Hamburg (ots) - Ein neuer Prozessor allein macht keinen Rechner schneller - das
Gesamtpaket muss stimmen. Und dazu gehört eine SSD. COMPUTER BILD schickte 32
Modelle ins Testrennen.

Unter den Kandidaten befanden sich 21 M2.SSDs mit PCI-Express - geeignet für den
Einbau in neuere PCs und Notebooks. Außerdem wurden drei M2.SSDs mit
SATA-Anschluss geprüft, mit denen sich vor allem günstige Notebooks aufrüsten
lassen. Ebenfalls im Test: 2,5-Zoll-SSDs mit SATA-Anschluss, die sich zum
Beschleunigen von älteren Computern eignen.

Im Labor zeigte sich: So wie alle Bauteile in PC oder Notebook harmonieren
müssen, liefert auch eine SSD erst mit den richtigen Komponenten gute
Leistungen. So kam es etwa zu gewaltigen Tempounterschiede zwischen der
schnellsten (Samsung 970 Evo Plus) und der langsamsten (Crucial P1)
PCI-Express-SSD: Die Crucial lag satte 33 Prozent unter den Tempowerten der
Samsung 970 Evo Plus. Bei den SATA-Modellen gab es dagegen kaum Unterschiede.

Unter den PCI-Express-SSDs erreichten die Samsung 970 Evo Plus (500 Gigabyte
Speicher) und die Seagate Barracuda 510 (1000 Gigabyte) den ersten Rang. Bei den
M.2-SSDs mit SATA-Anschluss machte die Samsung 860 Evo das Rennen, während die
Intenso High Performance SATA III sich den Sieg bei den 2,5-Zoll-SSDs holte.

Den vollständigen SSD-Test lesen Sie in der aktuellen COMPUTER BILD-Ausgabe
3/2020, die ab 17. Januar 2020 im Handel verfügbar ist.

Abdruck mit Quellenangabe "COMPUTER BILD" honorarfrei.

COMPUTER BILD ist die meistverkaufte Computerzeitschrift Europas und bietet
ihren Lesern seit mehr als 20 Jahren jeden zweiten Freitag umfangreiche
Informationen und News über alle digitalen Trends. Die Tipps und Tricks zu allen
aktuellen Produkten und die besten Kaufberatungen sind dank COMPUTER
BILD-Testlabor einzigartig. Exklusive Premium-Apps, interessante Gadgets und
viele weitere Gratis-Mehrwerte runden das Hefterlebnis für die Leser ab.

Pressekontakt:

COMPUTER BILD Digital GmbH
Nicole Schwichtenberg
Telefon: (040) 347 24053
E-Mail: nicole.schwichtenberg@axelspringer.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/51005/4494178
OTS: COMPUTER BILD

Original-Content von: COMPUTER BILD, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) - Der PR-Dienstleister Landau Media startet mit einem neuen
Veranstaltungsformat ins neue Jahr. Am 29. Januar 2020 veranstaltet der Berliner
Medienbeobachter erstmals die "Landau Media Fishbowl".

Talk-Gäste bei der Premiere in Berlin sind Dorothee Bär, Staatsministerin bei
der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung und
Anna-Lena Müller, die im Global Content Hub die Digital-Strategie von Volkswagen
mitverantwortet. Die Moderation übernehmen die Journalisten Franziska Bluhm und
Jens Stoewhase. Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.

"Wir leben in Zeiten, in denen jeder vernetzt, mobil und 'always on' ist. Doch
wie dringen Botschaften wirklich zu allen durch? Wie gelingt es Unternehmen und
der Politik, Menschen abzuholen, Brücken zu bauen und sie ins digitale Zeitalter
mitzunehmen? Dazu wollen wir Dorothee Bär und Anna-Lena Müller zu Wort kommen
lassen", so Beate Kiep, Mitglied der Geschäftsleitung bei Landau Media. "Wir
freuen uns sehr auf unsere kompetente und hochkarätig besetzte Runde bei unserer
Auftaktveranstaltung in Berlin und über das große Interesse an unserem neuen
Format, für das bereits alle Plätze vergeben sind".

Die Landau Media Fishbowl greift das Veranstaltungskonzept der
Fishbowl-Diskussion auf. Hierbei sitzen die Referent*innen und Moderator*innen
im Innenkreis und sprechen über das Thema. Drumherum - wie in einem
Goldfischglas - nehmen die Zuhörer*innen Platz. Dadurch ist jeder "näher dran"
und kann sich zudem in gewissem Maße am Gespräch beteiligen. Der Titel der
Auftaktveranstaltung lautet "Digital Deep Dive: Wieviel Personality braucht
Digitalisierung in Politik & Wirtschaft?".

Eckdaten:

Landau Media Fishbowl
"Digital Deep Dive: Wieviel Personality braucht Digitalisierung in Politik &
Wirtschaft?"
29. Januar 2020, Berlin

Gäste:

Dorothee Bär, MdB, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der
Bundesregierung für Digitalisierung
Anna-Lena Müller, Global Content Hub, Volkswagen AG

Moderation:

Franziska Bluhm, Digital-Beraterin, Journalistin, Co-Gründerin "Goldene
Blogger", Beirat Grimme-Institut
Jens Stoewhase, Gründer Electrive.net, Geschäftsführer rabbit publishing

Hashtag: #LMFishbowl

Die Landau Media Fishbowl wendet sich ausschließlich an geladene Gäste. Die
Veranstaltung ist bereits ausgebucht und eine Warteliste eingerichtet. Für die
Warteliste können Sie sich hier registrieren: www.landaumedia.de/fishbowl

Über Landau Media:

Die Berliner Landau Media GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter im
Bereich Medienbeobachtung und Medienresonanz-Analysen in Deutschland, Österreich
und der Schweiz. Mit mehr als 280 Mitarbeitern erstellt Landau Media Analysen
und Pressespiegel aus den Inhalten aus Print, Online, Social Media, TV, Hörfunk
und Nachrichtenagenturen. Das Unternehmen ist seit 23 Jahren erfolgreich am
Markt tätig und betreibt neben dem Firmensitz in Berlin Repräsentanzen in
Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg und mit der Landau Media Schweiz AG einen
Standort in Zürich.

Pressekontakt:

Landau Media GmbH & Co. KG
Beate Kiep
Telefon: +49 (0)30 / 202 42-170
kiep@landaumedia.de
Friedrichstraße 30
10969 Berlin
www.landaumedia.de
www.medienrot.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/38836/4493736
OTS: Landau Media GmbH & Co. KG

Original-Content von: Landau Media GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

München (ots) - o2 Business als Geschäftskunden-Marke von Telefónica Deutschland
ist bereits heute nach Branchenmeinungen Preis-Leistungs-Führer im B2B-Markt und
verfügt zudem über eine ausgezeichnete Servicequalität. Darauf aufbauend
revolutioniert o2 Business mit seinem neuen Online-Konfigurator einmal mehr das
Segment: Der o2 Business Tarifrechner macht es Unternehmen einfach, sich schnell
und nachvollziehbar einen Überblick zu verschaffen, wie ein maximal faires
Tarifmodell (inklusive aller Rabatte) aussieht und sie ganz konkret bei ihren
Mobilfunkleistungen Geld sparen können. Für Neukunden ergibt sich nach
Erfahrungen von o2 Business bei der Nutzung von Mobilfunktarifen von o2 Business
ein Einsparpotenzial von bis zu 40 Prozent im Vergleich zum Wettbewerb[1].

- o2 Business überzeugt mit überragendem Preis-Leistungs-Verhältnis,
ausgezeichnetem Kundenservice und überzeugendem Netz
- Neuer Online-Tarifrechner für absolute Transparenz und Fairness

"Kein Unternehmen kann es sich leisten, Geld zu verschwenden", sagt Karsten
Pradel, als Director B2B bei Telefónica Deutschland verantwortlich für den
Geschäftskundenbereich. "Datenvolumen, Voice-Minuten und SMS sind heute
Standardleistungen. Ein Vergleich lohnt sich daher immer, wird aber bisher
häufig durch Intransparenz bei Rabattierungen und Angeboten erschwert. Genau
damit machen wir Schluss. o2 Business bietet faire Lösungen für Geschäftskunden.
Zugleich tragen wir mit unserem Online-Tarifrechner zu mehr Transparenz im
B2B-Mobilfunkmarkt bei."

Innovativer Online-Tarifrechner für volle Transparenz

Ein Großteil der Entscheider informiert sich heutzutage ausschließlich online
über Produkte und Services, bevor ein persönliches Gespräch mit den
Vertriebsmitarbeitern gesucht wird. Daher investiert o2 Business weiterhin stark
in seine Online-Kanäle. Hierzu zählt auch der innovative Online-Tarifrechner,
mit dem Geschäftskunden einfach und schnell ihr individuelles Mobilfunkangebot
zusammenstellen können. Er ermöglicht ihnen beispielsweise spielend leicht zu
definieren, wie viele SIM-Karten, Gesprächsminuten oder Endgeräte sie benötigen
und wie hoch das Datenvolumen sein soll. Aus diesen und weiteren Angaben wird
für den Kunden das Gesamtangebot errechnet - direkt inklusive aller möglichen
Rabatte. Unter dem Strich steht nach Erfahrungen von o2 Business ein unschlagbar
günstiger Gesamtpreis, mit einem Einsparpotenzial von bis zu 40 Prozent im
Vergleich mit dem Wettbewerb.

Service durch persönlichen Ansprechpartner

Nicht umsonst wurde der Geschäftskundenservice von o2 Business in der
Vergangenheit bereits mehrfach ausgezeichnet[2]. Auch diese hohe Servicequalität
unterscheidet o2 Business vom Wettbewerb. Zusätzlich wird es künftig für jeden
einzelnen Businesskunden einen persönlichen Ansprechpartner geben - unabhängig
von Unternehmensgröße, Umsatz oder Anzahl der Verträge.

Damit wird o2 Business einmal mehr die Servicequalität und das Kundenerlebnis
steigern und ein starkes Zeichen für Kundenorientierung im deutschen
Geschäftskundenmarkt setzen.

Überzeugendes Netz

Telefónica Deutschland als Unternehmen hinter der Marke o2 investiert
substanziell in die Zukunft der Telekommunikationsbranche, beispielsweise durch
den LTE-Ausbau oder den Aufbau des 5G-Netzes. Die aktuellen Ergebnisse der
Netz-Tests der Fachmagazine Chip, Computer Bild und connect unterstreichen die
gute Performance des Mobilfunknetzes[3]. Schon heute ist das Unternehmen einer
der Marktführer bei der Umsetzung von 5G-Campus-Netzen. Gleichzeitig treibt
Telefónica Deutschland seit Monaten mit Hochdruck seine Offensive im Netzausbau
voran. Derzeit wird im o2 Netz rund jede Stunde eine neue LTE-Station in Betrieb
genommen oder aufgerüstet. Von Januar bis Dezember 2019 wurden damit tausende
neue Stationen errichtet und mehrere Millionen Menschen zusätzlich mit LTE
versorgt.

Parallel zum LTE-Ausbau startet das Unternehmen in Städten mit dem Aufbau eines
5G-Netzes, das Privat- und Geschäftskunden künftig höhere Geschwindigkeiten,
mehr Kapazitäten und eine intelligente Vernetzung ihrer digitalen Geräte
ermöglicht. So will das Unternehmen der stetig wachsenden Nachfrage nach
Mobilfunkdaten gerecht werden und seine urbane Marktführerschaft verteidigen.

Der Ausbau des neuen 5G-Mobilfunkstandards wird nach aktuellem Planungsstand im
ersten Quartal 2020 beginnen, so dass Kunden noch in diesem Jahr in den Genuss
der neuen Technik kommen. Dabei startet der 5G-Ausbau in den fünf größten
deutschen Städten Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt und soll dort bis
Ende 2021 größtenteils abgeschlossen sein. Bis Ende 2022 sollen 30 Städte mit
insgesamt 16 Millionen Einwohnern versorgt sein.

[1] Online-Tarifvergleich z.B. mit Vodafone RED Business Prime (15GB, 24 Monate
Laufzeit) vs. o2 Business Free Business M (15GB, 24 Monate Laufzeit)

[2] Erstplatzierung unter allen getesteten Anbietern (Note "sehr gut", 17,5
Punkte) für Kundenservice. "Die besten Mobilfunkanbieter für Geschäftskunden",
Wirtschaftswoche, 21. November 2018; Bester Netzbetreiber 2019 B2B-Segment,
Telecom Handel, Ausgabe 6/19

[3] connect Mobilfunk Netztest 2020: Gut (758 Punkte); insgesamt wurden
vergeben: einmal Sehr Gut (900 Punkte), zweimal Gut (einmal 834 Punkte, einmal
758 Punkte). Computer Bild Netztest 2020: Gut (Note 2,4); insgesamt wurden
vergeben: dreimal Gut (einmal Note 1,8; einmal Note 1,9; einmal Note 2,4). CHIP
Mobilfunk Netztest 2020: Gut (Note 2,3); insgesamt wurden vergeben: zweimal Sehr
Gut (einmal Note 1,3; einmal Note 1,5), einmal Gut (Note 2,3).

Telefónica Deutschland bietet Telekommunikationsdienste für Privat- und
Geschäftskunden sowie innovative digitale Produkte und Services im Bereich
Internet der Dinge und Datenanalyse. Mit insgesamt 50,1 Millionen
Kundenanschlüssen (Stand: 30.09.2019) ist das Unternehmen einer der führenden
integrierten Telekommunikationsanbieter in Deutschland. Allein im Mobilfunk
betreut Telefónica Deutschland mehr als 45 Millionen Anschlüsse - kein
Netzbetreiber verbindet hierzulande mehr Menschen. Bis 2022 will das Unternehmen
zum "Mobile Customer & Digital Champion" werden, dem bevorzugten Partner der
Kunden im deutschen Mobilfunkmarkt, der ihnen mobile Freiheit in der digitalen
Welt ermöglicht. Unter der Kernmarke o2 sowie diversen Zweit- und Partnermarken
vertreibt das Unternehmen Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte mit innovativen
mobilen Datendiensten. Basis hierfür ist das auf einer leistungsfähigen GSM-,
UMTS- und LTE-Infrastruktur basierende Mobilfunknetz. Telefónica Deutschland
stellt zudem im Festnetzbereich Telefonie- und Highspeed-Internet-Produkte wie
VDSL zur Verfügung. Die Telefónica Deutschland Holding AG ist seit 2012 im Prime
Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX) notiert. Im Geschäftsjahr
2018 erwirtschaftete das Unternehmen mit knapp 9.000 Mitarbeitern einen Umsatz
von 7,3 Milliarden Euro. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zum spanischen
Telekommunikationskonzern Telefónica S.A. mit Sitz in Madrid. Mit
Geschäftsaktivitäten in 14 Ländern und einer Kundenbasis von etwa 350 Millionen
Anschlüssen gehört die Gruppe zu den größten Telekommunikationsanbietern der
Welt.

Pressekontakt:

Weitergehende Informationen:
Unsere Business Produkte: https://www.o2business.de
Tarifrechner für Handy und Mobilfunk:
https://www.o2business.de/tarifrechner

www.telefonica.de/presse
telefonica.de/news

Pressestelle Telefónica Deutschland
Alexander Geckeler
Pressesprecher
T +49 (0)40 23726 6020
E alexander.geckeler@telefonica.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/56051/4493491
OTS: Telefónica Deutschland Holding AG

Original-Content von: Telefónica Deutschland Holding AG, übermittelt durch news aktuell

München (ots) - Mit einem eigenen Personal Cyberdefense Team hilft der Münchner
IT-Sicherheitsdienstleister hack-CARE klein- und mittelständischen
Organisationen sowie Einzelpersonen, Emotet-Epidemien zu verhindern und die
IT-Sicherheit kontinuierlich zu verbessern.

Nicht nur Unternehmen oder Politiker sind Ziele von Hackerangriffen. Auch
lebenswichtige Einrichtungen wie Krankenhäuser, Arztpraxen und Apotheken, aber
auch Anwaltskanzleien und Notariate müssen immer häufiger damit kämpfen. Sie
sind eine besonders attraktive Beute für Hacker und Cyber-Kriminelle: Patienten-
und Mandanten- oder Finanzdaten sind nicht nur äußerst sensibel, sondern die wie
Kleinunternehmen geführten Kanzleien, Notariate, Büros, Praxen und Apotheken
sind häufig auch besonders schlecht geschützt. Allein in 2019 musste etwa der
Gesundheitssektor einen Anstieg von Malware-Attacken von über 60 Prozent
hinnehmen. Am häufigsten setzten Cyberkriminelle Trojaner wie Emotet und
Trickbot ein. Veraltete Infrastrukturen, schmale IT-Budgets, mangelnde
Sensibilisierung und unzureichend geschulte Mitarbeiter sowie ein überfordertes
Management begünstigten die Attacken.

Meistens fehlt Ärzten, Apothekern, Anwälten oder Notaren im Gegensatz zu großen
Unternehmen und Organisationen ein Ansprechpartner, der sie auch auf den
IT-Notfall vorbereitet und im Ernstfall kompetent unterstützt. Mit einem eigens
entwickelten Personal Cyberdefense Service geht das Münchner
IT-Sicherheitsunternehmen hack-CARE gegen diesen ungesunden Zustand nun vor, um
gezielt Ärzte, Therapeuten, Anwälte, Notare, Berater, Journalisten, Prominente
und andere Führungspersönlichkeiten bei ihren IT-Sicherheitsvorkehrungen zu
unterstützen.

"Jeder, der Phishing-Opfer wird, macht leicht Dutzende seiner Kontakte, Kollegen
und Kunden zu Opfern, weil sie arglos Emails mit Anhängen öffnen, die von ihm zu
stammen scheinen. Durch diesen Multiplikator-Effekt sind kritische Vorfälle in
epidemischem Ausmaß absehbar. Wie bei Infektionskrankheiten gibt es keine
Einzelfälle mehr", erklärt Viktor Mraz, Gründer und CEO von hack-CARE.

Die Stärken von hack-CARE sind dabei die proaktive Erstellung eines einfachen,
pragmatischen Notfallplans, die kontinuierliche Begleitung und Beratung im
persönlichen Kontakt sowie die Erstellung monatlicher Prüfberichte mit
Handlungsempfehlungen zur stetigen Verbesserung der IT-Sicherheit. Als Nachweis
der Gesundheit der Systeme nutzt hack-CARE modernste forensische Scanner, um im
monatlichen Prüfbericht alle Unregelmäßigkeiten transparent zu machen und
aufzuklären. Dazu ist Handarbeit der hack-CARE Analysten notwendig, die neue
unbekannte Angriffe entdecken können wie kein automatisches Verfahren. Im
Ernstfall können Kunden Soforthilfe per hack-CARE Secure Remote Desktop
anfordern und mit einem Analysten umgehend auf das betroffene System schauen.
Hierbei profitiert er von kompetenten Partnern am Telefon, die ihn durch den
Aufklärungsprozess begleiten.

Nur erfahrene Menschen können neue Krisen erfolgreich meistern und andere
Menschen schützen, damit sich diese auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren
können. Diese Herausforderung meistern die Experten von hack-CARE mit ihren
neuen Personal Cyberdefense Service - entwickelt, betrieben und betreut in
Deutschland.

Über hack-CARE

hack-CARE ist ein Service des Münchner Sicherheitsunternehmens Herzenswerk.IT
GmbH und bietet mit seinen in Deutschland entwickelten und betriebenen Personal
Cyberdefense Service kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie
Einzelpersonen eine persönliche Betreuung durch Cyber-Sicherheitsexperten,
systematische Notfall-Vorsorge, regelmäßige forensische Prüfberichte zum
IT-Sicherheitsstatus und Soforthilfe bei Cybervorfällen an.

Pressekontakt:

Viktor Mraz & Michael Theumert
Telefon: +49-89-51997300
E-Mail: info@hack-care.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/140409/4493398
OTS: hack-CARE

Original-Content von: hack-CARE, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) - Dass es Cyberangriffe, Schadsoftware und Betrugswebseiten gibt
und die Gefährdung ständig zunimmt, ist hinlänglich bekannt. Doch nehmen es
weder Webseitenbetreiber noch Nutzer ausreichend ernst, dass auch fehlende
SSL-Verschlüsselungen, Pflichtangaben oder ein unzureichender Datenschutz auf
Webseiten einen erheblichen Schaden verursachen können.

"Dass eine mangelhaft erstellte Webseite gleich drei große Risiken beinhalten
kann, war mir so nie bewusst", sagt Fabian Fraunhofer von der BWS Fraunhofer
GmbH, Sanitär-Heizung-Meisterbetrieb aus Brunnthal bei München. Fraunhofer
weiter dazu: "Wir legen in allen Bereichen unseres Unternehmens großen Wert auf
Sicherheit. Die Anpassung unserer Webseite an den IWTS-Standard (International
Website Trust Standard) hat uns nun auch die Sicherheit gegeben, dass diese den
sicherheitsrelevanten und rechtlichen Anforderungen entspricht."

Über 1,8 Mio. Webseiten, von zumeist kleineren Unternehmen, beinhalten Mängel.
Die Gefahren sind vielschichtig und betreffen sowohl Webseitenbetreiber als auch
Endverbraucher. "Abmahnungen, eine Aussperrung aus dem Browser oder sogar der
Verlust der ganzen Webseite sind Risiken für Webseitenbetreiber, wenn rechtliche
oder sicherheitsrelevante Vorgaben nicht erfüllt werden. Endverbraucher sind
ebenfalls Gefährdungen ausgesetzt und können Opfer von Datenmissbrauch, Phishing
oder Betrug werden", erklärt Michael Turko, Geschäftsführer des Fachverbands
deutscher Webseiten-Betreiber (FdWB). "Wir wollen für das Thema
Webseitensicherheit intensiv sensibilisieren. Jetzt können Webseitenbetreiber
mit dem IWTS-Standard selbst kontrollieren, ob wichtige Anforderungen an ihre
Webseiten erfüllt werden und, falls nicht, diese anpassen", so Turko weiter.

Auf der Webseite iwts-standard.com stehen alle Informationen.
Webseitenbetreiber, die Hilfe brauchen, können sich auch beim FdWB auf der Seite
fdwb.de beraten lassen.

Wer alle Anforderungen an eine Webseite erfüllen möchte sowie Nutzern und
Endverbrauchern mit einem Sicherheitssiegel zeigen möchte, dass die Webseite
sicher ist, kann eine IWTS-Zertifizierung für Webseiten absolvieren.

"Die IWTS-Zertifizierung ist das erste umfangreiche Prüfverfahren, das von einer
unabhängigen, staatlich akkreditierten Zertifizierungsstelle durchgeführt wird",
erklärt Dr. habil. Rainer Friedel, Geschäftsführer der Control Union Academy,
der den neuen Standard mitentwickelt hat.

Der FdWB unterstützt Webseitenbetreiber auf eine einfache und verständliche
Weise, das moderne Internet und die vielen Anforderungen zu verstehen. Das
fördert der Fachverband durch Maßnahmen wie kostenfreie Informationen, Beratung
und, bei Bedarf, eine Vermittlung an geeignete IT-Dienstleister. Damit leistet
der FdWB eine wichtige Hilfestellung zum Verständnis von komplexem Fachwissen
für die Bereiche Internet und Webseiten.

"Wir haben über 1000 Webseiten für statistische Erfassungen gesichtet. Die
meisten Mängel mit hohem Abmahnpotential treten durch fehlerhafte
SSL-Zertifikate, unzureichende Cookie-Hinweise sowie Ausführungsvorschriften in
Bezug auf Inhaberschaft und DSGVO auf. Bei einem Sichtungszyklus der
statistischen Erfassung im Dezember 2019 waren einmal sogar 16 von 25 Webseiten
ohne ein SSL-Zertifikat", sagt Holger Harte, Geschäftsführer des FdWB.

Es besteht großer Handlungsbedarf, um mehr Sicherheit im Internet zu schaffen.
Der FdWB hat mit dem IWTS-Standard das Motto für 2020: "Zeige, dass Deine
Webseite sicher ist!"

Alle Informationen finden Sie auf:

https://iwts-standard.com
https://fdwb.de

Pressekontakt:

FdWB Fachverband dt. Webseiten-Betreiber
Holger Harte
Tel.: +49 (0)30 4036 35811
Mobil: +49 (0)176 51779301
h.harte@fdwb.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/135945/4493336
OTS: FdWB - Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber

Original-Content von: FdWB - Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber, übermittelt durch news aktuell

München (ots) - Geschäftskunden sollen bereits ab Tag 1 konkrete Leistungen
abrufen können und nicht erst im Schadenfall - das ist der Leitgedanke der
Hiscox Business Academy. Nun hat der Spezialversicherer Hiscox seine
Online-Academy umfassend ausgebaut, die exklusiv Hiscox Geschäftskunden
kostenlos zur Verfügung steht.

Bereits vor zwei Jahren war eine erste Version der Hiscox Business Academy
gelauncht worden, die regelmäßig Webinare anbot. Durch das positive Feedback
seitens der Kunden und die stetig steigenden Nutzerzahlen wird diese nun
deutlich ausgebaut. So können Geschäftskunden ab sofort zusätzlich z.B. auch von
DSGVO-Checklisten oder Cyber-Trainingsvideos profitieren. Ergänzt wird das
Angebot von Partnerangeboten: Hiscox Kunden können sich attraktive Konditionen
etwa für Buchhaltungssoftware, die Vermittlung von Agenturen oder
Beratungsleistungen sichern.

Unterstützung der Geschäftskunden durch Expertenwissen von Anfang an

Projektleiterin Claudia von Pawel, Underwriting Manager Small Business: "'Wie
kann ich meine Mitarbeiter für potenzielle Phishing-Mails sensibilisieren? Was
muss ich beim SSL-Zertifikat meiner Website beachten? Und was müssen alle im
Team ganz konkret zum Thema DSGVO wissen?' Diese und viele weitere Fragen
stellen sich unsere Geschäftskunden regelmäßig, wie wir durch den engen
Austausch mit ihnen wissen und auch über Marktforschung belegt haben. Als
Spezialisten für diese Themen ist es uns ein wichtiges Anliegen, unser Wissen
mit unseren Kunden zu teilen. So ermöglichen wir ihnen Zugang zu unserem
Experten-Netzwerk, um ihnen Zeit, Geld und Nerven zu sparen, auch weil sie damit
wirksam Prävention betreiben können. In diesem Umfang und in dieser Qualität
sucht das Angebot seinesgleichen und unterstreicht unseren Anspruch,
Geschäftskunden vom ersten Tag an kompetent zu unterstützen."

E-Learnings, Checklisten und Vorlagen erleichtern das tägliche Business

Zu den kommenden Webinaren zählen beispielsweise Fachthemen wie
"Wettbewerbsrecht für Unternehmen" (Referent: Dr. Holger Gauss) oder
"Datenschutzrecht" (Dr. Alexander Duisberg), aber auch übergreifende Themen wie
"Die 10 wichtigsten Online-Marketing-Tipps für Unternehmer" (Sven Dreißigacker).
Dafür können sich interessierte Hiscox Geschäftskunden ab sofort anmelden.
Jederzeit abrufbar sind Lern-Videos etwa zu den Themen sichere Passwörter,
Ransomware oder Social Engineering. Sukzessive werden Beiträge aus den Bereichen
Cyber, IT-Sicherheit und Datenschutz sowie Verträge und Recht veröffentlicht,
inklusive rechtssicheren Vorlagen und Mustern zum Herunterladen.

Ausführliche Informationen erhalten interessierte Geschäftskunden direkt unter
www.hiscox.de/hiscox-business-academy, wo sie sich einfach mit ihrer
Versicherungsnummer anmelden können.

Pressekontakt:

Hiscox
Leo Molatore
Arnulfstraße 31
80636 München
+49 (0) 89 54 58 01 566
leo.molatore@hiscox.de

LoeschHundLiepold Kommunikation
Sabina Howacker
Tegernseer Platz 7
81541 München
+49 (0) 89 72 01 87 18
hiscox@lhlk.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/15936/4492517
OTS: Hiscox

Original-Content von: Hiscox, übermittelt durch news aktuell

München/Naila (ots) - Zum 1. Januar 2020 hat die Thüga Aktiengesellschaft ihre
Tochterunternehmen Thüga SmartService GmbH und Conergos GmbH & Co. KG
zusammengeführt. Sie reagiert damit auf die steigenden
Digitalisierungsanforderungen an Stadtwerke und erschließt sich neues
Wachstumspotenzial. "Gerade in Zeiten grundlegenden Wandels müssen wir
Entwicklungen gemeinsam vorantreiben, Synergien heben und branchenweite
Standards setzen. Mit unserer neuen Gesellschaft stellen wir der Thüga-Gruppe
und dem Markt einen agilen und gleichzeitig breit aufgestellten Partner zur
Verfügung", begründet Dr. Matthias Cord, stellvertretender Vorstandvorsitzender
der Thüga Aktiengesellschaft, den Zusammenschluss der beiden Unternehmen.

Gemeinsam stark am Markt

"Wir wollen bei der Digitalisierung der Energiewirtschaft wichtigster Partner
für Stadtwerke sein. Ein schlagkräftiges Unternehmen mit Power, das den Blick
stets nach vorne richtet", erklärt Franz Schulte, Geschäftsführer der Thüga
SmartService. Dazu will das neue Unternehmen, das unter dem bereits etablierten
Namen "Thüga SmartService" geführt wird, sein Lösungsportfolio weiterentwickeln,
Synergien durch Gemeinschaftsprojekte und Kooperationen heben, seine Bekanntheit
im Markt erhöhen und den digitalen Handlungsrahmen mitgestalten. Beide
Unternehmen sind feste Größen in der Branche, haben bereits zahlreiche Projekte
gemeinsam realisiert und standortübergreifend zusammengearbeitet. Das
Markenzeichen der Conergos ist ihr zuverlässiges SAP-Plattformmodell, mit dem
Energieversorger alle kaufmännischen Prozesse effizient abwickeln können. Die
Thüga SmartService wiederum gehört zu den Marktführern in der Gateway
Administration und steht für hochskalierbare Eigenentwicklungen.

Kunden profitieren von verbessertem Angebot aus einer Hand

Während über die Conergos vor allem SAP-, Enterprise-Resource-Planning (ERP)-
sowie Verbrauchsabrechnungs-Expertise in die neue Gesellschaft einfließen,
bringt die Thüga SmartService ihre Kompetenzen im Bereich Messwesen, digitale
Infrastruktur, Energiedatenmanagement, Marktkommunikation sowie Energieeffizienz
und Internet of Things (IoT) ein. Die neue Thüga SmartService bietet über 80
Produkte und Dienstleistungen für nahezu alle Funktionsbereiche und Prozesse von
Energie- und Wasserversorgungsunternehmen an. "Durch die Zusammenführung bündeln
wir unsere Stärken, reduzieren Schnittstellen und erreichen Größenvorteile.
Unsere Kunden profitieren von einem verbesserten Angebot, das sicher,
wirtschaftlich und nachhaltig ist und dazu aus einer Hand", so Georg Lessak,
Geschäftsführer der Thüga SmartService.

Erweiterung des Hauptsitzes in Naila

Geführt wird die neue Thüga SmartService von den bisherigen Geschäftsführern,
Emil Bruusgaard und Georg Lessak (beide Conergos) sowie Peter Hornfischer und
Franz Schulte (beide Thüga SmartService). Die rund neunzig Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der bisherigen Conergos sowie die 200-köpfige Belegschaft der
bisherigen Thüga SmartService werden weiterhin von ihren angestammten Standorten
in Naila, München und Freiburg aus agieren. Der Hauptsitz in Naila wird im Jahr
2020 erweitert. "Wir möchten unserer Belegschaft optimale Arbeitsbedingungen
bieten und werden im Zuge unserer Wachstumsstrategie weitere Mitarbeiter
einstellen", begründet Peter Hornfischer das Investment. Die Thüga SmartService
zählt in der Region Oberfranken bereits heute zu den wichtigsten Arbeitgebern.

