Frankfurt (ots) - Die aktuelle Ausnahmesituation sorgt bei Vielen für Verunsicherung und wirkt sich auf zahlreiche Lebensbereiche aus. Auch im Bereich Finanzen und Absicherung besteht jetzt mehr denn je hoher Beratungsbedarf. Darauf hat die Deutsche Vermögensberatung reagiert und ein halbes Jahr früher als geplant "Vermögensplanung Digital" eingeführt. Mit diesem neuen Analysetool ermöglicht die größte eigenständige Finanzberatung Deutschlands ihren Vermögensberaterinnen und Vermögensberatern die persönliche Beratung in einem digitalen Prozess für ihre Kunden noch erlebbarer zu machen. Dazu Markus Knapp, Mitglied des Vorstands der Deutschen Vermögensberatung AG und verantwortlich für Vertriebssysteme: "Wo sich früher ein Bildschirm zwischen Kunde und Berater befand, entsteht jetzt eine gemeinsame Arbeit an einem beliebigen Gerät. Der Kunde schaut nicht mehr nur zu, sondern ist selbst an dem Werk, nämlich der Optimierung seiner finanziellen Situation, beteiligt. Und kann gleichzeitig von der Erfahrung und dem Fachwissen seines Vermögensberaters profitieren."

Besonderes Merkmal von "Vermögensplanung Digital" und damit bisher einmalig in der Branche: Getreu dem mehrfach ausgezeichneten und bewährtem Geschäftsmodell der Allfinanzanalyse der Deutschen Vermögensberatung liegt der Beratungsfokus auch bei diesem Tool nicht auf einzelnen Produkten, sondern setzt auf die ganzheitliche Vermögensberatung komplett aus einer Hand. Dadurch kann der Vermögensberater dem Kunden Lösungen für zahlreiche Absicherungs- und Finanzfragen anbieten.

Der Kunde als Mitgestalter seiner finanziellen Zukunft

Wie ist meine aktuelle finanzielle Situation? Schätze ich mein aktuelles Finanzwissen richtig ein? Bin ich finanziell abgesichert, sollte ich plötzlich berufsunfähig werden? Mit "Vermögensplanung Digital" kann der Kunde im Gespräch mit seinem persönlichen Vermögensberater sich selbst einschätzen und wird vom Zuhörer zum Mitgestalter. Die interaktive Benutzeroberfläche ermöglicht eine nachvollziehbare Simulation möglicher späterer Lebenssituationen. So ist der Kunde ab dem Ersttermin aktiv an seiner Finanzanalyse beteiligt, kann seine Daten anpassen und damit auch sein eigenes Finanzwissen konstant verbessern. "Durch das enge Vertrauensverhältnis unserer Vermögensberater mit ihren Kunden können wir unsere Beratungsprozesse ganz nach den Bedürfnissen am Markt ausrichten. "Vermögensplanung Digital" geht Hand in Hand mit der Einbindung der Fernunterschrift und ist somit eine weitere Evolutionsstufe der Prozesse, die wir seit vielen Jahren vorantreiben. Wir kommen dem Wunsch der Menschen nach Interaktion - ob online oder offline - nach. Doch eins ist klar: Die Deutsche Vermögensberatung setzt weiterhin auf die persönliche Beratung", resümiert Christian Glanz, Mitglied des Vorstands und zuständig für Informationstechnologie.

Online- und Präsenzberatung wachsen zusammen

Der Vermögensberater bleibt als Vertrauensinstanz und persönlicher Finanzexperte als erster Ansprechpartner bestehen. Der Kunde erstellt, aufbauend auf seiner individuellen Lebenssituation, gemeinsam mit dem Berater in der interaktiven und onlinebasierten Anwendung ein flexibles und passgenaues Absicherungs- und Finanzkonzept. Auch nach dem Gespräch hat der Kunde Zugriff auf die Inhalte und kann jederzeit seinen Finanzplan einsehen - eine Transparenz, die die vertrauensvolle und langjährige Beziehung zwischen Kunde und Vermögensberater weiter stärkt. Sie verdeutlicht aber auch den ausgeprägten Servicegedanken, der allen digitalen Innovationen der Deutschen Vermögensberatung zugrunde liegt. So verbindet "Vermögensplanung Digital" interaktive Elemente mit der Fachexpertise und Weitsicht der Vermögensberater - ganz egal, ob das Gespräch online oder vor Ort stattfindet.

Über die Deutsche Vermögensberatung Gruppe

Mit über 5.000 Direktionen und Geschäftsstellen betreut die Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe rund 8 Mio. Kunden zu den Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung. Die DVAG ist Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter http://www.dvag.de

Pressekontakt:

Deutsche Vermögensberatung AG
Wilhelm-Leuschner-Straße 24, 60329 Frankfurt am Main

Fabienne Franz, Tel.: 069 2384-7182, E-Mail: Fabienne.Franz@dvag.com
Dr. Maria Mohr, Tel.: 069 2384-7826, E-Mail: Maria.Mohr@dvag.com
Birgit Rajchart, Tel.: 069 2384-1563, E-Mail: Birgit.Rajchart@dvag.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6340/4605019
OTS: DVAG Deutsche Vermögensberatung AG

Original-Content von: DVAG Deutsche Vermögensberatung AG, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) - Notebooks boomen - gehören klassische PCs damit automatisch ins Museum oder nach wie vor unter den Schreibtisch? COMPUTER BILD schickte fünf aktuelle Desktop-Computer bis 500 Euro von Acer, Dell, Lenovo, Medion und One ins Testlabor.

Alle Rechner sind mit aktuellen Prozessoren, ausreichend Arbeitsspeicher und großen Festplatten ausgerüstet; die Modelle von Acer und Medion besitzen zusätzlich eine schnelle SSD. Dafür knausert Acer bei der übrigen Ausstattung und liefert den PC ohne Tastatur und Maus. Ebenfalls schade: Im Computer von One ist eine vier Jahre alte Grafikkarte verbaut, weshalb das Gerät bei Spielen deutlich schwächelt. Standard-Aufgaben erledigen aber alle Testkandidaten zuverlässig.

Prima: Mit Ausnahme des Acer lassen sich in allen Testkandidaten weitere Festplatten und/oder SSDs einbauen. Der Acer steckt allerdings in einem derart kompakten Gehäuse, dass darin keine weiteren Festplatten oder SSDs Platz finden. In vier Testkandidaten lässt sich zudem eine Grafikkarte für ein höheres Tempo beim Spielen einbauen. Ebenfalls gut: Keiner der geprüften Schreibtisch-PCs war beim Stromverbrauch gierig.

Den Gesamtsieg holt sich der Medion Akoya E42017: Er bietet ein ordentliches Arbeitstempo, eine vollzählige Ausstattung, arbeitet angenehm leise und sparsam. Wer Abstriche bei Leistung und Ausstattung verkraften kann, sollte sich den Lenovo V530-15ICR anschauen: Der Preis-Leistungs-Sieger schlug sich beachtlich und kostet nur 430 Euro.

Den vollständigen Desktop-PC-Test lesen Sie in der aktuellen COMPUTER BILD-Ausgabe 12/2020, die ab 22. Mai 2020 im Handel verfügbar ist.

Abdruck mit Quellenangabe "COMPUTER BILD" honorarfrei.

COMPUTER BILD ist die meistverkaufte Computerzeitschrift Europas und bietet ihren Lesern seit mehr als 20 Jahren jeden zweiten Freitag umfangreiche Informationen und News über alle digitalen Trends. Die Tipps und Tricks zu allen aktuellen Produkten und die besten Kaufberatungen sind dank COMPUTER BILD-Testlabor einzigartig. Exklusive Premium-Apps, interessante Gadgets und viele weitere Gratis-Mehrwerte runden das Hefterlebnis für die Leser ab.

Pressekontakt:

COMPUTER BILD Digital GmbH
Andrea Starke
Telefon: (040) 347 26626
E-Mail: andrea.starke@axelspringer.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/51005/4603213
OTS: COMPUTER BILD

Original-Content von: COMPUTER BILD, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt am Main (ots) - BearingPoints CFO 4.0-Studie zeigt, dass Finanzvorstände in europäischen Unternehmen die digitale Transformation beschleunigen müssen, um sich an plötzliche Geschäfts- und Marktveränderungen anzupassen. Nur 5 Prozent der deutschen Unternehmen erreichen die dritte und höchste Digitalisierungswelle in ihrem CFO-Bereich. Und nur 10 Prozent der Finanzexperten nutzen ihre Zeit für wertschöpfende Dienstleistungen.

Die neue CFO 4.0-Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint zeigt, dass die digitale Reife der CFOs deutscher Unternehmen zwar noch weit vom Ideal entfernt ist, die Finanzvorstände aber in den kommenden Jahren verstärkt in die digitale Entwicklung investieren wollen. Die digitale Reife hilft Unternehmen, die Leistungsfähigkeit des CFO-Bereichs in herausfordernden Geschäfts- und Marktsituationen sicherzustellen und weiter auszubauen.

Der ideale digitale Reifegrad der CFO-Funktion zeichnet sich durch digitale Technologien und Fähigkeiten aus, die Prozesse und Services verbessern und neue wertgenerierende Geschäftsmodelle vorantreiben. Die jüngste Studie von BearingPoint zeigt, dass nur 5 Prozent der deutschen Unternehmen dieses Niveau - die dritte und höchste Welle der Digitalisierung - in ihrer CFO-Funktion erreichen. Der Untersuchung zufolge lag der durchschnittliche digitale Reifegrad in Deutschland bei 4,7 von maximal 10 Punkten.

Digital reife Unternehmen erkennen den Wert digitaler Innovationen und haben diese in ihre Strategien aufgenommen. Sie streben auch eine effizientere Nutzung von Daten in Entscheidungsprozessen und eine technologieorientierte Kultur an.

Die größten Hürden für eine erfolgreiche Digitalisierung

Die Studienergebnisse zeigen, dass die größten Hürden für eine erfolgreiche Digitalisierung mit der Kultur, der Strategie und den Mitarbeitern verbunden sind.

Deutsche CFOs sind beispielsweise oftmals der Meinung, dass ihren Mitarbeitern derzeit noch die Fähigkeiten und Erfahrungen fehlen, um die digitale Transformation zu unterstützen. Allerdings fehlt vielen Führungskräften selbst auch oft das Selbstvertrauen und Engagement, um eine erfolgreiche Transformation in diesem Bereich zu leiten. Auf die Frage, was die digitale Transformation im CFO-Bereich behindert, nennen die deutschen Finanzvorstände vor allem drei Gründe: zu viele Prioritäten (49 Prozent), das Fehlen einer klaren Strategie und Vision (44 Prozent) und die derzeitige IT-Landschaft (44 Prozent).

"Die Digitalisierung geht bei den CFOs in Deutschland insgesamt noch eher schleppend voran. Zwischen dem gewünschten und dem heutigen Stand klafft jedenfalls eine gehörige Lücke und die schränkt auch die Innovationsfähigkeit der Unternehmen ein", sagt Stefani Rahmel, verantwortliche Partnerin für die Service Line Finance & Risk bei BearingPoint.

Der Schwerpunkt sollte auf dem Geschäftsmodell, der Entwicklung von Mitarbeiterfähigkeiten und einer stärkeren Verknüpfung von Strategie und digitalen Technologielösungen liegen. Die Mehrheit der Befragten war der Ansicht, dass die Leistung der CFOs verbessert werden könnte, wenn die Mitarbeiter bereit wären, zu experimentieren, Risiken einzugehen und in integrierten Teams zu arbeiten.

"Technische Fähigkeiten allein sind weniger geeignet, die Leistung des CFO-Bereichs zu steigern, wenn es nicht gelingt, die richtige Finanzstrategie festzulegen und Innovationen zu konzipieren und umzusetzen", kommentiert Johannes Vogel, Director bei BearingPoint und verantwortlich für die CFO 4.0 Digitalisierungsinitiative.

Deutsche CFOs im Vergleich zu anderen Ländern noch viel zu zögerlich

Aufgrund der COVID-19-Pandemie liegt der Schwerpunkt vieler CFOs derzeit auf der Sicherung der Geschäftskontinuität sowie Liquidität. Die aktuelle Situation kann die Digitalisierung innerhalb des Finanzbereichs entweder beschleunigen oder verlangsamen, je nach strategischer Aufstellung des Bereichs. In diesem Kontext ist es für CFOs von entscheidender Bedeutung, die kurz-, mittel- und langfristigen Transformationsziele des Finanzbereichs nicht aus den Augen zu verlieren. Die Studie zeigt, dass nur 10 Prozent der Finanzprofis in Deutschland ihre Zeit für wertschöpfende Dienstleistungen verwenden. Das macht die Anpassung an die wachsende Unsicherheit und neue Geschäftsanforderungen insgesamt schwieriger. Unter den Befragten sind 25 Prozent der Meinung, dass die Rolle der Digitalisierung im Unternehmen nicht klar kommuniziert wird. Im Vergleich mit den anderen Ländern dieser Studie, stellt dies den höchsten Wert in der Stichprobe dar.

"Unsere Studie zeigt ganz deutlich, dass Unternehmen bei der Digitalisierung des CFO-Bereichs noch einige Hausaufgaben zu erledigen haben. Denn wer die Vorteile der neuen Technologie nutzen möchte, der muss sie erstens besser kommunizieren und zweitens auch im Unternehmen konzipieren und einführen. Viele deutsche CFOs sind hier im Vergleich zu anderen Ländern noch viel zu zögerlich und das kann gerade in einem sich schnell verändernden Markt schlecht fürs Geschäft sein", so Stefani Rahmel.

Ein ausgewogenes Portfolio von Maßnahmen kann dazu beitragen, die Erfordernisse des kurzfristigen Kontinuitätsmanagements mit langfristigeren, strategischen Transformationsvisionen in Einklang zu bringen. "Die Fähigkeit, Chancen schnell zu ergreifen und Prozesse zu vereinfachen, ist entscheidend, damit CFOs das Unternehmen unterstützen und neue Geschäftsmodelle so effizient wie möglich entwickeln können", resümiert Johannes Vogel.

Über die Studie

Die Studie CFO 4.0 von BearingPoint untersuchte die digitale Transformation der CFO-Funktion von Unternehmen in sechs europäischen Ländern: Österreich, Finnland, Frankreich, Deutschland, Irland und der Schweiz. Insgesamt 163 Unternehmen aus 7 Branchen wurden im Rahmen einer an die CFOs der Unternehmen gerichteten Umfrage bewertet. Ziel der Studie war es, Einblicke in den aktuellen Stand der Digitalisierung der CFO-Funktionen zu gewinnen und das Verständnis dafür zu verbessern, wie durch digitale Lösungen Mehrwert geschaffen werden kann.

Die vollständige Studie inklusive interaktivem Dashboard mit Filterfunktion nach Ländern und Industrien steht hier bereit: https://www.bearingpoint.com/de-de/uns er-erfolg/insights/cfo-40-digital-transformation-in-the-financial-function/

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Geschäftsbereichen: Der erste Bereich umfasst das klassische Beratungsgeschäft; Business Services als zweiter Bereich bietet Kunden IP-basierte Managed Services über SaaS hinaus; im dritten Bereich stellt BearingPoint Software-Lösungen für eine erfolgreiche digitale Transformation und regulatorische Anforderungen bereit und entwickelt gemeinsam mit Kunden und Partnern neue, innovative Geschäftsmodelle.

Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

Weitere Informationen:

Homepage: https://www.bearingpoint.com/de-de/

LinkedIn: http://www.linkedin.com/company/bearingpoint

Twitter: @BearingPoint_de (https://twitter.com/BearingPoint_de)

Pressekontakt:

Pressekontakt
Alexander Bock
Global Manager Communications
Telefon: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/68073/4601752
OTS: BearingPoint GmbH

Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch news aktuell

Essen (ots) - Das Gesamtpaket bei 11880.com überzeugt deutsche Verbraucher

Zum vierten Mal haben der Nachrichtensender n-tv und das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) den Preis "Deutschlands Beste Online-Portale" vergeben. Und zum vierten Mal zählt das Online-Branchenportal 11880.com zu den Preisträgern! Die 11880 Internet Services AG belegt erneut den ersten Platz in der Kategorie "Branchenverzeichnisse". Das Örtliche sichert sich den zweiten und Gelbe Seiten den dritten Platz.

Grundlage für die Platzierung ist eine repräsentative Befragung von rund 40.000 deutschen Konsumenten zu über 620 Anbietern von Online-Portalen aus 53 Kategorien. Mit der umfangreichen Online-Befragung möchte das DISQ mehr Transparenz schaffen und die Servicequalität in Deutschland verbessern.

"Vor dem Hintergrund stetig steigender Kundenerwartungen freuen wir uns sehr, dass sowohl unser Angebot und unsere Leistungen als auch unser Kundenservice und Internetauftritt die Nutzer überzeugt", sagt Dirk Amtsberg, Leiter des Produktmanagements bei der 11880 Internet Services AG. "Insbesondere die Informationsvielfalt sowie Leistungsangebote wie der Preisvergleich von Dienstleistungen machen unser Portal unter allen Online-Branchenverzeichnissen zum Favoriten der Verbraucher."

Über 11880 Internet Services AG

Die 11880 Internet Services AG bietet mit ihrem Online-Branchenbuch 11880.com und der gleichnamigen App gezielte Informationen zu Anbietern in Deutschland. Über branchenspezifische Fachportale bringt 11880.com Verbraucher und Anbieter schnell und effizient zusammen. Kleine und mittelständische Unternehmen nutzen die 11880.com und die dazu gehörigen Fachportale zur Vermarktung ihres Angebots, um Kunden ohne Streuverluste zu erreichen. Von einem Eintragsservice in den größten Suchmaschinen über professionelle Homepages bis hin zu Suchmaschinenwerbung bietet das 11880.com-Portfolio eine Vielzahl von Produkten. Ergänzt wird das Online-Angebot um einen Sekretariatsservice, der insbesondere von Kleinunternehmen ohne Back Office genutzt wird. Mit dem Bewertungsportal werkenntdenBESTEN.de, Deutschlands größtem Bewertungsportal mit über 90 Millionen aus über 52 Portalen, bietet die 11880 Internet Services AG Unternehmern eine einzigartige Möglichkeit des effektiven Managements von Online-Bewertungen. Die 11880 Internet Services AG gehört zur börsennotierten Muttergesellschaft 11880 Solutions AG, deren Aktie im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert ist. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Essen beschäftigt rund 600 Mitarbeiter an insgesamt drei Standorten in Essen, Neubrandenburg und Rostock. Weitere Informationen sind unter https://unternehmen.11880.com/online-marketing zu finden.

Pressekontakt:

11880 Internet Services AG
Produkt PR
Jaya Hegele
jaya.hegele@11880.com
0201 8099 154

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/130992/4601745
OTS: 11880 Internet Services AG

Original-Content von: 11880 Internet Services AG, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) - Gesundheit und Sicherheit haben höchste Priorität auf der IFA Berlin 2020, die vom 3. bis 5. September als dreitägige Veranstaltung mit einer engen Begrenzung der Teilnehmerzahl stattfindet.

Die IFA 2020 Special Edition wird sich deshalb vollständig auf die B2B-Kernfunktionen der IFA konzentrieren und unterstützt globale Marken, Hersteller, Medien und den Handel dabei, sich miteinander auszutauschen und die Innovationskraft der Bereiche Consumer Electronics und Home Appliances herauszustellen.

Dafür wird die IFA vier eigenständige parallel stattfindende Veranstaltungen ausrichten: die IFA Global Press Conference, die Sourcing-Show IFA Global Markets, IFA NEXT meets IFA SHIFT Mobility sowie die IFA Business-, Retail- und Meeting-Lounges.

Mit dem Konzept der IFA 2020 werden Gesundheit und Sicherheit höchste Priorität haben. Die diesjährige Sonderausgabe der IFA, die an drei Tagen - vom 3. bis 5. September - geplant ist, wird alle durch die COVID-19-Pandemie notwendig gewordenen Auflagen berücksichtigen. Eine Teilnahme an der IFA 2020 ist nur nach Registrierung oder auf Einladung möglich. Damit wird die Teilnehmerzahl limitiert.

Die IFA 2020 wird die erste Gelegenheit für die Consumer Electronics- und Home Appliances-Industrie seit dem Ausbruch der Pandemie bieten, neue Produkte und Dienstleistungen direkt den Medien und so auch den Konsumenten sowie dem Handel zu präsentieren. Die IFA findet traditionell zum besten Zeitpunkt für Marken, Hersteller und den Handel auf der ganzen Welt statt: Kurz vor der wichtigsten Verkaufssaison des Jahres, die vom Singles Day über den Black Friday, Cyber Monday, Weihnachten bis Chinese New Year reicht.

"Nach all den Veranstaltungsausfällen der vergangenen Monate, braucht unsere Branche dringend diese Plattform, um ihre Innovationen zu präsentieren. Die IFA bietet dafür nicht nur den besten Zeitpunkt sondern auch noch effiziente Beteiligungsmöglichkeiten", sagt Jens Heithecker, Executive Director der IFA Berlin. Virtuelle Veranstaltungen seien sicher hilfreich, aber ihnen fehle "die menschlich emotionale Verbindung, die Veranstaltungen wie die IFA Berlin so unglaublich wertvoll machen", so Heithecker weiter.

Das Konzept für die IFA 2020 wird in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden in Deutschland die notwendigen Anforderungen an die Gesundheit und Sicherheit aller Teilnehmer gewährleisten. Die Messe Berlin wird sicherstellen, dass Abstandsregeln, eine sorgfältige Kontrolle der Teilnehmerzahl und andere wirksame Maßnahmen der öffentlichen Hygiene gewährleistet werden können.

Aufgrund der aktuell bestehenden Regelungen wird die IFA 2020 nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sein, sondern als reine Einladungsveranstaltung durchgeführt.

Vier Veranstaltungen - eine IFA

Die diesjährige IFA wird aus vier eigenständigen Veranstaltungen bestehen und aktuell mit nicht mehr als 1.000 Teilnehmern pro Tag für jede Veranstaltung geplant. So können die Veranstalter auf dieser Basis eine gesicherte Umgebung planen, hoffend, dass sich die allgemeinen Rahmenbedingungen bis zur Veranstaltung weiterhin verbessern.

IFA Global Press Conference

Die IFA hat ihre Global Press Conference, welche normalerweise im April stattfindet, in den September verlegt und in eine globale Plattform für Innovation und Technologie entwickelt.

Zur IFA Global Press Conference werden rund 800 Journalistinnen und Journalisten aus 50+ Ländern nach Berlin eingeladen, so dass die Hersteller ihre neuesten Produkte und Technologien live und direkt vor Ort präsentieren können.

Alle Keynotes und Unternehmenspressekonferenzen finden nur auf den von der IFA kuratierten Keynote-Bühnen statt. Dadurch wird auch die Anzahl der Produktionsmitarbeiter vor Ort gering gehalten und sichergestellt, dass sowohl auf der Bühne, als auch im Plenumsbereich für die Medien höchste Hygienestandards eingehalten werden.

Zusätzlich zu den Unternehmenspressekonferenzen, wird für die Industriepartner die Möglichkeit bestehen intelligente Unternehmens- und Markenpräsentationen anzufertigen, um diese in Interviews und weiterführenden Gesprächen mit Medienvertretern vorzustellen.

Für die Journalisten wird die IFA Global Press Conference in diesem Jahr die bisher effizienteste Art und Weise sein, über die Technologie-Highlights zu berichten. Es ist ihre erste Gelegenheit nach dem Ausbruch der Pandemie, alle diesjährigen Innovationen und neuen Produkte an einem Ort zu sehen und durch persönliche Interviews mit den Unternehmen über spannende Themen und Trends zu berichten.

Die IFA Opening Keynote wird am 3. September 2020 von Cristiano Amon, Präsident von Qualcomm, gehalten: "Konnektivität und drahtlose Technologie waren noch nie so wichtig wie heute. Ich freue mich bei der IFA Opening Keynote neueste Entwicklung zu 5G, KI und anderen Spitzentechnologien vorzustellen, die die Welt in diesen beispiellosen Zeiten und darüber hinaus gestalten werden."

IFA NEXT trifft auf IFA SHIFT Mobility

Anlässlich der Spezialausgabe der IFA 2020 kombiniert die IFA ihre beiden Innovationsplattformen - IFA Next und IFA SHIFT Mobility - zu einem exklusiven Live-Event für die internationale Tech-Community. Die Veranstaltung bringt Technologie-Startups und Unternehmen aus dem Bereich der vernetzten Mobilität zusammen. Die neue Plattform verschafft ihnen so nicht nur die dringend benötigte Öffentlichkeit, sondern auch wichtige Industriekontakte. Für Innovatoren, Disruptors, Tech-Journalisten und digitale Influencer wird dies die wichtigste Veranstaltung des Jahres sein, an der sie teilnehmen können.

IFA Global Markets

In den letzten drei Jahren hat sich IFA Global Markets zur größten europäischen Sourcing-Plattform für OEMs und ODMs entwickelt. Nun wird sie in diesem Jahr die erste spezielle Sourcing-Messe der Welt sein. Die Botschaft der IFA-Partner aus der Industrie war klar: Sie brauchen eine Sourcing-Plattform, um ihre Lieferketten, die von der Unterbrechung durch die COVID-19-Pandemie betroffen sind, wiederherzustellen und zukunftsorientiert neu aufzustellen.

IFA Business-, Retail und Meeting-Lounges

Die IFA Berlin ist jedes Jahr der wichtigste Marktplatz für Consumer Electronics und Home Appliances. Auf der IFA 2019 beispielsweise betrug das Ordervolumen rund 4,7 Milliarden Euro.

Aufgrund der Pandemie wird es in diesem Jahr unmöglich sein, dieses Ordervolumen zu wiederholen. Um den Herstellern die dringend benötigte Möglichkeit zu bieten, den Handel vor der verkaufsstärksten Saison des Jahres zu treffen und sich mit den Geschäftspartnern austauschen zu können, veranstaltet die IFA Berlin dieses Jahr die IFA Business, Retail & Meeting Lounges als Treffpunkt und Marktplatz für Industrie und Handel.

Virtuelles IFA-Erlebnis

Da die Messe Berlin davon ausgehen muss, dass zum Zeitpunkt der IFA weiterhin vereinzelt Reisebeschränkungen bestehen werden, plant die IFA die Veranstaltungen durch virtuelle Streaming- und Chatangebote zu begleiten. Aber auch eine Limitierung der Besucherzahlen je Veranstaltung wird eine digitale IFA Experience notwendig und sinnvoll machen.

Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu Consumer & Home Electronics GmbH, Veranstalterin der IFA, begrüßt das neue Konzept: "Die IFA Berlin ist die wichtigste Veranstaltung für die Consumer Electronics- und Home Appliances-Branche. In den vergangenen Wochen haben wir in enger Zusammenarbeit mit dem IFA-Team ein Konzept entwickelt, das allen unseren Industriepartnern die nötige Plattform bietet, um ihre Innovationen zu präsentieren."

Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin: "Unser IFA-Team hat wirklich alle Register gezogen. Ich bin unglaublich stolz darauf, wie es diese Herausforderung angegangen ist und eine überzeugende Lösung für die IFA 2020 gefunden hat."

Statements

IFA Berlin is the most important event for the consumer electronics and home appliances industry. These past few weeks, we have worked very closely with the IFA team to develop a concept that gives all our industry partners the platform they need to talk about their innovations

Hans-Joachim Kamp, Chairman of the Supervisory Board, gfu Consumer & Home Electronics

Euronics is on track to strengthen its position in the market, as a retailer with 8.500 outlets in 36 countries. As our experience has learned, we are optimistic as we gear up for life after the end of the lockdown.We believe that the concept for IFA 2020 gets the balance right, with maximum impact on a tight budget. IFA 2020 has our full backing.

Benedict Kober, Spokesman of the Board, Euronics Deutschland eG, Euronics

It is more important than ever to provide positive impulses for industry and trade with this global live event in September. With its efficient formats, IFA offers the ideal platform and we are pleased to support this year's IFA Special Edition 2020 as the European and German market leader.

Volker Klodwig, Executive Vice President Sales (REU-CE), BSH

As the leading trade show, IFA is the most important communication and innovation platform for expert and the entire industry. Regardless of this year's event format, we are looking forward to a partnership-based exchange

Dr. Stefan Müller, CEO expert SE

Our IFA team really has pulled out the stops for this one. I'm incredibly proud of how they have tackled this challenge and come up with a solution for IFA 2020.

Dr. Christian Göke, CEO Messe Berlin

Huawei has been participating IFA for 9 years. It has been an excellent platform for Huawei to promote our products and strategies as well as meeting friends around the world. We look foward to joining the event in the new form.

Chengdong (Richard) Yu, CEO Huawei

A really surprising and inspiring IFA concept at the right time. We are currently examining how we can best use these ideas for Fitbit's global ambitions. It is more important than ever to provide positive impulses for our industry, media and trade.

Michael Maier, Fitbit Inc., CEO | Cluster Manager Central Europe

Even this year, a year in which everything is different, we do not want to go without the essential trade fair and international visitor magnet that is IFA. We therefore welcome the IFA and Messe Berlin team's plans to create an alternative format for IFA 2020.

Dr. Norbert Kotzbauer, CEO Metz Consumer Electronics

Wireless technology has never been more essential. I look forward to sharing how 5G, AI and other key technologies will deliver the capabilities the world needs during these unprecedented times and beyond at IFA Berlin 2020.

Cristiano Amon, President Qualcomm

IFA has been one of the most important touchpoints for Sennheiser to engage with our industry family, press and customers for many years. In a time in which exchange of ideas and positive impulses are more important than ever, we are very pleased to see such a creative approach to bring the spirit of IFA to life in 2020. We are currently looking into how we can best leverage these solutions for Sennheiser.

Daniel and Dr. Andreas Sennheiser, Co-CEOs

Corona presents us all with great challenges. The creativity with which the Messe Berlin is nevertheless managing to bring exhibitors, trade and media together this year is really great. And we are delighted to be part of it.

Dr. Reinhard Zinkann, Executive Director, Miele

Are you ready for IFA 2020? We certainly are ... ready and excited. Let's make IFA happen!

Hans-Joachim Kamp, Chairman of the Supervisory Board, gfu Consumer & Home Electronics

Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
Nicole von der Ropp PR Manager IFA
Tel.: +4930 3038-2217
Nicole.vonderropp@messe-berlin.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6600/4601199
OTS: Messe Berlin GmbH

Original-Content von: Messe Berlin GmbH, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

- Für den Start der smarten Ericsson 5G-Produktionsstätte in den USA wurde das technische Fachpersonal fast ohne persönliche Interaktion angelernt, stattdessen setzte das Unternehmen auf Virtual Reality (VR), um neue Ericsson-MitarbeiterInnen zu schulen. - Neue Ericsson-MitarbeiterInnen in den USA lernten so von Experten im europäischen Werk in Estland über eine Entfernung von 8.000 Kilometer hinweg benötigte Fähigkeiten für die 5G-Produktion. - Anna Cau, Head of People, Group Supply, Ericsson: "Immersives Lernen und Wissensaustausch erfüllen einfach so viele verschiedene Kriterien - effizient, sicher und nachhaltig."

Ericssons 5G Smart Factory in den USA ist einer der fortschrittlichsten Fertigungskomplexe der Welt. Für den Start der 5G-Produktionsstätte wurde das technische Fachpersonal vor Ort fast ohne persönliche Interaktion geschult. Durch die Nutzung von Virtual Reality (VR) konnten neue Ericsson-MitarbeiterInnen direkt von Kollegen in einer weiteren 8.000 Kilometer entfernten Smart Factory des Unternehmens in Estland lernen.

Ericssons neue USA 5G Smart Factory in Lewisville, Texas, nahm Anfang März diesen Jahres den Betrieb auf und produziert 5G-Basisstationen für den nordamerikanischen Markt. Aber fast ein Jahr zuvor, als das zukünftige Fabrikgelände noch leer stand, hatte Ericsson bereits ein Projekt zur Schulung des Personals unter Einsatz fortschrittlicher Technologie initiiert. Dieser Ansatz ermöglichte es Ericsson, den Komplex frühzeitig mit Personal auszustatten, ihn innerhalb des angestrebten Zeitplans zu öffnen und so vom ersten Tag an betriebsbereit zu sein - ohne dass neue US-Fabrikangestellte zu anderen Ericsson-Standorten reisen mussten, um persönlich eingelernt zu werden.

Erik Simonsson, Leiter der 5G Smart Factory von Ericsson in den USA, erklärt: "Bei Ericsson wird nicht nur geredet, sondern auch das praktiziert, was wir selbst predigen. Deshalb haben wir diesen Ansatz gewählt."

Anna Cau, Head of People, Group Supply, Ericsson, ergänzt: "Die Herausforderung bestand darin, wie man neue Kolleginnen und Kollegen in einer noch nicht eröffneten Fabrik einlernt. Wir haben eine 5G-fähige, intelligente Fabrik in Tallinn, Estland, die bereits seit geraumer Zeit in Betrieb ist. Wir erkannten, dass die effizienteste und produktivste Einarbeitung unserer MitarbeiterInnen in der neuen US-Fabrik durch virtuelle Zusammenarbeit und Wissensaustausch mit unseren Kolleginnen und Kollegen in Tallinn erfolgen könnte. Es war an der Zeit, durch VR ermöglichtes Einarbeiten in die Tat umzusetzen."

Aus einem Klassenzimmer in Dallas, Texas, heraus schlossen sich die künftigen 5G-Smart Factory-Profis aus den USA ihren Kolleginnen und Kollegen im 8.000 Kilometer entfernten Estland an.

Zusätzlich zu den zuvor aufgezeichneten Inhalten nahm Jüri Josepson, ein Optimierungsexperte in der Fabrik in Tallinn, live als Avatar an einer 360°-Führung durch die Produktionsstätte in Tallinn teil und beantwortete Fragen. Kuldar Agu, Betriebsleiter der Fabrik in Tallinn, und Katri Jürine, Leiterin der MitarbeiterInnen des Werks, überwachten die Führung.

Der erste Erfolg des Ansatzes bestand darin, dass monatlich virtuelle Einarbeitungssitzungen für neue MitarbeiterInnen in der 5G Smart Factory in den USA abgehalten wurden - so konnte Ericsson dem aktuellen 5G-Kundenbedarf in Nordamerika nachkommen. Bis heute wurden mehr als 60 Fachleute eingelernt. Es ist geplant, die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch durch 5G-Konnektivität noch weiter auszubauen. VR wird auch für die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch zwischen anderen intelligenten Fabriken von Ericsson eingesetzt.

"Immersives Lernen und Wissensaustausch erfüllen einfach so viele verschiedene Kriterien - effizient, sicher und nachhaltig", unterstreicht Cau. "Wir sind stolz darauf, dass wir unsere 5G-Fabrik in den USA mit hochqualifizierten Fachleuten besetzt haben, die die Herstellung von 5G-Produkten vom ersten Tag an dank des innovativen VR-Ansatzes erleichtern konnten, den wir bei der Einführung dieser Produkte gewählt haben. Diese Fachleute helfen nun mit, den 5G-Bedarf unserer Kunden in Nordamerika zu decken.

Cau ergänzt: "Wir konnten unsere neuen MitarbeiterInnen für eine physische Umgebung schulen, die es damals noch gar nicht gab, ohne sie in ein Flugzeug zu setzen und sie über weite Strecken fliegen zu lassen, und das alles dank der Leistungsfähigkeit von Konnektivität und virtueller Realität."

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. Kerngeschäft ist das Ausrüsten von Mobilfunknetzen. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein/ihr volles Potenzial ausschöpfen kann.

Aktuell hält Ericsson 91 kommerzielle Vereinbarungen und Verträge mit Mobilfunknetzbetreibern weltweit . Darüber hinaus ist Ericsson an einem Großteil aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 36 durch Ericsson unterstützten 5G-Livenetzen weltweit zählen unter anderem auch Netze in Deutschland und der Schweiz. http://www.ericsson.com/5G

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 99.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern zusammen. 2019 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von 227,2 Milliarden SEK. Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York gelistet.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 2.700 Mitarbeiter an 12 Standorten - darunter rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.

Pressekontakt Ericsson GmbH:

Martin Ostermeier /// Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland & Schweiz /// Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0) 211 534 1157 /// eMail: ericsson.presse@ericsson.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/13502/4600936 OTS: Ericsson GmbH

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell

Saarbrücken (ots) - In fast jedem zweiten Haushalt sind sie weiterhin willkommen: 49 Prozent der Deutschen waren im vergangenen Jahr entweder an Smart-Home-Systemen interessiert oder haben sie sogar schon in und um die eigenen vier Wände angebracht.

Ein kurzer Sprachbefehl und schon geht es los: Im Garten beginnt ein intelligentes System eigenständig die Bewässerung des Gemüsebeets. Direkt daneben mäht ein Roboter von selbst den Rasen, ohne in den Gartenteich zu fallen. Der Eigentümer hat es sich währenddessen auf einer Liege im Garten gemütlich gemacht und beobachtet die Gerätschaften, die für ihn arbeiten. Dank seinem Smartphone hat er alles unter Kontrolle.

Mittlerweile ist dieses Smart-Home-Szenario in vielen deutschen Haushalten Realität geworden und weitere werden folgen: Laut einer Studie des Verbraucherzentrale Bundesverbands[1] waren im vergangenen Jahr 49 Prozent der Deutschen an Smart-Home-Geräten interessiert oder hatten sie bereits in ihrem Zuhause eingesetzt. Schon 2018 hatten mit 48 Prozent ähnlich viele ihr Interesse am Smart Home bekundet[2].

Die Begeisterung für Smart-Home-Systeme hält also an. Neben ihren Vorzügen im täglichen Leben können einige Smart-Home-Lösungen laut Versicherungsexpertin Isolde Klein von CosmosDirekt auch zur Prävention von Schäden am Haus beitragen: "Im Vergleich zu konventionellen Warnsystemen wie z. B. Feuer- oder Wassermeldern können smarte Modelle nicht nur im Haus warnen, sondern die Besitzer auch per App alarmieren, wenn sie sich nicht zu Hause aufhalten. So kann die Feuerwehr noch von unterwegs verständigt, wertvolle Zeit eingespart und größere Schäden vermieden bzw. schnell eingedämmt werden."

Alles Wissenswerte über Smart-Home-Systeme gibt es unter https://www.cosmosdirekt.de/smart-home/anwendungsmoeglichkeiten/ .

[1] Verbraucherzentrale Bundesverband: https://www.vzbv.de/sites/default/files/d ownloads/2019/12/16/2019_12_09_umfrage_vzbv_smart_home.pdf

[2] Verbraucherzentrale Bundesverband: https://www.vzbv.de/sites/default/files/d ownloads/2018/12/18/18-12-19_smart_home_grafiken.pdf

COSMOSDIREKT

CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt.

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali in Deutschland ist mit 14 Milliarden Euro Beitragseinnahmen sowie rund 10 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt. Zum deutschen Teil der Generali gehören die Generali Deutschland Versicherung, AachenMünchener Lebensversicherung, CosmosDirekt, Dialog, Central Krankenversicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung und Deutsche Bausparkasse Badenia.

Pressekontakt:

Sabine Gemballa
Business Partner
CosmosDirekt
T +49 (0) 681 966-7560

Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation
T +49 (0) 89 5121-6100

Ute Schmidt
follow red GmbH
T +49 (0) 711 90140-483

presse.de@generali.com

Generali Deutschland AG
Adenauerring 7
81737 München http://www.cosmosdirekt.de
http://www.generali.de

Twitter: @GeneraliDE

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/63229/4600710
OTS: CosmosDirekt

Original-Content von: CosmosDirekt, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt am Main (ots) - Aufgrund der Corona-Pandemie mussten die Deutschen in den letzten Wochen und Monaten auf zahlreiche gewohnte Dienstleistungen verzichten und auch Geschäfte blieben geschlossen. Doch zunehmend sind an die Stelle des physischen Kontaktes digitale Services getreten. Fast jeder dritte Deutsche (31 Prozent) hat aufgrund der Corona-Krise vermehrt solche Services in Anspruch genommen - ob Beratung per Video-Chat, Apps zum Streamen oder digitale Finanz-Tools. Das ergibt eine bevölkerungsrepräsentative Studie des digitalen Versicherungsmanagers CLARK zusammen mit dem Befragungsinstitut YouGov.

Nicht überraschend: Vor allem die sogenannten Digital Natives - also Personen, die mit dem Internet und seinen Möglichkeiten bereits im Kindes- oder Jugendalter in Berührung kamen - nutzen seit der Corona-Pandemie mehr digitale Services. So sind es unter den 18- bis 24-Jährigen 58 Prozent und unter den 25- bis 34-Jährigen immerhin 48 Prozent. Aber selbst 18 Prozent der über 55-Jährigen hierzulande geben an, in den letzten Monaten vermehrt auf Apps und Online-Services zurückgegriffen zu haben. Nur knapp jeder Fünfte (21 Prozent) gibt dagegen an, generell nur wenige digitale Dienstleistungen zu nutzen und dies auch mit Corona nicht geändert zu haben.

Vertrauen in digitale Dienstleistungen weiterhin schwankend

Auch wenn die 'verordnete' Digitalisierung von Verbrauchern in Anspruch genommen wird, geht sie nicht automatisch mit einem höheren Vertrauen in diese Dienstleistungen einher. Die große Mehrheit von 75 Prozent der Befragten hat laut Studie weder mehr noch weniger Vertrauen in digitale Dienstleistungen seit Corona. Fast die Hälfte (48 Prozent) aller Befragten gibt an, mehr Angst vor dem Missbrauch der persönlichen Daten oder vor Cyberkriminalität zu haben. Diese Tendenz ist bei allen Altersgruppen gleich. Dies dürfte auch mit vermehrten Berichten über die Zunahme von Cyber-Risiken zusammenhängen.

In Bezug auf die Einschätzung der eigenen Fähigkeiten, mit solchen Services umzugehen, sind die Deutschen jedoch positiver gestimmt. Jeder Zweite (50 Prozent) stimmt der Aussage zu oder eher zu, sich im Umgang mit digitalen Services sicher zu fühlen und kein Problem damit zu haben, in Zukunft vermehrt solche Services zu nutzen.

Auch hier fallen vor allem die Digital Natives auf, denn unter den 18- bis 24-Jährigen stimmen 61 Prozent und unter den 25- bis 34-Jährigen 62 Prozent der Aussage zu. Die ältere Generation ist dagegen etwas unsicherer: Nur 44 Prozent der 45- bis 54-Jährigen und 45 Prozent der über 55-Jährigen fühlen sich sicher im Umgang mit den digitalen Services. Auffallend ist auch ein regionaler Unterschied: Fast jeder dritte Berliner (30 Prozent) scheint eher unsicher zu sein. Das sind fast doppelt so viel wie in Bayern, wo nur jeder Sechste (15 Prozent) der Aussage nicht zustimmt, sich sicher im Umgang mit digitalen Services zu fühlen.

Chancen für verstaubte Branchen?

Trotz weiterhin bestehender Generationenlücke und Misstrauen aufgrund von Sicherheitsbedenken könnte die Corona-Krise zu einem wahren Digitalisierungsschub in einigen Branchen führen. "Im Versicherungsbereich arbeiten beispielsweise immer noch viele Unternehmen überwiegend offline - die Digitalisierung der Branche kam in den vergangenen Jahren nur schleppend voran", erklärt Dr. Christopher Oster, Mitgründer und CEO von CLARK. "Das könnte sich jetzt ändern, denn in den vergangenen Wochen haben mehr und mehr Kunden die Vorteile digitaler oder telefonischer Beratung kennengelernt." CLARK bietet seinen Kunden eine volldigitale Möglichkeit, alle Versicherungen zu managen. Das ist per App oder am Computer möglich. Haben Verbraucher einmal die Funktionalitäten kennengelernt, würde auch das Vertrauen steigen, ist Oster überzeugt: "Vor allem im Finanz- oder Versicherungsbereich sind digitale Services eine neue Erfahrung. Mit der Zunahme der Nutzung wird dies jedoch früher oder später zur Normalität. Spätestens wenn die Digital Natives in der Zahl wachsen," so Oster. Für die Versicherungsbranche, in der die Unzufriedenheit tendenziell hoch ist, bietet dies auch Chancen für alte und neue Anbieter, die Nutzererfahrung und Kundenzufriedenheit zu verbessern.

Über die Studie: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CLARK, an der 1021 Personen zwischen dem 12. und 15. Mai 2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die Bevölkerung ab 18 Jahren in Deutschland.

ÜBER CLARK

CLARK ist ein führender Versicherungsmanager und bietet seinen Kunden eine voll-digitale Möglichkeit ihre Versicherungen zu verbessern. Nach einem 5-minütigen Anmeldeprozess haben Kunden die Möglichkeit, in einem übersichtlichen Versicherungs-Cockpit in der App (iOS und Android) und auf der Webseite den Status ihrer Versicherungssituation einzusehen. Algorithmus-basiert bietet CLARK eine Analyse sämtlicher Tarife des Kunden. CLARK durchsucht das Angebot des gesamten Marktes, um die besten Tarife zu identifizieren. Kunden haben im Anschluss die Möglichkeit, mit wenigen Klicks ihre Versicherungssituation zu verbessern. CLARK wurde im Juni 2015 von Dr. Christopher Oster, Steffen Glomb, Dr. Marco Adelt und Chris Lodde in Deutschland gegründet und bietet seinen Service seit 2020 auch in Österreich an. Die Geschäftsführung in Österreich hat neben Marco Adelt der Salzburger Dr. Philip Steiner inne. CLARK ist anerkannt für die Kombination eines technologie-getriebenen Ansatzes mit der qualitativen Beratung durch Experten.

Pressekontakt:

Irina Gaisdörfer
+ 49 69 153 229 331
presse@clark.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/139186/4600693
OTS: CLARK

Original-Content von: CLARK, übermittelt durch news aktuell

Grünwald (München) (ots) - Das E-Commerce-Startup SOOLYN gibt heute den Relaunch seiner gleichnamigen Hochzeitsplattform bekannt. Brautpaare können künftig ihre Hochzeit bei SOOLYN vollständig online planen. Hierzu entwickelte das Startup innovative Planungstools, wie eine Gästeplanung mit Save-the-Date und Einladungsmanagement sowie einen hochfunktionalen Hochzeitswebseiten-Editor, der das einfache Erstellen stilvoller Hochzeitswebseiten ohne Vorkenntnisse ermöglicht. Der bereits bestehende Hochzeitsshop mit mehr als 10.000 Hochzeitsgeschenken bekannter Premium-Labels sowie die Hochzeitslisten-Funktion wurden nahtlos in die neuen Tools integriert.

"Mit unseren umfassenden Planungstools setzen wir einen Meilenstein in der Hochzeitswelt", sagt Gründerin und Geschäftsführerin Sofia Hess. "Die Hochzeitsplanung nimmt viel Zeit in Anspruch und verschlingt hohe Summen, deshalb haben wir Tools entwickelt, die die Planung der Traumhochzeit enorm vereinfachen und obendrein noch vollständig kostenlos sind."

Die neue Highlight-Funktion: digitale Gästeplanung für die Hochzeit

Highlight der Neuerungen, die ab Mai dieses Jahres zur Verfügung stehen, ist die digitale Gästeplanung, mit der Hochzeitspaare ganz einfach ihre Hochzeitsgäste sowie Zu- und Absagen zu den Feierlichkeiten managen können. Sie haben die Möglichkeit, eine digitale Gästeliste zu erstellen, alle Feierlichkeiten einzeln den Gästen zuzuordnen, Begleitpersonen zu verknüpfen und praktische Sortierungen vorzunehmen.

Bei der Erstellung der Gästeliste legt das Brautpaar fest, welche Gäste zu welchen Feierlichkeiten eingeladen werden, und kann diese mit einem Klick per E-Mail einladen. Auch Save-the-Dates sind vorab per E-Mail möglich. Die Hochzeitsgäste können direkt über die Einladungs-E-Mail einzeln zu den Feierlichkeiten zu- oder abzusagen und über eine Kommentarfunktion mit dem Brautpaar kommunizieren.

Smarte Hochzeitswebseite mit Design-Vorlagen, Hochzeitsliste und digitalem Fotoalbum

Für die Gestaltung der eigenen Hochzeitswebseite entwickelte das Start-Up einen benutzerfreundlichen Webseiten-Editor, mit dessen Hilfe Brautpaare Schritt für Schritt ihre eigene Hochzeitswebseite erstellen können. Ein besonderes Augenmerk legte Gründerin Sofia Hess dabei auf Design und Funktionalität: "Wir wollten eine Hochzeitswebseite bereitstellen, die ohne Einschränkungen kostenlos ist und dabei wirklich professionell und stylish aussieht - diesen roten Faden erkennt man auch bei all unseren anderen Tools. Störende Werbung, eine komplizierte Handhabung und einen Baukasten-Look wird man bei uns nicht finden." Derzeit können Brautpaare aus zwei Designvorlagen auswählen, die im Laufe des Jahres erweitert werden. Die mehrseitige Hochzeitswebseite hat eine eigene Hauptnavigation und beinhaltet neben einer Willkommensseite mit Fotos auch die Möglichkeit, das gesamte Hochzeitsprogramm abzubilden.

Ebenso können Empfehlungen, wie beispielsweise Hotels und Aktivitäten sowie Informationen zur Anreise, hinterlegt werden. Die eigene FAQ-Seite, auf der Brautpaare Fragen beantworten können, bevor diese gestellt werden, sowie die Fotogalerie mit unbegrenztem Foto-Upload runden das Angebot ab.

Mit einer Google-Places-Integration, Linksetzungen und der Möglichkeit, Foto-Dienste wie etwa Dropbox einzubinden, lässt das Start-Up keine Wünsche offen. Geschenkewünsche können über die eigene Hochzeitsliste zur Verfügung gestellt werden. Dafür können Brautpaare aus dem SOOLYN-Onlineshop wählen, der aktuell mehr als 10.000 Produkte bekannter Premiumlabels umfasst. Der Allround-Service von SOOLYN, der sowohl die Online-Tools für die Hochzeitsplanung als auch Serviceleistungen wie Geschenkverpackung und Lieferung beinhaltet, ist nach wie vor vollständig kostenlos.

Pressekontakt:

Nadin Bonin
+49 (0)89 954574-808
nbonin@soolyn.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/131039/4600596
OTS: SOOLYN GmbH

Original-Content von: SOOLYN GmbH, übermittelt durch news aktuell

München (ots) - COVID-19 und die Corona-Pandemie stellen uns vor ungekannte Herausforderungen, das betrifft auch die Cybersecurity. Was dies für das Arbeiten aus dem Homeoffice, aber auch für kritische Infrastrukturen und die Lieferketten der Unternehmen bedeutet, erklärt TÜV SÜD-Experte Sudhir Ethiraj in der aktuellen Podcastepisode. Außerdem in dieser englischsprachigen Folge: Die Empfehlungen der globalen Cyberallianz Charter of Trust für sicheres Arbeiten im Homeoffice.

In der Corona-Krise haben die Cyberrisken deutlich zugenommen: Vor allem über Phishing-Mails finden derzeit vermehrt Cyberangriffe statt. Gleichzeitig wächst die Angriffsfläche, da viele Arbeitnehmer ihren Job nun aus dem Homeoffice erledigen - allerdings oft, ohne dabei die Grundregeln für eine sichere IT-Infrastruktur ausreichend zu beachten. Schlimmer noch: Cyberangriffe stellen eine reale Gefahr für Menschenleben dar und können dramatische Folgen haben, wenn Krankenhäuser und andere kritische Infrastrukturen davon betroffen sind, was nun auch häufiger der Fall ist.

In dieser englischsprachigen Episode erklärt Sudhir Ethiraj, Lead Cybersecurity Strategy and Charter of Trust bei TÜV SÜD, warum die Pandemie einigen IT-Sicherheitsmanagern und CISOs (Chief Information Security Officer) schlaflose Nächte bereitet haben könnte und wie die Grundregeln für IT-Sicherheit im Homeoffice lauten. Außerdem geht es um mögliche Folgen für die Lieferkette, jüngste Cyberangriffe im Gesundheitswesen und im öffentlichen Sektor sowie die Empfehlungen der Charter of Trust, einer globalen Initiative für mehr Cybersicherheit, in der TÜV SÜD aktives Mitglied ist.

Im Podcast "Safety First" von TÜV SÜD geht es um Cybersecurity, Datenschutz und mehr. Er erscheint zweimal im Monat mit einer neuen Folge. Ob als Privatmensch, im Job oder als selbständiger Unternehmer: Jeder, der die Chancen der Digitalisierung bestmöglich für sich nutzen möchte, sollte auch ihre Risiken kennen und mit ihnen umgehen können. Zu hören und zu abonnieren gibt es "Safety First" auf den gängigen Podcast-Apps sowie hier: http://www.tuvsud.com/podcast .

Pressekontakt:

Sabine Krömer
TÜV SÜD AG
Unternehmenskommunikation
Westendstr. 199, 80686 München
Tel.+49 (0) 89 / 57 91 - 29 35
Fax+49 (0) 89 / 57 91 - 22 69
E-Mailsabine.kroemer@tuev-sued.de
Internet http://www.tuvsud.com/de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/38406/4597743
OTS: TÜV SÜD AG

Original-Content von: TÜV SÜD AG, übermittelt durch news aktuell

Heidelberg (ots) - Digitaler Start in das neue Semester - aufgrund der Corona-Pandemie startet das Sommersemester 2020 deutschlandweit an allen SRH Hochschulen zunächst im Online-Studienbetrieb. Als führender privater Hochschulträger und Vorreiter bei digitalen Lehr- und Lernmodellen ist die SRH Higher Education GmbH an ihren Hochschulen für das digitale Ausnahmesemester bestens aufgestellt.

Die SRH Hochschulen bieten an 26 Standorten mit fast 15.000 Studierenden mehr als 150 Studiengänge an. "Für die SRH Hochschulen war schnell klar, dass das Sommersemester 2020, das unter dem besonderen Vorzeichen von COVID-19 steht, stattfinden kann und digital durchgeführt wird", so Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Winterberg, Geschäftsführer der SRH Higher Education GmbH. Dank der ohnehin schon starken digitalen Ausrichtung konnte binnen einer Woche die Lehre auf eine digitale Lehre umgestellt werden - an mehreren Hochschulen sogar innerhalb nur eines Tages. Die Umstellung in Rekordzeit war durch drei Faktoren möglich: einem konzern-internen IT-Unternehmen, der bestehenden Infrastruktur an der eigenen Fern-Hochschule sowie der bereits stark digitalisierten Lehre an allen Hochschulen.

"Die Bereitstellung technischer Ressourcen ist eine notwendige Voraussetzung, allerdings nicht alles", kommentiert Prof. Dr. Christof Hettich, Vorstandsvorsitzender der SRH Holding. "Wir befassen uns konzernweit mit der Nutzung digitaler Möglichkeiten. Das schließt die Befähigung unserer Mitarbeiter, besonders unserer Dozenten, ein." An der internen Akademie für Hochschullehre, die sich intensiv mit digitalen Lernmethoden beschäftigt, werden Dozenten auf den digitalen Lehralltag vorbereitet. Darüber hinaus stehen Workshops und Tutorials zur Verfügung, um den Umgang mit digitalen Technologien und Bildungsangeboten zu professionalisieren.

Der enge Austausch mit Studierenden an den SRH Hochschulen ist insbesondere in Zeiten von Corona ein großer Vorteil: Auf maximal 3.000 Studierende pro Standort kommen über 100 Dozenten. Durch den niedrigen Dozenten-Studenten-Schlüssel von durchschnittlich 1:30 können Studierende persönlich und individuell betreut werden.

"Natürlich wird die Digitalisierung an Hochschulen durch Corona extrem beschleunigt. Wir sind froh, dass wir in diesem Bereich bereits über viel Expertenwissen verfügen und Studienbausteine digital umsetzen können. Mit dieser steilen Lernkurve wollen wir auch in die Post-Corona-Zeit starten", so Prof. Winterberg. Der persönliche Austausch hat im Präsenzstudium einen zentralen Wert - dennoch sollen digitale Angebote auch nach Corona verstärkt eingesetzt und auf Basis weiterer Erfahrungen ausgebaut werden.

Neben strukturellen Voraussetzungen sind entsprechende didaktische Konzepte für ein digitales Sommersemester von zentraler Bedeutung. Durch das vor einigen Jahren von der SRH entwickelte CORE-Prinzip (Competence Oriented Research and Education) werden Fach-, Sozial-, Methoden- und Selbstkompetenz ausgebildet, um größtmögliche Praxisrelevanz sicher zu stellen und Studierende bestmöglich auf Herausforderungen des Arbeitsalltags vorzubereiten. "Auf Basis unseres CORE-Prinzips sind Studieninhalte und Methodik auf den Erwerb von Kompetenzen ausgerichtet, wobei die Fähigkeit Probleme zu lösen, eine zentrale Rolle einnimmt", erläutert Prof. Winterberg. "Den Umgang mit neuen Situationen - so wie heute mit COVID-19 - begreifen wir damit als Herausforderung. Und als Chance, viel dazuzulernen."

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.srh-hochschulen.de/de/home/

SRH Hochschulen

Als Teil der SRH Holding ist die SRH Higher Education GmbH ein führender Hochschulträger, in dessen Zentrum der aktiv Lernende steht. An unseren privaten, staatlich anerkannten und international ausgerichteten Hochschulen im In- und Ausland sind mehr als 14.670 Studierende eingeschrieben. Seit fast 50 Jahren wachsen die Hochschulen kontinuierlich. Mit der EBS Universität in Oestrich-Winkel gehören seit 2016 neun Hochschulen dem SRH Hochschulverbund an, die eigenständig geführt werden. Auch außerhalb Deutschlands erschließen wir Standorte, so betreibt die SRH beispielsweise seit 2013 die Universidad Paraguayo Alemana (UPA) in Asunción (Paraguay). Das Studienmodell CORE wurde 2018 vom Stiftungsverband für die Deutsche Wissenschaft und von der Volkswagenstiftung als innovatives Lehr- und Lernmodell mit dem Genius Loci-Preis gewürdigt. Im Februar 2020 gewann die SRH Fernhochschule unter 400 Wettbewerbern und 9.261 Bewertungen zum zweiten Mal in Folge den Award "Beliebteste Fernhochschule " des Bewertungsportals FernstudiumCheck.

SRH Bildung & Gesundheit

Die SRH ist ein führender Anbieter von Bildungs- und Gesundheitsdienstleistungen. Sie betreibt private Hochschulen, Bildungszentren, Schulen und Krankenhäuser. Mit 14.500 Mitarbeitern betreut die SRH mehr als 1,1 Millionen Bildungskunden und Patienten im Jahr und erwirtschaftet einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro. Dachgesellschaft ist die SRH Holding (SdbR), eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Heidelberg. Ziel der SRH ist es, die Lebensqualität und die Lebenschancen ihrer Kunden zu verbessern.

Presseanfragen:

Martin Kügelgen (MSL) E-Mail: martin.kuegelgen@mslgroup.com Telefon: +49 (0)69 661245 68332

SRH Holding Simone Kuhn Leiterin Geschäftsbereich Strategische Markenführung & Innovationsmanagement E-Mail: simone.kuhn@srh.de Telefon: +49 (0)6221 8223-120

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/60409/4597457 OTS: SRH Holding

Original-Content von: SRH Holding, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) - Der 5G-Industry Campus Europe schaltete am 12. Mai 2020 sein Funknetz ein: Mit einer Fläche von knapp einem Quadratkilometer, 19 Antennen und einer Bandbreite von zehn Gigabit pro Sekunde geht das größte 5G-Forschungsnetz in Europa an den Start. Das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) geförderte Netz am RWTH Aachen Campus verbindet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen sowie zukünftig auch noch weitere Institute der Hochschule mit dem neuen Mobilfunkstandard. Gemeinsam können die Partner am 5G-Industry Campus Europe nun die Einsatzgebiete von 5G in der industriellen Anwendung ausführlich erforschen und erproben.

Erst im März wurde dem 5G-Industry Campus Europe eine erste 5G-Lizenz im Bereich 3,7 bis 3,8 Gigahertz zugeteilt, nun ging das Netz am 12. Mai in den Live-Betrieb. Mit rund 6. Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) das ambitionierte Projekt. Bundesminister Andreas Scheuer: "Mit dem 5G-Industry Campus Europe haben wir das größte 5G-Forschungsnetz Europas geschaffen. Es soll uns dabei helfen, 5G-Forschung und Industrie 4.0 zu vernetzen. Ich bin fest davon überzeugt, dass Projekte wie dieses die Zukunft der deutschen Industrie sind."

Das Ziel der beteiligten Partner ist es, neue Einsatzfelder der Mobilfunktechnologie 5G in der Produktion zu erschließen: "Hier entsteht die Zukunft für eine innovative Produktion. Gemeinsam mit Unternehmen und Forschungspartnern schaffen wir mit dem 5G-Industry Campus Europe eine völlig neue Infrastruktur, in der wir unterschiedliche 5G-Anwendungen in Fertigung und Logistik testen und erproben können. Die bisherigen Anforderungen an die Branchen werden dadurch vollkommen neu definiert", freut sich Niels König, der das Projekt auf Seiten des Fraunhofer IPT leitet und koordiniert.

Mit den Projektpartnern von WZL und FIR wird das Fraunhofer IPT in den kommenden drei Jahren Anwendungen und Lösungen für eine digitalisierte und vernetze Produktion entwickeln und umsetzen. Partner für den Aufbau der 5G-Infrastruktur ist der Mobilfunknetzausrüster Ericsson sowie das IT Center der RWTH Aachen. "Wir freuen uns, dass aus einer gemeinsam präsentierten Idee auf der Hannover Messe 2019 jetzt Realität wird, und dass mit dem 5G-Industry Campus Europe weltweit ein einzigartiges Ökosystem zur Forschung, Entwicklung und Anpassung von 5G-Technologien für die Industrie 4.0 entsteht", erläutert Jan-Peter Meyer-Kahlen, Leiter des Ericsson ICT Development Center Eurolab in Herzogenrath bei Aachen.

Die Forschungsinfrastruktur des 5G-Industry Campus Europe deckt rund einen Quadratkilometer des Campus Melaten der RWTH Aachen sowie insgesamt 7000 Quadratmeter Hallenfläche ab und bietet damit ein großzügiges Areal zur Erforschung verschiedener Anwendungsszenarien - von 5G Sensorik für die Überwachung und Steuerung hochkomplexer Fertigungsprozesse über mobile Robotik und Logistik bis hin zu standortübergreifenden Produktionsketten.

Ein weiteres Ziel der Aachener Wissenschaftler ist es, den Einsatz moderner Edge-Cloud-Systeme zur schnellen Datenerarbeitung zu testen, um weitere Potenziale von 5G für eine vollständig vernetzte und adaptive Produktion auszuschöpfen. "Durch das intelligente Zusammenspiel des 5G-Netzes und lokalen Edge-Cloud-Systemen sind wir in der Lage, durchgängige Echtzeit-Anwendungen auf eine skalierbare Weise umzusetzen - vom Sensor bis in die Cloud. Damit entsteht in Aachen ein einmaliges Ökosystem, in dem sich zukunftsweisende Konzepte und Architekturen, wie zum Beispiel Prozessanalysen in Echtzeit oder Closed-Loop-Anwendungen, ganzheitlich umsetzen und validieren lassen", erklärt Sven Jung, der den Aufbau auf technischer Seite leitet.

