Köln (ots) -

Online-Einkäufe zu bezahlen soll ab September durch eine
EU-Richtlinie sicherer und günstiger werden. Diese Regelung wird sich
jedoch auf den Bezahlvorgang auswirken und ihn umständlicher machen.
Ein Überblick über die neuen Vorgehensweisen bei Online-Bezahlungen.

Was bedeutet Zwei-Faktor-Authentifizierung?

Wenn ein Nutzer online einen Einkauf tätigt, soll sichergestellt
sein, dass diese Person tatsächlich dazu berechtigt ist. Wenn zum
Beispiel ein Hacker an Anmeldedaten eines Kunden gelangt, kann dieser
über dessen Konto einkaufen. Zumindest dann, wenn nur ein Faktor
erforderlich ist, um sich als Besitzer eines Kontos auszuweisen, in
dem Fall die Anmeldedaten, also Nutzername und Passwort.

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung soll genau diesen Fall
verhindern, indem noch ein zweiter Faktor zur Identität des Nutzers
vor Bestellung abgefragt wird. Das kann in dem Beispiel eine PIN
sein, die der Kunde auf sein Handy geschickt bekommt und eingeben
muss. So hätte es der Hacker wesentlich schwerer, die Kundendaten zu
missbrauchen, denn er würde auch noch das Handy des Kunden benötigen,
um damit Erfolg zu haben.

Zwei-Faktor-Authentifizierung bedeutet also, dass bei einer
Online-Bestellung mindestens zwei von drei Faktoren vorliegen müssen,
damit eine Durchführung möglich ist.

Diese Faktoren können aus etwas bestehen, das nur der rechtmäßige
Nutzer besitzt (zum Beispiel ein Smartphone), nur der Nutzer weiß
(zum Beispiel ein Passwort) oder nur der Nutzer selbst ist (zum
Beispiel biometrische Nachweise wie ein Scan des Fingerabdrucks).

Die Änderungen

Bisher melden sich Verbraucher bei Zahlungsdiensten einfach mit
Ihren Zugangsdaten an, um das Angebot zu nutzen. Durch die nun
geforderte starke Kundenauthentifizierung müssen sie sich künftig
durch zusätzliche Faktoren identifizieren.

Diese können neben dem Passwort oder einer PIN, den Daten der
Kredit- oder Bankkarte auch Codes sein, die an das Handy gesendet
werden. Dafür stehen mobile TAN über SMS (mTAN) oder Photo-TAN über
Smartphone-Apps zur Verfügung. Transaktionsnummern, die per Post
verschickt werden, sind künftig verboten. Dafür sind moderne
Funktionen wie die Erkennung des Fingerabdrucks oder bestimmte
Softwares zur Erkennung der Stimme und des Gesichts hinzugekommen.
Die Richtlinie ermöglicht zudem Drittanbietern Bezahlvorgänge direkt
auszulösen. Für Abbuchungen vom Konto muss also nicht mehr der Umweg
über die Bank gegangen werden. Dazu wird eine neue Schnittstelle zum
Konto benötigt, die Banken nach einer entsprechenden Registrierung
zur Verfügung stellen.

Dieses neue Bezahlverfahren soll eine Alternative zur etablierten
Bezahlung per Kreditkarte oder PayPal sein. Der neue Wettbewerb
zwischen Banken, Online-Händlern und Kreditkarten-Anbietern
resultiert im besten Falle in einer größeren Benutzerfreundlichkeit.

Die Änderungen im Detail

Online-Banking

Mit der starken Kundenauthentifizierung wird sichergestellt, dass
keine unbefugte Person Zahlungen mit einem anderen Konto tätigt. Für
diese zusätzliche Verifizierung kann ein einmaliger Sicherheitscode
dienen, der beispielsweise als mTAN mittels SMS gesendet wird. Diese
Überprüfung findet dann je nach Bank entweder bei jedem Zugriff oder
alle drei Monate statt.

Auch bei Banking-Apps für das Smartphone reicht es nach der neuen
Richtlinie nicht mehr aus, die App mit dem Passwort, dem
Fingerabdruck oder der Gesichtserkennung zu entsperren. Ebenso greift
die Regelung bei Finanz-Apps von Drittanbietern, über die man mehrere
Konten verwalten kann.

Per Kreditkarte bezahlen

Für Online-Einkäufe mit der Kreditkarte muss man in Zukunft mehr
als die Kreditkartennummer, das Ablaufdatum und die Prüfziffern
angeben. Sicherheitsdienste wie "Verified by Visa" oder "Mastercard
SecureCode" erfordern bereits jetzt bei Online-Bestellungen eine
zusätzliche TAN.

Online-Shopper können die rechtmäßige Bezahlung aber auch mit
Fingerabdruck oder der Gesichtserkennung bestätigen. Viele
Finanzinstitute bieten in ihren Apps schon eine solche
Identifizierung über biometrische Merkmale wie den Fingerabdruck an.
Andere Anbieter müssten bis zum Stichtag nachrüsten. Mit diesen
Maßnahmen will die EU-Kommission es Betrügern erschweren, gestohlene
Kreditkarten- und Zugangsdaten zu verwenden.

Paypal, Paydirect & Co.

Manche Dienstleister bieten Verfahren an, bei denen man den
Online-Einkauf ganz ohne sich einzuloggen bezahlt. Paypal verwendet
"One-Touch" oder Amazon "1-Click". Inwiefern sie die Bestimmungen der
EU-Richtlinie umsetzen, ist noch unklar.

Diese Ausnahmen könnte es geben

Einkäufe mit geringem Wert

Eine mögliche Ausnahme für den zusätzlichen Nachweis ist bei
kleinen Beträgen unter 30 Euro möglich. Die starke Authentifizierung
sei erst dann wieder nötig, wenn bereits fünf Einkäufe ohne sie
getätigt wurden oder wenn der Gesamtbetrag bei über 100 Euro liegt.

Ausnahmelisten

Um die Notwendigkeit der ständigen starken Authentifizierung zu
umgehen, könnten Käufer ihrer Bank ihre favorisieren Online-Shops
mitteilen. Diese werden dann auf eine Ausnahmeliste sicherer
Zahlungsempfänger - eine "Whitelist" - gesetzt. Nach einer einmaligen
Authentifizierung läuft der Zahlungsverkehr genau so bequem wir
vorher ab. Die Banken sind jedoch nicht dazu verpflichtet, ihren
Kunden dies anzubieten.

Eine andere Möglichkeit ist die Transaktions-Risiko-Analyse (TRA).
Wenn Banken das Risiko einer Zahlung als gering ansehen, dann kann
die neue Authentifizierung umgangen werden.

Kritik an den Ausnahmelisten äußert auch der Handelsverband HDE.
Er warnt davor, dass es eine Konzentration auf große Shops und
Plattformen wie Amazon verstärkt. Verbraucher tragen eher die Shops
ein, in denen sie sowieso häufig einkaufen und würden durch die
Bedingungen in Zukunft noch häufiger in diesen Shops einkaufen.



Pressekontakt:
Trusted Shops GmbH
Mustafa Uçar
Colonius Carré
Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
049 221 - 775 367 531
mustafa.ucar@trustedshops.de

achtung! GmbH
Katharina Bittner
Straßenbahnring 3
20251 Hmaburg
049 40 450 210 680
katharina.bittner@achtung.de

Original-Content von: Trusted Shops GmbH, übermittelt durch news aktuell

Konstanz (ots) -

Während die private Kommunikation zunehmend in den Sozialen
Netzwerken stattfindet, sind für den beruflichen Austausch E-Mails
nach wie vor das Mittel der Wahl. Mit Öffnungsraten von bis zu 40
Prozent gehören E-Mail-Kampagnen sogar zu den erfolgreichsten
Online-Marketing Tools. Der Konstanzer CRM-Anbieter cobra gibt seinen
Kunden mit dem jetzt weiterentwickelten Mailing-Tool News&Mail
Service das Rüstzeug für alle Anforderungen an trendweisendes
Digitales Marketing an die Hand.

Die Voraussetzungen für den Erfolg moderner
Online-Marketing-Kampagnen sind im Zeitablauf erheblich komplexer
geworden. So ist beispielsweise Konformität mit der umfangreichen und
europaweit geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) seit deren
Inkrafttreten in 2018 ein absolutes Muss. Entsprechend hat cobra sein
Mailing-Tool News&Mail Service um neue Features erweitert.

Bislang verfügte der News&Mail Service bereits über eine Vielzahl
an Vorzügen, darunter die Vermeidung von Blacklisting oder die
Generierung wichtiger Informationen über den Erhalt und das Öffnen
der gesendeten E-Mails oder enthaltener Links. Auch das
zeitgesteuerte Ausbringen von Kampagnen in Wellen oder der
Massenversand waren seit jeher Bestandteil des Online-Tools. Der
bekannte News&Mail Service bietet somit alle klassischen Funktionen
eines E-Mail-Marketing-Tools, und zwar ab sofort konsequent und
umfassend DSGVO-konform.

Das als Web-Lösung weiterentwickelte Modul wurde noch tiefer in
cobra CRM verankert und verfügt jetzt über weitere trendweisende
Assets: Mit minimalstem Aufwand werden etwa per Drag&Drop Editor
Double-Opt-in Anmeldeformulare und entsprechende Bestätigungsmails
mit Aktivierungslinks erstellt. Die zugehörigen Informationen werden
komfortabel an die zentrale cobra-CRM-Datenbank zurückgespielt.

Problemlos erweiterbar

Weitere cobra Module, wie etwa das Firmendatenportal OptiServer,
ergänzen den eigenen Datenstamm um eine Vielzahl neuer
Potenzialadressen, die höchst simpel an den News&Mail Service
übergeben werden können, nachdem man eine Werbe-Einwilligung erzielt
hat.

So werden alle Optionen der zentralen cobra Datenbank für ein
modernes Digitales Marketing bestmöglich nutzbar. Die tiefe und
umfassende Integration aller Module in cobra CRM sorgt dabei für
maximale Transparenz in allen Aspekten der Kundenbeziehungen.

Es sind weitere Informationen erhältlich:
News&Mail Service: www.cobra.de/Newsmail
cobra OptiServer: www.cobra.de/optiserver

Über cobra

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter
von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für
CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM
Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb,
Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt
Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des
unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung,
Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von
Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder
Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle
bieten maximale Flexibilität. Als Vorreiter der Branche gehört cobra
zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen.
Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen
Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel
unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf,
die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete
Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen
wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der
Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in
allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen
Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG,
Europa-Park oder Ergo direkt.



Pressekontakt:
Petra Bond
Marketingleiterin
cobra GmbH
E-Mail: Presse@cobra.de
Telefon: +49 7531 8101 37
Telefax: +49 7531 8101 23
Weberinnenstraße 7
D-78467 Konstanz

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie auch unter
www.cobra.de.

Original-Content von: cobra computer's brainware GmbH, übermittelt durch news aktuell

Weiterstadt/München (ots) -

- Als offizieller Förderer der ABOUT YOU Awards in München sorgt
SKODA für eine komfortable Vorfahrt der geladenen Gäste
- Am 18. April werden in den Bavaria Studios die authentischsten
und wichtigsten Influencer Deutschlands in sieben Kategorien
ausgezeichnet

Zum dritten Mal in Folge werden am 18. April die wichtigsten
Social-Media-Persönlichkeiten mit den ABOUT YOU Awards geehrt. Das
Event wird erneut auf ProSieben ausgestrahlt und kann über die
sozialen Netzwerke live mitverfolgt werden. Das diesjährige Novum:
ein erweiterter Votingprozess, neue Kategorien und erstmals Juroren.
Letztere werden neben Nominierten und anderen prominenten Gästen auch
in diesem Jahr von SKODA glamourös zum roten Teppich vorgefahren.

Die Stars und Sternchen der Social-Media-Welt werden von der
exklusiven SKODA VIP-Shuttleflotte, bestehend aus dem SKODA SUPERB,
KODIAQ, KAROQ und OCTAVIA zum Event chauffiert. Ein eleganter
Auftritt ist somit garantiert. Gerade die luxuriösen
SUPERB-Limousinen sind mit modernen Assistenzsystemen aus höheren
Fahrzeugklassen ausgestattet und bieten so höchste Sicherheit und
Komfort. Auch Konnektivität zeichnet den SUPERB aus, da über
SmartLink Smartphones automatisch mit den Infotainmentsystemen
verbunden werden können. Das Auto wird somit zum fahrbaren Hotspot -
ideal für Social-Media-Stars wie Sarah Harrison, die in diesem Jahr
zu den Nominierten zählt. Durch ihr markantes Design werden sicher
auch die komfortablen SUVs der Flotte wie der KODIAQ und der KAROQ
sowie der OCTAVIA vor Ort die Anwesenden begeistern.

Der Fashion-Online-Shop ABOUT YOU zeichnet dieses Jahr erneut die
wichtigsten Influencer Deutschlands mit seinen Awards aus. Der
erweiterte Votingprozess hat es Fans und Zuschauern ermöglicht, vorab
ihre liebsten Influencer in den Kategorien Style, Empowerment,
Comedy, Music, Newcomer, Health und Idol of the Year ihre Favoriten
zu nominieren und per Online-Voting in die Top 3 zu wählen. Die
finalen Gewinner werden jedoch von einer neuen und hochkarätigen
Jury, die sich aus bekannten Persönlichkeiten wie Model Lena Gercke,
Fußballprofi Jérôme Boateng und Rapper Cro zusammensetzt, geheim
gewählt und bei der TV-Show verkündet.

SKODA ermöglicht nicht nur bei den ABOUT YOU Awards eine
glamouröse Ankunft der Stars am roten Teppich, auch bei der Premiere
des Cirque du Soleil Musicals ,Paramour' in Hamburg und beim PRG Live
Entertainment Award in Frankfurt ist die tschechische Marke als
Shuttlepartner vor Ort.



Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Christoph Völzke
Social Media und Lifestyle
Tel. +49 6150 133 122
E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

> Durch die Erteilung einer kommerziellen Lizenz konnten die
langfristigen strategischen Partner in der vergangenen Nacht mit 5G
live gehen.

> Kunden von Swisscom profitieren von kommerziellen 5G-Diensten in
54 Städten und Gemeinden in der ganzen Schweiz, die durch die
erweiterten 5G-Netzfunktionen von Ericsson ermöglicht werden.

> Mit Ericsson Spectrum Sharing kann Swisscom bis Ende 2019 das
Ziel einer flächendeckenden 5G-Abdeckung erreichen.

Ericsson (NASDAQ: ERIC) und Swisscom, der größte
Telekommunikationsdienstleister der Schweiz, haben das erste
kommerzielle 5G-Netz in Europa gestartet und ermöglichen so die
Nutzung der ersten kommerziell erhältlichen Smartphones. Die
langfristigen strategischen Partner haben das Netz in der ersten
Minute des 17. Aprils live geschaltet, nachdem Swisscom die
Genehmigung zur Nutzung der erworbenen 5G-Lizenz erhalten hat. Da
alle Komponenten des Netzes bereits vorbereitet waren, mussten die
Partner lediglich das Netz einschalten.

Swisscom hatte bereits am 10. April in Zürich die bevorstehende
Markteinführung des Netzes angekündigt und die Partner des Ökosystems
für Smartphones und mobile Router vorgestellt. Das kommerzielle
5G-Netzwerk und die zugehörigen 5G-Dienste sind ab sofort in 54
Städten und Gemeinden in der Schweiz verfügbar, einschließlich der
großen Ballungsgebiete: Zürich, Bern, Genf, Basel, Lausanne und
Luzern. Kunden von Swisscom mit kommerziellen 5G-Smartphones und
-Routern in den mit 5G abgedeckten Bereichen profitieren ab sofort
von der hohen Geschwindigkeit, der geringen Latenzzeit und den neuen
Möglichkeiten von 5G-Diensten rund um Infotainment, Gaming, Virtual
Reality und Co. Die Partner erwarten zudem, dass durch das
Einschalten des 5G-Netzes, künftig auch neue Möglichkeiten im Bereich
Internet der Dinge (IoT) und in der Industrie 4.0 erschlossen werden
können.

Urs Schaeppi, CEO von Swisscom, sagt: "Mit dem Start des ersten
kommerziellen 5G-Netzes in der Schweiz schaffen wir die Grundlage für
vielfältige, neue Anwendungen und Geschäftsmodelle, für eine
erfolgreiche Schweiz und eine digitale Welt, die begeistert und an
der alle teilhaben sollen: Stadt, Land und die Bergregionen."

Arun Bansal, Senior Vice President and Head of Market Area Europe
& Latin America, Ericsson, sagt: "Das ist ein bedeutender Moment für
Swisscom und Europa - 5G ist jetzt kommerziell live. Aufgrund unserer
engen Beziehungen zu Swisscom stärken wir auch das 5G-Ökosystem,
indem wir die Time-to-Market für Chipsatz- und Gerätehersteller
verkürzen. Wir sorgen für Multivendor-Betriebsfähigkeit mit
5G-Geräten und -Netzen. Dadurch können mehr 5G-Geräte auf den Markt
kommen, sodass die Verbraucher die Vorteile von 5G-Diensten nutzen
können."

Swisscom hat bereits angekündigt, bis Ende 2019 das 5G-Netz in der
ganzen Schweiz betriebsbereit zu haben - mit einer
Bevölkerungsabdeckung von nahezu 90 Prozent. Dies wird durch die
Verwendung der Ericsson Spectrum Sharing-Software erreicht, die je
nach Datenverkehrsbedarf das Spektrum zwischen 4G- und 5G-Carriern
dynamisch teilt. Diese Lösung ermöglicht eine flächendeckende
5G-Abdeckung mit den bereits vorhandenen 4G-Radiokomponenten. Die
seit 2015 ausgelieferten Komponenten des
Ericsson-Radio-System-Portfolios sind 5G-Ready und können durch das
Aufspielen von Software auf 5G geschaltet werden.

Ericsson und Swisscom arbeiten seit langem erfolgreich mit
kommerziellen 5G-Diensten zusammen. Im November 2017 hat Swisscom
Ericsson als strategischen Partner für Gigabit LTE und 5G ausgewählt.
Seitdem haben die beiden Unternehmen im September 2018 den ersten
End-to-End-Multivendor-Datenanruf 5G Non-Standalone (NSA) auf 3,5
GHz-Band in Europa durchgeführt, und Swisscom hat Ericsson für eine
Reihe seiner Lösungen ausgewählt, darunter 5G-End-to-End-Lösungen
Transport, Ericsson Expert Analytics und zuletzt Ericsson Security
Manager.

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der
Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in
Stockholm, Schweden. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen
Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer
vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr
volles Potenzial ausschöpfen kann.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 95.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180
Ländern zusammen. 2017 erwirtschaftete Ericsson einen Umsatz von 20,9
Milliarden Euro (201,3 Milliarden SEK). Ericsson ist an der NASDAQ
OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York gelistet.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 1.800 Mitarbeiter an 10
Standorten - darunter rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im
Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist
Düsseldorf.



Pressekontakt Ericsson GmbH:
Martin Ostermeier
- Leiter Externe Kommunikation Deutschland -
Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf
Tel: +49 (0) 211 534 1157
eMail: ericsson.presse@ericsson.com

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) -

Algorithmen durchziehen alle möglichen Bereiche unseres Alltags -
und oft merken wir davon gar nichts. Selbst die Anleitung für den
Aufbau eines IKEA-Regals ist ein Algorithmus. Doch woraus besteht ein
Algorithmus eigentlich, was kann ein Algorithmus leisten und wo sind
die Grenzen? Diese und andere Fragen beantworten Prof. Tobias
Friedrich, Leiter des Fachgebiets "Algorithm Engineering" am
Hasso-Plattner-Instituts (HPI), und Dr. Timo Kötzing, Senior
Researcher, in der neuen Podcast-Folge Neuland
(https://podcast.hpi.de). Gemeinsam mit Moderator Leon Stebe
diskutieren sie, wie Algorithmen Techniken der Schwarmintelligenz
nutzen, welchen Anteil der Zufall hat und welche ethischen Aspekte
Teil der Debatte sind.

"Algorithmen funktionieren vom Grundsatz her wie ein Kochrezept:
Es ist eine Anleitung, wie man aus einer bestimmten Menge Eingaben zu
einer bestimmten Ausgabe kommt", erklärt Tobias Friedrich,
Studiendekan der gemeinsamen Digital Engineering Fakultät von HPI und
der Universität Potsdam. "Ein Computer kann das einfach sehr viel
schneller als ein Mensch. Der Mensch muss dabei allerdings immer im
Mittelpunkt bleiben." Das Misstrauen gegenüber Algorithmen wie
beispielsweise auf Facebook basiere vor allem auf der Monopolstellung
der Konzerne, so Timo Kötzing. "Richtig gute Algorithmen sind aber
jene, welche in der öffentlichen Debatte gar nicht so sehr im Fokus
stehen, sondern im Hintergrund einfach einen super Job machen."

Wer sich eingehender mit dem Thema Algorithmen beschäftigen
möchte, findet auf der interaktiven Online-Bildungsplattform openHPI
den kostenlosen Kurs "Einführung in die Mathematik der Algorithmik"
unter: https://open.hpi.de/courses/mat-ws2018

Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und
verständlich erklärt - das bietet der Wissenspodcast "Neuland" mit
Experten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter:
https://podcast.hpi.de, bei iTunes und Spotify. Alle 14 Tage sprechen
sie bei Neuland über aktuelle und gesellschaftlich relevante
Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen und
Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen. Die nächste
Folge wird am 1. Mai ausgestrahlt. Im Gespräch dann: Prof. Patrick
Baudisch über 3D-Drucker und was wir in Zukunft von ihnen erwarten
können.



Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

Updates für FRITZ!-Produkte

AVM verteilt nicht nur zu Ostern Updates, sondern das ganze Jahr.
Nur dass die neuen FRITZ!OS-Versionen nicht wie Ostereier versteckt
sind, sondern unter "fritz.box" ganz einfach zu finden sind. Seit
Kurzem ist beispielsweise FRITZ!OS 7.10 verfügbar, das für über 50
Neuerungen und Verbesserungen im FRITZ!-Heimnetz sorgt. Um eine neue
FRITZ!OS-Version zu installieren, gibt es drei einfache
Möglichkeiten: Die automatische Update-Funktion, eine Aktualisierung
über die Mesh-Übersicht oder eine Installation über die
Benutzeroberfläche. Mehr Informationen zu den Neuheiten von FRITZ!OS
finden Anwender hier: avm.de/produkte/fritzos

1. Automatische Update-Funktion

Diese Funktion ist die einfachste und komfortabelste Möglichkeit,
sein Heimnetz auf dem neuesten Stand zu halten. Standardmäßig werden
bei allen FRITZ!-Produkten notwendige Updates automatisch
eingespielt. Anwender können aber noch einen Schritt weiter gehen und
alle neuen FRITZ!OS-Versionen automatisch installieren. Dazu öffnet
man einfach in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box den Menüpunkt
"System" und wählt unter "Auto-Update" den Punkt "Stufe III" aus. Im
WLAN Mesh von FRITZ! übernehmen auch FRITZ!Repeater und
FRITZ!Powerline-Geräte diese Einstellung und spielen Updates
automatisch selbst ein.

2. Update über die "Mesh-Übersicht"

Die Mesh-Übersicht der FRITZ!Box stellt alle FRITZ!-Produkte
grafisch dar. Ist ein Update verfügbar, wird es direkt unter dem Bild
des jeweiligen Produkts angezeigt. Jetzt nur noch draufklicken und
das Update installiert sich ganz automatisch. Sollten FRITZ!Repeater
oder FRITZ!Powerline-Geräte vor dem Update über eine FRITZ!OS-Version
niedriger als FRITZ!OS 7 verfügt haben, müssen sie nach dem Update
noch kurz per Knopfdruck ins WLAN Mesh eingebunden werden.

3. Update über Benutzeroberfläche

Unter "fritz.box" können Anwender auf die Benutzeroberfläche der
FRITZ!Box zugreifen. Die Suche nach einem neuen FRITZ!OS wird unter
dem Menüpunkt "System -->Update" angestoßen. Gibt es eine neue
Version, kann das Update auch gleich dort gestartet werden. Dasselbe
gilt für FRITZ!Repeater (fritz.repeater) oder FRITZ!Powerline-Geräte
(fritz.powerline).

Zur Presseinformation:
https://avm.de/index.php?id=43810&L=0

Pressefotos zu dieser Meldung:
https://avm.de/pressefotos/fritzbox/

Über AVM:
http://avm.de/ueber-avm



Pressekontakt:
Urban Bastert
Leiter Kommunikation
Telefon 030 39976-242
presse@avm.de
http://twitter.com/avm_presse

Original-Content von: AVM GmbH, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

- Deutscher Durchschnittshaushalt verbraucht 3.381 kWh Strom pro
Jahr
- Strombedarf im Westen durchschnittlich sechs Prozent höher als
im Osten
- Anbieterwettbewerb senkt Strompreis - Gesamtersparnis von 311
Mio. Euro im Jahr

Haushalte im Saarland und in Rheinland-Pfalz verbrauchen am
meisten Strom. Im Durchschnitt benötigen sie 3.682 bzw. 3.681 kWh pro
Jahr und damit rund ein Drittel mehr als Verbraucher in Berlin (Ø
2.861 kWh). Im Bundesdurchschnitt geben CHECK24-Kunden einen
jährlichen Stromverbrauch von 3.381 kWh an.*

Überdurchschnittlich viel Strom benötigen auch Haushalte in
Niedersachsen (Ø 3.653 kWh) und Thüringen (Ø 3.629 kWh).
Verhältnismäßig sparsam sind neben den Berlinern auch Hamburger (Ø
3.015 kWh) und Sachsen (Ø 3.054 kWh).

Westdeutsche verbrauchen sechs Prozent mehr Strom als Ostdeutsche

Stromkunden aus dem Westen Deutschlands liegen mit einem Verbrauch
von durchschnittlich 3.440 kWh pro Jahr über dem bundesdeutschen
Mittel. Sie benötigen damit rund sechs Prozent mehr Strom als
ostdeutsche Verbraucher (Ø 3.252 kWh).

Möglicher Grund: In westdeutschen Bundesländern leben im Schnitt
mehr Personen je Haushalt als im Osten.**

Anbieterwettbewerb senkt Strompreis - Gesamtersparnis von 311 Mio.
Euro im Jahr

Die Tarife der alternativen Stromversorger sind deutlich günstiger
als die Grundversorgung. So sparten Verbraucher innerhalb eines
Jahres insgesamt 311 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie
der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für
Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).***

Verbraucher, die Fragen zu ihrem Stromtarif haben, erhalten bei
den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine
persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das
Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Energieverträge
sehen und verwalten Kunden im Haushaltscenter.

*Betrachtet wurde der von Kunden angegebene Stromverbrauch aller
2018 über CHECK24 abgeschlossenen Stromverträge.

**Quelle: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung
(http://ots.de/lOwCgz; 11.4.2019)

***Die vollständige Studie der WIK-Consult mit weiteren
Ergebnissen unter: http://ots.de/8yyFdE

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken, über 300
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale
Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher
beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher
europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der
Prinzipienkatalog der EU-Kommission "Key Principles for Comparison
Tools" enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die
CHECK24 in allen Punkten erfüllt - unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen,
Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.



Pressekontakt:
Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175,
edgar.kirk@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Altenholz (ots) -

Dataport hat heute den IT-Betrieb für rund 7.000 Endgeräte der
Landespolizei Sachsen-Anhalt übernommen. Das mitteldeutsche
Bundesland ist nach Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen das vierte
Trägerland, dessen Landespolizei von Dataport betreut wird.

Zum IT-Betrieb der Endgeräte gehören Client- und
Antivirenmanagement, Softwareverteilung und Kundenbetreuung im
Störfall über den User Help Desk von Dataport. Dieser bietet direkte
Hilfe am Telefon an oder vermittelt bei komplexen Störungen an
entsprechende Fachbereiche weiter. Allen Polizeibeamtinnen und
-beamten in Sachsen-Anhalt steht dieser Service ab sofort zur
Verfügung.

Im Anschluss an die Übernahme des IT-Betriebs folgt die Migration
auf das Betriebssystem Windows10. Grund dafür ist der auslaufende
Support für die Vorgängerversion Windows 7. Eine weitere Aufgabe ist
die Überführung polizeilicher Fachverfahren in das Rechenzentrum von
Dataport.

Dazu Andreas Reichel, Vorstand Technik von Dataport: "Dataport hat
langjährige Erfahrung mit dem sicheren und leistungsfähigen Betrieb
von IT-Infrastrukturen für die Polizei. Unser Data Center Polizei
gewährleistet Stabilität und Sicherheit. Wir freuen uns, dass wir nun
neben Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen auch Sachsen-Anhalt
dabei haben. Ein gutes Zeichen dafür, dass Kooperation im IT-Betrieb
der richtige Weg ist." Das Rechenzentrum von Dataport, in dem das
Data Center Polizei betrieben wird, ist vom Bundesamt für Sicherheit
in der Informationstechnik (BSI) und der TÜV Informationstechnik GmbH
(TÜViT) zertifiziert.

Durch die Kooperation mit Dataport kann die Landespolizei außerdem
auf die Erfahrung des IT-Dienstleisters bei der technischen
Unterstützung bei Großveranstaltungen zurückgreifen. Beim
Musikfestival in Wacken im vergangenen Jahr baute Dataport für die
schleswig-holsteinische Polizei eine vollständig autarke
Polizeistation mit sicherem Polizeinetz auf.

Für die Umsetzung des Projektes standen Dataport und der
Landespolizei Sachsen-Anhalt nur ein kurzes Zeitfenster zur
Verfügung. Erste Gespräche zur Übernahme des IT-Betriebs hatte es im
November des vergangenen Jahres gegeben.

www.dataport.de



Pressekontakt:
Britta Heinrich
Pressesprecherin
E-Mail: Britta.Heinrich@dataport.de
Telefon: 040 42846-3047
Mobil: 0171 3342284

Original-Content von: Dataport, übermittelt durch news aktuell

Filderstadt (ots) -

Groß angelegte Strategieoffensive 2022 / All for One Group stärkt
Expertise in Zukunftsfeldern wie New Work, Customer Experience, IoT
oder Cybersecurity & Compliance / neuer Marktauftritt ab 11. April /
aus All for One Steeb AG wird All for One Group AG

Die im vergangenen Jahr groß angelegte Strategieoffensive der All
for One Steeb Gruppe - neu All for One Group - befindet sich in der
konkreten Umsetzung. Der erweiterte Fokus auf Zukunftsfelder wie New
Work, Customer Experience, IoT oder Cybersecurity & Compliance, die
zunehmend auf den Erhalt der Wettbewerbsstärke einzahlen, spielt
dabei eine zentrale Rolle. "Ein hochentwickeltes, intelligentes ERP
wie SAP S/4HANA ist sicherlich das Fundament jeder zukünftigen
Unternehmens-IT. Aber ein intelligentes vernetztes Unternehmen, das
durch Fortschritt und Innovation geprägt ist, muss das Zusammenspiel
von Menschen, Daten, Prozessen und Systemen beherrschen - und zwar in
allen Disziplinen", erläutert Vorstandssprecher Lars Landwehrkamp.

Facetten der Wettbewerbsfähigkeit sind mannigfach

"Die Facetten der Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden sind
mittlerweile mannigfach. Vernetztes, kollaboratives Arbeiten zählen
genauso dazu wie ein durchgängiges Kundenerlebnis, Predictive
Analytics oder die kontinuierliche Anpassung von Strategien und
internen Prozessen an neue Technologien wie Machine Learning oder
Artificial Intelligence. Denn nur so können diese ideal genutzt
werden", so Landwehrkamp weiter.

Neuer Marktauftritt: All for One Group macht Kunden zur Nummer 1

Die All for One Group orchestriert mit 1800 Experten und der
Umsetzungspower führender Business-IT von SAP, Microsoft und IBM das
wichtige Zusammenspiel aller Facetten - von der Strategie und dem
Geschäftsmodell bis hin zu den Unternehmensprozessen in allen
Fachbereichen - und baut ihre Expertise in den Zukunftsfeldern weiter
aus. Damit die umfassende Kompetenz der Gruppe auch nach außen in
Erscheinung tritt, vereint die All for One Group ein neuer
Marktauftritt. Ab sofort ist die All for One Group an der starken 1
zu erkennen. "Die 1 symbolisiert unsere Vision und selbstgestellte
Aufgabe: Wir wollen - und können - mit dem geballten Know-how aus
unserer Gruppe unsere Kunden zur Nummer 1 in ihrem Markt machen",
erklärt Lars Landwehrkamp die neue Bildmarke. Der neue Claim "one
idea ahead" untermauert den Fokus der All for One Group auf Erhalt
und Ausbau der Wettbewerbsstärke ihrer Kunden.

Aus All for One Steeb AG wird All for One Group AG

Im Zuge des neuen Marktauftritts erfolgt auch die Umbenennung der
Gruppe. Ab sofort firmiert die ehemalige All for One Steeb AG unter
All for One Group AG. Lars Landwehrkamp: "Der gruppenweite
Marktauftritt spiegelt sich auch im Namen wider. Das Renaming ist
eine Folge der neuen Markenarchitektur".

Kundentag am 5. Juni in Mannheim: Das intelligente vernetzte
Unternehmen

Der erste große Auftritt unter neuer Flagge ist am 5. Juni. Beim
gruppenweiten Kundentag steht im Kontext des vernetzten intelligenten
Unternehmens das Zusammenspiel von Menschen, Daten, Prozessen und
Systemen im Mittelpunkt. Die Themen des Tages sind S/4HANA
Transformation, New Work, Customer Experience, Data & Analytics,
Cybersecurity & Compliance sowie im Bereich IoT der Digitale Zwilling
(all-for-one.com/kundentag).

Über die All for One Group AG:

Die All for One Group steigert die Wettbewerbsfähigkeit von
Unternehmen in einer digitalen Welt. Dafür vereint die Gruppe
Strategie- und Managementberatung, Prozessberatung,
Branchen-Expertise und Technologie-Know How in Kombination mit
IT-Beratung und -Services unter einem Dach und orchestriert mit 1800
Experten und der Umsetzungspower führender Business-IT von SAP,
Microsoft und IBM das Zusammenspiel aller Facetten der
Wettbewerbsstärke: Strategie, Geschäftsmodell, Customer & Employee
Experience, New Work, Big Data & Analytics genauso wie IoT,
Artificial Intelligence oder Cybersecurity & Compliance und dem
intelligenten ERP als digitaler Kern jeder zukünftigen
Unternehmens-IT. Die führende Consulting- und IT-Gruppe begleitet und
unterstützt dabei mehr als 2500 Kunden aus Deutschland, Österreich
und der Schweiz bei der Unternehmenstransformation und dem Ausbau
ihrer Wettbewerbsfähigkeit.

Im Geschäftsjahr 2017/18 erzielte die All for One Group AG einen
Umsatz in Höhe von 332 Mio. EUR. Die Gesellschaft notiert im Prime
Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. all-for-one.com



Pressekontakt:
Kerstin Beste-Stüker
Tel.: 089125015344
Mail: kbs@cyrano.de

Original-Content von: All for One Group AG, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Matchmaking 4.0: In einer Welt, in der Lebenskonzepte vielfältiger
sind denn je und die klassischen Beziehungsmodelle nicht für jeden
geeignet sind, bietet Gentley die Alternative. Mit der neuen
Matchmaking-App wird eine hochqualitative Plattform für moderne,
lifestyleorientierte Beziehungsmodelle in der Dating-Szene geboten.
Gentley ist für all jene, die außergewöhnliche Lebensstile leben und
lieben. Ob kurz- oder langfristig, leidenschaftlich, platonisch, oder
no strings attached - Gentley bietet individuelle Beziehungsansätze
für moderne Ladies und Gentlemen.

Respekt, Klarheit, Vertrauen und Zeit

Gentley ist eine Plattform für Partnerschaftsformen abseits von
klassischen Beziehungsmodellen. Egal, ob man beruflich sehr
eingespannt ist, viel reist oder das Außergewöhnliche sucht - Gentley
hilft dabei, einen passenden Lebensabschnittpartner zu finden. Die
individuellen Bedürfnisse, Wünsche und persönlichen Ziele der
Mitglieder stehen hier besonders im Fokus.

Gentley bietet eine respektvolle und sichere Atmosphäre, welche
die Grundlage einer vertrauensvollen, ehrlichen und ungehemmten
Kommunikation ist - ohne Angst vor Ausgrenzung und Vorverurteilung.
Das Augenmerk liegt auf den individuellen Vorlieben und der
Persönlichkeit der Mitglieder. Gentley setzt sich daher für eine
Entstigmatisierung unkonventioneller Beziehungsmodelle ein.

"Slow-Dating" - Weniger "Matches" für mehr Qualität

Der schnelllebigen, hypervisualisierten Dating Welt von heute,
möchte Gentley Individualität und Ehrlichkeit entgegensetzen. Dabei
wird den Mitgliedern täglich eine limitierte Auswahl an qualitativ
hochwertigen potenziellen Verknüpfungen, den sog. Potentials
vorgestellt. Hierdurch rückt die Persönlichkeit in den Vordergrund
und die Chance auf eine bedeutsame Verbindung steigt.

Im Vergleich zu Funktionsweisen anderer Dating-Apps, werden die
"Likes" und Anfragen dem betroffenen Mitglied nicht direkt
übermittelt. Bei Gentley erhöhen diese Gesten lediglich die
Wahrscheinlichkeit, dass der Interessent selbst am nächsten Tag als
Potential vorgeschlagen wird. Viele der täglichen Vorschläge haben
somit bereits ihr Interesse bekundet, zudem werden ungewollte
Nachrichten unterbunden.

Authentizität & Vertrauen

Fake Profile, Cat-fishing und Identitätsdiebstahl ist leider
charakteristisch für online Dating. Um das gegenseitige Vertrauen zu
stärken, durchlaufen alle angehenden Mitglieder einen mehrstufigen
Verifikationsprozess. Zudem legt Gentley höchsten Wert auf Diskretion
und Sicherheit, weshalb nur verifizierte Mitglieder überhaupt Zugang
zur Plattform erhalten. Die gesamte App ist verschlüsselt, weder
Bilder noch Videomaterial können exportiert werden. Wer frei und
ehrlich kommunizieren möchte, für den ist die Privatsphäre ein
wichtiger Aspekt. Mitgliederprofile werden im Blogstyle präsentiert,
wobei persönliche Informationen wie Name und Alter zunächst verborgen
bleiben. Mitglieder können schrittweise die Profile und Funktionen
wie beispielsweise der Audio- und Videotelefonie mit gegenseitigem
Einvernehmen freischalten. Dabei findet Kommunikation ganz
unkompliziert und sicher per VoIP innerhalb der App statt.

Verfügbarkeit und Preis

Die Gentley App steht bereits im Google Play Store und im Apple
Store kostenlos zum Download bereit. Die Mitgliedschaft von Gentley
ist zahlungspflichtig und richtet sich an Nutzer über 18 Jahren.
Neukunden erhalten bei Anmeldung einen kostenlosen Zugang für
14-Tage. Die Mitgliedschaft startet ab 50 EUR pro Monat. Studenten
und Auszubildende dürfen sich ab Anfang April über einen Rabatt von
60% freuen.

Weitere Informationen unter www.gentleyapp.com



Pressekontakt:
Gentley
Martin Steinke (Project Lead)
Tel. +49 171 2631 051
steinke@gentleyapp.com

Havana Orange GmbH
Birkenleiten 41
089 - 92 131 51 78
81543 München
gentley@havanaorange.de

Original-Content von: Gentley, übermittelt durch news aktuell

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Presse-Akkreditierung
http://ots.de/PioNto
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Berlin (ots) -

Erstmals findet 2019 der WeAreDevelopers World
Congress(https://events.wearedevelopers.com/world-congress/), die
weltweit größte Entwicklerkonferenz, in Deutschland statt: Vom 6. bis
zum 7. Juni treffen sich die Pioniere der Tech-Branche mit
Entwicklern und führenden IT-Experten im CityCube der Messe Berlin.
Unter dem Motto "People - Code - Future" wollen sie über aktuelle
Themen aus der Tech-Branche, der Entwickler-Community sowie der
Gesellschaft sprechen. Den Eröffnungsvortrag auf dem diesjährigen
WeAreDevelopers World Congress wird der KI-Experte und ehemalige
Schachweltmeister Garry Kasparov halten.

Zu den Top-Speakern auf dem WeAreDevelopers World Congress gehören
aktuell u. a.:

- Joel Spolsky, CEO, Stack Overflow; Co-Founder, Trello
- John Romero, Game Designer, Programmierer (Doom, Quake,
Wolfenstein 3D)
- Rasmus Lerdorf, Erfinder von PHP
- Jutta Horstmann, COO, eyeo (Adblock Plus)
- Andreas M. Antonopoulos, Bestseller-Autor "Mastering Bitcoin"
- Alina Denisenko, Tech Lead, N26
- Max Amordeluso, Chief Evangelist EU Alexa Skills Kit, Amazon
- Silvia Puglisi, Systems Engineer, Tor Project
- David Schwartz, CTO, Ripple
- Corinne Vigreux, Co-Founder, TomTom
- Jürgen Müller, CIO, SAP
- Rafael Herrera, Chief Data Officer, AUTO1
- Ralf Schneider, CIO, Allianz Group

Die Themen der Entwickler-Community stehen im Fokus

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich auf mehr als 200
Vorträge, Workshops und Panels auf zehn verschiedenen Bühnen freuen.
Dabei dreht sich alles um fünf Schwerpunkte, welche die Interessen
der Developer abdecken: Constructing Worlds (Front- und Backend,
Cloud), Controlling Complexity (Security, DevOps, Quality
Engineering), Applying Disruption (KI, Blockchain), Unchaining
Engineering (IoT, Robotics, AR/VR/XR, Mobility) und Coding Society
(Ethik, Bildung, gesellschaftliche Verantwortung).

"Mit dem WeAreDevelopers World Congress schaffen wir für
Softwareentwickler und IT-Entscheider die ideale Plattform, um sich
fachspezifisch weiterzubilden, in neue Trends und Technologien
einzutauchen, sich untereinander auszutauschen und mit Pionieren und
Experten aus der weltweiten IT-Szene zu vernetzen", sagt Co-Founder
und CEO Sead Ahmetovic. "Bei uns stehen die Interessen der
Entwicklerszene im Vordergrund. Der Kongress soll dem Austausch zu
Coding-Themen und persönlichen Interessen als Forum dienen."

Der digitale Darwinismus lenkt den Blick auf Talente aus Osteuropa

Kaum eine Berufsgruppe ist derzeit so gefragt wie Programmierer
und Datenanalysten. Der digitale Darwinismus zwingt etablierte
Unternehmen in Europa ihre Geschäftsmodelle zu hinterfragen und noch
mehr auf Daten zu setzen. Nur so können sie den Tech-Größen aus den
USA und China etwas entgegensetzen. Besonders Berlin ist daher in den
letzten Jahren zum Technologie-Hub Zentraleuropas geworden. Die
deutsche Hauptstadt bringt nicht nur große Tech-Investoren und die
europäische Start-up-Szene zusammen, sondern ist aufgrund ihrer Lage
auch ein wichtiger Ausgangspunkt für die Suche nach Tech-Talenten aus
Osteuropa. Größen wie der Suchmaschinenanbieter Google und die
Videospielfirma Ubisoft, aber auch das Fintech-Unicorn N26, wählten
die deutsche Hauptstadt als Standort für ihr Vorhaben. Arbeitnehmer
bewerben sich nicht mehr nur bei Unternehmen, vielmehr buhlen die
Firmen um Fachkräfte. Neben der weltweiten Entwicklerszene werden
deshalb auch namhafte Gäste aus Politik und Wirtschaft erwartet.
Neben Digitalministerin Dorothee Bär werden zahlreiche Vertreter von
Top-Unternehmen wie Volkswagen, BMW, N26, Ripple, Google, Amazon,
SAP, Slack oder Axel Springer anwesend sein, um zu zeigen, warum sie
digitale Vorreiter in ihren Branchen sind.

"Die Lage sowie das Mindset zeichnet Berlin und seine Einwohner
aus", hebt Co-Founder und Managing Director Benjamin Ruschin hervor.
"Daher war für uns klar: Der WeAreDevelopers World Congress muss nach
Berlin. Es ist der perfekte Ort, um große Corporates, innovative
Start-ups und die Entwicklerszene zusammenzubringen und die
wichtigsten Themen der Branche zu diskutieren."

Coding und Society - von Digitalkunde bis hin zur Ethik von
Künstlicher Intelligenz

Bei der gesamtgesellschaftlichen Digitalisierung tauchen Fragen
nach Ethik und Verantwortung nicht nur mit Blick auf autonomes Fahren
auf. Die Politik reagiert bereits und will vor allem im
Bildungssektor nachbessern: begonnen beim Digitalpakt über die
Forderungen nach "Digitalkunde" als Pflichtfach ab der Grundschule
bis hin zum Programmieren als festen Bestandteil der Schulausbildung.
Mit dem "Coding Society" Track bietet der WeAreDevelopers World
Congress auch eine Plattform, um Bildung und Verantwortung im
digitalen Zeitalter zu diskutieren und den Ideenaustausch zu fördern.
Die ethische Verantwortung bei der Erschaffung von neuen Technologien
und Produkten soll damit in der Entwickler-Community weiter verankert
werden. Sie soll die Weiterentwicklung von Künstlicher Intelligenz
nicht behindern, aber ein Bewusstsein für die potentiellen Risiken
schaffen.

"Gerade Entwickler legen besonderen Wert auf die soziale und
ethische Verantwortung der Tech-Branche", stellt Co-Founder und CPO
Thomas Pamminger fest. "Deshalb haben wir einen eigenen
Schwerpunktbereich für dieses Thema geschaffen."

Veranstaltungsinformationen
Veranstaltungstage: 6. bis 7. Juni 2019
Einlass: 07.00 Uhr
Programmbeginn: 09.30 Uhr
Ende: 18.30 Uhr
Veranstaltungsort:
CityCube Berlin
Messedamm 26
14055 Berlin

Über WeAreDevelopers

WeAreDevelopers ist die Stimme der Entwickler-Community. Jährlich
werden eine Reihe von verschiedenen Konferenzen und Executive Circles
veranstaltet, die gezielt auf die Interessen und Bedürfnisse von
Entwicklern und IT-Experten zugeschnitten sind. Mit dem
WeAreDevelopers World Congress haben Benjamin Ruschin, Sead
Ahmetović, Thomas Pamminger und Markus Wagner den größten
Entwicklerkongress der Welt ins Leben gerufen. Die Konferenz vereint
weltweit führende Technologie-Unternehmen mit der globalen
Entwickler-Community und holt internationale Tech-Leader und Sprecher
aus der ganzen Welt auf die Bühne.Neben dem WeAreDevelopers World
Congress veranstaltet das Unternehmen in regelmäßigen Abständen
Konferenzen, die sich Developer-spezifischen Themen wie Künstlicher
Intelligenz, Cybersecurity, Blockchain, Internet of Things oder
Virtual Reality widmen. Seit 2017 unterstützt WeAreDevelopers auch
aktiv Software Developer bei ihrer Suche nach passenden Jobs in
Top-Unternehmen. Die Platform "WeAreDevelopers Talent Solutions"
orientiert sich dabei mit einem developer-zentrischen Ansatz auf die
Bedürfnisse der Entwickler und bringt sie mit ausgewählten Firmen
zusammen. Weitere Informationen unter www.wearedevelopers.com



Pressekontakt:
PIABO PR GmbH
Johannes Gottstein
wearedevelopers@piabo.net

Original-Content von: WeAreDevelopers GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Bis zu 22 Mio. User und 4,1 Mio. registrierte Mitglieder nutzen
jeden Monat Chefkoch und lassen sich tagtäglich von Europas größter
Kochcommunity inspirieren und unterstützen. Dabei ist der Gebrauch in
der Küche trotz starker mobiler Nutzung zu einem hohen Anteil immer
noch analog: rund 29 Mio. Rezepte werden jährlich ausgedruckt. Das
soll sich ändern.

Um die Nutzer noch digitaler beim Kochprozess zu unterstützen,
gibt es Chefkoch ab sofort als Voice Assistant für Smart Displays.
Chefkoch ist bereits seit einiger Zeit per Skills für Alexa und
Google Home nutzbar und hat somit Erfahrung in Sachen
Sprachsteuerung. Für die Smart Display-Nutzung wurde das
Voice-Angebot von Chefkoch komplett überarbeitet und an die
Anforderungen für Smart Displays angepasst.

Mit dem Befehl "Sprich mit Chefkoch" lässt sich die App öffnen und
bietet den Zugriff auf zunächst 300 kuratierte und für den
Sprach-Zugriff über Smart Display bearbeitete Rezepte, weitere 500
sind in Arbeit. Die Rezepte sind in acht Kategorien unterteilt (z. B.
Ostern, Grillen, Vegetarisch, Italienisch, etc.), sämtliche Zutaten,
benötigte Utensilien sowie die einzelnen Zubereitung-Schritte werden
vom Assistant vorgelesen und auf dem Tablet angezeigt. Die
Voice-Technologie ist so ausgereift, dass keine speziellen Befehle
mehr nötig sind, ganz normales Sprechen genügt, das Gerät versteht
alles. Auch die Anfang April gelaunchte Chefkoch SmartList wird in
Kürze integriert, dann lassen sich Zutaten für den Einkauf direkt aus
dem Smart Display in die persönlich Einkaufliste speichern.

Martin Meister, Geschäftsführer Chefkoch: "Chefkoch entwickelt
seine Produkte für seine Nutzer kontinuierlich weiter und macht sie
auf den neuesten Technologien verfügbar. So sind wir unter den ersten
Anbietern, die ihre Produkte für Smart Displays optimiert haben. Mit
Voice-Skills schaffen wir Markenerlebnisse, die einen unmittelbaren
Nutzen haben und den Chefkoch-Usern den Alltag erleichtern."



Pressekontakt:
Isabelle Haesler
PR / Kommunikation Food
Gruner + Jahr GmbH
20459 Hamburg
Telefon +49 (0) 40 / 37 03 - 37 06
E-Mail haesler.isabelle@guj.de

Original-Content von: Gruner+Jahr, CHEFKOCH.de, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Alle reden in der Fashion-Branche über Digitalisierung - die neu
gegründete Modelagentur Myfabmodels lebt sie. Ob Casting von neuen
Models via Social Media, ein digitales Bewertungssystem oder
Push-Benachrichtigungen auf das Smartphone bei einem Match von Kunde
und Model. Digital ist in der DNA der neu gegründeten Agentur fest
verankert. Davon können sich Kunden und Models ab sofort online unter
www.myfabmodels.com überzeugen.

Ein besonderer Pluspunkt der konsequenten digitalen Ausrichtung
ist die "Umkreissuche" nach verfügbaren Models. So gefährden selbst
kurzfristige Ausfälle keine Produktion. Buchungen sind auf diese
Weise 24/7 möglich. Was die Agentur noch von anderen unterscheidet:
Kunde und Model stehen in direktem Kontakt miteinander. Ein smartes
Filtersystem hilft Auftraggebern bei der Suche nach passenden
Gesichtern. Models selbst erwartet ein hohes Maß an
Selbstbestimmtheit: Optimierung und Buchung ihrer Jobs liegen in
ihrer Hand - genau wie das Verhandeln der Gagen. Natürlich sind
kompetente Ansprechpartner bei der in Hamburg ansässigen Agentur
jederzeit erreichbar und helfen bei Buchungen und deren Abwicklung.
Myfabmodels repräsentiert mit diesem Ansatz eine neue Generation der
Modelagentur.

Myfabmodels ist anders - aber sicher

Der Leitspruch "Beauty comes in different colors and shapes - what
shines is individuality" wird bei Myfabmodels konsequent gelebt. "Wir
suchen permanent nach Models jeden Alters oder Aussehens. Wichtig
sind uns vor allem außergewöhnliche Gesichter mit Ausstrahlung",
versichert Geschäftsführerin Monika Brakopp. Im Portfolio der Agentur
finden Kunden neben Voll-Profis auch New Faces und Influencer aus dem
In- und Ausland. Die Models decken die vielfältigsten Kategorien ab -
sei es Curvy, Sporty oder Best-Ager.

So anders die Modelagentur ist, so sicher ist sie dabei. "Uns ist
wichtig, dass sich nicht nur unsere Kunden, sondern auch unsere
Models gut aufgehoben fühlen. Deshalb prüfen wir jeden Auftraggeber
auf Seriosität und verpflichten Kunden den Job vorab per Kreditkarte
zu bezahlen", sagt Brakopp. Auch durch klar ausgewiesene
Provisionssätze sorgt die Agentur für ein hohes Maß an Transparenz
und Sicherheit.

Interessierte Models können sich ab sofort auf Instagram
(www.instagram.com/myfabmodels) über den Hashtag #castmefab oder
direkt über die Webseite bewerben.



Pressekontakt:
Monika Brakopp
Projektleitung

Myfab Models
ein Projekt der Black Jam Labs GmbH
Kanalstraße 28 / Hinterhof
22085 Hamburg

Tel: 040 30036613

Mail: moni@myfabmodels.com

Original-Content von: Myfab Models, übermittelt durch news aktuell

Stuttgart (ots) -

AnyDesk Software GmbH, das führende Unternehmen für
Remote-Desktop-Lösungen, hat die neue Version der schnellsten und
günstigsten Fernwartungs-Software auf dem Markt veröffentlicht:
AnyDesk 5.0. Die neue Version bietet Nutzern eine Reihe von neuen
Funktionen und Neuerungen, einschließlich einer überarbeiteten
Benutzeroberfläche, die die Nutzung der Anwendung noch leichter und
intuitiver gestalten.

AnyDesk hat auch auf die Rückmeldungen der Nutzer gehört und
stellt jetzt eine Funktion zum automatischen Hinzufügen in ein
Adressbuch zur Verfügung, die die Erweiterung ihrer Kontaktliste viel
einfacher macht. Zur neuen Version gehören auch Drucken aus der Ferne
und eine automatische Suche im lokalen Netzwerk. Dies ermöglicht es
Nutzern, andere AnyDesk-Instanzen in ihrem lokalen Netzwerk
automatisch zu erkennen und mit einer Fernwartungssitzung direkt
loszulegen. Eine Funktion zum Zeichnen direkt auf dem Bildschirm
macht die Kommunikation für die Nutzer, die mit ihrem Team oder ihren
Kunden über ferngesteuerte Geräte arbeiten, zum Kinderspiel. Diese
neue Möglichkeit, grafische Elemente auf dem gesteuerten Bildschirm
anzuzeigen, ergänzt die bereits existierende Chat-Funktion.

Version 5.0 bringt auch Neuheiten, was das Lizenzmodell von
AnyDesk betrifft. Jedes Unternehmen kann so die Lösung finden, die am
besten zu ihm passt. Es werden drei verschiedene Abos angeboten:
Lite, Professional und Power. Lite ist ideal für kleine Unternehmen
oder Freiberufler mit einem Gerät und unbegrenzten Endpunkten
geeignet und bietet alle neuen Funktionen der Version 5.0 sowie alle
gewohnten bisherigen Leistungen von AnyDesk. Wenn Kunden sich
wünschen, mehrere Geräte zu verwenden, um sich mit unbegrenzten
Endpunkten zu verbinden, dann ist das Professional Abo richtig für
sie, welches auch kundenspezifische Alias-Optionen mit sich bringt,
wie auch Sitzungsprotokollierung und spezielle Admin-Funktionen.
Schließlich ermöglicht das Power-Abo mit drei aktiven Geräten
unbegrenzte gleichzeitige Sitzungen, ideal für den gleichzeitigen
Zugriff auf eine große Anzahl von Geräten.

"Mit der Veröffentlichung von AnyDesk Version 5.0 stärken wir
weiter unsere Positionierung als einfachste, schnellste und
günstigste Remote-Desktop-Lösung auf dem Markt, und bieten unseren
Kunden ein noch leichtgängigeres und effizienteres Erlebnis bei der
Nutzung unserer Software. Die neue Version und unser neues
skalierbares Abo-Modell sind bestens für die unterschiedlichen
Bedürfnisse unserer Kunden geeignet", kommentierte dazu Philipp
Weiser, Geschäftsführer von AnyDesk Software GmbH.

Erste Screenshots der neuen Version 5.0 können über den folgenden
Link heruntergeladen werden: http://ots.de/ltHh7F (Passwort:
Anydesk2019).

Über AnyDesk

AnyDesk wurde 2014 in Deutschland gegründet. Seine einzigartige
Remote Desktop Zugriffssoftware wurde von mehr als 100 Millionen
Anwendern weltweit heruntergeladen, jeden Monat kommen weitere 5
Millionen hinzu. Die Software basiert auf unserem einzigartigen
proprietären Codec "DeskRT", der eine nahezu latenzfreie
Zusammenarbeit ermöglicht, unabhängig davon, ob man sich im Flur oder
auf der anderen Seite der Welt befindet. AnyDesk ist eine der 50 am
schnellsten wachsenden Firmen in Deutschland, ihre Technologie wird
von Millionen von Menschen in 165 unterschiedlichen Ländern und mehr
als 15.000 Unternehmen eingesetzt, darunter weltweit renommierte
Fortune 500 Konzerne.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter
www.anydesk.com/de.

Folgen Sie uns auch gerne auf Twitter
(https://twitter.com/anydesk) und Facebook
(https://www.facebook.com/AnyDesk/).



Pressekontakt:
Press Office AnyDesk
E-Mail: presse@anydesk.com

Original-Content von: AnyDesk, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Ab dem 2. Mai bietet die Marke o2 ein IPTV-Produkt, das zum
modernen Leben ihrer Kunden passt: Mit o2 TV powered by waipu.tv
erleben sie bereits ab 4,99 Euro im Monat Live-TV zu jeder Zeit an
jedem Ort - egal ob zuhause oder unterwegs, auf dem Fernseher oder
per Smartphone und Tablet.[1] o2 TV gibt es ohne Vertragsbindung[2]
und Set-Top-Box, dafür aber mit mehr als 100 TV-Sendern - der
Großteil davon in HD-Qualität - und mit einer einfachen und
intuitiven Bedienung via App. Hinzu kommen praktische Funktionen wie
der extra-große Aufnahmespeicher. Der Clou: Es können bis zu vier
Programme gleichzeitig angesehen werden. Ein spannendes TV-Erlebnis
für die ganze Familie ist damit garantiert. In Kombination mit einem
o2 my Home oder o2 Free Tarif können Kunden o2 TV-Inhalte endlos
streamen.

"Mit o2 TV powered by waipu.tv bieten wir unseren Kunden die
Freiheit, Live-TV jederzeit und überall zu genießen. Damit richten
wir uns ganz nach den Bedürfnissen der Kunden von heute", sagt
Wolfgang Metze, Privatkundenvorstand von Telefónica Deutschland. "o2
TV macht Schluss mit Kabelanschluss und Satellit. Denn die Zukunft
des Fernsehens ist digital. Das IPTV der Spitzenklasse starten wir
gemeinsam mit unserem Partner der EXARING AG, die waipu.tv 2016 auf
den Markt gebracht und seitdem stetig weiterentwickelt hat", so Metze
weiter. "Mit o2 TV setzen wir unsere große Freiheitsoffensive
konsequent fort und ergänzen optimal unser Mobilfunk- und
Festnetzportfolio. Bei uns erhalten Kunden Mobilfunk, DSL und TV aus
einer Hand - und zwar zum äußert attraktiven
Preis-Leistungs-Verhältnis."

Freiheit ohne Grenzen - TV jederzeit und überall

Die Lieblingssendung bereits per mobilem Gerät auf dem
Nachhauseweg in der Bahn starten und auf dem großen Screen im
heimischen Wohnzimmer weiterschauen: Mit o2 TV L erleben Kunden
Live-TV nicht nur in den eigenen vier Wänden. Unterwegs werden
Smartphone und Tablet zum Fernseher - und reisen sogar in den Urlaub
ins EU-Ausland mit. Und dank der o2 Free Weitersurf-Garantie, die
pünktlich zum o2 TV Marktstart für alle Bestands- und Neukunden auf
das LTE-Netz erweitert wird, können o2 TV L Kunden auch nach
Verbrauch des Highspeed-Datenvolumens endlos weiter streamen.

o2 Mobilfunk- sowie o2 DSL-Kunden können o2 TV L ab 4,99 Euro pro
Monat zu ihrem Vertrag hinzubuchen.[3] Der Preis richtet sich nach
ihrem Mobilfunk- beziehungsweise DSL-Basistarif. Ideal ergänzt wird
o2 TV L durch Sky Ticket: Das Sky Entertainment Ticket ist drei
Monate lang ohne Zusatzkosten inkludiert. So genießen Kunden
exklusive On-Demand-Serien-Highlights wie "Game of Thrones".[4]

Mehr als 100 Sender, vier Parallel-Programme

o2 TV ist Fernseher, persönliche Mediathek und intelligente
Programmzeitschrift in einem. Basierend auf den Gewohnheiten des
Nutzers liefert o2 TV Tipps für den individuellen Fernsehspaß. Die
IPTV-Plattform hat über 100 Sender im Portfolio, davon mehr als 70 in
HD. Darüber hinaus bietet o2 TV auch sogenannte New-TV-Sender und
deren Mediatheken: Zum Stöbern laden die Video-on-Demand-Angebote
FILMTASTIC, NETZKINO, MYSPASS und MOVIES ein. Special-Interest-Sender
für Kinder und für Erwachsene zu den Themen Sport, Gaming, Kochen
sowie Mobilität und Technik runden das Programm ab.

Im Wohnzimmer der Sonntagabend-Krimi, im Schlafzimmer der
Spielfilm und im Kinderzimmer die Gesangs-Castingshow - all das geht
jetzt problemlos. Es lassen sich bis zu vier unterschiedliche
Programme zur gleichen Zeit auf dem Fernseher genauso wie auf dem
Laptop, Tablet oder Smartphone ansehen. Das TV-Angebot von o2 eignet
sich damit besonders für Familien.

Clevere Funktionen, einfache Handhabung

Zudem können bis zu 100-Sendungsstunden aufgezeichnet, online
gespeichert und wieder abgespielt werden. Ebenfalls hilfreich: Mit
der Pause-Funktion kann das aktuelle Live-Programm angehalten und
später fortgesetzt werden. Eine weitere clevere Funktion ist die
Live-Vorschau in der App: Während auf dem Fernseher ein Sender läuft,
können Nutzer auf ihrem mobilen Gerät per Wischbewegung durch die
anderen Sender zappen - und das jeweilige Programm dabei live sehen.
Das Smartphone ist damit nicht mehr nur Fernbedienung des digitalen
Lebens, sondern jetzt auch des Fernsehers.

o2 TV macht es Kunden leicht und ist komplett kabellos nutzbar:
Für das moderne Fernseherlebnis ist weder ein Kabel- oder
Satellitenanschluss noch eine Set-Top-Box notwendig. Kunden
installieren die kostenlose und intuitive o2 TV App einfach auf ihrem
Smartphone oder Tablet (für Android und iOS). Auf dem Smart-TV oder
über weitere Geräte wie AppleTV, Amazon FireTV oder Google Chromecast
kann o2 TV auch klassisch mit der Fernbedienung gesteuert werden. Die
Anmeldung erfolgt über das "Mein o2"-Kunden-Login.

Für Bestands- und Neukunden einen Monat kostenlos

o2 TV ist in den Varianten S, M und L erhältlich.[5] Der
Leistungsumfang unterscheidet sich zum Bespiel in der Anzahl parallel
nutzbarer Programme, der Speicherkapazitäten für Aufnahmen und der
Mobil-TV-Option.

Zum Marktstart können o2 Bestandskunden und Neukunden alle drei
Optionen einen Monat lang kostenlos nutzen.[6] Dazu buchen sie o2 TV
einfach bequem online auf o2.de, in den o2 Shops sowie über die o2
Hotline. Das IPTV-Angebot von o2 ist jederzeit kündbar.

[1] o2 TV powered by Waipu.tv ist ein Angebot der Exaring AG und
nur zu o2 Mobilfunk- und DSL-Verträgen buchbar. Für die Nutzung der
App-Inhalte auf dem Smartphone/Tablet (iOS und Android), Laptop/PC
oder SmartTV ist eine separate Registrierung unter Anerkennung der
AGB der EXARING AG erforderlich. Für o2 TV gelten die Allgemeinen
Geschäftsbedingungen der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG für o2 TV
einsehbar unter www.o2online.de/recht/agb-und-infos/.

[2] o2 TV ist jederzeit kündbar.

[3] o2 TV L kostet regulär 9,99 Euro im Monat, der erste Monat ist
bei erstmaliger Buchung gratis. Kunden mit folgenden Tarifen erhalten
5 EUR Rabatt auf den monatlichen Grundpreis von o2 TV L, solange ein
solcher besteht: o2 Free Unlimited / XL / L; o2 Free L / M Boost; o2
my Data L; o2 my Home XL / L und o2 my Office XL / L.

[4] Bei Bestellung und Registrierung von o2 TV L bis zum
30.09.2019 erhält der Kunde die Möglichkeit, das Sky Entertainment
Monatsticket ohne Kosten für die ersten drei Monate (danach 9,99EUR/
Monat) zu bestellen. Hierzu erhält der Kunde nach Aktivierung des
Tarifs eine Info-SMS mit Link zur Bestellung und Registrierung.
Kündigung des Sky Tickets während der ersten drei Monate jederzeit
möglich, danach mit einer Frist von 30 Tagen. Das Angebot gilt nur
bei Sky-Registrierung innerhalb von drei Monaten ab Registrierung für
o2 TV L.

[5] o2 TV M und S können nur im heimischen WLAN-Netzwerk genutzt
werden, eine mobile Nutzung außerhalb des Heimnetzwerkes ist aus
lizenzrechtlichen Gründen nur mit eingeschränkter Senderauswahl
möglich. Die zur Nutzung erforderliche Datenverbindung ist nicht
Bestandteil von o2 TV M und S.

[6] o2 TV ist bei erstmaliger Buchung einen Monat kostenfrei.

Telefónica Deutschland bietet Telekommunikationsdienste für
Privat- und Geschäftskunden sowie innovative digitale Produkte und
Services im Bereich Internet der Dinge und Datenanalyse. Mit
insgesamt 49,5 Millionen Kundenanschlüssen (Stand: 31.12.2018) ist
das Unternehmen einer der führenden integrierten
Telekommunikationsanbieter in Deutschland. Allein im Mobilfunk
betreut Telefónica Deutschland mehr als 45 Millionen Anschlüsse -
kein Netzbetreiber verbindet hierzulande mehr Menschen. Bis 2022 will
das Unternehmen zum "Mobile Customer & Digital Champion" werden, dem
bevorzugten Partner der Kunden im deutschen Mobilfunkmarkt, der ihnen
mobile Freiheit in der digitalen Welt ermöglicht. Unter der Kernmarke
o2 sowie diversen Zweit- und Partnermarken vertreibt das Unternehmen
Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte mit innovativen mobilen
Datendiensten. Basis hierfür ist das auf einer leistungsfähigen GSM-,
UMTS- und LTE-Infrastruktur basierende Mobilfunknetz. Telefónica
Deutschland stellt zudem im Festnetzbereich Telefonie- und
Highspeed-Internet-Produkte wie VDSL zur Verfügung. Die Telefónica
Deutschland Holding AG ist seit 2012 im Prime Standard an der
Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX) notiert. Im Geschäftsjahr 2018
erwirtschaftete das Unternehmen mit knapp 9.000 Mitarbeitern einen
Umsatz von 7,3 Milliarden Euro. Das Unternehmen gehört mehrheitlich
zum spanischen Telekommunikationskonzern Telefónica S.A. mit Sitz in
Madrid. Mit Geschäftsaktivitäten in 16 Ländern und einer Kundenbasis
von mehr als 336 Millionen Anschlüssen gehört die Gruppe zu den
größten Telekommunikationsanbietern der Welt.



Pressekontakt:
www.telefonica.de/presse
blog.telefonica.de

Kerstin Ebner
Pressesprecherin
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
T +49 (0)89 2442 1241
kerstin.ebner@telefonica.com

Original-Content von: Telefónica Deutschland Holding AG, übermittelt durch news aktuell

Oslo, Norwegen (ots) -

Der neueste Opera Browser für Mac, Windows und Linux bietet jetzt
eine Crypto Wallet, einen Web 3 Explorer und kostenloses VPN. Reborn
3 ist so aufgebaut, dass er den Nutzern die Kontrolle über ihre
Online-Daten zurückgibt und ihnen einen Ausblick auf das Internet der
Zukunft ermöglicht.

Im Durchschnitt sind Menschen mittlerweile sechs Stunden täglich
online. Je mehr Zeit wir online verbringen, desto mehr sind wir
potenziellen Gefahren im Netz ausgesetzt. Mit Opera 60 (Codename
Reborn 3) hat Opera das Sicherheitslevel und den Datenschutz
erheblich verbessert und zudem das Design maßgeblich erneuert.

Opera ist der erste relevante Computer Browser mit integriertem
Web 3 Explorer und einer Crypto Wallet. Diese neuen Features
ermöglichen es Nutzern Blockchain-basierte Zahlungen vorzunehmen und
im Internet der Zukunft - auch als Web 3 bezeichnet - zu browsen.

Durch das ebenso angebotene Browser-VPN möchte Opera
gewährleisten, dass die Nutzer sicher surfen und stets die Kontrolle
über ihre Daten behalten.

"Das Internet hat unser Leben verändert. Wir sind mehr oder
weniger ständig online. Aber je mehr Zeit wir online verbringen,
desto mehr brauchen wir Werkzeuge, die uns Sicherheit und Schutz
unserer privaten Daten gewährleisten, " erklärt Krystian Kolondra,
EVP bei Opera, Head of Browsers. "Mit diesem bedeutenden Upgrade
machen wir den ersten Schritt in Richtung Web 3. Es ist das neue
Netz, bei dem der Nutzer die Oberhand hat. Wir sind der Meinung,
heutzutage sollte jeder Browser Web 3-fähig sein."

Web 3 ist das Internet der Zukunft

Web 3 ist das Blockchain-basierte Internet der Zukunft. Ab heute
können Nutzer die Adresse einer Web 3 Applikation in die Adresszeile
des Opera Browsers eintippen und sofort das Web 3 erkunden.

"Blockchain Technologien geben den Nutzen die Kontrolle zurück"
fährt Krystian Kolondra fort. "Sie können Zahlungen sicher
unterzeichnen und sich gegenüber Internetseiten identifizieren, ohne
zuviel private Daten preiszugeben."

PC und Smartphone sind im Web 3 für sichere Transaktionen
synchronisiert

Die Krypto Wallet im neuen Opera Desktop Browser synchronisiert
mit der Krypto Wallet des Opera Android Browsers. Das bedeutet, dass
die Wallet-Schlüssel niemals das Smartphone des Nutzers verlassen. In
der Praxis hat das zur Folge, dass jedesmal wenn ein Nutzer sich
gegenüber einer Web 3 Internetseite identifizieren muss, oder eine
Transaktion in einer Blockchain unterzeichnen muss, er eine
entsprechende Nachricht auf sein Smartphone erhält. Diese kann er nun
genauso einfach bestätigen, wie er sonst sein System entsperrt, also
zum Beispiel mit der Gesichtserkennungfunktion oder per
Fingerabdruck.

Krystian Kolondra erläutert: "Die Blockchain-Technologie hat sich
vom reinen Spekulationswerkzeug dahin entwickelt, dass sie das
Internet in Zukunft maßgeblich prägen wird. Wir haben uns dafür
entschieden, diese Entwicklung des Web 3 zu beschleunigen, in dem wir
alle unsere Brower für alle Betriebssystems Blockchain-fähig gemacht
haben. Damit ist Opera der erste Browser-Entwickler, der das
ermöglicht."

Die Krypto Wallet Funktion wird in Kürze auch im iOS Browser,
Opera Touch zur Verfügung stehen.

Schnelleres VPN für mehr Sicherheit und Datenschutz

Die Nachfrage nach VPN-Diensten wächst stetig. Zur Zeit benutzt
rund ein Drittel der VPN-Nutzer weltweit diesen Dienst um im Netz
anonym zu bleiben. Opera ist der einzige Browser-Entwickler, der ein
schnelles und kostenloses Browser-VPN anbietet.

Das uneingeschränkte Browser-VPN verbessert den Datenschutz der
Nutzer und erhöht ihr Sicherheitslevel wenn sie in obskuren
öffentlichen Netzen surfen.

Das Browser-VPN errichtet einen sicheren, verschlüsselten Tunnel,
der die Daten der Nutzer vor dem Zugriff Dritter schützt und
gleichzeitig ihren geographischen Aufenthaltsort verbirgt. Der
Browser-VPN Dienst ist zu dem ein no-log-service, was bedeutet, dass
die VPN-Server keine Daten aufzeichnen und aufbewahren, alles um die
Daten der Nutzer zu schützen.

Durch das neue Design gibt Opera dem Internet den perfekten Rahmen

Dadurch, dass Menschen nunmehr ein Viertel ihres Lebens online
verbringen, spielt die Qualität der genutzten Apps eine immer
wichtigere Rolle. Immer mehr Menschen verbringen immer mehr Zeit
damit, über ihre Browser im Internet zu surfen, Opera steht auf dem
Standpunkt, ein Browser sollte einen perfekten Rahmen für das
Internetsurfen bieten, ebenso wie es ein klassischer Rahmen für ein
Kunstwerk tut.

In der neuen Version des Opera Browsers, können Nutzer in dem
neuen, randlosen Design entspannt und ohne Ablenkung durch
Trennlinien surfen. Der Inhalt rückt in den Mittelpunkt.

Zudem bietet der neue Browser zwei verschiedene Licht-Motive, hell
und dunkel. Inspiriert durch kontrastreiche und kontrastarme
Fotografie bietet der Browser den Nutzern die Möglichkeit je nach
ihrer Stimmung oder den Inhalten, die sie betrachten, zwischen hell
und dunkel zu wechseln.

Opera ist der neue Standard beim browsen

Mit dem verbesserten Datenschutz, dem Zugang zum Internet der
Zukunft und dem neuen, ansprechenden Design bietet Opera ein
überzeugendes Tool, das Nutzern zum Einen die Kontrolle über ihr
digitales Leben ermöglicht und zum Anderen den Spass daran erhöht.

Um dies zu veranschaulichen, hat das Unternehmen einen Film
gedreht, in dem eine Frau durch eine futuristische Umgebung reist und
dabei versucht, die Kontrolle über ihr digitales Leben zurück zu
erlangen. Der Opera Browser bietet auch zwei vom Film inspirierte
Hintergründe.

Über Opera

1995 in Norwegen gegründet, entwickelt Opera Browser made in
Europe und KI-basierende Lösungen zur Bereitstellung digitaler
Inhalte. Das Unternehmen gilt als einer der innovativsten
Browser-Anbieter weltweit. Opera ist unter dem Aktien-Symbol OPRA an
der NASDAQ gelistet.



Pressekontakt:
Julia Szyndzielorz
Senior PR Manager
Mobile: +48 574 708 305
julia.szyndzielorz@opera.com
Opera Software AS

Original-Content von: Opera Software AS, übermittelt durch news aktuell

Darmstadt (ots) -

In einem digital vernetzten Gesundheitswesen müssen Informationen
aus sämtlichen Quellen (KIS, RIS, PACS, PVS, APO, PDMS etc.)
ausgetauscht werden können. Deshalb haben wir 2018 mit InterSystems
IRIS for HealthTM eine Datenplattform auf den Markt gebracht, die
App-Entwicklern genau diesen Austausch ermöglicht und ihnen hilft,
die nächste Generation datenintensiver Gesundheits-Apps schnell,
unkompliziert und standardkonform zu entwickeln.

IRIS ist eine extrem performante Entwicklungsumgebung, die zwei
Dinge zusammenbringt, für die InterSystems seit Langem steht:

- Interoperabilität mit Unterstützung der gängigen Standards und
Profile von HL7 (v2, v3, CDA etc.) über DICOM und IHE bis hin zu
neuen Standards wie HL7 FHIR.
- die Integration heterogener Datenstrukturen. So kann natürlich
mit SQL-Strukturen, aber auch mit anderen Datenbanktechnologien
(noSQL, Value Pairs, JSON etc.) in einer Umgebung gearbeitet
werden. Das ist gerade im Gesundheitswesen ein wichtiges Asset.

Die Entwicklungsumgebung richtet sich an alle, die bei ihren
Applikationen mit medizinischen Daten arbeiten wollen und
Interoperabilität benötigen, um die Daten zu analysieren, sei es für
klassische Anwendungen oder im Sinne von Machine Learning und
künstlicher Intelligenz. Das können medizinische Einrichtungen oder
Start-ups sein, aber auch z. B. Labore oder Medizingerätehersteller,
die Funktionsdaten und Bilddaten verarbeiten wollen und die in der
Vergangenheit oft an den Grenzen der jeweiligen IT-Systeme
gescheitert sind.

Das enorme Know-how in den Bereichen Interoperabilität und
Multi-Modell-Datenbank, das hinter IRIS for Health steckt, macht die
Datenplattform besonders attraktiv.

InterSystems IRIS for Health[TM] ist über Amazon Web Services
(https://kurzlink.de/GqiXP6Nwc), Google Cloud
(https://kurzlink.de/JlRlTMAUj) und Microsoft Azure
(https://kurzlink.de/w3pxj2u4w) verfügbar.

Wie funktioniert die kostenlose Community Edition?

Die Community Edition von IRIS for Health bietet einen einfachen
und schnellen Einstieg, in der Cloud erste Entwicklungen zu
verwirklichen und auszuprobieren. Es lassen sich damit auch kleinere
Produktivumgebungen realisieren. Wir machen so allen Entwicklern
genau die Technologien zugänglich, die auch bei der Entwicklung
unserer eigenen Produkte erfolgreich eingesetzt werden. Entsprechend
bietet sich IRIS for Health für Kunden an, die im Umfeld von
Patientendaten und Patientenakten neue Services, Apps oder
Funktionalitäten anbieten möchten. Die Nutzung von IRIS for Health
ist unabhängig von HealthShare bzw. von der jeweiligen
IT-Infrastruktur. Sie steht Nutzern aller IT-Systeme offen. Die neue
Lösung kann auch lokal (on premises) installiert oder in beliebigen
Rechenzentren betrieben werden. Der Nutzen der Community Edition
besteht darin, eine Entwicklung schnell starten zu können.

Sie sind committet zu Interoperabilität und möchten
Gesundheits-Apps der nächsten Generation entwickeln?

Besuchen Sie uns auf der DMEA, Halle 3.2, Stand D-105. Wir freuen
uns auf Sie.

Für weiterführende Informationen besuchen Sie bitte:
www.intersystems.com/de/produkte/intersystems-iris-for-health/

Über InterSystems

InterSystems ist die treibende Kraft hinter den wichtigsten
IT-Anwendungen der Welt. Im Gesundheitswesen, im Finanzsektor, in der
öffentlichen Verwaltung und in vielen anderen Bereichen, in denen
viel auf dem Spiel steht, ist InterSystems the power behind what
mattersTM. Das 1978 gegründete, privat gehaltene Unternehmen mit
Niederlassungen rund um den Globus hat seinen Sitz in Cambridge,
Massachusetts (USA). Die Softwareprodukte von InterSystems werden
tagtäglich von Millionen Menschen in über 80 Ländern genutzt. Weitere
Informationen erhalten Sie unter InterSystems.de

Folgen Sie uns auch auf Twitter: @InterSystems_DE



Pressekontakt:
Enzo Hanke
enzo.hanke@intersystems.com
Tel.: +49 6151 1747-

Original-Content von: InterSystems GmbH, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

Ab heute steht das neue FRITZ!OS 7.10 für die FRITZ!Box 7590, 7580
und den FRITZ!Repeater 1750E bereit. Anwendern stehen mit der neuen
Version über 50 Neuerungen und Verbesserungen für ihre
FRITZ!-Produkte in den Bereichen Internet, WLAN, Mesh, Telefonie und
Smart Home zur Verfügung. FRITZ!OS 7.10 optimiert das WLAN Mesh von
FRITZ!. Anwender erhalten für ihre Geräte wie Smartphone oder
Notebook ein noch stabileres WLAN durch die aktive Steuerung der
WLAN-Verbindung (WLAN Mesh Steering / Access Point Steering). Wer
neben seiner FRITZ!Box am Internetanschluss noch eine weitere
FRITZ!Box im Heimnetz nutzt, erhält mit dem Update noch mehr
Mesh-Funktionen für eine nahtlose Kommunikation bei Smart Home und
Telefonie. Außerdem bekommen FRITZ!-Produkte wie FRITZ!Fon oder der
Smart-Home-Taster FRITZ!DECT 400 neue Leistungsmerkmale. Über das
FRITZ!Fon lassen sich beispielsweise Rufnummern sperren und der
Funktaster unterstützt nun Smart-Home-Vorlagen. FRITZ!OS 7.10 macht
das Heimnetz noch transparenter. Anwender können sich nun ganz
einfach mit der Mail-Adresse ihres MyFRITZ!-Kontos über Ereignisse in
ihrem heimischen Netzwerk informieren lassen. Die VPN-Funktionen der
FRITZ!Box wurden erweitert und im Bereich VDSL zeigt der Router mehr
Informationen über die Verbindung an. Viele weitere neue Funktionen
in den Bereichen Internet und System warten darauf, von den Anwendern
entdeckt zu werden - beispielsweise die Möglichkeit, nun alle LEDs
der FRITZ!Box schalten zu können. FRITZ!OS 7.10 hebt die
FRITZ!-Produkte auf einen aktuellen, sicheren Stand und steht für
alle Anwender kostenlos zur Verfügung. Mit einem Klick auf der
Mesh-Übersicht der FRITZ!Box-Oberfläche lässt sich das Update für
FRITZ!Box und FRITZ!Repeater ganz einfach starten - auf Wunsch sogar
automatisch. Das neue FRITZ!OS wird schrittweise für aktuelle
FRITZ!-Produkte bereitgestellt. Weitere Informationen unter
avm.de/fritzos.

Zur Presseinformation in voller Länge:
https://avm.de/pi-fritzos-710



Pressekontakt:
Doris Haar
AVM Kommunikation
Telefon 030 39976-242
presse@avm.de
http://twitter.com/avm_presse

Original-Content von: AVM GmbH, übermittelt durch news aktuell

Pilsen (ots) -

Die Technologie- und Beratungsfirma Aimtec aus Pilsen bringt die
neue Platform aimtec.cloud auf den Markt. Damit erweitert sie das
Portfolio eigener Produkte, die jetzt neben der aktuellen
On-Premise-Version neu auch als Cloud-Lösung verfügbar sind. Aimtec
reagiert mit diesem Schritt auf in die Industrie vordringende
aktuelle IT-Trends und möchten Kunden noch flexiblere Systeme für
Produktion und Logistik zur Verfügung stellen.

Im Cloud-Bereich ist Aimtec kein Neuling. EDI-Cloud-Lösungen sind
in Form von SaaS (Software as a Service) bereits seit mehreren Jahren
im Angebot. In diesem Jahr kommen aber komplexere Systeme hinzu, wie
beispielsweise Manufacturing Execution System (MES), Warehouse
Management System (WMS) oder Yard Management System (YMS). Damit
reagiert Aimtec auf die Entwicklung bei Cloud-Services, welche die
Vorteile von SaaS auch in Produktion und Logistik verfügbar machen,
und gleichzeitig auf die Nachfrage ihrer Kunden nach Lösungen, die
Flexibilität, Skalierbarkeit und minimale Anfangsinvestitionen in
sich vereinen. Mit der Leitung der Cloud-Services wurde Jan Stoces
beauftragt, der bei Aimtec als Cloud Services Director tätig ist.

Die Gründe für die Einführung der neuen Platform erläutert Roman
Zak, Vorstandsvorsitzender der Firma Aimtec: "Ursprünglich haben wir
nur EDI in der Cloud angeboten, nach und nach kamen jedoch neue
Teillösungen hinzu, die über den elektronischen Datenaustausch
hinausreichten. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, diese Dienste
zu vereinen und gleichzeitig eine komplexe Lösung für Fertigung und
Lagerwirtschaft - MES und WMS - hinzuzufügen. So möchten wir den
Kunden ein System für alle Kernbereiche ihres Unternehmens anbieten.
Mit einem Mausklick machen wir ihnen bewährte Best-Practice-Prozesse
für spezifische Produktionstypen zugänglich, damit sie sich statt auf
IT voll auf die Fertigung konzentrieren können. Wir planen in den
kommenden Jahren, das komplette Portfolio unserer Produkte auf
aimtec.cloud zu verlagern."

Ein Vorteil von aimtec.cloud ist seine Skalierbarkeit. Die Kunden
können wählen, ob sie nur eine der Funktionen zu ihren bereits
implementierten Systemen nutzen oder umgekehrt die komplette
Cloud-Lösung. Neben bestehenden Kunden aus dem EDI-Bereich hat Aimtec
bereits erste Kunden, von denen die komplexe Lösung genutzt wird.
Einer ist die Firma Skladon. Warum sie sich für aimtec.cloud
entschieden hat, erläutert Konstantin Margaretis, CEO von Skladon:
"Da wir Logistik-Outsourcing für das E-Commerce-Segment anbieten,
sind für uns Geschwindigkeit und Stabilität der Systeme von zentraler
Bedeutung. Unsere Branche wächst dynamisch, und dank aimtec.cloud
sind wir für ein schnelles, flexibles Wachstum gerüstet. Erhöhung der
Kapazitäten, Serverstabilität, Datensicherheit und Systemverwaltung
sind mit aimtec.cloud viel einfacher und effektiver als bei
herkömmlichen Lösungen."

Um Cloud-Services kümmert sich bei Aimtec Jan Stoces, der seit
2016 hier tätig ist. In seiner Position als Cloud Services Director
verantwortet er das gesamte Cloud-Portfolio von Aimtec und seine
Entwicklung. "Als wie vor sechs Jahren mit EDI in der Cloud begannen,
gab es noch sehr wenige spezialisierte Cloud-Dienste. Heute suchen
Kunden bereits praktisch alle Lösungen "As a Service", egal ob EDI,
WMS oder sogar ERP. Aimtec.cloud ermöglicht uns in Verbindung mit dem
riesigen Know-how unserer Experten, über Jahre bewährte Lösungen neu
in Form von Cloud-Diensten mit allen ihren Vorteilen anzubieten. Das
alles wird durch die erstklassige Infrastruktur von Amazon Web
Services unterstützt."

Jan Stoces, Cloud Services Director, Aimtec

Jan befasst sich seit Beginn seiner Karriere mit IT in
Produktionsfirmen und war auch als Consultant im internationalen
Unternehmen CSC (heute DXC Technology) tätig. Bei Aimtec arbeitet er
seit 2016, wo er den ersten Cloud-Service der Firma zu entwickeln
begann. Mit der Markteinführung von aimtec.cloud ist er für die
strategische Entwicklung des gesamten Cloud-Portfolios von Aimtec
verantwortlich. Seine Freizeit gehört dem Sport und der Familie. Er
spricht fließend Tschechisch, Englisch und Deutsch.



Pressekontakt:
Zdenka Linková
Communication Manager
zdenka.linkova@aimtecglobal.com
+420 725 819 104

Original-Content von: AIMTEC a.s., übermittelt durch news aktuell

Bochum (ots) -

Cyberkriminelle setzen bei Angriffen oft auf getarnte
Schadprogramme. Die neuen G DATA Businesslösungen mit integrierter
DeepRay®-Technologie zerstören dieses Cybercrime-Businessmodell durch
den Einsatz von künstlicher Intelligenz und Machine Learning.
Virtuelle Umgebungen lassen sich dank G DATA VM Security ab sofort
ressourcenschonend absichern. Und für Partner und IT-Dienstleister
hat G DATA die Mandantenfähigkeit in seine Managed Endpoint Security
und seine Endpoint Protection Business integriert, um deren Arbeit zu
erleichtern. Die neuen G DATA Businesslösungen 14.2 sind ab sofort
erhältlich.

"Dank DeepRay erkennen unsere IT-Sicherheitslösungen getarnte
Schaddateien wesentlich früher als gewöhnliche Technologien. So
können wir mit unserem Business-LineUp 14.2 Schäden durch Malware
frühzeitig verhindern. Schnelllebige Malware-Kampagnen werden also
effektiver abgewehrt. Die Folge: Wir nehmen Cyberkriminellen ihre
wirtschaftliche Grundlage, indem die erfolgreiche Infektion vieler
Endpoints ausbleibt", sagt Andreas Lüning, Gründer und Vorstand von G
DATA.

Unternehmensschutz durch Machine Learning und künstliche
Intelligenz: DeepRay®

Die G DATA Businesslösungen 14.2 sind mit DeepRay® ausgestattet.
Dank DeepRay® erkennen die G DATA Businesslösungen trickreich
verschleierte Schaddateien zuverlässig und dabei wesentlich schneller
als herkömmliche Schutzmechanismen und tragen so zu einem umfassenden
Schutz der Unternehmens-IT bei. DeepRay® nutzt dafür ein neuronales
Netz, das mit einem Algorithmus arbeitet, der laufend durch adaptives
Lernen und die Expertise der G DATA Experten trainiert wird, um
Malware effizient zu erkennen.

Mit virtuellen Maschinen sicher arbeiten

Virtuelle Desktop Infrastrukturen (VDI) kommen in vielen
Unternehmen zum Einsatz. Die Absicherung mittels Antivirenlösungen
ist aus Administratorsicht aber kompliziert und beansprucht durch die
regelmäßigen Signaturupdates viele Ressourcen. Mit der neuen
Technologie G DATA VM Security werden virtuelle Umgebungen über einen
Remote Scan Server geschützt. Dazu kommt auf den virtuellen Clients
jeweils ein signaturloser Light Agent zum Einsatz - ein vollwertiges
Sicherheitsprodukt mit allen proaktiven G DATA Technologien wie
DeepRay® oder AntiRansomware. Lediglich die signaturbasierten
Scanvorgänge werden an den Scan-Server ausgelagert. Dadurch werden
Kosten für Hardware und Wartungsaufwand eingespart. G DATA VM
Security unterstützt die Virtualisierungs-Plattformen Microsoft
HyperV und VMware vSphere.

Zentrale Steuerung in einer Instanz

IT-Systemhäuser kümmern sich um die IT-Sicherheit zahlreicher
Kunden und verwalten deren IT-Security-Architektur. G DATA hat daher
die Mandantenfähigkeit in seine Managed Endpoint Security und in die
Endpoint Protection Business eingebaut, um seinen Partnern die Arbeit
zu erleichtern. Dank der Mandantenfähigkeit können G DATA
Sicherheitslösungen mehrerer Kunden oder Standorte in einer einzigen
Instanz verwaltet werden. Das spart Zeit und Speicherkapazität.

Cyber Defense Services "Made in Germany"

Die Analysten von G DATA entdecken jeden Tag aufs Neue
Schadprogramme, die raffinierte Angriffsmuster aufzeigen. Unternehmen
brauchen daher ein ausgeklügeltes IT-Sicherheitskonzept, das
individuell und bedarfsgerecht ergänzt werden kann. Dabei sind
besonders Dienstleistungen, neben dem kleinsten gemeinsamen Nenner
der Endpoint-Sicherheit, wichtig. Als Anbieter von Cyber Defense
Services versteht sich G DATA als ganzheitliches
IT-Sicherheitsunternehmen. Dabei schafft der deutsche Anbieter
Dienstleistungsangebote, die sich vor allem an kleine und
mittelständische Unternehmen richten. Mit dem Cyber Defense Status
Check können auch kleinere Firmen wichtige Erkenntnisse über die
Sicherheit ihrer IT-Infrastruktur gewinnen - und das sehr
kosteneffizient. Außerdem investiert G DATA vermehrt in den Bereich
Awareness-Trainings für Mitarbeiter im Unternehmen. Denn die
Sicherheit der ganzen Firma hängt auch von der Umsicht einzelner
Kollegen beim Umgang mit E-Mails und anderen Dokumenten ab.



Pressekontakt:
G DATA Software AG

Kathrin Beckert-Plewka
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 507

Vera Haake
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 376

Hauke Gierow
Manager Security Communications
Phone: +49 (0) 234 - 9762 665

E-Mail: presse@gdata.de
Internet: www.gdata.de

G DATA Software AG, G DATA Campus, Königsallee 178,
44799 Bochum, Deutschland

Original-Content von: G Data Software AG, übermittelt durch news aktuell

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Infos zu TI as a Service
http://ots.de/5QENXV
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Bensheim / Donaueschingen (ots) -

Die Concat AG und der KIS-Anbieter NEXUS AG sind eine strategische
Zusammenarbeit eingegangen. Ziel ist es, Krankenhäuser bereits heute
an das digitale Gesundheitsnetz anzuschließen, damit diese von
künftigen Anwendungen profitieren können, sobald sie verfügbar
werden. Dazu gehören der eMedikationsplan (eMP), das
Notfalldatenmanagement (NFDM), die qualifizierte elektronische
Signatur (QES) für digitale Arztbriefe und die sichere Kommunikation
der Ärzte untereinander (KOM-LE).

Im Rahmen der strategischen Vereinbarung liefert Concat die
TI-Komponenten und schließt diese inklusive VPN-Zugangsdienst an die
Telematik-Infrastruktur (TI) an. NEXUS fungiert als Softwarepartner
und unterstützt als Dienstleister beim Antrag für die Bezuschussung
durch die Deutsche Krankenhausgesellschaft sowie bei Planung,
Rollout, Betriebshandbuch und Support. Der entscheidende Vorteil für
Kliniken: Sie müssen sich nicht selbst um die Beschaffung der Technik
kümmern, sondern kaufen die TI-Komplettversorgung als Service mit
Vertrag. Alternativ können die TI-Komponenten auch in
Eigenverantwortung betrieben werden.

Erste Aufträge für die Dienstleistung Telematik-Infrastruktur as a
Service (TIaaS) existieren bereits und sind in Arbeit. Das Potenzial
der Zusammenarbeit beziffert NEXUS mit einigen hundert Krankenhäusern
in Deutschland.

Bei dem von Concat entwickelten Konnektor-Farm-Konzept werden
mehrere Konnektoren in einem Rechenzentrumsschrank gebündelt und von
einer übergreifenden Managementplattform zentral verwaltet. Diese
Plattform lässt sich an jedes im Krankenhaus vorhandene
Monitoringsystem anschließen. Somit können die Konnektoren überwacht
werden, um die Verfügbarkeit hochzuhalten. Zusätzlich dient ein
Ersatzkonnektor in der Farm als Ausfallschutz.

Mithilfe von TI as a Service können auch große Krankenhäuser und
Klinikverbünde mit verteilten Standorten einfach und schnell an die
Gesundheitstelematik angebunden werden. Die Entscheidung, wo sich die
Konnektor-Farm physisch befinden soll, obliegt der Geschäftsleitung.
Sie kann im Datacenter der Klinik stehen, beim Betreiber des
Krankenhaus-Informations-Systems (KIS) oder in hochsicheren
Rechenzentren der Concat AG.

Die Anbindung an Ambulanzen, Stationen oder Medizinische
Versorgungszentren erfolgt über sichere, verschlüsselte Leitungen:
entweder per MPLS-Netz oder VPN-Tunnel. Die Station des Krankenhauses
benötigt dabei vor Ort nur Kartenterminals für die Zugangskarten von
Klinikpersonal und Patienten (elektronische Gesundheitskarte,
Arztausweis HBA).

"Mit dieser Dienstleistung unterstützen wir Krankenhäuser beim
kompletten Prozess des Anschlusses an die Telematik-Infrastruktur",
erklärt Ingo Böhnlein, Vertriebsleiter NEXUS / KIS. "Wir haben uns
für Concat als Partner entschieden, weil bei dieser Lösung der
Administrator die Konnektoren nicht mehr einzeln betreuen muss,
sondern für diese Aufgabe eine zentrale Managementplattform zur
Verfügung steht. Für Kliniken bieten wir so gemeinsam ein
Rundum-Sorglos-Paket."

Concat-Vorstand Olaf von Heyer ergänzt: "Mit
Telematik-Infrastruktur as a Service bereiten wir Kliniken darauf
vor, neue Anwendungen wie eMedikationsplan oder
Notfalldatenmanagement sofort nutzen zu können, wenn sie verfügbar
werden. Die Zusammenarbeit mit NEXUS ist ein weiterer wichtiger
Schritt, die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzubringen."

Im Rechenzentrum am Standort in Wendelsheim betreibt Concat eine
Laborumgebung mit Zugang zu einer TI-Referenzumgebung für eine
Konnektor-Farm. Dort können Krankenhäuser die Funktionsweise von TI
as a Service live erleben.

Über die NEXUS AG:

Die NEXUS AG ist ein auf E-Health-Lösungen spezialisiertes
Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern,
Psychiatrien und Rehabilitations-Einrichtungen, ihre Patienten
effizienter und sicherer zu behandeln. Mit rund 1.280 Mitarbeitern
entwickelt NEXUS Lösungen für ca. 202.000 Anwender in 21 Ländern.
www.nexus-ag.de



Pressekontakt:
Concat AG
Claudia E. Petrik Telefon
+49 (6157) 9194-260
Mobil: +49 (172) 708 10 45
E-Mail claudia.petrik@concat.de

NEXUS AG
Louise Knorre-Witt
Telefon +49 30-5858422-43
E-Mail louise.knorre-witt@nexus-ag.de

Original-Content von: Concat AG, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

Ab sofort steht die neue real Lebensmittelshop-App kostenlos zum
Download für Geräte mit Android und iOS bereit. Somit kann der
Online-Lebensmitteleinkauf nicht mehr nur über die Website des real
Lebensmittelshops (http://www.real.de/lebensmittelshop), sondern auch
direkt über eine App für Smartphones und Tablets erfolgen.

Egal ob frisches Obst, Fleisch und Fisch, Backwaren und
Molkereiprodukte, Fertigpizza oder Drogerieartikel: Kunden haben bei
einem Einkauf im real Lebensmittelshop die Wahl aus mehr als 27.000
Artikeln. Darunter sind neben zahlreichen Produkten von
Markenherstellern natürlich auch die Produkte der beliebten real
Marken TiP, real QUALITY und real BIO.

Bei der Bestellung können die Kunden dabei wählen, ob der Einkauf
nach Hause geliefert werden soll oder zur bequemen Abholung im Markt
hinterlegt wird. Bei der Abholung im Markt profitieren real Kunden
von den langen Öffnungszeiten und der guten verkehrstechnischen
Erreichbarkeit der real Märkte. Hierfür fällt lediglich eine
einmalige Bearbeitungsgebühr von einem Euro an.

Der real Lebensmittel-Lieferservice deckt derzeit bereits 14
Ballungsgebiete und damit mehr als 180 Städte ab. Dazu zählen
Hamburg, Bremen, der Großraum Hannover, Braunschweig, Berlin, Bonn,
das Ruhrgebiet, der Großraum Düsseldorf, der Großraum Köln, der
Großraum Frankfurt, der Großraum Stuttgart, Nürnberg, Mannheim und
der Großraum München. Damit bietet der real Lebensmittelshop Kunden
nicht nur das derzeit umfangreichste Produktsortiment, sondern auch
das bundesweit größte Liefergebiet. Die Liefergebühren berechnen sich
in Abhängigkeit davon, wie hoch der Warenwert der Bestellung ist und
welcher Zeitraum für die Zustellung ausgewählt wird. Ab einem
Warenwert von 120 Euro ist die Lieferung kostenlos.

Die App bietet Kunden viele Funktionen, die einen Einkauf so
komfortabel wie möglich gestalten. So sieht der Nutzer beispielsweise
auf einen Blick, ob der Mindestbestellwert für die
Lebensmittellieferung erreicht ist. Sobald das System den
Liefertermin übermittelt, kann dieser in die Erinnerungsfunktion des
Smartphones aufgenommen werden. Darüber hinaus können Kunden mit
Hilfe eines integrierten Barcode-Scanners Lebensmittel direkt und
überall einscannen und so in ihren Online-Warenkorb legen. Außerdem
bietet die App auf einen Blick alle Informationen zum gewählten
Markt, wie beispielsweise die Öffnungszeiten oder aktuelle Angebote.
Auch Payback-Punkte sammeln ist in der App möglich.

"Mit unserer neuen App für den Lebensmittelshop bauen wir unseren
e-Food Service noch weiter aus. Mehr noch: Wir sprechen damit auch
neue Kundengruppen an und haben alle Vorteile des Onlineeinkaufs
integriert", sagt Dr. Gerald Schönbucher, Geschäftsführer real
Digital.

Die ios App im App Store:
https://itunes.apple.com/de/app/real-lebensmittel/id1445868229?mt=8

Die Android App im Play Store:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.real.lmsapp&hl=de



Pressekontakt:
real GmbH
Metro-Straße 1
40235 Düsseldorf

Telefon: +49 211 6886-2053
Telefax: +49 211 6886-1355
E-Mail: presse@real.de

Original-Content von: real GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Der Unternehmensblog der dpa-Tochter news aktuell präsentiert sich
ab sofort in neuem Look und mit einer noch breiteren Themenvielfalt.
Moderne Grafikelemente und zusätzliche Kategorien sowie ein neues
Content Management System gehören zum Relaunch des Blogs. news
aktuell behandelt im Blog vielfältige Themen rund um die Bereiche
Kommunikation, PR, Pressearbeit, Marketing, Journalismus, Medien und
Human Resources. Der Blog (https://www.newsaktuell.de/blog) zeigt was
die Branche aktuell antreibt - sei es als Best Practice-Beitrag, in
Interviews oder Gastbeiträgen von Experten.

"Nach der Neugestaltung unseres treibstoff-Magazins im September
2018 haben wir nun auch den Blog optisch und inhaltlich an aktuelle
Trends angepasst. Der Blog hat sich in den letzten Jahren nicht nur
bei unseren Kunden und Partnern, sondern in der gesamten
Kommunikationsbranche als festes Informationsmedium und
Inspirationsquelle etabliert. Diese Stellung unseres Blogs wollen wir
mit dem Relaunch weiter festigen und ausbauen", sagt Edith
Stier-Thompson, Geschäftsführerin von news aktuell.

Die neue Optik des Blogs ist angelehnt an die eines
Online-Lifestyle-Magazins mit großen Bildern und angesagten
gestalterischen Elementen wie Cinemagraphs. Die Nutzerführung ist
intuitiv, die Navigation erfolgt über eine Kacheloptik. Dem Leser
wird bei jedem Beitrag zusätzlich eine ergänzende Auswahl an weiterem
Content angeboten, der seinem Interesse entsprechen könnte. Eine
Suchfunktion, ein Rubriken-Menü und Schlagworte-Tags ermöglichen eine
schnelle und einfache Suche und Auswahl interessanter Inhalte. Auch
das treibstoff-Magazin sowie der treibstoff-Podcast sind im
Blog-Bereich angesiedelt. Der neue Blog ist vollständig responsiv und
daher auch informativer Begleiter für unterwegs.

Neben optischen Veränderungen gibt es auch inhaltliche Neuerungen.
Die bestehenden Kategorien wie Marketing, Social Media oder
Kommunikation werden durch neue Rubriken wie Work Life, Tools,
Insights oder Tech ergänzt. Zukünftig sind auch verstärkt Beiträge
von Gastautoren geplant.

Somit kann der Blog noch besser aktuellen Anforderungen
nachkommen. Wie bisher können Leser Beiträge kommentieren und in den
direkten Kontakt mit news aktuell oder den Gastautoren treten.
Zusätzlich gibt es eine Abonnement-Funktion, mittels der die Leser
einmal im Monat einen Newsletter mit den aktuellsten Beiträgen
zugeschickt bekommen. Auch das direkte Teilen der Beiträge in den
sozialen Netzwerken Twitter, Facebook, Xing und LinkedIn ist via
entsprechender Buttons unkompliziert möglich.

Über news aktuell:

Als hundertprozentige Tochter der dpa verschafft news aktuell
Unternehmen und Organisationen einen effektiven Zugang zu Medien und
Verbrauchern. Über die smarten Tools ots und zimpel gelangen
PR-Inhalte an alle Medienformate wie klassische Printtitel,
klickstarke Online-Portale oder soziale Netzwerke. Zusätzlich
veröffentlicht news aktuell sämtliche PR-Inhalte seiner Kunden auf
www.presseportal.de, einem der reichweitenstärksten PR-Portale
Deutschlands. Somit werden weltweit alle relevanten Multiplikatoren
erreicht, von Redakteuren, über digitale Influencer bis hin zu
fachspezifischen Bloggern und interessierten Verbrauchern. news
aktuell ist seit 1989 am Markt und beschäftigt über 135
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Firmensitz ist in Hamburg.
Weitere Standorte sind in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München.



Pressekontakt:
news aktuell GmbH
Janina von Jhering
Stellvertretende Leiterin Konzernkommunikation
Telefon: +49 40/4113 - 32598
vonjhering@newsaktuell.de
https://twitter.com/JvJhering

Original-Content von: news aktuell GmbH, übermittelt durch news aktuell

Ahrensburg (ots) -

Seit über 55 Jahren ist edding der Experte für Markierungen. Im
Zuge der Digitalisierung hat das Unternehmen Möglichkeiten entdeckt,
seine Stärken aus dem Markergeschäft auf andere Industrien und
Applikationen zu übertragen und macht aus der Digitalisierungs-Gefahr
für die Branche eine Chance: Mit eigenen innovativen digitalen
Technologien. Allen voran der edding Code, der mit leitfähiger Tinte
Papier und Display verbindet und ganz neue Möglichkeiten für
Sicherheit und Echtheit von Dokumenten und Produkten bietet.

Papier wird digital - der edding Code macht's möglich

Beim edding Code handelt es sich um eine komplett neue
Technologie, die von dem Start-Up Prismade Labs in Chemnitz
entwickelt wurde, das seit Mai 2018 zu 50 Prozent zum edding-Konzern
gehört. Zum Einsatz kommt leitfähige Tinte, die als digital lesbarer,
aber optisch unsichtbarer Code auf Papier, Verpackungen oder Labeln
gedruckt wird. Der edding Code bietet neue Lösungen zur Verifizierung
der Echtheit von Markenprodukten, zur Dokumentensicherheit, für
interaktive Verpackungen oder für Marketing- und
Promotionaktivitäten. Mit Hilfe eines Smartphones bzw. kapazitiven
Displays kann der Code ausgelesen und die Echtheit eines Dokuments
oder Markenartikels verifiziert werden. Ein bedeutendes weiteres
Anwendungsfeld stellen interaktive Verpackungen dar, denn durch den
Code können beliebige Informationen aktiviert werden, die eine
Interaktion zwischen Hersteller und Verbraucher ermöglichen.

edding Compact Printer - innovative Lösung für industrielle
Markierung

In vielen Industrien müssen in Produktionsprozessen
Mindesthaltbarkeitsdaten, QR-Codes oder Seriennummern auf fertige
Produkte und Verpackungen gedruckt werden. Neue Gesetzgebungen oder
der Bedarf an Nachverfolgbarkeit der Produkte lässt den Markt stetig
wachsen. Diesen Trend hat edding erkannt und arbeitet auf diesem
Gebiet mit der Firma Elried Markierungssysteme GmbH zusammen, einem
langjährigen Spezialisten der maschinellen Kennzeichnung. Gemeinsam
haben sie leistungsfähige Drucker entwickelt, die insbesondere in der
Pharmazie, der Lebensmittelindustrie, sowie in der Logistik zum
Einsatz kommen. Made-in-Germany, ein kompaktes Design, einfache
Bedienung, sowie für diese Produktklasse noch nie dagewesene
Konnektivitäts-Features machen diese Drucker ideal für die
Anforderungen der Industrie 4.0. "Mit Elried haben wir den idealen
Partner für die Entwicklung dieser spannenden Produktkategorie
gefunden, der die hohen Qualitätsansprüche der Marke edding zu 100%
teilt. Gemeinsam werden wir für eine kleine Revolution in diesem
traditionellen Markt sorgen", ist Hannes Behacker der Managing
Director der edding Tech Solutions überzeugt.

Konsequente Weiterentwicklung der Marke macht edding zum
innovativsten Mittelständler 2018

edding, das ist intensive Farbe, die für Langlebigkeit und hohe
Qualität steht auf Oberflächen gebracht. Mit Permanentmarkern ist
edding groß geworden, heute jedoch weit mehr als nur der "dicke
schwarze Marker". In den vergangenen Jahren hat edding seine
Anwendungsfelder konsequent und erfolgreich weiterentwickelt: von
Druckerpatronen und Tonern im Jahr 2011 über Kreativsprays 2013 bis
hin zum Launch von Nagellacken 2015. Bei allen Entwicklungen stand
neben dem spezifischen Kundennutzen der Fit zur Marke im Vordergrund.
Die neuen Produkte zeichnen sich durch ihr unverkennbares
edding-Design und die bewährte edding-Qualität aus: Lange
Haltbarkeit, hohe Deckkraft und Robustheit. Für diesen
unternehmerischen Mut hat die Wirtschaftswoche das in zweiter
Generation familiengeführte Unternehmen als der innovativste
Mittelständler des Jahres 2018 ausgezeichnet.

Eigenes Start-Up gegründet: edding Tech Solutions

Um die Entwicklung und Forschung sowie den internationalen
Vertrieb von edding Code und edding Compact Printer zu
beschleunigen, wurde ein eigenes Start-Up gegründet - die edding Tech
Solutions GmbH, eine Tochtergesellschaft der edding International
GmbH mit Sitz in München. "Mit der edding Tech Solutions und ihren
Innovationen werden wir ganz neue Geschäftsfelder und Kundengruppen
erschließen und gleichzeitig unsere Marke vor dem Hintergrund der
Digitalisierung stärken", erläutert Thorsten Streppelhoff, als
Vertriebsvorstand der edding AG verantwortlich für den Aufbau der
neuen Geschäftsfelder.



Pressekontakt:

Christiane Gieschen, edding International GmbH
Bookkoppel 7, 22926 Ahrensburg
Telefon: 04102/808 282, Fax: 04102/808 169
E-Mail: cgieschen@edding.de
_____________________________

edding Tech Solutions GmbH
Deniz Celik, Telefon: 0174 6893143
Luise-Ullrich-Str. 20, 80636 München
E-Mail: dcelik@edding.com

Original-Content von: edding International GmbH, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

- Kai Blasberg übt sich im Unverständnis über den Versuch,
Parallelen zwischen dem Fernsehen und Facebook, Google und co.
zu ziehen.

Zurück in gewohnter vierbeiniger Gesellschaft wird die Welt der
Medien und der Werbung von unseren zwei Herren mit Hund wieder
schonungslos unter die Lupe genommen und auf den Kopf gestellt. Dabei
nimmt das eingefleischte Expertenduo wie immer kein Blatt vor den
Mund.

In dieser Folge von "Zwei Herren mit Hund" beweist Kai Blasberg
als Schirmherr des deutschen Privatfernsehens einmal mehr, wie viel
Courage in ihm steckt. So fackelt er auch nicht lang und rechnet mit
dem digitalen Koordinatensystem unserer Zeit ab, während Thomas Koch
sich ins Fäustchen lacht: YouTube, Facebook, Google und wer noch
alles sein Fett weg bekommt... wir lassen uns überraschen!

Zwei Herren mit Hund mit neuer Folge.
Auf Soundcloud, iTunes und Spotify.
Präsentiert von W&V.

Hier in die neue Folge hören:
https://soundcloud.com/werbenundverkaufen/sets/zwei-herren-mit-hund



Pressekontakt:
TELE 5 Kommunikation
Alina Hülsken
Manager Kommunikation
Tel.: +49 (89) 649568 -189
alina.huelsken@tele5.de

Für Fotoanfragen:

TELE 5 Fotoredaktion
Judith Hämmelmann
Tel.: +49 (89) 649568 - 182
judith.haemmelmann@tele5.de

Informationen und Bildmaterial zum Programm von TELE 5 finden Sie
auch in der TELE 5-Presselounge unter https://presse.tele5.de.

Original-Content von: Tele 5, übermittelt durch news aktuell

Köln (ots) -

Die Staatsministerin für Digitalisierung im Bundeskanzleramt
Dorothee Bär ruft die Deutschen zu mehr Zukunftsoptimismus auf. In
einem Interview mit Deutschlands Experten-Podcast "FRAGEN WIR DOCH!"
für RTL Radio Deutschland und 105'5 Spreeradio sagt Bär: "Das Streben
nach Aufstieg, Veränderung und Verbesserung ist bei uns nicht mehr
da. Wenn man dann mit Ländern konkurriert, in denen Digitalisierung
Aufstieg verspricht, haben wir ein Problem." Bär ist überzeugt: "Mit
mehr Begeisterung könnten wir mehr abliefern."

Im Gespräch mit "FRAGEN WIR DOCH!" schildert Dorothee Bär den
Mentalitätsunterschied zwischen Deutschen und Amerikanern: "Ich bin
kürzlich nach fünf Tagen SXSW-Digitalkonferenz in Austin zurück nach
Deutschland gekommen und war noch von dem Geist beseelt, dass alle
Lust auf Zukunft haben. Und dann stellen wir in Ingolstadt dieses
Flug-Taxi vor mit Airbus zusammen, mit Unterstützung von Siemens und
Audi - und dann kommt sofort ein Gemeckere nach dem anderen, die
typischen deutschen Nörgler - bis zum Vorwurf des Vaterlandsverrats."
Die Digital-Staatsministerin stellt klar: "Ich will dafür sorgen,
dass die Bedenkenträger nicht die Oberhand haben."

Ein Jahr nach der Kritik an ihren Äußerungen zu Flug-Taxis in
einem ZDF-"heute-journal"-Interview verteidigt Bär ihre Position:
"Ich war vom Inhalt meiner Aussage so überzeugt, dass ich wusste,
dass Flug-Taxis kommen." Bär: "Das war noch nicht einmal eine
wahnsinnige Vision." Dass es dann doch so schnell komme und sie vor
ein paar Wochen den ersten Prototyp habe vorstellen dürfen, habe sie
vor einem Jahr nicht gedacht.

Auch zum Gemeinsinn und zur deutschen Seele äußert sich Bähr im
Interview mit "FRAGEN WIR DOCH!": "Wir sind sehr satt geworden, denn
uns ist das übergeordnete Narrativ verloren gegangen." Bähr: "Das
Kirchturmdenken hat zugenommen. Ich habe in meiner Zeit im
Verkehrsministerium erfahren: Heute geht es bei Ortsumfahrungen nicht
mehr darum, was besser für den ganzen Ort ist, sondern um die Frage
'Betrifft es mein Haus?'"

Bähr äußert sich im "FRAGEN WIR DOCH!"-Gespräch auch zum eigenen
Umgang mit der Digitalisierung: "Meine Kinder würden bezweifeln, dass
ich Digital Native bin. Für die hatte ich mit drei TV-Programmen eine
unglückliche Kindheit." Bär: "Mein erstes Handy hatte ich mit 17."

Trotzdem habe sie sich bereits früh für Technik interessiert und
ihre Eltern damit so genervt, dass sie die neue Technik schnell
bekommen habe: "Ich war eine Heavy-Telefoniererin. Ich kam von der
Schule nachhause und habe mit meinen Freundinnen stundenlang
telefoniert. Mein Vater war Bürgermeister und ich habe das Telefon
blockiert. Er war nie erreichbar, wenn er daheim war." Bär: "Ich habe
daraufhin einen eigenen Anschluss in mein Zimmer bekommen."

Das vollständige Gespräch mit Dorothee Bär hören Sie ab
Freitagmittag in Deutschlands Experten-Podcast "FRAGEN WIR DOCH!" für
RTL Radio Deutschland und 105'5 Spreeradio auf www.spreeradio.de,
www.rtlradio.de, www.fragenwirdoch.de sowie über Apple Podcasts,
Spotify, SoundCloud und AUDIO NOW.



Pressekontakt:
MAASS-GENAU - Das Medienbüro. Jochen Maass. Tel. 0221 80015946.
eMail: jochen.maass@maassgenau.de

Original-Content von: MAASS-GENAU - Das Medienbüro, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

Die Umfrage "Kundenfreundliche Apps 2019" von FOCUS-MONEY und
Service-Value zeichnet die Shopping-App von QVC als "Top App" aus.
Darüber hinaus schafft es die Anwendung unter die Top fünf der
mobilen Apps in der Kategorie "Generalisten". Das unterstreicht
einmal mehr die digitale Expertise von QVC.

Die globale Strategie von QVC - mobile first - zahlt sich auch in
Deutschland aus: Die QVC Shopping-App hat bei der Online-Befragung
von FOCUS-MONEY und Service-Value den Titel "Top App" erhalten. Rund
80.000 Verbraucher haben eine Bewertung abgegeben. Dank des positiven
Feedbacks schafft es die Anwendung unter die besten fünf mobilen Apps
in der Kategorie "Generalisten". 409 Applikationen aus 47
unterschiedlichen Branchen kamen insgesamt auf den Prüfstand. "Die
QVC App ist eine Plattform unseres großen Shopping-Multiversums, das
den Konsumenten ein allumfassendes, smartes Einkaufserlebnis bietet.
Verbraucher in ganz Deutschland haben unsere Anwendung in Sachen
Kundenfreundlichkeit überaus positiv bewertet - das macht uns sehr
stolz.", kommentiert Mathias Bork, CEO QVC Deutschland.

Einfach, schnell, benutzerfreundlich

Bei QVC US stammten im vierten Quartal 2018 bereits über 60
Prozent des Umsatzes aus dem E-Commerce - rund zwei Drittel davon
wurden über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets
erwirtschaftet. Dieser Trend zeigt, wie wichtig einfach zu
bedienende, aber auch innovative Shopping-Plattformen sind, um aus
der Masse hervorzustechen. Neben einer großen Auswahl und aktuellen
Angeboten rund um Fashion, Beauty und Lifestyle, punktet die QVC App
mit einem USP. Denn das digitale Handelsunternehmen verknüpft seinen
Multichannel-Storytelling-Ansatz geschickt mit seiner Anwendung.
Live-TV und ein TV-Rückblick für alle, die die aktuelle Sendung
nachschauen wollen, verbinden das Beste aus Shopping, Unterhaltung
und Gemeinschaft. Zusätzlich runden große Fotos und Videos das
Informationsangebot zu den Produkten ab. Über den "Second Screen" hat
QVC zudem ein plattformübergreifendes Shoppingerlebnis geschaffen:
Während der Sendung können Kunden über die App weitere Informationen
zu den aktuell gezeigten Produkten abrufen. Für eine leichtere
Navigation zu beliebten Themen wie "Neuheiten" und top-bewertete
Artikel sorgen die Quick-Links auf der Startseite. Auch nach
einzelnen Marken und Produkten kann gesucht werden. Damit sich Nutzer
des Onlineshops nicht umgewöhnen müssen und die App intuitiv bedienen
können, sind Look und Funktionalität an den Webshop angelehnt. So
lädt die Applikation gleichermaßen zum Entdecken und bequemen Shoppen
ein. Die App für Android und iOS sind im App Store, Google Play
Store und über die Amazon Fire App erhältlich.

Für Hintergrundgespräche oder Interviews steht das Management von
QVC Deutschland gerne zur Verfügung. Wenden Sie sich zwecks
Terminvereinbarung an unten stehenden Pressekontakt.

Bildmaterial

Bildmaterial steht Ihnen unter folgenden Links zum Download zur
Verfügung:

https://wfm.fischerappelt.de/_2EHs-e053k2ddR

Bildunterschrift: Die QVC App ist eine Plattform des QVC
Shopping-Multiversums, das den Konsumenten ein allumfassendes,
smartes Einkaufserlebnis bietet.

https://wfm.fischerappelt.de/_5fH9JfYE4kGdWR

Bildunterschrift: Neben einer großen Auswahl und aktuellen
Angeboten rund um Fashion, Beauty und Lifestyle, punktet die QVC App
mit Live-TV.

Über QVC

QVC, Inc., verbindet die Freude am Entdecken mit der Kraft von
Beziehungen und übertrifft dadurch stets die Erwartungen seiner
Kunden. Jeden Tag nimmt QVC Millionen Shoppingbegeisterte in neun
Ländern mit auf eine Entdeckungsreise durch ein sich stetig änderndes
Sortiment, bestehend aus bekannten Marken und innovativen neuen
Produkten - aus den Bereichen Home und Fashion, Beauty, Elektronik
und Schmuck. Dabei treffen Kunden auf interessante Persönlichkeiten,
begeisternde Geschichten und einen ausgezeichneten Kundenservice.

Das 1986 in West Chester, Pennsylvania (USA), gegründete
Unternehmen QVC Inc. hat über 17.000 Mitarbeiter mit Standorten in
den USA, Japan, Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich und
- im Rahmen eines Joint Ventures - in China. Weltweit begeistert QVC
Kunden auf 14 Fernsehkanälen, die rund 370 Millionen Haushalte
erreichen, sieben Internetauftritten und 220 Social-Media-Präsenzen.
Weitere Informationen: corporate.qvc.com, unternehmen.qvc.de,
presse.qvc.de

QVC, Inc., ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der
Qurate Retail, Inc., (NASDAQ: QRTEA, QRTEB), zu der QVC, HSN, zulily
und die Cornerstone Marken genauso wie andere
Minderheitsbeteiligungen gehören (zusammen Qurate Retail Group). Die
Qurate Retail Group glaubt an eine dritte Dimension des Shoppings
("the third way to shop") - die sich vom Einzelhandel oder vom reinen
vom Bestellen getriebenen E-Commerce abhebt - und ist laut "Internet
Retailer" die Nr. 1 im Video-Commerce, die Nr. 3 im E-Commerce in
Nordamerika sowie die Nr. 3 im Mobile Commerce in den USA. QVC, Q,
und das Q Ribbon Logo sind registrierte Marken der ER Marks, Inc.
Weitere Informationen zur Qurate Retail Group: qurateretailgroup.com

Webshop: http://QVC.de
Beauty-Blog: http://QVCBeauty.de
Youtube: http://youtube.com/user/QVCDeutschland
Facebook: http://facebook.com/meinQVC und
http://facebook.com/QVCNEXT
Twitter: http://twitter.com/WirsindQVC und
http://twitter.com/qvcnext
Instagram: http://instagram.com/qvcbeautydeutschland und
http://instagram.com/qvcdeutschland



Pressekontakt:
QVC Handel S.à r.l. & Co. KG
Susanne Mueller
Tel.: 0211/3007-5129
Susanne_Mueller@QVC.com

QVC Handel S.à r.l. & Co. KG
Katrin Lange
Tel.: 0211/3007-5893
Katrin_Lange@QVC.com

Original-Content von: QVC Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Schwalbach am Taunus (ots) -

Gillette ist ab sofort offizieller Partner des
Livestreaming-Videoportals Twitch. Mit der Partnerschaft baut
Gillette nicht nur seine internationalen eSports-Aktivitäten aus,
sondern knüpft auch an bisherige Erfolge an, wie das Sponsoring der
League of Legends-Mannschaft "Team Solomid" oder die globale
Partnerschaft mit der ESL. Den Auftakt der Partnerschaft feiern
Gillette und Twitch mit der Gillette Gaming Alliance, einem
internationalen Team aus elf bekannten Twitch-Streamern, auf der
ersten TwitchCon Europas, die vom 13. bis 14. April in Berlin
stattfindet. Ein echtes Heimspiel für Gillette - denn seit mehr als
80 Jahren sind die weltweit schärfsten Premium-Rasierklingen von
Gillette "Made in Berlin", wie z. B. die Gillette SkinGuard Sensitive
Klingen, die im Tempelhofer Gillette Werk produziert werden.

Gillette Gaming Alliance: Gamer aus 11 Ländern streamen auf der
TwitchCon Europe für Gillette

Neben der Präsenz auf der ersten TwitchCon in Berlin umfasst die
Partnerschaft mit Twitch unter anderem die Gillette Gaming Alliance
(GGA), die Gillette im Social Web repräsentiert und spannende Inhalte
für ihre Zuschauer auf Twitch generiert. "Wir freuen uns sehr, mit
unseren Mitgliedern der Gillette Gaming Alliance zur TwitchCon Europe
zu reisen. Einige der besten Streamer aus der ganzen Welt werden
dabei sein", sagte Jaweria Ali, Global Marketing Director bei
Gillette. Der 22-jährige Berliner Kevin Teller, besser bekannt als
"Papaplatte", geht in der Gillette Gaming Alliance für Deutschland an
den Start. Rund einmal die Woche streamt er live auf Twitch und lässt
seine mittlerweile über 200.000 Fans an seinen Spielstrategien, aber
auch an alltäglichen Situationen teilhaben. Neben Papaplatte besteht
die Gillette Gaming Alliance aus folgenden Streamern:

1. USA - CourageJD - https://www.twitch.tv/couragejd
2. Italien - CiccioGamer89 - https://www.twitch.tv/cicciogamer89
3. Polen - IzakOOO - https://www.twitch.tv/izakooo
4. Japan - Daigothebeastv - https://www.twitch.tv/daigothebeastv
5. Brazilien - Jovirone - https://www.twitch.tv/jovirone
6. Russland - Dendi - https://www.twitch.tv/dendi
7. UK - b0aty - https://www.twitch.tv/b0aty
8. Spanien - MarkiLokurasY - https://www.twitch.tv/markilokurasy
9. Südkorea - Yapyap30 - https://www.twitch.tv/yapyap30
10. Türkei - Mithrain - https://www.twitch.tv/Mithrain

Ein Netzwerk-Event der etwas anderen Art mit 14.000 Besuchern

Seit 2015 veranstaltet Twitch eine jährliche Convention und
ermöglicht es den Besuchern, die Welt des eSports hautnah
mitzuerleben. Hier treffen Streamer, Gaming-Communitys und Zuschauer
aufeinander und es dreht sich zwei Tage lang alles um Gaming, eSports
und Cosplay. Während die TwitchCon bis 2018 ausschließlich in
Nordamerika stattfand, lädt Twitch seine Fans 2019 für die erste
europäische TwitchCon vom 13. bis 14. April in den CityCube in Berlin
ein. Erwartet werden rund 14.000 Besucherinnen und Besucher. Gillette
wird hautnah dabei sein: Auf über 100 qm (Stand #F35) hostet Gillette
nicht nur die elf Mitglieder der Gillette Gaming Alliance (GGA),
sondern bietet den Besuchern die Chance, die Streamer während eines
Meet & Greets kennenzulernen oder das Geschehen im Livestream zu
verfolgen. Eine Rasierstation darf auch nicht fehlen: GGA-Mitglieder
und -Fans können sich mit dem Gillette SkinGuard Sensitive rasieren
und den Gillette Razor Maker live in Action erleben: individuell
gestaltete Rasierergriffe, die aus dem 3D-Drucker kommen. Fans sind
herzlich eingeladen, in der Zeit von 9 bis 20 Uhr am Gillette Stand
vorbeizukommen, es warten spannende Aktionen und kostenlose Muster
des Gillette Fusion ProGlide Flexballs.

Heimspiel für Gillette

Die Nähe zum Werk in Berlin-Tempelhof, in dem die neueste Gillette
Klingentechnologie produziert wird, macht den Auftritt auf der
TwitchCon zum Heimspiel für Gillette. Heute stellen rund 800
Mitarbeiter mit einzigartiger Expertise an dem seit über 80 Jahren
bestehenden Standort die weltweit schärfsten Klingen für die
Premium-Rasierer von Gillette her: Fusion, Mach3 Start und jetzt auch
SkinGuard Sensitive. Dank innovativer Fertigungstechnologie ist das
Berliner Werk neben dem Werk in Boston weltweit der wichtigste
Produktionsstandort von Gillette. Im Rahmen der TwitchCon Europe
können die Besucher am Gillette Stand die in der Hauptstadt
hergestellten Produkte, wie beispielsweise den Gillette SkinGuard
Sensitive oder auch den Gillette Fusion ProGlide Flexball, testen.

Innovationstreiber unter sich - Gillette baut
eSports-Marketing-Strategie mit Twitch aus

Neueste Technologien, Innovationen und beste Ergebnisse - dafür
steht auch Twitch. Das Streaming-Portal arbeitet mit neuster Technik,
um seine Streamer bestmöglich mit ihrem Publikum zu vernetzen und
Gaming sowie eSports in die Wohnzimmer der Welt zu bringen. "Als
globaler Pionier im Bereich Sport- und Entertainment-Marketing ist
Gillette besonders stolz, seine eSports-Marketing-Strategie nun mit
Twitch auszubauen", so Jaweria Ali, Global Marketing Director bei
Gillette. Jaweria Ali weiter: "Wir können es kaum abwarten, mit den
besten Streamern der Welt zusammenzuarbeiten und den Fans im April
das ultimative Erlebnis auf der ersten TwitchCon außerhalb der USA zu
bieten." Auch Nathan Lindberg, Senior Director für Global
Sponsorships bei Twitch, ist begeistert: "Ebenso fühlen wir uns
geehrt, mit Gillette bei unserem ersten TwitchCon Event außerhalb der
USA zusammenzuarbeiten. Es ist eine wirklich aufregende Zeit für
unsere globale Community, und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit
mit einer globalen Marke wie Gillette, um mit unseren Fans in Kontakt
zu treten und unsere Streamer auf neue und innovative Weise zu
unterstützen."

Weitere Informationen sowie Pressematerialien finden Sie hier:
https://bit.ly/2Id7s8S

Über Gillette

Seit über 110 Jahren liefert Gillette Präzisionstechnologie und
konkurrenzlose Produktleistung - die Lebensqualität von über 750
Millionen Männern auf der ganzen Welt wird verbessert. Von Rasierern
und Körperpflege bis hin zu Hautpflege bietet Gillette weltweit eine
große Auswahl an Produkten, darunter Rasierer, Rasiergel (Gele,
Schäume und Cremes), Hautpflege und Aftershaves. Für weitere
Informationen und die neuesten Nachrichten zu Gillette besuchen Sie
www.gillette.com

Über Procter & Gamble Procter & Gamble (P&G) bietet Verbrauchern
auf der ganzen Welt eines der stärksten Portfolios mit qualitativ
hochwertigen und führenden Marken wie Always®, Ambi Pur®, Ariel®,
Bounty®, Braun®, Charmin®, Crest®, Dawn®, Downy®, Fairy®, Febreze®,
Gain®, Gillette®, Head&Shoulders®, Lenor®, Olaz®, Oral-B®, Pampers®,
Pantene®, SK-II®, Tide®, Whisper® und Wick®. P&G ist weltweit in 70
Ländern tätig. Weitere Informationen über P&G und seine Marken finden
Sie unter www.pg.com und www.twitter.com/PGDeutschland.

Über Twitch

Twitch wurde 2011 gegründet und ist eine globale Community, die
sich jeden Tag zusammenschließt, um Multiplayer-Entertainment zu
schaffen: einzigartige, lebendige, unvorhersehbare Erfahrungen, die
durch die Interaktion von Millionen von Menschen entstehen. Von
Casual Gaming und Weltklasse-E-Sport bis hin zu Anime-Marathons,
Musik und Kunst. Twitch veranstaltet auch die TwitchCon, das größte
Community-Event des Jahres, bei dem sich Zehntausende von Menschen
zusammenfinden, um zu feiern und sich mit anderen zu treffen, die das
Interesse und die Leidenschaft für Twitch teilen.



Pressekontakt:

Brandzeichen - Markenberatung und Kommunikation GmbH, Bahnstraße 2,
40212 Düsseldorf
Saskia Bittner, Tel.: 0211 585886-194, Fax: 0211 585886-20, E-Mail:
saskia.bittner@brandzeichen-pr.de

Procter & Gamble, Senior Communications Manager Gillette & Venus
DACH, Sulzbacher Straße 40, 65824 Schwalbach am Taunus
Nina Knecht, Tel.: 06196 89-8760, E-Mail: knecht.n@pg.com

Original-Content von: Gillette Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) -

Weltweit ist die Wissenschaft und Forschung heute bei der Analyse
großer Datenmengen auf eine leistungsfähige IT-Infrastruktur
angewiesen. Das Spitzenforschungslabor des Hasso-Plattner-Instituts
(HPI), das "HPI Future SOC Lab", stellt diese seit 2010 zusammen mit
Industriepartnern interessierten Forschungseinrichtungen auf der
ganzen Welt für ausgewählte Projekte zur Verfügung.

Am Dienstag, dem 9. April 2019, präsentieren und diskutieren
IT-Experten und Wissenschaftler internationaler Universitäten sowie
Forschungsinstitute und Unternehmen am Hasso-Plattner-Institut (HPI)
ihre Projektergebnisse, die sie mithilfe der Potsdamer Serversysteme
erarbeitet haben. Gastgeber der Konferenz ist Professor Andreas
Polze, Leiter des Fachgebiets Betriebssysteme und Middleware.

So erforschen Wissenschaftler des HPI und der
Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen in einem
gemeinsamen Projekt, wie sich die Energieeffizienz von heterogenen
Rechenclustern steigern lässt. Das Team der FAU Nürnberg-Erlangen
hatte bereits in früheren Arbeiten zeigen können, dass eine vom
Energieverbrauch abhängige Arbeitslastverteilung im Rechencluster
angewendet werden kann, um günstigere Stromtarife auszunutzen. Im
Gemeinschaftsprojekt wird diese Idee nun auf das HPI Future SOC Lab
angewendet, das mit seiner Vielfalt von verschiedenen Serversystemen
ein ideales Testfeld dafür bietet. Auch Wissenschaftler der
Universität der Balearen beschäftigen sich im Rahmen des Projekts Web
servers Energy Efficiency, VirtuaLization and performance (WEEVIL)
mit dem Thema Energieeffizienz. Sie zeigen, wie Cloud-Server
energieeffizienter arbeiten können.

Seit Eröffnung des HPI-Spitzenforschungslabors 2010 haben Experten
aus rund 24 Nationen die Infrastruktur für rund 500
Forschungsprojekte genutzt. Am Dienstag, dem 9. April, entscheidet
die Steuerungsgruppe des HPI-Spitzenforschungslabors über 35 neue
Projektanträge, die von 23 verschiedenen Forschungsinstituten aus
aller Welt am HPI eingereicht wurden. Das HPI Future SOC Lab bietet
Wissenschaftlern kostenlos die neuesten Technologien für die
Erforschung der Analyse riesiger Datenmengen in Echtzeit.

Die Agenda der Veranstaltung ist auf der HPI-Website zu finden
unter: http://ots.de/V9BqHz

Direkt im Anschluss findet vom 10. - 12. April außerdem das 14.
Symposium on Future Trends in Service-Oriented Computing am HPI in
Potsdam statt. Rund 80 Teilnehmer, darunter viele Doktoranden der HPI
Research School Außenstellen in Südafrika, China und Israel, treffen
sich einmal jährlich, um ihre Forschungsprojekte zu präsentieren und
sich auszutauschen. Weitere Informationen hierzu unter:
http://ots.de/uAgBip

Hintergrund zum HPI Future SOC Lab

Das im Juni 2010 eingerichtete HPI Future SOC Lab stellt zusammen
mit seinen internationalen Industriepartnern (DELL EMC, Fujitsu,
Hewlett Packard Enterprise und SAP) kostenlos eine besonders
leistungsfähige Infrastruktur für die akademische Forschung bereit.
Für die Projekte stehen modernste Serversysteme mit sehr vielen
Rechenkernen, hoher Arbeitsspeicherkapazität und großem
Festplattenspeicher-Volumen zur Verfügung. Dazu zählen zum Beispiel
ein Clustersystem mit 1.000 Kernen, mehrere leistungsfähige Server
sowie aktuelle Netzwerktechnik, unter anderem für Untersuchungen an
der In-Memory-Lösung HANA der SAP SE. Im Sommer 2013 wurde von
Hewlett Packard Enterprise die "Converged Cloud" am
Spitzenforschungslabor in Betrieb genommen. Mit dieser
Private-Cloud-Lösung ist es den Wissenschaftlern möglich,
verschiedene Rollen (Cloud-Provider und Cloud-Nutzer) einzunehmen und
diese für ihre Zwecke zu analysieren. Das Labor ermöglicht dem HPI
und Projektpartnern Forschung in den Bereichen Sicherheit, Big Data
Analytics und Cloud Computing. Beispiele finden sich u.a. im "Machine
Learning for Intrusion Detection" am HPI und in
Kooperationsprojekten, wie dem EU-Projekt "Scalable Secure
Infrastructure for Cloud Operations" (SSICLOPS) und dem schwedischen
"BigData@BTH".

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering
(https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems
Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des
HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und
besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium
an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. In den vier
Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health",
"Cybersecurity" und "Data Engineering" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 14 Professoren und über 50
weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen
IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche.



Pressekontakt:

presse@hpi.de

Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

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Informationen zum Kurs
http://ots.de/DcD9sX
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Potsdam (ots) -

Ein Piano aus Obst, ein ferngesteuertes Auto oder ein
Pflanzenüberwachungs-System bauen - wie das mit Mikrocontrollern
funktioniert, also kleinen Chips als Mini-Computer, bringen zwei
Masterstudierende des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) Schülerinnen und
Schülern ab 2. Mai in einem kostenlosen Onlinekurs bei. Auf der
IT-Lernplattform openHPI kann man sich für den zweiwöchigen Kurs
unter dem Titel "Wie programmiere ich meinen ersten Mini-Computer?"
bereits jetzt anmelden:
https://open.hpi.de/courses/mikrocontroller2019.

"Nebenbei lernen unsere jugendlichen Teilnehmer Sensoren
auszulesen, Motoren zu kontrollieren und LED-Lämpchen anzusteuern",
verspricht Lisa Ihde. Die 23-jährige Masterstudentin führt zusammen
mit ihrem Kommilitonen Daniel-Amadeus Johannes Glöckner (24) durchs
Kurs-Programm. Ihde, die bereits mit 11 Jahren ihre erste Webseite
erstellte, mit Glöckler zusammen das Buch "Meine eigene Homepage"
(Wiley-VCH Verlag) veröffentlichte und auch einen openHPI-Onlinekurs
dazu durchführte, bringt viel Erfahrung aus dem Umgang mit jungen
IT-Interessierten mit. Seit vielen Jahren engagiert sich die
Brandenburgerin gemeinsam mit Glöckner in der Betreuung von
Programmierworkshops, so genannten CoderDojos und Schülercamps am
Potsdamer Hasso-Plattner-Institut.

Kursleiter sind Studierende mit viel Erfahrungen in Schülerarbeit

"Üben werden die Kursteilnehmer mit dem ESP32, einem besonders
günstigen und vielseitigen Chip", verrät Glöckner. Das kleine Teil
hat eingebaute Sensoren, kann mit Bluetooth über kurze Strecken
funken und sich mit dem Internet verbinden. Gearbeitet wird im Kurs
zudem mit einer Anwendung, mit der Programme auf den Mini-Computer
gespielt werden. "Schritt für Schritt lernen die Teilnehmer damit,
wie man den Mikrocontroller programmiert", sagt Ihde.

Auch außerhalb ihrer Studienstätte kümmert sie sich um
Programmier-Nachwuchs, etwa bei Veranstaltungen der Open Knowledge
Foundation Deutschland, von Mozilla, Google, Wissenschaft im Dialog
gGmbH und "Junge Tüftler". Jüngst wurde Ihde mit dem
ARD/ZDF-Förderpreis zum Thema "Mixed Reality" ausgezeichnet. Nebenbei
arbeitet die Masterstudentin außerdem als Gleichstellungsbeauftragte
an der Digital Engineering Fakultät der Universität Potsdam und ist
als Chefredakteurin des Studentenmagazins HPImgzn tätig.

Ihr Kommilitone Glöckner, der unter anderem auch bei der
Initiative "Jugend hackt" mitmacht, hat in seinem Master-Projekt am
HPI eine Spielekonsole entwickelt, welche es blinden Benutzern
ermöglicht, kontinuierlich mit virtuellen Welten zu interagieren. In
Kürze will er sein Promotionsstudium im Fachgebiet Human Computer
Interaction des HPI aufnehmen. Privat beschäftigt sich Glöckner gern
mit "Physical Computing"-Projekten, wobei er am liebsten seine
LED-Beleuchtung programmiert und sein Smart Home weiterentwickelt.

Bildungsplattform mit eigenem "Kanal" für Kinder und Jugendliche

Ihren openHPI-Kurs haben Ihde und Glöckner aus vielen
verschiedenen praktischen Aufgaben zusammengestellt. Diese steigern
sich im Schwierigkeitsgrad, können aber auch unabhängig voneinander
bearbeitet werden. Das Ganze wird in dem eigenen Kanal "openHPI
Junior" der IT-Lernplattform angeboten: https://open.hpi.de/junior.
Hier gibt es auch Kurse wie "Zusammenhänge entdecken, Phänomene
verstehen: Programmieren mit Etoys", "Wie designe ich meine eigene
Homepage?" oder "Spielend Programmieren lernen (Einführung in die
Programmiersprache Python)".

"Wer sich von der Schule nicht genügend auf die Digitalisierung
vorbereitet fühlt, findet hier immer mehr maßgeschneiderte
Onlinekurse, die zudem noch kostenlos sind", betont Prof. Christoph
Meinel, der Direktor des HPI. Diese könnten orts- und zeitunabhängig
genutzt werden. Beim mobilen Lernen zwischendurch, etwa im Schulbus,
Zug oder bei der Autofahrt in die Ferien, hilft auch eine App.
"Dadurch wollen wir dazu beitragen, dass auch immer mehr Kinder und
Jugendliche in Sachen digitale Allgemeinbildung auf den neusten Stand
gebracht werden", erklärt der Informatikprofessor.

openHPI auch im Klassenzimmer

Auch im Schulunterricht kommen die Onlinekurse des
Hasso-Plattner-Instituts zum Einsatz. Lehrer bekommen
maßgeschneiderte Programmierkurse zu den Themen Python und Java, die
sie flexibel gemeinsam mit den Schülern im Klassenzimmer bearbeiten
oder auch als Hausaufgabe stellen können. Diese laufen im Gegensatz
zu den anderen openHPI-Kursen über einen längeren Zeitraum, in der
Regel über 15 Wochen. Dadurch können sie gut in den vorgegebenen
Lehrplan integriert werden. Zu finden ist im Spezialangebot für
Schulen zum Beispiel der Kurs "Java - Objektorientierte
Programmierung für Schüler"
(https://mooc.house/courses/javaeinstieg-schule2019).

Einsteiger-Kurse für Studierwillige

Meinel und sein openHPI-Team bieten daneben für
Oberstufen-Schüler, für Abiturienten mit entsprechendem
Studienfach-Wunsch sowie für andere Interessierte auch
Einsteigerkurse an. Diese führen in die Grundlagen der Informatik,
digitaler Technologien und Innovationstechniken ein:

- Funktionsweise von Internet und World Wide Web
- Aufbau von Datenbanken
- Funktionsweise von Suchmaschinen
- Analysen von riesigen Datenbeständen (Big Data), Data Engineering
- Sicherheitstechniken in der Informationstechnologie
- Smart Home-Technologien
- Computer-Betriebssysteme
- Programmiersprachen wie Java, Python, Etoys, Ruby,
Mikrocontroller-Programmierung
- Mathematische Grundlagen der Algorithmik
- Innovationskonzept Design Thinking
- Zusammenarbeit in internationalen Teams Außerdem gibt es auf
openHPI auch Experten-Angebote, die sich an Fachpublikum wenden und
dieses mit Innovationen der Informatikforschung und neusten
Entwicklungen der IT-Wirtschaft vertraut machen wollen.

Weitere Bildungsinnovation: HPI Schul-Cloud

Am HPI, wo Wissenschaftler seit vielen Jahren die
Erfolgsgeheimisse effektiven E-Learnings und Tele-Teachings
erforschen, wird über openHPI hinaus eine weitere Bildungsinnovation
zur Einsatzreife gebracht - die Schul-Cloud. Das von der
Bundesregierung geförderte Pilotprojekt zur Digitalisierung
schulischen Lernens wurde kürzlich auf der Bildungsmesse Didacta 2019
vorgestellt. Partner sind MINT-EC, ein nationales Exzellenznetzwerk
von über 300 Schulen, und das Bundesministerium für Bildung und
Forschung. Schüler, Lehrer und Eltern bekommen mit der HPI
Schul-Cloud einfachen Zugang zu Lern- und Lehrmaterialien, die
überall und jederzeit verfügbar sind. Die Lösung soll die technische
Grundlage dafür schaffen, dass in jedem Unterrichtsfach moderne
digitale Lehr- und Lerninhalte genutzt werden können - und dies so
einfach, wie auch Apps über Smartphones oder Tablet-PCs nutzbar sind.
Nähere Informationen liefert das Institut auf seiner Webseite
https://hpi.de/open-campus/hpi-initiativen/schul-cloud.html.

Einige Fakten zu openHPI

Gestartet am 5. September 2012
Einzelne Nutzer: rund 194.000*
Kurseinschreibungen: rund 587.000*
Ausgestellte Leistungsnachweise: mehr als 63.000*
Archivierte Kurse: fast 60*
Kurs-Sprachen: Deutsch, Englisch, Chinesisch
Webseite: https://open.hpi.de *alle Angaben beziehen sich auf März
2019



Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

Tokio, Japan (ots) -

NHK WORLD-JAPAN, der internationale englischsprachige
Fernsehsender der öffentlich-rechtlichen japanischen Rundfunkanstalt
NHK, ist im Kabelnetz von Vodafone Deutschland, dem größten
Kabelnetzbetreiber in Deutschland, gestartet. Mit seiner Verbreitung
als unverschlüsseltes, frei empfangbares Programm in
Standard-Bildauflösung (SD) erreicht NHK WORLD-JAPAN den kompletten
Bestand der 7,6 Millionen Kabel-TV-Kunden von Vodafone in 13
Bundesländern.

NHK WORLD-JAPAN ist auch Teil des TV-Angebots von Vodafone in der
GigaTV-App, die den Sender deutschlandweit auf Smartphones und
Tablets (iOS/Android) verfügbar macht.

NHK WORLD-JAPAN bietet eine Vielzahl an internationalen
Nachrichten- und asiatischen Lifestyle-Programmen und ist die
Informationsquelle über Japan und Asien. Die Kabelverbreitung bei
Vodafone Deutschland erfolgt nach der Aufschaltung von NHK
WORLD-JAPAN im Kabelnetz von Unitymedia im November 2017. Der Sender
ist dadurch in allen 16 Bundesländern im Kabelnetz zu empfangen.

"Der Start im Kabelnetz von Vodafone Deutschland ist ein
Meilenstein für NHK WORLD-JAPAN, weil wir dadurch eine bundesweite
Kabelverbreitung in Deutschland erreichen," sagte Masaru Shiromoto,
Präsident und CEO von Japan International Broadcasting,
verantwortlich für die weltweite Distribution von NHK WORLD-JAPAN.
"Der Schritt ist Teil des fortwährenden Ausbaus unserer Aktivitäten
in Deutschland, um deutschen Haushalten einen Einblick in japanische
Nachrichten, Kultur und Lebensweise zu geben."

NHK WORLD-JAPAN beteiligt sich in diesem Jahr auch am japanischen
Filmfestival Nippon Connection in Frankfurt am Main (28. Mai bis 2.
Juni 2019).

Neben den beiden größten Kabelnetzbetreibern Vodafone Deutschland
und Unitymedia ist NHK WORLD-JAPAN auch in den Kabelnetzen von
NetCologne und wilhelm.tel sowie im TV-Paket der Deutschen Telekom
für die Wohnungswirtschaft vertreten. Deutsche Zuschauer können den
Sender zudem via Satellit über Astra (19,2° Ost) und Eutelsat Hotbird
(13° Ost), über die NHK WORLD TV-App (iOS/Android), Apple TV und
Amazon Fire TV sowie als Livestream auf der Webseite nhk.jp/world
empfangen.

Programm-Höhepunkte

NHK WORLD-JAPAN bietet eine einzigartige und vielfältige Mischung
von Programmen mit stündlichen internationalen Nachrichten aus Tokio
und aus Nachrichtenbüros auf der ganzen Welt sowie Sendungen über
japanische Lebensweise, Kultur, Essen, Reisen, Technik, Wissenschaft
und Geschichte.

Nachfolgend finden Sie eine kleine Auswahl an Sendungen von NHK
WORLD-JAPAN, die die Kabel-TV-Kunden von Vodafone Deutschland jetzt
sehen können.

NHK NEWSLINE

Die stündliche Hauptnachrichtensendung von NHK WORLD-JAPAN bietet
die neuesten Nachrichten, Wirtschaftsberichte und Wettervorhersagen
mit dem Schwerpunkt Japan und weitere asiatische Länder.

TOKYO EYE 2020

Was man in Tokio gesehen haben muss! Seien Sie wie ein
Einheimischer, wenn Sie durch diese atemberaubende Stadt reisen.
Großartiges Essen, einzigartiges Einkaufen und die besten und
neuesten Dinge, die man sehen und erleben kann.

GRAND SUMO HIGHLIGHTS

Sumo ist eine der traditionsreichsten japanischen Sportarten mit
einer mehr als 1.500-jährigen Geschichte. Sehen Sie, wie mächtige
Ringer mit einem Durchschnittsgewicht von mehr als 160 Kilo im
ehrwürdigen Ring aufeinandertreffen. NHK WORLD-JAPAN ist der einzige
Sender, auf dem die Zuschauer SUMO live sehen können!

ASIA INSIGHT

Dynamisches Asien. Geschichten hinter dem größten Kontinent der
Welt, der sich im politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und
technologischen Wandel befindet.

DINING WITH THE CHEF

Traditionelle Techniken und einfallsreiche Rezepte! Die Köche
Saito und Rika präsentieren ihre einzigartigen Kochkünste für
köstliche japanische Gerichte.

Über NHK WORLD-JAPAN

NHK (Japan Broadcasting Corporation) ist Japans einzige
öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt und betreibt das größte
inländische und internationale TV-Netzwerk des Landes. In Japan
veranstaltet NHK vier Fernseh- und drei Radiosender. NHK betreibt
außerdem zwei internationale Fernsehsender, NHK WORLD-JAPAN
(Englisch, HD, 24/7) und NHK WORLD PREMIUM (Japanisch, HD, 24/7)
sowie internationale Radioprogramme in 18 Sprachen. NHK WORLD-JAPAN
erreicht über lokale Satelliten- und Kabel-TV-Anbieter mehr als 350
Millionen Haushalte in 160 Ländern und Regionen.

Online-Live-Streaming und VOD-Dienste (Video-on-Demand) über die
kostenfreie App und die Webseite bieten den Zuschauern überall und
jederzeit Zugang zu NHK WORLD-JAPAN. Roku, Apple TV und Amazon Fire
TV sind weitere Zugangswege. Mit einer umfangreichen Auswahl an
Programmen mit Asien-Schwerpunkt ist NHK WORLD-JAPAN Ihr Fenster nach
Japan, Asien und den Rest der Welt. Weitere Informationen finden Sie
unter nhk.jp/world.

Über Japan International Broadcasting, Inc.

Japan International Broadcasting Inc. (JIB), eine
Tochtergesellschaft von NHK, ist für die weltweite Distribution des
englischsprachigen HD-Nachrichten- und Lifestyle-Senders NHK
WORLD-JAPAN und des in japanischer Sprache angebotenen HD-Kanals NHK
WORLD PREMIUM verantwortlich. Die beiden Sender werden derzeit
weltweit über drei internationale sowie nationale Satelliten in ihren
jeweiligen Märkten ausgestrahlt und erreichen Haushalte, Hotels und
andere Empfänger über Satellit (DTH), Kabel, IPTV und terrestrische
Sendernetze.

Weitere Informationen finden Sie unter https://nhk.jp/world.



Pressekontakt:
Apfel Programm Marketing GmbH & Co. KG
Maximilianstraße 5
67433 Neustadt/Weinstraße
Deutschland
Tel. 06321-880199
E-Mail presse@apfeltv.de

Weitere Informationen finden Sie unter https://nhk.jp/world.

Original-Content von: NHK WORLD-JAPAN, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) -

Identitätsdiebstahl kann jeden treffen - jeden Tag stehlen Hacker
persönliche Daten im Netz. Doch wie kann ich meine digitale Identität
am besten schützen? Wie kann ich überprüfen, ob mein Account schon
einmal gehackt wurde und wie lässt sich ein sicheres Passwort
erstellen? Diese und andere Fragen beantwortet Professor Christoph
Meinel, Direktor des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), in der neuen
Podcast-Folge Neuland (https://podcast.hpi.de). Gemeinsam mit
Moderator Leon Stebe erörtert er, welche Stärken und Schwächen
Passwörter haben können, welche unterschiedlichen Typen von Angriffen
es gibt und wie Authentifizierung in der Zukunft aussehen könnte.

"Es gibt keinen absoluten Schutz in der digitalen Welt", erklärt
HPI-Direktor Professor Christoph Meinel, "aber man sollte es
Angreifern möglichst schwer machen, das eigene Passwort zu knacken."
Es würden jedoch nicht nur Passwörter angegriffen, sondern auch eine
Menge anderer Daten: "Im Bereich Identitätsdiebstahl ist das Passwort
nur eine Möglichkeit, eine fremde Identität zu übernehmen."

Wer sich noch eingehender mit dem Thema Sicherheit im Netz
beschäftigen möchte, findet auf der interaktiven
Online-Bildungsplattform openHPI.de kostenlose Kurse wie
"Datensicherheit im Netz" und "Digitale Identitäten" unter:
https://open.hpi.de/courses/identities2019 und
https://open.hpi.de/courses/informationssicherheit2019

Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und
verständlich erklärt - das bietet der Wissenspodcast "Neuland" mit
Experten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter:
https://podcast.hpi.de, bei iTunes und Spotify. Alle 14 Tage sprechen
sie bei Neuland über aktuelle und gesellschaftlich relevante
Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen und
Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen. Die nächste
Folge wird am 17. April ausgestrahlt. Im Gespräch dann: Prof. Tobias
Friedrich und Dr. Timo Kötzing über Algorithmen und wie diese Systeme
intelligenter machen.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering
(https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems
Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des
HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und
besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium
an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. In den vier
Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data
Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 14 Professoren und über 50
weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen
IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche.



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Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Bereits acht Wochen vor dem DIGITAL KINDERGARTEN sind 90 Prozent
der Ausstellerflächen vergeben und fast alle Speaker stehen fest.
Unter anderem sprechen der ehemalige Nationalspieler und heutige
HSV-Präsident Marcell Jansen sowie Tijen Onaran, Business-Powerfrau
und Influencerin, auf der Bühne. Insgesamt werden 3.000 Teilnehmer am
6. Juni im Hamburger Millerntor-Stadion erwartet und 50 Aussteller
zeigen neue Technologien, Gadgets und Innovationen zum Ausprobieren.
50 Speaker werden auf mehreren Bühnen die Bedeutung von Trends und
Technologien einordnen. Jetzt ist das Set der offiziellen Partner
komplett. An Bord sind Deloitte Digital, OTTO Group, o2, Indeed, news
aktuell, Scanblue, Salesforce, MOIA und Sparkassen-Finanzportal.

Die Auseinandersetzung mit Tech-Trends ist heute ein Muss für
viele Entscheider und Mitarbeiter aus Marketing, HR, Management und
IT, bei Start-ups und in Agenturen. Doch um überhaupt beurteilen zu
können, wie das Neue das eigene Geschäft beeinflussen könnte, müssen
sie Innovationen und Tech-Trends wirklich verstehen. Der DIGITAL
KINDERGARTEN versteht sich als Mix aus Testlabor und Kongress mit
Festival-Atmosphäre. Entscheider können in 50 Tech-"Spielecken"
Innovationen in entspannter Atmosphäre anfassen, ausprobieren und
damit spielen sowie vermeintlich dumme Fragen stellen. Am 6. Juni
2019 werden 3.000 Teilnehmer im Hamburger Millerntor-Stadion
erwartet. Infos und Tickets unter: https://digitalkindergarten.de.

Der DIGITAL KINDERGARTEN arbeitet mit den neun Partnern Deloitte
Digital, OTTO Group, o2, Indeed, news aktuell, Scanblue, Salesforce,
MOIA und Sparkassen-Finanzportal zusammen. Sie gehören unter anderem
zu den Ausstellern und präsentieren Neuheiten aus ihren
Geschäftsbereichen. So zeigt OTTO, woran das Unternehmen gerade im
Bereich Digital Commerce arbeitet. Dabei geht es um die Frage, wie
Voice und KI, virtuelle Fotografie und Augmented Reality den
Onlinehandel revolutionieren können. Im Fokus des Engagements von
Deloitte Digital werden neben einem Speaker-Slot, Workshops und
Live-Showcases rund um das Thema "Neurobranding" stehen. Deloitte
Digital hat ein Framework für das Brand-Experience-Design entwickelt,
das auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen basiert, um die
Trennung zwischen Produkt, Services, Geschäftsmodell, Vertrieb und
Marketing zu überbrücken. Mit diesem neurowissenschaftlichen Ansatz,
entwickelt vom Deloitte Neuroscience Institute, kann das Unternehmen
seinen Kunden helfen zu verstehen, was Menschen wirklich von Marken
erwarten und wünschen. Die gewonnenen Einblicke in die
Kundenbedürfnisse dienen als Grundlage für die Entwicklung
markenrelevanter neuer Services.

Jetzt wird das Gros der Aussteller und Speaker zum diesjährigen
DIGITAL KINDERGARTEN bekanntgegeben. Die Aussteller sind unter
anderem comdirect, Opinary, Infected, entrance, adlicious, PIA,
Unruly, Neon Gold Innovations, VRHQ, eyefactive, Hamburg Media
School, redpinata Video-Content, S´TATICS, LAVAlabs oder MuSe
Content. Erstmals in diesem Jahr ist auch der Art Directors Club für
Deutschland dabei. Er wird eine Master Class für die Besucher des
DIGITAL KINDERGARTEN veranstalten.

In Impulsvorträgen erfahren die Besucher mehr über die großen
Tech- und Kommunikationstrends und erleben echte Anwendungsbeispiele.
50 Speaker sprechen darüber, welche Möglichkeiten in den Bereichen
Retail, Mobilität, Gaming oder Entertainment entstehen. Unter anderem
an Bord:

- Marcell Jansen, ehemaliger Nationalspieler und heutiger
HSV-Präsident
- Sascha Pallenberg, Head of Digital Content bei Daimler
- Nico Rosberg, Ex-Formel-1-Weltmeister und Investor
- Tijen Onaran, Unternehmerin und Gründerin
- Verena Pausder, Gründerin und CEO von Fox & Sheep und der HABA
Digitalwerkstatt
- Lars Klingbeil, Generalsekretär der SPD
- Katy Roewer, Bereichsvorstand Service & Personal bei OTTO
- Will Rolls, Creative Agency Partner bei Facebook/Instagram
- Chiara und Peter Christmann von ORANGE OCEAN
- Dr. Michael Fretschner von Unruly Media
- Dr. Dominik Matyka, Gründer/Partner Cavalry Ventures und Chief
Advisor DMEXCO
- Julian Jansen, Content Director bei ABOUT YOU
- Dr. Matthias Röder, Experte auf den Gebieten Intellectual
Property und Innovation Management
- Karel J. Golta, Gründer und Geschäftsführer von INDEED
- Niat Asfaw, Social Media Director bei achtung! Engage und Felix
Hummel, CEO bei BUZZBIRD

Medienpartner sind die Business Punk, BASIC thinking, Hamburg in
20 Sekunden powered by Hamburg 1 und die Netzpiloten.

#dk2019 - immer wieder neue Videos und Infos gibt es im Netz.
Facebook: https://www.facebook.com/digitalkindergarten/
Twitter: https://twitter.com/digitalkndrgrtn
Instagram: https://www.instagram.com/digitalkindergarten/
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCjkE73T7LUJlwQP41HeuTvg

Bereits im Sommer 2018 lockte der DIGITAL KINDERGARTEN mehr als 1.000
Besucher in die Eventlocation Hühnerposten:
https://youtu.be/HrzgClpeLkU.

Downloads Logo DIGITAL KINDERGARTEN in unterschiedlichen Formaten:
https://cloud.achtung.de/index.php/s/bHAKnoKr7E8zmXX
Fotos 2018: https://cloud.achtung.de/index.php/s/8omgreOQU8X8Eau



Pressekontakt:
Martina Fichtmann
Telefon: +49 40 450210-470
Mobil: +49 151 62418100
E-Mail: info@digitalkindergarten.de

Original-Content von: DIGITAL KINDERGARTEN, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Das kontaktlose Zahlen per Mobiltelefon wird immer beliebter. Und
JET ist dabei: An allen JET Tankstellen ist die Zahlung sowohl mit
Apple Pay als auch mit Google Pay möglich.

Neben dem Zahlen mit Bargeld, Debit- oder Kreditkarte nutzen auch
in Deutschland immer mehr Menschen das Mobiltelefon als praktisches,
kontaktloses Zahlungsmittel. Nur wenige Monate nach dem Marktstart
von Apple Pay und Google Pay haben sich bereits mehrere 100.000
Nutzer in Deutschland für die neuen Zahldienste registriert. Gerade
wenn es schnell gehen soll, haben die neuen Bezahlarten Vorteile - es
genügt, das Mobiltelefon oder eine Smartwatch mit entsprechender
Funktion an das Zahlterminal des Händlers zu halten, schon wird die
gewünschte Zahlung eingeleitet und sicher autorisiert.

"Wir haben den Anspruch, unseren Kunden das Leben bei jedem Besuch
an einer unserer Tankstellen leichter zu machen und dafür auch neue
Technologien zu nutzen - deshalb akzeptieren alle JET Tankstellen in
Deutschland die Zahlarten Apple Pay und Google Pay", erklärt Oliver
Reichert, Retail Manager Germany, JET Tankstellen Deutschland GmbH.

Die JET Tankstellen Deutschland GmbH verfügt bundesweit über ein
Tankstellennetz aus mehr als 660 JET Stationen. JET ist seit 1970
erfolgreich auf dem deutschen Markt tätig und steht für
Markenkraftstoff zum günstigen Preis, was immer wieder durch
unabhängige Untersuchungen bestätigt wurde. JET ist zum wiederholten
Mal in Folge die beliebteste Tankstellenmarke in Deutschland (Quelle:
YouGov/Handelsblatt) und wurde von den Lesern der Auto Bild erneut
zur besten Tankstellenmarke in der Kategorie "Preis" gewählt.
www.jet-tankstellen.de



Pressekontakt JET:
coast communication
Elbberg 6c, 22767 Hamburg
Tel.: 040/38 02 35-0
e-mail: home@coast-communication.de

Original-Content von: JET Tankstellen Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt (ots) -

In den USA haben die Verkaufszahlen von Industrie-Robotern mit
rund 38.000 Einheiten einen neuen Höchststand erreicht. Das ist das
achte Jahr in Folge ein neuer Rekord (2010-2018). Die Roboterdichte
der US-Fertigungsindustrie ist aktuell mehr als doppelt so hoch wie
in China und liegt weltweit auf Platz sieben. Diese Ergebnisse hat
die International Federation of Robotics (IFR) veröffentlicht.

Die Roboterdichte in der US-Fertigungsindustrie liegt derzeit bei
200 Robotern pro 10.000 Mitarbeiter im Vergleich zu 97 Einheiten in
China (2017). Wichtigster Treiber für Roboterinstallationen in den
USA ist der fortgesetzte Automationstrend für die Produktion im In-
und Ausland. Das größte Wachstum verzeichnet dabei der allgemeine
Industriesektor, insbesondere die Nahrungsmittel- und
Getränkeindustrie (+64 %) und die Kunststoff- und
Chemieprodukteindustrie (+30 %).

Automobilindustrie

Aufgeschlüsselt nach Marktanteilen zeigt sich die Automobilbranche
als wichtigster Kunde für Industrie-Roboter. Der Automarkt in den USA
ist nach China der zweitgrößte Automobilmarkt weltweit. Innerhalb des
Sektors entfallen zwei Drittel der Installationen auf die
Automobilzulieferer: Der Umsatz stieg um 9 % (2017-2018). Die
Automobilhersteller (OEM) investierten dagegen zuletzt weniger in die
Automatisierung - die Installationen gingen um 26 Prozent zurück. Die
durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der Roboterumsätze in der
US-amerikanischen Automobilindustrie betrug zwischen 2013 und 2018
sieben Prozent. Von einem Höchststand mit 16.311 Einheiten im Jahr
2016 sank der Roboterabsatz um 5% auf 15.400 Einheiten im Jahr 2017
und 14.600 Einheiten im Jahr 2018. Der Anteil an den gesamten
Installationen liegt bei 38%.

Die Roboterdichte in der Automobilindustrie stieg zwischen 2012
und 2017 um 52 % - von 790 Industrie-Robotern auf 1.200 Einheiten pro
10.000 Mitarbeiter (Roboterdichte China 2017: 539 Einheiten). Nach
Angaben des Bureau of Labour Statistics USA hat sich die Zahl der
Beschäftigten in der Automobilindustrie um 22 % von 824.400 auf
1.005.000 Arbeitsplätze (2013-2018) erhöht.

Elektro-/Elektronikindustrie

Die Elektro-/Elektronikindustrie war 2018 der zweitwichtigste
Kunde für Industrie-Roboter mit einem Marktanteil von 18 % am
Gesamtmarkt. Von 2013 bis 2018 stiegen die Roboterinstallationen im
Durchschnitt um 15 % pro Jahr. Die Zahl der Installationen stieg 2018
um rund 2 % auf fast 6.700 Einheiten. Im Zuge von Neuentwicklungen
wurden in den letzten Jahren mehrere Produktionsstätten für
Lithium-Ionen-Batterien sowie für Chips und Sensoren geschaffen.
Weitere werden in den kommenden Jahren aufgebaut.

Nordamerika - USA, Kanada, Mexiko

"Die nordamerikanischen Länder - USA, Kanada und Mexiko - verfügen
nach China über den zweitgrößten operativen Bestand an
Industrie-Robotern weltweit", sagt Junji Tsuda, Präsident der
International Federation of Robotics. "Während zahlreiche wichtige
Systemintegratoren für Roboter aus Nordamerika stammen, sind die
meisten großen Roboterhersteller in Japan, Korea und Europa
ansässig."

Auf der "AUTOMATE 2019" vom 8. bis 11. April in Chicago, der
nordamerikanische Nummer eins unter den Roboter- und
Automatisierungsveranstaltungen, werden die neuesten Innovationen in
den Bereichen Robotik, Vision, Motion-Control und
Automatisierungstechnologien aus aller Welt zu sehen sein.

AUTOMATE 2019 vom 08.-11. April 2019 | McCormick Place, Chicago,
IL, USA: https://www.automateshow.com/

Die Anmeldung zum IFR-CEO-Round-Table "Global race for leadership
in robotics and AI" auf der AUTOMATE Chicago am 8. April senden sie
bitte an Carsten Heer: E-Mail: press@ifr.org

United States Department of Labor - Bureau of Labor Statistics
(BLS): https://www.bls.gov

Über IFR - The International Federation of Robotics: www.ifr.org



Pressekontakt:
econNEWSnetwork
Carsten Heer
Tel. +49 (0) 40 822 44 284
E-Mail: press@ifr.org

Original-Content von: The International Federation of Robotics, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

Mit der Digitalisierung medizinischer Einrichtungen rücken die
klinischen Versorgungsprozesse für das Gesundheitswesen immer stärker
in den Mittelpunkt. So dient IT längst nicht mehr nur der
Dokumentation und Abrechnung, sondern hat den Anspruch, die
medizinische Behandlung entlang der gesamten Versorgungskette zu
verbessern und dabei den Patienten einzubinden - vom Krankenhaus über
Medizinische Versorgungszentren bis hin zu ambulanten Arztpraxen.

Als fester Bestandteil in den Abläufen unterstützt IT tagtäglich
die Leistungserbringer bei ihrer Arbeit. Dabei gilt: Je besser IT in
die jeweiligen Prozesse und Abläufe der Anwender eingebunden ist,
umso mehr kann IT an Nutzen entfalten. Gleichzeitig bedeutet
Digitalisierung aber auch, dass vorhandene Prozesse grundsätzlich
überdacht bzw. neu gedacht werden müssen. "Am Ende will jedes
Krankenhaus durch die Digitalisierung Effizienzen heben und die
Produktivität steigern. Wer dabei analoge Prozesse einfach nur
digital abbildet, verschenkt Chancen. Ein Klinikum sollte die
Digitalisierung auch als Anlass zur Restrukturierung sehen. Es gilt
existierende Prozesse genau zu analysieren und zu überlegen, wie sie
sich IT-seitig optimal umsetzen lassen. Das können einfache Dinge
sein, etwa die Frage, wie die Dokumentenfreigabe organisiert wird.
Das Geheimnis eines erfolgreichen Rollouts ist dabei, die
Digitalisierung nicht als reines IT-Projekt zu sehen. Nötig ist auch
ein Change-Management-Bewusstsein auf Kundenseite", erklärt Matthias
Meierhofer, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Meierhofer AG
(DMEA-Goldpartner 2019).

Neben der Überarbeitung der hausinternen Prozesse wird auch
zunehmend die höhere Vernetzung zwischen den Patienten und den
Gesundheitseinrichtungen nachgefragt. Dies bestätigt Winfried Post,
General Manager und Geschäftsführer DACH von Agfa HealthCare GmbH
(DMEA-Goldpartner): "Auf der DMEA zeigen wir zum einen unser neues
Ressourcenmanagement. Dabei handelt es sich um ein Planungswerkzeug,
mit dem Krankenhäuser wichtige Ressourcen, die im Laufe eines
Patientenaufenthalts benötigt werden - wie OP-Säle, Operateure,
Betten oder Großgeräte - automatisiert in ORBIS verplanen können. Mit
diesem Tool werden wir bald bei einem ersten Kunden in den
Echtbetrieb gehen. Ganz wichtig ist die neue Produktfamilie für die
Pflegedokumentation und die Pflegeprozessplanung, ORBIS Nursing. Hier
hatten wir ja bereits vor einem Jahr einen ersten Einblick gegeben.
Diese Produktfamilie ist jetzt vollständig und kann komplett
ausgeliefert werden. Das ist sehr relevant, weil wir 600 bis 700
Kunden haben, die die bisherige Anwendung nutzen und die nun auf die
neue Technologie migrieren können. Eng damit verknüpft ist die ORBIS
Patientenkurve, die jetzt nahezu vollständig ist und auch die
bestehende Fieberkurve ersetzen kann."

Grundsätzlich sind digitale, innovative Lösungen nicht nur im
stationären Klinik-Sektor gefragt, sondern auch bei Medizinischen
Versorgungszentren (MVZ) und Klinik-Ambulanzen. So legt medatixx GmbH
& Co. KG, Praxissoftware-Hersteller und ein weiterer Goldpartner der
DMEA 2019, einen seiner Schwerpunkte darauf. "Mit unserer Lösung
haben wir für einige Klinikketten eine größere Anzahl von MVZ
ausgestattet und dazu unsere Software dahingehend weiterentwickelt,
dass sie über mehrere Praxen und Standorte hinweg auf einer
Datenbasis betrieben werden kann. Wir bedienen ein breites Spektrum
typisch "klinischer" IT-Anforderungen. Zugleich hat der Kunde alle
Vorteile, die eine speziell für den ambulanten Kontext entwickelte
Software gegenüber sonstigen Ambulanz- und MVZ-Modulen besitzt. Das
ist bei kliniknahen MVZs bzw. MVZs in klinischer Trägerschaft extrem
relevant; sehr viel wichtiger als in konventionellen Arztpraxen. So
können wir Klinikinformationssysteme und klinische Subsysteme
unterschiedlichster Art anbinden und ermöglichen damit beispielsweise
einen übergreifenden Order Entry oder eine Beauftragung von
Radiologie und Labor. Auch binden wir Patientenportale der Kliniken
mit hoher Integrationstiefe an," erklärt Jens Naumann,
Geschäftsführer der medatixx.

Den DMEA-Vodcast zu Gesundheits-IT und den Erwartungen von
Klinik-IT-Leitern an die DMEA 2019 finden Sie hier:
https://www.dmea.de/de/About/Mediathek/Videos/

Die entsprechende Plattform für diesen Austausch bietet die DMEA
mit einem umfangreichen Programm.

Termine im Überblick

Erster DMEA-Tag (09. April 2019):
- Kongress-Session: Standards und Interoperabilität für
Patientensicherheit und innovative Diagnostik und Therapie (Zeit:
09:30 - 11:00 Uhr | Ort: _Stage B, Halle 2.2)
- Messeführung: Tour 2: Elektronische Patientenakte (Zeit: 14:30 -
15:30 Uhr | Ort: Mittelfoyer, Halle 3.2 | 4.2)
- Messeführung: Tour 3: Erlösoptimierung in der stationären
Versorgung (Zeit: 14:30 - 15:30 Uhr | Ort: Mittelfoyer, Halle 3.2 |
4.2)
- Talk: Stationär, ambulant, stambulant - wo kann Digitalisierung
ansetzen? (Zeit: 17:00 - 18:00 Uhr | Ort: _Box, Halle 1.2)
- Talk: TI-Finanzierung für Krankenhäuser steht: Was nun? (Zeit:
17:00 - 18:00 Uhr | Ort: _Hub 1, Halle 2.2)

Zweiter DMEA-Tag (10. April 2019):
- Panel: Digitalisierungsoffensive im Krankenhaus - Schluss mit
Zettelwirtschaft! (Zeit: 14:30 - 15:30 Uhr | Ort: _Hub 1, Halle
2.2)
- Messeführung: Tour 16: Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen
(Zeit: 14:30 - 15:30 Uhr | Ort: Mittelfoyer, Halle 3.2 | 4.2)
- Messeführung: Tour 20: IT in der ambulanten und (teil)stationären
Pflegeversorgung (Zeit: 15:45 - 16:45 Uhr | Ort: Mittelfoyer, Halle
3.2 | 4.2)
- Talk: N³: Wie kann die Digitalisierung die Arbeit im Krankenhaus
verbessern? (Zeit: 17:00 - 18:00 Uhr | Ort: _Hub 2, Halle 2.2)

Dritter DMEA-Tag (11. April 2019):
- Panel: ePA - Wirrwarr oder alles interoperabel? (Zeit: 14:30 -
15:30 Uhr | Ort: _Hub 4, Halle 4.2)
- Messeführung: Tour 28: Digital Patient Empowerment (Zeit: 14:30 -
15:30 Uhr | Ort: Mittelfoyer, Halle 3.2 | 4.2)

Über die DMEA:

Die DMEA löst die conhIT - Connecting Healthcare IT ab und folgt
damit der strategischen Weiterentwicklung mit dem Ziel, zukünftig die
gesamte digitale Versorgungskette in allen Prozessschritten
abzubilden. Die DMEA wird hierfür schrittweise zur Plattform für alle
digitalen Bereiche ausgebaut, die heute und in Zukunft die Akteure
des Gesundheitssystems betreffen. Die DMEA richtet sich an
Entscheider aus sämtlichen Bereichen der Gesundheitsversorgung - von
Krankenhausgeschäftsführern und IT-Leitern über Ärzte und
Pflegedienstleiter bis hin zu Gesundheitspolitikern und Experten aus
Wissenschaft und Forschung. Als integrierte Gesamtveranstaltung mit
Messe, Kongress, Akademie und Networking bietet sie den Teilnehmern
und Teilnehmerinnen die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen
und Produkte der digitalen Gesundheitsversorgung zu informieren,
Kontakte in der Branche zu knüpfen und sich auf hohem Niveau
fortzubilden.

Veranstalter der DMEA ist der Bundesverband Gesundheits-IT - bvitg
e.V., die Organisation liegt bei der Messe Berlin. Sie wird darüber
hinaus in Kooperation mit den Branchenverbänden GMDS (Deutsche
Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und
Epidemiologie) e.V., BVMI (Berufsverband Medizinischer Informatiker)
e.V. sowie unter inhaltlicher Mitwirkung von KH-IT (Bundesverband der
Krankenhaus-IT-Leiterinnen/Leiter) e.V. und CIO-UK (Chief Information
Officers - Universitätsklinika) gestaltet. Die dreitägige
Veranstaltung findet jedes Jahr im April auf dem Berliner
Messegelände statt.

Weitere Informationen über Produkte, Themen, Veranstaltungen und
Trends der Branche bietet das Health IT-Portal der bvitg Service
GmbH, ein Tochterunternehmen des Bundesverbands Gesundheits-IT -
bvitg e.V.: www.health-it-portal.de

Diese Presse-Information finden Sie auch im Internet: www.dmea.de



Pressekontakt:
Messe Berlin GmbH
Britta Wolters
Pressereferentin
Messedamm 22
14055 Berlin
Tel.: +49 30 3038 2279
Fax: +49 30 3038 912279
britta.wolters@messe-berlin.de

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Bonn (ots) -

- Mit Meditationsvideos einfach Stress abbauen
- Exklusive 3D-Filme kostenlos verfügbar
- Partner Magic Horizons entwickelt Relax-Erlebnisse

Meditieren mit der Magenta Virtual Reality (VR) App: Kurz vor dem
internationalen Weltgesundheitstag am 7. April präsentiert die
Telekom ein neues Programm zur Entspannung. Exklusive Videos zeigen,
wie beruhigend schon wenige Minuten in einer virtuellen Fantasiewelt
sein können. Alle Meditationen gibt es ab sofort kostenlos in der
Magenta VR App.

Mit ihrer hohen Auflösung verfügen die Filme über beeindruckende
Dreidimensionalität. So wird ein Gefühl von Realität erzeugt. Die
üblichen Apps erreichen dieses Erlebnis bisher nicht. Geeignet sind
die VR-Videos für jeden. Besonders helfen sie Personen mit starken
mentalen Belastungen. Auch Menschen in medizinischen
Langzeit-Behandlungen bieten die Videos Therapie-Ansätze. Entwickelt
wurden die 360-Grad-Videos in Kooperation mit dem
Software-Unternehmen Magic Horizons.

Das Relax-Angebot der Telekom bietet fünf Anwendungen:

- Echoes in White ist eine Reise durch Fantasiewelten. Sie lädt
zum Träumen und Verweilen ein. Melodische E-Gitarren und Ambient
Beats wirken wohltuend auf die mentale Gesundheit. Länge: circa
sechs Minuten.

- Breathe & Relax: Atem- und Meditationsübungen, die zu einem
Zustand tiefer Entspannung und Verlangsamung der Atemfrequenz
führen. Naturgeräusche, sphärische Klänge und eine beruhigende
Stimme begleiten die Übung. Sie fördert die Regeneration von
Körper und Geist. Länge: circa sieben Minuten.

- Sunny Island entführt in die unberührten Landschaften der
Sonneninsel Kreta. Türkisblaues Meer und weiße Strände laden zum
Entschleunigen ein. Ethno-Musik und mystische Klänge der Hang
Drum sorgen für Entspannung. Wellness für die Seele. Länge:
circa fünf Minuten.

- Green Mountains - ein Relax-Erlebnis inmitten der grünen
Berglandschaften des Voralpenlandes. Untermalt wird diese
virtuelle Reise von chilligen Beats und relaxten Trompetensoli
mit orchestraler Begleitung. Die grünen Farbwelten haben einen
besonders beruhigenden Effekt. Länge: circa fünf Minuten.

- Dolphins' Dance - Delfine hautnah beim Schwimmen begleiten. Die
wohltuende Wirkung der Meeressäuger auf die menschliche Psyche
ist wissenschaftlich erwiesen. Sie lässt sich auch in die
virtuelle Realität übertragen. Ethnische Gesänge, mystische
Flötenmelodien und Tribal Beats runden das Erlebnis ab. Länge:
circa fünf Minuten.

Über die Magenta VR App

Die Magenta Virtual Reality (VR) App für iOS, Android, Daydream
und Oculus bündelt Telekom Angebote aus Sport, Musik, Bildung und
Unterhaltung. Die App funktioniert mit und ohne VR Brille. App und
Videos stehen nicht nur Kunden der Telekom zur Verfügung: Auch Kunden
anderer Telekommunikationsanbieter können den Dienst kostenfrei
herunterladen und nutzen. Das Angebot umfasst teilweise exklusiv für
die Telekom produzierte Inhalte. Daneben können User auch Partner
Content von National Geographic und Twentieth Century Fox nutzen.

Weitere Informationen für Medienvertreter:
www.telekom.com/medien
www.telekom.com/fotos
www.twitter.com/deutschetelekom
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www.telekom.com/blog www.youtube.com/deutschetelekom
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Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil



Pressekontakt:
Malte Reinhardt
Deutsche Telekom AG
Corporate Communications
Tel.: 0228 181 - 49494
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Weinheim (ots) -

Als Antwort auf die aktuellen Herausforderungen von Industrie 4.0,
mit denen sich der Mittelstand konfrontiert sieht, haben das
Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering, NetApp
und die objective partner AG auf der Hannover Messe ihre Kooperation
geschlossen. Mit Shopfloor 4.0. wurde ein Beratungsprodukt
geschaffen, welches Antworten auf die neuen Anforderungen der
Flexibilität in der Fertigung liefert.

Die Kooperationspartner Fraunhofer IESE und NetApp erschaffen
durch die Verknüpfungen ihrer Technologien mit der Beratungs- und
Implementierungsexpertise der objective partner AG eine Synergie für
den Mittelstand, denn durch Standards von Shopfloor 4.0 werden
Antworten auf die Herausforderungen von Industrie 4.0 geliefert.

Eine der größte Herausforderungen der Industrie 4.0, ist die
Flexibilisierung und Wandelbarkeit der Produktion. Die wesentlichste
Voraussetzung für diese Wandelbarkeit liegt dabei in der
durchgängigen Digitalisierung von Fertigungsprozessen, in denen ein
digitaler Zwilling die Abbildung jedes Fertigungsschrittes inklusive
der dazugehörige Dokumentation gestattet. Mit den Ergebnissen lassen
sich Erkenntnisse gewinnen, die zu deutlich höheren
Qualitätsstandards in der Fertigung führen. So können die neu
gewonnenen Datenmodelle aus der Fertigung mit den Business-Daten aus
einem ERP-System angereichert und analysiert werden. Durch die Art
der Anreicherung von Fertigungsdaten ist es möglich, beispielsweise
Lieferantenbewertungen neu zu betrachten.

Neben dieser fertigungsbezogenen Sichtweise fordert Industrie 4.0
aber auch die Durchgängigkeit von Prozessketten, welche bereits mit
dem Auftrag oder sogar dem Angebot beginnen. Mit Shopfloor 4.0 kann
die komplette Wertschöpfungskette betrachtet werden - ohne
Medienbruch sondern vollständig digitalisiert. Shopfloor 4.0 bietet
die Lösung, um den Shop-Floor mit den kaufmännischen und
betriebswirtschaftlichen Abläufen im Unternehmen zu koppeln, was eine
End-to-End-Betrachtung erst möglich macht. Eine wesentliche
Vorraussetzung für eine erfolgreiche Customer Journey.

Die Grundlage von Shopfloor 4.0 stellt das Betriebssystem Basys
4.0, das durch das Fraunhofer IESE mit 14 weiteren Partnern
entwickelt wird und dessen Entwicklung seit 2016 vom
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMFM) gefördert wurde.
Dieses Fundament wird durch passende Lösungskomponenten des
Datenmanagementspezialisten in der Hybrid Cloud NetApp für den
IT-Stack ergänzt. Zusammen mit der Konzeption und Umsetzung durch die
objective partner AG ergibt sich daraus eine Referenzarchitektur, die
ganz auf die Anforderungen der Industrie 4.0 zugeschnitten ist.

Mehr Informationen über das Beratungsprodukt Shopfloor 4.0 finden
Sie unter: http://ots.de/m7A0do



Pressekontakt:
Lea Ott
Public Relations | Marketing
objective partner AG

T 06201 3986-35
E lea.ott@objective-partner.com
W www.objective-partner.de

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Karlsruhe (ots) -

Mit sofortiger Wirkung bietet Unicon Software das neue Long Term
Service Release (LTSR) eLux® RP 6.5 und Scout Enterprise Management
Suite® 15.5 zum Download auf www.myelux.com an. Die Kombination des
Betriebssystems eLux® und der Verwaltungssoftware Scout Enterprise
Management Suite® bietet eine bewährte Softwarelösung für
zentralisierte IT-Installationen für mobile und stationäre Clients.
Sie ist skalierbar, Enterprise-fähig und multinational einsetzbar.
Das 64-Bit-Betriebssystem eLux® RP 6 bietet eine neue, moderne
Oberfläche sowie eine optimierte WLAN- und LTE-Unterstützung von
x86-basierten Notebooks. Es kann auf einer breiten
Herstellerplattform eingesetzt werden, so auch auf den aktuellen
Hardware-Generationen von Dell, Fujitsu, HP, Lenovo und Nexterminal.

Die wesentlichen Vorteile des LTSR sind verlängerte Lebens- und
Supportzyklen für eLux® und die Scout Enterprise Management Suite®
von 12 bis 18 Monaten, innerhalb derer Unicon Software regelmäßig
sogenannte Cumulative Updates (CU) für das LTSR veröffentlicht. Diese
Updates beinhalten Fixes für das LTSR sowie Anpassungen zur
Vereinfachung der fortlaufenden Wartung. Das gewährleistet hohe
Stabilität und effektive Fehlerbeseitigung. Mit der Entscheidung für
ein LTSR erhalten Kunden eine qualitativ hochwertige, stabile
Version, durch die sie ihren Management-Aufwand optimieren und die
Total Cost of Ownership (TCO) verringern können.

Unicon Software bietet darüber hinaus jedes Quartal die
sogenannten Current Releases (CR) für eLux® RP und Scout Enterprise
Management Suite® an. Diese richten sich an Betreiber dynamischer
Umgebungen, in denen es darauf ankommt, über die neuesten Features
und Funktionalitäten zu verfügen.

Unicon Software, Hersteller von eLux® RP und Scout Enterprise
Management Suite®, hat das Long-Term-Service-Release-Konzept
eingeführt, damit Kunden nicht bei jedem Security-Fix umfangreiche
Abnahmetests durchführen müssen. Gerade Kunden mit Installationen von
mehreren Tausend Thin Clients erweitern den Funktionsumfang nicht
jedes Quartal. Mit einem LTSR haben diese Kunden die Möglichkeit, die
Client-Software mit weniger Aufwand zu aktualisieren und etwaige
Sicherheitslücken schnell zu schließen. Den Erfolg des LTSR-Konzepts
bestätigt auch Dipl. Ing. Marcus Friedrich von der Finanz Informatik
GmbH & Co. KG., Leiter des Client-Teams, das die IT der deutschen
Sparkassen mit rund 225.000 Geräten unter eLux® RP und Scout
Enterprise Management Suite® betreut: "Wir haben bei dem Einsatz des
bisherigen LTSR sehr gute Erfahrungen in den Bereichen Stabilität,
Sicherheit und Kundenzufriedenheit gemacht."

Ein weiterer Vorteil für die Kunden ist, dass das LTSR in der
normalen Lizenz enthalten ist. Die Kosten für die eLux & Scout
Enterprise Management Suite-Lizenz inkl. 12 Monaten Software
Subscription betragen derzeit 79,- EUR brutto (UVP). Zusätzliche
Kosten oder Neulizenzierungen fallen nicht an.

Für einen zusätzlichen Sicherheitsgewinn unterstützt das aktuelle
LTSR die Client-Komponente der marktführenden Lösung für
kontextbasierte Sicherheit des deutschen Softwareherstellers
deviceTRUST. Damit sind Unternehmen in der Lage, ihren Mitarbeitern
und Partnern einen agilen und vor allem sicheren Zugriff auf
virtuelle Arbeitsplatzumgebungen zu ermöglichen. deviceTRUST
überzeugt durch eine einfache und schnelle Implementierung ohne
zusätzlichen Bedarf an weiterer Infrastruktur. "Wir freuen uns, mit
der Unicon Software Entwicklungs- und Vertriebs GmbH einen starken
Partner an der Seite zu haben und sind überzeugt davon, mit der
Zusammenarbeit den Kunden einen echten Mehrwert für ihre virtuellen
Arbeitsplatzkonzepte zu bieten.", sagt Sascha Göckel, CEO bei der
deviceTRUST GmbH.

Über Unicon Software

Unicon Software ist ein erfahrener Anbieter für
Cloud-Computing-Lösungen in Kombination mit
Thin-Client-Infrastrukturen. Seit 1993 entwickelt und erweitert der
Hersteller seine Cloud-Computing-Software und bietet Unternehmen
flexible, kostengünstige und sichere IT-Lösungen. Das Linux-basierte,
hardwareunabhängige Betriebssystem eLux® und die Scout Enterprise
Management Suite® sind die perfekte Softwarelösung für zentralisierte
IT-Landschaften. eLux läuft auf mehr als einer Million Thin Clients
in 65 Ländern.

Weitere Informationen finden Sie unter
https://www.unicon-software.com.

Über deviceTRUST

deviceTRUST bietet die zentrale Kontextplattform für Unternehmen.
Sie ermöglicht es Anwendern, von jedem Ort aus, mit jedem beliebigen
Endgerät, über jedes Netzwerk und zu jeder Zeit mit ihrem digitalen
Workspace zu arbeiten. Gleichzeitig stellt sie den IT-Abteilungen die
erforderlichen Informationen und Kontrollmechanismen zur Einhaltung
aller Sicherheits-, Compliance- und regulatorischer Vorgaben zur
Verfügung. Mit seinen zum Patent angemeldeten Technologien stellt
deviceTRUST mehr als 200 Hardware-, Software-, Netzwerk-,
Sicherheits-, Performance- und Standorteigenschaften bereit.
deviceTRUST lässt sich problemlos in jede bestehende
Workspace-Management-Lösung integrieren und benötigt keine
zusätzliche Infrastruktur. Der Kontext ist immer aktuell, und jede
Änderung löst eine definierbare Aktion aus. deviceTRUST -
Contextualizing IT

Weitere Informationen finden Sie unter https://devicetrust.de.



Pressekontakt:
Unicon Software Entwicklungs- und Vertriebsgesellschaft mbH
Niels Keunecke
Managing Director
Park Tower
Ludwig-Erhard-Allee 26
76131 Karlsruhe
Germany
Tel.: +49 (0)721 96451-0
Niels.Keunecke@unicon-software.com

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Düsseldorf (ots) -

Auf der weltweit führenden industriellen Leistungsschau, der
Hannover Messe, steht ein Thema im Mittelpunkt: 5G. Während an vielen
Ständen eher einzelne Anwendungsfälle der Technologie gezeigt werden,
präsentieren das Aachener Fraunhofer-Institut für
Produktionstechnologie IPT und der schwedische Mobilfunknetzausrüster
Ericsson der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und dem schwedischen
Ministerpräsidenten Stefan Löfven beim traditionellen Rundgang der
Regierungschefin einen ganzheitlichen Ansatz für die Erforschung des
industriellen Einsatz von 5G in der Industry 4.0 - das Konzept des
»5G-Industry Campus Europe«.

Mit drahtlosen Übertragungsraten bis zehn Gigabit pro Sekunde und
Latenzen unterhalb von einer Millisekunde wird 5G eine Vielzahl an
neuen Anwendungsfeldern in der produzierenden Industrie eröffnen -
besonders im Bereich der Steuerung und Prozessregelung. Das
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und der
schwedische Mobilfunknetzausrüster Ericsson haben dafür gemeinsam ein
Konzept für den »5G-Industry Campus Europe« entworfen, das
buchstäblich erste umfassende 5G-Forschungsnetz, um die
Einsatzgebiete der neuen Mobilfunktechnologie im Rahmen der
Produktionsforschung auf dem Aachener Campus umfassend zu erproben.

Nachdem in Kooperation mit Ericsson im vergangenen Jahr ein voll
funktionsfähiges 5G-Netz in der Maschinenhalle des Fraunhofer IPT in
Betrieb genommen wurde, lieferten erste prototypische Anwendungen zur
Fräsbearbeitung komplexer Turbomaschinenkomponenten bereits positive
Ergebnisse. »Ein konsequenter nächster Schritt in diese Richtung
könnte nun die großflächige Vernetzung über das Fraunhofer IPT hinaus
sein«, schlägt Niels König, Projektleiter 5G am Fraunhofer IPT, vor.
»Wir haben hier am Standort im Umfeld der RWTH Aachen und mit unseren
internationalen Partnern, zum Beispiel an der Königlich Technischen
Hochschule in Stockholm, bereits beste Voraussetzungen geschaffen, um
die Tauglichkeit der 5G-Technologie in einem gemeinsamen
Forschungsnetz für den Einsatz in der Industrie gründlich auf den
Prüfstand zu stellen und so wichtige Überzeugungsarbeit zu leisten.«
»Als eines der führenden Unternehmen im Bereich 5G haben wir schon
frühzeitig in der Entwicklung des Mobilfunkstandards darauf Wert
gelegt, im Rahmen von Forschungskooperationen die Anforderungen der
Industrie zu verstehen«, erklärt Jan-Peter Meyer-Kahlen, Leiter des
ICT Development Centers Eurolab Aachen. »Geeignete industrielle
5G-Testfelder spielen in diesem Kontext eine sehr große Rolle, und
die Umsetzung dieses Konzepts wäre zudem ein weiterer toller Beleg
der Deutsch-Schwedischen Innovationspartnerschaft.«

Die Idee der Partner ist vielversprechend: Zahlreiche namhafte
Unternehmen haben sich bereits am RWTH Aachen Campus niedergelassen
und nutzen den engen Kontakt zu den Forschungseinrichtungen, um
Anwendungen der Industrie 4.0 aus den Bereichen Fertigung und
Logistik zu entwickeln und zu erproben. Um den Einsatz von 5G für die
späteren Anwender tatsächlich attraktiv zu gestalten und die
vorhandenen Potenziale auszuschöpfen, erfordert auch die Entwicklung
der technischen Ausrüstung, wie Sensoren, Roboter oder
Werkzeugmaschinen, Testmöglichkeiten in einer heterogenen
Produktionsumgebung.

Das Fraunhofer IPT verfügt neben langjähriger Erfahrung in nahezu
allen Gebieten der Produktion über das weltweit erste
5G-New-Radio-System, das vollständig drahtlos in einer
Produktionsumgebung arbeitet. Ericsson, als Anbieter für die
erforderliche Mobilfunkinfrastruktur, ist führend an der
Standardisierung von 5G beteiligt und gehört zu den wenigen
Unternehmen, die schon heute 5G-Systeme auf dem Mobilfunkmarkt
anbieten und bereits in zahlreichen Ländern ausgerollt haben. Das
Unternehmen betreibt einen Forschungsstandort in Herzogenrath bei
Aachen, an dem unter anderem die 5G-Industrieprogramme betreut
werden. Das Fraunhofer IPT und das FIR an der RWTH Aachen kooperieren
mit Ericsson, um ihren Partnern und Kunden die Technologie im Rahmen
gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu erschließen.

Die Partner stellen das Konzept des »5G-Industry Campus Europe« am
Messestand von Ericsson in Halle 8, Stand D28, sowie am
Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 6, Stand A30, dem
Messepublikum vor.



Pressekontakt:
Susanne Krause M.A. | Fraunhofer-Institut für
Produktionstechnologie IPT | Telefon +49 241 8904-0 |
Steinbachstraße 17 | 52074 Aachen | www.ipt.fraunhofer.de |
presse@ipt.fraunhofer.de |
Martin Ostermeier l Ericsson Deutschland l Adresse l Telefon +49
162 4385 676 l martin.ostermeier@ericsson.com | www.ericsson.com

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

Bisher hat nur das Europäische Parlament der
Urheberrechtsrichtlinie zugestimmt. Die Zustimmung des Rates steht
jedoch noch aus! Die deutsche Bundesregierung hat im Rat quasi ein
Vetorecht. Wenn sie gegen diese Richtlinie stimmt, wird sie nicht
kommen.

Bernd Lucke fordert Justizministerin Barley, als Vertreterin der
Bundesregierung auf, im Rat gegen die Urheberrechtsrichtlinie zu
stimmen: "Wie Sie wissen, hat das Europaparlament die
Urheberrechtsrichtlinie gerade verabschiedet. Sie selbst haben
wiederholt öffentlich gegen die problematischen Teile der Richtlinie
(insbesondere Artikel 13) Stellung bezogen, auch die
SPD-Europaabgeordneten lehnen sie mehrheitlich ab".

Der aktuellen Presse ist zu entnehmen ist, dass die CDU
Upload-Filter nun augenscheinlich doch ablehnt und eine nationale
Regelung mit pauschaler Abgeltungsvereinbarung anstrebt. "Der Plan
der CDU wird aber wohl nicht aufgehen, da Uploadfilter in der
EU-Richtlinie verpflichtend in nationales Recht umgesetzt werden
müssen", so Lucke. "Die CDU kennt entweder die Richtlinie nicht oder
sie betreibt bewusste Irreführung".

Lucke fordert: "Nehmen wir die CDU beim Wort! Wenn sie
Uploadfilter verhindern will, muss sie der Justizministerin grünes
Licht geben, die Richtlinie im Rat zu stoppen".

Der Brief von Bernd Lucke an Bundesjustizministerin Barley kann
noch mit unterzeichnet werden.

Lucke betont: "Die Bundesregierung kann ihre Haltung noch
revidieren und das Gesetz verhindern. Es ist dringend erforderlich,
hier schnell massiven Druck aufzubauen! Nehmen Sie Frau Barley beim
Wort, nehmen Sie die CDU beim Wort! Wer keine Uploadfilter will, muss
im Rat gegen die Richtlinie stimmen! Wenn dieser Brief
Hunderttausende Unterschriften erhält, kann er nicht ignoriert
werden"! Bitte geben Sie den Kampf nicht vorzeitig auf! Noch können
die Uploadfilter verhindert werden!

http://ots.de/1Qf6NF



Pressekontakt:
Johannes Willi Knaup
Geschäftsstelle Paderborn
Giersmauer 1
33098 Paderborn
Tel.: +49 (0) 171 2064422
willi.knaup@lkr.de

Original-Content von: LKR - Die Eurokritiker, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

"Fast zwei Drittel unserer Fachleute sind der Auffassung, dass uns
in Deutschland die Kompetenzen fehlen, KI-Technologien effizient
einzusetzen", sagt VDI-Präsident Dr. Volker Kefer zum Auftakt der
Hannover Messe 2019. Eine aktuelle VDI-Mitgliederumfrage zur
Künstlichen Intelligenz (KI) zeichnet dieses ernüchternde Ergebnis:
Nur noch 14 Prozent der Befragten sehen Deutschland in einer
Führungsposition im internationalen Wettbewerb - ein Minus von 53
Prozent im Vergleich zum Vorjahr. "Das deutet stark darauf hin, dass
Deutschland den Anschluss im globalen KI-Wettbewerb verliert", so
Kefer weiter.

Um die Spitzenposition bei den führenden KI-Nationen wird es
voraussichtlich bald einen Führungswechsel geben: Wo vor knapp einem
Jahr noch eine große Lücke von 25 Prozent zwischen den USA und China
klaffte, können die Asiaten den Abstand deutlich verkürzen. Aktuell
sehen noch 67 Prozent der Fachleute die USA vorne und 61 Prozent
China.

Damit Deutschland bei der KI aufholen kann, muss die Große
Koalition schnellstmöglich die im Rahmen ihrer KI-Strategie
versprochenen Investitionen anstoßen. Kefer: "Wir wissen immer noch
nicht, wie hoch die Fördermittel denn nun tatsächlich sein werden
bzw. aus welchen Töpfen sie kommen und, vor allem, wohin sie konkret
fließen sollen. Wir wissen nur, dass damit 100 neue Professuren
geschaffen werden sollen. Ich frage mich, woher das entsprechende
Personal kommen soll."

Methoden der KI müssen schnellstens in den Werkzeugkasten von
Ingenieuren

Der gutgemeinten KI-Strategie müsse die Bundesregierung
schnellstens konkrete Taten folgen lassen. "Es wäre fahrlässig, bei
der KI weiter an Boden zu verlieren. Daher fordert der VDI,
ausreichende Fördermittel speziell in den Bereich industrielle
Anwendungen von KI-Technologien sowie in die Stärkung von generellem
KI-Know-how zu investieren. Methoden der KI müssen schnellstens in
den Werkzeugkasten von Ingenieuren, vergleichbar mit Mathematik und
Physik. Denn gerade Ingenieure spielen eine zentrale Rolle dabei, KI
in technische Systeme zu integrieren." Dem pflichten auch 80 Prozent
in der Umfrage bei.

Neben dem fehlenden Know-how trägt auch der leergefegte
Arbeitsmarkt nicht dazu bei, dass zeitnah ein Aufwärtstrend in
Deutschland in Sicht ist. Im vierten Quartal 2018 gab es
monatsdurchschnittlich 126.000 offene Stellen auf dem Ingenieur- und
Informatikerarbeitsmarkt. Ein Drittel - knapp 43.000 - fielen dabei
allein auf den IT-Bereich. Im Vergleich zum Vorjahresquartal
entspricht das einer Steigerung der offenen IT-Stellen von rund sechs
Prozent.

Viele Unternehmen, speziell aus dem Mittelstand, suchen
händeringend nach qualifiziertem Personal, um IT- und
Digitalisierungsprojekte umzusetzen. Die hohe Nachfrage und das
geringe Angebot an diesen Fachkräften führen dazu, dass viele
Projekte nicht verwirklicht werden können und Deutschland im
internationalen Wettbewerb weiter an Boden verliert. Speziell im
KI-Bereich bedeutet das eine verpasste Chance, denn laut VDI-Umfrage
würde die Hälfte der deutschen Industrie aus Datenschutzgründen
lieber auf heimische KI-Anbieter setzen.

Die Sicht auf Potenziale von KI-Anwendungen verschiebt sich

"Der globale Wettkampf um die beste Position in Bezug auf die
Applikationen von Künstlicher Intelligenz ist gestartet", sagt Dr.
Kurt D. Bettenhausen, Vorstandsmitglied der VDI/VDE-Gesellschaft
Mess- und Automatisierungstechnik und Vorsitzender des
Interdisziplinären Gremiums Digitale Transformation im VDI. "Wir
brauchen in Deutschland jetzt KI-Anwendungen, die das richtige
Werteversprechen mitbringen und dem Menschen nutzen. Genau das sehen
wir in unserer Umfrage bestätigt."

Die VDI-Umfrage zeigt eine starke Verschiebung der Einschätzung
der Potenziale von KI-Anwendungen: Weg vom Fahren, Fliegen und der
Robotik hin zu Verkehrsverflüssigung, Diagnostik, der Entlastung von
Menschen bis hin zu Aufklärung und Sicherheit und einer Verbesserung
der öffentlichen Verwaltung. Also Anwendungen, die erstens technisch
möglich, zweitens auf voraussichtlich hohe Akzeptanz treffen werden
und gleichzeitig einen sehr hohen Benefit versprechen. "Wenn
sinnvolle Anwendungen zum Greifen nah sind, werden sich die
Unternehmen hoffentlich mit großem Elan auf den Weg machen und
Entwicklungen vorantreiben, die diese Applikationen möglich machen."

Der VDI - Sprecher, Gestalter, Netzwerker

Die Faszination für Technik treibt uns voran: Seit 160 Jahren gibt
der VDI Verein Deutscher Ingenieure wichtige Impulse für neue
Technologien und technische Lösungen für mehr Lebensqualität, eine
bessere Umwelt und mehr Wohlstand. Mit rund 150.000 persönlichen
Mitgliedern ist der VDI der größte technisch-wissenschaftliche Verein
Deutschlands. Als Sprecher der Ingenieure und der Technik gestalten
wir die Zukunft aktiv mit. Mehr als 12.000 ehrenamtliche Experten
bearbeiten jedes Jahr neueste Erkenntnisse zur Förderung unseres
Technikstandorts. Als drittgrößter technischer Regelsetzer ist der
VDI Partner für die deutsche Wirtschaft und Wissenschaft.



Ihr Ansprechpartner in der VDI-Pressestelle:
Marco Dadomo
Telefon: +49 211 6214-383
E-Mail: dadomo@vdi.de

Original-Content von: VDI Verein Deutscher Ingenieure, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt am Main (ots) -

Die zunehmende Digitalisierung stellt die Industrie in Deutschland
in Fragen der IT-Sicherheit vor immer neue Probleme, für viele wird
sie zur Gefahr. 73 Prozent der Unternehmen mit mehr als 5.000
Mitarbeitern waren bereits Opfer von Cyber-Angriffen. Auch kleine
Unternehmen, mit bis zu 50 Mitarbeitenden, die vor allem aus der
innovativen Start-up-Szene kommen, sind in hohem Maße betroffen. 37
Prozent sagen, sie wurden schon einmal attackiert. Das ist das
Ergebnis des VDE Tec Reports 2019, einer Umfrage des
Technologieverbandes VDE unter den 1.300 Mitgliedsunternehmen und
Hochschulen der Elektro- und Informationstechnik. "Alarmierend ist,
dass 81 Prozent der Befragten als Schwachstelle und Einfallstor für
die Angriffe zugekaufte Produkte nennen. Im vergangenen Jahr lag
dieser Wert bei 68 Prozent. Wir können nur eindringlich davor warnen,
unbekannte, ungesicherte und nicht zertifizierte Produkte zu
verwenden", sagt der CEO des VDE, Ansgar Hinz, bei der Vorstellung
der Ergebnisse auf der Hannover Messe. Man mache es Cyber-Kriminellen
sonst sehr leicht, wertvolle Daten abzugreifen, zu kopieren und zu
rauben. "Wir müssen zudem davon ausgehen, dass die Dunkelziffer
betroffener Unternehmen und Hochschulen weitaus höher ist. Einige
Unternehmen und Hochschulen haben gar keinen Überblick darüber, ob
sie schon einmal Ziel eines Cyber-Angriffs waren oder sie reden nicht
darüber, um nach außen hin weiter als stark und sicher zu gelten",
gibt Ansgar Hinz zu bedenken.

Organisierte Kriminalität und Mitbewerber zapfen Know-how an

Auffällig ist, dass bei jedem zweiten Unternehmen (50 Prozent) mit
bis zu 50 Mitarbeitern die Täter aus dem Bereich der organisierten
Kriminalität kommen, sie sind erpresst worden. Jeder vierte Angriff
wurde von Mitbewerbern verübt. Es scheint offensichtlich, dass
Konkurrenten vor allem aus dem asiatischen Raum, aus Russland und
Indien mit den Cyber-Angriffen an das Know-how der deutschen
Unternehmen, darunter die Start-up-Szene, und Hochschulen
heranwollen. Bei den Unternehmen ist der Mensch, also die
Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter, das größte Sicherheitsrisiko (69
Prozent). Infektionen mit Schadsoftware (59 Prozent) und die
Erpressung mittels Trojaner (51 Prozent) folgen auf den Plätzen zwei
und drei und werden meistens von den Beschäftigten unwissentlich
unterstützt, indem sie schadhafte Dateien und Produkten die Tür in
das eigene System öffnen. Weitere Sicherheitsrisiken sind Angriffe
über Internet-verbundene Steuerungskomponenten, über
Office-/Enterprise-Netze, externe Hardware oder der Einbruch über
Fernwartungszugänge. 73 Prozent der Unternehmen sind überzeugt, dass
viele mit Blick auf die wachsenden Anforderungen an IT-Sicherheit
finanziell und personell überfordert sind.

60 Prozent der Hochschulen investieren nichts in IT-Sicherheit

27 Prozent der Hochschulen waren bereits Opfer eines
Hacker-Angriffs, über die Hälfte weiß es allerdings nicht. Keine der
angegriffenen Hochschulen konnte herausfinden, woher die Täter
stammten. Die größte Bedrohung stellt für sie die Infektion mit
Schadsoftware (73 Prozent) und die Erpressung mit Hilfe von Trojanern
dar. Auf Rang drei steht das menschliche Versagen (60 Prozent).
"Erschreckend ist, dass 60 Prozent der Hochschulen nichts in die
IT-Sicherheit investieren. Zum Vergleich: Lediglich sechs Prozent der
kleinen Unternehmen (mit bis zu 50 Mitarbeitern) schützen sich nicht
vor Cyber-Attacken. Das Verhalten der Hochschulen ist grob
fahrlässig", warnt der VDE-Chef. 20 Prozent der Hochschulen sagen,
sie haben kein Budget, um sich zu schützen.



Pressekontakt:
Melanie Unseld, Tel.: 0175 1874333, E-Mail: melanie.unseld@vde.com

Original-Content von: VDE Verb. der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt am Main (ots) -

Wunsch und Wirklichkeit klaffen in Deutschland bei der
Königsdisziplin KI (künstliche Intelligenz) auseinander. Für
Industrie und Hochschulen liegt in KI der Schlüssel, um Deutschlands
Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Aber in der Realität hinkt
Deutschland den führenden KI-Nationen, allen voran China und den USA,
hinterher. Nur 10 Prozent der Unternehmen und 7 Prozent der
Hochschulen sind überzeugt, dass unsere Hochschulen in der
KI-Forschung mit den USA und China mithalten können. Es fehlt, so die
Überzeugung, an Investments, Infrastruktur und vor allem an Experten.
Das sind Ergebnisse des VDE Tec Reports 2019 "Industrielle KI - Die
nächste Stufe der Industrialisierung?", einer Umfrage des
Technologieverbandes VDE unter den 1.300 Mitgliedsunternehmen und
Hochschulen der Elektro- und Informationstechnik. "Wir müssen uns
jetzt auf unsere Stärken besinnen. Unsere große Chance liegt in der
Verbindung von KI und unserem Know-how in der industriellen
Produktion, Automatisierung und dem Maschinenbau. Wir, also
Elektrotechnik, Maschinenbau und Informatik, sollten uns alle
gemeinsam darauf konzentrieren, KI in die Anwendung hinein zu bringen
und Geschäftsmodelle in die industrielle Nutzungsphase zu
implementieren", zeigt sich der CEO des VDE, Ansgar Hinz, bei der
Vorstellung der Studie auf der Hannover Messe den Umfrageergebnissen
zum Trotz optimistisch.

USA, China und Japan führend in KI

Aktuell haben die USA, dicht gefolgt von China und Japan, die Nase
vorn beim Thema KI. Jeweils sechs von zehn Befragten erwarten die
Implementierung industrieller KI in China und in den USA bis 2025, in
Deutschland sieht die Mehrheit eine spätere Umsetzung. Für 71 Prozent
der Unternehmen ist Bremsfaktor Nummer 1 am Standort Deutschland das
mangelnde Wissen in KI, gefolgt vom Fachkräftemangel und gesetzlichen
Hürden (knapp 50 Prozent). Die Hochschulen plagen ebenfalls der
Fachkräftemangel (67 Prozent), mangelndes Know-how und fehlendes
Budget (je 53 Prozent). 59 Prozent der Unternehmen und jede zweite
Hochschule sind überzeugt, dass in Deutschland und Europa, im
Vergleich zu den USA und China, nicht genügend Mittel für die
Umsetzung revolutionärer technischer Veränderungen bereitgestellt
werden. "44 Prozent der Unternehmen und Hochschulen rechnen für 2019
mit steigenden Budgets für Forschung und Entwicklung, mehr als die
Hälfte mit gleichbleibend hohen F+E-Ausgaben. Deutschland setzt auf
Innovationen, das ist eine sehr erfreuliche Nachricht", erklärt Prof.
Hans Schotten, Mitglied des VDE-Präsidiums und wissenschaftlicher
Direktor am Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz
(DFKI) in Kaiserslautern. "Allerdings wollen 69 Prozent der
Unternehmen in der Elektrotechnik unter zehn Prozent ihrer Ausgaben
in die Erforschung von KI stecken. Dies könnte in vielen Fällen zu
wenig sein. Hier ist das Potential von KI offensichtlich noch nicht
überall erkannt", warnt Schotten.

Auch bei Industrie 4.0 ist Deutschland hinten dran, Mittelstand
aber optimistisch

Beim Innovationsranking Industrie 4.0 haben die asiatischen
Wettbewerber (China, Japan, Südkorea) zum Teil deutlich die Nase
vorn. Deutschland landet nur im Mittelfeld dieser tabellarischen
Übersicht, Europa bildet das Schlusslicht. "Es stimmt uns aber
optimistisch, wenn 66 Prozent der KMU (kleine und mittelständische
Unternehmen) und 73 Prozent der Hochschulen in Industrie 4.0 eine
große Chance sehen, die Marke "Made in Germany" wieder zum Glänzen zu
bringen", sagt Hinz. 64 Prozent aller Befragten sind überzeugt:
Industrie 4.0 und der Trend weg von der Massenproduktion hin zur
individuellen Fertigung eröffnet Deutschland Chancen zur
Wiederbelebung der Wettbewerbsfähigkeit, für neue, innovative
Arbeitsplätze und zur Steigerung der Attraktivität der Marke "Made in
Germany".

Bequemlichkeit, Selbstgefälligkeit und fehlender Mut bremsen
Deutschland aus

"Das Grundproblem ist, dass sich die deutsche Industrie lange auf
ihrem Status Quo ausgeruht hat und damit schlichtweg in vielen
Bereichen den Anschluss an die USA und China verpasst hat, die die
Digitalisierung auf allen Ebenen vorantreiben", erklärt Ansgar Hinz
die negative Stimmung. 60 Prozent der Hochschulen und 50 Prozent der
Unternehmen seien hiervon überzeugt. Sie glaubten auch, dass die
Industrie Schwierigkeiten damit hat, mithilfe der Digitalisierung
revolutionäre Geschäftsmodelle zu entwickeln. "Um es auf den Punkt zu
bringen: Wir müssen raus unserer Komfortzone", fordert der VDE-Chef.
Dafür müsse jetzt an unterschiedlichen Stellschrauben gedreht werden,
allen voran an der Innovations-Exzellenz, der Branchenkonvergenz und
an unserer Risikobereitschaft.



Pressekontakt:
Melanie Unseld, Tel.: 0175 1874333, E-Mail: melanie.unseld@vde.com

Original-Content von: VDE Verb. der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik, übermittelt durch news aktuell

Ingolstadt/Stockholm/Hannover (ots) -

> Ericsson-Stand auf Hannover-Messe mit 5G-Netz und
Mensch-Roboter-Interaktion in Echtzeit

> Gemeinsames Forschungsprojekt von Ericsson, Audi und Sick

> Sichere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine durch
niedrige Ende-zu-Ende-Latenz

Eine spannende Demonstration auf der Hannover Messe 2019, bei der
Mensch und Maschine Hand in Hand arbeiten: Der schwedische
Netzausrüster Ericsson bringt ein 5G-Netz auf seinen Messestand und
präsentiert gemeinsam mit Audi und Sick eine
Mensch-Roboter-Interaktion in Echtzeit. Ein kabelloser
Produktionsroboter interagiert dort mit dem Besucher. Das
Forschungsprojekt ist auf dem Ericsson-Stand in Halle 8 der
diesjährigen Industry-4.0-Leistungsschau zu sehen.

Künftig sollen kabellose Produktionsroboter und Mitarbeiter Hand
in Hand arbeiten. Damit die Zusammenarbeit reibungslos funktioniert,
ist eine Interaktion in Echtzeit erforderlich. Schlüssel hierfür ist
die 5G-Technologie mit ihrer niedrigen Latenz, also
Ende-zu-Ende-Verzögerung von unter zehn Millisekunden, sowie ihrer
hohen Netzstabilität. Aufgrund dessen wird die Interaktion zwischen
Mensch und Maschine dank 5G gleichzeitig noch sicherer. Die
spielerische Demonstration am Hannover-Messe-Stand von Ericsson steht
beispielhaft für die Interaktion in einer Fabrik. Der Roboter verfügt
über Sensoren, die über das 5G-Netz angebunden sind. Sobald ein
Messebesucher seine Hand in Richtung des Roboters streckt, erkennen
dies die Sensoren des Roboters. Daraufhin reicht der Roboter dem Gast
eine Packung Minzbonbons. "Um flexible, kabellose Roboter in Zukunft
in Produktionsumgebungen zuverlässig und sicher mit Menschen
interagieren zu lassen, kommt man an 5G nicht vorbei", erklärt
Jan-Peter Meyer-Kahlen, Leiter des ICT Development Centers Eurolab
Aachen. "Denn nur mit extrem niedrigen Latenzen bei gleichzeitig sehr
hoher Verfügbarkeit kann, der per 5G angebundene Roboter auf den
Menschen in Echtzeit reagieren."

"Die Mensch-Roboter-Interaktion auf der Messe Hannover ist erst
der Anfang. Mit der Einführung von 5G in die Auto-Produktion gewinnen
wir ganz neue Möglichkeiten, Maschinen über Funk zu vernetzen", sagt
Dr. Henning Löser, Leiter des Audi Production Lab, in dem Audi seit
August 2018 gemeinsam mit Ericsson ein lokales 5G-Netz für die
Fahrzeugfertigung erprobt. "Wir sind absolut überzeugt von dem
Potenzial der neuen Technologie. Daher wollen wir ein werkinternes
5G-Netz aufbauen, das die agile und flexible Produktion der Zukunft
ermöglicht."

"Die 5G-Technologie bietet für den Einsatz unserer
Sensorik-Lösungen in verschiedenen Anwendungen wertvolle
Eigenschaften für die kabellose industrielle Kommunikation. Diese Art
der Kommunikation ermöglicht grundlegende Änderungen in der
Softwarearchitektur für eine flexiblere Automatisierung. Deshalb
evaluieren wir aktuell die 5G-Technologie für den industriellen
Einsatz. Beispielsweise sehen wir einen Vorteil darin, dass
Industriefahrzeuge 5G nicht nur innerhalb von Produktionshallen,
sondern auch außerhalb, und weltweit auf öffentlichen Straßen
einsetzen können. Das Beispiel einer Robotik-Applikation auf der
Hannover Messe beweist, wie zukünftig Mensch und Roboter dank
zuverlässiger Kommunikation mit geringer Latenzzeit besser
zusammenarbeiten können", sagt Sebastian Heidepriem, Head of Wireless
Technologies bei der SICK AG.

Über AUDI AG:

Der Audi-Konzern mit seinen Marken Audi, Ducati und Lamborghini
ist einer der erfolgreichsten Hersteller von Automobilen und
Motorrädern im Premiumsegment. Er ist weltweit in mehr als 100
Märkten präsent und produziert an 18 Standorten in 13 Ländern.
100-prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die Audi Sport
GmbH (Neckarsulm), die Automobili Lamborghini S.p.A. (Sant'Agata
Bolognese/Italien) und die Ducati Motor Holding S.p.A.
(Bologna/Italien).

2018 hat der Audi-Konzern rund 1,812 Millionen Automobile der
Marke Audi sowie 5.750 Sportwagen der Marke Lamborghini und 53.004
Motorräder der Marke Ducati an Kunden ausgeliefert. Im Geschäftsjahr
2018 erzielte der Premiumhersteller bei einem Umsatz von EUR 59,2
Mrd. ein Operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen von EUR 4,7 Mrd.
Zurzeit arbeiten weltweit rund 90.000 Menschen für das Unternehmen,
davon mehr als 60.000 in Deutschland. Audi fokussiert auf nachhaltige
Produkte und Technologien für die Zukunft der Mobilität.

Über Ericsson:

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der
Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in
Stockholm, Schweden. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen
Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer
vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr
volles Potenzial ausschöpfen kann.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 101.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180
Ländern zusammen. 2017 erwirtschaftete Ericsson einen Umsatz von 20,9
Milliarden Euro (201,3 Milliarden SEK). Ericsson ist an der NASDAQ
OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York gelistet.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 1.800 Mitarbeiter an 11
Standorten - darunter rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im
Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist
Düsseldorf.

Ericsson auf der Hannover Messe 2019

Wenn 2019 die 5G-Einführung auf die Hannover Messe - die Leitmesse
für die Industrie 4.0 - trifft, darf Ericsson nicht fehlen. Im
Gegenteil: Der schwedische Netzausrüster Ericsson nimmt das Jahr der
5G-Einführung und die Ernennung des Heimatlandes Schweden zum
Hannover-Messe-Partnerland 2019 zum Anlass, um mit einer erweiterten
Präsenz auf der Leitmesse für Industrie 4.0 aufzutreten. Unter dem
Motto "Empowering Connectivity. Be Limitless with 5G." wird Ericsson
sowohl mit einem eigenen rund 210 Quadratmeter großen Stand
auftreten, als auch Teil des Swedish Pavilion "Sweden Co-Lab -
Innovate with us!" sein. Ericsson demontriert gemeinsam mit seinen
Partnern auf der diesjährigen Hannover Messe in vier verschiedenen
Schwerpunktbereichen spannende Forschungskooperationen,
Produktlösungen und Anwendungsfälle:

> Connections That Perform
> Smart Wireless Manufacturing
> Private Plant, Global Reach
> Robust, Secure & Safe Environments

Natürlich sind auch in diesem Jahr Medienvertreter herzlich
eingeladen zwischen dem 1. und 5. April den Ericsson-Stand (Halle 8)
auf der Hannover Messe zu besuchen. Darüber hinaus sind wir auch Teil
des Swedish Pavilion "Sweden Co-Lab - Innovate with us!" (Halle 27).
Gespräche mit Ericsson-Experten sind natürlich möglich. Falls Sie
sich für einen Besuch des Ericsson-Standes anmelden möchten,
schreiben Sie mir eine E-Mail an ericsson.presse@ericsson.com

Weitere Informationen unter:
https://www.ericsson.com/hannovermesse



Pressekontakt AUDI AG:
Elise Pham
Kommunikation Unternehmen
Pressesprecherin Beschaffung und IT
Tel.: +49-841-89-48168
E-Mail: elise.pham@audi.de
www.audi-mediacenter.com

Pressekontakt Ericsson:
Martin Ostermeier
Leiter Externe Kommunikation Deutschland
Prinzenallee 21
40549 Düsseldorf
Tel.: +49 (0) 211 534 1157
eMail: ericsson.presse@ericsson.com
www.ericsson.com

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell

Essenbach (ots) -

Die laufende Versteigerung von 5G-Frequenzen ist eines der
wichtigsten Themen für die digitale Zukunft unserer Gesellschaft.
Während dieses Ereignis von vielen Medienschaffenden zum Anlass
genommen wird, den Ablauf der mehrstufigen Versteigerung und die
Möglichkeiten des neuen Mobilfunkstandards 5G zu erklären, stellen
sich auch Fragen, die darüber hinausgehen. Michael Pickhardt, Experte
für digitale Kommunikation, sieht als 'next big thing' rund um das
Thema 5G die Diskussion um ein nationales Roaming wiederaufflammen.
Er begrüßt diese Entwicklung, verbindet eine mögliche Einführung
jedoch mit einem Appell an Entscheider und Vermittler aus Wirtschaft
und Politik, die Fairness bei dem dann entstehenden Wettbewerb zu
gewährleisten.

Bei einem nationalen Roaming können sich Mobilfunkgeräte
automatisch in das beste verfügbare Netz einwählen, das am jeweiligen
Standort des Nutzers zu haben ist - ein technisches Szenario, das
beispielsweise für dünner besiedelte Regionen von großem Interesse
ist. Im vergangenen Jahr kamen zu diesem Thema von Seiten des
Bundesverkehrsministeriums und der Bundesnetzagentur Bedenken auf,
dass ein verpflichtendes nationales Roaming den Wettbewerb erdrücken
würde. Statt "Reinregulieren" setze man eher auf eine "Vermittler-
und Schiedsrichterrolle", während die Netzbetreiber und
Mobilfunk-Unternehmen bieten und verhandeln. Die großen Netzbetreiber
kommunizierten, dass man zu Kooperationen und zum Teilen bereit sei,
auch bei einem nationalen Roaming - allerdings immer auf freiwilliger
Basis.

Im Zuge dieser kontroversen Diskussion gibt es eine entscheidende
Herausforderung, die es zu meistern gilt. Als Experte für digitale
Kommunikation erläutert Michael Pickhardt: "Technisch und
kaufmännisch ist nationales Roaming sicher lösbar. Aber ich denke
auch an diejenigen Anbieter, die schon heute massiv in den Ausbau der
Flächeninfrastruktur investiert haben und diese Infrastruktur auch
für 5G nutzen werden. Sie laufen Gefahr, nun "Steigbügelhalter" für
Wettbewerber zu werden, die bisher wenig oder nichts für diese
Infrastruktur getan haben." Die Konsequenz aus dieser Beobachtung des
Marktes liegt für Michael Pickhardt auf der Hand: "Falls ein
nationales Roaming beschlossen und eingeführt wird, müsste diesem
Unterschied unbedingt Rechnung getragen werden. Nur so ist eine echte
Fairness im marktwirtschaftlichen Wettbewerb sichergestellt." Dass
das Thema im Zuge der 5G-Versteigerungen mit Sicherheit
wiederaufkommen wird, begrüßt Michael Pickhardt ausdrücklich: "Ich
halte es für sehr wichtig und dringlich, die Diskussion über
nationales Roaming - sei es nun verpflichtend oder freiwillig - mit
allen Beteiligten am Tisch weiterzuführen und zu einer fairen Lösung
zu bringen, die aus meiner Sicht für alle, vom Mobilfunk-Unternehmen
bis zum Endverbraucher, eine Win-Win-Situation sein kann."

Michael Pickhardt ist Mitglied im Deutschen Industrie- und
Handelskammertag und dort im Ausschuss für Informations- und
Kommunikationstechnologie (IKT) tätig. Zudem engagiert er sich als
Handelsrichter für den fairen Umgang zwischen Vollkaufleuten. Seit
dem Jahr 1984 arbeitet er in der Telekommunikationsbranche und ist
heute Vorstandsvorsitzender der TDT AG, die seit über vier
Jahrzehnten ein Vorreiter für Lösungen in der digitalen Kommunikation
ist. Weitere Informationen unter www.tdt.de



Pressekontakt:

Dr. Sascha Priester
Leiter der Pressestelle / Pressesprecher / Head of Press
TDT AG
Siemensstraße 18
84051 Essenbach
Tel.: +49 8703 929 102
Mobil: +49 173 6556882
Email: spriester@tdt.de

Original-Content von: TDT AG, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

- Mit der Teilnahme am D21-Technik-Parcours eröffnete der
schwedische Netzausrüster Ericsson heute gemeinsam mit sechs weiteren
Unternehmen und der Bundespolizei den Girls' Day 2019 im
Bundeskanzleramt.

- Der Stand vor Ort brachte den Mädchen die Vorzüge der
5G-Technologie näher und demonstrierte beispielhaft einen konkreten
Anwendungsfall: Remote Learning mithilfe von Hologramming /
Teleporting.

- Darüber hinaus bietet Ericsson auch am Girls' Day selbst wieder
ein spannendes Programm an seinen Standorten in Herzogenrath und
Frankfurt an.

Von einem Hologramm am Keyboard unterrichtet werden? Was zunächst
eher noch nach Zukunftsmusik klingt, ermöglichte Ericsson (NASDAQ:
ERIC) schon heute beim offiziellen Girls' Day-Auftakt in Berlin. Der
Stand vor Ort brachte den Mädchen dabei durch einen virtuellen
Musikunterricht die Vorzüge von 5G näher und sensibilisierte sie auch
für gesellschaftliche Potenziale, die durch den Einsatz der neuen
Mobilfunk- und Netztechnologie zukünftig entstehen können. Davon ließ
sich auch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel überzeugen.

Die 24 9. Klässlerinnen, die am diesjährigen Technik-Parcours der
Initiative D21 teilnahmen, staunten nicht schlecht als sie am Stand
von Ericsson ihren neuen Musiklehrer vorgestellt bekamen. Eine
Begrüßung per Handschlag gestaltete sich dabei nämlich schwierig;
Keyboard-Griffe konnte er ihnen trotzdem beibringen. Der Grund
hierfür: Es handelte sich um ein Hologramm. Durch das gemeinsame
Musizieren in einem durch Augmented-Reality-Brillen virtuell
erweiterten Raum demonstrierte Ericsson nicht nur die geringen
Latenzen sowie den hohen Datendurchsatz der 5G-Technologie, sondern
auch den gesellschaftlichen Mehrwert, der mit der technologischen
Erschließung gerade auch abgelegener Gebiete einhergehen kann - in
Zukunft könnte Bildung so für nahezu jeden zugänglich werden.
Entwickelt wurde die präsentierte Demonstration im Eurolab in
Herzogenrath bei Aachen, dem Ericsson Forschungs- und
Entwicklungszentrum in Deutschland.

"5G wird die Zukunft nachhaltig prägen. Das wird sich nicht nur im
Verbrauchermarkt bemerkbar machen, sondern auch die Industrie und
ihre Produktionsprozesse entscheidend verändern; wie wir
beispielsweise auf der diesjährigen Hannover Messe zeigen werden",
erklärt Olaf Reus, Mitglied der Geschäftsleitung der Ericsson GmbH
und des Präsidiums von D21. "Und auch gesellschaftlich bringt 5G eine
Menge Potenziale mit sich - wie das heute präsentierte Fallbeispiel
des Remote Learnings veranschaulicht hat. Bildung ist so nicht mehr
an Ort und Zeit gebunden, sondern kann flexibel und individuell
anpassbar eingesetzt werden. Wir hoffen die Mädchen mithilfe dieses
praktischen Anwendungsfalles für unsere Branche und verknüpfte
Berufsbilder begeistert haben zu können."

Zusätzlich zum Engagement beim Girls' Day-Auftakt in Berlin bietet
Ericsson auch in diesem Jahr wieder Angebote am eigentlichen Girls'
Day an, der morgen deutschlandweit stattfinden wird. Die Standorte in
Herzogenrath und Frankfurt haben hierfür erneut ein spannendes
Programm zusammengestellt.

Über den Girls' Day-Auftakt

Der Girls' Day ist das größte Berufsorientierungsprojekt für
Schülerinnen. Seit dem Start der Aktion im Jahr 2001 haben bereits
über 1,8 Millionen Mädchen am Zukunftstag teilgenommen. Und das
Angebot an Veranstaltungen und Aktionen wächst mit jedem Jahr. Seit
über zehn Jahren eröffnet Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel - selbst
Diplom-Physikerin und promovierte Naturwissenschaftlerin - einen Tag
vor dem eigentlichen Girls' Day gemeinsam mit der Initiative D21 den
Aktionstag, begrüßt die Mädchen und erkundet gemeinsam mit ihnen den
D21-Technik-Parcours. Hier können die jungen Frauen MINT-Berufe von
ihrer praktischen Seite kennenlernen und ihr Berufswahlspektrum
erweitern.

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der
Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in
Stockholm, Schweden. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen
Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer
vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr
volles Potenzial ausschöpfen kann.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 95.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180
Ländern zusammen. 2017 erwirtschaftete Ericsson einen Umsatz von 20,9
Milliarden Euro (201,3 Milliarden SEK). Ericsson ist an der NASDAQ
OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York gelistet.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 1.800 Mitarbeiter an 10
Standorten - darunter rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im
Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist
Düsseldorf.



Pressekontakt Ericsson GmbH:
Martin Ostermeier
- Leiter Externe Kommunikation Deutschland -
Prinzenallee 21
40549 Düsseldorf
Tel: +49 (0) 211 534 1157
eMail: ericsson.presse@ericsson.com

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bremen (ots) -

Melitta® ist offizieller Kaffeepartner des OMR Festivals, dem
führenden Event für Online Marketing in Europa. Der Kaffeeröster
bringt seine gesamte Festival-Erfahrung ein. Er präsentiert sich der
digital-, online- und technikaffinen Zielgruppe auf dem Festival mit
seinem lifestyligen Melitta Festival Wohnzimmer, zwei CoffeeBars und
verschiedensten Aktivierungsmaßnahmen. Melitta® setzt zudem ein
wichtiges Zeichen in Richtung Nachhaltigkeit mit Coffee-To-Go Bechern
aus Kork.

Melittas Festival-Expertise der vergangenen Jahre zusammen mit dem
hohen Qualitätsanspruch an Kaffee setzen die besten Voraussetzungen
für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Die Nachfrage nach richtig
gutem Kaffee ist da: Immerhin erwartet das OMR Festival mehr als
50.000 Besucher, über 400 Aussteller und mehr als 300 Speaker. Der
Kaffeekonsum auf dem Festival war in den vergangenen Jahren immens.
Melitta ist gewappnet und bietet mit dem gemütlichen Festival
Wohnzimmer im Outdoor-Bereich der Online Marketing Szene neben vielen
Kaffeespezialitäten den optimalen Treffpunkt für eine Auszeit und zum
Netzwerken. In den Hallen versorgen zwei Melitta CoffeeBars die
Besucher mit frisch gebrühtem Kaffee zwischen den Vorträgen und
Masterclasses. Zusätzlich wartet ein mobiler Kaffeeausschank in Form
von Kaffee-Rucksack-Läufern, so genannten 'Coffee Runnern', zum
Beispiel direkt im Eingangsbereich und in der Konferenzhalle auf die
Gäste. Ebenso wird der gastronomische Bereich mit Melitta Maschinen
und Kaffee ausgestattet. In der Aussteller Area kommen die Melitta
Filterkaffeemaschinen Aromaboy® und die AromaSignature® Therm DeLuxe
zum Einsatz.

"Mit der OMR Partnerschaft führt Melitta den Erfolg des Festival
Engagements fort. Melitta und OMR, das passt einfach! Modernität,
hohe Qualität und ein Gespür für Zukunftstrends kommen hier zusammen.
Das führende, digitale Marketing-Event in Europa ist für Melitta die
optimale Plattform, nicht nur für richtig guten Kaffee, sondern auch,
um die Marke Melitta erlebbar zu machen", erklärt Ebba Grebe, CMO des
Geschäftsbereichs Kaffee von Melitta.

Nachhaltigkeit - bei Kaffee und Materialien

Nachhaltigkeit spielt bei Melitta eine wichtige Rolle. Zum OMR
Festival präsentiert Melitta eine Special Coffee Edition:
Nachhaltiger Kaffee aus Kolumbien, bestehend aus 100 Prozent Arabica
Bohnen und zudem Faitrade-zertifiziert. Den Besuchern wird der Kaffee
ausschließlich in Ausschankbechern aus nachwachsenden Rohstoffen
serviert, die kompostierbar sind. Zusätzlich gibt es in diesem Jahr
erstmals einen speziell für das Festival gestalteten Coffee-To-Go
Becher aus Kork. Er besteht aus biologisch abbaubaren- und
recyclebaren Materialien. Melitta bringt als erstes Unternehmen
dieses nachhaltige Produkt nach Deutschland. Den wiederverwertbaren
Melitta Kork-Becher gibt es beim OMR Festival zu kaufen - außerdem
lässt er sich an allen Melitta Touchpoints immer wieder vergünstigt
auffüllen. Mit dem Einsatz der Becher auf dem OMR Festival setzt
Melitta ein wichtiges Zeichen in Richtung Nachhaltigkeit.

Digitale Verlängerung und Public Relations

Verlängert wird die Partnerschaft durch flankierende Pressearbeit
und digitale Touchpoints. Social Media-Gewinnspiele und weitere
Überraschungen beim Event sorgen für eine reichweitenstarke
Verlängerung.

Neben der umfassenden Kaffeepartnerschaft bietet Melitta weitere
Aktivierungsmaßnahmen vor Ort an: von Kicker und Karaoke für den
Happiness-Kick zwischendurch über Ladestationen für Smartphones bis
hin zu einem Milchschaumdrucker, mit dem individuelle Motive auf den
Milchschaum gedruckt werden können. Sie liefern einen echten
Eyecatcher, der über Social Media verbreitet werden kann. Zur
After-Show-Party gibt es darüber hinaus "Cofftails",
Kaffee-Cocktails. Für einen wachen Start in den zweiten OMR
Festivaltag ergänzt ein Melitta Espresso mit Zitrone das
Kaffeeangebot für die Besucher.

Weitere Informationen unter:
www.melittafestivaltour.de

Entdecken Sie auch die Melitta Social-Media-Kanäle:
Facebook: https://www.facebook.com/Melitta
Instagram: https://www.instagram.com/melitta_deutschland

Über Melitta

Melitta ist eine international tätige Unternehmensgruppe mit einer
über 100-jährigen Tradition. Das Portfolio des Familienunternehmens
mit Sitz in Minden umfasst verschiedene Marken aus den Bereichen
Kaffeegenuss, Aufbewahrung und Zubereitung von Lebensmitteln sowie
Sauberkeit im Haushalt. Rund 4.000 Mitarbeiter arbeiten für das
Unternehmen, welches Tradition und Moderne gekonnt kombiniert.

Die Kaffee-Marke Melitta® steht in mehr als 40 Ländern für
Kaffee-Genuss am Puls der Zeit und revolutionierte die Zubereitung
des beliebten Heißgetränks mit der Erfindung der Kaffeefiltration mit
Papier im Jahr 1908 und dem ersten filterfein gemahlenen und
vakuumverpackten Kaffee 1962. Der Geschäftsbereich Kaffee der Melitta
Europa GmbH & Co. KG ist einer der umsatzstärksten Bereiche innerhalb
der Melitta Gruppe. Im deutschen Kaffeemarkt gehört Melitta® zu den
führenden Marken. Das Melitta Sortiment hat für jeden Geschmack den
passenden Kaffeegenuss zu bieten: vom Filterkaffee über
Instant-Cappuccino und Ganze Bohnen für Kaffee-Vollautomaten bis hin
zu Pad-Sortimenten für die Einzeltassen-Zubereitung.

Belegexemplar erbeten.



Pressekontakt:

Sie haben Fragen zu Melitta oder benötigen druckfähiges Bildmaterial?
Texte und Fotos stehen unter www.melitta-group.com für Sie bereit.
Oder wenden Sie sich gerne an uns:

Melitta Europa GmbH & Co. KG
- Geschäftsbereich Kaffee -
Senior PR Managerin
Isabell Eikel
Dortmunder Straße 1
28199 Bremen
Tel.: 0421 5188-423
E-Mail: isabell.eikel (at) melitta.de

RPM - revolutions per minute
Gesellschaft für Kommunikation mbH
Katharina Kalb
Chausseestrasse 8/E
10115 Berlin
Tel.: +49 30 4000 66 48
Fax: +49 30 4000 66 66
E-Mail: melitta (at) rpm-berlin.com

Original-Content von: Melitta Europa GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Das Smartphone ist die Schaltzentrale des digitalen Alltags. Es
geht längst nicht mehr nur um die reine Kontakt- und
Kommunikationsfunktion. Vielmehr wird es als nutzenstiftend empfunden
und hält daher in immer mehr Lebensbereiche des Alltags Einzug. Dies
bestätigen über 80 Prozent der 18- bis 49-Jährigen. Menschen nutzen
ihren mobilen Begleiter, um sich unterhalten zu lassen und
Wartezeiten zu überbrücken - zum Beispiel mit dem Streaming von
Filmen und Musik oder mobilem Gaming. Möglich macht dies der
fortgeschrittene LTE-Ausbau in Kombination mit preisleistungsstarken
Highspeed-Tarifen wie denen des o2 Free-Portfolios. Sie geben o2
Kunden die Freiheit, die Vorteile der Digitalisierung auch unterwegs
ohne Kompromisse zu nutzen.

Die aktuelle repräsentative Studie im Auftrag von Telefónica
Deutschland[1] ergab, dass das Smartphone für 74 Prozent der 18- bis
29-Jährigen und 69 Prozent der 30- bis 49-Jährigen immer stärker zu
ihrer persönlichen Zentrale der Unterhaltung und Entspannung wird. 67
Prozent der 30- bis 49-Jährigen und 77 Prozent der 18- bis
29-Jährigen wollen mit dem mobilen Begleiter Wartezeiten überbrücken
und sich unterhalten lassen (71 Prozent der 18- bis 29-Jährigen und
53 Prozent der 30- bis 49-Jährigen).

Das Smartphone ist immer und überall "on"

Das spiegelt sich auch in der Nutzung wider: Während die
durchschnittliche Nutzung des Smartphones bei 2,1 Stunden täglich
liegt, ist mehr als jeder Vierte der 18- bis 29-Jährigen (27 Prozent)
sogar länger als vier Stunden pro Tag online. Das Smartphone als
Unterhaltungszentrale kommt besonderes in Bus und Bahn zum Einsatz:
Regelmäßig nutzen Vier von Fünf (80 Prozent) der 18- bis 29-Jährigen
aber auch jeder Zweite der 30- bis 49-Jährigen (50 Prozent) den
mobilen Begleiter dort.

Selbst während des Fernsehens ist das Handy im Einsatz: Je jünger
die Befragten, desto höher fällt die Second-Screen-Nutzung aus.
Regelmäßig schauen 57 Prozent der 18- bis 29-Jährigen während des
Fernsehens parallel auf das Smartphone, bei den 30- bis 49-Jährigen
jeder Zweite (49 Prozent).

Schnelle Reaktionszeiten - kurze Handy-Pausen - Teilen "on the go"

Die zentrale Bedeutung des Smartphones als Schaltzentrale des
digitalen Alltags zeigt sich auch an der Dauer der Handy-freien Zeit,
schnellen Reaktionszeiten und dem Teilen von Erlebnissen in Echtzeit.
Lediglich 22 Prozent aller Befragten legen während ihrer Freizeit das
Smartphone länger als 60 Minuten aus der Hand, bei den 18- bis
29-Jährigen sind dies nur 7 Prozent, denn Musikhören über das Handy
ist ein zentraler Bestandteil ihrer freien Zeit. Jeder Zweite dieser
Altersgruppe antwortet innerhalb von 5 Minuten auf eine Nachricht.

86 Prozent der Befragten teilen ihre digitalen Erlebnisse, Fotos
oder Videos direkt von unterwegs, vor allem über Messenger Apps (73
Prozent), gefolgt von sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram
(52 Prozent). E-Mail (29 Prozent) und SMS (18 Prozent) spielen nur
noch eine geringere Rolle. Auch bei den über 50-Jährigen sind die
Messenger Apps der bevorzugte Kanal (61 Prozent).

[1] Im Rahmen der Untersuchung hat das Marktforschungsunternehmen
best research GmbH im Auftrag von Telefónica Deutschland insgesamt
1.000 Smartphone-Nutzer im Alter von 18 bis 70 Jahren befragt. Die
Online-Befragung fand im Zeitraum 22.12.2018 bis 3.1.2019 statt.

Telefónica Deutschland bietet Telekommunikationsdienste für
Privat- und Geschäftskunden sowie innovative digitale Produkte und
Services im Bereich Internet der Dinge und Datenanalyse. Mit
insgesamt 49,5 Millionen Kundenanschlüssen (Stand: 31.12.2018) ist
das Unternehmen einer der führenden integrierten
Telekommunikationsanbieter in Deutschland. Allein im Mobilfunk
betreut Telefónica Deutschland mehr als 45 Millionen Anschlüsse -
kein Netzbetreiber verbindet hierzulande mehr Menschen. Bis 2022 will
das Unternehmen zum "Mobile Customer & Digital Champion" werden, dem
bevorzugten Partner der Kunden im deutschen Mobilfunkmarkt, der ihnen
mobile Freiheit in der digitalen Welt ermöglicht. Unter der Kernmarke
o2 sowie diversen Zweit- und Partnermarken vertreibt das Unternehmen
Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte mit innovativen mobilen
Datendiensten. Basis hierfür ist das auf einer leistungsfähigen GSM-,
UMTS- und LTE-Infrastruktur basierende Mobilfunknetz. Telefónica
Deutschland stellt zudem im Festnetzbereich Telefonie- und
Highspeed-Internet-Produkte wie VDSL zur Verfügung. Die Telefónica
Deutschland Holding AG ist seit 2012 im Prime Standard an der
Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX) notiert. Im Geschäftsjahr 2018
erwirtschaftete das Unternehmen mit knapp 9.000 Mitarbeitern einen
Umsatz von 7,3 Milliarden Euro. Das Unternehmen gehört mehrheitlich
zum spanischen Telekommunikationskonzern Telefónica S.A. mit Sitz in
Madrid. Mit Geschäftsaktivitäten in 16 Ländern und einer Kundenbasis
von 336 Millionen Anschlüssen gehört die Gruppe zu den größten
Telekommunikationsanbietern der Welt.



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Alexandra Brune
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Karlsruhe (ots) -

Über die Hälfte der deutschen Internet-Nutzer (59%) verwendet nach
wie vor dieselben Passwörter mehrfach /// Jeder Zweite (47%) blieb
auch nach Bekanntwerden der Datenlecks "Collection #1-5" untätig ///
Hohes Risiko durch Verwendung öffentlich zugänglicher Informationen
bei Passwörtern und Sicherheitsfragen /// WEB.DE ruft am heutigen Tag
der Passwortsicherheit dazu auf, das eigene Passwortverhalten zu
überprüfen

Allen Datenskandalen zum Trotz: Beim Thema "Sichere Passwörter"
lernen deutsche Internet-Nutzer nur langsam dazu. So verwenden 2019
immer noch 59 Prozent bei mehreren oder sogar allen Online-Diensten
dieselben Passwörter - gegenüber dem Vorjahr (61%) nur ein leichter
Rückgang. Auch nach Bekanntwerden der "Collection #1-5" genannten
Datenlecks ist jeder Zweite (47%) untätig geblieben; lediglich ein
Viertel gibt an, daraufhin bei einigen Online-Diensten seine
Passwörter geändert zu haben. Das geht aus einer repräsentativen
Umfrage hervor, die der E-Mail-Anbieter WEB.DE heute am Tag der
Passwort-Sicherheit veröffentlicht hat.

"Datenlecks wie Collection #1-5 machen immer wieder die Bedeutung
von starken, einzigartigen Passwörtern deutlich. Wer ein Passwort für
mehrere Services verwendet, riskiert beim Hack eines Dienstes auch
den Verlust seiner Daten auf anderen Plattformen. Gerade in Zeiten,
in denen durch soziale Netzwerke viele persönliche Informationen
zugänglich sind, ist es entscheidend, auf einen persönlichen oder
biografischen Bezug bei der Passworterstellung zu verzichten. Der
heutige Tag der Passwortsicherheit ist eine gute Gelegenheit, das
eigene Risikoverhalten zu überprüfen und jeden Login durch ein
eigenes, sicheres Passwort vor Missbrauch zu schützen", sagt Jan
Oetjen, Geschäftsführer des E-Mail-Anbieters WEB.DE.

Risikofaktor "Persönliche Informationen"

Jeder Fünfte (21%) setzt entgegen Expertenempfehlungen auf
persönliche Informationen wie Geburtsdatum, Spitz- oder Haustiernamen
als Basis für seine Passwörter - 2018 waren es noch 17 Prozent.
Besonders Jüngere gehen hier ein Risiko ein: fast jeder Dritte der
18-29-Jährigen (30%) verwendet solche öffentlich leicht zugänglichen
Informationen. Risiken gehen die Nutzer auch bei den
Sicherheitsfragen ein. Viele Online-Dienste bieten diese
Erinnerungsstütze für den Fall an, dass der Nutzer ein Passwort
vergisst. Wer Fragen nach dem Mädchennamen der Mutter, Lieblingsfilm
oder erstem Auto wahrheitsgemäß beantwortet, gibt auch unbefugten
Dritten mit diesem Wissen die Chance, das Passwort zurückzusetzen.
Trotzdem beantwortet jeder zweite Befragte Sicherheitsfragen
wahrheitsgemäß.

Positive Entwicklung bei Kreativität und Komplexität

Besser ist es, das Passwortthema kreativ anzugehen. 20 Prozent der
Befragten beantworten Sicherheitsfragen bewusst falsch, 12 Prozent
erfinden eigene Fragen. Ein Drittel (32%) der deutschen
Internet-Nutzer setzt auf Fantasiewörter bei der Passworterstellung
(Vorjahr: 26%). Positiv ist auch die steigende Komplexität der
Passwörter: 2019 geben rund zwei Drittel der Befragten (64%) an,
Sonderzeichen in Ihren Passwörtern zu verwenden - im Jahr zuvor waren
es noch 58 Prozent. Auch bei der Passwort-Länge bewegt sich die
Mehrheit der Nutzer (81%) über der empfohlenen Mindestgrenze von acht
Zeichen; mehr als jeder Zehnte (13%) liegt mit seinen Passwörtern
sogar jenseits von 15 Zeichen Länge.

Herausforderung Passwortverwaltung

Rund ein Drittel der Befragten (32%) gibt an, bei 16 oder mehr
Online-Diensten mit E-Mail-Adresse und Passwort angemeldet zu sein -
in der Vorjahresbefragung lag dieser Wert noch leicht niedriger
(30%). In der Spitzengruppe nutzt 2019 knapp jeder Zehnte (8%) über
30 Login-pflichtige Services. Wer angesichts dieser Menge für jeden
Dienst ein eigenes Passwort nutzen will, muss Strategien zur
Passwortverwaltung entwickeln. Die überwiegende Mehrheit der
Befragten (37%) gibt an, sich die eigenen Passwörter einfach zu
merken; in der Gruppe der 18-29-Jährigen ist es sogar fast jeder
Zweite (47%). 28 Prozent notieren ihre Passwörter auf einem
Notizzettel. Jeder Zehnte (10%) hat eine Passwortmanagement-Software
im Einsatz.

Das Marktforschungsunternehmen Bilendi GmbH hat im März 2019
insgesamt 1045 deutsche Internet-Nutzer ab 18 Jahren befragt. Die
Ergebnisse der Umfrage sind repräsentativ. Weitere Informationen
sowie Tipps mit den neuesten Passwort-Empfehlungen von WEB.DE stehen
unter https://newsroom.web.de zum Abruf bereit.

Über den "Tag der Passwort-Sicherheit"

Der "Tag der Passwort-Sicherheit" wird seit 2011 von WEB.DE
ausgerufen, um das Bewusstsein der Internet-Nutzer für Passwörter zu
stärken. Das Internet-Portal fordert an diesem Tag dazu auf, sichere
Passwörter zu wählen und jeden Dienst mit einem eigenen komplexen
Passwort zu versehen.

Über WEB.DE

WEB.DE ist eines der führenden deutschen Internet-Portale. 21,3
Millionen Menschen (AGOF digital facts 2019-02) nutzen monatlich
WEB.DE Mail- oder Cloud-Services sowie die redaktionellen Seiten und
die Suchmaschine. Einen immer größeren Anteil hat dabei mobile
Kommunikation. Der komfortable Online-Speicher bietet einen sicheren
Ort für persönliche Dokumente, Fotos, Musik und Videos in der Cloud.
Mit De-Mail ermöglicht WEB.DE rechtssichere Kommunikation im
Internet. Als Marke der 1&1 Mail & Media GmbH ist WEB.DE
Gründungsmitglied der Initiative INTERNET MADE IN GERMANY für hohe
Produktqualität mit deutschen Sicherheits- und Datenschutz-Standards.



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