Aachen (ots) - "Stay at home" und "Flatten the curve"! Nie war es wichtiger als in diesen Tagen, Menschen über Kommunikation zu einer gemeinschaftlichen Aktion mit nur einem gemeinsamen Ziel zu bewegen. In Krisenzeiten braucht es Führung. Das gilt für die Politik genauso wie für die Wirtschaft. Wirkungsvolle Kommunikation ist dabei ein entscheidender Erfolgsfaktor, um Menschen zu erreichen und zu mobilisieren. Die PRECIRE Technologies GmbH stellt kurzfristig ein Unterstützungsangebot zur Verfügung: das für einen Monat kostenfreie Tool PRECIRE engage hilft Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, ihre Kommunikation wirkungsvoll und zielführend zu gestalten. Unternehmen, Mitarbeiter und Helfer aus dem Gesundheitswesen können PRECIRE engage sogar ein halbes Jahr ohne zusätzliche Kosten nutzen.

Führen im digitalen Raum

Kommunikation in Unternehmen findet aktuell fast ausschließlich digital statt. Neben Gesprächen in Videokonferenzen und Telefonaten spielt die schriftliche Kommunikation via E-Mail eine Hauptrolle. Ganze Unternehmen und Teams werden in diesen Tagen so gelenkt und informiert. Für Führungskräfte bedeutet diese Einseitigkeit in der Kommunikation eine extreme Herausforderung. Es ist eine Grenzsituation, die weder in den besten Seminaren und Trainings simuliert wurde noch mit jahrelanger Führungserfahrung zu kompensieren ist. Und dennoch wird von allen, die in Führung sind, erwartet, dass sie sich in ihrem Home-Office schnell in die neue Situation hineinfinden. Sie sind verantwortlich für die Aufrechterhaltung des Betriebs, die Kommunikation von einschneidenden Veränderungen, die Motivation der Mitarbeiter und die Erhaltung des Vertrauens von Kunden und Dienstleistern. Das tägliche Meistern der Corona-Krise tangiert nahezu alle Unternehmensbereiche.

Die unterschätzte Wechselwirkung schriftlicher Kommunikation

Wenn Kommunikation plötzlich zu einem wesentlich größeren Teil schriftlich stattfindet, steigt das Risiko, dass Absender und Empfänger nicht das gleiche Verständnis von den Inhalten in ihrer Interaktion haben. Mit E-Mails, Pressemitteilungen und Informationen im Intranet oder Internet können Botschaften in kurzer Zeit einer breiten Empfängerschaft zugänglich gemacht werden. Jederzeit kann darauf über digitale Kommunikationskanäle

schnell reagiert werden. Nicht zu unterschätzen ist dabei die Grundstimmung des Schreibers beim Verfassen eines Textes. Allzu oft passiert das unter Zeitdruck oder im Stress. Das hat Auswirkungen auf Wortwahl und Formulierungen, und es kommt zwischen Sender und Empfänger schneller zu Missverständnissen. Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, dass eine Führungskraft und jeder der kommuniziert, eine positive Grundhaltung ausstrahlt und mit dem für Krisenzeiten notwendigen Kommunikationsstil das Team motiviert, steuert und unterstützt. Das gilt für die mündliche wie die schriftliche und für die analoge wie die digitale Kommunikation.

Mit dem richtigen Kommunikationsstil durch die Krise führen

Je länger eine Krise andauert, umso wichtiger ist die nachhaltige Verstärkung der Wirkungskraft einer Person. "Auf vielen Führungskräften lastet in diesen Tagen eine enorme Verantwortung im Krisenmanagement und in der Aufrechterhaltung von Unternehmen. Sie müssen fast ausschließlich auf dem digitalen Wege ihre Mitarbeiter zum erforderlichen Tun bewegen. Die richtige Ansprache zu jeder Zeit ist erfolgskritisch", so Thomas Belker, CEO von PRECIRE.

Das vor dem Hintergrund der Krise entwickelte Tool PRECIRE engage unterstützt Unternehmen, Organisationen und Individuen in ihrer schriftlichen Kommunikation, unabhängig ob E-Mails, Vorlagen für Reden und Ansprachen oder andere schriftliche Korrespondenzen. "Binnen einer Woche haben wir mit unserem Expertenteam aus Psychologen und Informatikern PRECIRE engage als kurzfristige Maßnahme herausgebracht, um ein schnelles Angebot zu schaffen, das in Deutsch und Englisch verfügbar ist. Es ist uns ein Anliegen, mit unserer Kompetenz einen solidarischen Beitrag zu leisten. Wir stellen gerne das Herzstück unserer Sprachanalyse zur Verfügung, damit Führungskräfte in Unternehmen entlastet werden und in dieser Hochphase der Krise sicher und zielführend ihren Aufgaben nachkommen können. Besonders unterstützen wollen wir mit PRECIRE engage auch den Gesundheitssektor, in dem jetzt ein äußerst hohes Kommunikationsvolumen mit kritischen und sensiblen Inhalten zu verzeichnen ist ", erläutert Thomas Belker.

PRECIRE bietet Sprachanalyse zur Unterstützung von Krisenkommunikation an

Mit der weltweit größten Studie zur Verbindung von Psychologie und KI hat PRECIRE eine Technologie geschaffen, die kommunikative Wirkung objektiv misst. PRECIRE engage fokussiert auf Wirkungsfaktoren, die laut Studien für eine optimale Kommunikation in unsicheren Situationen hilfreich sind: motivierend, unterstützend und zielorientiert.

Das Tool hilft, den richtigen Ton in schriftlicher Kommunikation während der Krise zu treffen. Dafür kopiert der Verfasser den Text aus dem Ursprungsdokument direkt in PRECIRE engage. Entlang der drei Wirkungsfaktoren wird dieser ausgewertet und optimierungsbedürftige Formulierungen und Wörter werden zur Bearbeitung angezeigt.

Zur Nutzung von PRECIRE engage melden sich Interessierte auf der Website https://precire.com/engage/ einmalig an. PRECIRE engage kann dann kostenfrei für einen Monat genutzt werden. Ohne Kündigung verlängert sich die Nutzung um weitere 5 Monate für insgesamt 29,20 Euro. Für Unternehmen aus dem Gesundheits- und Pflegesektor verlängert sich die Nutzung von PRECIRE engage mit einem Gutschein kostenfrei. Die Anmeldung ist bis zum 30. April 2020 möglich.

Über PRECIRE

Die PRECIRE® Technologies GmbH wurde 2012 gegründet und hat ihren Firmensitz in Aachen. Heute beschäftigt das Unternehmen 30 Mitarbeiter. PRECIRE® versteht sich als Wirkungsspezialist und bietet eine einzigartige Technologie, die künstliche Intelligenz mit den Erkenntnissen der Psychologie kombiniert, um Sprache in Ihrer Wirkung messbar zu machen und daraus Gestaltungsmöglichkeiten für eine erfolgreiche Kommunikation abzuleiten. Die Technologie von PRECIRE misst die Wirkungsweise von Sprache auf einer Grundlage von 25.000 Bewertungen und 38 Millionen Datensätzen und ordnet diese in einem Modell von 29 verschiedenen Kommunikationsstilen ein. Das Verfahren ist in Europa, der Schweiz und den USA patentiert.

Weitere Informationen unter http://www.precire.com

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Hannover (ots) - "Travelling without moving", also reisen ohne sich zu bewegen - die digitalen 360° Touren von Hannover machen das möglich. Dabei kann man Hannover virtuell und je nach Interesse auf einer Tour durch die Herrenhäuser Gärten, das Neue Rathaus, die Marienburg oder entlang des Maschsees entdecken. Inspiration für die nächste Reise bieten auch die VR-Ausflüge in den Erlebnis-Zoo Hannover, durch den Deister, rund um das Steinhuder Meer oder durch die hannoversche Altstadt.

Hans Christian Nolte, Geschäftsführer der HMTG, dazu: "Jetzt, da die Menschen die meiste Zeit zu Hause verbringen müssen, möchten wir einfach ein Stück Urlaub in ihre Wohnzimmer bringen. Mit dem Handy, Tablet oder PC können Hannover-Fans so auf digitale Tour gehen, und Pläne für die Zeit nach den aktuellen Maßnahmen zur Eingrenzung der Corona-Pandemie schmieden. Wir freuen uns, die Gäste bald wieder persönlich begrüßen zu können."

Die Perspektiven der VR-Touren verleihen den Sehenswürdigkeiten eine besondere Aussagekraft und lassen so bekannte und unbekannte Orte, durch eine individuelle Kameraführung, zu einem neuen Erlebnis werden.

Die HMTG beteiligt sich damit auch an der aktuellen #closedbutopen Aktion, bei der auch jetzt viele Orte bereist werden können, die derzeit geschlossen sind.

Bis heute hat die Hannover Marketing und Tourismus GmbH damit über ihre eigenen facebook Kanäle "Hannover-Tourismus" und "Visit Hannover" rund 550.000 Personen erreicht, mit ca. 45.000 Interaktionen. Für internationale Besucher und Hannover-Fans wird die Kampagne zusätzlich in den Niederlanden, Belgien, Dänemark sowie der Schweiz, Österreich, England und Spanien beworben. Derzeit erweitern sich die Marketingaktivitäten in den unterschiedlichen Reise-Märkten regelmäßig.

Alle Rundgänge sind unter: http://www.visit-hannover.com/360 zu finden.

Die englischen VR-Rundgänge sind unter: http://www.visit-hannover.com/en/360 zu finden.

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Maike Scheunemann
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Potsdam (ots) - Soziale Interaktionen spielen eine wichtige Rolle für unsere psychische Gesundheit. Wissenschaftler:innen vom Digital Health Center am Hasso-Plattner-Institut (HPI) entwickeln digitale Messmethoden, um diese Zusammenhänge besser zu verstehen. In einer aktuellen Studie wollen sie herausfinden, ob sich die Einbettung von Menschen in ihr soziales Umfeld anhand ihrer Social-Media-Nachrichten nachvollziehen lässt. Auf der Website https://socialdata.hpsgc.de rufen die Forscher:innen zur anonymen Datenspende auf.

Wissenschaftler:innen und Kliniker:innen verwenden häufig Fragebögen, um die soziale Integration einer Person zu erfassen. "Solche Selbstberichte können jedoch verzerrt sein", sagt Hanna Drimalla, PostDoc am HPI Digital Health Center und Leiterin der Studie. "Wir arbeiten an digitalen Messmethoden, mit denen wir die Interaktionsdaten von Online-Diensten wie den sozialen Netzwerken WhatsApp oder Facebook auf charakteristische Muster analysieren. Da viele Menschen regelmäßig über Online-Nachrichtendienste mit anderen interagieren, bieten diese Methoden möglicherweise eine verlässlichere Messung sozialer Integration als durch Fragebögen. Unser Ziel ist es herauszufinden, welche Muster in den Online-Interaktionen eng mit dem Gefühl von Einsamkeit oder psychischem Wohlbefinden zusammenhängen."

Um präzise Studienergebnisse zu erhalten, benötigen die Forscher:innen eine große Menge an Daten. "Gerade in Zeiten von sozialer Distanzierung wie wir sie derzeit durch die COVID-19-Pandemie erfahren, sind Studien unerlässlich, die Depressionen und Einsamkeit erforschen", sagt Erwin Böttinger, Leiter des HPI Digital Health Centers. "Drimalla und ihr Team gehen mit den digitalen Messmethoden ganz neue Wege in der Digitalen Medizin."

Teilnehmen kann jede:r, in dem sie oder er seine Daten von den Social-Media-Plattformen Facebook und/oder WhatsApp anfordert und anonymisiert für die Forschung spendet. Die Inhalte der Nachrichten werden dabei nicht übermittelt. Außerdem müssen mehrere Online-Fragebögen ausgefüllt werden. Als Dankeschön erhalten die Teilnehmenden Feedback zu ihrem Online-Interaktionsverhalten und die Ergebnisse der verschiedenen Fragebögen zum psychischen Wohlbefinden. "Die Studie ersetzt natürlich keine medizinische oder psychologische Diagnostik. Aber die Teilnehmerinnen und Teilnehmer helfen nicht nur der Forschung, sondern können auch etwas über sich selbst lernen", sagt Drimalla.

Die Forschungsplattform wurde zusammen mit D4L data4life gGmbH entwickelt.

Weiter Informationen zu Studie finden Sie auf der Website: https://socialdata.hpsgc.de

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering ( https://hpi.de ). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 650 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 20 Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Über das HPI Digital Health Center

Das Digital Health Center (DHC) am HPI vereint Fachleute aus den Bereichen Gesundheitswissenschaften, Humanwissenschaften, Informationswissenschaften, Digital Engineering und Zivilgesellschaft mit dem gemeinsamen Ziel, Gesundheit und Wohlbefinden zu verbessern. Das Zentrum verfügt über eine offene, integrative Netzwerkstruktur aus Forschern, Projekten und Forschungseinrichtungen, um Patienten zu stärken und die Gesundheitsversorgung mit innovativen digitalen Gesundheitslösungen neu zu gestalten. Im März 2019 wurde das Hasso Plattner Institute for Digital Health at Mount Sinai (HPI-MS) gegründet, als Ergebnis einer Kooperationsvereinbarung zwischen dem Mount Sinai Health System (MSHS) in New York City und dem Hasso Plattner Institut (HPI). Mit dem HPI-MS verfolgen die beiden Institutionen das gemeinsame Ziel, digitale Gesundheitslösungen zu entwickeln, die Patienten und Gesundheitsdienstleister stärken und die Gesundheitsversorgung verbessern. Mit erstklassigem Fachwissen und sich ergänzenden Ressourcen in den Bereichen Gesundheitswesen, Datenwissenschaften sowie biomedizinische und digitale Technik bringt das HPI-MS Experten mit kombinierter Exzellenz in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Gesundheitswissenschaften, biomedizinische und digitale Technik, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz zusammen, um digitale Produkte mit Echtzeit-Prädiktions- und Präventionsmöglichkeiten zu entwickeln.

Über Data4Life

Die D4L data4life gGmbH ( http://www.data4life.care ) ist eine gemeinnützige Organisation mit rund 100 Mitarbeitern an 5 Standorten, die aus einem Forschungsprojekt (unter dem Namen Gesundheitscloud) des Hasso-Plattner-Instituts für Digital Engineering gGmbH hervorgegangen und von der Hasso Plattner Foundation finanziert wird. Durch die Entwicklung und den Betrieb von IT-Infrastrukturen, die zur Analyse und Verwaltung von Gesundheitsdaten dienen, sowie durch die Anwendung von Algorithmen zur Erforschung von Krankheiten und der Auswertung von Behandlungsmethoden will Data4Life einen Teil dazu beizutragen, die Gesundheitsversorgung zu verbessern. Im März 2020 hat Data4Life für und in enger Zusammenarbeit mit der Berliner Charité die CovApp (covapp.charite.de) entwickelt, um Menschen beim Umgang mit Covid-19 zu helfen. Data4Life ist im Juli 2019 gemäß ISO 27001 nach dem IT-Grundschutz vom Bundesministerium für Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert worden. Die D4L data4life gGmbH wurde Ende 2017 gegründet und hat ihren Unternehmenssitz in Potsdam, Deutschland. Geschäftsführer ist Christian-Cornelius Weiß.

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Oldenburg (ots) - Die derzeitige Corona-Krise stellt unsere Arbeitswelt momentan mächtig auf den Kopf und verändert sie nachhaltig. Sie zwingt Unternehmen dazu, ihre bisherigen Rahmenbedingungen zu überdenken und mobiles Arbeiten als Chance zu begreifen. Der Oldenburger ECM-Anbieter AMAGNO möchte Unternehmen gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern bei diesem Prozess unterstützen und bietet deshalb ab sofort die kostenfreie Nutzung seiner Cloud-Lösung für beliebig viele Anwender.

"Für viele Unternehmen war es bisher einfacher, am altbekannten Arbeitsmodell festzuhalten, mit stationären Papierakten, analogem Posteingang und lokalen Dateiablagen zu arbeiten, anstatt auf Digital umzustellen. Ich sah, dass diese Denkweise die Unternehmen bald an ihr Limit führen würde und gründete deshalb AMAGNO", so Jens Büscher, Gründer und Geschäftsführer der gleichnamigen ECM-Lösung. "Mein Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, agil und handlungsfähig zu operieren - zu jeder Zeit und an jedem Ort. Besonders in der jetzigen Situation ist es für einige Betriebe fatal, nicht von überall auf ihre Dokumente zugreifen zu können."

Gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern möchte AMAGNO deshalb der historischen, stationären Büroarbeit den Kampf ansagen und Unternehmen dabei unterstützen, ihre Präsenzkultur umzustellen und ihre Dokumente zu digitalisieren, um einen schnellen und standortunabhängigen Zugriff auf alle geschäftskritischen Dokumente und Prozesse zu ermöglichen.

Schnelle Umstellung des Büros auf digitale Arbeitsplätze

Die AMAGNO Business Cloud lässt sich nach einer kostenfreien Registrierung ( https://amagno.de/cloud ) mit beliebig vielen Anwendern sofort in Betrieb nehmen. Für jeden Anwender steht kostenfreies Speichervolumen zur Verfügung. Der Funktionsumfang ist uneingeschränkt und zeitlich nicht limitiert. Anwender importieren Dateien oder ganze Netzlaufwerke in AMAGNO und arbeiten anschließend allzeit ortsunabhängig sicher und mit Erfüllung vieler Compliance-Anforderungen mit ihren Kollegen zusammen. Der Export des Datenbestandes ist jederzeit möglich. Trainingseinheiten erfolgen auf digitalem Lernweg.

Unternehmen mit gehobeneren Ansprüchen auf Speichervolumen, erlässt AMAGNO die Abogebühren bis zum 30. Juni 2020 sowie die Setupbeiträge für die Bereitstellung.

Digital von Anfang bis Ende mit starken Kooperationspartnern

Um Unternehmen schnell zu digitalisieren, sollten die gesamten Dokumentenprozesse und -ströme berücksichtigt werden. Dafür hat sich AMAGNO starke Partner ins Boot geholt:

Dropscan aus Berlin bietet, nach einer Postweiterleitung, den digitalen Posteingang mit direkter Weiterverarbeitung in AMAGNO und beendet damit das analoge Sekretariat.

Servlog scannt schnell die relevanten Bestandsakten, die anschließend über die leistungsfähige Volltextsuche von AMAGNO über Millionen von Inhalten in Sekunden bereitstehen.

Invoicefetcher bindet zahlreiche Onlineportale an, um Rechnungsbelege digital abzurufen und diese automatisch in ein digitales Dokumentenmanagement zu übertragen.

Digitale Signaturlösungen, wie DocuSign, AdobeSign oder secrypt, ermöglichen rechtsverbindliche digitale Unterschriften zu Dokumenten.

Zahlreiche weitere Partner beraten zum Förderprogramm "go-digital" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie bei der Planung und Umsetzung zum Umstieg ins Home-Office.

AMAGNO ist dabei nicht nur eine umfassende Kollaborations-Lösung in der Cloud, sondern ermöglicht außerdem die schnelle Umsetzung von digitalen Geschäftsprozessen für Rechnungs-, Personal- und Vertragswesen und alle übrigen individuellen Workflows eines Unternehmens.

Interessierte Unternehmen starten ab sofort kostenfrei via https://amagno.de/cloud

Über AMAGNO

Die AMAGNO GmbH & Co KG wurde 2010 in Oldenburg gegründet. Das Softwareunternehmen ist Hersteller der gleichnamigen Enterprise Content Management Software (ECM) für den digitalen Arbeitsplatz in Unternehmen. Mit über 30.000 Anwendern seiner On Premise und Public Cloud Angeboten gehört AMAGNO zu den relevantesten ECM-Anbietern im deutschen Mittelstand und gilt gem. Deloitte als eine der schnellst wachsenden Digitalunternehmen in Deutschland (FAST50 und FAST500 EMEA). Zu den Kunden gehören unter anderem die Lürssen Werft, EWE, re:cap Global Investors AG, Vosteen Import Export GmbH und die Steinemann Convenience GmbH & Co. KG.

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Basel (ots) - Die aktuelle Ausnahmesituation stellt nicht nur das Gesundheitswesen, sondern auch Paare und Familien vor neue Herausforderungen. Eine Härteprobe für jede Beziehung, bei der jede Unterstützung hilfreich ist. Deshalb bietet das Startup PAIRfect Paaren per sofort kostenlose Hilfe an, damit die Balance in der Beziehung auch in Zeiten von Corona erhalten bleibt.

Die aktuelle Corona Krise konfrontiert Paare und Familien mit neuen Herausforderungen. Von heute auf morgen wurde die alltägliche Struktur und Routine, die man über Jahre kontinuierlich aufgebaut hatte, komplett eliminiert.

"Beziehungen werden in den aktuellen Phase auf eine extreme Probe gestellt", so Prof. Dr. Rainer Banse von der Universität Bonn. "Paare haben aber auch die Möglichkeit gemeinsam gestärkt aus der Krise heraus zu gehen. Beziehungspflege, besonders durch Kommunikation und Wertschätzung des Partners ist in den kommenden Wochen unerlässlich.", so weiter Prof. Dr. Banse, der PAIRfect wissenschaftlich begleitet.

Das Startup PAIRfect aus der Schweiz, das sich seit 2018 mit dem Thema Beziehungspflege beschäftigt, bietet Paaren jetzt kostenlose Unterstützung an.

"Wir möchten Paaren in der jetzigen Situation helfen und einen Beitrag zur Verbesserung der Situation leisten." so Florian Müller, Gründer und CEO von PAIRfect. "PAIRfect zeigt Paaren, wie die Krise als Chance für die Beziehung genutzt werden kann.", so weiter Florian Müller.

Neben den bestehenden Modulen wurde vom PAIRfect Team eine neue Talk About Komponente "Auf engstem Raum..." entwickelt, diese hilft Paaren dabei Wünsche und Bedürfnisse in der aktuellen Situation zu artikulieren, so dass Streitpotential minimiert wird.

Die PAIRfect App kann jetzt von Paaren über einen Zeitraum von einem Monat komplett kostenlos genutzt werden, ohne Abo-Verpflichtungen und Einschränkungen.

Weiterführende Links

PAIRfect-Webpage: https://pairfect.com Media Kit & Screenshots: http://ots.ch/jyQLID Apple-Download: https://itunes.apple.com/us/app/pairfect/id1378305440?l=de Android-Download: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sobr.pairfect

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Stuttgart (ots) - ElektrosmogReport 1/2020: Neue Studien zu WLAN- und Handy-Strahlung belegen verminderte Gedächtnisleistung und Gesundheitsschäden

Jetzt über 500 Studien zu gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung auf http://www.EMFdata.org

Die Umwelt- und Verbraucherorganisation diagnose:funk veröffentlicht heute die März-Ausgabe des ElektrosmogReports (1/2020). Die darin besprochenen wissenschaftlichen Studien weisen folgende Gesundheitsschäden durch Mobilfunkstrahlung nach: Verhaltensänderungen, schlechtere Gedächtnisleistung, oxidativer Zellstress (= Auslöser entzündlicher Erkrankungen), verminderte zelluläre Lebensfähigkeit.

Ausführliche Besprechung der Studien mit Links zu den Studien sowie Download des ElektrosmogReports: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1531

Peter Hensinger, zweiter Vorsitzender von diagnose:funk: "Die sieben neuen Studien zu WLAN- und Mobilfunk-Strahlung belegen sehr deutlich, dass die Nutzung strahlender Geräte wie Smartphone, Tablet und WLAN-Router zu Gesundheitsschäden führt. Oxidativer Zellstress, hier durch drei neue Studien nachgewiesen, schwächt das Immunsystem. Angesichts der Corona-Epidemie sollte dies von den Gesundheitsbehörden thematisiert werden. Und diese sieben neuen Studien sind nicht die ersten, die Gesundheitsschäden nachweisen: Bereits über 500 wissenschaftliche Studien zu gesundheitlichen Auswirkungen stehen in unserer öffentlichen Datenbank EMFdata.org (https://www.emfdata.org/) . Die Mobilfunk-Industrie und die Bundesregierung müssen endlich diese Fakten anerkennen. Wir brauchen Verbraucherschutz im Sinne des Vorsorgeprinzips, wir brauchen Aufklärung der Bevölkerung und strahlungsminimierende Vorgaben für die Mobilfunkindustrie - der Mythos vom gesundheitlich ungefährlichen Umgang mit WLAN und Handy muss ein Ende haben!"

Die Studien im ElektrosmogReport 1/2020 im Einzelnen: 1. LTE-Strahlung führt zu Verhaltensänderungen : Die Studie von Broom et al. (2019) (https://www.emfdata.org/de/studien/detail&id=558) untersuchte die Wirkungen der LTE-Frequenz (1,846 GHz) auf das Verhalten, wenn Mäuse schon im Mutterleib und nach der Geburt bestrahlt wurden. Das Ergebnis: Die wiederholte Bestrahlung mit niedriger Feldstärke im Mutterleib und kurz nach der Geburt hatte bei männlichen Mäusen eine lang anhaltende Nachwirkung bei den erwachsenen Tieren. Das veränderte Verhalten, so vermuten die Forscher, ist auf Veränderungen im Stoffwechsel und im Hippocampus (Hirnregion für Gedächtniskonsolidierung) zurückzuführen. 2. Der Review von Narayanan et al. (2019) (https://www.emfdata.org/de/studien/detail&id=552) wertet die Studienlage zu Mobilfunk im Hinblick auf die Verhaltensänderungen "Angststörung", "Fortbewegung" und "Gedächtnis-Lernverhalten" aus. Zu allen Endpunkten wurden Effekte nachgewiesen. Vermutet werden u.a. Veränderungen im Hippocampus, der Großhirnrinde, dem Kleinhirn, der Amygdala und Schädigung von Gliazellen durch die Einwirkung der Strahlung. Als ein Wirkmechanismus wird oxidativer Zellstress angegeben. 3. Grasso et al. (2020) (https://www.emfdata.org/de/studien/detail&id=553) demonstrieren, dass die Belastung von Gliazellen mit 900 MHz-Strahlung eine Veränderung in der Organisation verschiedener Zellskelettproteine verursacht. Das könnte sich als ein weiterer Wirkmechanismus herausstellen. Die Belastung mit modulierter Strahlung führe zu einer signifikanten Verminderung der zellulären Lebensfähigkeit . Die Ergebnisse von Grasso et al. bestätigen die Ergebnisse anderer Wissenschaftler, die zeigen, dass synthetische, kontinuierliche elektromagnetische Felder wesentlich weniger bioaktiv sind als reale, z.B. durch Mobiltelefone ausgesendete Strahlung. 4. Die Studie von Öszobaci et al. (2019) (https://www.emfdata.org/de/studien/detail&id=554) untersuchte die Auswirkung der WLAN-Frequenz 2,45 GHz . Die Resultate weisen darauf hin, dass die Bestrahlung mit 2,45 GHz oxidativen Zellstress in den Nierenzellen auslöste und dieser durch die Zugabe von Zink abgemildert werden konnte. 5. Bamdad et al. (2019) (https://www.emfdata.org/de/studien/detail&id=555) führten 3 psychologische Tests zur Wirkung von WLAN auf das Kurzzeitgedächtnis, selektive Aufmerksamkeit (Fokussierung auf eine Sache) und geteilte Aufmerksamkeit ("Multitasking") durch. Die WLAN-Gruppe hatte signifikant schlechtere Gedächtnisleistungen . Als eine Ursache nehmen die Forscher die Bildung von freien Radikalen (ROS) an. 6. Ebenfalls oxidativen Zellstress als nicht-thermischen schädigenden Wirkmechanismus identifiziert die Studie von Durdik et al. (2019) (https://www.emfdata.org/de/studien/detail&id=556) . Bei Bestrahlung mit GSM- und UMTS-Mobilfunkstrahlung wurde in Nabelschnurblutzellen ein vorübergehender Anstieg von freien Radikalen (ROS) festgestellt. Wenn man bedenkt, dass die Bestrahlung mit Mikrowellen lebenslang erfolgt, kann auch ein geringer Anstieg von ROS nach Kurzzeit-Bestrahlung biologisch von Bedeutung sein für die Krebsentwicklung, das geben die Forscher zu bedenken. 7. Der 5G-Review von Kostoff et al. (2020) (https://www.emfdata.org/de/studien/detail&id=557) " Gesundheitsschädliche Auswirkungen der 5G-Netzwerktechnologie unter realen Bedingungen" weist darauf hin, dass durch die neue 5G-Technik nicht nur Haut und Augen beeinträchtigt werden, sondern auch systemische Wirkungen auftreten. Wenn man die Strahlung in Kombination mit anderen schädigenden Umwelteinwirkungen betrachte, was bisher gar nicht gemacht wird, würden die negativen Auswirkungen der Strahlung erheblich verstärkt, so Kostoff et al. Die Forscher warnen: "Die Überlagerung einer bereits vorhandenen toxischen drahtlosen Strahlungsumgebung mit 5G-Strahlung wird die bereits nachgewiesenen nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit noch verstärken . Weit mehr Forschung und Tests von potenziellen 5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist."