Der 5G-Industry Campus Europe wird in einem geförderten Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aufgebaut und zielt unmittelbar auf die Einführung des neuen Mobilfunkstandards in der produzierenden Industrie. Interessierte Unternehmen und Forschungspartner, die sich informieren oder beteiligen möchten, können das Konsortium über die Projektwebseite kontaktieren:

http://www.5G-Industry-Campus.com

Projektkonsortium

- Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, Aachen (Projektleitung) - Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) e. V. an der RWTH Aachen - Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen - IT-Center der RWTH Aachen

Das Forschungsprojekt "5G-Industry Campus Europe" wird für drei Jahre durch Mittel des BMVI gefördert (Förderkennzeichen: VB5GICEIPT).

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. Kerngeschäft ist das Ausrüsten von Mobilfunknetzen. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein/ihr volles Potenzial ausschöpfen kann.

Aktuell hält Ericsson 91 kommerzielle Vereinbarungen und Verträge mit Mobilfunknetzbetreibern weltweit . Darüber hinaus ist Ericsson an einem Großteil aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 34 durch Ericsson unterstützten 5G-Livenetzen weltweit zählen unter anderem auch Netze in Deutschland und der Schweiz. http://www.ericsson.com/5G

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 99.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern zusammen. 2019 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von 227,2 Milliarden SEK. Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York gelistet.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 2.700 Mitarbeiter an 12 Standorten - darunter rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.

Pressekontakt Ericsson GmbH

Martin Ostermeier /// Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland & Schweiz /// Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0) 211 534 1157 /// eMail: ericsson.presse@ericsson.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/13502/4595813 OTS: Ericsson GmbH

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell

Lübeck (ots) - Während die Konferenzen und klassischen Seminare der PLATO AG Corona-bedingt noch ruhen, wurde für Kunden und Interessenten ein Rahmen geschaffen, um sich auch weiterhin in aktuellen und praxisnahen Veranstaltungen zu Themen wie FMEA, Risiko- und Wissensmanagement, Produkt- und Prozessentwicklung zu informieren und fortzubilden. Bereits im März wurde das internationale Summit kurzerhand von Amsterdam ins Internet verlegt. Die Resonanz war überwältigend.

Die Out-of-Control Webinar-Reihe als Messe-Ersatz

"Mit den Erfahrungen und positiven Rückmeldungen der vergangenen Webinare haben wir uns dafür entschieden, unseren geplanten Messeauftritt auf der internationalen Fachmesse für Qualitätssicherung Anfang Mai zum Out-of-Control-Online-Event umzugestalten", begründet Swantje Beckmann, Event-Managerin der PLATO AG, die digitale Alternative zum Messestand auf der Control in Stuttgart. "Gerade in dieser besonderen Zeit, in der persönliche Kontakte nicht mehr wie gewohnt stattfinden können, möchten wir Interessenten eine Möglichkeit geben, uns und unsere Software-Lösungen kennenzulernen."

Unter dem Motto "Drive Change. Rethink Engineering." wurden vom 5. bis 7. Mai 2020 zahlreiche und neukonzipierte Webinare mit erfahrenen Fachreferenten angeboten. Und auch dieses Mal konnte eine äußerst positive Bilanz gezogen werden. Mehr als 150 Teilnehmer registrierten sich für die 30 Webinare zu 15 unterschiedlichen Themen. Die Dozenten, bestehend aus Kunden, PLATO Produktmanagern, Consultants, Partnern und Vorständen, boten in kurzweiligen Sessions ein abwechslungsreiches, internationales Programm. Die Agenda beinhaltete u.a.

- Einblicke in die FMEA-Abläufe führender Unternehmen, - Methodenseminare zu Themen wie 8D, Funktionale Sicherheit, FMEA und Wissensmanagement, - Kurz-Seminare zum normenkonformen Arbeiten mit PLATO XERI(TM) und - Neues zu PLATO e1ns und dem Launch der e1ns Cloud.

Online-Seminar-Angebot bietet jede Menge Vorteile

Seit diesem Frühjahr lassen sich die beliebten Seminare aus dem aktuellen Seminarprogramm in identischer Form als Live-Webinare buchen. PLATO möchte damit die ungebrochen hohe Nachfrage nach Fortbildungsangeboten ausbauen und ergänzen. Durch das neue Angebot, das für kleine Teams von 2 bis 8 Personen buchbar ist, können Teilnehmer die Zeit auch von zu Hause aus nutzen, um sich weiterzubilden. Im aktuellen Programm befinden sich u.a. folgende Themen:

- FMEA Moderationen - Anwenderseminare zu PLATO e1ns und PLATO SCIO(TM) - Methodenseminare

Die Live-Webinare sind vergleichbar mit einem vollwertigen Präsenzseminar: Es gibt mehrere Stunden Training mit Zeit für Fragen und individuellen Anliegen und im Anschluss erhalten die Teilnehmer eine umfassende Seminardokumentation und ihr Teilnahmezertifikat. Die Verlagerung des Seminarangebotes in den virtuellen Raum ist sowohl für die Dozenten als auch für die Teilnehmer von Vorteil: Es entfallen Reisekosten und Reisezeit.

Detaillierte Informationen zum Veranstaltungsangebot der PLATO AG sind unter https://www.plato.de/unternehmen/veranstaltungen/ abrufbar.

Pressekontakt:

PLATO AG
Marketing & PR
Julia Meyer-Holderbaum
Maria-Goeppert-Str. 15
23562 Lübeck
Tel.: +49 451 93 09 86-17
E-mail: julia.meyer-holderbaum@plato.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/126383/4595701
OTS: PLATO AG

Original-Content von: PLATO AG, übermittelt durch news aktuell

Jena (ots) - 2017 richtete WannaCryptor, besser bekannt als WannaCry, weltweit große Verwüstungen auf Computern an. Innerhalb kürzester Zeit waren Hunderttausende Computer in über 150 Ländern mit dem Verschlüsselungstrojaner infiziert. In Deutschland, Österreich und der Schweiz war das Gesundheitswesen stark betroffen, in anderen Ländern mussten große Konzerne die Produktion stoppen. Auch drei Jahre später ist WannaCry weiterhin sehr aktiv. Laut den ESET Analysen dominierte die Malware-Familie im ersten Quartal 2020 mit 40,5 Prozent der Ransomware-Erkennungen die Rangliste der blockierten Angriffsversuche. Mit über einer Million Windows-Geräten, die weiterhin anfällig für die EternalBlue-Sicherheitslücke sind, sind die Erfolgschancen für Angreifer weiterhin glänzend. Dabei müsste lediglich ein Windows-Update eingespielt werden, das seit März 2017, also rund zwei Monate vor dem großen Ausbruch, verfügbar ist. Die ESET Forscher widmen sich in ihrem aktuellen Blogbeitrag auf Welivesecurity dem Thema ausführlich.

"WannaCry verursacht auch nach drei Jahren noch immer immense Schäden", erklärt Thomas Uhlemann, ESET Security Specialist. "Es ist nicht ungewöhnlich, dass Cyberkriminelle Schadprogramme über Jahre immer wieder einsetzen. Das Beispiel zeigt eindringlich, wie wichtig es ist, die eigenen Systeme regelmäßig, am besten automatisch, mit Updates zu versorgen. "

Ransomware-Attacken zielgerichteter

Nach Einschätzung des Experten gehen die Angreifer im Vergleich zur damaligen Attacke deutlich zielgerichteter vor. "Vor drei Jahren haben die Angreifer noch mit der Cyber-Schrotflinte geschossen. Heute handeln die Täter deutlich fokussierter und suchen sich für Angriffe gezielt mittelständische Unternehmen aus." Ransomware hat sich leider zu einem lukrativen eCrime-Geschäftsmodell entwickelt und die Zahlungsbereitschaft auf Unternehmensseite ist eher gestiegen. "Manche Cyber-Versicherungen versprechen, eventuelle Lösegeldzahlungen zu ersetzen. Von daher ist es nicht verwunderlich, wenn Unternehmen glauben, durch schnelle Zahlung, Produktionsausfälle minimieren zu können. Trotzdem können wir nur davon abraten, da nicht nur der eCrime-Markt hierdurch finanziert wird, sondern oft auch trotz Zahlung eine komplette Wiederherstellung der Daten unmöglich ist.", so Uhlemann weiter. ESET empfiehlt bei erfolgten Angriffen immer auch die sofortige Kontaktaufnahme mit den entsprechenden Cybercrime-Stellen der Landeskriminalämter, die betroffene Unternehmen beraten und unterstützen können.

Den gesamten Artikel gibt es auf WeliveSecurity:

https://www.welivesecurity.com/deutsch/2020/05/12/3-jahre-wannacryptor-die-bedro hung-bleibt/

Drei Punkte, die Unternehmen und Privatanwender beachten sollten:

- Updates und Patches regelmäßig installieren: Das Betriebssystem, Hardware und installierte Software sollten stets auf dem aktuellen Stand sein. Eines der beliebtesten Einfallstore für Cyberkriminelle sind nicht geschlossene Sicherheitslücken. Mit der regelmäßigen Aktualisierung des Systems werden diese Türen geschlossen. - Regelmäßig Backups erstellen und testen: Regelmäßige Backups sind eine simple aber effektive Methode zum Schutz sensibler Daten vor Ransomware und anderem Schadcode. Für die Dateisicherung empfehlen wir, ein gesondertes Gerät zu nutzen. - Umfassende Sicherheitslösung einsetzen: Moderne Sicherheitslösungen erkennen Ransomware, bevor diese Schäden anrichten kann. Gerade zum Schutz vor Verschlüsselungstrojanern sollte darauf geachtet werden, dass die Antimalware-Lösungen einen speziellen Schutz vor Ransomware sowie einen Exploit-Blocker beinhalten.

Pressekontakt:

ESET Deutschland GmbH
Thorsten Urbanski
Head of Communication & PR DACH
+49 (0)3641 3114-261
thorsten.urbanski@eset.de

Michael Klatte
PR Manager DACH
+49 (0)3641 3114-257
Michael.klatte@eset.de

Christian Lueg
PR Manager DACH
+49 (0)3641 3114-269
christian.lueg@eset.de



Folgen Sie ESET: http://www.ESET.de

ESET Deutschland GmbH, Spitzweidenweg 32, 07743 Jena, Deutschland

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/71571/4594991
OTS: ESET Deutschland GmbH

Original-Content von: ESET Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Vancouver, Canada (ots) - Kürzlich veröffentlichte G2 (früher bekannt als G2 Crowd), die weltweit führende Agentur für die Bewertung kommerzieller Software, den Winterforschungsbericht 2020. Das Starprodukt Filmora9 (https://filmora.wond ershare.com/de/videobearbeitungsprogramm/?utm_source=pr-na&utm_medium=pr2000507& utm_campaign=dewsfd) von Wondershare Technology wurde aufgrund seiner hervorragenden Kundenzufriedenheit und Marktleistung als führend im Bereich der Videobearbeitung eingestuft. Filmora Pro, eine professionelle Version der Videobearbeitungssoftware, wurde als herausragender Leistungsträger im Bereich der Videobearbeitung bewertet. Gleichzeitig haben beide Produkte hervorragende Ergebnisse von 4,5/5 Sternen erzielt und wurden von Anwendern weltweit vielfach gelobt. Neben Filmora9 und Filmora Pro befinden sich unter anderem auch iMovie, Final Cut Pro, Adobe Premiere Pro sowie Adobe Spark auf der Liste.

G2, mit Hauptsitz in Chicago, wurde 2012 gegründet und ist eine der einflussreichsten und maßgeblichsten Plattformen für die Bewertung von B2B-Software für Geschäftsanwender in Übersee. IVP, Accel Partners, LinkedIn und andere Unternehmen haben insgesamt 100 Millionen US-Dollar investiert. Der G2 Winterbericht basiert auf der Analyse der umfassenden Stärken von Programmen und bewertet diese anhand der Parameter Benutzerbewertungen, Zufriedenheit, Marktanteil und G2-Werte.

Wie aus der G2-Plattform hervorgeht, sind viele Unternehmensanwender aus verschiedenen Branchen in verschiedenen Ländern von den leistungsstarken Videobearbeitungsfunktionen der Filmora-Produktfamilie beeindruckt. Sie wurde mit "bequem und effizient", "mit reichhaltigen Spezialeffekt-Ressourcen", "perfekt", "Funktionspaketvorlage" und andere hohe Bewertung ausgezeichnet.

Seit seiner Einführung im April 2015, ist Filmora weitergewachsen und hat derzeit mehr als 100 Millionen Benutzer weltweit. Filmora9 wurde im Dezember 2018 veröffentlicht. Es berücksichtigt nicht nur die Anforderungen der Benutzer in Bezug auf Funktionen, Benutzeroberfläche und Erfahrung, sondern bietet auch eine außergewöhnliche Geschwindigkeit beim Exportieren / Importieren von Dateien. Sie können 4K-Videos reibungslos bearbeiten und eine Vorschau der 4K-Effekte betrachten.

Für Benutzer, die Video-Ausdruckskraft und eine perfekte Erfahrung suchen, ist Filmora9 eine All-in-One-Lösung.

Die Auszeichnungen von Filmora9 und FilmoraPro haben den Ruf und den Markeneinfluss von Wondershare Technology (https://www.wondershare.com/de/?utm_s ource=pr-na&utm_medium=pr2000507&utm_campaign=dews) im Bereich des digitalen Kreativgeschäfts weiter gestärkt. Als ein Softwareunternehmen für intelligente Technologien, fördert Wondershare Technology aktiv die Globalisierung und hat mehr als 200 Länder und Regionen auf der ganzen Welt abgedeckt. In den letzten Jahren hat sich Wondershare Technology weiter tief in das digitale Kreativgeschäft eingearbeitet, das Videokreativgeschäft weiter gefördert und Bereiche wie Büroeffizienz und Datenmanagement aktiv gestaltet, während der Schwerpunkt weiterhin auf dem Bereich des digitalen Marketings liegt. Zu den Star-Produkten von Wondershare gehören neben Filmora auch UniConverter, PDFelement, Recoverit, Edraw Max, dr.fone sowie FamiSafe.

Pressekontakt:

Wondershare Technology Co., Ltd Contact
Name: Tyler Jäger
E-Mail-Adresse: pr@wondershare.de
Telefonnummer: +1-60-4343-8521
Website: https://filmora.wondershare.com/de/

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/144322/4594766
OTS: Wondershare Technology

Original-Content von: Wondershare Technology, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) - Die sportwetten.de GmbH arbeitet ab sofort mit dem Gaming-Software-Spezialisten BetConstruct zusammen und agiert zusätzlich erstmals unter eigener Lizenz. Die Tochter der börsennotieren pferdewetten.de AG und CASHPOINT haben ihre Zusammenarbeit im Bereich der Sportwette beendet und der Wettanbieter läuft nun unter der Lizenz der hauseigenen Schwester 'NetX Betting Ltd.'

Der neue Partner BetConstruct ist seit über 15 Jahren am internationalen Markt aktiv und verzeichnet ein stetiges Wachstum. Als versierter Software-Lieferant deckt BetConstruct alle relevanten Zweige der Gaming-Industrie ab und liefert damit exakt das nötige Know How für die sportwetten.de GmbH. Der Allrounder kooperiert bereits mit einer Vielzahl erfolgreicher Partner, wie beispielsweise Interwetten, STS oder LVbet.

Die NetX Betting Ltd. ist seit 2006 Lizenzhalter der pferdewetten.de AG und gleichzeitig das Tochterunternehmen des deutschen Pferdewetten-Marktführers. Künftig wird die sportwetten.de GmbH als "Schwester" der NetX Betting Ltd. ebenfalls unter ihrem Schirm agieren.

"Das ist ein großer und wichtiger Schritt für unser junges Unternehmen, welcher uns agiler, flexibler und noch konkurrenzfähiger macht", so Ingo Pauling, Direktor der sportwetten.de GmbH. "Wir haben mit unserem vorherigen Partner CASHPOINT den Grundstein für unser Unternehmen legen und viele wichtige Arbeitsabläufe erarbeiten können. Basierend auf den gewonnenen Erfahrungen der letzten beiden Jahre und dem Feedback unserer Kunden, sind wir nun in der Lage weiter ausgereifte und zielführende Prioritäten setzen zu können. Wir sind deshalb erfreut, mit der nun neu hinzu gewonnenen Expertise auf Neustart zu drücken und unserem Bestreben nach stetiger Weiterentwicklung durch diesen Schritt gerecht zu werden"

Die sportwetten.de GmbH seit 2020 über eine ISO-Zertifizierung (27001). Die internationale Norm für Informationssicherheit ist durch den permanenten Umgang mit sensiblen Kundendaten für jedes seriöse Unternehmen unerlässlich - so auch für die sportwetten.de GmbH.

Die neue Seite, die per Web oder Mobil einfach zu bedienen ist, ist an die Kundenbedürfnisse angepasst worden und bereits registrierte Kunden können nach ihrer Zustimmung das sicher migrierte Kundenkonto nutzen. Sowohl Bestandskunden als auch Neukunden können sich zudem über einen Willkommensbonus freuen.

Über sportwetten.de:

Die sportwetten.de GmbH ist eine Tochter der börsennotierten pferdewetten.de AG mit Sitz in Düsseldorf. Mit der evidenten Domain http://www.sportwetten.de sorgt man im deutschsprachigen Raum für Unterhaltung und hebt sich - bei aller Seriosität - durch humorvolle Aktionen und innovative Datenveredelung vom Wettbewerb ab. sportwetten.de ist offizieller Partner u.a. von Eintracht Braunschweig, KFC Uerdingen, der Eishockey Nationalmannschaft (DEB), der Kölner Haie, des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) und der Basketball Bundesliga (BBL).

Weitere Informationen und Bildmaterial unter https://news.sportwetten.de

Pressekontakt:

Ingo Pauling, Direktor sportwetten.de
+49 211 78 17 82-35
unternehmen@sportwetten.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/129232/4593941
OTS: sportwetten.de

Original-Content von: sportwetten.de, übermittelt durch news aktuell

München (ots) - Erfolgreiche Cyber-Versicherung für KMU wird erneut aktualisiert und erweitert / CyberClear deckt nun ohne Aufpreis zusätzlich Fehlüberweisungen durch Cyber-Betrug ab / Cyber-Rundum-Schutz umfasst jetzt standardmäßig Betriebsunterbrechungen bei Cloud-Ausfall oder technischen Problemen / Voller Zugang zu den Angeboten der Hiscox Business Academy für alle Versicherungsnehmer

Die CyberClear-Antragsmodelle von Hiscox erhalten ein weiteres Update. Die erweiterte Deckung schließt ab sofort für Unternehmen mit bis zu 10 Mio. Euro Jahresumsatz, die sich via Antragsmodell versichern, nun standardmäßig weitere relevante Schadenquellen ein, die in der Vergangenheit nur optional gegen Mehrbeitrag versichert werden konnten, wenn jeweils eine Risikofrage positiv beantwortet wird. Zum einen gilt dies für den sogenannten Cyber-Betrug, der zu Eigenschäden etwa durch Fehlüberweisungen führt. Zum anderen sind jetzt standardmäßig Betriebsunterbrechungsschäden durch einen Cloud-Ausfall oder technische Probleme mit einer Entschädigungsgrenze mitversichert. Der bereits bestehende Schutz für eine teilweise oder vollständige Betriebsunterbrechung wird so um zwei zusätzliche, relevante Schadenquellen ergänzt.

Die genannten Einschlüsse ergänzen die Hauptbestandteile des Produkts: Cyber-Eigenschadendeckung, Cyber- und Werbe-Haftpflichtversicherung sowie Cyber-Betriebsunterbrechung. Dabei steht weiterhin die präventive Vorsorge im Zentrum. Jedes versicherte Unternehmen erhält daher einen individualisierbaren Cyber-Krisenplan, der auf den Erfahrungen aus der Schadenpraxis von Hiscox aufbaut. Zudem kann bei aktiver Nutzung des beitragsfreien Online-Cyber-Trainings für Mitarbeiter die Selbstbeteiligung im Schadenfall um 25 Prozent reduziert werden. Darüber hinaus erhält jeder CyberClear-Kunde Zugang zu den Angeboten der Hiscox Business Academy, zu denen weitere, umfassende Präventionsleistungen gehören. Dieses Onlineportal bietet neben Tipps zur Cyber-Sicherheit u.a. auch Informationen zu den Themen Datenschutz und Risikomanagement.

"Wir entwickeln unsere Cyber-Versicherung fortlaufend weiter, da sich auch die Gefahrenlage und Kundenbedürfnisse im digitalen Bereich stetig wandeln", erklärt Ole Sieverding, Underwriting Manager Cyber bei Hiscox Deutschland, die Beweggründe hinter der Erweiterung. "Es ist unser Ziel, durch CyberClear unsere Kunden bestmöglich vor neuen Risiken zu schützen und im Cyber-Krisenfall zu unterstützen. Durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben wir alle auch im eigenen Alltag gemerkt, was Krise ist und wie schnell Situationen sich verändern können. Für die IT-Sicherheit bedeutet das vor allem eine größere Angriffsfläche durch die großflächige Home-Office-Nutzung und vermehrte Phishing-Angriffe, die versuchen, unseren gestiegenen Informationsdurst auszunutzen. Als Cyber-Versicherer der ersten Stunde sehen wir unsere Aufgabe auch darin, gemeinsam aus unserer Erfahrung zu lernen und Vorsorge zu betreiben, um Angriffe zu reduzieren. Sollte es doch zu einem Schadenfall kommen, geben wir unseren Kunden schnell kompetente Hilfe an die Hand. Umfassende Präventionsmaßnahmen und die Soforthilfe durch unsere spezialisierten Partner bleiben daher grundlegende Pfeiler unserer Cyber-Produkte."

Umfassender Schutz ohne unklare Ausschlüsse

Hiscox CyberClear enthält alle elementaren Deckungsbausteine im Bereich Cyber und bietet einen umfassenden Schutz der sensiblen physischen und elektronischen Daten. Kunden profitieren bei CyberClear von einem verständlichen Bedingungswerk mit einer sehr weiten Definition von Cybervorfall-Auslösern. Die genannten Erweiterungen können auf Anfrage auch unterjährig in bereits bestehende Antragsmodell-Policen übernommen werden, wenn der Versicherungsnehmer die entsprechenden Antragsfragen positiv beantwortet.

Hiscox kooperiert exklusiv mit den IT-Sicherheitsexperten der renommierten HiSolutions AG, mit PR-Spezialisten sowie spezialisierten Datenschutzanwälten und kann somit präventiv wie auch im Ernstfall umfassende Expertise anbieten.

Webinar informiert über alle Änderungen und Erweiterungen

Am 19. Mai 2020, findet um 10 Uhr ein kostenloses Webinar statt zum Thema "Hiscox CyberClear: Verbesserter Versicherungsschutz durch Änderungen im Antragsmodell" , das sich an Makler richtet. Die beiden Experten Tobias Tessartz (Technical Underwriter Cyber) und Nick Petermann (Graduate Sales & Development Underwriter) klären über den erweiterten Versicherungsschutz bei Hiscox CyberClear auf. Anmeldungen sind ab sofort möglich: https://register.gotowebinar.com/register/8353355280599800845

Video-Statement, Aktion "Sicheres Home Office", weitere Informationen und Kontakt

Die wichtigsten Erweiterungen bei Hiscox CyberClear fasst Ole Sieverding in diesem Video zusammen: https://www.youtube.com/watch?v=Gqv-AOyRWUA

Noch bis Ende Mai 2020 sind außerdem im Rahmen der Aktion "Sicheres Home Office" vier Videos zu den Themen "Starke Passwörter setzen", "Professionelles Passwort-Management", "Phishing-Angriffe erkennen und abwehren" sowie "Social Engineering: Der Anwender als Sicherheitsrisiko" verfügbar. Diese können auf der Website der Hiscox Business Academy kostenlos und ohne Anmeldung abgerufen werden: https://www.hiscox.de/hiscox-business-academy/

Alle Informationen zum Versicherungsschutz von Hiscox CyberClear sind zusammengefasst unter https://makler.hiscox.de/geschaeftskunden/cyber-versicherung . Für Fragen zum Produkt steht das Hiscox Underwriting Team telefonisch unter 089/545801-100 oder per E-Mail an hiscox.info@hiscox.de zur Verfügung.

Pressekontakt:

Hiscox
Leo Molatore
Arnulfstraße 31
80636 München
+49 (0) 89 54 58 01 566
leo.molatore@hiscox.com

Franziska Schaefer
+49 (0) 89 54 58 01 599
franziska.schaefer@hiscox.com

LoeschHundLiepold Kommunikation
Sabina Howacker
Tegernseer Platz 7
81541 München
+49 (0) 89 72 01 87 18

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/15936/4593598
OTS: Hiscox

Original-Content von: Hiscox, übermittelt durch news aktuell

Walddorfhäslach (ots) - Ob das Recht auf Home Office im Gesetz verankert wird, bleibt vorerst offen. Sicher ist jedoch, dass die Corona-Krise das Arbeiten vom heimischen Schreibtisch über Nacht zum Alltag gemacht hat. Genauso schnell wurden Remote-Lösungen, Videokonferenzen und ein verlässliches Dokumentenmanagement ein Muss. Das IT-Systemhaus ZDS aus Walddorfhäslach rät angesichts dieses Digitalisierungsbooms zu Besonnenheit: Unternehmen, Handwerker und Gemeinden sollten genau abwägen, für welche Lösungen sie sich entscheiden. Wer unter dem aktuellen Handlungsdruck Schnellschüsse vermeidet, kann post-Corona von seinen "Notlösungen" profitieren.

"Nie die erstbeste Lösung nehmen"

"Wenn von heute auf morgen ganze Belegschaften von zuhause aus arbeiten müssen, stellt das Unternehmen vor immense Herausforderungen", so ZDS-Seniorchef Wilfried Zieringer. Zusammen mit Frau Christl und seinem Sohn Marc Zieringer leitet er das IT-Systemhaus ZDS mit Sitz in Walddorfhäslach im Landkreis Reutlingen. Er berichtet: "Aktuell suchen Kunden am häufigsten Unterstützung im Bereich Dokumentenmanagement, Video-Telefonie und Remote-Lösungen. Unser wichtigster Tipp ist immer derselbe: 'Nicht die erstbeste Lösung nehmen, nur weil es dringend ist und scheinbar alle sie nutzen.'"

Immer im Mittelpunkt: individuelles Anforderungsprofil

Vor allem beim Thema Videokonferenzen sei ein solcher Herdeneffekt zu beobachten, findet er, wahrscheinlich wegen der vielen kostenfreien Lösungen, die dank Corona-Beschränkungen im privaten Bereich Einzug gehalten haben. Nur: Was beim Video-Stammtisch sinnvoll ist, muss es bei geschäftlicher Nutzung noch lange nicht sein. Wilfried Zieringer weist insbesondere auf das Thema Datensicherheit hin.

Insgesamt bestehe unter dem Handlungsdruck der Corona-Krise die Gefahr, Offensichtliches zu übergehen, so die Erfahrung der Digitalisierungsexperten. Konkret heißt das: Das individuelle Anforderungsprofil muss Dreh- und Angelpunkt bleiben, auch wenn es schnell gehen muss. Wer eine gelegentliche Video-Besprechung abhalten möchte, benötigt eine andere Ausstattung, als der Unternehmensberater, der Fortbildungen hält und über dieses Medium täglich mehrere Dutzend Zuhörer überzeugen will. Da sind Übertragungsqualität, Sicherheit und Nutzerkomfort entscheidend. Richtig eingesetzt eröffnet das Equipment neue Möglichkeiten. Marc Zieringer: "Einer unserer Kunden hat seine Präsenzseminare gezwungenermaßen in Online-Veranstaltungen umgewandelt. Damit macht er gute Erfahrungen und wird versuchen, sich langfristig ein zweites Standbein aufzubauen. Für ihn dürfte sich die Investition auch nach der Krise auszahlen."

Das Ende von "Das tut's auch so"

Weil bei größeren Einheiten Dokumentenmanagementlösungen Standard sind, fand dieser Aspekt beim Umzug ins Home Office anfänglich wenig Beachtung. Indes: Vorhanden bedeutet nicht automatisch einsatzfähig. Das durften die Fachleute von ZDS am eigenen Leib erfahren: "Als wir ab Mitte März alle im Home Office saßen, haben wir viel Zeit mit Suchen und Hinterhertelefonieren verbracht. Also genau mit den Zeitfressern, die man mit einem Dokumentenmanagement eliminieren will. Das war die Quittung dafür, dass wir es bisher nicht konsequent genutzt haben - man konnte ja notfalls zwei Stockwerke in den Keller laufen."

Grundsätzlich empfehlen die Digitalexperten eine Dokumentenmanagementlösung unabhängig von der Unternehmensgröße; schon ein Solo-Unternehmer profitiert davon. Ein Dokumentenmanagement sorgt dafür, dass Dokumente standortunabhängig digitalisiert und gleichzeitig bearbeitet werden können. Es automatisiert Archivierungsvorgänge und befolgt die gesetzlichen Auflagen zu Aufbewahrungsfrist und Datenschutz. "Eine empfehlenswerte Anschaffung, über die es sich gerade jetzt nachzudenken lohnt, da viele Anbieter aufgrund der Coronakrise Vergünstigungen anbieten", so Zieringers Fazit.

Sicherheit: ohne geht gar nichts

Obwohl für Anwender im Alltag oft unsichtbar, hat sie in allen Belangen einer Home-Office-Lösung oberste Priorität: die Sicherheit. Je größer ihre Abhängigkeit von Innovationen, desto höher bewerten Unternehmen diesen Aspekt. Experte Zieringer: "Hier registrieren wir viel Beratungsbedarf, der eng mit dem individuellen Geschäftsmodell zusammenhängt. Da gibt und gab es keine Lösung von der Stange."

Die Experten von ZDS empfehlen, immer auf die sichere Datenleitung, Datenverschlüsselung und den Speicherort zu achten. Bei letzterem gilt: Je regionaler, desto besser, denn so können die Zugriffsmöglichkeiten gesichert werden.

Pressekontakt:

Bitzer PR
Claudia Bitzer
(07432) 6057201
claudia@bitzer-pr.de

ZDS Bürosysteme Vertrieb & Service GmbH
Wilfried Zieringer
(07127) 239-0
w.zieringer@zds-gmbh.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/144345/4591831
OTS: ZDS Bürosysteme Vertrieb & Service GmbH

Original-Content von: ZDS Bürosysteme Vertrieb & Service GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bonn (ots) - Das Internet immer zur Hand: Das Smartphone hat alle anderen Geräte abgehängt und ist ständiger Begleiter der Deutschen. 79 Prozent der Bundesbürger gehen mit ihrem Handy ins Netz. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Laptops, die 71 Prozent der Deutschen zum Surfen verwenden, und Desktop-PCs, die 58 Prozent nutzen. Zu Tablets greifen 47 Prozent der Bundesbürger, 37 Prozent sitzen vor einem Smart-TV. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Postbank Digitalstudie 2020, die das Nutzungsverhalten der Deutschen vor Beginn der Corona-Krise erhoben hat.

Auf das Smartphone entfallen laut der Studie auch die meisten Wochenstunden der Internetnutzung. Von den 56 Stunden, die die Deutschen im Durchschnitt pro Woche online verbringen, entfallen rund 16 auf das Smartphone, gut 13 auf den Desktop-PC und fast ebenso viele auf Laptops. "Mit 56 Stunden war das Surfen im Internet für die Deutschen bereits vor der Corona-Krise mehr als ein Vollzeitjob. Der Lockdown dürfte die Internetnutzung noch verstärkt haben", sagt Thomas Brosch, Chief Digital Officer der Postbank. "Eine logische Folge des veränderten Alltags: Nicht nur beruflich wird verstärkt auf Online-Kommunikation gesetzt, da viele krisenbedingt im Homeoffice arbeiten. Auch privat werden digitale Kommunikationskanäle verstärkt genutzt, um Kontakt zu Freunden und Familie zu halten. Social Media gewinnt in Zeiten des Social Distancing an Bedeutung", sagt Brosch. Nicht zuletzt will die Freizeit gefüllt werden, wenn Kinos, Restaurants, Bars und Clubs geschlossen haben und Kulturveranstaltungen ausfallen. Streaming hat während des Shutdowns massiv zugenommen.

Das Smartphone zeigt der Postbank Digitalstudie zufolge seit Jahren die größten Zuwachsraten unter den Geräten. Waren es 2015 erst 57 Prozent der Deutschen, die mit ihren Smartphones im Netz surften, haben die Nutzungszahlen binnen fünf Jahren um knapp 40 Prozent zugelegt. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der deutschen Smartphone-Nutzer erneut um drei Prozentpunkte gestiegen. Bei Laptops ist die Nutzung leicht rückläufig, Desktop-PCs stagnieren, Tablets legen minimal um einen Prozentpunkt zu.

Jüngere Deutsche fast permanent online

Die jüngeren Deutschen waren auch schon vor der Corona-Pandemie und den massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens fast permanent online - und zwar fast alle auch mit dem Smartphone. Die unter 40-jährigen sogenannten Digital Natives sind der Postbank-Studie zufolge 27 Stunden pro Woche mit dem Handy online. Insgesamt beläuft sich ihre Internetnutzung auf knapp 75 Stunden wöchentlich, das sind im Schnitt knapp elf Stunden täglich. "In dieser Altersgruppe dürften die Kontaktbeschränkungen vor allem bei Singles und Kinderlosen zu mehr Zeit vor dem Bildschirm führen. Sie tritt an die Stelle von Freizeitaktivitäten außerhalb der vier Wände, die im Shutdown wegfallen", sagt Brosch.

Veränderte Nutzungsgewohnheiten mit langfristigen Folgen

Das veränderte Nutzungsverhalten wird auch nach überstandener Virus-Krise nachwirken. "Internetnutzung und Smartphone-Gebrauch haben auch immer etwas mit Gewohnheiten zu tun. Social Media, Messenger Dienste und Videocall-Funktionen werden wohl auch nach der Krise weiterhin intensiver genutzt werden als vorher", so Thomas Brosch.

Hintergrundinformationen zur Postbank Digitalstudie 2020

Für die "Postbank Digitalstudie 2020 - Die digitalen Deutschen" wurden im Februar und März dieses Jahres 3.035 Deutsche befragt. Die Postbank untersucht mit der Studie im sechsten Jahr in Folge, welche Entwicklungen sich in den verschiedenen Lebensbereichen der Bundesbürger in Bezug auf Digitalisierung allgemein und insbesondere zu Finanzthemen abzeichnen. Um eine bevölkerungsrepräsentative Struktur abzubilden, erfolgte eine Gewichtung der Stichprobe nach Bundesland (Proportionalisierung), Alter und Geschlecht. Als Referenzdatei wurde der Zensus 2011 des Statistischen Bundesamtes zugrunde gelegt. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Abweichungen in den Summen lassen sich durch Rundungsdifferenzen erklären.

Pressekontakt:

Postbank
Hartmut Schlegel
+49 228 920-12103
hartmut.schlegel@postbank.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6586/4591399
OTS: Postbank

Original-Content von: Postbank, übermittelt durch news aktuell

Aachen, Osterholz-Scharmbeck, Kaiserslautern (ots) - Osterholzer Stadtwerke, Trianel und ZReality setzen Mixed Reality-Brille zur Fernunterstützung von Schalthandlungen ein

Weltpremiere bei den Osterholzer Stadtwerken. Am 5. Mai 2020 startete die erste Mixed Reality-Anwendung für die Microsoft HoloLens 2 im Energiesektor weltweit. Rund sechs Monate nach dem Projektstart geht das gemeinsame Pilotprojekt des Trianel Digital Lab und der Osterholzer Stadtwerke mit der Übergabe der Mixed Reality-Brille in die Testphase. Der Pilot untersucht, wie mit der Mixed Reality Technologie manuelle Schalthandlungen im Mittelspannungsnetz abgesichert und Dokumentationspflichten digitalisiert werden können. Die Anwendung ermöglicht Schaltprozesse effizienter zu vollziehen, da statt zwei nur noch ein Mitarbeiter vor Ort sein muss. Die Microsoft HoloLens 2-Anwendung digitalisiert die gesamte Schalthandlung, sodass Monteureinsätze effektiver geplant und ausgeführt und die handschriftliche Dokumentation ersetzt werden können.

"Durch die Arbeit im Trianel Digital Lab und die langjährige Zusammenarbeit mit unseren Gesellschaftern haben wir eine genaue Vorstellung, wie eine Anwendung aussehen muss, um für Stadtwerke einen digitalen Mehrwert zu liefern" erklärt Dr. Oliver Runte, Geschäftsführer der Stadtwerke-Kooperation Trianel. "Das wir mit der Anwendung für die HoloLens 2 eine Weltpremiere feiern, ermutigt uns als Stadtwerke-Kooperation auch eine Vorreiterrolle bei digitalen Anwendungen für die Energiebranche einnehmen können", führt Oliver Runte weiter aus.

Christian Meyer-Hammerström, Geschäftsführer der Osterholzer Stadtwerke ist von der neuen Anwendung überzeugt: "Wir haben uns als Partner für die Entwicklung der Anwendung angeboten, da die Idee bereits von einem unserer Mitarbeiter forciert wurde. Der Einsatz bei uns hat einen Vorbildcharakter und wir freuen uns dieses Projekt im Trianel Digital Lab auch gemeinsam mit weiteren Stadtwerken weiterentwickeln zu können."

Digitalisierung der Schalthandlung führt zu mehr Effizienz und Arbeitssicherheit

"Das Ziel des Pilotprojekts ist es, die Mixed Reality Technologie an einem konkreten Anwendungsfall für ein Stadtwerk zu erproben. Der Prozess eines Schalthandlungsauftrages zur Freischaltung von Kabelstrecken ist in seiner jetzigen Form sehr ressourcen- und zeitintensiv, denn er ist vollständig analog und papierbasiert. Alles läuft noch über Formulare und persönliche Gespräch", sagt Dr. Philipp Stephan, Leiter des Trianel Digital Lab. Gemeinsam wurde eine Lösung gesucht, die Stadtwerke-Mitarbeiter bei den täglich auszuführenden Schaltaufträgen entlastet, unterstützt und vor allem absichert. "Besonders der Sicherheitsaspekt ist den Osterholzer Stadtwerken als TSM-zertifiziertes Unternehmen wichtig, da Fehler hier im schlimmsten Fall Menschenleben kosten können", so Philipp Stephan weiter.

Dieser Prozess kann durch die neue Mixed-Reality Technologie grundlegend vereinfacht werden. Mit der neuen Anwendung werden sämtliche Prozessschritte bei Schaltungen im Mittelspannungsnetz digital durchgeführt: "Bisher mussten drei Mitarbeiter den Prozess durchführen. Der Leiter legte den Schaltauftrag in einem Formular an, der Mitarbeiter, der den Schaltvorgang durchführt hat das Formular analog ausgefüllt. Der verantwortliche Leiter, der sogenannte Schaltanweisungsberechtige hat dann beide Formulare händisch abgeglichen und den Prozess freigegeben. Alleine hier können schon Fehler entstehen", erklärt Philipp Stephan.

Erste Erfahrungen schon gesammelt - positive Resonanz bei Mitarbeitern

"Die Erfahrungen die wir im Rahmen des Projektes bereits mit der Vorgängerbrille, der HoloLens 1 machen konnten, haben uns gezeigt, dass die Brille dem Nutzer ein höheres Sicherheitsgefühl gibt. Für unsere Mitarbeiter ist es zudem interessant, unter Einsatz der modernsten Technologie ihre Arbeitsprozesse weiterzuentwickeln", so Christian Meyer-Hammerström weiter.

Am Mixed Reality-Projekt im Mittelspannungsnetz arbeitet auch der 3D und Virtual Reality-Spezialist ZREALITY aus Kaiserslautern mit. "Bei den Osterholzer Stadtwerken können wir den ersten europäischen Anwendungsfall von Mixed Reality mit der neuen Brille von Microsoft testen. Sprechen wir von Anwendungen in der Energiebranche sogar weltweit" betont Adrian Dietrich, Head of Sales & Marketing von ZREALITY.

Pressekontakt:

Dr. Nadja Thomas, Pressesprecherin
Fon +49 241 413 20-466 Mobil +49 160 96 37 04 56
E-Mail n.thomas@trianel.com

Jürgen Möller, Pressesprecher
Fon +494791 809-150| Mail juergen.moeller@osterholzer-stadtwerke.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/67884/4591328
OTS: Trianel GmbH

Original-Content von: Trianel GmbH, übermittelt durch news aktuell

Köln (ots) - Das deutschsprachige Cashback-Portal GETMORE bietet seinen registrierten Nutzern die Möglichkeit, neben dem Sammeln von Cashback für die eigenen Einkäufe zusätzlich Provisionen für die Empfehlung von Freunden und Bekannten zu verdienen. Damit lässt sich ohne großen Aufwand ein zusätzlicher attraktiver Nebenverdienst aufbauen.

Nach der Registrierung auf http://www.getmore.de können sich die registrierten Nutzer eine eigene Community aufbauen, indem sie Freunde zu GETMORE einladen. Ist die Weiterempfehlung erfolgreich, und es wird bei einem der über 2.000 renommierten Online-Shops eingekauft, erhält der Community-Manager bei jedem Abschluss seiner Freunde eine Provision in Höhe von zehn Prozent deren Cashbacks. Empfehlen die Freunde ihrerseits GETMORE erfolgreich weiter, werden deren neue Freunde der Community hinzugefügt und bringen weitere fünf Prozent Provision ein (Freunde 2. Ebene). Und das so lange, wie die Community existiert. Das Cashback der Geworbenen reduziert sich dabei nicht.

"Die Corona-Krise führt bei vielen unter uns zu beträchtlichen finanziellen Einschnitten. Über unser Portal können unsere Nutzer unternehmerisch tätig werden, mit geringem Aufwand Nebenverdienste im Internet erwerben und so am Erfolg des E-Commerce partizipieren. Das ist zum Beispiel für Menschen in Kurzarbeit, die ja nebenerwerblich tätig sein dürfen, eine äußerst interessante Möglichkeit. Und dies alles digital unter Einhaltung der Kontaktbegrenzung", sagt Harald Meurer, Geschäftsführer der Creative SHOPPING GmbH, die die Cashback-Plattform GETMORE betreibt.

GETMORE vermarktet Communities

Wer sein Standard-Konto kostenlos zum GETMOREpro-Konto erweitert, kann Teammanager werden und einen eigenen Shop-Auftritt in Form einer Website erhalten: mit eigenem Shop-Namen, einem Bild und einem persönlichen Begrüßungstext. Auch das Einrichten einer eigenen Web-Adresse ist möglich. Das Portal hilft bei der Vermarktung der Communities. Dafür bietet es kostenlose Werbemittel wie Banner, Logos und Visitenkarten. Zudem ist es möglich, über das Konto persönliche Einladungen an Freunde via soziale Medien oder Mails zu verschicken. Auf dem GETMORE-Portal sind bereits mehr als 40.000 erfolgreiche Communities vertreten.

"Das Aufbauen einer eigenen Community erfordert keinerlei technische Kenntnisse. Vielmehr ist es wichtig, Spaß am Weiterempfehlen zu haben. Und dafür stellen wir umfangreiche Werkzeuge zur Verfügung", sagt Meurer. "Derzeitige Top-Communities erzielen leicht Provisionen von über 4.000,00 Euro pro Jahr. Ein lukrativer Nebenverdienst ohne viel Aufwand, an dem man dauerhaft mitverdienen kann."

Preisgekröntes Cashback-Portal

GETMORE erhielt bereits mehrere Auszeichnungen: Stiftung Warentest bewertete das Portal in einem umfangreichen Vergleichstest aus 2018 als einen der führenden Cashback-Anbieter. Die Ergebnisse einer Kundenumfrage der WirtschaftsWoche aus 2019 bescheinigten dem Portal ein "sehr hohes Kundenvertrauen", und Focus Money (Heft 31/2019) zeichnete GETMORE mit dem Titel "bestes Cashback-Programm" aus.

Pressekontakt:

Creative SHOPPING GmbH
Sabrina Landgraf
Maternusstr. 44
50996 Köln
+49 221 - 64 30 96 - 80
s.landgraf@creative-shopping.com http://www.creative-shopping.com

VOCATO public relations GmbH
Birgit Brabeck / Jessica Auweiler
Toyota-Allee 29
50858 Köln
+49 2234 - 60198 - 18/-17
bbrabeck@vocato.com / jauweiler@vocato.com http://www.vocato.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/119654/4591176
OTS: Creative SHOPPING GmbH

Original-Content von: Creative SHOPPING GmbH, übermittelt durch news aktuell

Karlsruhe (ots) - rastetter & wacker präsentieren das bundesweit erste Online-Kabarett via alfaview® - virtuell, live und mittendrin.

Am Sonntag, den 03. Mai 2020 fand die Premiere des Online-Kabaretts "Kontaktnotstand" über die Videokonferenzsoftware alfaview statt. Das Kabarett-Duo rastetter & wacker präsentierte das antivirale Programm des Theaters SANDKORN in zwei ausverkauften Veranstaltungen am Sonntagabend und nahm sein live zugeschaltetes Publikum mit auf eine komödiantische Reise der Antikörperkultur.

Das Bildungsunternehmen alfatraining sowie die Videokonferenzplattform alfaview hatten dem Karlsruher Theater SANDKORN aufgrund der aktuellen Veranstaltungsverbote kostenfrei seine Plattformen alfaview.com sowie alfatraining.com zur Verfügung gestellt, um Kulturerlebnisse weiterhin möglich zu machen. Tickets für das erste digitale Theaterstück mit alfaview konnten im Vorfeld über alfatraining.com erworben werden und waren innerhalb von zwei Tagen ausverkauft.

In urkomischen Dialogen über aktuelle Themen, gewürzt mit sprachlichen Missverständnissen, strapazierten am Sonntagabend die Kabarettisten über die gesamte Showdauer die Bauchmuskeln ihres Publikums.

Im digitalen Theater waren neben den Kabarettisten auch alle Zuschauerinnen und Zuschauer face-to-face online. Durch die visuelle Präsenz von Schauspielern und Publikum konnte man in die gewohnte Theaterwelt eintauchen und in einem sehr persönlichen Rahmen an der Show teilnehmen.

Aufgrund der hohen Nachfrage und des riesigen Erfolgs der virtuellen Premiere wird am Sonntag, den 10.05.2020 um 18 Uhr, eine weitere Veranstaltung des SANDKORNs zur Buchung über alfatraining.com zur Verfügung stehen.

Der Erlös der Veranstaltung fließt zu 100% an das Karlsruher Theater SANDKORN.

Die Unternehmen alfaview® und alfatraining® bieten allen interessierten Kultureinrichtungen an, ihre Veranstaltungen ebenfalls als digitales Live-Theater über die Online-Plattform alfatraining.com zur Verfügung zu stellen.

Mehr erfahren unter http://www.alfatraining.com , http://www.alfaview.com sowie http://www.das-sandkorn.de

Pressekontakt:

alfaview gmbh, Kriegsstraße 100, 76133 Karlsruhe
info@alfaview.com
0721-35450-300
Geschäftsführer: Niko Fostiropoulos

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/142050/4589660
OTS: alfaview GmbH

Original-Content von: alfaview GmbH, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Telefónica Deutschland ist gut ins Jahr 2020 gestartet. Sowohl bei den Erlösen a ls auch beim Ergebnis konnte das Unternehmen stärker wachsen als in den Vorquart alen. In den ersten drei Monaten stieg der Umsatz um 3,8 Prozent auf 1,85 Millia rden Euro, während sich das bereinigte OIBDA um 1,6 Prozent auf 532 Millionen Eu ro erhöhte. Das lag sowohl am fortgesetzten Wachstum bei Vertragsanschlüssen im Mobilfunk als auch an der hohen Nachfrage nach Festnetzangeboten. Telefónica Deu tschland setzte ihren Netzausbau kontinuierlich fort und konnte auch unter den b esonderen Umständen der Corona-Pandemie ein hohes Niveau im Kundenservice beibeh alten. Mit seiner verlässlichen Infrastruktur und Sonderleistungen für seine Kun den lieferte das Unternehmen einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag in der K rise. Telefónica Deutschland bestätigt den Ausblick für das Gesamtjahr, wird jed och die Auswirkungen von COVID-19 weiter beobachten und analysieren.

- Umsatz steigt um 3,8 Prozent dank starker Entwicklung im Mobilfunk - Festnetzerlöse steigen um 6 Prozent - OIBDA wächst um 1,6 Prozent - Unternehmen liefert durch stabile Netze und verlässlichen Service wichtigen ge sellschaftlichen Beitrag in der Corona-Krise



"Wir sind gut ins Jahr gestartet, wir wachsen und unser Netz wird von Tag zu Tag stärker", sagte Markus Haas, der Vorstandsvorsitzende von Telefónica Deutschlan d. "Die Corona-Pandemie zeigt einmal mehr, welch zentrale Rolle wir als Telekomm unikationsanbieter für die Menschen in diesem Land, aber auch unsere Wirtschaft und Gesellschaft spielen."

Auswirkungen der Corona-Krise Das Geschäft von Telefónica Deutschland wurde im ersten Quartal vergleichsweise wenig durch die Corona-Krise beeinträchtigt. Zum einen entwickelten die staatlic hen Maßnahmen zur Einschränkung der Pandemie erst zwei Wochen vor Ende des Quart als ihre volle Wirkung. Zum anderen zeigte sich die Nachfrage nach Mobilfunk- un d Festnetzdienstleistungen gerade in Zeiten der Krise robust. Durch die Schließu ng der Läden reduzierte sich sowohl die Zahl der zu- wie auch die der abgehenden Kunden. Dabei konnte Telefónica Deutschland eine hohe Erreichbarkeit und Qualit ät im telefonischen und internetbasierten Service aufrechterhalten. Den Ausbau d es LTE-Netzes in Stadt und Land setzte das Unternehmen weiter fort und bereitete gleichzeitig den Aufbau eines energieeffizienten 5G-Netzes vor. Starke Dynamik in Mobilfunk und Festnetz Auch zu Jahresbeginn verzeichnete Telefónica Deutschland erneut ein starkes Wach stum bei Vertragskundenanschlüssen im Mobilfunk. Von Anfang Januar bis Ende März kamen 227.000 Anschlüsse hinzu, darunter 39.000 von Maschinen genutzte SIM-Kart en. Mit 42,4 Millionen "menschlichen" Anschlüssen verbindet Telefónica Deutschla nd mehr Menschen als jeder andere Mobilfunkanbieter in Deutschland. Gleichzeitig nimmt die mobile Kommunikation auch eine immer wichtigere Rolle im Leben der Kunden ein. Die mobile Datennutzung stieg in den ersten drei Monaten g egenüber dem Vorjahresquartal erneut stark - um 63 Prozent auf 314.000 Terabyte. Und es wurde deutlich mehr telefoniert: Die Zahl der vertelefonierten Minuten s tieg - besonders sichtbar mit Start der Corona-Krise - im gleichen Zeitraum um 2 0 Prozent auf 31,1 Milliarden Minuten an. Bei den Breitbandanschlüssen setzte sich der Wachstumstrend fort. Sie erhöhten s ich um 25.000 auf 2,23 Millionen. Auch hier zeigte sich nach wie vor die starke Nachfrage nach VDSL-Anschlüssen.Umsatz und OIBDA mit deutlichen Zuwächsen Dank der starken Entwicklung bei Anschlüssen und den Zuwächsen insbesondere bei höherwertigen Tarifen konnte Telefónica Deutschland ihr Wachstum im ersten Quart al nochmals verstärken. Der Umsatz erhöhte sich im ersten Quartal um 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 1,85 Milliarden Euro, was den stärksten Ans tieg seit der Fusion mit E-Plus darstellte. Garant dafür war die deutliche Verbesserung des Mobilfunkserviceumsatzes, der si ch im Berichtszeitraum um 2,4 Prozent auf 1,31 Milliarden Euro steigerte. Hier z eigte sich neben der Steigerung der Anschlusszahlen insbesondere die Tendenz der o2 Kunden, auf Tarife mit höherem Datenvolumen umzusatteln. Stark entwickelten sich auch die Umsätze mit Endgeräten: Hier stiegen die Erlöse um 7,7 Prozent auf 339 Millionen Euro. Und auch das Festnetzgeschäft zeigte sich dank kontinuierlichem Wachstum der Ans chlusszahlen mit einem Plus von 6 Prozent auf 193 Millionen Euro stark verbesser t. So deutlich war das Geschäft mit Wohnungs- und Hausanschlüssen seit der Fusio n mit E-Plus noch nie gewachsen. Das starke Umsatzwachstum im ersten Quartal wirkte sich auch positiv auf das Bet riebsergebnis aus. Gleichzeitig investierte Telefónica Deutschland weiter in den Markt, um nachhaltig weiterzuwachsen. Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen ( OIBDA) bereinigt um Sondereffekte in Höhe von 8 Millionen Euro belief sich in de r Folge auf 532 Millionen Euro und lag damit im ersten Quartal um 1,6 Prozent üb er dem Vorjahreswert. Nach den Ergebnissen des ersten Quartals bestätigt Telefónica Deutschland ihren Ausblick für das Gesamtjahr, wird jedoch die Auswirkungen von COVID-19 weiter be obachten und analysieren. Das Periodenergebnis für das Quartal verbesserte sich spürbar auf minus 44 Milli onen Euro, nach minus 107 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Nach wie vor wirk en sich hier die Abschreibungen im Zuge der Netzintegration aus. Der Free Cashflow (FCF) betrug in den ersten drei Monaten 241 Millionen Euro, ve rglichen mit 247 Millionen Euro im ersten Quartal 2019. Die Mietzahlungen, überw iegend für Mietleitungen und Antennenstandorte, betrugen in Summe 259 Millionen Euro. Somit belief sich der FCF "after Lease" für die Berichtsperiode auf minus 18 Millionen Euro.Starke Innovationen auch angesichts der Corona-Krise In den ersten Monaten des Jahres lieferte Telefónica Deutschland weiter kontinui erlich Verbesserungen und Innovation für ihre Kunden. Besonders im Zuge der Coro na-Krise hat das Unternehmen Maßnahmen getroffen, um das Leben seiner Kunden lei chter zu machen und auch seinen gesellschaftlichen Pflichten nachzukommen.

-5G-Campus im Berliner BASECAMP: Telefónica Deutschland lädt Öffentlichkeit zum Ausprobieren von 5G ein (https://www.telefonica.de/news/corporate/2020/03/5g-cam pus-im-berliner-basecamp-telefonica-deutschland-laedt-oeffentlichkeit-zum-auspro bieren-von-5g-ein.html?message_id=9004;state=online;type=news) -Weltweit größte Vernetzungs-Lösung im Einzelhandel: Telefónica Deutschland vern etzt ALDI (https://www.telefonica.de/news/corporate/2020/03/weltweit-groesste-ve rnetzungs-loesung-im-einzelhandel-telefonica-deutschland-vernetzt-aldi-1.html?me ssage_id=8995;state=online;type=news) -Für ganz Bayern: Rotes Kreuz nutzt o2 Tower in der Corona-Krise vorübergehend a ls Lagezentrum (https://www.telefonica.de/news/corporate/2020/03/fuer-ganz-bayer n-rotes-kreuz-nutzt-o2-tower-in-der-corona-krise-voruebergehend-als-lagezentrum. html?message_id=9028;type=news;state=online) -Abstand halten, zusammenhalten: o2 unterstützt Initiative "Deutschland gegen Co rona" (https://www.telefonica.de/news/corporate/2020/03/abstand-halten-zusammenh alten-o2-unterstuetzt-initiative-deutschland-gegen-corona.html?message_id=9031;t ype=news;state=online) -Fernsehen mit o2 TV, Lernspaß mit der Kidomi Kids-App: Kostenlose Unterhaltungs angebote für o2 Kunden (https://www.telefonica.de/news/corporate/2020/03/fernseh en-mit-o2-tv-lernspass-mit-der-kidomi-kids-app-kostenlose-unterhaltungsangebote- fuer-o2-kunden.html?type=news;state=online;message_id=9034) -Datenanonymisierung: Telefónica Deutschland unterstützt Robert Koch-Institut mi t Mobilitätsanalysen im Kampf gegen Corona (https://www.telefonica.de/news/corpo rate/2020/04/datenanonymisierung-telefonica-unterstuetzt-mit-mobilitaetsanalysen -im-kampf-gegen-covid-19.html?type=news;state=online;message_id=9029) -Telefónica setzt auf Ressourcenschonung im Mobilfunk: o2 stärkt Nachhaltigkeit und Transparenz rund um Smartphones (https://www.telefonica.de/news/corporate/20 20/04/telefonica-setzt-mit-seiner-kernmarke-o2-auf-ressourcenschonung-rund-um-sm artphones.html?state=online;type=news;message_id=9061) -#WeStayConnected: o2 startet Konzert-Reihe #StayOn als Livestream (https://www. telefonica.de/news/corporate/2020/04/westayconnected-o2-startet-konzert-reihe-st ayon-als-livestream.html?message_id=9037;state=online;type=news)

Telefónica Deutschland bietet Telekommunikationsdienste für Privat- und Geschäft skunden sowie innovative digitale Produkte und Services im Bereich Internet der Dinge und Datenanalyse. Das Unternehmen ist einer der führenden integrierten Tel ekommunikationsanbieter in Deutschland. Allein im Mobilfunk betreut Telefónica D eutschland mehr als 42,4 Millionen nicht-maschinelle Anschlüsse (Stand: 31.03.20 20) - kein Netzbetreiber verbindet hierzulande mehr Menschen. Bis 2022 will das Unternehmen zum "Mobile Customer & Digital Champion" werden, dem bevorzugten Par tner der Kunden im deutschen Mobilfunkmarkt, der ihnen mobile Freiheit in der di gitalen Welt ermöglicht. Unter der Kernmarke o2 sowie diversen Zweit- und Partne rmarken vertreibt das Unternehmen Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte mit innova tiven mobilen Datendiensten. Basis hierfür ist das auf einer höchst belastbaren GSM-, UMTS- und LTE-Infrastruktur basierende Mobilfunknetz. Gleichzeitig baut da s Unternehmen ein leistungsfähiges und energieeffizientes 5G-Netz auf. Telefónic a Deutschland stellt zudem im Festnetzbereich Telefonie- und Highspeed-Internet- Produkte wie VDSL zur Verfügung. Die Telefónica Deutschland Holding AG ist seit 2012 im Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX) notiert. Im G eschäftsjahr 2019 erwirtschaftete das Unternehmen mit knapp 8.500 Mitarbeitern e inen Umsatz von 7,4 Milliarden Euro. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zum spa nischen Telekommunikationskonzern Telefónica S.A. mit Sitz in Madrid. Mit Geschä ftsaktivitäten in 14 Ländern und einer Kundenbasis von etwa 350 Millionen Anschl üssen gehört die Gruppe zu den größten Telekommunikationsanbietern der Welt.

Pressekontakt:

Weitere Informationen:
http://www.telefonica.de/presse
telefonica.de/news

Guido Heitmann
Head of Corporate Communications
+49 (0) 211 448 3204
guido.heitmann@telefonica.com

Cornelius Rahn
Pressesprecher
+49 (0) 30 2369 1159
+49 (0) 177 448 0001
cornelius.rahn@telefonica.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/56051/4589482
OTS: Telefónica Deutschland Holding AG

Original-Content von: Telefónica Deutschland Holding AG, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) - Die COVID-19-Pandemie verstärkt die gesellschaftliche Notwendigkeit, die digitale Spaltung der Online- und Offline-Bevölkerung weltweit zu überwinden. Dies geht aus der aktuellen Studie des Capgemini Research Institute "The Great Digital Divide: Why bringing the digitally excluded online should be a global priority" hervor, die heute vorgestellt wurde. Die Studie unterstreicht, dass die Verantwortung für die Bekämpfung der digitalen Ausgrenzung gemeinsam bei öffentlichen und privaten Organisationen liegt. Diese müssen sicherstellen, dass der digital ausgegrenzten Bevölkerung der Zugang zu wesentlichen Dienstleistungen nicht verwehrt wird.

Bereits vor dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie lebten 69 Prozent der Menschen, die keinen Online-Zugang haben, in Armut und 48 Prozent der Bevölkerung, die offline sind, wünschten sich Zugang zum Internet - Trends, die sich aufgrund der weltweiten Ereignisse der letzten Monate noch verstärkt haben dürften.

Die Studie zeigt, dass die digitale Spaltung auch ohne die globale Pandemie sehr groß ist und diese stark mit Alter, Einkommen und Erfahrung zusammenhängt. So haben fast 40 Prozent der in Armut lebenden Offline-Bevölkerung das Internet aus Kostengründen noch nie genutzt. Die Altersgruppe mit dem höchsten Anteil an Personen ohne Internetzugang sind die 18- bis 36-Jährigen mit 43 Prozent. Mehr als die Hälfte der 22- bis 36-Jährigen, die offline sind, gab zudem an, dass die Kosten für das Gerät (56 Prozent) oder den Anschluss (51 Prozent) der Grund sei, dass sie das Internet noch nie genutzt hat. Weitere Gründe sind die Komplexität der Internet-Nutzung und ein von Berührungsängsten herrührendes mangelndes Interesse - letzteres ist besonders bei den Offline-Befragten über 60 Jahren (65 Prozent) und Frauen (54 Prozent) ausgeprägt.

"Die COVID-19-Pandemie hat auf globaler Ebene deutlich gemacht, dass eine Veränderung in der Art und Weise, wie Menschen leben, arbeiten und sich sozialisieren, notwendig ist. Durch die steigende Arbeitslosigkeit und Isolation von Menschen wird deutlich, von welch zentraler Bedeutung die digitale Inklusion ist", sagt Claudia Crummenerl, Leiterin des globalen Beratungbereichs People and Organization bei Capgemini Invent. "Unsere Studie, die unmittelbar vor dem Ausbruch der Pandemie durchgeführt wurde, ist im aktuellen Kontext noch relevanter, da die zunehmende Abhängigkeit von digitalen Angeboten die ohnehin prekäre Lage der Offline-Bevölkerung noch weiter verschärfen dürfte. So haben diese Menschen beispielsweise häufig keinen Zugang zu wichtigen Gesundheitsinformationen, über die Regierungen die Bevölkerung zunehmend online informieren. "

Die Kernaussagen der Studie im Überblick:

Offline zu sein führt zu sozialer Ausgrenzung und behindert den Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen

- Offline zu sein kann zu Isolation, Einsamkeit oder einem Gefühl der Unzulänglichkeit führen: 46 Prozent der Befragten ohne Internet-Zugang gaben an, dass sie sich besser mit Freunden und Familie verbunden fühlen würden, wenn sie Zugang zum Internet hätten. - Nur 19 Prozent der Personen, die keinen Zugang zum Internet haben und in Armut leben, gaben an, dass sie in den letzten 12 Monaten aufgrund ihres Einkommens, ihres Alters, einer Behinderung oder eines anderen Faktors eine öffentliche Leistung in Anspruch genommen haben. Wenn sich E-Government und öffentliche Online-Angebote immer stärker durchsetzen, könnte sich dies zu einem großen Problem auswachsen. - 34 Prozent der Befragten äußerten Interesse daran, das Internet zu nutzen, um öffentliche Leistungen in den Bereichen Wohnung, Lebensmittel und Gesundheitsversorgung zu beantragen.

Offline zu sein schränkt die berufliche Mobilität ein

Schwierigkeiten sich online auf Stellenangebote zu bewerben und ein fehlender Zugang zu digitalen Lern- und Bildungsmöglichkeiten können die beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten für die Offline-Bevölkerung erschweren. Die fehlende Möglichkeit, digitale Fähigkeiten zu entwickeln hemmt zudem die berufliche Mobilität:

- 44 Prozent der Offline-Befragten glauben, dass sie in der Lage wären, besser bezahlte Jobs zu finden und sich weiterzubilden, wenn sie Zugang zum Internet hätten. - Insgesamt wünschen sich 29 Prozent der Offline-Befragten, sie könnten online nach Jobs suchen und sich darauf bewerben; bei den 22- bis 36-Jährigen liegt dieser Anteil bei 41 Prozent.

Bei der digitalen Spaltung geht es auch um eine Kluft bei Fähigkeiten und Bildung

Bei der digitalen Spaltung geht es nicht nur um den Zugang zum Internet allein, sondern auch um eine Verbesserung von Fähigkeiten und Bildung für die Personen, die bereits online sind. Die Befragten mit Online-Zugang gaben an, dass sie sich durch die Verbesserung ihrer digitalen Fähigkeiten besser bilden und eine besser bezahlte Arbeit finden könnten (40 Prozent), ihren Kindern mehr Möglichkeiten bieten könnten (34 Prozent), nicht darum bangen müssten, Rechnungen bezahlen zu können (33 Prozent) und öffentliche Leistungen bekommen könnten, die sie derzeit nicht erhalten (32 Prozent).

Gemeinsame Verantwortung, um die Kluft zu überwinden

Die Capgemini-Studie zeigt, dass die Verantwortung für die digitale Inklusion und den Zugang zum Internet nicht bei einer Gruppe allein liegen kann: Zum einen sich müssen private Organisationen mit ihrer Rolle in der heutigen Welt auseinandersetzen. Sie sind zunehmend nicht nur den Stakeholdern, sondern auch ihren Kunden, Mitarbeitern und Gemeinschaften verpflichtet. Sie müssen umfassender prüfen, wie sie langfristig ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten können, indem sie digitale Inklusion und Gleichberechtigung in ihre Geschäftsstrategie integrieren. Zum anderen müssen aber auch Regierungen und der öffentliche Sektor eine führende Rolle bei der Ermöglichung von Internetzugang und -verfügbarkeit übernehmen, insbesondere für marginalisierte Gruppen. Dies kann auf mehreren Ebenen geschehen - in Form von Internetzugängen im öffentlichen Raum, in Privathaushalten sowie durch den Erwerb von grundlegenden digitalen Fähigkeiten. Das erfordert jedoch, öffentliche Online-Dienste leichter zugänglich zu machen und sicherzustellen, die Kosten für die Verbraucher niedrig zu halten.

Organisationen und politische Entscheidungsträger müssen gemeinsam daran arbeiten, eine globale Aktionsgemeinschaft zur digitalen Inklusion aufzubauen. Sie können ihre Fachkollegen, NGOs, Akademiker und Regierungen mobilisieren, um evidenzbasierte politische Strategien zur digitalen Inklusion zu fördern. Darüber hinaus sollten sie mit geeigneten Partnern zusammenarbeiten, um die digitale Inklusion durch Pro-Bono-Projekte voranzutreiben.

"Die COVID-19-Pandemie wird den Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen und die Einstellung gegenüber den Möglichkeiten der Remote-Arbeit dauerhaft beeinflussen. Es besteht also eine kollektive Verantwortung für Organisationen, die an der Überwindung der digitalen Kluft arbeiten, dies auf eine Weise zu tun, die eine langfristige Veränderung schafft und nicht nur eine schnelle Lösung", sagt Claudia Crummenerl. "Die umfassenden Auswirkungen der Krise werden insbesondere die Menschen zu spüren bekommen, die Online-Dienste immer noch nicht nutzen können, sei es durch unerschwinglich hohe Kosten oder durch ein fehlendes lokales Angebot. Gerade für Kinder ist es entscheidend, dass sie schnell die Möglichkeit bekommen, an der digitalen Bildung teilzuhaben und dass die Qualität der virtuellen Angebote nachhaltig professionalisiert wird, damit sich die Schere nicht noch weiter öffnet."

Als Unternehmen konzentriert sich Capgemini auf vier Schlüsselbereiche, um die digitale Kluft zu verringern und eine führende Rolle beim Thema digitale Inklusion einzunehmen:

- Digitale Kompetenz: Unterstützung von digital ausgegrenzten Menschen, um mehr Autonomie beim Zugang zu öffentlichen und privaten Online-Dienstleistungen zu erhalten und insbesondere neue Bildungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche zu erschließen - Digitale Bildungseinrichtungen: Unterstützung von benachteiligten Bevölkerungsgruppen und Menschen abseits des Arbeitsmarktes durch Digital Skills Trainings - Technologie für eine positive Zukunft: Zusammenbringen von Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft, um wichtige gesellschaftliche Probleme zu lösen und durch Spitzentechnologien positive Wirkungen zu erzielen - Thought Leadership : Zusammenarbeit mit Think-Tanks und wissenschaftlichen Institutionen sowie Bündelung der Kräfte mit Kunden, NGO-Partnern, öffentlichen Einrichtungen und Hochschulen, um die Initiativen im Bereich Digital Inclusion (https://www.capgemini.com/our-company/our-corporate-social- responsibility-program/digital-inclusion/) weiter voranzutreiben

Um mehr über unsere lokalen Initiativen und das globale Corporate Social Responsibility-Programm von Capgemini sowie die Initiativen zur digitalen Inklusion zu erfahren, besuchen Sie unsere CSR-Seite (https://www.capgemini.com/ our-company/our-corporate-social-responsibility-program/digital-inclusion/) .

Die vollständige Studie und Infografiken können Sie hier (https://www.capgemini. com/de-de/news/covid-19-legt-die-digitale-kluft-in-der-bevoelkerung-offen/) herunterladen: http://ots.de/VDGuKe

Zur Methode der Studie

Für die Studie wurden über 5.000 Personen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Schweden und den Vereinigten Staaten befragt. Der Befragungszeitraum war Dezember 2019 bis Februar 2020.

- Um Erkenntnisse über die Online-Bevölkerung zu erhalten, führte das Institut eine Online-Umfrage unter 3.750 Personen durch, von denen 56 Prozent in Armut und 44 Prozent nicht in Armut leben. - Um Erkenntnisse über die Offline-Bevölkerung zu erhalten, führte das Institut eine telefonische Umfrage unter 1.000 Personen durch sowie eine persönliche Umfrage unter 304 Personen, die alle nicht online waren. 69 Prozent der Offline-Bevölkerung leben in Armut und 31 Prozent nicht.

Das Capgemini Research Institute führte zudem Einzelinterviews mit 26 Führungskräften von 22 Non-Profit-Organisationen, Wohltätigkeitsorganisationen und NGOs durch, die im Bereich der digitalen Inklusion tätig sind, sowie mit Privatunternehmen, die Initiativen zur digitalen Eingliederung in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien und den Vereinigten Staaten durchführen.

Über Capgemini

Capgemini ist einer der weltweit führenden Anbieter von Management- und IT-Beratung, Digitaler Transformation sowie Technologie- und Ingenieursdienstleistungen. Als ein Wegbereiter für Innovation unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei deren komplexen Herausforderungen rund um Cloud, Digital und Plattformen. Auf dem Fundament von mehr als 50 Jahren Erfahrung und umfangreichem branchenspezifischen Know-how hilft Capgemini seinen Kunden, ihre Geschäftsziele zu erreichen. Hierfür steht ein komplettes Leistungsspektrum von der Strategieentwicklung bis zum Geschäftsbetrieb zur Verfügung. Capgemini ist überzeugt davon, dass der geschäftliche Wert von Technologie durch Menschen entsteht und agiert als ein multikulturelles Unternehmen mit 270.000 Mitarbeitern in fast 50 Ländern. Einschließlich Altran beläuft sich der Umsatz für das Jahr 2019 auf 17 Milliarden Euro. Mehr unter http://www.capgemini.com/de . People matter, results count.

Über das Capgemini Research Institute

Das Capgemini Research Institute ist Capgeminis hauseigener Think-Tank in digitalen Angelegenheiten. Das Institut veröffentlicht Forschungsarbeiten über den Einfluss digitaler Technologien auf große Unternehmen. Das Team greift dabei auf das weltweite Netzwerk von Capgemini-Experten zurück und arbeitet eng mit akademischen und technologischen Partnern zusammen. Das Institut hat Forschungszentren in Großbritannien, Indien und den USA. Mehr unter http://www.capgemini.com/de-de/capgemini-research-institute

Pressekontakt:

Capgemini
Stefanie Hauck
Tel.: +49 89 38338 2264
E-Mail: stefanie.hauck@capgemini.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/16952/4588079
OTS: Capgemini

Original-Content von: Capgemini, übermittelt durch news aktuell

München (ots) - Acronis (https://www.acronis.com/de-de/cyber-protection/) verkündete die Einführung von Acronis Cyber Protect Cloud (https://www.acronis.com/de-de/cloud/cyber-protect/) , eine einzigartige Cyber Protection-Lösung (https://www.acronis.com/en-us/blog/posts/100-detection-rate-z ero-false-alarms-independent-lab-tests-acronis-cyber-protect-cloud) , die Backup, Disaster Recovery, Anti-Malware, Anti-Virus, Cyber Protection und Management-Tools der nächsten Generation in einer einzigen Konsole integriert. Die neue Lösung bietet eine KI-gestützte Integration von Datenschutz und Cyber Security und ermöglicht Usern Cyber-Bedrohungen aller Art zu bekämpfen. Das Produkt ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit (https://www.acronis.com/de-de/resource-center/resource/483/) von Acronis F&E-Zentren: Insgesamt 500 Entwickler und Analysten.

Heutzutage ist es von entscheidender Bedeutung, dass Organisationen und Einzelpersonen ihre IT ganzheitlich vor Angriffen schützen, um die von Cyber-Bedrohungen ausgehenden Risiken zu minimieren.

"Traditionelle Backups sind tot, weil sie nicht mehr sicher genug sind. Zudem schützen traditionelle Antivirus-Programme Daten nicht vor modernen Cyber-Bedrohungen. Diese Lösungen sind nicht mehr in der Lage, den Gefahren, denen Unternehmen ausgesetzt sind, entgegenzuwirken", sagt Acronis-Gründer und CEO Serguei Beloussov.

In Deutschland wächst die Zahl der Cyber-Bedrohungen rasant, laut dem Center for Cyber Protection Research von Acronis mit Sitz in der Schweiz gab es im Vergleich zum ersten Quartal in 2019, einen Anstieg um 29%. Bei rund 30% der abgewehrten Cyber-Attacken in der EMEA-Region im April, handelt es sich um Angriffe in Deutschland.

Einzigartige Integration

Die neue Lösung bietet ein einheitliches Lizenzmodell (https://www.acronis.com/en-us/business/cyber-protect/) , einen Agenten & Backend, eine Verwaltungskonsole, eine Benutzeroberfläche und ein hohes Maß an Integration zwischen den Services, die gemeinsame Datennutzung und die Automatisierung von Aktionen, um die Sicherheit für Endpunkte und Edge-Geräte erheblich zu verbessern.

- Für MSPs: Das Tool bringt eine Anbieterkonsolidierung und spart Zeit, die für andere Geschäftsaktivitäten genutzt werden kann - Für Unternehmen und Individuen: Erlaubt Geräte komplett zu überwachen und Bedrohungen automatisch zu stoppen

Special Features

- Schutz für Videokonferenz-Tools (Beispiele: WebEx und Zoom) - URL-Filterung / Phishing-Schutz - Remote-Desktop-Verbindung - Patch Management - IT-Administratoren können per Fernzugriff auf Geräte zugreifen - Patch Management

Pressekontakt:

Andreas Rossbach
PR Coordinator DACH
+49 15140767189
andreas.rossbach@acronis.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/144061/4587884
OTS: Acronis

Original-Content von: Acronis, übermittelt durch news aktuell

München (ots) - Auch wenn sie in den nächsten Wochen wieder öffnen können, haben Bars und Kneipen ein großes Problem. Denn: Sie leben von Nähe, Austausch und Geselligkeit. Die aktuell gültigen sowie diskutierten Hygiene-Vorschriften wie eineinhalb Meter Abstand, den Verzicht auf Bar- und Thekenbetrieb oder der Aufbau eines Außer-Haus-Verkaufs sind für sie kaum realisierbar. SAUSALITOS hat sich diesem Problem angenommen und hierfür ein eigenes Tool in ihrer App entwickelt. Damit ist genau einsehbar, wie viele Personen in diesem Moment in der jeweiligen Location sind. Auch der aktuelle Hygienestatus lässt sich minutengenau prüfen. Im schlimmsten Falle einer auftretenden Infektion ist ebenfalls nachvollziehbar, wann wer die Bar besucht hat - auch mit Einhaltung des Datenschutzes. Die SAUSALITOS-App ist ab sofort kostenfrei in den bekannten App-Stores verfügbar.

Ob Mindestabstand oder Außer-Haus-Verkauf - Auflagen und Hygiene-Vorschriften sind für Bars oder Kneipen fast nicht umsetzbar. Dennoch müssen sie notgedrungen öffnen, wenn in den kommenden Wochen die Gastronomie ihren Betrieb wieder aufnimmt. Denn: Mietstundungen sind dann vorbei und weitere Fixkosten fallen wieder an. "Für eine Eckkneipe, die von der Nähe ihrer Besucher und Gäste lebt, sind eine Einhaltung des Mindestabstands und der weiteren Hygienemaßnahmen aber nahezu unmöglich", erklärt Christoph Heidt, Geschäftsführer von SAUSALITOS. "Das Kneipen- und Barsterben ist so unumgänglich - sie fallen in der aktuellen Diskussion durch jeden Rost", sagt Heidt weiter. Deswegen hat sich SAUSALITOS eine Lösung für seine eigenen Betriebe überlegt, die das Unternehmen jetzt aber auch allen Kneipen und Bars zur Verfügung stellt. Mittels Check-In-Funktion in der SAUSALITOS-App sieht jeder Kunde jederzeit, wie viele Personen in der jeweiligen Bar sind. So sind die Kapazitäten jederzeit für Betreiber und Gast einsehbar. Mit der Einsicht des Hygienestatus sowie weiteren Informationen rund um die regionale Lage zu COVID-19 schlüsselt die App alles Wissenswerte übersichtlich auf.

"Für SAUSALITOS ist die App eine Chance der transparenten Kommunikation, um sowohl für uns als auch für unsere Gäste eine bestmögliche Umsetzung der Auflagen zu ermöglichen. Davon sollen nun auch andere profitieren, da es mich beinahe zur Verzweiflung bringt zu sehen, wie wenig aktuell grundsätzlich an Kneipen, Bars und Clubs gedacht wird", so Christoph Heidt weiter. "Ich bin überzeugt, die App kann uns, aber auch anderen helfen, die sicher sehr schwierige Re-Opening Phase anzugehen und gut zu überstehen. Zusammenhalt ist ein ganz wesentlicher Faktor in dieser Zeit. Und daher sind wir auch gerne bereit, denjenigen zu helfen, die aktuell ohne Perspektive dastehen. Die App ist fertig. Es liegt nun nur noch an uns allen, es zu nutzen und umsetzen."

Pressekontakt:

P.U.N.K.T. PR GmbH
Benjamin Kolthoff
Völckersstraße 44
22765 Hamburg

Tel.: 040 / 853760 11
E-Mail: bkolthoff@punkt-pr.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/131380/4587517
OTS: Sausalitos Holding

Original-Content von: Sausalitos Holding, übermittelt durch news aktuell

München (ots) - Das Internet of Things (IoT) wächst stetig, egal ob im privaten Umfeld oder im Unternehmen. Mit der Vielzahl an vernetzten Geräten steigen aber auch die Sicherheitsrisiken und die Angriffsfläche für Cyberangriffe wächst. Der "IoT-Inspektor" von TÜV Hessen kann Unternehmen hier auf einfache Art und Weise helfen. Wie das funktioniert und wie so z.B. auch die Einkaufsabteilung unterstützt wird, das erklärt Björn Eibich in der aktuellen Podcastepisode.

Von der smarten Glühbirne zuhause oder den digitalen Assistenten bis hin zum Voice-over-IP-Telefon und der Gebäudeautomation: Die Zahl der im Internet of Things (IoT) vernetzten Geräte wächst kontinuierlich. Oft sieht man es den Geräten auf den ersten Blick gar nicht an, dass sie sich ins Heim- oder Unternehmensnetzwerk einklinken und mit dem Internet verbinden. Weil genau dabei oft der Überblick fehlt und auch beispielsweise ab Werk gesetzte Passwörter oft nicht geändert werden, lauern hier aber zunehmend Gefahren für die Cybersicherheit.

Wie man schnell und unkompliziert einen guten Überblick zu den IoT-Sicherheitsrisiken im eigenen Unternehmen bekommt, das erklärt Björn Eibich, Bereichsleiter Cyber- und Informationssicherheit bei TÜV Hessen am Beispiel des "IoT-Inspektors" und den damit verbundenen IoT-Security Services. Mit diesem umfassenden Service ermöglicht TÜV Hessen es Unternehmen, den Wildwuchs im eigenen IoT in den Griff zu bekommen, Sicherheitsrisiken systematisch zu erfassen und somit die Angriffsfläche zu verringern. Auch die Mitarbeiter im Einkauf sind so in der Lage, eine Risikoeinschätzung der zu beschaffenden Geräte vorzunehmen, schon bevor sie im Unternehmen Risiken hervorrufen. Weitere Informationen zum IoT-Inspektor und allen dazugehörenden IoT-Security-Dienstleistungen von TÜV Hessen gibt es unter https://www.tuev-hessen.de/25/dienstleistung/iot-security/ .

Im Podcast "Safety First" von TÜV SÜD geht es um Cybersecurity, Datenschutz und mehr. Er erscheint zweimal im Monat mit einer neuen Folge. Ob als Privatmensch, im Job oder als selbständiger Unternehmer: Jeder, der die Chancen der Digitalisierung bestmöglich für sich nutzen möchte, sollte auch ihre Risiken kennen und mit ihnen umgehen können. Zu hören und zu abonnieren gibt es "Safety First" auf den gängigen Podcast-Apps sowie hier: http://www.tuvsud.com/podcast .

Pressekontakt:

Sabine Krömer
TÜV SÜD AG
Unternehmenskommunikation
Westendstr. 199, 80686 München
Tel.+49 (0) 89 / 57 91 - 29 35
Fax+49 (0) 89 / 57 91 - 22 69
E-Mailsabine.kroemer@tuev-sued.de
Internet http://www.tuvsud.com/de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/38406/4586718
OTS: TÜV SÜD AG

Original-Content von: TÜV SÜD AG, übermittelt durch news aktuell

Köln (ots) - Die Corona-Pandemie stellt hohe Anforderungen an das weltweite Gesundheitswesen. Vor allem für die eng in die Patientenbetreuung involvierten Ärzte und Pflegenden besteht die erhöhte Gefahr einer Ansteckung mit dem Virus. Der Bedarf an digitalen Anwendungen, die Ärzte und Pflegende schützen, sie entlasten und die Patientenversorgung unterstützen, ist größer denn je. Mit der neuen App "COVID-19 Caregiver-Cockpit" bietet das Unternehmen CANKADO eine Lösung. Sie ermöglicht zum einen die engmaschige Überwachung von Covid-19-Patienten, ohne dass das Behandlungsteam mit ihnen in direkten Kontakt treten muss. Zum anderen steht die App auch allen zur Verfügung, die eigene Beobachtungen zu ihrem Gesundheitsstatus festhalten und gegebenenfalls kontaktfrei an einen Arzt oder ein Krankenhaus weiterleiten möchten. Ab sofort können sich Ärzte, Patienten und Menschen, die Corona-bezogene Daten erfassen möchten, die digitale Anwendung für Android-Smartphones und iPhones kostenfrei im App-Store herunterladen. Die App ist als Medizinprodukt in der Europäischen Union registriert und erfüllt alle Datenschutz- und Datensicherheitsstandards. Weitere Informationen und ein Erklärvideo gibt es unter https://cankado.com/de/ .

Die anwenderfreundliche App ist ein digitales Tagebuch, in das die Nutzer täglich ihre gemessenen Vitalwerte und mögliche Erkältungsbeschwerden selbst eintragen können. Nutzer erhalten so eine Übersicht über Körpertemperatur, Herzrate, Zahl der Atemzüge pro Minute und - falls ein Pulsoximeter vorhanden ist - auch über die Sauerstoffsättigung und können bei einer Veränderung der Werte einen Arzt kontaktieren. Patienten, bei denen eine Covid-19-Infektion nachgewiesen wurde, übermitteln die Messwerte per Smartphone direkt in Echtzeit an den behandelnden Arzt. Dieser kann schnell und einfach den Verlauf der Erkrankung kontrollieren. Sollten sich die Werte verschlechtern, erhält der Arzt umgehend eine Benachrichtigung auf sein Endgerät und kann weitere Schritte einleiten. Mithilfe der App kann der Krankheitsverlauf sowohl von Patienten im Krankenhaus als auch im häuslichen Umfeld überwacht werden, ohne dass Arzt und Patient sich hierzu persönlich treffen müssen. Auch kann der Arzt seine Patienten direkt mittels Videosprechstunde kontaktieren.

"Durch das COVID-19 Caregiver-Cockpit wird der persönliche Kontakt zwischen Patienten, Ärzten und Pflegekräften minimiert. Das reduziert die Infektionsgefahr. Die digitale Beobachtung spart zudem Zeit beim medizinischen Personal", so CANKADO-Geschäftsführer Prof. Dr. Timo Schinköthe. Dass Patienten ihre Gesundheitswerte selbst erfassen können, hat gleich mehrere Vorteile: Erkrankungen können frühzeitig erkannt werden und Risikogruppen wie chronisch Erkrankte sind besser vor einer Infektion geschützt, da dank der App Arztbesuche verringert werden. Die Patienten bleiben aber trotzdem digital mit ihrem Behandlungsteam in Kontakt und übermitteln ihre Werte von zuhause. Bei stationär aufgenommenen Patienten mit Covid-19 ist das ebenso ein Vorteil: Sie können bei Besserung der Symptome früher entlassen und über die App weiter ambulant überwacht werden. Ein weiterer Beitrag zur Entlastung der Behandlungsteams.

Voraussetzung für den digitalen Informationsfluss ist, dass sich behandelnder Arzt und Patient über das CANKADO COVID-19 Caregiver-Cockpit verbinden. Diese Vernetzung ist kontaktlos möglich und kann von beiden Seiten initiiert werden: Sowohl Patienten als auch Ärzte können in der App einen Einladungs- oder QR-Code für den jeweils anderen generieren. Dieser Code kann anschließend beispielsweise per Mail oder Telefon übermittelt werden. So wird auch bei der Verlinkung zwischen Behandlungsteam und Covid-19-Patient ein sicherer Abstand gewahrt.

Unter anderem am Klinikum der Universität München LMU wird das System, welches CANKADO in intensiver Zusammenarbeit mit den dortigen Ärzten entwickelt hat, bereits genutzt. Aber auch in anderen Ländern wie Italien, Portugal oder Argentinien kommt das System zum Einsatz.

Die CANKADO Service GmbH stellt digitale Medizinprodukte her und verfügt über umfassende Erfahrungen im Bereich eHealth. Das Unternehmen bietet bereits verschiedene digitale Lösungen in den Bereichen Krebs, Diabetes, Kardiologie, Chirurgie, Zelltherapie, Psychologie und Ernährung an.

Pressekontakt:

Herausgeber:
CANKADO Service GmbH
Eupener Str. 165
TechnologiePark Köln-Müngersdorf
50933 Köln
Hotline: 0800 0009212 http://www.cankado.com
https://covid19.cankado.com/

Pressekontakt
Medizin & PR GmbH - Gesundheitskommunikation
Barbara Kluge
Eupener Straße 60
50933 Köln
Telefon: 0221 775430
E-Mail: barbara.kluge@medizin-pr.de http://www.medizin-pr.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/144001/4585115
OTS: CANKADO Service GmbH

Original-Content von: CANKADO Service GmbH, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

- Umsatz mit Gaming-Hardware sinkt um 1,7 Prozent - Nachfrage nach Gaming-PCs und entsprechender Peripherie wächst - "Viele Spielerinnen und Spieler erwarten bereits ungeduldig die nächste Generation von Spielekonsolen" - Deutscher Games-Markt durchbricht 6-Milliarden-Euro-Grenze

Der Markt für Gaming-Hardware ist 2019 in Deutschland leicht zurückgegangen: Insgesamt wurden mit Spielekonsolen und entsprechendem Zubehör sowie Spiele-PCs und passender Gaming-Peripherie knapp 2,4 Milliarden Euro umgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Rückgang von 1,7 Prozent. Das gab heute der game - Verband der deutschen Games-Branche auf Basis von Daten des Marktforschungsunternehmens GfK bekannt. Entscheidend zu dieser Entwicklung hat der sinkende Umsatz mit Spielekonsolen beigetragen: Dieser fiel innerhalb eines Jahres von 613 auf 498 Millionen Euro. Dieser Rückgang wurde bereits erwartet, da mit der PlayStation 4 von Sony und der Xbox One von Microsoft zwei von drei aktuellen Geräten auf dem Markt bereits 2013 ihr Debüt feierten und entsprechende Nachfolger für Ende dieses Jahres angekündigt sind. Die Switch von Nintendo wurde hingegen erst 2017 veröffentlicht. Der Markt für Konsolen-Zubehör ist hingegen um knapp 4 Prozent auf 255 Millionen Euro gewachsen. Auch mit spielefähigen PCs und Laptops konnte mehr umgesetzt werden: Hier wuchs der Markt um knapp 2 Prozent auf 779 Millionen Euro. Am stärksten wuchs der Umsatz mit Zubehör für Spiele-PCs. Hierzu gehören neben Virtual-Reality-Brillen unter anderem auch Tastaturen, Mäuse und weitere Eingabegeräte sowie Monitore und Grafikkarten speziell für Gamer. 2019 wurden 822 Millionen Euro in Deutschland in dieser Kategorie ausgegeben. Das sind rund 6,5 Prozent mehr als im Vorjahr.

"Gamer sind besonders interessiert an den neusten Technologien und Geräten. Das zeigt sich auch beim Umsatz mit Hardware, die mit mehr als 2 Milliarden Euro einen großen Teil des gesamten Games-Marktes ausmacht. Während viele Spielerinnen und Spieler bereits ungeduldig auf die nächste Generation von Spielekonsolen warten, die von Microsoft und Sony für Ende des Jahres angekündigt wurden, ist der Rückgang der Umsätze bis dahin eine typische Folge", sagt Felix Falk, Geschäftsführer des game.

Deutscher Games-Markt wächst um 6 Prozent

Insgesamt ist der deutsche Games-Markt 2019 um 6 Prozent auf rund 6,2 Milliarden Euro gewachsen, wie der game bereits kommunizierte. Der Umsatz mit Spiele-Hardware, zu der Konsolen, Gaming-PCs und Zubehör gehört, ging im Jahresvergleich um 2 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro zurück. Dagegen konnte der Markt für Spiele-Software um 11 Prozent zulegen: Insgesamt wurden 2019 rund 3,9 Milliarden Euro mit Computer- und Videospielen sowie den Gebühren für entsprechende Online-Dienste ausgegeben.

Informationen zu den Marktdaten

Erstmals wurde weitere dedizierte Games-Hardware wie Spiele-PCs und entsprechendes Zubehör berücksichtigt, wodurch die Marktgröße höher ausfällt. Dies gilt auch für die angepassten Daten für 2018, die sich dadurch von den im vergangenen Jahr kommunizierten unterscheiden.

Die genannten Marktaten basieren auf Erhebungen des GfK Consumer Panels und App Annie. Die GfK verwendet Erhebungsmethoden zur Erfassung der Daten des deutschen Marktes für digitale Spiele, die weltweit und qualitativ einmalig sind. Hierzu gehören unter anderem eine für die gesamte deutsche Bevölkerung repräsentative laufende Befragung von 25.000 Konsumenten zu ihren Einkaufs- und Nutzungsgewohnheiten bei digitalen Spielen sowie ein Handelspanel. Die Datenerhebungsmethoden erlauben einen einmaligen Einblick in den deutschen Markt für Computer- und Videospiele.

game - Verband der deutschen Games-Branche

Wir sind der Verband der deutschen Games-Branche. Unsere Mitglieder sind Entwickler, Publisher und viele weitere Akteure der Games-Branche wie Esport-Veranstalter, Bildungseinrichtungen und Dienstleister. Als Mitveranstalter der gamescom verantworten wir das weltgrößte Event für Computer- und Videospiele. Wir sind zentraler Ansprechpartner für Medien, Politik und Gesellschaft und beantworten Fragen etwa zur Marktentwicklung, Spielekultur und Medienkompetenz. Unsere Mission ist es, Deutschland zum besten Games-Standort zu machen.

Pressekontakt:

Martin Puppe
game - Verband der deutschen Games-Branche e.V.
Charlottenstraße 62
10117 Berlin
Tel.: 030 2408779-20
E-Mail: martin.puppe@game.de http://www.game.de
Twitter: @game_verband
Facebook.com/game.verband

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/64382/4584232
OTS: game - Verband der deutschen Games-Branche

Original-Content von: game - Verband der deutschen Games-Branche, übermittelt durch news aktuell

Neckarsulm (ots) - Lidl startet mit seinem Arbeitgeberprofil @lidlkarriere auf dem Videoportal TikTok. Im Mittelpunkt des Kick-Offs steht die Hashtag-Challenge #movelikelidl, die den aktuellen Emoji-Trend aufgreift und junge Menschen zum Mitmachen auffordert. Bei der Challenge tanzen die Nachwuchskräfte von Lidl mit Zitronen und Tomaten eine Choreografie nach vorgegebenen Emojis. Das kommt an: Innerhalb des ersten Tages verzeichnet #movelikelidl über 36 Millionen Aufrufe und die TikTok-Karriere-Seite über 34.000 Follower sowie über 230.000 Likes. Mit dieser kanalspezifischen Kampagne geht das Unternehmen zu einem Zeitpunkt an den Start, an dem sich viele Jugendliche mit dem Thema Ausbildung oder Berufseinstieg nach dem Schulabschluss beschäftigen.

Mit der Präsenz auf TikTok erweitert Lidl seine Social-Media-Aktivitäten, um insbesondere die Zielgruppe Schüler im Karrierebereich noch besser anzusprechen. Mit über 3.000 Auszubildenden und tausenden jungen Berufseinsteigern sowie Mitarbeitern setzt das Unternehmen seit Langem erfolgreich auf Social-Media-Kampagnen. Bisher liefert Lidl bei Facebook und Instagram regelmäßig unterhaltsamen Content rund um die Jobmöglichkeiten im Unternehmen. Kreative Wortspiele zur Arbeitgebermarkenkampagne "Lidl muss man können" oder die Einbindung von Lebensmitteln in den einzelnen Beiträgen sind sehr beliebt bei der jungen, onlineaffinen Zielgruppe.

Social-Media-Karriere-Kanäle von Lidl: http://www.instagram.com/lidlkarriere

http://www.tiktok.com/@lidlkarriere http://www.facebook.com/lidl

https://www.linkedin.com/company/lidl-in-deutschland

https://www.xing.com/company/lidl

Über Lidl Deutschland:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 32 Ländern präsent und betreibt rund 10.800 Filialen in derzeit 29 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen rund 83.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz in Höhe von 81,2 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 22,7 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

Pressekontakt:

Pressestelle Lidl Deutschland
07132/30 60 90 · presse@lidl.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/58227/4582320
OTS: Lidl

Original-Content von: Lidl, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) - Aufgrund der Beschränkungen, verursacht durch den Coronavirus, ist der Einzelhandel vor Ort so gut wie zum Erliegen gekommen. Doch hat sich das Kauf- und Nutzerverhalten der Deutschen dadurch auch im Onlinehandel verändert? SPARWELT GmbH, ein Unternehmen der Mediengruppe RTL, hat die Daten des Premium-Gutscheinportals Sparwelt.de (https://www.sparwelt.de/) analysiert und im Vergleich zum Vorjahr überraschende Veränderungen im Nutzerverhalten festgestellt.

Mode und Accessoires bleiben beliebt

Über alle Kategorien hinweg gab es fast ein Drittel (30 %) mehr Zugriffe auf die Shopseiten über Sparwelt.de. Dabei stieg der vermittelte Außenumsatz, den Shops durch die Nutzer über das Portal generieren, um 38 Prozent (Vergleich 2019 zu 2020).

Die Bereiche Mode und Accessoires sind, so wie im Vorjahr, weiterhin die traffic- und umsatzstärksten Kategorien auf Sparwelt.de. Sie profitieren mit einem Traffic-Zuwachs von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr jedoch nur geringfügig. Der vermittelte Außenumsatz stieg zum Monat März um 30 Prozent. Onlinekaufhäuser, sogenannte Vollversender, haben zum Vorjahr 38 Prozent mehr Zugriffe auf Sparwelt.de erhalten. Der vermittelte Außenumsatz nahm 80 Prozent zu.

Zuwachs bei den Kategorien Wohnen, Elektronik und Apotheken

Shops für den Wohnbedarf verzeichnen einen Anstieg der Zugriffe um 52,6 Prozent (im Vergleich zum Jahr 2019). Das macht sich auch am vermittelten Außenumsatz bemerkbar: Dieser ist um 54,2 Prozent gestiegen.

In der Kategorie Elektronik ist der Traffic um 54,7 Prozent und bei Online-Apotheken um 45,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Shops der Kategorien Sport und Freizeit erhielten fast ein Drittel (29,7 %) mehr Aufrufe als im Vorjahr - zudem wurde 46,5 Prozent mehr Außenumsatz vermittelt. Die Bereiche Parfüm und Kosmetik hatten im letzten Jahr zum gleichen Zeitpunkt 44 Prozent weniger Traffic über Sparwelt.de. Auch hier hat sich der vermittelte Außenumsatz verdoppelt.

Alles für den Hund

Obwohl Tiergeschäfte zur Grundversorgung zählen und geöffnet haben, stiegen auch hier die Shopbesuche - dieser Trend zeichnete sich schon im Februar ab: bis zu 46 Prozent mehr Zugriffe wiesen die Shops über Sparwelt.de im Vergleich zum Vorjahr auf.

Starke Einbrüche gibt es weiterhin in der Reisebranche: Die Zugriffe über Sparwelt.de auf die Kategorie Reisen sind im Vergleich zum Vorjahr um 70 Prozent gesunken.

Mit Ablenkung und Ratgebern durch die Krise

Neben dem Portal betreibt Sparwelt.de ein eigenes Ratgeber- und Lifestyle-Magazin (https://www.sparwelt.de/magazin/) sowie einen YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/user/sparweltde) . Auch hier stiegen die Besucherzahlen im März und April. Seit den Schulschließungen sind Artikel zu Homeschooling und Entertainment besonders beliebt. Allein die Zugriffe auf Artikel zu Lernplattformen (https://www.sparwelt.de/magazin/mobil/lernplattformen-fuer-schueler) stiegen in den letzten zwei Monaten um 300 Prozent. Die Aufrufe von Videos auf dem YouTube-Kanal der Sparwelt sind um 43,8 Prozent gestiegen.

"Die Sparwelt-Community wächst stark in Zeiten sozialer Distanz: Wir sehen sowohl eine deutliche steigende Nutzung unseres Magazins sowie YouTube-Kanals als auch ein phantastisches Wachstum bei unseren Facebook-Live Sendungen. Die Kollegen senden regelmäßig mit Herzblut und es ist schön zu sehen, wie stark diese Angebote genutzt werden", so Martin Riess, Geschäftsführer SPARWELT GmbH.

Quelle: Auswertung der anonymen Daten des Portals Sparwelt.de sowie des eigenen Magazins und YouTube-Kanals für die Zeiträume 15.03.2019 bis 16.04.2019 (Vorjahr), 15.03.2020 bis 16.04.2020 sowie 13.02.2020 bis 15.03.2020 (vorheriger Zeitraum, einen Tag mehr aufgrund des kurzen Februars).

Pressekontakt:

SPARWELT GmbH
Anne Marschner
Wöhlertstr. 12-13
10115 Berlin
Tel.:030/921064268
E-Mail: presse@sparwelt.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/75733/4582080
OTS: Sparwelt.de

Original-Content von: Sparwelt.de, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) - Aktueller "Trendmonitor Deutschland" untersucht Image, Trends und Potenziale von 5G und Mobile Internet im Verbrauchermarkt

Der neue Mobilfunkstandard "5G" ist der großen Mehrheit der Bundesbürger (87%) mittlerweile bekannt und stößt bei vielen auch auf Interesse (62%). Trotz überwiegend positivem Verbraucherimage ist die Kaufbereitschaft allerdings noch gering: sich jetzt bereits gezielt 5G-fähige Smartphones anzuschaffen oder 5G-Mobilfunkverträge abzuschließen (jenseits ohnehin geplanter Neuanschaffungen bzw. automatischer Upgrades) kommt nur für wenige in Frage. In einzelnen Zielgruppen, wie etwa "Early Adopter" oder "Performance-Orientierte", zeigen sich für die Anbieter im Verbrauchermarkt dennoch bereits Potenziale. Derzeit verfügen nach eigenen Angaben fast zehn Prozent der Bundesbürger bereits über 5G-kompatible Smartphones; insbesondere die Nutzer der aktuellen Premium-Modelle von Samsung oder Huawei (Apple zieht mit der 5G-Ausstattung erst im Laufe von 2020 nach).

Dies sind Ergebnisse aus der der aktuellen Ausgabe des "Trendmonitor Deutschland" des Marktforschungsinstituts Nordlight Research zum Schwerpunktthema "5G und Mobile Internet: Image, Trends und Potenziale im Consumer Market". Rund 1.000 Bundesbürger ab 14 Jahren aus Haushalten mit Internetanschluss wurden repräsentativ zu den Themen 5G, Mobilfunk und mobiles Internet befragt.

Pros und Cons von 5G aus Verbrauchersicht

Besonders attraktiv an 5G erscheinen den Deutschen vor allem die erhoffte höhere Stabilität bzw. Störungsfreiheit der Internetverbindungen (66%) sowie eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit im mobilen Internet (55%). Mögliche Anwendungen von 5G - etwa in den Bereichen Smart Home, Smart City, automatisiertes Fahren oder Telemedizin - werden teils als attraktiv, teils aber auch als uninteressant beurteilt. Generell gegen die Nutzung von 5G sprechen aus individueller Verbrauchersicht derzeit vor allem die erwarteten höhere Preise für 5G-Mobilfunkverträge (61%) und 5G-Smartphones (49%). Mehr als jeder Dritte (37%) befürchtet zudem eine mögliche gesundheitsgefährdende Strahlung der neuen Mobilfunktechnologie.

42 Prozent der Verbraucher zeigen sich bisher grundsätzlich nicht bereit, sich wegen 5G ein neues Smartphone oder andere 5G-Endgeräte anzuschaffen. Auch die Aufpreis-Bereitschaft für 5G-Mobilfunkverträge ist bisher überwiegend gering. Je nach aktuell genutzten Anbietermarken (Smartphone, Mobilfunk) zeigen sich hier teils deutliche Beurteilungsunterschiede. Insgesamt am stärksten von 5G profitieren können aus Sicht der Bundesbürger die Unternehmen (55%) und die Gesellschaft insgesamt (32%). Nur 13 Prozent meinen, dass primär der private Endverbraucher von 5G profitieren kann.

"5G wird im Konsumentenmarkt hierzulande erst größere Begeisterung stiften können, wenn der unmittelbare persönliche Nutzen und die Mehrwerte stärker erlebbar werden" , sagt Thomas Donath, Geschäftsführer bei Nordlight Research. "Dies ist aufgrund fehlender Infrastrukturen und 5G-Geräte aktuell erst selten der Fall".

Mit der Massenverbreitung von 5G im Consumer Market kann es freilich noch dauern: Bisher liegt selbst die Durchdringung des 4G-Netzes in Deutschland (seit 2011 im Aufbau) lediglich bei rund 70 Prozent. Zu 5G gibt es derzeit erste Pilotprojekte und Pilotregionen.

Verbraucherimage von 5G

Das generelle Image von 5G im Vergleich zu aktuellen Mobilfunkstandards (4G / 3G) ist bei Otto Normalverbraucher - trotz bisher meist fehlender Nutzererfahrungen - überwiegend positiv. 5G wird im Vergleich überwiegend als "schneller", "stabiler/störungsfreier", "zukunftsfähiger", "unabhängiger von äußeren Bedingungen", "netzabdeckender" und in der Anwendung als "vielfältiger" wahrgenommen. Keine besonderen Vorteile werden 5G in puncto "Datensicherheit" und "Schutz der Privatsphäre" zugesprochen. Imageschwächen von 5G gegenüber 4G/3G zeigen sich in den Aspekten "akkuschonend" und "kostengünstig". Insgesamt gilt 5G bei den Verbrauchern als "überlegen", zugleich "eher teuer" und "ressourcenintensiv". Damit dürfte 5G emotional zunächst vor allem performanceorientierte und luxusorientierte Menschen ansprechen.

"Insgesamt hat 5G bei den Verbrauchern bereits im Frühstadium ein weitgehend positives Image erreicht" , sagt Matthias Starosta, Studienleiter bei Nordlight Research. "Deutlich bremsend könnte sich in der Breite aber beispielsweise auswirken, wenn Preisdifferenzen zum bisher Gewohnten als zu groß erlebt werden."

Huawei wird als 5G-Netzwerkausrüster ambivalent beurteilt

Dass auch das chinesische Unternehmen Huawei am Ausbau der 5G-Netzinfrastruktur in Deutschland beteiligt wird, beurteilen die meisten Bundesbürger neutral bzw. unentschieden (47%). Ausdrücklich positive und negative Urteile halten sich in etwa die Waage: 29 Prozent begrüßen eine Mit-Beteiligung von Huawei (davon 9% in sehr starkem Maße); 24 Prozent lehnen diese hingegen ab (davon 12% in sehr starkem Maße). Einen grundsätzlichen Ausschluss von Huawei beim Infrastrukturausbau fordern die Bundesbürger also nur selten; weit verbreitet sind hier aber Unsicherheiten und Vorbehalte.

Weitere Studieninformationen

Die komplette Ausgabe des "Trendmonitor Deutschland" zum aktuellen Schwerpunktthema "5G und Mobile Internet: Image, Trends und Potenziale im Consumer Market" mit umfangreichen weiteren Ergebnissen, Analysen Zielgruppendifferenzierungen kann direkt über Nordlight Research bezogen werden.

Über den "Trendmonitor Deutschland"

Der "Trendmonitor Deutschland" untersucht seit Ende 2017 regelmäßig aktuelle Verbraucherthemen und die Bekanntheit, Interesse, Kaufbereitschaft und Nutzung einer Vielzahl von Trendprodukten und Trendtechnologien. Differenziert werden diese nach zahlreichen soziodemographischen und psychographischen Merkmalen und Zielgruppen. Neben der vertiefenden Beleuchtung einzelner Schwerpunktthemen umfasst der "Trendmonitor Deutschland" auch ein regelmäßiges Basistracking mit Trendanalysen in folgenden Produktfeldern: Telekommunikation, Internet, E-Commerce, Smart Home, E-Mobility/Smart Mobility, Haushaltsrobotik, VR/AR, Banking & Insurance, Medienkonsum, Social Media, Entertainment & Gaming, Food, Health & Wellness, Travel und Mode & Beauty. Der "Trendmonitor Deutschland" ist im Ganzen oder in Form einzelner Themen-Reports erhältlich. Für Hersteller, Dienstleister und Werbungstreibende besteht im Rahmen des "Trendmonitor Deutschland" zudem auch die Möglichkeit, exklusiv themenbezogene Zusatzfragen zu stellen (Shuttle-System).

Weitere Informationen zu Studieninhalten und Bezugsmöglichkeiten finden Sie auch unter: http://www.trendmonitor-deutschland.de

Pressekontakt:

Ansprechpartner für Rückfragen

Thomas Donath
Geschäftsführer
Nordlight Research GmbH
Elb 21
40721 Hilden
Telefon: +49 2103 258 19-0
E-Mail: thomas.donath@nordlight-research.com http://www.nordlight-research.com

Pressekontakt

Kommunikations- und Pressebüro
Ansgar Metz
Haselbergstraße 19
50931 Köln
Telefon: +49 177 295 38 00
E-Mail: ansgar.metz@email.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/68494/4581507
OTS: Nordlight Research GmbH

Original-Content von: Nordlight Research GmbH, übermittelt durch news aktuell

Köln (ots) - Das Kölner Cloud-Technologieunternehmen gridscale und die Wirtschaftskanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek veröffentlichen kostenfrei ein umfassendes Kompendium zu rechtlichen Fallstricken beim Cloud Computing. Der praxisnahe Ratgeber geht dabei über die gängigen Schlagworte zu Datenschutz und Datensicherheit weit hinaus und liefert Business- und IT-Entscheidern Hintergrundinformationen und konkrete Hilfestellungen bei der Auswahl des für sie passenden Cloud-Anbieters.

Viele Unternehmen in Deutschland erwägen den Einsatz der Dienste internationaler Cloudprovider. Neben den großen Playern aus den USA ist zu erwarten, dass sich asiatische Anbieter als ernsthafte Alternativen in diesem Umfeld etablieren. Doch aus rechtlicher Perspektive ist zu beachten, dass die vielfältigen Anforderungen an einen gesetzes- und regelkonformen IT-Betrieb in Deutschland meist deutlich unterschätzt werden und bei einem globalen Provider zudem ein "Clash of Cultures" zu managen ist.

Anhaltende Verunsicherung im Mittelstand

"Seit Inkrafttreten der DSGVO werden wir vermehrt zu den unterschiedlichsten Aspekten der Rechts- und Datensicherheit in der Cloud befragt. Gerade im Mittelstand herrscht hier noch große Unsicherheit. Das fängt beim Datenschutz und der Verteilung von Verantwortlichkeiten an und hört bei der Mitbestimmung durch den Betriebsrat oder einer Anzeigepflicht beim Finanzamt noch lange nicht auf", erläutert CEO Henrik Hasenkamp die Beweggründe für die Zusammenarbeit mit der erfahrenen Wirtschaftskanzlei. "Mit unserer gemeinsamen Veröffentlichung wollen wir zur weiteren Aufklärung beitragen und nicht nur unseren Kunden, sondern der ganzen Branche eine wertneutrale Handlungsanleitung bieten, die verständlich lesbar und zugleich juristisch sattelfest ist."

Denn während das deutsche Recht auch im B2B-Bereich sehr streng ist und die Vertragsfreiheiten eingrenzt, bringen viele internationale Cloud-Verträge vor dem Hintergrund des "Common Law" und der fremden Rechtskultur "Üblichkeiten" mit, die man nach deutschem AGB-Recht so nicht an seine Kunden weitergeben kann. Hinzu kommt: Transparenzpflichten, Geschäftsgeheimnisschutz und Schadenshaftung werden international unterschiedlich interpretiert und definiert. Auch hier sollten Manager und IT-Experten zunächst sorgfältig bewerten, ob die geplante Transformation in die Cloud tatsächlich allen rechtlichen Vorschriften und eigenen Compliance-Vorgaben entspricht.

Checklistenartiger Überblick zu wichtigen Prüfungskriterien

"Für personenbezogene Daten und geschäftskritische Applikationen gilt eine solche Bewertung natürlich in ganz besonderer Weise. Andernfalls drohen hohe Bußgelder, eine aufwändige Rückabwicklung und im schlimmsten Fall die längere Unterbrechung des IT-Betriebs", so Henrik Hasenkamp. "Das neue Kompendium lenkt den Blick auf das Wesentliche und gibt einen checklistenartigen Überblick zu allen wichtigen rechtlichen Prüfungskriterien bei der Zusammenarbeit mit internationalen Cloud-Anbietern".

Das vollständige Whitepaper ist für Interessierte kostenfrei zum Download unter https://gridscale.io/Rechtsrisiken-bei-Hyperscalern/ verfügbar.

Über gridscale

Der Kölner IaaS- und PaaS-Anbieter https://gridscale.io/ steht für intuitiv nutzbare und flexible Cloud-Technologien. Über eine leicht verständliche Oberfläche kann die IT-Infrastruktur auch von Personen ohne tiefes IT-Know-How verwaltet werden. Eine Kubernetes-Umgebung erleichtert selbst das Management cloud-nativer Workloads. Tausende Unternehmen, Agenturen und Managed Service Provider setzen bereits auf gridscale bei Realisierung und Betrieb ihrer Digitalprojekte - vom hochfrequentierten Webshop bis zur komplexen SaaS- oder Enterprise-IT- Lösung. Resellern stehen White-Label-Optionen zur Verfügung und mit der gridscale Software Hybrid Core werden Rechenzentrumsbetreiber selbst zum Cloud-Anbieter. Geführt wird gridscale mit seinen rund 100 Mitarbeitern von Henrik Hasenkamp und Felix Kronlage-Dammers.

Über Heuking Kühn Lüer Wojtek

Heuking Kühn Lüer Wojtek (https://www.heuking.de/) ist mit über 400 fachlich spezialisierten Rechtsanwälten, Steuerberatern und Notaren an insgesamt neun Standorten vertreten. Die Kanzlei ist gemäß Juve Umsatzranking 10/2019 eine der zehn umsatzstärksten Rechtsanwaltskanzleien in Deutschland. Zu den nationalen und internationalen Mandanten zählen mittelständische und große Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistung ebenso wie Verbände, öffentliche Körperschaften und anspruchsvolle Privatklienten.

Pressekontakt:

PIABO PR GmbH
Paul Gärtner
gridscale@piabo.net

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/133944/4581464
OTS: gridscale

Original-Content von: gridscale, übermittelt durch news aktuell

Jena (ots) - 41 Prozent der Beschäftigten arbeiten derzeit von zu Hause. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen ESET-Studie "Veränderung der Arbeitswelt durch Corona", die im Auftrag des europäischen IT-Sicherheitsherstellers von YouGov im April 2020 durchgeführt wurde. Doch wie sieht es nach der Corona-Krise aus? 68 Prozent der Beschäftigten wünschen sich eine Lockerung der Regelungen. Sie wollen entweder mindestens einen Tag in der Woche von zu Hause arbeiten (29 Prozent), flexibel entscheiden können, ob sie im Heimbüro oder in der Dienststelle tätig sind (31 Prozent). Acht Prozent der Mitarbeiter können sich sogar ein Arbeitsleben ohne festen Arbeitsplatz im Firmengebäude vorstellen. Die Ergebnisse zeigen: Das Thema Digitalisierung ist auch nach Ende der Ausnahmesituation dringlicher denn je. Unternehmen kommen auf Dauer nicht umhin, ihren Mitarbeitern ein verändertes Arbeitsumfeld zu bieten. Das bedeutet, dass das Thema IT-Sicherheit schnellstmöglich wieder auf die Unternehmensagenda zu setzen, damit Heimarbeitsplätze nicht zu "trojanischen Pferden" für den Schutz von Firmendaten werden. Auch hier zeigt die Studie einen großen Nachholbedarf nach der Krise.

"Die Corona-Krise hat die Digitalisierung in den Unternehmen beschleunigt und auch vielen Mitarbeitern ungewohnte Freiheiten in ihrer Arbeitswelt eingeräumt. Beim Thema IT-Sicherheit sehen wir bei Firmen noch einen gravierenden Nachholbedarf", erklärt Holger Suhl, Country Manager DACH bei ESET. "Nicht einmal jeder Dritte hat für die Arbeit in den heimischen vier Wänden eine volle technische Ausstattung und IT-Richtlinien von seinem Arbeitgeber erhalten, 14 Prozent nutzen für berufliche Zwecke ihre privaten Geräte - nicht nur aus Sicht der Datensicherheit ein GAU."

Anzahl der Heimarbeit ist rasant gestiegen

Fast die Hälfte der Beschäftigten (41 Prozent) sind derzeit von zu Hause tätig. Davon wurden fast 70 Prozent erst durch die aktuelle Situation ins Home-Office geschickt. "Es mussten von einem Tag auf den anderen Infrastrukturen geschaffen werden, die es Mitarbeitern erlauben, in den eigenen vier Wänden zu arbeiten. Improvisieren stand auf der Tagesordnung. Das gilt es, für die Zukunft auf stabile Füße zu stellen", so Suhl.

Rüstzeug für das Arbeiten von zu Hause häufig nur unzureichend

Nur 27 Prozent der Befragten wurden von ihrem Arbeitgeber mit kompletter Technik und Verhaltensrichtlinien für die Arbeit im Home-Office ausgestattet. Ein Viertel hat keinen IT-Leitfaden bekommen, was es im Heimbüro zu beachten gilt. "Die Ergebnisse sind erschreckend. Gerade der Einsatz einer VPN-Software sowie einer Multi-Faktor-Authentifizierung ist essenziell, um die Zuverlässigkeit des Unternehmensnetzwerks sicherzustellen. Benutzername und Passwort reichen in dieser Situation bei weitem nicht mehr aus", erklärt Holger Suhl. Überraschend: Rund 30 Prozent der Befragten haben gar keine technische Ausstattung erhalten (16 Prozent) oder nutzen ihre privaten Geräte für berufliche Zwecke (14 Prozent). "Mit Blick auf die Datensicherheit und die Sicherheit des Unternehmensnetzwerks ist das grob fahrlässig. Im Schadensfall ist es zweifelhaft, ob zum Beispiel eine Cyberversicherung hier einspringt."

Und nach den Beschränkungen? Beschäftigte sind gespalten

Fast jeder Dritte möchte nach dem Ende der Corona-Krise wieder dauerhaft zurück ins Büro. Ganze acht Prozent wollen gar nicht mehr zurück ins Büro. 60 Prozent der Beschäftigten wünschen sich eine Lockerung der Regelungen. Sie wollen entweder mindestens einen Tag in der Woche im Home-Office tätig sein (29 Prozent) oder flexibel entscheiden können, ob sie von zu Hause oder im Büro arbeiten (31 Prozent). "Unternehmen, die vor Corona strikt gegen Home-Office waren, werden zukünftig umdenken und ihren Mitarbeitern flexible Arbeitsmodelle einräumen müssen. Nach gut einem Monat im Home-Office ist es an der Zeit, die Absicherung der Arbeitsplätze in den eigenen vier Wänden in den Fokus zu rücken. Hierbei ist ein sicherer Zugriff auf das Firmennetzwerk durch Multi-Faktor-Authentifizierung elementar", so Suhl.

Weitere hochauflösende Grafiken zur ESET-Studie "Veränderung der Arbeitswelt durch Corona" gibt es in gepackter Form über unseren Webserver (https://esetcom- my.sharepoint.com/:u:/g/personal/christian_lueg_eset_com/EZJCxF6JRSFOje3zDTL2r-M BVmU9BaXWZ5oZm7R96h0oAA?e=6OhXo9) .

Über die Umfrage

Für die ESET-Studie "Veränderung der Arbeitswelt durch Corona" wurde eine Online-Umfrage von YouGov Deutschland GmbH durchgeführt, an der 2045 Personen im Zeitraum vom 07.04.2020 bis 09.04.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Hilfsaktion: ESET Secure Authentication für 6 Monate kostenlos

ESET hat eine Hilfsaktion für Unternehmen und Behörden gestartet, um deren Mitarbeiter im Home-Office abzusichern. Ihnen steht die Authentifizierungslösung ESET Secure Authentication für sechs Monate kostenfrei und ohne automatische Verlängerung zur vollen Verfügung.

Weitere Informationen zu "ESET startet Hilfsaktion für Unternehmen zur Absicherung von Home-Offices" gibt es hier: https://www.eset.com/de/sicheres-home-office/

Pressekontakt:

ESET Deutschland GmbH
Thorsten Urbanski
Head of Communication & PR DACH
+49 (0)3641 3114-261
thorsten.urbanski@eset.de

Michael Klatte
PR Manager DACH
+49 (0)3641 3114-257
Michael.klatte@eset.de

Christian Lueg
PR Manager DACH
+49 (0)3641 3114-269
christian.lueg@eset.de



Folgen Sie ESET: http://www.ESET.de

ESET Deutschland GmbH, Spitzweidenweg 32, 07743 Jena, Deutschland

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/71571/4578601
OTS: ESET Deutschland GmbH

Original-Content von: ESET Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) - Physische Geschäfte haben derzeit Probleme. Nur diejenigen mit Online-Aktivitäten können Ihre Arbeit fortsetzen. Als Unterstützung in dieser wirtschaftlichen Malaise bietet iPower diesen Unternehmen u.a. die Möglichkeit, kostenlos höher abzuschneiden in den Suchergebnissen von Google.

Infolge der Coronakrise verlagern viele Geschäfte ihre Aktivitäten so gut wie möglich ins Internet. Für Unternehmen, die erst jetzt den Schritt ins Netz wagen, aber auch für Unternehmen, die schon lange online sind, ist es notwendig, dass sie bei einer Suchangabe über Google oder andere Suchmaschinen leicht gefunden werden. Unternehmen, die aufgrund der Coronakrise schließen müssen und ihre Online-Aktivitäten fördern wollen, haben den doppelten Vorteil einer hohen Position in den Suchergebnissen:

- Bestehende Kunden, die gezwungen sind, online zu bestellen, werden die Website oder den Webshop leichter finden, - Internetnutzer, die das Unternehmen nicht kennen und über eine Suchanfrage auf der Website oder im Webshop landen, werden zu neuen Kunden.

Gregory Liénard, Geschäftsführer von iPower: " Wir bieten schon seit geraumer Zeit externe Unterstützung für Websites und Webshops mit Keyboost an. Das Ergebnis ist, dass die für Sie wichtigsten Suchanfragen in den Suchergebnissen von Google höher eingestuft werden. Dies führt zu mehr Besuchern, mehr potenziellen Kunden und, falls sie bestellen, zu mehr Umsatz. In diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten wollen wir diesen Service kostenlos anbieten. Und dies solange bis die schwerwiegendsten Sperrmaßnahmen aufgehoben sind und die Wirtschaft dadurch wieder anzieht ".

Online beantragen über https://www.keyboost.de/corona

iPower hat eine separate Webseite eingerichtet, um diesen Service anzufordern: https://www.keyboost.de/corona .

Gregory Liénard: " Auf diese Weise können wir die von der Krise betroffenen Unternehmen genau identifizieren und Ihnen diese Unterstützung anbieten. Wie gesagt werden wir diesen Dienst fortsetzen, bis die Zwangsschließung von Unternehmen oder bestimmten Instanzen aufhört und die Wirtschaft wieder auf die Beine kommt. Danach können Sie eventuell auf ein bezahltes Konto wechseln, das ist selbstverständlich. Auch wenn Sie das dann nicht tun, haben sie zumindest von der kostenfreien Zeit profitiert , um den Schaden während des gegenwärtigen wirtschaftlichen Abschwungs zu begrenzen. Wir hoffen, dass wir als Internet-Dienstleistungsunternehmen unseren Teil dazu beitragen können, die Wirtschaft so weit wie möglich in Gang zu halten ".

Der Praxisfall des Münchener Catering-Betriebes Mybioco

" Es war ein Schock als wir erfuhren, dass die Schulen - unsere Zielgruppe - schließen würden" , erzählt Herr Mouzakitis, der Geschäftsführer des Münchner Cateringbetriebes Mybioco. " Wir mussten schnell handeln und unser Angebot innerhalb kurzer Zeit auf Einzelverpflegung umstellen über einen Onlineshop. Wer im Netz gut auffindbar sein möchte, muss mit seiner Website für bestimmte Keywords natürlich erstmal gut abschneiden in den Suchergebnissen bei Suchmaschinen wie Google. Keyboost ist uns in dieser Hinsicht eine große Hilfe, um diese höheren Positionen zu erreichen. Mybioco BioCatering zeichnet sich aus durch Bio-Qualität und der Verwendung von regionalen und saisonalen Produkten. Aufgrund der geleisteten Unterstützung ist es uns als Bio-Caterer nun sogar möglich mit den nicht-biologischen Großverpflegern mitzuhalten. "

Über iPower

Keyboost (https://keyboost.de) wurde entwickelt und vermarktet von iPower (https://www.ipower.eu) , einer digitalen Full-Service-Agentur, die im Jahr 2000 mit dem einzigen Ziel gegründet wurde, Ihrem Unternehmen eine bessere Rendite zu bieten. iPower basiert auf bewährten Ergebnissen und geht seinen eigenen Weg, auch wenn es gegen das geht, was die Internet-Giganten der Welt aufzwingen wollen.iPower wurde mehrfach von Deloitte als das am schnellsten wachsende Technologieunternehmen sowohl für Belgien als auch für die EMEA-Region (Europa, Naher Osten und Afrika) nominiert.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen oder ein Interview wenden Sie sich bit
te an Gregory Liénard unter der Telefonnummer +32 3 641 66 83 oder der E-Mail-Ad
resse gregory.lienard@ipower.eu.

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/143722/4578113
OTS: iPower

Original-Content von: iPower, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt am Main (ots) - DSGVO-konformer Videokonferenzdienst auf vis-a-vis.internet.de

Homeoffice oder Vorstandssitzung, Gipfel- oder Familientreffen, Yogastunde oder Fortbildung - per Videoschalte alles kein Problem, auch in der Corona-Krise. Videokonferenzsysteme ermöglichen Meetings von Angesicht zu Angesicht ohne Mundschutz. Trotz Pandemie halten sie unseren Alltag am Laufen und schützen unsere Gesundheit. Aber schützen sie auch unsere Daten? Mit "Vis-a-Vis" stellt die Interactive Network GmbH jetzt einen Videokonferenzdienst zur Verfügung, der der europäischen Datenschutzverordnung entspricht. Das Ganze komplett kosten- und werbefrei.

"Die meisten Videokonferenzsysteme sind nicht besonders datensicher", erklärt John Fitzgerald, Geschäftsführer der Interactive Network GmbH aus Frankfurt am Main. "Weil sie ihren Firmensitz nicht in Europa haben, unterliegen viele Anbieter nicht den europäischen Gesetzen", so der Internet-Experte. "Als hier ansässiges Unternehmen sind wir nicht nur den europäischen Datenschutzbestimmungen verpflichtet. Unser Videokonferenzdienst Vis-a-Vis läuft außerdem ausschließlich auf Servern, die in Deutschland in unseren Rechenzentren stehen und von uns selbst betrieben und überwacht werden."

Datenschutzbewusste Nutzer wissen das zu schätzen. Nebenbei sind so Geschwindigkeit und Bildqualität optimal. Ein weiteres Plus: Die Teilnehmer geben keine personenbezogenen Daten preis, denn sie müssen weder ein Programm installieren noch einen Account eröffnen. Zudem läuft die Online-Konferenz über Vis-a-Vis vollständig verschlüsselt.

Internet, Webcam und Mikrofon sind alles, was der Nutzer braucht. Die Bedienung ist denkbar einfach: Der Gastgeber/Moderator startet die Videokonferenz, indem er im Webbrowser oder per App die Seite vis-a-vis.internet.de aufruft. Anschließend lädt der Moderator mit dem aus Vis-a-Vis kopierten Link beliebig viele weitere Teilnehmer ein. Diese landen mit Klick auf den Link automatisch über den Browser im Online-Meeting. Die Meetings lassen sich zusätzlich mit Passwort vor ungebetenen Gästen schützen. Vis-a-Vis läuft unter Chrome, Firefox, Safari und Opera. Auch mobil funktioniert der Videokonferenzdienst: über die kostenfreie Vis-a-Vis-App für Android- und iOS-Geräte.

Eine Chatfunktion erlaubt es den Teilnehmern, während der Sitzung Textnachrichten auszutauschen. Um Hintergrundgeräusche auszuschließen, kann der Moderator die Teilnehmer stumm schalten. Er kann seinen Bildschirm teilen und bestimmte Inhalte zeigen und obendrein YouTube-Videos einspielen.

"Für Unternehmen oder Institutionen mit hohem Autonomiebedürfnis und höchsten Datenschutzanforderungen richten wir auch individuelle Firmenlösungen mit einem firmeneigenen Videokonferenzdienst auf firmeneigenen Servern ein", erklärt Geschäftsführer Fitzgerald. Weitere Infos: http://www.internet.de .

Über Interactive Network GmbH:

Das Unternehmen mit der markanten Webadresse http://www.internet.de bietet seit über 25 Jahren Zugang zum Internet sowie verschiedene Onlinedienste und Managed Services rund ums Internet an. Der in Frankfurt am Main ansässig Internet Provider installiert nach individuellen Anforderungen Hard- und Software und fügt sie zu kundenspezifischen IT-Lösungen zusammen. Zum Portfolio des Internetdienstleisters gehören außerdem die komplette Cloud-Plattform (IaaS), Sicherheitsüberprüfungen sowie System- und Netzwerkbetreuung (auch remote).

Pressekontakt:

John Fitzgerald
Interactive Network GmbH, Lindleystraße 14, 60314 Frankfurt am Main,
http://www.internet.de
Telefon +49(0)69-1336-2110, presse@internet.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/143701/4577734
OTS: Interactive Network GmbH

Original-Content von: Interactive Network GmbH, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

- 44 Prozent haben in den vergangenen zehn Jahren ihren Internetanbieter nicht gewechselt - Nur 13 Prozent denken über neuen Internetanbieter nach - 78 Prozent wollen treu bleiben - Doch Treue lohnt sich nicht: Anbieterwechsel spart bis zu 814 Euro bei höherer Geschwindigkeit

Rund ein Viertel (24 Prozent) der Verbraucher sind in Zeiten von vermehrtem Home-Office oder Home-Schooling mit der Geschwindigkeit ihres Internets unzufrieden.* Das geht aus einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag von CHECK24 hervor.

Jeder Fünfte (22 Prozent) gab an, dass er mit seiner Internetgeschwindigkeit "sehr zufrieden" ist, etwa 48 Prozent sind "eher zufrieden".

44 Prozent haben in den vergangenen zehn Jahren ihren Internetanbieter nicht gewechselt

Fast die Hälfte der Verbraucher (44 Prozent) hat in den vergangenen zehn Jahren ihren Internetanbieter gar nicht gewechselt. Ein Viertel lediglich einmal, 14 Prozent zweimal.

Und auch aktuell denken lediglich 13 Prozent der Verbraucher darüber nach, ihren Anbieter zu wechseln. 78 Prozent wollen ihrem Telekommunikationsunternehmen treu bleiben.

Doch Treue lohnt sich nicht: Anbieterwechsel spart bis zu 814 Euro bei höherer Geschwindigkeit

Doch die Treue zum Internetanbieter lohnt sich nicht. Denn durch einen Wechsel sparen Verbraucher bis zu 814 Euro über die 24-monatige Vertragslaufzeit.** Und das bei einer Erhöhung der Geschwindigkeit von 50 auf 200 MBit/s. Im Schnitt der betrachteten Provider zahlen Internetkunden 300 Euro weniger, wenn sie von ihrem alten Vertrag mit 50 MBit/s in einen neuen Vertrag mit einer Geschwindigkeit von mindestens 100 MBit/s wechseln.

Bei CHECK24 mehr als 1.500 Tarife von über 300 Anbietern für DSL, Kabel und Glasfaser vergleichen

CHECK24 hat die meisten Internetanbieter im Vergleich. Verbraucher erhalten einen umfassenden Überblick über gut 1.500 Tarife von mehr als 300 Anbietern für DSL, Kabel und Glasfaser - so finden sie den passenden Vertrag. Der Wechsel über CHECK24 funktioniert einfach, sicher und komfortabel.

Persönliche Beratung zu Internettarifen - Anbieterwettbewerb senkt Preis für Internetzugang

Kunden, die Fragen zu einem Internettarif haben, erhalten bei den CHECK24-Experten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Die spezialisierten Berater sind an sieben Tagen die Woche erreichbar. Über das Vergleichsportal abgeschlossene DSL-Verträge sehen und verwalten Kunden im Haushaltscenter.

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von Internettarifen. So sparten Verbraucher durch den Wechsel innerhalb eines Jahres durchschnittlich 352 Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).***

*Quelle: YouGov. Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CHECK24, an der 2.031 Personen zwischen dem 14. und 16.4.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

**Alle betrachteten Tarife unter: https://www.check24.de/files/p/2020/5/d/5/1514 4-2020_04_22_check24_tabelle_yougovdsl.jpg

***vollständige Studie der WIK-Consult mit weiteren Ergebnissen: https://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 300 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission "Key Principles for Comparison Tools" enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt - unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:


Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169,
florian.stark@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/73164/4577083
OTS: CHECK24 GmbH

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hannover (ots) - Apple-Produkte sind nicht nur edel und elegant, es gibt auch Vieles auszusetzen. Das Computermagazin Mac & i hat in der neuen Ausgabe 2/20 (h ttps://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Mac-i-Heft-2-2020-jetzt-im-Handel-4692385. html) Kritikpunkte gesammelt und berichtet über unzufriedene Nutzer.

Apple schneidet manchmal alte Zöpfe so rigoros ab, dass die Anwender kopfschüttelnd kapitulieren. So arbeiten alte 32-Bit-Programme und -Treiber für Geräte nicht mehr mit dem aktuellen 64-bittigen Mac-Betriebssystem Catalina zusammen. Ein Downgrade zu einem älteren macOS ist schwierig, bleibt für viele Nutzer aber der einzige Weg, ihren Drucker oder Scanner weiterzuverwenden, weil die Hersteller der Geräte sich weigern, Treiber-Updates zu veröffentlichen.

Lästige Fehler lässt Apple zum Teil jahrelang ungelöst. So hakelt beispielsweise die Funktion Bildschirmzeit in iOS , mit der Eltern die iPhones und iPads ihrer Kinder regulieren können. Manchmal tauchen die Nutzungszeiten nicht auf den Bildschirmen der Eltern auf oder neue Einstellungen kommen auf den Geräten nicht an. Immer wieder werden Schlupflöcher bekannt, mit denen Kinder die Einschränkungen umgehen. "FaceTime- und Telefonanrufe können Eltern zu bestimmten Tageszeiten blockieren oder auf bekannte Kontakte einschränken, Anrufe über andere Apps wie WhatsApp aber nicht", sagt Stephan Ehrmann, Chefredakteur von Mac & i.

Da es die Auto-Bedienoberfläche CarPlay nicht als App gibt, können nur Käufer von Neufahrzeugen oder Nachrüstlösungen ihr iPhone sicher im Straßenverkehr verwenden. Bluetooth funktioniert bei manchen iPhone-Nutzern so schlecht, dass sie keine Musik darüber im Auto abspielen können. Apple hat das Problem in zahllosen Updates adressiert, aber bis heute nicht abschließend behoben. Auch die iCloud zum Synchronisieren etwa von Adressen und Terminen zwischen Geräten stockt öfter.

Hardware-Probleme wie MacBook-Tastaturen , die nach dem Eintreten von Staub oder Krümeln aussetzen, sich ablösende Display-Folien oder iPhones, die sich in der Kälte abschalten, werden von Apple teilweise jahrelang ignoriert oder kleingeredet. "Austausch- oder Reparaturprogramme, die betroffenen Kunden Unterstützung anbieten, kommen oft erst spät - oder gar nicht", so Ehrmann.

Generell sind hohe Preise und die schlechte Reparierbarkeit der Apple-Geräte zu beklagen. Zwar sollen jetzt endlich auch freie Werkstätten Originalersatzteile beziehen können. Die Regeln, die sie dann befolgen müssen, sind aber so streng, dass viele lieber weiterhin billige Bauteile aus China beziehen, die mit der Qualität etwa von Apple-Displays oft nicht mithalten können. Der Leidtragende ist dann der Nutzer.

Viele Kritikpunkte, die die Redaktion gesammelt hat, bestätigen Mac & i-Leser in einer Umfrage. Nicht selten antworteten sie: "Ich warte auf Erfahrungsberichte anderer User, bevor ich ein Update von Apple installiere." oder "Apple konnte mir nicht helfen. Ich musste googeln, um eine Lösung für mein Problem zu finden." oder "Apple hat mein Problem völlig ignoriert."

Mac & i berichtet in Ausgabe 2/2020 über noch viel mehr Probleme und macht, wo möglich, Lösungsvorschläge.

So mancher unzufriedene Nutzer hat Apple bereits den Rücken gekehrt, aber die meisten Kunden bleiben dem Hersteller treu. Denn auch Windows-Rechner und Android-Handys nerven - mit schlimmen Sicherheitsproblemen, uneinheitlicher Bedienung oder Updates, die sich auf erst zwei Jahre alten Geräten nicht installieren lassen.

Redaktionen erhalten den Artikel auf Anfrage (mailto:presse-hm@heise.de) kostenfrei.

Pressekontakt:

Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heise Medien
sy@heise.de
0511 5352-290

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7833/4576804
OTS: c't

Original-Content von: c't, übermittelt durch news aktuell

Bielefeld (ots) - Die itelligence AG (https://itelligencegroup.com/de/) wurde für ihre herausragenden Leistungen als SAP-Partner mit zwei SAP Pinnacle Awards 2020 (https://news.sap.com/2020/03/2020-sap-pinnacle-award-winners-finalists/) in den Kategorien 'SAP SuccessFactors Partner of the Year - Small and Midsize Companies', und 'Intelligent Spend Management Partner of the Year - Small and Midsize Companies' ausgezeichnet. In drei weiteren Kategorien erreichte itelligence die begehrten Finalisten-Plätze: 'SAP S/4HANA Movement Partner of the Year' und 'Global Platinum Reseller of the Year'. Den dritten hervorragenden Finalisten-Platz als 'Customer Experience Partner of the Year - Small and Midsize Companies' vergab die SAP (https://www.sap.com/index.html) an die Tochterunternehmung der itelligence, die Sybit GmbH (https://www.sybit.de/) .

Mit den Auszeichnungen würdigt SAP jährlich Partner, die sich besonders um die Entwicklung und den Ausbau ihrer Zusammenarbeit mit SAP verdient gemacht haben und Kunden dabei unterstützen, ihr gesamtes Potenzial zu nutzen. Auf der Grundlage von Vorschlägen von SAP-Vertriebsmitarbeitern, Feedback der Kunden und verschiedenen Leistungskennzahlen wurden Finalisten und Preisträger in 34 Kategorien ausgewählt.

"Unsere Branche hat bereits im letzten Jahrzehnt einige Veränderungen erlebt. Was sich allerdings nach wie vor nicht verändert hat, sind die Stärke sowie der Umfang unseres Partnernetzwerks", so Jennifer Morgan, SAP Co-CEO. "Unsere Partnerschaften ermöglichen es uns, Teil einer größeren Diskussion zu sein - und dieser Einfluss ist sichtbar und gleichzeitig entscheidend für unsere Kunden", fügte Christian Klein, SAP Co-CEO, hinzu. "Partner sind das Herz und die Seele unserer Vision vom Intelligenten Unternehmen und spielen für unsere Kunden eine wichtige Rolle bei der Umsetzung dieser Vision in die Realität. Wir freuen uns darauf, unseren Kunden mit unserem dynamischen und erfolgreichen Partnernetzwerk gemeinsam zum Erfolg zu verhelfen - jetzt und in Zukunft."

Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender der itelligence | NTT DATA Business Solutions: "Ich freue mich sehr über die Anerkennung der SAP für unser weltweit wachsendes Cloud-Business. Diese beiden ersten Preise für SAP SuccessFactors und SAP Ariba zu erhalten, ist für uns auch ein Anreiz, das Cloud-Geschäft gezielt weiter strategisch auszubauen und insbesondere in den Procurement-Bereich zu investieren. Unsere Kunden profitieren dabei auch vom weiteren Aus- und Aufbau des Partnernetzwerks und dem Know-how-Transfer, den itelligence leistet, um die neuesten SAP-Technologien auf den Punkt genau in Lösungen für die Digitalisierung umzusetzen."

Von mehr als 21.000 Partnern weltweit wurden nur 27 Partner für die SAP Pinnacle Awards ausgewählt, die sich durch ihren Fokus auf Wertschöpfung, exponentielles Wachstum und Vereinfachung auszeichnen. Diese ausgezeichneten Partner besitzen die Fähigkeit, die Geschäftsanforderungen der Kunden zu verstehen, einen unübertroffenen Mehrwert zu liefern, Lösungen anzubieten, die die Komplexität reduzieren und sie helfen jedem Kunden, zu einem Best-Run-Business zu werden.

Die SAP Pinnacle Awards 2020 reihen sich nahtlos in die lange Reihe des Erfolgs von itelligence ein. So wurde itelligence beispielsweise in den letzten 17 Jahren 14 Mal als Partner des Jahres ausgezeichnet. Der kontinuierliche Erfolg unterstreicht erneut die enge Verbundenheit der itelligence AG mit der SAP als einer ihrer leistungsstärksten Partner, wenn es darum geht, Innovationen umzusetzen und die digitale Transformation ihrer Kunden voranzutreiben.

Mit den SAP Pinnacle Awards würdigt SAP herausragende Leistungen von Partnern, die großen Wert auf Teamarbeit legen und durch innovative Konzepte Kunden neue Wege zur Umsetzung ihrer Ziele aufzeigen.

Nähere Informationen zu den SAP Pinnacle Awards sind unter http://www.sap.com/partners/become/partner-program/benefits/pinnacle-awards.html zu finden.

#flattenthecurve (https://itelligencegroup.com/update-from-itelligence-on-the-coronavirus/)

Pressekontakt:

Head of Corporate Public Relations itelligence AG
Silvia Dicke
itelligence AG
Königsbreede 1
D-33605 Bielefeld
E: silvia.dicke@itelligence.de
T: +49 (0) 521 / 9 14 48 - 107
W: http://itelligencegroup.com/de/

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/24336/4576208
OTS: itelligence AG

Original-Content von: itelligence AG, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) - - Blogger-Relevanzindex liefert Ranking der 50 wichtigsten Blogs von Frauen

Julia Richter ist die wichtigste Bloggerin in Deutschland. Wie schon im Vorjahr landet sie mit ihrem Food-Blog "German Abendbrot" auf dem Spitzenplatz des Blogger-Relevanzindex der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor. Von 2.000 analysierten Blogs verfügt Richter über den besten Gesamtwert in Sachen Sichtbarkeit, Anzahl der Links, Social-Media-Performance, Aktivität und Community-Interaktionen. Damit bleibt "German Abendbrot" trotz der bei kulinarischen Themen besonders zahlreichen Konkurrenz das Maß aller Dinge.

"Blogs beeinflussen die Entscheidungen der Verbraucher immer mehr", sagt Dr. Roland Heintze, Geschäftsführender Gesellschafter des Faktenkontor. "Deshalb ist es wichtig, dass Unternehmen die für sie relevanten Blogs kennen. Mit dem Blogger-Relevanzindex bieten wir ein Instrument an, das individuelle Auswertungen für bestimmte Themen und Branchen ermöglicht."

Neben dem Kochen ist auch Mode ein populäres Thema unter Bloggerinnen. Führend ist derzeit Susanne Ackstaller, die sich mit ihrem Blog "Texterella" vor allem an Frauen ab 40 wendet und im Ranking den fünften Platz erreicht.

Ein beliebtes Thema ist außerdem das Reisen. In dieser Kategorie konnte sich Tanja Neumann mit ihrem Blog "Vielweib on Tour" gegen die Konkurrenz durchsetzen. Sie erreicht mit ihren Geschichten über Ausflugstipps, Cabriotouren und mehr den siebten Platz.

Andere Bloggerinnen besetzen hingegen ein weniger umkämpftes Themenfeld. Claudia Tödtmann wirft in ihrem Blog zum Beispiel einen Blick hinter die Kulissen von Unternehmen. In "Tödtmanns Management-Blog" erzählt die WiWo-Redakteurin Geschichten aus dem Büroalltag und landet auf dem zweiten Platz des Index. Noch weniger Konkurrentinnen hat Stefanie Fiebrig. Als Einzige unter den Top 50 beschäftigt sie sich in ihrem Blog mit Fußball. Hauptsächlich geht es bei "Textilvergehen" um Union Berlin. Die treuen Fans des Hauptstadtklubs lesen die Texte so fleißig, dass Fiebrig sich über Platz drei im Ranking freuen darf.

Das komplette Ranking: Die 50 wichtigsten Bloggerinnen

1. Julia Richter - German Abendbrot

http://germanabendbrot.wordpress.com

2. Claudia Tödtmann - Tödtmanns Management-Blog

http://blog.wiwo.de/management/

3. Stefanie Fiebrig - Textilvergehen

http://www.textilvergehen.de

4. Dr. Dunja Voos - Medizin-im-Text

http://www.medizin-im-text.de/blog/

5. Susanne Ackstaller - Texterella

http://www.texterella.de

6. Milena Heißerer - Amazed

http://www.amazedmag.de/

7. Tanja Neumann - Vielweib on Tour

http://www.vielweib.de/

8. Tessa Tews - WanderWeib

http://wanderweib.de/

9. Michaela Hoechst-Lühr - Herzelieb

http://herzelieb.de/

10. Helga Uphoff - DiabSite Diabetes-Weblog

http://www.diabsite.de/diabetes-weblog/

11. Sarah Eichhorn - Josie loves

http://www.josieloves.de/

12. Anita Brechbühl - Travelita

http://www.travelita.ch/

13. Bettina Meiselbach - Happy Carb

http://happycarb.de/

14. Virginia Horstmann - Zucker, Zimt und Liebe

http://zuckerzimtundliebe.wordpress.com/

15. Christine Neder - Lilies Diary

http://www.lilies-diary.com/

16. Christine Garcia Urbina - Trickytine

http://trickytine.com/

17. Natascha Wegelin - Madame Moneypenny

https://madamemoneypenny.de/category/mehr-mehr-mehr/

18. Nike van Dinthe - This is Jane Wayne

http://www.thisisjanewayne.com/

19. Kathrin Haase - Travelinspired

https://travelinspired.de

20. Jessica Weiß - Journelles

http://www.journelles.de

21. Barbara Haane - Scrap-Impulse

https://scrapimpulse.com/

22. Nadine Lantzsch - Mädchenmannschaft

http://maedchenmannschaft.net

23. Petra Hermann - Obers trifft Sahne

http://www.oberstrifftsahne.com/

24. Ilona Koglin - Für eine bessere Welt

http://www.fuereinebesserewelt.info/

25. Ellen Bauer - Elmastudio

http://www.elmastudio.de/blog/

26. Simone Finkenwirth - Klappentexterin

http://klappentexterin.wordpress.com

27. Zorra - 1x umrühren bitte aka kochtopf

http://www.kochtopf.me

28. Claudia Klinger - Das wilde Gartenblog

http://www.das-wilde-gartenblog.de

29. Yushka Brand - Sugarprincess

https://sugarprincess-juschka.blogspot.com/

30. Susanne Hausdorf - Ich lebe! Jetzt!

http://ichlebejetzt.com/

31. Anne Roth - annalist

http://annalist.noblogs.org

32. Marie Heid - GlamourSister

http://www.glamoursister.com/

33. Ricarda Ohligschläger - Herzgedanke

http://herzgedanke.wordpress.com

34. Dr. Kerstin Hoffmann - PR-Doktor

http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/

35. Graziella - Graziellas Foodblog

https://graziellas-foodblog.de/mein-blog/

36. Julia Keith - Beautyjagd

http://beautyjagd.de/

37. Ute Kranz - BRAVEBIRD

https://www.bravebird.de

38. Sabine Guelich - was eigenes

http://waseigenes.com

39. Deborah - Sommerdiebe

http://sommerdiebe.wordpress.com

40. Prof. Dr. Maria Wersig - rechtundgeschlecht

http://rechtundgeschlecht.wordpress.com

41. Anne Raulf - CyberBloc

http://www.cyberbloc.de/

42. Rita Angelone - Die Angelones

http://www.dieangelones.ch

43. Monika Fuchs - TravelWorldOnline Traveller

http://www.travelworldonline.de/traveller/

44. Gabriele Frankemölle - USA KULINARISCH

http://www.usa-kulinarisch.de

45. Lilo Solcher - Lilo's Reisen

http://lilos-reisen.de/

46. Stefanie Dehler - Gipfelglück

http://www.gipfel-glueck.de

47. Janett Schindler - Teilzeitreisender

http://teilzeitreisender.de/

48. Lara Green - Veggi

http://www.veggi.es/

49. Sabine Vockrodt - HRmarketingblog

https://www.wuv.de/karriere

50. Julia Leenderts - Die ConSULTANten

http://blog.wiwo.de/die-consultanten/

Der Blogger-Relevanzindex von Faktenkontor analysiert fortlaufend die Performance von rund 2.000 deutschsprachigen Blogs. Die Bewertung fußt zu gleichen Teilen auf fünf Faktoren: Die Sichtbarkeit des Blogs im Internet; die Anzahl öffentlicher Links, die zu dem jeweiligen Blog führen; die Vernetzung des Blogs in den Sozialen Medien; die Aktivität (Anzahl der neuen Beiträge) innerhalb der letzten drei Monate; sowie die Interaktion des Blogs mit seiner Community anhand der Anzahl von Kommentaren innerhalb dieser Zeit. Der Blogger-Relevanzindex erlaubt individuelle Auswertungen unter anderem in Bezug auf bestimmte Themenbereiche und Branchen und ermöglicht es Unternehmen so, konkrete Blogs zu identifizieren, die für die Meinungsbildung in ihrem Branchenumfeld wirklich entscheidend sind.

Faktenkontor ist der Berater für Unternehmens- und Vertriebskommunikation. Branchenerfahrene Experten unterstützen Unternehmen aus Finanzdienstleistung, Gesundheitswirtschaft sowie der Beratungs- und Technologie-Branche darin, ihre Zielgruppen über klassische und digitale Medien sowie im persönlichen Kontakt zu erreichen. Neben Medienberatung gehören Konzeption und Umsetzung von Kampagnen sowie Social-Media-Strategien zum Leistungsspektrum. Das Faktenkontor ist zertifiziertes Mitglied der Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen (GPRA) und zertifiziertes Mitglied des Hamburger Consulting Club e.V. (HCC).

Besuchen Sie unsere Website: http://www.faktenkontor.de .

Pressekontakt:

Dr. Roland Heintze
Faktenkontor GmbH
Ludwig-Erhard-Straße 37
D-20459 Hamburg
Tel.: 0 40/253 185-1 10
Fax: 0 40/253 185-3 10
E-Mail: Roland.Heintze@faktenkontor.de http://www.faktenkontor.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/52884/4576024
OTS: Faktenkontor

Original-Content von: Faktenkontor, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

- YouGov-Umfrage: 75 Prozent wollen ihre Mobilnummer bei Vertragswechsel behalten - Bundesnetzagentur begrenzt Gebühr für Rufnummernmitnahme auf maximal 6,82 Euro - Service für Kunden: 1-Klick-Kündigung und Vertragsverwaltung im CHECK24-Kundenkonto

75 Prozent der Verbraucher wollen ihre Rufnummer mitnehmen (https://handytarife. check24.de/news/rufnummernmitnahme-wechsel-handyanbieter-37940) , wenn sie ihren Mobilfunkvertrag wechseln. Das ergab eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag von CHECK24.* Nur 15 Prozent der Befragten wollen ihre Rufnummer bei einem Wechsel nicht behalten.

Mobilfunkkunden, die ihre alte Telefonnummer bei einem Vertragswechsel mitnehmen wollen, zahlen künftig weniger: Die Bundesnetzagentur hat durchgesetzt, dass Mobilfunkanbieter ab dieser Woche nur noch maximal 6,82 Euro für die Portierung verlangen dürfen. Damit sinken die Kosten für Verbraucher deutlich, denn bislang haben einzelne Anbieter Gebühren von bis zu 30 Euro erhoben.

Doch auch die niedrigere Gebühr können sich Verbraucher häufig sparen. "Die meisten Mobilfunkanbieter zahlen Neukunden einen Bonus, wenn sie ihre alte Nummer mitnehmen, sodass sich die Kosten für die Rufnummernmitnahme ausgleichen" , sagt Markus Gößler, Geschäftsführer Mobilfunk bei CHECK24. "Mit einem Vergleich aller Leistungen und Preise finden Verbraucher den individuell passenden Tarif."

Service für Kunden: 1-Klick-Kündigung und Vertragsverwaltung im CHECK24-Kundenkonto

Um den Wechsel zu erleichtern, können Verbraucher bestehende Verträge jederzeit einfach und kostenlos über den 1-Klick-Kündigungsservice (https://handyvertrag.check24.de/kuendigen) kündigen. CHECK24 versendet die Kündigung des Handyvertrags direkt an den Anbieter. Über das Vergleichsportal abgeschlossene Mobilfunkverträge verwalten Kunden jederzeit im digitalen Kundenkonto.

*Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CHECK24, an der 2.054 Personen zwischen dem 10.3. und dem 12.3.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 300 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission "Key Principles for Comparison Tools" enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt - unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt CHECK24:

Julia Leopold, Public Relations Managerin, Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.fr iedheim@check24.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/73164/4575944 OTS: CHECK24 GmbH

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Mladá Boleslav (ots) - - SKODA Motorsport eChallenge geht mit der Rallye Argentinien (22. bis 26. April 2020) über fünf Tage in die erste Runde

- Online-Spiel bietet Gamern weltweit die Möglichkeit, sich am Lenkrad eines virtuellen SKODA FABIA Rally2 evo miteinander und gegen Rallye-Profis zu messen

- Rund eine Million Mal verkauftes DiRT Rally 2.0TM von Codemasters® dient als Plattform

- SKODA Motorsport ist auf allen wichtigen internationalen Gaming-Plattformen vertreten

Wer einmal gegen Rallye-Profis antreten und dabei vielleicht sogar Champion werden will, kann dies künftig bei der neuen Online-Rennserie SKODA Motorsport eChallenge tun. Der Gaming-Wettbewerb, bei dem sich Fans weltweit untereinander und mit realen Rallye-Assen am Lenkrad eines virtuellen SKODA FABIA Rally2 evo messen, beginnt mit der virtuellen Rallye Argentinien (22. bis 26. April 2020), die über einen Zeitraum von fünf Tagen gespielt werden kann.

DiRT Rally 2.0 ist ein Videospiel, das von Codemasters für alle wichtigen Spielkonsolen wie PlayStation®4 und Xbox One® sowie als Computerspiel für Microsoft Windows® entwickelt und produziert wurde. Die aktuelle Ausgabe DiRT Rally 2.0 ist die 13. Generation einer Serie, die ursprünglich unter dem Namen ,Colin McRae Rally' Bekanntheit erlangte. Der legendäre und unvergessene Schotte, FIA Rallye-Weltmeister von 1995, begeisterte die Fans in seiner Karriere unter anderem am Lenkrad eines SKODA FABIA WRC.

Die auf DiRT Rally 2.0 basierende SKODA Motorsport eChallenge startet am 22. April 2020 mit der virtuellen Rallye Argentinien, die in der regulären FIA Rallye-Weltmeisterschaft aufgrund der Corona-Krise verschoben werden musste. Die Online-Veranstaltung steht fünf Tage lang allen weltweit registrierten DiRT-Gamern offen (direkter Link: https://dirtrally2.com/clubs/club/295041 (http://dirtrally2.com/clubs/club/295041) , Club-Name: SKODA ECHALLENGE). Die individuellen Ergebnisse werden in einer Rangliste registriert.

Internationale Champions und Spitzenfahrer stellen sich Online-Rallye-Wettbewerb

Internationale Spitzenfahrer, die normalerweise bei realen Rallyes mit dem SKODA FABIA Rally2 weltweit an den Start gehen, nehmen am Online-Rallye-Wettbewerb teil. Unter ihnen sind Pontus Tidemand, FIA WRC2-Champion von 2017, Rallye-Europameister (ERC1) Chris Ingram aus Großbritannien, der slowakische Champion Martin Koci und der schwedische Shooting-Star Oliver Solberg, der in der Saison 2020 unterstützt von SKODA Motorsport bei ausgewählten Läufen zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft an den Start geht. Einer ihrer härtesten Konkurrenten ist der SKODA Botschafter für E-Games, Petr Semerád, der als einer der erfahrensten tschechischen Teilnehmer in der virtuellen Welt von DiRT Rally 2.0 gilt. Die Sieger der SKODA Motorsport eChallenge können sich auf attraktive Preise freuen.

Über die SKODA Motorsport eChallenge wird regelmäßig unter dem Hashtag #BEATSKODAACES in den Social-Media-Kanälen von SKODA Motorsport berichtet. Außerdem zeigt nach der Veranstaltung ein Highlight-Video die Höhepunkte des Wettbewerbs und schildert die Eindrücke des SKODA Botschafters für E-Games.

Online-Spiel DiRT Rally 2.0 begeistert weltweit die Rennsportfans

Computerspiele kamen 1980 erstmals auf und erfreuen sich seit 2000 auch im Internet steigender Beliebtheit. Seit 2018 hat sich die Gaming-Community von 395 auf nahezu 495 Millionen User vergrößert. Online ausgetragene Live-Events wurden ebenfalls immer populärer. Einige Gamer nutzen dabei semiprofessionelle Simulatoren mit Lenkrad, Gas- und Bremspedalen sowie Schalensitz, während andere nur mit einem konventionellen Game-Controller überraschend erfolgreich sind.

Eines der erfolgreichsten Rennspiele ist DiRT Rally 2.0, das bislang rund eine Million Mal verkauft wurde und auf allen wichtigen Spieleplattformen betrieben werden kann. SKODA Motorsport-Teams und ihre Fahrzeuge sind Teil von DiRT Rally 2.0, verschiedene SKODA Rallye-Boliden sind in unterschiedlichem Designs in nahezu fotorealistischer Darstellung zu sehen.

Der Kalender der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2020

Veranstaltung Datum

Rallye Monte Carlo 23.01.-26.01.2020

Rallye Schweden 13.02.-16.02.2020

Rallye Mexiko 12.03.-15.03.2020

(Rallye Argentinien 23.04.-26.04.2020*)

(Rallye Portugal 21.05.-24.05.2020*)

(Rallye Italien 04.06.-07.06.2020*)

Rallye Kenia 16.07.-19.07.2020

Rallye Finnland 06.08.-09.08.2020

Rallye Neuseeland 03.09.-06.09.2020

Rallye Türkei 24.09.-27.09.2020

Rallye Deutschland 15.10.-18.10.2020

Rallye Großbritannien 29.10.-01.11.2020

Rallye Japan 19.11.-22.11.2020

*Veranstaltungen aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus verschoben

Pressekontakt:

Andreas Leue
Teamleiter Motorsport und Tradition
Telefon: +49 6150-133 126
E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/28249/4575656
OTS: Skoda Auto Deutschland GmbH

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Köln (ots) - In Zeiten der Corona Krise arbeiten vermehrt Menschen aus dem Homeoffice heraus. Sie nutzen verstärkt Programme mit Chat-, Video- und Konferenzfunktionen, um im Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen zu bleiben - aber auch mit Freunden und Verwandten. Eine von TÜV Rheinland in Auftrag gegebene Umfrage des Marktforschungsinstituts Civey zeigt, dass knapp 43 Prozent solche Tools und Programme häufiger nutzen als vor der Corona-Pandemie. Bei der Nutzung tun sich gerade die Anbieter hervor, mit denen man schnell und unkompliziert Meetings aufsetzen und Teilnehmer einladen kann. Dabei zeichnen sich diese Kollaborations-Tools vor allem dadurch aus, dass man keine aufwändigen Registrierungsprozesse vollziehen muss oder Freigaben von der hauseigenen IT benötigt. Bei dem Einsatz der oftmals schicken Anwendungen werden allerdings kaum Fragen zur Cybersecurity gestellt.

Design geht vor Datenschutz

Aufgrund des Umstands, dass viele Menschen in den meisten Fällen sehr plötzlich ins Homeoffice wechselten, konnten begleitende Maßnahmen durch die Firmen-IT nicht oder nur unzureichend stattfinden. "Vorhandene Kollaborationslösungen im Unternehmen sind oftmals nicht auf Anhieb für den flächendeckenden Einsatz im Homeoffice ausgerichtet. Man braucht Freigaben, Updates oder Erweiterungen der installierten Software," sagt Wolfgang Kiener, Leiter des Center of Excellence Advanced Threat im Bereich Cybersecurity bei TÜV Rheinland.

Fehlermeldungen oder schlechte Verbindungen verleiten einen schnell dazu, auf andere Software-Lösungen zurückzugreifen. Diese unkomplizierten und im schicken Design programmierten Anwendungen arbeiten tadellos und sorgen für eine schnelle und stabile Verbindung. Allerdings kommt bei geschäftsrelevanten Themen, die über Videokonferenzprogramme besprochen werden, der Datenschutz viel zu kurz. Hier besteht die Gefahr des Verlustes von Geschäftsgeheimnissen.

Cybersecurity-Gedanke fehlt

Der Schutz vor fremden Zugriff auf die übertragenen Daten ist von immenser Bedeutung. Oft sind es auch die Hersteller selber, die Daten beispielsweise in die USA übertragen, wo keine europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) greift oder erlauben, dass die Daten an Dritte weitergegeben werden. Dazu Kiener: "In der aktuellen Situation kann ich nachvollziehen, dass man dazu neigt, Programme einfach zu nutzen, und Datenschutz und Cybersecurity zu vernachlässigen. Allerdings spekulieren Hacker genau auf diesen Umstand und machen sich diesen zunutze. Vor allem in der jetzigen Krise wird mit unseren Daten gehandelt. Nutzer sind daher gut beraten, genau hinzusehen und sich bei der Installation von Programmen die Datenschutzbestimmungen durchzulesen, bevor man diesen zustimmt."

In den von TÜV Rheinland veröffentlichten Cybersecurity Trends 2020 (https://www.tuv.com/cybersecurity-trends-2020) wird unter anderem darauf eingegangen, wie der unkontrollierte Zugriff auf personenbezogene Daten eine Gesellschaft, die zurzeit mehr denn je auf die Vorteile der Digitalisierung setzt, destabilisiert werden kann. Auch, dass smarte Anwendungen schneller auf den Markt kommen, als sie abgesichert werden können. "Das Tempo bei der Entwicklung von Programmen, sorgt für Schwachstellen im Bereich der Cybersicherheit. Smarte Anwendungen sind in unseren Alltag zunehmend unentbehrlich. Dies macht solche Anwendungen zu attraktiven Zielen für Cyberkriminelle." betont Kiener.

Die vollständigen Cybersecurity Trends 2020 von TÜV Rheinland stehen unter https://www.tuv.com/cybersecurity-trends-2020 zum Download zur Verfügung.

Pressekontakt:

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Norman Hübner, Presse, Tel.: 0221/806-3060
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und Videos erhalten
Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im Internet:
http://www.tuv.com/presse und http://www.twitter.com/tuvcom_presse

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/31385/4575281
OTS: TÜV Rheinland AG

Original-Content von: TÜV Rheinland AG, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt (ots) - Corona belebt den Online-Handel - Von neuen Schuhen über Laptops bis hin zu Versicherungen ist dort alles erhältlich. Doch ist nicht alles Gold, was glänzt: Worauf man beim Online-Kauf von Versicherung und Co. achten sollte.

Am Samstag durch die Fußgängerzone schlendern, einen Stopp in der Buchhandlung einlegen oder ein Paar neue Schuhe shoppen? Corona macht's dem stationären Handel momentan schwer. Die geschlossenen Läden, das Kontaktverbot und die Angst vor Ansteckung zwingen die Menschen zurzeit verstärkt auf den ohnehin boomenden Online-Kauf zurückzugreifen. Onlinehändler verzeichneten allein im vergangenen Jahr einen Umsatz von 57,8 Milliarden Euro. Nicht nur deshalb heißt es jetzt mehr denn je: Lokale Geschäfte in der Krise zu unterstützen. So können Speisen bei vielen Restaurants abgeholt werden. Dennoch, das überwältigende Angebot im Internet bleibt und macht auch vor Versicherungen und Krediten keinen Halt. Die Experten der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) erklären, worauf man beim Online-Abschluss besonders achten sollte.

Drei Klicks und schon versichert?

Klingt verlockend, kann aber seine Tücken haben.Schließlich ist es etwas anderes, eine Versicherung online zu "bestellen" als den Lieblingsschuh. Allgemein gilt: Wer eine Versicherung oder einen Kredit sucht, kann durchaus im Internet nach Informationen und Angeboten recherchieren. Einige Produkte, wie zum Beispiel eine Kfz-Versicherung, scheint man einfach online abschließen zu können, doch auch hier kann man viel falsch machen. Geht es gar um deutlich komplexere Angelegenheiten, etwa Altersvorsorge, eine Lebensversicherung oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung, kann es ohne einen Experten erst recht leicht zu einer Fehleinschätzung der eigenen Situation kommen. Vertragssuchende sollten beim Umgang mit Online-Angeboten also ausreichend sensibilisiert sein.

Vorsicht, Kostenfalle!

Bevor man einen Vertrag abschließt, ist es sinnvoll, einen Experten das Angebot noch mal gegenchecken zu lassen: "Oft sind die Nachteile eines vermeintlich günstigen Angebots für Verbraucher nicht direkt zu erkennen - für einen erfahrenen Fachmann aber schon", so die Vermögensberater der DVAG . Denn: "Nicht immer sind die preiswerten Angebote im Nachhinein tatsächlich die kostengünstigsten", so die Experten weiter. Grundsätzlich sollten Verbraucher bei Vergleichsportalen vorsichtig sein: Nicht alle sind wirklich unabhängig und liefern transparent nachvollziehbar die besten Ergebnisse.

Gute Beratung schafft maßgeschneiderte Lösungen

Versicherungen, Kredite oder Altersvorsorge - gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten ist eine persönliche Beratung unabdinglich. Wichtig : Gute Berater betrachten einen Vertrag immer unter umfassender Berücksichtigung der individuellen Lebenssituation eines Menschen. Und gerade bei langfristigen und komplexen Entscheidungen spielt die persönliche Passgenauigkeit eine besonders wichtige Rolle. Hinzu kommt, dass bei Internet-Verträgen der Kontakt mit dem Anbieter meistens nur über E-Mail oder über eine Telefon-Hotline mit einem Kundencenter ohne festen Ansprechpartner stattfinden kann. Mit einem Vermögensberater hingegen ist immer ein persönliches Gespräch möglich - auch während der Corona-Krise: "Die Gesundheit der Kunden hat bei uns oberste Priorität", betonen die DVAG-Berater. "Um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, stehen wir unseren Kunden in diesen Zeiten deswegen verstärkt online und telefonisch mit Rat und Tat zur Seite. Ganz wie gewohnt jederzeit vor, während und nach Vertragsabschluss."

Über die Deutsche Vermögensberatung Gruppe

Mit über 5.000 Direktionen und Geschäftsstellen betreut die Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe rund 8 Mio. Kunden zu den Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung. Die DVAG ist Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter http://www.dvag.de/

Pressekontakt:

Deutsche Vermögensberatung
Wilhelm-Leuschner-Straße 24
60329 Frankfurt
T: 069-2384-127
F: 069-2384-867
E: pressemeldung@dvag-presseservice.de http://www.dvag.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6340/4574893
OTS: DVAG Deutsche Vermögensberatung AG

Original-Content von: DVAG Deutsche Vermögensberatung AG, übermittelt durch news aktuell

Stolberg, Köln, Göttingen, Braunschweig, Bremen, Heilbronn (ots) - Die mittelständischen Unternehmen AixConcept, DigiOnline, H+H Software, IServ, itslearning und SBE network solutions sandten einen offenen Brief an die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek, in dem sie gegen die Entwicklung einer HPI Schul-Cloud protestieren, die bereits bewährte, praxiserprobte Schul-Cloud-Lösungen im Markt ausbremst und behindert.

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Karliczek,

in der aktuellen Ausnahmesituation benötigen Schulen Hilfe beim Aufbau digitaler Lösungen für den Unterricht. Deutsche Mittelständler bieten vielfältige innovative Lösungen für Schulen an. Diese Produkte sind praxisnah, ausgereift und werden seit vielen Jahren erfolgreich an Schulen eingesetzt. Die Anbieter leisten schon seit Beginn der Schulschließungen Soforthilfe, indem sie Schulen unbürokratisch und teils auch komplett kostenlos ihre Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung stellen. Da eine kurzfristige Finanzierung vom Staat fehlt, werden die zusätzlich nötigen Kapazitäten - so gut es geht - aus eigenen Mitteln finanziert.

Statt diese Bemühungen zu unterstützen, steckt das BMBF nun erneut einen zweistelligen Millionenbetrag in sein eigenes Konkurrenzprodukt. Die HPI Schul-Cloud befindet sich mitten in der Pilotphase, eine praktische Erprobung im Schulalltag steht noch aus. Das verfrühte Ausrollen eines unfertigen Produktes belastet die beteiligten Lehrkräfte zusätzlich und wird möglicherweise weitere Vorbehalte gegen die Digitalisierung von Schule erzeugen.

Generell ist der staatliche Markteingriff durch die Entwicklung einer eigenen Schul-Cloud unnötig und kontraproduktiv. Die Digitalisierung von Schule ist ein langwieriger Prozess. Es fehlt dabei nicht an guten Lösungen. Die Probleme liegen vielmehr in der Ausbildung einer gemeinsamen Vision über die verschiedenen Bildungsebenen hinweg, der Qualifizierung des Lehrpersonals, mangelnder Interoperabilität und langen Entscheidungsverfahren. Der Digitalpakt hat hier bereits eine positive Lenkungswirkung übernommen und der Mittelstand spielt dabei eine entscheidende Rolle: Die Unternehmen sind vor Ort verfügbar und somit zentraler Ansprechpartner für die Implementierung und Schulung sowie für den langfristigen Support der eingesetzten Lösungen.

Das Projekt HPI Schul-Cloud zögert die Digitalisierung von Schule weiter hinaus. Anstatt auf funktionierende Lösungen am Markt zu setzen, warten Schulen und Träger auf das vermeintlich kostenlose Allheilmittel vom Bund. Die Folgekosten und konzeptionellen Einschränkungen, wie die Ausrichtung des Produktes auf wenige Kernfunktionen für den Unterricht, werden dabei verschwiegen.

Mit der rein singulären Förderung von einzelnen, prominenten Institutionen verletzt das BMBF das Subsidiaritätsprinzip und fügt den mittelständischen Anbietern erhebliche finanzielle Schäden zu. Diese Mittel fehlen bei der Weiterentwicklung der etablierten Lösungen. Die einseitige Förderung staatlicher Angebote behindert den Wettbewerb vielfältiger, bewährter Produkte und zerstört Innovationskraft. Verlierer sind am Ende die Schülerinnen und Schüle r.

Stattdessen sollte eine Unterstützung der bereits erfolgreichen, im Bildungsmarkt agierenden Partner in der Breite erfolgen. Erst dadurch kann die flächendeckende IT-Versorgung der Schulen durch individuelle Beratung gewährleistet werden.

Wir sind jederzeit für Gespräche offen und freuen uns auf Ihre Rückmeldung!

Mit freundlichen Grüßen

AixConcept GmbH

DigiOnline GmbH

H+H Software GmbH

IServ GmbH

itslearning GmbH

SBE network solutions GmbH

Pressekontakt:

Volker Jürgens 02402 389 41 - 32

AixConcept GmbH
Wallonischer Ring 37
52222 Stolberg

presse@aixconcept.de http://www.aixconcept.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/142369/4573295
OTS: AixConcept

Original-Content von: AixConcept, übermittelt durch news aktuell

Dortmund (ots) - Die International School of Management (ISM) ist online. 200 Lehrveranstaltungen finden jeden Tag im virtuellen Raum statt. Umgerechnet sind das bis zu 350.000 Minuten Online-Unterricht. Für die ISM ist das quasi von Null auf Hundert, schließlich setzt die private Hochschule ansonsten auf Präsenz und persönlichen Kontakt zu den Studierenden. Wie die Umstellung innerhalb weniger Tage gelungen ist, erzählt Prof. Dr. Johannes Moskaliuk. Der Diplompsychologe ist Hochschullehrer an der ISM und leitet das Projekt "ISM Online".

Präsenzvorlesung und Online-Vorlesung sind zwei Paar Schuhe. Welche Maßnahmen gab es, um die Lehrenden vorzubereiten?

Wir haben in ausführlichen Schulungen gezeigt, wie die virtuellen Lehrräume funktionieren und was alles möglich ist. Die Rückmeldung der Lehrenden zeigt: Sich in der Bedienung der Technik sicher zu fühlen, ist eine Voraussetzung für erfolgreiche Online-Lehre. Außerdem haben wir die Lehrenden beraten, worauf es aus didaktischer Perspektive ankommt.

Was ist wichtig, damit aus einer guten Präsenzveranstaltung eine gute Online-Vorlesung wird?

Eine Erfahrung: Gute Präsenzlehre ist die Voraussetzung für gute Online-Lehre. Wer schon interaktive und kooperative Elemente in die eigenen Vorlesungen eingebaut hat, kann vieles direkt online umsetzen. Ein Beispiel: Die Studierenden haben 15 Minuten Zeit, in einer Kleingruppe ihr Vorwissen zu einem Thema zu diskutieren und anschließend im Plenum kurz vorzustellen. Das lässt sich digital gut abbilden. Eine 90-minütige Vorlesung einfach eins-zu-eins online zu halten, wird nicht funktionieren. Es geht vielmehr darum, unterschiedliche didaktische Settings zu kombinieren: Vorträge durch den Dozenten, Gruppenarbeiten in wechselnden Gruppengrößen und Zusammensetzungen, Frage- und Diskussionsrunden, Vorträge durch die Studierenden oder gemeinsames Arbeiten an Texten.

Wie bringt man Interaktion in Online-Vorlesungen?

Das ist z.B. mit einfachen Abstimmungstools möglich. Der Dozent stellt eine Frage, die Studierenden antworten entweder mit vorgefertigten Antworten oder mit einem Freitext. Die Ergebnisse lassen sich dann grafisch darstellen und können vom Dozenten aufgegriffen werden. Ein anderes Beispiel: Eine Dozentin hat mit den Studierenden im virtuellen Raum an einer Mindmap gearbeitet, um am Ende der Vorlesung das neugelernte Wissen zu sortieren und noch offene Fragen zu identifizieren.

An welchen Stellen wird es auch mal schwierig? Was kostet besonders viele Ressourcen?

Eine Herausforderung sind die Blockveranstaltungen z.B. in den berufsbegleitenden Studiengängen. Die Konzentration über einen ganzen Tag aufrecht zu erhalten ist online genauso herausfordernd wie offline. Auch hier kam uns zugute, dass unsere bisherige Lehre bereits sehr interaktiv ist, vieles davon lässt sich gut online abbilden. Und es gibt eine ganze Reihe von Herausforderungen, auf die wir als Hochschule nur eingeschränkt Einfluss nehmen können, z.B. die Frage, ob die Studierenden zuhause eine ausreichend schnelle Internetanbindung haben oder wie die internationalen Studierenden, die aufgrund der Reisebeschränkungen nicht einreisen durften, trotz unterschiedlicher Zeitzonen an den Veranstaltungen teilnehmen können.

Wie ist Ihre Einschätzung: Welchen nachhaltigen Digitalisierungsschub erleben die Hochschulen gerade?

Wir sollten den aktuellen Krisenmodus nicht mit einer nachhaltigen Digitalisierungsstrategie verwechseln. Viele E-Learning-Vorhaben werden zunächst auf einzelne Studiengänge, Fächer oder Themen begrenzt. Dass eine klassische Präsenzhochschule mit sieben Standorten und 4.000 Studierenden ihren Lehrbetrieb in zehn Tagen vollständig digitalisiert - und zwar für alle Studiengänge, alle Lehrenden, alle Veranstaltungen - hätte ich unter normalen Umständen für unmöglich gehalten. Jetzt vergehen von der Idee bis zur Umsetzung nur wenige Tage. Und die Erfahrungen zeigen, dass es funktioniert - auch weil wir alle technologischen und didaktischen Voraussetzungen haben. Diese Erfahrung lässt sich nicht mehr leugnen und das wird sicher einen weiteren Digitalisierungsschub für die Hochschulen geben.

Hintergrund:

Die International School of Management (ISM) zählt zu den führenden privaten Wirtschaftshochschulen in Deutschland. In den einschlägigen Hochschulrankings rangiert die ISM regelmäßig an vorderster Stelle.

Die ISM hat Standorte in Dortmund, Frankfurt/Main, München, Hamburg, Köln, Stuttgart und Berlin. An der staatlich anerkannten, privaten Hochschule in gemeinnütziger Trägerschaft wird der Führungsnachwuchs für international orientierte Wirtschaftsunternehmen in kompakten, anwendungsbezogenen Studiengängen ausgebildet. Alle Studiengänge der ISM zeichnen sich durch Internationalität und hohe Lehrqualität aus. Projekte in Kleingruppen gehören ebenso zum Hochschulalltag wie integrierte Auslandssemester und -module an einer der rund 190 Partneruniversitäten der ISM.

Pressekontakt:

Maxie Strate
Leiterin Marketing & Communications
ISM International School of Management GmbH - Gemeinnützige
Gesellschaft
Otto-Hahn-Straße 19
D-44227 Dortmund
Fon: 0231.97 51 39-31
Fax: 0231.97 51 39-39
maxie.strate@ism.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/70776/4573095
OTS: International School of Management (ISM)

Original-Content von: International School of Management (ISM), übermittelt durch news aktuell

München (ots) - Streamingdienste, Apps oder Onlineshops: In der Coronakrise kaufen viele Nutzer verstärkt im Internet oder registrieren sich online. Angesichts der vielen neuen Logindaten kann dabei aber schnell der Überblick verloren gehen. Wie man seine Passwörter sicher und bequem verwaltet und es Cyberkriminellen dabei möglichst schwer macht, das erklärt Andreas Türk, Product Manager Identity, Privacy und Security des Google Safety Engineering Center in München.

Der Umgang mit Passwörtern gehört schon seit langem zu unserem Alltag. Ein sicheres Passwortmanagement sollte deshalb eigentlich auch Routine sein, doch die Realität sieht oft anders aus: So verwenden heute immer noch rund 70 Prozent der Deutschen das gleiche Passwort, um sich auf verschiedenen Apps und Internetseiten anzumelden. Geraten diese Logindaten dann in die Hände von Cyberkriminellen, kann schnell ein großer Schaden entstehen. Besonders derzeit in der Coronakrise sind Cyberkriminelle verstärkt aktiv. Daher sollte man sich spätestens jetzt mit dem Thema Passwortmanagement auseinandersetzen.

Andreas Türk, Product Manager Identity, Privacy und Security des Google Safety Engineering Center (GSEC), erklärt in dieser Podcastepisode, welche Möglichkeiten es heute für ein sicheres und gleichzeitig bequemes Passwortmanagement gibt, worauf Unternehmen achten sollten und ob wir auch in Zukunft noch Passwörter brauchen werden, um unserer Logindaten abzusichern. Die heute noch vielgeübte Praxis, seine Passwörter auf einen Zettel zu notieren, sollte dann jedenfalls endgültig der Vergangenheit angehören. Weitere Informationen zum Thema Passwortmanagement gibt es unter: https://passwords.google.com/ .

Im Podcast "Safety First" von TÜV SÜD geht es um Cybersecurity, Datenschutz und mehr. Er erscheint zweimal im Monat mit einer neuen Folge. Ob als Privatmensch, im Job oder als selbständiger Unternehmer: Jeder, der die Chancen der Digitalisierung bestmöglich für sich nutzen möchte, sollte auch ihre Risiken kennen und mit ihnen umgehen können. Zu hören und zu abonnieren gibt es "Safety First" auf den gängigen Podcast-Apps sowie hier: http://www.tuvsud.com/podcast .

Pressekontakt:

Sabine Krömer
TÜV SÜD AG
Unternehmenskommunikation
Westendstr. 199, 80686 München
Tel.: +49 (0) 89 / 57 91 - 29 35
Fax: +49 (0) 89 / 57 91 - 22 69
E-Mail: sabine.kroemer@tuev-sued.de
Internet: http://www.tuvsud.com/de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/38406/4572332
OTS: TÜV SÜD AG

Original-Content von: TÜV SÜD AG, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) - Konsumentenbefragung: Wie Corona das Einkaufsverhalten der Deutschen verändern wird

"Die Corona-Krise treibt neue Kunden ins Internet. In manchen Branchen steigt die Nachfrage über digitale Kanäle bis zu 300 Prozent", sagt Sebastian Schoemann, Partner und Digitalexperte bei der Managementberatung Kearney. "Unsere repräsentative Konsumentenbefragung zeigt, dass Kunden, die vorher nicht oder weniger im Internet gekauft haben, auch nach Corona weiter im Internet einkaufen wollen. Dadurch ergeben sich große Chancen, auf digitalen Kanälen neue Kundengruppen zu erschließen und zu halten."

Die Digitalexperten von Kearney haben analysiert, wie sich die Google-Suchanfragen durch die Corona-Restriktionen verändert haben, und eine für Deutschland repräsentative Konsumentenbefragung zu ihrem Einkaufsverhalten durchgeführt. Die Google-Analyse zeigt, dass die Anfragen bei Lebensmitteln um das 25-fache angestiegen sind, bei Baumärkten und beim Online-Lernen immerhin noch um das fünf-fache. In der Umfrage gaben 700 Kunden eine Woche nach Einführung der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus Auskünfte zu ihren neuen Präferenzen und Gewohnheiten beim Einkaufen.

Aus der Konsumentenbefragung ist abzulesen, dass mehr als die Hälfte derjenigen die jetzt verstärkt über den digitalen Kanal einkaufen, dieses Verhalten auch nach der Corona-Krise beibehalten wollen: Auf die Frage, ob sie nach Beendigung der Maßnahmen weiterhin mehr online einkaufen als vor dem Ausbruch antworten 52 Prozent mit ja.

Ein Drittel dieser neuen digitalen Kunden sind Erstkäufer, die zuvor nichts im Internet erworben haben.Der verhältnismäßig größte Anteil an Erstkäufern finden sich bei Drogerieartikeln (45,9 Prozent), bei Heimwerkerartikel (37 Prozent) und bei Medikamenten (33,1 Prozent). 24 Prozent geben darüber hinaus an, seit Corona mehr Bereitschaft zu haben, Produkte online zu kaufen, ohne sie offline gesehen zu haben.

"Der Online-Handel erlebt einen massiven Wachstumsschub mit der Erschließung neuer Kundengruppen. Unternehmen müssen rasch lernen, die neugewonnenen Kunden zu halten und an sich zu binden" so Conrad Heider, Principal bei Kearney. "Wenn die digitalen Kanäle richtig bedient werden, können der Kundenstamm und das Geschäft langfristig verdoppelt werden."

Über Kearney

Als globale Partnerschaft in mehr als 40 Ländern machen uns unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu dem, was wir sind. Als Einzelne bringen wir unterschiedliche Leidenschaften und Stärken ein. Was uns eint ist, dass wir alle genauso viel Freude an unserer Arbeit haben wie diejenigen, mit denen wir zusammenarbeiten. Gemeinsam mit ihnen lassen wir aus großen Ideen Realität werden und unterstützen sie dabei, ein neues Kapitel aufzuschlagen.

http://www.de.kearney.com/

http://www.twitter.com/KearneyDACH

Anmeldung Kearney Newsletter "Standpunkt" (https://info.atkearney.com/5/720/forms/a.t.-kearney-insight---confirmation.asp)

Pressekontakt:

Michael Scharfschwerdt
Director Marketing & Communications
KEARNEY
Charlottenstraße 57
de.kearney.com
10117 Berlin
Telefon: +49 30 2066 3363
E-Mail: Michael.Scharfschwerdt@kearney.com
twitter: @kearneyDACH

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/15196/4571848
OTS: Kearney

Original-Content von: Kearney, übermittelt durch news aktuell

Stuhr (ots) - Einmal gefunden, sofort verliebt - und jetzt auch für immer auf dem Zettel. Die neue ELEMENTS-Website nimmt ihre Besucher mittenhinein in die weite Welt der Bäder. Eine neue Funktion hält die schönsten Inspirationen und beliebtesten Produkte dieser Reise fest und erleichtert damit Erinnerung und Planung: Der virtuelle Merkzettel - er macht den Weg zum neuen Bad jetzt noch einfacher.

Willkommen bei ELEMENTS. Die Website des an rund 250 Standorten bundesweit gelebten Ausstellungskonzepts bietet mit dem Badplaner, dem Budgetkalkulator oder der Förderauskunft hilfreiche Online-Werkzeuge. Mit dem Merkzettel kann der Besucher die Produkte speichern, die ihm unter elements-show.de besonders gut gefallen. Sie lassen sich einfach per Klick zum ganz persönlichen Merkzettel hinzufügen. Schritt für Schritt entsteht eine übersichtliche Liste mit allen Favoriten. Und weil geteilte Freude bekanntlich die schönste Freude ist, kann diese Liste anschließend bequem ausgedruckt oder per Mail versendet werden, um seinen Traum vom neuen Bad und seine Ideen mit Familienangehörigen oder Freunden zu teilen.

Favoriten direkt in Ausstellung oder Customer Care Center senden

Damit aus Träumen tatsächlich traumhafte Bäder werden, können Besucher ihren Merkzettel direkt an die ELEMENTS-Ausstellung ihrer Wahl oder das Customer Care Center von ELEMENTS schicken. Und schon geht er weiter, der einfachste Weg zum neuen Bad. Die Badverkäufer in den ELEMENTS-Ausstellungen und ihre Partner aus dem Fachhandwerk wissen schon vor der Badberatung, ob das neue Bad eher in Richtung praktischem Familienbad oder in Richtung Wellness-Oase im stylischen Loft-Ambiente gehen soll. In der Ausstellung selbst bietet ELEMENTS die Produkte zum Sehen, Fühlen und Testen - und damit das Live-Erlebnis, bevor der Fachhandwerker des Vertrauens die professionelle Installation des neuen Badezimmers beginnt.

Schnell gemerkt, schon gemacht. Besonders praktisch: Sind ein Produkt oder eine Idee auf dem Merkzettel hinzugefügt, generiert ELEMENTS einen automatischen Code, über den der Merkzettel künftig jederzeit bequem aufgerufen werden kann. Über das Abspeichern von Produktfavoriten hinaus bietet die Merkzettel-Funktion die Möglichkeit, Inhalt und Inspiration aus den Rubriken "Badideen", "Kreative Raumkonzepte" oder die Ergebnisse des Badtyp-Tests zu vermerken - und damit die Grundlage für eine noch individuellere Beratung zu schaffen.

Über ELEMENTS

ELEMENTS ist der einfachste Weg zum neuen Bad und zur neuen Heizung. Besucher profitieren deutschlandweit in rund 250 Ausstellungen von der geballten Kompetenz des ELEMENTS-Teams aus Fachhandwerk und Badverkäufern sowie rund um die Uhr von einer Online-Plattform, die fundierte Informationen sowie interaktive Servicetools wie Badtyptest, 3D-Badplaner und Heizungskonfigurator bereit hält. Das ELEMENTS Konzept steht für eine Rundum-sorglos-Betreuung mit klarer Orientierung, persönlicher Ansprache und umfassendem Service. Die individuelle Beratung macht dabei stets den Unterschied, ob in der Badausstellung oder im heimischen Heizungskeller. Vom ersten Planungsschritt bis zur finalen Übergabe des professionell montierten Projekts besticht ELEMENTS jederzeit durch maßgeschneiderte Lösungen.

Pressekontakt:

Erik Trümpler
Communications Contor
An der Riede 1
28816 Stuhr
Tel.: +49 421 2029 - 113
Fax: +49 421 2029 - 270 erik.truempler@communications-co
ntor.de http://www.elements-show.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/119190/4571454
OTS: ELEMENTS

Original-Content von: ELEMENTS, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

- Vergleich verschiedener Handytarife lohnt sich - Hunderte Euro Ersparnis im Jahr möglich - Repräsentative YouGov-Umfrage: Preis und Leistung wichtigste Wechselkriterien

Überraschendes Ergebnis einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag von CHECK24: 51 Prozent der Deutschen haben in den vergangenen fünf Jahren darauf verzichtet, ihren Mobilfunkanbieter zu wechseln. Immerhin 27 Prozent nutzten einmal die Gelegenheit für einen Vertragswechsel. Nur fünf Prozent wechselten dreimal oder häufiger ihren Anbieter.*

"Die geringe Nutzung der Wechselmöglichkeiten ist überraschend" , sagt Markus Gößler, Geschäftsführer Mobilfunk bei CHECK24. "Mit einem neuen Handyvertrag sparen Verbraucher oft Hunderte Euro oder bekommen deutlich bessere Leistungen."

Vergleich verschiedener Handytarife lohnt sich - bis zu 194 Euro Ersparnis im Jahr

Ohnehin lohnt sich ein Vergleich, denn je nach gewünschten Leistungen des Mobilfunkvertrages unterscheiden sich die Handytarife (https://handytarife.check24.de/) der Anbieter enorm. Ein moderater Handynutzer, der einen Tarif mit Telefonflat in alle Netze und mindestens zwei Gigabyte Datenvolumen zum mobilen Surfen sucht, findet solche Tarife effektiv ab 5,07 Euro im Monat. Beim teuersten Anbieter werden 12,70 Euro fällig. Ein Unterschied von über 90 Euro pro Jahr.**

Tarife mit Telefonflat und mindestens fünf Gigabyte Datenvolumen gibt es bereits ab 7,07 Euro effektiv pro Monat. Bei einem anderen Anbieter kostet die gleiche Leistung 23,22 Euro. Ein Unterschied von 194 Euro pro Jahr.

Preis und Leistung wichtigste Wechselkriterien

Für die allermeisten Handynutzer ist entsprechend dem großen Sparpotenzial der Preis ausschlaggebend bei einem Anbieterwechsel. 74 Prozent der Befragten nennen den Preis als wichtigstes Kriterium. Erst deutlich dahinter folgen mehr Leistung, besseres Netz oder ein neues Mobiltelefon.

Service für Kunden: 1-Klick-Kündigung und Vertragsverwaltung im CHECK24-Kundenkonto

Um den Wechsel zu erleichtern, können Verbraucher bestehende Verträge jederzeit einfach und kostenlos über den 1-Klick-Kündigungsservice kündigen. CHECK24 versendet die Kündigung des Handyvertrags direkt an den Anbieter. Über das Vergleichsportal abgeschlossene Mobilfunkverträge verwalten Kunden jederzeit im digitalen Kundenkonto.

*Quelle: YouGov. Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CHECK24, an der 2.054 Personen zwischen dem 10. und 12.3.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

**alle betrachteten Handynutzungsprofile und Tarife unter: http://ots.de/pl2Hjp

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 300 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission "Key Principles for Comparison Tools" enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt - unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:

Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175,
edgar.kirk@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.fr
iedheim@check24.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/73164/4571343
OTS: CHECK24 GmbH

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell