Leipzig (ots) -

Das crossmediale Projekt "Den Daten auf der Spur" des 23.
MDR-Volontärsjahrgangs gewinnt den Ernst-Schneider-Preis 2019 in der
Kategorie Internet. Ein TV-Beitrag des Projektes bekommt außerdem
einen Nachwuchspreis beim "Helmut Schmidt Journalistenpreis".

Wie überwacht ist Deutschland? Das war die Ausgangsfrage der
MDR-Volontäre des Jahrgangs 2017/2019 für ihr Datenprojekt, das in
Kooperation mit der Investigativ-Redaktion des MDR entstanden ist.
Neben klassischen Fernseh- und Radiobeiträgen sowie Internetartikeln
wurden die investigativen Recherchen der Nachwuchsjournalisten in
einem eigenen innovativen Format gebündelt, und zwar in einem
digitalen Avatar namens "Datenschützerin Data". Die virtuelle
Datenschützerin gibt via Instagram-Storys Tipps, wie sich Menschen im
Internet unsichtbarer machen können. Alle Ergebnisse des Projektes
sind zu finden unter mdr.de/datenspuren.

MDR-Intendantin Karola Wille ist stolz auf die jungen Kolleginnen
und Kollegen ihres Senders: "Dass dieser renommierte
Journalistenpreis in einer Hauptkategorie zum ersten Mal an den
journalistischen Nachwuchs geht, ist ein Novum - und ein Beleg für
die hervorragende Qualität unserer Ausbildung, die neben dem
journalistischen Handwerk Innovationsfreude weckt und digitale
Kompetenzen vermittelt."

"Zehn Volontäre, acht Wochen, ein Thema - das war eine sehr
intensive und zugleich sehr fruchtbare Zeit. Denn auch inhaltlich
haben wir mit diesem Projekt Neuland betreten und erstmals den grauen
Markt der Datenhändler genauer unter die Lupe genommen", freut sich
der zuständige Redaktionsleiter Jörg Wildermuth über die Auszeichnung
des Gemeinschaftsprojekts.

Der Volontärsjahrgang 2017/2019 - das sind: Johanne Bischoff,
Sabine Cygan, Romy Heinrich, Martin Hoferick, Simon Köppl, Konstantin
Kumpfmüller, Jana Münkel, Alexander Polte, Wiebke Schindler und
Pauline Vestring. Redaktionell betreut wurden sie bei dem Projekt
von Christian Bergmann und Anja Riediger.

Mit dem Ernst-Schneider-Preis würdigen die Industrie- und
Handelskammern Beiträge, die besonders ideenreich und verständlich
gesellschaftlich relevante Themen aufgreifen und wirtschaftliche
Zusammenhänge spannend vermitteln.

Erfolgreich auch beim "Helmut Schmidt Journalistenpreis"

Der im Rahmen dieses crossmedialen Volo-Projektes entstandene
Fernsehbeitrag "Verdeckt unter Datenhändlern" von Johanne Bischoff,
Sabine Cygan, Jana Münkel und Wiebke Schindler unter Redaktion von
Christian Bergmann gehört außerdem in der Kategorie Nachwuchspreis zu
den drei Nominierten für diesjährigen "Helmut Schmidt
Journalistenpreis". Erstmals vergibt die Jury in diesem Jahr drei
Preise, die wie der Hauptpreis mit 15.000, 10.000 und 5.000 Euro
dotiert sind. Die Platzierung der Nominierten wird im Rahmen der
Preisverleihung am 7. November in Frankfurt bekannt gegeben.



Pressekontakt:
MDR, Presse und Information, Birgit Friedrich,
Tel.: (0341) 3 00 6545, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) -

Einen kostenlosen Onlinekurs, der unsoziales und Schaden
stiftendes Verhalten im Internet beleuchtet, startet das
Hasso-Plattner-Institut (HPI) am 6. November auf seiner
IT-Lernplattform openHPI. Der Titel des deutschsprachigen
Gratisangebots lautet: "Trolle, Hass und Fake News: Wie können wir
das Internet retten?" Anmelden für den zweiwöchigen Massive Open
Online Course (MOOC) kann man sich unter:
https://open.hpi.de/courses/hate_and_fake2019.

Kursleiter sind die HPI-Wissenschaftler Prof. Dr. Ralf Krestel und
Julian Risch. "Wir wollen vor allem ein Bewusstsein für die vielen
Möglichkeiten der Manipulation im Internet schaffen - angefangen bei
schlechtem Benehmen einzelner Nutzer über koordinierte Angriffe von
Troll-Armeen bis hin zu Falschnachrichten und Hassrede", sagt
Krestel. So sollen die Teilnehmer auch kennenlernen, mit welchen
technischen Methoden beispielsweise Fake-Accounts oder Spam-E-Mails
enttarnt werden können.

Den HPI-Forschern geht es aber auch darum, mit den Kursteilnehmern
zu diskutieren, wie jede und jeder Einzelne "das World Wide Web
besser machen" kann. Beide Kursleiter wollen sowohl auf Gefahren, als
auch auf Chancen hinweisen, die bei der täglichen Nutzung des
Internets auftauchen.

Das Web und soziale Medien stehen im Mittelpunkt

Sie erläutern die grundlegenden Begriffe, identifizieren die
relevanten Aspekte und vermitteln einen Überblick über die aktuellen
Probleme. In der ersten Kurswoche behandeln Krestel und Risch
Hass-Kommentare im Netz (Hate Speech) sowie das Verhalten von
"Trollen". So werden solche Internetnutzer genannt, die andere
lediglich zu emotionalen Kommentaren provozieren wollen. Woche zwei
ist verschiedenen Formen von Falschinformationen und Spam im Web
gewidmet. Hier gilt das besondere Augenmerk manipulierten und
falschen Nachrichten, sogenannten Fake News, sowie Propaganda und
Versuchen der Wahlbeeinflussung.

"Der erste Schritt, um kein Opfer von Falschinformationen zu
werden, ist das Verstehen der Funktionsweise des Netzes und dessen
Dynamik", betont Kursleiter Krestel. Und sein Kollege Risch ergänzt:
"Durch Aufklärung und Bildung sehen wir weit bessere Chancen, das
Internet zu retten, als zum Beispiel durch Upload-Filter und Zensur".

Spezialist für automatische Erkennung von Hasskommentaren

In seiner Forschung erprobt Risch automatische Analysen von
Online-Kommentaren, -Nutzern und -Zeitungsartikeln - unter anderem,
um Hassrede schnell zu erkennen. Das soll helfen, den Prozess der
Moderation zu vereinfachen und so Diskussionen in Informationsmedien
weiter zu ermöglichen.

Als Zielgruppe haben Krestel und Risch "alle deutschsprachigen
Internetnutzer" vor Augen. Denen präsentieren sie kurze Lehrvideos
und Selbsttests. Gehofft wird auf rege Debatten im Nutzer-Forum von
openHPI. Erfolgreiche Absolventen des Kurses erhalten im Anschluss
eine Teilnahmebescheinigung des Hasso-Plattner-Instituts.

Einige Fakten zur IT-Lernplattform openHPI

Gestartet am 5. September 2012
Betreiber: Hasso-Plattner-Institut, Potsdam
Einzelne Nutzer: über 207.000*
Kurseinschreibungen: rund 656.000*
Ausgestellte Leistungsnachweise: fast 68.000*
Archivierte Kurse fürs Selbststudium: rund 70*
Kurs-Sprachen: Deutsch, Englisch, Chinesisch
Webseite: https://open.hpi.de
*alle Angaben beziehen sich auf Oktober 2019

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering
(https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems
Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des
HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und
besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium
an, das von derzeit rund 550 Studierenden genutzt wird. In den vier
Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data
Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 15 Professoren und über 50
weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen
IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche.



Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

Hannover (ots) -

Porsche gegen Bugatti: Unter folgendem Link finden Sie das Video
des c't-Lego-Crash auf der ADAC-Teststrecke:
https://heise.de/-4547127

Mit 60 km/h rast der orangefarbende Lego-Porsche in den stehenden
Bugatti. Es folgt das leise Prasseln herabregnender Legosteine. Der
reale Crash ist deutlich heftiger verlaufen als in der Simulation
prognostiziert.



Pressekontakt:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heise Medien
sy@heise.de
0511 5352-290

Original-Content von: c't, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Samsung, Apple, Huawei: Mit ihren Top-Modellen traten die
wichtigsten Smartphone-Hersteller zum Vergleichstest bei COMPUTER
BILD an. Am Ende machte das Huawei P30 Pro das Rennen!

Die Grundausstattung der Testkandidaten liegt auf ähnlich hohem
Niveau. Und im Testlabor lieferten alle Kontrahenten ähnlich gute
Bilder. Bei wenig Licht etwa schossen aber das Huawei P30 Pro und das
P30 die besten Fotos. Auch der Tele-Zoom war bei Huawei am besten.

Bei der Akkulaufzeit konnte Apple aufholen. Vor allem das iPhone
11 Pro Max macht einen gewaltigen Sprung: Es hält mit mehr als 15
Stunden satte vier Stunden länger durch als der Vorgänger XS Max! Das
Huawei P30 Pro lief im Test aber noch eine Stunde länger. Für
Alltagsaufgaben sind alle Top-Smartphones schnell genug - allerdings
hatten die neuen iPhones dank A13-Bionic-Prozessor die Nase vorn.

Fazit: Dank enormer Ausdauer und innovativer Zoom-Kamera belegt
das Huawei P30 Pro Platz 1. Daran ändert auch der Handelsstreit mit
den USA nichts, denn Huawei garantiert Besitzern des P30 Pro weiter
Updates und Zugang zu Google-Diensten und -Apps.

Den vollständigen Test der Top-Smartphones lesen Sie in der
aktuellen COMPUTER BILD-Ausgabe 22/2019, die ab 11. Oktober 2019 im
Handel verfügbar ist.

Abdruck mit Quellenangabe "COMPUTER BILD" honorarfrei.

COMPUTER BILD ist die meistverkaufte Computerzeitschrift Europas
und bietet ihren Lesern seit mehr als 20 Jahren jeden zweiten Freitag
umfangreiche Informationen und News über alle digitalen Trends. Die
Tipps und Tricks zu allen aktuellen Produkten und die besten
Kaufberatungen sind dank COMPUTER BILD-Testlabor einzigartig.
Exklusive Premium-Apps, interessante Gadgets und viele weitere
Gratis-Mehrwerte runden das Hefterlebnis für die Leser ab.



Pressekontakt:
COMPUTER BILD Digital GmbH
Nicole Schwichtenberg
Telefon: (040) 347 24053
E-Mail: nicole.schwichtenberg@axelspringer.de

Original-Content von: COMPUTER BILD, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

GEOLINO, Deutschlands größtes Wissensmagazin für Kinder, und
Inception XR starten eine einzigartige neue App, in der die Inhalte
mit Augmented Reality (AR) dreidimensional erlebbar werden: die
GEOLINO-App. Ab sofort sind einige Inhalte des Magazins mit AR
ausgestattet und werden auf neue Art zum Leben erweckt. GEOLINO ist
das erste Kindermagazin, das Augmented Reality (AR) in einer App
einsetzt. Entwickelt wurde das AR-Angebot von GEOLINO in Kooperation
mit Inception XR, einem führenden XR-Content-Netzwerk, an dem die
RTL-Gruppe beteiligt ist.

Mit der neuen GEOLINO-App wird die Welt für die jungen Leser*innen
noch zugänglicher, attraktiver und informativer: Die innovative App
ist eine Kombination aus der digitalen Ausgabe des vierwöchentlich
erscheinenden Heftes, ergänzt um AR-Erlebnisse in Form von
3D-Animationen von Tieren oder Gegenständen, die sich über die Kamera
des Tablets oder Smartphones in die Umgebung projizieren lassen.
Damit können die GEOLINO-Leser*innen die Mondlandung auf dem eigenen
Küchentisch miterleben, gefährliche Panther beim Jagen im eigenen
Wohnzimmer beobachten oder einen lebensgroßen Flamingo durch das
Kinderzimmer spazieren lassen und dabei spielerisch etwas über die
große weite Welt lernen. Ergänzt wird das Angebot durch interaktive
Spiele und spannende Quizfragen.

Rosa Wetscher, Redaktionsleiterin G+J Familienredaktion: "Kinder
sind digital affin und lieben interaktive Angebote, die sich intuitiv
erfahren lassen. Mit der neuen GEOLINO-App können sie ab sofort alle
Hefte auf dem Handy oder dem Tablet digital lesen und bekommen die
coolen, animierten Zusatzinhalte dazu."

Benny Arbel, CEO Inception: "Als wir mit GEOLINO ins Gespräch
kamen, haben wir sofort das Potenzial erkannt, das in der Einführung
der AR-Technologie für Kinderzeitschriften steckt. Wir sind
begeistert von dieser neuen Partnerschaft und freuen uns sehr, dieses
einzigartige AR-Angebot herauszubringen, das viele wunderbare
Möglichkeiten bietet, traditionelle 2D-Inhalte zu ergänzen und ein
besonderes Leseerlebnis zu schaffen."

Bernd Hellermann, Geschäftsführer G+J Digital Media und Editorial
Director Community of Interest Family: "Wir bei Gruner + Jahr wollen
der innovativste und kreativste Verlag sein. Mit der neuen, in
Deutschland bislang einzigartigen App, unterstreichen wir diesen
Anspruch und wollen uns den noch recht jungen AR-Markt im
Kindersegment erschließen. Bei diesem Vorhaben freuen wir uns sehr
über die Partnerschaft mit den Kolleginnen und Kollegen von
Inception, mit denen wir sehr viel Know-how und Erfahrung in diesem
Bereich an unserer Seite wissen."

Die GEOLINO-App ist auf allen AR-fähigen iOS-Endgeräten nutzbar
und ab sofort im App Store zum Download verfügbar. Ein GEOLINO-Abo
mit AR kostet ab 4,49 Euro (www.geolino.de/app), bestehende
Abonnements lassen sich ab 1,99 Euro upgraden. Zusätzlich steht die
GEOLINO-Ausgabe 4/2019 mit den zugehörigen AR-Erlebnissen zum Testen
kostenlos zur Verfügung. Eine Android-Version der App ist bereits in
der Entwicklung und wird bald folgen.

Über GEOLINO:

GEOLINO ist das Kindermagazin von GEO. Das Wissensmagazin für
Jungen und Mädchen von 8 bis 14 Jahren entsteht in Zusammenarbeit mit
UNICEF. Das Themenspektrum von GEOLINO kennt kaum Grenzen, es reicht
vom Zellkern bis zum Weltall, von Indianerkindern im Dschungel
Amazoniens bis zu abenteuerlichen Expeditionen ins Eis der Arktis.
Das GEOLINO-Konzept setzt auf die Balance von Wissensvermittlung und
Spaß. Es nimmt Kinder ernst, ohne lehrbuchhaft zu wirken. GEOLINO
steht seit über 20 Jahren für einzigartigen Kinderjournalismus.

Über Inception:

Inception XR ist ein führendes Immersive (VR/AR) Content-Netzwerk
der nächsten Generation, das mehrere XR-Lösungen auf den Markt
gebracht hat, darunter die Inception VR Entertainment App und Bookful
AR. Inception XR kombiniert einzigartige proprietäre Technologie, ein
erstklassiges Kreativstudio und plattformübergreifende
Endbenutzeranwendungen. Inception XR hat von der RTL Group eine
strategische Beteiligung erhalten und ist der VR/AR-Bereich der
Gruppe. Bookful, lanciert im November 2018, brachte Inception XR fest
in den AR-Raum und schuf ein magisches, spielerisches Universum, das
Bücher in der erweiterten Realität für Kinder zum Leben erweckt. Das
ursprüngliche Produkt von Inception, die plattformübergreifende
VR-App, wurde im Oktober 2016 eingeführt und hat mehr als eine
Million Nutzer.



Pressekontakt:
Tamara Kieserg
Kommunikation GEOLINO
Gruner + Jahr GmbH
Telefon: +49 (0) 40 / 37 03 - 55 50
E-Mail: kieserg.tamara@guj.de
Internet: www.geolino.de

Original-Content von: Gruner+Jahr, GEOlino, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Das Gästeservice-Team von McDonald's Deutschland stellt einen
neuen digitalen Mitarbeiter ein. Der eigens entwickelte Chatbot wird
zukünftig rund um die Uhr bei Gästefragen unterstützen.

"Wie groß ist ein Big Mac?" oder "Wie viele Restaurants gibt es in
Deutschland?" - Fragen wie diese werden regelmäßig an den McDonald's
Gästeservice herangetragen. Um zukünftig den wissbegierigen Fans
unabhängig von Wochentag oder Uhrzeit unmittelbar eine Antwort auf
diese und ähnliche Fragen geben zu können, setzt McDonald's
Deutschland als Unterstützung für den Gästedialog jetzt einen Chatbot
ein.

Der neue digitale Kollege heißt "Check-Bot". Er ist auf der
Webseite des Unternehmens eingebettet und antwortet hier zu jeder
Tages- und Nachtzeit auf immer wiederkehrende Fragen und Anliegen.
Außerdem übernimmt er bei Rückmeldungen zu einem konkreten
Restaurantbesuch die Abfrage der genauen Besuchsdaten und übermittelt
diese dann zur weiteren Bearbeitung an seine Kollegen im
Gästeservice. Diese können sich dann wiederum mit dem Gast in
Verbindung setzen, um sein Anliegen abschließend zu klären.

"Der Trend geht ganz klar hin zum Selfservice, denn heutzutage ist
ein Großteil an Informationen meist nur einen Klick entfernt. Wir
wissen, dass Menschen unheimlich gerne mit uns als Marke
interagieren. Mit dem neuen Chatbot stellen wir deshalb die
wichtigsten Fakten über unser Unternehmen mittels eines immer
erreichbaren Dialogangebots zur Verfügung.", so Philipp Wachholz,
Unternehmenssprecher McDonald's Deutschland. "Auch hier spiegelt sich
die DNA unserer Marke wider, denn unser Chatbot ist natürlich ebenso
für Smalltalk zu haben und antwortet mit einer gehörigen Portion
Humor auf Fragen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen.".

Für die Social Media Kanäle des Unternehmens wurde ein Spot
produziert, in dem sich der neue Kollege auf unterhaltsame Weise
vorstellt.

Entwickelt wurde der Gästeservice Chatbot von Arvato/Majorel.

Chatbot Gästeservice:
www.mcdonalds.de/chatbot

Social Media Film:
www.facebook.com/mcd/videos/408121846556322/
www.instagram.com/p/B3WizMiiX1i/

Künstliche Intelligenz auch auf der McDonald's Karriereseite Bei
McDonald's Deutschland wird nicht nur der Gästeservice von
künstlicher Intelligenz unterstützt. Auch im HR-Bereich wird bereits
seit Juli 2019 erfolgreich ein Chatbot eingesetzt. Der "Job-Bot"
unterstützt auf der McDonald's Karriereseite Interessenten bei der
Jobsuche und beantwortet hier Fragen rund um den Bewerbungsprozess.
Wird einem der beiden Bots eine Frage gestellt, die den Fachbereich
des anderen betrifft, verweist er selbstverständlich auf seinen
Kollegen.

Entwickelt wurde der Chatbot für die McDonald's Karriereseite von
Jobpal.

Chatbot McDonald's Karriereseite:
https://karriere.mcdonalds.de/index



Pressekontakt:
McDonald's Deutschland LLC
Philipp Wachholz
Drygalski-Allee 51
81477 München
Tel.: 089 78594-519
Fax: 089 78594-479
Mail: presse@mcdonalds.de
Twitter: @McDonaldsDENews

Original-Content von: McDonald's Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

Der 6. internationale Chatbot Summit
(https://www.chatbotsummit.com/), eine der weltweit führenden
Veranstaltungsreihen rund um Themen der Conversational AI, öffnet vom
10. bis zum 13. Dezember zum dritten Mal die Tore in Berlin. Bisher
haben fünf erfolgreiche Events abwechselnd in Tel Aviv und Berlin
stattgefunden. Ziel ist es, weltweit einflussreiche Unternehmen,
Technologiepartner und Start-ups im Bereich Chat & Voice zu
vernetzen.

Erstmalig findet dieses Jahr parallel der Voice Summit statt, der
den Chatbot Summit um Themen rund um Spracherkennung, Voice
Interaction Design und Voice AI Assistenten ergänzt. Der Summit
erwartet insgesamt mehr als 1500 Teilnehmende, über 50 Ausstellende
sowie dutzende Start-ups und Unternehmen. Unterteilt ist das
viertägige Event in zwei Tagen mit interaktiven Workshops in kleinen
Gruppen und zwei Tagen gefüllt mit Ausstellungen, Keynote Speeches,
Breakout Sessions und Start-up-Wettbewerbe.

Yoav Barel, Tech Entrepreneur aus Tel Aviv und Gründer des Chatbot
Summit, ist überzeugt, dass Conversational AI das tägliche Leben von
Milliarden von Menschen erheblich verbessert, indem sie uns einen
besseren Weg bietet, mit der Technologie zu interagieren und Dinge zu
erledigen. Um innovative Technologien in die Wege zu leiten, braucht
es daher umso mehr Fachleute und Unternehmen, die bei der
Weiterentwicklung von natürlichen Sprachtechnologien, Messaging-Apps
und Sprachassistenten zusammenarbeiten. Um den digitalen Wandel zu
beschleunigen, bringt der Summit die Community näher zusammen, sodass
alle Akteure in dieser aufstrebenden Branche sich austauschen und
voneinander lernen können. Das Ziel: Die Verbesserung der CX durch
Conversational AI.

Neben dem Chatbot Summit in der STATION Berlin und interaktiven
Workshops finden an Offsite-Locations lokale Meet-ups, exklusive
Roundtables, Bildungsprogramme sowie Netzwerkmöglichkeiten von 'Bots
over Beers' am ersten Tag bis hin zur 'Dances with Bots'-After Party
an einem der aufregendsten Schauplätze Berlins statt. Führende
Unternehmen wie BMW Group, Mercedes Benz, Google, Adobe, TÜV
Rheinland Service und Vodafone Group werden vor Ort sein.



Pressekontakt:
PIABO PR GmbH
chatbotsummit@piabo.net

Original-Content von: Chatbot Summit, übermittelt durch news aktuell

Nürnberg/Essenbach (ots) -

Immer mehr Menschen machen sich Sorgen um die Sicherheit im
Internet: "Cyber-Security" ist das Buzzword. Auf der it-sa in
Nürnberg, einer der weltgrößten Messen für IT-Security, sprachen
darüber Tobias Hans (Ministerpräsident des Saarlandes), Arne
Schönbohm (Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der
Informationstechnik BSI) und Digitalexperte Michael Pickhardt.

Ministerpräsident Tobias Hans freute sich bei seinem Rundgang auf
der it-sa darüber, die TDT AG kennenzulernen. Am Stand des
Unternehmens erfuhr er vom Vorstandsvorsitzenden Michael Pickhardt,
wie groß das Vertrauen der Kunden in die Lösungen des Spezialisten
für Telekommunikation ist. Michael Pickhardt: "Dies liegt maßgeblich
daran, dass wir als Unternehmen vollumfänglich vom BSI nach ISO 27001
auf Basis von IT-Grundschutz zertifiziert sind. Digitalisierung kann
nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn die Menschen Vertrauen in
die Digitalisierung und ihre Technologien haben." Im weiteren
Austausch mit dem BSI-Präsidenten Arne Schönbohm waren sich die drei
Gesprächspartner darin einig, dass das Label "Made in Germany" hier
in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen wird.

Information zur TDT AG:

Das Unternehmen wurde 1978 gegründet und im Jahr 2017 vom
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach ISO
27001 zertifiziert. Auf der it-sa 2019 in Nürnberg (Halle 10.0 /
Stand 10.0-104) stellt der Router-Hersteller unter anderem auch seine
Gesamtlösungen für die Telekommunikation vor. Weitere Informationen
unter https://www.tdt.de



Pressekontakt TDT AG:
Dr. Sascha Priester
Leiter der Pressestelle
TDT AG
Siemensstraße 18
84051 Essenbach
Tel.: +49 8703 929 102
Mobil: +49 173 6556882
Email: spriester@tdt.de

Original-Content von: TDT AG, übermittelt durch news aktuell

San Mateo, CA (ots) - Tile (www.thetileapp.com), das weltweit führende
Unternehmen im Bereich Smart Location, bringt heute ein völlig neues
Hardware-Sortiment auf den Markt, darunter den bisher innovativsten Tracker
"Sticker", einen neuen, eleganten Formfaktor für Slim sowie eine deutliche
Verbesserung für die Klassiker Pro und Mate. Gemeinsam erschließt diese nächste
Generation von Tile-Produkten mehr Anwendungsfälle und mehr Funktionalität, um
Kunden zu helfen, ihr Eigentum in jeder Situation zu finden.

"Im Laufe der Jahre haben wir gesehen, wie unsere Kunden Tiles für eine
Vielzahl von Artikeln verwenden", sagte CJ Prober, CEO von Tile. "Von der
Brieftasche bis zur Fernbedienung, von Elektrowerkzeugen bis hin zu
Rucksäcken haben uns unsere Kunden gezeigt, dass sie für alles Mögliche
eine Tile brauchen. Wir haben unsere neue Produktlinie entwickelt, um die
Tile-Community zu befähigen, buchstäblich alles zu finden."

2019er Hardware-Ausstattung

Der Sticker ist wasserdicht, selbstklebend und der bisher kleinste Finder
von Tile. Er wurde in Zusammenarbeit mit 3M entwickelt, um einen
Klebstoff für den Aufkleber zu entwerfen, mit dem die Benutzer sicher
sein können, dass der Sticker, sobald er auf eine saubere, ebene
Oberfläche gelegt wurde, auch zuverlässig haftet. Diese kostengünstige
und mühelose Tracking-Lösung verfügt über eine Batterielaufzeit von drei
Jahren und eine Reichweite von 45 Metern, damit der Benutzer seine
Gegenstände ohne Probleme verfolgen kann. Der Aufkleber kann auf den
meisten Metallen und Kunststoffen angebracht werden, zum Beispiel an
Fernbedienungen, Kameras und Outdoor-Ausrüstung.

Tile stellt auch einen schlankeren "Slim" vor, jetzt in Form einer
Kreditkarte. Dieses neue, flache Premium-Design lässt sich leicht in
schmalen Räume aufbewahren und eignet sich daher perfekt für
Brieftaschen, Kofferanhänger und andere versteckte Orte. Diskret in Form
und Größe ist diese Tile immer noch leistungsstark mit einer Reichweite
von mehr als 60 Metern und fast doppelt so viel Volumen wie die vorherige
Slim. Slim verfügt auch über eine volle dreijährige Akkulaufzeit.

Die neuen Modelle Mate und Pro verfügen über eine erweiterte Reichweite,
die es den Benutzern ermöglicht, Dinge schneller zu finden, egal wo sie
sich befinden. Für diejenigen, die Wert auf Leistung, Langlebigkeit und
starkes Design legen, bietet Pro weiterhin den leistungsfähigsten Sucher
auf dem Markt mit einer beispiellosen Bluetooth-Reichweite von 120
Metern. Mit diesen Verbesserungen sorgt Tile für mehr Sicherheit
angesichts der Tatsache, dass der Mensch im Durchschnitt fast ein Jahr
seines Lebens damit verbringt, verlorene Wertsachen zu suchen.

"Mate" ist ein vielseitiger Finder zur Befestigung an Alltagsgegenständen
wie Schlüsseln, Getränkeflaschen, Stiftmäppchen für Kinder oder
Rucksäcken und verfügt jetzt über eine Bluetooth-Reichweite von 60
Metern, 15 Meter größer als die vorherige Version.

Ein persönlicher Suchtrupp: Angeführt von der weltweiten Tile-Community

Tile hat es einfach gemacht, Gegenstände zu finden, indem es die
Bluetooth-Reichweite und Lautstärke seiner Hardwaregeräte konsequent
erweitert hat. Doch die Technologieführerschaft hört damit nicht auf. Für
die Momente, in denen ein Gegenstand wirklich verloren geht oder
zurückbleibt, springt die Tile-Community ein um zu helfen. Sobald ein
Gegenstand als verloren markiert ist und ein Mitglied der Tile-Community
den fehlenden Gegenstand "entdeckt", wird der Besitzer automatisch über
seinen Standort informiert. Die ständig wachsende Community von Tile,
bestehend aus allen Kunden mit der Tile-App sowie verschiedenen Access
Points, findet mehr als 90 Prozent der als verloren markierten Artikel
wieder.

"Unsere Kunden verlassen sich zunehmend auf Tile, um ihr gesamtes Hab und
Gut zu finden und im Auge zu behalten", sagt CJ Prober. "Ob es nun ihre
Rucksäcke, ihre Kameras oder ihre Schlüssel sind, die Tile-Community
kommt zusammen, um verlorene Gegenstände zu finden. Mit mehr Kunden, die
unser erweitertes Hardware-Angebot nutzen, mehr Partnern, die unsere
Technologie einsetzen, und mehr Access Points, die täglich auf den Markt
kommen, bieten wir weiterhin die vielseitigste und leistungsfähigste
Findeplattform."

Preisgestaltung und Verfügbarkeit Alle vier Produkte werden ab heute bei
Tile.com und großen Einzelhändlern erhältlich sein, darunter MediaMarkt,
Saturn und Amazon.

- Tile Sticker: Erhältlich in Schwarz, ab EUR39,99 für einen
2er-Pack und EUR64,99 für einen 4er-Pack.
- Tile Slim: Erhältlich in Schwarz für EUR29.99
- Tile Mate: Erhältlich in Weiß für EUR24.99
- Tile Pro: Erhältlich in Schwarz und Weiß für je EUR34.99

Für die Geschenke-Saison hat Tile Multipacks im Angebot:

- Pro Combo: 2er-Pack zu EUR59,99 und 4er-Pack zu EUR99,99.
- Mate: 4er-Pack erhältlich für EUR69.99
- Tile Essentials: 2 Tile Sticker, 1 Tile Slim, 1 Tile Mate für
EUR69.99 erhältlich.
- Tile Mate/Slim Combo: 2 Mates und 2 Slim, erhältlich für
EUR74.99

Für weitere Informationen über Ausführungen, Preise und allgemeine
Verfügbarkeit wenden Sie sich bitte an Ihre lokalen Händler oder besuchen
Sie https://www.thetileapp.com/.

Pressekontakt:
Pressekontakte:
Jade Castro
jade.castro@tile.com

Julia Rauch
tile@schwartzpr.de

Original-Content von: Tile, übermittelt durch news aktuell

Bochum (ots) -

Umfrage des Cyber Defense-Anbieters zeigt: Unternehmen haben das
Potenzial von Awareness-Schulungen erkannt - nutzen es aber bislang
nicht.

Acht von zehn mittelständischen Unternehmen in Deutschland sind
der Meinung, dass ihre Mitarbeiter durch unachtsames Handeln
Cyberattacken auslösen können. Das zeigt der G DATA
Mittelstandsreport 2019. Die wichtigsten Mittel zur Absicherung
bleiben aber technische Maßnahmen wie die Installation einer
Endpoint-Protection-Software. G DATA befragte für die Studie
branchenübergreifend 200 mittelständische Unternehmen in Deutschland.

Für Cyberkriminelle sind Mittelständler ein attraktives Ziel.
Viele investieren erhebliche Summen in Forschung und Entwicklungen
und halten daher zahlreiche Patente oder andere Geschäftsgeheimnisse
- das macht sie interessant für Datenspionage oder
Lösegelderpressungen bei Ransomware-Attacken.

Mitarbeiter können ein Auslöser für Cyberattacken sein

83 Prozent der deutschen Mittelständler glauben, dass ihre
Angestellten eine erfolgreiche Cyberattacke auslösen können. Aber nur
42 Prozent führen nach eigenen Angaben Mitarbeiterschulungen durch.

"Unsere Studie im Mittelstand zeigt, dass es ein großes
Bewusstsein für die Rolle der Mitarbeiter bei der IT-Sicherheit gibt.
Über 90 Prozent der deutschen Mittelständler halten
Mitarbeiterschulungen für wichtig. Dem gegenüber setzen aber nur 42
Prozent der Unternehmen auf regelmäßige Awareness-Schulungen. Das
enorme Potential für Unternehmen, ihre Sicherheit durch
Awareness-Schulungen signifikant zu erhöhen, ist also bereits erkannt
und muss nun konsequent umgesetzt werden", sagt Kai Figge, Vorstand
und Mitgründer von G DATA.

Cyberkriminelle setzen bei ihren Angriffen oft auf die Mitarbeiter
als Einfallstor in das Unternehmen und dabei auf
Social-Engineering-Methoden. Ein falscher Klick, zum Beispiel auf den
Anhang einer erhaltenen E-Mail mit einer angeblichen Rechnung oder
einer Bewerbung auf eine Stellenausschreibung, reicht dabei aus. Im
schlimmsten Fall wird so die gesamte Firmen-IT lahmgelegt.

Virenschutz und andere technische Security-Abwehrmaßnahmen sind
die Nummer 1 im Mittelstand

Für die Unternehmen des deutschen Mittelstands spielen Mitarbeiter
bei der IT-Sicherheit zwar eine große Rolle. Am häufigsten setzen die
IT-Verantwortlichen allerdings auf technische Komponenten wie eine
Sicherheitslösung oder Patch Management. Sieben von zehn
Mittelständlern verfahren laut G DATA Studie so. Dies ist angesichts
immer schneller werdender Malware-Wellen mit Emotet fatal.

Jedes 25. mittelständische Unternehmen in Deutschland verzichtet
gänzlich auf spezielle Schutzmaßnahmen für die eigene IT-Sicherheit
und ist so ein leichtes Ziel für die Angreifer.

Drei Handlungsempfehlungen für mehr IT-Sicherheit in Unternehmen

- IT-Security-Konzept erarbeiten: IT-Verantwortliche sollten ein
Konzept erstellen, das definiert, was es genau abzusichern gilt
und welche Unternehmensbereiche einen besonderen Schutz
benötigen. Die eigene IT-Sicherheit sollte im Idealfall in
regelmäßigen Abständen extern überprüft werden.
- Mitarbeiter mit in die Cyberabwehr einbeziehen: Unternehmen
sollten ihre Angestellten im sicheren Umgang mit den IT-Systemen
schulen und sie für das Thema IT-Sicherheit sensibilisieren.
Dabei sollte das Wissen regelmäßig aufgefrischt werden, damit
die Inhalte präsent bleiben.
- Umfassende IT-Sicherheitslösung einsetzen: In den Netzwerken der
Firmen-IT sollte eine umfassende Securitylösung zum Einsatz
kommen, die sich modular auf die Gegebenheiten hin anpassen
lässt. Das schafft Sicherheit, spart Geld und verhindert
mögliche Kompatibilitätsprobleme.

Über den G DATA Mittelstandsreport

Für die Studie wurden insgesamt 200 deutsche Unternehmen aus dem
mittelständischen Segment mit 50 bis 500 Mitarbeitern befragt. Die
Branchenzugehörigkeit, das Tätigkeitsfeld und der Umsatz spielten bei
der Befragung keine Rolle. Die Umfrage wurde im Auftrag von G DATA
durch das Umfrageinstitut OmniQuest durchgeführt.



Pressekontakt:
G DATA CyberDefense AG

Kathrin Beckert-Plewka
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 507

Vera Haake
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 376

Hauke Gierow
Pressesprecher
Phone: +49 (0) 234 - 9762 665

Stefan Karpenstein
PR-Manager
Phone: +49 (0) 234 - 9762 517

E-Mail: presse@gdata.de
Internet: www.gdata.de

G DATA CyberDefense AG, G DATA Campus, Königsallee 178,
44799 Bochum, Deutschland

Original-Content von: G DATA CyberDefense AG, übermittelt durch news aktuell

Bonn (ots) -

Die meiste Zeit sind sie mit dem Smartphone im Netz

- Tablet, Laptop und PC in fast jedem Haushalt vorhanden
- Mädchen nutzen länger das Smartphone, Jungs den Desktop-PC

Jugendliche in Deutschland sind im Schnitt 58 Stunden pro Woche im
Internet unterwegs. Die meiste Zeit nutzen sie dafür ihr Smartphone:
Auf die mobile Nutzung via Handy entfallen knapp 36 Stunden. In den
Zimmern der jungen Deutschen steht jedoch noch mehr Technik: Nahezu
jeder Jugendliche ist zu Hause mit einem Laptop, Desktop-Computer
oder Tablet ausgestattet. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen
Postbank Jugend-Digitalstudie 2019, für die 1.004 Jugendliche im
Alter zwischen 16 und 18 Jahren befragt wurden.

An einem typischen Tag sind deutsche Jugendliche 9,7 Stunden
online. Abzüglich Schul- und Schlafenszeit somit praktisch
durchgehend. Und das an mehreren Tagen pro Woche. Allein für das
Smartphone sind es 5,2 Stunden an 6,5 Tagen pro Woche.
Zusammengerechnet macht das 58 Wochenstunden Internetzeit für den
durchschnittlichen Jugendlichen in Deutschland.

Nicht ohne das Smartphone

Das allgegenwärtige Bild des über ein Mobiltelefon gebeugten
Jugendlichen täuscht nicht. Die Studie ergibt, dass ihr liebstes
Gerät für alle Aktivitäten im Internet das Smartphone ist. 95 Prozent
der Jugendlichen nutzen es dafür. Größere Bildschirme kommen dagegen
deutlich seltener zum Einsatz. Den Laptop verwenden immerhin noch 63
Prozent der Befragten, einen Desktop-PC 44 Prozent und ein Tablet nur
noch 36 Prozent. Dabei gibt es jedoch Unterschiede zwischen den
Altersklassen: Je jünger die Befragten sind, desto stärker nutzen sie
das Handy. Besonders lange hängen die jüngsten Befragten am
Smartphone: Mit gut 38 Stunden wöchentlich verbringen die 16-Jährigen
noch rund 3,5 Stunden mehr mit dem Mobilgerät als die Älteren.

"Ein immer größerer Teil der Freizeitgestaltung von Jugendlichen
findet über das Smartphone statt", sagt Thomas Brosch, Chief Digital
Officer der Postbank. "Sie tauschen sich per Messenger mit Freunden
aus, schauen YouTube-Videos an oder streamen Musik über das Gerät.
Die Studie zeigt, dass außerhalb der Schul- oder Arbeitszeit kaum
eine Stunde vergeht, in der die jungen Deutschen nicht online sind."

Technisch gut ausgestattet

Je älter die Deutschen sind, desto mehr kommen auch andere
Varianten als das Smartphone für das Surfen in Frage. Die 18-Jährigen
setzen sich eher vor den PC als die 16- und 17-Jährigen: Bei den
Älteren sind immerhin knapp die Hälfte der Befragten Desktop-Nutzer.
Wenn das Internet für die Schule, das Studium oder die Ausbildung
benötigt wird, erhalten ebenfalls größere Bildschirme eine höhere
Bedeutung. Zwar bleibt das Smartphone mit 1,1 Stunden Nutzung pro Tag
auch für Hausaufgaben der wichtigste Zugangspunkt zum Netz. Doch der
Laptop folgt bereits mit 0,7 Stunden und der Desktop-PC mit 0,4
Stunden pro Tag für Job, Studium oder Schule.

Der durchschnittliche 16- bis 18-Jährige in Deutschland hat zu
Hause die freie Auswahl an Geräten mit Internetzugang. Auch wenn das
Smartphone Dreh- und Angelpunkt ist, verfügen Jugendliche hierzulande
über eine vielfältige technische Ausstattung. 96 Prozent haben einen
Laptop, Desktop-PC oder ein Tablet im Haushalt. Auch das Smart-TV ist
weit verbreitet: 60 Prozent haben daheim einen Fernseher mit
Internetfunktion stehen.

Hintergrundinformationen zur Postbank Jugend-Digitalstudie 2019

Für die Postbank Jugend-Digitalstudie 2019 wurden im April und Mai
dieses Jahres 1.004 jugendliche Deutsche zwischen 16 und 18 Jahren
repräsentativ befragt.



Pressekontakt:
Postbank
Kerstin Lerch-Palm
+49 228 920-12113
kerstin.lerch-palm@postbank.de

Original-Content von: Postbank, übermittelt durch news aktuell

Euskirchen (ots) -

Ab sofort startet die Euskirchener Schwimmschule Wellenbrecher den
deutschlandweit ersten Online-Kinder-Schwimmkurs, der ausschließlich
via Internet und Social Media funktioniert. "Unser Ziel ist es, so
vielen Kindern wie möglich sicher und kompetent das Schwimmen näher
zu bringen - ohne lästige Wartelisten und übliche Zeitfresser wie
lange Anfahrtswege oder chronische Terminschwierigkeiten", erklärt
Aqua-Pädagogin Simone Schridde (48) das innovative Angebot. Sämtliche
Online-Instrumente wurden über ein halbes Jahr lang praktisch
erprobt, alle Vortests wurden erfolgreich abgeschlossen. Der
Online-Schwimmkurs ist konzipiert für Eltern, die ihren mindestens
fünfjährigen Kindern selbst das Schwimmen beibringen möchten. Nach
aktuellen Erhebungen können über 60 Prozent der Zehnjährigen in
Deutschland nicht oder nur ungenügend schwimmen. Darüber hinaus
schließt deutschlandweit alle vier Tage ein Schwimmbad, sodass das
Schwimmenlernen, vor allem in ländlichen Regionen, für Eltern und
Kinder zunehmend zur Herausforderung wird.

Die fünf Lern-Module bestehen aus zahlreichen und aufwändig
produzierten Video-Tutorials direkt aus dem Schwimmbad, inklusive
detaillierter Erklärungen und Zusatzinfos. Die Inhalte sind gut
verständlich, direkt umsetzbar und zum Teil sogar Zuhause machbar.
"Unsere anfänglichen Atemtechnik-Übungen sind durchaus Salatschüssel-
und Badewannen-kompatibel", sagt Simone Schridde. Sämtliche Module
und Videos sind zudem so konzipiert, dass Lernende und Lehrende alles
in ihrem eigenen individuellen Tempo umsetzen können. Der Onlinekurs,
den es noch bis Ende 2019 zum Sonderpreis von 99 Euro gibt, wird
intensiv per Mail, WhatsApp oder einer geschlossenen Facebook-Gruppe
betreut und moderiert. "So bleiben die professionelle Begleitung und
damit auch unsere hohen Sicherheitsstandards jederzeit
gewährleistet", betont Simone Schridde



Pressekontakt:
Weitere Infos gibt es unter www.schwimmkurs-kinder.de oder Simone
Schridde 01782181126

Original-Content von: Online-Schwimmschule Wellenbrecher, übermittelt durch news aktuell

Neckarsulm (ots) -

Der Neckarsulmer Lebensmittelhändler und die
Lebensmittelretter-App "Too Good To Go" zeigen gemeinsam Flagge gegen
die Verschwendung von Lebensmitteln und starten deshalb ab sofort
eine Kooperation.

"Too Good To Go" ist darauf spezialisiert, Lebensmittel kurz vor
Ladenschluss online zu einem vergünstigten Preis anzubieten und damit
vor der Mülltonne zu retten. Hier setzt auch die neue Partnerschaft
mit Kaufland an: "Speisen, die kurz vor Ladenschluss in den
Kaufland-Imbissen ausgewählter Filialen noch nicht verkauft wurden,
können von interessierten Kunden als eine Art 'Wundertüte' erworben
werden", sagt Fabian Schinke, bei Kaufland zuständig für die
Handelsgastronomie. Die Waren, die normalerweise rund 10 Euro kosten
würden, werden bei "Too Good To Go" für 3 Euro verkauft. Dafür erhält
der Käufer ein kleines Paket mit Imbissartikeln, beispielsweise
Bratwürsten, Bockwürsten, Hot-Dogs, Leberkäse, Steaks oder Schnitzel.

Nutzung der App

Aktuell bietet Kaufland den Service der App "Too Good To Go" an
den Imbissen von fünf Filialen an: In Aachen, Bad Dürrheim, Bad
Kreuznach, Heidelberg-Rohrbach und Oranienburg. "Mit Essen muss man
verantwortungsvoll umgehen. Daher testen wir unsere Zusammenarbeit
erst einmal mit einer Handvoll Imbissen, damit beide Seiten ein
Gespür dafür bekommen, wie der jeweils andere arbeitet. Wenn das
Angebot von den Kunden positiv angenommen wird, möchten wir die
Zusammenarbeit gerne kontinuierlich ausbauen", so Schinke.

Kunden können sich ganz einfach an der Lebensmittelrettung
beteiligen: Nach Download der App kann der Kunde das Angebot
auswählen. Bezahlt wird ebenfalls über das Handy. Mit dem Kaufbeleg
holt der Kunde fünfzehn Minuten vor Ladenschluss die Bestellung am
Kaufland-Imbiss ab.

Vielfältige Maßnahmen

Die Kooperation ist der nächste Schritt im Bestreben von Kaufland,
einer Verschwendung von Lebensmitteln vorzubeugen. Unter dem Namen
"Die etwas Anderen" kauft Kaufland Landwirten optisch nicht
perfektes, aber qualitativ einwandfreies Obst und Gemüse ab und
bietet dem Kunden so eine große Auswahl. "Unsere Filialen geben
außerdem regelmäßig Lebensmittel an örtliche Tafeln ab oder
kooperieren mit anderen karitativen Einrichtungen und
Foodsharing-Einrichtungen", sagt Schinke.

Um Lebensmittelverlusten schon im Vorfeld vorzubeugen, hat
Kaufland vor einigen Jahren sein Warenwirtschaftssystem umgestellt,
um die Bedarfsplanung der Filialen optimieren zu können. Bereits vor
Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums werden Artikel außerdem
frühzeitig preisreduziert verkauft oder gespendet.

Über Kaufland

Kaufland übernimmt Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt. In
den Zielen und Prozessen bei Kaufland ist das Engagement im Bereich
Nachhaltigkeit (CSR) tief verankert. Die Initiative "Machen macht den
Unterschied" spiegelt die Haltung und die Identität von Kaufland
wider. Dies drückt sich auch in den verschiedenen CSR-Maßnahmen und
Aktivitäten aus. Kaufland fordert innerhalb der Themenfelder Heimat,
Ernährung, Tierwohl, Klima, Natur, Lieferkette und Mitarbeiter zum
Mitmachen auf, denn nur durchs Mitmachen kann die Welt ein Stückchen
besser werden.

Kaufland betreibt bundesweit rund 670 Filialen und beschäftigt
rund 74.000 Mitarbeiter. Mit durchschnittlich 30.000 Artikeln bietet
das Unternehmen ein großes Sortiment an Lebensmitteln und alles für
den täglichen Bedarf. Dabei liegt der Fokus auf den
Frischeabteilungen Obst und Gemüse, Molkereiprodukten sowie Fleisch,
Wurst, Käse und Fisch.

Das Unternehmen ist Teil der Schwarz Gruppe, die zu den führenden
Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland gehört.
Kaufland hat seinen Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg. Mehr
Informationen zu Kaufland unter www.kaufland.de

Weitere Informationen zu Kaufland sowie aktuelle Pressebilder
finden Sie unter www.kaufland.de/presse



Pressekontakt:
Kaufland Unternehmenskommunikation, Heike Bradatsch, Rötelstraße 35,
74172 Neckarsulm, Telefon 07132 94-688447, presse@kaufland.de

Original-Content von: Kaufland, übermittelt durch news aktuell

Köln (ots) -

Zulassung in Rekordzeit erfolgt - zwei Sicherheitsgateways und
eine Datendiode mit einer BSI-Zulassung für GEHEIM - Dr. Alexander
Koenen, infodas: "Marktbedarf in Bezug auf Performance erkannt und in
der Produktentwicklung antizipiert"

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat
dem SDoT Security Gateway Express die Zulassung für die
Geheimhaltungsgrade GEHEIM, NATO SECRET, EU SECRET erteilt. (Link:
https://www.bsi.bund.de/DE/Home/home_node.html)

Das Hochsicherheitsgateway (Link:
https://www.infodas.de/produkte/sdot-security-gateway-express/)
erlaubt den latenzarmen Datenaustausch zwischen unterschiedlich
schützenswerten IT-Systemen, indem es den versehentlichen oder
bewussten Abfluss von geheimen oder sensitiven Daten verhindert. Als
mittelständisches Familienunternehmen gehört die INFODAS GmbH damit
zu den wenigen Firmen weltweit in diesem
Cybersicherheits-Marktsegment, die über Produkte mit einer derart
hohen Zulassung verfügen.

Das SDoT Security Gateway Express ist die schnellere und auf den
Austausch von strukturierten Datenformaten ausgelegte Version des
SDoT Security Gateway, welches bereits seit 2017 die allgemeine
Zulassung für die Einstufung GEHEIM hat. Zudem ist die SDoT Diode
als schnellstes und einziges softwarebasiertes, unidirektionales
Gateway der Welt ebenfalls auf diesem hohen Niveau zugelassen. Die
Zulassung des SDoT Security Gateway Express erfolgte innerhalb
weniger Monate nach einer entwicklungsbegleitenden Evaluierung durch
das BSI in Rekordzeit.

"Wir freuen uns sehr über die zeitnahe Zulassung des SDoT Security
Gateway Express durch das BSI. Zeigt es doch, dass wir mit unserer
Entwicklungsstrategie auf dem richtigen Weg sind", so Dr. Alexander
Koenen, Leiter IT Security Solutions bei der INFODAS GmbH. "Wir haben
den Bedarf des Marktes in Bezug auf Performance erkannt und in der
Produktentwicklung antizipiert."

Vielfältige Einsatzszenarien - auch über die Behördenwelt hinaus
Als Domänenübergang oder auch "Cross Domain Solution" sind die
Einsatzmöglichkeiten für das SDoT Security Gateway Express
vielfältig. Ob für den Austausch von Lageinformationen zwischen
Behörden untereinander und/oder mit zivilen Einrichtungen, der
Anbindung von sensiblen Systemen kritischer Infrastrukturen an
Kontrollzentren, dem Austausch von Finanz- oder personenbezogener
Informationen oder der Echtzeit-Kopplung von unterschiedlichen
Sicherheitsdomänen innerhalb von Sensor- und Waffensystemen der
Streitkräfte: In allen Fällen handelt es sich um zeitkritische
Echtzeitszenarien, bei denen es darauf ankommt, dass nur diejenigen
Informationen und Daten übertragen werden, die aus Sicht des
Geheimschutzes oder auch der Firmenvertraulichkeit auch übertragen
werden dürfen - und das so schnell wie möglich.

Mit dem SDoT Security Gateway Express ist es möglich,
hochfrequente Datenpakete mit sehr niedriger Latenz und hohem
Datendurchsatz zwischen unterschiedlichen Sicherheitsdomänen
auszutauschen. Damit ist ein flexibler Einsatz des SDoT Security
Gateway Express in allen Behörden und Organisationen mit
Sicherheitsaufgaben, kritischen Infrastrukturen und sonstigen,
sensiblen Echtzeit-Szenarien möglich. Aufgrund der hervorragenden
Performance im Bereich Datendurchsatz und der niedrigen Latenz ist
grundsätzlich auch ein Einsatz im Bereich Telematik oder in der
Industrie 4.0 möglich.

Funktionsweise des SDoT Security Gateway Express

Die INFODAS GmbH hat unter anderem die Filtermechanismen auf die
Prüfung von typischen, strukturierten Datenformaten, die
beispielsweise von militärischen bzw. von Behörden und Organisationen
mit Sicherheitsaufgaben (BOS) verwendeten werden (XML, Link 16,
ASTERIX, ADatP-3, ADEXP, NMEA, DIS, etc.) abgestimmt. Diese
Nachrichten sind meist nur wenige Kilobyte groß, werden aber in sehr
schneller Folge, d.h. mit einer hohen Frequenz, übertragen. Dabei
muss die Verzögerung, mit der die Daten übertragen werden, möglichst
gering sein.

Das SDoT Security Gateway Express filtert die zu übertragenden
Daten anhand vorkonfigurierter Regelwerke und führt für jedes
einzelne Datenelement der zu übertragenden Nachricht eine strenge
inhaltliche Kontrolle durch. Informationen, die nicht dem Regelwerk
entsprechen, werden entweder abgelehnt und damit blockiert oder
sanitarisiert, d.h. bestimmte Teile der Daten werden durch
vorgegebene Werte ersetzt. Damit ist sichergestellt, dass aus der
höher eingestuften Sicherheitsdomäne bzw. dem sensibleren System
keinerlei Informationen in die niedriger eingestufte
Sicherheitsdomäne abfließen können, die nicht explizit erlaubt sind.

Der Datendurchsatz ist beim SDoT Security Gateway Express (bei
gleichzeitig niedrigerer Latenz) höher als beim SDoT Security
Gateway, dafür hat das SDoT Security Gateway den größeren
Funktionsumfang und damit andere Einsatzmöglichkeiten. Die SDoT Diode
wiederum lässt nur einen unidirektionalen Austausch in Richtung des
sensibleren Systems zu.

Die gesamte SDoT-Produktfamilie folgt strikt dem Grundsatz
"Security by Design". Angriffe und technische Fehlfunktionen hat die
INFODAS GmbH von Anfang an berücksichtigt. Die Produkte sind so
konzipiert und gehärtet, dass Sicherheitsfunktionen zu keinem
Zeitpunkt außer Kraft gesetzt werden können.

Die INFODAS ist auch auf Europas größter Messe für IT-Sicherheit
vertreten, der it-sa 2019 (8.10. ? 10.10.2019) in Nürnberg: Experten
stehen für weiterfüh­rende Gespräche am Stand 9-215 gern zur
Verfügung.

Über die INFODAS GmbH

Die INFODAS GmbH, die am 15. August 2019 ihr 45-jähriges
Firmenjubiläum feierte, zählt zu den führenden Software- und
Beratungsunternehmen für Informationssicherheit in Deutschland. Das
mittelständische Systemhaus begleitet Unternehmen, Behörden und
militärische Einrichtungen mit Dienstleistungen in Konzeption und
Umsetzung umfassender Ansätze von Informationssicherheit und
Absicherung von IT-Infrastrukturen. Darüber hinaus entwickelt das
Unternehmen Hochsicherheitsprodukte für Domänenübergänge sowie den
Schutz kritischer Infrastrukturen. Mehrere Produkte der INFODAS GmbH
sind für den Geheimhaltungsgrad GEHEIM sowie EU und NATO SECRET
zugelassen. Neben dem Hauptsitz in Köln unterhält das Unternehmen
weitere Standorte in Berlin und München sowie künftig in Bonn. Die
INFODAS GmbH wurde vor kurzem durch das Bundesamt für Sicherheit in
der Informationstechnik (BSI) als IT-Sicherheitsdienstleister UP-Bund
zertifiziert und gehört zu den ersten Systemhäusern, die
BSI-zertifizierte IT-Grundschutz-Berater vorweisen können. Die
INFODAS GmbH verfügt über IT-Sicherheits-Experten, die
KRITIS-Betreiber gemäß § 8a Absatz 1 des BSI-Gesetzes (BSIG) darin
unterstützen, Informationssicherheit auf dem aktuellen Stand der
Technik zu steuern sowie über BSI-Auditoren, die KRITIS-Betreiber
daraufhin überprüfen, ob sie dieses Ziel erreicht haben und den
aktuellen gesetzlichen Anforderungen entsprechen.

SAVE THE DATE: CYBERWOMEN 2020 - Das Event für Frauen der
IT-Sicherheit, 18. Juni 2020 in Frankfurt

Mehr über die INFODAS GmbH

- Website: http://www.infodas.de/
- LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/infodas/
- XING: http://ots.de/bqDuko



Kontakt für die Medien:

INFODAS GmbH
Ina Hagen, Tel. +49 (0)221 70912234
i.hagen@infodas.de

Bewegte Kommunikation
Angela Recino, Tel. +49 (0)2241 2007011
a.recino@bewegtkommunikation.de

Original-Content von: INFODAS GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hannover (ots) -

Am 16. Oktober 2019 findet in Hannover die erste APITs Lab
Anwenderkonferenz statt: Präsentiert werden Projekte der APITs
Lab-Projektarbeit in der niedersächsischen Welt der Applied
Interactive Technologies, den Serious Games, Gamification und
Gamestechnologien wie Virtual Reality oder Augmented Reality. Die
Veranstaltung bietet die Möglichkeit, Anwendungen aus Niedersachsen
kennenzulernen und mit Experten ins Gespräch zu kommen.

Wirtschafts- und Digitalisierungsminister Althusmann betont die
Relevanz der digitalen Methoden und Technologien aus der Gamesszene:
"Diese bieten erhebliche Potenziale für die Wirtschaft. So lassen
sich unter anderem die Motivation der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter steigern, Planung und Produktion in der Industrie
effizienter gestalten und Produkte besser vermarkten. Das APITs Lab
leistet hier einen wichtigen Beitrag, um die Potenziale dieser
Technologien unseren mittelständischen Unternehmen in Niedersachsen
näherzubringen."

Das APITs Lab unterstützt als Projekt der nordmedia, im Auftrag
des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr
und Digitalisierung und in Kooperation mit der Digitalagentur
Niedersachsen, den niedersächsischen Mittelstand bei der
Digitalisierung. In Form von Vorträgen und Workshops berät das APITs
Lab niedersachsenweit KMUs jeder Branche mit dem Ziel, Unternehmen
das Know-how der Gamesbranche zugänglich machen und Akteure zusammen
zu bringen, um so innovative Lösungen für die Firmen zu generieren.
Die Konferenz findet in Kooperation mit dem game - Verband der
deutschen Games-Branche e. V. statt.

Gameentwicklerin Amelie Künzler (Urban Invention) und Redakteur
Jan Sedelies (Hannoversche Allgemeine Zeitung) werden die rund 200
Gäste durch den Nachmittag begleiten. Malte Hedemann von der
Volkswagen Gruppe zeigt in seiner Keynote wie VW bereits Virtual- und
Augmented Reality in der Produktion einsetzt und wie Gamification die
Ausbildung optimiert.

Das APITs Lab-Team, Anna Weisenberger (Consultant & Coach) und Tim
Mittelstaedt (Senior Consultant), stellt niedersächsische Projekte
vor, in denen Gamestechnologien mit Unterstützung des APITs Lab ihren
Einsatz gefunden haben. Besonders spannend ist das Projekt um die
kleine Tischlerei Mike Müller aus Großenwörden bei Stade, die mit der
Augmented Reality Agentur VRTX Labs einen Ansatz präsentieren, um
ihren Kunden mit AR einen noch besseren Service anzubieten.

In kurzen Pitch-Sessions präsentieren sich die Aussteller, wie
Vollkorn Games mit ihrem Serious Game zum Thema IT Sicherheit.

Auch verschiedene Projekte aus der Forschung werden vorgestellt:
Prof. Dr. Jonas Schild von der Hochschule Hannover präsentiert
beispielsweise das Projekt "ViTA-WiN", welches interprofessionelles
Ausbildungstraining im Bereich der Notfallversorgung mit Mixed
Reality ermöglicht.

Im Anschluss an die Vorträge gibt es die Möglichkeit, mit den
ausstellenden Unternehmen ins Gespräch zu kommen und bei einem Snack
selbst APITs-Anwendungen aus Niedersachsen auszuprobieren. Das
aktuellen Programm und die Anmeldung sind unter auf www.apitslab.de
abrufbar. Die Veranstaltung ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist
begrenzt.

APITs Lab Anwenderkonferenz | 16. Oktober 2019 | ca. 13-20 Uhr
Cavallo Königliche Reiterhalle | Dragonerstraße 34 | 30163 Hannover

Zum APITs Lab:

Das APITs Lab ist ein kostenloses und neutrales Beratungsangebot
für Unternehmen in Niedersachsen über Nutzung und Anwendung
interaktiver Technologien bis hin zur Projektentwicklung. In
Vorträgen und mithilfe praxisnaher Demonstrationen konkreter
Anwendungen werden mögliche Berührungsängste im Mittelstand abgebaut
und Umsetzungschancen der neuen Technologien sichtbar. Alle
Informationen gibt es auf www.apitslab.de.

Zu nordmedia:

Fördern - Vernetzen - Entwickeln! Diese Begriffe bilden in
Kurzform den Kern der Aktivitäten der nordmedia. Seit 2001 gestaltet
nordmedia als zentrale Medien-Fördereinrichtung für Niedersachsen und
Bremen den Ausbau und die Entwicklung der Medienbranche in den beiden
norddeutschen Bundesländern. Im Geschäftsbereich Film- und
Medienförderung wird die Vergabe der Fördermittel nach
kulturwirtschaftlichen Kriterien strukturiert, organisiert und
begleitet. Im Bereich der Medien und Medienentwicklung initiiert und
betreibt nordmedia Netzwerke für die Branchenakteure und organisiert
in Kooperation mit Partnern regionale und überregionale
Veranstaltungen im Besonderen zu technologisch getriebenen
innovativen Entwicklungsfeldern.



Pressekontakt:
nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH
Presse: Wibke Schimpf
Tel. +49 511/123 456-22
w.schimpf@nordmedia.de

www.nordmedia.de
info@nordmedia.de
Tel. +49 511/123 456-0
Fax +49 511/123 456-29

Original-Content von: nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) -

Jeder Mensch hinterlässt täglich unzählige Daten und Experten
prognostizieren einen weiteren starken Anstieg. Doch haben wir genug
Rechnerleistung, um mit einer solchen Datenflut umzugehen? Wie gut
funktioniert die Technologie heutzutage und was passiert mit den
Daten, die wir täglich produzieren? Diese und andere Fragen
beantwortet Professor Tilmann Rabl, Leiter des Fachgebiets Data
Engineering Systems, in der neuen Podcast-Folge Neuland
(https://podcast.hpi.de). Im Gespräch mit Moderator Leon Stebe
spricht er über technische Herausforderungen, die mit der Steigerung
von Datenmengen einhergehen und die großen
Menschheitsherausforderungen im Hinblick auf Künstliche Intelligenz
und Datenanalyse.

"Überall dort, wo wir mit der digitalen Welt in Verbindung kommen,
hinterlassen wir Spuren", erklärt Rabl. Die Tatsache, dass dabei auch
noch alles verknüpft ist, würde oft unterschätzt: "Unser Smartphone
zeichnet schon sehr viele Daten auf. Aber das gilt auch für die
Seiten, die wir im Internet besuchen. Wenn es dann noch Werbung auf
der Seite gibt, haben auch Werbetreibende Informationen darüber,
welche Seiten man besucht. Zusätzlich tauschen die großen Firmen die
Daten dann noch untereinander aus. Es wissen also sehr viele Menschen
sehr viel von einzelnen Nutzern."

Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und
verständlich erklärt - das bietet der Wissenspodcast "Neuland" mit
Experten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter:
https://podcast.hpi.de, bei iTunes und Spotify. Alle 14 Tage sprechen
sie bei Neuland über aktuelle und gesellschaftlich relevante
Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen und
Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen. Die nächste
Folge wird am 16. Oktober ausgestrahlt. Im Gespräch dann: Prof. Dr.
Erwin Böttinger über Smart4Health - Wenn der EU-Bürger seine
Gesundheitsdaten selbst in der Hand hat.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering
(https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems
Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des
HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und
besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium
an, das von derzeit rund 550 Studierenden genutzt wird. In den vier
Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data
Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 16 Professoren und über 50
weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen
IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche.



Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

Sunnyvale, USA (ots) -

Das OverWatch Team von CrowdStrike, einem führenden Anbieter von
cloud-basiertem Endgeräteschutz, hat heute seinen Falcon OverWatch
Halbjahresbericht für 2019 herausgegeben. Er fasst die Erkenntnisse
des OverWatch Threat Hunting Teams im ersten Halbjahr 2019 zusammen
und zeigt aktuelle Trends bei Cyberattacken. Des Weiteren liefert er
anhand von Beispielen Einblicke in die gängigen Werkzeuge, Techniken
und Verfahren staatlich organisierter sowie kriminell motivierter
Hackergruppen und gibt Empfehlungen für einen wirksamen Schutz.

Datenbasis: Pro Woche zwei Billionen Vorfälle auf Endgeräten

Das OverWatch Team besteht aus interdisziplinären Spezialisten und
überwacht mehr als 120 staatsnahe und kriminelle Hackergruppen, die
es auf die Netzwerke von CrowdStrikes Kunden abgesehen haben. Auf den
Endgeräten der Nutzer werden dabei mit Hilfe der cloud-basierten und
KI-gestützten Falcon-Plattform mehr als zwei Billionen
sicherheitsrelevanter Vorfälle pro Woche erfasst, untersucht und
gestoppt. Anhand dieser riesigen Datenmengen lassen sich mit
intelligenten Algorithmen Bedrohungsmuster und Angriffstrends
erkennen und wirksam verteidigen. Im OverWatch Report 2019 werden die
wichtigsten Trends und Erkenntnisse aus diesen massiven Datensets
vorgestellt und wirksame Abwehrmaßnahmen aufgezeigt.

Hier einige der wichtigsten Beobachtungen des OverWatch-Berichts:

- Massive Steigerung gezielter, finanziell motivierter Angriffe
(E-Crime): Im ersten Halbjahr 2019 machten diese Aktivitäten -
anders als bisher - die Mehrheit der beobachteten Attacken aus.
Dies bedeutet nicht, dass nationalstaatlich motivierte Angriffe
gesunken sind, sondern vielmehr, dass kriminell motivierte
Hacker(gruppen) sich gezielt lohnende Ziele suchen, statt weit
gestreute aber leicht verpuffende Angriffe zu fahren.
- Der Einzelhandel rückt verstärkt ins Visier von
Cyberkriminalität: E-Crime-Kampagnen, ganz besonders mit
erpresserischer Ransomware, sind überall auf dem Vormarsch.
Bewegte sich der Einzelhandel in den vergangenen Jahren noch
unter dem Radar cyberkrimineller Akteure, hat er sich in 2019 zu
einem lukrativen Angriffsobjekt entwickelt. Insgesamt am
häufigsten wurden sowohl in 2018 als auch in 2019 Unternehmen
der Branchen Technologie, Telekommunikation und
Finanzdienstleistung angegriffen.
- China bleibt einer der aktivsten Angreifer: Ähnlich wie in den
letzten Jahren waren staatlich organisierte Angreifer aus China
die aktivsten. Es war zu beobachten, dass dabei fast alle
Branchen ins Visier genommen wurden - darunter Chemie, Gaming,
Gesundheit, Industrie, Technologie und Telekommunikation.

"Sowohl kriminell als auch nationalstaatlich motivierte Angreifer
sind in Netzwerken ihrer Angriffsziele durch heimliche Attacken oft
gut positioniert. Im ersten Halbjahr 2019 hat OverWatch immer wieder
beobachtet, wie Angreifer gültige Benutzerkonten dazu genutzt haben,
um in kompromittierte Endgeräte einzudringen", so Jennifer Ayers,
Vice President of OverWatch and Security Response bei CrowdStrike.
"Angreifer werden auch künftig dreist agieren und zu ausgeklügelten
Mitteln greifen. Angesichts sich ständig verändernder
IT-Architekturen und der Nutzung mobiler Endgeräte, die oft nicht
durch ein Unternehmens-VPN geschützt werden können, ist es für
Unternehmen essentiell, modernste Möglichkeiten zur Gefahrenabwehr zu
nutzen."

Endgeräte als Einfallstore für Cyberkriminalität

Die gesammelten Daten zeigen, dass ungeschützte mobile Endgeräte
oft die Einfallstore für Angreifer sind und herkömmliche
Schutzmechanismen nicht mehr ausreichen. Es gilt, sich gegen
raffinierte Bedrohungen zu schützen, die über klassische Malware wie
dateilose Angriffe, Zero Day Exploit-Attacken (ZETA) oder andere
ausgeklügelte Techniken hinausgehen. EDR-Lösungen (Endpoint Detection
& Response), die cloud-basiert mit intelligenten Algorithmen auf den
Endgeräteschutz konzentriert sind, kombiniert mit interdisziplinären
Threat Hunting Teams aus erfahrenen Spezialisten helfen dabei, auch
raffinierteste Bedrohungen schnell zu entdecken, zu analysieren und
unschädlich zu machen. CrowdStrike bietet seinen Kunden mit Falcon
eine Plattform für Endgeräteschutz, die auch von Gartner als "Leader"
ausgezeichnet wurde.

Bildmaterial sowie der Original-Report sind unter diesem Link zu
finden:
www.dropbox.com/sh/2gxbq85wbsl92h9/AADDXd5rxj5rflavTgO_2y4ya?dl=0

Über CrowdStrike

CrowdStrike ist der führende Anbieter von Cloud-basiertem Schutz
für Endgeräte. Die CrowdStrike Falcon Plattform verhindert mithilfe
von künstlicher Intelligenz Angriffe auf Endgeräte im oder außerhalb
des Netzwerks und bietet sofortigen Schutz und Transparenz im
gesamten Unternehmen. Sie ist in wenigen Minuten einsatzbereit. Durch
ihre Cloud-Infrastruktur und die Single-Agent-Architektur reduziert
die Plattform Komplexität, erleichtert die Verwaltung und erhöht die
Skalierbarkeit. CrowdStrike betreut Kunden aus fast allen Industrien
und Branchen, darunter führende Finanzinstitutionen,
Energieunternehmen und Gesundheitsversorger. Insgesamt werden
Lösungen des Unternehmens in 176 Ländern eingesetzt. CrowdStrike
wurde 2011 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien,
und ist am NASDAQ gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter
www.crowdstrike.de



Pressekontakt:
PIABO PR GmbH
Caroline Jechow | Senior Account Manager
E-Mail: crowdstrike@piabo.net
Telefon: +49 30 2576 205 261

Original-Content von: CrowdStrike, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Amazon lädt noch bis zum 6. Oktober unter Amazon.de/foap zur
Teilnahme am Gewinnspiel "Face of Amazon Pets 2019" ein. Stolze
Haustierbesitzer können Bilder und Videos ihrer geliebten Tiere auf
Twitter, Instagram und Facebook mit dem Hashtag #amazonpets2019
veröffentlichen und erklären, warum ihr Haustier das nächste Gesicht
von Amazon Pets sein sollte. Zu den gesuchten Gesichtern gehören
Hunde, Katzen, Vögel, Fische, Kleintiere, Pferde und Reptilien. Der
tierische Gewinner - ausgewählt von einer Jury aus Haustierexperten -
bekommt ein professionelles Foto-Shooting und wird anschließend als
offizielles Gesicht des Amazon Haustier Shops unter
https://Amazon.de/haustier auftreten. Darüber hinaus gibt es für den
Gewinner und seinen Besitzer einen Amazon-Geschenkgutschein im Wert
von 1.000 Euro. Die Favoriten der einzelnen Tierkategorien erhalten
einen Amazon-Geschenkgutschein im Wert von 200 Euro.

Anlässlich des Wettbewerbs hat Amazon zudem eine Studie* mit 1.500
deutschen Haustierbesitzern in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse
zeigen, dass das eigene Haustier einen sehr hohen Stellenwert hat:
Fast jeder fünfte deutsche Haustierbesitzer ist demnach bereits
umgezogen, um seinen Vierbeiner glücklich zu machen. Auch den
Geburtstag der Haustiere wollen fast die Hälfte (46 Prozent) der
Besitzer besonders begehen. 59 Prozent kaufen zum besonderen Anlass
neues Spielzeug, 14 Prozent backen extra einen Kuchen und für 8
Prozent ist die Geburtstags-Party für das geliebte Haustier ein Muss.
Als stolze Frauchen und Herrchen senden 12 Prozent der deutschen
Haustierbesitzer auch Geburtstagskarten oder Geschenke von ihren
Haustieren an ihre Freunde und Familie. Seit Beginn des
Social-Media-Wettbewerbs können Haustierbesitzer zudem unter
https://Amazon.de/haustier ein Haustier-Profil für ihr Tier anlegen
und erhalten dadurch personalisierte Produktempfehlungen und Angebote
für Tiernahrung, Leckereien, Gesundheitsprodukten, Spielzeug,
Accessoires und Pflegeprodukte.

Mehr Informationen zum Face of Amazon Pets 2019-Wettbewerb gibt es
unter https://Amazon.de/foap.

*Für die Studie im Auftrag von Amazon hat OnePoll 1.500 deutsche
Haustierbesitzer im Zeitraum vom 30. August bis 5. September 2019
befragt.



Pressekontakt:
Amazon Deutschland Services GmbH
Public Relations
Marcel-Breuer-Str. 12
80807 München
Telefon: 089 35803-530
Telefax: 089 35803-481
E-Mail: presseanfragen@amazon.de

Original-Content von: Amazon.de, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

"Safety First" ist der neue Podcast von TÜV SÜD zu allen Themen
rund um Cybersecurity, Datenschutz und mehr. Moderatorin Jolyne
Schürmann spricht mit ihren Gästen darüber, was Cybersecurity und
Datenschutz für Wirtschaft und Gesellschaft, aber auch für jede und
jeden individuell bedeuten. Ab dem 1. Oktober erscheint zweimal im
Monat eine neue Folge von "Safety First". In der ersten Folge geht es
um Künstliche Intelligenz.

Digitalisierung: Ja, bitte! Aber wie ist das eigentlich mit
Datensicherheit und Datenschutz? Und was sollte man über
Cybersecurity wirklich wissen? Egal ob als Privatmensch, im Job oder
als selbständiger Unternehmer: Jeder, der die Chancen der
Digitalisierung bestmöglich für sich nutzen möchte, sollte auch ihre
Risiken kennen und mit ihnen umgehen können. Genau darum geht es im
neuen Podcast "Safety First" von TÜV SÜD.

Wir fragen zum Beispiel: Wie hilft uns Künstliche Intelligenz,
wenn es um Cybersecurity geht? Wenn autonome Fahrzeuge laufend Daten
sammeln - was bedeutet das für IT-Sicherheit und Datenschutz? Wie
schützt man Medizingeräte vor Hackerangriffen? Das und vieles mehr
sind die Themen bei "Safety First". Moderatorin und Host ist
Hörfunkjournalistin Jolyne "Schlien" Schürmann, die beim Bayerischen
Rundfunk unter anderem die Sendungen Netzfilter und das Netzmagazin
moderiert.

Folge #01: Künstliche Intelligenz und Cybersecurity

In der ersten Folge von "Safety First" sprechen wir darüber,
welche Rolle Künstliche Intelligenz für die Cybersecurity spielen
kann - im Guten wie im Schlechten. Und was das eigentlich für die
menschlichen IT-Sicherheitsexperten bedeutet. Gast ist Dr. Andreas
Alexander Maier, der als Physiker früher am CERN geforscht hat und
jetzt an automatisierten Cybersecurity-Lösungen für TÜV SÜD arbeitet.

"Safety First" erscheint ab dem 1. Oktober zweimal im Monat mit
einer neuen Folge. Produziert wird der Podcast von der Münchner
Agentur Ikone Media. Zu hören und zu abonnieren gibt es "Safety
First" auf allen bekannten Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts
und Deezer sowie hier: www.tuev-sued.de/podcasts.



Pressekontakt:
Sabine Krömer
TÜV SÜD AG
Unternehmenskommunikation
Westendstr. 199, 80686 München
Tel. +49 (0) 89 / 57 91 - 29 35
Fax +49 (0) 89 / 57 91 - 22 69
E-Mail sabine.kroemer@tuev-sued.de
Internet www.tuev-sued.de

Original-Content von: TÜV SÜD AG, übermittelt durch news aktuell

London (ots) -

Nächster Schritt auf dem Weg zum globalen
Technologiedienstleister: Ernennung von Kai Grunwitz zum
Geschäftsführer für Deutschland, nachdem NTT Ltd. am 1. Juli 2019
gestartet ist

Der weltweit führende IT-Dienstleister NTT Ltd. gibt heute
bekannt, dass Kai Grunwitz die Leitung von NTT in Deutschland und
damit die Verantwortung dafür übernehmen wird, dass auch hierzulande
die ehrgeizigen Ziele der NTT Ltd. und ihrer Kunden erreicht werden.
Berichten wird Kai Grunwitz an Andrew Coulsen, CEO Europe der NTT
Ltd. Kai Grunwitz verantwortet seit fünf Jahren bei der NTT Gruppe
das Geschäftsfeld Security, zuletzt für EMEA, und ist seit mehr als
25 Jahren in verschiedenen Führungsfunktionen in der IT-Branche, u.a.
bei Oracle und Sun Microsystems, tätig.

NTT Ltd. hat seit ihrem Start am 1. Juli 2019 28 Unternehmen wie
Dimension Data, NTT Communications und NTT Security zusammengeführt
und beschäftigt derzeit rund 40.000 Mitarbeiter. Zum Kundenportfolio
gehören bereits heute mehr als 10.000 Kunden auf der ganzen Welt,
darunter führende Unternehmen aus den Bereichen
Finanzdienstleistungen, Pharma, Telekommunikation, Energie und
Versorgung, Fertigung, Automobilindustrie und Technologie.

Zu den weiteren Unternehmen und Marken, die über einen
gestaffelten Zeitraum zur NTT Ltd. zusammengeführt werden, gehören
Arkadin, CAPSiDE, Communications Lifecycle Management (CLM), DPA,
DTSI Group, Emerio, e-shelter, Euricom, e2y, Global IP Network (GIN),
Gyron, Netmagic Solutions, NTT Communications Cloud Infrastructure
Services (NTT Com CIS), NTT Communications Managed Services, NTT
Global Networks, NTT Indonesia Nexcenter (NTTI Nexcenter), Oakton,
RagingWire, Secure-24, SQL Services, Symmetry, Training Partners,
Transatel, Viiew und WhiteHat Security.

NTT Ltd. wird zukünftig auch noch stärker vom
NTT-Innovationszentrum in Japan sowie vom umfangreichen
Partnernetzwerk des globalen Unternehmens profitieren.

Andrew Coulsen, CEO Europe der NTT Ltd., erklärt: "Wir freuen uns
über den Zusammenschluss von Dimension Data, NTT Communications und
NTT Security zur NTT in Deutschland. Ich bin mir sicher, dass das
hiesige Team alles daransetzen wird, unsere Kunden dabei zu
unterstützen, jeden Tag Höchstleistungen zu erbringen. Darum ist es
mir auch eine große Freude, bekannt geben zu können, dass Kai
Grunwitz die Geschäftsführung für Deutschland übernehmen wird. Er
wurde in Anbetracht seiner außergewöhnlichen Erfahrungen für die
Leitung der NTT in Deutschland ausgewählt. Aufgrund seiner
kompetenten Führung blicke ich mit größter Zuversicht auf unsere
Präsenz und zukünftigen Geschäftsaktivitäten hier im Land. Mit NTT
Ltd. haben wir einen globalen Technologiedienstleister geschaffen,
der Lösungen anbietet, die sämtlichen digitalen Anforderungen unserer
Kunden weltweit gerecht werden. Sowohl Deutschland als auch Kai
Grunwitz werden dabei eine enorm wichtige Rolle spielen."

Kai Grunwitz ergänzt: "Ich bin sehr stolz darauf, die NTT in
Deutschland in eine neue und spannende Ära zu führen. Die NTT ist ein
fantastisches und innovatives Unternehmen, das gemeinsam mit seinen
Kunden die digitale Transformation Realität werden lässt. Ich freue
mich, unseren Kunden in Deutschland nun das kombinierte Portfolio
unter der traditionsreichen Marke NTT bieten zu können. Getreu dem
Motto der NTT Ltd. 'Together we do great things' werden wir auf dem
deutschen Markt agieren."

Weitere Informationen finden Sie auf unserer neuen Website -
www.hello.global.ntt

Über NTT Ltd.

NTT Ltd. ist ein führendes, weltweit tätiges
IT-Dienstleistungsunternehmen, das 28 Technologieunternehmen,
darunter Dimension Data, NTT Communications und NTT Security,
vereint. Wir arbeiten mit Unternehmen auf der ganzen Welt zusammen,
um durch intelligente Technologielösungen Ergebnisse zu erzielen.
Intelligent bedeutet für uns datengesteuert, vernetzt, digital und
sicher.

Als globaler IKT-Provider beschäftigen wir mehr als 40.000
Mitarbeiter an vielfältigen und modernsten Arbeitsplätzen in 57
Ländern. Wir agieren in 73 Ländern und erbringen Dienstleistungen in
mehr als 200 Ländern. Gemeinsam ermöglichen wir die vernetzte
Zukunft.

Besuchen Sie uns unter www.hello.global.ntt. Zusätzliches
Informationsmaterial stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur
Verfügung. Als Bildquelle nutzen Sie bitte folgende Angabe: NTT.



Pressekontakt:

Thomas Gambichler
Manager Marketing & PR
thomas.gambichler@global.ntt
+49 6172 6808 214

Romy Däweritz
Marketing Manager DACH
romy.daeweritz@global.ntt
+41 76 509 21 51

Globale Pressekontakte:

Julie Moon
Senior Director Communications
julie.moon@global.ntt
+44 7769 960 966

Tom Glover
Head of Media, Golin London
NTTGlobal@golin.com
+44 207 067 0059

Original-Content von: NTT in Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt am Main (ots) - Aktuelle Studie von BearingPoint zeigt die
Fortschritte der Smarten Gesundheit in Deutschland // Bereitschaft für
technische Innovationen steigt // Datensicherheit bleibt das große Sorgenthema
der Deutschen // Die elektronische Gesundheitsakte sorgt für Überraschung

Zwei Jahre nach der ersten Studie zur Smarten Gesundheit folgt die
aktuelle Befragung. Was hat sich in der Zwischenzeit verändert? Gab es
Fortschritte oder vielleicht auch Rückschritte? Über die Entwicklun-gen
gibt die neue Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint
Auskunft.

Fortschritte beim Einsatz von Smartphones/Tablets und Wearables sowie bei
Pflege- und OP-Robotern

Quantensprünge kann man innerhalb von zwei Jahren nicht erwarten. Dennoch
lässt sich an den meisten Stellen eine positive Entwicklung feststellen.
Nutzten 2017 nur 18 Prozent ein Smartphone oder Tablet zur digitalen
Überwachung und Optimierung der Gesundheit, sind es mittlerweile bereits
27 Prozent. Darüber hinaus plant jeder fünfte Nichtnutzer, es in den
kommenden 12 Monaten zu tun (20 Prozent). Zehn Prozentpunkte legen die
Wearables zu, aktuell kommen diese bei 18 Prozent der Befragten zum
Einsatz. Bei den großen technischen Innovationen gewinnen die Roboter an
Vertrauen, sowohl im OP-Saal als auch in der Pflege. 2017 wäre knapp
jeder Fünfte (19 Prozent) bereit gewesen, sich von einem Roboter
operieren zu lassen, 2019 könnte sich das mittlerweile jeder Dritte
vorstellen (31 Prozent). Auch im Pfle-gebereich dürften für 25 Prozent
der Befragten Roboter aushelfen, hier lag der Wert zwei Jahre zuvor noch
bei 20 Prozent.

Stagnation bei der Einstellung zur Datensicherheit

Das Sorgenthema der Studie 2017 war die Sicherheit der persönlichen
Informationen und Daten der Patienten. Hier ist kaum Entwicklung zu
verzeichnen. 57 Prozent der Befragten würden Apps oder Wearables nutzen,
wenn ihre Daten vor dem Zugriff Dritter sicher wären. Dieser Wert wird
bestätigt durch die Frage nach den größten Risiken bei der Überwachung
der Gesundheitsdaten. Hier geben 54 Prozent* an, dass sie befürchten,
ihre Daten seien nicht ausreichend geschützt. Dieser Wert lag zwei Jahre
zuvor bei 60 Prozent* (*Top-2-Antworten "Trifft (voll) zu") und ändert
sich somit nur wenig. "Grundsätzlich ist eine Bereitschaft in der
Bevölkerung zu erkennen, digitale Gadgets zur Optimierung der Gesundheit
einzusetzen", stellt Ralf Dillmann, Partner bei BearingPoint, fest. "Die
Sorge der Bürger in Bezug auf ihre persönlichen Daten und die Auswertung
dieser muss weiterhin sehr ernstgenommen werden. Das Stichwort ist:
Transparenz."

Überraschungsdebüt der elektronischen Gesundheitsakte

Die elektronische Gesundheitsakte, die eine sinnvolle Verbindung zwischen
Patienten, medizinischen Einrichtungen, Ärzten und Apotheken schaffen
soll, legt einen überraschenden ersten Auftritt in der aktuellen Studie
hin. Mehr als jeder Zweite würde sie gern nutzen (53 Prozent), mehr als
jeder Zehnte tut das bereits (12 Prozent). Nur 16 Prozent lehnen die
Nutzung ab. Die Anzahl derer, die noch nie von der elektronischen
Gesundheitsakte gehört haben, ist allerdings hoch (19 Prozent).

"Diese Ergebnisse bestätigen unsere Einschätzung von Potenzialen der
Smarten Gesundheit in Deutschland. Damit aber auch wirklich alle davon
profitieren, brauchen wir Hilfestellungen für diejenigen, die noch
unentschlossen oder uninformiert sind", fordert Ralf Dillmann, Partner
bei BearingPoint, und empfiehlt mehr Aufklärungsarbeit von Wirtschaft und
Politik auf Augenhöhe mit den Bürgern. "Zudem sollten deutsche
Pharmaunternehmen stärker in digitale Lösungen in Verbindung mit ihren
Produkten investieren, da ansonsten die auf den Markt drängenden
Tech-Giganten ihre enorme digitale Überlegenheit ausspielen werden."

Die gesamte Studie steht hier zum Download bereit: http://ots.de/IXozuK

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit
europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in
drei Geschäftsbereichen: Der erste Bereich umfasst das klassische
Beratungsgeschäft; Business Services als zweiter Bereich bietet Kunden
IP-basierte Managed Services über SaaS hinaus; im dritten Bereich stellt
BearingPoint Software-Lösungen für eine erfolgreiche digitale
Transformation, Advanced Analytics und regulatorische Anforderungen
bereit und entwickelt gemeinsam mit Kunden und Partnern neue, innovative
Geschäftsmodelle.

Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen
und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als
10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert
sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen
Geschäftserfolg.

Weitere Informationen:
Homepage: www.bearingpoint.com
LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint
Twitter: @BearingPoint_de

Pressekontakt:
Alexander Bock
Global Manager Communications
Telefon: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) -

Aktuelle Zahlen, Daten und Fakten zur Entwicklung des Internets in
den 50 Jahren seit seinem Start liefert ein kostenloser Onlinekurs
für jedermann, den das Hasso-Plattner-Institut (HPI) ab 28. Oktober
anbietet - auf seiner IT-Lernplattform openHPI. Am selben Tag feiert
das HPI in Potsdam seinen 20. Geburtstag, einen Tag später wird der
internationale Internet-Geburtstag begangen. Bereits jetzt sind
Anmeldungen für den Gratiskurs möglich unter
https://open.hpi.de/courses/internetworking2019.

"Mehr als die Hälfte der Erdbevölkerung ist inzwischen über das
Internet vernetzt, aber noch immer wissen viel zu wenige, wie es
funktioniert und wie man es beherrscht", sagt Kursleiter Prof.
Christoph Meinel, der Direktor des Hasso-Plattner-Instituts. Er nimmt
für seinen Massive Open Online Course (MOOC) gerade noch die letzten
Lehrvideos auf, ergänzt die Materialien um jüngste statistische
Daten, tüftelt mit seinem Team an Selbsttests und Prüfungen für die
Teilnehmer.

Meinels sechswöchiger Kurs in deutscher Sprache richtet sich an
Internetnutzer ohne Vorkenntnisse. "Die Teilnehmer sollen einerseits
das technische Konstruktionsprinzip des Internets verstehen lernen,
andererseits aber auch die Notwendigkeit erkennen, dass sie sich
selbst gegen Angriffe schützen müssen", erläutert der
Informatikwissenschaftler, der am HPI in Personalunion das Fachgebiet
Internet-Technologien und -Systeme leitet.

"Beim Start des Internets spielte Sicherheit keine wichtige Rolle"

Passend zum Oktober, dem European Cyber Security Month, haben
Sicherheitsfragen in Meinels Kurs "Die Technologie, die die Welt
veränderte - 50 Jahre Internet" eine besondere Bedeutung. "Sicherheit
war damals bei der Entwicklung des Internets und seiner
Datenverkehrsregeln kein primärer Gesichtspunkt", erinnert der
Wissenschaftler. Die Komplexität der Protokolle und Anwendungen sowie
die Abhängigkeit der Wirtschaft und Gesellschaft vom Netz der Netze
sei seitdem ständig gestiegen.

"Das macht es Angreifern heute leicht. Sie sind gut vorbereitet
und organisiert, ihre Werkzeuge für massive Attacken immer
ausgereifter und einfacher zu bedienen", stellt der Kursleiter fest.
Nach seinen Angaben nutzen 99 Prozent der Angriffe bekannte
Schwachstellen oder Konfigurationsfehler, bei denen Gegenmaßnahmen
und Absicherungen möglich gewesen wären.

Allein in den USA täglich mehr als 900 Cybercrime-Fälle pro Tag

Die kommerzielle Nutzung des Internets habe in den vergangenen
zwei Jahrzehnten zu stark anwachsender Computer-Kriminalität geführt,
so Meinel. In seinem Kurs geht er auf eine aktuelle Statistik des
amerikanischen FBI aus dem Jahr 2018 ein, wonach allein in den USA
täglich mehr als 900 Delikte angezeigt werden. Seit dem Jahr 2000 sei
das FBI mehr als 4,4 Millionen Anzeigen wegen Cyberangriffen
nachgegangen.

Wer an Meinels kostenlosem Onlinekurs teilnimmt, bekommt
zahlreiche Tipps für Schutzmaßnahmen an die Hand:

- Nutzung sicherer Passwörter
- Verwendung mehrstufiger Authentifizierung
- Verschlüsselung von Daten
- Preisgabe möglichst weniger persönlicher Daten
- Schnelle Durchführung verfügbarer Programm-Updates
- Einsatz aktueller Antivirus-Software
- Regelmäßiges Anlegen von Sicherheitskopien (Backups)
- Überwachen der Netzwerkverbindungen durch Firewall

Milliarden persönlicher Daten kursieren im Internet

Sollten trotz aller Vorsicht dennoch persönliche Daten illegal ins
Internet gelangt sein und dort kursieren, hilft den Kursteilnehmern
der Einsatz des Identity Leak Checkers des Hasso-Plattner-Instituts.
Er wurde in den vergangenen fünf Jahren mit 9,8 Milliarden frei im
Internet verfügbaren Identitätsdaten "gefüttert". Sie stammen aus
rund 950 so genannten "Leaks". Daten aus weiteren 4.000 solcher
Offenlegungen warten noch auf Integration in den ILC.

"Die Kursteilnehmer bekommen gezeigt, wie sie über unsere
Datenbank prüfen können, ob mit ihrer E-Mail-Adresse zusammenhängende
persönliche Informationen im Internet kursieren", sagt der
Informatikwissenschaftler. Rund 13,8 Millionen solcher Anfragen
wurden bisher bearbeitet. "Etwa 2,9 Millionen Mal mussten die Nutzer
erfahren, dass ihre Daten im Internet herumgeistern", berichtet
Meinel.

50 Jahre Internet: Innovationen, aber auch Schattenseiten

Und noch eins ist dem HPI-Direktor wichtig zu betonen: "Zwar
wollen wir unseren Kursteilnehmern die atemberaubenden technischen
Innovationen verdeutlichen, die das Internet hervorrief, aber auch
einige Schattenseiten der Entwicklung".

Selbstverständlich solle es zudem darum gehen, was die
entscheidenden Persönlichkeiten und Meilensteine in der bisherigen
Entwicklung des Internets waren, welche Entwicklungen zum Erfolg
wurden und welche wichtige Rolle das Netz in Wirtschaft, Gesellschaft
und Politik eingenommen hat. "Uns alle bewegt doch die Frage: Wie
abhängig sind wir mittlerweile von dieser Technologie? Und wir
möchten gerne wissen, wie es mit ihr weiter geht. Auch darauf wollen
wir versuchen, Antworten zu geben", verspricht Meinel.

Der Kursleiter hofft auf rege Debatten im Nutzer-Forum von
openHPI. Erfolgreiche Absolventen des Kurses erhalten etwa eine Woche
nach dem Abschluss ein Zeugnis bzw. ein qualifiziertes Zertifikat des
Hasso-Plattner-Instituts.

Einige Fakten zur IT-Lernplattform openHPI Gestartet am 5.
September 2012 Betreiber: Hasso-Plattner-Institut, Potsdam Einzelne
Nutzer: rund 207.000* Kurseinschreibungen: rund 651.000* Ausgestellte
Leistungsnachweise: fast 68.000* Archivierte Kurse fürs
Selbststudium: rund 70* Kurs-Sprachen: Deutsch, Englisch, Chinesisch
Webseite: https://open.hpi.de *alle Angaben beziehen sich auf
September 2019



Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

Karlsruhe (ots) -

Mitarbeiterbindung ist zu einem der entscheidenden
Business-Faktoren geworden: Zufriedene Fachkräfte sind die
wichtigsten Garanten für Wettbewerbsfähigkeit und langfristigen
Unternehmenserfolg. Mit der Onboarding-App "Appical" unterstützt
Raven51 deutsche Arbeitgeber auf dem Weg zu einer besseren
Mitarbeiterbindung: Die Software macht neue Kolleginnen und Kollegen
frühzeitig zu zufriedenen Mitarbeitern - schon vor ihrem ersten Tag
im Unternehmen.

Strukturiertes Onboarding für zufriedenere Mitarbeiter

Wie zufrieden ein Mitarbeiter mit seinem Arbeitgeber ist,
entscheidet sich oft ganz am Anfang der Zusammenarbeit. "Der Start in
einen neuen Job ist für viele Arbeitnehmer mit Unsicherheiten
verbunden", weiß Udo Völke, HR-Experte und CMO bei Raven51. "Was wird
von mir verlangt? Wie sind die neuen Kollegen? Und wer hilft mir bei
aufkommenden Fragen?" Ein schlechtes Onboarding verstärkt diese
Unsicherheiten. "Zahlreiche Studien zeigen: Unstrukturiertes
Onboarding führt zu hohen Reibungsverlusten, niedriger Produktivität
und nicht selten auch zu frühzeitigen Kündigungen."

Mit Appical hat Raven51 jetzt ein Produkt im Portfolio, das jeden
Onboarding-Prozess zur Erfolgsgeschichte macht. Die App bereitet
alles, was neue Mitarbeiter zum Start benötigen, komfortabel auf dem
Smartphone auf: übersichtliche Checklisten zur Einarbeitung, eine
Chatfunktion zum Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten,
userfreundliche HR-Formulare, multimediale Inhalte und vieles mehr.

Stärkere Mitarbeiterbindung: schon vor dem ersten Arbeitstag

"Mit Appical haben HR-Verantwortliche und Teamleads die
Möglichkeit, die Onboarding-Journey jedes neuen Kollegen individuell
und im Sinne seiner persönlichen Bedürfnisse zu gestalten", erklärt
Jochen Kloft, der bei Raven51 für den Vertrieb von Appical
verantwortlich ist. Das Besondere: Appical bildet auch die sogenannte
Pre-Boarding-Phase ab. Neue Mitarbeiter können bereits zwischen
Vertragsunterzeichnung und erstem Arbeitstag ihre Kollegen und
Ansprechpartner kontaktieren und sich mit der Unternehmenskultur
vertraut machen. Jochen Kloft: "Das sorgt bei neuen Mitarbeitern
frühzeitig für das gute Gefühl, die richtige Job-Entscheidung
getroffen zu haben, sowie für eine bessere Vernetzung und eine
schnellere Einarbeitung."

Ein Blick in die Niederlande zeigt, welche Chancen im Onboarding
per App stecken: Im Herkunftsland von Appical setzen bereits
zahlreiche internationale Unternehmen auf die Software. "Mit Appical
bieten wir endlich auch deutschen Arbeitgebern eine exzellente
Möglichkeit, ihr Onboarding erfolgreich zu strukturieren - bei
minimalem Verwaltungsaufwand", so Udo Völke. Gerade mit Blick auf die
Ansprüche neuer Bewerbergenerationen ist das für den Raven51-CMO
essenziell: "Wer für die Generation Y und Z eine gute
Arbeitsatmosphäre schaffen will, hat keine Alternative zu einem guten
Onboarding-Prozess."

Weiterführende Informationen zu Appical sind auf der Website von
Raven51 zu finden: https://raven51.de/appical/

Über Appical: Turning Talent into Heroes

Appical steht seit 2012 für innovatives Onboarding. Das
Unternehmen aus Amsterdam unterstützt internationale Konzerne wie
KLM, Heineken, Pepsico und Hunkemöller dabei, den Einstieg neuer
Mitarbeiter in ihr Unternehmen zu einem einzigartigen Erlebnis zu
machen. Appical hat heute über 50 Beschäftigte, ist in 119 Ländern
aktiv und konnte bereits 150.000 Menschen weltweit dabei helfen,
ihren neuen Arbeitgeber per App besser kennenzulernen.

Über Raven51: Next Level Recruiting

Arbeitgeber positionieren, Kandidaten begeistern,
Personalmarketing neu denken: Die Raven51 AG hebt Recruiting auf ein
neues Level. Mit über 50 Jahren Markterfahrung, 5.000 Kunden und der
geballten Kompetenz von mehr als 150 Recruiting-Spezialisten ist
Raven51 eine der TOP5 HR-Marketing-Agenturen in Deutschland. Die
Schwerpunktthemen: trafficoptimiertes Job Advertising, strategisches
Employer Branding, individuelle Recruiting Services und digitale
Lösungen, die die Personalgewinnung nachhaltig verbessern.



Pressekontakt:
Udo A. Völke
pr@raven51.de
030 210009-40
http://www.raven51.de

Original-Content von: Raven51 AG, übermittelt durch news aktuell

Bonn (ots) -

Die Hälfte hat schon auf Empfehlung von Influencern Produkte
gekauft

- YouTuber sind besonders beliebt
- Jungen geben mehr Geld im Internet aus als Mädchen

YouTuber, Instagrammer, Blogger - sie machen Eindruck bei
deutschen Jugendlichen und beeinflussen deren Kaufentscheidungen. 53
Prozent der Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 18 Jahren sagen,
sie hätten in den vergangenen sechs Monaten aufgrund von
Influencer-Werbung ein bestimmtes Produkt gekauft. YouTuber stehen
dabei in der Gunst der Jugendlichen ganz oben, gefolgt von
Instagrammern. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Postbank
Jugend-Digitalstudie 2019, für die 1.004 Jugendliche im Alter
zwischen 16 und 18 Jahren befragt wurden.

Mehr als die Hälfte der Jugendlichen hat sich von Influencern dazu
verleiten lassen, ein oder mehrere Produkte zu kaufen. 43 Prozent
haben auf YouTube etwas gesehen, dass sie dann auch erworben haben,
13 Prozent sind innerhalb der vergangenen sechs Monate sogar mehrfach
einer Produktempfehlung eines YouTubers gefolgt. 31 Prozent hat ein
Bild bei Instagram zum Kauf inspiriert, ebenfalls 13 Prozent sogar zu
mehreren Käufen. Blogger haben auf 14 Prozent diesen Einfluss. Doch
auch andere Social-Media-Influencer, etwa bei der
Life-Video-Plattform Twitch oder dem Instant-Messaging-Dienst
Snapchat, motivieren noch 22 Prozent der Jugendlichen zum Einkauf.

"Der Bummel durch Ladengeschäfte ist weniger relevant. Die
Jugendlichen in Deutschland lassen sich bei YouTube, Instagram und
Co. inspirieren und kaufen dann auch gleich online", sagt Thomas
Brosch, Chief Digital Officer der Postbank. "Das haben längst auch
die Markenunternehmen gelernt und arbeiten mit Influencern zusammen.
Wie unsere Studie zeigt, auch mit Erfolg."

Online-Shopping: Jugendliche bevorzugen Kleidung und Filme

Neun von zehn Jugendlichen shoppen online und geben dort
durchschnittlich 54 Euro pro Monat aus. Die 16- bis 18-Jährigen
bestellen besonders häufig Schuhe und Klamotten: 66 Prozent kaufen
diese Produkte zumindest manchmal online ein. Sehr beliebt sind auch
Medien. Die Mehrheit dieser Altersgruppe versorgt sich im Netz mit
Filmen und Serien über Dienste wie Netflix oder Amazon Prime. 52
Prozent geben online Geld fürs Streaming aus. Bücher und andere
Medienprodukte kaufen noch 49 Prozent im Internet. Musik-Streaming
über Spotify oder Apple Music nutzen 45 Prozent der Jugendlichen.

Hinsichtlich des Kaufverhaltens gibt es deutliche Unterschiede
zwischen den Geschlechtern. Bei den männlichen Jugendlichen stehen
Online-Spiele und Ingame-Käufe mit 56 Prozent an zweiter Stelle -
knapp hinter der Kleidung (57 Prozent). Von den Mädchen können sich
aber nur 23 Prozent für Games begeistern. Jungs bestellen im Internet
auch häufiger Unterhaltungselektronik als Mädchen (47 zu 28 Prozent).
Die weiblichen Jugendlichen sind dafür aktiver im Bekleidungskauf (75
zu 57 Prozent). Männliche Jugendliche geben beim Online-Shopping mit
66 Euro monatlich deutlich mehr aus als weibliche, die im Schnitt mit
42 Euro hinkommen.

Hintergrundinformationen zur Postbank Jugend-Digitalstudie 2019
Für die Postbank Jugend-Digitalstudie 2019 wurden im April und Mai
dieses Jahres 1.004 jugendliche Deutsche zwischen 16 und 18 Jahren
repräsentativ befragt.



Pressekontakt:
Postbank
Kerstin Lerch-Palm
+49 228 920-12113
kerstin.lerch-palm@postbank.de

Original-Content von: Postbank, übermittelt durch news aktuell

Bochum (ots) -

Das deutsche IT-Security-Unternehmen heißt jetzt G DATA
CyberDefense AG und unterstreicht damit seine strategische
Ausrichtung.

G DATA CyberDefense AG statt G DATA Software AG: 34 Jahre nach der
Gründung der "G DATA Software" tritt das deutsche
Technologieunternehmen ab sofort als "G DATA CyberDefense AG" auf.
Mit diesem Schritt betont das deutsche IT-Sicherheitsunternehmen
seinen ganzheitlichen Ansatz, um Unternehmen effektiv vor
Cybergefahren zu schützen.

Die Digitalisierung hat heute alle Lebensbereiche durchdrungen.
Damit einhergehend wächst die Komplexität und damit auch die
Angreifbarkeit dieser Systeme. Unternehmen und Gesellschaft haben
sich in eine starke Abhängigkeit von Computern und Netzwerken
begeben. Dadurch werden Cyberangriffe immer gefährlicher. Für
Unternehmen können Hackerangriffe existenzgefährdend sein.

Mit Software allein ist es nicht mehr getan

"Die Komplexität der digitalen Welt erfordert neue Strategien, um
wirksam vor Cyberangriffen zu schützen. Software bleibt dabei ein
wichtiger Baustein, um Attacken zu erkennen und abzuwehren.
Unternehmen müssen jedoch lernen, IT-Sicherheit als Prozess zu
verstehen", sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand von G DATA.
Ein umfassendes Schutzkonzept ist heute mehr, als nur eine Endpoint
Protection-Software zu installieren. G DATA unterstützt Unternehmen
in diesem Prozess, um verteidigungsfähig zu werden und Bedrohungen
effektiv abzuwehren.

Erfahrung aus Pentesting, Incident Response, Malwareanalyse und
Security Assessments

Bereits mit der Gründung der G DATA Advanced Analytics GmbH im
Jahr 2015 hat G DATA damit begonnen, verstärkt Dienstleistungen für
Unternehmenskunden anzubieten. Innerhalb kurzer Zeit hat sich diese
durch ihre Expertise in den Bereichen Incident Response,
Malwareanalyse und Security-Consulting einen Namen gemacht. Die G
DATA Advanced Analytics war auch an der Aufdeckung der
Sicherheitslücken Meltdown und Spectre in modernen Prozessoren
beteiligt.

Mit der Neuausrichtung schließt G DATA jetzt die Lücke zwischen
komplexen Dienstleistungen der Advanced Analytics und channelfähigen
Produkten für kleine und mittlere Unternehmen. So bieten die G DATA
Cyber Defense Status Checks praktikable Wege, mit denen sich kleine
und mittelgroße Unternehmen auf die Anforderungen eines
Penetrationstests vorbereiten können.

Computer rechnen mit allem, nur nicht mit ihrem Anwender

Die zunehmende Erkenntnis, dass die größte Schwachstelle vor dem
Computer sitzt, verschafft dem Thema Security Awareness Training
mittels eLearning wachsende Bedeutung. Aktive Einbindung von
Mitarbeitern wird essentieller Bestandteil der IT-Strategie, denn die
Schulung von Mitarbeitern verbessert die Sicherheit von Unternehmen
signifikant. Je nach Größe der Unternehmen werden Security Awareness
Trainings auch zunehmend relevant für Compliance-Anforderungen nach
DSGVO und ISO/IEC 27001.

Anti-Virus-Erfinder und IT-Urgestein Andreas Lüning: "Mehr als 30
Jahre nach dem ersten AntiVirus hat sich G DATA zu einem der
Top-Player der Cybersecurity-Welt entwickelt. Die G DATA CyberDefense
AG schützt die Digitalisierungsdividende von Unternehmen durch ein
ganzheitliches Security-Portfolio."

Mitgründer Kai Figge freut sich: "Nach 34 Jahren als ´G DATA
Software` führen wir unser Unternehmen als ´G DATA CyberDefense AG`in
eine neue Ära."

G DATA beschäftigt weltweit mehr als 500 Mitarbeiter, darunter
rund 200 Spezialisten im Bereich Forschung und Entwicklung. Die
gesamte Forschung und Entwicklung findet am Heimatstandort des
Unternehmens im Ruhrgebiet statt.

Fragen zur Neuorientierung richten Sie bitte an unsere
Pressestelle. Vorstand und Geschäftsführung von G DATA stehen für
Interviews gerne zur Verfügung.



Pressekontakt:
G DATA CyberDefense AG

Kathrin Beckert-Plewka
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 507

Vera Haake
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 376

Hauke Gierow
Pressesprecher
Phone: +49 (0) 234 - 9762 665

Stefan Karpenstein
PR-Manager
Phone: +49 (0) 234 - 9762 517

E-Mail: presse@gdata.de
Internet: www.gdata.de

G DATA CyberDefense AG, G DATA Campus, Königsallee 178,
44799 Bochum, Deutschland

Original-Content von: G DATA CyberDefense AG, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) -

Gleich vier Master- und drei Bachelorstudierende haben an der
gemeinsamen Digital-Engineering-Fakultät des Hasso-Plattner-Instituts
(HPI) und der Universität Potsdam (UP) ihr Informatikstudium mit der
Traumnote 1,0 abgeschlossen. Damit gehören sie zu den besten
IT-Nachwuchsingenieuren Deutschlands!

Mehr als 300 Gäste nahmen am Festakt und der Zeugnisübergabe teil
- die Absolventen zu diesem besonderen Anlass traditionell gekleidet
mit Talar, Barett und Schärpe. Die Festrede hielt in diesem Jahr
Chris Boos, CEO arago GmbH. Boos ist Experte im Bereich der
Künstlichen Intelligenz und steht als Mitglied des Digitalrats der
Bundesregierung beratend bei Digitalisierungsthemen zur Seite. Er
gratulierte den insgesamt 56 Master- und 67 Bachelorabsolventen ganz
herzlich.

Die besten Absolventen zeichnete HPI-Direktor Prof. Dr. Christoph
Meinel im Beisein von Prof. Dr. Robert Seckler, Vizepräsident für
Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der UP, jeweils mit einer
Medaille aus. Die besten Bachelorabsolventen erhielten ein Stipendium
für ein Masterstudium am HPI in Höhe von 500 Euro über 12 Monate. Die
besten Masterabsolventen, die eine Promotion am HPI anschließen,
zeichnete der HPI-Direktor mit einer Geldprämie von jeweils 1.500
Euro aus. Die meisten HPI-Absolventen schlagen in der IT-Branche
Karrierewege wie die eines Software-Architekten, Projektleiters oder
Chief Technology Officers (CTO) ein, gründen eigene Unternehmen oder
streben eine wissenschaftliche Karriere an.

Hinweis für Redaktionen

Fotos der Absolventen stellt Ihnen die Pressestelle auf Anfrage
gerne zur Verfügung: presse@hpi.de.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering
(https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems
Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des
HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und
besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium
an, das von derzeit rund 550 Studierenden genutzt wird. In den vier
Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data
Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 15 Professoren und über 50
weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen
IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche.



Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

Essen/Mülheim a.d. Ruhr (ots) -

Passend zum heutigen Release der Vollversion des
Konsolen-Fußballspiels FIFA 20 am 27.09.2019 verstärkt ein
spektakulärer Neuzugang ALDI Nord und ALDI SÜD. Der 22 Jahre alte
YouTuber, Influencer und eSportler Danny Liepolt, in der Gamingszene
bekannt als "Proownez", kooperiert ab sofort exklusiv mit beiden
Unternehmensgruppen.

Im Zuge der exklusiven, langfristigen Zusammenarbeit bewirbt der
Gamer aus Hamburg Angebote rund um FIFA 20 auf www.aldilife.com/games
mit Livestreams und Instagram-Storys auf seinen Kanälen. Fans von
"Proownez" können auf seinen Kanälen im Rahmen von Gewinnspielen
virtuelles Guthaben, sogenannte FIFA Points, gewinnen, die auf
www.aldilife.com zuverlässig einlösbar sind. Mit diesem Guthaben
können Gamer unter anderem Spieler bei FIFA 20 freischalten, um ihr
individuell zusammengestelltes Team mit besseren Kickern zu
verstärken. Über das Gewinnspiel hinaus sind die FIFA Points
natürlich auch regulär auf aldilife.com erhältlich - zum gewohnt
günstigen ALDI Preis.

Zudem können sich Gaming-Fans auf außergewöhnliche Aktionen wie
unter anderem ein Meet&Greet mit "Proownez" freuen - diese werden
frühzeitig auf seinen digitalen Kanälen bei YouTube
(www.youtube.com/proownez), Instagram (@proownezyt /
www.instagram.com/proownezyt) und www.twitch.tv (proownezHD)
angekündigt.

"Wir freuen uns, mit ,Proownez' einen prominenten Partner für ALDI
life Games gewonnen zu haben, der in der Gamingszene sehr populär
ist", sagt Stefan Muck, Buying Director und verantwortlich für den
Bereich Services bei ALDI Nord.

"Mit ,Proownez' starten ALDI SÜD und ALDI Nord erstmals eine
gemeinsame Influencer-Kooperation. Wir freuen uns, dass wir durch
diese Kooperation Fans von FIFA 20 exklusive Vorteile bieten können",
sagt Vittorio Rotondo, verantwortlich für ALDI Services bei ALDI SÜD.

"Proownez": eSportler des Jahres 2018

"Proownez" begann mit 14 Jahren sich intensiv mit dem
Konsolenfußballspiel FIFA zu beschäftigen. Als einer der ersten
YouTuber der Welt erstellte er schon als Teenager FIFA-Videos, in
denen er sich selbst beim Testen der Games filmte. Heute ist er der
reichweitenstärkste deutsche Influencer und eSportler im Bereich FIFA
Ultimate Team. Seit dem vergangenen Jahr ist Proownez auch als
Profi-Gamer sehr erfolgreich. In einer Online-Wahl des
Fußball-Fachmagazins kicker wählten Spiele-Fans "Proownez" zum
eFootballer des Jahres 2018.

Auch YouTuber "Proownez" ist begeistert von der Kooperation: "Ich
freue mich sehr auf die Zusammenarbeit. ALDI Life Games ist eine der
ersten Anlaufstellen für FIFA Punkte im deutschen Digital-Markt. Die
Marke ALDI und die FIFA Produkte passen perfekt zu meinen Kanälen."



Pressekontakt:
Unternehmensgruppe ALDI Nord: Serra Schlesinger, presse@aldi-nord.de
Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Lina Binder, presse@aldi-sued.de

Original-Content von: ALDI, übermittelt durch news aktuell

Mannheim (ots) -

Der 2003 von der Promega GmbH ins Leben gerufene
Journalistenworkshop ist ab sofort unter der Webseite
www.journalistenworkshop.de zu erreichen. Auf dem Internetauftritt
finden Journalistinnen und Journalisten Informationen zu anstehenden
Workshops, einen Rückblick zu bereits behandelten Themen, sowie
Blogbeiträge (http://ots.de/Cf24h9), die sich mit den Themen
Wissenschaftskommunikation und Trends in der Biologie
auseinandersetzen. Pressevertreter haben außerdem die Möglichkeit,
Präsentationen vergangener Workshops und Hilfe bei der
Kontaktaufnahme mit den Sprechern anzufordern.

Wissenschaft trifft auf Journalismus

Der Journalistenworkshop gibt Pressevertretern innerhalb eines
Tages einen umfangreichen und neutralen Überblick von renommierten
Wissenschaftlern zu gesellschaftsrelevanten Themen. Spannende Inhalte
rund um die Lebenswissenschaften werden in verständlicher Sprache
vorgestellt und Schlagwortthemen in einen Kontext gesetzt. Die
Promega GmbH nimmt dabei die Rolle des Vermittlers zwischen beiden
Seiten ein. Dafür werden Trends zielgruppengerecht aufgearbeitet,
Wissenschaftler als Sprecher für den Workshop begeistert und
schließlich alle zusammen an einen Tisch gebracht.

Kostenlos, persönlich, neutral

Die Teilnahme am Journalistenworkshop ist kostenlos und richtet
sich an Journalistinnen und Journalisten aller Medien und
Fachrichtungen. Die erfahrenen Sprecher nutzen eine klare,
verständliche Sprache, um ihre Themen vorzustellen. Damit eignet sich
der Workshop auch für Nichtbiologen. Mit gemeinsamen Kaffee- und
Mittagspausen und einer begrenzten Teilnehmerzahl stellt das Format
sicher, dass genügend Zeit zum Austausch bleibt. Nachdem der erste
Kontakt auf dem Journalistenworkshop geknüpft wurde, können die
Teilnehmer im Anschluss unabhängig entscheiden, wie sie die neu
gewonnenen Erkenntnisse für ihre Arbeit nutzen.

Nachwuchskommunikatoren willkommen

Die Digitalisierung der Medienlandschaft bietet
Wissenschaftskommunikatoren vielfältige Möglichkeiten Inhalte zu
kommunizieren. Da Promega die Vermittlung von Wissenschaft in die
breite Bevölkerung am Herzen liegt, begrüßt das Unternehmen als
Organisator des Workshops auch die Teilnahme angehender
Journalistinnen und Journalisten, Blogger, Vlogger,
Podcast-Enthusiasten und Vertreter aus der Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere Informationen unter: www.journalistenworkshop.de



Pressekontakt:
Promega GmbH, Christian Walczuch, Schildkrötstr. 15, 68199 Mannheim,
Tel.: +49 621 8501 183, christian.walczuch@promega.com

Original-Content von: Promega GmbH, übermittelt durch news aktuell

Köln (ots) -

- Kollaborierenden Roboter, sogenannte Co-Bots, helfen
Beschäftigten in der Lackiererei neuerdings dabei, Ford
Fiesta-Modellen den letzten Schliff zu verleihen

- Speziell für Ford wurden die Co-Bots, mit denen sonst
hochwertige Audiosysteme poliert werden, zur Endbearbeitung von
Lack-Oberflächen programmiert

- Nach Einführung des Verfahrens im Kölner Werk prüft Ford
derzeit, die Roboter an weiteren Standorten in Valencia
(Spanien) und Craiova (Rumänien) einzusetzen

Alles im Lack - dank kollaborierenden Roboter (Co-Bots): Ford hat
neue Co-Bots in der Lackiererei vorgestellt. Gemeinsam mit
Produktionsmitarbeitern in Köln sorgen sie dafür, dass jeder Ford
Fiesta ein perfektes Finish erhält. Die sechs Co-Bots
vervollständigen eine choreografierte Sequenz, bei der die gesamte
Karosserie-Oberfläche in nur 35 Sekunden bedarfsweise geschliffen und
poliert wird. Die Technologie ersetzt hierbei nicht die Mitarbeiter,
sondern verschafft den Beschäftigten mehr Zeit für komplexere
Aufgaben. Darüber hinaus wird die Arbeitsbelastung, die durch
weitgehend monotone Tätigkeiten entstehen kann, reduziert.

"Die Roboter können spüren, wenn mehr Kraft aufgebracht werden
muss, genau wie wir. Und sie können leichter an schwer zugängliche
Stellen gelangen, wie beispielsweise die Mitte des Fahrzeugdachs",
erklärt Dennis Kuhn, Produktionsingenieur in der Lackiererei der
Kölner Ford-Werke.

Wie die kollaborierenden Roboter in der Ford-Lackiererei arbeiten,
zeigt folgendes Video: https://youtu.be/EdlUAJzGOA0

Die Co-Bots stammen vom Hersteller Universal Robots und sind vom
Typ UR10, dem meistverkauften kooperativen Roboter der Welt. Er wird
vor allem in der Audiogeräte-Industrie zum Polieren von
Hochleistungslautsprechern und Subwoofern verwendet. In der
Ford-Lackiererei kommt eine weiche, speziell per 3D-Druck
hergestellte Komponente zwischen dem Roboterarm und dem Schleifpapier
zum Einsatz. Sie ermöglicht den Co-Bots, mit der gleichen Präzision
und Geschicklichkeit wie eine menschliche Hand an Lackoberflächen zu
arbeiten.

Während des Produktionsprozesses wird jeder Ford Fiesta in ein
spezielles Bad getaucht, um einen mehr als zehnjährigen
Korrosionsschutz zu gewährleisten. Danach können mitunter winzige
Flecken auf der Oberfläche verbleiben, die mit bloßem Auge kaum
erkennbar, jedoch ertastbar sind. Die sechs Co-Bots beseitigen diese
Unebenheiten und saugen den beim Polieren anfallenden Staub ab.
Anschließend übernehmen zwei Mitarbeiter die abschließende Kontrolle,
bevor die Karosserie in den weiteren Produktionsprozess eingesteuert
wird. Für die Produktion von Lautsprechern und Audiogeräten mit meist
ebenen Oberflächen wird normalerweise nur ein Co-Bot benötigt. Die
Einführung dieser Technologie in der Fahrzeug-Produktion erforderte
hingegen einen neuen Ansatz mit mehreren Roboter-Einheiten.

"Es hat mehrere Wochen gedauert, die Co-Bots zu installieren und
zu programmieren, damit sie sich harmonisch bewegen und die möglichen
Unebenheiten im Lack des Ford Fiesta zu glätten. Eine Aufgabe, die
umso schwieriger ist, weil die Fahrzeuge ständig in Bewegung sind",
sagt Detlev Dahl, CEO von Dahl Automation, der Firma, die Ford beim
Integrieren des Systems unterstützte. "Vor dem Hintergrund dieser
Herausforderung punktet die Anpassungsfähigkeit der Co-Bots, sowie
unsere Erfahrung als einer der ersten von Universal Robots
zertifizierten Systemintegratoren. Der Prozess funktioniert
hervorragend".

Ford prüft nun, die kollaborierenden Polier-Roboter auch in den
Werken in Valencia (Spanien) und Craiova (Rumänien) einzuführen. Der
Autohersteller setzt Co-Bots bereits in anderen Fertigungsbereichen
ein. Diese innovativen Roboter wurden so programmiert, dass sie die
Arbeiter an der Produktionslinie bei komplexen Montageprozessen
unterstützen: Etwa beim Anbringen von Stoßdämpfern oder Zündkerzen.
Ford nutzt in seinem Werk in Valencia zudem einen autonom fahrenden
Roboter, um Teile direkt dorthin zu bringen, wo sie benötigt werden,
und die Arbeit bei der Fahrzeugfertigung zu erleichtern. Versuche
zeigten, dass der Roboter mit dem Spitznamen "Survival" täglich ein
Äquivalent von bis zu 40 Arbeitsstunden an Laufwegen einspart, so
dass sich Mitarbeiter nun in dieser Zeit auf anspruchsvollere
Aufgaben konzentrieren können.



Pressekontakt:
Marko Belser
Ford-Werke GmbH
Tel.: 0221 / 901 7520
mbelser@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Berlin/Dornbirn/San Francisco (ots) -

Crate.io (https://crate.io/), Spezialist für das Datenmanagement
im industriellen Internet der Dinge (IIoT), hat Syed Hoda zum Chief
Commercial Officer und President North America ernannt. Hoda verfügt
über mehr als zwei Jahrzehnte Markterfahrung in der Skalierung
fortschrittlicher Technologien sowohl bei Start-ups als auch bei
Branchengrößen.

Hoda war zuletzt CMO des Digital Manufacturing Platform
Unternehmens Sight Machine und zuvor CMO von ParStream, einem von
Cisco Systems Inc. übernommenen IoT-Analytikunternehmen. Vor
ParStream war Hoda als Senior Executive bei Cisco in einer Vielzahl
von Managementfunktionen auf drei verschiedenen Kontinenten tätig.
Zuletzt war er General Manager von Cisco's Emerging Solutions Group,
wo er die Gründung und Skalierung neuer, disruptiver
Softwareunternehmen leitete und auch maßgeblich an der Einführung des
Cisco Globalization Center in Bangalore, Indien, beteiligt war.

"Syeds Erfahrung in der globalen und kommerziellen Skalierung von
Unternehmenstechnologien zusammen mit seiner Expertise im Bereich der
digitalen Transformation ist ein ideal für unser Unternehmen", sagte
Christian Lutz, CEO von Crate.io. "Als unser neuer CCO stärkt Syed
die Marktführerschaft von Crate.io im Bereich Datenmanagement für das
IIoT. Wir freuen uns, dass er unserem Führungsteam beitritt."

"Die digitale Transformation hat eine Fülle von Möglichkeiten zur
Verbesserung der operativen Prozesse in Unternehmen geschaffen, es
ist nun an ihnen, den tatsächlichen Nutzen aus den Daten zu ziehen.
Sie müssen viel, viel besser darin werden, ihre Daten für sie
arbeiten zu lassen", sagte Hoda. "Crate.io wurde speziell für die
Maschinendatenwelt entwickelt und hat Branchenführern geholfen,
messbare Ergebnisse schneller zu erzielen andere
Datenmanagementanbieter. Ich fühle mich geehrt, in einem
fantastischen Team mit einer Geschichte von enormem Kundenerfolg zu
arbeiten."

Hoda tritt Crate.io in einer Zeit starker Dynamik bei, in der das
Unternehmen kürzlich von Forbes als Top 25 IoT-Start-up anerkannt und
auch als Gartner Cool Vendor für den Fertigungsbetrieb ausgewählt
wurde. Crate.io wird von über 1600 Unternehmen weltweit für eine
Vielzahl von Maschinendatenanwendungen eingesetzt.

Hoda erwarb einen Master of Business Administration von der Emory
University und einen Bachelor of Science in Wirtschaftsingenieurwesen
von der Case Western Reserve University.

Über Crate.io

Crate.io ist der Entwickler der CrateDB, einer hochskalierbaren,
verteilten Datenbank-Lösung, die Skalierbarkeit und Performance von
NoSQL mit der Leistungsfähigkeit und Einfachheit von Standard-SQL
verknüpft. Dafür entwickelt, um insbesondere IoT- und
Maschinendaten-Applikationen zu unterstützen, ist CrateDB für
containerisierte Umgebungen optimiert und läuft auf Azure oder
anderen Clouds, sowie im eigenen Datencenter. Crate.io wurde im Juni
2013 gegründet und hat sein Engineering in Europa (Berlin & Dornbirn,
Österreich) sowie Sales und Marketing in USA (San Francisco). Forbes
hat Crate.io in die "Top 25 IoT Companies in 2019" gereiht.



Pressekontakt:
PIABO PR GmbH
crate@piabo.net

Original-Content von: crate, übermittelt durch news aktuell

Wiesbaden (ots) -

TOUGHBOOK 55 hebt Flexibilität, Produktivität und Nachhaltigkeit
im Mobile Computing auf ein neues Niveau.

Mit dem TOUGHBOOK 55 setzt Panasonic einmal mehr neue Maßstäbe in
Sachen Flexibilität beim mobilen Arbeiten. Dank der Modulbauweise
können Anwender ihr Gerät je nach anfallender Aufgabe umfangreich
anpassen - erstmals auch unterwegs während des Einsatzes. Das robuste
14" Notebook zeichnet sich trotz "Semi Ruggedized"
Schutzeigenschaften durch ein schlankes und leichtes Design aus. Es
optimiert Flexibilität und Produktivität der Mitarbeiter und fördert
so Effizienz und Effektivität in Unternehmen.

Das Panasonic TOUGHBOOK 55 Notebook bietet seinen Anwendern
maximale Flexibilität durch individuelle Konfigurierbarkeit der
Modulsteckplätze. Der Funktionsumfang des Geräts lässt sich im
Bedarfsfall unterwegs schnell und komfortabel erweitern, indem
spezielle Zusatzgeräte in einen Modulschacht gesteckt und aktiviert
werden. So lässt sich über einen Steckplatz die Grafikleistung
drastisch erweitern oder ein Smartcard-Reader, zusätzlicher
Speicherplatz oder ein DVD- bzw. Blu-Ray-Laufwerk nutzen. Über einen
zweiten Steckplatz auf der Vorderseite wird bei Bedarf ein
Fingerabdruckleser, RFID, ein herkömmlicher Smartcard-Leser oder eine
zweite Batterie hinzugefügt.

Beim Kauf können Unternehmen das Gerät mit drei zusätzlichen Ports
ausstatten: VGA, True Serial und entweder ein vierter USB-, ein
zweiter Gigabit-LAN-, oder ein Rugged USB 2.0 Anschluss.

"Dieses Gerät ist ein wahrer Game-Changer: Es hebt Flexibilität,
Produktivität sowie Nachhaltigkeit des mobilen Arbeitens auf ein
neues Niveau", sagt Jan Kaempfer, General Manager of Marketing bei
Panasonic Mobile Solutions Business Division. "Die Nutzer können ihr
TOUGHBOOK 55 jederzeit - auch unterwegs - an die Anforderungen ihrer
jeweiligen Aufgabe anpassen. Bei der Investition in das Gerät können
sich Käufer darauf verlassen, dass es sich auch langfristig an sich
ändernde Bedürfnisse im Unternehmen und in der Belegschaft anpassen
lässt. Diese Flexibilität verbunden mit der "Semi Ruggedized"
Langlebigkeit reduziert den CO2-Fußabdruck des Geräts, da Teile
separat ausgetauscht und repariert werden können, ohne dass das
gesamte Gerät eingeschickt oder gar ausgetauscht werden muss."

Als Folgemodell des erfolgreichen TOUGHBOOK 54 ist das neue
TOUGHBOOK 55 noch flexibler, schneller, robuster, sicherer und
langlebiger als sein Vorgänger. Im Hinblick auf Nachhaltigkeit und
Investitionssicherheit für Bestandskunden hat Panasonic bei der
Entwicklung auf eine Kompatibilität mit dem Zubehör seines Vorgängers
geachtet: Unter anderem können Fahrzeugdocks und Desktop-Port
Replikatoren des Vorgängers mit dem neuen TOUGHBOOK 55 weiter benutzt
werden.

Mehr Ausdauer und Sicherheit beim mobilen Arbeiten

Das TOUGHBOOK 55 verbindet "Semi-Ruggedized" Robustheit mit dem
Look & Feel eines Business-Notebooks: Es ist leicht (2,08 kg),
schlank (32,8 mm) und mit seinem ergonomisch designten Griff
komfortabel und sicher zu tragen. Noch widerstandsfähiger als sein
Vorgänger bringt es nach dem Ingress Protection Standard ein erhöhtes
Schutzniveau gegen das Eindringen von Staub und Spritzwasser mit
(IP53) und übersteht Stürzen aus Fallhöhen von bis zu 91 cm
(MIL-STD810H*). Zudem wurde die Nutzungsfähigkeit unter extremen
Temperaturen verbessert, so dass nun ein komfortabler Betrieb im
Temperaturbereich von -20°C bis +60°C ermöglicht wird. *

Mit einer verlängerten Akkulaufzeit von bis zu 20 Stunden1) ohne
externe Stromzufuhr und einer Erweiterung auf 40 Stunden (mit
optionaler Hot-Swap-Zweitbatterie) ist das TOUGHBOOK 55 ebenso
ausdauernd wie anpassungsfähig.

Optimiert für vielfältige Nutzungsanforderungen

Für komfortable Gespräche sowie Sprachsteuerung bei der Nutzung in
Fahrzeugen oder in lauten Arbeitsumgebungen wurden die
Spracherkennungs- und Lautsprecherlautstärkefunktionen optimiert. Die
Stereolautsprecher liefern eine Lautstärke von bis zu 92 dBA, und mit
den vier Mikrofonen der optionalen Windows Hello Frontkamera
(Standard sind zwei Mikrofone) weist das Gerät eine
Spracherkennungsrate von 98 Prozent** auf.

Die Tastatur des TOUGHBOOK 55 ist so optimiert, dass sie noch
einfacher zu bedienen und anpassbar ist: Isolierte Tasten erleichtern
das Tippen, und die Buchstaben auf den Tasten sind sowohl im Hellen
als auch im Dunkeln gut sichtbar. Bei der optionalen
Tastaturbeleuchtung kann der Käufer die Lichtfarbe jederzeit beliebig
ändern.

Das 14" Display eignet sich für verschiedenste
Nutzungsanforderungen - von grellem Sonnen- oder Werkstattlicht bei
Fahrzeugdiagnosen bis hin zu Polizei- und Sicherheitseinsätze, für
die das Displaylicht auf ein Minimum reduziert werden muss (max.
Displayhelligkeit 1.000 cd/m2 und min. Helligkeit 2 cd/m2)3).

Die Bedienung des kapazitiven Touchscreens (Full-HD Touchscreen
Modellvariante) bietet eine hohe Flexibilität: Ob mit bis zu zehn
Fingern gleichzeitig, mit oder ohne Handschuhe oder per Stifteingabe
mit einer 2 mm Stiftspitze für präzises Schreiben.2)

Optional ist eine 2MP-Frontkamera mit IR und Sichtschutz für
Videokonferenzen integrierbar.

Zu den Zielbranchen zählen u. a. Automotive, Technischer Service,
Produktion, Polizei- und Sicherheitsdienste, Verteidigung,
Telekommunikation und Versorger.

Geschützt gegen physische und digitale Angriffe

Die robuste "Semi Ruggedized" Bauart schützt das TOUGHBOOK 55 vor
physischen Schäden. Um sensible Daten zu schützen, kann der
Datenspeicher einfach aus dem Gerät herausgenommen werden.

Vor allem aber punktet das Gerät durch eine ganz neue
Sicherheitsstufe: Sie verhindert, dass es zu böswilligen Angriffen
auf das System kommt. Das TOUGHBOOK 55 ist eines der ersten Notebooks
mit einer neuen, fortschrittlichen Sicherheitsplattform, die es zu
einem modernen Windows 10 Pro Gerät mit sofort einsatzbereitem
Hardware-, Software- und Identitätsschutz macht.

Der Intel Core i5 vPro-Prozessor der 8. Generation, die
hochentwickelten Komponenten von Panasonic sowie die Funktionen von
Windows 10 Pro gewährleisten höchsten Schutz vor Firmware-Angriffen
und schützen vor BIOS-Phasen- und Geräteangriffen. Zudem stellen sie
den Datenzugriff auch im Stand-by-Modus sicher.

Darüber hinaus bietet das TOUGHBOOK 55 einen zusätzlichen
Identitätsschutz mit optionalem Fingerabdruckleser, Smart Card
Reader, kontaktlosem Smart Card Reader und Windows Hello
Gesichtserkennung durch eine optionale Frontkamera. Damit ist das
TOUGHBOOK 55 - egal ob vor realen oder virtuellen Bedrohungen - in
jeder Aktivitätsphase vollständig geschützt.

Verbesserte Leistung und Kommunikation

Das TOUGHBOOK 55 bietet eine Leistungssteigerung durch die
verbaute Intel Core i5 vPro Quad Core CPU. In der Basisausstattung
ist es mit einem Arbeitsspeicher von 8 GB RAM (bis zu 64 GB) und
einer 256 GB SSD (optional erhältlich: 512 GB, 1 TB, OPAL 256, OPAL
512, OPAL 1 TB) ausgestattet. Zu den Schnittstellen gehören USB 3.1
(2x), USB 3.1 Typ C PD, HDMI, LAN, micro SDXC Slot sowie optional ein
Dual Path Through Antennenanschluss.

Das Gerät verfügt über Bluetooth 5.0 für den Datenaustausch mit
schnellerer Geschwindigkeit und größerer Reichweite bei gleichzeitig
geringerem Stromverbrauch. Darüber hinaus unterstützt es WLAN mit
Intel Dual Band Wireless AC-9560.

Mit dem optionalen Ublox NEO-M8N Modul wird das TOUGHBOOK 55
optimiert für den Einsatz mit Galileo und GPS in Europa, GLONASS in
Russland und Beidou-Unterstützung in China.

Verfügbarkeit und Preise

Das TOUGHBOOK 55 ist ab September 2019 in drei Versionen
erhältlich:

- TOUGHBOOK 55 HD
- TOUGHBOOK 55 Full-HD und
- TOUGHBOOK 55 Full-HD Touchscreen.

Der Preis beginnt bei EUR 1.988 (zzgl. MwSt.) beziehungsweise CHF
2.553 (zzgl. MwSt. und vorgezogener Recycling-Gebühr).

* Entwickelt für MIL-STD810H. Test durch unabhängiges Drittlabor
nach MIL-STD810H folgt im zweiten Halbjahr 2019.

** Getestet von Panasonic Work.

1) Mobile Mark 2014, 150 cd/m2. HD Model
2) nur Full-HD Touch Screen Model
3) nur Full-HD und Full-HD Touch Screen Model

Weitere Informationen über TOUGHBOOK Lösungen finden Sie unter:
http://www.toughbook.de

Umfangreiches Bildmaterial zum Panasonic Toughbook finden Sie
hier: https://ftp.finkfuchs.de/_QBVoxgYNA0cBgR​



Pressekontakt:
Panasonic Marketing Europe GmbH
Mobile Solutions Business Division
Marco Rach
Manager Marketing
Tel: +49 (0) 611 235 165
E-Mail: marco.rach@eu.panaonic.com
Web: www.toughbook.de

Panasonic Pressestelle

Fink&Fuchs AG
Patrick Rothwell
Director Customer Strategy
Tel: +49 611 74131-16

Daniel Streuber
Account Manager
Tel: +49 611 74131-934

E-Mail: panasonic@finkfuchs.de

Original-Content von: Panasonic Marketing Europe GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Angesichts immer neuer Nachrichten über gehackte Konten und
erbeutete Passwörter erstaunt dieses Ergebnis: Ausgerechnet im
sensiblen Finanzbereich steht das Thema Cyber Security in deutschen
Unternehmen nicht ganz oben auf der Prioritätenliste. Das ist das
Ergebnis der repräsentativen Studie "Europäische
Zahlungsgewohnheiten" 2019 des Finanzdienstleisters EOS in 17
europäischen Ländern. Danach rechnen nur 35 Prozent der deutschen
Finanzentscheider damit, dass Cyber Security in den kommenden beiden
Jahren ein Trendthema im Forderungsmanagement sein wird. Europaweit
sind es hingegen 49 Prozent. Bedenklich: Erst 31 Prozent der
Finanz-Entscheider beschäftigen sich hierzulande überhaupt mit diesem
Thema. Etwas besser sieht es beim Datenschutz aus. Da geben 73
Prozent der Befragten an, dass ihr Unternehmen entsprechende
Maßnahmen ergriffen habe. Bei immerhin 27 Prozent ist das aber nicht
der Fall.

Cyber Security ist mehr als nur Datenschutz

Nur Dänemark, wo 81 Prozent der Unternehmen das Thema aktiv
angehen, liegt beim Datenschutz vor Deutschland. Das ist erfreulich,
denn der Schutz personenbezogener Daten ist ein wichtiger Teil der
Sicherheit auch von Zahlungsdaten. "Cyber Security ist allerdings ein
weit größeres Feld als Datenschutz", weiß Gunnar Woitack, Chief
Information Security Officer (CISO) der EOS Gruppe. "Hier geht es
auch darum, Mitarbeiter für Gefahren, die zum Beispiel von
Schadsoftware ausgehen, zu sensibilisieren und klare
Sicherheitsprozesse im Unternehmen zu etablieren. Das außer Acht zu
lassen, ist fahrlässig und kann zu hohen wirtschaftlichen Schäden
führen. Nach meiner Einschätzung besteht hier in vielen Unternehmen
noch massiver Investitionsbedarf." Um die größtmögliche
Datensicherheit zu gewährleisten, sollten Unternehmen beispielsweise
regelmäßig spezialisierte Hacker mit sogenannten Penetrations-Tests
beauftragen: Sie suchen dabei die Systeme nach Schlupflöchern ab,
damit diese geschlossen werden können. "Wir tun das regelmäßig für
die mehr als 60 EOS Unternehmen in 26 Ländern", sagt Woitack.

Die großen Trends im Forderungsmanagement in den nächsten 2 Jahren
sind:

Deutschland

"Cyber Security" 35%
"Maßnahmen zur Verbesserung des Datenschutzes" 56%

Europa

"Cyber Security" 49%
"Maßnahmen zur Verbesserung des Datenschutzes" 52%

Und wer sie schon konkret angeht:

Deutschland

Cyber Security 31%
Maßnahmen zur Verbesserung des Datenschutzes 73%

Europa

Cyber Security 28%
Maßnahmen zur Verbesserung des Datenschutzes 60%

Über die repräsentative EOS Studie "Europäische
Zahlungsgewohnheiten" 2019

Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar
befragte EOS 3.400 Unternehmen in 17 europäischen Ländern via
Telefoninterviews zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200
Unternehmen (mit je mehr als fünf Millionen Euro Jahresumsatz) aus
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland,
Großbritannien, Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, Schweiz,
Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn beantworteten im
Frühjahr 2019 Fragen zu eigenen Zahlungserfahrungen sowie zu
aktuellen Themen im Risiko- und Forderungsmanagement. Die jährlich
stattfindende Studie wurde von EOS bereits zum zwölften Mal
durchgeführt.

Downloads / weitere Informationen

Den vollständigen Studienbericht sowie zahlreiche Infografiken
finden Sie auf der EOS Studien-Website:
https://og2.me/EOS_Studie_Cyber_Security_2019

Über die EOS Gruppe

Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter
von individuellen Finanzdienstleistungen. Als Experte bei der
Bewertung und Bearbeitung von Forderungen setzt EOS auf neue
Technologien, um seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern finanzielle
Sicherheit durch smarte Services zu bieten. Schwerpunkt ist der
Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. In
einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS
Gruppe mit mehr als 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie
mehr als 60 Tochterunternehmen über Ressourcen in über 180 Ländern.
Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der
Immobiliensektor sowie E-Commerce. EOS gehört zur Otto Group.

Weitere Informationen zur EOS Gruppe: www.eos-solutions.com



Pressekontakt:
Daniel Schenk, Senior Public Relations Consultant
Tel.: +49 40 2850-1222, E-Mail: presse@eos-solutions.com

Original-Content von: EOS Holding GmbH, übermittelt durch news aktuell

Deutschland (ots) - Patentienverfügung.digital bietet ein neues, innovatives
Angebot zur Erstellung wirksamer Vorsorgedokumente - dank digitalem Assistenten
können individuelle Patientenverfügungen einfacher und präziser denn je erstellt
werden.

"Nur jede 50. Patientenverfügung greift im Notfall" - zu diesem
erschreckenden Ergebnis kam eine Untersuchung des Herforder
Notfallmediziners Dr. med. Steffen Grautoff. Eine weitere Studie
analysierte die Aussagekraft von Patientenverfügungen in Akutsituationen,
mit ähnlichem Ergebnis: Viele konventionelle Patientenverfügungen
versagen im Notfall. Das Problem ist der Aufbau herkömmlicher
Verfügungen, sagt die Versorgungsforscherin und Mitautorin der Studie
Christiane Hartog im Deutschlandfunk Kultur vom 6. Juni.

In Zusammenarbeit mit erfahrenen Fachärzten und Rechtsanwälten sowie dem
jahrelang praktizierenden Arzt und Gerichtssachverständigen Dr. med.
Wilhelm Margula entwickelte der Onlineanbieter Patientenverfügung.digital
daher einen digitalen Assistenten, der die Erstellung einer
Patientenverfügung extrem einfach macht: Nutzer beantworten Fragen, die
Software wertet die Antworten aus und erstellt eine maßgeschneiderte
Patientenverfügung. Vor allem im medizinischen Bereich sind die so
generierten Patientenverfügungen wesentlich präziser und differenzierter
als viele verfügbare Vorlagen zum Ankreuzen.

Auch die Hinterlegung ist geregelt

Die generierte Patientenverfügung kann man auch direkt auf der Webseite
hinterlegen - und diese über eine Dokumentnummer oder einen
Signalaufkleber mit QR-Code jederzeit abrufen. Bei einem Abruf der
Patientenverfügung durch Ärzte werden die hinterlegten Notfallkontakte
automatisch per E-Mail und SMS benachrichtigt und wissen umgehend an
welches Krankenhaus sie sich wenden müssen.

Im Gegensatz zu anderen Anbietern finanziert sich
Patientenverfügung.digital ausschließlich durch die Spenden zufriedener
Nutzer. "Jeder sollte - unabhängig von Einkommen oder Vermögen - von
seinem Recht auf Selbstbestimmung Gebrauch machen und für den Notfall
vorsorgen können", sagt Geschäftsführer Eduard Hildebrandt.

Änderungsfassung vom 02.10.2019.

Pressekontakt:
Eduard Hildebrandt
Telefon: +49 8771 63295560
E-Mail: info@patientenverfuegung.digital
https://www.patientenverfuegung.digital/

Original-Content von: Patientenverfügung.digital, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

- Rund drei Viertel nutzen ihr Smartphone für mobile Anwendungen
wie Messenger oder Social Media
- Elf Prozent der Verbraucher nutzen Handy überwiegend für
Telefonate, fünf Prozent nur im Notfall
- Günstige Prepaid-Tarife für Notfall-Nutzer ab 6 Ct. pro Minute,
sehr leistungsstarke Tarife ab 12 Euro

Rund drei Viertel der Deutschen verwenden ihr Smartphone neben
Telefonaten auch für Messenger Dienste. Das ergab eine repräsentative
Umfrage von YouGov im Auftrag von CHECK24.*) 48 Prozent nutzen ihr
Smartphone vielseitig im Alltag (z. B. für Telefonate, Messenger
Dienste, Social Media, Email, Online Banking, Navigation,
Mobilitätsangebote) und zwölf Prozent neben Telefonaten und Messenger
Diensten auch für Social Media. Elf Prozent der deutschen Verbraucher
nutzen ihr Handy überwiegend nur für Telefonate. Fünf Prozent gaben
an, ihr Mobiltelefon nur im Notfall zu verwenden.

Günstige Prepaid-Tarife für Notfall-Nutzer ab 6 Ct. pro Minute,
sehr leistungsstarke Tarife ab 12 Euro

Verbraucher, die ihr Mobilgerät nur im Notfall nutzen, entscheiden
sich am besten für einen Prepaid-Tarif. Diesen gibt es ohne festen
monatlichen Grundpreis. Notfall-Nutzer telefonieren bereits ab sechs
Cent pro Minute. Mobilfunkkunden, die ihr Handy überwiegend für
Telefonate nutzen, wählen am besten eine Telefon-Flat. Solche Tarife
für "Quasselstrippen" gibt es bereits ab fünf Euro monatlich.

"Heavy User", die ihr Smartphone vielseitig im Alltag nutzen,
brauchen neben einer Telefon-Flatrate auch ausreichend Datenvolumen.
Laden Nutzer viele Bilder und Videos in ihren Social-Media-Apps, sind
schnell viele Gigabyte aufgebraucht. Sehr leistungsstarke Tarife mit
Telefon-Flat und zehn Gigabyte Datenvolumen gibt es bereits ab zwölf
Euro Durchschnitt pro Monat.**)

Service für Kunden: 1-Klick-Kündigung und Vertragsverwaltung im
CHECK24-Kundenkonto

Um den richtigen Moment für die Kündigung nicht zu verpassen,
können Verbraucher bestehende Verträge jederzeit einfach und
kostenlos über den 1-Klick-Kündigungsservice kündigen. CHECK24
versendet die Kündigung des Handyvertrags direkt an den Anbieter.
Über das Vergleichsportal abgeschlossene Mobilfunkverträge verwalten
Kunden jederzeit im digitalen Kundenkonto.

*)Quelle: YouGov. Die verwendeten Daten beruhen auf einer
Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CHECK24, an
der 2.035 Personen zwischen dem 26.8.2019 und 28.8.2019 teilnahmen.
Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die
deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Basis Netto: Alle Befragten
(2.035).
**)Um Tarife besser vergleichen zu können, berücksichtigen wir
unabhängig von der Vertragslaufzeit alle in den ersten 24 Monaten
anfallenden Kosten und Vergünstigungen und berechnen daraus den
durchschnittlichen Monatspreis.

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher
beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher
europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der
Prinzipienkatalog der EU-Kommission "Key Principles for Comparison
Tools" enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die
CHECK24 in allen Punkten erfüllt - unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen,
Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.



Pressekontakt:
Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169,
florian.stark@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Essen/Mülheim a. d. Ruhr (ots) -

ALDI TALK Kunden können sich gleich doppelt auf den Herbst freuen:
Im Zeitraum vom 20.09. bis zum 17.10. bietet ALDI Talk im Rahmen der
"2 für 1" Aktion zwei Starter-Sets zum Preis von einem an. Darüber
hinaus erhalten Kunden bei Aktivierung der Karte und Buchung einer
Tarifoption in dieser Zeit zusätzliche 15 GB High-Speed-Datenvolumen
inklusive LTE.

"2 für 1" bei ALDI Talk: Kunden, die in der Zeit vom 20.09. bis
zum 17.10. ein Starter-Set für 12,99 Euro (inklusive 10 Euro
Startguthaben) erwerben und aktivieren, egal ob im ALDI TALK Webshop
oder einer ALDI-Filiale gekauft, bekommen kostenlos ein weiteres
Starter-Set mit 10 Euro Startguthaben zugesandt. Das gratis
Starter-Set ist noch nicht registriert und frei verwendbar, zum
Beispiel innerhalb der Familie. Zusätzlich gilt: Kunden, die bis zum
17.10. eine SIM-Karte aktivieren und eine vierwöchige Tarifoption mit
Inklusiv-Datenvolumen buchen, erhalten automatisch 15 GB
High-Speed-Datenvolumen inklusive LTE zusätzlich. Zu den
Tarifoptionen zählen die ALDI TALK Kombi-Pakete S/M/L, die
Musik-Pakete M/L und die Internet-Flatrates (S/M/L/XL). Das extra
Datenvolumen gilt einmalig für die Optionslaufzeit von vier Wochen.

So funktioniert's:

Das zusätzliche, kostenlose ALDI TALK Starter-Set wird nach der
Aktivierung des zuvor erworbenen Starter-Sets automatisch an die bei
der Registrierung angegebene Adresse zugeschickt.

ALDI TALK: Mehrfach ausgezeichnete Mobilfunkmarke

Für seine fairen Tarifoptionen und das gute
Preis-Leistungs-Verhältnis wurde ALDI TALK in der Vergangenheit
mehrfach ausgezeichnet. Die Marke ging sowohl in der diesjährigen
CHIP-Leserwahl als auch im aktuellen ServiceValue-Ranking zum Thema
Kundentreue 2019 als Testsieger hervor. Gleichzeitig wurde ALDI TALK
im vergangenen Jahr von Handelsblatt und YouGov zum fünften Mal in
Folge als "Mobilfunkmarke des Jahres" ausgezeichnet. Die
Fachzeitschrift COMPUTER BILD wählte ALDI TALK zum besten
Supermarkt-Handy-Tarif 2018.

Die Pakete und Flatrates von ALDI TALK sind jederzeit online über
die ALDI TALK App, das Kundenportal meinalditalk.de oder auch über
die Konto-Hotline 1155 erhältlich. ALDI TALK Kunden haben automatisch
Zugriff auf das LTE (4G)-Netz von Telefónica Deutschland. Dadurch
profitieren sie mit entsprechendem Endgerät auch von der mobilen
Telefonie über das LTE-Netz (Voice over LTE; VoLTE) oder WLAN (Voice
over WiFi; VoWiFi) sowie von einer deutlich verbesserten
Sprachqualität dank Enhanced Voice Services (EVS) und HD Voice.



Pressekontakt:
Unternehmensgruppe ALDI Nord: Verena Lissek, presse@aldi-nord.de
Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Nastaran Amirhaji, presse@aldi-sued.de

Original-Content von: ALDI, übermittelt durch news aktuell

Weinheim (ots) -

- Neben S/4HANA steht eine trennscharfe Organisation der Corporate
IT im Mittelpunkt
- Die Anwender fordern verbesserte Unterstützung und Beratung ein
- Das Thema Hybrid Cloud ist mittlerweile bei praktisch allen Nutzern
angekommen

Als führender IT-Dienstleister und SAP-Experte war der
DSAG-Jahreskongress für Syntax eine wichtige Gelegenheit für regen
Erfahrungsaustausch und Diskussionen über Entwicklungen und Best
Practices mit Anwendern vor Ort. Was die SAP Community derzeit am
meisten bewegt? Syntax sieht hier derzeit vor allem fünf Themen im
Fokus:

1. S/4HANA-Migration ist und bleibt dominierendes Thema

Die Tatsache, dass erst acht Prozent der Community die neue
Kernlösung nutzen, zeigt den nach wie vor großen Handlungsdruck
aufseiten der Anwender. Durch die verpflichtende Migration auf
S/4HANA bis 2025 sind deshalb vor allem Angebote wie SAP MOVE,
Mischformen zwischen Green- und Brownfield und eine professionelle
Beratung von zentraler Bedeutung.

2. Die Cloud ist angekommen

Hybride Cloud-Szenarien in den Systemarchitekturen sind
mittlerweile die Norm. Folgerichtig steht nun vor allem deren
Standardisierung im Mittelpunkt - und damit ein erhöhter Bedarf an
Expertise und Consulting. Von SAP und deren Partnern erwarten die
Anwender eine bessere Erklärung von Strategie und Entwicklung zu
diesem Thema sowie Klarheit darüber, welche Lösungen in Zukunft auch
als On-Premise verfügbar sein werden.

3. Anwender wünschen sich mehr Unterstützung

Im Gespräch zeigte sich, dass der Bedarf an Information,
Unterstützung und Beratung auf SAP-Anwender gestiegen ist - ein
Umstand, der sich auch an der neuen Rekordbesucherzahl von über 5.000
Teilnehmern und an der stetig wachsenden Mitgliederzahl der DSAG
ablesen lässt.

4. Konsequente Strukturierung der Corporate IT

Eine "IT-Abteilung für alles" funktioniert heutzutage nicht mehr,
die Corporate IT muss sich intern konsequent und trennscharf
aufstellen. Themen wie die Entwicklung und/oder Umgestaltung neuer
Produkte und Geschäftsmodelle oder die Verbesserung der User
Experience können nur funktionieren, wenn sie inhaltlich und
organisatorisch fokussiert und problemorientiert angegangen werden.

5. SAP HCM ist auch weiterhin On-Premise verfügbar

Entgegen einiger Befürchtungen auf Kundenseite wird SAP HCM (Human
Capital Management) ab 2022 auf einer Instanz mit S/4HANA laufen und
auch On-Premise verfügbar sein. Ein erzwungener Umstieg auf
SuccessFactors als SaaS-Lösung steht damit vorerst nicht mehr zur
Debatte.

"Für uns ist der direkte Austausch mit der Community auf dem
DSAG-Jahreskongress extrem wichtig", meint Manfred Großmann, Director
S/4HANA & Cloud Solutions CoE. "Vor allem der gesteigerte Bedarf der
Nutzer an Know-how und professionellem Consulting ist für uns als
Berater und SAP-Experten der ersten Stunde natürlich ein wichtiger
Auftrag. Viele haben begriffen, dass die Deadline für eine Migration
auf S/4HANA nur scheinbar noch in weiter Ferne liegt und sie für die
Umsetzung einen starken und kompetenten Partner brauchen."

Neben den zahlreichen positiven Entwicklungen im SAP Umfeld,
müssen sich IT Leiter aktuell intensiv mit einem turbulenten
wirtschaftlichen Gesamtumfeld auseinandersetzen. Begriffe wie
"Abschwung" und "Rezession" fallen immer häufiger. Wie sich die IT
auch in solchen Phasen sowohl um den Kernbetrieb, als auch um
Innovationsthemen kümmern kann, erfahren Sie in diesem Whitepaper:
https://syntax-systems.com/slt.php?t=n6txgq.k5p621

Über SYNTAX

SYNTAX ist ein global agierender IT-Dienstleister und einer der
führenden Managed Cloud Provider für den Bereich Enterprise Critical
Applications. Hauptsitz des 1972 gegründeten Unternehmens ist
Montreal, Kanada. Im März 2019 wurden mit der ehemaligen Freudenberg
IT (FIT) sowie dem amerikanischen AWS-Spezialisten EMERALDCUBE zwei
etablierte IT-Unternehmen in die Syntax Organisation integriert.
Weitere Informationen gibt es hier: https://www.syntax.com/fit/de/



Pressekontakt:
SYNTAX
Peter Schütte
Head of Global Marketing & Communications
Peter.Schuette@syntax.com
Fon +49 6201-80-83 80

Dr. Haffa & Partner GmbH
Axel Schreiber, Philipp Heilos
Karlstraße 42
80333 München
www.haffapartner.de
syntax@haffapartner.de
Fon: + 49 89-993191-0

Original-Content von: Syntax Systems GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Zur faktischen Einführung der digitalen Krankschreibung in
Deutschland versendet das Hamburger Telemedizin-Startup au-schein.de
seine Online-Krankschreibungen nun erstmals rein digital ohne
Verwendung von Papier. Zur rechtlichen Einführung der digitalen
Krankschreibung hat die Bundesregierung am Mittwoch zudem einen
Gesetzentwurf beschlossen, der jedoch die Papierpflicht bewahrt.

Startup startet mit vollständig papierloser
Online-Krankschreibung. Das Hamburger Telemedizin-Start-up
au-schein.de startete bereits im Dezember 2018 mit digitalen
Krankschreibungen für Erkältung und seit Kurzem auch für
Regelschmerzen. Patienten können sich über die Webseite
krankschreiben lassen, ohne dafür eine Arztpraxis aufsuchen zu
müssen. Die Patienten füllen hierzu einen digitalen Fragebogen auf
der Webseite aus und benennen Risikofaktoren. Nach entsprechender
Diagnose von Tele-Ärzten, erfolgte bisher die Ausstellung der
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (= AU) sowohl digital als auch auf
Papier.

Seit Anfang September können Patienten optional erstmals in
Deutschland den rein digitalen Versand der AU ganz ohne Papier wählen
und die AU anschließend als PDF online mit 2-Faktor-Authentisierung
an ihren Arbeitgeber weiterleiten. Den bisherigen Erkenntnissen von
au-schein.de zufolge, bestellen bereits ca. 50% der ca. 160 Patienten
werktäglich nur die rein digitale AU mit 100%-iger Akzeptanz bei
Arbeitgebern.

Neues Gesetz für sogenannte "eAU" bewahrt Papierpflicht

Die Erfahrungswerte von au-schein.de zeigen die steigende
Nachfrage nach der Digitalisierung in der Gesundheitsbranche. Am
Mittwoch beschloss die Bundesregierung zudem den Entwurf des
Bürokratieentlastungsgesetzes III, unter anderem zur Einführung der
papierlosen, digitalen Krankschreibung für Kassenärzte. "Laut
Gesetzentwurf müssen Kassenärzte dann allerdings dem Patienten die
digitale Krankschreibung zu Beweiszwecken zusätzlich immer auch auf
Papier 'aushändigen'. Da das Gesetz zudem nicht für AU von
Privatärzten gilt, müssen Arbeitgeber und Krankenkassen weiterhin den
bisherigen AU-Prozess in Papierform parallel aufrecht erhalten", so
Gründer und CEO von au-schein.de Dr. jur. Can Ansay.

Über au-schein.de:

au-schein.de (http://au-schein.de/) startete im Dezember 2018 mit
dem Angebot einer digitalen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bei
Erkältung und erweiterte den Service im September 2019 um
Krankschreibungen bei starken Regelschmerzen. Der Service basiert auf
einer digitalen Checkliste aus Symptomen und persönlichen
Risikofaktoren, welche von Ärzten entwickelt wurde. Nach
entsprechender Diagnose von Tele-Ärzten, erfolgt die Ausstellung
einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung sowohl in digitaler als auch
optional in Papierform. Patienten zahlen neun Euro für die digitale
Zustellung als PDF und zusätzlich fünf Euro für den Versand des
Originals per Post. Bislang haben mehr als 10.000 Patienten von dem
Angebot Gebrauch gemacht. Das Unternehmen verzeichnet eine
100-prozentige Akzeptanz von Arbeitgebern und keine Beschwerden wegen
Fehldiagnosen.



Pressekontakt:
Dr. Can Ansay
Dr. Ansay AU-Schein GmbH
Hartungstr. 14
20146 Hamburg
E-Mail: presse@au-schein.de
Tel.: +49 40 52160632

Original-Content von: Dr. Ansay AU-Schein GmbH, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) -

Vor 20 Jahren hatte Hasso Plattner eine Idee - der Mitgründer von
SAP wollte talentierten jungen Menschen in Deutschland den Start in
eine Karriere in der Software-Entwicklung ermöglichen. Es war die
Geburtsstunde des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) in Potsdam.

Was 1999 als Experiment mit 77 Informatikstudierenden begann, ist
inzwischen eine internationale Erfolgsgeschichte - das Potsdamer
Institut ist mit seinen Professoren und Wissenschaftlern eine starke
Forschungsmacht. Viele der mehr als 1.000 Alumni sind in führenden
Positionen rund um die Welt tätig, es gibt Projektpartnerschaften in
Wirtschaft und Gesellschaft, ein Schwesterinstitut an der Stanford
Universität sowie Außenstellen in den USA, Israel, China und
Südafrika. Aber auch in Potsdam ist das HPI auf Wachstumskurs mit
neuen Professuren und Lehrangeboten in digitalen Zukunftsbereichen.
Viele wichtige Fakten und Meilensteine haben wir auf unserer
Jubiläumsseite zusammengestellt:
https://hpi.de/20-jahre-hasso-plattner-institut.html

Der Stifter und Mäzen Hasso Plattner hat zahlreiche Innovationen
im IT-Bereich in den letzten Jahrzehnten angestoßen und früh den
steigenden Bedarf an IT-Fachkräften vorhergesehen. Er finanziert
durch seine Stiftung die Forschung und Lehre am HPI, engagiert sich
aber auch selbst als Leiter des Fachbereichs "Enterprise Platform and
Integration Concepts" mit zahlreichen Doktoranden. Einen Überblick
über das Engagement des Stifters und Mäzens Hasso Plattner finden Sie
hier:
https://hpi.de/20-jahre-hasso-plattner-institut/menschen/stifter.html

Das 20-jährige Jubiläum des HPI, das mit dem 50-jährigen
Geburtstag des Internets zusammenfällt, möchten wir im Oktober
gebührend feiern. Am 28. Oktober wird es eine festliche Gala geben,
vom 29. - 30. Oktober eine zweitägige Konferenz zum Thema "Designing
Digital Transformation".

Am 29. Oktober steht das Internet und dessen 50-jähriges Bestehen
im Fokus. Pioniere des Internets, Wissenschaftler und Vertreter
führender IT-Unternehmen sprechen über die Geschichte und Entwicklung
des Internets sowie aktuelle Herausforderungen. Zu Ihnen zählen Prof.
Christiane Woopen, Vorsitzende des Europäischen Ethikrates, Dr.
Jürgen Müller, CTO und Vorstandsmitglied der SAP SE, Dr. Mathias
Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer SE, und Warren East,
CEO von Rolls Royce Holdings.

Am 30. Oktober steht die Lehre und Forschung am HPI im
Mittelpunkt: Neben den IT-Fachgebieten und Forschungsgruppen stellt
sich auch die HPI School of Design Thinking vor. Außerdem berichten
Studierende und HPI-Alumni über ihre Erfahrungen und die HPI Academy
präsentiert ihr Workshop-Angebot für Unternehmen und Berufstätige in
den Bereichen Design Thinking, Digital Transformation und
Entrepreneurship. Alle Informationen zur Konferenz und Anmeldung:
http://ots.de/mejOaV

Hinweis an Redaktionen:

Bitte melden Sie sich, wenn Sie an der Konferenz teilnehmen
möchten, vorab per E-Mail unter presse@hpi.de an.

Die einzelnen Vorträge der Referenten sind an den Konferenztagen
im Live-Stream auf www.tele-task.de zu finden.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering
(https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems
Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des
HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und
besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium
an, das von derzeit rund 550 Studierenden genutzt wird. In den vier
Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data
Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 15 Professoren und über 50
weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen
IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche.



Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

Freitag, der 13. erwies sich für Takeda als Glückstag: Zusammen
mit der digitalen Marketing Agentur Cross4Channel konnte sich das in
Berlin ansässige Pharma Unternehmen über den Health Media Award in
der Kategorie Apps und Mobile Kommunikation freuen. Ausgezeichnet
wurden sie für ihre innovative App für Betroffene von
chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen: dem CED Forum.

Die Bedürfnisse CED-Betroffener fest im Blick

Die im April 2019 gelaunchte App CED Forum überzeugte die Jury mit
nützlichen, direkt an den Bedürfnissen von Betroffenen orientierten
Funktionen, wie einer Lebensmittelampel - mit der die individuelle
Verträglichkeit einzelner Lebensmittel erfasst werden kann. Dazu
kommt, neben einem Toilettenfinder - der immer das nächstgelegene
stille Örtchen parat hat - unter anderem auch ein Tagebuch - mit
welchem Schlaf, Trinkverhalten oder Stuhlgang ganz individuell
dokumentiert werden können.

Im Zentrum steht aber das namensgebende Forum, in dem Betroffene
Erfahrungen, Tipps und Empfehlungen austauschen können. Der Wunsch
nach einer digitalen Austausch-Möglichkeit ist groß bei den zumeist
noch jungen Betroffenen, da die Krankheit in der Gesellschaft leider
noch immer ein Tabuthema ist. Aus diesem Grund stellte diese Funktion
den Ausgangspunkt der Entwicklung dar und wurde schnell zum Herzstück
der App.

Große Pläne für die Zukunft

"Wir freuen uns sehr, dass unser CED Forum die Jury überzeugen
konnte und dass wir einen Award mit nach Hause nehmen durften. Das
ist ein großes Lob für alle, die an der Entwicklung beteiligt waren
und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Aber wir werden uns
nun natürlich keineswegs auf den Lorbeeren ausruhen, sondern arbeiten
unermüdlich daran, die App für die Betroffenen noch besser zu machen
und noch mehr ihren Bedürfnissen anzupassen", so Sabine Hengst,
Manager Patient Experience Programs bei Takeda.

Das Unternehmen freut sich über jede Rückmeldung der bereits ca.
24.000 User und nimmt ihr Feedback gern an, um die App
weiterzuentwickeln. Aktuell wird fleißig an einem Redesign getüftelt.
Das Forum soll zukünftig noch mehr in den Mittelpunkt der Navigation
rücken, um den Betroffenen einen noch schnelleren Austausch zu
ermöglichen. Außerdem ist eine Exportfunktion für die
Lebensmittelampel und das Tagebuch geplant, mit der die
Aufzeichnungen direkt extern mit Familienmitgliedern oder Freunden
geteilt werden können. So können sich CED-Betroffene auf einen
ausgezeichneten digtialen Helfer freuen, der sie noch besser als
bisher in ihrem Alltag unterstützt.



Pressekontakt:
Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG
Unternehmenskommunikation
Andreas Hundt
Tel. +49 30 20 62 77 151
E-Mail: pr@takeda.com

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Frankfurt am Main (ots) -

Wie wird die deutsche Verwaltung endlich digital und wie sieht die
Verwaltung der Zukunft aus? Über diese Fragen diskutierten knapp 200
Branchenexperten beim 24. Ministerialkongress "Next Generation
Government" in Berlin. BearingPoint-Experte Jon Abele: "Die
Verwaltung hat vielerorts ein Zieldefizit. Digitalisierungsprojekte
brauchen messbare Ziele, um von einer Kostendiskussion zu einer
Nutzerdiskussion zu kommen und Fortschritt zu messen. Hier besteht
erheblicher Handlungsbedarf".

Nur mit der konsequenten Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes
(OZG), das die Digitalisierung sämtlicher Verwaltungsdienstleistungen
bis 2022 vorsieht, wird die deutsche Verwaltung wirklich digital. Vor
allem die Automatisierung von Prozessen ist zwingend notwendig, um
den wachsenden Ansprüchen von Bürgern gerecht zu werden. Das ist das
Ergebnis des Ministerialkongresses der Management- und
Technologieberatung BearingPoint, bei dem am 12. und 13. September
mehr als 200 Entscheidungsträger aus IT und Verwaltung zusammenkamen,
um über die Zukunft der Verwaltungsmodernisierung zu diskutieren.

Jon Abele, Partner und Leiter Public Services bei BearingPoint,
machte in seiner Rede auch auf die Hindernisse aufmerksam, mit denen
Verwaltungsmitarbeiter in der Praxis konfrontiert sind: "Viele
Kommunen fühlen sich noch allein gelassen, das ist das Ergebnis einer
jüngst von BearingPoint durchgeführten Onlinebefragung. Da gaben 55%
an, sich nicht ausreichend in die Bundes- und Landesaktivitäten
einbezogen zu fühlen. Hier zeigt sich noch ein erheblicher
Handlungsbedarf, um die digitalen Services am Ende in und für jede
deutsche Kommune anzubieten. Es fehlt an Behördenleitungen, die
mindestens jährlich konkrete, messbare Ziele für die Aufgaben ihres
Hauses definieren und dann die Prozesse, Ressourcen und Möglichkeiten
der Digitalisierung zur Erreichung der gesetzten Ziele nutzen."

Digitalisierung: Es braucht eine Strategie

Die Berliner Staatssekretärin Sabine Smentek betonte in ihrer
Eröffnungsrede die Wichtigkeit einer einheitlichen
Digitalisierungsstrategie für die Verwaltung. Richtig angegangen,
könnte das OZG ein Durchbruch für die Verwaltungsdigitalisierung in
Deutschland sein.

Ihr folgte Staatssekretär Randolf Stich mit einer KeyNote, in der
er die Digitalisierungsstrategie aus der Sicht des Landes
Rheinland-Pfalz schilderte. Auch in der anschließenden
Podiumsdiskussion waren sich die Teilnehmer über die wichtige Rolle
des OZG einig: Abläufe sollen sowohl verwaltungsintern als auch
behördenübergreifend so digital automatisiert werden, dass Bürger
spürbar entlastet werden. Für ein "Next Generation Government", das
demografischen Wandel und Digitalisierung weiter zusammenbringt,
zeichnet sich zudem bereits die Anforderung nach strukturellen
Reformen ab. An dieser Stelle diskutierten Sonja Anton, Tech4Germany;
Dr. Ariane Berger, Deutscher Landkreistag; Ernst Bürger,
Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat; Hubert Ludwig, DVZ
Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern und Staatssekretär
Randolf Stich, Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz.

Neue Erwartungen an die Verwaltung von morgen

Zukunftsforscher Michael Carl entwarf beim Ministerialkongress ein
Zukunftsbild der politischen Kommunikation und der Rahmenbedingungen
von Politik, Verwaltung und Regierung. Insbesondere die Dynamik
künstlicher Intelligenz wird die Entwicklung der kommenden Jahre
prägen. Fakten und Fakes werden zunehmend schwerer voneinander zu
unterscheiden sein. Assistenzsysteme werden den immer individuelleren
Dialog zwischen Politik und Gesellschaft leiten. Zugleich wird es
immer präziser möglich, die künftigen Folgen heutiger politischer
Entscheidungen zu prognostizieren. Die Politik erschließt sich die
Dimension Zukunft. "Wir müssen heute entscheiden, welche Gestalt die
Zukunft unserer Demokratie haben soll - und sie entsprechend
entwickeln", so Michael Carl.

Dr. Markus Schmitz, CIO der Bundesagentur für Arbeit, wies darüber
hinaus darauf hin, wie sehr neue Plattformen und Technologien in
Zukunft auch die Services der Bundesagentur für Arbeit beeinflussen
werden. In der Diskussionsrunde "Next Generation Konsolidierung"
besprachen die Teilnehmer zukünftige Anforderungen an eine
IT-Konsolidierung der Verwaltung. Die Teilnehmer Günter Eggers,
e-shelter; Jonas Rahe, Cisco, Dr. Norbert Ahrend, PD-Berater der
öffentlichen Hand GmbH und Dr. Markus Schmitz, CIO der Bundesagentur
für Arbeit, waren sich einig, dass das Anbieten
behördenübergreifender Leistungen und die Nutzung moderner
Technologien erforderlich ist, damit die deutsche Verwaltung nicht
ihre Anschlussfähigkeit verliert.

Die Millennials als Treiber eines Kulturwandels in Organisationen
Dr. Stefanie Burkhart, Human Capital Evangelist, stellte in ihrer
Closing Note die so genannten Millennials in den Mittelpunkt und
betonte, dass die junge Generation den Kulturwandel und die
Digitalisierung innerhalb von Unternehmen oft maßgeblich vorantreibt.
Die Millennials verfügen über ein digital geprägtes, vernetztes und
kooperatives Mindset, wodurch sie eine enorme Bedeutung für die immer
schneller voranschreitende Digitalisierung bekommen.

Weitere Bilder können angefragt werden bei:
alexander.bock@bearingpoint.com

Über den Ministerialkongress

Mit dem Ministerialkongress bietet die Management- und
Technologieberatung BearingPoint seit 24 Jahren einen exklusiven
Rahmen zum Erfahrungsaustausch für Experten und Entscheidungsträger
der Verwaltungsmodernisierung in Bund, Ländern und Kommunen. Der
Kongress gilt heute als eines der wichtigsten Foren der
Verwaltungsmodernisierung. Weiterführende Informationen zum
Ministerialkongress sind unter www.ministerialkongress.de verfügbar.

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und
Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite.
Das Unternehmen unterstützt seine Kunden sowohl bei strategischen als
auch technologischen Herausforderungen rund um die Transformation
ihres Unternehmens. BearingPoint agiert dabei in vier Bereichen:
Consulting, Solutions, Business Services und Ventures. Consulting
umfasst das klassische Beratungsgeschäft; Solutions entwickelt eigene
Software-Lösungen für die Bereiche Digitale Transformation, Advanced
Analytics und regulatorische Anforderungen; Business Services bietet
Unternehmen Dienstleistungen auf Basis der Software-Lösungen;
Ventures treibt die Finanzierung und Entwicklung von Start-ups voran.
Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden
Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint
mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75
Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren
und langfristigen Geschäftserfolg.

Weitere Informationen:
Homepage: www.bearingpoint.com
LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint
Twitter: @BearingPoint_de



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Alexander Bock
Global Manager Communications
Telefon: +49 89 540338029
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Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

Rund die Hälfte der Onlineshopper wickelt mittlerweile den Kauf im
Imperium von Amazon ab. Dafür sorgt vor allem die Fülle an Artikeln
und Händlern auf dem Marketplace. Doch die Bequemlichkeit kommt teuer
zu stehen. Denn viele der gewerblichen Verkäufer offerieren im
eigenen Shop weitaus bessere Preise. Fast ein Fünftel waren die
Offerten auf Amazon teurer. Das belegt eine Stichprobe der
Verbraucherzentrale NRW.

Studien zeigen: Zwei von drei Verbrauchern starten ihre
Shoppingtour auf Amazon und weit über die Hälfte beendet sie da auch
- mit einem Klick auf den "Jetzt kaufen"-Button. Solch Erfolg hat
seinen Grund. Der Branchenführer besticht vor allem in punkto
Auswahl. Schließlich liegen im Online-Schaufenster neben den
ungezählten Produkten von Amazon auch abermillionen Artikel tausender
Händler auf dem Marketplace.

So entsteht der Eindruck, der Besuch bei Amazon garantiere einen
hervorragenden Überblick über die Vielfalt des Webs. Eine
Fehleinschätzung der teuren Art.

Was viele nämlich nicht wissen: Ein Großteil der Anbieter auf dem
Marketplace verkauft seine Waren auch im eigenen Shop. Und das zu
oftmals krass unterschiedlichen Preisen.

Das jedenfalls zeigte eine Stichprobe der Verbraucherzentrale NRW
bei 20 Händlern, die auf dem Amazon-Marketplace und im eigenen Shop
auf Kundenfang gingen. Für jeweils fünf Produkte, die die Händler
parallel anboten, verglichen die Tester zeitgleich die Preise.

Dabei handelte es sich fast ausschließlich um von Amazon
hervorgehobene Produkte: entweder mit einem orangenen Balken
("Bestseller Nr. 1") oder mit einem schwarzen ("Amazon's Choice"),
der unter anderem für "preisgünstig" steht.

Das Ergebnis verblüfft. Denn es galt die Produkt-Faustregel: ein
Händler - zwei Preise. Und bei 98 der 100 Produkte fand sich der
niedrigste Preis im Händler-Shop. Lediglich zweimal hatte die
Dependance beim Branchenprimus die Nase vorn. Die Unterschiede in der
Kalkulation waren beeindruckend. Der Gesamtpreis inklusive Lieferung
für alle 100 Artikel lag am Marketplace fast ein Fünftel (18 Prozent)
über dem Preis im Händlershop.

Einzelbeispiele zeigten noch drastischere Ausmaße. Ein
Kaffeeautomat etwa wurde im eigenen Onlineshop für 673 Euro verkauft.
Bei Amazon waren dagegen 840 Euro fällig - satte 167 Euro mehr. Einen
Kranwagen wiederum hievte ein Lego-Händler von nahezu 181 Euro
(eigener Shop) auf luftige 251 Euro (Amazon).

Der Grund für solche Preisdifferenzen: Für die Präsenz auf dem
Marketplace kassiert Amazon satte Stand- und Verkaufsgebühren von oft
15 Prozent und mehr. Kosten, die im eigenen Onlineshop entfallen.

Das nutzten offenbar alle Marketplace-Händler in der Stichprobe,
um dort deutlich billiger zu verkaufen. Und das gilt bisweilen selbst
dann, wenn sie den Top-Preis bei Amazon ausrufen.

Beispiel gefällig: Eine Espressomaschine, die ein Technikanbieter
bei Amazon zum absoluten Bestpreis von rund 151,16 Euro verkaufte,
fand sich im Technik-Shop selbst für schlappe 123,95 Euro. Insgesamt
zwölfmal im 100er-Check schlug der Preis im Händlershop sogar den
Bestpreis bei Amazon.

Doch Obacht: Für Schnäppchenjäger und versierte Verbraucher ist
auch das kein gesetzter Referenzpreis. Wenn die Entscheidung für ein
Produkt gefallen ist, legen sie auf dem Weg zum "Jetzt-kaufen"-Button
einen Zwischenstopp ein: bei mindestens einer Preissuchmaschine.

Und die bringt vielfach Erfreuliches aufs Display: noch niedrigere
Preise. Als Motivationsbeispiel taugt der Kaffeeautomat, der auf
Amazon für 840 Euro und im eigenen Shop für weitaus schmalere 673
Euro vertickt wurde. Der Bestpreis eines Konkurrenten aus der
Suchmaschine lautete auf 613 Euro - weitere satte 60 Euro Ersparnis.



Pressekontakt:
Georg Tryba
0211/38 09 108
georg.tryba@verbraucherzentrale.nrw

Original-Content von: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V., übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Die Blogs der Tageszeitung DIE WELT sind für die Medienbranche am
relevantesten, Geldanleger lesen Finanztip und PS-Fans den
Mercedes-Benz-Passion-Blog. Am erfolgreichsten im Bereich Food ist
der Blog German Abendbrot, Abgeordnetenwatch steht im Bereich Politik
auf Platz eins. Die dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor haben
analysiert, welche deutschen Blogs in ihrer Branche am relevantesten
sind.

Für die Analyse der relevantesten Branchen-Blogs hat Faktenkontor
den Blogger-Relevanzindex entwickelt. Die Untersuchungsmethode
berücksichtigt unter anderem die Sichtbarkeit im Internet, die
Backlinks, die Social-Media-Vernetzung und die Blogaktivität der
letzten drei Monate. Basis der Auswertung sind rund 1.400 Blogs, die
news aktuell und Faktenkontor als wichtige Multiplikatoren
identifiziert haben.

Deutschlands relevanteste Blogs:

Medien:
Die Welt-Blogs
www.welt.de/debatte/weblogs

Sport:
Liga3-online
www.liga3-online.de

IT
GoogleWatchBlog
www.googlewatchblog.de

Recht
beck-blog
https://community.beck.de/blog

Auto
Mercedes-Benz Passion Blog
https://blog.mercedes-benz-passion.com/

Finanzen
Finanztip
www.finanztip.de/blog

Essen
German Abendbrot
https://germanabendbrot.de/

Management
Management-Blog
https://blog.wiwo.de/management/

Politik
Abgeordnetenwatch
www.abgeordnetenwatch.de/Blog

Motorsport
Bildpresse 2019's Blog
https://bildpresse2010.wordpress.com/

Datenbasis: ca. 1.400 Blogs aus dem deutschsprachigen Raum
Zeitraum der Untersuchung: August 2019 Untersuchungsmethode:
Blogger-Relevanzindex:
https://www.faktenkontor.de/blogger-relevanzindex/

Über news aktuell:

Als hundertprozentige Tochter der dpa verschafft news aktuell
Unternehmen und Organisationen einen effektiven Zugang zu Medien und
Verbrauchern. Über die smarten Tools ots und zimpel gelangen
PR-Inhalte an alle Medienformate wie klassische Printtitel,
klickstarke Online-Portale oder soziale Netzwerke. Zusätzlich
veröffentlicht news aktuell sämtliche PR-Inhalte seiner Kunden auf
www.presseportal.de, einem der reichweitenstärksten PR-Portale
Deutschlands. Somit werden weltweit alle relevanten Multiplikatoren
erreicht, von Redakteuren, über digitale Influencer bis hin zu
fachspezifischen Bloggern und interessierten Verbrauchern. news
aktuell ist seit 1989 am Markt und beschäftigt über 135
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Firmensitz ist in Hamburg.
Weitere Standorte sind in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München.



Pressekontakt:
news aktuell GmbH
Janina von Jhering
Stellvertretende Leiterin Konzernkommunikation
Telefon: +49 40/4113 - 32598
vonjhering@newsaktuell.de
https://twitter.com/JvJhering

Faktenkontor:
Jörg Forthmann
Geschäftsführender Gesellschafter
Tel: 040-253185-111
joerg.forthmann@faktenkontor.de
www.faktenkontor.de

Original-Content von: news aktuell GmbH, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) -

Das Internet wird im Oktober 50 Jahre alt - was mit der Vernetzung
von vier Computern 1969 in den USA begann, wird heute von mehr als
vier Milliarden Menschen weltweit genutzt. Doch was war der
Grundstein für die digitale Revolution? Und was unterscheidet das
Internet vom World Wide Web? Diese und andere Fragen beantwortet
Professor Christoph Meinel, Institutsdirektor des
Hasso-Plattner-Instituts (HPI) und Leiter des Fachgebiets
Internet-Technologien und Systeme, in der neuen Podcast-Folge Neuland
(https://podcast.hpi.de). Im Gespräch mit Moderator Leon Stebe
spricht er über die Meilensteine und Entwicklungen des Internets in
den letzten 50 Jahren, aber auch über die aktuellen
Herausforderungen, die technische Veränderungen für die Gesellschaft
bedeuten, und die Zukunftsperspektiven des World Wide Webs.

"Die Digitalisierung ist ein Phänomen, das es so noch nie in der
Menschheitsgeschichte gab", erklärt HPI-Direktor Professor Christoph
Meinel. Ein Rückblick auf frühere Entwicklungen sei daher nicht
möglich und Prognosen für die Zukunft des Internets fielen schwer:
"Die Menschheit ist hier ganz neu gefragt. Die Digitalisierung bietet
ungeahnte Entwicklungschancen und Möglichkeiten - es gibt aber auch
Kehrseiten. Aus diesem Grund ist es so wichtig, die digitale
Transformation auch in Deutschland aktiv mitzugestalten und nicht nur
abzuwarten, was passiert."

Wer noch mehr über das Thema erfahren und lernen möchte, kann sich
bereits jetzt für den openHPI-Kurs zum Thema "50 Jahre Internet - Die
Technologie, die die Welt veränderte" anmelden. Er startet am 28.
Oktober 2019 und ist für alle Teilnehmer kostenfrei. Weitere
Informationen zum Kurs und zur Anmeldung unter:
https://open.hpi.de/courses/internetworking2019

Die Entwicklung und Perspektiven des Internets stehen auch am
ersten Tag der Konferenz "Designing Digital Transformation" im Fokus,
die vom 29. - 30. Oktober 2019 am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam
stattfinden wird. Anlass für die Konferenz ist das 20-jährige
Bestehen des HPI und der 50. Geburtstag des Internets. Mehr
Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung:
http://ots.de/saKAom

Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und
verständlich erklärt - das bietet der Wissenspodcast "Neuland" mit
Experten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter:
https://podcast.hpi.de, bei iTunes und Spotify. Alle 14 Tage sprechen
sie bei Neuland über aktuelle und gesellschaftlich relevante
Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen und
Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen. Die nächste
Folge wird am 2. Oktober ausgestrahlt. Im Gespräch dann: Prof.
Tilmann Rabl über Big Data im Alltag und Datenspuren, die wir täglich
hinterlassen.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering
(https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems
Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des
HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und
besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium
an, das von derzeit rund 550 Studierenden genutzt wird. In den vier
Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data
Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 15 Professoren und über 50
weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen
IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche.



Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Algorithmen steuern die Welt. Sie versprechen, das Leben sicherer
und effizienter zu machen. Längst ist klar, dass digitale
Technologien nicht nur ein Segen sind, sondern auch Gefahren mit sich
bringen. Doch wie steht es um die Moral der Berufsspezies?
Mathematiker, Informatiker und Computeringenieure sollten einen
hippokratischen Eid ablegen, um die Öffentlichkeit vor den neuen
Technologien zu schützen, die derzeit in Laboren und
Technologiefirmen entwickelt werden, so die Forderung von Dr. Hannah
Fry, Professorin für Mathematik am University College London. Hannah
Fry wird am 6. Februar 2020 die Abschluss-Keynote auf der Konferenz
für Softwarearchitektur OOP in München halten.

Der Ruf nach einem hippokratischen Eid in der Forschung ist nicht
neu. Nach dem Vorbild der Mediziner sollen auch andere
Wissenschaftler durch eine solche öffentliche Selbstverpflichtung an
moralisches Handeln gebunden werden. Unterstützt wird diese Idee seit
Jahrzehnten unter anderem von der Unesco, von zahlreichen Vertretern
von Forschungsinstituten, Wissenschaftsverbänden und Ethikkomitees.
Mediziner halten sich seit mehr als 2500 Jahren an den
hippokratischen Eid, der als ethischer Kodex für ärztliches Handeln
zwar nicht verbindlich ist, aber einen hohen Stellenwert genießt.

Im Zuge des zunehmenden Einflusses von Algorithmen auf unseren
Alltag, dem wir uns teilweise gar nicht bewusst sind, nimmt die
Diskussion um eine ethische Selbstverpflichtung in technischen
Berufen erneut Fahrt auf. "Wir brauchen einen hippokratischen Eid, so
wie er für die Medizin existiert", fordert die aus unterschiedlichen
TED-Talks bekannte Mathematikprofessorin Hannah Fry gegenüber "The
Guardian". In der Medizin lerne man die Ethik vom ersten Tag an
kennen, in der Mathematik dagegen spielt sie kaum eine Rolle. Das
möchte die Britin gerne ändern: "Ethische Grundsätze müssen vom
ersten Tag an im Vordergrund unserer Gedanken stehen", so ihre
Forderung.

Geschlossene Systeme sind nicht Realität

Allerdings ist es etwas anderes, Probleme in der realen Welt zu
bedenken als in geschlossenen Systemen. Das weiß auch die 35-jährige
Professorin: "Mathematiker, Computeringenieure und Physiker sind so
an abstrakte Probleme gewöhnt, dass sie selten darüber nachdenken, ob
die Anwendung ihrer Arbeit in der Praxis ethische Regeln verletzten
könnte. Ein ethisches Versprechen dagegen, würde die Wissenschaftler
verpflichten, gründlich über die mögliche Nutzung ihrer Arbeit
nachzudenken und sie dazu zwingen, nur solche Ansätze zu verfolgen,
die der Gesellschaft zumindest keinen Schaden zufügen, sagt Fry.

So mahnt Fry, dass Forscher heute Systeme bauen, die persönliche
Daten sammeln und verkaufen, menschliche Schwächen ausnutzen und
Entscheidungen über Leben oder Tod treffen. "In den
Technologieunternehmen dieser Welt finden wir heute meist sehr junge,
sehr unerfahrene und oft weiße Männer. Sie wurden nie gebeten,
darüber nachzudenken, wie sich die Lebensperspektiven anderer
Menschen von ihren unterscheiden, und letztendlich sind dies die
Menschen, die die Zukunft für uns alle gestalten."

Hannah Fry im Februar 2020 auf der OOP Konferenz in Deutschland

Hannah Fry wird am 6. Februar 2020 die Chancen und Risiken der
modernen Mathematik aufzeigen, wenn sie auf der OOP-Konferenz im ICM
München ihre Keynote hält. Der Veranstalter SIGS DATACOM
veröffentlichte heute das Programm der Konferenz für
Softwarearchitektur. In Ihrem Vortrag "How To Be Human In The Age Of
The Machine wird sie untersuchen, wie Algorithmen jeden Aspekt
unseres Lebens infiltriert haben; von welchen Problemen Mathematik
ferngehalten werden sollte; und wie wir lernen müssen, wenn Zahlen
nicht vertrauenswürdig sind.

Jutta Eckstein, Program Chair der OOP-Konferenz, freut sich sehr,
die prominente Professorin und Moderatorin zahlreicher BBC-Sendungen
und Podcasts nach Deutschland zu holen. "Hannah Fry wird unsere
Konferenz mit ihrer Keynote abschließen und jedem von uns einen
wesentlichen Denkanstoß für seine Arbeit mitgeben. Es ist wichtig,
dass jeder der Teilnehmer sich seine Verantwortung gegenüber der
Gesellschaft bewusst macht", erklärt die IT-Spezialistin und ergänzt:
"Wir sind stolz, die Keynotes der OOP mit einflussreichen Frauen der
IT besetzen zu können."

Über die OOP Konferenz

Bereits seit fast 30 Jahren ist die OOP Konferenz in München
fester Bestandteil der Software-Engineering Community im
deutschsprachigen Raum. Mit mehr als 2.500 erwarteten Teilnehmern,
über 200 Experten aus dem In- und Ausland ist die fünftägige OOP
inzwischen eine der größten unabhängigen Fachkonferenzen für Software
Architecture. Das Themenspektrum ist weit gefächert und bietet neben
rein fachlichen Themen wie Software Architecture Maintenance, Product
Discovery oder Business Agility auch Platz für kritische Denkanstöße
mit gesellschaftsrelevanten IT-Themen wie z.B. Ethik in der IT. Das
Programm der Konferenz wird jedes Jahr in enger Zusammenarbeit mit
der Software-Engineering Community erstellt. Für die OOP 2020 haben
elf Track Chairs gemeinsam mit 95 Reviewern insgesamt 410
Themen-Einreichungen gesichtet und daraus ein Programm aus 170
Vorträgen und Workshops zusammengestellt.

Die OOP 2020 findet vom 03.-07. Februar 2020 im ICM in München
statt und adressiert mit ihren Workshops und Vorträgen technische als
auch fachliche Experten, Projektleiter und IT-Führungskräfte aus dem
Bereich Software Engineering. Die OOP Konferenz ist eine
Veranstaltung von SIGS DATACOM. www.oop-konferenz.de

Über den Veranstalter SIGS DATACOM GmbH

SIGS DATACOM ist ein führender Weiterbildungsanbieter für die
Themenbereiche Software-Architektur und -Entwicklung sowie Business
Intelligence und Analytics (TDWI) und Artificial Intelligence. Das
Leistungsspektrum umfasst neben den Konferenzen OOP (München), SEACON
(Hamburg), German Testing Day (Frankfurt), The Architecture Gathering
(München), TDWI Konferenzen (München und Zürich), AI4U (München) und
verschiedenen Seminarreihen, auch die Print Publikationen AIspektrum,
OBJEKTspektrum, JavaSPEKTRUM und BI-SPEKTRUM. Online bietet die SIGS
DATACOM Wissens-Bibliothek umfangreiche Fachinformationen zu
verschiedenen Themenbereichen an. www.sigs-datacom.de



Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Vera Vaubel
Vaubel Medienberatung GmbH
Tel.: 089-98103987
E-Mail: medienberatung@vaubel.de

Beate Friedrichs
SIGS DATACOM GmbH
Tel.: 02241.2341-500
E-Mail: beate.friedrichs@sigs-datacom.de

Original-Content von: OOP Konferenz für Softwarearchitektur, übermittelt durch news aktuell

Bochum (ots) -

Der deutsche Cyber-Defense-Spezialist G DATA erweitert sein
Angebot. Speziell für kleinere und mittelständische Unternehmen
bietet G DATA Security Assessments an. So können IT-Verantwortliche
zielgerichtet in eine effektive IT-Sicherheit investieren.

Unternehmen müssen das Thema IT-Sicherheit verstärkt ganzheitlich
betrachten. Dazu gehört es auch, den Ist-Zustands der IT und der
IT-Prozesse aus der Sicherheitsperspektive zu checken. Viele
Unternehmen denken bei dieser Problemstellung an einen
vollumfänglichen Penetrationstest. Diese Dienstleistung ist aber für
viele kleinere Unternehmen nicht erschwinglich. Zudem muss für die
richtige Interpretation der Ergebnisse schon eine hohe Reife in Bezug
auf IT-Sicherheit im Unternehmen vorherrschen. Hierzu bedarf es hoch
qualifizierter IT-Sicherheitsfachkräfte. Mit seinem neuen Angebot
liefert der deutsche Cyber-Defense-Spezialist G DATA einfach
umsetzbare Handlungsempfehlungen auch für KMU an.

"Wir sehen gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen immer
wieder, dass Unternehmensnetze sehr organisch gewachsen sind. Dabei
wächst dann zwar die Komplexität; die Sicherheit wächst dabei aber
meist nicht mit," sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand von G
DATA. "Unsere Erfahrungen zeigen: Zwischen 'Glauben, was man hat' und
'Wissen, was man hat' besteht oft ein großer Unterschied."

Die Cyber Defense Status Checks von G DATA geben Unternehmen einen
ersten realistischen Eindruck von der IT-Sicherheit ihres Netzwerkes
sowie konkrete Hinweise, wo Handlungsbedarf besteht. Mit dem
Level-1-Test überprüfen die G DATA Sicherheitsexperten
vollautomatisiert potenzielle Lücken in der Abwehr und testen mittels
Schwachstellenscan von außen die vorhandene Infrastruktur. Bereits
dieses Security Assessment liefert meist ein deutliches Bild über das
Netzwerk und potenzielle Schwachstellen - bei gleichzeitig geringem
Aufwand und niedrigen Kosten. Die Firmen erhalten eine detaillierte
Auswertung und Vorschläge, um die IT-Sicherheit gezielt zu
verbessern.

Gerade für KMU ist die Absicherung gegen vermeidbare
Schwachstellen ein wichtiges Thema. Nicht alle Angriffe auf
Unternehmensnetzwerke werden gezielt und mit hoher krimineller
Energie betrieben. Gerade KMU können so leicht Opfer globaler
Attacken wie WannaCry oder NotPetya werden. Dagegen können Sie sich
mit einem vergleichsweisen geringen Aufwand absichern.

Tiefergehender Sicherheitscheck

Ergänzend steht seit kurzem der Cyber Defense Status Check Level 2
bereit. Hier führen die G DATA Sicherheitsexperten zusätzlich zum
automatisierten Schwachstellescan ein circa einstündiges Gespräch mit
dem IT-Verantwortlichen. Anhand eines Fragbogens erheben die
Analysten den Status von zentralen IT-Themen wie Authentifikation,
proaktive Sicherheitsmaßnahmen oder Umgang mit Virenfunden. Die
Fragen lassen sich nur mit Ja oder Nein beantworten, sodass die G
DATA Experten bereits im Gespräch Empfehlungen geben können, um die
IT-Sicherheit zu verbessern.

"Mit dem Cyber Defense Status Check geben wir unseren Partnern im
Channel ein neues Produkt an die Hand, mit dem sie ihre Kunden
unkompliziert gegen zahlreiche Gefahren absichern können. Damit
ergänzen wir unser Angebot hochwertiger Dienstleistungen um eine
speziell auf KMU abgestimmte Komponente," sagt Hendrik Fliermann,
Global Sales Director von G DATA.

Typische Fehler gefährden die Unternehmenssicherheit

Immer wieder stoßen die Sicherheitsexperten von G DATA auf
typische Fehler. Ein Beispiel sind veraltete Versionen der
Verschlüsselungsstandards SSL oder TLS. Diese bieten Angreifern einen
Einfallsvektor und die einfache Möglichkeit, die gesamte
Kommunikation abzugreifen und entschlüsselt mitzulesen. In vielen
Fällen ist die interne oder externe Certificate Authority (CA)
möglicherweise nicht vertrauenswürdig. Um kritischen Datenverlust bei
der Nutzung einer externen CA zu vermeiden, empfiehlt es sich,
umgehend den Dienstleister zu überprüfen und gegebenenfalls zu
wechseln. Auch unsichere Secure Shell-Dienste oder aktivierte Remote
Desktop Protocol finden die G DATA Sicherheitsexperten häufiger als
ihnen lieb ist.



Pressekontakt:
G DATA CyberDefense AG

Kathrin Beckert-Plewka
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 507

Vera Haake
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 376

Hauke Gierow
Pressesprecher
Phone: +49 (0) 234 - 9762 665

Stefan Karpenstein
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 517

E-Mail: presse@gdata.de
Internet: www.gdata.de

G DATA CyberDefense AG, G DATA Campus, Königsallee 178,
44799 Bochum, Deutschland

Original-Content von: G DATA CyberDefense AG, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Laut einer 2018 veröffentlichten Studie (http://ots.de/JoycHE) von
Deezer hören wir ab dem 30. Lebensjahr auf, neue Musik zu entdecken
und das, obwohl fast die Hälfte der befragten Teilnehmer liebend gern
neue Künstler kennenlernen würde. Dieses Problem löst die von Nuuk
und Warner Music entwickelte Voice App "Song des Tages" für die
Sprachassistenten Amazon Alexa und Google Assistant.

Mit "Alexa, starte Song des Tages" oder "Hey Google, rede mit Song
des Tages" kann sich der Nutzer täglich inspirieren lassen. Der Clou:
Jedes Lied wird mit einer kurzen Anekdote vorgestellt. Hat man Glück
spricht der Künstler sogar selbst zu einem. Gleichzeitig gestartet
ist Warner Music mit einen Instagram-Kanal an, der das Programm
erfolgreich vermarktet.

"Mit Song des Tages ist Warner Music ein Konzept gelungen, das
Streaming, Sprachassistenten und Smartspeaker intelligent verbindet.
Dank täglich wechselnden Liedern ist es die perfekte Abwechslung für
den Alltag der Nutzer" so Martin Sinn, Head of Assistant Technologies
bei Nuuk."

Nuuk entwickelt seit 2016 Lösungen für Kunden unter anderem aus
der IoT- und Medien-Industrie. Geschäftsführer Alexander Köhn sieht
der Zukunft von Voice Apps positiv entgegen: "Die technischen
Fähigkeiten der beiden großen Anbieter Amazon Alexa und Google
Assistant nehmen stetig zu. Parallel dazu steigt die Anzahl an
Unternehmen, die eine Voice App für ihre Inhalte auf den Plattform
sehen wollen. Wir sehen das positiv: Der Nutzen für den
Endkonsumenten von Sprachassistenten wächst."

Über die Nuuk GmbH

Das Team der Hamburger Digitalagentur Nuuk verfügt über
langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Lösungen für mobile
Endgeräte. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von "Skills"
bzw. "Actions", die digitale Assistenten wie Amazon Alexa oder Google
Assistant um neue Funktionen erweitern. Gegründet wurde die Nuuk GmbH
im Jahr 2016 von Alexander Köhn und Nils Kassube. Nuuk sitzt am
Rödingsmarkt im Herzen Hamburgs.



Pressekontakt:
Nuuk GmbH, Verena Misdorf
Tel. 040 537 998 703
E-Mail vm@nuuk.de

Original-Content von: Nuuk GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Update Künstliche Intelligenz: Fluch oder Segen? Unter dieser
Fragestellung findet am 2. Dezember 2019 in Hamburg der DUB Digital
Think Tank statt. Mit dabei: Professor Wolfgang Wahlster, KI-Experte
der ersten Stunde und einer der Gründer des Deutschen
Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Der KI-Pionier
spricht mit Experten und Gästen über Chancen und Risiken der
Künstlichen Intelligenz. Sein Credo: Cool bleiben.
"KI-Horrorszenarien halte ich für Unsinn." Noch gibt es freie Plätze
für die Veranstaltung. Anmeldung und weitere Informationen unter:
https://dub-akademie.de/digital-think-tank

Zugesagt haben, neben Wahlster vom DFKI, Brigitte Zypries,
Bundeswirtschaftsministerin a. D., Nicola Beer, als Vizepräsidentin
im Europäischen Parlament verantwortlich für KI und Mittelstand,
sowie Alexander Britz, KI-Experte von Microsoft. In Key-Notes,
Masterclasses, Expertenrunden und Interviews vermitteln die
renommierten Speaker ihr Wissen. Ein VIP-Lunch und das
Networking-Dinner runden den Tag ab. Im Mittelpunkt der Veranstaltung
steht auch die Frage, wie es um den KI-Standort Deutschland bestellt
ist. Welche Stärken und Schwächen hat die Republik im internationalen
Vergleich? "Deutschland ist aktuell im Bereich der industriellen KI
erfolgreicher als Amerika - wir reden nur nicht so laut darüber",
sagt Wahlster dazu. "Wir müssen KI in unsere Exportportschlager
injizieren - dann ist 'KI Made in Germany' weltweit ein echter
Erfolg."

Digital Think Tank ist eine Veranstaltungsreihe der DUB
Unternehmer-Akademie und findet bereits zum zweiten Mal statt.
Zielgruppen der Konferenz sind Unternehmer, CEOs und Top-Manager.
Hinter der Abkürzung DUB verbirgt sich die Deutsche Unternehmerbörse
mit dem UNTERNEHMER-Magazin, das sich auf Themen rund um die digitale
Transformation spezialisiert hat. Herausgeberin ist Brigitte Zypries.
Sie hat sich und dem Magazin das Thema Künstliche Intelligenz
verordnet: "Wer bei KI zu spät kommt, braucht sich um die Zukunft
nicht zu sorgen - für sein Geschäft gibt es keine", ist Zypries
überzeugt.

Über Professor Wolfgang Wahlster

Der Informatikprofessor Wolfgang Wahlster, ist Chief Executive
Advisor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz
(DFKI), mit über 700 Wissenschaftlern die weltweit größte
Forschungseinrichtung auf diesem Gebiet. Zuvor hat er das DFKI seit
seiner Gründung im Jahr 1988 aufgebaut und ab 1997 geleitet. Er
erdachte gemeinsam mit dem früheren SAP-Vorstandsvorsitzenden Henning
Kagermann den Begriff "Industrie 4.0". Vom Bundespräsidenten erhielt
er den Deutschen Zukunftspreis und das Große Bundesverdienstkreuz für
seine Forschungen im Bereich KI. Mit über 90 erfolgreichen
Firmenneugründungen führte er eines der gründungsaktivsten
Forschungszentren und ist in zahlreichen industriellen Aufsichtsräten
und Beiräten im In- und Ausland tätig.

Über die DUB UNTERNHEMER-Akademie

Die DUB UNTERNEHMER-Akademie zeigt Wege in die erfolgreiche
Digitalisierung durch exklusive Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen.
Dazu gehört das 6x im Jahr erscheinende rund 200 Seiten starke DUB
UNTERNEHMER-Magazin, der Ratgeber zur digitalen Transformation. Die
Akademie steht für konkrete Take-aways, Chancen und Tipps - sowohl
für Einsteiger als auch für Profis. Alle Mitglieder erhalten Zugang
zu dem exklusiven DUB-Netzwerk und können sich so mit den
Top-Managern anderer Branchen und Bereiche direkt austauschen und vom
gegenseitigen Rat profitieren. Mehr unter www.dub-akademie.de

Über das DUB UNTERNEHMER-Magazin

Das DUB UNTERNEHMER-Magazin erscheint zweimonatlich in einer
Gesamtauflage von über 265.000 Exemplaren am Kiosk, als Bordexemplar
am Flughafen sowie als Supplement in "Handelsblatt" und
"WirtschaftsWoche". Weitere Supplements erscheinen in der "Welt am
Sonntag" und der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".
Thematischer Fokus ist die digitale Transformation. Zur Zielgruppe
zählen Unternehmer, Gründer, Führungskräfte und Investoren.
Herausgeberin ist Brigitte Zypries. Mehr unter
DUB.de/dub-unternehmer-magazin



Pressekontakt:
Eyke Katharina Junge
Schanzenstr. 70
20357 Hamburg
Tel. 040/468832-55
E-Mail: eyke.junge@dub.de

Original-Content von: DUB UNTERNEHMER-Akademie, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

"PSD2? Nie gehört!" Trotz anderthalb Jahren Vorlaufzeit und einer
breiten Medienberichterstattung sind die neue
EU-Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 und ihre Auswirkungen bei vielen
deutschen Verbrauchern überhaupt nicht präsent: Laut einer
repräsentativen Online-Umfrage im Auftrag des
Informationsdienstleisters CRIFBÜRGEL hatten 59 Prozent der befragten
Teilnehmer im August 2019 noch nie von der zweiten Payment Services
Directive (PSD2) gehört. Die übrigen 41 Prozent kannten zwar den
Begriff, doch nur 7 Prozent der Befragten wussten auch, was sich
dahinter verbirgt.

Laut der EU-Richtlinie PSD2 müssen die Banken ab September
anderen, bei der Finanzaufsicht registrierten Unternehmen den
Einblick in dessen Kontodaten gewähren, wenn der Kontoinhaber dem
zustimmt. Die Datenschnittstellen dazu stellen die Banken, doch diese
funktionieren oft nur eingeschränkt. Daher verschob die deutsche
Finanzaufsicht BaFin den Start von PSD2, der für den 14. September
geplant war, und gibt den Banken so Zeit, um nachzubessern. "Diesen
Aufschub sollten die Banken jetzt nutzen, auch in der
Kundenkommunikation. Aufklärung tut Not und gerade jüngere Kunden
haben großes Interesse an PSD2-basierten Diensten. Hier können die
Banken mit Transparenz und Service punkten, denn für viele
Verbraucher sind sie immer noch die erste Adresse in
Geldangelegenheiten", sagt Christian Bock, Geschäftsführer bei
CRIFBÜRGEL. Als wichtigste Quelle zum Thema PSD2 nannten 15 Prozent
der Befragten dann auch ihre Bank, dann erst folgen klassische Medien
mit 11 Prozent und soziale Medien mit 10 Prozent.

Nutzen schlägt Wissen

Nur rund jeder sechste Befragte (17 Prozent) hat schon einmal
Services genutzt, für die er den Zugriff auf sein Bankkonto erlaubt
hat. Das sind etwa Online-Vergleichsseiten oder Banking-Apps. 83
Prozent geben an, bisher keine solchen Dienste genutzt zu haben.
Allerdings verwenden 70 Prozent der Befragten diverse Finanz-Apps
externer Anbieter: 59 Prozent tätigen damit Überweisungen, zum
Beispiel mit Paypal. 35 Prozent der Befragten prüfen ihren Kontostand
mit einer Mobile-Banking-App wie Numbrs und weitere 24 Prozent nutzen
Apps zum Bezahlen mit dem Smartphone. "Dass solche Funktionen auch
mit Kontodaten arbeiten, die EU-Richtlinie daher auch für Paypal und
Co. gilt, und wie Zugangswege und Bezahlvorgänge genau verlaufen,
erschließt sich den Nutzern offenbar noch nicht vollständig", sagt
Bock. "Nutzen schlägt hier also Wissen." Bisher gaben die Nutzer
solchen Diensten oft einfach die Login-Daten zu ihren Konten und
diese griffen dann auf die Daten zu. Das wird mit PSD2 anders: Die
Anbieter brauchen nun die ausdrückliche Zustimmung der Nutzer,
gesichert durch PIN und andere Authentifizierungen - je nach Vorgabe
der Bank muss die Einwilligung alle drei Monate erneuert werden.
Überdies werden die Anbieter nun von der BaFin überwacht, das war
zuvor nicht der Fall. Mit der PSD2-Richtlinie wird also der
Verbraucherschutz gestärkt und es werden neue, pfiffige Services
möglich: So können Vergleichsportale künftig nicht nur die
günstigsten Versicherer oder Stromanbieter auflisten, sondern auf
Basis der Kontodaten des Kunden prüfen, ob er oder sie für
Versicherung oder Strom zuviel bezahlt. Cyber-Schutz ist der
gefragteste Service

Grundsätzliches Interesse an solchen PSD2-basierten Diensten
besteht: Großen Anklang bei 45 Prozent der Befragten finden
Benachrichtigungen, wenn durch einen Vertragswechsel - etwa beim
Stromanbieter oder der Versicherung - Geld gespart werden kann. Oder
wenn Kunden auf Basis ihrer Kontodaten unverbindlich individuelle
Angebote für Kredite oder einen neuen Stromtarif erhalten: Ein
solcher Service findet bei 34 Prozent der Befragten Zuspruch.
PSD2-basierte Angebote können aber auch helfen, die Identität des
Kunden und seine Daten vor Missbrauch zu schützen. Dazu überwachen
Spezialisten die vom Kunden registrierten Daten, wie etwa Name und
Adresse, Kontonummer oder Kreditkartendaten, im Internet und im Dark
Web und geben Bescheid, wenn verdächtige oder gar gestohlene Daten
auftauchen. Eine solche Benachrichtigung finden 64 Prozent der
Befragten wertvoll und deutlich interessanter als Versicherungen oder
persönliche Hilfestellungen (39 Prozent) im Falle eines
Identitätsdiebstahls.

Vertrauenswürdigster Anbieter? Meine Bank!

Zentraler Aspekt für die Wahl eines Anbieters solcher Dienste ist
der Schutz der persönlichen Daten: 65 Prozent der Befragten erlauben
den Zugriff auf ihre Bankdaten, wenn sie ihre Einwilligung dazu
jederzeit widerrufen können. 55 Prozent tun dies, wenn der Anbieter
europäische Datenschutzstandards einhält und weitere 55 Prozent
teilen ihre Bankdaten, wenn sie bereits gute Erfahrungen mit dem
jeweiligen Anbieter gemacht haben.

Vertrauenswürdigster Anbieter ist für 67 Prozent der Befragten die
eigene Hausbank. Sie konnte gegenüber dem Vorjahreswert von 64
Prozent nochmal 3 Prozentpunkte zulegen und verweist andere Banken
und Kreditinstitute mit nur 30 Prozent auf die hinteren Plätze.
Amazon vertrauen bereits 26 Prozent der Befragten. Andere Konzerne
wie Google (15 Prozent) und Facebook (8 Prozent) rangieren bei der
Frage "Wem würden Sie beim Zugriff auf Ihre Bankdaten vertrauen?"
dagegen auf den hinteren Rängen. Auch Anbieter wie Numbrs (10
Prozent) und N26 (12 Prozent)stehen kaum besser da.

Doch die Konkurrenz holt auf: Im Vergleich zum Vorjahr legte
Amazon 6 Prozentpunkte zu, N26 und Numbrs jeweils 4, selbst Google
und Schlusslicht Facebook konnten 2 Prozentpunkte gutmachen. Bei der
eigenen Hausbank waren es immerhin noch 3, bei den anderen Banken
dagegen nur 1 Prozentpunkt. "Das Rennen ist eröffnet. Trotz möglicher
Datenschutzbedenken stehen internationale Web-Konzerne wie etwa
Amazon bald gleichauf mit den Unternehmen der deutschen
Kreditwirtschaft", sagt Bock. "Die Befürchtung vieler Banken, den
Kontakt zum Kunden zu verlieren, ist also durchaus begründet. Ihr
oberstes Ziel muss daher sein, ihre Angebotspalette mit PSD2 zu
erweitern, eigene Partner-Netzwerke aufzubauen und so den Kunden
Mehrwerte zu bieten, die diese sinnvoll und attraktiv finden."

Zur Umfrage:

Im Auftrag der CRIF Bürgel GmbH hat das Marktforschungsinstitut
INNOFACT im August 2019 eine quantitative Online-Befragung mit 1.000
Verbrauchern zum Thema PSD2-Richtlinie durchgeführt. INNOFACT hatte
auch die Vorgängerstudie zum gleichen Thema im Noverber 2018
durchgeführt. Ziel beider Studien war es, Einstellung, Erfahrungen
und Nutzungsverhalten der deutschen Verbraucher im aktuellen Banking
wie auch bei PSD2-basierten Dienstleistungen zu ermitteln.



Pressekontakt:
Oliver Ollrogge, CRIF Bürgel GmbH, Bereich Marketing/PR
E-Mail: Oliver.Ollrogge@buergel.de, Tel.: 040 / 89 803 582

Original-Content von: CRIF Bürgel GmbH, übermittelt durch news aktuell

München/Kista (ots) -

Ericsson, ein weltweit führenden Anbieter von
Netzwerkinfrastruktur hat eine neuartige, drohnenbasierte Testlösung
für die Messung der Abdeckung und Performance von Mobilfunknetzen
entwickelt. Die Technik hierzu kommt vom Messtechnikspezialisten
Rohde & Schwarz. Das neue Testverfahren bietet einzigartige
Zugangsmöglichkeiten im dreidimensionalen Raum sowie unübertroffene
Positionsgenauigkeit und Reproduzierbarkeit. Darüber hinaus eröffnet
es neue Möglichkeiten zur Sicherstellung der geforderten Quality of
Service (QoS) beim Endnutzer für anspruchsvolle 5G-Anwendungsbereiche
wie Industrie 4.0, Automotive und öffentliche Sicherheit.

Die Einführung von 5G New Radio (NR) in Mobilfunknetzen eröffnet
neue Anwendungen für Teilnehmer, Behörden und Industrie. Damit
gewinnt auch die Verifizierung der geforderten Abdeckung,
Leistungsfähigkeit und Betriebseigenschaften dieser Netze an
Bedeutung, und somit die Forderung nach höherer Genauigkeit und
besserem Zugang beim Testen von Mobilfunknetzen.

Am Standort Jorvas in Finnland hat ein Projektteam unter Führung
von Richard Wirén, dem Technischen Leiter von Ericssons 5G Readiness
Program RAN, zusammen mit der finnischen Centria University of
Applied Sciences (Hochschule für angewandte Wissenschaften) ein
neuartiges System zum Testen der Abdeckung von Mobilfunknetzen
entwickelt. Dabei kommen Mobilfunkscanner und smartphonebasierte
Geräte zur Netzoptimierung (Network Optimizers) von Rohde & Schwarz
zum Einsatz. Die Messtechnik ist an einer Drohne angebracht, und
Drohne und Messtechnik können so programmiert werden, dass sie
automatische Tests mit hoher Flexibilität durchführen. Dabei lassen
sich z. B. die Flugroute und -geschwindigkeit präzise steuern. Diese
Lösung eignet sich besonders für industrielle Anwendungen. Gegenüber
herkömmlichen Walk- und Drive-Tests bietet sie darüber hinaus den
Vorteil unerreichter Reproduzierbarkeit und Positionsgenauigkeit und
ist in der Lage, die Beamforming-Funktionalität zu testen und die
Netzabdeckung in 3D darzustellen.

Der R&S TSMA6 Autonomous Mobile Network Scanner ist an einer
Drohne angebracht und kann wichtige LTE- und 5G
NR-Abdeckungsparameter gleichzeitig messen, wie z. B. Reference
Signal Received Power (RSRP, Referenzsignal der Empfangsfeldstärke am
Endgerät) und Signal to Interference-plus-Noise Ratio (SINR) gemäß
3GPP-Spezifikationen. In Kombination mit dem R&S QualiPoc Android
smartphonebasiertem Network Optimizer lassen sich zusätzlich der
IP-Datenverkehr aufzeichnen und applikationsspezifische
QoS-Kennzahlen wie Serving Cell-Parameter (Serving Cell:
Versorgungszelle) messen. Die Lösung verwendet derzeit LTE-Endgeräte;
im Zuge der Weiterentwicklung des Systems werden jedoch bald auch
5G-Endgeräte wie Samsung Galaxy S10 5G zum Einsatz kommen.

Die Flugroute der Drohne kann präzise in drei Dimensionen
programmiert werden. In bisher mehr als 20 erfolgreichen Testflügen
hat sich die sehr hohe Reproduzierbarkeit der Messungen wie auch der
Ergebnisse gezeigt. Je nach Testfall wurden die Flüge mit
unterschiedlicher Dauer, Höhe und entlang unterschiedlicher Routen
durchgeführt. Die Steuerung und Authentifizierung der Drohne sowie
die Gewährleistung der Sicherheit im Luftraum stellen erhebliche
Herausforderungen bei der Entwicklung robuster, drohnenbasierter
Lösungen dar. Im neuen System laufen diese Prozesse über
Mobilfunknetze ab; damit entfällt die Notwendigkeit einer
Sichtverbindung zwischen der Drohne und dem steuernden Piloten. Das
Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen Ericsson, Rohde & Schwarz,
der Tampere University (Finnland) und der Centria University of
Applied Sciences und ist Teil des Business Finland 5G
FORCE-Programms.

Richard Wirén, Technischer Leiter des 5G Readiness Program RAN von
Ericsson, sagt: "Damit sich die an 5G gestellten Erwartungen
erfüllen, ist die Erprobung der Funktionsfähigkeit und Qualität von
Mobilfunknetzen im Feld von entscheidender Bedeutung. Mit dieser
einzigartigen Entwicklung leisten wir Pionierarbeit, um für unsere
Kunden die erforderliche Netzwerkperformance und Qualität
sicherzustellen. Wir freuen uns, dabei die bewährten Testlösungen von
Rohde & Schwarz nutzen zu können und sind glücklich, dass wir in
unseren Lösungen in naher Zukunft handelsübliche 5G NR-Endgeräte wie
das Samsung Galaxy S10 5G einsetzen können."

Hanspeter Bobst, Vice President Mobile Network Testing bei Rohde &
Schwarz, erklärt: "Wir freuen uns, unsere marktführende Kompetenz im
Bereich Mobile Network Testing mit Ericssons langer Tradition
innovativer Netzentwicklungen bündeln zu können. Angesichts der
fortschreitenden Umsetzung von 5G NR in die Praxis können wir
Endnutzern damit die geforderte Quality of Experience zur Verfügung
stellen."

Bei der Entwicklung zukünftiger Testlösungen werden kritische
5G-Anwendungen wie öffentliche Sicherheit und Machine-to-Machine
(M2M)-Applikationen für Industrie 4.0 im Mittelpunkt stehen, wobei
sich der Frequenzbereich hin zu extrem hohen Bändern im
Millimeterwellenbereich verschiebt und Tests im urbanen Umfeld
stattfinden.

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der
Kommunikationstechnologie und - dienstleistungen mit Firmenzentrale
in Stockholm, Schweden. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen
Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer
vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr
volles Potenzial ausschöpfen kann.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 95.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180
Ländern zusammen. 2018 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von
210,8 Milliarden SEK. Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und
der NASDAQ in New York gelistet.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 1.800 Mitarbeiter an 12
Standorten - darunter rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im
Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist
Düsseldorf.



Pressekontakt:
Ericsson GmbH
Martin Ostermeier /// Leiter Externe Kommunikation Deutschland ///
Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0) 211 534 1157 ///
eMail: ericsson.presse@ericsson.com

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Da viele Unternehmen kein geeignetes Personal finden oder nicht
über die nötigen Kapazitäten verfügen, übernehmen IT-Dienstleister
immer mehr Digitalisierungsprojekte in Deutschland. Angesichts
wachsender Auftragszahlen sowie zunehmend komplexer Projekte zeigen
sich Dienstleister verunsichert, welche Folgen ein beruflicher Fehler
nach sich ziehen könnte. Laut dem aktuellen IT-Versicherungsindex der
Bitkom Research GmbH im Auftrag des Spezialversicherers Hiscox sind
51% der deutschen IT-Dienstleister der Ansicht, dass digitale Risiken
in ihrem Beruf unkalkulierbar sind. 44% haben Angst, dass auf einen
verursachten Schaden auch finanzielle Konsequenzen folgen. Zwar haben
92% der Befragten Einblick, wo und wie ihr Produkt eingesetzt wird.
Gleichzeitig wissen aber lediglich 61%, bis zu welchem Punkt sie für
ihr Produkt und mögliche Folgeschäden daraus haftbar sind. Weniger
als die Hälfte der IT-Dienstleister (49%) ist sich zudem sicher, dass
die bestehenden Versicherungen etwaige Schäden decken würden. Für die
repräsentative Studie wurden 305 IT-Verantwortliche aus deutschen
IT-Dienstleistungsunternehmen befragt.

"Die Digitalisierung kann in Deutschland nur dann erfolgreich
voranschreiten, wenn sich sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmer
von IT-Projekten sicher sein können, dass die digitalen Risiken
abgesichert sind. Die schnelllebige vernetzte Welt braucht besonders
passgenaue und gleichzeitig flexible Sicherheitsnetze, um Gefahren im
Zaum zu halten. Neben klaren vertraglichen Regelungen sollte auch ein
maßgeschneiderter und zukunftsgewandter Versicherungsschutz für
IT-Dienstleister zu den Must-Haves der Branche zählen. Damit können
sich alle Beteiligten aktuell und in Zukunft auf ihre digitalen
Geschäftschancen fokussieren", kommentiert Marc Thamm, Underwriting
Manager Technology, Media & Communications bei Hiscox.

Häufigste Risikofaktoren in IT-Projekten

Die Gründe für mögliche Schäden sind IT-Dienstleistern sehr
präsent. Laut ihren Aussagen scheitern Projekte am ehesten an
ungenügenden oder nicht eindeutigen Absprachen mit dem Auftraggeber,
der eigenen Ressourcenknappheit oder einer unklaren Kommunikation
während der Projektumsetzung (jeweils 73%). Doch auch außerhalb des
eigenen Einflussbereichs erkennen sie kritische Faktoren: 66% geben
Zeitdruck seitens des Auftraggebers an und 65% nennen die
Abhängigkeit von Dritten im Rahmen eines Projekts.

Mehrheit der Auftraggeber besteht auf IT-Versicherung seitens der
Dienstleister

Da aus Programmierfehlern oder Verzögerungen von Projekten schnell
große Schäden entstehen, gewinnen spezielle IT-Versicherungen in der
Branche immer mehr an Bedeutung. 83% der befragten Dienstleister
geben an, dass ihre Auftraggeber einen Nachweis über eine
IT-Betriebshaftpflicht fordern. 75% der Unternehmen bestehen zudem
auf einer abgeschlossenen IT-Berufshaftpflicht auf Seiten der
externen Spezialisten. Gemessen an der Bekanntheit, dem Interesse,
der Nutzung sowie der beigemessenen Relevanz werden IT-Versicherungen
für die Dienstleister immer wichtiger: Der IT-Versicherungsindex
stieg im Vergleich zur Vorjahresbefragung um 3,5 Punkte auf 75,7
(Mittelwert auf einer Skala von 0 "keine Relevanz" bis 100 "maximale
Relevanz).

Über die Studie

Im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung der Wirtschaft und
des zunehmenden Komplexitätsgrades von IT-Prozessen sind
maßgeschneiderte Versicherungen, speziell für IT-Dienstleister,
wichtiger denn je. Eine umfassende Versicherungsstudie, die den
speziellen Anforderungen der IT-Branche gerecht wird, gibt es bisher
nicht. Die Studie "Hiscox IT-Versicherungsindex" möchte diese Lücke
von daher schließen und ist als repräsentative Langzeitanalyse
angelegt. Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research
im Auftrag des Spezialversicherers Hiscox durchgeführt hat. Dabei
wurden 305 für den IT-Bereich verantwortliche Personen (u.a.
(Haupt-)Abteilungsleiter oder Fachbereichsleiter Informationstechnik
(IT), IT-Vorstände, CIOs, Geschäftsführer) von
IT-Dienstleistungs-Unternehmen bis 499 Mitarbeiter bzw. 50 Mio. Euro
Umsatz in Deutschland befragt. Die Umfrage ist repräsentativ.



Pressekontakt:
Hiscox
Yvonne Kautzner
Arnulfstraße 31
80636 München
+49 (0) 89 54 58 01 566
yvonne.kautzner@hiscox.de

Franziska Schaefer
Arnulfstraße 31
80636 München
+49 (0) 89 54 58 01 599
franziska.schaefer@hiscox.de

LoeschHundLiepold Kommunikation
Sabina Howacker
Tegernseer Platz 7
81541 München
+49 (0) 89 72 01 87 18
hiscox@lhlk.de

Original-Content von: Hiscox, übermittelt durch news aktuell