In den letzten 26 Jahren besprach der ElektrosmogReport hunderte Studien zur nicht-ionisierenden Strahlung, die mögliche gesundheitliche Auswirkungen nachweisen. Die Ausgabe 1/2020 fügt sieben neue Studien hinzu. Jetzt stehen auf der Datenbank www.EMFdata.org (https://www.emfdata.org/de) 503 Studien, davon 248 im Detail ausgewertet.

diagnose:funk ist eine unabhängige Umwelt- und Verbraucherschutz-Organisation im deutschsprachigen Raum, die sich für den Schutz vor elektromagnetischer Strahlung einsetzt. Dazu klärt diagnose:funk über die gesundheitsschädigenden Wirkungen u.a. von Mobilfunk- und WLAN-Strahlung auf und fordert zukunftsfähige technische Lösungen für eine gesundheitsverträgliche Telekommunikation.

diagnose:funk / Bismarckstr. 63 / 70197 Stuttgart

Vertreten durch Jörn Gutbier und Peter Hensinger.

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Kontakt für Rückfragen:
- Jörn Gutbier, erster Vorsitzender von diagnose:funk, Fachbereich Verbrauchersc
hutz, Tel. 0711-250869-1
- Peter Hensinger, zweiter Vorsitzender von diagnose:funk, Fachbereich Wissensch
aft, Tel. 0711-250869-2 oder 0711-638108
- Matthias von Herrmann, Pressereferent, Tel. 0711-250869-4 oder 0174-7497868, p
resse@diagnose-funk.de

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OTS: diagnose:funk

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Hamburg (ots) - In Corona-Zeiten wird deutlich: Wenn kommunale Mitarbeiter zu Hause bleiben müssen, wird nur die flächendeckende Digitalisierung von Städten und Gemeinden helfen, bei einem drohenden Shut-Down die öffentliche Verwaltung in ihren Funktionen zu erhalten.

Aus diesem Grund hat das Hamburger Start-Up iLocator schon vor Jahren ein System entwickelt, bei dem der Zustand von beispielsweise Regenabläufen und Gullys bereits während der Kontroll- und Reinigungsfahrt automatisch dokumentiert wird. Mit diesem "Shadowing" wird präzise der Ort, die Anzahl und der jeweilige Zustand der Infrastruktur automatisch erfasst und digital abgelegt.

Mit der Automatic Service Detection "ASD" erhalten Kommunalfahrzeuge eine künstliche Intelligenz: Die Fahrzeuge greifen auf in der Plattform hinterlegte Informationen zurück, erheben und interpretieren Sensordaten (z.B. Schwingungen, Bilder) und wissen dadurch jederzeit, welche Regenabläufe bereits gereinigt wurden und welche zwingend Service benötigen. Eine derartige Digitalisierung von Gullys, Kanaldeckeln, Bordsteinkanten und anderen Infrastrukturgütern ist die Voraussetzung für den künftigen Einsatz von autonomen Kommunalfahrzeugen.

Bereits in der Erprobung ist die iLocator 3D-Kamera, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz auch Straßenzustände und den genauen Ort, die Anzahl, Typ, exakte Masse und Beschaffenheit von City-Assets wie Verkehrschildern, Ampeln, Bordsteinen und Fahrbahnoberflächen dokumentiert und Schäden meldet.

Das iLocator Konzept geht aber noch weiter: iLocator hat einen eigenen Beratungsansatz für Städte entwickelt, der kommunale Mitarbeiter im Bereich strategisches Asset-Management und Smart City nachhaltig schult und die Digitalisierung der Infrastruktur praxisnah bis zur Durchführung in jedem Sektor begleitet.

Peter E. Braun, Geschäftsführer von iLocator, sagt: "Es gibt eine Vielzahl von EU Projekten zum Thema Smart-City und Digitalisierung von Städten. Leider wurden die Behörden bei der konkreten Umsetzung bislang oft allein gelassen. Deshalb trifft sie diese Krise besonders hart."

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iLocator PR & Marketing
Alstertor 9
DE-20095 Hamburg
TEL. +49-178-7833157
Mail: presse@ilocator.com

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OTS: iLocator GmbH

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Hamburg (ots) - radio.de, Deutschlands größte Radio-Plattform, bündelt das beste Radio- und Podcast-Erlebnis in einer übersichtlichen App. Im Web sind die Podcasts unter dem neuen Service GetPodcast.de abrufbar. So wird die riesige Vielfalt der Audiowelt für jeden einfach zugänglich und das passende Programm ist immer und überall verfügbar.

Mit dem neuen Update für iOS und Android vereint radio.de mehr als 30.000 Radiosender und über 600.000 Podcasts in einer App.

Der Audioservice bietet den Nutzern*innen einen einfachen Zugang zur riesigen Podcast-Auswahl aus aller Welt. Redaktionelle Empfehlungen und kuratierte Playlisten zu den wichtigsten Themen und eine praktische Suche, die Podcasts, Episoden, Themen und Gäste auffindbar macht, bringt die ganze Vielfalt für jeden Nutzer auf den Punkt. So behält jeder die Übersicht in seiner persönlichen Audiowelt.

Die kostenlose App wird mit dem Update zu einem kombinierten Radioplayer und Podcatcher, mit dem die Nutzer*innen jederzeit neue Inhalte entdecken oder ganz einfach ihre Lieblingssender genießen können.

Praktische Offline-Funktionen, wie der automatische Download neuer Episoden über WLAN und eine smarte Verwaltung der heruntergeladenen Dateien, machen die App auch ohne Internetverbindung zum perfekten Begleiter.

Die aktuelle Situation zeigt eindringlich, welch wichtige Rolle journalistische Audio-Angebote wie der NDR Info Podcast "Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten" haben. Die Podcast-Welt erstreckt sich über alle Themengebiete von Wissenschaft und Nachrichten, über Serien- und Streaming-Tipps, Sport und Ernährung, Politik und Wirtschaft bis zu Unterhaltung und hochwertigen Kinderprogrammen.

"Podcasts sind das Radio der Zukunft. Bereits 26% der Deutschen nutzen Podcasts regelmäßig. Es wird Zeit, dass auch die restlichen 74% die Möglichkeiten dieser Mediengattung schnell und einfach entdecken und die Faszination und die Stärken dieses Mediums erleben.

Unsere neue App ist ein Radioplayer und ein Podcatcher, der für alle Nutzer die relevanten Inhalte in den Vordergrund stellt. So bieten wir noch mehr Menschen die Möglichkeit eine ganz neue Audiowelt zu entdecken. Unser Service sorgt dafür, dass jeder die Übersicht in dem rasant wachsenden Angebot behält und schnell die nächste spannende Episode und den richtigen Sender findet. Niemand muss ein Technik-Nerd sein um Podcasts zu entdecken, aber jeder kann zu einem werden, wenn er erstmal seine Lieblings-Podcasts gefunden hat", so Bernhard Bahners, Geschäftsführer von radio.net

"Mit unserer Beteiligung als einer der Initiatoren beim Deutschen Podcast Preis unterstreichen wir die Bedeutung, die Podcasts in der Medienlandschaft und unserer Strategie haben. Nachdem das geplante Live-Event mit Ariana Baborie und Micky Beisenherz aufgrund des Coronavirus abgesagt werden musste, wird die Preisverleihung in Podcast-Form am 26.03.2020 nachgeholt. Natürlich ist auch dieser ganz besondere Podcast auf radio.de zu hören."

Die kostenlosen Apps für iOS und Android sind ab sofort in den jeweiligen Stores verfügbar.

Link zur Android App: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.radio.android

Link zur iOS App für iPhone und iPad: https://apps.apple.com/de/app/radio-de/id311762416

Über radio.net by radio.de GmbH

Die radio.de GmbH ist der Betreiber des internationalen Service radio.net, sowie der nationalen Services radio.de, radio.at, radio.fr, radio.es, radio.pt, radio.it, radio.pl, radio.se und radio.dk, sowie des Service GetPodcast.com.

Nach dem erfolgreichen Start von radio.de 2007 begann 2008 die europaweite Expansion, die 2015 mit dem Launch der internationalen Marke radio.net auch außerhalb von Europa fortgesetzt wurde. 2019 folgte der internationale Rollout des dedizierten Podcast-Service GetPodcast im Web.

Die Services bieten mit nur einem Klick Zugriff auf mehr als 30.000 internationale Radiosender und über 600.000 Podcasts. Auch unterwegs ist immer das passende Audio-Angebot mit dabei - die kostenlosen Apps sind für iOS- sowie Android-Smartphones und -Tablets, Apples tvOS, als Alexa Skill, über Samsung Bixby und für Sonos Lautsprecher erhältlich.

Nutzer*innen finden mit dem Radioplayer und Podcatcher sowohl rein internetbasierte Sender als auch die Online-Streams bekannter UKW-Stationen und alle frei verfügbaren Podcasts. Neben redaktionellen und persönlichen Hörtipps lassen sich die Sender nach Beliebtheit, Musikrichtung, Thema, Stadt, Land oder Sprache sortieren.

Als Teil des RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) mit rund 100 Mio IVW Visits im Monat ist radio.net die größte Radioplattform in Deutschland.

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Essen (ots) - Zugriffszahlen auf werkenntdenBESTEN spiegeln Verbraucherverhalten im Ausnahmezustand wider

Die Corona-Krise trifft die Wirtschaft schwer. Wie stark die einzelnen Branchen betroffen sind, spiegelt sich auch im Rückgang der Zugriffszahlen auf Online-Portalen wider. Auf werkenntdenBESTEN.de, Deutschlands größtem Bewertungsportal mit über 90 Millionen Bewertungen aus über 52 Portalen, lassen sich die Veränderungen im Suchverhalten der Nutzer deutlich erkennen.

Ein Vergleich der Woche vom 9. bis 15. März, in der die Infizierten-Quote in Deutschland noch bei 5.800 lag, mit der Woche vom 16. bis 22. März mit einem rasanten Anstieg an Corona-Erkrankten um 329 Prozent zeigt, dass Verbraucher nahezu über alle Branchen hinweg weniger online gesucht haben. So ist beispielsweise auf werkenntdenBESTEN ein Rückgang an Seitenaufrufen zur Gastronomie-Branche von 63 Prozent zu verzeichnen, was durch die Maßnahmen von Bund und Ländern zur Verlangsamung der Corona-Pandemie begründet werden kann. Gleichzeitig gibt es eine deutliche Zunahme von 47 Prozent bei den Suchen nach Apotheken. Die Verunsicherung gepaart mit Erkältungssymptomen haben wohl viele Verbraucher auf werkenntdenBESTEN nach der besten Apotheke in ihrer Nähe suchen lassen. Interessanterweise lassen sich allerdings auch erhöhte Seitenaufrufe für Buchhandlungen, Baumärkte und Bäckereien verzeichnen.

Demnach ist bei Buchhandlungen ein Anstieg an Seitenaufrufen von 67 Prozent auf werkenntdenBESTEN.de zu verzeichnen. Mit der Suche nach der besten Buchhandlung verfolgen Verbraucher offenbar das Ziel, ihre Lesevorräte für die kommende, noch ungewisse Zeit zu füllen.

In den sozialen Netzwerken kursierten viele Aufrufe von Bäckereien, die ihre Kunden gebeten haben, weiterhin Backwaren in den Bäckereien zu kaufen. Ob diese Aktionen wirklich einen direkten Effekt auf das Suchverhalten haben, lässt sich nicht mit absoluter Sicherheit bestätigen. Fakt ist jedoch, dass auf werkenntdenBESTEN.de ein Anstieg von 16 Prozent bei Suchen nach Bäckereien festgestellt werden konnte.

Absoluter Spitzenreiter bei Seitenaufrufen sind Baumärkte. Wer in Kurzarbeit oder im Home Office ist und zudem nicht mehr pendeln muss, hat scheinbar mehr Zeit, das Haus und den Garten auf Vordermann zu bringen. Denn der deutliche Anstieg von 159 Prozent bei Suchen nach Baumärkten ist auffällig hoch.

Während Fitnessstudios und Eisdielen in der ersten Märzwoche auf werkenntdenBESTEN.de noch häufig gesucht worden sind, hat sich das Nutzerinteresse auch durch die Maßnahmen und Vorgaben der Bundesregierung deutlich verringert.

Eine Übersicht der Veränderungen im Suchverhalten der Verbraucher während der Corona-Krise:

Branche Prozentuale Veränderung Apotheke +47% Baumarkt +159% Bäckerei +16% Buchhandlung +67% Eisdiele -3% Fitnessstudio -47% Gastronomie -63%

Hinweis: Eine detaillierte Datenübersicht auf Bundesland-Ebene für die o.g. Branchen ist auf Anfrage per E-Mail an jaya.hegele@11880.com erhältlich.

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Hamburg (ots) - Am 26. März bietet der gemeinnützige Verein moinworld e.V. eine digitale Alternative zum ausgefallenen Girls' Day an. Bundesweit können Mädchen ab zehn Jahren an einem ganztägigen, kostenfreien Onlineangebot teilnehmen. Gelehrt werden die vom MIT Media Lab und der University of California Berkeley für Kinder entwickelten visuellen Programmiersprachen Scratch und Snap! Bei allen Kursen können auch interessierte Elternteile oder Geschwister aktiv teilnehmen und selbst erste Programmiererfahrungen sammeln.

Der Girls' Day ist ein bundesweiter Berufsorientierungstag für Mädchen ab der 5. Klasse. Mädchen können so in ihre mögliche Zukunft hineinschnuppern und Berufe ihrer Wahl anschauen. Dieses Jahr wurde der Girls' Day aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus abgesagt. Der Hamburger Verein moinworld e.V. weitet daher sein Angebot aus und bietet am 26. März ein ganztägiges Programm an, bei dem Mädchen von zu Hause aus Programmieren lernen können und sich gleichzeitig spielerisch mit der Bekämpfung des Corona-Virus auseinandersetzen können. Die Teilnehmerinnen können zwischen verschiedenen Projekten wählen und spannende Fragen selbst erarbeiten und beantworten: Warum bleiben wir eigentlich alle gerade zu Hause? Wie breitet sich das Virus aus, und wie kann ich davon eine Simulation entwickeln? Wie kann ich meinen Freunden, die ich gerade nicht sehen kann, eine Freude zum Beispiel mit einer animierten Karte machen?

"Viele Kinder sind aufgrund der Schulschließungen gerade zu Hause", sagt moinworld Gründerin Anja Schumann. "Ein guter Zeitpunkt, spielerisches Lernen, kreatives Arbeiten, gemeinsames Forschen und selbständiges Problemlösen zu fördern."

Weitere Informationen und die Anmeldung für den Online-Girls' Day auf der Webseite von moinworld unter: http://moinworld.de/girlsday

Das Programm für den 26. März im Überblick:

9:00-11:00 Uhr: Bau dir dein eigenes Corona-Virus, das mit dir spricht. Ab 10 Jahren, mit Elternteil oder computererfahrenem Geschwisterteil

11:00-13:00 Uhr: Erstelle dein eigenes Corona-Spiel. Die Corona-Viren vermehren sich in deinem Land, aber du kannst sie mit der Spritze abwehren. Ab 12 Jahren.

13:00-15:00 Uhr: Bau dir eine Karaoke-Maschine, die angibt wie lange du dir die Hände waschen sollst, damit das Virus abgewaschen wird. Die Maschine spielt den Text und die Melodie ab. Ab 14 Jahren.

15:00 -17:00 Uhr: Du kannst deine Freunde gerade nicht sehen, aber du kannst ihnen eine Karte schicken. Wir zeigen dir, wie du gerade während dieser Zeit eine selbst animierte Postkarte verschicken kannst. Ab 10 Jahren, mit Elternteil oder computererfahrenem Geschwisterteil.

17:00-19:00 Uhr: Baue deine Simulation der Corona-Ausbreitung. Warum bleiben wir überhaupt daheim? Dies lässt sich mit einer Simulation darstellen, die zeigt wie sich das Virus verbreiten würde, wenn wir daheim bleiben oder wenn wir rausgehen würden. Ab 14 Jahren.

Im Jahr 2017 startete moinworld mit dem Ziel, mehr Frauen für IT und die Tech-Industrie zu gewinnen und bietet daher Programmierkurse, Networking-Events und Vorträge für Frauen jeden Alters an. Mit dem Projekt "moinschool" ist der Non-Profit-Verein auch in Schulen aktiv und trägt dazu bei, Informatik als Unterrichtsfach an Schulen dauerhaft zu implementieren, weibliche Jugendliche frühzeitig für Programmierung und Technik zu begeistern und somit gesellschaftlich verinnerlichte Vorurteile bei der Berufswahl zu überwinden. Gleichzeitig bietet der Verein außerhalb der Schule Programmierkurse für Mädchen ab 5 Jahren an. Besonders an dem Projekt ist nicht nur das junge Alter (5-10 Jahre) der Workshop-Teilnehmerinnen, sondern auch das Alter der Trainerinnen - denn unterrichtet werden die Vor- und Grundschülerinnen von jungen Mädchen und daher Role Models im Alter von 11 bis 14 Jahren.

Über moinword:

moinworld e.V. ist eine Non-Profit Organisation, die durch Tech-Events, Programmierkurse und Mentoring dafür sorgt, dass die IT-Branche weiblicher wird. Als Teil der weltweiten Google Women Techmaker Community ist das Ziel von moinworld, mehr Frauen für IT und die Tech-Industrie zu begeistern, Vorbilder sichtbar zu machen und somit unbewusste Vorurteile abzubauen. Durch die Tech-Events zeigt moinworld, wie vielfältig und kreativ Informatik ist und sorgt dafür, dass Frauen in der IT ein Netzwerk haben. Sowohl Anfänger als auch Experten können sich hier austauschen. Insbesondere in den durch moinworld veranstalteten Programmierkursen können Entwickler ihr Wissen mit Anfängern teilen und dabei ihre Führungskompetenzen trainieren. moinworld arbeitet zudem aktiv an der Aufklärung über unbewusste Denkfehler in Bezug auf Geschlechterrollen und sorgt für weibliche Vorbilder in der IT. Seit September 2018 fördert moinworld mit dem Projekt "moinschool" - neben der Vermittlung von Informatikkenntnissen - vor allem das Selbstbewusstsein junger Mädchen und eröffnet ihnen einen Zugang zu dem spannenden Arbeitsfeld der IT.

Pressekontakt:

Anja Schumann
CEO & Gründerin
anja@moinworld.de
+49 176 21 46 64 73
moinworld e.V.
Mundsburger Damm 26b
22087 Hamburg https://moinworld.de/

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München (ots) - Disney+, der mit Spannung erwartete Streaming-Service von The Walt Disney Company, startet heute in UK, Irland, Deutschland, Italien, Spanien, Österreich und der Schweiz. In Frankreich wird Disney+ am 7. April starten. Um in der aktuellen Situation das reibungslose Funktionieren der Breitbandinfrastruktur bei der erhöhten Verbrauchernachfrage durch Disney+ sicherzustellen, wird der Streaming-Service zum Launch die Nutzung der gesamten Bandbereite um mindestens 25% senken.

Mit über 500 Filmen, mehr als 350 Serien und 25 exklusiven Disney+ Originals sowie tausenden TV-Episoden von Disney, Pixar, Marvel, Star Wars, National Geographic und vielem mehr ist Disney+ ab sofort das neue Streaming- Zuhause für zahlreiche der weltweit beliebtesten Geschichten.

"Der zeitgleiche Launch von Disney+ in sieben Ländern markiert einen neuen, großen Meilenstein für uns", sagt Kevin Mayer, Chairman of Walt Disney Direct-to-Consumer & International. "Als neues Zuhause von Disney, Pixar, Marvel, Star Wars, und National Geographic bietet Disney+ höchste Qualität und wundervolle Geschichten, die die Fans von unseren Marken erwarten. Das alles ist jetzt umfassend, unbegrenzt und bequem auf Disney+ zu finden. Wir hoffen sehr, dass wir mit Disney+ in diesen schwierigen Zeiten für etwas Abwechslung sorgen können."

Zum heutigen Start können sich Abonnenten auf Folgendes freuen: Die von Kritikern gefeierte Serie "The Mandalorian" des ausführenden Produzenten Jon Favreau; "High School Musical: Das Musical: Die Serie", eine kreative, moderne Adaption der Erfolgs-Franchise in einem neuen Doku Look-and-Feel einschließlich eines Soundtracks, der sowohl neun neue Original-Songs als auch eine Hommage an die beliebten Songs aus dem ursprünglichen Film enthält; "The World According to Jeff Goldblum", eine Dokumentationsserie, die die wundervolle und oft erstaunliche Alltagswelt humorvoll unter die Lupe nimmt. Darüber hinaus wird es eine zeitlose Neuverfilmung des 1955 erschienenen Disney Animationsklassikers "Susi und Strolch" geben. Weitere Disney+ Originals, die neben vielen anderen Serien zum Start verfügbar sind: "Zugabe!" - von der ausführenden Produzentin Kristen Bell, "Tagebuch einer zukünftigen Präsidentin" - kreiert von Ilana Peña ("Crazy Ex-Girlfriend"), die außerdem gemeinsam mit Gina Rodriguez ("Jane the Virgin") als Produzentin verantwortlich zeichnet, "Die Imagineering Story" - eine 6-teilige Dokumentation, die eine Gruppe von außergewöhnlichen Kreativen begleitet, die die Magie der Disney Parks zum Leben erwecken. Zudem gibt es die Pixar Kurzfilm-Kollektionen "Forky hat eine Frage" und "SparkShorts".

Disney+ ist darüber hinaus das neue Streaming-Zuhause der Kult-Animationsserie "Die Simpsons", die mit 30 Staffeln und mehr als 600 Folgen erstmalig auf einen Schlag abrufbar ist. Staffel 31 wird später in diesem Jahr verfügbar sein.

Streame überall und zu jeder Zeit

Abonnenten wird es zum Start möglich sein, das Disney+ Erlebnis auf nahezu allen bekannten Mobilgeräten und internetfähigen TV-Geräten zu erleben, einschließlich Spielekonsolen und Smart TVs. Den Nutzern wird ein werbefreies Sehvergnügen auf bis zu vier Endgeräten gleichzeitig geboten, zeitlich unbegrenzte Downloads der Inhalte, personalisierte Empfehlungen und die Möglichkeit, bis zu sieben personalisierte Profile anzulegen. Darüber hinaus haben Eltern die Möglichkeit, Kinder-Profile zu erstellen, die einfach zu bedienen sind und kindgerechte Inhalte bieten.

Konsumenten können sich für Disney+ entweder direkt oder über In-App Käufe der folgenden Plattformen und Geräte anmelden:

- Amazon (Fire TV Geräte, Fire TV Edition Smart TVs und Fire Tablets) - Apple (iPhone, iPad, iPod touch und Apple TV sowie komplett integriert in der Apple TV App; Konsumenten können sich für Disney+ via In-App Kauf anmelden) - Google (Android Phones, Android TV Geräte, Google Chromecast und Geräte mit integrierter Chromecast-Technologie) - LG Smart TVs mit webOS - Microsoft (Xbox One) - Samsung Tizen Smart TVs - Sony / Sony Interactive Entertainment (Android-basierten Sony TVs und PlayStation®4)

Durch einen umfassenden Vertriebsplan und diverse strategische Kooperationen ist Disney+ auch über mehrere führende Anbieter in Europa mit regionalen Kooperationen erhältlich:

- Deutsche Telekom in Deutschland - O2 in UK - Telefónica in Spanien - TIM in Italien - Canal+ in Frankreich (ab dem 7. April)

Diese Anbieter haben die Möglichkeit, das Disney+ Angebot als Kombipaket mit bestehenden Tarifen zu bündeln oder ihren Abonnenten als Zubuchoption anzubieten. Die Ausgestaltung der Angebote variiert dabei von Land zu Land.

Disney hat auch einen Vertriebsvertrag mit Sky abgeschlossen, der Disney+ in Großbritannien und Irland bei Sky Q verfügbar macht, gefolgt von NOW TV in den kommenden Monaten.

Der Preis zum Launch von Disney+ wurde bereits für 6,99 EUR im Monat und 69,99 EUR im Jahr bestätigt. Nach dem Start von Disney+ in den ersten europäischen Ländern, folgt als nächstes Frankreich am 7. April und weitere westeuropäische Länder, darunter Belgien, Skandinavien und Portugal, im Sommer 2020.

Um weitere Informationen über den Service zu erhalten und sich bei Disney+ anzumelden, besuchen Sie DisneyPlus.com.

Für den Kundenservice möchten wir Abonnenten gerne dazu auffordern, das Hilfe-Center unter help.disneyplus.com aufzusuchen. Hier erhalten sie Antworten auf die häufigsten Fragen sowie Anleitungen, die ihnen die Navigation auf Disney+ erleichtern.

Eine Übersicht mit zahlreichen Highlights, die ab Markteinführung verfügbar sind, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: Disney+ Content-Übersicht

Bild- & Textmaterial finden Sie unter: https://dtcimedia.disney.com/disney-plus und http://www.disney-content.de

https://www.youtube.com/watch?v=QAL070XS0pk

Für Rückfragen & weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Über Disney+

Disney+ ist der ultimative Streaming-Service für Filme und Serien von Disney, Pixar, Marvel, Star Wars, National Geographic und mehr. Der Bereich "Direct-to-Consumer and International" (DTCI) der Walt Disney Company bietet Disney+ ein werbefreies Programm auf den meisten internetfähigen Endgeräten an mit einer Vielzahl von Spielfilmen, Dokumentationen, Live-Action- und Animationsserien sowie Kurzfilmen. Neben dem noch nie dagewesenen Zugang zu Disneys unglaublichem Angebot an Film- und TV-Klassikern ist der Streaming-Service das neue Zuhause für Filme, die in 2020 und danach von den Walt Disney Studios veröffentlicht werden. Mehr Informationen unter DisneyPlus.com.

Pressekontakt:

The Walt Disney Company Germany
Christine Weber & Cornelia Runkel
E-Mail: cornelia.runkel@disney.com
Tel: 0 89 - 99340 - 0

PR-Agentur Disney+
MSLGROUP Germany
Vanessa Stegmaier
Tel. 069 - 6612456 8345
presse_disneyplus@mslgroup.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/65386/4555218
OTS: The Walt Disney Company GSA

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Nürnberg (ots) - In der aktuellen Corona-Krise brauchen wir noch mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt! Der Lebensmittel-Discounter NORMA bietet dazu eine kostenlose Hilfestellung - für die Kommunikation untereinander bekommen die Kunden der Prepaid-Mobilfunk-Marke NORMA CONNECT ab sofort einmalig 5 GB-Datenvolumen gratis zur Verfügung gestellt.

Um sich dieses - völlig kostenlose - Datengeschenk so schnell wie möglich zu sichern, hat NORMA CONNECT unter http://www.datapass.de einen kinderleichten Abruf installiert: Ab sofort kann hier jeder NORMA CONNECT-Kunde die geschenkten 5 Zusatz-GB von seinem Smartphone aus buchen... und sich danach noch erheblich länger bei allen Kollegen, alten Freunden und Familienmitgliedern melden, um auch mit ihnen während dieser Krise so gut wie möglich in Kontakt zu bleiben. Nach der erfolgreichen Buchung wird das NORMA CONNECT-Datengeschenk in bester D-Netz-Qualität bis zu 30 Tage nutzbar sein.

Über NORMA:

Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in Nürnberg ist in Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien mit über 1.450 Filialen am Markt. Im Online-Shop https://www.norma24.de finden die Kunden neben attraktiven Nonfood-Warenwelten mit über 25.000 Artikeln z. B. auch Top-Weine, die günstigsten Nah- und Fernreisen oder aktuellste Produkte zur Telekommunikation.

Pressekontakt:

Uwe Rosmanith
Rosmanith & Rosmanith GbR
Die Art der Kommunikation
Unter den Eichen 7
D-65195 Wiesbaden
0611/716547920
uwe@rosmanith.de

Katja Heck
NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG
Leiterin Kommunikation und Werbung
Manfred-Roth-Straße 7
D-90766 Fürth
k.heck@norma-online.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/62097/4554808
OTS: NORMA

Original-Content von: NORMA, übermittelt durch news aktuell

Luzern (ots) - getAbstract unterstützt Privatpersonen und Organisationen dabei, die Corona-Krise gut informiert und professionell zu meistern, und stellt seine gesamten Inhalte frei zur Verfügung. Bis einschließlich 18. Mai 2020 erhalten Privatpersonen, Teams oder ganze Unternehmen einen kostenlosen Zugang zur gesamten Online-Bibliothek des weltweit führenden Anbieters von komprimiertem Wissen. Sie können über die Website oder eine App auf 22.000 Buch-, Artikel- und Video-Zusammenfassungen zugreifen, um sich für die berufliche und persönliche Weiterbildung schnell in neue Themen einzulesen.

Die derzeitige Arbeitsrealität stellt Organisationen und ihre Belegschaft abrupt vor Herausforderungen, die neues Know-how verlangen. Wertvolle Hilfestellung in dieser Situation leisten die Zusammenfassungen von getAbstract, mit denen Inhalte aus Büchern, Artikeln, Videos und Reports in nur wenigen Minuten erfassbar sind. In der umfangreichen Bibliothek finden Interessierte das passende Wissen - etwa zur Umsetzung und Führung von virtuellen Teams -, um sich besser in die ungewohnte Situation einzufinden und um sinnvolle Strukturen zu etablieren und zu vermitteln.

Räumliche Isolation zur beruflichen und persönlichen Fortbildung nutzen

Mitarbeiter, die etwa durch die Absage von Events oder Meetings über zeitliche Kapazitäten verfügen, können diese effizient nutzen, um sich mit getAbstract weiterzubilden. Die Bibliothek enthält Zusammenfassungen zu Themen wie Wirtschaft, Finanzen, Innovation, Wissenschaft oder Kreativität. Wer eine hilfreiche Zusammenfassung gelesen hat, kann diese über eine Kommentarfunktion oder Sharing-Funktion seinen Kollegen empfehlen.

Fundiertes Wissen als Mittel gegen Panik

Nicht zuletzt leistet getAbstract wichtige Arbeit im Kampf gegen Desinformationen und aufkommende Panik vor dem Coronavirus. Mit dem neuen Journal unter der Leitung von Michael Wiederstein, und dem Newsletter "getContext", liefert der Wissensanbieter täglich Zusammenfassungen von gesicherten Informationen rund um aktuelle Themen, beispielweise zu Verläufen von Epidemien allgemein oder zu deren wirtschaftlichen Konsequenzen. Außerdem erhalten Leser ausgewählte Lektüretipps zu relevanten Themen, wie etwa Arbeiten von zu Hause oder räumliche Isolation.

"Außergewöhnliche Herausforderungen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen - von Vordenkern, Unternehmensleitern und Mitarbeitern. In Zeiten wie diesen, wenn Nachrichten zum Coronavirus vielerorts regelrecht Panik auslösen, ist eine fundierte Wissensgrundlage wichtiger denn je. Unsere Wissensbibliothek soll den Menschen dabei helfen, gute und vernunftbasierte Entscheidungen zu treffen", sagt Thomas Bergen, Mitgründer und CEO von getAbstract.

Der kostenlose Zugriff gilt bis 18. Mai 2020. Firmen, die den Zugriff ihrer kompletten Belegschaft bereitstellen möchten, können sich unter info@getabstract.com melden.

Für Journalisten und Medienhäuser ist ein kostenloser Zugang weiterhin unbefristet verfügbar. Interessenten können sich über die Adresse pr@getabstract.com an Anna Wehrt wenden.

Über getAbstract

getAbstract wurde im Jahr 1999 in Luzern (CH) gegründet und ist der führende Onlineanbieter von komprimiertem Wissen. getAbstract fasst relevante Business-Bücher, Artikel, Video-Talks und Economic Reports sowie Literatur-Klassiker kompakt zusammen und vermittelt alle wesentlichen Informationen in eingängigen Abstracts. Die Bibliothek umfasst mehr als 22.000 Zusammenfassungen in sieben Sprachen. In Kooperation mit über 650 Verlagspartnern bietet getAbstract Wissen aus Bereichen wie Wirtschaft, Karriere, Innovation, Politik, Wissenschaft, Gesundheit & Wohlbefinden oder Kreativität. Das Unternehmen hat bereits über 15 Millionen Lizenzen vertrieben und unterstützt seine Nutzer bei ihrer persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Zu den Unternehmenskunden zählen beispielsweise E.ON, Ferrero und über ein Drittel der Fortune-100-Unternehmen, darunter, General Motors und Johnson & Johnson. Seit 2000 verfügt getAbstract über eine Vertriebsgesellschaft in den USA.

Pressekontakt:

Akima Media
Garmischer Str. 8
80339 München

Sandra Drossel-Bück/Barbara Schrettle
Telefon +49 89 1795918-0
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Hamburg (ots) - Warum YouTube und Internet-Foren jetzt die wichtigsten Social-Media-Kanäle für medizinische Aufklärung sind

Gerüchte und Falschinformationen über das neue Coronavirus in den Sozialen Medien gefährden den Kampf gegen die schnelle Ausbreitung des Covid-19-Erregers und gefährden Menschenleben. Um gegenzusteuern, sollte die Aufklärung über Sars-CoV-2 im Social Web vor allem auf YouTube und in Internet-Foren erfolgen. Denn auf diesen Kanälen tauschen sich mehr Nutzer über Gesundheitsfragen aus als irgendwo sonst im Web 2.0. 16 Prozent aller Internet-Nutzer ab 16 Jahren in Deutschland befassen sich auf YouTube mit Gesundheitsthemen, und jeder zehnte nutzt dafür klassische Internet-Foren. Bemühungen über Twitter dürften in der Bundesrepublik hingegen weitgehend wirkungslos verpuffen. Das zeigen die aktuellen Zahlen über das Informationsverhalten von Internet-Nutzern in der Sozialen Medien aus dem aktuellen, repräsentativen Social-Media-Atlas 2020 der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna.

Seit Ausbruch der Covid-19-Pandemie werden die Sozialen Medien nicht nur mit Informationen, sondern auch mit Falschmeldungen über das neue Coronavirus und seine Folgen überschwemmt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO spricht bereits von einer "Infodemic" und versucht, mit einem eigenen Social-Media-Team gegenzusteuern.

Die Gefahr: Wer auf Falschmeldungen oder Verschwörungstheorien hereinfällt statt auf seriösen Expertenrat zu hören, kann sich in falscher Sicherheit wiegen und die Ansteckungsgefahr für sich und andere erhöhen. Manche Hinweise sind sogar direkt selbst lebensgefährlich - wie die (unsinnige) Empfehlung, Bleichmittel zum Schutz gegen Corona zu trinken.

"Aufklärung über das neue Coronavirus in den Sozialen Medien und das Entlarven von Falschmeldungen ist dringend notwendig, um die seuchenhafte Ausbreitung zu bremsen", mahnt Dr. Roland Heintze, Geschäftsführender Gesellschafter und Social-Media-Experte des Faktenkontors. "Doch Aufklärung über Corona kann nur funktionieren, wenn man die richtigen Informationen dort verbreitet, wo sich die Menschen tatsächlich mit Gesundheitsthemen beschäftigen. Der Erfolg hängt an der Wahl der passenden Kanäle."

Neben YouTube und den oft unterschätzten, einfachen Internet-Foren weisen auch Facebook und Blogs eine nennenswerte Reichweite bei medizinischen Themen auf. Neun Prozent aller deutschen Onliner ab 16 Jahren tauschen sich auf Facebook über Gesundheitsfragen aus, acht Prozent informieren sich aus Blogs.

Auf Twitter finden Gesundheitsthemen in Deutschland hingegen nur die Aufmerksamkeit von gerade Mal zwei von hundert Onlinern. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet das: Über YouTube können mehr als 9,5 Millionen an Gesundheitsfragen interessierte Deutsche erreicht werden - per Twitter hingegen nicht einmal 1,2 Millionen.

Im Mittelfeld der Reichweiten liegen WhatsApp, Pinterest und Instagram. Auf jedem dieser Kanäle beschäftigen sich je sechs Prozent der Onliner mit medizinischen Inhalten. Allerdings erwarten nur zwei Prozent der Internet-Nutzer, auf Instagram hierzu tatsächlich Expertenrat zu finden. Auf WhatsApp vermuten mit zehn Prozent hingen sogar mehr Onliner fachliche medizinische Expertise, als danach suchen.

"Die Nutzung von Social Media unterliegt einem ständigen Wandel. Deshalb ist es wichtig, fortlaufend zu beobachten, wo sich welche Zielgruppen in den Sozialen Medien bewegen, und auf welchen Kanälen sie welche Themen diskutieren", betont Heintze. "Faktenkontor wird die Entwicklung deshalb weiter im Blick halten - und ich bin gespannt, wie sich die Social-Media-Nutzung in Zeiten des Social Distancing verändern wird."

Der Social-Media-Atlas erfasst seit 2011 jährlich auf Basis einer repräsentativen Umfrage die Nutzung Sozialer Medien in Deutschland und dient Unternehmen als unverzichtbare Grundlage zur strategischen Planung ihrer Social-Media-Aktivitäten. Die Studie liefert unter anderem belastbare Fakten darüber, welche Dienste im Web 2.0 von wem wie intensiv genutzt werden, welche Themen auf welchen Kanälen diskutiert werden und inwieweit Soziale Medien Kaufentscheidungen beeinflussen. Der Social-Media-Atlas wird von der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung herausgegeben.

Für den aktuellen Social-Media-Atlas (Hamburg, März 2020) wurden 3.500 nach Alter, Geschlecht und Bundesland repräsentative Internetnutzer ab 16 Jahren in Form eines Online-Panels zu ihrer Social-Media-Nutzung befragt. Die Umfrage wurde im Dezember 2019 und Januar 2020 durchgeführt. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Die komplette Studie mit allen Ergebnissen kann unter https://www.faktenkontor.de/faktenkontor-studien/ gegen eine Schutzgebühr von 380,- Euro zzgl. MwSt. bestellt werden.

Faktenkontor ist der Berater für Unternehmens- und Vertriebskommunikation. Branchenerfahrene Experten unterstützen Unternehmen aus Finanzdienstleistung, Gesundheitswirtschaft sowie der Beratungs- und Technologie-Branche darin, ihre Zielgruppen über klassische und digitale Medien sowie im persönlichen Kontakt zu erreichen. Neben Medienberatung gehören Konzeption und Umsetzung von Kampagnen sowie Social-Media-Strategien zum Leistungsspektrum. Das Faktenkontor ist zertifiziertes Mitglied der Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen (GPRA) und zertifiziertes Mitglied des Hamburger Consulting Club e.V. (HCC).

Besuchen Sie unsere Website: http://www.faktenkontor.de.

Pressekontakt:

Dr. Roland Heintze
Faktenkontor GmbH
Ludwig-Erhard-Straße 37
D-20459 Hamburg
Tel.: 0 40/253 185-1 10
Fax: 0 40/253 185-3 10
E-Mail: Roland.Heintze@faktenkontor.de http://www.faktenkontor.de

Aktualisierung: 23.03.2020, 12:40 Uhr

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/52884/4554258
OTS: Faktenkontor

Original-Content von: Faktenkontor, übermittelt durch news aktuell

München (ots) - Von starken Passwörtern bis zur Abwehr von Phishing-Versuchen: Vier exklusive Lernvideos aus der Hiscox Business Academy stehen nun bis Ende April kostenlos der Öffentlichkeit zur Verfügung / So wird ein sicheres Arbeiten von zuhause aus unterstützt

Noch nie zuvor haben so viele Menschen gleichzeitig vom Home Office aus gearbeitet und werden das auch auf absehbare Zeit tun. Leider setzen aber Cyber-Kriminelle ebenso ihre "Arbeit" wie gewohnt fort und versuchen laut aktuellen Presseberichten, davon zu profitieren, dass Home Offices oft weniger gut geschützt sind: Etwa wegen unsicherer Passwörter oder weil Menschen in Zeiten des fast ausschließlichen "remote working" leichter auf Phishing-Attacken hereinfallen. Daher ist es wichtig, dass sich das Grundwissen darüber verbreitet, wie jeder Einzelne selbst für ein sicheres, digitales Arbeiten sorgen kann.

Hiscox stellt aus diesem Grund insgesamt vier Lernvideos der Öffentlichkeit zur Verfügung, die normalerweise exklusiv den Versicherungsnehmern und Maklern vorbehalten sind, die Zugriff auf die Hiscox Business Academy haben. Mit den kurzen Videos wird Wissen vermittelt zu den Themen "Starke Passwörter setzen", "Professionelles Passwort-Management", "Phishing-Angriffe erkennen und abwehren" sowie "Social Engineering: Der Anwender als Sicherheitsrisiko". Letzteres ist eine immer häufiger praktizierte Methode von Hackern, sich z.B. per Anrufen oder persönlichen Mails das Vertrauen von Menschen zu erschleichen und damit an deren Passwörter oder andere sensible Daten zu kommen.

Die Experten für Cyber-Sicherheit teilen ihr Wissen für ein sicheres Home Office

Claudia von Pawel, als Underwriting Manager Small Business verantwortlich für die Hiscox Business Academy, erläutert: "Viele, die von zuhause aus arbeiten, meinen, allein durch den Zugang zum Firmennetzwerk per VPN sei ein rundum sicheres digitales Arbeiten möglich. Aber eine sichere technische Infrastruktur allein genügt nicht, jeder Einzelne muss auch bestimmte Verhaltensweisen beachten: Indem man konsequent starke Passwörter setzt und managt oder sich das Wissen aneignet, um selbst sehr professionell gemachte Phishing-Attacken oder telefonisch durchgeführte Hacking-Versuche zu vereiteln. Als Spezialisten für Cyber-Sicherheit möchten wir daher unser Wissen mit der Allgemeinheit teilen, um einen wirksamen Beitrag für ein sicheres digitales Arbeiten zu leisten."

Alle genannten Videos sind ab sofort und einschließlich bis zum 30. April 2020 auf der Startseite der Hiscox Business Academy unter hiscox.de/hiscox-business-academy frei abrufbar. Hiscox Versicherungsnehmer sowie angeschlossene Makler können außerdem nach dem Einloggen in die Hiscox Business Academy auf viele weitere Inhalte zu den Themen Cyber- und IT-Sicherheit, sowie unter anderem auch Datenschutz, rechtssichere Vorlagen, exklusive Partnerangebote oder Webinare zugreifen.

Pressekontakt:

Hiscox
Leo Molatore
Arnulfstraße 31
80636 München
+49 (0) 89 54 58 01 566
leo.molatore@hiscox.com

Franziska Schaefer
+49 (0) 89 54 58 01 599
franziska.schaefer@hiscox.com

LoeschHundLiepold Kommunikation
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Tegernseer Platz 7
81541 München
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Kassel (ots) - Trotz der Corona-Pandemie läuft der Studienbetrieb an der UNIKIMS - der Spezialistin der Universität Kassel für die universitäre, berufsbegleitende Weiterbildung - weiter. Dazu nutzen nun alle Studierenden unseren bewährten eCampus: Die Studierenden lernen gemeinsam in virtuellen Seminarräumen, drücken einen Button für eine Wortmeldung oder eine "Chat-Taste" für den stillen Schwatz während des Seminars und finden alle relevanten Daten jederzeit online.

Das ist seit vielen Jahren im berufsbegleitenden Studiengang "Master of Public Administration" Alltag. Während hier alle Veranstaltungen online stattfinden, nutzen die anderen berufsbegleitenden Masterstudiengänge der Universität Kassel die virtuellen Seminarräume weniger. Deren Studierende und Lehrende treffen sich hauptsächlich zu Präsenzveranstaltungen an den Wochenenden. "Nun aber haben wir, aufgrund der Corona-Pandemie, alle Präsenzveranstaltungen in die virtuellen Seminarräume verlegt", sagt Dr. Jochen Dittmar, Geschäftsführer der UNIKIMS. André Schaub, der bei der UNIKIMS für die digitale Infrastruktur zuständig ist, benötigte nur wenige Minuten, um die zusätzlichen virtuellen Räume anzulegen und zuzuordnen. "Wir haben eine eigene technische Infrastruktur mit ausreichend Kapazitäten. Die Studierenden und auch die Dozenten sind bereits auf unserem eCampus, daher läuft bei uns der Studienbetrieb ohne Unterbrechung weiter, und wir erklären gerne, wie das geht", sagt Schaub.

Studenten studieren auf dem Campus. Und wer berufsbegleitend studiert, lernt und trifft sich mit Dozenten und Kommilitonen auf dem eCampus - digital statt analog. Aber was ist das eigentlich: Der eCampus? André Schaub beschreibt den eCampus als ein "maßgeschneidertes Informationssystem, das die Lehrinhalte, die Kontakte zu Kommilitonen und Dozenten, den Verlauf des Studiums für den einzelnen Studierenden und weitere Daten individuell abbildet". Schaub spricht von einem "lebenden System", dessen Grundstein vor 20 Jahren gelegt wurde, und das er seither weiterentwickelt hat: "Wir organisieren den eCampus so, dass die Studierenden im Idealfall nichts von uns spüren. Wir beseitigen möglichst alle technische Barrieren, damit sich unsere Kunden, die Studierenden und Lehrenden, ganz auf das Studium und die Vermittlung der Inhalte konzentrieren können." Die UNIKIMS hat einen eigenen E-Campus, der sich komplett von dem der grundständig Studierenden an der Universität Kassel unterscheidet.

Der eCampus ist klar und übersichtlich aufgebaut

Die Oberfläche des eCampus auf dem Bildschirm ist übersichtlich und klar. Die Form folgt der Funktion. Im Studiengang Master of Public Administration (MPA) zum Beispiel liegen auf dem Bildschirm zehn "Kacheln", also farblich abgegrenzte Rechtecke mit Aufschriften und Icons, die verraten, welche weiteren Informationen oder Zugänge hinter den Kacheln zu diesen Themen liegen:

Studium, Wahlmodul, online Sitzungsräume, Wissenswertes, Ihre Studiengruppe, MPA-Dozenten, Forum, Einstellungen, Masterarbeit und Qualitätsmanagement. Je nach Studiengang, kann der eCampus etwas anders aussehen. Wenn es zum Beispiel keine Wahlmodule gibt, gibt es auch keine Kachel dafür.

Online-Sitzungsräume wie an der Uni - aber eben digital statt analog

Eine der Kacheln führt in die Online-Sitzungsräume. Hinter ihr liegen die virtuellen Seminarräume, in denen sich die Studierenden zu festen Zeiten am Abend oder am Wochenende einfinden, - ganz so wie an der Uni, wo sie in einem bestimmten Seminarraum studieren. Der Dozent blendet seine Powerpoint-Präsentation ein und beginnt. Als Tafelersatz dient das White-Bord, dass er selbst beschreibt oder den virtuellen Stift an einen Studierenden weitergibt. Überhaupt funktioniert ein virtuelles Seminar wie ein analoges. Wer den Raum betritt, steht auf einer Teilnehmerliste, ist aber nicht per Webcam live zu sehen, sondern nur per Icon, indes seine Stimme zu hören ist. Zum "Melden" drückt der Studierende einen Button, dann wird ihm das Wort erteilt. Es gibt aber auch eine Chat-Funktion für das heimliche "Schwätzen" im Unterricht: Ein Studierender kann zum Beispiel den anderen fragen: "Hast Du die Aufgabe gelöst? Kannst Du mir das zeigen und mir helfen?" Dann können sich beide später nochmals online treffen im Gruppenraum, der für den Dozenten verschlossen ist, um den Fall untereinander zu klären. Alle Online-Sitzungen werden aufgezeichnet, und jeder Studierende kann das Seminar oder die Vorlesung nochmals verfolgen. Selbstverständlich können sich die Gruppen auch weitere Räume anlegen und dort Arbeitsmaterial hinterlegen, wenn sie zum Beispiel an bestimmten Projekten arbeiten.

Das eigene Studium im Griff: Alle relevanten Daten individualisiert im Überblick

Hinter der Kachel "Studium" findet der Nutzer, individualisiert für seine Person, die Übersicht über sein Studium. Er sieht den zeitlichen Ablauf nach Studienmodulen, seine Veranstaltungen und Prüfungen, die Workshops und die Online-Sitzungen, das Lehrmaterial und Zusatzmaterial. Die Ordnung der Informationen kann der Nutzer selbst bestimmen. Statt nach Modulen kann er die Informationen nach Terminen ordnen.

Aktuelle News meldet der E-Campus sofort per Mail

Selbstverständlich kann der Studierende die Termine in seinen persönlichen elektronischen Kalender übertragen, und er kann in die Details der Lehrveranstaltungen gehen. Der Studierende sieht das nötige Lehrmaterial, erhält einen Überblick über seine Leistungsnachweise, findet die Information darüber, ob seine jüngste Klausur schon vom Dozenten mit welcher Bewertung korrigiert worden ist, sowie Daten zur Evaluation, denn die Studierenden sind immer wieder aufgerufen, die Leistungen der Dozenten zu bewerten, indes wichtige News per Mail auf sich aufmerksam machen: "Neues Lehrmaterial eingetroffen", heißt es dann zum Beispiel. "Alles ist online, überall und jederzeit verfügbar", sagt Schaub, "und alle Informationen werden sofort aktualisiert, wenn sich der Status ändert."

Drei Schritte zum eCampus: Einloggen, persönliche Einführung und eine Test-Sitzung

Schaub schätzt, dass es im besten Fall etwa 20 Minuten dauere, bis sich ein Studierender zu Beginn des Studiums nach der Einschreibung eingerichtet habe im eCampus. Zu Semesterbeginn folgt eine technische Einführung und eine Test-Sitzung im Online-Raum. "Wenn es die Studierenden begriffen haben, dann kommen so gut wie keine Fragen mehr, außer bei konkreten Problemen, wenn etwa in einem Hotel der Zugang ins Internet schlecht ist", sagt Schaub. Die Sicherheit im Umgang mit dem E-Campus nehme im Lauf des Studiums noch zu.

"Der E-Campus funktioniert so perfekt wie vor 40 Jahren Buch und Tafel"

Die Technik werde immer vollkommener, sagt Schaub: "Heute funktionieren die Instrumente in der digitalen Welt eines eCampus so selbstverständlich und perfekt, wie die Instrumente der analogen Welt, die Bücher aus bedrucktem Papier und die mit Kreide beschriebenen Tafeln, vor 30 oder 40 Jahren funktioniert haben." Begriffe wie e-Learning oder Blended Learning haben sich für Schaub erübrigt. Denn einst waren die digitalen Instrumente neu und wurden als solche benannt. Längst seien sie zu selbstverständlichen Instrumenten im Kanon der Lernmittel geworden. Sie haben sich in die hergebrachte analoge Welt des Lehrens und Lernens nach und nach so weit integriert, dass wir die Lernoberfläche von heute vor allem als eine digitale wahrnehmen.

IT-Manager André Schaub: "Wir sind nutzerorientiert"

"Unsere Kunden setzen mit ihren Erwartungen den Maßstab für unsere Fortentwicklung des eCampus der UNIKIMS. Wir sind nutzerorientiert. Wir programmieren Lösungen, die auf die Studierenden und Lehrenden zugeschnitten sind. Und wir haben uns in die verschiedenen Rollen unserer Nutzer reingedacht. Ich musste lernen, wie knapp die Zeit einer Mutter ist, die neben dem Beruf studiert und deshalb die kostbaren Minuten am Computer effizient nutzen muss, während sich die Großmutter um das Enkelkind kümmert. Dadurch haben wir unseren Vorsprung als Spezialist für berufsbegleitende Weiterbildung an einer Universität sogar noch ausgebaut. Früher war ich ,der Herr Schaub', den man anrufen muss, wenn etwas am eCampus komisch ist. Und ich kannte die Namen fast aller Studenten, denn jeder hatte mich mal angerufen. Heute wünschte ich mir, es würde mal wieder jemand anrufen", sagt der IT-Manager Schaub.

Studierende loben den eCampus

"Die Plattform ist topp", sagt Johannes Groß, Student an der UNIKIMS über den eCampus. Groß beschäftigt sich gern und häufig mit digitalen Modulen zur Wissensvermittlung, "die Informationen ins Netz tragen". Auch deshalb hat ihn, als er sich für den Masterstudiengang ÖPNV entschied, das Konzept der UNIKIMS überzeugt. "Ich habe daraufgesetzt, dass über den eCampus immer neue Themen eingespielt werden, und das funktioniert auch. Man ist immer auf dem neuesten Stand. Die Datenversorgung und die Organisation auf dem eCampus sind perfekt", sagt Groß. Das Vorlesungsprogramm und die Übersicht über die Dozenten sei übersichtlich, "und so, wie es ist, finde ich es gut organisiert".

Pressekontakt:

UNIKIMS - die Management School der Universität Kassel
Universitätsplatz 12
34127 Kassel

André Schaub
Tel.: 0561-804-2748
Email: schaub@uni-kassel.de

Dr. Jochen Dittmar
Tel.: 0561-804-2913
Email: dittmar@uni-kassel.de

Internet: http://www.unikims.de

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München (ots) - Das deutsches Social Media Startup sagt, es ist an der Zeit neu zu denken und ein solidarisches Wirtschaftskonzept zu etablieren. Die Subs GmbH macht es vor und geht 50/50 mit ihren Nutzern.

Sollte man in Zeiten der Krise sein Geld investieren? So eine Situation haben wir alle noch nicht erlebt und niemand weiß mit Gewissheit, wie die Welt in wenigen Wochen und Monaten aussehen wird. Wir wissen, dass Investoren ihre Gelder zurückziehen, der DAX um -40% gefallen und sich die Märkte generell instabil zeigen - investieren mit Geld scheint heute wie Zocken im Casino. Und sparen, während spontan dreistellige Milliarden Rettungspakete angekündigt werden, scheint wie aufwärts gegen den Strom zu schwimmen. Das einzige, das wir während der Quarantäne wirklich investieren können, ist unser Überfluss an Zeit und Kreativität.

Ein deutsches Social Media Startup findet, es ist an der Zeit neu zu denken und ein solidarisches Wirtschaftskonzept zu etablieren. Die Subs GmbH macht es vor und geht 50/50 mit ihren Nutzer*innen. "Wir wissen, dass das unkonventionell ist, aber es fühlt sich richtig an. Ein soziales Netzwerk ist nichts ohne seine Community, und doch haben die Content Creators am wenigsten vom Erfolg der Plattform, die sie ja eigentlich erst großartig gemacht haben." erklärt Kevin Gallas Mayer, Mitgründer und Geschäftsführer der Subs GmbH. Demnach werde SUBS seine verifizierten Nutzer*innen entsprechend ihres Beitrags zur SUBS Community (Abonnenten & Empfehlungen) virtuell via Creator Shares am Unternehmen beteiligen. Auf ihrer Website http://www.subs.tv verdeutlichen die Gründer*innen das Potential des Konzepts am Beispiel vorhandener Plattformen und was wäre, wenn selbige diesen Schritt gegangen wären. Dem groben Rechenbeispiel entgeht beispielsweise, dass ein durchschnittlicher Instagram Creator wohl um die $ 50.000 in Shares hätte. "Das Creator Shares Programm war von Beginn an die Grundidee für SUBS, und durch diese Krise fühlen wir uns in unserem solidarischen Konzept umso mehr bestätigt." Hiermit lädt das europäische Social Media Startup alle dazu ein, während der Krisenzeit nicht mit Geld, sondern mit Zeit und Kreativität in die eigene Zukunft zu investieren.

Die Corona-Krise ist ein ernst zu nehmendes Thema und bestimmt gerade unser aller Leben. Die Digitalisierung war ohnehin unausweichlich, jedoch zwingt uns diese Krise noch schneller digital zu denken. Deutlich wird das anhand von Bildung und Arbeit, wo die Kommunikation nun mit Maßnahmen wie Remote- Arbeit & Home-Office zwangsläufig von einem Tag auf den anderen auf digital umgestellt werden müssen. Jeder tut sein Bestes das Virus am Ausbreiten zu hindern, und bleibt zuhause soweit wie möglich. Aber der Mensch ist ein soziales Wesen und braucht den sozialen Kontakt zu anderen. Wenn dies durch Ausgangssperre nicht mehr gegeben ist, haben wir im 21. Jahrhundert zumindest einen Vorteil gegenüber unserer Vorfahren - wir können uns virtuell im sterilen Raum der sozialen Netzwerke treffen. Und je wichtiger diese virtuellen Räume werden, desto deutlicher wird es, dass Europa in diesem Schlüsselmarkt abwesend ist.

Aktuell ist das nämlich vor allem ein von US-Konzernen und Zuckerberg dominiertes Terrain, und auch China hat mit TikTok einen weiteren milliardenschweren Mitbewerber positioniert. Europa hingegen entwickelt sich symbolisch wieder zurück, europäische Länder müssen untereinander die Grenzen dicht machen, Menschen horten Lebensmittel und streiten sich um Klopapier. Wir stehen nicht nur inmitten einer gesundheitlichen Krise, sondern auch einer humanitären und einer wirtschaftlichen Krise.

Investieren ohne Geld ist ein innovatives Konzept, dessen Realisierung sich die Gründer des Münchner Startups zur Aufgabe gemacht haben. Mit diesem offenen Konzept ermöglichen sie es jedem beizutragen und langfristig am Erfolg der Plattform entsprechend zu partizipieren. "Ich glaube, unsere Gesellschaft macht gerade einen Paradigmenwechsel durch. Es werden immer mehr Startups aufkommen, die ihre Verantwortungen etwas anders gewichten als herkömmliche Konzerne." sagt der Gründer in einem Interview und betont, Unternehmen sollten ihre Verantwortung nicht einzig bei der Bereicherung ihrer Shareholders sehen. Wir hätten alle eine Verantwortung zu tragen gegenüber unseren Mitmenschen und Team-Kameraden, gegenüber unseren Kunden und Partnern, sowie gegenüber unseren Nachkommen und unserer Umwelt. "Zudem ist es jetzt wichtiger denn je, die lokalen Unternehmen zu unterstützen."

Über das Unternehmen

Das deutsche Social Media Startup Subs GmbH mit Sitz in München ist am 05. März 2020 offiziell in die App Stores gelauncht. Die Gründer selbst beschreiben ihre Plattform als "Spagat zwischen Youtube & Instagram". Das Fundament sei damit gelegt, und viele Features seien noch in Entwicklung. Dabei unterscheide sich die europäische Alternative aber vor allem in einem Punkt von der Konkurrenz aus Amerika und Asien: dem Geschäftsmodell. Dieses soll fair für Nutzer*innen, Content Creators und die Umwelt zugleich sein. Social Media mal #ohneZucker, erklären sie schmunzelnd.

Pressekontakt:

Subs GmbH
Bavariaring 7 80336, München
Kevin Gallas Mayer
Mitgründer, Pressekontakt
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Hamburg (ots) - Die Nachrichtenlage zum Corona-Virus verändert sich mit hohem Tempo. Den Überblick zu behalten, ist nicht leicht; das gilt für viele Erwachsene aber vor allem für Kinder. GEOLINO, die Marke für junge Entdecker schafft ab heute Abhilfe: Im täglichen Podcast "GEOLINO-Spezial - Gemeinsam gegen Corona" klärt GEOLINO-Moderatorin Ivy Fragen wie: Was ist ein Virus überhaupt? Woher kommt SARS-CoV-2, und was hat es mit Fledermäusen zu tun? Wie kann man sich vor dem Virus schützen? Zusätzlich versorgt GEOLINO die jungen Hörer mit vielen Tipps für die Zeit Zuhause und gegen aufkommende Langeweile.

Jeden Nachmittag, von Montag bis Freitag gibt es eine neue Folge des GEOLINO-Podcasts; ab sofort auf geolino.de, AUDIO NOW und überall, wo es Podcasts gibt.

Der Podcast "GEOLINO-Spezial - Gemeinsam gegen Corona" von GEOLINO, der Marke für junge Entdecker aus dem Verlag Gruner + Jahr und der Audio Alliance ist Teil der Initiative GEMEINSAM GEGEN CORONA. Unter diesem Claim setzen die Mediengruppe RTL, RTL Radio Deutschland und Gruner + Jahr sowie die Audio Alliance gemeinsam ein Zeichen im Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus. Die genannten Unternehmen sind Teil der Bertelsmann Content Alliance, zu der ebenfalls die UFA, die Verlagsgruppe Random House sowie das Musikunternehmen BMG gehören.

#GemeinsamgegenCorona #ContentAlliance

Pressekontakt:

Tamara Kieserg
GEOLINO
Gruner + Jahr GmbH
Am Baumwall 11
20459 Hamburg
Tel.: 040 / 3703 - 5550
E-Mail: kieserg.tamara@guj.de http://www.geolino.de

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München (ots) - Viele Menschen arbeiten durch die Corona-Pandemie zunehmend vom Homeoffice aus. Dabei sollten sie aber wichtige Grundregeln für die digitale Sicherheit beachten. Umso mehr, als Cyberkriminelle jetzt das Informationsbedürfnis der Bevölkerung rund um das Coronavirus ausnutzen: Es kursieren verstärkt Phishing-Mails und erpresserische Hackerangriffe. In dieser Sonderfolge von Safety First erklärt Stefan Vollmer, CTO von TÜV SÜD Sec-IT, welche Do's and Don'ts für IT-Sicherheit im Homeoffice man kennen sollte.

Wer in Zeiten der Coronakrise die Möglichkeit hat, im Homeoffice zu arbeiten, der möchte damit sich und andere vor einer Ansteckung schützen. Gerade beim Arbeiten von zuhause aus sollte man aber auch ein paar wichtige Grundregeln für die digitale Sicherheit beachten. Zwar droht am heimischen Schreibtisch kaum Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus, verstärkte Infektionsgefahr besteht aber durchaus von anderer Seite: Denn auch Phishing-Mails, digitale Viren und Hackerangriffe haben gerade Hochkonjunktur. Cyberkriminelle haben sich sehr schnell auf die Corona-Pandemie eingestellt und versuchen nun, die allgemeine Verunsicherung für ihre kriminellen Zwecke zu nutzen.

In dieser Sonderfolge von Safety First erklärt Stefan Vollmer, CTO von TÜV SÜD Sec-IT, worauf man jetzt unbedingt achten sollte, um auch im Homeoffice sicher arbeiten zu können. Das reicht von erhöhter Vorsicht beim Umgang mit E-Mails bis hin zur Überlegung, welche smarten Geräte denn wirklich alle im heimischen Wi-Fi hängen, da auch sie Schwachstellen in der IT-Infrastruktur zuhause darstellen.

Im Podcast "Safety First" von TÜV SÜD geht es um Cybersecurity, Datenschutz und mehr. Denn ob als Privatmensch, im Job oder als selbständiger Unternehmer: Jeder, der die Chancen der Digitalisierung bestmöglich für sich nutzen möchte, sollte auch ihre Risiken kennen und mit ihnen umgehen können. "Safety First" erscheint zweimal im Monat mit einer neuen Folge. Zu hören und zu abonnieren gibt es "Safety First" auf den gängigen Podcast-Plattformen sowie hier: http://www.tuvsud.com/podcast. (http://www.tuvsud.com/podcast)

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Sabine Krömer
TÜV SÜD AG
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Düsseldorf (ots) - Die Corona-Pandemie zeigt, wo Deutschland in Sachen Digitalisierung wirklich steht. Während privatwirtschaftliche Dienstleister von jetzt auf gleich auf den Modus 'Home-Office' umschalten, zeigt sich im öffentlichen Sektor ein ganz anderes Bild: Digitaler Unterricht ist weitestgehend auf das Versenden von Emails beschränkt. Die Videosprechstunde beim Arzt bleibt eine Ausnahme. Und Bürgerbüros in den Rathäusern werden geschlossen - und beweisen damit einmal mehr, dass sie vielfach bei der digitalen Terminvereinbarung und der Bestellung von Wunschkennzeichen stehen geblieben sind.

Herr Dr. Fornefeld, Sie wiederholen seit Jahren fast gebetsmühlenartig Ihren Ruf nach der Notwendigkeit von Glasfasernetzen. Wie erleben Sie Deutschland mitten in der Corona-Pandemie?

Zunächst einmal geht es jetzt natürlich darum, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen. Das hat oberste Priorität. Gleichzeitig aber müssen wir zusehen, dass wir die Auswirkungen des immer weiter zurückgeschraubten öffentlichen Lebens in den Griff kriegen. Die Privatwirtschaft ist fast von heute auf morgen auf dezentrales Arbeiten umgestiegen, wo immer es möglich ist. Der öffentliche Sektor hingegen tut sich sehr, sehr schwer.

Wie zeigt sich das?

Schauen Sie sich unsere Schulen in Zeiten der Schulschließungen an. Schülerinnen und Schüler werden in den meisten Fällen gerade mal per Emails mit Unterrichtsmaterial versorgt. Viele Schulen schnüren auch noch Papierpäckchen, um Lernstoff zu verbreiten. Das kann in einem Hightech-Land wie Deutschland nicht das Ende der Fahnenstange sein.

Aber Corona hat doch alle, also auch unsere Bildungslandschaft, völlig unvorbereitet getroffen.

Unsere Nachbarländer machen uns zum Teil vor, wie sie mit der neuen Situation umgehen. Schüler lernen in der Cloud und auf Lernplattformen, haben schon seit Jahren Apps, die ihre gesamte schulische Laufbahn abwickeln. Das gibt es auch hier, in Schulen, die schon früh auf Digitalisierung gesetzt haben. Aber die sind bei weitem die Ausnahme.

Aber genau dafür hat doch der Digitalpakt Schule seit Anfang 2019 fünf Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.

Na ja, zunächst einmal ist davon bislang nur ein Bruchteil abgefragt worden. Wir stehen bei der Digitalisierung unserer Schulen leider noch ganz am Anfang - vom virtuellen Klassenzimmer sind wir noch weit entfernt, obwohl die Lösungen alle da sind!

Sie nennen neben den Schulen aber auch Arztpraxen und Bürgerämter als Beispiele für Deutschlands Digitalisierungsversagen.

Schon seit 2018 ist die virtuelle Sprechstunde in Deutschland auch ohne persönlichen Erstkontakt zwischen Patient und Arzt erlaubt. Doch die Methode der Videokonsultation des Arztes ist bislang nicht in die Gänge gekommen, weil weder Regelungen zum E-Rezept noch zu E-Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen umgesetzt wurden. Das ist doch absurd. Stand heute stellen einige Anbieter in der Corona-Krise ihre Lösungen zur Online-Sprechstunde Arztpraxen kostenlos zur Verfügung. Damit retten sie vielleicht Menschenleben, wenn die Angebote bekannt gemacht und umgesetzt werden.

Sie monieren aber auch Rathäuser und Bürgerämter. Warum?

Immer mehr Ämter und Bürgerbüros, die die Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern gewährleisten sollen, schließen in der Corona-Krise ihre Türen. Übrig bleiben Online-Angebote, die häufig nicht mehr als die Bestellung von Wunschkennzeichen anbieten und digitale Terminvereinbarungen, die gerade nicht mehr stattfinden. Eine Studie der Hans Böckler Stiftung aus September 2019 zur "Digitalisierung der Bürgerämter in Deutschland" stellt uns ein schlechtes Zeugnis aus: In den Bereichen der digitalen Verwaltungskommunikation und der medienbruchfreien Abschließbarkeit von Verwaltungsvorgängen stellt sie "bestenfalls eine moderate "E-Government-Performanz" fest. Deutschlandweit gibt es danach beispielsweise keine einzige Verwaltungsleistung, die in allen Bürgerämtern als online abschließbar einzustufen wäre.

Steckt in der derzeitigen Krisensituation auch eine Chance für die Digitalisierung?

Jetzt offenbart sich klarer als je zuvor, dass Digitalisierung kein Selbstzweck ist. Sie ist Voraussetzung für eine Fortsetzung unseres gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens - nicht nur in Krisenzeiten. Ich sehe eine große Chance in der aktuellen Situation. Wir alle machen gerade eine steile Lernkurve durch. Dezentrales Arbeiten wird die Regel und bei allen Startschwierigkeiten zeigt sich überall eine unglaubliche Kreativität, technische Möglichkeiten auszuprobieren. Wir lernen alle voneinander, weil die Situation das erfordert. Dieses Miteinander, diese Haltung, dieses Nach-Vorne-Schauen und Miteinander-Gestalten, das wünsche ich mir für die Zukunft, wenn wir Corona gemeistert haben. Aber vergessen Sie nicht: Videokonferenzen, Cloudlösungen, digitale Plattformen, Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen, all das braucht schnelles Internet. Daher muss der Glasfaserausbau ohne jedes Wenn und Aber konsequent fortgeführt werden!

Der Text ist zur Veröffentlichung freigegeben. Wir freuen uns über ein Belegexemplar.

Über MICUS Strategieberatung GmbH

MICUS Strategieberatung GmbH ist eines der deutschlandweit führenden Beratungsunternehmen in den Bereichen Breitbandausbau, Glasfasernetzplanungen, Geschäftsfeldentwicklungen sowie Digitalisierungsstrategien. Wir unterstützen und beraten unsere Kunden in ihren wichtigsten Entscheidungsprozessen. MICUS steht für maßgeschneiderte Lösungen und eine zielorientierte Umsetzung von Projekten. Seit unserer Gründung im Jahr 2000 lassen wir uns am Erfolg unserer Beratungsarbeit messen. Unser Erfolg spiegelt sich an der Vielzahl zufriedener Kunden und den erfolgreichen Umsetzungen unserer Planungen wider. Nach unseren Plänen wurden bereits Breitbandprojekte in über 150 Landkreisen und Kommunen mit mehreren Millionen Einwohnern mit und ohne Förderung durchgeführt.

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Hamburg (ots) - Media Monitoring, Content-Verschlagwortung und Erfolgsmessung: Das sind die Tätigkeitsfelder der professionellen Kommunikation, bei denen sich Künstliche Intelligenz am stärksten durchsetzen wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor. Dabei wurde bei Kommunikationsprofis nachgefragt, in welchen drei Bereichen KI in den nächsten Jahren am häufigsten zum Einsatz kommt. 415 Fach- und Führungskräfte aus der PR haben an der Umfrage teilgenommen.

Demnach setzen knapp die Hälfte der Befragten auf die Hilfe von KI bei der Medienbeobachtung: 45 Prozent glauben, dass in den nächsten Jahren vor allem Software das Monitoring der Medien und sozialen Kanäle übernehmen wird. An zweiter Stelle der Einsatzgebiete von Kollege Algorithmus steht die Verschlagwortung von Inhalten: 41 Prozent der PR-Profis sehen großes Potenzial bei KI-gestützten Tools, die Texte oder Bilder analysieren, um sie automatisch mit Metainformationen zu bereichern. Dicht darauf folgt die Erfolgsmessung von PR-Maßnahmen: 40 Prozent der Befragten glauben, dass sie KI beim Kommunikationscontrolling maßgeblich unterstützen wird.

Die Bereiche Reputationsmanagement und Pressearbeit hingegen werden auch in den nächsten Jahren vor allem in der Obhut des Kollegen Mensch bleiben. So geben nur vier Prozent der Befragten an, dass sie zukünftig Algorithmen das Management des guten Unternehmensrufs überlassen würden. Auch bei der klassischen Pressearbeit setzen alle Befragten weiterhin auf den persönlichen Austausch mit Journalisten und Medien: Nur verschwindende ein Prozent der Befragten glaubt, das Künstliche Intelligenz hier in den nächsten Jahren zum Einsatz kommt.

Bereiche der professionellen Kommunikation, in denen KI in den nächsten Jahren am häufigsten zum Einsatz kommen wird: - Media Monitoring 45% - Verschlagwortung von Content 41% - Erfolgsanalyse und -auswertung von Kommunikationsmaßnahmen 40% - Bilderkennung 37% - Themen- und Trend-Recherche 30% - Wettbewerbsanalyse 23% - Content Produktion 15% - Zielgruppendefinition 14% - Verifikation 12% - Influencer Marketing 8% - Krisenprävention und Krisenmanagement 7% - Reputationsmanagement 4% - Pressearbeit 1%

Quelle: Umfrage im Rahmen des Trendreports von news aktuell und Faktenkontor

Datenbasis: 415 Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen und PR-Agenturen

Fragestellung: In welchen drei Bereichen der professionellen Kommunikation wird Künstliche Intelligenz in den nächsten Jahren am stärksten zum Einsatz kommen?

Online-Befragung im Februar 2020

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Als hundertprozentige Tochter der dpa verschafft news aktuell Unternehmen, Institutionen und Verbänden einen effektiven Zugang zu Medien und Verbrauchern und unterstützt die Organisationen dabei, einfach und erfolgreich ihre Storys zu erzählen. Über die digitalen Tools ots und zimpel gelangen PR-Inhalte an alle Medienformate wie klassische Printtitel, klickstarke Online-Portale oder soziale Netzwerke. Zusätzlich veröffentlicht news aktuell sämtliche PR-Inhalte seiner Kunden auf http://www.presseportal.de , einem der reichweitenstärksten PR-Portale Deutschlands. Somit werden weltweit alle relevanten Multiplikatoren erreicht, von Redakteuren, über digitale Influencer bis hin zu fachspezifischen Bloggern und interessierten Verbrauchern. news aktuell ist seit 1989 am Markt und beschäftigt über 135 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Firmensitz ist in Hamburg. Weitere Standorte sind in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München.

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Berlin (ots) - Der Telefonanbieter easybell verweist aus aktuellem Anlass auf eine integrierte Funktion seiner Telefonanschlüsse für Geschäfts- und Privatkunden: Kunden von easybell können in allen Tarifen Telefonkonferenzen mit bis zu zehn Teilnehmern abhalten. Im Tarif Business Basic steht diese Möglichkeit sogar Neukunden für ein Jahr kostenlos zur Verfügung.

Angesichts der Covid-19 Pandemie steigt der Bedarf an Lösungen für Telearbeit und Homeoffice. Arbeitgeber können so ihre Angestellten vor Ansteckung schützen und Arbeitsausfälle vermeiden. Der Internet- und Telefonanbieter easybell stellt Kunden mit seinen IP-basierten Telefonanschlüssen eine Funktion zur Verfügung, dank der auch Mitarbeiter in Heimarbeit an Meetings teilnehmen können. In virtuellen Konferenzräumen können sich bis zu zehn Anrufer treffen. Der Konferenzraum kann bei Bedarf per PIN vor unbefugtem Zugriff geschützt werden. Jeder Kunde kann die Konferenzfunktion im Kundenportal mit wenigen Schritten selbst einrichten und so auf die aktuelle Krise reagieren. Unternehmen, die noch nicht Kunde bei easybell sind, können den Tarif Business Basic und damit auch die Konferenzfunktion ein Jahr lang kostenlos nutzen (danach 1,67 EUR/Monat, monatlich kündbar). Alle Tarife können über die Webseite von easybell bestellt werden.

Die Geschäftskundenanschlüsse von easybell helfen auch durch weitere Funktionen bei einer leichten Integration von Mitarbeitern im Homeoffice. Mit "Cloud-Accounts" lassen sich einzelne Durchwahlen eines Rufnummernblocks als separater Telefonanschluss bereitstellen. Dadurch können Mitarbeiter auch dann zuhause ihre gewohnte Durchwahl nutzen, wenn die Telefonanlage nicht von überall aus erreichbar ist. Dank der kostenlosen easybell App "VoIP-to-go" brauchen Nutzer zudem kein zusätzliches Telefon, sondern nutzen ihr Android-Telefon oder iPhone für die Firmentelefonie am Heimarbeitsplatz.

Mehr Informationen finden Sie unter https://www.easybell.de/homeoffice

Pressekontakt:

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Steffen Hensche
Brückenstr. 5a
10179 Berlin
Kontakt:
030 8095 1500
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Hamburg (ots) - Back Market, der europäische Marktführer für wiederaufbereitete Elektronikgeräte, hat mit CO2NSCIOUS ein Widget für Smartphones entwickelt, das Nutzern hilft, CO2 einzusparen und so ihren ökologischen Fußabdruck zu verbessern. Aktuell verbraucht jedes der 3,5 Milliarden Smartphones weltweit so viel Energie wie ein Kühlschrank. Diesem Umstand soll CO2NSCIOUS entgegenwirken. Konkret nennt die Android-Anwendung dem Nutzer jederzeit und überall das optimale Zeitfenster, in dem das Aufladen des Smartphones möglichst wenig Kohlenstoffdioxid verbraucht.

So funktioniert's: CO2NSCIOUS kombiniert Informationen von Electricitymap

Die Empfehlungen von CO2NSCIOUS entstehen in Zusammenarbeit mit Electricitymap. Die interaktive Webseite zeigt stets die Herkunft und Art der Energie auf, die zur Erzeugung einer Kilowattstunde nötig sind. Elektrischer Strom kommt je nach Ort und Tageszeit aus verschiedenen Quellen, die wiederum unterschiedlich viel CO2 emittieren. Diese Quellen ändern sich im Laufe eines Tages und bilden den Energiemix, der uns mit Strom versorgt. In Abgleich mit den Informationen von Electricitymap zeigt CO2NSCIOUS durch maschinelles Lernen den ökologisch besten Zeitpunkt für das Aufladen an. Die Schätzungen werden im 15-Minuten-Takt aktualisiert.

Damit CO2NSCIOUS einwandfrei funktioniert, benötigt das Widget Zugriff auf die Standortinformationen der Nutzer, die ihre Ortsmarke alternativ aber auch manuell eingeben können. In beiden Fällen gibt CO2NSCIOUS keinerlei persönliche Daten an Back Market weiter.

Die Idee dahinter: Umweltbewusstsein hört beim Kauf von Smartphones nicht auf

Back Market verkauft auf seiner E-Commerce-Plattform wiederaufbereitete Smartphones und Elektronikprodukte. Dies soll helfen, die Menge des Elektroschrotts von 74 Millionen Tonnen weltweit zu reduzieren. Hinter CO2NSCIOUS steht der Gedanke, dass sich nicht nur die Anschaffung, sondern auch die Nutzung nachhaltiger gestalten lässt.

"Mobile Endgeräte hören nach ihrer Produktion nicht auf, die Umwelt zu belasten. Auch die Art und Weise, wie wir sie nutzen, spielt eine wichtige Rolle. Und an dieser Stelle wollen wir mit CO2NSCIOUS von Back Market künftig einen Unterschied und die Smartphone-Nutzung nachhaltiger machen", erklärt Vianney Vaute, CCO und Mitgründer von Back Market.

CO2NSCIOUS von Back Market steht ab sofort unter

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.backmarket.co2nscious&hl=de

zum Download bereit.

Bildmaterial (Credit: Back Market) Banner CO2NSCIOUS: http://www.frauwenk.de/Mediaserver/CO2NSCIOUS_Banner.jpg Produktvorschau CO2NSCIOUS im Play Store: http://www.frauwenk.de/Mediaserver/CO2NSCIOUS_Produktvorschau.jpg Porträt von Vianney Vaute, CCO und Mitgründer: http://www.frauwenk.de/Mediaserver/BackMarket_CCO_VianneyVaute.jpg Porträt der Gründer Quentin Le Brouster, Thibaud Hug de Larauze und Vianney Vaut e: https://bit.ly/2UbPdF1

Über Back Market

Das 2014 gegründete französische Start-up Back Market ist einer der ersten europäischen Marktplätze für Tausende von Elektro- und Elektronikgeräte, die von zertifizierten Werkstätten wiederaufbereitet wurden. Die Gründer Thibaud Hug de Larauze, Quentin Le Brouster und Vianney Vaute sind fest überzeugt, dass die Verbraucherwünsche auch von wiederaufbereiteten Geräten erfüllt werden können. Als Antreiber der Kreislaufwirtschaft will Back Market einen entscheidenden Beitrag zu einem grundlegenden Mentalitätswandel leisten.

Derzeit in fünf europäischen Ländern (Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Belgien) und seit Anfang des Jahres in den USA vertreten, beschäftigt das Unternehmen heute 135 Mitarbeiter in Paris, Bordeaux und New York.

Seit seiner Gründung zählt Back Market rund 1 Million Kunden. Dank des innovativen Konzepts konnten bisher mehr als 175 Tonnen Elektro- und Elektronik-Schrott vermieden werden. Das Gross Merchandise Volume (GMV) lag 2017 bei 95,5 Millionen Euro. http://www.backmarket.de

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London (ots) - Führende internationale Cybersicherheits-Vertreter haben sich zusammengeschlossen, um Cyberangriffe zu bekämpfen, die mitten in der Covid-19-Krise auf den Gesundheitssektor abzielen.

C5 Capital hat gemeinsam mit den Firmen ITC Secure, IronNet, Haven Cyber Technologies, Enveil, 4iQ und Blue Cedar eine Allianz führender Cybersicherheitsfirmen gegründet, um die durch die Pandemie entstehenden Probleme anzugehen.

C5 hat sich als Investmentfirma exklusiv auf Anbieter für sichere Daten-Ökosysteme, die sich mit Cybersicherheit, KI, Cloud und Weltraum beschäftigen, spezialisiert.

Seit dem Aufkommen von Covid-19 gab es eine beispiellose Anzahl von Cyberangriffen auf den Gesundheitssektor, die eine zusätzliche Bedrohungsstufe für überlastete Krankenhäuser und Forschungseinrichtungen darstellen.

Die C5-Allianz verfolgt einen 150%igen Anstieg der Cyberangriffe auf das Gesundheitswesen in den letzten zwei Monaten. Die Angriffe erfolgen z.B. mit Phishing-E-Mails, die vorgeben, von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu stammen, und Ransomware. Die Angreifer haben Kliniken und sogar pharmazeutische Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, die an einem möglichen Impfstoff arbeiten, ins Visier genommen.

Darauf wird die Allianz wie folgt reagieren:

- Ihre erste Maßnahme besteht darin, wichtigen Gesundheits- und Forschungseinrichtungen über die Initiative "Collective Cyber Defence for Healthcare" freien Zugang zu einer hochmodernen Cyber-Sicherheitslösung zu gewähren.

- Die kollektive Cyber-Verteidigung für das Gesundheitswesen stützt sich auf das "IronDome-System" der Firma IronNet, dem ersten kollektiven Crowd-Sourcing-Defence Produkt der Cyber-Industrie.

- Dieses wird vom Security Operations Centre (SOC) der Firma ITC Secure, einer auf Cybersicherheit spezialisierten Beratungsgesellschaft für Netzwerksicherheit, in einem 24/7 Verfügbarkeitsmodus koordiniert.

- Das System ist darauf ausgerichtet, die internen Systeme der Krankenhäuser und deren Datenbanken für Patienten, Mitarbeiter und Freiwillige zu sichern sowie die Arbeit der pharmazeutischen Forschungseinrichtungen zur Entwicklung eines Impfstoffs zur Bekämpfung des Covid-19-Virus zu schützen.

- Diese leistungsstarke Allianz der Cyber Security Industrie organisiert von der C5 Capital und den Firmen ITC Secure, IronNet, Haven Cyber Technologies, Enveil, 4iQ und Blue Cedar bietet bereits jetzt mit ihren existierenden Networks europäischen Kliniken und anderen medizinischen Einrichtungen freien Zugang zu seinem IronDome-System.

Die Initiative Collective Cyber Defence for Healthcare, in deren Rahmen C5 Kliniken und anderen medizinischen Einrichtungen in Großbritannien und Europa freien Zugang zu seinem IronDome-System gewährt, ist das erste kollektive Crowd-Sourcing-Verteidigungsprodukt der Branche, das auf der Cyber-Verteidigungslösung von IronNet basiert. Es wird vom 24/7 verfügbaren Security Operations Centre (SOC) von ITC Secure mit Sitz in London koordiniert werden.

Über ihre bestehenden Netzwerke bietet die Industrieallianz bereits jetzt führenden Gesundheitsorganisationen, die im Epizentrum der Epidemie arbeiten, Zugang zu IronDome.

Die Initiative wird dazu beitragen, dass Krankenhäuser ihre internen Systeme und Datenbanken für Patienten, Mitarbeiter im Gesundheitswesen und Freiwillige schützen. Sie wird es auch den pharmazeutischen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen ermöglichen, ihre Arbeit zu sichern, um gleichzeitig einen Impfstoff zur sicheren und effizienten Bekämpfung des Covid-19-Virus entwickeln zu können.

IronDome nutzt die aus Cyber-Anomalien gewonnene Verhaltensintelligenz und teilt sie in einem Industriesektor, um die maschinen-schnelle Sichtbarkeit potenzieller Bedrohungskampagnen zu gewährleisten. Durch Nutzung von IronDome können Sicherheitsanalytiker nahezu in Echtzeit zusammenarbeiten, um ihre Daten gemeinsam zu verteidigen.

Andre Pienaar, Gründer von C5 Capital, sagte: "Unternehmen und Organisationen des Gesundheitswesens sind wachsenden Bedrohungen ausgesetzt, wie die NHS-Angriffe im Jahr 2017 gezeigt haben. Mit der Covid-19-Krise sehen sie sich nun einem beispiellosen Angriff von Cyberangriffen gegenüber. Diese Initiative ergreift unverzüglich Maßnahmen, um die Gesundheitsdienste in Europa mit dem Wissen einiger der weltweit besten Cybersicherheitsexperten zu schützen."

Sir Iain Lobban, Mitglied des C5-Investitionsausschusses und ehemaliger Direktor des GCHQ, sagte: "Cyberkriminelle sind chancenorientiert: Sie werden diese Krise ausnutzen. Die Schaffung dieser Allianz von Sicherheitsexperten wird dazu beitragen, die Gesundheitsdienste zu schützen."

Paddy McGuinness, strategischer Partner von C5 und ehemaliger stellvertretender britischer Sicherheitsberater für Nachrichtendienste kommentierte dies: "Angesichts der dramatischen Ausbreitung von Covid-19 ist ein koordinierter Ansatz zur Bewältigung der Krise von entscheidender Bedeutung. Die Cybersicherheitsindustrie spielt eine Schlüsselrolle, und diese Initiative adressiert ein wachsendes und unmittelbares Problem. Wir sind stolz darauf, unsere Kräfte mit einer Reihe hervorragender Cybersicherheitsfirmen zusammenzulegen, um dieses Problem im Gesundheitswesen zu lösen."

Für Einzelheiten zum Zugang zum IronDome von C5 wenden Sie sich bitte an Tessa Pereira, Leiterin der Informationssicherheit, C5 Capital unter tessa.pereira@c5capital.com.

Über C5 Capital

C5 Capital Limited (C5) hat sich als weltweit tätige Investmentfirma exklusiv auf Anbieter für sichere Daten-Ökosysteme, die sich mit Cybersicherheit, KI, Cloud und Weltraum beschäftigen, spezialisiert. Das Unternehmen fördert aktiv eine sichere digitale Zukunft. Ihre Investitionsstrategie basiert auf dem Aufbau langfristiger Beziehungen mit innovativen Unternehmen. http://www.c5capital.com

Über ITC Secure

ITC verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Bereitstellung von Cyber-Sicherheitslösungen für Organisationen in über 180 Ländern. Das Herzstück der Cyber-Dienstleistungen von ITC ist ein in London ansässiges, rund um die Uhr besetztes Sicherheitsbetriebszentrum. Von diesem Kompetenzzentrum aus liefern die Teams von ITC hochwertige verwaltete Sicherheitsdienste, um Organisationen bei der Bewältigung der wachsenden Komplexität von Cyber-Bedrohungen zu unterstützen und ihre digitale Transformation sicher zu gestalten. https://itcsecure.com/

Über IronNet Cybersicherheit

IronNet Cybersecurity wurde 2014 von GEN Alexander gegründet und ist weltweit führend in der Analyse des Netzwerkverkehrs, der die Art und Weise revolutioniert, wie Unternehmen, Industrien und Regierungen ihre Netzwerke sichern, indem er die erste kollektive Verteidigungsplattform liefert, die in großem Maßstab funktioniert. IronNet kombiniert die Fähigkeiten seiner Cybersicherheits-Betreiber mit ihrer Erfahrung aus der realen Welt, die sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor im Bereich der Verteidigung arbeiten, und integriert dieses tiefe handwerkliche Wissen in seine branchenführenden Produkte, um die anspruchsvollsten Cyberprobleme zu lösen, denen sich die Industrie heute gegenübersieht.

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Hamburg (ots) - Der Corona Virus breitet sich aus. Nicht nur Großveranstaltungen werden abgesagt, auch Kundentermine, Besichtigungen, Begutachtungen fallen aus.

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München (ots) - Die RSA Conference ist eine der wichtigsten Leitmessen für Cybersecurity weltweit. Andreas Alexander Maier und Nawid Sayed von TÜV SÜD waren Ende Februar auf dem Branchenevent in San Francisco. In dieser Podcastepisode berichten sie über die wichtigsten Trends und Themen auf der RSA 2020, über die Stimmung vor Ort und warum Datenschutz jetzt auch international immer ernster genommen wird.

Die RSA wurde 1991 als kleine Kryptographie-Konferenz gegründet. Heute nehmen rund 45.000 Menschen jedes Jahr an einer der RSA-Veranstaltungen teil, die jährlich in den Vereinigten Staaten, Europa, Asien und den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfinden. Die Themenvielfalt auf der Agenda dieses mehrtägigen Events ist enorm. Leitthema der diesjährigen RSA in San Francisco war "The Human Element", also der menschliche Faktor. Damit verbunden war auch die Frage, welche Rolle die Automatisierung in der Cybersecurity künftig spielt und wie sich Mensch und Maschine dabei optimal ergänzen können. Interessant auch: US-amerikanische Firmen entdecken den Datenschutz zunehmend als ein relevantes Kriterium für den Eintritt in europäische Märkte. Ein guter Überblick zu den Highlights und Themen des Branchentreffs ist auf dem offiziellen YouTube-Kanal der RSA Conference verfügbar: https://www.youtube.com/user/RSAConference/videos.

Im Podcast "Safety First" von TÜV SÜD geht es um Cybersecurity, Datenschutz und mehr. Denn ob als Privatmensch, im Job oder als selbständiger Unternehmer: Jeder, der die Chancen der Digitalisierung bestmöglich für sich nutzen möchte, sollte auch ihre Risiken kennen und mit ihnen umgehen können. "Safety First" erscheint zweimal im Monat mit einer neuen Folge. Moderatorin ist Jolyne "Schlien" Schürmann, produziert wird der Podcast von der Münchner Agentur Ikone Media.

Zu hören und zu abonnieren gibt es "Safety First" auf den gängigen Podcast-Plattformen sowie hier: http://www.tuvsud.com/podcast. (http://www.tuvsud.com/podcast)

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Sabine Krömer
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Hamburg (ots) - "Woher komme ich?", "Wer waren meine Vorfahren?" oder "Wie weit reicht mein Stammbaum?" - viele dieser Fragen ließen sich früher nur sehr aufwändig in Bibliotheken oder Gemeinden beantworten. Heute reichen ein paar Klicks, um die eigene Vergangenheit Stück für Stück aufzudecken. COMPUTER BILD zeigt, was möglich ist.

Rund 10 Milliarden historische Einträge - derart umfangreich ist nach eigenen Angaben die Datenbank des größten Anbieters "Ancestry.com". Dabei sind uralte Urkunden, Passagierlisten von großen Überfahrten, Daten aus Volkszählungen und vieles mehr. Auch der israelische Anbieter "Myheritage.com" arbeitet mit einer solch gigantischen Datenbank.

Für Mitgliedbeiträge zwischen 10 und 20 Euro pro Monat erhält man Einblicke in die eigene Vergangenheit - und teils automatische Hilfe bei der Suche nach den eigenen Wurzeln. Nach der Beantwortung einiger Fragen kann es schon losgehen - das Fundament für die Ahnenforschung ist gelegt. Im Praxis-Test erhielt COMPUTER BILD nach kurzer Zeit brauchbare Ergebnisse. Doch es geht noch weiter.

Anhand von Analysedaten aus den eigenen Erbinformationen (DNA-Test) soll es möglich sein, noch genauer in die eigene Geschichte zu blicken. Im Test fielen die Anbieter aber meist durch - zu teuer, zu ungenau und zu persönlich, da viele Fragen rund um den Datenschutz offenblieben und die Kosten enorm waren. Dann doch lieber selbst recherchieren oder die Profis bemühen. Wie das geht, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der COMPUTER BILD.

Das vollständige Ahnen-Spezial lesen Sie in der aktuellen COMPUTER BILD-Ausgabe 7/2020, die ab 13. März 2020 im Handel verfügbar ist.

Abdruck mit Quellenangabe "COMPUTER BILD" honorarfrei.

COMPUTER BILD ist die meistverkaufte Computerzeitschrift Europas und bietet ihren Lesern seit mehr als 20 Jahren jeden zweiten Freitag umfangreiche Informationen und News über alle digitalen Trends. Die Tipps und Tricks zu allen aktuellen Produkten und die besten Kaufberatungen sind dank COMPUTER BILD-Testlabor einzigartig. Exklusive Premium-Apps, interessante Gadgets und viele weitere Gratis-Mehrwerte runden das Hefterlebnis für die Leser ab.

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Berlin (ots) - Die Absage von Messen prägt die aktuelle Situation - so auch die Nachricht, dass die Internorga, Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie in Hamburg, verschoben wird. Dass Vorsicht zwar gut ist, aber gleichzeitig nicht Stillstand heißen muss, beweisen nun die Berliner Unternehmen kukki Cocktail und HALM gemeinsam mit weiteren Jungunternehmern: In einer spontanen Aktion organisierten sie ein Alternativ-Event zur abgesagten Messe. Fünf Tage lang erhalten Experten aus dem F&B Bereich sowie weitere Interessierte bei der digitalen #miniinternorga Einblick in innovative Produktentwicklungen und nachhaltige Lösungen. Die Veranstaltung, die vom 13. bis zum 17. März stattfindet, wird täglich online live ausgestrahlt. Weitere Information bieten die Veranstalter auf Facebook.

48 Stunden von der Idee zur Umsetzung - so kurz brauchte es bis Sebastian Müller, Gründer und CEO des Berliner Unternehmen HALM und Andy Romanowski von kukki Cocktail ein Alternativ-Event zur verschobenen Internorga auf die Beine stellten. Rund zehn kreative Startups aus dem Food- und Gastrobereich stellen ihre Lösungen bei der #miniinternorga vor. Die Jungunternehmen werden sich in der Berliner Malzfabrik einfinden und von dort täglich live zwischen 16 und 17 Uhr senden. Den Auftakt macht eine umfangreichere Live Show, durch die Georg Stengel führt. In den vier folgenden Tagen werden täglich weitere Folgen aus den Bereichen Food & Beverage, Technologie und Design ausgestrahlt. Die Clips stehen im Anschluss weiter online zur Verfügung. "Die F&B Branche lebt von innovativen Lösungen - die vor allem von jungen Unternehmen angeboten und auf Fachmessen präsentiert werden. Eine solche Veranstaltung ist der optimale Ort, um sich über Chancen und Herausforderungen auszutauschen, Neues kennenzulernen und auszuprobieren. Diese Möglichkeit bieten wir mit unserem Alternativ-Event, das zeitgemäß online stattfindet. Wir laden alle Gastronomen ein, einzuschalten und gespannt zu sein. Denn: Wir planen ein Programm, das einige Überraschungen und exklusive Insights bietet", so Sebastian Müller, Gründer und CEO von HALM, Anbieter nachhaltiger Glastrinkhalme aus Berlin.

Neben HALM und kukki Cocktail als Organisatoren sind bisher als Aussteller bestätigt:

- Too Good To Go, App für Lebensmittelrettung - RECUP, Pfandsystem für Coffee-to-go-Becher - SCRAEGG, Anbieter für Geräte mit Dampfsystem, die eine schnelle Zubereitung von Mahlzeiten ermöglichen - Frittenlove, Anbieter für Pommes Frittes neu interpretiert - Bugfoundation als Anbieter von Insektenburgern - Spoontainable, Anbieter von nachhaltigem Besteck - Bottoms Up Beer Germany GmbH, derInnovationsführer auf dem Gebiet Event- und Schnellzapftechnik stellt das Bierzapfen auf den Kopf - The Foodvenience Company, Anbieter vollautomatisierter und optimierter Verkaufslösungen, bemannt und unbemannt

Als Partner unterstützen die Malzfabrik Berlin, der Verband der Veranstaltungsorganisatoren, der Veranstaltungstechniker mivedi GmbH sowie die Online-Plattform "Dinge, die ein Gastronom nicht sagt". Zum Event: https://www.facebook.com/events/1507435449424377/

Detailliertere Infos zu den spontan teilnehmenden Unternehmen:

Too Good To Go

Viele Messen finden aufgrund des Coronavirus nicht statt - das Ausmaß der Lebensmittelverschwendung kann das Virus allerdings nicht stoppen. Daher ist auch Too Good To Go, die führende App Europas für Lebensmittelrettung, bei der Online-Messe dabei und trägt die Vision von einer Food Waste freien Welt nach draußen.

RECUP

RECUP ist die nachhaltige Alternative zu Einwegbechern und das erste flächendeckend einsetzbare Pfandsystem für Coffee-to-go. Wichtig war den beiden Gründern Fabian Eckert und Florian Pachaly von Anfang an, dass mit ihrem Pfandsystem die "Coffee-to-go-Philosophie" weitergelebt wird: Verfügbar, bequem und einfach - aber eben ressourcenschonend und mit gutem Gewissen!

SCRAEGG

Die SCRAEGG Pro Maschine bereitet in unter 20 Sekunden mit Wasserdampf verschiedene warme Snacks und Mahlzeiten zu. Rührei, Porridge, Suppen und vieles mehr werden blitzschnell und schonend zubereitet. Eine kleine Revolution für die Hotellerie- und Gastroszene, aber auch für den kompletten Außer-Haus-Markt, denn das Gerät benötigt nur wenig Platz und ist kinderleicht zu bedienen. Dadurch, dass jede Portion frisch zubereitet wird, müssen auch weniger Lebensmittel weggeworfen werden.

Frittenlove

Sasha von Frittenlove hat eine Neuheit - smoky fries - Die Fritten werden handwerklich mit Buchenrauch geräuchert, so entsteht ein unglaubliches Umami Aroma. So werden Pommes zum Erlebnis. Wie klingt das? Rosa gebratenes Rib Eye Steak mit Whiskey Mayonaise und geräucheten Kartoffel Fritten? Zum Reinbeißen. Ein Produkt für alle, denen 0815 zu wenig ist.

Bugfoundation

Baris Özel, Gründer und Geschäftsführer der Bugfoundation, stellt das neueste Produkt vor: Einen Insektenburger auf Basis von Buffalowürmern für das Kühlregal der Supermärkte. Der Burger wird den bisherigen tiefgekühlten Burger ablösen und ab Sommer 2020 im Lebensmitteleinzelhandel verfügbar sein. Mit dem Launch des neuen Burgerpatties wurde die Rezeptur überarbeitet und die Bugfoundation verzichtet auf Soja und Ei, sodass der Burger auch für Entoveganer geeignet und Allergiker-freundlicher ist. Die optimierte Rezeptur führt außerdem zu einer weiteren geschmacklichen Verbesserung des Produktes, verfügt über einen höheren Insektenanteil und setzt weiterhin auf natürliche Zutaten.

Spoontainable

Spoon und Sustainability. Das war die Grundidee von Spoontainable. Gegründet haben Amelie und Julia das Startup 2018 in Stuttgart. Seit April 2019 ist das essbare Produkt - ein nachhaltiger und plastikfreier Löffel, der nicht nur 100% biologisch abbaubar ist, sondern auch vegan und ohne Zuckerzusatz - am Markt verfügbar.

Bottoms Up Beer Germany

Bottoms Up Beer als Innovationsführer in Sachen Schnellzapfsysteme und Effizienz beim Fassbierausschank stellt seinen neuen Bottoms Up Beerrobot vor. Wie sich gerade in diesen Zeiten eindrucksvoll zeigt, ist die Einhaltung von Hygiene und Sauberkeit von höchster Bedeutung. Der Bottoms Up Beerrobot ist perfekt geeignet, um diese Sicherheit zu gewährleisten und schenkt in Sekunden ein hervorragendes Fassbier mit einem unübersehbaren WOW-Effekt und steigert den Umsatz.

The Foodvenience Company

Die Gründer der Foodvenience Company entdecken, entwickeln und besitzen markterprobte Marken, Formate, Produkte und Services für den Food- und Convenience-Kanal. Sie unterstützen Kunden bei Fragen rund um neue oder bestehende Standorte und Konzepte. Unabhängig von jeglicher Industriebeteiligung, dafür mit hohem Markteinblick, liefert die junge Firma maßgeschneiderte Konzepte zu den jeweiligen Standorten. Auf Wunsch werden die Supply Chain, Kalkulation und Operations am Point of Sale überprüft und optimiert.

kukki Cocktail

Der erste Cocktail mit Eis & frischen Früchten in der Flasche kommt jetzt auch im Mehrwegbecher, geeignet für Großveranstaltungen und Locations, wo Glas ein no-go ist! Perfekt für den Caterer, sowohl im Stadion als auch im Theater. Des Weiteren gibt es in 2020 einen neuen v14.3 Toaster für die kukki Flaschen.

HALM

HALM bietet mit hochwertigen Glas-Trinkhalmen eine nachhaltige, geschmacksneutrale und wiederverwendbare Alternative zu Plastik-Halmen. Die Glas-Trinkhalme von HALM sind 100% plastikfrei-zertifiziert und werden in Deutschland unter Einsatz von Solarenergie gefertigt. Dank des verwendeten besonders stabilen Spezialglases sind sie hitzeresistent und spülmaschinenfest. Mittlerweile sind verschiedene Größen - auch gebogen - und Sondereditionen sowie individuell gravierbare Halme erhältlich, im eigenen Online-Shop, bei Online-Anbietern sowie im Einzelhandel.

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BISS PR & Communications Roaya El Tahwy & Natalie Hurthe Kronprinzendamm 20 10711 Berlin T: +49 30 8093331-01 | -07 E: r.eltahwy@biss-pr.de | n.hurthe@biss-pr.de

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München (ots) - Kaum jemand hierzulande kann Big Data, Blockchain oder Immersive Media erklären - weder oberflächlich noch tiefgreifend. Das zeigt der zweite Teil der repräsentativen Studie "Die Skepsis der Deutschen gegenüber neuen Technologien". Das Marktforschungsinstitut YouGov führte die Umfrage im Auftrag der Kommunikationsagentur Maisberger unter mehr als 2.000 Teilnehmern durch. Abgefragt wurden insgesamt zehn digitale Technologien. Die Ergebnisse legen nahe: Fehlendes Wissen und Skepsis hängen eng zusammen.

Der erste Teil der Studie drehte sich um die Frage, ob Technologien wie Big Data vom Namen her bekannt sind und bewusst im Beruf oder im privaten Alltag genutzt werden. Im zweiten Teil der Studie ging es darum, wie gut die Studienteilnehmer über Technologien Bescheid wissen, von denen sie bereits gehört haben*. Geklärt werden sollte, ob sie sich zutrauen, diese zumindest oberflächlich oder vielleicht sogar tiefgreifend zu erklären? Die abgefragten Technologien sind: Augmented Reality, Big Data, Blockchain, Cloud Computing, Immersive Media, Internet of Things, Machine Vision, Semantic Web, Social Bots und Software-defined Manufacturing.

Status quo: Keine oder nur flüchtige Kenntnisse

Ein Resultat: Technologien, die den Studienteilnehmern vom Namen nach geläufig sind, können im Schnitt zu 34 Prozent gar nicht und zu 44 Prozent nur oberflächlich erklärt werden. Tiefgreifende Kenntnisse sind nur zu 19 Prozent vorhanden. Alles in allem überwiegen bei den Befragten also Wissenslücken.

Was aber bedeutet oberflächliches Wissen konkret? "Wer eine Technologie oberflächlich erklären kann, hat diese bewusst wahrgenommen und erste Infos dazu abgespeichert. Wir können davon ausgehen, dass die Betreffenden eine grobe Vorstellung davon haben, um was es geht und wo die Technologie möglicherweise zum Einsatz kommt", so Dr. Alexander Pschera, Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Maisberger. Tiefgehendes Wissen hingegen umfasst profunde Kenntnisse zur Funktionsweise, zu Anwendungsfeldern oder Einsatzmöglichkeiten. Dr. Pschera weiter: "Auch Informationen zu den möglichen Folgen gehören dazu - wie etwa zu erwartende Nutzerzahlen, Effizienzsteigerungen sowie politische und gesellschaftliche Auswirkungen."

Top 3: Augmented Reality, Cloud Computing und Internet of Things

Wie genau wissen die Deutschen also über die einzelnen Technologien Bescheid? Laut Umfrage ist der Wissensstand für Augmented Reality am höchsten. Insgesamt können 75 Prozent der Befragten, denen die Technologie bekannt ist, auch etwas dazu sagen - zu 52 Prozent oberflächlich, zu 23 Prozent tiefgreifend. Ähnlich verhält es sich bei Cloud Computing: 72 Prozent wissen, um was es sich dabei handelt (50 Prozent oberflächlich, 22 Prozent tiefgreifend). Beim Internet of Things sind es insgesamt 69 Prozent (51 Prozent oberflächlich, 19 Prozent tiefgreifend).

Schlusslichter: Immersive Media, Blockchain und Big Data

Am größten ist die Wissenslücke bei den Themen Immersive Media (44 Prozent), Blockchain (43 Prozent) und Big Data (40 Prozent). "Gerade bei Blockchain hätten wir uns mehr erwartet", so Dr. Pschera weiter. "Die Datenbank-Technologie ist eine Art gemeinsam genutztes und öffentliches Buchungssystem, mit dem sich Kryptowährungen wie Bitcoin umsetzen lassen. Blockchain ist also die Grundvoraussetzung für die im Internet äußerst beliebte Zahlungsmethode. Die Technologie kann aber beispielsweise auch für die lückenlose Dokumentation von Lieferketten oder für sichere Online-Wahlen eingesetzt werden."

Auch das schlechte Ergebnis für Big Data gibt Dr. Pschera zu denken. "Aus unserem Alltag ist Big Data - also die Erfassung, Verarbeitung, Speicherung und Analyse großer Datenmengen - nicht mehr wegzudenken. Nur so können wir beispielsweise auf Shopping-Portalen Kaufempfehlungen erhalten oder im Straßenverkehr von modifizierbaren Ampelphasen profitieren."

Resümee: Zusammenhang zwischen Desinteresse, Unwissenheit und Skepsis

Die Studienergebnisse zeigen: Ein Großteil der deutschen Bevölkerung kann mit digitalen Technologien nichts anfangen. "Es fehlen das Interesse und die Motivation, sich mit Themen wie Big Data, Immersive Media oder Blockchain auseinanderzusetzen. Fatal ist, dass die allgemeine Skepsis der Deutschen gegenüber neuen Technologien auf Unwissenheit beruht. Für eine fundierte und differenzierte Meinungsbildung muss man schließlich wissen, worum es geht", resümiert Dr. Pschera.

Haben Sie Interesse an den Detailergebnissen der Maisberger-Studie? Auf dem Blog "Deutschland 2050 - Technologien für eine bessere Welt" https://deutschland-2050.de/ finden Sie das Whitepaper zum Download. Dr. Alexander Pschera, Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Maisberger, hat den Blog ins Leben gerufen. Sein Ziel: Fahrt aufnehmen, um die Lücke zwischen Technologie und Gesellschaft in Deutschland zu schließen.

Über die Umfrage

Die Befragung wurde von YouGov Deutschland GmbH unter Teilnehmern des YouGov Panel Deutschland durchgeführt. An der Online-Befragung haben zwischen dem 19.06.2019 und 21.06.2019 insgesamt 2.049 Personen teilgenommen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

*Anzahl derer, die von den einzelnen Technologien gehört haben (gewichtet): Cloud Computing n=745 Immersive Media n=117 Semantic Web n=119 Machine Vision n=144 IoT n=538 Augmented Reality n=594 Software-defined Manuf. n=218 Big Data n=658 Blockchain n=574 Social Bots n=593

Über Maisberger

Maisberger unterstützt Unternehmen aus Informationstechnologie, Telekommunikation, Industrie, HR/Weiterbildung und Beratung bei der strategischen Unternehmens- und Finanzkommunikation sowie der PR. Zum Leistungsspektrum gehören darüber hinaus Digital Communications, Change und interne Kommunikation sowie Employer Branding. Das Unternehmen wurde 1989 gegründet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen wie Arval, Celonis, Inform, Haufe, Edenred, Nexthink, Orange Business Services, Unisys, Universal Robots und VMware. Die Agentur gehört zu den Top 5 der IT/TK PR-Agenturen in Deutschland. Der Jahresumsatz 2018 lag mit 45 Mitarbeitern bei rd. 3,5 Millionen Euro. International ist Maisberger über das Brands2Life Global Network mit Partneragenturen in Europa, Asien und den USA vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.maisberger.com , http://www.twitter.com/maisberger und http://www.facebook.com/MaisbergerGmbH.

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Stolberg (ots) - AixConcept bietet Schulen den kostenlosen Einsatz der Schul-IT-Lösung MNSpro Cloud Basic an. Über die Plattform können Unterricht und Zusammenarbeit auch bei drohender Schließung und Quarantäne weiter durchgeführt werden, um Lehr- und Lerndefizite für Schüler und Schülerinnen gering zu halten. Das kostenlose Angebot ist DSGVO-konform und gilt ab sofort bis zu den Sommerferien.

AixConcept unterstützt ab sofort betroffene Schulen, aktuelle oder drohende Unterrichtsausfälle durch den Einsatz digitaler Medien aufzufangen. Dies betrifft vor allem Gymnasien kurz vor dem Abitur, aber auch alle anderen Schulen, die Unterricht nicht ersatzlos ausfallen lassen wollen. Das Stolberger Unternehmen stellt in dieser einzigartigen Aktion den Schulen seine Software MNSpro Cloud Basic bis zu den Sommerferien kostenlos zur Verfügung. Danach läuft das Angebot automatisch aus oder kann auf Wunsch weitergeführt werden.

Pilotschule Ritzefeld aus Stolberg probt den Ernstfall

In Zusammenarbeit mit Schulleiter Dr. Bettscheider vom Ritzefeld-Gymnasium in Stolberg hat AixConcept diese Lösung bereits am 9. März getestet: Mit Schülerinnen und Schülern der Abschlussklasse und dem Kollegium wurde der "Ernstfall" simuliert und erfolgreich umgesetzt. Das Stolberger Ritzefeld-Gymnasium ist die erste Schule, die mit Hilfe von AixConcept Unterricht und Kommunikation mit Schülerinnen und Schülern per Rechner und Internet aufrechterhalten kann.

"Mit MNSpro Cloud Basic haben wir die technische Möglichkeit, Unterricht auch außerhalb des Klassenraums stattfinden zu lassen. Die Schüler und Schülerinnen benötigen lediglich ein Notebook, Tablet, iPad oder Smartphone, um an der Unterrichtsstunde teilzunehmen", erklärt Sebastian Fillinger, Geschäftsführer und technischer Leiter von AixConcept. Die Endgeräte stammen aus dem Privatbesitz oder werden von den Schulen zur Verfügung gestellt.

Thomas Jordans, Gesellschafter-Geschäftsführer von AixConcept, ergänzt: "Wir helfen den Schulen, bestehenden oder bevorstehenden Unterrichtsausfall durch den Einsatz digitaler Medien abzufedern. Schließlich gehen unsere eigenen Kinder auch zur Schule. In Krisenzeiten hat jeder Mensch soziale Verantwortung zu tragen - und das ist unser Beitrag."

MNSpro Cloud im schulischen Einsatz

MNSpro Cloud ist die Plattform für Online-Zusammenarbeit, die auf Microsoft Office 365 basiert. Sie ist für Schulen optimiert und angepasst, so dass sie ein komplettes Kurssystem mit virtuellen Klassenräumen zur Verfügung stellt.

Ein besonderes Merkmal ist die Möglichkeit des Video-Chats: Da heutzutage in nahezu allen Geräten Kameras und Mikrofone eingebaut sind, sind Austausch und Kommunikation kein Problem. Um einer Unterrichtseinheit online folgen zu können, sollte die Internetbandbreite mindestens 2 Mbit/s betragen. Lehrer*innen können Arbeitsmaterial verteilen oder gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an einem virtuellen Whiteboard arbeiten.

Mit wenigen Klicks DSGVO-konform

Um das Projekt für alle Beteiligten so einfach wie möglich zu machen, stellt AixConcept ein Online-Formular zur Verfügung, das die DSGVO-konforme Zustimmung der Schülerinnen und Schüler beziehungsweise ihrer Erziehungsberechtigten einholt. Eine Plattform stellt eine Nutzungsvereinbarung, die Informationspflichten nach Artikel 12 DSGVO sowie die Einverständniserklärung bereit. Außerdem bietet sie einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung zwischen der Einrichtung und AixConcept für die Schul-IT-Lösung MNSpro Cloud und das entsprechende Dokument von Microsoft zur Nutzung von Office 365.

WEITERFÜHRENDE LINKS:

+ Website zur Aktion "MNSpro Cloud Basic für Schulen": https://aixconcept.de/mit-digitalem-unterricht-gegen-corona/ + Online-Formular für Schulen: https://aixconcept.de/go/ + Schulnetzwerk MNSpro Cloud: https://aixconcept.de/mnspro-cloud/

Pressekontakt:

Volker Jürgens
02402 389 41 - 32
presse@aixconcept.de

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Bochum (ots) -

- Mit der eigenen App setzt das Unternehmen einen Meilenstein als digitaler Vorreiter in der Immobilienbranche - Noch mehr Transparenz bei Nebenkosten - Laufende Aktualisierungen und Ausbau der Features geplant

Dokumente einsehen, Handwerkertermine eigenständig vereinbaren, den Status einer Anfrage in Echtzeit verfolgen - mit der neuen Mieter-App "Mein Vonovia" erhöht Vonovia Transparenz und Service für die Kunden. Mit der Software erweitert Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen sein digitales Serviceangebot und bietet die Gelegenheit, Vermieter-Mieter-Angelegenheiten künftig noch einfacher zu steuern.

"Unseren Kunden sind vielfältig. Deswegen wollen wir ihnen auch vielfältige Möglichkeiten bieten, mit uns in Kontakt zu treten", so Malte Hollstein, Leiter des Kundenservices bei Vonovia. Die App ist bereits für alle Kunden verfügbar und die Funktionen werden im Laufe des Jahres erweitert. Die bisherigen Kommunikationskanäle sollen dabei nicht ersetzt, sondern das Service-Angebot ausgebaut werden. Die App wurde Anfang des Jahres in die Appstores aufgenommen.

Von Schadensmeldungen bis Kleinanzeigen

In der App können die Mieter in ihrem Mietkonto Salden, Voraus- und Ratenzahlungen organisieren und Nebenkostenabrechnungen sowie die dazugehörigen Rechnungen und Belege abrufen. Zudem können die Nutzer Schadens- oder Reparaturmeldungen und weitere Anliegen schnell und direkt übermitteln. Mit Hilfe einer Upload-Funktion können die Mieter ganz einfach Fotos hochladen und Vonovia so informieren.

Im weiteren Verlauf kann man sich in Echtzeit über den Status der Anfrage auf dem Laufenden halten und wird via Push-Benachrichtigung über Neuigkeiten informiert - ähnlich wie man es schon von den großen Logistikunternehmen kennt. Dies umfasst auch Reparaturen und Leistungen, die wir außerhalb der Wohnung durch unsere Objektbetreuer, Handwerker und Gärtner erbringen. Anfragen an Vonovia zum Stand eines Anliegens, etwa telefonisch, werden dadurch reduziert und der Kundendienst entlastet.

Mieter können sich zudem über die App im Quartier digital vernetzen, gemeinsame Aktivitäten organisieren und Neuigkeiten aus der Nachbarschaft teilen.

Transparenz und proaktive Kommunikation

"Wir sind stets auf der Suche nach Möglichkeiten, unsere Geschäftsprozesse zu optimieren. Dafür arbeiten wir auch kontinuierlich daran, den Service für unsere Kunden weiter zu verbessern", sagt Malte Hollstein. Und weiter: "Die Kunden-App ist ein Meilenstein in der Serviceorientierung von Vonovia. Sie bietet den Mietern noch mehr Transparenz sowie einfache Self-Services und ermöglicht eine proaktive Kommunikation." Dabei wird der Kontakt nicht anonymer: Die Ansprechpartner, auch in der App, bleiben die jeweiligen Objektbetreuer und Bewirtschafter vor Ort und die Mitarbeiter im Kundenservice.

Die Mieter-App "Mein Vonovia" ist für iOS über den App Store und für Android über den Google Play Store kostenlos erhältlich. Mehr Informationen und Bildmaterial erhalten Sie auf unserer Presseseite.

Über Vonovia

Vonovia bietet rund einer Million Menschen in Deutschland ein Zuhause. Das Wohnungsunternehmen steht mitten in der Gesellschaft, deshalb haben die Aktivitäten von Vonovia niemals nur eine wirtschaftliche, sondern immer auch eine gesellschaftliche Perspektive. Vonovia beteiligt sich daran, Antworten auf die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt zu finden. Das Unternehmen setzt sich ein für mehr Klimaschutz, mehr altersgerechte Wohnungen und für ein gutes Zusammenleben in den Quartieren. In Kooperation mit sozialen Trägern und den Bezirken unterstützt Vonovia soziale und kulturelle Projekte, die das nachbarliche Gemeinschaftsleben bereichern. Zudem beteiligt sich Vonovia an der im Moment besonders wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe: dem Bau neuer Wohnungen.

Im Mittelpunkt des Handelns stehen die Kunden und ihre Bedürfnisse. Vor Ort kümmern sich Objektbetreuer und eigene Handwerker um die Anliegen der Mieter. Diese Kundennähe sichert einen schnellen und zuverlässigen Service. Zudem investiert Vonovia großzügig in die Instandhaltung der Gebäude und entwickelt wohnungsnahe Dienstleistungen für mehr Lebensqualität. Für Fragen im Zusammenhang mit Mietverträgen und Nebenkostenabrechnungen ist der zentrale Kundenservice über eine regionale Telefonnummer, per E-Mail, Fax, App oder postalisch erreichbar.

Vonovia beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter, Vorstandsvorsitzender ist Rolf Buch.

Zusatzinformationen:

Zulassung: Regulierter Markt / Prime Standard, Frankfurter Wertpapierbörse ISIN: DE000A1ML7J1 WKN: A1ML7J Common Code: 094567408 Sitz der Vonovia SE: Bochum, Deutschland, Amtsgericht Bochum, HRB 16879 Verwaltung der Vonovia SE: Universitätsstraße 133, 44803 Bochum, Deutschland Diese Pressemitteilung wurde von der Vonovia SE und/oder ihren Tochtergesellschaften ausschließlich zu Informationszwecken erstellt. Diese Pressemitteilung kann Aussagen, Schätzungen, Meinungen und Vorhersagen in Bezug auf die erwartete zukünftige Entwicklung der Vonovia ("zukunftsgerichtete Aussagen") enthalten, die verschiedene Annahmen wiedergeben betreffend z.B. Ergebnisse, die aus dem aktuellen Geschäft der Vonovia oder von öffentlichen Quellen abgeleitet wurden, die keiner unabhängigen Prüfung oder eingehenden Beurteilung durch Vonovia unterzogen worden sind und sich später als nicht korrekt herausstellen könnten. Alle zukunftsgerichteten Aussagen geben aktuelle Erwartungen gestützt auf den aktuellen Businessplan und verschiedene weitere Annahmen wieder und beinhalten somit nicht unerhebliche Risiken und Unsicherheiten. Alle zukunftsgerichteten Aussagen sollten daher nicht als Garantie für zukünftige Performance oder Ergebnisse verstanden werden und stellen ferner keine zwangsläufig zutreffenden Indikatoren dafür dar, dass die erwarteten Ergebnisse auch erreicht werden. Alle zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Tag der Ausgabe dieser Pressemitteilung an die Empfänger. Es obliegt den Empfängern dieser Pressemitteilung, eigene genauere Beurteilungen über die Aussagekraft zukunftsgerichteter Aussagen und diesen zugrundeliegenden Annahmen anzustellen. Vonovia schließt jedwede Haftung für alle direkten oder indirekten Schäden oder Verluste bzw. Folgeschäden oder -verluste sowie Strafen, die den Empfängern durch den Gebrauch der Pressemitteilung, ihres Inhaltes, insbesondere aller zukunftsgerichteten Aussagen, oder im sonstigen Zusammenhang damit entstehen könnten, soweit gesetzlich zulässig aus. Vonovia gibt keine Garantie oder Zusicherung (weder ausdrücklich noch stillschweigend) in Bezug auf die Informationen in dieser Pressemitteilung. Vonovia ist nicht verpflichtet, die Informationen, zukunftsgerichtete Aussagen oder Schlussfolgerungen in dieser Pressemitteilung zu aktualisieren oder zu korrigieren oder nachfolgende Ereignisse oder Umstände aufzunehmen oder Ungenauigkeiten zu berichtigen, die nach dem Datum dieser Pressemitteilung bekannt werden.

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Köln (ots) - In den USA laufen die demokratischen Vorwahlen auf Hochtouren. Niemals zuvor gaben die potenziellen Kandidaten so viel Geld für Social Media Werbung aus. Eine aktuelle Analyse des Social Media Experten Felix Beilharz zeigt, welcher Politiker am stärksten in Facebook-Werbung investiert.

Mit Abstand am tiefsten griff der demokratische Bewerber Mike Bloomberg in die Tasche. Seine Kriegskasse belief sich auf über 63 Millionen Dollar, was insbesondere angesichts der Tatsache erstaunlich ist, dass er erst im November 2019 in das Rennen einstieg. Rechnerisch investierte er damit über 500.000 Dollar pro Tag in Social Media Werbung.

Die zweithöchsten Ausgaben stammen nicht von einem demokratischen Bewerber, sondern von jemandem, der sich aktuell eigentlich gar nicht im Wahlkampf befindet: Donald Trump steckte seit Mai 2018 über 33 Mio. Dollar in Werbung auf Facebook und Instagram. Damit liegen seine Ausgaben über denen aller Demokraten mit Ausnahme von Bloomberg. Tatsächlich ist Trumps Budget doppelt so hoch wie das von Biden und Sanders zusammen.

Dass sich aber auch auf Facebook Wahlerfolg nicht einfach kaufen lässt, zeigen die hohen, aber letztlich erfolglosen Ausgaben des bereits ausgeschiedenen Bewerbers Tom Steyer (26,8 Mio.). Und auch Bernie Sanders Investitionen von 11,8 Mio. Dollar konnten nicht verhindern, dass Joe Biden, dessen Ausgaben nur halb so hoch ausfallen (6,2 Mio.) ihn in den letzten Vorwahlen deutlich schlug.

Die vollständige Analyse, ergänzt um einen Vergleich zu den Ausgaben deutscher Parteien, lässt sich auf https://felixbeilharz.de/us-politiker-social-media-ads einsehen.

Pressekontakt:

Felix Beilharz
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Tel: +49 (0)221-300 793 73
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Karlsruhe (ots) - Das Coronavirus legt aktuell ganze Betriebe lahm. Besteht nur ein einziger Kontaktfall, werden ganze Abteilungen unter Quarantäne gestellt oder Unternehmen sogar vorübergehend ganz geschlossen.

Das Bildungsunternehmen alfatraining zeigt, gerade in Zeiten von COVID-19, wie alternative Arbeitsmodelle funktionieren können. Das Unternehmen beschäftigt über 600 feste und freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eine Vielzahl der Belegschaft hat die Möglichkeit, vollständig virtuell über das Videokonferenzsystem alfaview® im digitalen Büro zu arbeiten.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch Kundinnen und Kunden von alfaview® sind in Online-Meeting-Räumen vernetzt und können ohne Infektionsrisiko weiterarbeiten. Selbst Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich vorsorglich in Quarantäne befinden, können über das Online-Büro alfaview® von zuhause aus mit Kolleginnen und Kollegen, aber auch Kundinnen und Kunden vernetzt werden - in Echtzeit und face-to-face. Kundinnen und Kunden des Bildungsunternehmens alfatraining haben die Möglichkeit, von zuhause im virtuellen Klassenraum unterrichtet zu werden.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich im digitalen Unternehmen mit Live-Videos in Fernsehqualität sehen, Dokumente teilen und gemeinsam im Team an Projekten arbeiten. Die Software des deutschen Unternehmens alfaview macht stabile Live-Meetings von 30, 50 oder 100 Personen möglich. Im Gegensatz zu bislang bekannten Produkten am Markt, wie Adobe Connect, Teams oder Zoom, bietet alfaview® eine intuitive Benutzeroberfläche sowie höchste Stabilität und Qualität von Video und Audio im Rahmen einer digitalen Veranstaltung.

Mit alfaview® können Meetings, die Dienstreisen ins Ausland erfordern, ebenfalls bequem über das DSGVO-konforme Videokonferenzsystem alfaview® durchgeführt werden. Mit dem virtuellen Meeting- und Klassenraum alfaview® kann alfatraining internationale Geschäftsbeziehungen auch vor dem Hintergrund der aktuellen Reisewarnungen aufrechterhalten.

Die Corona-Pandemie zeigt weltweit, wie dringend Unternehmen ihre Prozesse digitalisieren müssen, um Arbeitsstrukturen und -prozesse auch digital umsetzen zu können.

Digitalisieren Sie Ihr Unternehmen und ermöglichen Sie Homeoffice-Optionen für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Beraten Sie Ihre Kundinnen und Kunden live im virtuellen Büro und organisieren Sie weltweit Konferenzen mit alfaview®.

https://alfaview.com

Pressekontakt:

Claudia Baum, 0721-35450300, info@alfaview.com

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Berlin (ots) -

- Kundenplattform beschleunigt gesamte Vermittlung für Makler - Feedbackfunktion in Kundenplattform ermöglicht Kaufinteressenten direkte Angebotsabgabe

Deutschlands wachstumsstärkstes Maklerunternehmen Homeday bringt mit der eigens entwickelten Kundenplattform die Kommunikation zwischen Maklern, Immobilienverkäufern und Kaufinteressenten ins digitale Zeitalter: Ab sofort nutzen Makler und Immobilienverkäufer mit der Kundenplattform myHomeday die Vorteile einer schnellen, digitalen Kommunikation und erhalten direkt nach einer Immobilienbesichtigung von Kaufinteressenten eine direkte Rückmeldung zum Termin. Potentielle Käufer können zudem über das Portal ein unverbindliches Angebot für die Immobilie abgeben. Mit der Kundenplattform baut Homeday seine Hybridmakler-Strategie konsequent aus. "Wir sorgen mit moderner Technologie für mehr Geschwindigkeit und Transparenz über den gesamten Verkaufsprozess", so Steffen Wicker, Geschäftsführer und Gründer von Homeday. "Neben dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis beim Maklerservice bedienen wir grundlegende Bedürfnisse von Immobilienbesitzern nach Kontrolle und Einsicht beim Immobilienverkauf."

Kundenplattform beschleunigt Kundenbetreuung

Komfort, Kontrolle und schneller Service zeichnen ein exzellentes Kundenerlebnis aus. Was in vielen Servicebranchen bereits gängige Praxis ist, macht das bundesweit tätige Maklerunternehmen Homeday nun auch für den Immobilienverkauf möglich. Verkäufer und Makler profitieren mit myHomeday von der Transparenz der Kundenplattform: Beide sehen jederzeit, wie viele Menschen sich für die inserierte Immobilie interessieren. Mit dem digitalen Feedbackprozess können Kaufinteressenten zudem nach der Besichtigung eine direkte Rückmeldung sowie ein unverbindliches Angebot für die Immobilie abgeben. Das Feedback von Kaufinteressenten ist für Makler und Verkäufer jederzeit transparent einsehbar. Der so vereinheitlichte Wissensstand vereinfacht die weitere Absprache zwischen den beiden. "Verkäufer erhalten durch den digitalen Feedbackprozess über myHomeday in hoher Geschwindigkeit verschiedene Angebote und konkrete Rückmeldungen von Kaufinteressenten", so Wicker. Mit diesen Informationen können Verkäufer und Makler sich sofort zum weiteren Vorgehen abstimmen.

Kundenplattform unterstützt Makler bei steigender Auftragslage

"Mit unserer Hybridmakler-Strategie sorgen wir für langfristige Wettbewerbsvorteile für Makler," so Fabian Bender, Vertriebsleiter bei Homeday. "Die Kundenplattform unterstützt Makler dabei, die steigende Auftragslage zu bewältigen und schneller zum Verkaufsabschluss zu kommen." Mit myHomeday profitieren Partnermakler von Homeday, indem sie bei kleinteiligen, administrativen Aufgaben entlastet werden, die bei der vermittelnden Kommunikation zwischen Verkäufern und Käufern anfallen. So sind beispielsweise auch alle wichtigen Informationen und Dokumente in myHomeday an einem Ort jederzeit für Makler, Käufer und Verkäufer einsehbar oder Besichtigungstermine direkt online buchbar. Durch den neuen, digitalisierten Feedbackprozess müssen Makler zudem Angebote oder Anmerkungen von Kaufinteressenten nach Besichtigungsterminen nicht mehr manuell sammeln. Die Kundenplattform myHomeday schafft eine direkte, zielgerichtete und beschleunigte Kommunikation, die Makler im Abverkauf unterstützt und für ein besseres Kundenerlebnis sorgt. Die lückenlose Dokumentation des Vermittlungsprozesses steigert zudem die Produktivität: "Makler können sich mit Homeday voll und ganz auf die persönliche Kundenbetreuung und den Abverkauf vor Ort konzentrieren", so Bender.

Über myHomeday

myHomeday ist die digitale Kundenplattform des Maklerunternehmens Homeday und konzipiert für Immobilienverkäufer und Kaufinteressenten, die volle Transparenz suchen. Verkäufer können über das Portal jederzeit bequem den Status ihres Verkaufsprozesses sowie detaillierte Statistiken einsehen und bei Bedarf Anpassungen vornehmen. Kaufinteressenten können mit myHomeday den kompletten Kaufprozess schnell und einfach steuern.

Über Homeday

Homeday ( www.homeday.de) (http://www.homeday.de) ist das wachstumsstärkste bundesweite Maklerunternehmen in Deutschland. Mit moderner Technologie macht Homeday Prozesse für Makler und Kunden einfacher, schneller und transparenter. Bei Homeday erhalten Immobilienverkäufer einen vollen Maklerservice mit erfahrenen Maklern vor Ort - und zahlen keine Provision. Auch Käufer zahlen weniger als marktüblich und haben damit mehr Geld zur Verfügung. So spart Homeday beiden tausende Euro.

2015 wurde Homeday von Steffen Wicker, Dmitri Uvarovski und Philipp Reichle gegründet und hat seitdem bundesweit über eine Milliarde Euro Immobilienvolumen erfolgreich vermittelt. Heute begleitet ein Team von mehr als 180 Mitarbeitern und über 170 selbständigen Homeday-Maklern deutschlandweit Immobilienverkäufer und -käufer von der Verkaufsabsicht bis zum Vertragsabschluss durch den gesamten Vermittlungsprozess.

Pressekontakt:

Aileen Wagefeld
Homeday GmbH | Senior Manager PR & Communications
Phone: +49 30 120 849 181
E-Mail: aileen.wagefeld@homeday.de http://www.homeday.de

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Berlin (ots) - Deutschlands Blog des Jahres heißt Volksverpetzer.de. Am Montagabend (9. März) wurde das Team des Factchecking-Blogs rund um Gründer Thomas Laschyk in Berlin mit dem "Goldenen Blogger" ausgezeichnet, Deutschlands ältestem und renommiertesten Influencer-Preis.

Die Goldenen Blogger wurden zum 13. Mal im Rahmen einer Gala vor 300 Zuschauern in der Hauptstadtrepräsentanz von Microsoft und Tausenden am Livestream an 21 Sieger in 19 Kategorien vergeben.

Volksverpetzer recherchiert Fake News nach und gibt die Ergebnisse seiner Arbeit in der gleichen plakativen Art wider, wie extremistische Accounts und rechtsradikale Nachrichtenangebote. "Damit setzt das ehrenamtliche Team einen bewussten Kontrapunkt zu jenen, die das Klima im Netz vergiften", urteilte die Jury.

Ausgesucht wurden die Nominierten aus 2.000 Vorschlägen von Internet-Nutzern. Die Sieger wurden dann per Online-Voting, Saal-Applaus sowie über die Goldene-Blogger-Akademie ermittelt, in der die Sieger aus den letzten zwölf Jahren versammelt sind.

Ebenfalls siegreich war Star-Koch Tim Mälzer für seinen Podcast "Fiete Gastro", den er mit dem Moderator Sebastian Merget produziert. Er gewann die Kategorie "Bester Social Media-Account einer Celebrity". Digital-Staatsministerin Dorothee Bär wurde als "Beste Blogger*In ohne Blog" ausgezeichnet.

Zu den Überraschungen des Abends gehörte der Sieg des noch recht jungen Podcasts "FRÜF - Frauen reden über Fußball" in der Kategorie "Sport". Das 27-köpfige Redaktionsteam beschäftigt sich mit klassischen Fußballthemen ebenso wie mit sxeualisierter Gewalt im Sport. "Mit nur wenigen Ausgaben hat FRÜF damit eine absolut eigenständige Position in der Fußballberichterstattung erreicht", lobte die Jury.

Die ARD Tagesschau holte den Goldenen Blogger in der Kategorie "Bester TikTok-Account". Die Jury begeisterte die gelungene Mischung aus Nachrichten, Entertainment und Blick hinter die Kulissen.

Einen Preis für sein Lebenswerk erhielt der Autor Sascha Lobo. In seiner Dankesrede gab sich Lobo nachdenklich: "Unsere Aufmerksamkeitszyklen vergiften unsere Unterscheidung von dem, was dringlich, dringlich scheinend und wirklich wichtig ist. Wir haben verstörend kurz über Hanau und die Folgen des rassistischen Anschlags dort gesprochen." Gleichzeitig fordert er dazu auf, Kommentare im Netz nicht einfach abzutun, sondern auf sie zu reagieren: "Wenn man anfängt, die Leute ernst zu nehmen, dann kommen unfassbar gute Kommentare zusammen." Und: "Wir sollten den Rückkanal endlich ernstnehmen, auch wenn das manchmal schwerfällt."

Den größten Applaus des Abends erhielt die Münchenerin Peggy Elfmann. In "Alzheimer und wir" schildert sie, wie sich die Alzheimer-Erkrankung ihrer Mutter auf die Familie auswirkt. Durch ihr Blog habe sie zahlreiche Kontakte zu Menschen in ähnlicher Situation erhalten. Diese "waren froh, dass diese Dinge jemand aufschreibt, und dass sie nicht allein sind mit diesen Herausforderungen."

Als ältester Newcomer in der Geschichte der Goldenen Blogger wurde der 73-jährige, ehemalige CDU-Bundestags- und Europa-Abgeordnete Ruprecht Polenz ausgezeichnet. "Innerhalb eines Jahres ist er zur Instanz auf Twitter geworden", lautete das Urteil der Preisrichter.

Organisiert werden die Goldenen Blogger von den aktiven Bloggern Franziska Bluhm, Daniel Fiene und Thomas Knüwer. Möglich gemacht wurde die Preisverleihung von den Sponsoren comdirect, Facebook, GoDaddy Deutschland und Microsoft.

Die Liste der Sieger:

Blogger*in des Jahres: Volksverpetzer Sonderpreis für sein Lebenswerk: Sascha Lobo Wirtschaftsblog: Finanz-Szene Kulturblog: Die Groschenphilosophin Sportblog: FRÜF - Frauen reden über Fußball Themen-/Nischenblog: Alzheimer und wir Newcomer*in: Ruprecht Polenz Food-/Weinblog: Bacon zum Steak und Sternefresser Medizinblog: Schwesterfraudoktor Podcast: Wochendämmerung Instagram: Der Businesslion Twitter: @erzaehlmirnix TikTok: Tagesschau Blogger*in mit Buch: Franziska von Kempis mit "Anleitung zum Widerspruch" WTF-Blog: Bibliothek der Träume und Helikopter Hysterie ZWO Neue Medienmacher*inen: Maria Lorenz & Nilz Bokelberg Bester Social-Media-Account einer Celebrity: Fiete Gastro mit Tim Mälzer & Sebas tian Merget Blogger*in ohne Blog: Dorothee Bär Beste*r Flauscher*in: Theresa liebt auf Instagram

Pressekontakt:

Die Goldenen Blogger
Manuel Koch
Telefon: 0251 981156-4133,
Mail: presse@die-goldenen-blogger.de. http://www.die-goldenen-blogger.de

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OTS: Die Goldenen Blogger

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Weinheim (ots) -

- Spannende Keynotes zu Digitalisierung in Unternehmen und Gesellschaft - Partner informieren über konkrete Praxisbeispiele direkt vor Ort - Themenblocks Cloud, IIoT und S/4HANA im Fokus zahlreicher Breakout Sessions

Der Syntax Customer Innovation Day (CID) am 3. März im Frankfurter Kap Europa war ein voller Erfolg. Über 450 Teilnehmer waren der Einladung des IT-Dienstleisters gefolgt und trafen sich unter dem Motto "The Syntax for a SAP-based Intelligent Enterprise" zum Austausch über alle wichtigen Themen und Trends rund um SAP. In drei großen Plenaries und 21 Breakout Sessions informierten Partner, Kunden und Syntax-Experten über die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Cloud, IIoT und S/4HANA. Zudem konnten sich die Besucher an den Ständen der ausstellenden Partner einen praxisnahen Eindruck verschaffen.

Visionäre Keynotes

Die Risiken und Möglichkeiten durch Digitalisierung für Gesellschaft und Wirtschaft waren zentrales Thema der Keynotes. Glenn González, CTO von SAP Germany, zeigte auf, wie digitale Technologien das tägliche Leben beeinflussen und welche Erwartungshaltung dadurch entsteht. Die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung speziell für den Mittelstand beschrieb Christian Mehrtens, Vorstandsmitglied und SVP Midmarket and Partner Sales bei SAP Germany. Bei Thorsten Milsmann, Director IoT von Hewlett Packard Enterprise, stand vor allem das produzierende Gewerbe im Mittelpunkt. Er illustrierte den Wandel von der automatisierten zur autonomen Produktion. Dr. Gunjan Bhardwaj, Gründer und CEO von Innoplexus, riet deutschen Unternehmen, aufgrund des bisher Erreichten selbstbewusst aufzutreten und mehr Mut zu Innovation zu beweisen.

Praxisbeispiele veranschaulichen echten Mehrwert

Stärker praxisorientiert ging es an den Ständen der ausstellenden Partner von Syntax zu. Neben SAP (https://www.sap.com/germany/index.html) waren AWS (https://aws.amazon.com/de/), HPE (https://www.hpe.com/de/de/home.html), Microsoft (https://www.microsoft.com/de-de/), contrimo (https://www.contrimo.com/), entplexit (https://www.entplexit.com/), IBS Schreiber (https://www.ibs-schreiber.de/), die ISEC7 Group (https://www.isec7.com/deutsch/), Panaya (https://www.panaya.com/), VOQUZ Labs (https://www.voquz.com/home/) und Xiting (https://www.xiting.de/) vertreten und demonstrierten Interessenten, wie sie zusammen mit Syntax einen echten Mehrwert für die Kunden schaffen. Zudem stellten die Partner auch zahlreiche Referenten für die Breakout Sessions, in denen detailliertes Know-how zu den Themenkomplexen SAP in der Cloud, IIoT/Manufacturing und S/4HANA vermittelt wurde. So referierte beispielsweise Weidmüller zum Thema Modern Workplace in der Produktion, entplexit zeigte, welche rechtlichen Fallstricke bei einer Datenarchivierung in der Public Cloud lauern, und KION demonstrierte, wie SAP Digital Manufacturing die Mitarbeiter bei komplexen Montagen unterstützt.

"Die spannende Mischung aus visionären Impulsen und praxisorientierten Beispielen machen den Customer Innovation Day zu einer ganz besonderen Veranstaltung", zieht Ralf Sürken, CEO Europe bei Syntax, Bilanz. "Tolle Kunden und Partner, die einen produktiven Ideenaustausch suchen und ermöglichen, runden die Veranstaltung perfekt ab. Dieser informative und inspirierende Dialog ist der Grund, warum der CID für CIOs, IT-Profis und die gesamte SAP-Community eine Highlight-Veranstaltung ist."

Weitere Informationen finden Sie hier (https://syntax-systems.com/art_resource.p hp?sid=cukef.2e5gijd&_ga=2.243428869.108995733.1583756974-2130847351.1583756974) .

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SYNTAX
Peter Schütte
Head of Global Marketing & Communications
Peter.Schuette@syntax.com
Fon +49 6201-80-83 80

Dr. Haffa & Partner GmbH
Axel Schreiber, Philipp Heilos
Karlstraße 42
80333 München
www.haffapartner.de
syntax@haffapartner.de
Fon: + 49 89-993191-0

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München (ots) - Viele Unternehmen betreiben erheblichen Aufwand, um Kundenfeedbacks aus verschiedenen Kanälen zu erhalten: Händler, Garantiefälle, Call Center, Foren und Social Media, Marktforschung etc. Diese Informationen bieten erhebliches Potential zur Verbesserung von Produkten und Services. Allerdings liegen diese Daten in unterschiedlichsten Strukturen und Formaten vor, d.h. eine umfassende und integrierte Nutzung ist nur mit erheblichem Zeitaufwand möglich und erfordert die Erstellung neuer Dokumente mit den zusammengetragenen Erkenntnissen. Deswegen werden diese Informationen bisher meist nur punktuell genutzt.

Auf Basis langjähriger Erfahrung mit der Analyse unstrukturierter Qualitätsdaten hat die Consline AG ( www.consline.com (http://www.consline.com) ) ihr Customer Insights Management System (CIMS) in der jetzt vorgestellten Version 6.0 zu einer Plattform für die integrierte Nutzung aller Kundenfeedback-Kanäle erweitert (s. Abb. 1). Die Inhalte der verschiedenen Input-Quellen können sowohl qualitativ als auch quantitativ übergreifend ausgewertet werden. Grundlage dafür ist die von Consline entwickelte 4C Methodik (s. Abb. 2), die sämtliche Informationen und Daten vergleichbar, kategorisiert, verdichtet und zählbar macht (Comparable, Categorized, Condensed, Countable). Über konfigurierbare APIs können sämtliche Sprachen und Formate (Text, Bild, Audio, Video) eingelesen werden - als Full-Service-Angebot oder auch als Software-as-a-Service-Basisversion (SaaS).

Aus Sicht der Anwender bietet das CIMS 6.0 über 40 neue Features und Funktionalitäten - neben dem neuen User Interface mit optimierter Usability und deutlich erweiterten Funktionen für komplexe Suchmuster wurde der Analysebereich komplett neu entwickelt: Individuelle Dashboards mit 29 verschiedenen Diagrammtypen, Vergleichscharts und Drill-in von jedem beliebigen Datenpunkt zu den dahinterliegenden Original-Kundenaussagen und -daten ermöglichen die schnelle Identifikation von Fehlerbildern und Qualitätswahrnehmungsmustern.

Die Consline AG ist seit 20 Jahren Dienstleister im Bereich Business Intelligence für führende Unternehmen aus Branchen wie Automobil, Pharma, Handel und Energie.

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Dr. Dirk Schachtner
Consline AG
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80636 München
Tel.: +49 89 3063650
contact@consline.comwww.consline.com (http://www.consline.com)

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Köln (ots) -

- Ford lädt Computerspieler dazu ein, bei der Entwicklung eines virtuellen Rennwagens mitzuwirken. Es handelt sich um eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen einem Automobilhersteller und der Gaming-Community

- Unter dem Projektnamen "Team Fordzilla P1", will Ford das kundenzentrierte Design-Denken des Unternehmens in der digitalen Welt demonstrieren

- Ford hat im vergangenen Jahr mit "Fordzilla" erstmals ein eigenes E-Sport-Team ins Leben gerufen, um bei Rennspielen mit automobiler Expertise zu punkten

Ford bietet autobegeisterten Computerspielern ab sofort die Möglichkeit, an der Entwicklung des ultimativen Rennfahrzeugs mitzuwirken. Der erste virtuelle Rennwagen von Ford, der von Grund auf neu entsteht und nicht auf einer bestehenden Baureihe basiert, wird den Autohersteller und die Gaming-Community auf völlig neue Art und Weise zusammenbringen.

Zu den am Design des Autos beteiligten Personen des "Team Fordzilla P1" gehören die jeweiligen Kapitäne der bereits existierenden fünf Fordzilla-E-Sport-Teams von Ford aus Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien. Das Design-Team von Ford of Europe interessiert sich außerdem für weitere Kontakte innerhalb der Gaming-Community.

"Ein Rennwagen ohne Tabus für die virtuelle Welt zu entwickeln, ist der Zeitpunkt, an dem die Handschuhe ausgezogen werden und das Design-Team seiner Fantasie wirklich freien Lauf lassen kann. Der Input der erfahrenen Gamer ist darüber hinaus entscheidend dafür, dass es das begehrteste Auto zur Auswahl sein wird", sagte Amko Leenarts, Director, Design, Ford of Europe.

Insbesondere die Designphase des Projekts stellt eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen Ford-Experten und Gamern dar - eine Synergie aus automobiler Expertise und gelebter Gaming-Erfahrung.

Die Designer möchten die gesamte Gaming-Community in den kreativen Prozess einbeziehen, etwa durch eine Reihe von Twitter-Umfragen, die von @TeamFordzilla gepostet werden. Jede Umfrage bezieht sich auf wichtige Design-Attribute, angefangen beim Motor bis hin zur Cockpitform, über deren Gestaltung die Gamer mitentscheiden können.

Der fortschrittliche, menschenbezogene Design-Ansatz von Ford stellt sicher, dass die Fahrer-Perspektive bei jedem Schritt des Entwicklungsprozesses berücksichtigt wird. Die Arbeit an dem Projekt beginnt diese Woche und kann via @TeamFordzilla auf Twitter- und Instagram-Kanälen verfolgt werden.

"Wir alle lieben es unsere Traumautos im Rennspiel zu fahren. Aber letztendlich sind das in der Regel bloß Nachbildungen von Fahrzeugen, die es in der realen Welt tatsächlich gibt", sagte Angelo Bülow, Kapitän des deutschen Fordzilla-Teams. "Umso spannender wird es sein, zum ersten Mal hinterm Steuer des künftigen #TeamFordzillaP1 zu sitzen und zu wissen, dass wir als Spieler nicht nur zur Entstehung des Fahrzeugs beigetragen haben, sondern dass auch niemand sonst jemals zuvor damit gefahren ist".

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Justine Schreiber
Ford-Werke GmbH
0221/90-17510
jschrei5@ford.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6955/4541566
OTS: Ford-Werke GmbH

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Bielefeld (ots) - Die itelligence (https://itelligencegroup.com/de/) AG bedauert die Absage der diesjährigen LogiMAT in Stuttgart, Europas größter internationaler Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, aufgrund der aktuellen COVID-19 Situation (Corona-Virus). Um den Interessenten dennoch die Möglichkeit zu bieten, sich über die wichtigsten Messeneuheiten zu informieren, gestaltet itelligence stattdessen im entsprechenden Zeitraum einen "Virtuellen Messestand" (https://de.itelligencegroup.com/itelligence-virtual-logistics-booth).

Oliver Schöps, Head of Sales Products & Cloud Computing bei itelligence: "Sicherheit, Gesundheit und Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter stehen auch bei itelligence im Fokus. Wir bedauern die Absage der LogiMAT, Stuttgart. Für uns als SAP-Berater hatte die LogiMAT in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen, um die Digitalisierung der Logistik-Branche zu voranzutreiben. Wir werden aber unseren Kunden die wichtigen Neuheiten für die Weiterentwicklung ihrer Digitalisierung auf digitalen Plattformen bereitstellen." Alle Informationen zum "Virtual Logistics Booth" von itelligence und die Einwahldaten für die Webinare lassen sich auf der auf der speziell eingerichteten Landingpage https://de.itelligencegroup.com/itelligence-virtual-logistics-booth herunterladen.

Über die Social Media Kanäle der itelligence erhalten Kunden und Interessenten Updates zu neuen Inhalten und Angeboten, denn der "Virtuelle Messestand" wird laufend angepasst. Natürlich stehen die itelligence-Experten auch persönlich per E-Mail und Telefon zur Verfügung, entsprechende Kontaktmöglichkeiten sind auf der neuen Landingpage (https://de.itelligencegroup.com/itelligence-virtual-logistics-booth) des virtuellen Messestandes möglich.

Pressekontakt:

Head of Corporate Public Relations itelligence AG
Silvia Dicke
itelligence AG
Königsbreede 1
D-33605 Bielefeld
E: silvia.dicke@itelligence.de
T: +49 (0) 521 / 9 14 48 - 107
W: http://itelligencegroup.com/de/

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/24336/4540000
OTS: itelligence AG

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Martorell/Weiterstadt (ots) -

- Frauen spielen bei der Gestaltung der Mobilität der Zukunft eine wichtige Rolle

- In Bereichen wie Konnektivität, Sprachassistenz und Cybersicherheit leisten weibliche Ingenieure und Expertinnen bei SEAT einen bedeutenden Beitrag

- Studien belegen, dass Frauen aufgrund ihrer Fahrgewohnheiten und ihres ökologischen Bewusstseins großen Einfluss auf die Einführung von Elektrofahrzeugen und Carsharing-Konzepten haben

- In Ländern wie Großbritannien hat sich die Zahl der weiblichen Ingenieure in den letzten fünf Jahren verdoppelt

Auch wenn man die Automobilindustrie für eine Männerdomäne halten könnte: Frauen haben seit jeher großen Einfluss in diesem Bereich. Rückspiegel, Blinker und Straßenmarkierungen sind allesamt Innovationen, die wir Frauen zu verdanken haben. Und mit dem Wandel hin zu einer gemeinschaftlichen und vernetzten Elektromobilität der Zukunft werden Frauen eine noch stärker ausgeprägte Rolle spielen. Verschiedene Studien belegen, dass weibliche Nutzer die Einführung von Elektrofahrzeugen und Carsharing-Konzepten aufgrund ihrer Interessen und Fahrgewohnheiten maßgeblich beeinflussen. Und auch auf Entwicklerseite leisten Frauen einen immer größeren Beitrag: SEAT beschäftigt weibliche Führungskräfte in wichtigen Zukunftsbereichen wie Konnektivität, Sprachassistenz und Cybersicherheit. Drei Mitarbeiterinnen stellen wir hier vor:

Laut und deutlich

Anna Homs ist Ingenieurin bei SEAT und Projektmanagerin für Innovationen im Volkswagen Konzern. Die 27-Jährige entwickelt sprachgesteuerte Assistenten - für das Jahr 2030. Sie leitet ein Team von Fachleuten aus China, den USA und Deutschland, die gemeinsam die Bedürfnisse der Nutzer von heute untersuchen, um schon zehn Jahre im Voraus die Konzepte von morgen zu entwickeln. Anna Homs erzählt: "Sprachassistenten werden in der Mobilität der Zukunft eine wesentliche Rolle spielen, da sie eine einfache und bequeme Form der Kommunikation darstellen. Die Sprachsteuerung kommt immer häufiger zum Einsatz: zuhause, beim Smartphone und natürlich auch im Auto."

Für die Wirtschaftsingenieurin ist das Spannende an der Welt des Automobils der Wandel, den der Sektor aktuell erlebt. "Wir befinden uns an einem Wendepunkt, der viele Veränderungen und Herausforderungen mit sich bringt. Ich bin der Meinung, hier sollte sich jeder auf seine Weise einbringen", erklärt sie.

Vernetzte Zukunft

Ein weiteres, zentrales Element für die Mobilität von heute und auch von morgen ist die Konnektivität. Paqui Lizana, Managerin Digitale Produkte bei SEAT, sieht das Hauptziel ihrer Arbeit darin, den Umgang mit immer komplexer werdenden Sachverhalten zu erleichtern. Sie erzählt: "Ein vollständig vernetztes Ökosystem wird uns die Möglichkeit geben, dem Nutzer jederzeit proaktiv das beste Fortbewegungsmittel vorzuschlagen - sei es das Auto, das Motorrad... In Zukunft werden digitale Produkte der Schlüssel dazu sein, das gewünschte Nutzererlebnis zu ermöglichen und dieses von einem Fahrzeug ins andere mitzunehmen."

Auch Paqui Lizana ist Ingenieurin, kommt allerdings aus der Telekommunikationsbranche. Was den aktuellen Wandel betrifft, ist sie mit ihrer Kollegin Anna Homs einer Meinung: "Ich bin sehr leidenschaftlich, wenn es darum geht, Veränderungen herbeizuführen. Ich glaube, dass wir einen sehr wertvollen Beitrag leisten, denn der Schlüssel zur Innovation ist die Vielfalt." Die 37-Jährige beobachtet mit Freude, dass die Zahl der Frauen im Ingenieurwesen stetig zunimmt. Laut des Verbands Women in STEM ("Frauen in MINT-Fachbereichen") hat sich die Zahl der weiblichen Ingenieure in Ländern wie Großbritannien in den letzten fünf Jahren verdoppelt und lag 2018 bereits bei 58.000.

SEAT möchte technische Studiengänge und den Automobilsektor für weibliche Kandidaten attraktiver machen. Dazu hat das Unternehmen mit der Polytechnischen Universität Katalonien eine MINT-Initiative ins Leben gerufen, um Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren für technische Berufe zu begeistern. Man geht davon aus, dass bereits in diesem Alter der Grundstein für die spätere Berufswahl gelegt wird. Einige der Ingenieurinnen, die bei SEAT arbeiten, werden im Rahmen dieser Initiative weiterführende Schulen besuchen und Schülerinnen darüber informieren, welche Möglichkeiten ihnen nach dem Schulabschluss offenstehen.

Die Cybersicherheit von morgen

Um in dieser vernetzten Mobilität der Zukunft die Sicherheit zu gewährleisten, braucht es Frauen wie Mareike Gross. Sie leitet in der Entwicklungsabteilung von SEAT das Team Elektronische Systeme, Packaging und Cybersicherheit und erklärt: "Wir arbeiten mit Nachdruck daran, dass unsere Fahrzeuge gegen mögliche digitale Angriffe optimal geschützt sind."

Obwohl sie Wirtschaft studiert hat, spielte die Automobilindustrie in der Karriere von Mareike Gross schon immer eine große Rolle. Aufgewachsen ist sie nämlich in der Nähe von Stuttgart, der Geburtsstadt des Automobil. "Als ich zu SEAT kam, war ich positiv überrascht, wie viele Frauen in der Entwicklung arbeiten. Ich halte die Rolle der Frauen in diesem Sektor für äußerst wichtig, denn wir wollen Mobilitätskonzepte gestalten, die unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse berücksichtigen - eine ganzheitliche Mobilität", betont sie.

Große Bedeutung für ganzheitliche Mobilitätskonzepte

Es sind diese unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse, aufgrund derer Frauen den Verkauf von Elektrofahrzeugen revolutionieren werden - zu diesem Schluss kam kürzlich eine Studie der britischen Universität Sussex und der dänischen Universität Aarhus. Frauen messen der Sicherheit und der Benutzerfreundlichkeit eine höhere Bedeutung bei und berücksichtigen dabei stärker finanzielle und umweltrelevante Aspekte. Aus diesem Grund werden Carsharing-Konzepte für Frauen sehr attraktiv sein, bestätigt ein Bericht der Europäischen Kommission. So ist beispielsweise die jährliche Fahrstrecke von weiblichen Fahrern tendenziell kürzer als die von männlichen - und Carsharing gilt bei einer Fahrleistung von 15.000 bis 18.000 Kilometern im Jahr als effizientere Lösung.

Drei Frauen, die die Zukunft gestalten

Name: Anna Homs Alter: 27 Ausbildung: Wirtschaftsingenieurwesen Erfahrung: Leiterin Projektinnovation bei SEAT Hobby: Fußball (offensive Mittelfeldspielerin)

Name: Paqui Lizana Alter: 37 Ausbildung: Telekommunikationstechnik Erfahrung: Leiterin Digitale Produkte bei SEAT Hobby: Reisen

Name: Mareike Gross Alter: 41 Ausbildung: Wirtschaftswissenschaft Erfahrung: Leiterin Elektronische Systeme, Packaging und Cybersicherheit bei SEAT Hobby: Foodie

Das Video lässt sich hier für die Presse downloaden: https://www.seat-mediacenter.de/storiespage/newstories/frauen-die-die-zukunft-ge stalten.html

Footage kann man hier herunterladen: https://www.seat-mediacenter.de/storiespage/newstories/frauen-die-die-zukunft-ge stalten.html

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Lübeck (ots) - Stuttgart. In einer hochvernetzten und agilen Welt steigert PLATO die unternehmerische Leistungsfähigkeit seiner Kunden im Engineering und weist obendrein den Weg ins digitale Zeitalter. Insbesondere im Bereich Cloud-Technology werden mit der Product Innovation Platform "PLATO e1ns" die Weichen für den digitalen Wandel im Engineering gestellt.

Unter dem Motto "Drive Change. Rethink Engineering." präsentiert die PLATO AG vom 5. bis 8. Mai 2020 auf der Control in Stuttgart (Halle 8 | Stand 8303) Neuheiten und Weiterentwicklungen der PLATO e1ns Technologie. Im Fokus steht dabei die Vernetzung als Schlüssel zu effizienter Produktentwicklung. Vorgestellt werden aktuelle Software-Releases, Cloud-Highlights und Themenfelder rund um "FMEA Connected".

Ein besonderes Messehighlight in puncto Product Innovation Platform aus dem Hause PLATO ist in diesem Jahr der Launch der Multi-Tenancy-Architektur der e1ns Cloud. Das mandantenfähige System ermöglicht preiswerte und skalierbare Abonnements für den Einsatz von e1ns und wird ab Mai 2020 verfügbar sein.

Die Vorteile der e1ns Product Innovation Platform liegen auf der Hand: Ein gemeinsames Systemverständnis, vernetzte Zusammenarbeit und transparente Entwicklungsprozesse stellen zusammen mit der e1ns Cloud-Technologie die Weichen für den Wandel zum digitalen Engineering.

"Mit der Mandantenfähigkeit der e1ns Engineering Cloud sind wir weltweit führend", so Frank Fischer, Vertriebsvorstand der PLATO AG. "Diese Weiterentwicklung ermöglicht auch kleinen und mittelständischen Unternehmen, so professionell und sicher zu arbeiten wie die großen. Der Leistungsumfang kann auf ihre individuellen Bedürfnisse und ihr Budget flexibel angepasst werden. So haben Mitarbeiter, wie beispielsweise ein FMEA-Anwender, die Möglichkeit, nur die Module zu buchen, die sie auch tatsächlich benötigen - ohne Installationsaufwand, IT-Kenntnisse und Lizenzgebühren."

Das neue Cloud Angebot richtet sich zunächst an Unternehmen der Automobilindustrie und deren Zulieferer, die beispielsweise die normativen Anforderungen des neuen VDA/AIAG FMEA Standards erfüllen müssen und erfolgreich ihrem nächsten Audit entgegentreten möchten. Messebesucher können live erleben, wie Anwender e1ns an beliebigen Orten umfassend nutzen können - und das bei gleichzeitig reduzierten Infrastrukturkosten. Interessierte erhalten am PLATO-Messestand eine exklusive Demo der Lösung und können sich direkt für einen kostenlosen Zugang zur Testversion von e1ns registrieren.

"Bislang war die e1ns Lösung in der Regel Mittel- bis Großunternehmen vorbehalten, die über das erforderliche Budget und Know-how für den Kauf und Betrieb eigener Systeme verfügen. Mit der Multi-Tenant-e1ns-Cloud wenden wir uns nun auch an Interessenten, die keine eigene IT bzw. IT-Administratoren haben. Das sind in der Regel kleinere Unternehmen. Aber auch Kunden mit eigener IT-Kompetenz werden mit diesem Angebot erheblich entlastet. Anwender können in einem kleinen Umfang starten und nach Bedarf skalieren - mit einer transparenten, planbaren Kostenstruktur", begründet PLATO Vorstandsvorsitzender Andreas Großmann das neue Vertriebsmodell.

Großartige Produktideen dürfen nicht dem Zufall überlassen werden

In einer verbraucherorientierten Welt, in der sich Produktentwicklungen und Innovationen in einem rasanten Tempo bewegen, erhalten Unternehmen branchenweit mit der webbasierten Engineering Plattform e1ns optimale Unterstützung bei der Entwicklung komplexer Produkte und Prozesse. Eine schnelle Markteinführung erfordert ein strukturiertes Vorgehen und eine optimale Vernetzung im Innovationsmanagement im Einklang mit Produktqualität und -sicherheit. Daten-Silos verhindern eine Priorisierung der richtigen Investitionen in der Fehlervermeidung und machen eine Zusammenarbeit von Entwicklungsteam und -mitgliedern aus verschiedenen Funktionen und Bereichen unmöglich.

Zukunftsorientierte Ingenieure sind nicht mehr bereit, mit einer Software zu arbeiten, die dafür konzipiert ist, auf einem Desktop isoliert zu bleiben. Sie erwarten eine webbasierte Software, die ihre Arbeitsabläufe optimiert und insbesondere in der frühen Phase des Entwicklungsprozesses komplexe Zusammenhänge sowie Wechselwirkungen zueinander erfasst. Mit der Product Innovation Platform von PLATO lassen sich robuste Produkte auf höchstem Niveau, arbeitsteilig und effizient auf Basis von verfügbarem Unternehmenswissen entwickeln.

Über PLATO

Die PLATO AG ist ein international tätiges Softwareunternehmen im Engineering, Risiko- und Qualitätsmanagementumfeld. Die in mehrfacher Hinsicht skalierbare PLATO Technologie ist in ihrer Architektur und Offenheit so ausgelegt, dass sie mit den Kundenanforderungen mitwächst. Als Cloud-Lösung findet PLATO e1ns Anwendung in der Produkt- und Prozessentwicklung zahlreicher Unternehmen. Neben Firmen aus der Automobilindustrie zählen Unternehmen aus der Medizintechnik, der Pharmaindustrie, dem Maschinenbau uvm. zum Kundenkreis. PLATO agiert an vier nationalen Standorten sowie einer Niederlassung in den USA und einem breiten internationalen Partnernetzwerk weltweit.

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Hamburg (ots) - Ein für das menschliche Auge sichtbares Staubkorn hat eine Größe von 500 Mikrometern = 0,5 mm. Ein für uns nicht mehr sichtbarer Feinstaubpartikel ist kleiner als 10 Mikrometer = 0,01mm. Und je feiner diese Partikel sind, desto leichter und tiefer kann eine Aufnahme über die Atemwege bis in den Blutkreislauf erfolgen und somit in die Organe. Man nennt es auch Überwindung der Blut-Luft-Schranke. Um so wichtiger ist der neue Druckerfilter CLEAN OFFICE PRO, der leistungsstärker als alle bisher vertriebenen Druckerfilter ist und diese Partikel aufnimmt.

CLEAN OFFICE PRO: - Beste Filterleistung mit bis zu 96%* Tiefenwirksamkeit (vom TÜV aktuell 11/2019 geprüft). - Filtert bis zu 96%* aller Feinstaub- und Ultrafeinstaubpartikel (< 0,1 Mikrometer) aus Laserdruckern. - Seine Tiefenwirksamkeit erreicht der Filter dank elektrostatischer Ladung. - Bietet zusätzlich Schutz vor flüchtigen organischen Verbindungen (VOC). - Kapazität von bis zu 80.000 Seiten oder bis zu 12 Monaten, mit einer zeitlichen Wechselanzeige am Filter. - Gehäuse aus recyceltem ABS. - Kein Überhitzen des Druckers (TÜV-bestätigt). - Unbedenkliches Entsorgen über den Hausmüll.

Rund 66.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland durch Feinstaubbelastungen. Dabei steht die Außenluft im Fokus, jedoch halten wir uns 80 bis 90 Prozent unserer Lebenszeit in Räumen auf (Quelle: Umwelt-Medizin-Gesellschaft-Magazin 01/2020). Problem dabei sind die Laserdrucker und Faxgeräte.

* Die durchschnittliche Filterleistung der Partikel zwischen 0,0001 und 0,002 mm Größe liegt bei 93% bis 96% bei einer maximalen Filterdurchströmgeschwindigkeit von 2m/min.

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Karlsruhe (ots) - Das Coronavirus breitet sich aktuell in Deutschland weiter aus. Von Schließungen betroffen sind Unternehmen, aber auch Kindergärten, Schulen und Vereine. Niko Fostiropoulos, Geschäftsführer von dem Bildungsunternehmen alfatraining sowie der Konferenzplattform alfaview, stellt ab sofort Schulen, Hochschulen, Vereinen und gemeinnützigen Institutionen der Daseinsfür- und Vorsorge in der Hochansteckungsphase von Sars-CoV-2 die Videokonferenzplattform alfaview kostenfrei zur Verfügung.

Mit der digitalen Technologie alfaview können 30, 50, 100 oder mehr Personen parallel miteinander kommunizieren, sich face-to-face sehen und kollaborativ an Projekten arbeiten. Der gesamte Meetinginhalt kann dabei live protokolliert und in Echtzeit in alle Sprachen der Welt übersetzt werden. Menschen in Quarantäne können über den virtuellen Klassenraum alfaview bequem von zuhause aus in den regulären Unterricht integriert werden.

Die DSGVO-konforme Videokonferenzplattform alfaview unterscheidet sich insbesondere durch die außergewöhnlich hohe Stabilität sowie die lippensynchrone Video-Übertragung in Fernsehqualität von den bislang bekannten Produkten aus dem Silicon Valley.

"Durch die Möglichkeit der Online-Zusammenarbeit von zuhause aus können Infektionsketten unterbrochen werden. Zudem können Personen, die unter Ansteckungsverdacht stehen mit alfaview virtuell in den Unterricht bzw. das Online-Meeting miteinbezogen werden", so Niko Fostiropoulos.

Der Einsatz von alfaview in Schulen, Hochschulen und sozialen Einrichtungen kann dazu beitragen, dass Übertragungswege eingeschränkt, insbesondere aber auch Unterrichtsausfälle im Kontext der aktuellen Infektionslage verhindert werden können.

Mehr Informationen zu alfaview free plus für Schulen, Hochschulen, Vereine und gemeinnützige Institutionen der Daseinsfür- und Vorsorge unter https://alfaview.com

Pressekontakt:

Claudia Baum, 0721-35450300, info@alfaview.com

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Frankfurt am Main (ots) - KI ist für Unternehmen spannend und vielversprechend. Doch wo und wie fängt man damit an? Genau das ist das Problem vieler Unternehmen, wie die Umfrage von BearingPoint unter 600 Unternehmensvertretern für den "Digitalisierungsmonitor 2020" ergab. So bestätigen 68 Prozent der Unternehmensvertreter, in deren Unternehmen noch keine KI-Initiativen vorhanden sind, dass sie nicht wissen, wie sie sich KI nähern sollen. Wen dieses Problem lähmt und inaktiv zurücklässt, der verpasst den Anschluss und eine große Chance für sein Unternehmen.

Von den Vorreitern lernen

Unternehmen, die bereits über KI-Initiativen verfügen, machen es vor. Sie begegnen dem Thema KI mittels externer Berater (42 Prozent), informieren sich auf Messen (25 Prozent) und gehen Partnerschaften ein (24 Prozent). Auch Start-ups sind als Partner für Kollaborationen oder Austausch begehrt (20 Prozent). KI ist jedoch kein theoretisches Phänomen. So zeigen 21 Prozent der Befragten Tatkraft und experimentieren mit KI in eigenen "Spezialprojekten" oder Innovation Labs.

Ohne Daten keine KI

Ein weiterer Vorsprung der KI-Pioniere zeigt sich in Bezug auf die Voraussetzungen rund um Daten in Unternehmen. Während die Abhängigkeit einer erfolgreichen KI von Verfügbarkeit, Qualität und Nachvollziehbarkeit der Daten vom Durchschnitt der Befragten durchaus anerkannt wird (62 Prozent), schätzen Unternehmen mit KI diese deutlich elementarer ein (99 Prozent). Ohne Daten ist KI schlicht nicht möglich.

Trotz der immensen Wichtigkeit von Daten sind allgemein Verfügbarkeit (43 Prozent), Qualität (39 Prozent) sowie Analysekompetenz (37 Prozent) noch zu wenig ausgeprägt. Das verhindert in vielen Unternehmen einen erfolgreichen Start von KI-Projekten. Unternehmen ohne KI-Initiativen haben hier besonders großen Nachholbedarf, zeigen unsere Ergebnisse - gerade im Vergleich zu Unternehmen mit KI-Projekten: Verfügbarkeit (25 Prozent vs. 65 Prozent), Qualität (27 Prozent vs. 52 Prozent) und Analysekompetenz (21 Prozent vs. 56 Prozent).

Umfassende Datenmanagementkonzepte gewinnen dadurch ebenfalls an Bedeutung, sind aber noch nicht ausgereift. Rund jeder Fünfte nutzt ein ganzheitliches Datenmanagementkonzept (23 Prozent). 16 Prozent der Befragten geben an, aus rechtlichen Gründen nicht bereit zu sein, systematisch Daten zu sammeln beziehungsweise auszuwerten.

Das bringt Unternehmen weiter

Im aktuellen "Digitalisierungsmonitor 2020" hat BearingPoint vier unterschiedliche KI-Entwicklungsstufen identifiziert - vom Nachzügler bis hin zum Innovator. Hier können sich Unternehmen selbst einordnen und wertvolle Tipps für den Einsatz und den Ausbau von KI im Unternehmen gewinnen. Auch für die Innovatoren, die vielleicht schon vier bis fünf Pilotprojekte erfolgreich etabliert haben und KI als Enabler zur Effizienzsteigerung nutzen, hat BearingPoint die nächsten Entwicklungsschritte ermittelt.

"Eine gute Nachricht für die sogenannten Nachzügler: Es ist noch nicht zu spät, sich mit dem Thema KI auseinanderzusetzen. Diese Unternehmen sollten mit der Identifizierung geeigneter interner und externer Multiplikatoren beginnen sowie Use Cases und Pilotprojekte diskutieren. Wichtig ist, sich in der Anfangsphase nicht von den noch fehlenden Prozessen und Zuständigkeiten für die Nutzung von Daten entmutigen zu lassen. Darüber hinaus gilt es für Unternehmen, die sich an ersten KI-Projekten versuchen, einen konkreten Fehler zu vermeiden - das Scheitern an zu hohen Erwartungen. Es ist wichtig, realistische Erwartungen an KI-Initiativen zu definieren", so Theodor Schabicki, Partner bei BearingPoint. "Wer von der großartigen Technologie und ihren Möglichkeiten profitieren will, muss schlichtweg irgendwann damit anfangen. Sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und Pilotprojekte zu etablieren, ist der erste Schritt in die richtige Richtung", ergänzt Schabicki.

Die gesamte Studie "Digitalisierungsmonitor 2020" finden Sie unter: http://ots.de/2asvM9

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Geschäftsbereichen: Der erste Bereich umfasst das klassische Beratungsgeschäft; Business Services als zweiter Bereich bietet Kunden IP-basierte Managed Services über SaaS hinaus; im dritten Bereich stellt BearingPoint Software-Lösungen für eine erfolgreiche digitale Transformation und regulatorische Anforderungen bereit und entwickelt gemeinsam mit Kunden und Partnern neue, innovative Geschäftsmodelle.

Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 70 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

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LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint

Twitter: @BearingPoint_de

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Hannover (ots) - Heise Medien hat mit der secIT in den letzten beiden Jahren ein neues Veranstaltungs-Highlight in der IT-Security-Branche etabliert. Am 25. März eröffnet der für Digitalisierung zuständige Staatssekretär Stefan Muhle die Veranstaltung. Der krönende Abschluss für die Security-Konferenz steht schon jetzt fest: Kryptopapst Bruce Schneier hält am 26. März die Abschluss-Keynote.

Am 25. und 26. März treffen sich IT-Security-Interessierte in Hannover zum Informationsaustausch auf der secIT 2020. Dabei stehen aktuelle Inhalte und konkrete Ansätze für den Security-Alltag im Vordergrund. Für echten Mehrwert haben die Redaktionen von c't, iX und heise Security einen großen Teil des Vortrags- und Workshopsprogramms zusammengestellt. Die Besucher erwarten spannende Vorträge wie "Cyberangriffe gegen Unternehmen: Erste Ergebnisse einer repräsentativen Unternehmensbefragung in Deutschland" von Prof. Dr. Gina Rosa Wollinger und "Durchbruch beim Quantencomputing - wie sieht die Verschlüsselung der Zukunft aus?" mit Dr. Reinhard Wobst und Klaus Schmeh.

In seiner Keynote am zweiten Messetag erklärt der international anerkannte Experte Bruce Schneier, wie Unternehmen sich nach einem IT-Sicherheitsvorfall am effektivsten verhalten sollten, um den Schaden so gut es geht zu begrenzen. Denn oft ist es nur eine Frage der Zeit, bis es knallt. Der Vortrag beleuchtet die psychologischen und wirtschaftlichen Aspekte der Vorfallsreaktion (Incident Response). Dabei müssen Response-Techniken den Menschen an den passenden Stellen ergänzen und unterstützen und ihn nicht ersetzen. Schneier steht auch im Anschluss an die secIT am 27. März im Special Event "secIT Expert Lounge: Cyberwar und Schutzkonzepte - Bruce Schneier über die IT-Sicherheit der Zukunft" für Fragen zur Verfügung.

Die secIT by Heise findet vom 25. bis 26. März 2020 in der Eilenriedehalle des HCC in Hannover statt. Karten gibt es im Ticketshop und an der Tageskasse ab 65 Euro. Am Ende des ersten Tages findet die secIT-Party statt, zu der alle mit einer Tageskarte freien Eintritt haben.

Für die Redaktionen: Gerne vermitteln wir Ihnen im Rahmen der secIT Interviews mit unseren Redakteuren und den Experten zu Themen wie Cyberangriffe auf Unternehmen, Trojaner wie Emotet oder grundlegende IT-Sicherheit für Jedermann. Und natürlich sind Sie herzlich zum entspannten Get-Together auf der secIT-Party am Ende des ersten Tages eingeladen. Für Akkreditierungen schreiben Sie bitte an presse-hm@heise.de.

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Heise Medien
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Potsdam (ots) - Mit 17 Zielen rufen die Vereinten Nationen dazu auf, sich für eine nachhaltigere Transformation und bessere Welt einzusetzen. Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) unterstützt als führendes Digital Lab Deutschlands die Sustainable Development Goals (SDGs) der UN und setzt sich mit einer Clean-IT-Initiative für eine nachhaltige Begleitung der digitalen Transformation ein. Doch wie kann IT nachhaltiger werden? Warum sind die SDGs in Deutschland bisher kaum bekannt? Und warum haben besonders universitäre Einrichtungen eine Verantwortung, sich Fragen zur Nachhaltigkeit zu stellen?

Diese und andere Fragen beantwortet Professor Christoph Meinel, Direktor des HPI, in der neuen Podcast-Folge Neuland (https://podcast.hpi.de) zum Thema clean-IT. Im Gespräch mit Moderator Leon Stebe spricht er über den digitalen Beitrag zur Klimaneutralität bei gleichzeitig zunehmendem Bedarf an technischen Geräten, über Optimierungspotentiale in Programmen und was man sich eigentlich unter der clean-IT-Initiative des HPI vorstellen kann.

"Wir brauchen Intelligenz, um den Gesamtenergiebedarf auch mit vielen kleinen, regenerativen Quellen stabil decken zu können - das funktioniert nicht ohne digitale Lösungen", erklärt Professor Christoph Meinel. In Deutschland käme man in diesen Themen nur langsam voran: "Die Governance-Strukturen passen überhaupt nicht zur Digitalisierung." Hier müsse es schnell gehen und die Lösungen auf einer möglichst breiten Basis einsetzbar werden. "Die Digitalisierung bietet zwar Lösungsmöglichkeiten für das Energieproblem, gleichzeitig sind diese Lösungen aber auch Verbraucher von Energie. Die Idee der clean-IT-Kampagne ist, hier auf verschiedenen Ebenen in der Forschung, Lehre und auf dem Campus, Beiträge zu leisten."

Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und verständlich erklärt - das bietet der Wissenspodcast "Neuland" mit Experten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter: https://podcast.hpi.de, bei iTunes und Spotify. Einmal im Monat sprechen sie bei Neuland über aktuelle und gesellschaftlich relevante Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen und Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen. Die nächste Folge wird am 1. April ausgestrahlt. Im Gespräch dann: Prof. Dr. Falk Uebernickel über Agiles Arbeiten mit Design Thinking.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 650 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 20 Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

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presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
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Berlin (ots) - Stiftung Warentest: Drei FRITZ!Box-Modelle an der Spitze des großen Router-Vergleichs

Im aktuellen Router-Test der Stiftung Warentest (Ausgabe 3/2020) belegt AVM mit drei FRITZ!Box-Modellen die ersten Plätze. Getestet wurden acht Router, sieben für den DSL- und einer für den Kabelanschluss. Klarer Testsieger ist die FRITZ!Box 7590 - als erster Router überhaupt erhält sie das Qualitätsurteil "sehr gut". Die FRITZ!Box 7530 und die 6591 Cable setzen sich mit der Note "gut" ebenfalls vor die Mitstreiter im Testfeld. Zusammen knüpfen die drei FRITZ!Box-Modelle an vorherige Testsiege an: Nach 2012 und 2017 ist es der dritte Dreifach-Erfolg bei der Stiftung Warentest. Alle drei FRITZ!Box-Modelle erhalten in den Kategorien Handhabung, Sicherheit und Telefonieren ein "sehr gut" und liegen deutlich vor der Konkurrenz. Die Stiftung Warentest kommt zum Fazit: "Einmal mehr liegen die Fritzboxen von AVM vorn, auch weil sie trotz großem Funktionsumfang am besten zu handhaben sind." Der ausführliche Bericht ist in der aktuellen "test"-Ausgabe und online unter www.test.de nachzulesen.

Multitalente im Heimnetz

In fünf von sechs Kategorien erhält die FRITZ!Box 7590 die Bewertung "sehr gut". Das Gesamturteil fällt mit der Note 1,5 erstmals bei einem Router-Vergleich von Stiftung Warentest "sehr gut" aus. Die FRITZ!Box 7530 erhält die Note 1,6 und das Qualitätsurteil "gut". Mit je dreimal "gut" und "sehr gut" erzielt die FRITZ!Box 7530 den zweiten Platz unter den DSL-Routern. Außerdem ist die FRITZ!Box 7530 laut Stiftung Warentest ein Stromsparer: "Die günstige FRITZ!Box braucht am wenigsten Strom. Wie der Testsieger bietet sie sehr gute Filter- und Telefonfunktionen und sehr gute Handhabung." Die FRITZ!Box 6591 Cable, der einzige Kabelrouter im Test, erhält das Qualitätsurteil "gut" und überzeugt die Stiftung Warentest "fast rundum". Nicht nur "gutes 2,4-GHz- und sehr gutes 5-GHz-WLAN" sowie die Telefonie zählen zu den Pluspunkten. Vielmehr überzeugte die ganze Feature-Palette: "Sehr vielseitig, mit vielen Anschlüssen, Mesh-WLAN- und Smart-Home-Funktionen."

Pressekontakt:

Doris Haar
AVM Kommunikation
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OTS: AVM GmbH

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München (ots) - Der Internetauftritt zur Initiative "Justiz und Medien - konsequent gegen Hass" ist jetzt online. Unter www.konsequent-gegen-hass.de sind alle Informationen und Kontakte rund um das Projekt zu finden.

Justizminister Georg Eisenreich und der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), Siegfried Schneider, hatten die gemeinsame Initiative des Bayerischen Justizministeriums und der Landeszentrale Ende letzten Jahres offiziell gestartet. Seitdem können sich Medienunternehmen in einem einfachen und effizienten Verfahren mit einer Prüfbitte oder Strafanzeige an die Justiz wenden - zum Beispiel wegen volksverhetzender Kommentare und anderer strafbarer Inhalte wie Bedrohungen oder Hate Speech auf den von ihnen betriebenen Plattformen. Ansprechpartner ist die Staatsanwaltschaft München I. Durch den Kontakt zur Staatsanwaltschaft München I und den Zugang zu dem Online-Verfahren können Medienhäuser bei Hasskommentaren auf ihren Plattformen rasch reagieren.

Mehr als 100 Medienunternehmen unterstützen die Initiative aktuell mit ihrem Logo. Mehr als 65 davon beteiligen sich bereits aktiv an dem Projekt und haben bei der Staatsanwaltschaft Ansprechpartner benannt. Sie erhalten einen Zugang zu dem Online-Verfahren und können Prüfbitten direkt hochladen und der Staatsanwaltschaft melden.

Über den neuen Internetauftritt können sich interessierte neue Partner ganz einfach der Initiative anschließen. Beteiligte Unternehmen bekommen in einem internen Bereich weitere Informationen wie beispielsweise Schulungsunterlagen.

Bisher haben vier Schulungen bei der Staatsanwaltschaft München I stattgefunden, weitere sind im Frühjahr in München und Nürnberg geplant.

Justizminister Georg Eisenreich: "Im Internet hat sich etwas zusammengebraut, das eine Gefahr für unsere Demokratie darstellt. Wer die Meinungsfreiheit schützen will, muss strafbaren Hass bekämpfen. Denn Hass im Netz unterdrückt die Meinungsfreiheit anderer und vergiftet das gesellschaftliche Klima. Es freut mich sehr, dass unser Vorstoß 'Erst anzeigen, dann löschen' bei den Medien auf so breite Resonanz stößt. Das Projekt ist ein wichtiger Schritt, um Hass im Netz erfolgreich zu bekämpfen."

BLM-Präsident Siegfried Schneider: "Hasskommentare sind kein Kavaliersdelikt. Und sie fallen nicht unter das hohe Gut der Meinungsfreiheit. Ganz im Gegenteil - sie sind strafbar. Deshalb ist löschen allein nicht die Lösung. Die Täter müssen konsequent verfolgt werden. Ich freue mich, dass das zahlreiche Medienhäuser im Freistaat genauso sehen und hoffe auf weitere Unterstützer. Je mehr mitwirken, desto größer ist auch die präventive Signalwirkung der Initiative."

Pressekontakt:

Bayerische Landeszentrale für neue Medien
Stefanie Reger
Pressesprecherin
Tel.: (089) 63808-315
stefanie.reger@blm.de

Bayerisches Staatsministerium der Justiz
Ulrike Roider
Pressesprecherin
Tel.: (089) 5597-3111
presse@stmj.bayern.de

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OTS: BLM Bayerische Landeszentrale für neue Medien

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Bochum (ots) - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat einen Anforderungskatalog ( Link zum pdf (https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Dow nloads/DE/BSI/Mindestanforderungen/Herstelleranforderungen-Smartphones.pdf?__blo b=publicationFile&v=2) ) zur Entwicklung von Sicherheitsanforderungen für Smartphones herausgegeben. Unter anderem heißt es in dem zehnseitigen Dokument in Bezug auf Sicherheits-Updates: "Geräte müssen über die Dauer von fünf Jahren nach Geräteveröffentlichung mit Sicherheits-Updates versorgt werden. Aus der Gerätebeschreibung muss klar ersichtlich sein, ab wann ein Gerät aus der Versorgung mit Sicherheits-Updates herausfällt."

"Die Forderung des BSI nach garantierten Updates für fünf Jahre für Smartphones und Tablets ist der richtige Schritt, um die Sicherheit mobiler Geräte zu erhöhen. Und nachhaltig ist es auch noch", sagt Alexander Burris, Lead Mobile Researcher bei G DATA CyberDefense. "Die Realität ist aber eine andere: Immer noch sind viele Geräte mit einer veralteten und damit auch unsicheren Android-Version im Einsatz." Denn meistens stellen Hersteller nach zwei Jahren keine sicherheitsrelevanten Updates mehr bereit. "Auch Google sagt für aktuelle Pixel-Geräte nur einen garantierten Support von 18 Monaten zu und gilt damit als Vorreiter in der Branche", sagt Burris. "Aber ohne Hersteller und Händler läuft die Initiative des BSI ins Leere. Freiwillig werden die Hersteller dem Vorschlag des BSI nicht zustimmen. Denn der kurze Zeitraum bis zur Neuanschaffung eines aktuellen Gerätes ist schließlich Teil des Geschäftsmodells." Laut einer aktuellen Studie der TU Berlin liegt zurzeit die durchschnittliche Nutzungsdauer bei 2,7 Jahren für ein Gerät.

"Es braucht sicherlich eine globale Initiative, um den Zeitraum für Sicherheitsupdates einheitlich zu gestalten", ergänzt Alexander Burris. "Klar ist aber auch, dass sich etwas ändern muss: Denn Android-Geräte, die bereits sicherheitstechnisch nach einem Jahr veraltet sind, sind nicht mehr zeitgemäß."

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Hamburg (ots) - Auf Grund der erheblichen gesundheitlichen Risiken der 5G-Mobilfunk-Technologie hat Grundbesitz 24 den Mobilnetzbetreibern die Installation und den Einsatz von 5G-Einrichtungen auf allen verwalteten Wohnobjekten mit sofortiger Wirkung untersagt.

Untersagung von 5G-Einrichtungen

Nach Presseberichten planen Mobilfunkanbieter in 2020 den Beginn der Installation von 5G-Einrichtungen in Berlin und weiteren deutschen Städten.

In mehr als 500 Studien wurden jedoch erhebliche gesundheitliche Gefährdungen durch Mobilfunkstrahlung nachgewiesen (s. u.a. Joel Moskowitz: "We Have No Reason to Believe 5G Is Safe", Scientific American vom 17.10.2019). https://blog s.scientificamerican.com/observations/we-have-no-reason-to-believe-5g-is-safe/

269 Wissenschaftler haben auf Grund der Gesundheitsrisiken von 5G-Einrichtungen die EU-Kommission aufgefordert, den Ausbau von 5G-Netzen zu unterbinden (s. 5G Appeal: http://www.5gappeal.eu/ ).

Bereits zuvor hatten 252 Wissenschaftler aus 43 Nationen eine Reduzierung der gesundheitsgefährdenden Emissionen von 2G, 3G und 4G-Netzen gefordert (s. EMF Scientist Appeal: https://emfscientist.org/index.php/emf-scientist-appeal ).

Angesichts dieser Faktenlage ist das Verhalten der Mobilfunkunternehmen unverständlich und wird von Grundbesitz 24 abgelehnt.

Einen Betrieb von 5G-Einrichtungen wird es auf den Liegenschaften der Firmengruppe nicht geben.

Mieteraufklärung über bereits bestehende Risiken bei Funkstrahlung in 2020

Zellschäden, Krebs und Unfruchtbarkeit können nachweislich bereits durch 2G-, 3G- und 4G-Netze sowie bestehende WiFi- und DECT-Geräte verursacht werden.

Um eine gesunde Lebensweise zu unterstützen, weist Grundbesitz 24 alle Mieter auf diese Risiken hin und gibt Tipps zur Reduzierung und Vermeidung. Dafür werden allen Mietern in 2020 die unten genannten Informationsblätter des BUND Landesverband Hamburg e.V. und der Diagnose- Funk - Umwelt- und Verbraucherorganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung e. V. übergeben.

BUND Hamburg e.V.: Faszination Mobilfunk - Risiken und Nebenwirkungen für Kinder und Jugendliche [pdf] (http://ots.de/vUdGQF)

diagnose:funk: Handypause - Gesunder Nachwuchs im elektrosmogarmen Umfeld [pdf] (https://www.diagnose-funk.org/download.php?field=filename&id=279&class=Download Item)

Weitere Informationen finden Sie unter:

EMF Studien-Datenbank: https://www.emfdata.org/de

BUND Arbeitskreis Elektrosmog: https://www.bund-hamburg.de/mitmachen/gruppen/elektrosmog/

diagnose:funk: https://www.diagnose-funk.org/themen

5G Appeal (Europa): http://www.5gappeal.eu/

EMF Scientist Appeal (weltweit): https://www.emfscientist.org/

Über deutsche Wohnimmobilien

Deutsche Wohnimmobilien gelten seit jeher als stabilisierender Vermögensbestandteil und werden zunehmend zum Anleihe-Substitut. Stiftungen, Pensionskassen und Privatkunden, die ihre Immobilienqoute erhöhen, haben sich an den Spezialfonds von Grundbesitz 24 beteiligt.

Über Mission Investing mit Nachhaltigem Wohnen

Mission Investing erlaubt es Stiftungen, auch ihren Kapitalstock für den Stiftungszweck wirken zu lassen. Der deutsche Wohnungsmarkt bietet sich hierfür gegenwärtig besonders an. Wohnraum wird in dynamischen Metropolen immer knapper. Durch mieterfreundliche Bewirtschaftung und kostensparende energetische Modernisierungen können Stiftungen einen Beitrag zur Erhaltung von Sozialstrukturen und zum Ressourcenschutz leisten - mit der Aussicht auf konjunkturunabhängige, stabile Erlöse und laufende Wertsteigerungen. Näheres dazu finden Sie unter www.grundbesitz24.de.

Über Grundbesitz 24

Grundbesitz 24 ist Spezialist für den Einkauf, die Entwicklung und die sozial und ökologisch nachhaltige Bewirtschaftung von Wohnimmobilien. Im Fokus stehen die deutschen Metropolregionen. Näheres: www.grundbesitz24.de.

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