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden
marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer
Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.
www.deutsche-glasfaser.de

Über ENTEGA

Der ENTEGA-Konzern ist einer der führenden Energie- und
Infrastrukturdienstleister Deutschlands und einer der größten
Anbieter von Ökostrom und klimaneutralem Erdgas. Die ENTEGA AG und
ihre Tochterunternehmen ermöglichen eine moderne Daseinsvorsorge und
leisten einen dauerhaften Beitrag für eine zukunftsfähige Lebenswelt.
Zu ihren Aufgaben gehören die regenerative Energieerzeugung, die
klassische Versorgung mit Energie und Wasser genauso wie der Betrieb
und Bau von Netzen und energieeffizienten Großanlagen. Alle
Unternehmen des ENTEGA-Konzerns haben ein einheitliches Leitbild und
eine einheitliche Unternehmenskultur. Sie folgen dem Prinzip der
Nachhaltigkeit und betrachten ihre Aufgaben ganzheitlich.
www.entega.ag und www.entega.de



Pressekontakt:
Deutsche Glasfaser Holding GmbH
Dennis Slobodian
Referent Unternehmenskommunikation
+49 (0) 2861 89060 726
d.slobodian@deutsche-glasfaser.de

ENTEGA Energie GmbH
Michael Ortmanns
Unternehmenssprecher
+49 (0) 6151 701 2000
presse@entega.ag

Original-Content von: ENTEGA, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

Spielen(d) lernen: Unter der Schirmherrschaft von Nathanael
Liminski, für Medien zuständiger Staatssekretär und Chef der
Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, findet in Düsseldorf
das erste "SMART CAMP - Create & play responsibly" für Schulen statt.
Drei Tage lang setzen sich 70 Schülerinnen und Schüler von der Freien
Christlichen Gesamtschule mit dem verantwortungsvollen Umgang mit
Gaming und Gambling auseinander.

"Überall und jederzeit auf dem Smartphone spielen zu können - das
gehört für die meisten Kinder und Jugendlichen mittlerweile zum
Alltag. Deshalb ist ein souveräner, verantwortungsvoller und
kompetenter Umgang mit Spielen umso wichtiger. Genau das will das
Smart Camp vermitteln: Für die Risiken der digitalen Welt zu
sensibilisieren, während wir die Chancen nutzen - das ist auch das
Ziel der Landesregierung", so Schirmherr Nathanael Liminski, für
Medien zuständiger Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei des
Landes Nordrhein-Westfalen.

Entwickelt wurde das innovative Konzept von der digitalen
Bildungsinitiative BG3000 in Kooperation mit WestLotto und TÜV
Rheinland. Deutschlands größter Lotterieveranstalter nimmt damit bei
der Aufklärung und Prävention eine Vorreiterrolle ein und unterstützt
gezielt die frühzeitige Sensibilisierung in diesem Bereich.

"Genau wie das normale Spiel, verlagert sich auch Glücksspiel
immer mehr in die digitale Welt. Wer dem nicht Rechnung trägt
verliert den Anschluss. Auch Jugendliche sind heute im Internet
bereits mit einer Vielzahl von Glücksspielangeboten konfrontiert.
Viele davon kommen scheinbar harmlos daher, sind aber häufig mehr als
eine "Taschengeldfalle!" Mit den Smart Camps gehen wir neue Wege der
Prävention, denn Verbote nützen wenig. Wir setzen auf Aufklärung,
Information und Medienkompetenz", erklärt WestLotto-Geschäftsführer
Andreas Kötter das Engagement des Unternehmens.

Bei der Premiere des "SMART CAMP - Create and play responsibly"
erlernen die Schülerinnen und Schüler aus der 11. bis 13.
Jahrgangsstufe den sicheren und vor allem gesunden Umgang mit
digitalen Spielangeboten. Andreas Walter, Projektleiter "SMART CAMPS
- create and play responsibly" für TÜV Rheinland Akademie GmbH:
"Selbstbestimmtes und reflektiertes Handeln sind enorm wichtig, wenn
es um Gaming und Gambling geht. Das Internet ermöglicht den Zugang zu
Anbietern auf der ganzen Welt, die nicht unbedingt unsere deutschen
Vorstellungen von Jugend- und Verbraucherschutz teilen. Wir können
junge Menschen nur wirksam schützen, indem wir sie ausreichend
sensibilisieren und aufklären. Daher fördern wir als Prüfkonzern den
Kompetenzaufbau für digitale Gesundheit jenseits von Stress und
Zwängen."

Wie kann ich Stress oder sogar Sucht vermeiden? Wie schütze ich
meine Daten? Wie erkenne ich unseriöse Anbieter? Diesen
Fragestellungen gehen Psychologen sowie Internet- und Rechtsexperten
am ersten Camp-Tag nach.

Simone Stein-Lücke, Gründerin der BG3000: "Schon lange habe ich
als Gründerin der BG3000 dafür gekämpft, starke Partner zu finden,
die sich trauen das Thema Gaming in die Schule zu bringen. Es liegt
eine riesen Chance darin, sich die Faszination von Jugendlichen für
Gaming zu Nutze zu machen und damit konstruktiv Lern- und
Empathievermittlung zu betreiben. Ein großes Dankeschön an WestLotto
und Staatssekretär Liminski für das tolle Engagement, die Förderung
und Chancennutzung sowie die Präventionsbemühungen."

Am zweiten und dritten Tag werden die Jugendlichen selbst kreativ
und erstellen gemeinsam mit Stars aus der Social-Media-Welt eigene
Beiträge in den Workshops "YouTube - Broadcast yourself", "Instagram
entdecken", "Prezi - Powerpoint war gestern" und "Journalismus im
digitalen Zeitalter".

Dr. Holger Braune, Schulleiter der Freien Christlichen
Gesamtschule in Düsseldorf ist vom nachhaltigen Erfolg des neuartigen
Konzepts überzeugt: "Durch die voranschreitende Digitalisierung
vergrößert sich auch unser Anspruch an die kompetente Mediennutzung
unserer Schülerinnen und Schüler. Smartphone, Tablet und Co.
ermöglichen die Schaffung von noch vor kurzem undenkbaren
Lernergebnissen. Neben großartigen Chancen für das Lernen gehen von
digitalen Welten auch Risiken aus. Die Freie Christliche Gesamtschule
Düsseldorf bietet vielfältige Lerngelegenheiten und Projekte an,
damit unsere Schülerinnen und Schüler medienkompetent die Chancen der
Digitalisierung nutzen und sich vor Gefahren schützen können. Wir
freuen uns, durch die freundliche Unterstützung von BG3000 ein
mehrtägiges SMART CAMP anbieten zu können, dass die Schülerinnen und
Schüler unserer Oberstufe in Sachen Medienkompetenz kreativ und
interdisziplinär weiter fördert und fordert."



Pressekontakt:
Stefan Krause
BG3000 Service GmbH
Friedrich-Ebert-Allee 65 | D-53113 Bonn
Tel.: +49(0) 228 - 90 27 84 - 21
E-Mail: info@bg3000.de
Internet: www.bg3000.de

Axel Weber
Westdeutsche Lotterie GmbH & Co. OHG
Weseler Straße 108 - 112 | D-48151 Münster
Tel.: +49(0) 251 - 7006 - 1341
E-Mail: axel.weber@westlotto.de
Internet: www.westlotto.de

Original-Content von: BG3000, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

InnoGames, Deutschlands führender Entwickler und Publisher von
Mobile- und Online-Spielen, hat heute Kennzahlen für das Jahr 2018
bekanntgegeben. Im Einklang mit der Entwicklung der letzten 12 Jahre
konnte das Unternehmen die Umsätze 2018 erneut auf ein neues
Rekordhoch steigern. Wachstumstreiber waren vor allem mobile Apps,
die ein Umsatzplus von 37 Prozent verzeichneten. Wie in den Vorjahren
hat InnoGames auch die EBITDA Marge gesteigert und damit erneut
Effizienz und Nachhaltigkeit im kompetitiven Markt der Online-Spiele
bewiesen.

"Unsere Vision ist es Games zu entwickeln, die Spielern auf der
ganzen Welt jahrelangen Spielspaß bieten. 2018 war ein weiteres
herausragendes Jahr für InnoGames. Der Schlüssel zu unserem Erfolg
lag einmal mehr in unseren großartigen Spielen und den Teams hinter
ihnen. Besonders stolz sind wir auf unser starkes Wachstum im mobilen
Markt und ich möchte die Gelegenheit nutzen, allen Spielern und
jedem, der zu diesem Erfolg beigetragen hat, zu danken. Mit unserem
datengetriebenen Ansatz, unseren hervorragenden Live Operations und
fortlaufenden inhaltlichen Updates haben wir sowohl die Zahl der
täglich aktiven Nutzer als auch die gesamte Spielzeit über unser
gesamtes Portfolio auf beeindruckende 756 Millionen Stunden in 2018
steigern können", erklärt CEO Hendrik Klindworth.

Wie in den vergangenen Jahren zählten die USA, Deutschland und
Frankreich zu den umsatzstärksten Märkten. Das starke Wachstum im
mobilen Markt ist vor allem auf den Erfolg der mobil verfügbaren
Versionen von Forge of Empires, Elvenar und InnoGames' neuesten
mobilen Titel Warlords of Aternum zurückzuführen. Von allen Märkten
war der Anteil mobiler Umsätze in den USA mit knapp 50 Prozent am
höchsten.

"Ein weiterer Meilenstein in diesem Jahr war der 15. Geburtstag
von Die Stämme, der eine echte Leistung im schnelllebigen Umfeld der
Online-Spiele bedeutet. Wir haben das Spiel gelauncht bevor wir das
Unternehmen InnoGames gegründet haben und freuen uns sehr über die
große Loyalität unserer Spieler. 2019 haben wir neue Mobile-Games in
Vorbereitung und arbeiten weiter an der Optimierung unsere
Live-Spiele, um das Wachstum von InnoGames weiterhin nachhaltig
voranzutreiben", so Klindworth.

Über InnoGames

InnoGames ist Deutschlands führender Entwickler und Publisher von
Mobile- und Online-Spielen. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg ist
vor allem für Forge of Empires, Elvenar und Die Stämme bekannt.
Warlords of Aternum ist InnoGames' erstes nur mobil verfügbare Spiel,
ein rundenbasierter Strategietitel in einem Fantasyreich. InnoGames'
gesamtes Portfolio umfasst sieben Live-Spiele und mehrere
Mobile-Games in der Produktion. Als Hobby gestartet beschäftigt
InnoGames heute mehr als 400 Mitarbeiter aus über 30 Nationen, die
das Ziel verfolgen, einzigartige Spiele zu schaffen, die Spielern aus
der ganzen Welt jahrelangen Spielspaß bieten.



Pressekontakt:
InnoGames GmbH
Peter Meyenburg
+49 40 7889335-333
peter.meyenburg@innogames.com

Original-Content von: InnoGames GmbH, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Die 5. Auflage der Munich Cyber Security Conference (MCSC) findet
am 14. Februar 2019 in München statt. Die Veranstaltung des
Sicherheitsnetzwerks München mit dem Titel "Security Meltdown -
Paradigm Shift Needed?" steht unter der Schirmherrschaft der Münchner
Sicherheitskonferenz (MSC) und der Bayerischen Staatsregierung.

Rund 200 internationale Entscheidungsträger aus Politik,
Wirtschaft und Wissenschaft werden dabei neue
Cybersicherheitspraktiken und Sicherheitsstrategien in einer sich
wandelnden Bedrohungslandschaft diskutieren.

Wie hoch der Handlungsdruck ist, zeigt die weltweit drastische
Zunahme von Cyberangriffen und Cyberkriminalität, die zu Schäden in
dreifacher Milliardenhöhe führen und die weitere Digitalisierung von
Wirtschaft und Gesellschaft stark gefährden. Doch Investitionen in
mehr Sicherheit allein reichen nicht aus. Der Umgang mit den heutigen
Cyberrisiken erfordert auch neue Denk- und Managementansätze, die auf
der MCSC diskutiert werden.

"Wir brauchen einen Paradigmenwechsel in unserem
Sicherheitsdenken. Mit Vertretern der verschiedenen Branchen wollen
wir auf der MCSC darüber diskutieren, wie man den wachsenden und
komplexen Cyberrisiken effektiv begegnen kann, und dabei die
Anfälligkeit von Unternehmen gegenüber Fehlfunktionen der IT Systeme
sowie digitaler Bedrohungen zu minimieren", sagt Dr. Walter
Schlebusch, Vorstand des Sicherheitsnetzwerks München.

Das halbtägige Konferenzprogramm umfasst verschiedene
Podiumsdiskussionen und Impulsbeiträge. Dabei stehen unter anderem
folgende Fragen im Mittelpunkt: Welche Rolle spielt der Faktor Mensch
in Bezug auf Cybersicherheit? Welche Auswirkungen und Vorteile haben
neue Technologien auf Cybersicherheit? Wie kann bei der Nutzung und
Verwertung von Daten mehr Sicherheit und Informationstransparenz
erreicht werden? Wie fördert ein integriertes Risikomanagement mehr
Cyber-Resilienz und neue Managementansätze in Organisationen?

Unter den Teilnehmern und Sprechern aus Politik, Wirtschaft und
Wissenschaft befinden sich viele hochrangige Entscheider und
Experten, wie etwa der EU-Kommissar für die Sicherheitsunion, Sir
Julian King, der EU-Kommissar für Haushalt und Personal, Günther
Oettinger, die CEOs von Infineon, Reinhard Ploss, und Airbus Defence
and Space, Dirk Hoke, der ehemalige Sicherheitschef von Facebook Alex
Stamos, der US-amerikanische Cybersecurity-Guru Bruce Schneier, die
Vorsitzende der Global Commission on the Stability of Cyberspace
(GCSC) Marina Kaljurand, der Chief Information Officer von Samsung,
Terry Halvorsen sowie Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.

Weitere Informationen über die MCSC sind auf Twitter (#MCSC19)
sowie auf der Website des Sicherheitsnetzwerks München erhältlich:
https://it-security-munich.net.

Über die Munich Cyber Security Conference (MCSC) und das
Sicherheitsnetzwerk München

Die 2014 gegründete MCSC bringt jedes Jahr im Vorfeld der Münchner
Sicherheitskonferenz (MSC) Entscheider und Experten aus aller Welt
zusammen, um aktuelle Cybersicherheitspraktiken sowie praxisbezogene
Sicherheitsstrategien für Unternehmen und Organisationen in einer
sich wandelnden Bedrohungslandschaft zu diskutieren.

Veranstalter der MCSC ist das Sicherheitsnetzwerk München, ein
Zusammenschluss von IT-Sicherheitsunternehmen sowie
Forschungseinrichtungen im Großraum München. Vor sieben Jahren als
Förderprojekt des bayerischen Wirtschaftsministeriums ins Leben
gerufen, wurde im Januar 2019 der gemeinnützige Verein
"Sicherheitsnetzwerk München e.V." gegründet. Ziel des Vereins ist
es, das Bewusstsein und die Kompetenz zum Thema IT-Sicherheit zu
stärken, den Schutz von Unternehmen und der Öffentlichkeit vor
Cyberrisiken zu fördern und einen konkreten Beitrag zur Förderung von
Innovation und Exzellenz im Bereich IT-Sicherheit zu leisten. Mehr
Informationen unter https://it-security-munich.net.



Pressekontakt:
Für Rückfragen sowie für Presseakkreditierungen zur MCSC wenden Sie
sich bitte an Frau Bianca Sum vom Sicherheitsnetzwerk München,
Tel.: +49 (89) 2488071 - 23, E-Mail: bianca.sum@zd-b.de.

Original-Content von: Sicherheitsnetzwerk München e.V., übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

Neue forsa-Umfrage zu "Hate Speech und Diskussionsbeteiligung im
Internet".

Am heutigen Safer Internet Day finden bundesweit Aktionen gegen
Hass im Netz statt. Die EU-Initiative klicksafe hatte zu der
Mitmachaktion #lauteralshass aufgerufen. In Deutschland koordiniert
klicksafe alle Aktivitäten zum Safer Internet Day.

Insbesondere junge Menschen kommen häufig mit den negativen Seiten
des Internets in Kontakt: Laut einer aktuellen forsa-Umfrage im
Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW sind bereits 85 % der 14-
bis 24-Jährigen in den Sozialen Medien mit "Hate Speech" konfrontiert
worden (verteilt über alle Altersgruppen sind es 47 %).

Eine deutliche Mehrheit der in der forsa-Umfrage Befragten (63 %)
findet es persönlich nicht in Ordnung, Hasskommentare, die sich nicht
gegen die eigene Person richten, zu ignorieren. Doch nur wenige
beteiligen sich an öffentlichen Diskussionen im Netz. Weniger als ein
Zehntel der 14- bis 24-Jährigen beteiligt sich häufig oder sehr
häufig an solchen Diskussionen. Die Ursache an dieser Zurückhaltung
könnte im Hass liegen, denn ein Drittel der Befragten, die sich nicht
an öffentlichen Diskussionen im Internet beteiligen, gibt an, aus
Angst vor Beleidigungen nichts (mehr) online zu stellen
(http://ots.de/iMkh7h).

"Hass im Netz ist Gewalt gegen Demokratie", sagt Dr. Tobias
Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW. "Wenn Medien aus
Furcht vor Shitstorms kritische Themen nicht mehr aufgreifen oder
ihre Kommentarforen wegen zu vieler extremer Meinungen schließen
müssen, gibt es keinen öffentlichen Diskurs mehr. Das betrifft jeden.
Laut unserer aktuellen forsa-Studie zum Thema "Hate Speech"
verzichten viele Menschen online auf Meinungsäußerungen, weil sie
Angst vor Hasskommentaren haben. Zum Safer Internet Day 2019 setzen
wir deshalb ein Zeichen gegen Hass im Netz. Die breite Unterstützung,
die wir für die Aktion #lauteralshass bekommen, zeigt: Eine große
Mehrheit wünscht sich ein faires Miteinander im Internet."

Auch Staatsministerin Dorothee Bär MdB, Beauftragte der
Bundesregierung für Digitalisierung, unterstützt die klicksafe-Aktion
#lauteralshass: "Im Netz verbreiten sich Nachrichten rasend schnell.
Das gilt leider auch für Fake News und Hassbotschaften. Menschen, die
online lautstark hetzen und beleidigen, sind in der Minderheit. Doch
wir dürfen ihnen das Feld nicht überlassen. Deshalb unterstütze ich
in meiner Funktion als Staatsministerin im Bundeskanzleramt und
Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung die
klicksafe-Aktion #lauteralshass. Heute, am Safer Internet Day, gilt
es, gemeinsam ein Zeichen zu setzen gegen Hass im Netz. Gerade für
Kinder und Jugendliche ist es wichtig, dass sie auch online in einem
Klima aufwachsen, das nicht von Feindseligkeiten bestimmt wird.
Medienkompetenz und Jugendschutz spielen bei der Digitalisierung
unserer Gesellschaft eine Schlüsselrolle. Hier stehen Politik,
Internetanbieter, Schulen und Eltern in der Pflicht."

Die EU-Initiative klicksafe wird in Deutschland von den
Medienanstalten in NRW und Rheinland-Pfalz umgesetzt. Dr. Marc Jan
Eumann, Direktor der Medienanstalt Rheinland-Pfalz, unterstreicht:
"Es ist toll, dass so viele Schulen, Initiativen und Organisationen
dem Aufruf von klicksafe gefolgt sind, um am Safer Internet Day
gemeinsam für ein besseres Internet einzutreten. Denn wir alle wollen
Hass und Hetze im Internet nicht länger hinnehmen, wir alle müssen
#lauteralshass sein."

Prominente Unterstützung für die bundesweite klicksafe-Aktion
#lauteralshass

Das zentrale klicksafe-Event zum Safer Internet Day fand dieses
Jahr an der Düsseldorfer Werner-von-Siemens-Realschule statt. Der von
den Schülerinnen und Schüler lautstark gefeierte offizielle Kick-off
zum #lauteralshass-Aufruf wurde auf dem Schulhof von bekannten
Persönlichkeiten aus den Bereichen Politik, Medien und Musik
unterstützt. Mit vor Ort waren u.a. Nathanael Liminski,
Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei des Landes
Nordrhein-Westfalen, die Rapper und Schauspieler Eko Fresh ("Aber",
"Blockbustaz"/ZDF neo) und Afrob ("Beats, Rhymes & Mr. Scardanelli",
"Leroy") der Comedian Faisal Kawusi ("Faisal Kawusi Show"/Sat.1), die
Moderatorin Jeannine Michaelsen ("Die beste Show der Welt"/ProSieben)
und der Schauspieler Patrick Mölleken ("Das letzte Mahl", "Aber")
sowie der Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel und der
Düsseldorfer Stadtdirektor Burkhard Hintzsche. Außerdem stellten die
YouTuberinnen und YouTuber Silvi Carlsson (Kanal "Silvi Carlsson")
und Hazel Ly (Kanal: "Pocket Hazel") die neue klicksafe-Videoreihe
#lauteralshass vor, in der sie gemeinsam mit Robin Blase (Kanal:
"RobBubble") über ihre Erfahrungen im Umgang mit Hass im Netz
sprechen (siehe
www.klicksafe.de/service/aktuelles/videoreihe-lauteralshass/).

Neue klicksafe-Materialien für Lehrkräfte und Eltern zum Thema
Hate Speech

Zum Safer Internet Day veröffentlicht klicksafe eine aktualisierte
Auflage der Informationsbroschüre "Hate Speech - Hass im Netz",
herausgegeben wird sie von der Landesanstalt für Medien NRW und der
Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW. Die Broschüre
richtet sich vor allem an Fachkräfte sowie Eltern und gibt konkrete
Tipps für die (medienpädagogische) Arbeit mit Jugendlichen.

Safer Internet Day weltweit

Ins Leben gerufen wurde der Safer Internet Day 2004 auf Initiative
der Europäischen Kommission mit dem Ziel, den verantwortungsvollen
Umgang mit dem Internet und den neuen Medien zu fördern. Auf
internationaler Ebene zeichnet seitdem das Europäische Netzwerk
INSAFE für die Durchführung des Safer Internet Days verantwortlich.
Die diesjährige Botschaft richtet sich direkt an die
Internetnutzerinnen und Internetnutzer: "Together for a better
internet" lautet das Motto. In Deutschland wird die Initiative
klicksafe gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und
Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der
Landesanstalt für Medien NRW umgesetzt.

klicksafe (www.klicksafe.de) ist eine Initiative im CEF Telecom
Programm der Europäischen Union für mehr Sicherheit im Internet.
klicksafe ist Teil des Verbundes der deutschen Partner im CEF Telecom
Programm der Europäischen Union, Safer Internet DE
(www.saferinternet.de). Diesem gehören neben klicksafe die
Internet-Hotlines internet-beschwerdestelle.de (durchgeführt von eco
und FSM) und jugendschutz.net sowie die Nummer gegen Kummer
(Helpline) an.



Pressekontakt:
Landesanstalt für Medien NRW
Dr. Peter Widlok
Tel.: 0211 - 77 007-141
peter.widlok@medienanstalt-nrw.de

Landeszentrale für Medien
und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz
Dr. Verena Wottrich
Tel.: 0621 - 5202-206
wottrich@lmk-online.de

Pressekontakt | planpunkt PR: Stephan Tarnow, Julia Radonjic
Telefon 0221/91 255 710
post@planpunkt.de

Original-Content von: klicksafe, übermittelt durch news aktuell

Zell am See-Kaprun (ots) - Das bekannte Format instaweekend feierte von 24. bis
27. Jänner 2019 mit der finalen 10. Ausgabe und 10 sport- und outdooraffinen
Instagrammern ein großes Jubiläum

Bei der finalen Ausgabe des instaweekends im SalzburgerLand ging es von 24. bis
27. Jänner wieder nach Zell am See-Kaprun. Die top deutschsprachigen Influencer
aus dem Outdoor- und Sportbereich waren im Hotel Das Falkenstein in Kaprun
untergebracht. Das 10. Jubiläum des bekannten Formats war auch das
reichweitenstärkste bis jetzt - allein die Teilnehmer erreichten über 2
Millionen Follower. Mit dabei waren zum Beispiel Roman Königshofer (@rawmeyn)
mit 187.000 Followern oder Tom Klocker (@tomklockerphotography) mit 209.000
Followern.

Beim 10. instaweekend im SalzburgerLand ließ man sich neben dem
abwechslungsreichen Programm von Freeriden über MysticMountain BBQ am
Kitzsteinhorn und Ski & Brunch auf der Schmittenhöhe bis zu
Schneeschuhwanderungen etwas ganz Besonderes einfallen: Alle bisherigen
Teilnehmer dieses Formats wurden zu einer großen Jubiläumsparty eingeladen. Mit
allen Influencern wurde im Restaurant Margarethenstein in Kaprun gefeiert und
viel über die Erlebnisse aus den vergangenen Formaten gesprochen. Ob Freeriden,
Skitouren, Helikopterrundflüge, Lamatrekkings und natürlich auch gutes Essen und
viel Entspannung - die Influencer sammelten an den Insta-Wochenenden
einzigartige Erfahrungen und schossen perfekte Motive, die sie mit ihrer
Community und der Welt teilten. Das mittlerweile sehr bewährte Format gemeinsam
mit SalzburgerLand Tourismus ist zum Vorzeige-Beispiel für erfolgreiches
Influencermarketing geworden. Und bei dieser 10. Ausgabe waren so viele
reichweitenstarke Influencer dabei wie noch nie zuvor. Ob der Werbe-Rekord vom
Jänner 2018 erneut übertroffen wird, wird sich in den nächsten Wochen
herausstellen. Damals war das 3. instaweekend in Zell am See-Kaprun das
erfolgreichste überhaupt im gesamten SalzburgerLand. Innerhalb eines Monats
wurden 380.000 Likes auf die geposteten #zellkaprun Fotos verzeichnet.

Der Österreicher Sebastian Scheichl (@Zeppaio) nahm bereits zum 2. Mal beim
instaweekend in Zell am See-Kaprun teil.

"Es macht großen Spaß bei so einem Format dabei zu sein und das schöne Zell am
See-Kaprun zu erkunden und mit meinen Followern zu teilen. Das Programm war
wieder sehr abwechslungsreich. Durch die enorme Vielfalt, die die Region bietet,
haben wir immer tolle Möglichkeiten verschiedenste Motive zu fotografieren.
Dieses Mal war es durch das Jubiläum noch einmal besonders, weil wir viele
andere Influencer kennenlernen und teilweise wiedersehen konnten. Gerade auch
der Austausch mit anderen macht dieses Format aus. Jeder fängt die Erlebnisse
und die Natur auf seine Art und Weise ein und so präsentieren wir die Region von
ihrer ganzen Vielfalt unseren Followern."

"Instagram hat sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Kanal in unseren
digitalen Marketingaktivitäten entwickelt. Allein in Deutschland wird die
Plattform von über 15 Millionen Personen durchschnittlich mehr als eine halbe
Stunde jeden Tag genutzt. Mit unserem instaweekend inspirieren wir diese
Zielgruppe mit einzigartigen Bildern aus Zell am See-Kaprun und begeistern sie,
selbst einen Winterurlaub in der Region zu verbringen." ergänzt Patrick
Riedlsperger, verantwortlich für das Digitale Marketing bei Zell am See-Kaprun
Tourismus GmbH.

Download und Einbindungsdetails Video
(https://www.apa-ots-video.at/video/d8dc03fc4b18492c9c03fc4b18192c2d)

Die großartigen Ergebnisse des 10. instaweekends in Zell am See-Kaprun sind über
den Hashtag #myinstaweekend aufrufbar. Zudem finden sich viele Inhalte auf den
Kanälen der Influencer:

Teilnehmer:

- @rawmeyn, Roman Königshofer, 187k Follower
- @manueldietrichphotography, Manuel Dietrich, 236k Follower
- @zeppaio, Sebastian Scheichl, 139k Follower
- @patheight, Niko Brinkmann, 62k Follower
- @magdalenamst, Magdalena Mittersteiner, 93k Follower
- @david_herzig, David Herzig, 35,6k Follower
- @tomklockerphoto, Tom Klocker, 209k Follower
- @sieklas, Niklas Siemens, 102k Follower
- @angeliquelini, Angelique Vochezer, 61,4k Follower
- @visitaustria, Lisa Eiersebner, 254k Follower

Kontakt:
Zell am See Kaprun Tourismus
Johanna Klammer, BA / Presse
+43 6542 770 28
j.klammer@zellamsee-kaprun.com
http://www.zellamsee-kaprun.com

Original-Content von: Zell am See-Kaprun, übermittelt durch news aktuell

München/Hamburg (ots) -

Das Münchener Unternehmen IDnow arbeitet künftig mit DERMALOG
zusammen, um international in den wachsenden Markt für digitale
Identifizierungslösungen zu expandieren. Deutschlands größtes
Unternehmen für Biometrie unterstützt IDnow bei der Produktgestaltung
und dem Vertrieb von AutoIdent, einem innovativen Verfahren für die
sichere und effiziente Identifizierung in der digitalen Wirtschaft.

AutoIdent ermöglicht eine schnelle und voll automatisierte
Identifizierung auf mobilen Endgeräten. Ein wesentlicher Bestandteil
der Lösung ist die fortschrittliche Gesichtserkennung von DERMALOG.
Für die Identitätsüberprüfung muss der Nutzer lediglich ein "Selfie"
mit seinem Smartphone machen. Anschließend wird das Foto mit den
Ausweisdaten des Nutzers verglichen. Vor Betrugsversuchen, wie
beispielsweise das Vorhalten eines Bildes, schützt die
3D-Gesichtserkennung des Systems. Mit dieser integrierten
Lebenderkennung bietet AutoIdent ein herausragendes Maß an
Sicherheit. Zudem ist die Lösung besonders komfortabel, weil sie im
Vergleich zu anderen Verfahren ohne zusätzliche Prüfung der Daten
auskommt. Für den Nutzer entfällt damit der Anruf oder Filialbesuch
beim Anbieter. Unternehmen, die AutoIdent einsetzen, benötigen
gegenüber bisherigen Lösungen deutlich weniger Personal und erhalten
zudem ein Identifizierungsverfahren, das rund um die Uhr verfügbar
ist.

"Etablierte biometrische Methoden zur Identitätsprüfung aus dem
hoheitlichen Bereich sind auch für die Privatwirtschaft interessant",
erklärt Frank Kretschmer, zuständig für das Business Development bei
DERMALOG. "Mit AutoIdent bieten wir unseren nationalen und
internationalen Kunden eine Komplettlösung, die den aktuellen
wirtschaftlichen Herausforderungen gerecht wird."

"Digitale Verfahren zur Identifizierung benötigen Technologien mit
den höchsten Sicherheitsstandards, um zukunftsfähig zu sein. Wir
schätzen es sehr, mit DERMALOG einen international führenden Partner
an unserer Seite zu haben. Wir freuen uns darauf, künftig gemeinsam
zu wachsen und unsere zukunftsweisenden Technologien weiter zu
entwickeln", so Mario Böhm, Manager Channel Sales bei IDnow.



Pressekontakt:
DERMALOG Identification Systems GmbH
Sven Böckler
Press Relations
info@dermalog.com
www.dermalog.com

IDnow GmbH
Kerstin Sturm
Senior PR Consultant
idnow@touchdownpr.com
www.idnow.io

Original-Content von: Dermalog Identification Systems GmbH, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

- Doppelflats mit 100 MBit/s kosten aktuell zwölf Prozent weniger
als 16 MBit/s-Tarife
- Bei CHECK24 mehr als 1.200 Tarife von über 300 Internetanbietern
vergleichen

Schnelles Internet wird immer günstiger. Innerhalb von knapp vier
Jahren fiel der durchschnittliche Preis für Doppelflatrates (Internet
und Telefon) mit mindestens 100 MBit/s um 29 Prozent. Im März 2015
lag der Durchschnittspreis für Tarife mit Highspeed-Internet im
Schnitt der 50 größten deutschen Städte noch bei 35,64 Euro im Monat,
im Januar 2019 bei nur 25,20 Euro. Doppelflats mit mindestens 50
MBit/s wurden im gleichen Zeitraum 14 Prozent günstiger, die Preise
für 16 MBit/s blieben etwa konstant (minus zwei Prozent).*)

"Kunden fragen immer schnelleres Internet nach, gleichzeitig
beobachten wir einen starken Preiskampf zwischen den Anbietern", sagt
Erwin Biebrich, Geschäftsführer Telekommunikation bei CHECK24.
"Dadurch sinken die Preise für Highspeed-Tarife und Verbraucher
erhalten die bessere Leistung für weniger Geld."

Internettarife mit 100 MBit/s aktuell zwölf Prozent günstiger als
mit 16 MBit/s

Seit Mitte 2016 sind Doppelflats mit 100 MBit/s günstiger als mit
16 MBit/s. Aktuell liegt der durchschnittliche Monatspreis für
Highspeed-Internet zwölf Prozent unter dem für die langsameren
Tarife. Grund: Internetanbieter, die Tarife mit Bandbreiten ab 100
MBit/s anbieten, sind in der Regel Netzbetreiber. Sie müssen keine
Gebühren für die Nutzung ihrer Netze zahlen und können diesen
Kostenvorteil an ihre Kunden weitergeben.

Bei CHECK24 mehr als 1.200 Tarife von über 300 Anbietern für DSL,
Kabel und Glasfaser vergleichen

CHECK24 hat die meisten Internetanbieter im Vergleich. Verbraucher
erhalten deshalb einen umfassenden Überblick über gut 1.200 Tarife
von mehr als 300 Anbietern für DSL, Kabel und Glasfaser - so finden
sie den passenden Vertrag. Der Wechsel über CHECK24 funktioniert
einfach, sicher und komfortabel.

Persönliche Beratung zu Internettarifen - Anbieterwettbewerb senkt
Preis für Internetzugang

Kunden, die Fragen zu einem Internettarif haben, erhalten bei den
CHECK24-Experten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail.
Die spezialisierten Berater sind an sieben Tagen die Woche
erreichbar. Über das Vergleichsportal abgeschlossene DSL-Verträge
sehen und verwalten Kunden im Haushaltscenter. Vergleichsportale
fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von Internettarifen. So
sparten Verbraucher durch den Wechsel innerhalb eines Jahres
durchschnittlich 352 Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der
WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für
Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).**)

*)Datengrundlage: jeweils der günstigste Internettarif pro Anbieter
im CHECK24-Vergleich für eine Doppelflatrate (Internet und Telefon);
genannte Preise berücksichtigen alle anfallenden Kosten und Rabatte
innerhalb der ersten 24 Vertragsmonate
**)Quelle:
https://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken, über 300
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale
Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher
beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher
europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der
Prinzipienkatalog der EU-Kommission "Key Principles for Comparison
Tools" enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die
CHECK24 in allen Punkten erfüllt - unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen,
Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.



Pressekontakt:
Pressekontakt CHECK24
Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174,
julia.leopold@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bad Homburg (ots) -

- Prominente Unterstützung für den Digital Leader Award 2019: die
Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär, übernimmt in
diesem Jahr die Schirmherrschaft des bereits zum vierten Mal
stattfindenden Digitalwettbewerbs.
- Unterstützt wird der Digital Leader Award 2019 zudem von einer
hochkarätigen Jury, die sich wie in den Vorjahren aus
renommierten Experten aus Medien, Wirtschaft und Wissenschaft
zusammensetzt.
- Noch bis zum 17.03.2019 können sich Führungskräfte und
Projektteams als digitale Vordenker für den Award bewerben
unter: www.digital-leader-award.de.

Digitalisierung wagen, aber wie? Diese Frage beantwortet der Digital Leader
Award, bei dem alljährlich die inspirierendsten Projekte, Strategien und
Change-Prozesse rund um das Thema Digitalisierung gesucht werden. Für seine
nunmehr vierte Ausgabe konnte sich der Digitalpreis in diesem Jahr die
prominente Unterstützung der Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär,
sichern. Bär übernimmt dabei nicht nur die Schirmherrschaft des Digital Leader
Awards, sondern auch die der Digital Leader Initiative, unter deren Dach der
Digital Leader Award gefasst ist.

"Die Digitalisierung verändert alles in rasender Geschwindigkeit - sowohl für
jeden Einzelnen, als auch unsere Gesellschaft und Wirtschaft als Ganzes. Wir
stehen dabei vor keiner geringeren Frage als der, wie wir in Zukunft leben und
arbeiten wollen. Um eine Antwort darauf zu finden, brauchen wir einen
ganzheitlichen Ansatz, wie ihn auch die Digital Leader Initiative verfolgt. Ich
freue mich deshalb, diese Initiative als Schirmherrin zu unterstützen.", betont
Staatsministerin Bär.

Renommierte Digitalexperten in der Jury

Auch die Jury des Digital Leader Awards versammelt in diesem Jahr wieder
prominente Namen aus Medien, Wirtschaft und Wissenschaft. In einem unabhängigen
Votum werden die folgenden renommierten Experten die digitalen Projektideen
auswählen, welche am 27. Juni 2019 in Berlin bei der Winners Night zum Digital
Leader Award 2019 die begehrten Trophäen entgegennehmen:

- Markus Hägele ist Senior Manager Corporate Strategy bei der
Daimler AG. Als solcher verantwortet er seit 2011 Daimlers
Digital Transformation Strategy sowie das konzerninterne
Digitalisierungsprojekt DigitalLife@Daimler.
- Dr. Roger Kehl ist seit 2014 Global CIO und Member of the
Executive Committee der Festo AG & Co.KG und treibt dort die
Transformation des Unternehmens hin zu einer innovativen und
agilen Organisation maßgeblich an. Für seine strategische Arbeit
entlang der
- Fokusthemen Digitalisierung, Industrie 4.0 und Internet of
Things zeichneten ihn COMPUTERWOCHE und CIO-Magazin 2016 mit dem
Award "CIO des Jahres 2016" in der Kategorie Großunternehmen
aus.
- Sylvia List ist Director Digital Infrastructure bei Dimension
Data Deutschland. Mit über 25 Jahre Erfahrung im IT-Bereich
leitet sie in ihrer derzeitigen Position die Weiterentwicklung
der digitalen Infrastrukturstrategie von Dimension Data.
- Tijen Onaran ist Gründerin der Digital- und PR-Agentur startup
affairs und des Netzwerks Global Digital Women. Als Autorin,
Moderatorin und Speakerin vernetzt sie Menschen aus aller Welt
miteinander und bringt damit die Digitalisierung voran.
- Harald Schirmer ist passionierter Organisationsentwickler und
bei der Continental AG als Manager für Digital Transformation &
Change in der Konzernpersonalfunktion verantwortlich. Für seine
disruptiven Ansätze und den täglichen #MutAnfall erhielt er den
"Leader in the Digital Age Award" vom Niedersächsischen
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.
- Prof. Dr. Christian Schlereth ist seit 2014 Lehrstuhlinhaber für
Digitales Marketing der WHU Otto Beisheim School of Management.
In seiner Forschung beschäftigt er sich mit praxisrelevanten
Fragen zur Preisgestaltung von digitalen Diensten und der
mikroökonomischen Funktionsweise von digitalen Geschäftsmodellen
sowie den Herausforderungen der digitalen Transformation.
- Michael Trautmann ist Gründer und Chairman der thjink AG,
Business Angel, Bei- und Aufsichtsrat in verschiedenen Start-Ups
sowie zahlreichen sozialen und kulturellen Einrichtungen.
Außerdem engagiert er sich aktiv im Branchenverband GWA.
- Heinrich Vaske ist seit mehr als 15 Jahren Chefredakteur der
COMPUTERWOCHE und beim Digital Leader Award Jurymitglied der
ersten Stunde.

Denken ohne Schubladen - erstmals "dynamische Kategorien" beim Digital Leader
Award 2019

Anders als in den Vorjahren wird es in diesem Jahr keine festen Award-Kategorien
mehr geben. Dafür wird der Digital Leader Award 2019 zum ersten Mal in
sogenannten "dynamischen Kategorien" verliehen, welche die Bewerber während des
Einreichungsprozesses automatisch generieren. Dazu versehen sie ihre Bewerbung
mit fünf frei ausgewählten, für sie am zutreffendsten Begriffen. Ein Algorithmus
sortiert nach Ende der Bewerbungsphase die eingereichten Projekte in thematisch
ähnliche Gruppen ein. So strukturiert sich der Wettbewerb schließlich nicht nur
selbst, sondern verabschiedet sich vor allem von künstlichen Schubladen und
statischem Denken.

Bewerbungen für den Digital Leader Award 2019 werden noch bis zum 17.03.2019
entgegengenommen unter: https://www.digital-leader-award.de/.

Über den Digital Leader Award

Mit dem Digital Leader Award wollen IDG Business Media und Dimension
Data vorbildlichen, mutigen Digitalisierungsprojekten eine Bühne
geben. In mehreren dynamischen Kategorien werden Preise an
Führungskräfte und deren Teams verliehen, die die Digitale
Transformation ihres Unternehmens forcieren und so die
Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter sicherstellen. Die
Entscheidung trifft eine unabhängige Jury aus renommierten Experten
aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. Angegliedert an den Digital
Leader Award ist der Digital Newcomer Award für digitale Talente, der
auf Basis eines öffentlichen Online-Votings vergeben wird.
Web: http://www.digital-leader-award.de
Twitter: https://twitter.com/DigitLeader

Über die Digital Leader Initiative

Die von Dimension Data und IDG Business Media begründete Digital Leader
Initiative macht die Potenziale und den Nutzen der Digitalisierung in
Deutschland sichtbar und bildet eine nationale und internationale Plattform zur
Vernetzung und zum Austausch. Die Initiative tritt mit einer starken Stimme
gegenüber Öffentlichkeit und Politik für eine nachhaltige Entwicklung der
Society 5.0, der umfassend vernetzten digitalen Gesellschaft, ein.

Pressekontakt:
Thomas Gambichler
Dimension Data Germany
Manager Marketing & PR
Tel: +49 (6172) 6808-214
Fax: +49 (6172) 6808-150
E-Mail: thomas.gambichler@dimensiondata.com

Original-Content von: Dimension Data Germany AG & Co., übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Im Februar startet moinworld e.V. ein neues Projekt für Mädchen im
Vor- und Grundschulalter. Besonders an dem Projekt ist nicht nur das
junge Alter (5-10 Jahre) der Workshop-Teilnehmerinnen, sondern auch
das Alter der Trainerinnen - denn unterrichtet werden die Vor- und
Grundschülerinnen von jungen Mädchen im Alter von 11 bis 14 Jahren.
Gelehrt werden die visuellen, vom MIT Media Lab für Kinder
entwickelten Programmiersprachen Scratch und Scratch Junior. Bei
einigen Kursen können sogar auch interessierte Mütter am Kurs aktiv
teilnehmen und selbst erste Programmiererfahrungen sammeln. Die
ersten vier Kurstermine, beginnend ab 23. Februar, stehen schon fest
und eine Anmeldung ist über die Webseite von moinworld ab sofort
möglich.

Mit dem neuen Projekt erweitert moinworld damit sein Angebot um
eine weitere Altersklasse. Im Jahr 2017 startete moinworld mit dem
Ziel, mehr Frauen für IT und die Tech-Industrie zu gewinnen und
bietet daher Programmierkurse, Networking-Events und Vorträge für
junge Frauen an. Seit vergangenen Herbst ist der Non-Profit-Verein
auch in Schulen aktiv und trägt mit dem Projekt "moinschool" dazu
bei, Informatik als Unterrichtsfach an Schulen dauerhaft zu
implementieren, weibliche Jugendliche frühzeitig für Programmierung
und Technik zu begeistern und somit gesellschaftlich verinnerlichte
Vorurteile bei der Berufswahl zu überwinden. Die neueste Initiative
für die jüngste Altersklasse ermöglicht nun auch jungen Mädchen sich
selbst sowie ihre Ideen auszudrücken und dabei auf eine stark
vereinfachte Art und Weise programmieren zu lernen. Spielerisches
Lernen, kreatives Arbeiten, gemeinsames Forschen und selbständiges
Problemlösen stehen dabei im Vordergrund. Lese- und Schreib-Kompetenz
ist dafür nicht nötig.

"Dadurch, dass die Kurse von Mädchen unterrichtet werden, die nur
wenig älter sind und die Thematik schon gut können, ist die
Identifikation bei den Kleinen viel höher", sagt moinworld Gründerin
Anja Schumann. "Und die Trainerinnen bekommen dadurch die
Möglichkeit, aus ihrer 'Außenseiterrolle' als programmierbegeisterte
Mädchen herauszutreten, als Vorbilder zu agieren und frühzeitig ihre
Fähigkeiten im Präsentieren und Vermitteln von Wissen zu stärken."
Somit ergibt sich eine Win-Win-Situation für die teilnehmenden als
auch die lehrenden Mädchen.

Auch die Eltern der jungen Trainerinnen sind von dem neuen Hobby
ihrer Töchter angetan und sehen es als Chance, Erfahrungen zu sammeln
und Gleichgesinnte zu treffen. Zwei der jungen Coaches lernten sich
bereits in einem Kurs an der TUHH kennen und knüpften so einen
Kontakt, der innerhalb der Schulklasse vermutlich nicht entstanden
wäre. Häufig sind die Mädchen die einzigen in ihrem Umkreis, die sich
für das Thema interessieren.

Am 23. Februar 2019 startet der erste Kurs. Drei weitere Termine
am 2. März und 16. März 2019 sind ebenfalls bereits terminiert. Bei
zwei der vier Kurse können auch Mütter aktiv teilnehmen und während
der Betreuung ihrer Töchter selbst einen Einblick in die
Programmierung bekommen. Der Kostenbeitrag liegt für einen
zweistündigen Kurs bei 15 Euro und für einen vierstündigen Kurs bei
30 Euro. Für alle Kurse sind noch freie Plätze verfügbar. Weitere
Informationen inklusive Anmeldung zu den Kursen sind verfügbar unter:
https://moinworld.de/programmieren-lernen-fuer-anfaenger-in-hamburg/

Über Scratch und Scratch Junior:

Scratch wurde vor mehr als 10 Jahren vom MIT entwickelt, um
Kindern das Programmieren visuell und spielerisch beizubringen. Durch
Scratch können mit Hilfe von Programmierblöcken, die geklickt und
zusammengeschoben werden, beispielsweise Spiele und Geschichten
programmiert werden. Scratch Junior ist die einfachere Version für
Kinder im Alter von 5 bis 7 Jahren. Da die Jüngeren oft noch nicht
Lesen und Schreiben können, wird ein Tablet ohne Tastatur genutzt,
auf dem durch Zeigen und Verschieben von Symbolen programmiert wird.

Weitere Infos zu dem Thema inklusive eines Interviews mit den
angehenden jungen Trainerinnen auch auf dem Blog von moinworld unter:
https://moinworld.de/blog/2019/01/21/scratch-kurse-hamburg/

Alle aktuellen Kurs-Termine im Überblick:

- Spiele programmieren für Mädchen mit Scratch Jr. (Alter 5-7):
Samstag, 23.02.2019, 10:00-12:00 Uhr, 15 Euro pro Kind
- Spiele Programmieren in Scratch Jr. für Mädchen + Mama (Alter
5-7): Samstag, 02.03.2019, 10:00-12:00 Uhr, 30 Euro pro Kind und
Mutter
- Spiele programmieren für Mädchen mit Scratch (Alter 8-10):
Samstag, 02.03.2019, 13:00-17:00 Uhr, 30 Euro pro Kind
- Spiele Programmieren für Mädchen mit Scratch + Mama (Alter
8-10): Samstag, 16.03.2019, 13:00-17:00 Uhr, 50 Euro pro Kind
und Mutter

Über moinword:

moinworld e.V. ist eine Non-Profit Organisation, die durch
Tech-Events, Programmierkurse und Mentoring dafür sorgt, dass die
IT-Branche weiblicher wird. Als Teil der weltweiten Google Women
Techmaker Community ist das Ziel von moinworld, mehr Frauen für IT
und die Tech-Industrie zu begeistern, Vorbilder sichtbar zu machen
und somit unbewusste Vorurteile abzubauen. Durch die Tech-Events
zeigt moinworld, wie vielfältig und kreativ Informatik ist und sorgt
dafür, dass Frauen in der IT ein Netzwerk haben. Sowohl Anfänger als
auch Experten können sich hier austauschen. Insbesondere in den durch
moinworld veranstalteten Programmierkursen können Entwickler ihr
Wissen mit Anfängern teilen und dabei ihre Führungskompetenzen
trainieren. moinworld arbeitet zudem aktiv an der Aufklärung über
unbewusste Denkfehler in Bezug auf Geschlechterrollen und sorgt für
weibliche Vorbilder in der IT. Seit September 2018 fördert moinworld
mit dem Projekt "moinschool" - neben der Vermittlung von
Informatikkenntnissen - vor allem das Selbstbewusstsein junger
Mädchen und eröffnet ihnen einen Zugang zu dem spannenden Arbeitsfeld
der IT.



Pressekontakt:
Anja Schumann
CEO & Gründerin
anja@moinworld.de
+49 176 21 46 64 73
moinworld e.V.
Mundsburger Damm 26b
22087 Hamburg
https://moinworld.de/

Original-Content von: moinworld e.V., übermittelt durch news aktuell

Basel (ots) -

- Hinweis: Hintergrundinformationen können kostenlos im pdf-Format
unter http://www.presseportal.ch/de/pm/133535/100824513
heruntergeladen
werden -

"Schluss mit Routine, statt Schluss mit Beziehung!" - das ist das
Motto der PAIRfect- App, die im Januar 2019 nach fünfmonatiger
Testphase offiziell gelauncht wurde. Die App wurde von einem Start-up
in der Schweiz entwickelt und wissenschaftlich von Prof. Dr. Rainer
Banse und einem kleinen Psychologen-Team begleitet. In der Testphase
konnte die App bereits mehr als 25.000 Downloads verzeichnen.

Weniger streiten, mehr zuhören, wieder mehr zusammen unternehmen -
all das sind gute Vorsätze zum Jahresbeginn. Doch sobald der Alltag
wieder Einzug hält, werden genau diese Vorsätze über Bord geworfen,
denn es gibt so viele Dinge, die wichtiger zu sein scheinen als der
Partner. Und schon wird der wichtigste Mensch im Leben wieder zur
Nebensache.

Genau dieses Problem löst das Start-up PAIRfect. Mithilfe der
PAIRfect-App werden Paare motiviert, ihre Beziehung zu stärken und
durch kontinuierliche Pflege zu verbessern. In die Entwicklung der
App flossen bewährte Konzepte aus der Paarforschung ein, sodass es
beiden Partnern erleichtert wird, beziehungsfördernde Maßnahmen in
die Tat umzusetzen.

Das Einzigartige an PAIRfect: Die App hilft nicht nur, die
Beziehung zu pflegen, sondern vermittelt die Umsetzung auf
unterhaltsame Art und Weise. Die Verbesserung der Kommunikation wird
beispielsweise durch ein Quiz erzielt, wobei die Antwort des jeweils
anderen aber erst sichtbar wird, wenn beide Partner geantwortet
haben. Das Spektrum der Fragen reicht dabei von einfachen Themen wie
der Schuhgröße des Partners bis hin zu sogenannten Deep-Talk-Fragen,
z.B. "Welches Lied würdest du an meiner Beerdigung spielen?". Auch
Fragen zur Förderung des Sexuallebens sind fester Bestandteil des
Quiz-Konzepts - es ist also nicht ausgeschlossen, ganz neue Seiten am
Partner zu entdecken.

Darüber hinaus verwendet PAIRfect sogenannte Impulse. Hierbei
handelt es sich um kleine Aufgaben, die zum Aktivwerden auffordern,
wie z. B. "Sende deiner Partnerin eine Postkarte - einfach mal so aus
dem Ort, in dem ihr wohnt!", oder "Plant gemeinsam eine Fahrt zu dem
Ort, an dem ihr euch kennengelernt habt!" Diese Aufforderungen werden
beiden Partnern in unregelmäßigen Abständen gesendet, während die
Umsetzung die gegenseitige Wertschätzung stärkt.

Neben den Kernfunktionen, der Verbesserung von Kommunikation und
Wertschätzung, bietet PAIRfect noch jede Menge zusätzliche
Beziehungshelfer: auf Partner-Antworten basierende
Geschenkvorschläge, Erinnerungen an die wichtigen Tage in einer
Beziehung (Hochzeitstag, Kennenlerntag etc.) sowie aktuelle Artikel
und Hilfestellungen rund um das Thema Beziehung.

Hintergrundinformationen

Die beiden Gründer, Florian Müller und Domenic Benz, sind selbst
drei- bzw. zweifache Familienväter und glücklich(!) verheiratet -
jedoch kennen auch beide die Probleme einer durch Job und Kinder
strapazierten Beziehung. Daher lag es für die beiden als passionierte
Gründer auf der Hand, in diesem Bereich eine Lösung zu kreieren.

Wissenschaftlich wird das Team von Prof. Dr. Rainer Banse
(Institut für Psychologie, Uni Bonn) sowie einem kleinen
Psychologen-Team begleitet.

Weiterführende Links

PAIRfect-Webpage: https://pairfect.com

Media Kit & Screenshots:
http://ots.ch/HQq7pB
Apple-Download:
http://ots.ch/D8cg37
Android-Download:
http://ots.ch/2cFWi3



Pressekontakt:
Florian Müller (CEO & Co-Founder)
flo@pairfect.com
+41 79 2791344

Original-Content von: PAIRfect GmbH, übermittelt durch news aktuell

Germering (ots) -

Anfang 2019 hatten sich mehr als 2.000 Kunden aus den
unterschiedlichen Branchen für das Software as a Service
(SaaS)-Modell des Unternehmens entschieden. Zusammen mit dem
exponentiellen Wachstum bei Anwendern und archivierten Dokumenten ist
DocuWare weiterhin führend im Mittelstand bei Cloud-basierten
Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation.

Die Zahl der Unternehmen, die sich für DocuWare Cloud entschieden
haben, wuchs 2018 um 53 Prozent. Mehr als 100.000 Anwendern haben
inzwischen DocuWare Cloud lizenziert, ein Plus von 100 Prozent
gegenüber 2017. Die Anzahl der in der Wolke abgelegten Dokumente
stieg um 257 Prozent in 2017 und im vergangenen Jahr um 124 Prozent
auf 112 Millionen. Insgesamt ist die Cloud-basierte Lösung
mittlerweile in 158 Ländern im Einsatz. Die Implementierungen reichen
von vier bis weit über 1.000 Anwendern, die Anwendungen von der
einfachen Archivierung bis hin zum anspruchsvollen Management von
abteilungsübergreifenden Geschäftsprozessen.

Im Rahmen ihrer Cloud-Strategie setzen immer mehr Unternehmen auf
DocuWare; dadurch haben sich Akzeptanz und Nutzung von DocuWare Cloud
signifikant erhöht. Zwischen 2016 und 2018 stiegen die User-Zahl pro
Kunde und die Zahl der archivierten Dokumente pro Kunde um 37
beziehungsweise 126 Prozent.

Unternehmen, die DocuWare Cloud einsetzen, verteilen sich über
Nord- und Südamerika (42 Prozent) sowie die Regionen DACH (27
Prozent) und EMEA / RoW (31 Prozent). Im Jahr 2018 entschied sich wie
schon im Jahr zuvor fast die Hälfte aller Neukunden für das
SaaS-Modell im Vergleich zur On-Premises-Lösung.

Wachstumstreiber in 2018: DocuWare Kinetic Solutions und DocuWare
Cloud Partner

Im Jahr 2018 startete DocuWare zwei neue Programme, die das
Cloud-Wachstum beschleunigten. Zum einen wurde das DocuWare Cloud
Partner-Programm in Deutschland erfolgreich ausgerollt, wodurch
zahlreiche neue Partner gewonnen werden konnten, die sich
ausschließlich auf den Vertrieb der Cloud-Technologie des
Unternehmens konzentrieren. Zum anderen stieß die Einführung der
DocuWare Kinetic Solutions bei den etablierten Partnern und Kunden
des Unternehmens auf großes Interesse. Durch diese Cloud-basierten
vorkonfigurierten Lösungen - momentan verfügbar für
Rechnungsverarbeitung und Personalmanagement - lässt sich die
Implementierungszeit auf wenige Stunden verkürzen und DocuWare
schnell einsetzen. In diesem Jahr wird DocuWare sein Cloud
Partner-Programm auch in den USA anbieten und weitere Cloud-basierte
vorkonfigurierte Lösungen auf den Markt bringen.

DocuWare-Geschäftsführer Max Ertl blickt zuversichtlich in die
Zukunft: "Immer mehr Kunden erkennen die technischen und finanziellen
Vorteile der Cloud. Unsere strategischen Initiativen stellen sicher,
dass Kunden, die Cloud-Lösungen suchen, genau das bekommen, was sie
zur Optimierung ihrer Kernprozesse benötigen."

Zur richtigen Zeit auf die Cloud gesetzt

Im Jahr 2012 brachte DocuWare seine erste SaaS-basierte Public
Cloud-Lösung unter dem Namen DocuWare Online auf den Markt. Heute
heißt sie DocuWare Cloud und verfügt über den vollständigen
Funktionsumfang der etablierten On-Premises-Lösung des Unternehmens.
Um seinen Kunden weltweit höchste Verfügbarkeit, Datensicherheit und
Skalierbarkeit zu bieten, setzt DocuWare auf Microsoft Azure als
Plattform für DocuWare Cloud.

Dr. Michael Berger, der seit Anfang dieses Jahres ebenfalls als
Geschäftsführer die Geschicke des Unternehmens lenkt, legte mit der
Einführung des Web Clients vor elf Jahren den Grundstein für ein
echtes Cloud-System. Auch er sieht die Strategie des Unternehmens
bestätigt: "DocuWare investiert weiterhin in die
Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit, Flexibilität und Skalierbarkeit
seiner Cloud-Architektur. Wir sehen ein enormes Potenzial bei kleinen
und mittleren Unternehmen, da Führungskräfte durch sich ständig
ändernde Marktgegebenheiten Geschäftsprozesse nicht nur optimieren,
sondern auch automatisieren müssen."

Über DocuWare

DocuWare-Lösungen für intelligente Dokumentenverwaltung und
digitale Workflows verleihen Mitarbeiterproduktivität und
Business-Performance neue Dynamik. Als leistungsstarke Cloud-Dienste
ermöglichen sie die Digitalisierung, Automatisierung und
Transformation aller Geschäftsprozesse, ohne Kompromisse. DocuWare
ist in 90 Ländern vertreten, mit Hauptsitz in Deutschland und den
USA.

Mehr Informationen finden Sie auf www.docuware.com



Pressekontakt:
DocuWare GmbH - Birgit Schuckmann - Manager Public Relations -
Birgit.Schuckmann@docuware.com - +49.1 72.8 55 20 05

Original-Content von: DocuWare GmbH, übermittelt durch news aktuell

Eschborn (ots) -

Der Digitalpakt zwischen Bund und Ländern droht zu scheitern.
Dabei gibt es in der digitalen Bildung in Deutschland viel zu tun.
Eine aktuelle Befragung des Randstad Arbeitsbarometers zeigt, in
welchen Bundesländern die Menschen Vertrauen haben, dass ihre Schulen
die richtigen Digitalkompetenzen vermitteln.

74% der Befragten in Sachsen-Anhalt denken, dass im Bundesland an
Schulen nicht die richtigen Digitalkompetenzen für die Zukunft
unterrichtet werden. Das ist im deutschlandweiten Vergleich der
schlechteste Wert. Darauf folgen die Stadtstaaten Bremen mit 67% und
Hamburg mit 58%. Diese Bundesländer könnten von staatlicher
Unterstützung für die digitale Bildung besonders profitieren. Der
Widerstand gegen den Digitalpakt wird unter anderen von
Schleswig-Holstein angeführt. Dort fühlen sich die Befragten auch
ohne Geld vom Bund gut auf die digitale Arbeitswelt vorbereitet: Nur
27% von ihnen glauben, dass das Bildungssystem nicht die richtigen
Digitalkompetenzen vermittelt - im Bundesvergleich der zweitbeste
Wert.

Dass die Ergebnisse so unterschiedlich sind, ist kein Zufall:
Bildungspolitik ist in Deutschland Ländersache. Jedes Bundesland
bestimmt also selbst, wie seine Schulen und Universitäten junge
Menschen auf die Arbeitswelt von morgen vorbereiten. Erst im Dezember
platzte der Digitalpakt, mit dem die Bundesregierung direkt mehr Geld
für digitale Bildung bereitstellen wollte, denn die Bundesländer
lehnen das Finanzierungsmodell und die dafür nötige
Grundgesetzänderung ab.

"Diese Ergebnisse sind natürlich kein Schul- oder
Hochschulranking, sondern zeigen nur, wie viel Vertrauen die Menschen
in ihre Bildungseinrichtungen haben", erklärt Dr. Christoph
Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. "Die digitale Arbeitswelt
entwickelt sich sehr schnell weiter. Daher sind neue Konzepte
gefragt. Dazu brauchen die Schulen die passende Infrastruktur.
Deshalb ist es wichtig, dass sich Bund und Länder beim Digitalpakt
bald auf ein Finanzierungsmodell einigen. Ansonsten wird es noch
länger dauern, bis wirklich alle Bundesländer für die Digitalisierung
gerüstet sind."

Über Randstad Gruppe Deutschland

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550
Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3
Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende
Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen
unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben
der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe
unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services,
Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen
passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer
Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung
unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung
sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für
Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und
Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als
Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000
einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als
Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten
Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und
gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von
rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern
täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist
Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen
Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland
GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago,
Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad
Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher
der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard
Jager.



Pressekontakt:
Verantwortlich
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
Fon 0 61 96 / 4 08-17 01
Fax 0 61 96 / 4 08-17 75
E-Mail: presse@randstad.de
www.randstad.de

Original-Content von: Randstad Deutschland GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Stuttgart, Deutschland (ots) -

Der International Paul Pietsch Award 2019 geht an Vodafone für
deren Engagement, den zukünftigen Mobilfunk-Standard 5G fit fürs
autonome Fahren zu machen. So konsequent wie kaum ein anderer
Netzbetreiber entwickelt Vodafone an der Technik, die selbstfahrende
Autos vernetzt. Unter anderem hierfür eröffnete Vodafone 2018 in
Düsseldorf ein Test-Labor, in dem verschiedene Unternehmen und
Start-Ups schon heute bei 5G zusammenarbeiten können. "Das schnellste
Handy-Netz nützt nämlich nichts, wenn Antennen, Sender oder andere
Komponenten nicht kompatibel sind oder wenn der Verbindungsaufbau
länger dauert, als unbedingt notwendig", sagt Dirk Gulde, Redakteur
von AUTO MOTOR UND SPORT.

5G kommt theoretisch auf eine Latenzzeit von einer Millisekunde,
was vom Menschen nicht mehr als Verzögerung wahrgenommen wird. Wie
sich hochauflösende Straßenkarten für autonome Fahrzeuge in Echtzeit
aktuell halten lassen, erforscht Vodafone zusammen mit
Kartenspezialist Here. Mittels Datenraten von zehn Gigabit pro
Sekunde lassen sich über 5G selbst umfangreiche Karteninhalte in
kürzestes Zeit aktualisieren.

Zweiter Platz: Mit der 800 Volt-Technik revolutioniert Porsche das
Laden von Elektroautos. Dank 350 kW Ladeleistung "tankt" der Porsche
Taycan 100 Kilometer Reichweite in nur drei Minuten, was seine
Alltagstauglichkeit deutlich erhöht. Die langen Ladezeiten gelten als
eines der Haupthemmnisse für die Akzeptanz der Stromer. Dritter
Platz: Dass E-Autos durchaus bezahlbar sein können, beweist e.GO, die
in Aachen Batterie-Fahrzeuge ab 15.000 Euro entwickeln und bauen.



Kontakt:
Dirk Johae
Leiter Unternehmenskommunikation
Motor Presse Stuttgart
Tel.: +49 711 182-1657
Mobil: +49 176 11182007
djohae@motorpresse.de
www.motorpresse.de
www.facebook.com/motorpresse

Original-Content von: Motor Presse Stuttgart, AUTO MOTOR UND SPORT, übermittelt durch news aktuell

Leipzig (ots) -

- Interviews mit allen drei Netzbetreibern
- Nur ein Netzbetreiber nennt Kundenanteil, welche VoLTE schon
nutzen
- Implementierung für virtuelle Netzprovider und Prepaid-Kunden
teils weiter unklar

Glasklare Sprachqualität, gepaart mit blitzschnellem
Verbindungsaufbau, das versprechen alle drei Mobilfunkprovider seit
Jahren. Die technische Grundlage dafür bietet das sogenannte "Voice
over LTE", kurz VoLTE. Dabei wird das LTE-Netz erstmals nicht nur zur
Daten-, sondern auch für eine Sprachübertragung genutzt. Vodafone
führte die Netzinnovation im März 2015 sowohl bundes- als auch
europaweit als erstes Unternehmen ein. Wenig später folgten O2 und
die Deutsche Telekom.

Doch wie wird die vielversprechende Mobilfunktechnik von den
Kunden angenommen und wie hoch ist der Anteil an Verbrauchern,
welcher VoLTE heute nutzen kann? LTE-Anbieter.info hat alle drei
Netzprovider nach dem derzeitigen Stand der Dinge befragt.

Im Gespräch mit den Mobilfunkanbietern

In Interviews mit der Deutschen Telekom, Vodafone und O2
Telefónica hat sich LTE-Anbieter.info bei allen LTE-Providern zur
aktuellen Lage in Sachen Voice over LTE (VoLTE) erkundigt. Dabei
äußerte sich Andreas Stach von Telefónica Deutschland als einziger
konkret zum aktuellen Anteil: "Derzeit nutzt knapp ein Drittel
unserer Kunden VoLTE in unserem Netz". Hierzu sollte man wissen, dass
O2 seit März 2018 VoLTE sämtlichen Netzkunden zur Verfügung stellt,
also sogar über virtuelle Provider und Prepaidanbieter, wie etwa
Aldi-Talk.

Zum Interview mit O2:
https://www.lte-anbieter.info/interviews/19/o2-volte-stand.php

Dirk Wende von der Deutschen Telekom hält sich, was die
Nutzungszahlen angeht, etwas bedeckter. Demnach haben die meisten der
rund 11,6 Millionen Mobilfunkkunden Zugriff auf LTE und ein Großteil
davon auch auf VoLTE. Aber: "Voice over LTE ist zurzeit noch Kunden
mit Laufzeitverträgen vorbehalten. [...] Unsere MagentaMobil Prepaid
Tarife beinhalten alle LTE Max mit bis zu 300 Mbit/s im Download.
Eine Entscheidung über VoLTE ist noch nicht gefallen".

Zum Interview:
https://www.lte-anbieter.info/interviews/19/telekom-volte-stand.php

Für Vodafone wollte Dr. Arif Otyakmaz im Gespräch leider ebenfalls
keine konkreten Angaben zur Nutzung machen. "Alle Kunden mit Vodafone
RED Tarifen können VoLTE für die qualitativ hochwertige Telefonate
nutzen", so dass Statement. Das schließt unter anderem die
hauseigenen Callya-Nutzer (Prepaid) aus, wie auch sämtliche
virtuellen Netzbetreiber im Vodafone-Netz.

Zum Interview mit Vodafone:
https://www.lte-anbieter.info/interviews/19/vodafone-volte-stand.php

Drei Gründe für schleppende Verbreitung

Neben tarifpolitischen Beschränkungen, gibt es noch zwei weitere
Hemmnisse für die Verbreitung der mobilen LTE-Telefonie. So muss das
genutzte Smartphone Voice over LTE technisch unterstützen.
Verbraucher mit günstigen oder älteren Modellen bleiben daher
ebenfalls oft noch außen vor. Eines der Haupthindernisse ist und
bleibt aber providerübergreifend der Ausbau bei den LTE-Funknetzen.
Dies soll sich laut den Planungen aller drei Unternehmen in 2019
deutlich ändern!

Ausbaupläne für das Jahr 2019

Ist kein passender Funkmast in Reichweite, telefoniert man
weiterhin über 3G oder gar 2G. Besonders auf Autobahnen, im
ländlichen Raum oder in Zügen der Deutschen Bahn, ist die
4G-Abdeckung auch Anfang 2019 weiterhin lückenhaft. Das Problem hat
unlängst auch die Politik erkannt! Als Turbo für den weiteren
4G-Ausbau könnte sich daher ausgerechnet die anstehende
5G-Frequenzauktion erweisen. Denn wer Funkbänder für die kommende
Netzgeneration ersteigern möchte, hat entsprechende Auflagen zum
Netzausbau einzuhalten [1]. Dies wirkt sich bereits jetzt auf die
Bemühungen der Anbieter aus. Vodafones Agenda sieht diesjährig vor,
mit 4.000 Bauprojekten LTE in die Fläche zu bringen [2]. Der Kraftakt
soll für eine erweiterte Netzabdeckung von rund 22.000
Quadratkilometern sorgen, eine Fläche fast so groß wie Belgien. Bei
der Deutsche Telekom stehen 2.000 neue Basisstationen auf der Agenda
[3]. O2 Telefónica plant nach 6.700 Masten in 2018 [4], den Ausbau
dieses Jahr "deutlich [zu] intensivieren", wobei die Zahl von 10.000
Funkstationen im Raum steht.

Voice over LTE wird sich weiter nur langsam etablieren

Virtuelle Netzwerkanbieter und Prepaid-Kunden werden demnach
mittelfristig nur im O2-Netz in den Genuss von bester Sprachqualität
kommen. "Wir erwarten, dass VoLTE bei Vodafone und der Deutschen
Telekom weiter Vertragskunden vorbehalten bleibt", so Sebastian
Schöne, Mobilfunkexperte bei LTE-Anbieter.info.

Mehr über die Vorteile und Voraussetzungen in Sachen VoLTE
erfahren Interessenten hier unter https://www.lte-anbieter.info/volte

Quellen:
[1] Bundesnetzagentur: https://bit.ly/2RB80aw
[2] Vodafone: https://bit.ly/2TpBklc
[3] Dt. Telekom: https://bit.ly/2MG34iJ
[4] O2 Telefónica: https://bit.ly/2RY6sLO



Ansprechpartner:
Herr Dipl. Kfm. Sebastian Schöne
presse@lte-anbieter.info
https://www.lte-anbieter.info/presse
Telefon: (01575) 180 22 22

Original-Content von: LTE-Anbieter.info, übermittelt durch news aktuell

Bad Homburg (ots) -

Der "2019 Global Customer Experience Benchmarking Report" von
Dimension Data stellt heraus, wie wichtig es für Unternehmen ist,
sich durch eine durchgängig positive Customer Experience vom
Wettbewerb abzugrenzen

- Allerdings verfügt nur eine Minderheit der Unternehmen (8,4
Prozent) über eine durchgängige Customer Journey, bei der alle
Kommunikationskanäle miteinander verknüpft sind
- Unternehmen, die keine positive Customer Experience bieten,
laufen Gefahr, Kunden zu verlieren

Vom ersten Interesse bis hin zum Kauf stets ideal begleitet und
beraten - so sieht eine ideale Customer Journey und darauf aufbauend
eine positive Customer Experience aus. Dies ist bei der Mehrheit
aller Unternehmen jedoch noch Zukunftsmusik, wie der "2019 Global
Customer Experience Benchmarking Report" von Dimension Data zeigt.
Laut der Studie verfolgen gerade einmal 8,4 Prozent der Unternehmen
in Europa einen Ansatz, der alle Kanäle der Kundenkommunikation voll
integriert. Unternehmen dürfen sich allerdings heute nicht mehr nur
auf einzelne Berührungspunkte mit dem Kunden fokussieren, sondern
müssen die Customer Journey in ihrer Gesamtheit denken und alle
Kommunikationswege aufeinander abstimmen.

"Die Nutzung der digitalen Kommunikationskanäle hat die
Erwartungen der Kunden verändert - bei Problemen erwarten sie
schnelle, unkomplizierte und individuell auf ihre Bedürfnisse
zugeschnittene Lösungen", erläutert Ellen Kuder, Digital Business
Solutions Go-to Market Director Europe bei Dimension Data. Neben den
Produkten oder Dienstleistungen, die ein Unternehmen anbietet, wird
die Art der Interaktion mit den Kunden immer wichtiger - und das
kanalübergreifend. Denn gerade aufgrund der Vielfalt der
Kommunikationsmöglichkeiten, beispielsweise telefonisch, via Mail,
Website oder Social Media, ist eine optimale Verknüpfung und
Abstimmung entscheidend, um Kunden ideal zu betreuen. Schließlich ist
die Kundenzufriedenheit ein zentraler Faktor zur Kundenbindung und
zur Abgrenzung gegenüber dem Wettbewerb. Wer also seine Angebote
nicht nur von der Produkt-, sondern auch von der Kundenservice-Seite
her stärkt, hat verstanden, welche langfristigen Vorteile eine gute
Customer Experience bringt."

Laut der Studie hat mit 87 Prozent eine klare Mehrheit der
befragten Unternehmen die hohe Relevanz der Customer Experience in
Bezug auf den Wettbewerb erkannt. Die meisten bescheinigen ihr dabei
positive Effekte auf die Kundenloyalität (85 Prozent), den Ertrag (63
Prozent) sowie die Reduzierung von Kosten (50 Prozent). Im Gegensatz
dazu steht allerdings die Priorität, die sie dem Thema in der eigenen
Organisation geben: So wird die Customer Experience laut der
Befragten bei 65 Prozent der Unternehmen nicht auf Vorstandsebene
gemanagt, sondern allenfalls in der unteren Führungsebene. Passend
dazu geben auch nur rund ein Viertel (26,7 Prozent) an, dass sie in
ihrem Unternehmen über eine klare Customer-Experience-Strategie
verfügen, 24,2 Prozent meinen, überhaupt keine festgeschriebene
Strategie in diesem Bereich zu verfolgen.

Es besteht somit durchaus Handlungsbedarf: Denn bei der
Einschätzung der eigenen Customer Experience zeigen sich die
Befragten in Europa selbstkritisch. Fast ein Viertel der
Studienteilnehmer (24 Prozent) sind demnach mit der Customer
Experience ihres Unternehmens unzufrieden und nur 13 Prozent glauben,
dass sie ihren Kunden die Erfahrungen bieten, die diese veranlasst,
das Unternehmen weiterzuempfehlen.

Ellen Kuder resümiert: "Der diesjährige Report zeigt, dass derzeit
eine große Diskrepanz beim Management der Kundenerfahrungen herrscht:
Zwar sind sich die Unternehmen der großen Relevanz des Themas
bewusst, allerdings zögern sie noch bei der Umsetzung konkreter
Maßnahmen. Das muss sich ändern - damit Unternehmen auch zukünftig
den Service bieten können, den die Kunden erwarten."

Kundenerfahrungen optimieren: Durchdachter Einsatz von
Technologien führt zum Erfolg

Wollen Unternehmen ihre Customer Journey verbessern, greifen sie
laut der Studie oftmals auf digitale Technologien zurück - gehen
dabei jedoch wenig strategisch vor. Das führt dazu, dass viele
getätigte Investitionen nicht die erhoffte Wirkung zeigen: So geben
31 Prozent der Befragten in Europa an, dass implementierte Lösungen,
wie Chatbots und AI, nicht die Funktionalitäten aufweisen, die die
Kunden brauchen. "Solche Fälle sind jedoch meist weniger das Resultat
des Versagens der Technologien, sondern lassen sich oft auf mangelnde
Planung zurückführen", so Ellen Kuder. "Digitale Technologien sind
effektive Werkzeuge, allerdings nur, wenn ihr Einsatz gut durchdacht
ist. Für eine nachhaltige Verbesserung der Customer Journey und damit
der Customer Experience gilt es nicht nur Technologie, sondern
vielmehr, den Kunden und seine Bedürfnisse in den Fokus zu rücken.
Nur wer sich während der gesamten Interaktion gut begleitet fühlt,
wird zum zufriedenen Kunden. Unternehmen müssen also anfangen die
gesamte Customer Journey anzuschauen und nicht bloß an einzelnen
Stellschrauben nachzubessern."

Weitere Ergebnisse des Reports:

- Die beliebtesten Kontaktpunkte in Europa ebenso wie auf globaler
Ebene sind Telefon, Website und Email.
- Die Verbesserung der Customer Journey wird von 75,3 Prozent der
Befragten in einigen Unternehmensbereichen als wichtigster
Treiber für Veränderungen angesehen - vor Kosteneinsparungen
oder Kundenerwartungen.
- Wichtige Faktoren für die Kundenzufriedenheit sind ein einfacher
Lösungsweg bei Problemen, das Know-how des
Unternehmensvertreters und unkomplizierte Kontaktmöglichkeiten.
- Die wichtigsten Trends sind gemäß Customer-Experience-Teams
(CX-Teams) moderne Analyse-Methoden, die Möglichkeit für Kunden,
sich selbst durch jederzeit verfügbare Informationen zu helfen
und die Integration verschiedener Kommunikationstechnologien
(Omnichannel-Kommunikation).
- Die drei größten Herausforderungen bei der Umsetzung der
Omnichannel-Kommunikation: Silodenken beim Management der
einzelnen Kanäle, Kosten und Schwierigkeiten bei der Einführung.

Über den 2019 Global Customer Experience Benchmarking Report

Der Global Customer Experience Benchmarking Report bündelt
jährlich neuste Erkenntnisse und Trends des
Kundenerfahrungsmanagements - und das bereits seit über 20 Jahren.
Für die diesjährige Studie wurden Informationen von über 1.100
Befragten aus 13 Branchen in 59 Ländern erhoben.

Die aktuelle, globale Studie kann hier abgerufen werden:
http://ots.de/M3JKJA

Der Executive Guide für Europa kann per Mail an
dimension-data@lhlk.de angefragt werden.



Pressekontakt:
Thomas Gambichler
Dimension Data Germany
Manager Marketing & PR
Tel: +49 (6172) 6808-214
Fax: +49 (6172) 6808-150
E-Mail: thomas.gambichler@dimensiondata.com

Original-Content von: Dimension Data Germany AG & Co., übermittelt durch news aktuell

Goslar (ots) -

- Goslar Diskurs erörtert Chancen und Risiken der Nutzung von
Massendaten
- Mehrwerte für den Bürger und Datenschutz gehören zusammen

Big Data, also die Erhebung und Auswertung großer Datenmengen,
darf nicht ausschließlich als Realität gewordene "Big
Brother"-Fantasie an den Pranger gestellt werden und so die
Befürchtungen besorgter Bürger befeuern. Stattdessen sollte man auch
die Vorteile von Big Data - insbesondere in Verbindung mit
Künstlicher Intelligenz (KI) - nicht aus dem Auge verlieren. So kann
die Verwertung der Daten zu sogenannten Smart Services erheblich dazu
beitragen, Menschen das Leben angenehmer zu machen. Außerdem stellt
Big Data für die heimische Wirtschaft einen wichtigen Erfolgsfaktor
im globalen Wettbewerb dar, in dem Daten und deren Nutzung einen
immer wichtigeren Rohstoff bedeuten. Allerdings muss die Verwertung
von persönlichen Daten der Bürger im Rahmen einer staatlichen
Regulierung erfolgen, die dem Einzelnen einerseits die Hoheit über
seine Daten garantiert und andererseits gleichzeitig für die
Unternehmen hierzulande Chancengleichheit mit der ausländischen
Konkurrenz - insbesondere aus den USA und China - sicherstellt. Dies
machten jetzt die Experten beim aktuellen Goslar Diskurs zum Thema
"Big Data: Bürgerschreck oder Hoffnungsträger?" deutlich.

Big Data ist bislang noch Bürgerschreck, hat aber das Potenzial zu
einem Hoffnungsträger. So fasst Prof. Dr. Susanne Knorre von der
Hochschule Osnabrück die Ergebnisse einer aktuellen Studie im Auftrag
des Goslar Instituts zu dem gleichen Thema wie jenem der
Diskussionsveranstaltung in Goslar zusammen. In der Untersuchung
kommen Prof. Knorre und ihre Mitautoren, Prof. Horst Müller-Peters
von der Technischen Hochschule Köln und Prof. Fred Wagner vom
Institut für Versicherungslehre (IVL) der Universität Leipzig, zu dem
Schluss, dass ein Paradigmenwechsel im Umgang mit Big Data auf der
einen Seite und dem Schutz von Daten auf der anderen Seite
erforderlich ist. Denn nur so ist gewährleistet, dass die Chancen,
welche Digitalisierung, KI und Big Data mit sich bringen, nicht auf
der Strecke bleiben.

Doch in der Öffentlichkeit werde Big Data überwiegend noch mit
Problemen in Verbindung gebracht, konstatiert Prof. Müller-Peters.
Und dabei geraten die Chancen durch die Auswertung von Daten völlig
aus dem Blick, befürchtet der Wissenschaftler vom Institut für
Versicherungswesen der TH Köln. Kurios erscheint ihm in dem
Zusammenhang, dass die Menschen sich zwar vor Überwachung fürchten
und Angst vor Big Brother haben, "sich gleichzeitig jedoch 'Alexa'
ins Wohnzimmer stellen bzw. eine Smart-Watch am Handgelenk tragen".
Nach Ansicht der Verfasser der Studie des Goslar Instituts muss der
notwendige Paradigmenwechsel im Umgang mit Big Data daher auch
bewirken, "dass mit der Zeit ein souveränerer Bürger die
Schizophrenie zwischen übertriebener Angst auf der einen Seite und
völliger Sorglosigkeit auf der anderen Seite hinter sich lässt
zugunsten einer rationaleren Abwägung, sodass er die Chancen von Big
Data nutzen kann bei einem gleichzeitig bewussteren Einsatz seiner
Daten", erläutert Prof. Müller-Peters stellvertretend für seine
Kollegen.

In der Expertenrunde beim Goslar Diskurs listete Prof. Wagner
einige Vorteile auf, die mit Big Data verbunden sind: wie etwa
Fortschritte und bessere Dienstleistungen in den Bereichen Mobilität,
Wohnen und Gesundheit. In diesen Lebenswelten könne sich ein Großteil
der Bürger Mehrwert durch Big Data in Form von Smart Services, also
nutzenstiftenden Anwendungen, vorstellen, zitierte Prof. Wagner in
der Diskussionsrunde aus der Studie des Goslar Instituts. Dieser
Mehrwert werde von den Konsumenten geschätzt, berichtete der
Wissenschaftler, besonders wenn es um die Abwehr von Gefahren gehe -
sei es von solchen für die Gesundheit, beim Einbrecherschutz oder zur
Überwachung von Verkehrsregeln. Wenn der Bürger solchen Mehrwert
erkenne, kippe auch seine Grundskepsis gegenüber Big Data, erklärte
Prof. Wagner.

Auch Dr. Thilo Weichert, Vorstandsmitglied der Deutschen
Vereinigung für Datenschutz e.V., plädierte beim Goslar Diskurs
dafür, dass das Entwicklungspotenzial von Big Data im
Gesundheitsbereich unbedingt ausgeschöpft werden sollte. Doch dies
basiere auf hochsensiblen Daten, gab er zu bedenken, die niemand
einem Unternehmen für die Vermarktung einfach zur Verfügung stellen
würde. Daher müsse man ausschließen, dass solche Daten für
weitergehende Analysen genutzt werden, durch die sogar eine ganze
Gesellschaft beeinflusst werden kann. Hier komme man in einen
Bereich, der nichts mehr mit reiner ökonomischer Verwertbarkeit zu
tun habe, sondern mit dem Erhalt von Demokratie sowie dem Menschen
als Subjekt und nicht als reines Objekt in unserer Gesellschaft,
warnte Weichert. In dem Zusammenhang verwies er auf China, wo die
Regierung die Einführung eines sogenannten Social-Credit-Systems
plant, welches das Verhalten der Bürgerinnen und Bürger total
überwachen und umfassend bewerten soll.

Grundsätzlich positiv bewertete der Datenschutz-Experte hingegen
die Telematiktarife der Kfz-Versicherer, wenn die Daten dazu genutzt
werden, um Autofahrer zu einem verkehrskonformen Verhalten zu
veranlassen. Das sei Zweckbindung im positiven Sinn und somit eine
akzeptable Big-Data-Auswertung. Aber wenn Unternehmen solche Daten
benutzen würden, um irgendetwas anderes zu verkaufen, dann werde auch
diese an sich positive Verwendung von Daten problematisch, schränkte
er ein.

Die Telematik-Tarife der HUK-COBURG sind bereits ein sogenanntes
Monetarisierungsangebot an den Kunden, bei dem ihm als Gegenleistung
für Mobilitätsdaten finanzielle Nachlässe und Rabatte gewährt werden,
wie der Vorstandssprecher des Versicherungsunternehmens, Klaus-Jürgen
Heitmann, erläuterte. Dabei wird im Auto des Kunden - mit dessen
Einverständnis - Sensorik eingebaut, die sein Fahrverhalten
aufzeichnet. Davon verspricht sich die HUK viel für die
versicherungsrelevante Schadensprognostik. Solche Angebote für den
Kunden könne man dauerhaft attraktiv gestalten, wenn dafür nicht
sozusagen noch die Infrastruktur bezahlt werden müsste, bedauerte
Heitmann mit Bezug auf die aktuellen Auseinandersetzungen über die
Verwendung jener Daten, die von modernen Fahrzeugen im Betrieb
ohnehin generiert werden. Auch dies sei ein Beispiel dafür, warum ein
Kunde selbst über seine Daten verfügen können sollte, machte der
HUK-Vorstand deutlich. Denn dann bedürfe es guter Argumente und
Dienstleistungsangebote, um in diesem Fall den Autofahrer für die
Weitergabe seiner Daten zu gewinnen, stellte Heitmann fest.

"Aber so weit sind wir heute noch nicht", erklärte Heitmann.
Bislang werde dem Einzelnen sehr selten die Chance eingeräumt, mit
seinen Daten etwas zu verdienen, pflichtete ihm Dr. Michael Giese
bei, Gründer und Geschäftsführer der it's my data GmbH. Das 2017
gegründete Start-up-Unternehmen will es Privatpersonen ermöglichen,
ihre Datensouveränität wiederzugewinnen. Dazu versetzt it's my data
den User in die Lage zu erfahren, welche Daten über ihn gespeichert
sind, stellt ihm Werkzeuge zum Managen seiner Daten zur Verfügung und
gibt ihm die Möglichkeit seine Daten zu monetarisieren, wenn er es
will. Ausschlaggebend sei, dass der User weiß was über ihn - ob
online oder offline - gespeichert ist, und dass er entscheidet, an
welche Unternehmen und zu welchen Bedingungen er seine Daten gibt,
betonte Giese.

In dieser Hinsicht ist Datenschützer Weichert allerdings wenig
zuversichtlich, wie er beim Goslar Diskurs deutlich machte. "Ich habe
sehr große Bedenken, ob der eigentlich sehr schwache Konsument
irgendwann einmal in der Lage sein wird, seine Daten selbst zu
verwalten und auch zu vermarkten", sagte er. Bislang springe für den
einzelnen Nutzer noch sehr wenig an Mehrwert für die Überlassung von
persönlichen Daten heraus, meint der Experte. Ein solches
Geschäftsmodell kann aus Sicht Weicherts zudem nur funktionieren,
wenn Datenschutz sichergestellt ist. "Ich sehe es im Augenblick
jedoch noch nicht mal ansatzweise, dass die Aufsichtsbehörden das
Recht auf informationelle Selbstbestimmung gegenüber den großen
Big-Data-Playern durchsetzen können", betonte er. Dazu bräuchte man
eine ganz andere Verwaltung, viel schlagkräftigere Aufsichtsbehörden,
meint der Datenschützer. Das habe man in der Bundesregierung jedoch
noch nicht verstanden, kritisierte er.

Auch Christoph Keese, geschäftsführender Gesellschafter der Axel
Springer hy GmbH, klagte beim Goslar Diskurs über eine
Marktasymmetrie: Auf der einen Seite stünden Milliarden von
Konsumenten und auf der Anbieterseite wenige stark monopolistisch
orientierte Unternehmen, stellte Keese fest. Aus seiner Sicht ist es
daher jetzt an der Zeit, dass sich die Masse der Konsumenten
organisiert. Denn in dem Wahrnehmen kollektiver Interessen stecke
sehr viel Potenzial, machte er deutlich. Gefragt sei eine
Kollektivierung des Interesses auf der Nachfrageseite. Keese rief
zudem den Gesetzgeber auf, das Recht im Bereich Big Data zu schärfen.
Hier gebe es einen "riesigen Regulierungsbedarf", erklärte er. In dem
Bereich hinke Deutschland der Entwicklung der Märkte um rund 15 Jahre
hinterher, fügte er bedauernd hinzu.

Bei diesen Regulierungsvorhaben dürfe man jedoch nicht zu
restriktiv vorgehen, da man sich sonst von der Entwicklung Nutzen
stiftender Modelle abschneide, wandte Prof. Wagner ein. Insofern
sollte man den sicher sehr wichtigen Datenschutz auch nicht
übertreiben, da man sich andernfalls etwa den Zugriff auf die
Entwicklungspotenziale der Künstlichen Intelligenz verbaue. Dies
bedeute den Verzicht auf Mehrwerte für die Menschen und auf
ökonomische Vorteile für die Unternehmen, warnte der Experte. Auch
HUK-Vorstand Heitmann wies darauf hin, dass die Unternehmen
hierzulande und Europa sich einem Wettbewerb zu stellen hätten, in
dem Daten und deren Nutzung einen wichtigen Faktor darstellen. Ein
Konsens über schützenswerte Rahmenbedingungen dürfe insofern die
hiesigen Unternehmen nicht im globalen Wettbewerb behindern, forderte
er.

In dem Zusammenhang hob Wirtschaftsjournalist Keese hervor, wie
weit Deutschland bei der Digitalisierung und der Künstlichen
Intelligenz im weltweiten Vergleich schon hinterherhinke. In fünf bis
sechs Jahren werde aber kein Betrieb der Welt, auch keine kleine
Bäckerei, mehr ohne KI auskommen, prognostizierte Keese. Und KI
funktioniere nun einmal nur mit Daten, betonte er. "Wenn wir also mit
unserer Volkswirtschaft in Zukunft noch etwas zu melden haben wollen,
müssen wir auf den massenhaften Einsatz von Daten zum Training von KI
setzen, sonst sind wir in den Zukunftsbranchen abgemeldet", warnte
der Fachmann.

Zu der den diesjährigen Goslar Diskurs beschließenden Frage, ob
Big Data nun Hoffnungsträger oder Bürgerschreck sei, erklärte Keese,
dass sich Technik immer dann als gut erweise, wenn sie in
Zivilisation und Gesellschaft eingebunden werde. "Dann überwiegen
nämlich die Vorteile die Nachteile", sagte der
Wirtschaftswissenschaftler. Eingebunden werden kann Big Data nach
seiner Einschätzung in Demokratien "nur durch leidenschaftliche
Debatten um die Vor- und Nachteile, um jenen Regulierungsweg zu
finden für die Position, welche die Technik in unserer Gesellschaft
einnehmen soll". Es gelte dabei, die entsprechenden Leitplanken
festzulegen, damit Technik produktiv werden kann, so Keese.

Datenschützer Weichert betonte in seiner Antwort auf die Frage
nach der zukünftigen Rolle von Big Data, dass ohne diese Technologie
und Künstliche Intelligenz in Zukunft kein Frieden und keine
Demokratie, kein Umwelt- und Klimaschutz zu realisieren seien. Dazu
bedarf es allerdings einer entsprechenden Regulierung, die man auch
durchsetzen können muss, wie er betonte. "Bislang sind wir aber noch
weit davon weg, Datenschutzrecht hier so umzusetzen, dass europäische
und US-Firmen sich auf einem Niveau auseinandersetzen können", meint
Weichert.

HUK-Vorstand Heitmann forderte, bei allen Vorhaben sowohl das
Einverständnis des Bürgers einzuholen als auch gleichzeitig im Auge
zu behalten, dass sich der Wirtschaftsstandort Deutschland in einem
internationalen Wettbewerb befindet, was solche Kompetenzen angeht.
Entsprechend müssten die Rahmenbedingungen geschaffen werden, sagte
Heitmann.

Prof. Wagner wies in seiner Antwort auf das Ergebnis der Studie
des Goslar Instituts hin, die Big Data zwischen Utopie und Dystopie
verortet: Utopie, die schöne Zukunftsvision, laute, dass Big Data und
Künstliche Intelligenz zu individualisierten smarten Services führen,
die den Menschen dazu verhelfen, das eigene Leben besser führen zu
können, erläuterte der Wissenschaftler. Die Dystopie ist demnach,
dass die Menschen durch die genannten Instrumente gläsern sowie
Angebote geschaffen werden, die manipulieren und so die Freiheit der
Lebensführung beschränken. Big Data sei somit Bürgerschreck und
Hoffnungsträger zugleich, stellte Prof. Wagner fest. Für Unternehmer
Michael Giese bedeutet Big Data "auf jeden Fall Hoffnung, wenn
Unternehmen und Bürger sich auf Augenhöhe begegnen und die Bürger
sich darauf verlassen können, dass ihnen Unternehmen für ihre Daten
einen entsprechenden Mehrwert überlassen".

Die Aufzeichnung zum Goslar Diskurs vom 24.01.19 steht auf der
Website des Goslar Instituts zur Ansicht bereit:
https://www.goslar-institut.de/mediathek/videos/

Die Fotos zum Goslar Diskurs stehen ebenfalls auf der Website zur
freien Verfügung:
https://goslar-institut.de/mediathek/veranstaltungsfotos/24012019/



Pressekontakt:
GOSLAR INSTITUT
Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern e.V.
- Eine Initiative der HUK-COBURG -
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Breite Straße 13
38640 Goslar
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Fax + 49 (0) 5321 339975

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München (ots) -

Der deutsche Mobilitätsanbieter Sono Motors hat heute die
Zusammenarbeit mit Bosch bekanntgegeben. Das Technologie- und
Dienstleistungsunternehmen wird neben der zentralen Steuereinheit
auch eine Software-basierte Lösung für die intelligente Vernetzung
des Sion bereitstellen. Das erste seriengefertigte Elektrofahrzeug
mit Solar-Integration ist durch Car-, Ride- und Powersharing-Angebote
auf maximale Effizienz in der Nutzung ausgelegt.

Die Datenverbindung des Sion mit der Cloud wird künftig von einer
Connectivity Control Unit (CCU) des führenden Zulieferers der
Automobilindustrie sowie der Bosch Automotive Cloud Suite, die auch
eine Vielzahl der Funktionen der goSono App von Sono Motors
unterstützt, gesteuert. Die Vernetzung mit der Cloud ist zudem die
Basis für digitale Mobilitätsdienste, wie dem Service zum Laden der
Elektrofahrzeuge und dem automatischen Notrufservice eCall.

"Zukunftsfähige Mobilität muss klima- und ressourcenschonend
konzipiert und insgesamt deutlich effizienter gestaltet werden als
bisher", sagt Roberto Diesel, Chief Technology Officer von Sono
Motors, und ergänzt: "Private Fahrzeuge bleiben durchschnittlich 23
Stunden am Tag ungenutzt. Sie verschärfen die Problematik knappen
innerstädtischen Parkraums und werden häufig von nur einer Person
genutzt. Zentraler Bestandteil unseres Fahrzeugkonzepts sind deshalb
die integrierten Mobilitätsfunktionen."

Hinter diesem Konzept steht die Idee, das Fahrzeug so vielen
Benutzern wie möglich zugänglich zu machen. Über eine intuitive
mobile Anwendung, die alle Mobilitätsdienstleistungen integriert,
können das Fahrzeug selbst, eine Fahrt oder Energie geteilt werden.
Neben dem Thema Umwelt- und Klimaschutz adressiert das Unternehmen
damit langfristig auch die Probleme einer überlasteten Infrastruktur,
die letztendlich nur über eine Reduktion sowie die deutlich stärkere
Auslastung produzierter Fahrzeug zu lösen sein wird. Neben der
Fahrzeugentwicklung und -fertigung ist das Angebot von Mobilitäts-
dienstleistungen die zweite Säule des Geschäftsmodells von Sono
Motors.

Sono Motors gab zuletzt Continental, als Zulieferer für das
elektrische Antriebssystem des Sion, sowie die Partnerschaft mit
ElringKlinger im Bereich Batterieentwicklung und -produktion bekannt.
Derzeit liegen dem Unternehmen rund 9.300 angezahlte Reservierungen
für den Sion vor. Die Produktion soll Ende 2019 beginnen.

Über Sono Motors

Aus dem Garagenprojekt zweier Freunde und der Vision eines
nachhaltigen, von fossilen Energieträgern unabhängigen
Mobilitätskonzepts, entstand 2016 das innovative und inhabergeführte
Automobilunternehmen Sono Motors.

Heute entwickelt und baut ein erfahrenes Kompetenzteam aus
Ingenieuren, Designern, Technikern und Industrieexperten ein
zukunftsweisendes und alltagstaugliches Elektroauto mit integrierten
Solarzellen und innovativen Mobilitätsdienstleistungen.

CO2-Emissionen, die im Rahmen von Produktion und Fertigung des
Fahrzeugs nicht vermieden oder reduziert werden können, werden
vollständig kompensiert. Unterstützt durch namhafte Investoren und
Schwarmfinanzierung wurden 2017 die ersten Prototypen gefertigt und
auf Probefahrten-Roadshows bereits von mehr als 13.000 Interessenten
gefahren und erlebt. Die Vision der Unternehmensgründer wurde durch
die überwältigende Resonanz auf das Fahrzeug- und Mobilitätskonzept
bestätigt und wird Realität: Das Elektroauto Sion geht Ende 2019 in
Serie.

Die vollständige Gründergeschichte finden Sie hier:
www.sonomotors.com/de/story.html/



Pressekontakt:
Alexa Rauscher | Mobil: +49 (0) 176 180 501 64 |
E-Mail: press@sonomotors.com

Original-Content von: Sono Motors GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

- Visual, Voice und Storytelling klare Thementrends
- Weitere Programm-Highlights der #SMWHH ab 31.01.19
veröffentlicht
- Hochkarätige Speaker aus Unternehmen, Medien und Politik

Die Grundlage für erfolgreiche Kommunikation ist eine relevante
Story, die zur Interaktion herausfordert. Neben der täglichen Flut
geschriebener Texte werden zusätzliche Schnittstellen immer
wichtiger. Seit Jahren ist Visual-Content in der Kommunikation
etabliert. Gesprochene Sprache in Form von Voice-Features, sind im
Markenkommunikations-Alltag noch weniger präsent, zeigen aber großes
Zukunftspotential.

Die globale Social Media Week findet vom 25.02. - 01.03.19 statt.
In Hamburg bietet die Social Media Week Hamburg 3-Tage
Vor-Ort-Programm von Mittwoch, 27.02. bis Freitag, 01.03.19.

Vorab hier die ersten Highlights aus der zweiten Programmwelle,
die am 31.01.19 auf https://smwhamburg.com/programm veröffentlicht
wird:

Storys

Das Zuhören - 'Social Listening' - ist die Grundlage, um überhaupt
eine relevante Story für die Zielgruppe zu finden. Neueste
Entwicklungen in Social Listening und Social Analytics präsentiert
Talkwalker-Mitgründer Christophe Folschette - und coacht seine
Zuhörer zu Social-Listening-Superhelden, die ihre Marke stärken und
beschützen. (https://bit.ly/2ThxytL)

Wie der stationäre Einzelhandel die digitale Kommunikation prägt,
zeigt die CARL GROUP in einem Expertengespräch mit
Radio-Energy-Moderatorin Julia Rohrmoser, Dodenhof-Geschäftsführer
Sönke Nieswandt, Flemming Pinck, Geschäftsführer IR Inferno Ragazzi,
dem Hamburger Zwillingsherz-Gründer Jonas Kölln und der
Zwillingsherz-Influencerin Natascha Ochsenknecht.
(https://bit.ly/2FWBeOI)

Können wir visuelles Storytelling von PolitikerInnen lernen?
Können wir, sagt Martin Fuchs, Politikberater und SMWHH-Beirat, und
bringt Aminata Touré und Lasse Petersdotter (Die Grünen) auf die
Bühne, die Ihren Followern komplexe Themen wie die HSH
Nordbank-Verhandlungen oder die tägliche Arbeit als Abgeordnete in
Insta-Stories vermitteln. (https://bit.ly/2FT9SJv)

Visuals

Der ARD Weltspiegel im snackable-Videoformat von Instagram Stories
- Das ist die Mission von Laura Goudkamp, Team Lead Weltspiegel
Digital, und Judith Schacht, Redakteurin Weltspiegel Digital. Sie
berichten über ihre Learnings, welche Formate funktionieren und wie
die Geschichten der internationalen Korrespondenten auf Instagram
erzählt werden müssen, um als Insta-Stories zu funktionieren.
(https://bit.ly/2HyQ2oi)

Voice

'Alexa, ich brauche Entspannung!' - Stefan Sander, Techniker
Krankenkasse, präsentiert ein Jahr nach dem Start von 'TK Smart
Relax' neue Features und zeigt den Weg von einer innovativen Idee zu
einer Anwendung, die Alexa und Google Assistant nutzt, um ihren
Nutzern Meditationen, Achtsamkeitstraining, Yoga und
Entspannungsübungen on-demand nach Hause zu bringen. Und der erste
Alexa-Skill einer gesetzlichen Krankenkasse in Deutschland hat noch
Potential für die Zukunft. (https://bit.ly/2HFUkKF)

Das große Zukunftspotenzial von Voice User Interfaces (VUI) bringt
die Hamburg Media School mit Tim Kahle, 169 Labs, den Teilnehmern in
einem praktischen Workshop nahe. Marken können über VUIs ihre Kunden
in privater Umgebung und unterwegs erreichen - aber was ist die
richtige Strategie für eine wirkungsvolle Ansprache?
(https://bit.ly/2sVyicO)

Das komplette Programm sowie Tickets und Informationen unter:
www.smwhamburg.com

Zur Social Media Week:

Die Social Media Week Hamburg ist die einzige Social Media Week
Deutschlands. Weltweit gibt es das Event in aktuell 23 Städten. Ins
Leben gerufen wurde die Social Media Week 2009 in New York von Toby
Daniels, dem Gründer von Crowdcentric Media LLC.

Veranstalter der Social Media Week Hamburg ist die Agentur Hi-Life
Konzerte GmbH.

Weitere Informationen unter: www.smwhamburg.com



Pressekontakt:
Sabine Ewald Tometten
Director Media & Communication Social Media Week Hamburg
Hi-Life Konzerte GmbH
Email: presse@smwhamburg.com
Telefon: 040 - 43 28 39 16 | 0163 - 630 39 13

Original-Content von: Social Media Week, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Square Enix und Disney freuen sich bekannt zu geben, dass KINGDOM
HEARTS III, der neueste Teil der weltberühmten Videospielreihe, ab
sofort für Xbox One und PlayStation 4 erhältlich ist.

Fans wie Neueinsteiger können nun endlich die aufregenden
Abenteuer von Sora erleben, einem jungen Schlüsselschwertträger, der
damit beauftragt wird, das Universum vor der bösen Macht der
Herzlosen zu beschützen. Sora verbündet sich mithilfe seiner Freunde
Donald und Goofy, Gesandten von König Micky aus Schloss Disney, mit
anderen Kultcharakteren von Disney und Pixar. Gemeinsam versuchen die
Helden, die Dunkelheit zu besiegen und das Universum zu retten.

"Ich bin begeistert zu verkünden, dass KINGDOM HEARTS III jetzt
offiziell erhältlich ist", sagt Tetsuya Nomura, Director der KINGDOM
HEARTS-Reihe. "Es gibt viele Geheimnisse in der Geschichte, also
sollten die Spieler sich Zeit nehmen, damit sie nichts verpassen. Das
Abenteuer ist die Reise selbst und nicht nur das Ziel. Diese
Geschichte markiert eines der größten Erlebnisse, das Sora mit seinen
Freunden je hatte, also hoffe ich, dass die Spieler es genießen
werden. Danke an all unsere Fans rund um den Globus, die sehnsüchtig
auf diesen Tag gewartet haben."

Das zugehörige Release-Video können Sie hier anschauen:
https://youtu.be/LDv807YNCKI

"KINGDOM HEARTS III ist die Fortsetzung einer unglaublichen und
langen, kreativen Zusammenarbeit zwischen Tetsuya Nomura, Square Enix
und den Charakteren und Welten von Disney.", sagt Sean Shoptaw,
Senior Vice President, Global Games and Interactive Experiences,
Disney Parks, Experiences and Consumer Products. "Dieser neue Teil
des von Fans geliebten Franchise ist der perfekte Beleg für unsere
Herangehensweise, Disney- und Pixar-Charaktere und -Welten mit den
besten Partnern in Videospielen zusammenzubringen, und ihnen die
Flexibilität zu geben, etwas Magisches und Unerwartetes zu
erschaffen. Wir sind außer uns vor Freude, dass Fans dieses Spiel nun
selbst erleben können."

Das Lied der Introsequenz, "Face My Fears" vom achtmaligen
Grammy-Gewinner und selbsterklärten Langzeitfan der KINGDOM
HEARTS-Reihe Skrillex, und der international bekannten Sängerin und
Songwriterin Hikaru Utada ist jetzt auf iTunes erhältlich:
http://ots.de/NTMglN.

In KINGDOM HEARTS III erleben die Helden Sora, Donald und Goofy
fantastische Abenteuer: Von Seeschlachten in der Welt von Fluch der
Karibik bis zu Tänzen mit den Einwohnern des Königreichs Corona aus
Rapunzel - Neu verföhnt bis hin zu Roboter-Kämpfen mit Woody und Buzz
aus Toy Story.

Passend zum Motto "Share the Magic" gibt Square Enix allen Fans
und Neueinsteigern im Rahmen einer Deutschland-Tour die Möglichkeit,
KINGDOM HEARTS III kostenlos anzuspielen und exklusive Preise wie
etwa eine Xbox One X und eine PlayStation 4 Pro zu gewinnen. Zudem
erhalten alle Spieler der Demo-Fassung in der jeweiligen
GameStop-Filiale einen kostenlosen Leuchtschlüsselanhänger im KINGDOM
HEARTS III-Design.

Die Deutschland-Tour zu KINGDOM HEARTS III umfasst insgesamt sechs
Städte. Alle Daten entnehmen Sie der folgenden Übersicht oder der
zugehörigen Webseite:
https://www.gamestop.de/kingdom-hearts?section=khtour

KINGDOM HEARTS III ist ab sofort für Xbox One und PlayStation 4
erhältlich. Das Spiel bietet englische Sprachausgabe sowie deutsche,
englische, französische, italienische und spanische Texte. Für
weitere Informationen zu KINGDOM HEARTS III siehe:
http://www.kingdomhearts.com/.

Weiterführende Links: Homepage: http://www.kingdomhearts.com/
Facebook-Seite: http://www.facebook.com/kingdomhearts
Twitter: @KINGDOMHEARTS
YouTube: www.youtube.com/KingdomHearts
Instagram: @kingdomhearts

Über die KINGDOM HEARTS-Reihe

KINGDOM HEARTS ist eine Serie von Rollenspielen, die in
Zusammenarbeit von Disney und Square Enix entstanden sind. Seit dem
Erscheinen des ersten KINGDOM HEARTS-Titels im März 2002 für die
PlayStation 2 wurde die Serie mit vielen weiteren Titeln fortgesetzt.
Die Reihe feierte im März 2017 ihren 15. Geburtstag und hat sich
weltweit über 25 Millionen Mal verkauft.

Bild-, Video- und Infomaterial zu unseren Spielen finden Sie
jederzeit auf unserem Presseserver:http://www.square-enix-press.com

Das Movie-Poster finden Sie hier: http://ots.de/wS1h66



Pressekontakt:
Julia Eckebrecht

Square Enix Pressebüro
c/o JDB MEDIA GmbH
Schanzenstraße 70
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Frankfurt / Stuttgart (ots) -

Swiss Business Hub lädt zum Turmgespräch nach Frankfurt -
Blockchain-Technologie im Fokus

"Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus." Das sagt
Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer
der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch
gegründeten Swiss Blockchain Federation. Ruch ist Referent beim
"Turmgespräch Frankfurt", zu dem der Swiss Business Hub Germany am
21. Februar einlädt. Einen ganzen Abend lang soll es um die Themen
Blockchain, Künstliche Intelligenz und Automatisierung gehen.
Veranstaltungsort ist die Skylobby der UBS im Opernturm. Die
Veranstaltung richtet sich an mittelständische Unternehmen und
Schweiz-Interessierte.

"Die Schweiz überzeugt als IT-, Innovations- und Blockchain-Land
inmitten Europas", erklärt Claudia Jehle, Leiterin der
Investitionsförderung beim Swiss Business Hub in Stuttgart. Die
Schweiz sei sehr aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien und
Forschung, fördere Unternehmen wo immer dies möglich sei. Viele
erfolgreiche Beispiele öffentlich-privater Partnerschaften gebe es
vor allem an den Hochschulstandorten. Verwaltungen, Universitäten und
Fakultäten, private Einrichtungen und Unternehmen arbeiteten wie
nirgends sonst Hand in Hand, um die technologische Zukunft und neue
Produkte zu entwickeln. "Die Blockchain entwickelt sich zu einer
Schlüsseltechnologie - nicht nur für die Banken und Finanzwelt,
sondern auch für die industrielle Fertigung und Logistik", ist Jehle
überzeugt.

Was die Blockchain alles leisten kann, soll im Rahmen des
Turmgespräches erörtert werden. "Wir stehen hier erst ganz am Anfang.
Die Blockchain wird zum Web 3.0 und zur Basis des Internet of Things,
bei dem Produkte und Maschinen autonom miteinander kommunizieren",
sind Experten schon heute überzeugt. Blockchain könne eine neue
technologische Revolution auslösen. Die Schweiz sehe sich hier als
einer der Vorreiter und als Innovationsstandort, so Jehle.

Wer sich für die Themen Blockchain, Technologie und
Investitionsförderung interessiert oder sich allgemein über den
Wirtschaftsstandort Schweiz informieren möchte, hat am Donnerstag,
den 21. Februar ab 18.00 Uhr im Rahmen des "Turmgesprächs Frankfurt"
Gelegenheit dazu. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss
Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse
stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und
dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss
Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die
Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion,
deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter
https://www.s-ge.com/de.

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des
Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für
deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der
Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen
der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen
Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu
Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und
offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen
individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt
kurzfristig mit den entsprechenden Experten. Darüber hinaus werden
attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für
Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für
Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische
Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg
in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany
kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein
dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge
Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den
Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.



Pressekontakt:
Kontakt

Swiss Business Hub Germany
c/o Schweizerisches Generalkonsulat
Hirschstrasse 22
70173 Stuttgart
Deutschland

Tel.: +49 711 22 29 43 28
Fax: +49 711 22 29 43 19
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Für redaktionelle Rückfragen wenden Sie sich bitte an Falk S.
Al-Omary unter post@al-omary.de oder der Rufnummer +491712023223.

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Berlin (ots) -

Für jeden vierten Internetnutzer in Deutschland ist
Online-Shopping die absolute Lieblingsbeschäftigung im Internet.[1]
Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Shopping- und
Vergleichsplattform idealo, in der Konsumenten zu den aktuellen
Trends im E-Commerce befragt wurden. Am ehesten gehen die
Shopping-Fans ihrer Lieblingsbeschäftigung übrigens im Büro nach
(21%).

Doch wie nehmen die Verbraucher die aktuellen Entwicklungen und
Trends im E-Commerce eigentlich wahr? Sind Innovationen wie "Voice
Commerce" oder "Künstliche Intelligenz" tatsächlich gewünscht? Und
wie steht es um das Vertrauen der Deutschen in den Online-Handel?
Schon zum zweiten Mal wurden rund 1.000 Internetnutzer nach ihrer
Meinung zu diesen Themen gefragt.

Die Freigiebigkeit steigt - die Skepsis bleibt

Der digitale Fußabdruck, den wir durch das Surfen im Netz
hinterlassen, wird immer größer. Gerade beim Online-Shopping müssen
oft persönliche Daten hinterlegt werden, zum Beispiel die Anschrift
oder das Alter. Umso wichtiger ist die Frage: Wie sicher fühlen sich
die Deutschen eigentlich im Online-Handel?

Die Umfrageergebnisse zeigen: Auch im Jahr 2019 haben noch viele
Online-Shopper Angst, zu einem gläsernen Kunden zu werden. Mehr als
die Hälfte der Konsumenten befürchtet, dass Unternehmen zu viel über
sie und ihre Vorlieben wissen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Angst
zwar leicht gesunken (53% gegenüber 57% in 2018 [2]), dennoch ist
jeder zweite Deutsche kritisch gegenüber Big Data eingestellt (Abb.
1).

Die Skepsis der Verbraucher beschränkt sich jedoch nicht auf das
Thema Privatsphäre im Netz: Eine Auswertung der Verbraucherzentrale
Brandenburg zum sogenannten Dynamic Pricing im August 2018 hat
gezeigt, dass Online-Shops ihre Preise fast täglich ändern. Laut
idealo Umfrage unterstellt rund ein Drittel der Befragten den
Händlern dabei eine böse Absicht - sie vermuten, dass Shops ihre
Kunden mit häufigen Preisänderungen verwirren wollen (Abb. 2). 58
Prozent glauben, dass die Preise im Netz abends am höchsten liegen.
34 Prozent halten den Samstag für den teuersten Tag der Woche.

Trotzalledem werden die Deutschen mit ihren persönlichen Daten
immer freigiebiger - zumindest, wenn sie sich einen konkreten
praktischen Nutzen davon versprechen: 60 Prozent sind bereit, ihre
persönlichen Daten anzugeben, wenn sie attraktive Vorteile erhalten
(Abb. 3). Das sind acht Prozentpunkte mehr als im letzten Jahr. 67
Prozent finden die Speicherung von persönlichen Daten sogar nützlich
- zum Beispiel bei der Hinterlegung von Bezahldaten zur schnelleren
Bestellabwicklung.

Online-Shop statt Einkaufsmeile?

Trotz der Bedenken, die die Deutschen gegenüber dem
Online-Shopping haben, hat es der stationäre Handel in Zeiten der
Digitalisierung nicht leicht. Der Online-Handel boomt, die
Shoppingmeilen sind heute oft nicht mehr so stark frequentiert wie im
"Prä-Internet"-Zeitalter. Was macht für die deutschen Konsumenten den
Reiz des Online-Shoppings aus? Fast alle Befragten überzeugt die
neutrale Beratung im Internet - 88 Prozent mögen es, dass sie sich
online in Ruhe über ein Produkt informieren können, ohne dass sie
ständig ein Verkäufer anspricht. Gleichzeitig finden sie es doch eher
wichtig, Produktinformationen und Beratung im stationären Handel zu
bekommen (73%), insbesondere bei Elektronikprodukten (59%) und
Medikamenten (56%).

Zudem schafft es der stationäre Handel, Sinne anzusprechen, die
der Online-Handel nicht bedienen kann. Daher schaut sich ein Drittel
der Deutschen Produkte im stationären Handel an, bevor diese online
erworben werden. Und bei bestimmten Produktgruppen favorisieren die
Deutschen den stationären Handel nach wie vor (Abb. 4): Lebensmittel
werden lieber stationär (92%) als online (7%) gekauft - ebenso Möbel
und Einrichtungsgegenstände (64% stationär vs. 32% online),
Medikamente (54% vs. 41%) und Kosmetikprodukte (51% vs. 38%).

Chatbots ja - Smart-Home-Geräte nein

Automatisierte Kundenservice-Assistenten, sogenannte Chatbots,
werden für die Digitalbranche immer attraktiver, weil sie bei
unkomplizierten Kundenfragen schnelle Lösungen liefern können und
somit das Kundenerlebnis verbessern und Kosten sparen. Die Akzeptanz
für Chatbots ist seit dem vergangenen Jahr leicht gestiegen. 35
Prozent finden den Einsatz von Chatbots sinnvoll (gegenüber 30% in
2018). Und deutlich mehr Menschen lehnen solche
Kundenservice-Assistenten nicht generell ab (32% gegenüber 18%) (Abb.
5). Sinnvoll ist für die meisten der Einsatz von Chatbots bei der
Unterstützung von Bestellprozessen (70%) oder bei Fragen zum Produkt
(49%). Dennoch ist für 67 Prozent der Deutschen beim Thema
Online-Shopping ein persönlicher Kontakt mit einem Menschen wichtig.

Dagegen haben Smart-Home-Geräte mit digitalen Sprachassistenten
wie Google Home oder Amazon Echo an Beliebtheit eingebüßt. 64 Prozent
besitzen kein solches Smart-Home-Gerät und planen auch nicht, eines
zu kaufen (gegenüber 53% im Vorjahr) (Abb. 6). Dabei zeigt sich die
Mehrheit der Befragten, die eines besitzen, zufrieden: 67 Prozent
sagen sogar, dass sich ihr Leben zumindest etwas verbessert hat.
Dabei wird das Gerät hauptsächlich zum Musik hören genutzt (77%).
Laut Umfrage bestellt nur jeder dritte Besitzer eines digitalen
Sprachassistenten darüber auch Produkte - eine entscheidende Rolle
spielt der sogenannte Voice Commerce im Online-Handel noch nicht.

Fazit: Innovationen brauchen hierzulande mehr Zeit

Der Online-Handel will mit Innovationen das Geschäft ankurbeln.
Doch nicht alle E-Commerce- Trends kommen bei der deutschen
Bevölkerung direkt gut an. Das Thema Voice Commerce zeigt dies
besonders deutlich, denn digitale Sprachassistenten haben bislang
noch nicht den Weg in die breite Masse gefunden. Andere Trends werden
sogar als störend empfunden: Mehr als die Hälfte der Internetnutzer
fühlt sich laut idealo Studie von personalisierten Angeboten im Netz
genervt. Auch beim Thema Dynamic Pricing überwiegt bei den
Verbrauchern die Skepsis - immerhin ein Drittel vermutet böse
Absichten bei den Händlern.

Angesichts dieser Ergebnisse stellen sich die Fragen: Sind die
Deutschen innovationsscheu? Sind sie Neuerungen im Online-Handel
gegenüber generell negativ eingestellt - oder brauchen Trends
hierzulande einfach mehr Zeit? Die Entwicklung beim Thema Datenschutz
lässt eher auf Letzteres schließen: Gegenüber dem Vorjahr zeigen sich
die Menschen eher bereit, ihre persönlichen Daten anzugeben, wenn sie
sich davon einen konkreten Vorteil versprechen. Hier ist also
durchaus eine allmähliche Verschiebung der Prioritäten wahrzunehmen.
Dass alle Trends wirklich langfristig den Weg in den Markt finden,
ist aber unwahrscheinlich. Denn letztlich entscheidet das
Nutzerverhalten, ob sich eine Innovation dauerhaft durchsetzen kann.
Ob etwa Voice Commerce den Sprung aus der Nische schafft - man darf
gespannt sein.

Das Whitepaper "E-Commerce-Trends 2019" mit sämtlichen
Studienergebnissen finden Sie unter http://ots.de/XqWXac

[1] Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind vom
Marktforschungsunternehmen ResearchNow-SSI im Auftrag der idealo
internet GmbH erhoben worden. An der Online-Befragung im Dezember
2018 nahmen 1.037 Internetnutzer teil. Die Ergebnisse sind
repräsentativ für die deutsche Internetbevölkerung nach Alter (18-64
Jahre) und Geschlecht.
[2] Vgl. dazu die idealo Studie "E-Commerce-Trends 2018" aus dem
vergangenen Jahr: http://ots.de/KJXYYl



Pressekontakt:
Elina Vorobjeva
+49 (0)30 800 970 882
presse@idealo.de

Frank Böker
+49 (0)30 800 970 184
presse@idealo.de

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Böblingen (ots) -

Gut drei Viertel der Unternehmen in Deutschland bewerten
künstliche Intelligenz (KI) als wichtiges Zukunftsthema. Rund jede
zweite Firma verfügt aktuell sogar über erste praktische Erfahrungen
und setzt KI-Technologien in Teilbereichen ein. In welche
Einsatzfelder wollen die Chefetagen aber in den kommenden zwei Jahren
investieren, um mit KI erfolgreich zu sein? Antworten auf diese und
andere Fragen gibt die Studie "Artificial Intelligence" von DXC
Technology. Dafür wurden von einem Marktforschungsinstitut 300
Manager in Deutschland befragt, die über die digitale Transformation
des Unternehmens entscheiden.

Die Menschen bei ihrer Arbeit besser zu unterstützen wird von den
Entscheidern zwischen Nordsee und Alpen als wichtigstes
Investitionsziel für den Einsatz künstlicher Intelligenz genannt (82
Prozent). Darüber hinaus wollen die Firmen vorrangig in smarte
Algorithmen investieren, mit denen sich Prozesse automatisieren
lassen (77 Prozent) und neue Angebote entwickelt werden (77 Prozent).
Die große Mehrheit nimmt zudem Geld in die Hand, um den Kundenservice
proaktiv möglich zu machen (76 Prozent).

KI ist bereits Alltagstechnologie

"KI wird in vielen Business-Bereichen zu einem immer wichtigeren
Produktionsmittel", sagt Dr. Bruno Messmer, Leiter der Digital
Strategie Beratung bei DXC Technology. "Dank den Fortschritten bei
der Mustererkennung, die für die automatische Analyse von Texten und
Bildern von großer Bedeutung ist, wird die Technologie immer stärker
dafür eingesetzt, Arbeiten zu übernehmen, die die Menschen
entlasten."

Dazu ein Beispiel: Bei einem mittelständischen
Beleuchtungs-Hersteller gehen pro Jahr rund 50.000 Angebots-Anfragen
ein - rund zweieinhalb bis drei Millionen Dokumente werden dafür von
den Kunden zur Prüfung vorgelegt. Zumeist handelt es sich um
komplette Baubeschreibungen, bei denen der größte Teil für das
Angebot an Lichttechnik nicht relevant ist. Mit 80 Mitarbeitern
wurden die Dokumente in der Vergangenheit durchforstet. Diesen
eintönigen Prozess übernimmt heute eine KI-basierte Software. Mit dem
KI-System wird der Vertrieb von zeitaufwendigen Routine-Arbeiten
befreit. Das ermöglicht den Verkäufern, sich auf das zu
konzentrieren, was sie am besten können - nämlich die qualifizierte
Mensch-zu-Mensch-Kommunikation. In dieser Interaktion zwischen dem
Vertriebsmitarbeiter und dem Kunden werden beispielsweise
Herausforderungen aus der Praxis diskutiert, die in keinem
maschinenlesbaren Dokument zu finden sind und aus denen sich
Upselling-Optionen ergeben können.

"Die Fähigkeiten von KI Systemen übertreffen bereits heute in
gewissen Bereichen die Fähigkeiten von Menschen, so dass Mitarbeiter
von Routinearbeiten entlastet und ihre Zeit, Energie und Talente für
sinnvoller Aufgaben genutzt werden können", sagt Bruno Messmer.

Über die DXC-Umfrage "Artificial Intelligence"

DXC Technology hat die Studie "Artificial Intelligence" im
September 2018 über ein Marktforschungsinstitut durchgeführt. In
Deutschland (N=300), Österreich (N=100) und der Schweiz (N=100)
wurden insgesamt 500 Führungskräfte mit Entscheidungsbefugnis bei der
digitalen Transformation befragt. Branchenschwerpunkte der Studie
sind: Industrie, Finanzdienstleistungen, Handel & Verbrauchsgüter.

Über DXC Technology

DXC Technology (DXC: NYSE) ist der weltweit führende unabhängige
End-to-End IT-Dienstleister. Das Unternehmen führt die digitale
Transformation für seine Kunden durch, indem es die klassische IT
modernisiert und integriert sowie digitale Lösungen passgenau
einsetzt, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Die
technologische Unabhängigkeit des Unternehmens, seine globalen
Talente und das umfangreiche Partnernetzwerk ermöglichen es 6.000
privaten und öffentlichen Kunden in 70 Ländern, von Veränderungen zu
profitieren. DXC ist ein anerkannter Marktführer im Bereich Corporate
Responsibility. Weitere Informationen finden Sie unter dxc.technology
und erkunden Sie hier THRIVE, die Thought Leadership Plattform von
DXC für Changemaker und Innovatoren.



Pressekontakt:
Julia Buss
Marketing Manager, Nord und Zentraleuropa
DXC Technology
Tel. mobil: +49 172 403 6903

econNEWSnetwork
Carsten Heer
Tel. +49 (0) 40 822 44 284
E-Mail: redaktion@econ-news.de

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Berlin / Düsseldorf / Stockholm (ots) -

- Der schwedische Netzausrüster Ericsson nimmt das Jahr der
5G-Einführung und die Ernennung des Heimatlandes Schweden zum
Hannover-Messe-Partnerland 2019 zum Anlass, um mit einer
erweiterten Präsenz auf der Leitmesse für Industrie 4.0
aufzutreten.

- Im Rahmen einer Pressekonferenz der Schwedischen Botschaft in
Berlin gab das Unternehmen heute bekannt, unter dem Motto
"Empowering Connectivity. Be Limitless with 5G." sowohl mit
einem eigenen rund 210 Quadratmeter großen Stand aufzutreten,
als auch Teil des Swedish Pavillons "Sweden Co-Lab - Innovate
with us!" zu sein.

- Schwedischer Botschafter in Berlin, Per Thöresson: "Ericsson
vereint die Innovationskraft eines Global Players mit den
schwedischen Grundwerten - das ist im ICT-Ecosystem weltweit
einmalig."

Über 5G angebundene Produktionsanlagen, nahezu in Echtzeit
agierende Roboter und autonome Fahrzeuge in Fabriken. Wenn in 2019
die 5G-Einführung auf die Hannover Messe - die Leitmesse für die
Industrie 4.0 - trifft darf Ericsson nicht fehlen. Im Gegenteil: Der
schwedische Netzausrüster Ericsson nimmt das Jahr der 5G-Einführung
und die Ernennung des Heimatlandes Schweden zum
Hannover-Messe-Partnerland 2019 zum Anlass, um mit einer erweiterten
Präsenz auf der Leitmesse für Industrie 4.0 aufzutreten. Im Rahmen
einer Pressekonferenz der Schwedischen Botschaft in Berlin gab das
Unternehmen heute bekannt, unter dem Motto "Empowering Connectivity.
Be Limitless with 5G." sowohl mit einem eigenen rund 210 Quadratmeter
großen Stand aufzutreten, als auch Teil des Swedish Pavillons "Sweden
Co-Lab - Innovate with us!" zu sein.

Mobilfunkgenerationen wie 5G und LTE (Long Term Evolution)können
der Fertigungsindustrie einen erheblichen Mehrwert bringen. Drahtlose
Verbindungen von Produktionssystemen schaffen eine höhere
Flexibilität in Produktionsprozessen und können erheblich
kostengünstiger als die bisherige Produktionspraxis sein.
Insbesondere beim Verbinden und Überwachen einer großen Anzahl von
Komponenten und eines hohen Datendurchsatzes sind standardisierte
Mobilfunklösungen eine zuverlässige Option für die intelligente
Fertigung. Diese Vorteile demonstriert Ericsson gemeinsam mit seinen
Partnern auf der diesjährigen Hannover Messe in vier verschiedenen
Schwerpunktbereichen:

- Connections That Perform
- Smart Wireless Manufacturing
- Private Plant, Global Reach
- Robust, Secure & Safe Environments

Der Ausblick auf die in den vier Bereichen vorgestellten
innovativen Lösungen begeistert schon heute den Schwedischen
Botschafter in Berlin, Per Thöresson: "Ericsson vereint die
Innovationskraft eines Global Players mit den schwedischen
Grundwerten - das ist im ICT-Ecosystem weltweit einmalig."

SAVE-THE-DATE

Natürlich sind auch in diesem Jahr Medienvertreter herzlich
eingeladen, zwischen dem 1. und 5. April den Ericsson-Stand (Halle 8)
auf der Hannover Messe zu besuchen. Darüber hinaus sind wir auch Teil
des Swedish Pavillons "Sweden Co-Lab - Innovate with us!"(Halle 27).
Gespräche mit Ericsson-Experten sind natürlich möglich. Details
hierzu kommunizieren wir einige Wochen vor dem Event. Falls Sie sich
schon heute für einen Besuch des Ericsson-Standes anmelden möchten,
schreiben Sie mir eine E-Mail an ericsson.presse@ericsson.com

Weitere Informationen unter:
https://www.ericsson.com/hannovermesse

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der
Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in
Stockholm, Schweden. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen
Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer
vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein /ihr
volles Potenzial ausschöpfen kann.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 95.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180
Ländern zusammen. 2017 erwirtschaftete Ericsson einen Umsatz von 20,9
Milliarden Euro (201,3 Milliarden SEK). Ericsson ist an der NASDAQ
OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York gelistet.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 1.800 Mitarbeiter an 10
Standorten - darunter rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im
Bereich Forschung und Entwicklung(F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.



Pressekontakt:
Martin Ostermeier // Leiter Externe Kommunikation Deutschland //
Prinzenallee 21 //
40549 Düsseldorf // Tel: +49 (0) 211 534 1157 //
eMail: ericsson.presse@ericsson.com

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Berlin (ots) -

Vier von fünf Kindern achten nach eigenen Angaben selbst darauf,
nicht zu viel von sich im Internet preiszugeben. Dementsprechend hat
mehr als die Hälfte kaum Bedenken, im Internet ausspioniert zu
werden, ergab das LBS-Kinderbarometer. Das heißt aber auch, dass
jedes zehnte Kind mit den eigenen Informationen recht freizügig ist.
Weitere 12 Prozent surfen sogar völlig sorglos im Internet. Befragt
wurden über 10.000 Kinder der 4. bis 7. Klasse.

"Das Surf-Verhalten von Schülerinnen und Schülern unterscheidet
sich im Wesentlichen beim Online-spielen und beim Online-einkaufen",
sagt Dr. Christian Schröder, Sprecher des LBS-Kinderbarometers:
Beides tun Jungen deutlich häufiger als Mädchen. Bei den drei
wichtigsten Tätigkeiten, Videos schauen, Nachrichten schreiben und
Recherchieren, gibt es dagegen nur marginale Unterschiede. Auch das
Hochladen von Inhalten ist bei beiden Geschlechtern gleich stark
ausgeprägt, zwei von fünf Befragten tun das inzwischen regelmäßig.
Schülerinnen und Schüler in Sachsen und Hessen sind besonders
vorsichtig bei der Online-Kommunikation, in Bremen und Hamburg
dagegen etwas sorgloser. Insgesamt sind jüngere Kinder vorsichtiger
als ältere. Die vollständige Untersuchung gibt es zum Download unter
www.lbs-kinderbarometer.de

Das LBS-Kinderbarometer befragt in Zusammenarbeit mit dem
Deutschen Kinderschutzbund seit 20 Jahren 10.000 Kinder im Alter
zwischen 9 und 14 Jahren (Klasse 4 bis 7 aller Schulformen) nach
ihrer Meinung. Das LBS-Kinderbarometer folgt Artikel 12 der
UN-Kinderrechtskonvention "Berücksichtigung des Kinderwillens". Es
wird vom Prosoz Institut für Sozialforschung durchgeführt.



Pressekontakt:
LBS-Kinderbarometer, Dr. Christian Schröder, Himmelreichallee 40,
48130 Münster, Tel. 0251 412-5125 oder 0171 76 110 93, Mail:
christian.schroeder@lbswest.de

Original-Content von: Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS), übermittelt durch news aktuell

Bochum (ots) -

Die Schadsoftware Emotet wird derzeit über gefälschte
Amazon-Versandbestätigungen verteilt, die täuschend echt aussehen.
Nach einem Klick auf den angeblichen Tracking-Link öffnet sich dort
ein Word-Dokument, das Nutzer auffordert, aktive Inhalte zuzulassen.
Die Malware hat es sowohl auf Unternehmen als auch auf Privatnutzer
abgesehen und kann vielfältige Schadfunktionen aktivieren. Der
IT-Security-Hersteller G DATA aus Bochum erklärt, wie Emotet zur
Allzweckwaffe des Cybercrime wurde und welche Schadfunktionen die
Malware nachladen kann.

Erstmals 2014 als Bankingtrojaner entdeckt, wird Emotet seit
Jahren professionell und kontinuierlich weiterentwickelt. An
einzelnen Tagen werden bis zu 200 verschiedene Versionen der
Schadsoftware entdeckt. "Unternehmen könnten sich eigentlich sehr
einfach gegen die Infektion mit Emotet schützen", sagt G DATA
Sicherheitsexperte Anton Wendel. "Die Ausführung von Makros kann per
Gruppenrichtlinie komplett deaktiviert werden." Sollten Makros für
den Geschäftsbetrieb unbedingt notwendig sein, so bietet es sich für
Unternehmen an, die eigenen Makros zu signieren und nur deren
Ausführung zuzulassen. Für Privatanwender gibt es in der Regel gar
keinen Bedarf an Makros, sie sollten auf die Aktivierung also
grundsätzlich verzichten.

Was kann Emotet?

Die Schadsoftware Emotet bringt ab Haus sehr umfangreiche
Spionagefunktionen mit. Grundsätzlich werden zum Beispiel
Informationen über alle auf dem Computer laufenden Prozesse an die
Kriminellen übertragen. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf die
Verwendung des PCs ziehen - etwa, wenn darauf Buchhaltungssoftware
läuft. Bei den nachfolgend erläuterten Modulen ist zu beachten, dass
nicht auf jedem infizierten Rechner alle der genannten Funktionen
ausgeführt werden. Welche Module nachgeladen werden, entscheidet
jeweils der Command-and-Control-Server.

Detaillierte Hintergrundinformationen zu Emotet mit Tricks, wie
Unternehmen und Privatanwender sich vor einer Infektion schützen
können, gibt es im G DATA Security Blog: http://ots.de/wSidIN



Pressekontakt:
G DATA Software AG

Christoph Rösseler
Head of Corporate Communications
Phone: +49 (0) 234 - 9762 239

Kathrin Beckert-Plewka
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 507

Vera Haake
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 376

Christian Lueg
PR-Manager
Phone: +49 (0) 234 - 9762 160

Dominik Neugebauer
PR-Manager
Phone: +49 (0) 234 - 9762 610

E-Mail: presse@gdata.de
Internet: www.gdata.de

G DATA Software AG, G DATA Campus, Königsallee 178, 44799
Bochum, Deutschland

Original-Content von: G Data Software AG, übermittelt durch news aktuell

Ahrensburg (ots) -

WMD, Dataport und Governikus liefern die zentralen
Technologiekomponenten für eine künftig papierlose
Eingangsrechnungsverarbeitung im Stadtstaat.

Es ist ein Leuchtturmprojekt, mit dem der Bremer Senat jetzt die
elektronische Rechnung konsequent einführt und - in Kooperation mit
dem Bund - eine Blaupause für die föderale Umsetzung der
EU-Richtlinie 2014/55/EU in Deutschland schafft. Basierend auf dem
XRechnung-Standard haben Bund und Land Bremen ein Architekturkonzept
für die Annahme und automatisierte Verarbeitung elektronischer
Rechnungen entwickelt. Dessen wesentliche technische Komponenten sind
eine zentrale Eingangsplattform "zERIKA" des
Rechenzentrumsdienstleisters Dataport, Authentifizierungskomponenten
von Governikus, sowie von der WMD Group das xFlow Interface als
zentrale Datendrehscheibe und der Rechnungsworkflow xFlow Public
Sector.

250.000 Rechnungen gehen im Land und bei der Stadt Bremen jährlich
ein. Ab sofort können Unternehmen diese der Verwaltung über das neue
E-Rechnungsportal www.e-rechnung.bremen.de elektronisch übermitteln.
Dieses hat die Dataport AöR, WMD-Partner und IT-Dienstleister des
Landes Bremen, eingerichtet. Damit schließt sich ein bislang
klaffender Medienbruch zwischen Rechnungserstellung - welche die
Firmen heute zumeist ohnehin digital mit Hilfe einer Branchensoftware
durchführen - und der Auszahlung im digitalen Haushalts-, Kassen- und
Rechnungswesenverfahren des Landes und der Kommune.

Bremen ermöglicht dadurch bereits jetzt, was die EU-Richtlinie
2014/55/EU öffentlichen Auftraggebern in Deutschland auf Landes- und
kommunaler Ebene erst ab April 2020 verpflichtend auferlegt:
elektronische Rechnungen annehmen und verarbeiten zu können. Die
bundesweit übertragbare Lösung zum Empfang elektronischer Rechnungen
ist eine Gemeinschaftsentwicklung des Landes Bremen und des Bundes im
Rahmen eines Steuerungsprojekts des IT-Planungsrats.

Über das E-Rechnungsportal können Unternehmen ihre Rechnungen
direkt im XRechnung-Standard erfassen bzw. eine aus einem anderen
System erzeugte XRechnung einreichen. Die strukturierten Daten werden
automatisiert übertragen und direkt in die IT-Verfahren der
Verwaltung eingespeist. Die dafür eingesetzte Public Sector-Lösung
des Workflow-Spezialisten WMD ist vollständig integriert in die
SAP-Public-Sector-Finanzbuchhaltungen und arbeitet mit der Logik der
Module SAP PSCD und SAP PSM sowie mit dem DZ-Kommunalmaster. Sie
liest die Rechnungsdaten aus, übernimmt sie vollständig und
vorerfasst sie in SAP. Die Prüfung findet revisionssicher über den
nachfolgenden Workflow statt. Damit fallen Postversand und manuelle
Bearbeitung der Papierrechnungen komplett weg.

"Ziel ist es, dass die Firmen in der Hälfte der Zeit ihr Geld
erhalten sollen, als das jetzt der Fall ist", wie Bremens
Finanzstaatsrat Henning Lühr gegenüber dem Bremer Weserkurier
erklärte . Die Behörde ihrerseits profitiert von mehr Transparenz und
deutlich sinkendem Arbeitsaufwand bei der Rechnungserfassung und
-bearbeitung. Für nachvollziehbare Prozessabläufe sorgt dabei das
zentrale Rechnungseingangsbuch der WMD-Lösung. Das Bremer
Finanzressort rechnet durch Einführung der Transportinfrastruktur und
des elektronischen Bearbeitungsworkflows von WMD mit Ersparnissen für
die Verwaltung von rund 2,7 Millionen Euro pro Jahr .

Über die WMD Group

WMD wurde 1994 gegründet. Der Softwarehersteller und SAP Silver
Partner bietet mit seiner Informationsmanagement-Plattform xSuite® im
Bereich Dokumentenmanagement besondere Kompetenz und Expertise an.
Die ganzheitlichen Lösungen umfassen die Bereiche digitale
Posteingangsverarbeitung, workflowgestützte Rechnungs-, Bestell- und
Auftragsbearbeitung, Akten- und Vertragsmanagement sowie
Archivierung. WMD betreut als Projektpartner über 1000
Installationen, davon mehr als 600 im Bereich SAP ERP. Das
Produktportfolio der klassischen On-Premises-Lösungen wurde um
Services in der Cloud erweitert. Realisiert werden Projekte für
Kunden aller Branchen unter Einbindung der jeweils im Einsatz
befindlichen ERP-Systeme. Die WMD bietet alles aus einer Hand:
Analyse, Beratung, Projektrealisation, Hard- und Software, Service
und Schulung. WMD unterstützt bei Themen wie GoBD und
Verfahrensdokumentation und erarbeitet Lösungen, die effizient und
kostensparend durch die digitale Betriebsprüfung führen. Die WMD hat
ihre Sitze in Europa, Asien und den USA und erwirtschaftete 2017
einen Gesamtumsatz von 29 Mio. EUR. Das Unternehmen beschäftigt 180
Mitarbeiter/innen. Der Hauptsitz ist in Ahrensburg bei Hamburg.



Pressekontakt:
Barbara Wirtz
WMD Group GmbH
Marketing & PR
Hamburger Straße 12, D-22926 Ahrensburg
+49 (0)4102/88 38 36
wirtz@wmd.de
http://www.wmd.de
Twitter: @WMDGroup

Original-Content von: WMD Group GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bielefeld (ots) -

- Umsatzerlöse steigen 2018 wie prognostiziert um 6,2% auf 926,6
Mio. Euro (währungskursbereinigt: 8,8%)
- Umsatzwachstum im Segment Cloud Subscription von 39,7%
- EBITA liegt bei 31,0 Mio. Euro nach 44,1 Mio. Euro in 2017
- Prognose für 2019: 1 Mrd. Euro Marke im Blick - Umsatzsteigerung
auf 1,000 bis 1,010 Mrd. Euro bei einer EBITA-Marge von rund 5%

Die itelligence AG (https://itelligencegroup.com/de/) hat im
Gesamtjahr 2018 ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Dabei
erwirtschaftete itelligence ein Umsatzwachstum von 6,2%
(währungskursbereinigt: +8,8%) auf 926,6 Mio. Euro gegenüber 872,2
Mio. Euro im Vorjahr und liegt damit im prognostizierten
Umsatzkorridor von 920 bis 930 Mio. Euro. Zu diesem Umsatzplus haben
das organische Wachstum (+2,4%, währungskursbereinigt: +4,9%) und
auch der Umsatzanstieg aufgrund neuerworbener Unternehmen (+3,8%,
währungskurbereinigt: +3,9%) beigetragen. Das Ergebnis vor Zinsen,
Steuern und Amortisation (EBITA) erreichte im Gesamtjahr 31,0 Mio.
Euro nach 44,1 Mio. Euro im Vorjahr. Der Auftragsbestand der
itelligence AG lag zum 31. Dezember 2018 bei 982,1 Mio. Euro und
damit 5,9% über dem Vorjahresniveau von 927,8 Mio. Euro zum 31.
Dezember 2017.

Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender der itelligence AG: "Wir
haben im abgelaufenen Geschäftsjahr unseren Wachstumskurs
fortgesetzt, wenngleich das organische Wachstum hinter den
Erwartungen zurückblieb. Im vierten Quartal hat das organische
Umsatzwachstum wieder rund 10% betragen. Besonders erfreulich
entwickeln sich weiterhin die Cloud-Umsätze."

In den einzelnen Umsatzbereichen verbesserte sich das
Beratungsgeschäft mit einem Anstieg um 8,6% von 358,2 Mio. Euro auf
389,1 Mio. Euro. Das größte prozentuale Umsatzwachstum erzielte der
Bereich Cloud Subscription mit einer Steigerung um 39,7% von 14,1
Mio. Euro auf 19,7 Mio. Euro. Der Umsatz im größten Bereich Managed
Services nahm ebenfalls zu, um 5,7% von 408,5 Mio. Euro im Vorjahr
auf jetzt 431,6 Mio. Euro. Das Lizenzgeschäft erreichte im
Geschäftsjahr 2018 Umsätze in Höhe von 81,6 Mio. Euro nach einem
Vorjahreswert von 87,9 Mio. Euro (-7,2%). Im vierten Quartal 2018 lag
das Lizenzgeschäft mit 35,7 Mio. Euro um 4,1% über dem Vorjahreswert
von 34,3 Mio. Euro.

Bei der geographischen Umsatzverteilung stieg der Umsatz im
größten Segment DACH um 6,3% von 417,9 Mio. Euro auf 444,1 Mio. Euro.
Besonders stark wachsen konnte erneut das Segment Westeuropa mit
einem Plus von 13,9% auf 131,7 Mio. Euro nach einem Vorjahreswert von
115,6 Mio. Euro. Im Segment Nord- und Osteuropa (NEE) stiegen die
Umsätze um 7,1% von 172,3 Mio. Euro auf 184,6 Mio. Euro. Im Segment
Amerika reduzierte sich der Umsatz gegenüber dem Vorjahr leicht um
2,3% von 145,2 Mio. Euro auf 141,9 Mio. Euro. Auch hier zeigt das
vierte Quartal 2018 mit einem Umsatz von 40,3 Mio. Euro ein
Umsatzplus von 6,6% und damit einen klaren Aufwärtstrend. Das Segment
Asien steigerte im Geschäftsjahr die Umsätze um deutliche 21,7% von
14,3 Mio. Euro auf 17,4 Mio. Euro. Das Segment Sonstiges blieb mit
6,9 Mio. Euro auf dem Niveau des Vorjahres.

Auf der Ertragsseite entwickelten sich die Kennzahlen der
itelligence AG nicht erwartungsgemäß. So ging das Ergebnis vor
Zinsen, Steuern und Amortisation (EBITA) um 29,7% auf 31,0 Mio. Euro
nach einem Vorjahreswert von 44,1 Mio. Euro zurück. Die EBITA-Marge
erreichte damit im abgelaufenen Geschäftsjahr 3,3% nach 5,1% im
Vorjahreszeitraum.

Für das Geschäftsjahr 2019 erwartet der Vorstand weiteres
Umsatzwachstum über die 1 Mrd. Euro-Marke. So sollen die Umsätze im
laufenden Jahr auf 1,000 bis 1,010 Mrd. Euro anwachsen. Bei weiter
steigenden Erträgen wird eine EBITA-Marge von rund 5% erwartet.

Über itelligence (https://itelligencegroup.com/de/)

itelligence ist als eines der international führenden
SAP-Beratungshäuser mit rund 8.000 hochqualifizierten Mitarbeitern in
25 Ländern vertreten. Als SAP Hybris Gold Partner, SAP
Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter
Anbieter von Cloud Services und Application Management Services,
sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe
Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum -
von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über
selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management
Services bis hin zu Hosting Services - erzielte das Unternehmen in
2018 einen Gesamtumsatz von 926,6 Mio. Euro. Für das renommierte
Wirtschaftsmagazin "brand eins" gehört itelligence zu den besten
Unternehmensberatern in Deutschland.



Pressekontakt:
Head of Corporate Public Relations itelligence AG
Silvia Dicke
itelligence AG
Königsbreede 1
D-33605 Bielefeld
E: silvia.dicke@itelligence.de
T: +49 (0) 521 / 9 14 48 - 107
W: http://itelligencegroup.com/de/

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Grevesmühlen (ots) -

Nicht einmal 7 Monate nach der Veröffentlichung der letzten
Hauptversion 8 (https://youtu.be/z7XxSh-zdI8) des Helpdesk- und
Ticketsystems Easy-Support informiert der Softwarehersteller RI-SE
Enterprise GmbH nun bereits über die Freigabe des neuen Major-Release
9.

Seitdem die BaFin am 03.11.2017 die BAIT (Bankaufsichtliche
Anforderungen an die IT) veröffentlicht hat, ist das Helpdesk- und
Ticketsystem erfolgreicher denn je. Die Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht beschreibt in ihren Ausführungen unter
anderem auch den notwendigen Umgang mit dem Störungsmanagement
innerhalb eines Kreditinstitutes. Dieser Umstand zeichnet im
Wesentlichen hauptverantwortlich dafür, dass sich zwischenzeitlich
sehr viele Kreditinstitute für eine Softwareunterstützung in diesem
Bereich entschieden haben.

Easy-Support, welches als etabliertes Helpdesk-und Ticketsystem
inklusive optionaler Module bereits seit dem Jahr 2004 kontinuierlich
weiterentwickelt wird, stellt hier eine wesentliche Unterstützung
dar.

Viele Kreditinstitute sind sich im Klaren darüber, dass die
Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben unumgänglich ist. Somit sind sie
quasi gezwungen, auf adäquate Softwarelösungen zu setzen. Dies ist
sicherlich einer der Gründe dafür, dass Easy-Support aus
betriebswirtschaftlicher Sicht in den vergangenen 12 Monaten
umsatzstärker war, als die meisten anderen Produkte des
Softwareherstellers.

Darüber hinaus hat sich der Hersteller aufgrund der aktuellen
Entwicklungen dazu entschieden, die Notes/Domino Produkte konsequent
weiterzuentwickeln. Nachdem seit ca. 1 Jahr die Firma HCL
Technologies federführend für die Weiterentwicklung der Collaboration
Plattform zeichnet, ist der dringend benötigte frische Wind in die
Softwarefamilie zurückgekehrt. Ein neues Major-Release 10 der
Notes/Domino Produkte wurde für das Jahr 2018 angekündigt und
inzwischen fristgerecht geliefert. Zahlreiche neue Innovationen sind
bereits in das Release 10 eingeflossen. Laut HCL laufen
zwischenzeitlich sehr engagiert die Planungen für das kommende
Release 11, welches bereits in 2019 zur Verfügung stehen soll. Viele
neue und großartige Funktionen, welche sich die Notes
Anwendergemeinde seit Jahren gewünscht hat, stehen zwischenzeitlich
zur Verfügung oder werden mit den kommenden Versionen verfügbar sein.
Dies ist einer der wesentlichen Gründe, weshalb auch das Ticketsystem
Easy-Support, welches nahtlos in die Notes/Domino Umgebung
eingebettet ist, ebenfalls konsequent weiterentwickelt wird.

Mit der Version 9 von Easy-Support stehen wiederum viele
innovative Funktionserweiterungen zur Verfügung, welche sich die weit
über 250 Unternehmen, die dieses System bereits einsetzen, zum Teil
seit Jahren gewünscht haben. Einen kleinen Überblick über die neuen
Möglichkeiten der Version 9 kann man sich in diesem Video
(https://youtu.be/OlN3Wya-K2U) verschaffen.

Mit der Veröffentlichung der Version 9 führt die RI-SE GmbH auch
ein neues Lizenzmodell für das Produkt ein. So ist es zukünftig
möglich, die Applikation ohne die Zahlung eines Lizenzpreises zu
nutzen, lediglich gegen eine monatliche Mietpauschale. Der Anwender
kann selbst entscheiden, ob die Software auf einem eigenen Domino
Server, einem Server im Rechenzentrum oder auf einem beliebigen
anderen Server in der Cloud laufen soll.

Das bisherige Kaufmodell für die Applikationslizenz steht
natürlich auch weiterhin zur Verfügung. Die Mietvariante ist
lediglich für die Kunden interessant, die eine Anfangsinvestition
nicht tätigen möchten, weil sie aus aktueller Sicht nicht
abschließend beurteilen können, wie lange sie die Software einsetzen
möchten/können/müssen und somit lieber auf eine monatliche Pauschale
ausweichen. Somit ist das Einführungsrisiko auf ein absolutes Minimum
reduziert und die gesetzlichen Vorgaben der BaFin lassen sich
trotzdem unmittelbar umsetzen. Ein schlagendes Argument für viele
Kreditinstitute! Durch die attraktiven Kündigungsfristen ist es jedem
Anwender zukünftig möglich, die vertraglichen Bindungen kurzfristig
wieder zu lösen. Konkrete Angebote für die Kauf-/Mietlizenzen können
sich Interessenten direkt beim Hersteller einholen.



Pressekontakt:
RI-SE Enterprise GmbH
Pressestelle
August Bebel Straße 22
23936 Grevesmühlen
Tel.: +49 (0) 1 805 - 88 98 15
Fax: +49 (0) 3 88 27 - 50 856
E-Mail: presse-g14@notesanwendungen.de

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www.bleib-wachsam.de
http://ots.de/yqqavA
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Darmstadt (ots) -

IT-Seal hat den in 2018 erstmals ausgelobten Wettbewerb UP18@it-sa
gewonnen. Damit wurde das Unternehmen als bestes Sicherheits-Start-up
aus der DACH-Region ausgezeichnet. Das Darmstädter Start-up
überzeugte auf der weltweit ausstellerstärksten Fachmesse für IT
Security, das Fachpublikum mit seinem innovativen Security
Awareness-Programm und setzte sich gegen 17 weitere Finalisten durch.
IT-Seal zielt auf das größte Sicherheitsrisiko für Unternehmen ab:
die Mitarbeiter. Durch seine Lösung agieren die Mitarbeiter nicht
mehr als Sicherheitsrisiko, sondern als "lebendige Firewall" für das
Unternehmen. Für den Sieg von IT-Seal war die Gesamtkombination aus
innovativer Technologie, Angebot, Vertriebs- und Marketingstrategie
ausschlaggebend.

"Wir freuen uns, dass IT-Seal sich im Wettbewerb gegen sehr starke
Finalisten durchsetzen konnte. Das Publikum hat mit seiner Abstimmung
den innovativen Ansatz von IT-Seal gewürdigt", so Philipp S. Krüger,
Managing Director des Nationalen Digital Hub Cybersecurity. Der
UP18@it-sa-Award wurde vom Bayerischen IT-Sicherheitscluster, dem
Digital Hub für Cybersecurity und der it-sa initiiert, um
herausragende Sicherheits-Start-ups auszuzeichnen und die
Aufmerksamkeit für die Innovationskraft der Cybersecurity-Branche zu
steigern. "Mit dem Award bieten wir Start-ups eine neue Plattform und
die Chance, sich mit Machern, Entscheidern und Inverstoren der Szene
zu vernetzen. Damit adressieren wir die beiden wichtigsten
Herausforderungen für diese", erklärt Frank Venjakob, Leiter der
it-sa, NürnbergMesse.

Social Engineering ist heute immer noch eine der häufigsten und
erfolgreichsten Methoden, um Zugang zu fremden Systemen und Daten zu
erhalten. Das Ziel von IT-Seal ist es, dass die IT sich auf ihre
Mitarbeiter als Kern der IT-Sicherheitsinfrastruktur verlassen kann.
IT-Seal hat dazu ein branchenübergreifendes Awareness-Programm
entwickelt, in dem das Sicherheitsverhalten der Mitarbeiter durch die
kontinuierliche Simulation von Cyberangriffen im Arbeitsalltag
gemessen und trainiert wird - automatisiert und im Full Service.
IT-Seals "Intelligence Driven Security Awareness" Ansatz setzt zudem
auf die kontinuierliche Überprüfung der Maßnahmen. Dazu hat IT-Seal
den Employee Security Index (ESI®) entwickelt. Der ESI® basiert auf
wissenschaftlichen Erkenntnissen und zeigt auf, wie sicher
Mitarbeiter Social Engineering Angriffe (Hackerangriffe auf den
"Faktor Mensch") erkennen. Zudem lässt sich so erkennen, an
Sicherheitsbewusstsein oder Wissen mangelt. Die kontinuierliche
Messung und Evaluierung der Awareness im Unternehmen mit dem ESI®
kann schnell auf Veränderungen im IT-Sicherheitsverhalten einzelner
Mitarbeitergruppen reagiert werden. Basierend auf den Ergebnissen
werden je nach Bedarf gezielt Kurzvideos, E-Learning,
Awareness-Materialien oder Vor-Ort-Schulungen eingesetzt, um die
Belegschaft fit in digitaler Selbstverteidigung zu machen und zu
halten.

IT-Seals Lösung vereinfacht die ansonsten sehr arbeitsintensiven
Security Awareness Programme. Davon profitieren die
IT-Sicherheitsverantwortlich. Zudem können Schulungsmaßnahmen so
gezielt und kosteneffizient eingesetzt werden.

Über IT-Seal - Social Engineering Analysis Labs

IT-Seal ist ein 2016 in Deutschlands Security Valley gegründetes
Sicherheits-Start-up mit einer europaweit ausgezeichneten Social
Engineering Lösung, auf wissenschaftlicher Basis. Das Darmstädter
Start-up schützt Unternehmen effektiv mit seiner
branchenübergreifenden Lösung, mit der das Sicherheitsbewusstsein der
Mitarbeiter messbar gesteigert wird. IT-Seal vertreibt seine Lösung
direkt und über ein Partnernetzwerk. Das Unternehmen hat bereits
heute länderübergreifend über 60 Kunden aus unterschiedlichen
Branchen.



Pressekontakt:
Alex Wyllie, Geschäftsführer der IT-Seal GmbH
+49 6151 4938990
kontakt@it-seal.de
www.it-seal.de

Original-Content von: IT-Seal GmbH, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) -

Sie sind begehrt bei Arbeitgebern verschiedenster Branchen und der
Harvard Business Review kürte den Beruf des Datenwissenschaftlers
bereits zum attraktivsten Job des 21. Jahrhunderts. Doch bislang gibt
es auf dem Arbeitsmarkt nur wenige Spezialisten im Bereich Big Data
und qualifizierte Fachkräfte werden weltweit gesucht. Was aber ist
die Aufgabe eines Data Scientists und eines Data Engineers? Darum
geht es in der neuen Folge des Wissenspodcasts Neuland vom
Hasso-Plattner-Institut (HPI). Im Gespräch diesmal: Moderator Leon
Stebe mit HPI-Professor Felix Naumann, Leiter des Fachgebiets
Informationssysteme.

Im Podcast spricht Naumann über die faszinierenden Potenziale
neuer Technologien im Bereich der Datenwissenschaft, aber auch über
die moralischen und ethischen Verantwortlichkeiten, die damit
einhergehen. Er erklärt anschaulich die Unterschiede zwischen Data
Science, Data Engineering und Data Analysis und fordert ein gesundes
Maß an Vorsicht und Bewusstsein bei der Datenverarbeitung: "Man
hinterlässt einen großen digitalen Fußabdruck im täglichen Leben -
jeder muss sich selbst überlegen: Welche Daten möchte ich denn
eigentlich hinterlassen?"

Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und
verständlich erklärt - das bietet der Wissenspodcast "Neuland" mit
Experten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter:
https://podcast.hpi.de, bei iTunes und Spotify. Alle 14 Tage sprechen
sie bei Neuland über aktuelle und gesellschaftlich relevante
Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen und
Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen. Die nächste
Folge zur Zukunft der Medizin wird am 6. Februar ausgestrahlt. Im
Gespräch dann: HPI-Professor Erwin Böttinger.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering
(https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems
Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des
HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und
besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium
an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. In den drei
Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health" und
"Data Engineering" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 14 Professoren und über 50
weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen
IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche.



Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Die Deutschen surfen unterwegs genauso wie zuhause: Sechs von zehn
Verbrauchern unterscheiden nicht mehr, ob sie das Internet mobil oder
in den eigenen vier Wänden nutzen - sie bewegen sich ohne Kompromisse
in der digitalen Welt, überall und jederzeit. Das ist das Ergebnis
einer repräsentativen Studie, die von Telefónica Deutschland
beauftragt wurde.[1]

Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es sogar 72 Prozent, für die es
heute irrelevant ist, ob sie unterwegs oder zuhause ins Netz gehen -
ihre Internet-Nutzung unterscheidet sich dadurch nicht. Bei den 30-
bis 49-Jährigen sind es 71 Prozent. Möglich wird dies zum einen durch
moderne Smartphones, Tablets oder Wearables mit einer Vielzahl an
Applikationen. Zum anderen, weil der LTE-Ausbau kontinuierlich
voranschreitet und das mobile Highspeed-Surfen ein wesentlicher
Treiber der Digitalisierung ist. Und schließlich geben datenstarke
Tarife wie o2 Free Boost oder konvergente Angebote wie o2 my All in
One Kunden die Möglichkeit, die Vorteile der Digitalisierung ohne
Kompromisse zu nutzen. Der Glaube, dass das stationäre Internet
günstig und das mobile teuer, ist damit längst überholt und
verschwindet aus den Köpfen.

- Klarer Trend: Grenze zwischen Mobilfunk- und Festnetz
verschwimmt
- Immer und überall: Kunden nutzen das Internet heute unterwegs
genauso wie zuhause
- Streamen, gamen, teilen: Längst nicht mehr nur via DSL, sondern
auch via LTE
- Alles aus einer Hand: Nutzer wünschen sich einen einfachen
Zugang zur digitalen Welt
- Einfachheit durch konvergentes Angebot: o2 bietet Mobilfunk,
Festnetz und Internet in einem Tarif

Streamen, gamen, teilen: Unterwegs genauso wie zuhause Das zeigt
sich besonders beim Streaming von Videos oder TV-Angeboten. In den
eigenen vier Wänden oder unterwegs: Bei den 18- bis 29-Jährigen
streamt bereits fast jeder Zweite die Lieblingsserie oder den neusten
Blockbuster von überall. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es vier von
zehn Befragten. Sechs von zehn aller Befragten (62 Prozent) gaben an,
dass sie es als bereichernd empfinden, beim Streaming nicht mehr an
Ort und Zeit gebunden zu sein. Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es
sogar 82 Prozent, bei den 30- bis 49-Jährigen 71 Prozent.

Auch beliebte Online-Games wie Fortnite und Co. werden inzwischen
längst nicht mehr nur am heimischen PC gespielt. Sowohl bei den 18-
bis 29-Jährigen als auch bei den 30- bis 49-Jährigen gamen mehr als
die Hälfte auch unterwegs (beide 54 Prozent), obgleich hierfür ein
großes Highspeed-Datenvolumen nötig ist. Datenintensiv ist zum
Beispiel auch die Nutzung von Cloud-Diensten. Trotzdem speichern
bereits fünf von zehn Befragten Dateien mobil im WWW und laden sie
daraus herunter.

Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, dass es nicht nur junge
Menschen sind, die die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen -
unabhängig von Ort und Zeit. Auch die Altersgruppe der 30- bis
49-Jährigen unterscheidet nicht, ob sie via DSL oder LTE surft. Und
dieser Trend setzt sich bei den über 50-Jährigen fort, zum Beispiel
bei der Anwendung von Messaging Diensten (67 Prozent) oder beim
Versenden und Teilen von Bildern und Videos (64 Prozent).

Verbraucher wünschen sich einfachen Zugang zur digitalen Welt Den
meisten Nutzern von Telekommunikationsdiensten ist es wichtig, ihren
Zugang zur digitalen Welt so einfach und komfortabel wie möglich zu
gestalten. Das bedeutet: Mobilfunk, Festnetz und Internet aus einer
Hand. Ein Tarif, eine Rechnung, ein Service-Kontakt. Im Rahmen der
Befragung gaben alle Altersgruppen an, dass sie es als Erleichterung
empfänden, sich nur um einen Vertrag für Mobilfunk, Festnetz und
Internet kümmern zu müssen (83 Prozent). Besonders für die jungen
Menschen (bis 29 Jahre) ist der einfache Zugang zu Internet und
Telefonie entscheidend (91 Prozent). Bei den 30- bis 49-Jährigen sind
es immer noch 79 Prozent und bei den über 50-Jährigen sogar 81
Prozent.

Nahezu genauso wichtig ist allen Befragten, nur eine Rechnung für
alle Telekommunikationsdienstleistungen zu erhalten (76 Prozent).
Gleiches gilt für das Thema Service: 77 Prozent der Nutzer schätzen
es, einen Ansprechpartner für alle Telko-Anliegen zu haben anstatt
verschiedene Anbieter für Mobilfunk, Festnetz und Internet
kontaktieren zu müssen. Die Hilfe zur Selbsthilfe ist heute nicht
mehr nur jungen Menschen wichtig: 81 Prozent der 18- bis 29-Jährigen
finden es hilfreich, einen zentralen Self-Care-Zugang zu haben und
sich damit auch nur ein Passwort merken zu müssen. Bei den 30- bis
49-Jährigen sind es 80 Prozent, bei den über 50-Jährigen 72 Prozent.

o2 hat einen Tarif für alles

Die Marke o2 hat seit August 2018 ein echtes konvergentes Angebot
im Portfolio: Der Unlimited-Tarif o2 my All in One gilt sowohl fürs
Mobilfunk- als auch fürs Festnetz. Am 5. Februar 2019 bringt o2 ein
weiteres Kombi-Produkt auf den Markt: Für das mobile Surfen
beinhaltet o2 my All in One XL 60 GB
LTE-Highspeed-Datenvolumen.[2],[3] Sollte dieses aufgebraucht sein,
können Kunden dank der o2 Weitersurf-Garantie mit bis zu 1 Mbit/s
unendlich weiter surfen.[4] Im Tarif ist ebenfalls ein vollwertiger
VDSL-Anschluss inkludiert, mit dem Nutzer zuhause ohne Volumenlimit
surfen, mit einer Downloadgeschwindigkeit von wahlweise 50 oder 100
Mbit/s.[5] Alle o2 my All in One Kunden erhalten eine Rechnung für
Mobilfunk- und Festnetzdienste sowie einen zentralen Zugang zu ihrem
persönlichen "Mein o2"-Self-Care-Bereich. Darin sind sämtliche
vertragsrelevante Daten auf einen Blick ersichtlich und können bei
Bedarf angepasst werden.

[1] Im Rahmen der Untersuchung hat das Marktforschungsunternehmen
best research GmbH im Auftrag von Telefónica Deutschland insgesamt
1.000 Smartphone-Nutzer im Alter von 18 bis 70 Jahren befragt. Die
Online-Befragung fand im Zeitraum 22.12.2018 bis 3.01.2019 statt.

[2] o2 my All in One XL kostet 59,99 Euro im Monat (bei einer
Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten). Die einmalige
Anschlussgebühr beträgt 39,99 EUR.

[3] Bis zu 225 MBit/s (im Durchschnitt 29,7 MBit/s; Upload bis zu
50 MBit/s, im Durchschnitt 17,4 MBit/s) im dt. o2 Mobilfunknetz bzw.
bis zu 50 MBit/s (im Durchschnitt 23,6 MBit/s; Upload bis zu 32
MBit/s, im Durchschnitt 15,7 MBit/s) für ehemalige Kunden der E-Plus
Service GmbH & Co. KG, die automatisch auf ein o2 Produkt umgestellt
wurden.

[4] Im o2 my All in One XL kann nach Verbrauch des
Highspeed-Datenvolumens unendlich im o2 2G/GSM- und 3G/UMTS-Netz mit
bis zu 1.000 KBit/s (im Durchschnitt 996 KBit/s) weitergesurft werden
(HD-Video-Streaming und Internetanwendungen mit ähnlich hohen oder
höheren Bandbreitenanforderungen nicht uneingeschränkt möglich;
Upload bis zu 1.000 KBit/s, im Durchschnitt 964 KBit/s). Bei
hinzubestellten Multi- und Datacards reduziert sich die
Übertragungsgeschwindigkeit nach Verbrauch des
Highspeed-Datenvolumens auf bis zu 32kBit/s im Up- und Download (gilt
nicht für Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen).

[5] Privatkundentarif o2 my Home M Flex kann für mtl. 0 EUR
Grundgebühr statt 29,99 EUR dazu bestellt werden, soweit VDSL am
Kundenwohnort verfügbar ist ("Vorteil"). Der Vorteil gilt, solange
der o2-My-All-in-One-Vertrag besteht. Enthalten sind innerdeutsche
Gespräche (außer Sonderrufnummern und Rufumleitungen) sowie
Internetzugang mit einer Übertragungsgeschwindigkeit zwischen 6.000
und 50.000 kBit/s Downstream und zwischen 700 und 10.000 kBit/s
Upstream. Erforderlich ist ein Router, der auf Wunsch für die
Vertragsdauer zur Verfügung gestellt werden kann, z.B. die HomeBox 2
für mtl. 1,99 EUR (Versandkosten 9,99 EUR). Gilt nicht für
Firmenkunden, die jedoch auf Wunsch einen o2 my Office M Flex mit
zusätzlicher Leistung für 5EUR mtl. abschließen können. Tarif kündbar
4 Wochen zum Monatsende. DSL-Verfügbarkeitscheck
https://www.o2online.de/e-shop/dsl-festnetz Kunden, die Wert auf
höhere Surfgeschwindigkeiten legen, wählen o2 my Home L Flex für
einen monatlichen Aufpreis von 5 Euro.

Telefónica Deutschland bietet Telekommunikationsdienste für
Privat- und Geschäftskunden sowie innovative digitale Produkte und
Services im Bereich Internet der Dinge und Datenanalyse. Mit
insgesamt 49,6 Millionen Kundenanschlüssen (Stand: 30.09.2018) ist
das Unternehmen einer der führenden integrierten
Telekommunikationsanbieter in Deutschland. Allein im Mobilfunk
betreut Telefónica Deutschland mehr als 45 Millionen Anschlüsse -
kein Netzbetreiber verbindet hierzulande mehr Menschen. Bis 2022 will
das Unternehmen zum "Mobile Customer & Digital Champion" werden, dem
bevorzugten Partner der Kunden im deutschen Mobilfunkmarkt, der ihnen
mobile Freiheit in der digitalen Welt ermöglicht. Unter der Kernmarke
o2 sowie diversen Zweit- und Partnermarken vertreibt das Unternehmen
Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte mit innovativen mobilen
Datendiensten. Basis hierfür ist das auf einer leistungsfähigen GSM-,
UMTS- und LTE-Infrastruktur basierende Mobilfunknetz. Telefónica
Deutschland stellt zudem im Festnetzbereich Telefonie- und
Highspeed-Internet-Produkte wie VDSL zur Verfügung. Die Telefónica
Deutschland Holding AG ist seit 2012 im Prime Standard an der
Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX) notiert. Im Geschäftsjahr 2017
erwirtschaftete das Unternehmen mit knapp 9.300 Mitarbeitern einen
Umsatz von 7,3 Milliarden Euro. Das Unternehmen gehört mehrheitlich
zum spanischen Telekommunikationskonzern Telefónica S.A. mit Sitz in
Madrid. Mit Geschäftsaktivitäten in 17 Ländern und einer Kundenbasis
von fast 350 Millionen Anschlüssen gehört die Gruppe zu den größten
Telekommunikationsanbietern der Welt.



Weitere Informationen:
www.telefonica.de/presse
blog.telefonica.de

Pressestelle Telefónica Deutschland

Kerstin Ebner
Senior Specialist Communications
M +49 (0) 176 72679716
T +49 (0)89 2442 1241
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