Fokus auf Plattformlösungen

Die Thüga SmartService will für Kunden jeder Größe strategischer Partner sein
und mit ihnen die digitale Zukunft gestalten. "Um diesem Anspruch Rechnung zu
tragen, setzen wir zukünftig noch stärker auf Plattformlösungen. Notwendige
Investitionen in den Kernprozess IT werden Versorger in den nächsten Jahren
stark fordern. Mit innovativen, modularen und hoch skalierbaren Lösungen
reagieren wir aktiv auf diese neuen Markterfordernisse", erklärt Emil
Bruusgaard, Geschäftsführer Thüga SmartService.

Insbesondere dort, wo neue (gesetzliche) Anforderungen ein hohes Maß an
Standardisierung erlauben, sind Plattformarchitekturen sinnvoll. Aber auch dort,
wo Individualität notwendig ist, bringen entsprechende Lösungen klare
Kostenvorteile mit sich. Ein weiterer Vorteil ist das feste Standbein des
Unternehmens im Stadtwerke-Verbund Thüga. Das energiewirtschaftliche Know-how,
das die Thüga SmartService aus diesem Netzwerk schöpft, bietet die Gewähr dafür,
dass die Lösungen auf die spezifischen Anforderungen der Stadtwerke exakt
zugeschnitten und besonders ausgereift sind. Außerdem eröffnet der Rückhalt in
der Thüga-Gruppe in Kombination mit der Unternehmensexpertise die Möglichkeit,
eine treibende Rolle im digitalen Transformationsprozess einzunehmen. "Mit
unseren Produkten setzen wir Standards und beeinflussen die Richtung. Unsere
Kunden profitieren als Teil dieser Gemeinschaft davon", fasst Schulte zusammen.

Pressekontakt:

Dr. Detlef Hug
detlef.hug@thuega.de
Tel. +49 (0) 89-38197-1222

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/18807/4492363
OTS: Thüga AG
ISIN: DE0007481004

Original-Content von: Thüga AG, übermittelt durch news aktuell

München (ots) - Die Charter of Trust, eine Allianz globaler Unternehmen und
Organisationen für mehr Cybersecurity, hat sich bei ihrer Gründung auf der
Münchner Sicherheitskonferenz vor zwei Jahren große Ziele gesteckt. Welche das
sind und was bisher erreicht wurde, darüber haben wir in der aktuellen
Podcastfolge mit Kai Hermsen gesprochen, dem Global Coordinator for the Charter
of Trust bei der Siemens AG.

Die Charter of Trust wurde vor zwei Jahren auf Initiative der Siemens AG und der
Münchener Sicherheitskonferenz ins Leben gerufen. In dieser Allianz für mehr
Cybersicherheit sind mittlerweile 16 Mitgliedsunternehmen und Partner aktiv.
Ihre gemeinsame Erkenntnis: Die Digitalisierung schafft Chancen und Risiken -
beides sind zwei Seiten derselben Medaille. Aber nur wenn die Menschen auf die
Sicherheit ihrer Daten und Systeme vertrauen können, werden sie die
Digitalisierung auch aktiv unterstützen.

Die Mitgliedsunternehmen der Charter of Trust haben sich daher drei Ziele
gesteckt: Erstens, die Daten von Einzelnen und Unternehmen zu schützen.
Zweitens, Menschen, Unternehmen und Infrastrukturen vor Schaden zu bewahren und
drittens, ein zuverlässiges Fundament zu schaffen, auf dem das Vertrauen in eine
vernetzte digitale Welt verankert ist und wachsen kann. Zudem wurden zehn
Schlüsselprinzipien definiert, die verschiedene Aspekte von Cybersecurity
abdecken.

In der aktuellen Podcastfolge ziehen wir eine erste Bilanz und haben dazu mit
Kai Hermsen gesprochen, der als Global Coordinator for the Charter of Trust beim
Gründungsmitglied Siemens AG, das Engagement von Beginn an begleitet hat.

Im Podcast "Safety First" von TÜV SÜD geht es um Cybersecurity, Datenschutz und
mehr. Denn ob als Privatmensch, im Job oder als selbständiger Unternehmer:
Jeder, der die Chancen der Digitalisierung bestmöglich für sich nutzen möchte,
sollte auch ihre Risiken kennen und mit ihnen umgehen können. "Safety First"
erscheint zweimal im Monat mit einer neuen Folge. Moderatorin ist Jolyne
"Schlien" Schürmann, produziert wird der Podcast von der Münchner Agentur Ikone
Media. Zu hören und zu abonnieren gibt es "Safety First" auf allen bekannten
Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts und Deezer sowie hier:
www.tuvsud.com/de-podcast.

Pressekontakt:

Sabine Krömer
TÜV SÜD AG
Unternehmenskommunikation
Westendstr. 199, 80686 München
Tel. +49 (0) 89 / 57 91 - 29 35
Fax +49 (0) 89 / 57 91 - 22 69
E-Mail sabine.kroemer@tuev-sued.de
Internet www.tuvsud.com/de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/38406/4492336
OTS: TÜV SÜD AG

Original-Content von: TÜV SÜD AG, übermittelt durch news aktuell

Köln (ots) - App-gesteuerte Spielzeuge sorgen seit einigen Jahren für großen
Spaß im Kinderzimmer - von klassischen Gesellschaftsspielen bis hin zu
ferngesteuerten Autos. Damit bei solchen vernetzten Spielzeugen die Sicherheit
nicht auf der Strecke bleibt, sollten einige Dinge bereits beim Kauf beachtet
werden: "Viele Spielgeräte bieten heute zusätzliche Möglichkeiten über
Smartphone-Apps. Um die Vorteiler der Vernetzung sicher zu nutzen, kommt es
neben klassischen Qualitäts- und Sicherheitsmerkmalen vor allem auf
Datensicherheit an", sagt Rainer Weiskirchen, Spielwarenexperte bei TÜV
Rheinland.

Zugriffsrechte sind entscheidend

Werden die Spielzeuge mittels App vom Smartphone gesteuert, ist immer Vorsicht
geboten. Damit öffnet sich zugleich ein mögliches Einfallstor für Hacker.
Ähnlich wie bei so genannten Smart Toys, die selbst direkt mit dem Internet
verbunden sind, ist auch hier eine aussagekräftige Datenschutzerklärung des
Herstellers unabdingbar. Um zu verhindern, dass Unbefugte sich optisch oder
akustisch Zugang zum Kinderzimmer verschaffen, sollten Eltern die Erklärung vor
allem im Hinblick auf mögliche Zugriffsrechte durchlesen und die Verbindungen
immer mit einem sicheren Passwort schützen. Zudem empfiehlt es sich, die mit dem
Spielzeug verbundene App zunächst selbst einzurichten, das Spielzeug dann zu
testen und erst dann dem Kind auszuhändigen.

Geruchs- und Sichtkontrolle ratsam

Wie bei jeder Form von Spielzeug sollten Eltern ihren Blick auch bei vernetzten
Spielsachen auf die mechanische und chemische Sicherheit richten. "Sinnvoll ist
es, bei den Produkten vor dem Kauf eine Sicht- und Geruchskontrolle
durchzuführen", rät Rainer Weiskirchen. Gibt es scharfe Kanten? Klappert das
Spielzeug? Sondert das Spielzeug einen starken Geruch ab, ist Vorsicht geboten,
denn es könnte schädliche Lösungsmittel enthalten. Wegen möglicher Kleinteile,
die Kleinkinder verschlucken können, sollten Eltern auch immer auf die
Altersfreigabe der Produkte achten.

Kauf bei seriösen Quellen

Ebenfalls wichtig aus Sicht des Experten: Spielsachen bei etablierten Händlern
kaufen. "Von weitgehend unbekannten Händlern, die aus dem Ausland agieren und
ausschließlich über das Internet vertreiben, raten wir ab", betont Weiskirchen.
Bei Präsenzgeschäften oder etablierten Onlineshops hingegen könne man davon
ausgehen, dass die Einkäufer und Qualitätsbeauftragen der Händler selbst auf die
Sicherheit achten. Durch das verpflichtende CE-Zeichen auf den Spielsachen
dokumentieren der Hersteller und das Handelsunternehmen, dass diese den
europäischen Richtlinien entsprechen.

Prüfmethoden per QR-Code abrufbar

Auf der ganz sicheren Seite sind Eltern laut Rainer Weiskirchen, wenn sie sich
für Spielzeug entscheiden, das neben dem CE-Zeichen auch das Prüfzeichen von TÜV
Rheinland trägt. Mittels eines integrierten QR-Codes sowie einer ID-Nummer
lassen sich beispielsweise über das Smartphone detaillierte Informationen
darüber abrufen, was TÜV Rheinland alles an genau diesem Produkt in welcher Form
geprüft hat.

Pressekontakt:

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Ralf Diekmann, Presse, Tel.: 0221/806-1972
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und
Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im
Internet: www.tuv.com/presse und www.twitter.com/tuvcom_presse

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/31385/4492330
OTS: TÜV Rheinland AG

Original-Content von: TÜV Rheinland AG, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Campus für den Mittelstand fördert Austausch zwischen den Industrien
Aussteller spiegeln Wertschöpfungskette moderner Produktion
e-gnition Hamburg Team E-Rennwagen vor Ort
NORTEC Meet & Greet mit Industriegespräch am ersten Messetag

Wenn vom 21. bis 24. Januar die Tore der NORTEC öffnen, erleben Fachbesucher die
ganze Welt der Produktion im Zeichen von Industrie 4.0. Praxisnah und fokussiert
auf die Bedürfnisse von klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU)
präsentieren rund 430 Aussteller und zahlreiche Experten, was es heute braucht,
um langfristig als Produktionsunternehmen erfolgreich zu sein. Mit ihrem Mix aus
klassischer Fachmesse für Produktion und Campus für den Mittelstand setzt der
erste Branchentreff im neuen Jahr auf einen interdisziplinären Austausch sowie
praxisnahe Wissensvermittlung und treibt damit die Kollaboration zwischen
Digitalwirtschaft und Industrie weiter voran. Was in Sachen E-Mobilität alles
möglich ist, und was dies mit der Produktionswelt zu tun hat, erleben Besucher
an der Rennstrecke des e-gnition Teams Hamburg, die mit ihrem aktuellen
Rennwagen vor Ort sind.

Ob künstliche Intelligenz, Additive Fertigung, Automatisierung oder neue
digitale Geschäftsmodelle - als Spiegelbild der Wirtschaft fokussiert die NORTEC
vom 21. bis 24. Januar 2020 die Topthemen der Branche auf dem Gelände der
Hamburg Messe und Congress. Dank ihres über 25 Jahre gewachsenen
Experten-Netzwerks treffen Besucher der Fachmesse für Produktion mit Campus für
den Mittelstand auf spannende Aussteller zu allen Stationen der Wertschöpfung in
der Produktion. Die hohe Dichte an Experten im Programm sorgt zusätzlich für
einen praxisnahen Austausch zwischen Vertretern der Industrie und
Digitalwirtschaft. So wird die Teilnahme an der Industriemesse zur Bildungsreise
für KMU, die sich für den Geschäftserfolg auszahlt.

Barrierefreier Austausch und aktuelle Technologien unter einem Dach

Die Erkundungstour startet in den Hallen A1 und A4: Wohin die Reise im
Maschinenbau geht, zeigen namhafte Anbieter aus der Produktionstechnik zur
Metall- und Kunstoffbearbeitung, inklusive aller Komponenten und Werkzeuge, und
Messtechnik, Positionierungssysteme, Antriebstechnik, bis hin zu
Qualitätsmanagement und Betriebsausrüstung, Halbzeuge sowie Zulieferer und
spezialisierte Auftrags- bzw. Lohnfertiger. Vorab-Einblicke in aktuelle Cases
und Technologien sowie Expertenwissen zum Thema Industrie 4.0 erhalten Besucher
im NORTEC Newshub: https://www.nortec-hamburg.de/news-hub/.

Weiter geht die 'Bildungsreise' in der Halle A3, auf dem neu geschaffenen NORTEC
Campus für den Mittelstand. Aufstrebende Start-ups, Vertreter der
Digitalwirtschaft, der Elektronik und der Industrie gehen hier in direkten
Austausch und bilden zum Thema Industrie 4.0 weiter. Besucher können aus einem
breiten Angebot wählen, mit dem sie ihr Wissen auffrischen und ihr Netzwerk
erweitern. Pünktlich zu den anstehenden Invesitionsplanungen erhalten
insbesondere KMU hier praxisnahe Tipps und Beratungsleistung aus Expertenhand zu
den Megathemen ihrer Branche.

Für jedes Anliegen der geeignete Gesprächspartner

Networking wird auf der NORTEC groß geschrieben. Auf dem NORTEC Campus für den
Mittelstand werden individuelle Fragen von Besuchern schnell und fachmännisch
beantwortet. Je nach Interessensschwerpunkt und Kenntnisstand finden Besucher
unterschiedliche Anlaufstellen: Auf der Bühne des 'Auditorium' gibt es offene
Fachvorträge und Diskussionsrunden und im 'Seminarraum' Workshops und
Konferenzen zu Themen wie additive Fertigung und Industrie 4.0. In der
'Werkstatt' werden außerdem die Top-Branchenthemen intensiviert. Die passenden
Gesprächspartner zum Thema Digitalisierung finden Besucher etwa in der
solutions.hamburg.lounge: Ob Basiswissen oder Tipps für Fortgeschrittende, jede
Frage wird hier unkompliziert und auf Augenhöhe beantwortet. Auch in den
erstmals stattfindenen Round-Table-Gesprächen wird der Wissensaustausch und das
Netzwerken zu Themen wie KI und Robotik gefördert. Gastgeber der Talkrunden sind
unter anderem die Software Alliance Hamburg und das Artificial Intelligence
Center (ARIC) Hamburg. In Halle A3 kann jeder in den offenen Austausch mit
einsteigen. Ein weiteres Megathema, vor allem für die Zuliefererbranche im
Bereich Automotive, ist die E-Mobilität. So ist der aktuelle Rennwagen des
e-gnition Hamburg Teams live an der Rennstrecke in Halle A3 zu erleben. Beim
finalen Rennen der diesjährigen Formula Student, dem größten
Ingenieurswettbewerb der Welt, geht das Team erstmals mit einem Rennwagen an den
Start, der sowohl in der Electric als auch in der Driverless Klasse antreten
wird. Diesen können Besucher auf der NORTEC in Aktion erleben. Hier gibt es
weitere Informationen zum Programm auf der NORTEC 2020:
https://www.nortec-hamburg.de/programm/

NORTEC Industriegespräch und Meet & Greet zum Ausklang des ersten Messetages

Ganz im Sinne des offenen Austauschs lädt die NORTEC am ersten Messetag alle
Aussteller und Besucher sowie Partner und Medienvertreter zum offenen Meet &
Greet #beproductive.' Eröffnet wird der Nachmittag auf dem NORTEC Auditorium in
Halle A3 um 16.00 Uhr mit den Grußworten des diesjährigen Schirmherrn, Senator
Michael Westhagemann, Präses der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation
in Hamburg und Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg
Messe und Congress GmbH. Direkt im Anschluss werden die Topthemen der Branche im
NORTEC Industriegespräch, das in Kooperation mit der solutions.hamburg
stattfindet, näher beleuchtet. In der Diskussionsrunde tauschen sich Vertreter
aus Industrie und Digitalwirtschaft über strategische Herausforderungen in
Industriebetrieben aus und liefern dem Publikum spannende Einblicke in ihre
Prozesse und Erfahrungen im Bereich Industrie 4.0. Die diesjährigen Gäste des
Moderators Christian Schmidt, Simplexion GmbH, sind Alois Krtil, Executive
Director IKS Hamburg, Gründungsmitglied ARIC, Christoph Rößner, Geschäftsführer
Laserhub GmbH, Dr. Jörg Mutschler, Geschäftsführer VDMA Nord und Marine
Equipment and Systems und Lars Reeder, Geschäftsführer Hein & Oetting
Feinwerktechnik GmbH. Welche Rolle spielt KI für die moderne Produktion, was
steckt hinter modernen Online-Beschaffungsplattformen, welchen Wandel erleben
Lohn- und Auftragsfertiger in Zeiten der Industrie 4.0 und wie geht es dem
Maschinen- und Anlagenbau zu Beginn des neuen Jahrzehnts? Um derartige Fragen
wird es auf der Bühne im NORTEC Auditorium gehen. Das anschließende Get Together
mit Snacks und Drinks bietet die Möglichkeit, Gespräche zu vertiefen, neue
Kontakte zu knüpfen und Geschäftspartner zu treffen.

Weitere Informationen unter www.nortec-hamburg.de

Pressekontakt:

Nora Hirschfeld
Tel. 040/ 3569 2445
E-Mail: nora.hirschfeld@hamburg-messe.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/12520/4491119
OTS: Hamburg Messe und Congress GmbH

Original-Content von: Hamburg Messe und Congress GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) - Sie wollen Ihre Immobilie verkaufen oder vermieten? Über die
Webseite www.luis.com ist das einfacher als je zuvor. Sparen Sie sich die
Makler-Provision beim Verkauf und vermarkten Sie Ihre Immobilie über die
Plattform selbst.

Der Verkauf oder die Vermietung einer Immobilie steht an. Es soll schnell gehen
und gewinnbringend sein. Doch die Realität sieht häufig anders aus: Eigentümern
fehlt es an Zeit und Fachwissen; einen herkömmlichen Makler einzuschalten ist
teuer. Was also tun? Ab sofort können Immobilienbesitzer auf der Webseite
luis.com ihre Objekte preisgünstig und effizient selbst vermarkten und auf bis
zu 100 Immobilien-Portalen automatisch veröffentlichen - ohne Makler-Provision
und mit minimalem Aufwand.

Das Konzept ist einfach und basiert auf jahrelanger Erfahrung der Betreiber.
"Unsere neuartige Technologie hilft dem Kunden, seine Immobilie fair und
erfolgreich selbst zu vermarkten", sagt luis.com-Geschäftsführer Jan Luis. Ein
Video auf der Webseite zeigt, wie es geht: Per Mausklick können Eigentümer auf
luis.com ihre Immobilie inserieren und entweder zum Verkauf oder zur Miete
anbieten.

Anschließend geben sie die Basisdaten sowie Fotos der Immobilie ein. Wichtig:
Der Titel des Inserats sollte die Aufmerksamkeit der Interessenten wecken und
sich von der Masse abheben. Sind die Daten vollständig, wählt der
Immobilienbesitzer die Laufzeit des Inserats. Die Betreiber von luis.com bieten
ihren Kunden drei verschiedene Preispakete an. Die günstigste Variante kostet
einmalig 4.99 Euro. Das Besondere: Kunden zahlen bei luis.com nur den gewählten
Betrag für die bevorzugte Laufzeit. Das Inserat wird nicht automatisch
verlängert, da luis.com ohne Abonnement arbeitet.

Im Anschluss erstellt luis.com ein Exposé mit ansprechenden Texten und
professionell bearbeiteten Fotos. Das Ergebnis wird dann vollautomatisch in bis
zu 100 Immobilien Portalen veröffentlicht - und dann dauert es meist nicht mehr
lange, bis sich die ersten Interessenten melden.

www.luis.com ist ein deutsches inhabergeführtes Unternehmen mit dem Fokus auf
Immobilien-Vermarktung. Geschäftsführer ist Herr Jan Luis.

Pressekontakt:

Herr Martin Schwenk
Tel: 04502 85 989 77
Email: post@luis.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/139439/4487211
OTS: luis GmbH

Original-Content von: luis GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bielefeld / Pforzheim (ots) - Die itelligence AG
(https://itelligencegroup.com/de/) gründet zum 1. Januar 2020 einen Teil des
Lösungsgeschäfts für Customer Relationship-Management (CRM) in das
Tochterunternehmen itmX GmbH aus. Zielkunden der neuen Gesellschaft sind
mittelständische Fertiger und Projektdienstleister.

itmX richtet sich an Unternehmen, die SAP ERP oder SAP S/4HANA im Einsatz haben
oder einführen wollen und eine eng integrierte Lösung für Customer Relationship
Management (CRM) suchen. Die Marke itmX kombiniert die Begriffe Innovation,
Trust, Mindfulness (Achtsamkeit) und Experience. Der Kundenfokus umfasst
Unternehmen mit 100 bis 10.000 Mitarbeiter aus den Branchen Maschinen- und
Anlagenbau, Projektfertigung, Projektdienstleistung, Handel, Hightech, und
Elektro.

"Unser primärer Zielmarkt ist der Mittelstand, der keine Millionenbeträge für
CRM-Lösungen ausgeben will", berichtet itmX-Geschäftsführer Stefan Eller.

Stammsitz der itmX GmbH mit 50 Mitarbeitern ist Pforzheim. Geschäftsführer sind
Stefan Eller, Holger Kunzmann und Michael Stump. Im Rahmen einer engen
Partnerschaft mit itelligence und dem Mutterkonzern NTT DATA nutzt das
Unternehmen gemeinsame Netzwerke für Vertrieb, Beratung, Entwicklung und Support
auf globaler Ebene. Das Hauptproduktlinie von itmX ist die eXperience-Suite für
Marketing, Commerce, Sales und Analytics, eine voll in SAP integrierte
CRM-Suite.

"Wir vermeiden Schnittstellen, indem wir sämtliche CRM-Prozesse und Funktionen
an die Prozesse und Datenmodelle des ERP-Systems anbinden", erklärt Eller. "So
entstehen durchgängige Businessszenarien. Die User Experience unserer Lösungen
steigt, gleichzeitig sinken die Kosten für Einführung und Betrieb."

itmX Days - 14. Mai 2020 in Pforzheim

Am 14. Mai präsentiert sich itmX im CongressCentrum Pforzheim mit der neuen
Hausmesse "itmX Days". Bestandskunden und Interessenten informieren sich dort
über Markttrends, die Roadmaps zu den einzelnen CRM-Lösungen und diskutieren
Erfahrungsberichte von Kunden. Die CRM-Spezialisten zeigen auf, wie künstliche
Intelligenz in Lösungen für Marketing, Vertrieb und Service Einzug hält und
demonstrieren Self-Service-Szenarien in modernen Commerce- und Portalanwendungen
sowie Applikationen für Marketing Automation. Am 15. Mai lädt itmX dann zu
InnerCircle Meetings in die Geschäftsräume der itmX, Stuttgarter Str. 8, 75179
Pforzheim, ein.

Über itelligence

Die itelligence AG (https://itelligencegroup.com/de/) verbindet innovative SAP
Software und Technologien mit Dienstleistungen und eigenen Produkten für die
Transformation von IT-Landschaften und Geschäftsprozessen. Als SAP Global
Platinum Partner begleitet itelligence den Mittelstand und Großunternehmen
weltweit in allen Phasen der Transformation. Das Leistungsangebot umfasst
IT-Strategie- und Transformationsberatung, Softwarebereitstellung,
Implementierung, sowie Application Management und Managed Cloud Services. Dabei
kombiniert das Unternehmen lokale Präsenz und globale Fähigkeiten mit
umfassender Branchenexpertise. itelligence tritt an, um gemeinsam mit dem Kunden
Neues zu schaffen und Innovationen durch IT Einsatz zu ermöglichen - und dies
über alle Geschäftsbereiche des Kunden hinweg. Darauf vertrauen tausende
zufriedene Unternehmen, teilweise schon seit der Gründung von itelligence vor 30
Jahren. Zahlreiche Auszeichnungen durch SAP und führende Analysten belegen, dass
itelligence einen wichtigen Beitrag zu Innovation und langfristigem
Geschäftserfolg leistet. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin "brand eins"
gehört itelligence zu den besten und verlässlichsten Unternehmensberatern in
Deutschland. itelligence ist ein Unternehmen der NTT DATA Gruppe und beschäftigt
über 9.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 25 Ländern. 2018 erzielte das
Unternehmen einen Gesamtumsatz von 926,6 Mio. Euro. www.itelligencegroup.com

Pressekontakt:
Head of Corporate Public Relations itelligence AG
Silvia Dicke
itelligence AG
Königsbreede 1
D-33605 Bielefeld
E: silvia.dicke@itelligence.de
T: +49 (0) 521 / 9 14 48 - 107
W: http://itelligencegroup.com/de/

Original-Content von: itelligence AG, übermittelt durch news aktuell

Dearborn, Michigan, USA (ots) -

- Ford Motor Company erhält die ersten zwei Prototypen des
humanoiden Roboters Digit von Agility Robotics, zu sehen vom 7.
bis 10. Januar in Las Vegas auf der CES 2020

- Ford erforscht mittels eines intelligenten Roboters neue Wege
für die Lagerlogistik und die Auslieferung von Waren

- Ford-Nutzfahrzeuge und Roboter Digit interagieren dank
fortschrittlicher Konnektivitäts-Technologie miteinander und mit
ihrer Umgebung

Das amerikanische Unternehmen Agility Robotics bringt Digit auf den Markt, einen
kollaborativen Roboter mit Armen und Beinen. Ford wird als erster Kunde gleich
zwei dieser Roboter erwerben. Die bereits bestehende Partnerschaft zwischen
Agility Robotics und Ford soll Möglichkeiten erkunden, wie Nutzfahrzeugkunden,
einschließlich autonomer Fahrzeugunternehmen, die Lagerhaltung und
Warenlieferung effizienter und erschwinglicher gestalten können.

Wichtige Anwendungen für die weitere Forschung sind die Lagerlogistik und die
Lieferung auf den letzten 15 Metern bis zur Haustür. Die Tests werden sich auch
darauf konzentrieren, wie Ford-Nutzfahrzeuge und Digit dank fortschrittlicher
Konnektivitäts-Technologie miteinander und mit ihrer Umgebung interagieren. Zum
Beispiel lässt sich cloudbasiertes Kartenmaterial, das von Ford-Fahrzeugen mit
Digit geteilt wird, fortlaufend aktualisieren, sodass nicht derselbe
Informationstyp immer wieder neu erstellt werden muss. Als lernfähiger Roboter
eignet sich Digit ideal für Paketzustellungsdienste und kann über die vernetzten
Kommunikationskanäle im Bedarfsfall bei unerwarteten Ereignissen sogar um Hilfe
bitten.

"Da der Online-Handel weiterhin wächst, glauben wir, dass Roboter unseren
gewerblichen Kunden helfen können, indem sie die Lieferungen effizienter und für
uns alle erschwinglicher machen", sagte Ken Washington, Vice President, Ford
Research and Advanced Engineering and Chief Technology Officer. "Wir haben im
Zuge der Arbeit mit Agility Robotics viel gelernt, jetzt können wir unsere
Forschungsarbeit mit kommerziell einsetzbaren Robotern beschleunigen."

Seit der erste Prototyp des Digit im Mai letzten Jahres gezeigt wurde, hat
Agility Robotics ihn ausgiebig getestet, das Design verfeinert und Funktionen
hinzugefügt, um für die Produktion und den Verkauf an Kunden bereit zu sein. Zu
den Upgrades und Verbesserungen gehören fortschrittlichere Füße, die es dem
Roboter ermöglichen, auf einem Fuß zu balancieren und Hindernisse zu meistern,
sowie neue Sensoren und eine leistungsstärkere Computerhardware.

"Wir freuen uns über die technischen Fähigkeiten und die verbesserte
Beinmobilität von Digit", sagte Dr. Jonathan Hurst, CTO von Agility Robotics.
"Videos zeigen hervorragende Ergebnisse unter Laborbedingungen. Nun ist dieser
Roboter bereit, um in die echte Welt hinauszugehen und praktische
Anwendungsfälle zu erforschen."

Von August 2017 bis Juli 2019 verkaufte Agility Robotics seinen bahnbrechenden
Roboter Cassie als zweibeinige Forschungsplattform, in der zweiten Hälfte des
Jahres 2019 wurde die Produktion auf den moderneren Digit umgestellt.

"Digit ist ein wichtiger Meilenstein für unser Unternehmen", sagte Dr. Damion
Shelton, CEO von Agility Robotics. "Zum ersten Mal wird ein solcher Roboter für
Kundenanwendungen in einer Vielzahl von Branchen sowohl im Innen- als auch im
Außenbereich verfügbar sein. Wir freuen uns darauf, in den kommenden Monaten
unsere Arbeit sowohl bei logistischen als auch bei nicht logistischen Aufgaben
zu präsentieren."

Der humanoide Roboter wurde für den aufrechten Gang entwickelt, so dass er die
gleiche Umgebung wie ein Mensch durchqueren kann. Das einzigartige Design
ermöglicht es Digit außerdem, sich zusammenzufalten, um einfach im hinteren Teil
eines Fahrzeugs gelagert zu werden, bis der Roboter tatsächlich zum Einsatz
kommt. Sobald ein Fahrzeug am Ziel angekommen ist, kann Digit ein Paket aus dem
Fahrzeug holen und die letzten Schritte im Auslieferungsprozess selbsttätig
durchführen. Wenn er auf ein unerwartetes Hindernis stößt, kann der Roboter ein
Bild zurück an das Fahrzeug senden, um zusätzliche Rechenleistung zu nutzen. Das
Fahrzeug könnte diese Informationen sogar in die Cloud senden und Hilfe von
anderen Systemen anfordern, damit Digit neu navigieren kann. Das geringe Gewicht
von Digit trägt auch dazu bei, dass seine Akkus eine lange Laufzeit haben, was
für kontinuierlich arbeitende Lieferunternehmen unerlässlich ist.

Zwei Prototypen des Roboters Digit werden vom 7. bis 10. Januar in Las Vegas auf
dem Ford-Stand der Consumer Electronics Show (CES) 2020 zu sehen sein.

Videomaterial zum Roboter Digit finden Sie unter:

http://ots.de/dQpUCg

Mehr Informationen zur Partnerschaft von Ford und Agility Robotics finden Sie
unter:

https://www.agilityrobotics.com/ford-partnership

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter
mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis
und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung
im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Justine Schreiber
Ford-Werke GmbH
0221/90-17510
jschrei5@ford.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6955/4485327
OTS: Ford-Werke GmbH

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) - Eine globale Befragung von E-Commerce-Experten zu den 40
bedeutendsten E-Commerce-Trends in den Jahren 2019 und 2020 hat ergeben, dass
Sicherheit und mobile Anwendungen - wie Zahlungsmethoden und Apps - in Zukunft
von besonderer Bedeutung sind (https://divante.com/ecommerce-trends).

E-Commerce Trends 2020

"Wir glauben, dass die Nutzung neuester Technologien der schnellste Weg ist, um
E-Commerce-Kunden Mehrwert zu bieten und ihnen neue Erfahrungen zu ermöglichen",
sagt Tom Karwatka, CEO von Divante.

Aus dem gemeinsamen Report des E-Commerce-Softwareanbieters Divante und des
Marktforschungsinstituts Kantar geht folgendes hervor:

Die fünf wichtigsten Trends im Überblick

1. Mobile Nutzung führt zu einer höheren Conversion Rate Mehrere Trends rund um
die Mobile Nutzung haben es in der Umfrage auf hohe Ränge geschafft. Händler
nutzen moderne Apps, Soziale Medien und neue Payment-Modelle, um die Conversion
Rate zu steigern.

2. Die Zukunft liegt in der KI

Künstliche Intelligenz ist der wichtigste Trend für die Zukunft des Handels. Im
E-Commerce sorgt Künstliche Intelligenz dafür, dass Händler Daten besser
verstehen und Kunden relevantere Kaufvorschläge liefern können.

3. Die Sicherheit steht auf dem Spiel

Unternehmen bringen regelmäßig neue Lösungen auf den Markt. Gleichzeitig gibt es
zahlreiche Sicherheitslücken, von denen viele erst langfristig aufgedeckt
werden. Der gesamte Anspruch an Datensicherheit muss überdacht werden.

4. Asien setzt neue Standards

Die asiatischen Märkte sind über viele alte Technologien hinausgewachsen und
konzentrieren sich nun auf die Entwicklung neuer Innovationen wie
Kryptowährungen, KI und Chatbots. Sie machen bedeutende Schritte im Hinblick auf
das Verständnis von Kundenverhalten.

5. Technology Natives sind auf dem Vormarsch

Unternehmen, die digitale Technologien in ihrer DNA haben, sind weltweit im
Vorteil, da sie sich schnell an neue Kundenbedürfnisse anpassen können. Die
schnelle Einführung neuer Lösungen ermöglicht es ihnen, Nischen zu erkennen und
neuen Nutzen zu schaffen.

Was waren die wichtigsten Investitionen im Jahr 2019?

Experten betrachten die Kategorien Mobile Payments, Mobile Apps und Sicherheit
als die wichtigsten Investitionen im Jahr 2019 (mit jeweils 33%, Mehrfachnennung
möglich). Auch Social Commerce, also der Verkauf über Soziale Medien (32%) und
Werbung und Verkauf auf Marktplätzen (28%) werden als wichtige Trends
eingeschätzt.

Globale Investitionen im Jahr 2019:

Bei der Steigerung des Online-Vertriebs nehmen eigene und externe Marktplätze
eine führende Rolle ein Besonders stark wurde in mobilbezogene Technologien wie
Zahlmethoden, native Apps, Progressive Web-Apps und Mobile-first-Technologien
investiert Social Commerce wird zu einem der führenden Kommunikationskanäle
zwischen Kunden und Marken Lösungen, die den Komfort von Onlineshopping
verbessern, sind nach wie vor gefragt: kostenloser Versand und Rückgabe sowie
die Lieferung am selben Tag werden von Kunden als selbstverständlich betrachtet

In Deutschland wurde 2019 besonders in diese Gebiete investiert:

Mobile Apps (39%)
Mobile Payments (32%)
Werbung und Verkauf auf Marktplätzen (32%)
Sicherheit (32%)
Cloud Hosting (29%)

Diese Investments brachten 2019 die höchste Rendite:

Auf globaler Ebene brachten mobiles Bezahlen (13%), Social Commerce, also der
Verkauf über Social Media (13%), und Mobile Apps (12%) die höchste Rendite. Die
Conversion Rate ließ sich durch ein besseres Angebot im Bereich mobiles Bezahlen
verbessern. Social Commerce, also der Verkauf über Social Media wie Instagram
und Facebook, stellt eine starke Alternative zum traditionellen Online-Handel
dar. In Deutschland führen Mobile Apps deutlich (19%), wobei auch die Werbung
und der Verkauf auf Marktplätzen einen wichtigen Stellenwert einnahm (16%).

Die wichtigsten Investitionen im Jahr 2020: ein Ausblick Die Sicherheit wird
auch im Jahr 2020 der wichtigste Trend sein, denn sie ist der Kern des
Kundenvertrauens. Soziale Medien sind auf die Bildfläche getreten und werden so
schnell nicht mehr verschwinden. E-Commerce-Funktionen bringen mehr Traffic,
mehr Engagement und mehr Gewinn. In Mobile Apps wird weiterhin mehr investiert
als in PWAs, aber der Markt für den mobilen Vertrieb ist riesig und beide
Lösungen können gleichzeitig existieren. Content Marketing ist ein
langanhaltender Trend, der seit 2017 in den Top-Trends des E-Commerce zu finden
ist. Besonders bedeutend werden im Jahr 2020 Lösungen sein, die auf
Datenerfassung und -verarbeitung basieren, wie KI, CRM und Big Data.

Globale Investitionen im Jahr 2020 (geplant):

Sicherheit (21%)
Social Commerce, also der Verkauf über Social Media (20%)
Mobile Apps (19%)
Content Marketing (19%)
Künstliche Intelligenz (19%)

Diese fünf Trends werden in den nächsten fünf Jahren die größten Auswirkungen
auf den Onlinehandel haben:

Künstliche Intelligenz (31%)
Mobiles Bezahlen (23%)
Kryptowährungen (20%)
Social Commerce (20%)
Virtuelle Realität (20%)

Deutsche Händler planen im Jahr 2020 diese Investitionen:

Sicherheit (29%)
Mobile Apps (19%)
CRM (19%)

Die Umfrage wurde im dritten Quartal 2019 mit Beteiligung von über 250 CTOs,
CEOs und E-Commerce-Experten unterschiedlicher Unternehmen durchgeführt. Alle
sind am Auf- oder Ausbau eines Onlineverkaufskanals beteiligt.

Über Divante

Der 2008 gegründete Anbieter von E-Commerce-Software ist ein global agierender
Experte für E-Commerce-Lösungen und -Produkte im B2B- und B2C-Bereich. Als
digitaler Pionier und strategischer Partner gehören das
Enterprise-Open-Source-Ökosystem und maßgeschneiderte Softwarelösungen wie
CommerceTools, Pimcore, Magento and Shopware sowie Technologien wie Symfony3,
Node.js, Angular, React, Vue.js zu den Kernkompetenzen. Eigens entwickelte
Produkte sind Vue Storefront (www.vuestorefront.io) und Open Loyalty
(www.openloyalty.io). Mit seinen Produkten und Services, die auf neuester
Technologie basieren und eine beispiellose User Experience bieten, unterstützt
Divante Onlinehändler beim Umsatzwachstum. Dafür wurde Divante bereits mit einem
Forbes-Diamanten ausgezeichnet und ist Preisträger von Deloittes Technology Fast
500 Central Europe Award.

Zu dem internationalen Team, bestehend aus über 220 Experten, gehören mehr als
30 zertifizierte Magento-Entwickler, über 30 Pimcore-Entwickler sowie
JS-Entwickler, Produktdesigner, Analysten, Projektmanager und Tester. Neben dem
Hauptsitz in Breslau (Polen) hat Divante regionale Büros in Berlin, Amsterdam,
New York und Singapur. Es ist Teil der OEX Group. Zu den Kunden von Divante
zählen unter anderem Bosch, Estée Lauder, Highsnobiety, Intersport, ING, Spiele
Max, T-Mobile und TUI.

Pressekontakt:

Lara Schermer
PIABO PR
divante@piabo.net

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/136698/4484821
OTS: Divante

Original-Content von: Divante, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) - Smarte Armbanduhren und Armbänder liefern interessante Fitness-
und Gesundheitsdaten. COMPUTER BILD hat acht Modelle zwischen 32 und 505 Euro
getestet.

Bei der Sportaufzeichnung setzen die Hersteller auf unterschiedliche Strategien:
Apple, Samsung und Fitbit bieten clevere Automatiken. Die Uhren erkennen
Trainings selbstständig. Das klappt bei Sportarten mit typischen Armbewegungen
zuverlässig, etwa beim Laufen. Wer joggen geht oder mit dem Rad fährt, kann mit
dem Wearable seine Route aufzeichnen. Dafür haben die meisten Modelle einen
GPS-Sensor. Alle Wearables im Test waren wasserdicht und dürfen deshalb auch ins
Schwimmbecken, wo sie zurückgelegte Bahnen erfassen. Für Krafttraining sind
Wearables dagegen nicht geeignet. Wenn es um die Gesundheit beim Training geht,
ist der Pulssensor besonders wichtig. Prima: Vom 30-Euro-Xiaomi-Tracker bis zur
500 Euro teuren Apple Watch konnten alle Testkandidaten die Herzfrequenz exakt
bestimmen.

Aus dem Test ging die Apple Watch 5 als Sieger hervor; allerdings funktioniert
sie nur im Zusammenspiel mit einem iPhone. Für Android-Nutzer ist die Samsung
Galaxy Watch Active 2 die beste Smartwatch. Eine günstigere Alternative mit
ebenfalls guten Fitnessfunktionen ist die Fitbit Versa 2. Ein Spartipp für alle,
die bloß mal ihre Herzfrequenz messen möchten, ist das Xiaomi Mi Band 4.

Den vollständigen Smartwatch- und Fitness-Tracker-Test lesen Sie in der
aktuellen COMPUTER BILD-Ausgabe 2/2020, die ab 4. Januar 2020 im Handel
verfügbar ist.

Abdruck mit Quellenangabe "COMPUTER BILD" honorarfrei.

COMPUTER BILD ist die meistverkaufte Computerzeitschrift Europas und bietet
ihren Lesern seit mehr als 20 Jahren jeden zweiten Freitag umfangreiche
Informationen und News über alle digitalen Trends. Die Tipps und Tricks zu allen
aktuellen Produkten und die besten Kaufberatungen sind dank COMPUTER
BILD-Testlabor einzigartig. Exklusive Premium-Apps, interessante Gadgets und
viele weitere Gratis-Mehrwerte runden das Hefterlebnis für die Leser ab.

Pressekontakt:

COMPUTER BILD Digital GmbH
Nicole Schwichtenberg
Telefon: (040) 347 24053
E-Mail: nicole.schwichtenberg@axelspringer.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/51005/4483314
OTS: COMPUTER BILD

Original-Content von: COMPUTER BILD, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) - Die Zahl von Cyberangriffen durch Malware, Viren oder andere
Schadsoftware steigt immer weiter. Zeitgleich zeigen aktuelle Recherchen des
Fachverbands deutscher Webseiten-Betreiber (FdWB), dass fast 80 Prozent aller
Internetseiten Mängel bei technischen Sicherheitsanforderungen und rechtlichen
Vorschriften aufweisen. Der FdWB hat deshalb ein neues Programm für die
Zertifizierung von Webseiten ins Leben gerufen, das als Qualitäts-, Sicherheits-
und Rechtsstandard funktioniert.

"Der International Website Trust Standard (IWTS) ist das erste umfangreiche
Prüfverfahren, das von einer unabhängigen, staatlich akkreditierten
Zertifizierungsstelle durchgeführt wird", erklärt Dr. habil. Rainer Friedel,
Geschäftsführer der Control Union Academy, der den neuen Standard mitentwickelt
hat. Die umfassenden Prüfkriterien werden vom FdWB festgelegt, das Prüfverfahren
erfolgt durch die Zertifizierungsstelle.

Das Audit und die Zertifizierung führt die Control Union Certifications Germany
GmbH durch - anhand der durch den FdWB erarbeiteten Prüfkriterien. "Das Programm
des FdWB schafft Vertrauen bei Nutzern und Endverbrauchern. Deswegen sind wir
eine Kooperation mit dem Fachverband eingegangen", sagt Markus Fertig,
Geschäftsführer der Zertifizierungsstelle.

Die insgesamt 42 Prüfkriterien sind einem der vier Bereiche zugeordnet:
Cyber-Sicherheit, Datenschutz, Inhaber- und Ausweisungspflichten sowie
Nutzerfreundlichkeit. "Ein Siegel bekommt nur, wer für alle 42 Prüfkriterien
Konformität nachweisen kann. Wir helfen Webseitenbetreibern, die Anforderungen
an ihre Seiten zu verstehen und selbstständig umzusetzen", sagt Holger Harte,
Geschäftsführer des FdWB. Zudem unterstützt der Fachverband die
Webseitenbetreiber in Zusammenarbeit mit teilnehmenden IT-Dienstleistern bei der
Integration des Siegels. Nach Erhalt des Siegels, das prominent auf der Webseite
platziert werden kann, sorgt künftig ein Monitoring dafür, dass Qualität und
Sicherheit erhalten bleiben.

Ein erster Webseiten-Check ist kostenlos, anschließend ist eine Zertifizierung
ab 390 Euro erhältlich -abhängig von Unternehmensgröße und Umfang der Webseite.
"Es geht darum, Kriterien aufzustellen, die den wichtigen
Sicherheitsanforderungen entsprechen. Das gilt auch gerade für Klein- und
Kleinstunternehmen, da diese Webseiten die größten Defizite aufweisen", erklärt
FdWB-Geschäftsführer Michael Turko. "Die Kosten dürfen kein Hindernis für die
Sicherheit sein." Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des
IWTS-Standards und des Fachverbands deutscher Webseiten-Betreiber.

Weitere Informationen:

(https://iwts-standard.com/iwts-standard-fact-sheet-12-2019-v1/'
>https:
//iwts-standard.com/iwts-standard-fact-sheet-12-2019-v1/
'>https://iwts
-standard.com/iwts-standard-fact-sheet-12-2019-v1/
'>https://iwts-standard.com/iwts-
standard-fact-sheet-12-2019-v1/
)https://iwts-standard.com/iwts-stand
ard-fact-sheet-12-2019-v1/
https://iwts-standard.com
https://fdwb.de

Pressekontakt:

FdWB Fachverband dt. Webseiten-Betreiber
Besucher-Zentrum
Am Kanzleramt
Rahel-Hirsch-Straße 10
10557 Berlin

Holger Harte
Tel.: +49 (0)30 4036 35811
Mobil: +49 (0)176 51779301

Tel.: +49 (0)30 4036 3580
Fax: +49 (0)30 4036 35899
info@fdwb.de
www.fdwb.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/135945/4482749
OTS: FdWB - Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber

Original-Content von: FdWB - Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber, übermittelt durch news aktuell

Karlsruhe (ots) - Unverhoffte Millionen-Erbschaften, Viagra-Werbung, dubiose
Flirtnachrichten: Rund jeder zweite deutsche Internetnutzer (55%) ist genervt
(24%) oder sehr genervt (31%) von E-Mail Spam. Doch nicht alle Spam-Sorten sind
gleich lästig. In einer repräsentativen Umfrage wollten die beiden größten
deutschen E-Mail-Anbieter WEB.DE und GMX von Internetnutzern in Deutschland
wissen: Welche Spam-Tricks nerven Sie am meisten? Das Ergebnis:

Die Top 10 der nervigsten Spam-Mails 2019

1. Phishing-Mails von Bezahldiensten (52%)
2. Gefälschte Bankmitteilungen (43%)
3. Unseriöse Benachrichtigungen von Dating- oder Partnerbörsen (42%)
4. Unerwünschte Newsletter (40%)
5. Pornografische Angebote (38%)
6. Vermeintliche Erbschaften (24%)
7. Gefälschte Kontaktanfragen auf sozialen Netzwerken (22%)
8. Unseriöse Spendenaufrufe (22%)
9. Unseriöse Medikamenten-Angebote, u.a. Viagra, Cannabisöl (17%)
10. Dubiose Diät-Angebote (14%)

Die Umfrage wurde im Auftrag von WEB.DE und GMX vom Meinungsforschungsinstitut
YouGov Deutschland GmbH durchgeführt. Im Zeitraum vom 21. bis 23. Oktober 2019
wurden 2131 deutsche Internetnutzer ab 18 Jahren befragt. Die Ergebnisse sind
gewichtet und repräsentativ für die deutsche Gesamtbevölkerung.

Sicherheitsexperte erklärt: Das steckt hinter den nervigsten Spam-Mails

Doch E-Mail Spam ist nicht nur lästig, die Schadmails können auch schnell
gefährlich werden. Christian Schäfer-Lorenz, Leiter der Abteilung für
E-Mail-Sicherheit bei WEB.DE und GMX, erklärt die drei nervigsten Spam-Tricks
2019 - und wie Nutzer sich schützen können:

TOP 1: Phishing-Mails von Bezahldiensten

So funktioniert's:

Die Angreifer verschicken E-Mails, die echten Benachrichtigungen von PayPal,
paydirekt, klarna.de und Co. auf den ersten Blick täuschend ähnlich sehen. Über
einen Link in der Spam-Mail sollen die Zugangsdaten der Opfer abgegriffen
werden.

Das sagt der Experte:

"Mit den Zugangsdaten können die Angreifer einfach im Netz einkaufen. Dabei
nimmt die Qualität der Spam-Kampagnen ständig zu - Phishing-Mails sehen immer
authentischer aus. Man sollte also mit einer ordentlichen Portion gesundem
Menschenverstand in den Posteingang schauen: Im Zweifelsfall lieber nicht auf
einen Link klicken, sondern die Internetadresse des Bezahldienstes selbst im
Browser eingeben."

TOP 2: Onlinebanking-Spam

So funktioniert's:

Per gefälschter Bankmitteilung fordern die Spam-Versender ihre Opfer auf, sich
möglichst schnell über einen Link ins Onlinebanking-Konto einzuloggen -
beispielsweise um eine Fehlbuchung zu kontrollieren. Auch hier werden die
Zugangsdaten gestohlen.

Das sagt der Experte:

"Beim Onlinebanking-Spam geht's weniger darum, das Konto der Opfer leer zu
räumen. Viel attraktiver ist ein gültiges Bankkonto: Damit lässt sich zum
Beispiel eine gefälschte Identität anlegen, um Verträge abschließen oder auf
Rechnung einkaufen zu können. Dieser Missbrauch wird häufig nicht so schnell
erkannt, weil die Buchungen erst mit Verzögerung auf dem Bankkonto sichtbar
sind. Auch hier gilt: Lieber die Website der Bank selbst im Browser aufrufen als
auf einen Link in einer eventuell gefälschten E-Mail zu klicken."

TOP 3: Unseriöse Benachrichtigungen von Dating- oder Partnerbörsen

So funktioniert's:

Mit zweideutigen Nachrichten und/oder eindeutigen Fotos versuchen
Onlinekriminelle, ihre Opfer auf Dating-Plattformen oder Partnerbörsen zu
locken. Dabei geht's selten um die große Liebe: Auch hier steht Geld im Fokus.

Das sagt der Experte:

"Mit der Dating-Masche adressieren die Spam-Versender vor allem die Emotionen
und die persönliche Eitelkeit der Empfänger: Hab ich tatsächlich einen neuen
Kontakt? Interessiert sich jemand für mein Profil? Das kann eine starke
Motivation sein, sich auf einer dubiosen Website anzumelden oder ein bestimmtes
Dating-Profil zu besuchen. Dort soll man dann oft erst einmal für den Zugang
zahlen. Bei besonders aufwändigen Betrugsszenarien verwickeln die
Internetkriminellen ahnungslose Nutzer eventuell sogar in einen Chat, in dessen
Verlauf ein angeblich meist weiblicher Lockvogel dann früher oder später Geld
haben möchte - entweder für erotische Foto- bzw. Videoaufnahmen oder um den
eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten. Hier heißt es: Kopf einschalten! Man
sollte grundsätzlich Skepsis walten lassen, sobald es um Geld geht."

Generell gilt also auch für die Gefahren in 2020: Neben einem gut trainierten
Spam-Filter des E-Mail-Anbieters ist besonders der gesunde Menschenverstand eine
wirksame Waffe im Kampf gegen Spam und Phishing.

Weitere Infos unter: https://newsroom.web.de

Über WEB.DE

WEB.DE ist eines der führenden deutschen Internet-Portale. 23,1 Millionen
Menschen (agof digital facts 2019-11) nutzen monatlich WEB.DE Mail- oder
Cloud-Services sowie die redaktionellen Seiten und die Suchmaschine. Einen immer
größeren Anteil hat dabei mobile Kommunikation. Der komfortable Online-Speicher
bietet einen sicheren Ort für persönliche Dokumente, Fotos, Musik und Videos in
der Cloud. Mit De-Mail ermöglicht WEB.DE rechtssichere Kommunikation im
Internet. Als Marke der 1&1 Mail & Media GmbH ist WEB.DE Gründungsmitglied der
Initiative INTERNET MADE IN GERMANY für hohe Produktqualität mit deutschen
Sicherheits- und Datenschutz-Standards.

Über GMX

Mit über 20-jähriger Expertise in der Internet-Kommunikation ist der FreeMail
Pionier GMX (Global Message Exchange) heute einer der erfolgreichsten
Kommunikationsdienste im deutschsprachigen Internet. GMX bietet privaten und
professionellen Nutzern leistungsstarke, innovative Mail- und Messaging-Lösungen
für die digitale Kommunikation - online unter https://www.gmx.net. Eingebettet
in die vielseitigen Portalangebote von GMX Deutschland, GMX Österreich und GMX
Schweiz mit ihren länderspezifischen Inhalten, Diensten und Services zu den
Bereichen Information, Kommunikation, Shopping und Entertainment & Lifestyle ist
GMX die digitale Homebase für 18 Millionen Internet-Nutzer in Deutschland,
Österreich und der Schweiz.

Pressekontakt:
Christian Friemel
Pressesprecher
Pressestelle WEB.DE | GMX
1&1 Mail & Media Applications SE | Brauerstraße 48 | 76135 Karlsruhe
| Germany
Phone: +49 721 91374-4550
E-Mail: christian.friemel@1und1.de
Newsroom https://newsroom.web.de

Original-Content von: WEB.DE, übermittelt durch news aktuell

Stuttgart (ots) - Das Technologie-Startup COMECO tut einen weiteren wichtigen
Schritt in seiner Entwicklung. Das junge Unternehmen hat nun offiziell eine
BaFin-Erlaubnis zur Erbringung von Kontoinformationsdiensten (KID) und
Zahlungsauslösediensten (ZAD) erhalten. Damit kann COMECO sein
Lifestyle-Banking-Angebot inklusive PSD2-basiertem Multibanking in Kürze
starten.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat dem Tech-Startup
COMECO im Dezember 2019 die Lizenz als Kontoinformations- und
Zahlungsauslösedienst erteilt. Nach der Zulassung durch die deutsche
Finanzaufsicht besitzt COMECO damit die offizielle Erlaubnis, in seinen
Anwendungen PSD2/ZAG-konforme Banking-Dienste anzubieten.

Das Startup will bis 2025 das führende Ökosystem auf Basis seiner Online-Banking
Plattform im europäischen Raum aufbauen. COMECO entwickelt dafür mit TEO eine
digitale Plattform, die Online-Banking und Commerce in einer Lifestyle-Banking
App vereint. Für die App "TEO" ist der Start in den App-Stores im Januar 2020
geplant. Die Webversion wird im ersten Quartal 2020 folgen.

"Viele Banken sind auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen. Zeitgleich
versuchen viele neue Challenger und etablierte Branchenteilnehmer die
Schnittstelle zum Kunden über die PSD2-Schnittstelle zu besetzen", berichtet
Stefan Bisterfeld, Geschäftsführer bei COMECO. "Mit der nun vorliegenden
Erlaubnis als Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienst können wir über
unsere Plattform partnerschaftliche Kooperationen anbieten."

Die gezielte Vernetzung von Finanzdienstleistern mit Produkt- und
Dienstleistungsanbietern sowie den Endkunden schafft zahlreiche Mehrwerte für
die Teilnehmer des Ökosystems. Intelligente Schnittstellen ermöglichen es,
Produkte und Services von Banken, Handelsunternehmen oder Dienstleistern schnell
zu integrieren und den Kunden rasch anzubieten. Durch die BaFin-Erlaubnis ist
COMECO zusätzlich in der Lage seine Dienste für Unternehmen im europäischen Raum
anzubieten und langfristig internationale Partnerschaften zu realisieren. Mehr
Informationen zu TEO und dem Lifestyle-Banking unter www.goteo.de.

Über die COMECO GmbH & Co. KG

COMECO (COMmunity ECOsystem) ist ein Technologie- und Softwareunternehmen ,
dessen Grundlagen 2018 von einem Projektteam um Stefan Bisterfeld gelegt wurden.
Das Startup entwickelt und betreibt digitale Plattformen, die Online-Banking und
Commerce zum Lifestyle-Banking verbinden. Dabei werden Finanzdienstleister mit
Produkt- und Dienstleistungsanbietern sowie mit Endkunden vernetzt. Für den
Januar 2020 ist der offizielle Start der ersten App für Lifestyle-Banking
geplant. Das Ziel von COMECO ist es bis 2025 mit seinem Portfolio ein führendes
Ökosystem im europäischen Raum aufzubauen.

Geschäftsführer der COMECO GmbH & Co. KG sind Stefan Bisterfeld und Claus Till.
Die operative Zentrale von COMECO ist in Stuttgart, die COMECO Verwaltungs-GmbH
hat ihren Sitz in Nürnberg. Aufsichtsratsvorsitzender ist Markus Lehnemann,
stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender ist Prof. Dr. Tobias Kollmann. Seine
Startfinanzierung erhielt COMECO von den Sparda-Banken Augsburg,
Baden-Württemberg, Hessen, München, Nürnberg, Ostbayern und West.

Pressekontakt:
COMECO GmbH & Co. KG
Pressearbeit
Philipp Haberland
presse@comeco.com
0049-163-2722363

Original-Content von: COMECO, übermittelt durch news aktuell

Aachen (ots) - Das Badezimmer ist morgens beim Aufstehen schön warm, die
Lieblingsmusik spielt, die Rollläden öffnen sich automatisch und auch der Kaffee
wird bereits aufgebrüht. In einem Smart Home ist das nicht nur Zukunftsmusik,
sondern bereits heute Realität. Zahlreiche Smart Home-Hersteller drängen aktuell
auf den Markt, mit mehr oder weniger nutzerfreundlichen und mehr oder weniger
günstigen Lösungen. Aber was bedeutet ein intelligentes Zuhause in der Praxis?
Welche Trends gibt es bei Hard- und Software? Ist ein Smart Home echter Komfort-
und Sicherheitsgewinn oder doch nur Spielerei für Techniknarren?

Die Themen dieser Pressemeldung:

- Aktuelle Entwicklungen im Smart Home
- Warum ein Smart Home?
- Günstiger Einstieg für Neubauten und Bestandsimmobilien
- Welchen Nutzen bietet ein Smart Home?
- Quo vadis, Smart Home?

Aktuelle Entwicklungen im Smart Home

Fakt ist: Die Entwicklung im Bereich Smart Home hat in den vergangenen Jahren
große und wichtige Fortschritte gemacht. Das Interesse wächst stetig - auch weil
es inzwischen eine viel größere Auswahl als noch vor wenigen Jahren gibt. Hier
liegt aber gleichzeitig noch eine große Herausforderung vor den Herstellern:
Kunden sind häufig unsicher, für welches System sie sich entscheiden sollen.

Sinnvoll ist es aus Kundensicht, auf offene Systeme mit einem von mehreren
Herstellern unterstützten Standard zu setzen, die sich mit vielen Diensten und
Endgeräten verbinden lassen. So bleibt man flexibel in der Auswahl der Smart
Home-Komponenten.

Warum ein Smart Home?

Es gibt verschiedenste Gründe, weshalb Smart Home-Systeme gekauft werden. Die
meisten lassen sich jedoch drei Hauptmotiven zuordnen. Eine Studie zeigt: 56
Prozent kaufen Smart Home-Produkte aus Gründen des Komforts (Funkschalter,
automatisches Licht, Morgen- und Nachtmodus), 49 Prozent geht es um die
Sicherheit ihrer vier Wände (smarte Alarmanlagen oder Anwesenheitssimulationen)
und 38 Prozent möchten ihre Heiz- und Stromkosten reduzieren (intelligente
Heizungen und Steckdosen). (Deloitte Smart Home Studie 2018)

Günstiger Einstieg für Neubauten und Bestandsimmobilien

Immer noch herrschen viele Vorurteile zum Thema Smart Home, so sagten bisher
viele Interessenten: "Spannend ja, aber viel zu teuer für mich." Das stimmt
glücklicherweise nur noch bedingt. Inzwischen sind viele Einsteigerpakete zu
moderaten Preisen erhältlich. Zum Beispiel das von AV-Test mehrfach für seinen
hohen Sicherheitsstandard ausgezeichnete devolo Home Control. Ebenfalls vorbei
sind die Zeiten, in denen ein Smart Home direkt beim Hausbau mitgeplant werden
musste: Zuverlässige Funktechnologien ermöglichen eine einfache Nachrüstung in
bestehenden Immobilien und sogar Mietwohnungen.

Welchen Nutzen bietet ein Smart Home?

Dank der Vielzahl an unterschiedlichen verfügbaren Komponenten sind die
Möglichkeiten unbegrenzt. Theoretisch. Denn die tägliche Bedienung muss sich
einfach gestalten und Laien leicht von der Hand gehen. Es gibt aber auch hier
eine erfreuliche Entwicklung: Denn Herstellern ist klar, dass ein Smart
Home-System nur dann eine große Käuferschaft finden wird, wenn es einen
intuitiven Ansatz bei Einrichtung und Bedienung verfolgt. Für einen großen
Fortschritt sorgen hier zum Beispiel Sprachsteuerungen wie Amazon Echo, Google
Assistant oder Siri von Apple. Sie erleichtern die Nutzung dank der einfachen
Bedienung per Sprachbefehl deutlich. Auch die Apps zum Bedienen der Systeme
werden immer besser und unterstützen bei der Einrichtung des intelligenten
Zuhauses.

Quo vadis, Smart Home?

Wie sieht es aus, das Smart Home der Zukunft? "Es wird vor allem einfach sein
und sich immer weiter den Bedürfnissen der jeweiligen Nutzer anpassen" meint
Joachim Thelen, Vice President Product Management der devolo AG aus Aachen. Und
weiter: "Dazu benötigt es ein flexibles System, das organisch mit seinem
Besitzer wachsen kann - auch über unterschiedliche Lebensabschnitte hinweg. Zum
Beispiel beim altersgerechten Wohnen."

Eines scheint zumindest sicher: Der Markt nimmt langsam Fahrt auf. Home Control
wird nach und nach Einzug in unser Zuhause halten. Dabei haben Smart
Home-Systeme, die dem Käufer größtmögliche Zukunftssicherheit und vor allem eine
einfache Bedienung bieten, gute Chancen, sich im Markt durchzusetzen.

Pressekontakt:

devolo AG
Marcel Schüll
Charlottenburger Allee 67
52068 Aachen
T: +49 241 18279-514
marcel.schuell@devolo.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/122516/4474755
OTS: devolo AG

Original-Content von: devolo AG, übermittelt durch news aktuell

München/Wien (ots) - A1 Digital als "Niche Player" im Magic Quadrant für
weltweite Managed IoT Connectivity Services von Gartner gelistet

Gartner positioniert A1 Digital erstmals in einem Magic Quadrant. Als
Digitalisierungsdienstleister ist A1 Digital als eines von 18 Unternehmen als
Nischenanbieter im weltweiten Marktsegment der Managed IoT Connectivity Services
gelistet.

Der dynamische digitale Wandel beeinflusst Geschäftsmodelle und -prozesse in
fast allen Wirtschaftszweigen grundlegend. Damit wird die Digitalisierung zu
einem strategischen Kernthema, um die Wettbewerbsfähigkeit in diesem Umfeld zu
sichern. A1 Digital macht die Digitalisierung greifbar und unterstützt
Unternehmen dabei, digitale Potenziale zu nutzen und in Geschäftserfolge
umzusetzen. A1 Digital konzentriert sich auf branchenspezifische Anwendungen im
Bereich Internet of Things (IoT) sowie auf die europäische Cloud-Plattform
Exoscale und ein Portfolio von Sicherheitslösungen. Das Unternehmen mit
Hauptsitz in Wien sowie Niederlassungen in München und Lausanne ist seit 2017 am
Markt und erstmals im renommierten "Magic Quadrant Managed IoT Connectivity
Services, Worldwide" von Gartner positioniert(1). A1 Digital führt die
Anerkennung als Nischenplayer auf die vornehmlich europäische Ausrichtung von A1
Digital sowie auf den besonderen Fokus der Beratungsleistungen auf kleine und
mittlere Unternehmen (KMU) zurück.

A1 Digital setzt digitales Potenzial in konkrete Geschäftsergebnisse um

Laut Gartner überzeugt A1 Digital vor allem durch seine überdurchschnittliche
Kundenorientierung. Den Experten von A1 Digital gelinge es, komplexe
Zusammenhänge der digitalen Transformation in unternehmerischen Erfolg zu
verwandeln und die Digitalisierung in die Realität umzusetzen. A1 Digital punkte
mit termingerechter Projektabwicklung, hoher Zuverlässigkeit und Budgettreue
durch transparente Preismodelle.

"Digitalisierung steigert den Unternehmenswert", erklärt Dr. Elisabetta
Castiglioni, CEO von A1 Digital. "Viele unserer Kunden befinden sich mitten in
ihrer Transformation. Unsere Mission ist es, ihnen zu helfen, ihr digitales
Potenzial in konkrete Geschäftsergebnisse umzusetzen und so für die Zukunft
relevant zu bleiben. Als ihr Partner auf diesem Weg glauben wir, dass sich
unsere absolute Ausrichtung auf den Erfolg unserer Kunden in unserer
Positionierung im Gartner Magic Quadrant widerspiegelt."

Francis Cepero, Director Vertical Market Solutions (VMS) und bei A1 Digital
verantwortlich für IoT und Advanced Analytics, ergänzt: "Die Suche nach dem
richtigen Digitalisierungspartner ist eine Frage des Vertrauens, und deshalb
sollten Unternehmen, insbesondere KMUs, erfolgreiche Referenzen potenzieller
Partner sehr genau überprüfen. Wir glauben, dass Gartner mit dem Magic Quadrant
für weltweite Managed IoT Connectivity Services die dringend benötigte
Orientierung in einem stark fragmentierten und unüberschaubarem Markt bietet.
Wir sind erfreut über die Anerkennung durch Gartner und verstehen diese
Auszeichnung als Ansporn, noch mehr für unsere Kunden auf ihrem Weg zum
digitalen Erfolg zu tun."

A1 Digital bedient derzeit mehr als 500 Kunden und hat im Bereich Managed IoT
Connectivity Services die Digitalisierung unter anderem mit der Österreichischen
Bundesbahn (ÖBB) auf die Schiene gebracht.

(1) Quelle: Gartner, Magic Quadrant for Managed IoT Connectivity Services,
Worldwide, Pablo Arriandiaga, Eric Goodness, et al., 12. Dezember 2019.

Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in
seinen Marktforschungsveröffentlichungen dargestellt sind, und empfiehlt
Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder
anderen Bezeichnungen auszuwählen. Die Marktforschungsveröffentlichungen von
Gartner bestehen aus den Meinungen der Research-Abteilung von Gartner und sind
nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder
stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich
aller Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über A1 Digital

A1 Digital berät Unternehmen bei Fragen der digitalen Transformation und
begleitet sie bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsbereiche. Der Fokus liegt
auf branchenspezifischen Anwendungen im Bereich Internet of Things (IoT) sowie
auf cloudbasierten Produkten und Lösungen für den modernen Arbeitsplatz. Mit
skalierbaren Services ist A1 Digital zudem idealer Partner für digitale Projekte
im Mittelstand. Als Teil der Telekom Austria Gruppe und damit von América Móvil
greift das Unternehmen auf die gewachsene Infrastruktur einer der weltweit
größten Mobilfunkbetreiber zurück. Neben der Deutschlandzentrale in München
verfügt A1 Digital über regionale Vertriebsorganisationen und bietet
Cloud-Lösungen über Rechenzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz an.
Weitere Informationen unter: https://www.a1.digital

Pressekontakt:

A1 Digital

Christine Buchberger
Leitung Brand & Communications
A1 Digital Deutschland GmbH
St.-Martin-Straße 59
81669 München
@ christine.buchberger@a1.digital
Web a1.digital

Eveline Hager
PR Manager
A1 Digital Deutschland GmbH
St.-Martin-Strasse 59
81669 München
T +43 664 66 21411
@ eveline.hager@a1.digital
Weba 1.digital

Agenturkontakt:
AxiCom GmbH
Valerie Egry
Infanteriestr. 11
80797 München
F +49 (0) 89-800908-21
@valerie.egry@axicom.com
Web www.axicom.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/133212/4474417
OTS: A1 Digital

Original-Content von: A1 Digital, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik stellt
in seinem Jahresbericht 2019 fest: "Wie bereits in den Vorjahren sind
Infektionen durch Schadprogramme eine der größten IT-Bedrohungen für
Privatanwender, Unternehmen und Behörden." Alte Bekannte wie Viren, Ransomware
und Spam sind und bleiben also gefährlich. 2020 kommen aber neue Bedrohungen
hinzu! COMPUTER BILD erklärt, mit welchen Angriffsmustern wir im kommenden Jahr
rechnen müssen. Drei Beispiele:

Vorsicht ist geboten, wenn dem Nutzer eine neue Version eines Programms oder des
Betriebssystems angeboten wird. Cyberkriminelle greifen verstärkt die
Update-Mechaniken der Software-Hersteller an. Ihr perfider Plan: den Mechanismus
so verändern, dass er auch Schädlinge zum arglosen Nutzer überträgt.

Beim "Social Engineering" geben sich Angreifer auf sozialen Netzwerken als
Bekannte aus und verleiten Opfer, etwa Passwörter zu verraten oder Geld zu
überweisen. Bald werden Angreifer auch mit Deepfakes arbeiten, das sind
computerberechnete Videos und Tonaufnahmen mit gefälschten Inhalten.

Die SMS ist tot, der Nachfolger Rich Communication Services (RCS) soll
übernehmen und WhatsApp Konkurrenz machen. Problem: Sicherheitsforscher
entdeckten, dass Netzbetreiber bei der Umstellung schlampen. Hacker könnten
unbemerkt Nachrichten abfangen oder mitlesen. Das kann gefährlich werden - etwa,
wenn die Nachrichten Passwörter zum Zurücksetzen von Online-Konten enthalten.

Den vollständigen Report über die PC-Gefahren 2020 lesen Sie in der aktuellen
COMPUTER BILD-Ausgabe 1/2020, die ab 20. Dezember 2019 im Handel verfügbar ist.

Abdruck mit Quellenangabe "COMPUTER BILD" honorarfrei.

COMPUTER BILD ist die meistverkaufte Computerzeitschrift Europas und bietet
ihren Lesern seit mehr als 20 Jahren jeden zweiten Freitag umfangreiche
Informationen und News über alle digitalen Trends. Die Tipps und Tricks zu allen
aktuellen Produkten und die besten Kaufberatungen sind dank COMPUTER
BILD-Testlabor einzigartig. Exklusive Premium-Apps, interessante Gadgets und
viele weitere Gratis-Mehrwerte runden das Hefterlebnis für die Leser ab.

Pressekontakt:

COMPUTER BILD Digital GmbH
Nicole Schwichtenberg
Telefon: (040) 347 24053
E-Mail: nicole.schwichtenberg@axelspringer.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/51005/4474251
OTS: COMPUTER BILD

Original-Content von: COMPUTER BILD, übermittelt durch news aktuell

Mladá Boleslav (ots) -

- SKODA Chief Digital Officer Andre Wehner und Leiter Connectivity
Sebastian Lasek im Doppelinterview über die digitale
Sprachassistentin Laura
- Laura versteht bereits 15 Sprachen und ist im SCALA, KAMIQ,
SUPERB iV und im neuen OCTAVIA verfügbar
- Kunden in Spanien können auf den Webseiten der dortigen SKODA
Importeure bereits mit dem Laura Chatbot sprechen

Das Auto der Zukunft wird per Sprachbefehl gesteuert. Doch bereits heute machen
sich zahlreiche Autofahrer die Technologie zunutze und steuern einige Funktionen
im Fahrzeug nur durch ihre Stimme. Die neue erweiterte Sprachsteuerung von SKODA
hört auf den Namen Laura und versteht auch fließend gesprochene ganze Sätze -
der Fahrer muss keine festgelegten Kommandos oder Floskeln verwenden. Laura
gehört zum Funktionsumfang des Top-Infotainmentsystems Amundsen und ist im neuen
SKODA KAMIQ sowie im Kompaktmodell SKODA SCALA verfügbar. Mit ,Okay, Laura!'
wird die erweiterte Sprachsteuerung aktiviert. Mit ihrer Einführung untermauert
SKODA die Position seiner beiden neuesten Modelle als Vorreiter in ihren
Segmenten bei Infotainment und Konnektivität. Andre Wehner, SKODA Chief Digital
Officer, und Sebastian Lasek, Leiter Connectivity, sprechen im gemeinsamen
Interview über die Vorteile der digitalen Sprachassistentin Laura und deren
Lernfähigkeit.

Okay, Herr Wehner! Warum setzt SKODA auf eine digitale Sprachassistentin?

Andre Wehner: Wir wissen von unseren Kunden, dass die Bedienung von Funktionen
per natürlicher Sprache immer wichtiger wird. Deshalb haben wir die digitale
Assistentin Laura eingeführt, die unsere Kunden bei der Bewältigung ihres
Alltags unterstützt. Laura ist eine perfekte Weiterentwicklung zu unseren Simply
Clever-Features, die wir bereits seit den 1920er-Jahren in unseren Fahrzeugen
anbieten, und ergänzt dabei gleichzeitig auch die digitalen Features.

Was ist der Vorteil der digitalen Sprachassistentin Laura?

Wehner: Laura bietet mehr Komfort. Als echte Mobilitätsbegleiterin unterstützt
sie die SKODA Fahrer unterwegs, bei der Reiseplanung zuhause oder beim Besuch
der SKODA Webseite. Im Fahrzeug können Fahrer Telefon-, Navigations- und
Infotainmentfunktionen per Sprachsteuerung bedienen. So können sie die Hände
jederzeit am Lenkrad lassen und auf natürliche Art mit dem Fahrzeug
kommunizieren. Zuhause können Kunden von ihren Smart-Home-Assistenten, etwa
Alexa oder Google Home, Auskunft über den Fahrzeugstatus erhalten. Das bezieht
etwa den Kraftstoff- bzw. Batterieladestand und die gegenwärtige Parkposition
mit ein. Gleichzeitig können Informationen auch direkt ans Fahrzeug geschickt
werden, beispielsweise eine zuhause recherchierte Restaurantadresse direkt ins
Navigationssystem.

Okay, Herr Lasek, welche Vorteile bringt ein Sprachassistent für die
Innenraumgestaltung der Fahrzeuge?

Lasek: Wer einen neuen SKODA fährt, hat die Wahl, ob er die Sprachsteuerung
nutzen oder konventionell haptische Bedienelemente verwenden möchte. Bei der
Gestaltung unserer Fahrzeuge berücksichtigen wir die Wünsche der Kunden und
werden beobachten, wie die Sprachsteuerung genutzt wird. Tendenziell bietet sie
zudem die Möglichkeit, die Anzahl von Knöpfen und Schaltern zu reduzieren und
die Bedienung zu erleichtern.

Ist Laura lernfähig?

Wehner: Laura ist noch jung und bietet grundlegende Funktionen, aber sie
entwickelt sich kontinuierlich weiter. Im neuen OCTAVIA versteht sie natürliche
Sprachen bereits deutlich besser als zuvor. Benutzern von Alexa oder Google Home
bietet Laura immer mehr Funktionen.

Welche Sprachen versteht Laura?

Lasek: Laura ist ein richtiges Sprachtalent. In unseren Fahrzeugen versteht
Laura Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Griechisch, Polnisch, Portugiesisch,
Russisch, Schwedisch und Türkisch. In den Sprachen Tschechisch, Englisch,
Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch versteht sie sogar fließend
gesprochene Sätze. Man muss also nicht mehr sagen: ,Erhöhe die Temperatur um 1
Grad', sondern einfach: ,Laura, mir ist kalt.' Laura erkennt die Wünsche der
Passagiere aus ihrem bisherigen Nutzerverhalten.

In welchen Fahrzeugen fährt Laura bereits mit?

Lasek: Mit Laura können SKODA Fahrer im SCALA, KAMIQ, SUPERB iV und im neuen
OCTAVIA sprechen. Sie wird natürlich in allen künftigen Modellen von SKODA
verfügbar sein.

In welchen Sprachen versteht sich Laura mit anderen Sprachassistenten?

Wehner: Laura kann mit den weit verbreiteten Sprachassistenten Amazon Alexa und
Google Home kommunizieren. Über Alexa versteht Laura bereits Englisch, Deutsch
und Französisch - Spanisch und Italienisch folgen schon bald. Google Home ist
auf Englisch verfügbar; Französisch, Deutsch, Spanisch und Italienisch folgen in
2020.

Was können wir künftig noch von Laura erwarten? Wie entwickelt sie sich weiter
und wo wird sie uns künftig noch begegnen?

Wehner: Die Fähigkeiten der digitalen Assistentin Laura werden wir
kontinuierlich weiterentwickeln, verbessern und ausbauen. Das System wird in
kommenden Modellen verfügbar sein. Künftig wird Laura beispielsweise erste
Fahrzeugfunktionen einstellen können und noch flexibler auf ganze gesprochene
Sätze reagieren; sogar eine Art digitaler Small Talk wird möglich sein. Denkbar
sind künftig zudem Anwendungen der erweiterten Sprachsteuerung auch außerhalb
des Fahrzeugs in anderen Bereichen mit SKODA Bezug, zum Beispiel bei mobilen
oder Web-Anwendungen sowie im Online-Konfigurator. Kunden in Spanien können
beispielsweise auf den Webseiten der dortigen SKODA Importeure bereits mit Laura
sprechen. In Kürze wird Laura auch auf den Webseiten von Importeuren in anderen
Ländern verfügbar sein.

Wie bringt man einer Sprachassistentin Dialekte bei?

Wehner: Was Dialekte anbelangt, so definieren wir Synonyme für bestimmte Wörter
in dem jeweiligen Sprachmodell. Damit stellen wir sicher, dass Laura unsere
Kunden so versteht, wie sie im täglichen Leben sprechen. Laura versteht bereits
einige Dialekte und sie lernt schnell hinzu.

Herr Wehner, Herr Lasek, vielen Dank für das Gespräch.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich
vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden
bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für
Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles
Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September
2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure)
den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind
die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in
vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu
den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter
www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich
um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von
den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu
deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als
Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes,
individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen
allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können
relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik
verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen
Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen
und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz
nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer
Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die
CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen
werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand
GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),
unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB iV 1,4 TSI DSG 115 kW (156 PS)/85 kW (116 PS)
kombiniert 1,5 l/100km, kombiniert 14,5 - 14,0 kWh/100km, CO2-Emissionen
kombiniert 35 - 33 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/28249/4473795
OTS: Skoda Auto Deutschland GmbH

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hannover (ots) - Alle Online-Marketing-Aktivitäten aus einer Hand: Zum 1. Januar
geht mit den digitalathleten ein Full-Service-Anbieter für digitale Lösungen an
den Start. Die Agentur der MADSACK Mediengruppe sorgt durch ganzheitliche
Beratung und Optimierung für mehr relevante Reichweite und bessere Performance
der digitalen Kanäle ihrer Kunden.

"Durch die strategische Bündelung von digitalen Kompetenzen legen wir den
Grundstein für weiteres Wachstum", sagt Christoph Rüth, Konzerngeschäftsführer
der MADSACK Mediengruppe. "Mit den digitalathleten können wir zusätzliche
Kundensegmente ansprechen und unseren Partnern ein noch umfassenderes Angebot in
allen Segmenten anbieten."

Im Portfolio der digitalathleten ist Performance Marketing einer der zentralen
Bausteine. Durch Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA) oder
die richtige Social-Media-Kampagne bekommen Kunden optimale Sichtbarkeit. Zudem
runden Webentwicklung, Digitalmarketing und passgenaue E-Commerce-Lösungen das
Portfolio ab. Geschäftsführer der Agentur sind Rolf Grummel und Max Hase.

www.digitalathleten.de

Pressekontakt:

Markus Hauke
Leitung Unternehmenskommunikation
T: 0511 518-2630
hauke.markus@madsack.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/107714/4473504
OTS: MADSACK Mediengruppe

Original-Content von: MADSACK Mediengruppe, übermittelt durch news aktuell

Wien (ots) - Private Risikokapitalgeber aus Europa investieren neuerlich in der
aktuellen Finanzierungsrunde, die in Bluecodes Heimatmarkt Österreich zu den
höchsten Fintech-Investments des Jahres 2019 gehört. Mit dem Wachstumskapital
treibt Bluecode den nationalen und internationalen Ausbau der europäischen
Zahlungslösung für iPhones und Android-Smartphones auch in Deutschland voran.

Nach der Wachstumsfinanzierung in Höhe von 11,2 Millionen Euro im Herbst 2018
und der diesjährigen EU Horizon 2020-Förderung von 1,9 Millionen Euro sichert
sich die europäische Mobile-Payment-Lösung Bluecode nun ein weiteres Investment
über 12 Millionen Euro. Die Risikokapitalgeber der aktuellen Finanzierungsrunde
sind dieselben branchennahen Family Offices aus Europa, die schon 2018 für die
Wachstumsfinanzierung verantwortlich zeichneten. "Wir bedanken uns für das große
Vertrauen unserer Investoren und den Zuspruch aus weiten Teilen der Banken- und
Handelswelt quer durch Europa. Seit dem Start von Apple Pay und Google Pay ist
das Interesse an unserer Mobile-Payment-Lösung dramatisch gewachsen. Für viele
Teilnehmer in der Banken- und Handelsbranche ist nun offensichtlich, wie ihr
Geschäftsmodell durch außereuropäische Drittanbieter in Gefahr gerät. Wir wollen
die zusätzlichen Mittel dafür einsetzen, dass unsere Bank- und Handels-Partner
noch schneller von unserer Technologie profitieren und ihren Endkunden als
Alternative sicheres Bezahlen per Smartphone auf Basis europäischer Regeln
bieten können", sagt Christian Pirkner, CEO der Blue Code International AG.

Fokus auf Bank- und Händler-Integration, Mehrwertplattform und internationale
Expansion

Den Hauptanteil des Wachstumskapitals wird Bluecode für drei Kernbereiche
einsetzen: "Erstens schaffen wir damit für europäische Banken die Möglichkeit,
in wenigen Wochen dem Bluecode-Netzwerk beitreten zu können. Mit Hilfe der
PSD2-Schnittstellen ermöglichen wir es der europäischen Kreditwirtschaft ohne
großen technischen Aufwand, Bluecode als Mobile-Payment-Lösung in ihre
Banking-App und das Kernbankensystem zu integrieren", erklärt Pirkner.
"Zweitens, für den Ausbau unserer Mehrwertplattform, vergleichbar mit den
Mehrwert-Apps, die es bei den asiatischen Mobile-Payment-Lösungen zu erleben
gibt. Um die Kundenreise in der Banking-App zu halten, wird es unumgänglich
sein, damit auch Angebote wie Tickets für den öffentlichen Nahverkehr,
Parkplätze, Kulturtickets, E-Scooter, Hotels, Autos und mehr buchen zu können.
Und drittens, für die grenzübergreifende Expansion von Bluecode durch
Partnerschaften mit führenden Mobile-Payment-Lösungen inner- und außerhalb
Europas. Jede System-Partnerschaft mit einer weiteren, auf einem optischen Scan
basierenden Payment-Lösung vergrößert das Netz der Akzeptanzstellen bei
Händlern, Gastronomie und Hotellerie für beide Parteien. Wir werden aktiv daran
mitwirken, ein dichtes optisches Zahlungsnetzwerk im Sinne aller Beteiligten zu
schaffen", sagt Christian Pirkner. Ein weiterer Teil der Wachstumsfinanzierung
ist für Expansionsprojekte in neuen Märkten außerhalb Europas vorgesehen.

Die Uhr tickt für europäische Alternative zu Apple Pay, Google Pay & Co.

Hintergrund der Bestrebungen von Bluecode ist die steigende Abhängigkeit Europas
von außereuropäischen Bezahldiensten, wie auch der aktuelle Start von Apple Pay
bei weiteren Banken in Deutschland und Österreich zeigt. Von EZB und Deutscher
Bundesbank abwärts mehren sich Forderungen nach einer europäischen Alternative
für den mobilen Zahlungsverkehr von mehr als 500 Millionen Einwohnern. "Unsere
Investoren teilen unsere Überzeugung, dass Europas Bürger, Banken und der Handel
dringend eine alternative Lösung für mehrwertbasiertes mobiles Bezahlen 'made in
Europe' brauchen. Diese Lücke will Bluecode zusammen mit seinen Bankpartnern
füllen. Denn seit dem PSD2-Start am 14. September 2019 ist es für
außereuropäische Drittanbieter noch leichter, die Kundenschnittstelle der Banken
für mobiles Bezahlen zu besetzen. Banken dürfen wegen eines kurzfristigen Hypes
nicht diese Customer Journey aufs Spiel setzen! Wenn die mobile Kundenbeziehung
einmal an fremde Anbieter verloren ist, sind langfristig die Erträge der Banken
und die gesamte Wertschöpfungskette europäischer Unternehmen in Gefahr", warnt
Pirkner.

Neue Co-Branded Apps für iOS und Android mit Banken gestartet

Bluecode unterstützt Banken und Handelskonzerne daher, ihre eigenen
Mobile-Payment-Lösungen für iPhones und Android-Smartphones umzusetzen, um die
Datenhoheit über sensible Kundeninformationen zu behalten und wieder an der
Wertschöpfung im mobilen Zahlungsverkehr teilzunehmen. Vor Kurzem sind die
ersten, gemeinsam mit Banken umgesetzten Co-Branded Apps "Raiffeisen Bluecode"
und "BKS Bluecode" gestartet, weitere österreichische und deutsche Banken
folgen. Beim Bezahlvorgang lässt der User den angezeigten blauen Barcode an der
Registrierkasse scannen, der Betrag wird direkt vom Girokonto des Users bei der
Hausbank abgebucht. Weder der Name des Kunden noch seine Kontonummer verlassen
jemals das Rechenzentrum der teilnehmenden Banken.

Kostenloser Download der Bezahl-App Bluecode:

Für iOS-Endgeräte (iPhone und Apple Watch): http://apple.co/2z33mN5
Für Android-Smartphones: http://bit.ly/2AHFrPF

Foto, Abdruck honorarfrei

Foto: Christian Pirkner, CEO Blue Code International AG © Blue Code
International AG

Weitere Pressefotos © Blue Code International AG:
https://1drv.ms/u/s!Aia7DtvJ6ioDpDdRuvUbuipwg9X6?e=2zq5aZ

Über Bluecode

Bluecode ist die erste paneuropäische Mobile-Payment-Lösung, die bargeldloses
Bezahlen per Android-Smartphone, iPhone und Apple Watch gemeinsam mit Value
Added Services (digitale Mehrwertservices, Bluecode Rewards) in Apps -
insbesondere von Banken und Händlern - ermöglicht. Im Sinne des europäischen
Datenschutzrechts werden beim Bezahlvorgang keine persönlichen Daten auf dem
Handy gespeichert oder übertragen. Das hochsichere, TAN-basierte Bezahlverfahren
funktioniert mit jedem Girokonto und ist unabhängig von der
Übertragungstechnologie (Barcode, QR-Code, Bluetooth, NFC) einsetzbar. Namhafte
Banken aus Deutschland und Österreich (u.a. Sparkassen-Finanzgruppe, Raiffeisen
Oberösterreich, Hypo Tirol Bank, BKS Bank, HYPO NOE), Acquirer (u.a. BS Payone,
First Cash Solution/Volksbank in der Ortenau), internationale
Bankensoftwareanbieter (u.a. Temenos Group AG/Schweiz) und Payment-Plattformen
(Alipay/China) sowie führende Händler (u.a. Globus-Gruppe, Konsum, Rewe-Töchter
Billa, Merkur und Bipa, Spar Österreich-Gruppe) unterstützen den europaweiten
Rollout und die Integration in Registrierkassen, Automaten, Banking-, Retail-
und Kundenkarten-Apps (u.a. mobile-pocket). Bluecode deckt österreichweit
bereits mehr als 85% des Lebensmitteleinzelhandels und viele weitere
Akzeptanzstellen (Handel & E-Commerce, Gastronomie, Mobilität, Entertainment,
Sportstadien) ab. Mehr Informationen unter: www.bluecode.com

Pressekontakt:

Münchner Marketing Manufaktur
Greta Mager
Westendster. 147/rgb., 80339 München
E g.mager@m-manufaktur.de
T +49 89 716720015

Blue Code International AG
Claudio Wilhelmer, Head of Growth
Hohenstaufengasse 6/3, A-1010 Wien
E c.wilhelmer@bluecode.com
M +43 676 4959890

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/127941/4473444
OTS: Blue Code International AG

Original-Content von: Blue Code International AG, übermittelt durch news aktuell

Eschwege (ots) - In Zeiten zunehmender Digitalisierung steigen auch die
Anforderungen an den Kundenservice kontinuierlich. Die Erwartungshaltung der
Verbraucher steigt zunehmend und damit auch die Ansprüche an einen guten
Kundenservice. ChatBots bieten eine tolle Möglichkeit, um die eigenen
Mitarbeiter zu entlasten und den Kunden stets einen schnellen und direkten
Service zu bieten. Allerdings verbinden noch immer viele IT-Verantwortlichen und
Unternehmen das Thema ChatBot mit hohem Aufwand und vor allem hohen Kosten. Um
einen eigenen ChatBot zu entwickeln, der auf die individuellen Anforderungen des
jeweiligen Unternehmens angepasst ist, wurde mit ChatBot4You eine einfache und
effiziente Plattform entwickelt.

ChatBot entwickeln ohne Programmierkenntnisse

Die KI-basierte Plattform von ChatBot4You, macht es so einfach wie nie zuvor,
den eigenen ChatBot zu entwickeln. Programmierkenntnisse sind dafür nicht nötig.
Die Plattform ChatBot4You schafft es, die komplexen Prozesse, die hinter der
Programmierung eines ChatBots stehen, einfach und verständlich darzustellen und
auf einfache Workflows zu reduzieren. Neben der Erstellung bereits
vorformulierter Dialoge ist es auch möglich, Kundenfragen, die frei formuliert
werden, durch künstliche Intelligenz beantworten zu lassen.

Immer die richtige Antwort auf Kundenfragen

Auf Kundenfragen reagiert der ChatBot mit den Antworten, die durch das
Unternehmen im Fragenpool hinterlegt wurden. Es werden hierbei unterschiedliche
Fragegruppen hinterlegt, die aus ähnlichen Formulierungen der eigentlichen Frage
bestehen. Die einzelnen Fragegruppen arbeiten autark und durch den ChatBot wird
zur jeweiligen Anfrage der Kunden die richtige Gruppe ausgewählt und im Chat die
korrekte Antwort ausgegeben. Dadurch besteht die Möglichkeit, eine große Zahl
von Anfragen einzustellen und den ChatBot so zu trainieren.

Der Gesprächsverlauf - im richtigen Flow

Ebenfalls ist es möglich, dass Kundengespräche durch einen bereits
voreingestellten Verlauf gestaltet werden. Notwendig ist dies beispielsweise bei
einer Rückrufbitte, einer Umfrage oder einer reinen Datenabfrage. Dieser
Gesprächsverlauf wird als Flow bezeichnet und ist aus verschiedenen Fragegruppen
aufgebaut, welche mit dem Kunden in vorgegebener Reihenfolge durch den ChatBot
abgefragt werden. Hier ist es auch möglich, Verzweigungen des Gesprächs
einzubauen.

Der Flow besteht stets aus einem Anfangspunkt und einem, oder auch
verschiedenen, Endpunkten. Der festgelegte Pfad wird durch den ChatBot zwischen
diesem Einstiegspunkt und Ausstiegspunkt abgearbeitet. Flows können in einer
beliebigen Zahl angelegt werden, hier sind nach oben keine Grenzen gesetzt. Es
ist möglich, den jeweiligen Flow durch einen bestimmten Trigger (zum Beispiel
den Aufruf per Link) zu starten oder generell durch eine Kundenanfrage. Der
ChatBot ist darüber hinaus, durch seine künstliche Intelligenz, in der Lage, auf
eingestreute Zwischenfragen der Kunden zu reagieren. Wenn die jeweilige
Zwischenfrage beantwortet wurde, wird automatisch wieder der zuletzt behandelte
Punkt des Flows angesprochen und die Frage noch einmal gestellt, um dort weiter
zu machen.

ChatBot-Erstellung so leicht wie noch nie

Die Erstellung von ChatBots ist mitunter sehr komplex. ChatBot4You unterstützt
bei der Erstellung und macht diese so einfach, wie nie zuvor. Mitarbeiter, die
im Kundenservice tätig sind, können den ChatBot selbständig weiter trainieren,
in dem sie neue Fragen und die jeweiligen Antworten einspeisen. Die
entsprechende Benutzeroberfläche dafür ist sehr einfach und selbsterklärend
aufgebaut. Es sind keine Fachkenntnisse eines Programmierens notwendig. Darüber
hinaus ist es ebenfalls möglich, dass die Kundendienstmitarbeiter in Gespräche
live eingreifen, wodurch eine hohe Flexibilität und Individualität ermöglicht
wird.

Höchste Flexibilität dank LiveChat-Funktion

Durch das einfach gestaltete Backend von ChatBot4You gibt es die Möglichkeit,
die Dialoge, welche durch den ChatBot geführt werden jederzeit einzusehen oder
live in das Gespräch einzugreifen.

In der Live-Chat-Zentrale findet sich eine übersichtliche Auflistung der
Dialoge, die im ChatBot gespeichert sind, getrennt nach den jeweiligen Kanälen.
Bei der Öffnung der Live-Chat-Zentrale werden stets die ungelesenen, aktuellen
Gespräche angezeigt, sodass ein Einstieg in einen laufenden Chat schnell und
unkompliziert möglich ist. Wenn ein Chat im Live-Chat Modus angewählt wird,
erfolgt durch den ChatBot keine Antwort, sodass der Mitarbeiter ungestört in das
Gespräch eingreifen kann.

Im März nimmt ChatBot4You an der Internet World in München teil. Interessierte
können sich hier live von dem Produkt der innovativen Plattform überzeugen.

Pressekontakt:

Matthias Steube
05651 9529126
info@conrat.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/139188/4472436
OTS: ConRat WebSolutions GmbH

Original-Content von: ConRat WebSolutions GmbH, übermittelt durch news aktuell

Weinheim (ots) -

- Führender IT-Dienstleister lädt Kunden und Interessierte am 3.
März ins Kap Europa in Frankfurt am Main
- Klarer Praxisfokus: SAP in der Public Cloud,
S/4HANA-Transformation, SAP Security und Industrial IoT
- Informative Fachvorträge mit Fachexperten auf Kunden- und
Dienstleisterseite sowie aufschlussreiche Praxiseinblicke
- Anmeldung ab sofort möglich

Der Syntax Customer Innovation Day 2020 findet am 3. März 2020 unter dem Motto
"Syntax for an SAP-based Intelligent Enterprise" in Frankfurt am Main statt. Die
Konferenz bietet Entscheidern und Verantwortlichen aus IT und den Fachbereichen
eine wichtige Plattform zum Austausch über aktuelle Trends und wichtige
Entwicklungen in der SAP-Welt - mit einer spannenden Keynote mit einem
hochkarätigen Speaker, zahlreichen informativen Fachvorträgen und sehenswerten
Einblicken in die Praxis von Kunden. Diese Themen stehen 2020 auf der Agenda:

1. Managed Cloud Services und SAP in der Public Cloud

Die Migration von SAP-Anwendungen in die Public Cloud via Hyperscaler wie AWS
ist für Unternehmen aktueller denn je. Doch worauf müssen sie im Hinblick auf
Sicherheit und Performance achten? Und was macht einen kompetenten Partner aus,
der nicht nur bei der Migration, sondern anschließend auch beim Management der
Infrastruktur unterstützt? Wie kann ich als Kunde mit einem Public Cloud PoC
schnell den Wert für mein Unternehmen erfahren? Antworten geben Experten und
Kunden von Syntax.

2. S/4HANA-Migration

Der Umstieg auf S/4HANA bis 2025 ist eines der wichtigsten Themen innerhalb der
SAP-Community. Greenfield, Brownfield oder eine Mischung aus beidem? On Premise,
Public Cloud oder eher hybride Architektur? Wie lässt sich die Migration am
besten bewältigen? Verschiedene Vorträge widmen sich der S/4HANA-Transformation
in der Praxis sowie der Analyse eventueller Risiken, Kosten und Nebeneffekte der
Umstellung.

3. SAP und das Industrial IoT

Die anfängliche Skepsis vieler produzierender Unternehmen gegenüber dem IIoT ist
einem immer stärker wachsenden Enthusiasmus gewichen. Grund dafür ist die
steigende Anzahl konkreter IIoT-Anwendungen, die einen nachweislichen Mehrwert
bringen. Wie Management, IT und Fachabteilungen dafür sorgen können, dass der
Einsatz von SAP im IIoT-Umfeld zu einer nachhaltigen Erfolgsgeschichte wird, und
welche Unternehmen das IIoT bereits wie produktiv nutzen, ist eines der
zentralen Themen des Customer Innovation Day.

4. SAP im Spannungsfeld der Cybersecurity

Vernetzte SAP- und IT-Systeme sind aufgrund ihrer Komplexität oft schwer zu
schützen. Interne Experten sind nicht nur teuer, sondern in Bezug auf die
Methoden moderner Cyberattacken häufig nicht auf dem neuesten Stand, oder sie
verfügen nicht über die geeigneten Tools, um sich wirksam zur Wehr zu setzen.
Ein Themenschwerpunkt der Konferenz befasst sich daher mit SAP ETD as a Service.
Damit sich selbst Unternehmen mit hohem Regulierungsgrad und/oder einem
besonders hohen Sicherheitsbedarf schützen können.

"Der Customer Innovation Day hat sich in den letzten Jahren zu einer
Highlight-Veranstaltung für CIOs, IT-Profis und die SAP-Community entwickelt",
sagt Ralf Sürken, CEO Europe bei Syntax. "Gerade in den letzten Monaten hat sich
bei SAP sehr viel getan, und wir freuen uns auf spannende Impulse von Referenten
und einen regen Austausch mit den Teilnehmern auf Augenhöhe."

Pressekontakt:

SYNTAX
Peter Schütte
Head of Global Marketing & Communications
Peter.Schuette@syntax.com
Fon +49 6201-80-83 80

Dr. Haffa & Partner GmbH
Axel Schreiber, Philipp Heilos
Karlstraße 42
80333 München
www.haffapartner.de
syntax@haffapartner.de
Fon: + 49 89-993191-0

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/110500/4470822
OTS: Syntax Systems GmbH & Co. KG

Original-Content von: Syntax Systems GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) - Globaler Webseiten-Baukasten-Anbieter Wix spielt mit
Doppeldeutigkeit seines Namens und veröffentlicht zehn kuriose Fakten zum
Nutzungsverhalten

- In Deutschland wird auch während der Feiertage "gewixt" - 2018
waren 4095 Nutzer Heiligabend auf der Plattform aktiv, zu
Silvester 6135
- Am schnellsten "wixen" Nürnberger, Frankfurter und Hamburger
- In einer Straßenbefragung berichten Passanten über ihr
"Wix-Verhalten"

Jahresende - die Zeit der Rückblicke. Bei Wix, einem globalen
Webseiten-Baukasten-Anbieter mit über zwei Millionen Nutzern allein in
Deutschland und 160 Millionen weltweit, klingen diese angesichts der
Doppeldeutigkeit des Markennamens etwas anders. So gibt das Unternehmen zehn
kuriose Fakten rund ums "Wixen" 2019,https://de.wix.com/fakten-uebers-wixen,
d.h. zum Nutzungsverhalten der Bundesbürger bekannt. Untermalt werden diese
durch eine Straßenbefragung, https://www.youtube.com/watch?v=HhF4RvC1_Nc, in der
Passanten freimütig und unterhaltsam Auskunft zum Thema geben.

10 kuriose Fakten rund ums "Wixen" in Deutschland 2019

1. Alle 74 Sekunden entdeckt jemand in Deutschland die Kraft des
"Wixens"(Basis: Neuanmeldungen).
2. Die meisten Deutschen "wixen" gern allein, trotzdem fragen im
Schnitt täglich vier "Wixer" einen Partner um Hilfe, d.h. sie
kontaktieren einen Wix-Experten.
3. Der beliebteste Tag zum "Wixen" war 2019 - gemessen am
User-Engagement - der 29. Januar. Am 29. Juni wurden hingegen
am wenigsten "gewixt" (Basis: Aktiv tätige, eingeloggte
Nutzer).
4. Die schnellsten Städte beim "Wixen" sind Nürnberg, Frankfurt
und Hamburg, d.h. sie lassen die wenigste Zeit von der
Erstellung bis zur Veröffentlichung einer Webseite
verstreichen.
5. Der beliebteste Tag zum "Wixen" ist Dienstag (Basis: Aktiv
tätige, eingeloggte Nutzer).
6. Die meisten Deutschen "wixen" tagsüber, 33 Prozent tun's ganz
gern auch nachts (Basis: Aktiv tätige, eingeloggte Nutzer).
7. Sechs Prozent aller "Wixer" verlassen sich ganz auf die eigenen
Vorstellungen, während die anderen lieber eine Vorlage
verwenden.
8. 4095 Menschen in Deutschland "wixen" an Heiligabend, 6135 zu
Silvester (Basis: Aktiv tätige, eingeloggte Nutzer).
9. 19,8 Prozent der "Wixer" in Deutschland tun's unterwegs,
während der Rest lieber am Computer "wixt" (Basis: Aktiv
tätige, eingeloggte Nutzer).
10. Wix.com ist eine führende auf dem Cloudprinzip basierende
Plattform mit über 160 Millionen Nutzern weltweit.

"Wir stehen zu unserem Markennamen und möchten auf selbstironische und
humorvolle Weise darüber sprechen, wie wichtig es ist, Dinge selbst zu machen.
Egal, ob Kunst, das eigene Geschäft oder ein Hobby, eine Webseite ist ein
zentrales Element jeder Marke", so Eran Gefen, Vice President Creative bei Wix.

Über Wix.com

Mit mehr als 160 Millionen Nutzern weltweit ist Wix eine führende Cloud-basierte
Website-Entwicklungsplattform. Der Wix-Website-Baukasten wurde in der
Überzeugung geschaffen, dass das Internet jedem zugänglich sein sollte, um zu
entwickeln, zu kreieren und beizutragen.

Durch kostenlose und Premium-Lösungen ermöglicht es Wix Millionen von
Unternehmen, Organisationen, Künstlern und Privatpersonen, ihre Unternehmen,
Marken und Workflows ins Internet zu bringen. Der Wix Editor, die künstliche
Design-Intelligenz Wix ADI, ein sorgfältig kuratierter App-Marktplatz, die
Business-Komplettlösung Ascend by Wix und die Coding-Plattform Corvid erlauben
es Nutzern, eine vollständig integrierte und dynamische digitale Präsenz zu
bauen und zu verwalten.

Der Hauptsitz von Wix befindet sich in Tel Aviv, mit weiteren Büros in Be'er
Sheva, Berlin, Dnipro, Dublin, Kiew, Los Angeles, Miami, New York, San
Francisco, São Paulo, Tokio und Vilnius.

WEITERES BILMATERIAL:
https://hotdotcommunications.app.box.com/s/hkahgxw0istajd3ol9pa7ssldu96hg9a

Pressekontakt:

Pressekontakt:
Sascha Krieger
HotDot Communications GmbH
Wichertstr. 16-17
10439 Berlin

Tel.: +49 30 84712118-89
E-Mail: wix@hot-dot.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/121361/4470077
OTS: Wix.com Ltd.

Original-Content von: Wix.com Ltd., übermittelt durch news aktuell

München (ots) - Die Cloud gehört zu unserem Alltag im Privatleben und in der
Arbeitswelt. Viele Nutzer vermissen aber Transparenz beim Thema Datenschutz und
es bleibt ein Gefühl der Verunsicherung: Wie sicher sind sensible Daten in der
Cloud? Was Datenschutz mit Pilze sammeln zu tun hat und welche sicheren
Alternativen es zu den großen Cloudanbietern gibt, das erklärt Dr. Hubert Jäger,
Gründer und CTO der Uniscon GmbH in der aktuellen Folge von "Safety First", dem
Podcast zu Cybersecurity und mehr von TÜV SÜD.

Fast drei Viertel aller deutschen Unternehmen tun es: Sie nutzen laut den
Marktforschern der Gartner Group Clouddienste für Software, Speicherplatz oder
Rechenleistung. Was in der Cloud mit den Daten passiert ist aber wenig
transparent. Datensouveränität und Datenschutz bleiben nach wie vor ein
wichtiger Kritikpunkt bei großen Clouddiensten, die ihre Serverstandorte
außerhalb Europas betreiben. Trotzdem boomen cloudbasierte Anwendungen, weil sie
viele Vorteile bringen, z.B. die Produktivität steigern, die Zusammenarbeit in
Teams verbessern und Kosten für die IT-Infrastruktur sparen.

Umso wichtiger ist es, Cloud-Anbieter zu finden, denen Nutzer wirklich vertrauen
können und die beim Thema Datenschutz an europäisches Recht gebunden sind. Ein
erster Anlaufpunkt ist das Verzeichnis "Trusted Cloud" des Bundesministeriums
für Wirtschaft und Infrastruktur. Zudem treibt die Bundesregierung den Aufbau
eines europäischen Cloud-Netzwerks voran: "Gaia-X" soll bis Ende 2020 eine
Alternative zu amerikanischen und chinesischen Anbietern sein, deren
Cloud-Infrastruktur europäischen Standards entsprechen und Datensouveränität
ermöglicht.

Im Gespräch mit Dr. Hubert Jäger, Gründer und CTO der Uniscon GmbH, erfahren wir
zudem, welche sicheren Alternativen es bereits heute schon gibt und wie die
Zukunft der Datenspeicherung und -verarbeitung in der Cloud aussehen kann.

Im Podcast "Safety First" von TÜV SÜD geht es um Cybersecurity, Datenschutz und
mehr. Denn ob als Privatmensch, im Job oder als selbständiger Unternehmer:
Jeder, der die Chancen der Digitalisierung bestmöglich für sich nutzen möchte,
sollte auch ihre Risiken kennen und mit ihnen umgehen können. "Safety First"
erscheint seit dem 1. Oktober 2019 zweimal im Monat mit einer neuen Folge.
Moderatorin ist Jolyne "Schlien" Schürmann, produziert wird der Podcast von der
Münchner Agentur Ikone Media. Zu hören und zu abonnieren gibt es "Safety First"
auf allen bekannten Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts und Deezer sowie
hier: www.tuvsud.com/de-podcast.

Pressekontakt:

Sabine Krömer
TÜV SÜD AG
Unternehmenskommunikation
Westendstr. 199, 80686 München
Tel. +49 (0) 89 / 57 91 - 29 35
Fax +49 (0) 89 / 57 91 - 22 69
E-Mail sabine.kroemer@tuev-sued.de
Internet www.tuev-sued.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/38406/4469922
OTS: TÜV SÜD AG

Original-Content von: TÜV SÜD AG, übermittelt durch news aktuell

Bremen (ots) - Der Onlineshop-Anbieter geht mit einem Relaunch an den Start: Die
Gambio-Webseite und das Logo erscheinen im neuen Design Onlinehändler*innen
können ohne Programmierkenntnisse noch schneller und einfacher moderne und
optisch ansprechende Shops designen und verwalten

Gambio, ein führender Anbieter von SaaS-Lösungen für den Onlinehandel im
deutschsprachigen Raum, geht mit einem Marken-Relaunch an den Start. Neue Tools
und Templates ermöglichen es Onlinehändler*innen, moderne, dynamische und
individuelle Designs zu kreieren - ganz ohne Programmierkenntnisse. Das Branding
verbindet Tradition und Zukunft von Gambio, das bereits seit 15 Jahren auf dem
Markt etabliert ist und nun den nächsten großen Schritt wagt.

Im Zentrum steht das neue Logo mit einem Versprechen

Das neue Logo der Gambio-Gruppe wurde von der Agentur DAS IMP3RIUM - Gewinner
des Reddot Design Awards - kreiert. Das Logo wurde eigens für diese Vision
grafisch reduziert, um mehr Platz für die Kernwerte des Unternehmens zu
schaffen: Freiheit, Helfen, Sicherheit und Einfachheit. Mittels klarer
Linienführung wurde das bisherige Logo von jeglicher Redundanz befreit und auf
die umfassenden Ansprüche des Web 2.0 abgestimmt.

"Ziel ist es, unsere Kund*innen erfolgreich zu machen: Wir helfen und
unterstützen Händler*innen durch einen erstklassigen Support und eine große und
aktive Community von "Shoptimisten" - wie wir unsere Nutzer*innen nennen. Wir
sind für unsere Händler*innen erreichbar und begleiten alle - von kleinen
ambitionierten Start-ups hin zu etablierten Mittelständlern", sagt Daniel
Schnadt, Geschäftsführer bei Gambio, zur Vision seines Unternehmens. So ist
beispielsweise der Mix an Shoperweiterungen, die in den buchbaren Paketen zum
Teil ganz inklusive sind, in der angebotenen Form einmalig. "Mit dem Redesign
verbinden wir mehr als ein neues Logo und eine moderne Website und das werden
allen voran auch unsere Kunden merken", fügt Daniel Schnadt hinzu.

Cloud-Service verleiht dem Angebot die Besonderheit

Eine Besonderheit ist, dass Gambio-Händler*innen zwischen einer Cloud-Variante
und einer selbst gehosteten Variante der E-Commerce-Komplettlösung wählen
können. Dies ist Flexibilität in ihrer höchsten Form. Händler*innen sind somit
im Wachstum nicht limitiert und können mit einem kleinen Cloud-Paket beginnen
und auch von Beginn an personalisierte Anforderungen in die selbst-gehostete
Variante integrieren. Ein komplexer Serverwechsel ist durch die Nutzung des
Cloud-Services von Gambio nicht notwendig. Gambio bietet seinen Cloud-Kund*innen
außerdem professionelle Tools als feste Bestandteile des Angebots oder als
Module für Kund*innen, die Gambio selbst hosten, wie beispielsweise
Rechtssicherheit und Abmahnschutz mit Haftungsübernahme für einen entspannten
Einstieg, Remarketing-Tools zur Steigerung der Conversion Rates, Anbindungen an
Marktplätze zur Steigerung der Reichweite und einen eigenen Blog.

Über Gambio

Die Gambio-Gruppe mit Sitz in Bremen und Zug in der Schweiz gehört seit 2004 zu
den führenden Anbietern von SaaS-Lösungen für den Onlinehandel im
deutschsprachigen Raum. Sowohl E-Commerce-Start-ups als auch etablierten
Unternehmen bietet Gambio individuelle Serviceangebote als Cloud-Lösung an.
Bereits über 20.000 Shops nutzen den 360°-Service von Gambio: ein innovatives
Shopsystem mit großem Funktionsumfang, das an alle großen Marktplätze,
Zahlungssysteme, Versanddienstleister sowie gängige Warenwirtschafts- bzw.
ERP-Systeme angebunden ist. Zudem berücksichtigt Gambio automatisch
SEO-Anforderungen, um beste Suchmaschinen-Rankings zu erzielen. Das umfassende
Angebot ermöglicht es Endanwendern auch ohne Programmierkenntnisse, einen
rechtssicheren Onlineshop zu erstellen und zu gestalten.

Pressekontakt:

Pressekontakt
PIABO PR GmbH
Laura Braeunig
gambio@piabo.net
+49 30 2576 205 - 38

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/119850/4467978
OTS: Gambio GmbH

Original-Content von: Gambio GmbH, übermittelt durch news aktuell

Köln (ots) - gridscale, der IaaS- und PaaS-Anbieter aus Köln bietet seinen
Partnern ab sofort ein neukonzipiertes Benutzer-Interface. Es wurde eigens für
Systemhäuser, Agenturen und andere Reseller der gridscale Cloud-Infrastruktur
entwickelt. Die intuitiv bedienbare Oberfläche bietet Partnerunternehmen eine
ungewöhnlich einfache und transparente Verwaltung ihrer Kunden und Mandanten
sowie das professionelle und kundennahe Management ihres gesamten
Cloud-Geschäfts.

Das neue Partner Panel richtet sich unter anderem an Managed Service Provider
und Agenturen. Mögliche Einsatzbereiche sind eCommerce-Angebote und andere
IT-Dienstleistungen für Endkunden rund um eine Cloud-Plattform. Auch Konzerne,
die eine unternehmensweite Cloud-Technologie einführen und managen wollen,
können diese mit dem Panel in getrennten Organisationseinheiten verwalten.

Intuitive Bedienung ohne aufwändige Einarbeitung

Für COO Felix Kronlage-Dammers ist das neue Panel ein wichtiger Schritt, um die
gridscale Public Cloud als attraktive und besonders komfortabel handhabbare
Alternative zu den globalen Cloud-Computing-Diensten abzugrenzen: "Unsere
Mission ist es, unseren Partnern und ihren Kunden schnelle, zuverlässige und
sichere Lösungen mit einer intuitiven Oberfläche zur Verfügung zu stellen. Das
gilt sowohl für die eigentliche Konfiguration der technischen
Cloud-Infrastruktur wie auch für die Administration der jeweiligen Kunden und
Mandanten auf der Plattform."

Alles Wichtige im Griff und jederzeit im Blick

Aus Perspektive des Betreibers einer Cloud-Infrastruktur gibt es zwei Ebenen,
die für ihn wichtig sind: die Definition der Nutzungsoptionen, Zugriffsrechte
und berechneten Preise für seine Endkunden sowie die transparente Kontrolle
seiner eigenen wirtschaftlichen Kennzahlen. Das anpassbare Dashboard des
gridscale Partner Panels liefert Betreibern einen schnellen Überblick über ihre
Geschäftsentwicklung und die in Anspruch genommenen Cloud-Ressourcen. Top-Kunden
können nach Umsatz sortiert angezeigt werden. Eine Festlegung favorisierter
Mandanten ermöglicht einen Schnellzugriff auf aktuelle und wichtige Projekte.
Preisvorlagen, Leistungsumfang und technische Features lassen sich für jeden
einzelnen Endkunden unkompliziert einstellen. Die Rechnungsstellung wird nahtlos
in die Buchhaltung integriert.

Eigenständiger Cloud Provider durch White-Label-Option

Systemhäuser, Managed Service Provider und Agenturen können die gridscale
Partner-Option in zwei Varianten nutzen. Neben dem Standard-Reseller-Modell mit
einheitlicher Bedienoberfläche für Endkunden bietet gridscale zusätzlich auch
eine White-Label-Option an. Mit ihr treten bereits heute hunderte Systemhäuser,
Agenturen und Managed Service Provider als eigenständiger Cloud Provider auf.
Das Design und Erscheinungsbild der gridscale Plattform werden dafür individuell
an die jeweiligen Unternehmensidentitäten angepasst. "Die Handhabung der
gridscale Cloud-Infrastruktur ist sowohl für Reseller als auch Endkunden sehr
einfach und ohne Einarbeitung möglich", erklärt Felix Kronlage-Dammers den
Vorteil des neuen Interfaces. "Es ist uns wichtig, dass man für unsere
Plattformen weder ein IT-Studium noch eine aufwändige Schulung oder
Zertifizierung benötigt."

Über gridscale

Die gridscale GmbH (www.gridscale.io) mit Sitz in Köln entwickelt seit 2014
innovatives IaaS und PaaS, mit denen Endkunden und Reseller leistungsfähige
Cloud-Infrastrukturen betreiben. Die Kunden von gridscale können zwischen einer
Vielzahl an IaaS-Komponenten (z. B. verteilten Speicherlösungen, Load Balancern
und virtuelle Servern) sowie komplementären PaaS-Elementen (z. B. automatisch
skalierenden Datenbanken und IoT-Komponenten) wählen. Die gridscale Public Cloud
bildet auf diese Weise die zentrale IT-Plattform für anspruchsvolle
Cloud-Szenarien und für die Umsetzung ganz unterschiedlicher Digitalprojekte -
vom dynamisch skalierenden Webshop bis hin zur komplexen SaaS- oder
Enterprise-IT-Lösung. gridscale wurde von Henrik Hasenkamp, Michael Balser und
Torsten Urbas gegründet. Crisp Research zählt das Unternehmen zu den Innovatoren
im Cloud Computing.

Pressekontakt:

PIABO PR GmbH
+49 30 257 620 520
gridscale@piabo.net

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/133944/4467826
OTS: gridscale

Original-Content von: gridscale, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) - Gemeinsam mit Unternehmen und Forschungspartnern
Einsatzgebiete der neuen Mobilfunktechnologie 5G in der Produktion zu erforschen
und praxisnah zu erproben ist das Ziel des 5G-Industry Campus Europe: Für den
Aufbau des regionalen 5G-Forschungsnetzes am Campus Melaten der RWTH Aachen
erhält das vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT koordinierte
Konsortium eine Förderung von knapp 6,2 Millionen Euro vom Bundesministerium für
Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Als 5G-Netzausrüster hat das Institut
nun Ericsson ausgewählt.

Mit seinen Projektpartnern, dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und
dem FIR an der RWTH Aachen, wird das das Fraunhofer IPT in den kommenden drei
Jahren Anwendungen und Lösungen für die digitalisierte und vernetzte Produktion
entwickeln und erproben. Partner für den Aufbau und die Entwicklung der dafür
erforderlichen 5G-Infrastruktur ist der schwedische Mobilfunknetzausrüster
Ericsson.

Auf dem 5G-Industry Campus Europe untersuchen die Projektpartner in sieben
Teilprojekten unterschiedliche Anwendungsszenarien - von 5G-Sensorik für die
Überwachung und Steuerung hochkomplexer Fertigungsprozesse über mobile Robotik
und Logistik bis hin zu standortübergreifenden Produktionsketten. Außerdem
möchten die Aachener Wissenschaftler den Einsatz moderner Edge-Cloud-Systeme zur
schnellen Verarbeitung von Daten testen, um die Potenziale von 5G in der
vernetzten, adaptiven Produktion auszuschöpfen. Über das Konzept eines
5G-Industry Campus Europe informierten sich bereits während der Hannover Messe
2019 Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und der schwedische Ministerpräsident
Stefan Löfven.

Neues 5G-Netz deckt Fläche von einem Quadratkilometer des Aachener
Forschungscampus ab

Das In- und Outdoor-Netz des 5G-Industry Campus Europe in Aachen umfasst eine
Außenfläche von rund einem Quadratkilometer sowie knapp 7000 m2 in den
Maschinenhallen der beteiligten Partner, die alle Felder der Produktionstechnik
abbilden. Die Einrichtungen sind mit modernsten IT- und Produktionssystemen
ausgestattet und bieten damit eine bislang einzigartige Infrastruktur, um
individuelle 5G-Anwendungen gemeinsam mit den Forschungspartnern zu testen und
frühzeitig zu entwickeln. Partner der Aachener Institute können auf diese Weise
direkt vom neuen 5G-Industry Campus Europe profitieren. Um die direkte
Übertragbarkeit der Forschungsergebnisse in reale Industrieanwendungen zu
gewährleisten, wird das Netz des 5G-Industry Campus Europe im
industrierelevanten Frequenzbereich von 3,7 bis 3,8 GHz aufgebaut.

"Der 5G-Industry Campus Europe wird für produzierende Unternehmen wichtige
Erkenntnisse zu technischen Möglichkeiten und Einsatzpotenzialen von 5G
liefern", so Niels König vom Fraunhofer IPT, der das Projekt am Aachener Campus
auf wissenschaftlicher Seite federführend leitet.

"In Aachen wird heute Industriegeschichte geschrieben. Durch den 5G-Industry
Campus Europe, das kürzlich gegründete Ericsson Center of Excellence Industry
4.0 und die Einbeziehung zahlreicher weiterer Partner der Aachener Community
schaffen wir ein weltweit einmaliges Ökosystem zur Erforschung, Entwicklung und
Anpassung von 5G-Technologien für die Industrie 4.0", erläutert Jan-Peter
Meyer-Kahlen, Leiter der Ericsson Forschungs- und Entwicklungszentrums Eurolab
bei Aachen.

Das neue Forschungsnetz greift dabei frühere Kooperationen der drei Aachener
Forschungseinrichtungen auf: So arbeitet bereits seit Anfang 2018 in der
Maschinenhalle des Fraunhofer IPT das weltweit erste 5G-New-Radio-System von
Ericsson, das vollständig drahtlos in die Produktionsumgebung integriert ist.
Auch das FIR bringt mit seiner bestehenden 5G-Modellfabrik als Teil des
5G-Kompetenzzentrums NRW Know-how und Erfahrung in den 5G-Industry Campus Europe
ein.

Das Projekt 5G-Industry Campus Europe zielt unmittelbar auf die Einführung des
neuen Mobilfunkstandards in der produzierenden Industrie. Interessierte
Unternehmen und Forschungspartner, die sich informieren oder beteiligen möchten,
können das Konsortium über die Projektwebseite kontaktieren:
www.5G-Industry-Campus.com

Projektkonsortium

- Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, Aachen
(Projektleitung)
- Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) e. V. an der RWTH
Aachen
- Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen

Das Forschungsprojekt "5G-Industry Campus Europe" wird für drei Jahre durch
Mittel des BMVI gefördert (Förderkennzeichen: VB5GICEIPT).

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT vereint langjähriges
Wissen und Erfahrung aus allen Gebieten der Produktionstechnik. In den Bereichen
Prozesstechnologie, Produktionsmaschinen, Produktionsqualität und Messtechnik
sowie Technologiemanagement bietet das Fraunhofer IPT seinen Kunden und
Projektpartnern angewandte Forschung und Entwicklung für die vernetzte, adaptive
Produktion. Das Leistungsspektrum des Instituts orientiert sich an den
individuellen Aufgaben und Herausforderungen innerhalb bestimmter Branchen,
Technologien und Produktbereiche, darunter Automobilbau und -zulieferer,
Energie, Life Sciences, Luftfahrt, Maschinen- und Anlagenbau, Optik, Präzisions-
und Mikrotechnik sowie Werkzeug- und Formenbau.

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und
-dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. Kerngeschäft ist
das Ausrüsten von Mobilfunknetzen. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen Lösungen und
Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer vernetzten Zukunft, in
der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr volles Potenzial ausschöpfen
kann. Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 95.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern
zusammen. 2018 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von 210,8 Milliarden
SEK. Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York
gelistet. In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 1.800 Mitarbeiter an 12
Standorten - darunter rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich
Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf. Aktuell ist
Ericsson an einem Großteil aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze
beteiligt. Zu den 24 durch Ericsson unterstützten 5G-Live-Netzen weltweit zählen
unter anderem auch Netze in Deutschland und der Schweiz.

Das FIR an der RWTH ist eine branchenübergreifende Forschungs- und
Ausbildungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der
Betriebsorganisation, Informationslogistik und Unternehmens-IT mit dem Ziel, die
organisationalen Grundlagen zu schaffen für das digital vernetzte industrielle
Unternehmen der Zukunft. Mit Erforschung und Transfer innovativer Lösungen
leistet das FIR einen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von
Unternehmen. Dies erfolgt in der geeigneten Infrastruktur zur experimentellen
Organisationsforschung methodisch fundiert, wissenschaftlich rigoros und unter
direkter Beteiligung von Experten aus der Wirtschaft. Im Zentrum der Betrachtung
liegen die industriellen Anwendungsfälle Future Logistics, Smart Services und
Smart Maintenance, Smart Commercial Buildings und Smart Mobility.

Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen steht seit mehr als 100 Jahren
für zukunftsweisende Forschung und erfolgreiche Innovationen auf dem Gebiet der
Produktionstechnik. Unter der Leitung der vier Professoren Christian Brecher,
Thomas Bergs, Robert Schmitt und Günther Schuh werden in sechs Bereichen -
Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen, Produktionssystematik, Getriebetechnik,
Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement - vielfältige Themenstellungen aus
der Produktion zusammen mit Industriepartnern verschiedener Branchen bearbeitet.

Pressekontakt:

Pressekontakt Ericsson GmbH
Martin Ostermeier /// Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland &
Schweiz /// Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0) 211
534 1157 /// eMail: ericsson.presse@ericsson.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/13502/4467822
OTS: Ericsson GmbH

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell

Baden-Baden (ots) - VR-Spiel "Blautopf VR - Geheimnis der Lau" des SWR am
11.12.19 in Köln ausgezeichnet / kostenlos verfügbar über Spiele-Plattform Steam
/ weitere Infos: www.SWR.de/blautopfVR

Das interaktive SWR Adventure-Game "Blautopf VR - Geheimnis der Lau" ist beim
Deutschen Entwicklerpreis am 11. Dezember 2019 mit dem Innovationspreis
(Sonderpreis der Stadt Köln) ausgezeichnet worden. Bei diesem
Virtual-Reality-Erlebnis schlüpfen Nutzerinnen und Nutzer in die Rolle einer
Forscherin, deren Partner während einer Höhlenexpedition plötzlich verschwindet.
Dokumentarisch abgebildete Höhlenwelten machen dabei das Naturdenkmal unter der
Schwäbischen Alb digital erlebbar. Der Deutsche Entwicklerpreis gilt als eine
der wichtigsten Auszeichnungen für digitale Unterhaltungsmedien und PC-Spiele im
deutschsprachigen Raum. "Blautopf VR - Geheimnis der Lau" steht aktuell u. a.
kostenlos auf der Spieleplattform Steam zur Verfügung.

SWR Intendant Kai Gniffke freut sich mit dem "Blautopf VR"-Team

"Das SWR-Projekt 'Blautopf VR' lässt uns mit modernster Technik virtuell in ein
echtes Natur-Highlight des Südwestens eintauchen - und das Ganze ist dabei nicht
nur interessant, sondern macht dank innovativem Gameplay auch noch großen Spaß.
Wir zeigen damit unseren Nutzerinnen und Nutzern ein Stück Heimat auf ganz neue
Weise. Ich bin stolz darauf, dass unserem Team damit ein tolles Beispiel für ein
innovatives öffentlich-rechtliches Format gelungen ist. Die Anerkennung gilt all
den Beteiligten, ich gratuliere von Herzen", kommentiert SWR Intendant Kai
Gniffke.

Naturaufnahmen mit modernster Technik, kostenloser Download

Das virtuelle Blautopf-Universum basiert auf detaillierten
Photogrammetrie-Aufnahmen aus dem Inneren der Vetterhöhle. Sie ergänzen sich
durch transmediales Storytelling zu einem Geschichten-Universum. Mit den Apps
für iOS- und Android und den kostenlosen Downloads im Oculus Store und auf der
Plattform Steam bietet der SWR einem weiten Nutzerkreis die Möglichkeit, ein
inhaltlich starkes Angebot mit modernster Technik zu entdecken: ob schnell und
einfach mit dem Smartphone, über die mobile Oculus Go oder die HTC Vive für
höchste technische Ansprüche an eine VR-Brille.

Das Projekt

"Blautopf VR" ist eine Koproduktion des SWR mit Tellux Next GmbH, kohelet3 und
IT Media in Zusammenarbeit mit dem Höhlenverein Blaubeuren e. V. Sie wird
gefördert durch die MFG Baden-Württemberg und den FFF Bayern. Das von SWR.Online
koordinierte Gesamtprojekt besteht neben dem VR-Game "Geheimnis der Lau" auch
aus der VR-Tour "Abenteuer Höhlenwelt" und der Multimedia-Reportage "Mythos und
Forschergeist".

Über den Deutschen Entwicklerpreis

Der Deutsche Entwicklerpreis ist die älteste Auszeichnung für die Entwicklung
herausragender Computerspiele aus deutschsprachigen Ländern. Die Preisverleihung
wird bereits seit 2004 von der Aruba Events GmbH (ein Unternehmen der COMPUTEC
MEDIA GMBH) veranstaltet. Gefördert wird der Deutsche Entwicklerpreis vom Land
Nordrhein-Westfalen, der Stadt Köln, der Film- und Medienstiftung NRW sowie von
game e. V., dem Verband der deutschen Games-Branche. Weitere Informationen auf
www.deutscherentwicklerpreis.de.

Weitere Informationen zum Projekt unter: www.SWR.de/blautopfVR

Multimediareportage unter: https://multimedia.swr.de/blautopf-hoehlen

Infos und Bilder auch unter:
http://swr.li/swr-deutscher-entwicklerpreis-fuer-blautopf-vr

Pressekontakt:

Grit Krüger, Telefon 07221 929 22285, grit.krueger@swr.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7169/4467182
OTS: SWR - Südwestrundfunk

Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

München (ots) - Mobbing findet heute nicht mehr nur in der Schule oder am
Arbeitsplatz statt - längst ist dieses Problem auch Bestandteil der digitalen
Welt. Die Mobilfunkmarke O2 möchte dem jetzt entgegenwirken und startet mit
prominenter Unterstützung einen deutschlandweiten Aufruf, um sich für Freiheit
im Netz stark zu machen: Mit dem #LOVEMOB bekommen Betroffene, die Anfeindungen
und Beleidigungen im virtuellen Raum erleben, jetzt Unterstützung. Damit möchte
O2 den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und die Menschen in Deutschland
zu mehr digitaler Zivilcourage ermutigen.

Das Netz ist ein Ort der Möglichkeiten - mit Meinungsfreiheit und grenzenloser
Kommunikation. Viele Menschen fühlen sich jedoch immer wieder durch
Beleidigungen, Bedrohungen, Bloßstellungen oder Belästigungen anderer, die
tagtäglich stattfinden, in ihrer Freiheit eingeschränkt. Während Erwachsene im
Alter von 20-39 Cybermobbing primär auf Facebook erleben, werden Jugendliche am
häufigsten auf WhatsApp und Instagram mit diesen Erfahrungen konfrontiert.

Welches Ausmaß Mobbing im Internet in Deutschland bereits erreicht hat, macht
eine aktuelle repräsentative GfK-Studie zum Thema "Cybermobbing" im Auftrag von
O2 deutlich: 76 Prozent der jungen Deutschen geben an, schon einmal Cybermobbing
mitbekommen zu haben, 1,5 Millionen Jugendliche werden sogar jede Woche erneut
Zeuge von Cybermobbing. Und jeder Vierte der 14-19-Jährigen war selbst schon
mindestens einmal betroffen.

Deshalb ruft O2 jetzt zusammen mit Fußballprofi Mats Hummels, Moderatorin Palina
Rojinski, YouTuberin Dagi Bee und Sänger Mike Singer zum deutschlandweiten
#LOVEMOB im Netz auf. Denn die Menschen, die dort Gehässigkeiten abbekommen,
brauchen Menschen, die ihnen zur Seite springen und digitale Zivilcourage
zeigen. Also ganz so, wie sie es offline schon tun: 79 Prozent der Befragten
geben an, dass sie versuchen würden zu helfen oder Hilfe zu holen, wenn sie
sehen, wie jemand auf der Straße beleidigt oder angegriffen wird. Finden
Übergriffe online statt, gibt nur jeder Zweite der Befragten an, Betroffene zu
unterstützen.

"Genau an dieser Stelle möchten wir mit dem #LOVEMOB ansetzen - durch ihn sollen
Online Nutzer dazu bewegt werden, bei der Beobachtung von Mobbing im Internet
nicht einfach drüber hinwegzulesen, sondern selbst aktiv zu werden", sagt
Wolfgang Metze, Privatkundenvorstand bei Telefónica Deutschland, dem
Mutterkonzern von O2. "Denn wir von O2 möchten als Marke, die für Freiheit
steht, dafür sorgen, dass sich Menschen uneingeschränkt im Netz bewegen können."

Mit Liebe und Respekt für mehr Zivilcourage und Zusammenhalt im Netz

Das Einander-Helfen scheitert oft nicht am Willen, sondern an Unsicherheit. 48
Prozent derjenigen, die nicht eingreifen, wenn jemand online beleidigt oder
angegriffen wird, tun das, weil sie nicht wissen, wie sie helfen können. Unter
den Jugendlichen sind es sogar 61 Prozent. Der #LOVEMOB soll dem Abhilfe
leisten. In den letzten Tagen haben Dagi Bee, Mike Singer, Palina Rojinski und
Mats Hummels in Echtzeit auf Fälle von Cybermobbing im Social Web mit eigenen
Kommentaren reagiert. Unter dem Hashtag #LOVEMOB rufen sie zu mehr Liebe und
Respekt untereinander auf und stärken Betroffenen den Rücken.

Heute veröffentlicht O2 zusätzlich ein Video (Link:
https://www.youtube.com/watch?v=6PiECncuCCA), in dem sich die prominenten
Unterstützer klar zum Thema Cybermobbing positionieren. Sie zeigen, wie sie mit
dem #LOVEMOB Zivilcourage im Netz beweisen und erinnern daran, wie wichtig auch
im Netz ein respektvoller Umgang ist. Das Video fordert Zeugen von Cybermobbing
dazu auf, sich zusammenzutun und aktiv mit positiven Kommentaren einzuschreiten.

Der Aufruf des Videos an die gesamte Netzgemeinde lautet: "Macht mit und
begegnet Anfeindungen und Beleidigungen im Netz mit einem #LOVEMOB!". Die Nutzer
sollen so inspiriert werden, tausende #LOVEMOBs zu initiieren und Teil der
#LOVEMOB-Community zu werden. Stille Beobachter sollen sensibilisiert und zur
aktiven Beteiligung motiviert werden. Dazu dient auch eine eigens für den
#LOVEMOB gegründete Facebook-Gruppe (Link:
https://www.facebook.com/groups/1007330509625964/?epa=SEARCH_BOX), die der
Community eine Plattform bietet, sich auszutauschen und sich gemeinsam für mehr
Zusammenhalt und Respekt in der digitalen Welt zu engagieren.

Digitale Kompetenzen für Jugendliche

O2 macht sich schon seit vielen Jahren für einen sicheren und kompetenten Umgang
aller Altersgruppen mit dem Internet stark. So wurden in Zusammenarbeit mit der
Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) in den letzten zehn Jahren fast
120.000 Jugendliche unterstützt, sich in der digitalen Welt zurechtzufinden und
ihre digitalen Ideen umzusetzen. In Workshops setzen sich ganze Schulklassen
unter professioneller Anleitung mit Cybermobbing und Hass im Netz auseinander.

Dazu liegt ein "Internet Guide", der in Kooperation mit dem Deutschen
Kinderhilfswerk entstanden ist, in vielen O2 Shops aus. Er liefert Kindern und
Eltern Hilfestellungen für eine sichere und selbstbestimmte Nutzung von
digitalen Medien. Doch nicht nur um Kinder und Jugendliche geht es bei der
Förderung der digitalen Kompetenz.

Für das Jahr 2020 ist der weitere Ausbau des Engagements rund um das Thema
Cybermobbing und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern geplant, um
langfristige Erfolge zu erzielen.

Über die Studie

Im Rahmen der Kampagne hat O2 mit der Gfk eine repräsentative Studie zum Thema
"Cybermobbing" unter 1.048 Online-Usern in Deutschland im Alter von 14-48 Jahren
durchgeführt (Erhebungszeitraum: November/Dezember 2019). Diese vergleicht den
Umgang von Menschen miteinander und stellt die Frage, wie sich Zivilcourage im
Netz von dem Verhalten in der realen Welt unterscheidet. Weitere Studienzahlen
stellen wir gerne zur Verfügung.

Weiteres Bildmaterial finden Sie hier (Link:
https://cloud.achtung.de/s/bNz8s8oKwppXija).

Pressekontakt:

Cornelius Rahn
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
+49 (0)30 2369 1159
cornelius.rahn@telefonica.com

achtung! GmbH
+49 40 45 02 10-450
o2.presse@achtung.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/139521/4466981
OTS: O2

Original-Content von: O2, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) - Dr. Fornefeld, in Deutschland gibt es immer noch reichlich
graue und weiße Flecken beim schnellen Internet. Läuft die Förderung des Bundes
beim Breitbandausbau tatsächlich wie geplant zum Ende des Jahres aus und werden
die Kommunen mit schlechtem Netz dann alleine gelassen?

Martin Fornefeld: "Nein, genau das wird nicht passieren. Ursprünglich sollte
Anfang 2020 eine neue Förderrichtlinie in Kraft treten. Da diese aber nicht
fertig geworden ist, wird die bestehende Richtlinie zur Unterstützung des
Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland über den 31. Dezember 2019
hinaus verlängert. Anträge zur Förderung des Breitbandausbaus können von den
Kommunen damit auch 2020 noch eingereicht werden. Die Richtlinie gilt so lange,
bis eine neue Richtlinie zur Förderung des Glasfaserausbaus in "weißen" und in
"grauen Flecken" in Kraft tritt."

Die Unterstützung der Kommunen durch den Bund bleibt also erstmals bestehen.
Oder hat die EU dabei nicht auch ein Wörtchen mitzureden?

Fornefeld: "Genau das ist der Grund, warum die neue Richtlinie noch nicht in
Kraft getreten ist. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
(BMVI) befindet sich in der Frage der Ausgestaltung der neuen Förderung aktuell
in der Abstimmung mit der EU-Kommission, die eine Überarbeitung der
NGA-Rahmenregelung als beihilferechtliche Grundlage einer neuen Förderrichtlinie
genehmigen muss. Da die EU-Kommission wesentliche Punkte des Entwurfs des BMVI
sehr kritisch bewertet, ist nicht damit zu rechnen, dass das EU-Verfahren dazu
zeitnah abgeschlossen sein wird."

Was wird sich in der Ausgestaltung der Unterstützung Ihrer Meinung nach
zukünftig ändern?

Fornefeld: "Ein ganz wesentlicher neuer Punkt wird die Einbeziehung der grauen
Flecken des Breitbandausbaus sein. Das sind nach bisheriger Definition
Versorgungsbereiche, in denen ein Telekommunikationsanbieter Leistungen über
Kupferanschlüsse zur Verfügung stellt. In der Mehrzahl der Fälle ist das dann
der ehemalige Monopolist. Bisher ist eine Förderung nur möglich, wenn die
Versorgung mit weniger als 30 Mbit/s erfolgt, dies sind die sogenannten weißen
Flecken. Diese neue Regelung wird zu einer erheblichen Ausweitung der
Fördermöglichkeiten der ländlichen Bereiche in Deutschland führen."

Und nun die für Gemeinden mit unzureichender Internetversorgung wichtigsten
Fragen: Können Kommunen ihre Fördermittel weiter abrufen wie bisher?

Fornefeld: "Ja, derzeit ändert sich nichts im bestehenden und bekannten
Förderverfahren, das aber nur für die weißen Flecken gilt. Also die gute
Nachricht ist: Kommunen können sich weiter auf den Weg begeben, ob sie dann nach
der bestehenden Regelung oder gegebenenfalls bereits nach der neuen Regelung den
Antrag stellen, kann dann zu gegebener Zeit entschieden werden. Aber alle
Verfahrensschritte sind weiter verwendbar."

Wird es eine zeitliche Limitierung geben?

Fornefeld: "Nein, denn in diesem Fall ist es so geregelt, dass die bestehende
Richtlinie so lange gilt, bis eine neue Richtlinie zur Förderung des
Glasfaserausbaus in Kraft tritt. Also haben wir nicht das Problem, dass
irgendein Termin von Seiten der Kommune eingehalten werden müsste. Denn im
Zweifelsfall wird die neue Förderrichtlinie eher vorteilhafter für den
Antragsteller."

Und welchen Anteil übernimmt der Bund?

Fornefeld: In der bisherigen Förderrichtlinie übernimmt der Bund je nach
wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit der Kommune 50 Prozent bis 70 Prozent der
Fördersumme, die Differenz zu 90 Prozent wird im Regelfall von den Bundesländern
übernommen. Zehn Prozent der Kosten verbleiben als Eigenanteil bei den Kommunen.
Auch hier gibt es Ausnahmen, für Kommunen, die in schwierigen Haushaltslagen
sind, wird in einigen Bundesländern auch der Eigenanteil übernommen."

Und was müssen Kommunen dafür leisten?

Fornefeld: "Sie müssen sich auf den Weg machen, das Förderantragsverfahren beim
Bund zu durchlaufen. Hier empfiehlt es sich aus der Erfahrung von über 150
Förderprojekten, sich einen erfahrenen Berater zur Seite zu stellen. Die
Komplexität des Breitbandausbaus ist hoch und die Fallstricke zahlreich. Die
Beratungsleistungen bei der Bearbeitung der Förderanträge bezahlt übrigens
ebenfalls der Bund."

Herr Dr. Fornefeld, wir bedanken uns für Ihre Einschätzungen.

Über MICUS Strategieberatung GmbH

MICUS Strategieberatung GmbH ist eines der deutschlandweit führenden
Beratungsunternehmen in den Bereichen Breitbandausbau, Marktstudien sowie
IKT-Strategien. Wir unterstützen und beraten unsere Kunden in ihren wichtigsten
Entscheidungsprozessen, um somit zielorientiert an der Umsetzung von Projekten
zu arbeiten. Seit unserer Gründung im Jahr 2000 lassen wir uns am Erfolg unserer
Beratungsarbeit messen. Unser Erfolg misst sich an der Vielzahl zufriedener
Kunden und den erfolgreichen Umsetzungen unserer Planungen. Nach unseren Plänen
wurden bereits Breitbandprojekte in über 150 Landkreisen und Kommunen mit mehr
als 10 Millionen Einwohnern mit und ohne Förderung durchgeführt. Wir sind eines
der führenden Unternehmen in der Beantragung von Bundes- und
Landesfördermitteln.

Pressekontakt:

Monika Rech-Heider
rheintext medien
Apenrader Straße 7
50825 Köln
Tel.: 0221/93119286
Email: monika.rech@rheintext.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/126959/4466722
OTS: MICUS Strategieberatung GmbH

Original-Content von: MICUS Strategieberatung GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hamburg/London (ots) -

- Europaweit 2019 über 1 Mio. Fernbehandlungen von Zava
- Team vergrößert auf 200 (plus 25 Prozent), Management verstärkt
- Standort in Deutschland eröffnet

Erfolgreiches Jahr für Zava (www.zavamed.com/de): Monat für Monat besuchen rund
100.000 Patienten die Online-Arztpraxis Zava (früher DrEd). 2019 verzeichnete
das Ärzte-Team der Online-Arztpraxis zudem die insgesamt 3,5 millionste
Fernbehandlung, über 600.000 davon für Patienten aus Deutschland. Der Anbieter
telemedizinischer Gesundheitsversorgung bleibt führend im Bereich der digitalen
Patientenversorgung in ganz Europa. Bereits vor Beginn der Behandlung hat der
Arzt alle für die Anamnese erforderlichen Informationen vom Patienten
vorstrukturiert vorliegen. Das ist höchst effizient und dokumentiert zeitgleich
alle Details. So kann ein Telearzt bei Zava am Tag 1.000 Fälle behandeln.
Algorithmen sichern dabei die Diagnosen der Ärzte ab, ersetzen sie aber nicht.
Die Mitarbeiterzahl ist seit Abschluss der letzten Finanzierungsrunde (28
Millionen Euro) um 25 Prozent auf insgesamt 200 gestiegen, das Managementteam
wurde mit Experten aus sehr dynamischen und disruptiven Branchen verstärkt:
Ronald Jan Schuurs (CFO), Christophe Ovarae (CMO) und Kayleigh Hartigan (CGO).
Auch für 2020 erwarten die Telemediziner starkes Wachstum. Ein Grund: Die
Neuordnung der politischen, rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen der
Digitalisierung in Deutschland.

Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick:

Ausschließliche Fernbehandlung gestattet

Patienten können jetzt bundesweit online Ärzte konsultieren, ohne sie vorher in
der Praxis besucht zu haben. Das ist für viel beschäftigte Menschen, Eltern mit
Kindern und für ältere, weniger mobile Patienten auf dem Land eine
Erleichterung.

E-Rezept kommt

Mit dem Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) wurde
die Einführung des E-Rezepts in Deutschland beschlossen. Verordnungen werden
schneller übermittelt. Immer mehr Apotheken werden das E-Rezept technisch
annehmen können. Zava arbeitet bereits seit Jahren in Europa mit dem digitalen
Rezept und hat Pionierarbeit geleistet. Die technische Infrastruktur ist
erprobt.

Adäquate regelbasierte Erstattung

Das innovative Behandlungsmodell von Zava ist einzigartig - einfach und bequem
für Patienten, außerordentlich effizienzsteigernd für Ärzte und kostengünstig
für Gesundheitssysteme. Momentan zahlt der Patient für die telemedizinischen
Leistungen selbst. Eine adäquate, regelbasierte Erstattung ist der nächste
logische Schritt, um die Fernberatung und -behandlung zu einem festen
Bestandteil des deutschen Gesundheitssystems zu machen.

Empowerment der Patienten

Zava hat digitale Angebote in der ärztlichen Fernversorgung längst etabliert.
Weitere Schritte hin zu einer medizinischen Versorgung, die modernen
Patientenansprüchen gerecht wird, und in vielen anderen europäischen Ländern
längst zum Standard gehört, werden folgen. Wesentlich ist dabei die
Entscheidungsfreiheit jedes einzelnen Patienten, wo und wann er medizinische
Leistung bezieht: von der freien Arztwahl bis zur Wahl der Apotheke.

Werbung für Fernbehandlung

Zava nutzt 2020 das volle Potential zur Bewerbung seines innovativen
Behandlungsmodells. Was durch die Berufsordnungen der Ärzte zum Teil schon
erlaubt war, tritt nun auch per Gesetz in Kraft: Werbung für Fernbehandlungen
wird erlaubt. Voraussetzung ist, dass ein persönlicher ärztlicher Kontakt nach
allgemein anerkannten fachlichen Standards nicht erforderlich ist. Hierfür wurde
das Heilmittelwerbegesetz entsprechend angepasst. Bislang stand es der
flächendeckenden Einführung telemedizinischer Anwendungen im Wege.

Telematikinfrastruktur ausgerollt

"Mobil first" ist Trend, auch bei Fragen rund um die eigene Gesundheit. Von der
Diagnose-App bis zum individuellen Arztkontakt: Patienten wünschen überall
schnellen und unkomplizierten Zugang zu Information. Das Internet wird
schneller, der Datentransport und Datenaustausch einfacher und sicherer.

So funktioniert das Behandlungsmodell von Zava

Zavas Behandlungsmodell verbindet die Möglichkeiten moderner Technik mit der
individuellen Erfahrung und der fachlichen Kompetenz von Ärzten. Zava führt
hochgerechnet alle 30 Sekunden eine Online-Behandlung durch. Sie erfolgt durch
das Ärzteteam von Zava - nicht synchron per Videosprechstunde, sondern mittels
ärztlichem Online-Fragebogen zeitversetzt. Der überwiegend schriftliche
Austausch dauert meist nur wenige Minuten, wird transparent dokumentiert und ist
für den Patienten jederzeit einsehbar. Patienten wollen medizinischen Rat zu
jeder Zeit, von jedem Ort. Diesem Anspruch wird die Videosprechstunde nicht
gerecht. Entsprechend ist das digitale Sprechstundenangebot weitaus effizienter
als das synchrone 1:1 Arzt-Patient-Gespräch. Insgesamt wurden 3,5 Millionen
Arztkonsultationen durchgeführt, vom Patienten selbst gezahlt. Das
Behandlungsangebot von über 50 Indikationen europaweit soll deutlich ausgebaut
werden.

Digitalisierung macht die Behandlung sicherer, schneller und erreicht auch die
Patienten, die den Gang zum Arzt scheuen. Nur fünf Prozent der Bevölkerung
wissen, dass sie sich online medizinisch beraten und behandeln lassen können.
Ganze 60 Prozent können sich jedoch vorstellen, zu Telemedizin-Patienten zu
werden. Zava möchte am Markt mit seinen telemedizinischen Leistungen dazu
beitragen, dass Kranke auch wirklich zu Patienten werden, Beschwerden nicht aus
Zeitmangel verschleppt werden und medizinische Versorgung sich den
Lebensumständen und Bedürfnissen des Einzelnen anpasst.

Über Zava

Zava ist der führende Anbieter telemedizinischer Leistungen für Patienten in
Deutschland und Europa. Die Online-Arztpraxis wurde 2010 von David Meinertz
(CEO) in London (UK) unter dem Namen "DrEd" gegründet, 2011 eröffnet und 2019 in
"Zava" umbenannt. Seither wurden über drei Millionen Beratungen und Behandlungen
für Patienten aus Deutschland, England, Irland und Frankreich durchgeführt. Die
angestellten Ärzte beraten und behandeln Patienten zeit- und ortsunabhängig per
Internet, Telefon und Video. Aktuell behandelt Zava (www.zavamed.com/de) in
Deutschland über 30 Indikationen aus den Bereichen Männer- und Frauengesundheit,
Innere Medizin sowie der Allgemein- und Reisemedizin. Patienten können sich 24
Stunden, 7 Tage die Woche über ihr verschlüsseltes Patientenkonto an die
Online-Arztpraxis wenden. Der telefonische Patientenservice ist Montag bis
Freitag von 9 Uhr bis 18 Uhr unter +49 (0) 40 8740 8254 erreichbar.

Die Online-Arztpraxis ist bei der englischen Aufsichtsbehörde für Arztpraxen,
der "Care Quality Commission" (CQC), registriert und richtet sich unter anderem
nach den Vorgaben und Empfehlungen deutscher wissenschaftlicher Institute und
der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
e.V. (AWMF).

Viele Patienten schätzen die medizinischen Leistungen von Zava - nicht nur
aufgrund der Qualität und Bequemlichkeit, sondern insbesondere wegen des
unkomplizierten und vertraulichen Arzt-Patienten-Kontakts. Es fällt ihnen
leichter, sich schriftlich oder telefonisch zu Gesundheitsproblemen (zum
Beispiel im Bereich der Sexualgesundheit) zu äußern und den Ärzten als
unangenehm empfundene Fragen zu stellen. Das erfahrene Ärzteteam von Zava kennt
keine Tabuthemen, ist für behandlungsbezogene medizinische Fragen offen und
berät und behandelt, sofern medizinisch vertretbar, umgehend und schnell nach
neuestem wissenschaftlichen Stand und auf höchstem medizinischen Niveau.

Weitere Informationen über Zava unter: www.zavamed.com/de

Pressekontakt:
Melanie Howe, presse@zavamed.com, Telefon +49(0)71189989005

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/103509/4466178
OTS: Zava (bisher DrEd)

Original-Content von: Zava (bisher DrEd), übermittelt durch news aktuell

Gütersloh/Berlin (ots) - Rund 45.600 Menschen aus sechs Kontinenten haben sich
auf die ersten 15.000 Tech-Stipendien einer global angelegten Bildungsinitiative
von Bertelsmann beworben. Insgesamt wird das internationale Medien-,
Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen in den nächsten drei Jahren rund 50.000
Stipendien vergeben, um Interessierte fit für einen zunehmend digital
ausgerichteten Arbeitsmarkt zu machen. Für die 15.000 Besten der ersten
Bewerbungsphase starteten jetzt die Kurse in den Themenbereichen Cloud, Data und
Künstliche Intelligenz (KI) bei der Online-Weiterbildungsplattform Udacity, an
der Bertelsmann maßgeblich beteiligt ist.

Der Bertelsmann-Vorstandsvorsitzende Thomas Rabe erklärte: "Die überwältigende
Resonanz auf unsere Bildungskampagne zeigt, wie groß der Bedarf an digitalem
Know-how ist und wie viele Menschen bereit sind, sich mit hohem persönlichen
Einsatz für den Arbeitsmarkt der Zukunft zu rüsten. Unser Ziel ist es, aktiv
daran mitzuwirken, dass sich der schon heute existierende Fachkräftemangel im
Digitalbereich in den nächsten Jahren nicht noch weiter verschärft."

Die meisten der 45.600 Bewerbungen entfielen auf Kurse zu Künstlicher
Intelligenz (41 Prozent), gefolgt von Data (39 Prozent) und Cloud Computing (20
Prozent); geographisch kamen die meisten aus den Ländern Indien, Nigeria, USA,
Deutschland und Ägypten. 2.300 Bewerbungen stammten von
Bertelsmann-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern aus aller Welt, hauptsächlich aus
den Unternehmensbereichen Arvato, Penguin Random House und RTL Group. Ein
Viertel der Stipendiaten sind Frauen.

Die jeweils dreimonatigen, praxisorientierten Kurse in den Feldern Cloud, Data
und KI werden online bei Udacity - auch bekannt als "Universität des Silicon
Valley" - absolviert. Die Lernenden werden dabei von Instruktoren angeleitet,
sind eng mit der Lern-Community vernetzt und können bei Bedarf die Unterstützung
von Mentoren in Anspruch nehmen. Nach erfolgreichem Kursabschluss wird den
besten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit geboten, durch ein
weiteres Stipendium einen vollwertigen Nanodegree-Abschluss zu erlangen.

Die zweite Phase der digitalen Bildungsinitiative von Bertelsmann, für die
erneut 15.000 Stipendien bereitstehen, wird im Herbst 2020 starten, die dritte
Phase mit ebenfalls 15.000 Stipendien wiederum ein Jahr später. Die restlichen
Plätze entfallen auf die Studiengänge mit Nanodegree-Abschluss für die jeweils
besten Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer aus den drei Kampagnenjahren.

Die Kampagne #50000Chancen baut auf dem Erfolg vorhergehender Initiativen auf:
In den vergangenen Jahren hatte Bertelsmann im Rahmen einer Kooperation mit
Google bereits mehrere tausend Udacity-Stipendien vergeben. Auch dieses Angebot
war stark nachgefragt; die EU-Kommission hatte die gemeinsame
Weiterbildungsinitiative mit dem "EU Digital Skills Award" ausgezeichnet.

Studien zeigen, dass in den Feldern Cloud, Data und KI bereits heute ein
erheblicher Fachkräftemangel besteht. Einem Angebot von nur wenigen
hunderttausend qualifizierten Expertinnen und Experten steht eine Nachfrage in
Millionenhöhe gegenüber.

Über Bertelsmann

Bertelsmann ist ein Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen, das in
rund 50 Ländern der Welt aktiv ist. Zum Konzernverbund gehören die Fernsehgruppe
RTL Group, die Buchverlagsgruppe Penguin Random House, der Zeitschriftenverlag
Gruner + Jahr, das Musikunternehmen BMG, der Dienstleister Arvato, die
Bertelsmann Printing Group, die Bertelsmann Education Group sowie das
internationale Fonds-Netzwerk Bertelsmann Investments. Mit 117.000 Mitarbeitern
erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 17,7 Milliarden
Euro. Bertelsmann steht für Kreativität und Unternehmertum. Diese Kombination
ermöglicht erstklassige Medienangebote und innovative Servicelösungen, die
Kunden in aller Welt begeistern.

Über Udacity

Udacity ist eine Weiterbildungsplattform, die in Zusammenarbeit mit führenden
Tech-Unternehmen Online-Kurse entwickelt. Dieser Weg stellt sicher, dass die
Kurse praxisnah sind und den aktuellen Wissensstand in Web- und
Mobil-Entwicklung, Data Science, aber auch in Innovationsfeldern wie virtueller
Realität, künstlicher Intelligenz und autonomem Fahren vermitteln. Udacity
arbeitet mit führenden Tech-Unternehmen wie Bosch, SAP, Zalando oder ZEISS
zusammen, um hochqualitativ, aktuell und möglichst nah an der Berufspraxis der
Tech-Branche auszubilden. Der Hauptsitz von Udacity befindet sich in den USA,
weitere Sitze in China, Deutschland, Indien und den Vereinigten Arabischen
Emiraten. Unter den Hauptinvestoren befinden sich Bertelsmann, Andreessen
Horowitz, Charles River Ventures and Drive Capital. Mehr Informationen unter
https://www.udacity.com/.

Pressekontakt:
Bertelsmann SE & Co. KGaA
Andreas Grafemeyer
Leiter Medien- und Wirtschaftsinformation
Tel.: +49 5241 80-2466
andreas.grafemeyer@bertelsmann.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7842/4466064
OTS: Bertelsmann SE & Co. KGaA

Original-Content von: Bertelsmann SE & Co. KGaA, übermittelt durch news aktuell

New York/Berlin (ots) - Mit einer Internetkamera für die Heimüberwachung gehen
Schenker und Beschenkte in diesem Jahr auf Nummer sicher. Und das im doppelten
Sinn: Denn mit den angesagten Kameras können Nutzer inzwischen jederzeit und von
überall in die eigenen vier Wände hineinsehen, -hören und -sprechen. Wer zum
Beispiel die Kameras von Canary auf seine Geschenkeliste setzt, schenkt nicht
nur etwas Nachhaltiges, sondern kommt mit seiner Überraschung auch dem
gestiegenen Sicherheitsbedürfnis nach.

Das passende Weihnachtsgeschenk zu finden, kann leicht zu einer Herausforderung
werden. Freude sollte es bereiten, nützlich sein, nachhaltig und im besten Fall
noch originell. Wer in diesem Jahr ziellosen Streifzügen vorbei an
Kaufhausregalen oder Klickmarathons durch Onlineshops entgehen möchte, der
findet mit Internetkameras genau das richtige Geschenk, das auch noch lange nach
Weihnachten Freude bereitet. Und liegt damit zudem voll im Trend, wie auch die
diesjährige Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin zeigte, bei der das
Thema Internet der Dinge viel Aufmerksamkeit erhielt. Moderne IP-Kameras wie die
von Canary sind mit Bewegungsmelder, mit Personenerkennung, Alarmfunktion,
Nachtsichtmodus sowie Mikrofon und Lautsprecher ausgestattet.

Die Installation der Kameras ist kinderleicht und funktioniert in wenigen
Minuten. Schon nach kurzer Zeit ist es dem Beschenkten möglich, mit dem
Smartphone, Tablet oder PC nachzusehen, ob zu Hause alles in Ordnung ist. Sobald
sich etwas bewegt oder ein Geräusch registriert wird, erhält der Nutzer einen
Alarm via E-Mail oder eine Push-Benachrichtigung auf sein mobiles Gerät

Die Canary View HD-Kamera zum Beispiel ist bereits ab 99 Euro erhältlich,
inklusive Premiumservice. Die Canary Pro (169 Euro) enthält neben einer
HD-Kamera eine 90 Dezibel laute Sirene und prüft zusätzlich Luftqualität,
Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Durch die Integration von künstlicher
Intelligenz lernt die Kamera ständig dazu und kann erkennen, ob der Nutzer zu
Hause ist und zwischen normalen und ungewöhnlichen Aktivitäten unterscheiden.

Die Canary Flex (ab 199 Euro) kombiniert Flexibilität mit Wetterbeständigkeit.
Die WLAN-Kamera kann innen und außen aufgestellt und montiert sowie mit Kabel
oder eingebautem Akku betrieben werden. Sie verfügt über einen um 360 Grad
drehbaren magnetischen Sockel und kann so beliebig montiert und positioniert
werden. Alle Canary-Modelle liefern scharfe Videos in HD-Qualität - dank
automatischer Nachtsicht auch im Dunkeln. Über das integrierte 2-Weg-Audio
können sich auch Nutzer von Canary nicht nur hören, was zu Hause passiert,
sondern auch hineinsprechen.

Gerade die Tage um den Jahreswechsel sind ideal, um eine Überwachungskamera
einzurichten - etwa zum Schutz vor Einbrechern, die in dieser Zeit
Hochkonjunktur haben. Schließlich sind viele Deutsche Weihnachten nicht zu
Hause, sondern besuchen Verwandte und Freunde oder machen Urlaub. Nach
Polizeiangaben führt bereits die Sichtbarkeit einer Kamera zu einer geringeren
Einbruchgefahr. "Mit IP-Kameras schenkt man Sicherheit und ein gutes Gefühl", so
ein Unternehmenssprecher.

Internetkameras sind vielfältig einsetzbar, etwa als Babyphone mit Kamera oder
als Tierkamera: So kann man mit Canary nicht nur sein Zuhause schützen, sondern
auch jederzeit beim Baby im Kinderzimmer sein oder schauen, was das eigene
Haustier gerade macht.

Weitere Informationen: www.canary.is/de

Pressekontakt:
Alexander Hauk
Mohrenstr. 34
10117 Berlin
Telefon: +49-30-2201-227-11
E-Mail: alexander.hauk@canary.com
www.canary.is/de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/135468/4465994
OTS: Canary Connect, Inc.

Original-Content von: Canary Connect, Inc., übermittelt durch news aktuell

Stuttgart (ots) - Seit 10.12.2019 ist der ehemalige CEO von MediaMarktSaturn und
Ceconomy, Pieter Haas, Mitglied des Beirats des Tech Start-ups loadbee.

Haas ist nicht das einzige Branchen-Schwergewicht im Beirat. Neben
Handels-Urgestein Rolf Schuchardt, der Quelle und Breuninger geführt hat,
bringen sich auch Größen aus der Tech-Branche, wie Moritz Zimmerman, SAP
Hybris-Gründer, und der auch international bestens vernetzte Gleiss Lutz M&A
Anwalt Dr. Christian Cascante in das Gremium ein.

Kunden des Software Unternehmens sind Markenhersteller, die ihre
Produktinformationen im eigenen Layout auf Händler-Webshops oder anderen
digitalen Kanälen ausspielen wollen. Damit das gelingt, sind inzwischen schon
über 300 Marken und über 1.300 Shops weltweit Partner von loadbee. Und jeder,
der gern online kauft weiß: vollumfängliche und optisch ansprechende
Informationen beeinflussen die Kaufentscheidung maßgeblich.

Der über loadbee ausgespielte Content soll den Endkunden zum Kauf bewegen. Und
das gelingt auch. Bis zu 25 Prozent mehr kaufen Kunden bei Händlern ein, die via
der loadbee Plattform Hersteller-Produktinformationen ins Netz stellen. Die BSH
Hausgeräte GmbH aus München beispielsweise hat in einem A/B-Test online gezeigt,
welche Auswirkungen die richtigen Produktinformationen auf den Abverkauf ihrer
Hausgeräte unter den Marken Bosch und Siemens im E-Shop haben. Kamen die
Produktinformationen im Test direkt von BSH selbst, landeten die jeweiligen
Produkte öfter im Warenkorb des Onlineshops: Diese sogenannte "Conversion Rate"
stieg nachweislich um bis zu 25 Prozent. Hatte der Händler ohne Unterstützung
von BSH die Produktinformationen selbst pflegen müssen, wurde entsprechend
weniger gut verkauft.

Auch BSH im loadbee Beirat vertreten.

Seit 2015 war die BSH Hausgeräte GmbH durch Andreas Stolzenburg, Head of M&A, im
loadbee Beirat repräsentiert. Am 11. Dezember 2019 trat Jürgen Strziga, Head of
Corporate Controlling, Accounting, M&A und Prokurist bei BSH, an seine Stelle:
"loadbee zeigt, wie man mit der richtigen technischen Lösung einfach besser
verkaufen kann. Das hilft uns und unseren Handelspartnern nachweislich. loadbee
ist für unsere Kollegen aus dem Produkt Marketing eine Erleichterung. Sie
spielen unsere Informationen selbst und unkompliziert in die digitalen Kanäle
der Händler aus. Auch die Kunden profitieren: sie können sich mit den über
loadbee ausgespielten Produktinfos unserer Markenprodukte viel besser
informieren. Das erleichtert am Ende die Kaufentscheidung."

loadbee wurde 2013 von Christian Junker in Echterdingen bei Stuttgart gegründet,
ist weltweit tätig und mit rund 40 Mitarbeitern die führende Content Syndication
Plattform im DACH Markt. https://www.loadbee.com/de/ueber_uns

Der Beirat besteht aus 11 Mitgliedern und setzt sich aus Vertretern von
Industrie, Handel und IT zusammen. Das Besondere am loadbee Beirat ist, dass
alle Mitglieder, bzw. die Firmen, für die sie arbeiten, in loadbee investiert
sind. Der Beirat wurde im August 2015 eingerichtet, um die Fortentwicklung des
Unternehmens zu unterstützen. Die Mitglieder stehen dem loadbee Management-Team
in strategischen und konzeptionellen Fragen beratend und unterstützend zur
Seite. Durch den Ausbau dieses Expertennetzwerkes will loadbee sich einen
kontinuierlichen Know-how-Transfer ins Unternehmen sichern.
https://www.loadbee.com/de/beirat

Pieter Haas: Der 56-jährige Österreicher mit niederländischen Wurzeln ist seit
fast 30 Jahren im Handel aktiv und war bis November 2018 in unterschiedlichen
Positionen bei MediaMarktSaturn (MMS), zuletzt als CEO, tätig. Gleichzeitig war
er Metro-Vorstand und nach der Metro-Spaltung CEO der börsennotierten MMS Mutter
Ceconomy. Aktuell fokussiert er sich auf Beratung und Investitionen im
Handelsumfeld, sowohl auf Retailer- als auch auf Herstellerseite. Wie man seinem
LinkedIn Profil entnehmen kann, ist er seit kurzem zudem Senior Advisor bei der
Unternehmensberatung McKinsey. http://linkedin.com/in/pieterhaas

Pressekontakt:
vibrantbold communications für loadbee
+49-151-65849829
dialog@vibrantbold.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/139440/4465137
OTS: Loadbee GmbH

Original-Content von: Loadbee GmbH, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) - Mit jedem Click und Schritt hinterlassen wir Daten - und zwar
ständig und überall. Doch nicht immer sind diese Daten sauber erhoben und
korrekt. Es gibt auch "schmutzige Daten". Wie entstehen schmutzige Daten, können
wir das verhindern und wann ist es besonders gefährlich, wenn Daten nicht sauber
sind? Diese und andere Fragen beantwortet Professor Felix Naumann, Leiter des
Fachgebiets "Informationssysteme" am Hasso-Plattner-Institut (HPI), in der neuen
Podcast-Folge Neuland (https://podcast.hpi.de). Im Gespräch mit Moderator Leon
Stebe spricht er darüber, wie man unsaubere Datensätze säubern kann, ob sich
Datenqualität messen lässt und ob es den perfekten Datensatz überhaupt gibt.

"Die Menschen sollten bei Datenanalysen generell viel kritischer sein und etwa
Statistiken in den Medien viel stärker hinterfragen", rät Prof. Dr. Felix
Naumann. Das Bewusstsein für schlechte Daten gäbe es zwar schon seit mehr als 50
Jahren, es stelle sich inzwischen nur heraus, dass dieses Problem nicht rein
technisch lösbar sei, so Naumann weiter. "Es geht schließlich auch um die
Bedeutung der Daten, hier reicht kein Programm allein, um Fehler zu beheben.
Wichtig ist, dass jeder Bürger eine gewisse Datenkompetenz entwickelt."

Wer noch mehr über den Bereich der Datenwissenschaften erfahren möchte, kann
sich schon jetzt für Prof. Naumanns Kurs auf der Lernplattform openHPI anmelden.
Am 8. Januar 2020 startet der kostenlose Kurs zum Thema "Data Engineering und
Data Science - Klarheit in den Schlagwort-Dschungel". Mehr Informationen und
Anmeldung unter: https://open.hpi.de/courses/data-engineering2020

Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und verständlich erklärt -
das bietet der Wissenspodcast "Neuland" mit Experten des
Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter: https://podcast.hpi.de, bei iTunes und
Spotify. Auch 2020 werden sie in jeder Neuland-Folge über aktuelle und
gesellschaftlich relevante Digitalthemen, Forschungsprojekte und über Chancen
und Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen alle vier Wochen
informiert. Die nächste Folge wird am 8. Januar ausgestrahlt. Im Gespräch dann:
Prof. Dr. Katharina Hölzle zum Thema Digital Entrepreneurship -
Unternehmensgründung im digitalen Zeitalter.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres
Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem
Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame
Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein
deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches
Informatikstudium an, das von derzeit rund 550 Studierenden genutzt wird. In den
vier Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data
Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das
HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste
Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet
jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 17 Professoren
und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen IT-Fachgebieten, aber
auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen
in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind
die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme.
Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für
alle Lebensbereiche.

Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/22537/4464920
OTS: HPI Hasso-Plattner-Institut

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) - GEO EPOCHE Jubiläums-Ausgabe mit 20 Zeitreisen um die Welt aus
20 Jahrhunderten

Zu seinem 20. Jubiläum startet das Geschichtsmagazin GEO EPOCHE ein neues
Digitalangebot: GEO EPOCHE plus bietet eine Sammlung aller je in dem Magazin
erschienenen Artikel - zum Nachlesen, recherchieren und entdecken, erhältlich
auf einer Online-Plattform oder per App für Smartphones und Tablets. "GEO EPOCHE
plus ist eine einzigartige Biografie der Menschheit", so Chefredakteur Michael
Schaper: "2000 Texte zu nahezu allen Aspekten der Weltgeschichte, von der
Entstehung der menschlichen Zivilisation bis zur Gegenwart. Eine so umfangreiche
digitale Bibliothek der Geschichte hat es in der deutschsprachigen Publizistik
noch nicht gegeben." Dazu gibt es die neue Podcast-Reihe "Verbrechen der
Vergangenheit" sowie die Lieblingsgeschichten der Redaktion zum Hören,
eingelesen von professionellen Sprechern, mit Hintergründen und
Experten-Interviews.

GEO EPOCHE-Abonnenten haben 60 Tage kostenlosen Zugang zu GEO EPOCHE plus,
danach zahlen sie zwei Euro pro Monat. Alle anderen Leser können 30 Tage lang
kostenlos in der neuen digitalen Bibliothek stöbern, danach für 4,99 Euro im
Monat. Zu erreichen ist GEO EPOCHE plus unter www.geo-epoche.de/plus.

Das Geschichtsmagazin GEO EPOCHE feiert seinen runden Geburtstag zudem mit einer
ganz besonderen Ausgabe. Chefredakteur Michael Schaper: "In den vergangenen 20
Jahren hat die Redaktion 99 Hefte von GEO EPOCHE über zahlreiche Themen der
Geschichte produziert. Doch die Jubiläumsausgabe ist einzigartig: Sie
präsentiert 20 Zeitreisen um die Welt aus 20 Jahrhunderten, und das in einem nie
dagewesenen Umfang von mehr als 200 Seiten."

Mit einem Stopp pro Jahrhundert geht es rund um den Globus. Wer mitkommt, kann
Erstaunliches erfahren. Etwa über die effizienteste Funktionselite der Antike
und den Alltag in einer Germanensiedlung, eine frühe Republik norddeutscher
Bauern und das vielleicht verhängnisvollste Jahr der Historie, über eine
chinesische Jahrtausend-Erfindung und eine Naturkatastrophe, an der ein Weltbild
zerbrach.

Die Jubiläumsausgabe von GEO EPOCHE ist ab sofort zum Preis von 12,00 Euro im
Handel oder online unter https://shop.geo.de/geschichte/geo-epoche/ erhältlich.

Pressekontakt:
Isabelle Haesler
PR/Kommunikation GEO Epoche
Gruner + Jahr GmbH
Telefon 040 37 03 37 06
E-Mail haesler.isabelle@guj.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/108005/4464918
OTS: Gruner+Jahr, GEO EPOCHE

Original-Content von: Gruner+Jahr, GEO EPOCHE, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) - Die Verbreitung einer Vielzahl von Cyber-Bedrohungen wird 2020
mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einem Cyber-Angriff mit hoher
Durchschlagskraft auf kritische Infrastrukturen führen. Dies ist eine der
Hauptprognosen von RiskMap 2020 - dem globalen Ausblick auf politische und
Sicherheitsrisiken im kommenden Jahr von der spezialisierten globalen
Risikoberatung Control Risks.

Im kommenden Jahr werden Cyber-Attacken in zunehmendem Maße zum
Standardvergeltungsmechanismus bei strategischen Konflikten werden, bei denen
traditionelle militärische Handlungen nicht in Betracht kommen. Als Folge davon
werden wir 2020 eine weltweite Zunahme bei der Anzahl und Schwere von
Cyber-Attacken erleben. Da viele europäische Länder gemäß dem IESE Cities in
Motion Index (CIMI) bei Smart Cities und Connected Business vordere Plätze
belegen, wird diese erhöhte Konnektivität 2020 eine der Hauptschwachstellen von
global vernetzten Unternehmen darstellen.

Harald Nikutta, Senior Partner und Geschäftsführer von Control Risks in
Deutschland, kommentiert: "Connected Business und eine vernetzte Infrastruktur
stellen für die meisten europäischen Unternehmen inzwischen die Norm dar, aber
diese Konnektivität geht angesichts der systemischen Natur von Cyberangriffen
auch mit einer erheblichen Bedrohung einher. In den letzten Jahren haben wir in
Zusammenhang mit strategischen Konflikten groß angelegte zerstörerische
Cyber-Attacken erlebt, die als Kollateralschäden weltweit Unternehmens- und
nationale Infrastrukturen geschädigt haben. Vernetzte globale Unternehmen müssen
sich darauf einstellen, dass ihre Enterprise Resilience gegenüber den
potenziellen Auswirkungen eines systemischen Cyber-Angriffs 2020 einer harten
Belastungsprobe ausgesetzt sein wird."

Control Risks hat die folgenden wichtigsten globalen Risiken für Unternehmen im
Jahr 2020 identifiziert :

1. Geopolitik im Schatten des US-Wahlkampfs

Der US Präsidentschaftswahlkampf wird sich 2020 spürbar auf die internationale
Politik auswirken. Das Drama des Wahlkampfs zusammen mit den Belastungen des
Amtsenthebungsverfahrens werden sich in der Außenpolitik der USA niederschlagen.
Wird die Regierung versuchen, auf Effekthascherei beruhende diplomatische
Schritte einzuleiten, um vom Amtsenthebungsverfahren abzulenken? Würde ein Deal
mit China die Wahlchancen von Präsident Trump bei Wählern verbessern oder eher
beeinträchtigen? Werden Nordkorea, der Iran oder sogar die Terrororganisation
"Islamischer Staat" versuchen, den Wahlkampf auszunutzen? Die Art und Weise, wie
Verbündete und Gegner mit der am stärksten ideologisch aufgeladenen Wahl in den
letzten 40 Jahren umgehen werden, wird die geopolitische Risikolandschaft für
Unternehmen 2020 stark beeinflussen.

2. Eine durch Aktivismus geprägte Gesellschaft geht mit ihren Gegnern hart ins
Gericht

Weltweit führt gesellschaftlicher Druck und koordinierter Aktivismus bei Themen
wie Umweltschutz, Menschenrechten, Ungleichheit und Datenschutz zu immer
größeren Anforderungen für Unternehmen. In den Straßen, auf
Aktionärsversammlungen und in Unternehmen werden Aktivisten 2020 zunehmend
größeren Druck auf Unternehmenslenker ausüben. Die Geschäftswelt droht durch
zahlreiche Protestbewegungen, die zunehmend lautere und weitergehende
Forderungen aufstellen, gelähmt zu werden. Unternehmen, die nicht auf die rapide
wachsenden Ansprüche in Bezug auf ihre soziale, moralische und politische
Verantwortung vorbereitet sind, werden viel Zeit und Mühen darauf verwenden, mit
dem steigenden gesellschaftlichem Druck umzugehen. Im Gegensatz dazu werden
Unternehmen, die die richtigen Schritte ergreifen, positiver wahrgenommen
werden. Ethisches Verhalten und Compliance allein werden aber nicht ausreichen.
Unternehmen sollten wissen, in welchen Punkten sie 2020 immer einen Schritt
voraus sein müssen.

3. Cyber-Kriegsführung erreicht ein bislang ungekanntes Ausmaß

2020 wird von einer bislang nie dagewesenen Qualität von Cyber-Bedrohungen
geprägt sein. Die immer höhere Durchschlagskraft von Cyber-Angriffen stellt vor
allem für kritische Infrastruktur eine immense Bedrohung dar. Die
Abschreckungsmaßnahmen des Westens haben es nicht geschafft, diese Entwicklung
einzudämmen, und die Angreifer verwenden immer härtere Methoden. Die USA werden
diesem Treiben nicht tatenlos zuschauen und massiv zurückschlagen. Auf
Konfliktschauplätzen von strategischer Bedeutung, wo klassische militärische
Maßnahmen nicht in Betracht kommen, werden diese zunehmend durch Cyber-Attacken
ersetzt werden. Und so wird ein neuer Eskalationszyklus beginnen: die Gegner des
Westens und ihre Verbündeten werden Ihre Anstrengungen im Cyber-Bereich
verdoppeln, mit unvorhersehbaren Folgen. Während führende Unternehmen eine
zuverlässige Widerstandsfähigkeit erreichen, ist dies bei den nationalen
Infrastrukturen weltweit nicht der Fall. Daher sind diese als Hauptschwachstelle
im internationalen Cyber-Konflikt anzusehen.

4. Konjunktursorgen bei gleichzeitiger politischer Anfälligkeit

Selbst die optimistischsten Prognosen gehen davon aus, dass das globale
Wirtschaftswachstum 2020 sehr niedrig sein wird.Dabei wird noch nicht einmal ein
wirtschaftlicher Schock berücksichtigt, der eine ohnehin verunsicherte
Weltwirtschaft ins Wanken bringen könnte. Wenn das weltweite Wachstum einbrechen
sollte, sollten wir nicht erwarten, dass eine politisch immer stärker
fragmentierte Welt eine koordinierte politische Antwort geben kann. Werden durch
Polarisierung gespaltene Länder sich angesichts wirtschaftlicher Probleme zum
gemeinsamen Handeln aufraffen? Und was ist mit den Ländern, die von den
Einkünften aus ihren Bodenschätzen abhängig sind, oder denjenigen, die sich
immer noch nicht vollständig von der letzten globalen Krise 2008 erholt haben?
Welche Länder werden im Falle eines Abschwungs diesem widerstehen und welche
werden in tiefe Krisen gerissen?

5. Politische Anführer ohne strategische Vision

Einige der wichtigsten Länder der Welt werden von Politikern geleitet, die nicht
über die nächste Krise hinaus sehen können. Für sie haben kurzfristige taktische
Manöver Vorrang vor einer langfristigen Strategie. 2020 verspricht ein Jahr zu
werden, in dem bei einer Krise niemand de-eskaliert. Dies ist eine Welt, in der
die Widerstandsfähigkeit auf staatlicher Ebene schwach ist und langfristige
Lösungen zu viel Zeit brauchen. Ob es sich um einen globalen Handelskrieg, eine
Cyber-Attacke oder um einen regionalen Grenzkonflikt handelt, die Ereignisse
liegen in den Händen von sprunghaften und nervösen Akteuren. Die Geschäftswelt
wird eine Strategie für eine stark vom taktischen Klein-Klein geprägte Welt
benötigen.

Nikutta kommt zu folgendem Schluss: "Eine präzise Ermittlung der Bedrohungen für
die Geschäftstätigkeit, einschließlich der potenziellen politischen,
wirtschaftlichen und Sicherheitsrisiken, und ein gutes Verständnis davon, wo im
Unternehmen Schwachstellen liegen, wird in einem unberechenbaren Jahr 2020 über
Erfolg oder Misserfolg entscheiden."

Zur Weltkarte mit den Prognosen der politischen und Sicherheitsrisiken der
verschiedenen Länder gelangen Sie hier: www.controlrisks.com/riskmap

Pressekontakt:
Felicitas Sommer
Senior Marketing Executive
felicitas.sommer@controlrisks.com
+49 1590 445 3336

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/17205/4464718
OTS: Control Risks GmbH

Original-Content von: Control Risks GmbH, übermittelt durch news aktuell

Mülheim an der Ruhr (ots) - ALDI SÜD bietet in rund 1600 Filialen einen neuen
Service an. Kunden haben ab sofort Zugang zu kostenfreiem WLAN. Bereitgestellt
wird der WLAN-Zugang in Anlehnung an die Öffnungszeiten.

Schnell ein Rezept nachschauen oder Inhaltsstoffe recherchieren und mehr über
die Herkunft eines Produktes erfahren - das ist ab sofort bequem und einfach in
über 1600 ausgewählten ALDI SÜD Filialen möglich. Denn der Discounter stattet
seine Filialen mit kostenfreiem WLAN aus.

"Beim Einkaufen passiert es schnell, dass Kunden eben etwas nachschauen möchten
oder sich beim Partner vergewissern wollen, ob noch etwas auf der Einkaufsliste
fehlt. Ein einfacher Zugang zum Internet ist in diesen Situationen sehr
hilfreich. Mit dem neuen Service möchten wir daher unseren Kunden den Einkauf
erleichtern", sagt Natascha Vrchoticky, Director Customer Experience bei ALDI
SÜD.

Und so funktioniert's

Um das WLAN nutzen zu können, müssen Kunden in den WLAN-Einstellungen ihres
Smartphones den Hotspot "ALDI SÜD gratis WLAN" auswählen. Sie werden dann
automatisch auf eine Anmeldeseite weitergeleitet, auf der die
Nutzungsbedingungen und Informationen zum Datenschutz hinterlegt sind. Mit einem
Klick auf den Bestätigungslink "Zum Internet fortfahren" gelangen die Kunden
dann ins WLAN. Am POS weist ALDI SÜD mittels Aufkleber auf den neuen Service
hin.

Pressekontakt:
Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Lina Binder, presse@aldi-sued.de
Pressematerial: www.aldi-sued.de/presse

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/108584/4463964
OTS: Unternehmensgruppe ALDI SÜD

Original-Content von: Unternehmensgruppe ALDI SÜD, übermittelt durch news aktuell

Bochum (ots) - Living-off-the-Land-Angriffe nutzen Windows-Bordmittel für
Infektionen

Mittelständische Unternehmen geraten noch stärker als bisher ins Visier von
Cyberkriminellen. Gerade in der Supply-Chain mit Konzernen sind sie häufig das
schwächste Glied der Kette. Das werden die Angreifer 2020 noch stärker als
bisher ausnutzen und gezielt angreifen - auch mit neuen Methoden wie etwa
Living-off-the-Land-Attacken. Und die Zahl der schädlichen Apps für Smartphones
und Tablets erreicht 2019 einen neuen Rekord - Tendenz für 2020: steigend.
Welche Gefahren im Jahr 2020 Unternehmen und Privatpersonen bedrohen, verraten
die Experten von G DATA CyberDefense.

"Nachdem Kriminelle bei neuer Malware seit Jahren vor allem auf Masse gesetzt
haben, sehen wir aktuell immer komplexer werdende Angriffsmuster, die nur mit
einer intelligenten Verhaltensanalyse abgewehrt werden können", sagt Andreas
Lüning, Mitgründer und Vorstand von G DATA CyberDefense. Denn bei sogenannten
Living-off-the-Land-Angriffen werden Angriffe mit Standard-Apps durchgeführt,
die auf jedem Windows-System vorinstalliert sind. Lüning mahnt aber, nicht nur
die technischen Gefahren zu sehen. "Die Zukunft ist bereits jetzt schon digital.
IT-Sicherheit wird zu einem wesentlicher Erfolgsfaktor werden. Unternehmen
müssen lernen, das zu verstehen, und dürfen dabei nicht den Menschen vergessen,
der sich Gefahren bewusst sein muss. IT-Sicherheit beginnt nicht beim Endpoint,
sondern bei uns Menschen, egal ob Geschäftsführer oder Mitarbeiter."

Neue Angriffsmuster

Ein Trend im kommenden Jahr sind nach Meinung der Security-Experten von G DATA
CyberDefense daher komplexer werdende Angriffsmuster. Bei sogenannten
"Living-off-the-land-Attacken" kombinieren Cyberkriminelle Windows-Bordmittel
wie Powershell und Bitlocker mit einem bösartigen Skript, um damit einen Angriff
ausführen. Sie spionieren dann beispielsweise Passwörter aus oder verschlüsseln
wichtige Daten, um Lösegeld zu erpressen. Um derartige Angriffsmuster überhaupt
zu erkennen, braucht es eine Verhaltensüberwachung, die auch komplexe Prozesse
zuverlässig als schadhaft identifizieren kann.

Das Geschäftsmodell Cybercrime floriert und wird weiterentwickelt: In Zukunft
setzen die kriminellen Kollektive verstärkt auf Arbeitsteilung und
Professionalisierung. Heißt: Während eine Gruppe sich darauf spezialisiert, in
Unternehmensnetzwerke einzudringen, konzentriert sich ein anderes Team darauf,
Daten aus dem Netzwerk zu exfiltrieren oder zu verschlüsseln. Die einen
verdienen Geld, indem sie die Zugänge verkaufen, die anderen mit
Lösegeldforderungen.

Der Mittelstand im Fadenkreuz

Der Mittelstand rückt noch stärker in den Fokus der Cyberkriminellen. Denn es
fällt Kriminellen leichter, in deren Netzwerk einzudringen, weil die
IT-Sicherheit immer wieder Lücken aufweist. Dabei sind sie häufig nicht einmal
das primäre Ziel, sondern als Teil der Lieferkette das schwächste Glied, um
einen großen Konzern zu infiltrieren. Hier sind alle Branchen gefordert, eigene
IT-Sicherheitsstandards zu etablieren. Weiterhin problematisch ist, dass viele
Unternehmen auf unsichere Methoden zur Fernwartung setzen, insbesondere auf das
Remote-Desktop-Protokoll (RDP).

Riesigen Nachholbedarf hat insbesondere der Gesundheitssektor bei der ambulanten
Gesundheitsversorgung. Es fehlt im Bereich der Praxis-IT an grundlegenden
Sicherheitsstandards. Bei der Digitalisierung dieses Bereiches muss deutlich
mehr Geld in die Cybersecurity gesteckt werden, um die Compliance-Anforderungen
zu erfüllen und hohe Strafzahlungen zu vermeiden.

Menschen verhindern Cyberattacken

Spammails werden in Zukunft immer hochwertiger wie etwa Dynamite-Phishing. Diese
sind nur schwer als schadhaft zu erkennen. Daher gilt mehr denn je das Motto:
Erst denken, dann klicken. Wer gedankenlos oder aus reiner Neugierde auf einen
möglichen Millionengewinn klickt, gefährdet die IT-Sicherheit.
Sicherheitsbewusstsein ist nach wie vor die am meisten unterschätzte Maßnahme,
um die gesamte sicherheitsrelevanten Verteidigungslandschaft auf ein höheres
Niveau zu bringen. Hier müssen Unternehmen in Schulungsmaßnahmen für ihre
Mitarbeiter investieren.

Mobile Geräte

Immer mehr Menschen nutzen Smartphones und Tablets als digitales Cockpit für
ihren Alltag, etwa um ihr smartes Zuhause von unterwegs zu steuern. Und auch die
Zahlungsdirektive PSD2 sorgt dafür, dass das Mobilgerät zunehmend für
Onlinebanking mit Zwei-Faktor-Authentifizierung eingesetzt wird. Somit sind sie
ein attraktives Ziel für Kriminelle. Dazu setzen diese insbesondere Adware ein,
um Nutzer auszuspionieren und Daten zu sammeln.

Einen bedenklichen Trend beobachten die G DATA Experten im Bereich von
Smartphones: Den Einsatz von Stalkerware. Stalkerware bietet die Möglichkeit,
mittels kommerziell erhältlicher Schadsoftware in das in das Privatleben einer
Person einzudringen und wird als Werkzeug für Missbrauch in Fällen von
häuslicher Gewalt und Stalking eingesetzt. IT-Sicherheitsdienstleister und
Opferschutzorganisationen arbeiten seit 2019 gemeinsam daran, den Schutz zu
verbessern - und werden im Jahr 2020 weitere Initiativen starten. So engagiert
sich G DATA im Kampf gegen gefährliche Apps wie etwa Stalkerware. Als
Gründungsmitglied der "Coalition against Stalkerware" setzt sich der deutsche
IT-Sicherheitsspezialist dafür ein, Nutzer besser über potenzielle Risiken
aufzuklären und arbeitet gemeinsam mit Opferschutzorganisationen, um auch
nicht-technische Probleme im Zusammenhang mit Stalkerware anzugehen.

Pressekontakt:
G DATA CyberDefense AG

Kathrin Beckert-Plewka
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 507

Vera Haake
Sprecherin Event- und Standortkommunikation
Phone: +49 (0) 234 - 9762 376

Hauke Gierow
Pressesprecher
Phone: +49 (0) 234 - 9762 665

Stefan Karpenstein
PR-Manager
Phone: +49 (0) 234 - 9762 517

E-Mail: presse@gdata.de
Internet: www.gdata.de

G DATA CyberDefense AG, G DATA Campus, Königsallee 178,
44799 Bochum, Deutschland

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/65324/4463813
OTS: G DATA CyberDefense AG

Original-Content von: G DATA CyberDefense AG, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

- Befragte Verbraucher rechnen bis 2030 mit einem Internet der Sinne,
mit dem eine neue Dienstleistungswirtschaft auf Grundlage digitaler
Sinneserfahrungen möglich wird.

- Mit dem menschlichen Gehirn als Benutzeroberfläche werden
verwendete Geräte auf Gedanken reagieren und ein neues
Interaktionsparadigma eröffnen.

- Die meisten Verbraucher glauben, dass die Dienstleistungen im
Internet der Sinne die Gesellschaft mit Blick auf den Umweltschutz
nachhaltig verändern werden.

Die neunte Ausgabe der Studie 10 Hot Consumer Trends des Ericsson (NASDAQ: ERIC)
ConsumerLabs untersucht die Erwartungen der Verbraucher an das Internet der
Sinne. Verbraucher rechnen damit, dass eine Reihe von nützlichen
Dienstleistungen auf Basis vernetzter Technologien, die mit unseren Seh-, Hör-,
Geschmacks-, Geruchs- und Tastsinnen interagieren, bis 2030 allgemeine Realität
sein werden. Die Verbraucher prognostizieren, dass bildschirmbasierte und
zunehmend multisensorische Erlebnisse konkurrieren werden und fast untrennbar
mit der Realität verschmelzen. Haupttreiber für das Internet der Sinne sind die
Bereiche Unterhaltung und Online-Shopping sowie die Klimakrise und die damit
verbundene Notwendigkeit, potenzielle Klimaauswirkungen zu minimieren. Das
Internet der Sinne wird durch Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI),
Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR), 5G und Automatisierung erst
möglich.

Dr. Pernilla Jonsson, Head of Ericsson Consumer & IndustryLab und Co-Autorin des
Berichts, sagt: "Wir sprechen von einer Ära, die den Übergang von der aktuellen
Smartphone-basierten Internetkonnektivität zu immersiven Erlebnissen definiert,
die dadurch entstehen, dass unsere Sinne verbunden sind. Dieser Bericht
untersucht, was das für die Verbraucher bedeuten könnte, mit
Augmented-Reality-Brillen als Einstiegspunkt. Wir hatten keine Erwartungen,
inwieweit sich die Verbraucher große Veränderungen in unserem Alltag bereits
vorstellen können, die durch sensorische Konnektivität durch Künstliche
Intelligenz (KI), Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR), 5G und
Automatisierung ausgelöst werden."

Dr. Michael Björn, Head of Research Agenda, Ericsson Consumer & IndustryLab, und
Co-Autor des Berichts, sagt: "Wir stellen uns die Zukunft oft als eine lineare
Weiterentwicklung von heute vor. Aber wir müssen bereits jetzt überlegen, welche
Chancen und Herausforderungen eine Welt mit vollständig digitalisierten
menschlichen Sinnen mit sich bringt. Zum Beispiel könnte es eine wichtige Rolle
bei Klimaschutzmaßnahmen und der Reduzierung des CO2-Fußabdrucks spielen. Viele
Aktivitäten können digitalisiert werden, um ihre Klimaauswirkungen zu
reduzieren. Sie könnten zur Arbeit gehen, in den Urlaub fahren und die Welt
bereisen - und das alles von zu Hause aus. Die Verbraucher erwarten auch, dass
die Industrie sich mit ihren Bedenken zur Privatsphäre des Einzelnen im Internet
der Sinne befasst. Zum Beispiel die Problematik, dass unsere Sinne manipuliert
werden könnten, um Produkte oder Dienstleistungen zu kaufen. Die Menschen werden
erwarten, dass die notwendigen Schutzmaßnahmen und Garantien getroffen werden."

Die 10 Hot Consumer Trends für 2030 - Internet der Sinne sind:

01. Dein Gehirn ist deine Benutzeroberfläche

59 Prozent der Verbraucher glauben, dass wir Kartenwege auf
Virtual-Reality-Brillen sehen können, wenn wir nur an ein Ziel denken.

02. Klingt wie ich

67 Prozent glauben, dass sie mit einem Mikrofon in der Lage sein werden, die
Stimme eines jeden anderen realistisch aufzunehmen, um selbst Familienmitglieder
zu täuschen.

03. Jeder Geschmack, den du willst

45 Prozent sagen ein Gerät für ihren Mund voraus, das alles, was sie essen,
digital verbessert und somit jedes Essen wie ihr Lieblingsessen schmecken kann.

04. Digitales Aroma

Etwa 6 von 10 Verbrauchern erwarten, dass sie Wälder oder Landschaften digital
besuchen können, einschließlich des Erlebnisses aller natürlichen Gerüche dieser
Orte.

05. Total-Touch

Mehr als 6 von 10 Verbrauchern erwarten Smartphones mit Bildschirmen, die die
Form und Textur der digitalen Symbole und Tasten, die gedrückt werden,
wiedergeben.

06. Verschmolzene Realität

7 von 10 Verbrauchern sagen vorher, dass Virtual-Reality-Spielwelten bis 2030
nicht mehr von der physischen Realität zu unterscheiden sein werden.

07. Als echt verifiziert

"Fake News" könnten ein Ende finden: Die Hälfte der Befragten sagt, dass
Nachrichtendienste, die über umfangreiche Faktenprüfungen verfügen, bis 2030
besonders beliebt sein werden.

08. Post-Privacy-Verbraucher

Die Hälfte der Befragten sind "Post-Privacy-Verbraucher": Sie erwarten, dass
Datenschutzprobleme gelöst sein werden, damit sie Vorteile einer
datengesteuerten Welt sicher nutzen können.

09. Vernetzte Nachhaltigkeit

Auf dem Internet der Sinne basierende Dienstleistungen werden die Gesellschaft
umweltfreundlicher machen, so 6 von 10 Verbrauchern.

10. Sensationelle Dienstleistungen

45 Prozent der Verbraucher erwarten digitale Einkaufszentren, die es ihnen
ermöglichen, beim Einkaufen alle fünf Sinne zu nutzen.

Die Erkenntnisse aus dem Bericht basieren auf den globalen Forschungsaktivitäten
des Ericsson ConsumerLab, die sich über mehr als 24 Jahre erstrecken. Sie
stützen sich in erster Linie auf Daten aus einer Online-Umfrage, die im Oktober
2019 unter fortgeschrittenen Internetnutzern in 15 Städten auf der ganzen Welt
durchgeführt wurde: Bangkok, Delhi, Jakarta, Johannesburg, London, Mexico City,
Moskau, New York, San Francisco, São Paulo, Shanghai, Singapur, Stockholm,
Sydney und Tokio. Der Bericht spiegelt die Erwartungen und Vorhersagen von 46
Millionen frühen Technologieanwendern (Early Adopters) wider.

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.ericsson.com/en/reports-and-papers/consumerlab/

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und -
dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. Kerngeschäft ist das
Ausrüsten von Mobilfunknetzen. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt.

Mit innovativen Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision
einer vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr
volles Potenzial ausschöpfen kann.

Aktuell hält Ericsson mehr als 75 kommerzielle Vereinbarungen und Verträge mit
Mobilfunknetzbetreibern weltweit. Darüber hinaus ist Ericsson an einem Großteil
aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 24 durch Ericsson
unterstützten 5G-Livenetzen weltweit zählen unter anderem auch Netze in
Deutschland und der Schweiz.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 95.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern
zusammen. 2018 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von 210,8 Milliarden
SEK. Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York
gelistet.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 2.700 Mitarbeiter an 13 Standorten -
darunter rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und
Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.

Pressekontakt:
Pressekontakt Ericsson GmbH
Martin Ostermeier /// Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland &
Schweiz /// Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0) 211
534 1157 /// eMail: ericsson.presse@ericsson.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/13502/4463726
OTS: Ericsson GmbH

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bonn (ots) - Die norisbank stellt ihren Kunden ab sofort Apple Pay zur
Verfügung. Mit Apple Pay bietet die norisbank eine weitere höchst bequeme
Möglichkeit, einfach, sicher und vertraulich zu bezahlen. Ob im Geschäft, in
Apps oder in Online-Shops - mit Apple Pay auf iPhone, Apple Watch, iPad oder Mac
können alle norisbank Kunden mit einem Girokonto ab sofort schnell und bequem
bezahlen.

Sicherheit und Datenschutz stehen bei Apple Pay im Mittelpunkt. Wenn der Kunde
eine Kredit- oder Debitkarte mit Apple Pay verwendet, werden die tatsächlichen
Kartennummern weder auf dem Gerät noch auf Apple Servern gespeichert.
Stattdessen wird eine gerätespezifische Nummer zugewiesen, verschlüsselt und
sicher auf dem verwendeten Gerät gespeichert. Jede Transaktion wird zusätzlich
mit einem nur einmal nutzbaren dynamischen Sicherheitscode autorisiert.

Mit nur wenigen Klicks können Kunden ihre vorhandene norisbank Mastercard zur
Apple Wallet hinzufügen und sind ganz einfach und unkompliziert für das Zahlen
mit Apple Pay gerüstet. "Interessenten, die noch kein norisbank Girokonto haben,
können ein Konto in wenigen Minuten eröffnen und gleich die für sie passende
Mastercard Kreditkarte oder 'Mastercard direkt' für die Nutzung von Apple Pay
mit beantragen", erläutert Maik Wennrich, Leiter Produktmanagement der
norisbank. "Kontokunden, die Apple Pay ausschließlich ohne eine physische Karte
nutzen wollen, bietet die norisbank die rein digitale 'Mastercard direkt
Virtual' an, die direkt über die norisbank App bestellt werden kann." Die ersten
Kunden, die bis 31. Januar 2020 Apple Pay aktivieren und erstmalig nutzen,
erhalten von der norisbank einen Gutschein in Höhe von zehn Euro für Apples App
Store und iTunes - solange der Vorrat reicht.

"Die norisbank bietet ihren Kunden ausgezeichnete Leistungen zu günstigsten
Konditionen. Mit der Einführung von Apple Pay machen wir den nächsten
konsequenten Schritt im Ausbau unseres leistungsstarken Angebots an Produkten
und Services. Denn mit dem beeindruckenden modernen Bezahlkomfort von Apple Pay
ermöglichen wir unseren Kunden die Nutzung eines exzellenten weiteren Services.
Apple Pay hat uns begeistert und wir sind sicher, dass unsere Kunden genauso
begeistert sein werden", freut sich Thomas große Darrelmann, Vorsitzender der
Geschäftsführung der norisbank.

Apple Pay ist einfach einzurichten und Nutzer werden weiter von allen Vorteilen
der Debit- und Kreditkarten der norisbank profitieren können.

Mit dem iPhone und der Apple Watch ermöglicht Apple Pay einfache Zahlungen in
Geschäften, Restaurants und Taxis sowie an Automaten und vielen anderen Orten.
Beim Einkauf in Apps oder im Internet mit Safari entfällt das manuelle Ausfüllen
umfangreicher Anmeldeformulare oder das wiederholte Eingeben von Versand- und
Rechnungsinformationen. Jeder Apple Pay-Kauf wird mit einem Blick oder mit einer
Berührung per Face-ID oder Touch-ID beziehungsweise mit dem Passwort des Geräts
authentifiziert.

Weitere Informationen bezüglich Apple Pay erhalten Sie auf
www.apple.com/de/apple-pay/ oder unter www.norisbank.de/applepay

Pressekontakt:
Christian Jacobs
Kommunikation & Presse
Reuterstraße 122, 53129 Bonn
Tel.: +49 (0228)280 45-190
E-Mail: christian-a.jacobs@norisbank.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/71699/4463675
OTS: norisbank GmbH

Original-Content von: norisbank GmbH, übermittelt durch news aktuell

Essen (ots) - Alle Infos zu sicherem Automobil-Tuning in einer App: Brandneu und
weltexklusiv präsentiert die Initiative TUNE IT! SAFE! den ersten
Tuning-Ratgeber als App auf der Essen Motor Show. Darüber hinaus bietet die App
weitere Features. Ob Chat-Funktion mit dem virtuellen Tuning-Experten MR. SAFE
T., 360°-Foto vom eigenen Fahrzeug oder spannende Messergebnisse mit dem
integrierten Messer dB-Control. So gibt es alle Tuning-Themen kompakt verpackt
in einer App und unter https://www.tune-it-safe.de/tuning-ratgeber-app/ zum
Download für iOS und Android.

Ob Räder und Reifen, Fahrwerke, Bremsen, Licht und Sicht, Anbauteile, Motor,
Abgasanlage oder Interieur - der Ratgeber geht auf alle Tuning-Maßnahmen ein.
Dazu gibt es einen Einblick in Nachweise und Regeln und Polizei-Tipps. Außerdem
kommt der virtuelle Tuning-Experte MR SAFE T. zum Einsatz. Er steht im Chat zu
allen Fragen mit einer Antwort parat. Und wer ein ganz konkretes Anliegen hat,
kann einfach und schnell die Frage per E-Mail an MR SAFE T. weiterleiten und
erhält in Kürze einen individuellen Experten-Rat.

Exklusive Features in einer App vereint

Dazu ist die Tuning-Ratgeber-App mit zwei weiteren Features ausgestattet und
sorgt so für vollen Tuning-Spaß in nur einer App. Das erste Feature bietet die
Möglichkeit, eine 360°-Aufnahme eines Fahrzeuges zu erstellen. Durch einfache
Anweisungen und acht in Folge geschossenen Fotos, erstellt die App automatisch
eine 360°-Aufnahme des Fahrzeugs. Ein weiteres Feature lässt die Lautstärke
eines Fahrzeugs auf einfache Weise messen. Natürlich ist dies eine reine
Fun-Funktion und die Messergebnisse sind nicht verbindlich und ohne Gewähr.
Nichtsdestotrotz vereint die Tuning-Ratgeber-App Spaß und nützliche Tipps für
alle Tuning-Fans.

Pressekontakt:
TUNE IT! SAFE!
c/o P.AD.
Herr Daniel Exner-Hoffmann
Trotzenburg
58540 Meinerzhagen
Tel.: +49 (0) 2354 / 91 82 18
E-Mail: presse@tune-it-safe.de
www.tune-it-safe.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/73672/4461213
OTS: TUNE IT! SAFE!

Original-Content von: TUNE IT! SAFE!, übermittelt durch news aktuell

Nürnberg (ots) - Deutschlands günstigste Allnet-Flat kommt aus Nürnberg, genau
genommen vom dort ansässigen Lebensmittel-Discounter NORMA. Im Tarifcheck von
http://ots.de/c3sftm bewies der Einzelhändler mit seiner NORMA Connect
Allnet-Flat, dass er auch in Sachen Mobilfunk das Zeug zum
Preis-Leistungs-Sieger hat. Mit einem Niedrigpreis von nur vier Euro für vier
Wochen unbegrenztes Telefonieren aus dem Telekom-Netz in alle deutschen
Mobilfunknetze zeigt NORMA erneut, dass Qualität und Leistung nicht teuer sein
müssen und landet unangefochten auf Platz eins.

"Deutschlands Preisbrecher" in D-Netz-Qualität

Buchbar ist die günstige Allnet-Flat als Option für den ebenso preiswerten
Mobilfunktarif NORMA Connect Start. Das Starterpaket mit zehn Euro Startguthaben
erhalten Kunden des Lebensmittel-Discounters für einmalige 9,95 Euro,
standardmäßig kostet dabei jede Gesprächsminute und jede SMS in alle deutschen
Netze nur neun Cent - inklusive EU-Roaming. Kunden, die eine SMS mit
"Allnet-Flat" an die Nummer 33233 schicken, können optional für nur vier Euro
Aufpreis vier Wochen lang kostenlos und ohne Limit in alle deutschen
Mobilfunknetze telefonieren und simsen. Für dieses Preis-Leistungs-Versprechen
kürte Teltarif die NORMA Connect Allnet-Flat in seinem Check zu "Deutschlands
Preisbrecher" unter allen 373 untersuchten Tarifoptionen.

Die Datenoptionen im Startpaket von NORMA Connect

Mobilfunknutzer, die neben unbegrenztem Telefonvergnügen auch mobil im Internet
surfen möchten, haben die Möglichkeit, einen der attraktiven NORMA Connect
Surf-Flat Datentarife zu buchen. Diese umfassen eine Allnet- sowie eine SMS-Flat
und zusätzlich bis zu fünf Gigabyte Datenvolumen. Die Surf-Flat 500 mit 500
Megabyte Datenvolumen kostet alle vier Wochen drei Euro, die Surf-Flat 1000 mit
einem Gigabyte gibt es für fünf Euro, für acht Euro bekommen NORMA-Kunden die
Surf-Flat 3000 mit drei Gigabyte und Viel-Surfer erhalten für nur 15 Euro ein
regelmäßiges Datenvolumen von fünf Gigabyte. Daneben gibt es mit der DayFlat
eine flexible Option, die 24 Stunden lang Zugriff auf 25 Megabyte Datenvolumen
für nur einen Euro gewährt. Die Tarife besitzen keine Mindestvertragslaufzeit
und sind täglich kündbar.

Über NORMA:

Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in Nürnberg ist in Deutschland,
Österreich, Frankreich und Tschechien mit bereits mehr als 1.450 Filialen am
Markt. Im Online-Shop NORMA24.de finden Kunden neben der attraktiven
Nonfood-Warenwelt mit 25.000 Artikeln unter anderem Top-Weine, günstige Nah- und
Fernreisen sowie vom Technikmagazin CHIP ausgezeichnete Mobilfunk-Angebote.

Pressekontakt:
NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG
Leiterin Kommunikation und Werbung
Manfred-Roth-Straße 7
D-90766 Fürth
k.heck@norma-online.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/62097/4460951
OTS: NORMA

Original-Content von: NORMA, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) - Der E-Commerce-Markt in Deutschland boomt unaufhaltsam. Knapp 47
Millionen Menschen in Deutschland bestellen Produkte für private Zwecke über das
Internet. Dabei erzielen die Shops in Deutschland erneut Umsätze über 60
Milliarden Euro.

Mit dem "Black Friday" und "Cyber Monday" stechen zwei Tage heraus, an denen in
Deutschland besonders viel online gekauft wird. So registrierte der
Informationsdienstleister CRIFBÜRGEL am diesjährigen "Black Friday" (29.11.2019)
mehr als doppelt so viele Bonitätsabfragen seitens der Online-Shops (plus 132
Prozent) im Vergleich zu der durchschnittlichen Abfrageanzahl an einem normalen
Freitag. Auch am "Cyber Monday" (02.12.2019) wurden mehr Aktivitäten der
Online-Schnäppchenjäger gemessen: Die Abfragen lagen mehr als ein Drittel (plus
39,2 Prozent) über den durchschnittlichen Abfragezahlen an einem Montag.

Der E-Commerce Hype hat allerdings auch eine Schattenseite für die Händler: In
Deutschland wurden 97 Prozent der Online-Shops schon einmal mit Betrug oder
Betrugsversuchen konfrontiert (Österreich: 87 Prozent; Schweiz: 92 Prozent).
Zudem gaben 73 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer an, dass der Betrug in
ihren Shops angestiegen (55 Prozent) oder sogar stark angestiegen (18 Prozent)
ist. Dies zeigt eine Umfrage von rund 120 Online-Shops in der DACH-Region. Laut
der befragten Online-Händler gibt es in Deutschland vor allem vier Betrugsmuster
im E-Commerce. Am häufigsten nutzen Betrüger verfälschte Namens- oder
Anschriftendaten. Rund 97 Prozent der deutschen Shops waren von dieser
Betrugsform betroffen. An zweiter Stelle folgt der Identitätsdiebstahl: So waren
91 Prozent der Unternehmen bereits damit konfrontiert, dass sich ein Kunde als
eine komplett andere reale Person ausgegeben hatte. 84 Prozent der Händler waren
von dem sogenannten Eingehungsbetrug betroffen. Diese Form von Betrug bezeichnet
einen Bestellvorgang, bei dem der Käufer bereits vorab weiß, dass er die an die
Transaktion gebundene Rechnung nicht begleichen kann oder begleichen wird, die
Ware aber dennoch vom Händler zum nicht zahlenden Kunden übergeht. Mehr als die
Hälfte der Betrugsfälle (58 Prozent) sind das Resultat gestohlener Zahlungsdaten
(z.B. Kreditkarten).

Die CRIFBÜRGEL GmbH ist in Deutschland einer der führenden
Informationsdienstleister für Firmen und Privatpersonen und kann auf über 130
Jahre Markterfahrung verweisen. Das Unternehmen bietet passgenaue Lösungen für
die Identifikation, Bonitätsprüfung und Betrugsprävention, für Kreditrisiko- und
Adressmanagement sowie zu Digitalisierung und Predictive Analytics für
Unternehmen und Finanzinstitute. CRIFBÜRGEL gehört zur global agierenden
Wirtschaftsauskunftei-Gruppe CRIF mit Hauptsitz in Bologna, Italien. Die Gruppe
ist heute mit rund 4.700 Experten und 70 Unternehmen in über 30 Ländern auf vier
Kontinenten aktiv. Täglich nutzen rund 6.300 Banken und Finanzinstitute, über
55.000 Unternehmen und über 310.000 Verbraucher weltweit die Lösungen von CRIF.
Weitere Informationen unter: www.crifbuergel.de

Pressekontakt:
Oliver Ollrogge, CRIF Bürgel GmbH, Bereich Marketing/PR
E-Mail: Oliver.Ollrogge@buergel.de, Tel.: 040 / 89 803 582

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/22285/4460689
OTS: CRIF Bürgel GmbH

Original-Content von: CRIF Bürgel GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) - Millionen Kunden kaufen beim Online-Versandhändler Amazon - und
verlassen sich bei ihrer Kaufentscheidung häufig auf die Bewertungen, die
vermeintliche Käufer hinterlassen haben. In vielen Fällen sind die aber
gefälscht! COMPUTER BILD erklärt, wie das Geschäft mit den Fake-Rezensionen
läuft.

Produkte durch gute Bewertungen künstlich hochjubeln: Das ist das Geschäft
dubioser Agenturen, die sogenanntes Reputationsmanagement anbieten. Über Portale
wie "TesterJob" kann sich potenziell jeder als freier Mitarbeiter bewerben, um
Rezensionen gegen Bezahlung zu verfassen. Einzige Bedingung: Die Bewertungen
müssen positiv ausfallen.

COMPUTER BILD-Redakteure probierten es aus und ließen sich als Rezensenten
anheuern. Zwar wurden die Produkte zum Testen zugesandt, es wurde aber nicht
geprüft, ob die Ware tatsächlich ausprobiert wurde. Mehr noch: Eine
Drei-Sterne-Bewertung wurde vom Auftraggeber moniert mit dem Hinweis, sie
nachzubessern und zur Fünf-Sterne-Rezension zu machen.

COMPUTER BILD konfrontierte Amazon mit den Rechercheergebnissen. Der
Online-Händler geht nach eigenen Angaben strikt gegen falsche Bewertungen vor.
Nach Aussage eines Rezensenten, der für eine Reputationsagentur arbeitet,
basieren aktuell allerdings fünf von zehn Bewertungen bei Amazon auf gefälschten
Einträgen.

Echte von gefälschten Rezensionen zu unterscheiden ist äußerst schwierig. Kunden
bleibt nur, die Bewertungen mit denen bei anderen Anbietern zu vergleichen -
oder das Produkt bei Nichtgefallen zurückzuschicken.

Den vollständigen Report über die Fake-Rezensionen lesen Sie in der aktuellen
COMPUTER BILD-Ausgabe 26/2019, die ab 6. Dezember 2019 im Handel verfügbar ist.

Abdruck mit Quellenangabe "COMPUTER BILD" honorarfrei.

COMPUTER BILD ist die meistverkaufte Computerzeitschrift Europas und bietet
ihren Lesern seit mehr als 20 Jahren jeden zweiten Freitag umfangreiche
Informationen und News über alle digitalen Trends. Die Tipps und Tricks zu allen
aktuellen Produkten und die besten Kaufberatungen sind dank COMPUTER
BILD-Testlabor einzigartig. Exklusive Premium-Apps, interessante Gadgets und
viele weitere Gratis-Mehrwerte runden das Hefterlebnis für die Leser ab.

Pressekontakt:
COMPUTER BILD Digital GmbH
Nicole Schwichtenberg
Telefon: (040) 347 24053
E-Mail: nicole.schwichtenberg@axelspringer.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/51005/4460161
OTS: COMPUTER BILD

Original-Content von: COMPUTER BILD, übermittelt durch news aktuell

Leverkusen (ots) - Ascensia Diabetes Care erweitert seine Contour®Next
Produktreihe mit einem neuen Blutzuckermessgerät (BZMS). Das neue Contour®Next
Blutzuckermesssystem vereint alle Vorteile der bisherigen Produktreihe in einem:
die beliebte Form mit großem Display und großen, einfach zu bedienenden Tasten,
das Smartlight® Farbsignal, die intelligente Nachfülloption sowie Kompatibilität
mit der Contour®Diabetes App für einen einfachen Start in das
Diabetesmanagement. Das Contour Next Blutzuckermessgerät verwendet die bewährten
Contour®Next Sensoren.

Das ideale Blutzuckermessgerät für jeden Diabetes-Typ

Das Contour Next BZMS unterstützt mit seinen umfassenden Funktionen das Diabetes
Selbstmanagement für jeden Menschen mit Diabetes. Insbesondere neu
diagnostizierte Menschen mit Diabetes profitieren von der sehr einfachen und
intuitiven Handhabung. Mit einem großen Display, leicht ablesbaren Zahlen sowie
griffigen Tasten kommt es sofort messbereit(1)* und voreingestellt aus der
Verpackung. Individuelle Zielbereiche lassen sich direkt am Messgerät
einstellen. So ermöglicht das Contour Next Menschen mit Diabetes eine leichte
und zuverlässige Erfassung ihrer Blutzuckerwerte.

Blutzuckermesswerte leichter verstehen mit dem Smartlight Farbsignal

Einen weiteren Vorteil bietet das leuchtende Smartlight Farbsignal am Contour
Next BZMG. Es gibt direkt Feedback zum aktuellen Messwert: Rot signalisiert,
dass die Werte unter dem Zielbereich liegen, gelb, dass die Werte darüber
liegen, und grün, dass die Werte im Zielbereich liegen. Das Smartlight
Farbsignal kann Menschen mit Diabetes dabei helfen, ihre Messwerte schneller
richtig einzuordnen und die richtigen Entscheidungen im Umgang mit ihrem
Diabetes zu treffen.(2)

Die intelligente Nachfülloption

In manchen Situationen kann es schwierig sein, den Teststreifen mit ausreichend
Blut zu befüllen. Das Contour Next ist das einzige Blutzuckermessgerät, dass bei
einer zu geringen Befüllung durch einen 60 Sekunden Countdown anzeigt, wie lange
der Sensor noch weiter befüllt werden kann. So muss kein neuer Contour Next
Sensor verwendet werden. Die Nachfülloption kann Menschen mit Diabetes somit
helfen, Teststreifen zu sparen und ermöglicht eine schnelle Messung ohne
lästiges Nachstechen.(3)

Für alle, die mehr wollen: digitales Diabetes Selbstmanagement

Eine ideale Ergänzung für das BZMS ist die kostenfreie Contour®Diabetes App.
Einmal mit dem Smartphone verbunden, werden die gemessenen Blutzuckerwerte vom
Blutzuckermessgerät automatisch in die App übertragen. Diese nutzt ebenfalls die
leuchtenden Smartlight Farben und zeigt im Falle eines kritischen Messwerts
(Unter- oder Überzuckerung) einen deutlichen Warnhinweis mit einer einfachen
Handlungsempfehlung, um den Blutzucker wieder zu stabilisieren. Die Contour
Diabetes App erkennt darüber hinaus wiederkehrende Muster und Trends im
Blutzuckerverlauf. Wurde ein Muster erkannt, informiert die App darüber,
erläutert mögliche Ursachen und gibt praktische Tipps für bessere Messwerte.

Auch das Führen eines Blutzuckertagebuchs wird mit der App deutlich vereinfacht:
Zu jedem Messwert können individuelle Informationen hinzugefügt werden, z.B.
sportliche Aktivitäten, eingenommene Medikamente oder Mahlzeiten. So entsteht
ein übersichtliches digitales Blutzuckertagebuch, das ganz einfach ausgedruckt
oder per E-Mail direkt an den Arzt versendet werden kann. Darüber hinaus kann
die App Menschen mit Diabetes dabei unterstützen, regelmäßig und zur richtigen
Zeit ihren Blutzucker zu messen. Die regelmäßige Nutzung der Contour Diabetes
App kann das Risiko für Unterzuckerungen deutlich verringern4 und zu mehr
Lebensqualität beitragen.

Die Contour Diabetes App wurde in Zusammenarbeit mit Diabetes-Experten
entwickelt, ist ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt und hält die deutschen
Datenschutz-Anforderungen ein.

Sehr hohe Messgenauigkeit mit dem bewährten Contour Next Sensor

Mit dem Contour Next BZMS können sich Menschen mit Diabetes auf genaue Messwerte
verlassen. Es erzielt eine sehr hohe Messgenauigkeit(5)**, die die
Mindestanforderungen der DIN EN ISO NORM 15197:2013 Standards zur
Messgenauigkeit übertrifft.(6)***

Mehr Informationen zur Blutzuckerselbstkontrolle und zum Blutzuckermesssystem
Contour Next erhalten Sie im Internet unter www.diabetes.ascensia.de oder beim
Ascensia Diabetes Service unter der kostenfreien Service-Hotline 0800/50 888 22
(für Patienten) bzw. 0800/72 61 880 (für Fachpersonal).

ENDE

Über Ascensia Diabetes Care

Ascensia Diabetes Care ist ein globales, auf Diabetes Care spezialisiertes
Unternehmen, welches Menschen mit Diabetes dabei unterstützt, ihre Gesundheit in
die eigene Hand zu nehmen und eine höhere Lebensqualität zu ermöglichen. Wir
nutzen unsere Innovationen und Expertise, um qualitativ hochwertige Lösungen und
messgenaue Systeme zu entwickeln, die einen einfachen und positiven Unterschied
im täglichen Leben von Menschen mit Diabetes machen. Der Kern unseres Portfolios
sind die bewährten Contour® Next Blutzuckermesssysteme. Unsere Produkte vereinen
fortschrittliche Technologien mit anwenderfreundlicher Funktionalität, um
Menschen mit Diabetes im Umgang mit ihrem Diabetes zu unterstützen. Wir
engagieren uns für eine kontinuierliche Forschung, Innovation und die
Weiterentwicklung neuer Produkte. Als verlässlicher Partner in der Diabetes Care
Industrie arbeiten wir eng mit medizinischen Fachkräften und weiteren Partnern
zusammen - zum einen, um sicherzustellen, dass unsere Produkte die höchsten
Standards an Präzision und Richtigkeit und damit hohe Messgenauigkeit
gewährleisten und zum anderen, um unser Geschäft mit größter Integrität führen
zu können.

Ascensia Diabetes Care entstand 2016 durch den Verkauf von Bayer Diabetes Care
an PHC Holdings Ltd (vormals Panasonic Healthcare Holdings Co., Ltd). Die
Produkte von Ascensia Diabetes Care werden weltweit in mehr als 125 Länder
verkauft. Ascensia Diabetes Care beschäftigt mehr als 1.700 Mitarbeiter in 31
Ländern.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.diabetes.ascensia.de.

Mehr Informationen zur Pressemitteilung erhalten Sie unter
https://www.diabetes.ascensia.de/aktuelles/presse/

Ascensia, das Ascensia Diabetes Care-Logo und Contour sind Marken der Ascensia
Diabetes Care Holdings AG.

Vertrieb der Contour Next Blutzuckermessgeräte

Alle Blutzuckermessgeräte der Contour Next Generation können von Menschen mit
Diabetes über den Ascensia Diabetes Service unter 0800/508 88 22, auf
www.diabetes.ascensia.de sowie per E-Mail (info@ascensia.de) gegen Beantwortung
und Zurücksendung eines Fragebogens kostenfrei bestellt werden. Weitere
Informationen zu den Geräten erhalten Sie auch in Apotheken und dem Fachhandel.

* Lesen Sie bitte die Bedienungsanleitung und alle im
Messgeräteset enthaltenen Informationen vollständig durch, bevor Sie
die erste Messung durchführen.
** Eine Ad hoc Analyse zeigte, dass 95 % der Ergebnisse von
Patienten mit Diabetes, die kapillar bestimmt wurden(1), innerhalb
der Laborreferenz von +/-10.3 mg/dl (+/- 0,57 mmol/l) oder 10,3 %,
bei einer Glukosekonzentration von < 100 mg/dl oder größer/gleich 100
mg/dl lagen (1).
*** 95 % der gemessenen Glukosewerte müssen innerhalb eines
Toleranzbereiches von < 100 mg/dl (< 5.55 mmol/l) bzw. +/- 15 %
größer/gleich 100 mg/dl (größer/gleich 5.55 mmol/l) liegen. 99 % der
individuell bestimmten Glukosewerte müssen innerhalb der Zone A und B
der Consensus Error Grid (CEG) Analyse für Typ-1 Diabetiker
liegen.(4)

Quellen:
1 CONTOUR®NEXT BGMS User Guide. May 2019.
2 Smartson online survey, Sweden 2017. 352 respondents: People
with type 1 and type 2 diabetes, over 18 years old, who tested at
least 4-7 times a day. Participants received free meter and tests
strips. Survey funded by Ascensia Diabetes Care.
3 Market Research. Ascensia Diabetes Care, Hall & Partners online
market research, conducted April/May 2015.
4 Stuhr A, Pardo S. Changes in Blood Glucose Excursions After at
Least 180 Days Real World Use of the CONTOUR® NEXT ONE Blood Glucose
Monitor System and CONTOUR® DIABETES app. Posterpräsentation im
Rahmen der 12. International Conference on Advanced Technologies and
Treatments for Diabetes (ATTD) in Berlin, Deutschland, Februar 2019.
5 Data on File. N=326. Ascensia Diabetes Care. CNext/CTV3 Study.
Protocol no. GCA-PRO-2018-006-01.
6 International Organization for Standardization. In vitro
diagnostic test systems - requirements for blood-glucose monitoring
systems for self-testing in managing diabetes mellitus (ISO 15197).
International Organization for Standardization, Geneva, Switzerland,
2013.

Pressekontakt:

Nadine Dengel, PR & Communications Manager
Tel. +49 214 322 94549
E-Mail: nadine.dengel@ascensia.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/119274/4459704
OTS: Ascensia Diabetes Care Deutschland GmbH

Original-Content von: Ascensia Diabetes Care Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell