Aachen (ots) -

Modernste Automobil-Fertigung trifft modernste
Mobilfunk-Technologie. Vodafone, die e.GO Mobile AG und Ericsson
starten heute die mobile Datenvernetzung in der Produktion. Im Werk
1, in dem die e.GO Mobile AG den Elektro-Kleinwagen e.GO Life
fertigt, funkt ab sofort das Netz der Zukunft. Vodafone und der
Technologiepartner Ericsson bringen die 5G-Technologien Mobil Edge
Computing (MEC) und Network Slicing direkt in die Fabrik. Kleine
Echtzeit-Rechenzentren (Mobile Edge Computing) verarbeiten die Daten
ab sofort direkt in der Produktionshalle. Network Slicing schafft für
e.GO zudem ein Netz nach Maß - exakt optimiert für die Anforderungen,
die die Serienproduktion des kleinen Elektroautos stellt. Insgesamt
36 kleine Mobilfunkantennen garantieren in der 8.500 Quadratmeter
großen Produktionshalle hohe Bandbreiten von bis zu 10 Gigabit pro
Sekunde und niedrige Latenzzeiten von wenigen Millisekunden. Die
Kommunikation zwischen den Maschinen untereinander wird so noch
schneller, die digitale Durchdringung der Produktionsprozesse höher
und Arbeitsabläufe werden noch effizienter.

"Daten sind wichtiger Treibstoff für die moderne
Automobilproduktion" "Unsere Automobilindustrie braucht schnelles
Netz. Direkt dort, wo die neusten und innovativsten automobilen
Konzepte gebaut werden", so Vodafone Deutschland Chef Hannes
Ametsreiter. "Daten sind ein wichtiger Treibstoff für die moderne
Automobilproduktion. Umso wichtiger ist es, dass diese Daten die
Produktionshalle nicht mehr verlassen."

"Unser Werk 1, das Montage Werk für den e.GO Life, ist eine echte
Industrie 4.0 Fabrik. Das heißt, sie ist informationstechnisch voll
vernetzt. Die Konnektivität verknüpft die physische mit der digitalen
Welt. Das 5G-Netz von Vodafone ermöglicht es uns, dass diese Abläufe
in Zukunft noch schneller und sicherer in Echtzeit umgesetzt werden
können. Zu jedem Zeitpunkt ist der Zugriff auf relevante
Informationen gewährleistet und erlaubt sofortiges Eingreifen", so
Prof. Günther Schuh, CEO der e.GO Mobile AG.

Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart betonte bei der
Eröffnung den Willen der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, den
Leitmarkt für die nächste Mobilfunkgeneration 5G zu entwickeln.

Gemeinsam mit der starken nordrhein-westfälischen
Telekommunikationswirtschaft wolle die Landesregierung in diesem
Zukunftsmarkt bundesweit eine Führungsrolle übernehmen.

"Um die Innovationskraft von LTE und 5G dem Wirtschaftsstandort
Deutschland zugänglich zu machen, ist industrie- und
technologieübergreifende Zusammenarbeit der Schlüssel", so Stefan
Koetz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ericsson GmbH. "Das
Aachener Ökosystem steht wie kaum eine andere Region in Deutschland
für diese Form der Zusammenarbeit. Mit Innovationsschmieden wie dem
Ericsson Eurolab, dem e.GO Werk 1 und Vodafones 5G Mobility Lab
trifft die praktische Expertise von großen Wirtschaftsplayern auf die
akademische Kompetenz rund um die RWTH Aachen."

Modernes Netz speziell bereitgestellt für das e.GO-Werk Erstmals
in Deutschland kommen in der Automobilproduktion die 5G-Technologien
'Mobile Edge Computing' und 'Network Slicing' zum Einsatz.
Transportfahrzeuge, Maschinen und Werkzeuge tauschen so nahezu in
Echtzeit Informationen aus - über den aktuellen Standort, zum
momentanen Batteriezustand oder zur geplanten Fahrroute. Die moderne
Mobilfunktechnologie, die Vodafone speziell und virtuell für das
e.GO-Werk 1 bereitstellt (Network Slicing), verringert die
Verzögerungszeit, mit der die Daten übertragen werden (Latenz), auf
weniger als zehn Millisekunden.

Automatische Identifizierung von Produktionsstoffen, Materialien
und Fahrzeugen

In der mobil vernetzten Produktion werden sämtliche
Produktionsstoffe und -Materialien direkt nach der Anlieferung über
eine spezielle RFID-Schnittstelle automatisch und berührungslos
identifiziert und per Mobilfunk in Echtzeit im Onlinesystem verbucht.
Mit der gleichen RFID-Technologie werden Fahrzeuge beim
Produktionsstart erkannt. Entsprechend der Kundenwünsche beginnt nach
der Identifizierung des Fahrzeugs der Montageprozess der
erforderlichen Materialien und Software. Weil mit der
Serienproduktion des e.GO Life auch die Zahl von Montagevorgängen und
der Bedarf an Produktionsmaterialien zunehmen, müssen die Systeme
zeitgleich immer mehr Daten verarbeiten. Um diese Datenmassen auch
zukünftig sicher, zuverlässig und schnell zu bewältigen, benötigt es
5G-Technologien.

Autonome Transportsysteme lenken, bremsen und beschleunigen
selbstständig

Autonome Transportfahrzeuge (Automated guided vehicles) ersetzen
die klassische Produktionslinie und befördern das Chassis des e.GO
Life von Station zu Station. Ausgestattet mit Sensoren erfassen die
Transportroboter eigenständig sämtliche Umgebungsinformationen. Weil
die erfassten Daten direkt in der Produktionshalle in kleinen
Echtzeit-Rechenzentren (Mobile Edge Computing) ausgewertet werden,
gelangen sie per Mobilfunk in Echtzeit zurück zum Fahrzeug. Dieses
passt, basierend auf den analysierten Daten, die Fahrtrichtung an,
lenkt, bremst und beschleunigt selbstständig.

Drehmomentwerkzeuge und Roboter wandern ins Netz

Zukünftig soll mit autonomen Gabelstaplern und Kleinzügen auch der
Materialtransport zwischen Lagern und Produktionshallen automatisiert
werden. Zudem werden unter anderem Drehmomentwerkzeuge und Roboter
per Mobilfunk ständig mit dem zentralen Leitsystem kommunizieren.



Pressekontakt:
e.GO Mobile AG
Christine Häußler
Public Relations
Campus-Boulevard 30
52074 Aachen
T +49 241 47574-206
presse@e-go-mobile.com

Original-Content von: e.GO Mobile AG, übermittelt durch news aktuell

Potsdam/Berlin (ots) -

Ein Jahr lang durften sie von den besten Nachwuchs-Informatikern
der Region lernen: 82 Schülerinnen und Schüler aus Brandenburg und
Berlin wurden gestern feierlich aus dem Schülerkolleg des
Hasso-Plattner-Instituts (HPI) verabschiedet. In den vier
Arbeitsgemeinschaften ab Klasse 7 beschäftigten sich die Kinder und
Jugendlichen nicht nur mit den Grundlagen der
Informationstechnologien. Sie erhielten außerdem zahlreiche Einblicke
in die praxisnahe Informatik, die das Studium am HPI auszeichnet und
die niemand anschaulicher vermitteln kann, als die HPI-Studierenden
selbst.

Ob es um die Entwicklung eines einfachen Computerspiels ging, um
Programmiersprachen oder die Entwicklung eines Modellautos, das sich
per Smartphone steuern lässt - über 30 Informatik-Studierende und
HPI-Doktoranden engagierten sich ein ganzes Schuljahr lang für den
IT-Nachwuchs der Region. Viele von ihnen waren selbst einmal
Kollegiaten im Schülerkolleg und studieren oder promovieren
inzwischen am HPI.

Im Schuljahr 2018/19 nahmen 82 Schülerinnen und Schüler am
HPI-Schülerkolleg teil, davon 36 aus Potsdam, 27 aus Berlin und 19
aus der Region Brandenburg. Die meisten Teilnehmenden kamen von der
Potsdamer Gesamtschule Peter Joseph Lenné (10), dicht gefolgt vom
Hermann-von-Helmholtz-Gymnasium (8), vom Bertha-von-Suttner-Gymnasium
(6) und vom Humboldt-Gymnasium (6).

Das nächste Schülerkolleg startet nach den Sommerferien und findet
alle zwei Wochen am Dienstagnachmittag statt.

Weitere Informationen zum Schülerkolleg sind zu finden unter
http://hpi.de/schuelerkolleg.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering
(https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems
Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des
HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und
besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium
an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. In den vier
Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data
Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 15 Professoren und über 50
weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen
IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche.



Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Betina-Ulrike Thamm, Tel. 0331 5509-175, betina.thamm@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

Köln (ots) -

Cybersecurity wird in deutschen Unternehmen zunehmend zur
Chefsache. Das ist einer von acht Cybersecurity Trends 2019, die TÜV
Rheinland veröffentlicht hat. Das Problem: "Viele Unternehmen haben
Cybersecurity lange Zeit nicht als Geschäftsrisiko, sondern als
IT-Problem betrachtet. Diese Sichtweise hat der Angriff mit der
Schadsoftware NotPetya im Jahr 2017 verändert", erklärt Wolfgang
Kiener, weltweit als führender Experte verantwortlich für das Thema
Threat Management bei TÜV Rheinland. Medienberichten zufolge kostete
die Cyberattacke allein die Konzerne Maersk, FedEx und Reckitt
Benckiser mehrere hundert Millionen Euro. "Seit 2017 und dem
Auftreten der Schadsoftware NotPetya ist das Problembewusstsein für
IT-Risiken in Geschäftsführungen erheblich gestiegen. Das war auch
dringend erforderlich", beobachtet Kiener. Die Folge: langfristige
Veränderungen beim Management von Cybersecurity-Risiken in
Organisationen und bei der Frage danach, wer für dieses Problem
zuständig ist.

Cybersecurity: Unternehmenskultur für mehr Sicherheit

Der Faktor Cybersecurity übt selbst auf etablierte Unternehmen
immer mehr Druck aus. Ob und wie stark das Thema Cybersecurity in die
Beschlussfassung einer Geschäftsleitung integriert ist, ist ein
Indikator für den Reifegrad eines Unternehmens hinsichtlich dem
Umgang mit Cyberrisiken. "Wer diesem Geschäftsrisiko auf Ebene der
Geschäftsleitung begegnet, minimiert finanzielle Risiken und mögliche
Imageschäden. Das sind wichtige Voraussetzungen, um sicher und
nachhaltig zu wachsen", sagt Wolfgang Kiener. Längst geht es dabei
nicht mehr nur um mögliche technische Lösungen: "Unternehmen schützen
sich mit einer gelebten Cybersecurity-Kultur nicht nur effizienter,
sondern handeln auch schneller und innovativer."

Schulung von Mitarbeitern entscheidend

Vielen Unternehmen fällt es noch schwer, die Rentabilität von
Investitionen in Cybersecurity zu erkennen. Um dem entgegenzuwirken,
muss Cybersecurity aus Sicht der Fachleute von TÜV Rheinland als
Investition auch in die Qualifikation von Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern verstanden werden. Hier gibt es noch Nachholbedarf: Eine
repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitus Civey im
Auftrag von TÜV Rheinland von März 2019 zeigt, dass 41 Prozent der
Befragten in ihrem Unternehmen noch nie eine Schulung zum Thema
Datenschutz oder Datensicherheit bekommen haben. Umgekehrt geben
knapp 42 Prozent der Befragten an, dass es in ihrem Unternehmen
bereits Pflicht ist, eine Schulung zum Thema Datenschutz oder
Datensicherheit zu absolvieren. Betrachtet man nur die IT-Fachkräfte
unter den Befragten, so geben 60 Prozent an, dass für sie eine solche
Schulung verpflichtend ist. Auffällig: Dennoch hat ein Viertel der
IT-Fachkräfte noch nie an einer entsprechenden Schulung teilgenommen.

"Alle Beschäftigen ohne Ausnahme einbeziehen"

In der Regel ist in Unternehmen mit einer etablierten
Cybersecurity, neben einem Datenschutzbeauftragten, ein Chief
Information Security Officer (CISO) unverzichtbar. Der CISO bietet
Fachwissen und kann Strukturen in Unternehmen anpassen. "Unsere
Cybersecurity Trends 2019 und die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass
die Verantwortlichen für Datensicherheit und Datenschutz umfassende
Strukturen in Unternehmen aufbauen müssen. Das Ziel: Alle
Beschäftigten werden Teil des Sicherheitskonzepts - und zwar
idealerweise ohne jede Ausnahme unabhängig von der Position und
Beschäftigungsart", folgert Wolfgang Kiener. Umfassende, regelmäßige
und verpflichtende Schulungen gehören dazu. Darüber hinaus müsse eine
umfassende Cybersecurity-Strategie formuliert werden. Auf deren
Grundlage können Geschäftsleitungen erkennen, wie viel sie in
Cybersecurity investieren müssen, damit ihr Unternehmen
Cybersecurity-Risiken minimieren und nachhaltig wachsen kann.

Zum sechsten Mal veröffentlicht

TÜV Rheinland hat die Prognosen seiner weltweit führenden
Cybersecurity-Experten 2019 zum sechsten Mal veröffentlicht. Neben
der veränderten Wahrnehmung der Cybersecurity-Risiken geht es in den
Cybersecurity Trends darum, wie stark die Cyberkriminalität
Technologien wie Operational Technology (OT) in der Industrie sowie
das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) beeinflusst und
warum der Fachkräftemangel zu einem immer größeren Problem werden
könnte.

Ausführliche Informationen und Einschätzungen zu den aktuellen
Herausforderungen in der Expertenstudie "Cybersecurity Trends 2019"
unter http://www.tuv.com/cybersecurity-trends-2019 bei TÜV Rheinland.



Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Norman Hübner, Presse, Tel.: +49 2 21/8 06-3060
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und
Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im
Internet: www.tuv.com/presse und www.twitter.com/tuvcom_presse

Original-Content von: TÜV Rheinland AG, übermittelt durch news aktuell

Bochum (ots) -

Deutsche Urlauber verzichten zunehmend auf die Nutzung von
WLAN-Netzen, wie eine aktuelle Security-Studie von G DATA ergibt.
Stattdessen verlassen sich die Reisenden auf ihr eigenes
Datenvolumen. Das zeigt, dass die EU-Roaming-Verordnung erheblichen
Einfluss auf die IT-Sicherheit von Urlaubern hat. Diese müssen nicht
mehr auf öffentliche WLANs zurückgreifen, über die Kriminelle
persönliche Daten mitlesen können. Das Sicherheitsbewusstsein zeigt
sich auch bei der Wahl der Zahlungsmethoden im Urlaubsort. 86 Prozent
der Deutschen bevorzugt Bargeld, Mobile Payment findet dagegen kaum
Zuspruch. G DATA befragte für seine repräsentative Umfrage 1.000
Internetnutzer aus Deutschland.

"Cyberkriminelle nutzen in Urlaubsregionen besonders gerne
WLAN-Netze, um ahnungslose Urlauber anzugreifen und deren Daten
mitzulesen", erklärt Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist. "Dass
die Deutschen im Urlaub mittlerweile eher auf ihr Datenkontingent
zurückgreifen, als auf öffentliche WLAN, ist aus Sicht der
IT-Sicherheit sehr zu begrüßen. Dies zwingt die Täter dazu sich
andere Wege zu überlegen, um Urlauber anzugreifen."

Die Beliebtheit von WLAN-Netzen im Urlaub nimmt ab

Die neu eingeführte EU-Roaming-Verordnung zeigt Wirkung und sorgt
nicht nur für gedeckelte Kosten für die Smartphone-Nutzung, sondern
auch für mehr Nutzersicherheit. Mehr als jeder dritte Deutsche nutzt
auf Reisen sein eigenes Datenkontingent anstelle von öffentlichen
WLAN-Netzen. Im vergangenen Jahr lag dieser Anteil bei der G
DATA-Studie noch bei nur 23 Prozent. Die Nutzung von WLAN-Netzen lag
im 2018 bei fast 50 Prozent und ist in diesem Jahr auf 37 Prozent
zurückgegangen.

Deutsche lassen Langfingern im Urlaub keine Chance

Smartphones sind aufgrund ihrer Größe leichte Beute für Diebe oder
können leicht verloren gehen. Die deutschen Urlauber passen aber
offenbar gut auf ihre Handys auf - nur sieben Prozent der
Umfrageteilnehmer mussten einen Verlust des Mobilgeräts hinnehmen.
Neun von zehn Deutschen hatten damit noch nie ein Problem.

Bares ist Wahres

Die Deutschen verzichten auch im Urlaub nicht aufs Bargeld: Mehr
als acht von zehn Reisenden vertraut auf Scheine und Münzen, gefolgt
von der Zahlung mit der EC-Karte oder Girocard mit PIN-Nummer (43
Prozent) bzw. Unterschrift sowie der Kreditkarte (41 Prozent).
Kontaktlose Zahlungen, insbesondere Mobile Payment, sind dagegen kaum
verbreitet. Auffällig: Nur jeder 33. Urlauber nutzt die
Zahlmöglichkeit über das Smartphone, obwohl dies in vielen Ländern
leichter zu nutzen ist, als bar zu zahlen.

Für die Studie von G DATA wurden im Mai 2019 1.000 Internetnutzer
aus Deutschland befragt. Die repräsentative Kurzumfrage führte die
OmniQuest GmbH durch.



Pressekontakt:
G DATA Software AG

Kathrin Beckert-Plewka
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 507

Vera Haake
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 376

Hauke Gierow
Pressesprecher
Phone: +49 (0) 234 - 9762 665

Stefan Karpenstein
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 517

E-Mail: presse@gdata.de
Internet: www.gdata.de

G DATA Software AG, G DATA Campus, Königsallee 178,
44799 Bochum, Deutschland

Original-Content von: G Data Software AG, übermittelt durch news aktuell

Beijing (ots) -

Am 15. Juni 2019 hat das Unternehmen "China Aerospace Science and
Industry Corporation (CASIC)" auf der World Industrial Internet
Conference 2019 in Chengdu, China, die internationale Version der
INDICS Plattform von CASICloud offiziell freigeschaltet. Diese
Version (http://intl.indics.com/) stimmt im Funktionsprozess mit der
chinesischen Version der INDICS Plattform überein und aktualisiert
zudem stetig das Portal.

Die internationale Version der INDICS Plattform umfasst
hauptsächlich vier Hauptbereiche: Den "Überblick über das
Firmenkundengeschäft", das "Marketing Center", das "Procurement
Center" und den "Enterprise Store". Das Modul "Überblick über das
Firmenkundengeschäft" ermöglicht Online-Anzeigen, sowie die
Verwaltung und Analyse des betrieblichen Alltags und der
Geschäftsentwicklung; Das Modul "Marketing Center" erlaubt
Business-Anfragen im Bereich des Online-Marketings, während
Lieferanten Marketingaktivitäten wie Produktfreigabe,
Angebotsverwaltung, Auftragsverwaltung usw. im Marketingcenter
durchführen können; Das Modul "Procurement-Center" unterstützt
digitale Unternehmensanfragen in der Beschaffungsübersicht, zudem
können Unternehmen dieses Modul verwenden, um
Beschaffungsanforderungen freizugeben. Das Modul "Enterprise Store"
erlaubt Unternehmen Informationen, wie die Grundsituation des
Unternehmens oder die Fähigkeiten des Unternehmens anzuzeigen.

Derzeit hat die internationale Version der INDICS Plattform
bereits den Aufbau einer mehrsprachigen Umgebung abgeschlossen, und
wurde unter anderem in Englisch, Deutsch, Russisch, Spanisch,
Französisch übersetzt, wofür jeweils Subplattformen erstellt wurden.
CASIC unterhält derzeit Kooperationsbeziehungen mit international
renommierten Unternehmen und Institutionen wie Siemens, SAP, BOSCH,
der technischen Universität Darmstadt und der RWTH Aachen, um die
Entwicklung der internationalen, industriellen Internetbranche
gemeinsam voranzutreiben.



Pressekontakt:
Frau CHEN Shuo
Tel: 0086-10-81135810
Mail: chenshuo@casicloud.com.cn
Website: www.casicloud.com

Original-Content von: INDICS, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Wer sich im Internet bewegt, kauft auch dort ein und Frauen nutzen
deutlich häufiger Retouren. Das ergab eine repräsentative Umfrage von
Kantar EMNID im Auftrag des Verbraucherportals askgeorge.com
(https://askgeorge.com). Unter allen Befragten geben lediglich 0,8%
der Männer und 1,7% der Frauen an, nie online zu shoppen.

Bei den Rücksendungen ergibt sich ein recht unterschiedliches
Bild. So geben 62,9% der männlichen Umfrageteilnehmer an, regelmäßig
Waren zurückzusenden. Bei den Frauen sind mit 73,9% Prozent deutlich
mehr Kundinnen bereit, Gekauftes zum Händler zurückzuschicken.

Häufigster Grund für Retouren sind Qualitätsmängel und Defekte
(76,2%). Danach folgen aber schon typische Probleme des
Online-Handels. Unpassende Produktgrößen (58,2%), unerwartetes
Aussehen (26,4%) und nicht korrekt beschriebene Funktionen (22,3%)
werden gleich danach genannt.

Die höchsten Rücksendungsquoten gibt es in der Altersgruppe der
25-34-jährigen. Hier senden fast 31% mindestens ein Viertel ihrer
online bestellten Produkte wieder an den Händler zurück. Insgesamt
sagen 68,3% aller Befragten regelmäßig Einkäufe zu retournieren.

Kantar EMNID befragte im Auftrag von askgeorge.com 1051
Online-Nutzer im Zeitraum vom 29.05.-03.06.2019 im Alter zwischen 16
und 64 Jahren.

Die Umfrageergebnisse gibt es hier zum Download:
https://askgeorge.com/press/emnid-askgeorge-com.zip

Eine Infografik gibt es hier:
https://askgeorge.com/press/onlinekauf-infografik.pdf



Pressekontakt:
Thomas Schmeling
presse@askgeorge.com

Zentrale: +49 (0) 40 228 202 73 - 0
Durchwahl: +49 (0) 40 228 202 73 - 2

Original-Content von: askgeorge.com, übermittelt durch news aktuell

Ingolstadt (ots) -

Eine Umfrage von Kaspersky unter Befragten aus Deutschland und
Großbritannien [1] offenbart, dass der Schutz der Privatsphäre der
Generation Z (1996 bis 2000 geboren) zumindest weniger wert ist als
älteren Nutzern: So stimmen 93 Prozent der Baby-Boomer (1946 bis 1964
geboren) der Aussage zu, dass die Wahrung der Privatsphäre wichtig
ist; bei der Generation Z hingegen nur 81 Prozent. Eine größere
Differenz zeigt sich bei der Aussage, dass die Wahrung des
Datenschutzes in der heutigen Welt wichtiger als jemals zuvor sei:
die Generation Z stimmt mit 63 Prozent zu, die Baby-Boomer mit 80
Prozent.

"Ob im Straßenverkehr oder im Internet - junge Menschen agieren
generell risikofreudiger als ältere", ordnet Prof. Dr. Frank Schwab,
Medienpsychologe und Lehrstuhlinhaber des Instituts
Mensch-Computer-Medien an der Universität Würzburg, die
unterschiedliche Wahrnehmung der Generationen ein.

Eine internationale Befragung von Kaspersky [2] zeigt ebenfalls
Generationsunterschiede in puncto digitale Achtsamkeit auf: So hatte
bei 35 Prozent der 16 bis 24-Jährigen bereits ein Dritter
unerlaubterweise Zugang auf ein Gerät; im Gegensatz zu 17 Prozent der
45 bis 54-Jährigen.

Eine weitere Kaspersky-Studie zum Thema Datenchaos am Arbeitsplatz
[3] ergab, dass sich die 18- bis 24-Jährigen in ihrer
Datenbearbeitungsdisziplin von der Generation 55+ unterscheiden.
Fehlt jedoch der Überblick beziehungsweise die nötige Kontrolle
darüber, welche Daten von einem Mitarbeiter verwaltet werden, können
unbefugte Dritte - etwa Kollegen ohne entsprechende Zugriffsrechte
oder ehemalige Mitarbeiter - Zugang zu Informationen erhalten. So
sind 45 Prozent der Generation Z an ihrem Arbeitsplatz bereits auf
vertrauliche Informationen gestoßen und haben Zugriff auf Dateien
alter Arbeitgeber; in der Generation 55+ hatten dies lediglich bei 18
Prozent. Statt sich mehr Gedanken zum Thema Datensicherheit zu
machen, scheint es, dass Büroangestellte der Generation Z fast
doppelt so häufig ihre Zugangsdaten wie Nutzernamen und Passwort für
Geräte am Arbeitsplatz an Kollegen weitergeben (30 Prozent) als
Mitarbeiter im Alter von 55+ (18 Prozent).

"Neben dem Einsatz einer adäquaten IT-Sicherheitslösung empfehlen
wir allen Nutzern, ausschließlich starke und einzigartige Passwörter
zu verwenden, Updates von Programmen und Betriebssystemen immer
unverzüglich einzuspielen und den gesunden Menschenverstand
einzuschalten", so Milos Hrncar, General Manager DACH bei Kaspersky.

[1] https://kas.pr/digi_secrets_report.
[2] https://www.kaspersky.com/blog/privacy-report-2019/
[3] https://www.kaspersky.com/blog/digital-clutter/



Pressekontakt:
Redaktionskontakt:
Berkeley Kommunikation GmbH
Florian Schafroth
florian.schafroth@berkeleypr.com
Tel.: +49-89-7472-62-43
Landwehrstraße 61
80336 München

Kaspersky Labs GmbH
Anne Mickler
anne.mickler@kaspersky.com
Despag-Straße 3
85055 Ingolstadt

Original-Content von: Kaspersky Labs GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bengaluru/München (ots) -

Der indische Ingenieursdienstleister L&T Technology Services
(https://www.ltts.com) hat seine Europatour unter dem Motto
"Engineering the Change" mit einem 24-Stunden-Hackathon in München
erfolgreich zu Ende gebracht.

Auf der 16-tägigen Europatour wurden mehr als 3.000 Kilometer
zurückgelegt. Neben Manchester, Paris, Eindhoven und Zürich waren
vier Stopps in Deutschland wichtigster Teil der Roadshow. An einem
technisch ausstaffierten Tourbus gab LTTS im Rahmen seiner
Innovationsoffensive Einblicke in die digitale Transformation.
Insgesamt informierten sich rund 230 Kunden, Behördenvertreter und
Experten über Branchenlösungen aus den Bereichen Künstliche
Intelligenz, Digitaler Zwilling, Cybersicherheit, 5G und Internet der
Dinge.

Höhepunkt und gleichzeitig würdiger Abschluss der Tour war ein
24-Stunden-Hackathon vom 14. auf den 15. Juni 2019 in München mit
über 250 Teilnehmern. Insgesamt 17 Teams stellten sich
Herausforderungen aus den Bereichen Industrie 4.0, Mobility,
Healthcare und Aerospace. Das Teilnehmerfeld setzte sich zu etwa 40
Prozent aus Young Professionals und Freelancern und zu etwa 30
Prozent aus Startups zusammen. Der Rest entfiel größtenteils auf
Studenten.

Sieger des Wettbewerbs war das Münchner Team "INTELLIGHT", das für
seine innovative Verkehrsmanagementlösung mit dem Hauptpreis von
10.000 Euro ausgezeichnet wurde. Das fünfköpfige Team entwickelte
eine Ampelschaltung, die mit Hilfe von Deep-Learning-Algorithmen die
Verkehrsbelastung in Städten reduzieren soll.

Gaurav Gupta, Chief Business Officer Europe bei LTTS: "Wir freuen
uns über die überwältigende Resonanz auf die ,Engineering the
Change'-Kampagne von LTTS in Europa. Dies war eine riesige
Erfolgsgeschichte der technischen Transformation, die Industrie,
Wissenschaft und Politik an einen Tisch gebracht hat, um neue
Technologien und Lösungen zu entwickeln. Besonders lobenswert ist der
deutsche Ideenreichtum und Forschergeist, den wir mit zahlreichen
spannenden Proof of Concepts erleben konnten."



Pressekontakt:
Patrick Wandschneider
Berkeley Kommunikation GmbH
E: ltts_de@berkeleypr.com
T: +49-89-747262-41

Original-Content von: L&T Technology Services, übermittelt durch news aktuell

Essen (ots) -

Zum dritten Mal in Folge zählt das Online-Branchenportal 11880.com
für die Verbraucher zu "Deutschlands Besten Online-Portalen". Das
ermittelte das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) zusammen
mit n-tv. In der Kategorie "Branchenverzeichnisse" geht die 11880
Internet Services AG mit ihrem Online-Branchenportal 11880.com erneut
als Sieger hervor. Das Örtliche sichert sich Platz zwei vor Yelp. Die
Platzierung des 11880.com Branchenportals spiegelt die hohe
Zufriedenheit der Kunden in Bezug auf Angebot und Leistung,
Kundenservice und Internetauftritt wider.

Das DISQ und n-tv führten im ersten Quartal 2019 eine
repräsentative Befragung mit rund 33.000 Konsumenten zu mehr als 570
Online-Portalen aus unterschiedlichen Branchen durch.

"Diese Auszeichnung ist eine wichtige Bestätigung für uns, dass
unsere Maßnahmen für einen hohen Service- und Qualitätsanspruch bei
den Nutzern Anklang findet", so Dirk Amtsberg, Leiter des
Produktmanagements bei der 11880 Internet Service AG. "Wir arbeiten
kontinuierlich daran, unser Branchenportal auf die Bedürfnisse der
Nutzer abzustimmen und zu optimieren. Die circa sieben Millionen
monatlichen Zugriffe auf unserem Online-Branchenportal zeigen zudem,
dass Verbraucher in Deutschland unsere Informationsvielfalt auf
11880.com gegenüber anderen Online-Branchenverzeichnissen
bevorzugen."

Über 11880 Internet Services AG

Die 11880 Internet Services AG bietet mit ihrem
Online-Branchenbuch 11880.com und der gleichnamigen App gezielte
Informationen zu Anbietern in Deutschland. Über branchenspezifische
Fachportale bringt 11880.com Verbraucher und Anbieter schnell und
effizient zusammen. Kleine und mittelständische Unternehmen nutzen
die 11880.com und die dazu gehörigen Fachportale zur Vermarktung
ihres Angebots, um Kunden ohne Streuverluste zu erreichen. Von einem
Eintragsservice in den größten Suchmaschinen über professionelle
Homepages bis hin zu Suchmaschinenwerbung bietet das
11880.com-Portfolio eine Vielzahl von Produkten. Ergänzt wird das
Online-Angebot um einen Sekretariatsservice, der insbesondere von
Kleinunternehmen ohne Back Office genutzt wird. Mit dem
Bewertungsportal werkenntdenBESTEN.de bietet die 11880 Internet
Services AG Unternehmern eine einzigartige Möglichkeit des effektiven
Managements von Online-Bewertungen. Die 11880 Internet Services AG
gehört zur börsennotierten Muttergesellschaft 11880 Solutions AG,
deren Aktie im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert
ist. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Essen beschäftigt rund 600
Mitarbeiter an insgesamt drei Standorten in Essen, Neubrandenburg und
Rostock. Weitere Informationen sind unter
https://unternehmen.11880.com/online-marketing zu finden.



Pressekontakt:
11880 Internet Services AG
Produkt PR
Jaya Hegele
jaya.hegele@11880.com
0201 8099 154

Original-Content von: 11880 Internet Services AG, übermittelt durch news aktuell

Köln (ots) -

Die Digitalisierung ist das beherrschende Thema derzeit. Nicht nur
für Unternehmen und Wirtschaftsexperten, sondern auch in
Regierungssitzungen und Talkshows. Doch so richtig etwas darunter
vorstellen kann sich kaum jemand.

Das hat Marketing-Experte Felix Beilharz geändert. Der
Vortragsredner und Hochschuldozent sammelte 36 aussagekräftige Zahlen
und Fakten zur Digitalisierung und bereitete sie auf ungewöhnliche
Weise auf - in Form einer Echtzeit-Visualisierung.

"Auf diese Weise sieht man erstmalig live, wie schnell sich die
Digitalisierung entwickelt und wie sie sich auf alle Bereiche
auswirkt" erklärt Felix Beilharz.

Die Grafik macht zum Beispiel erlebbar, wie viele Apps Menschen
jetzt gerade herunterladen, wie oft sie bei Tinder nach links oder
rechts wischen, aber auch wie viele Industrieroboter jede Sekunde
gekauft werden oder wie schnell sich Schadsoftware im Netz
verbreitet. Und natürlich auch, wie groß die Datenmenge ist, die bei
all dem entsteht.

"Die Digitalisierung betrifft jeden. Nun kann endlich auch jeder
selbst sehen, was da gerade passiert" betont Beilharz, der auch Autor
von acht Ratgebern zu Digitalisierungsthemen ist.

Die Echtzeit-Grafik ist unter
https://felixbeilharz.de/digitalisierung-echtzeit/ kostenlos und
öffentlich einsehbar.



Pressekontakt:
Felix Beilharz
E-Mail: info@felixbeilharz.de
Tel: +49 (0)221-300 793 73
Presseinformationen:
https://felixbeilharz.de/presse-social/presseinformationen/

Original-Content von: FelixBeilharz.de, übermittelt durch news aktuell

San Carlos, Kalifornien (ots) -

Check Point Research, die Threat Intelligence-Abteilung von Check
Point® Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP), ein weltweit
führender Anbieter von Cybersicherheitslösungen, hat seinen neuesten
Global Threat Index für Mai 2019 veröffentlicht. Das
Sicherheitsforschungs-Team mahnt Unternehmen, alle Systeme zu
überprüfen und zu aktualisieren, die für den Microsoft RDP-Fehler
"BlueKeep" (CVE-2019-0708) unter Windows 7 und Windows Server
2008-Maschinen anfällig sind. Nur so können sie verhindern, dass der
Fehler für Ransomware- und Kryptomining-Angriffe missbraucht wird.

Maya Horowitz, Threat Intelligence and Research Director bei Check
Point erklärt: "Die größte Bedrohung, die wir in den letzten Monaten
gesehen haben, ist BlueKeep. Obwohl noch keine Angriffe zu beobachten
sind, wurden mehrere, öffentliche Proof-of-Concept-Exploits
entwickelt. Wir stimmen mit Microsoft und anderen Beobachtern der
Branche überein, dass BlueKeep verwendet werden könnte, um Angriffe
in ähnlichem Umfang der massiven WannaCry- und NotPetya-Kampagnen aus
dem Jahr 2017 zu starten."

Die Top 3 'Most Wanted' Malware im Mai 2019:

1. Emotet - Emotet ist ein fortschrittlicher, sich selbst
verbreitender und modularer Trojaner. Emotet wurde früher als
Banking-Trojaner eingesetzt, aber dient derzeit als Verbreiter
anderer Schadprogramme oder ganzer Kampagnen. Er nutzt verschiedene
Methoden, um betriebsbereit zu bleiben und kennt Ausweichtechniken,
um einer Entdeckung zu entgehen. Zusätzlich kann er durch
Phishing-E-Mails verbreitet werden, die schädliche Anhänge oder Links
enthalten.

2. Ramnit - Ramnit ist ein Wurm, der hauptsächlich über
Wechseldatenträger und infizierte Dateien, die auf öffentliche
FTP-Server hochgeladen wurden, verbreitet wird. Die Malware erstellt
eine Kopie von sich selbst, um Wechseldatenträger und Festplatten zu
infizieren. Ramnit fungiert auch als Hintertür.

3. Lokibot - Lokibot ist ein Info Stealer, der hauptsächlich über
Phishing-E-Mails vertrieben wird und Daten wie E-Mail-Konten,
Passwörter für CryptoCoin-Wallets und FTP-Server, ausliest.

Den kompletten Blog-Beitrag der Most Wanted Malware im Mai 2019
finden Sie im Check Point Blog unter: http://ots.de/cD2YHJ



Pressekontakt:
Kafka Kommunikation GmbH & Co. Kg
Dr. Bastian Hallbauer-Beutler
Mark Geiger
Tel.: 089 74747058-0
bhallbauer@kafka-kommunikation.de
mgeiger@kafka-kommunikation.de

Original-Content von: Check Point Software Technologies Ltd., übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Bibel TV geht den nächsten Schritt in seiner
Digitalisierungsstrategie: Die ökumenisch-christlichen Medienmacher
wollen mit dem SVOD-Dienst "yesflix" lebensbejahenden, positiven
Content anbieten, der die christlichen Werte unterstreicht und
unterstützt. Im Mittelpunkt des neuen Streaming-Dienstes steht "Ja" -
ja zu einem respektvollen Umgang miteinander sowie zu den Grundwerten
Familie, Partnerschaft, Verantwortung und Liebe. Verzichtet wird bei
dem neuen Video-on-Demand-Angebot auf die Darstellung von Sex und
Gewalt.

"Yesflix" finanziert sich durch Subscriber-Umsätze und kostet
7,99EUR pro Monat. Das Portal ist erreichbar über die Website
www.yesflix.de und ist auch über Smartphone und Tablet anzusteuern.
Eine App für Smart-TV ist in Planung.

Das neue Angebot startet mit Filmen und Serien aus den Rubriken
Familie, Drama, Romantik, Komödie und Dokumentation. Es richtet sich
im Schwerpunkt an alle modernen Menschen, die familienfreundliche
Unterhaltung suchen und für die der christliche Wertekanon ein
verbindliches und verbindendes Element in ihrem Leben ist.

Technisch basiert der neue Abrufdienst "yesflix" auf der
White-Label-Plattform "JetEngage", die zur Verwertung und Vermarktung
digitaler Medieninhalte entwickelt wurde.

Bibel TV baut mit dem VOD-Portal "yesflix" die digitalen
Übertragungswege für werteorientierten Content weiter aus. Das Portal
ist als Abrufdienst von Filmen und Serien dabei inhaltlich breiter
aufgestellt als das Vollprogramm Bibel TV. Gleichzeitig wird auch das
Programmangebot von Bibel TV an hochwertigen Naturdokumentationen,
Spielfilmen und Serien systematisch ausgeweitet.

"Wir freuen uns, dass Bibel TV die Botschaft christlicher Werte
auch auf innovativen Wegen in die junge Medienwelt überträgt - und
damit auch neue Wege für wertkonservative, gewaltfreie Unterhaltung
schafft", sagt stellv. Geschäftsführerin Beate Busch. "Wir sehen,
dass zunehmend das Vertrauen in die Medien verlorengeht und dass die
Menschen in einer Flut von Medienangeboten nach positiver,
verlässlicher Orientierung suchen. Dies wollen wir mit yesflix
bieten."

Die vorliegende Pressemeldung ist auch hier aufrufbar:
http://www.bibeltv.de/presse/
oder in der Bibel TV Presselounge:
https://presse.bibeltv.de/index.php

Über Bibel TV: Der christlich ausgerichtete Free-TV-Sender Bibel
TV strahlt ein 24-stündiges Vollprogramm aus, das das gesamte
Spektrum journalistischer und unterhaltender Sendeformate abbildet.
Zu empfangen ist Bibel TV europaweit via ASTRA (SD, HD); in
Deutschland, Österreich und der Schweiz über das digitale Kabel und
IPTV, als Livestream im Web sowie in Deutschland über den neuen
Antennenstandard DVB-T2 HD. Die gemeinnützige GmbH hat 16
Gesellschafter, die katholische und evangelische Kirche in
Deutschland halten je 12,75% der Anteile. www.bibeltv.de



Für Rückfragen:
Bibel TV Stiftung gGmbH
Wandalenweg 26
20097 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 / 44 50 66-17
Fax: +49 (0) 40 / 44 50 66-18
Email: presse@bibeltv.de
www.bibeltv.de

Original-Content von: Bibel TV, übermittelt durch news aktuell

Wuppertal (ots) -

Die Strategie, als eines der ersten ÖPNV-Unternehmen in
Deutschland die gesamte Busflotte mit WLAN auszustatten, kommt bei
den Wuppertalern gut an. "Unsere Kunden haben die ersten 10 Millionen
Kilometer surfend geknackt", berichtet der Geschäftsführer der WSW
mobil GmbH, Ulrich Jaeger.

Nach einer mehrmonatigen Testphase können seit Ende letzten Jahres
die ÖPNV-Kunden in allen WSW-Bussen kostenlos im Internet surfen. Als
einziges Verkehrsunternehmen im Vekehrsverbund Rhein Ruhr(VRR) hat
die WSW mobil ihre komplette, 300 Fahrzeuge umfassende Busflotte mit
WLAN-Routern ausgerüstet. Über 250.000 Fahrgäste haben sich seitdem
im WSW-LAN eingeloggt. Im Schnitt waren sie 12 Minuten online und
legten dabei rund 3 Kilometer zu ihrer Zielhaltestelle zurück.

Insgesamt surften die Fahrgäste in den WSW-Bussen weit über
600.000 Stunden lang im Internet. Dabei riefen sie über WLAN ein
Datenvolumen von mehr als 84.000 Gigabyte ab, das entspricht etwa 28
Millionen Lieder-Downloads.

Kostenloses WLAN steht den ÖPNV-Kunden der WSW nicht nur in den
Bussen, sondern auch an wichtigen Umsteige-Haltestellen zur
Verfügung, so am Hauptbahnhof, am Wall und am Wichlinghauser Markt.
Als nächstes werden die WSW auch an der Haltestelle Morianstraße die
kostenlose Internet-Nutzung ermöglichen.



Pressekontakt:
Elmar Thyen
WSW Konzernkommunikation und strategisches Marketing
E-Mail: elmar.thyen@wsw-online.de
Telefon: 0202 569-5770

Original-Content von: WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

In Deutschland ist die Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen
beendet und somit der Startschuss für die Einführung der
5G-Technologie gefallen. Ein hohes Interesse besteht bei
Industrieunternehmen insbesondere am Erwerb von eigenen Lizenzen zum
Aufbau von Campusnetzen. Nach Ergebnissen der Studie "5G in
Industrial Operations: "How Telcos and Industrial Companies Stand to
Benefit" des Capgemini Research Institute haben insbesondere große
Unternehmen mit mehr als 10 Milliarden US-Dollar Umsatz ein starkes
Interesse daran, eine eigene Lizenz zu beantragen.

Ergebnisse für Deutschland:

- 79 Prozent der Unternehmen sehen 5G als wichtigsten Faktor für
ihre Digitale Transformation an - gleichauf mit
Cloud-Anwendungen.
- 49 Prozent der befragten Unternehmen wollen 5G innerhalb der
ersten zwei Jahre nach Verfügbarkeit implementieren.
- 28 Prozent der Unternehmen beabsichtigen, eigene Lizenzen für
die industrielle Nutzung zu beantragen, weltweit sind dies 33
Prozent.

Globale Ergebnisse:

- Die größten Industrieunternehmen werden 5G höchstwahrscheinlich
zuerst implementieren: 74 Prozent der Unternehmen mit einem
Jahresumsatz von über zehn Milliarden US-Dollar erwarten den
Einsatz in den ersten zwei Jahren, verglichen mit 57 Prozent mit
einem Umsatz zwischen 500 Millionen und einer Milliarde
US-Dollar.
- Mehr als die Hälfte der Unternehmen begründen ihre Investitionen
in 5G damit, dass sie dadurch ihre Abläufe sicherer gestalten
(54 Prozent) und sich effizientere Betriebsabläufe sowie
Kosteneinsparungen (52 Prozent weltweit) realisieren lassen
könnten.
- 72 Prozent der Industrieunternehmen würden mehr für eine höhere
mobile Breitbandgeschwindigkeit und größere Kapazität bezahlen,
aber nur 54 Prozent der Telekommunikationsanbieter schätzen dies
so ein.

Steffen Elsässer, Managing Director von Capgemini Invent Central
Europe, sagt dazu: "5G hat das Potenzial, heutige
Kommunikationstechnologien abzulösen. Möglich machen dies unter
anderem eine kürzere Latenzzeit sowie höhere Übertragungsraten. Damit
können vielseitige Anwendungen im Bereich Industrie 4.0 oder auch
autonomes Fahren ermöglicht werden."

Für die Studie wurden mehr als 800 Führungskräfte von
Industrieunternehmen (124 davon aus Deutschland) sowie 150
Führungskräfte der Telekommunikationsbranche aus zwölf Ländern
befragt.

Dies ist eine Kurzfassung der Pressemitteilung, das Original
finden Sie hier: http://ots.de/kq4iph

Über Capgemini

Capgemini ist einer der weltweit führenden Anbieter von
Management- und IT-Beratung, Technologie-Services und Digitaler
Transformation. Als ein Wegbereiter für Innovation unterstützt das
Unternehmen seine Kunden bei deren komplexen Herausforderungen rund
um Cloud, Digital und Plattformen. Auf dem Fundament von 50 Jahren
Erfahrung und umfangreichem branchenspezifischen Know-how hilft
Capgemini seinen Kunden, ihre Geschäftsziele zu erreichen. Hierfür
steht ein komplettes Leistungsspektrum von der Strategieentwicklung
bis zum Geschäftsbetrieb zur Verfügung. Capgemini ist überzeugt
davon, dass der geschäftliche Wert von Technologie durch Menschen
entsteht. Die Gruppe ist ein multikulturelles Unternehmen mit über
200.000 Mitarbeitern in mehr als 40 Ländern, das 2018 einen Umsatz
von 13,2 Milliarden Euro erwirtschaftet hat.

Mehr unter www.capgemini.com/de. People matter, results count.

Über das Capgemini Research Institute Das Capgemini Research
Institute ist Capgeminis hauseigener Think-Tank in digitalen
Angelegenheiten. Das Institut veröffentlicht Forschungsarbeiten über
den Einfluss digitaler Technologien auf große Unternehmen. Das Team
greift dabei auf das weltweite Netzwerk von Capgemini-Experten zurück
und arbeitet eng mit akademischen und technologischen Partnern
zusammen. Das Institut hat Forschungszentren in Großbritannien,
Indien und den USA.



Pressekontakt:
Capgemini:
Barbara Schaffrath
Tel.: +49 69 9515-1246
E-Mail: barbara.schaffrath@capgemini.com
www.twitter.com/CapgeminiDE

Original-Content von: Capgemini, übermittelt durch news aktuell

Jena (ots) -

Mobile Bezahldienste wie Apple Pay, Google Pay oder spezielle Apps
drängen auf den Markt. Auch zahlreiche Banken werben auf Ihren
Webseiten mit dieser neuen Bezahlform über das Smartphone. Dennoch
trauen zwei von drei Anwender den neuen Bezahlmöglichkeiten mit dem
Smartphone nicht. Im deutschsprachigen Raum steckt das Thema Mobile
Payment aber noch in den Kinderschuhen: Lediglich gut vier bis fünf
Prozent gaben an entweder Apple Pay, Google Pay oder eine spezielle
App häufig zu verwenden. Das sind die Ergebnisse einer
repräsentativen Umfrage unter 1.000 Internetnutzern des europäischen
IT-Security-Herstellers ESET.

"Mobile Payment wird in immer mehr Geschäften, wie beispielsweise
in Supermärkten oder Baumärkten, als Bezahlmöglichkeit angeboten. Wie
unsere Umfrage zeigt, ist das Vertrauen der Verbraucher in die neuen
Bezahlmöglichkeiten aber nicht sonderlich ausgeprägt", erklärt Thomas
Uhlemann, ESET Security Specialist. "Ein möglicher Grund für das
Misstrauen sind sicherlich gefälschte Banking-Apps, die es immer
wieder in die großen App-Stores schaffen. Generell muss man aber
sagen, dass die neuen Systeme teilweise sogar sicherer sind als
klassische Payment-Methoden." Beim Bezahlvorgang mit Google oder
Apple Pay werden keine sensiblen Informationen wie die Kartennummer
übertragen, sondern lediglich Tokens, die die Transaktion
legitimieren.

Aktivitäten von Cyberkriminellen werden zunehmen

Nach Einschätzung des Experten werden neue Anbieter mittelfristig
stärker in den Fokus von Cyberkriminellen rücken, als es bisher der
Fall war. "Mit wachsender Verbreitung werden auch die neuen Anbieter
für Angreifer interessanter." Banking-Malware war laut den ESET
Sicherheitsexperten schon 2018 eine der beliebtesten Schadprogramme
bei mobilen Betriebssystemen. Die Methoden, gerade von
Banking-Malware, lassen sich auch für Angriffe auf das Mobile Payment
einsetzen. Nutzer sollten daher bereits heute Maßnahmen zum Schutz
ihrer Smartphones ergreifen. "Wer Mobile Payment-Systeme auf
Smartphones ohne eine Sicherheits-App einsetzt, handelt bereits jetzt
fahrlässig", so Uhlemann.

Die gesamte Studie und weitere Informationen gibt es auf
WeLiveSecurity: http://ots.de/vbhJjp

Tipps für das sichere Bezahlen mit dem Smartphone

- Halten Sie Ihr Smartphone auf dem aktuellsten Stand und nutzen
Sie eine zuverlässige mobile Sicherheitslösung. Die Security-App
sollte schadhafte Anwendung erkennen und einen umfassenden
Schutz gegen Phishing bieten.
- Vermeiden Sie inoffizielle App-Stores. Mit Lock-Angeboten
versuchen Cyberkriminelle Anwender auf ihre Plattformen zu
bekommen. Hier ist die Gefahr manipulierte oder gar schädliche
Apps auf das Geräte zu bekommen am Größten. Wenn möglich,
deaktivieren Sie die "Installation aus unbekannten Quellen" bei
Android-Geräten dauerhaft.
- Installieren Sie eine mobile Sicherheitslösung auf Ihrem Gerät.
Die App sollte einen umfassenden Schutz gegen alle Arten von
Cyberangriffen bieten. Empfehlenswert sind Anwendungen, die
zudem auch Schutz gegen Phishing bieten und im Verlustfall eine
Anti-Theft-Funktion beinhalten.
- Auch eine App aus dem Google Play Store sollte vor der
Installation geprüft werden. Werfen Sie einen Blick auf
Rezensionen, Nutzerkommentare, Anzahl von Installationen und
benötigte Zugriffsrechte.
- Nutzen Sie ausschließlich Banking- und Zahlungs-Apps, die von
Ihrer Bank oder Ihrem Finanzdienstleister bereitgestellt werden.
Ein Tipp: Nutzen Sie die Verlinkungen auf der offiziellen
Webeite. So gelangen Sie zur richtigen App im jeweiligen Store.



Pressekontakt:
ESET Deutschland GmbH

Michael Klatte
PR Manager DACH
+49 (0)3641 3114-257
Michael.klatte@eset.de

Christian Lueg
PR Manager DACH
+49 (0)3641 3114-269
christian.lueg@eset.de

Thorsten Urbanski
Head of Communication & PR DACH
+49 (0)3641 3114-261
thorsten.urbanski@eset.de

Folgen Sie ESET:
http://www.ESET.de

ESET Deutschland GmbH, Spitzweidenweg 32, 07743 Jena, Deutschland

Original-Content von: ESET Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

In der zu Ende gegangenen Mobilfunk-Frequenzauktion hat sich
Telefónica Deutschland 90 MHz bundesweit einsetzbares Spektrum für
den leistungsfähigen Mobilfunkstandard 5G mit einer Laufzeit bis 2040
gesichert. Die 45 Millionen Privat- und Geschäftskunden des
Unternehmens werden mit 5G auf dem o2 Netz der Telefónica Deutschland
perspektivisch von höchsten Übertragungsgeschwindigkeiten und
kürzesten Reaktionszeiten profitieren. Insbesondere wird das
Unternehmen die Industrie 4.0 beim Ausbau von Produktions- und
Fertigungsfabriken als großer Partner mit 5G versorgen. Zudem ist das
Frequenzpaket ein wichtiger Baustein für neuartige Geschäftsmodelle
und die Bewältigung des massiv ansteigenden Datenvolumens. Telefónica
Deutschland hat für die neuen Frequenzen 1,425 Mrd. Euro investiert.

-Neue Frequenzen erhöhen Netzkapazität und künftig verfügbare
Netzgeschwindigkeiten
- Mit dem erworbenen Spektrum von 90 MHz verfügt
Telefónica Deutschland insgesamt über ein umfassendes
Mobilfunkspektrum auf Augenhöhe mit Wettbewerb
- CEO Markus Haas: "Wir haben ein werthaltiges Frequenzpaket
erworben, das unser bestehendes Spektrum ideal ergänzt und so unsere
Ambition des Mobile Customer & Digital Champions für unsere Kunden
auch in den kommenden 20 Jahren ermöglichen wird."
- Erforderliche weitere Weichenstellungen für den
Ausbau digitaler Infrastruktur in der Fläche

Im Rahmen der 5G-Frequenzauktion hat Telefónica Deutschland 2
gepaarte Blöcke im 2,1-GHz-Bereich sowie 7 ungepaarte Blöcke bei 3,6
GHz und somit in Summe 90 MHz neues Spektrum ersteigert. Das
Unternehmen zahlt dabei 1,425 Mrd. Euro. Bezieht man das bestehende
Spektrum des Unternehmens mit ein, so verfügt Telefónica Deutschland
über 310 MHz Mobilfunkspektrum (mit Wirkung bis Ende 2025) und damit
über eine sehr wettbewerbsfähige Frequenzausstattung.

Investitionen in das Netzerlebnis und Grundlage für neue
Geschäftsmodelle

"Wir haben in der Auktion ein gutes Ergebnis erzielt und ein
werthaltiges Frequenzpaket erworben, das unser bestehendes Spektrum
ideal ergänzt und unsere Ambition des Mobile Customer & Digital
Champions für unsere Kunden auch in den kommenden 20 Jahren
ermöglichen wird", sagt Markus Haas, CEO von Telefónica Deutschland.
"Die neue Frequenzausstattung optimiert unser Netzmanagement, öffnet
den Weg in neue Geschäftsfelder und wird perspektivisch auch unseren
vielen Millionen Kunden ein noch attraktiveres Nutzungserlebnis und
damit ein Plus an mobiler Freiheit in der digitalen Welt
ermöglichen." Das ersteigerte Spektrum hat eine Laufzeit bis 2040.
Die Bundesnetzagentur wird die formale Zuteilung des Spektrums an das
Unternehmen im Bereich von 2,1 GHz mit einem Block mit Wirkung zum 1.
Januar 2021 bzw. mit einem weiteren Block zum 1. Januar 2026
vornehmen. Das 3,6 GHz Spektrum steht schrittweise in den nächsten
Jahren und vollständig ab 2022 zur Verfügung.

Aufgrund seiner physikalischen Ausbreitungseigenschaften wird das
aktuell erworbene Spektrum in einem ersten Schritt insbesondere
Ballungsräume und Industriestandorte mittels 5G mit hohen Datenraten
und geringen Latenzzeiten versorgen. Die 5G-Technologie ermöglicht
zudem ein erheblich effektiveres Kapazitätsmanagement, so dass sich
über eine zunehmende Verbreitung des Standards die Netzperformance
und Kapazität insgesamt erhöhen werden. In diesem Zusammenhang werden
private Verbraucher mit zunehmender Verfügbarkeit entsprechender
Endgeräte im Massenmarkt auch sukzessive von 5G profitieren.

Förderlich für einen schnellen räumlich weitreichenderen
Breitbandausbau ist zudem die Verfügbarkeit von Frequenzspektrum
unterhalb von 1 GHz. Dieses Spektrum wird aktuell z.T. von den
Netzbetreibern noch für 2G oder 4G Anwendungen genutzt und regulär
mit Ablauf von 2025 (800 MHz Spektrum) bzw. 2033 (700 & 900 MHz
Spektrum) wieder verfügbar.

Massiver 4G-Ausbau sorgt für schnelle Breitbandversorgung in der
Fläche

Bis zu einem umfassenden Ausbau von 5G profitieren die deutschen
Mobilfunkkunden über den laufenden intensiven 4G-Ausbau bereits
deutlich früher und vor allem auch in den ländlichen Räumen von einer
verbesserten mobilen Breitbandversorgung. Bereits 2018 hatte
Telefónica Deutschland so viele neue LTE-Stationen ans Netz gebracht
wie kein anderer Anbieter in Deutschland und will diese Zahl in 2019
noch einmal erheblich steigern - auf rund 10.000 neue
LTE-Netzelemente bis Ende des Jahres. Auch die Anbindung der
Mobilfunkstandorte mit Glasfaserleitungen wird im laufenden Jahr
erheblich steigen.

Deutschlands digitale Infrastruktur erfordert Bündelung aller
Kräfte

Dieser Ausbau zahlt auch auf die politischen Forderungen nach
einer besseren Internetversorgung außerhalb der Ballungsräume ein,
die weite Teile der Debatte um die Frequenzvergabe dominiert hatten.
"Wir sind weiterhin davon überzeugt, dass eine Frequenzvergabe über
eine Auktion kontraproduktiv für den Mobilfunkausbau in Deutschland
war. Der Verlauf der Auktion hat gezeigt, dass das Design sowie die
nicht ausreichende Menge an zur Verfügung gestellten Frequenzen die
Kosten in die Höhe getrieben haben. Diese Investitionsmittel wären
aus Verbrauchersicht und für den Wirtschaftsstandort Deutschland
deutlich besser im Netzausbau aufgehoben", sagt Valentina Daiber,
Chief Officer for Legal & Corporate Affairs. "Daher erneuern wir
unseren Appell gegenüber Politik und Regulierung für eine
Verlängerung des 2025 und 2033 auslaufenden Flächenspektrums, um
dadurch eine schnellere Verbreitung von mobilen Breitband in der
Fläche zu fördern." Für einen beschleunigten Ausbau setzt Telefónica
zudem auf die Ausweitung kommerzieller Kooperationsmodelle. "Wir sind
bereit, eng mit investitionswilligen Wettbewerbern im Netzausbau
zusammenzuarbeiten. Nur im Schulterschluss aller Beteiligten kann
diese wichtige Phase für die digitale Zukunft des Landes gelingen",
ist CEO Markus Haas überzeugt. Telefónica Deutschland wird in diesem
Zusammenhang einen bedeutenden Beitrag für die politischen Ziele der
bundesweiten Breitbandversorgung leisten und eng mit der
Bundesregierung, der Bundesnetzagentur, Ländern und Kommunen sowie
den investierenden Netzbetreibern kooperieren.

Telefónica Deutschland bietet Telekommunikationsdienste für
Privat- und Geschäftskunden sowie innovative digitale Produkte und
Services im Bereich Internet der Dinge und Datenanalyse. Mit
insgesamt 49,4 Millionen Kundenanschlüssen (Stand: 31.03.2019) ist
das Unternehmen einer der führenden integrierten
Telekommunikationsanbieter in Deutschland. Allein im Mobilfunk
betreut Telefónica Deutschland mehr als 45 Millionen Anschlüsse -
kein Netzbetreiber verbindet hierzulande mehr Menschen. Bis 2022 will
das Unternehmen zum "Mobile Customer & Digital Champion" werden, dem
bevorzugten Partner der Kunden im deutschen Mobilfunkmarkt, der ihnen
mobile Freiheit in der digitalen Welt ermöglicht. Unter der Kernmarke
o2 sowie diversen Zweit- und Partnermarken vertreibt das Unternehmen
Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte mit innovativen mobilen
Datendiensten. Basis hierfür ist das auf einer leistungsfähigen GSM-,
UMTS- und LTE-Infrastruktur basierende Mobilfunknetz. Telefónica
Deutschland stellt zudem im Festnetzbereich Telefonie- und
Highspeed-Internet-Produkte wie VDSL zur Verfügung. Die Telefónica
Deutschland Holding AG ist seit 2012 im Prime Standard an der
Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX) notiert. Im Geschäftsjahr 2018
erwirtschaftete das Unternehmen mit knapp 9.000 Mitarbeitern einen
Umsatz von 7,3 Milliarden Euro. Das Unternehmen gehört mehrheitlich
zum spanischen Telekommunikationskonzern Telefónica S.A. mit Sitz in
Madrid. Mit Geschäftsaktivitäten in 16 Ländern und einer Kundenbasis
von rund 350 Millionen Anschlüssen gehört die Gruppe zu den größten
Telekommunikationsanbietern der Welt.

Weitere Informationen:
www.Telefonica.de/presse
blog.Telefónica.de



Pressekontakt:

Pressestelle Telefónica Deutschland

Guido Heitmann
Head of Corporate Communications
t +49 (0) 211 448 3204
guido.heitmann@telefonica.com

Original-Content von: Telefónica Deutschland Holding AG, übermittelt durch news aktuell

Bonn (ots) -

32 Prozent der Deutschen nutzen bereits digitale Sprachassistenten
wie Apples Siri oder Google Assistant. Die Zahl der Anwender ist
damit innerhalb eines Jahres um zwölf Prozent angestiegen. Nach wie
vor ist die Beliebtheit der praktischen Alltagshelfer eine
Generationenfrage: Bei den jüngeren Deutschen unter 40 Jahren spricht
schon mit 48 Prozent bereits fast jeder Zweite mit Siri, Google oder
Alexa. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Postbank
Digitalstudie 2019. Am häufigsten nutzen die Deutschen Google
Assistant (19%), an zweiter Stelle folgt Siri (15%). Amazons Echo mit
Alexa nutzen acht Prozent der Deutschen, vier Prozent sprechen mit
Alexa über das Amazon Tablet. Für die Jüngeren, die so genannten
Digital Natives, ist Siri die Nummer eins. Sie kommt in dieser
Altersgruppe auf 28 Prozent vor Google Assistant mit 27 Prozent.

Digitale Sprachassistenten können auf Zuruf zum Beispiel den
Wetterbericht ansagen, Fragen beantworten, Musik, Podcasts oder
Hörbücher abspielen oder die Terminplanung übernehmen. Auch
Smart-Home-Anwendungen, die sich immer stärker durchsetzen, haben den
Siegeszug von Alexa und Co. befördert. Denn auch die Beleuchtung oder
das Anschalten elektronischer Geräte kann über Sprachassistenten
gesteuert werden.

In großen Haushalten zu Hause

Am intensivsten werden Sprachassistenten derzeit von Familien
genutzt: 52 Prozent der Haushalte mit vier Personen und mehr leben
mit einem Sprachassistenten unter einem Dach und nutzen ihn aktiv. In
Drei-Personen-Haushalten sind es ebenfalls noch überdurchschnittliche
39 Prozent. Wer allein lebt, lässt dagegen eher selten einen
sprechenden Assistenten bei sich einziehen: Nur rund jeder fünfte
Single-Haushalt nutzt Siri und Co.

Potenzial bei Best Agern

Für die Zukunft sieht Thomas Brosch, Chief Digital Officer der
Postbank, außerdem Potenzial bei den sogenannten Best Agern. "Wir
gehen davon aus, dass sich Sprachassistenten auch in den
Altersgruppen 50 und 60 plus etablieren werden, die nicht mit
Smartphones aufgewachsen sind. Diesen Anwendern liegt die Nutzung von
Sprachassistenten deutlich näher als umständliches Tippen und
Scrollen, für das es eine gewisse Fingerfertigkeit braucht, sowie den
permanenten Wechsel verschiedener Anwendungen auf einem Display", so
der Postbank-CDO.

Finanzgeschäfte per Sprachbefehl im Trend

Mit Sprachassistenten werden auch persönliche Finanzgeschäfte für
Bankkunden jeden Alters einfacher, zum Beispiel Kontoabfragen oder
Überweisungen. "Wichtig für die Sicherheit ist, dass eine zweite
Identitätsprüfung neben der reinen Stimmerkennung stattfindet", sagt
Postbank-CDO Thomas Brosch. Dies könne über einen klassischen Log-In
mit Zugangsdaten erfolgen oder biometrische Verfahren wie
Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. "Wir bemerken auf jeden Fall
ein zunehmendes Interesse an den sprachgesteuerten Funktionen in
unserer Banking-App und sind überzeugt, dass sich die Nutzung von
Finanzanwendungen über Sprachassistenten in Zukunft durchsetzen
wird", so Brosch.

Hintergrundinformationen zur Postbank Digitalstudie 2019

Für die Postbank Digitalstudie 2019 wurden im Februar und März
dieses Jahres 3.126 Deutsche befragt. Die Postbank untersucht mit der
Studie im fünften Jahr in Folge, welche Entwicklungen sich in den
verschiedenen Lebensbereichen der Deutschen in Bezug auf
Digitalisierung allgemein und insbesondere zu Finanzthemen
abzeichnen. Um eine bevölkerungsrepräsentative Struktur abzubilden,
erfolgte eine Gewichtung der Stichprobe nach Bundesland
(Proportionalisierung), Alter und Geschlecht. Als Referenzdatei wurde
der Zensus 2011 des Statistischen Bundesamtes zugrunde gelegt. Die
Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Abweichungen in den Summen
lassen sich durch Rundungsdifferenzen erklären.



Pressekontakt:
Postbank
Kerstin Lerch-Palm
+49 228 920-12113
kerstin.lerch-palm@postbank.de

Original-Content von: Postbank, übermittelt durch news aktuell

Neckarsulm (ots) -

Die neue digitale Lidl-Kundenkarte geht an den Start: Ab dem 13.
Juni können Kunden in allen rund 250 Lidl-Filialen in Berlin und
Brandenburg die neue Vorteils-App Lidl Plus nutzen. Mit der App
erhalten sie zahlreiche attraktive Angebote und Funktionen wie
Rabattcoupons, digitale Kassenbons oder den Handzettel bei jedem
Einkauf griffbereit - einfach und schnell auf dem Smartphone. Kunden
können die App ab dem 13. Juni kostenlos im App-Store sowie im Play
Store herunterladen und von exklusiven Vorteilen profitieren. "Lidl
Plus ist Teil der digitalen Weiterentwicklung bei Lidl und
gleichzeitig die Basis für die Zukunft, indem wir unser digitales und
stationäres Geschäft stärker miteinander verknüpfen", erklärt Dominik
Eberhard, Geschäftsführer Digital bei Lidl Deutschland. "Mit der
neuen digitalen Kundenkarte bieten wir den Lidl-Fans die Möglichkeit,
bei jedem Einkauf bares Geld zu sparen."

Exklusive Coupons, Rabatte und Partneraktionen

Schon bei der ersten Anmeldung in der App erhalten die Kunden
einen 5-Euro-Willkommenscoupon, den sie bei einem Einkauf von
mindestens 25 Euro in der Filiale einlösen können. Jede Woche gibt es
für die Lidl-Plus-Nutzer neue digitale Rabattcoupons für ausgesuchte
Produkte direkt auf das Smartphone. Sparen können die Kunden auch bei
den so genannten "Lidl Plus Knallern": Der Rabatt für diese
wöchentlich wechselnden Aktionsprodukte wird beim Scan der digitalen
Kundenkarte an der Kasse automatisch abgezogen. Nach jedem Einkauf
mit Lidl Plus bekommen die Kunden außerdem ein Rubbellos mit weiteren
Coupons in ihre App. Auch bei verschiedenen Partnern können
Lidl-Plus-Kunden kräftig sparen: So gibt es zum Beispiel exklusive
Rabatte bei Lidl-Fotos, Lidl-Reisen, FlixBus und vielen regionalen
Anbietern, die in der App aktiviert und an der Kasse des Partners
gescannt oder bei der Onlinebestellung als Code eingegeben werden
können.

Kundenfreundliche Lösung

Neben den zahlreichen Vergünstigungen bietet Lidl Plus weitere
praktische Funktionen: Der integrierte Filialfinder zeigt schnell und
einfach alle Filialen in der Umgebung, und mit den digitalen
Prospekten haben die App-Nutzer alle aktuellen Angebote im Blick. Der
digitale Kassenbon spart nicht nur Papier, sondern stellt den Nutzern
darüber hinaus transparent dar, wie viel Geld sie mit Lidl Plus beim
Einkauf gespart haben. Alle Kassenbons werden automatisch in der App
gesichert und können jederzeit abgerufen werden.

Kontinuierliche Weiterentwicklung für mehr Kundenzufriedenheit

Auch in Zukunft wird die Lidl Plus App kontinuierlich auf Basis
der Kundenbedürfnisse weiterentwickelt. Nach und nach plant Lidl,
zusätzliche Features in die App zu integrieren, um einen noch
größeren Mehrwert zu bieten und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

Die Funktionen der Lidl Plus App zum Start:
- Digitale Kundenkarte: QR-Code zum Scannen an der Kasse
- Exklusive Lidl Plus Coupons: Vergünstigungen auf ausgewählte
Produkte
- Lidl Plus Angebote: Wöchentliche Highlight-Artikel in der Filiale
- Digitaler Kassenbon: Speicherung in der App
- Rubbellose: Digitales Rubbellos nach jedem Einkauf
- Filialfinder: Die nächstgelegene Filiale schnell und einfach finden
- Digitaler Handzettel: Aktuelle Aktionsangebote immer dabei

Alle Informationen zur Lidl Plus App sind unter www.lidlplus.de zu
finden.

Über Lidl Deutschland:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe
Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im
Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl
in 30 Ländern präsent und betreibt rund 10.800 Filialen in derzeit 29
Ländern weltweit. In Deutschland sorgen rund 83.000 Mitarbeiter in
rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik
in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness
im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008
bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen
Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services
an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und
umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert
auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden.
Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln.
Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und
fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder:
Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner.
Lidl hat im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz in Höhe von 81,2 Mrd.
Euro erwirtschaftet, davon 22,7 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr
Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.



Pressekontakt:
Pressestelle Lidl Deutschland
07132/30 60 90 · presse@lidl.de

Original-Content von: LIDL, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

Mit der Data-Sharing- und KI-Plattform des Softwareunternehmens
aifora kann der Einzelhandel sein Preis- und Bestandsmanagement
intelligent steuern und so Absatz, Umsatz sowie Ertrag spürbar
steigern und Bestände reduzieren.

Die Zukunft des Einzelhandels ist datengetrieben: Online-Riesen
wie Amazon und Zalando verzeichnen dank ihres datenbasierten
Geschäftsmodells steigende Umsätze - mithilfe von Algorithmen
optimieren sie Warenflüsse und steuern die Preisgestaltung
automatisch. Dem Einzelhandel fehlen oft die Mittel, um aus eigener
Kraft die hierfür notwendigen IT-Strukturen zu etablieren.

KI sorgt für nachfragegerechte Preise und Warenbestände

Das Düsseldorfer Softwareunternehmen aifora bietet Händlern und
Marken durch verschiedene SaaS-Lösungen auf seiner Data-Sharing- und
KI-Plattform die Möglichkeit, über intelligentes Bestands- und
Preismanagement profitabler zu arbeiten und sich so gegen die großen
Onlinehändler zu behaupten. Die Plattform ist nutzbar sowohl vom rein
stationären Handel oder E-Commerce als auch von
Omni-Channel-Händlern. Und zwar aus allen Bereichen - von Fashion
über Baumarktbedarf bis hin zu Unterhaltungselektronik.

Die cloudbasierte Plattform funktioniert dabei als digitales
Ökosystem, dem die Einzelhändler ihre Daten zur Verfügung stellen.
Die Plattform verwendet diese Daten, um mithilfe selbstlernender
Algorithmen das Kaufverhalten zu prognostizieren und hierdurch das
Bestandsmanagement sowie die Preisgestaltung zu optimieren und zu
automatisieren. Darüber hinaus fließen in die Berechnungen auch in
Echtzeit zusätzliche Faktoren wie Warenverfügbarkeit,
Wettbewerbspreise oder besondere Ereignisse wie beispielsweise
Valentinstag oder Wetteränderungen. "Das Besondere an der Plattform:
Die Software bezieht die Daten aller Nutzer - natürlich anonymisiert
- in die Berechnungen ein. Aktuell gibt es niemanden auf dem Markt,
der diesen Data-Sharing Ansatz anbietet", erklärt Thomas Jesewski,
Gründer und CEO von aifora.

Volles Potenzial nutzen mit objektiver Echtzeit-Datenanalyse

Die Echtzeit-Datenanalyse der Plattform verbindet zwei für den
Einzelhandel relevante Anwendungsgebiete: Intelligent Stock
Automation (ISA) und Intelligent Price Automation (IPA). Händlern
ergeben sich hieraus mehrere Vorteile. So sorgen die SaaS-Lösungen
dafür, dass der Umsatz und der Ertrag gesteigert und der Bestand
reduziert wird. Dies führt zu einer Senkung der Kapitalbindung.
Außerdem müssen die Händler die Preis- und Bestandsentscheidungen
nicht mehr manuell aus den Daten ableiten. Das spart Zeit, die
laufenden Kosten sinken. Die Software von aifora ist dabei besonders
nutzerfreundlich und lässt sich ohne großen Aufwand an die bereits
bestehende IT-Struktur des Unternehmens anbinden. Die Händler können
die Berechnungen des Algorithmus über das User Interface immer
transparent nachvollziehen und somit Vertrauen in die "Maschine"
gewinnen. Zudem ist eine flexible Anpassung an individuelle
Geschäftsregeln durch eine einfache Konfiguration der Software
möglich.



Pressekontakt:
aifora GmbH
Jessica Smith
Plange Mühle 2
40221 Düsseldorf
Tel.: +49 (0) 211 233 950-74
jessica.smith@aifora.com

Original-Content von: aifora GmbH, übermittelt durch news aktuell

Baden-Baden (ots) -

VR Spiel des SWR kostenlos verfügbar über Spiele-Plattform Steam /
Höhlensystem unter der Schwäbischen Alb digital entdecken / weitere
Infos: www.SWR.de/blautopfVR

Das SWR Adventure Game "Blautopf VR - Geheimnis der Lau" schickt
Nutzerinnen und Nutzer auf eine wagemutige Mission in das
Höhlensystem unter der Schwäbischen Alb. Bei diesem
Virtual-Reality-Erlebnis schlüpfen sie in die Rolle einer Forscherin,
die vor mysteriösen Rätseln steht, als ihr Partner während der
Expedition plötzlich verschwindet. Dokumentarisch abgebildete
Höhlenwelten dank Photogrammetrie und interaktives Gameplay für HTC
Vive machen ein faszinierendes Naturphänomen digital erlebbar. Das
Spiel steht aktuell u. a. kostenlos auf der Spieleplattform Steam zur
Verfügung.

Mysterium und Forschergeist

Der Blautopf ist ein Ort der Mythen und Legenden. Bis heute sind
Forscherinnen und Forscher dabei, die Dimensionen des Höhlensystems
unter der Schwäbischen Alb zu erkunden, das hinter dem fast
unwirklich leuchtenden See beginnt. Bis heute ist noch nicht
endgültig erschlossen, wie ausgedehnt die kilometerlangen Höhlen
wirklich sind. "Blautopf VR - Geheimnis der Lau" konfrontiert
Spielerinnen und Spieler mit dem Kontrast zwischen Forschung und
Mysterium. Mythen haben oft einen wahren Kern: Was für Spieler als
Forschungsreise beginnt, wird bald zu einem unheimlichen Erlebnis -
Eduard Mörikes "Schöne Lau" ist schließlich mehr als nur
Märchenfigur. In "Blautopf VR - Geheimnis der Lau" erwacht das
photogrammetrisch genau abgebildete Blauhöhlensystem in der HTC Vive
zum Schauplatz eines spannenden Abenteuers.

Innovation im SWR

Gerold Hug, SWR Programmdirektor Kultur, Wissen, Junge Formate:
"Mit der Umsetzung dieses Projekts geht der SWR innovative Wege und
schöpft die Möglichkeiten modernster Technik voll aus. Dass der
Schauspieler Richy Müller einem zentralen Protagonisten des Spiels
zudem seine Stimme leiht, verstärkt die Verbindung mit dem SWR und
dem Südwesten."

Bisher unzugängliche Höhlenwelt spielerisch erkunden

"Blautopf VR - Geheimnis der Lau" ist eine SWR / Tellux next /
kohelet 3 / IT Media-Koproduktion, gefördert durch MFG
Baden-Württemberg, FFF Bayern. Das von SWR.Online koordinierte
Gesamtprojekt wird durch das Game nun vervollständigt. Das Spiel
macht die verborgene Welt des Blauhöhlensystems erstmals der
Öffentlichkeit zugänglich - ebenso wie die Entdecker-Tour "Blautopf
VR - Abenteuer Höhlenwelt", in der Wissenswertes zu den Höhlenräumen
und ihrer Erforschung durch Pioniere wie Jochen Hasenmayer im
Vordergrund stehen. Die Tour steht jetzt auch als kostenlose
Smartphone-App für iOS und Android zur Verfügung. "Blautopf VR -
Geheimnis der Lau" ermöglicht es nun, die Höhlen spielerisch mit viel
Interaktion zu erkunden und anhand einer spannenden Geschichte zu
erleben.

Naturaufnahmen mit modernster Technik, kostenloser Download

Beide Fassungen basieren auf detaillierten
Photogrammetrie-Aufnahmen aus dem Inneren der Vetterhöhle. Sie
ergänzen sich durch transmediales Storytelling zu einem
Geschichten-Universum. Mit den Apps für iOS- und Android und den
kostenlosen Downloads im Oculus Store und auf der Plattform Steam
bietet der SWR einem weiten Nutzerkreis die Möglichkeit, ein
inhaltlich starkes Angebot mit modernster Technik zu entdecken: ob
schnell und einfach mit dem Smartphone, über die mobile Oculus Go
oder die HTC Vive für höchste technische Ansprüche an eine VR-Brille.

Weitere Informationen unter:

www.SWR.de/blautopfVR
http://swr.li/swr-online-blautopf-game

Multimediareportage unter:
https://multimedia.swr.de/blautopf-hoehlen



Pressekontakt:
Grit Krüger, Telefon 07221 929 22285, grit.krueger@swr.de

Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

Köln (ots) -

Smarte Lösungen für Städte, Kommunen und kommunale Träger /
Kostengünstig, große Reichweite und hohe Sicherheitsstandards / Die
ersten 50 Städte und Gemeinden profitieren vom
Unitymedia-Förderprogramm

Gemeinsam mit Kooperationspartnern aus dem öffentlichen und
privaten Sektor errichtet der Kabelnetzbetreiber Unitymedia ein
Funknetzwerk auf Basis der LoRa Technologie - und legt damit die
Basis für intelligente IoT-Anwendungen. Die ersten 50 Städte und
Gemeinden, die sich für ein Lora Funknetz von Unitymedia entscheiden,
profitieren zudem vom Unitymedia Förderprogramm.

Bei LoRaWAN handelt es sich um ein lokales Funknetz zur
Datenübertragung, das als Netzinfrastruktur für das Internet der
Dinge (IoT) dient. In der sogenannten Smart City werden Anlagen,
Gegenstände und Maschinen intelligent miteinander vernetzt. Das macht
sie für Bürger, Unternehmen und Investoren gleichermaßen interessant
und erhöht die Lebensqualität nachhaltig. IoT ermöglicht seinen
Nutzern den Einstieg und die Teilhabe an der digitalen Gesellschaft.
LoRaWAN zeichnet sich durch hohe Energieeffizienz, eine große
Reichweite von bis zu 15km und eine einfache Handhabung aus.

Die LoRa Funktechnologie begünstigt insbesondere
batteriebetriebene Sensoren, die lediglich geringe Datenmengen
austauschen und kann deshalb auch komplementär zu anderen
Funktechnologien eingesetzt werden. "Mit wenigen Sendern können wir
ein großes Gebiet abdecken - mit Reichweiten von fünf bis zu 15
Kilometern", fasst Matthias Emmermann, Director Business Development
B2B, die Vorteile zusammen. "Außerdem ist die Technik sehr
stromsparend. Wir glauben, dass sich LoRaWAN als Modell für künftige
SmartCity-Anwendungen durchsetzen wird."

Unitymedia liefert die Basisstationen (Gateways), die Daten
zwischen Endgeräten und Netzwerkservern weiterleiten. Die
Basisstationen werden von Unitymedia an das Internet angeschlossen;
auch die Wartung und den Betrieb übernimmt das
Telekommunikations-unternehmen.

So funktioniert LoRaWAN technisch

Unitymedia liefert, montiert, betreibt und überwacht das gesamte
Netzwerk. Dabei messen die angebrachten Sensoren die gewünschten
Daten innerhalb eines vordefinierten Zeitintervalls (z. B. im
Minutentakt). Diese kommunizieren sie dann verschlüsselt über ein
Transportmedium (LoRaWAN-Netzwerk) an eine Cloud. Mithilfe der
Analyseplattform können die Daten dann entschlüsselt und ausgewertet
werden.

Die LoRaWAN-Technologie hat vielseitige Anwendungsmöglichkeiten,
zum Beispiel bei der Füllstands-, Druck-, oder auch
Temperaturmessung. So können Straßenbeleuchtungen je nach Witterung
und Helligkeitsgrad ein-, bzw. ausgeschaltet werden. CO2 Messungen
unterstützen Verkehrssteuerungssysteme, indem Sensoren die
Schadstoffemissionen auswerten und der Verkehrsfluss entsprechend
reguliert werden kann. Wärme, Gas- und Wasserverbrauch können
mithilfe von IoT-Systemen auch ohne Ablesedienst ermittelt und
tagesaktuell abgebildet werden. Dabei profitieren die Verbraucher
nicht nur von der Echtzeitanalyse, sondern vor allem auch von
Vorjahresvergleichsdaten oder auch Frühwarnsystemen bei zu hohem
Energieverbrauch.

Darüber hinaus wird IoT auch bei der Gebäudesicherheit sowie beim
Tracking eingesetzt. In Kombination mit mechanischen Sicherungs- und
Alarmsystemen erhöhen intelligent vernetzte Systeme den
Einbruchschutz. Unrechtmäßig entwendete Objekte können mithilfe der
LoRaWAN-Technologie geortet werden.

Aktuelle Studien belegen, dass die Anzahl an Unternehmen, die
IoT-Projekte umsetzen, kontinuierlich wächst. Der LoRa-Standard
bietet vielseitige Möglichkeiten, um Arbeitsprozesse transparenter
und Produktionsabläufe vernetzter zu machen, Kosten zu reduzieren und
das Qualitätsmanagement nachhaltig zu verbessern. Unternehmen
profitieren von Produktivitäts-steigerungen bei geringeren
Ausfallzeiten, einem erhöhten Innovationsgrad und letztlich von
verbesserten Reputationswerten.

Unitymedia Business auf dem Hessentag

Wie können Kommunen Kosten sparen, ihre Effizienz steigern und
ihren Bürgerinnen und Bürgern neue und bessere Services bieten?
Anwendungsbeispiele rund um das LoRa Funknetzwerk präsentiert
Unitymedia derzeit auf dem Hessentag in Bad Hersfeld. Vom 7. bis zum
16. Juni lädt das Unitymedia-Team Partner und Besucher zu seinem
Stand in der "Straße der Innovationen" ein. Der besondere Fokus liegt
dabei auf dem Kommunaltag am 11. Juni und dem Smart City Forum am 12.
Juni.

Über Unitymedia Business

Unitymedia mit Hauptsitz in Köln ist einer der führenden
Kabelnetzbetreiber in Deutschland und eine Tochter von Liberty
Global. Das Unternehmen erreicht in Nordrhein-Westfalen, Hessen und
Baden-Württemberg 13,0 Millionen Haushalte mit seinen
Breitbandkabeldiensten. Der Geschäftsbereich Unitymedia Business
bietet Selbstständigen und Freiberuflern im Homeoffice sowie
kleineren Unternehmen über das glasfaserbasierte Kabelnetz
Hochleistungsinternet mit bis zu 400 Mbit/s sowie Internet-,
Festnetz- und Mobilfunk-Kombipakete. Zudem bietet Unitymedia Business
größeren Unternehmen maßgeschneiderte Kommunikationslösungen mit
Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s über direkte
Glasfaser-Anbindungen.

Weitere Informationen zu Unitymedia Business unter
www.unitymediabusiness.de.

Über Liberty Global

Liberty Global ist das weltweit größte international agierende
Unternehmen im Bereich TV und Breitband mit Tochtergesellschaften in
insgesamt 11 europäischen Ländern unter den Marken Virgin Media,
Unitymedia, Telenet und UPC. Liberty Global investiert in
Infrastruktur, die seine Kunden an der TV, Internet und
Kommunikations-Revolution in vollem Umfang teilhaben lässt. Die Größe
des Unternehmens und sein Engagement für Innovation versetzen es in
die Lage, marktführende Produkte zu entwickeln, die über Netze der
nächsten Generation verbreitet werden, die 22 Millionen Kunden
miteinander verbinden und die von über 46 Millionen TV-,
Breitband-Internet- und Fernsprechdienste in Anspruch genommen
werden. Zudem versorgt Liberty Global 6 Millionen Mobilfunkteilnehmer
und bietet mehr als 10 Millionen WiFi-Zugangspunkte an.

Liberty Global hält auch 50 Prozent an VodafoneZiggo, einem
niederländischen Joint Venture, dass 4 Millionen Kunden, 10 Millionen
Festnetz-Abonnenten und 5 Millionen Mobilfunk-Abonnenten hat und
außerdem Anteile in ITV, All3Media, LionsGate, der Formel E und
diversen anderen regionalen Sportnetzwerken.

Weitere Informationen unter www.libertyglobal.com.



Pressekontakt:
Unitymedia
Timm Heinkele
Pressesprecher
Tel.: 0221/8462-51772
presse@unitymedia.de
www.unitymedia.de

Original-Content von: Unitymedia GmbH, übermittelt durch news aktuell

SAN CARLOS, Kalifornien (ots) -

Check Point® Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP), ein
führender Anbieter von Cybersicherheitslösungen weltweit, führt eine
neue Produktreihe für die Netzwerksicherheit von Großunternehmen und
Datencentern ein. Sie bietet die branchenführende Threat Prevention
der Gen V mit einem Durchsatz von 1 Terabit-pro-Sekunde, ohne die
Netzwerkleistung, Betriebszeit oder Skalierbarkeit zu
beeinträchtigen.

Aufbauend auf der Infinity-Architektur von Check Point verbinden
die Sicherheits-Gateways der Reihe 16000 und 26000 fortan Check
Points ThreatCloud mit prämiertem SandBlast[TM] Zero-Day-Schutz.
Diese modularen Gateways stehen als Basis-, Plus- und Turbo-Modelle
zur Verfügung, die Gen V Threat Prevention-Schutz mit einem Durchsatz
von bis zu 24 Gbit/s liefern, Verbindungsstandards von bis zu 100 GbE
unterstützen und Erweiterungsoptionen für bis zu 64
Netzwerk-Schnittstellen beinhalten.

R80.30 Threat Extraction für das Internet und patentierte
TLS/SSL-Prüfung

Die jüngste Version der SmartConsole, R80.30, beinhalte Transport
Layer Security (TLS)-Technologien, die hochmoderne SSL-Inspektion
ermöglichen. Mit dieser Technologie können Unternehmen
SSL-verschlüsselten Netzwerkverkehr, der 90 Prozent ausmacht, schnell
überprüfen, Cyber-Angriffstechniken erkennen und blockieren, sowie
das richtige Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Privatsphäre
finden. Über 160 Technologie-Integrationen und 100 neuen Funktionen
machen die R80.30 außerdem zur modernsten Threat-Prevention- und
Sicherheitsmanagement-Software für Datenzentren, Cloud, Mobilgeräte
und Endpunkte.

Terabits-pro-Sekunde: Maestro Hyperscale Orchestrator

Check Points Maestro Hyperscale Orchestrator, die erste
Hyperscale-Netzwerksicherheitslösung der Branche, ermöglicht in
wenigen Minuten die Erweiterung eines einzelnen Gateways auf die
Kapazität und Leistung von 52 Gateways. Wegen dieser nahezu
grenzenlosen Skalierbarkeit können Organisationen die hohen
Datenübertragungsraten und die äußerst geringe Latenz von
5G-Netzwerken nutzen, sowie die anspruchsvollsten Rechenleistungen
des Netzwerks absichern. Darüber hinaus sorgt Maestro Hyperscale für
Resilienz auf Cloud-Ebene, sowie für Zuverlässigkeit und einen
Firewall-Datendurchsatz in Bereich von Terabits-pro-Sekunde.

Genauere Produktspezifikationen und weitere Informationen über die
Produktmerkmale unter:
https://www.checkpoint.com/products/data-center-enterprise-security



Pressekontakt:
Kafka Kommunikation GmbH & Co. Kg
Dr. Bastian Hallbauer-Beutler
Mark Geiger
Tel.: 089 74747058-0
bhallbauer@kafka-kommunikation.de
mgeiger@kafka-kommunikation.de

Original-Content von: Check Point Software Technologies Ltd., übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

90 Prozent aller Internetnutzer finden, dass der Umgang im Netz
respektloser ist als im "wahren Leben"

- Das Konsumieren von Inhalten anderer Internetnutzer nimmt an
Bedeutung zu, ebenso wie digitale Streitigkeiten
- Anonymität und räumliche Distanz senken Hemmschwellen und
beeinflussen den "guten Ton"
- Generali und Advocard klären Verbraucher in dreiteiliger Serie
zum richtigen Verhalten und ihren Rechten bei Streit im Netz auf

Deutschland ist im Netz: Über 90 Prozent der Bevölkerung ist
online unterwegs(1) und ein Großteil der Kommunikation zwischen den
Menschen findet mittlerweile über das Internet statt. Gleichzeitig
ist die Bedeutung von Inhalten groß, die andere Internetnutzer online
stellen. Dabei leidet der Umgangston, die Stimmung wird rauer. Das
bestätigt auch eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag der Generali
Deutschland AG und ihres Rechtschutzversicherers Advocard unter 1.025
Internetnutzern ab 18 Jahre. In einer dreiteiligen Serie zum Thema
"Digitaler Streit" untersucht Advocard, der Rechtsschutzversicherer
der Generali in Deutschland, gemeinsam mit Experten das Verhalten der
Menschen im Netz und klärt über mögliche rechtliche Konsequenzen von
Fehlverhalten auf.

RESPEKTVOLLER UMGANG IM NETZ? - FEHLANZEIGE!

Fast jeder Internetnutzer (90 Prozent) findet, dass Menschen im
Netz grundsätzlich respektloser miteinander umgehen, als sie dies im
"wahren Leben", also persönlich und direkt, tun würden. In diesem
Punkt sind sich sowohl Frauen (50 Prozent) als auch Männer (52
Prozent) einig. Peter Stahl, Vorstandssprecher bei Advocard, dem
Rechtsschutzversicherer der Generali in Deutschland: "Durch die
Digitalisierung hat sich auch die Form der Kommunikation drastisch
verändert. In der digitalen Welt ist ein Raum entstanden, in dem
jeder seine Meinung zu jedem erdenklichen Thema öffentlich sichtbar
kundtun kann. Da entsteht jede Menge Zündstoff für Streit".

HAUPTURSACHEN FÜR STREIT IM INTERNET: ANONYMITÄT, DIGITALE DISTANZ
UND KEINE KONSEQUENZEN

Warum ist der Umgang im Netz deutlich respektloser als in der
persönlichen Kommunikation? "Es gibt einen fundamentalen Unterschied:
Die Kommunikation im Netz muss ohne Körpersprache auskommen. In einem
persönlichen Gespräch dagegen tragen Gestik, Mimik und Tonfall zur
eindeutigen Interpretation des Gesagten bei. Zwar nutzt man im Netz
Emoticons, um diesen Mangel zu kompensieren, doch das ist nur ein
schwacher Ausgleich. Ein Smiley ersetzt kein Lächeln," gibt Dr. Eva
Wlodarek, Psychologin und Expertin für Advocard, zu bedenken. Darüber
sind sich auch die Internetznutzer zum großen Teil einig. Jeweils 42
Prozent der Befragten begründen das Verhalten mit der Anonymität, die
im Netz herrscht, sowie mit dem fehlenden persönlichen Kontakt, also
der räumlichen Distanz zum Gesprächspartner. Eine niedrigere
Hemmschwelle bzw. ein selbstbewussteres Auftreten im Netz führen 12
Prozent als Grund an. Bei den 18- bis 29-Jährigen ist sogar jeder
Vierte (25 Prozent) dieser Meinung. 10 Prozent glauben, dass keine
Sanktionen oder Konsequenzen für Fehlverhalten befürchtet werden.
Auch hier liegt der Anteil der 18- bis 29-Jährigen mit 17 Prozent
deutlich über dem Durchschnitt.

Gründe für respektlosen Umgang im Netz Anteil in Prozent
1. Anonymität 42%
2. Kein persönlicher Kontakt/räumliche Distanz zum Gesprächspartner
42%
3. Geringere Hemmschwellen/selbstbewussteres Auftreten im Netz 12%
4. Keine Konsequenzen für Fehlverhalten befürchtet 10%
5. Reaktionen des Gesprächspartners werden nicht wahrgenommen 8%
6. Gesprächspartner sind Fremde 5%
7. Kompensation eigener Lebensumstände/Frustabbau 3%

"Wo einander Unbekannte mit unterschiedlichen Meinungen
'mitmischen', wird der Ton schnell rauer. Im Gegensatz zu familiären
oder kollegialen Auseinandersetzungen nimmt man auf persönliche
Befindlichkeiten weniger Rücksicht", erläutert Wlodarek. Es ist also
kaum verwunderlich, dass Diskussionen im Netz schneller und heftiger
in Streit, Beschimpfungen und Beleidigungen ausarten können. So
nehmen beispielsweise immer mehr Nutzer Hasskommentare in sozialen
Medien wahr.(2)

Die Generali Deutschland AG und Advocard machen es sich daher zur
Aufgabe, die Menschen für die unterschiedlichen Bedingungen im Netz
und die möglichen Folgen von digitalem Streit zu sensibilisieren. In
den nächsten beiden Teilen der Serie wird es darum gehen, welche
Erfahrungen Internetnutzer mit unerlaubtem Verhalten im Netz gemacht
haben und wie es um ihr Wissen zu Recht und Unrecht im Internet
steht.

(1) ARD/ZDF-Onlinestudie 2018: 63,3 Millionen der deutschsprachigen
Bevölkerung sind online
(2) Landesanstalt für Medien NRW (2018): Online-Befragung zur
Wahrnehmung von Hassrede im Internet



Pressekontakt:
Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation und Corporate Identity
Tel: 089 5121 6100

Theresa Schröder-Wölki
Externe Kommunikation und Corporate Identity
Tel: 089 5121 8214
Mail: Theresa.schroeder-woelki@generali.com

Robert Hoyer
Agentur achtung!
Tel: 040 450 210 735
advocard@achtung.de

Generali Deutschland AG
Adenauring 7
81737 München

Original-Content von: Advocard Rechtsschutzversicherung AG, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

Weltweit setzen Industrieunternehmen auf die 5G-Konnektivität, um
ihre Digitale Transformation voranzutreiben. Sie planen daher, die
Technologie innerhalb von zwei Jahren nach der Markteinführung zu
implementieren. Ein hohes Interesse besteht insbesondere am Erwerb
von Industrie-Lizenzen. Nach Ergebnissen der Studie "5G in Industrial
Operations: "How Telcos and Industrial Companies Stand to Benefit"
des Capgemini Research Institute haben insbesondere große Unternehmen
mit mehr als 10 Milliarden US-Dollar Umsatz ein starkes Interesse
daran, eine eigene Lizenz zu beantragen. Für die Studie wurden mehr
als 800 Führungskräfte von Industrieunternehmen sowie 150
Führungskräfte der Telekommunikationsbranche aus zwölf Ländern
befragt.

5G ist entscheidend für die Digitale Transformation

75 Prozent der Führungskräfte von Industrieunternehmen glauben,
dass 5G der Schlüsselfaktor für ihre Digitale Transformation in den
nächsten fünf Jahren sein wird. Damit messen sie dieser Technologie
die zweitgrößte Bedeutung nach Cloud Computing (84 Prozent) bei und
stellen sie noch vor Innovationstreiber wie Automatisierung und
Künstliche Intelligenz/maschinelles Lernen. In Deutschland sehen 79
Prozent der Befragten 5G sogar als wichtigsten Faktor an - gleichauf
mit Cloud-Anwendungen. Allgemein sind Unternehmen davon überzeugt,
dass die Eigenschaften von 5G dazu beitragen werden, die
Herausforderungen im Zusammenhang mit Konnektivität zu meistern und
zukünftige Anwendungsfälle zu unterstützen.

Steffen Elsässer, Managing Director von Capgemini Invent Central
Europe, sagt dazu: "5G hat unter anderem aufgrund einer kürzeren
Latenzzeit sowie einer höheren Übertragungsrate im Vergleich zu den
heutigen Kommunikationstechnologien das Potenzial, diese abzulösen.
Damit werden vielseitige Anwendungen, von der Effizienzsteigerung und
Automatisierung im Bereich Smart Manufacturing zu Angeboten einer
digitalisierten Customer Experience durch Augmented und Virtual
Reality sowie Autonomem Fahren ermöglicht."

Industrieunternehmen wollen 5G schnell umsetzen

Das Vertrauen in das Potenzial von 5G ist so groß, dass weltweit
fast zwei Drittel der befragten Industrieunternehmen (65 Prozent)
planen, die Technologie innerhalb der ersten zwei Jahre nach der
Verfügbarkeit einzusetzen. Demnach streben 75 Prozent der Unternehmen
in Großbritannien und Italien, 69 Prozent in Spanien und 68 Prozent
in den USA und Norwegen eine Implementierung innerhalb von ein bis
zwei Jahren an. In Deutschland jedoch geben nur 49 Prozent der
befragten Unternehmen an, 5G innerhalb der ersten zwei Jahre nach
Verfügbarkeit implementieren zu wollen. Eine mögliche Erklärung dafür
ist, dass nur knapp ein Drittel (29 Prozent) der deutschen
Führungskräfte der Meinung sind, dass ihre aktuellen
Konnektivitätslösungen ihre Initiativen zur Digitalen Transformation
bremsen, verglichen mit 44 Prozent der Befragten weltweit.

Die größten Industrieunternehmen werden 5G höchstwahrscheinlich
zuerst implementieren: 74 Prozent der Unternehmen mit einem
Jahresumsatz von über zehn Milliarden US-Dollar erwarten den Einsatz
in den ersten zwei Jahren, verglichen mit 57 Prozent mit einem Umsatz
zwischen 500 Millionen und einer Milliarde US-Dollar.

Ein Drittel der Industrieunternehmen plant, eine eigene 5G-Lizenz
zu beantragen

33 Prozent der befragten Unternehmen beabsichtigen, eigene
Lizenzen für die industrielle Nutzung zu beantragen, in Deutschland
sind dies 28 Prozent. Weltweit haben besonders große Unternehmen, die
einen Umsatz von mehr als zehn Milliarden US-Dollar vorweisen, das
größte Interesse an eigenen Lizenzen (47 Prozent). Dies wird durch
den Wunsch nach mehr Autonomie und Sicherheit in Verbindung mit der
Sorge, dass die Telekommunikationsunternehmen bei der Einführung
öffentlicher 5G-Netze zu langsam sind, gefördert.

Gunther May, Leiter Technologie und Innovation, Geschäftsbereich
Automation und Elektrifizierung der Bosch Rexroth AG, sagt: "Als
Hersteller beobachten wir die 5G-Landschaft genau und glauben, dass
es mehrere Vorteile hat, eine eigene Lizenz zu besitzen. Dies würde
uns ermöglichen, die volle Kontrolle über unsere 5G-Strategie zu
behalten, indem wir die Freiheit haben, das Netzwerk entweder allein
oder mit einem Telekommunikationsanbieter zu betreiben."

Sicherheits- und Betriebsvorteile treiben die Einführung von 5G
voran

Mehr als die Hälfte der Unternehmen, begründen ihre Investitionen
in 5G damit, dass sie dadurch ihre Abläufe sicherer gestalten (54
Prozent) und sich effizientere Betriebsabläufe sowie
Kosteneinsparungen (52 Prozent weltweit) realisieren lassen könnten.
Damit geht die Erwartung einher, dass 5G dazu beitragen wird,
Anwendungsfälle wie Echtzeit-Edge-Analysen, Videoüberwachung,
Fernsteuerung der verteilten Produktion, KI-fähige oder
ferngesteuerte Bewegungen, Remote-Operationen über Augmented
Reality/Virtual Reality, etc. zu ermöglichen oder zu verbessern.

"Das 5G-Netzwerk stellt lediglich die Infrastruktur dar, die von
wertschaffenden Anwendungen genutzt wird. Ausgangspunkt für eine
erfolgreiche und profitable Nutzung von 5G müssen deshalb
industriespezifische und differenzierende Anwendungsfälle sein.
Unternehmen sollten für eine erfolgreiche Implementierung von
5G-Anwendungen deshalb nicht nur auf spezialisierte
Technologiepartner setzen, sondern auf Transformationsexperten die
aus Erfahrung um die Herausforderungen in Servicedesign,
Markterschließung und organisatorischer Verankerung neuer
Technologien wissen," meint Steffen Elsässer von Capgemini Invent.

Industrieunternehmen würden für Premium-Dienste mehr bezahlen

Obwohl die Befragten Unternehmen sich nicht sicher darin sind, wie
schnell es zur Bereitstellung der Technologie durch die
Telekommunikationsunternehmen kommt, wären sie bereit, mehr für eine
verbesserte 5G-Abdeckung zu zahlen: 72 Prozent der
Industrieunternehmen würden mehr für eine höhere mobile
Breitbandgeschwindigkeit und größere Kapazität bezahlen, aber nur 54
Prozent der Telekommunikationsanbieter schätzen dies so ein. Diese
Bereitschaft der Unternehmen, für Premium-Dienste zu bezahlen, bietet
also den Telekommunikationsunternehmen die Chance, ein
hochprofitables 5G-Geschäftsmodell aufzubauen.

Forschungsmethodik

Das Capgemini Research Institute führte mit Experten von Capgemini
Invent eine Primärbefragung unter über 800 Führungskräften aus
Industrieunternehmen durch. Die Befragten kamen aus 12 Ländern -
Belgien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden,
Norwegen, Südkorea, Spanien, Schweden, dem Vereinigten Königreich und
den Vereinigten Staaten - sowie aus einem Dutzend Teilsektoren: Luft-
und Raumfahrt & Verteidigung, Flughafen- und Eisenbahnbetreiber,
Automobil, Chemie, Konsumgüter, Energie & Versorgung,
Industriemaschinen, Logistik, Medizinische Geräte, Pharma & Life
Sciences sowie Halbleiter- und Hi-Tech-Produktion. 124 Experten davon
kamen aus Deutschland. Das Institut führte auch eine Umfrage unter
150 Führungskräften von Telekommunikationsunternehmen aus diesen 12
Ländern durch (12 Experten davon aus Deutschland). Weiterhin wurden
mehr als 20 Einzelinterviews mit Führungskräften aus Industrie und
Telekommunikation ausgewertet.

Download der Studie:
www.capgemini.com/de-de/research/5g-in-der-industrie/

Über Capgemini

Capgemini ist einer der weltweit führenden Anbieter von
Management- und IT-Beratung, Technologie-Services und Digitaler
Transformation. Als ein Wegbereiter für Innovation unterstützt das
Unternehmen seine Kunden bei deren komplexen Herausforderungen rund
um Cloud, Digital und Plattformen. Auf dem Fundament von 50 Jahren
Erfahrung und umfangreichem branchenspezifischen Know-how hilft
Capgemini seinen Kunden, ihre Geschäftsziele zu erreichen. Hierfür
steht ein komplettes Leistungsspektrum von der Strategieentwicklung
bis zum Geschäftsbetrieb zur Verfügung. Capgemini ist überzeugt
davon, dass der geschäftliche Wert von Technologie durch Menschen
entsteht. Die Gruppe ist ein multikulturelles Unternehmen mit über
200.000 Mitarbeitern in mehr als 40 Ländern, das 2018 einen Umsatz
von 13,2 Milliarden Euro erwirtschaftet hat.

Mehr unter www.capgemini.com/de. People matter, results count.

Über das Capgemini Research Institute

Das Capgemini Research Institute ist Capgeminis hauseigener
Think-Tank in digitalen Angelegenheiten. Das Institut veröffentlicht
Forschungsarbeiten über den Einfluss digitaler Technologien auf große
Unternehmen. Das Team greift dabei auf das weltweite Netzwerk von
Capgemini-Experten zurück und arbeitet eng mit akademischen und
technologischen Partnern zusammen. Das Institut hat Forschungszentren
in Großbritannien, Indien und den USA.



Pressekontakt Capgemini:
Barbara Schaffrath
Tel.: +49 69 9515-1246
E-Mail: barbara.schaffrath@capgemini.com
www.twitter.com/CapgeminiDE

Original-Content von: Capgemini, übermittelt durch news aktuell

Bochum (ots) -

Smartphones und Co. sind für viele Menschen auch im Urlaub nicht
wegzudenken. Mit der IT-Sicherheit nehmen es die Deutschen dabei
allerdings nicht so genau: 43 Prozent ergreifen vor dem Reiseantritt
keinerlei Sicherheitsmaßnahmen bei ihrem Mobilgerät. Heißt: Keine
Installation einer Sicherheitssoftware und auch keine Aktivierung der
Passwortabfrage. Das zeigt eine repräsentative Studie der
IT-Sicherheitsexperten von G DATA. Digitale Diebe und Langfinger vor
Ort haben es so besonders leicht. Beim Online-Buchen von Flug, Hotel
und Mietwagen sind die Deutschen dagegen sicherer: Weniger als ein
Viertel der Befragten hat dabei schon einmal eine schlechte Erfahrung
gemacht. Für die repräsentative Umfrage hat G DATA 1.000 deutsche
Internetnutzer befragt.

Ohne Absicherung ab in den Urlaub

Die G DATA Umfrage zeigt, dass die Deutschen akuten Nachholbedarf
in puncto IT-Sicherheit im Urlaub haben: Vier von zehn Reisenden
verzichten auf jegliche Sicherheitsvorkehrungen beim Mobilgerät,
bevor es in die Ferien geht. Die von deutschen Nutzern am häufigsten
ergriffene Maßnahme ist das Erstellen von Backups (28 Prozent),
gefolgt von der Aktivierung der Passwortabfrage für den
Sperrbildschirm (26 Prozent) und der Aktualisierung der installierten
Apps sowie des Betriebssystems. Die Sperrnummer des Providers für den
Fall eines Geräteverlusts notiert sich gerade einmal ein Sechstel der
Deutschen.

"Cyberkriminelle machen keine Ferien. Sie sind gerade in der
Hauptreisezeit aktiv, um Urlauber gezielt anzugreifen", erklärt Tim
Berghoff, G DATA Security Evangelist. "Nutzer sollten ihr Mobilgerät
daher vor dem Reiseantritt umfassend absichern. Dabei sind viele
Maßnahmen leicht umsetzbar, zum Beispiel alle Updates für die
genutzten Apps und das Betriebssystem zu installieren oder die
Aktivierung der Passwortabfrage."

Schlechte Erfahrungen bei Online Urlaubsbuchungen

Jeder vierte Deutsche hat bereits schlechte Erfahrungen bei der
Onlinebuchung von Flügen, Hotels oder Mietwagen gemacht. Dabei hatten
eher Männer mit bösen Überraschungen zu kämpfen. Bei den
Altersklassen fällt auf: Je älter, desto seltener gab es schlechte
Erfahrungen nach der Onlinebuchung von Reisen. Der wahrscheinliche
Grund: Ältere Menschen sind misstrauischer und wählerischer bei der
Auswahl der richtigen Angebote beziehungsweise Anbieter und buchen
seltener im Internet.



Pressekontakt:
G DATA Software AG

Kathrin Beckert-Plewka
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 507

Vera Haake
PR-Managerin
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Stefan Karpenstein
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44799 Bochum, Deutschland

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Frankfurt (ots) -

Eine Studie der Unternehmensberatung BearingPoint und des IIHD
Instituts analysiert das Potenzial von künstlicher Intelligenz und
Gesichtserkennung für die Wirtschaft und zeigt, wie der stationäre
Handel im Wettbewerb mit dem Onlinehandel punkten könnte. Bisher
nutzt die Branche ihre Chancen jedoch nicht.

Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) nehmen weltweit
rasant zu. Das belegt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung
BearingPoint und des Instituts für Internationales Handels- und
Distributionsmanagement (IIHD). So prognostizieren Experten für
Eu-ropa bis 2020 KI-Investitionen in Höhe von 2,6 Milliarden
US-Dollar. Für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird ein durch KI
getriebenes Wachstum um insgesamt 2,7 Billionen Euro bis 2030
erwartet. Die enormen Wachstumsraten um jährlich 1,4 Prozent sind
dabei maßgeblich auf Produktivitätssteigerun-gen zurückzuführen, die
sich durch die Automatisierung von Prozessen ergeben.

KI im Handel: riesiges Potenzial, aber kaum Anwendung

Hinsichtlich der aktuellen Marktdurchdringung von KI liegt Europa
jedoch deutlich hinter den USA und China. Der Grund: Bisher fehlen
oft die analytischen Voraussetzungen (siehe Abbildung). Lediglich elf
Prozent der europäischen Unternehmen wenden beispielsweise Big Data
Analytics unternehmensweit an, belegt die Studie von BearingPoint und
dem IIHD Institut. Zwei Drittel der Unternehmen befinden sich noch in
der Pilotierungsphase oder nutzen Big Data Analytics bisher gar
nicht.

In der Folge fällt auch die KI-Adaption in Europa derzeit sehr
gering aus. Lediglich sechs Prozent der europäischen Unternehmen
nutzen KI zum Beispiel im Rahmen von Prozessautomatisierung und Smart
Robotics. Machine- und Deep-Learning-Algorithmen sowie virtuelle
Assistenten kommen in nur drei Prozent der Unternehmen zum Einsatz.
"Insbesondere Handels- und Konsumgüterunternehmen zeigen sich bei der
KI-Implementierung bisher verhalten. Im Vergleich zu anderen Branchen
ist die KI-Adaption im Handel kaum fortgeschritten, wenngleich das
Wachstums- und Transformationspotenzial durch künstliche Intelligenz
hier überproportional groß ist", sagt Kay Manke, Partner und
Retail-Experte bei BearingPoint.

Facial Recognition als Schlüsseltechnologie

Ein zentrales Anwendungsfeld für KI, insbesondere im Handel, ist
Facial Recognition (Gesichtserken-nung) - auch als "biometrische
künstliche Intelligenz" bekannt. Facial-Recognition-Software kann
sowohl grundlegende demografische Daten, wie beispielsweise Alter,
Geschlecht und ethnische Herkunft, als auch Bewegungsdaten von
Konsumenten generieren, die Auskunft über das Einkaufsverhalten
geben. Prof. Dr. HSG Jörg Funder, geschäftsführender Direktor am IIHD
Institut, dazu: "In Zeiten, in denen das Wissen um den Kunden und
seine individuellen Bedürfnisse und Verhaltensweisen elementarer
Bestandteil und Kernerfolgsfaktor einer neuen, kundenzentrierten Welt
des Handels ist, bieten sich insbesondere dem stationären Handel
durch Facial Recognition neue Entwicklungschancen."

Gesichtserkennung könnte künftig Antworten auf zentrale Fragen der
Customer Journey liefern und beispielweise dokumentieren, wie sich
ein Kunde in einem Geschäft bewegt, wie lange er sich mit bestimmten
Produkten beschäftigt und welche davon am Ende tatsächlich den Weg an
die Kasse finden. Richtig eingesetzt könnte die neue Technologie dem
stationären Handel auf diese Weise wieder zu mehr
Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu Onlineshops zu verhelfen.

Datenschutz und fehlende Investitionen behindern den Einsatz von
KI und Facial Recognition

Trotz ihres Potenzials kommen die Technologien um KI und Facial
Recognition im deutschen Handel bisher kaum zum Einsatz. Dieser
geringe Implementierungsfortschritt ist dabei auf einige zentrale
Hürden zurückzuführen. Zum einen ist die Verfügbarkeit von
(Kunden-)Daten im deutschen Handel immer noch kaum gegeben. Außerdem
spielen die geringe Akzeptanz der Konsumenten und die hohen
Anforderungen an den Datenschutz eine Rolle. "Durch Transparenz und
Aufklärung können Unternehmen die Akzeptanz für
Facial-Recognition-Software erhöhen und das Vertrauen der Kunden in
die Technologie stärken. Die Politik ist ihrerseits gefragt, die
gesetzlichen Vorgaben zum Einsatz biometrischer Software zu schärfen
und Klarheit für Händler und Kunden zu schaffen. Deutsche
Datenschutzgesetze sind in der Regel strenger als beispielsweise in
den USA oder China. Das könnten deutsche Unternehmen zu ihrem Vorteil
nutzen, indem sie ihren Kunden die Vorteile von Facial-Recognition
zugänglich machen und gleichzeitig deren Privatsphäre schützen",
erklärt BearingPoint-Partner Kay Manke.

KI und Facial Recognition erfordern zudem hohe Investitionen in
die IT-Infrastruktur und machen neue Kompetenz- und Fähigkeitsprofile
notwendig. Aufwände, die viele Handelsunternehmen noch scheuen. "Um
zukünftig mit innovativen Wettbewerbern konkurrieren zu können,
müssen Händler jetzt investieren - sowohl in technische Strukturen
als auch in die Kompetenz ihrer Mitarbeiter", unterstreicht Prof.
Funder.

Die vollständige Studie finden Sie unter: http://ots.de/CniSF3

Über die NEWretail Publikationsreihe

Die Publikationsreihe NEWretail-Reihe, die das IIHD Institut
zusammen mit seinem langjährigen Kooperationspartner BearingPoint
herausgibt, thematisiert aktuelle und strategisch relevante
Fragestellungen von Handels- und Konsumgüterunternehmen. NEWretail
hinterfragt bestehende Denkweisen, gibt neue Impulse und zeigt
praktisch realisierbare Lösungswege in einer neuen, komplexeren Welt
auf. Die Publikationen sind sowohl kritisch als auch provokant
formuliert und beziehen klar Stellung. Zur Stärkung der Kooperation
initiierte BearingPoint ein Competence Center "SIM - Strategie &
Internationales Management" am IIHD Institut, das sich als Think Tank
versteht und die relevanten Themen der Zeit reflektiert und kritisch
hinterfragt.

Über das IIHD Institut

Das IIHD Institut ist ein An-Institut der Hochschule Worms.
Unabhängig und eigenfinanziert versteht sich das IIHD Institut als
Themenbildner und Partner der Branchen Handel, Konsumgüter und
konsumentennahe Services. Das IIHD Institut verfolgt einen
kontextgetriebenen, problemfokussierten & interdisziplinären
Forschungs- und Beratungsansatz. Es wendet sich damit von
langwierigen, isolierten Forschungsbestrebungen mit unklarem
Praxisbezug ab. Vielmehr wird in kooperativen Projekten For-schung
mit direkter Wirkung in den Unternehmen betrieben. Praxis- und
anwendungsbezogene For-schung, Beratung und Weiterbildung sind dabei
in themenbezogene Competence Center gegliedert. Für weitere
Informationen: www.iihd.de

Pressekontakt
Prof. Dr. HSG Jörg Funder, Geschäftsführener Direktor
Tel.: +49 171 7619371
E-Mail: presse@iihd.de

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und
Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite.
Das Unternehmen unterstützt seine Kunden sowohl bei strategischen als
auch technologischen Herausforderungen rund um die Transformation
ihres Unternehmens. Bearing-Point agiert dabei in vier Bereichen:
Consulting, Solutions, Business Services und Ventures. Consulting
umfasst das klassische Beratungsgeschäft; Solutions entwickelt eigene
Software-Lösungen für die Bereiche Digitale Transformation, Advanced
Analytics und regulatorische Anforderungen; Business Services bietet
Unternehmen Dienstleistungen auf Basis der Software-Lösungen;
Ventures treibt die Finanzie-rung und Entwicklung von Start-ups
voran. Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden
Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint
mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75
Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für ei-nen messbaren
und langfristigen Geschäftserfolg.

Weitere Informationen:
Homepage: https://www.bearingpoint.com
Geschäftsbericht:
https://www.bearingpoint.com/de-de/ueber-uns/geschaeftsbericht/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint
Twitter: @BearingPoint_de



Pressekontakt:
Alexander Bock
Global Manager Communications
Telefon: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hannover (ots) -

Von der Rechenzentren-Automatisierung über agile
Softwareentwicklung und DevOps bis IT-Sicherheit und Digitalisierung:
Das neue iX Special beleuchtet aktuelle IT-Trends. Dabei kommt auch
der Punkt Rechtssicherheit nicht zu kurz.

IT nimmt in allen Lebensbereichen eine immer wichtigere Rolle ein:
Unternehmen sind von der Digitalisierung getrieben, die Politik sucht
nach Antworten auf die Dynamik der sozialen Netze und der Alltag ist
ohne Internet und Smartphone-Apps kaum mehr vorstellbar. Hinter all
dem steht eine gewaltige Infrastruktur aus Rechenzentren, globalen
Netzen und immer komplexerer Software.

Das iX Special "IT heute" beschreibt die aktuellen Entwicklungen
bei Storage, Servern und Vernetzung und wirft einen kritischen Blick
auf den Stand der RZ-Automatisierung. Das Heft geht wichtigen Trends
bei der Softwareentwicklung wie DevOps, Agilität und Microservices
nach. Weitere Themen sind Industrie 4.0, Edge- und Fog-Computing,
Machine Learning und KI, Quantencomputer und
Post-Quanten-Kryptographie, aktuelle Entwicklungen bei sozialen
Netzen und der Kampf gegen Internetkriminalität. Gunter Dueck,
Ex-IBM-CTO, geht der Frage nach, warum sich so viele Unternehmen so
schwer tun mit der Digitalisierung. Aus Anlass des 30-jährigen
Geburtstags des IT-Profimagazins iX stellt Jürgen Seeger,
Chefredakteur seit der ersten iX-Ausgabe, die Redaktion vor und
erzählt einige Geschichten aus den ersten drei Jahrzehnten. Ein
Preisausschreiben mit 30 Preisen rundet das Heft ab. Zu gewinnen gibt
es Root-Server, Drohnen, WLAN-Mesh-Sets und Fachbücher.

iX 13/2019 ist ab sofort für 12,90 Euro im gut sortierten
Zeitschriftenhandel, im Bahnhofsbuchhandel sowie im heise shop
erhältlich.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen das Sonderheft
kostenlos zur Rezension zur Verfügung.



Pressekontakt:
Sylke Wilde
Heise Medien
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
sy@heise.de
0511 5352-290

Original-Content von: iX-Magazin, übermittelt durch news aktuell

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Zum Report
http://ots.de/funm54
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München (ots) -

Unternehmen der Konsumgüterbranche müssen ihre Kundenbeziehungen
zu Unternehmens- und Privatkunden neu organisieren, wenn sie
wettbewerbsfähig bleiben wollen. Das ist die zentrale Erkenntnis
einer aktuellen Umfrage von Salesforce. Dabei gilt es, gestiegene
Erwartungen der Verbraucher, neue Technologien wie Künstliche
Intelligenz und digitale sowie analoge Kontaktpunkte nicht nur im
B2C-, sondern auch im B2B-Geschäft zu berücksichtigen.

Kundenerlebnis von heute: Amazon als Maß der Dinge

79 Prozent der Befragten stellen deutlich gesteigerte Erwartungen
ihrer Kunden an Auswahl, Preis und Verfügbarkeit von Produkten fest.
Das führen sie insbesondere auf das Geschäftsmodell von Amazon
zurück. 68 Prozent sind der Meinung, dass die Verbraucher dem
Marktplatz von Amazon stärker verbunden sind als einzelnen Marken. Um
Kunden mit neuen Produkten zu begeistern, diese rasch auf den Markt
zu bringen und zusätzliche Märkte zu erschließen, bedarf es kurzer
Innovationszyklen - jedoch fühlen sich nur 49 Prozent der befragten
Unternehmen in der Lage, diesen Anspruch zu erfüllen.

Größte Baustelle: Daten von Handelspartnern und Kunden

95 Prozent des Umsatzes mit Konsumgütern werden in den USA immer
noch im stationären Einzelhandel erzielt. Die Befragten schätzen
allerdings, dass allenfalls 48 Prozent der Marketingaktivitäten in
Richtung Einzelhandel ihr Ziel auch erreichen.

Praktisch alle (99 %) Befragten investieren in engere Beziehungen
zum Endkunden. Die Hürden liegen dabei hauptsächlich in der
mangelnden Verfügbarkeit relevanter Informationen zu den
Verbrauchern: 56 Prozent wünschen sich mehr Daten vom Einzelhandel,
55 Prozent können vorhandene Daten nicht nutzbar machen und 54
Prozent beklagen einen unzureichenden Austausch der kundenseitigen
Abteilungen im Unternehmen. Dadurch mangelt es einem Großteil der
befragten Unternehmen an der Informationsgrundlage für eine
differenzierte Strategie zur Vernetzung mit dem Verbraucher.

Auch mit der Qualität der Daten aus Groß- und Einzelhandel sind
die Studienteilnehmer unzufrieden: So stehen nur 60 Prozent von ihnen
umfassende Informationen aus dem Endkundengeschäft zur Verfügung.
Damit fehlt die Grundlage für eine wirksame Anwendung von
KI-basierten Technologien, die aktuell immerhin von 25 Prozent der
Teilnehmer eingesetzt werden. Weitere 45 Prozent planen die Nutzung
von KI in den kommenden zwei Jahren.

Investitionsfelder: KI & Sprachassistenten mit dem größten Zuwachs

Als wichtigste Investitionsfelder für eine engere Beziehung zum
Verbraucher betrachten die Befragten bessere Einblicke in die
Kundenwünsche und den Ausbau des digitalen Kundenservices (jeweils 82
%). Für die Ansprache halten sie klassische Kanäle wie
Anzeigenwerbung für weniger wichtig - als effektiver werden Paid
Social Ads (91 %), Chat, E-Mail und Telefongespräche (je 90 %) sowie
personalisiertes E-Mail-Marketing (86 %) bewertet.

Die wichtigsten Technologien sind für die Befragten
E-Commerce-Lösungen (81 % messen dem heute hohe Bedeutung bei,
Online-Marktplätze (81 %), IoT (69 %) und Sprachassistenten (64 %).
Insgesamt messen der KI heute 61 Prozent hohe Bedeutung bei, mehr als
jeder Dritte (34 %) glaubt, diese werde in den kommenden fünf Jahren
eine immer wichtigere Rolle einnehmen.

Für die Studie befragte Salesforce 500 Entscheider in den USA,
Kanada, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Japan sowie
Australien und Neuseeland.

Im Blog finden sich zusätzliche Einblicke und Kundenbeispiele
(http://ots.de/stTXUD).

Über Salesforce

Salesforce, der weltweit führende Anbieter von Customer
Relationship Management (CRM)-Software, ermöglicht Unternehmen, sich
in einer komplett neuen Art und Weise mit ihren Kunden zu vernetzen.
Weitere Informationen zu salesforce.com (NYSE: CRM) finden Sie unter
www.salesforce.com/de.



Ihr Ansprechpartner:

Fink & Fuchs AG
Stefan Weigl
Account Director
Berliner Str. 164
65205 Wiesbaden
Tel. +49 (0)611 7413 178
E-Mail: salesforce@finkfuchs.de

Original-Content von: Salesforce AG, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

Der Sommer steht vor der Tür, die Temperaturen steigen - und damit
auch die Nachfrage nach typischen Sommerprodukten wie Ventilatoren,
Sonnenbrillen und Bademode. An Ski- und Snowboard-Ausrüstung dürfte
im Sommer hingegen kaum jemand denken. Die Schlussfolgerung liegt
nahe: Wer Schnäppchen machen möchte, kauft jetzt Produkte für den
nächsten Wintersport-Urlaub, Sommerprodukte hingegen werden bei
steigender Nachfrage immer teurer. Aber stimmt das überhaupt? Die
Shopping- und Vergleichsplattform idealo hat über einen Zeitraum von
drei Jahren* 50 Produktkategorien mit saisonalen Artikeln auf ihre
Nachfrage- und Preisentwicklung hin untersucht.

Größte Preisersparnis beim saisonalen Shoppen

Drei Viertel (76 Prozent) der untersuchten Kategorien waren in den
Monaten am günstigsten, in denen die jeweiligen Produkte tatsächlich
gebraucht werden. Insbesondere Sommerware befindet sich durchweg in
den Frühlings- bzw. Sommermonaten in einem Preistief. So lassen sich
bei Rasenmähern pünktlich zum Frühlingsstart im April die besten
Schnäppchen abgreifen - hier sparen Verbraucher 29 Prozent im
Vergleich zum teuersten Monat Januar. Aber auch bei nachfragestarken
Sommerprodukten wie Sonnenschutz lassen sich in den heißen Monaten
bis zu 41 Prozent gegenüber den Wintermonaten sparen. Die Analyse
zeigt allerdings auch, dass die höchste Nachfrage bei einigen
Produkten zwei bis drei Monate vor dem günstigsten Kaufzeitpunkt
erreicht wird: Beispielsweise werden die meisten Gartenmöbel im April
am häufigsten nachgefragt, sind aber im Juni bzw. Juli am
günstigsten.

24 Prozent der untersuchten Kategorien waren in der Analyse
antizyklisch günstiger - also außerhalb der Jahreszeit, in der sie
typischerweise gebraucht werden. Betroffen sind unter anderem
Produktkategorien, die an bestimmte Feste wie Ostern gebunden sind.
Bei Osterdeko beispielsweise können Verbraucher bis zu 52 Prozent
sparen, wenn sie im Juli statt im Februar zuschlagen. Ein ähnliches
Bild zeichnet sich bei Wintersportartikeln ab: Wintersport-Fans
besorgen ihre Snowboardschuhe am besten schon im Juni - so sparen sie
27 Prozent gegenüber dem teuersten Monat März. Aber auch bei
beliebten Weihnachtsgeschenken lässt sich ordentlich sparen, wenn man
früh genug dran ist: Eltern können ihren Geldbeutel schonen, indem
sie Spielware wie Playmobil schon im Juni statt im Dezember besorgen
- das macht eine Ersparnis von 29 Prozent.

Preise beobachten lohnt sich

Die Analyse zeigt: Ob man jeweils im günstigsten oder im teuersten
Monat einkauft, macht bei den meisten saisonalen Produkten einen
großen Unterschied. Über alle Kategorien hinweg betrug das
Sparpotenzial im Schnitt 22 Prozent. Selbst bei Produkten mit einer
geringen prozentualen Ersparnis wie Fernsehern (5 Prozent),
Heizkörpern (6 Prozent) oder Skiern (6 Prozent) gibt es aufgrund des
hohen Preisniveaus trotzdem meist ein ordentliches Sparpotenzial. Um
auf den zeitversetzten Preisverfall bei manchen Produkten am besten
reagieren zu können, sollten Verbraucher möglichst schon zwei bis
drei Monate vor dem gewünschten Kaufzeitraum anfangen, das Produkt zu
beobachten - so verpassen Online-Shopper nicht mehr den idealen
Zeitpunkt für die Schnäppchenjagd.

Übrigens: Die Hälfte der untersuchten Kategorien war im Juni oder
im Juli am günstigsten - die Monate Januar und Februar waren dagegen
in 62 Prozent der Fälle die teuersten Monate.

Den saisonalen Shopping-Guide für Sommer- und Frühjahrsware finde
Sie hier: http://ots.de/2PgZAY

Den saisonalen Shopping-Guide für Herbst- und Winterware finden
Sie hier: http://ots.de/Qom1pK

*Untersuchungszeitraum: 1. Mai 2016 bis 30. April 2019



Pressekontakt:
Elina Vorobjeva
+49 (0)30 800 970 882
presse@idealo.de

Frank Böker
+49 (0)30 800 970 184
presse@idealo.de

Original-Content von: Idealo Internet GmbH, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

> Beim DsiN-Jahreskongress betonte Ericsson-Deutschlandchef Stefan
Koetz im Rahmen des Rundgangs mit Klaus Vitt, Staatssekretär im
Bundesinnenministerium, dass nur durch gesellschaftliche
Aufklärungsarbeit das volle Potenzial der Digitalisierung zu heben
sei.

> Koetz unterstrich in Paneldiskussion "Abgehängt oder aufgeklärt:
Wie gelingt digitale Aufklärung für alle Menschen?" die Relevanz von
Informationsangebot und Dialog.

> Die Abendveranstaltung stand im Zeichen der Preisverleihung des
Jugendwettbewerbs "mydigitalWord", der durch Ericsson auch in diesem
Jahr unterstützt wurde.

Gestern fand in Berlin der Jahreskongress von "Deutschland sicher
im Netz" (DsiN) statt. Als Mitglied des Vereins war auch Ericsson
durch den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Ericsson GmbH, Stefan
Koetz, prominent vertreten. Der Ericsson-Deutschlandchef unterstrich
während des Rundgangs mit Klaus Vitt, Staatssekretär im
Bundesinnenministerium, und als Teilnehmer eines Diskussionspanels,
die Unerlässlichkeit von Informations- und Aufklärungsarbeit für eine
erfolgreiche Digitalisierung in Deutschland.

5G, KI und Robotik - schillernde, aber auch höchst komplexe
Themen. Damit die Vorzüge der Digitalisierung sich in vollem Maße
entfalten können, braucht es eine breite gesellschaftliche Akzeptanz
dieser neuen Technologien, so die These von Koetz: "Um das Potenzial
der Digitalisierung in Deutschland zu heben, müssen die neuen
Technologien zuallererst gesellschaftlich akzeptiert werden. Das kann
nur durch Aufklärungsarbeit erreicht werden. Wir müssen mit
Informationsangeboten und offenem Dialog erstmal ein grundsätzliches
Verständnis schaffen, um darauf aufbauend überhaupt einen fruchtbaren
Diskurs führen zu können. Dass hochrelevante Technologien häufig noch
nicht richtig verstanden werden, zeigt sich unserer Erfahrung nach
auch in den aktuellen 5G-Debatten."

Derzeit findet in Deutschland eine breite öffentliche Diskussion
rund um den Netzstandard 5G statt. Die Technologie wird nicht nur für
Smartphones und Co. relevant sein. Neben einem verbesserten
Konsumentenerlebnis soll die Technologie auch eine grundlegende
Infrastruktur für Bereiche wie Industrie, den Mobilitätssektor oder
Smart Cities liefern. Mit derzeit 19 öffentlich bekanntgegebenen
5G-Deals mit Mobilfunknetzbetreibern auf der ganzen Welt und rund 50
Memoranda of Understanding ist Ericsson einer der Vorreiter der
5G-Einführung. Acht der 19 5G-Vorhaben sind bereits als Live-Netze
für Kunden verfügbar, unter anderem in der Schweiz, den USA und in
Australien.

Dass auch SchülerInnen schon ein tiefgreifendes Verständnis für
Technologie haben können, zeigte der Abschluss des Tages. Bei der
Abendveranstaltung des Kongresses wurde die Gewinnerklasse des
Jugendwettbewerbs "myDigitalWorld" geehrt. Dorothee Bär, Schirmherrin
von myDigitalWorld und Staatsministerin für Digitalisierung, lobte
die Leistung der engagierten SchülerInnen, die sich in diesem Jahr
mit dem Themenfeld "Künstliche Intelligenz" auseinandergesetzt
hatten.

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der
Kommunikationstechnologie und - dienstleistungen mit Firmenzentrale
in Stockholm, Schweden. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen
Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer
vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr
volles Potenzial ausschöpfen kann.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 95.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180
Ländern zusammen. 2018 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von
210,8 Milliarden SEK. Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und
der NASDAQ in New York gelistet.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 1.800 Mitarbeiter an 10
Standorten - darunter rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im
Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist
Düsseldorf.



Pressekontakt Ericsson GmbH:
Martin Ostermeier /// Leiter Externe Kommunikation Deutschland ///
Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0) 211 534 1157 ///
eMail: ericsson.presse@ericsson.com

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell

Köln (ots) -

Es gibt sehr leistungsstarke Firewalls und Antivirenprogramme -
aber hinsichtlich Mitarbeiterschulungen herrscht bei Datenschutz und
Informationssicherheit großer Nachholbedarf in Unternehmen. Dies ist
das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts Civey vom März 2019. Die von TÜV
Rheinland beauftragte Umfrage ergab: Rund 42 Prozent aller befragten
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhielten noch nie eine Schulung zu
den Themen Datenschutz oder Datensicherheit. Selbst rund ein Viertel
aller IT-Fachleute verneinte die Frage nach entsprechenden Trainings
und Qualifizierungen. Unternehmen vergessen oftmals offenbar, dass
auch die ausgereiftesten technischen Schutzmaßnahmen nicht vor
menschlichen Fehlern schützen. Doch ohne entsprechendes Wissen und
sicherheitsbewusstes Verhalten ist ein möglichst hohes Maß an
Informationssicherheit in Unternehmen nicht zu erreichen.

Passgenaue Schulungskonzepte

"Modernste IT-Sicherheit nützt wenig, wenn beispielsweise interne
Ausdrucke ungeschreddert im Papierkorb und später im
Altpapiercontainer landen", sagt Ralph Freude, Experte für
Informationssicherheit bei TÜV Rheinland. Ein möglichst passgenaues
Schulungskonzept hilft, Mitarbeiter für die Thematik zu
sensibilisieren und ihnen eindeutige Richtlinien zu vermitteln. Um
dieses zu etablieren, sollten Unternehmen ihre sensibelsten Daten
kennen und diese anschaulich mit typischen menschlichen
Verarbeitungsfehlern verknüpfen. "Positive und negative interne
Fallbeispiele sind besonders gut geeignet, um Mitarbeitern greifbare
Handlungsanleitungen zu vermitteln", betont Freude.

Zertifiziertes Managementsystem

Regelmäßige Sicherheits- und Wiederholungsschulungen sowie die
konsequente Umsetzung auf allen Ebenen sind nötig, um eine
ganzheitliche Sicherheitskultur im Unternehmen zu etablieren und so
Fehler durch Mitarbeiter zu reduzieren. Ein in dieser Hinsicht
effektiver Schritt wäre beispielsweise ein zertifiziertes
Managementsystem nach ISO 27001. Ein solches Managementsystem dient
nicht nur als Basis dafür, dass organisatorische und technische
Sicherheitsmaßnahmen implementiert werden. Es sorgt durch seine
Struktur auch dafür, dass jeder Mitarbeiter in das große Thema
Informationssicherheit eingebunden wird.

Informationen unter www.tuv.com/iso27001 bei TÜV Rheinland.



Pressekontakt:
Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Antje Golbach, Presse, Tel.: 0221/806-4465
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und
Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im
Internet: www.tuv.com/presse und www.twitter.com/tuvcom_presse

Original-Content von: TÜV Rheinland AG, übermittelt durch news aktuell

Santa Clara (ots) -

MagicCube, der Entwickler der weltweit einzigartigen Software
Trusted Execution Environment (sTEE) Plattform, hat die
Zertifizierung für seine softwarebasierte Trusted Execution
Environment erhalten. Das Zertifikat wurde von der EMVCo ausgestellt,
in der American Express, Discover, JCB, Mastercard, UnionPay und Visa
zusammengeschlossen sind*.

"Wir haben in den vergangenen zwei Jahren hart daran gearbeitet,
diese gänzlich neue Kategorie in einer Branche zu entwickeln, in der
die Standards bisher von Hardware dominiert wurden", sagt Nancy
Zayed, Mitbegründerin und CTO bei MagicCube. "Wir sind stolz darauf,
Vorreiter in dieser neu geschaffenen Kategorie zu sein, die für die
Sicherheit von Mobil- und IoT-Geräten eine Paradigmenwechsel
bedeutet. Wir sehen hierin den Beginn von Software Defined Trust
(SDT)."

MagicCube erfüllt erstmals die Sicherheitsanforderungen einer
Trusted Execution Environment (TEE) als reine Software. Dies wird
einen großen Markt disruptiv verändern, der derzeit von Chip- und
SIM-Karten-Herstellern dominiert wird.

MagicCube's PIN-on-Glass-Lösung (http://ots.de/K3NLtz) baut auf
der neuen Plattform auf und erlaubt eine sichere Eingabe sensibler
Daten - wie zum Beispiel PIN-Nummern von Kreditkarten - auf einem
Touchscreen. Dies war bisher auf dezidierte Hardware mit physischen
Eingabefeldern beschränkt, zum Beispiel bei Geldautomaten oder
Zahlungsterminals.

"Wie immer, wenn Hardware durch Software ersetzt wird, wird alles
download- und erweiterbar, wodurch der Markt exponentiell wächst.
Dies ist vergleichbar mit der Entwicklung von der DVD hin zu
Netflix", sagt Sam Shawki, CEO von MagicCube.

MagicCube wurde als eines von "10 Hot IoT Startups To Watch"
(Network World) sowie als eines der "25 IoT Startups To Watch 2019"
(Forbes) geehrt und ist "Cool Vendor in Security and Risk Management"
(Gartner). Darüber hinaus ist das Unternehmen Partner des PCI
Security Standards Council. Dies unterstreicht die Vorreiterrolle von
MagicCube in der Kategorie Software Defined Trust (SDT), die das
Unternehmen nutzt, um die Dominanz hardwarebasierter Sicherheit zu
durchbrechen.

Das EMVCo- und PCI-akkreditierte IT-Testlabor Brightsight aus den
Niederlanden hat die branchenweit erste Sicherheitsbewertung für die
Zertifizierung durchgeführt.

Über MagicCube

MagicCube ist mit seiner softwarebasierten TEE-Plattform Vorreiter
in der Kategorie "Software Defined Trust" (SDT). Die Technologie
ermöglicht die Bereitstellung und Verwaltung von IoT- und mobilen
Sicherheitslösungen für Verbraucher im großen Maßstab. Weitere
Informationen unter www.magiccube.co

* Die EMVCo ermöglicht die weltweit sichere Interoperabilität und
Akzeptanz von Zahlungs- und digitalen Transaktionen.

EMV ist eine eingetragene Marke in den USA und weiteren Ländern
sowie eine nicht eingetragene Marke an anderer Stelle. Die EMV-Marke
ist Eigentum von EMVCo, LLC.

Network World, "10 Hot IoT Startups To Watch":
http://ots.de/mhLbjn

Forbes, "25 IoT Startups To Watch 2019": http://ots.de/96WGiW

Gartner "Cool Vendor": http://ots.de/ii8Nqh



Pressekontakt:
MagicCube Pressestelle Deutschland
Adel & Link Public Relations
E: magiccube@adellink.de
T: 069 1534045-42

Original-Content von: MagicCube, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt am Main (ots) -

Die Gewinner des 18. eGovernment-Wettbewerbs von BearingPoint und
Cisco zeigen, wie digitale Innovationen die öffentliche Verwaltung
revolutionieren. Ein Online-Voting entscheidet noch bis zum 2. August
über einen zusätzlichen Publikumspreis. Schirmherr Bundesminister
Helge Braun: "Digitalisierung der Verwaltung schreitet in großen
Schritten voran."

Von Stadtverwaltungen bis hin zu Bundesämtern - die Zukunft der
öffentlichen Verwaltung ist digital. Das stellen die sieben Gewinner
des diesjährigen eGovernment-Wettbewerbs der Management- und
Technologieberatung BearingPoint eindrucksvoll unter Beweis. Die
Siegerprojekte in den verschiedenen Kategorien setzen bereits heute
auf technologische Innovationen wie Blockchain oder Smart Data.
BearingPoint prämierte die Gewinner gemeinsam mit dem
Technologieanbieter Cisco im Rahmen des 7. Zukunftskongresses "Staat
und Verwaltung" in Berlin.

Prof. Dr. Helge Braun, Bundesminister und Schirmherr des
Wettbewerbs: "Die Projekte der Finalisten zeigen eindrucksvoll, wie
die Digitalisierung der Verwaltung mit großen Schritten
voranschreitet. Verwaltungsdienstleistungen werden künftig genauso
einfach und bequem in Anspruch genommen werden können, wie man es vom
Onlineshopping gewohnt ist. Bürger, Unternehmen und auch die
Verwaltungen selbst werden so von effizienteren, digitalen Verfahren
enorm profitieren."

Gewinnerprojekte stellen Nutzer in den Mittelpunkt

Das Projekt "Blockchain zur Verbesserung der Zusammenarbeit im
Asylprozess" des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge überzeugte
die Jury mit einem Blockchain-System, das die behördenübergreifende
Kommunikation im Asylprozess unterstützt und somit Verfahrensdauern
deutlich reduzieren kann. Den Preis für das beste
Modernisierungsprojekt sicherte sich die Bundesagentur für Arbeit mit
"CashBa", einem neutralen und diskriminierungsfreien Auszahlschein
mit Barcode für Leistungsempfänger. Die Stadt Karlsruhe setzte sich
mit einer App durch, in der sich Bürgerinnen und Bürger der Stadt
informieren und vernetzen können.

Das Siegerprojekt in der Kategorie "Bestes Kooperationsprojekt"
stammt von der Senatskanzlei Hamburg. "Kinderleicht zum Kindergeld"
ermöglicht es Eltern, durch eine intelligente Zusammenarbeit zwischen
Behörden bereits im Krankenhaus einfach und schnell die Geburt eines
Kindes anzumelden und Kindergeld zu beantragen. Die Hamburger
Senatskanzlei erhielt für ihre Einreichung zusätzlich den Preis des
Chefs des Bundeskanzleramts. Dieser Sonderpreis wurde erstmals über
alle Wettbewerbskategorien hinweg vergeben und zeichnet das Projekt
aufgrund seiner sehr hohen gesellschaftlichen Relevanz aus. Die
Auszeichnung für das beste Infrastrukturprojekt gewann die
Landeshauptstadt München mit einem Konzept für intelligente
Lichtmasten, die Daten zu Klima, Luftverschmutzung und Verkehr
sammeln können. Außerdem stellen die Masten WLAN bereit.

"Wir wollen mit dem eGovernment-Wettbewerb auf innovative
Digitalprojekte in der Verwaltung aufmerksam machen", sagt Jon Abele,
Partner und Leiter Public Services bei BearingPoint. "Wir hoffen,
damit auch andere Akteure motivieren zu können, das Potenzial
digitaler Lösungen in der Verwaltung zu nutzen", so Abele. Jonas
Rahe, Sales Executive bei Cisco Deutschland, ergänzt: "Wir waren
begeistert von den Ideen der Finalisten. Wir sehen Verwaltungen, die
digital und bürgernah denken und daraus vorbildliche Bürgerservices
machen. Deren Vorbildcharakter wollen wir mit dem Wettbewerb
unterstreichen."

Doppelte Auszeichnung für beste Umsetzung des
Onlinezugangsgesetzes

Eine eigene Kategorie des eGovernment-Wettbewerbs bildet das
Onlinezugangsgesetz. Das 2017 verabschiedete Gesetz verpflichtet
Bund, Länder und Kommunen, ihre Online-Verwaltungsdienste zu einem
sogenannten Portalverbund zusammenzuschließen. Bis 2022 sollen Bürger
auf diese Weise sämtliche Verwaltungsleistungen online nutzen können.
In diesem Jahr teilen sich gleich zwei Gewinner die Auszeichnung: Die
Generalzolldirektion überzeugte mit einem Bürger- und
Geschäftskundenportal, das den Zugang zu den Dienstleistungen des
Zolls erheblich vereinfacht. Zweiter Gewinner ist ein Projekt des
Landkreises Nordwestmecklenburg, mit dem die Beantragung und
Bearbeitung von Baugenehmigungen digitalisiert werden soll.

Zusätzlich zu den von der Jury verliehenen Preisen wird auf dem
24. Ministerialkongress im September ein Publikumspreis vergeben.
Noch bis zum 2. August können alle Interessierten für ihren
persönlichen Favoriten stimmen: zum Online-Voting.

Die Preisträger 2019

Bestes Projekt zur Umsetzung des OZG (zwei Gewinner)

"Bürger- und Geschäftskundenportal" / Generalzolldirektion:
https://youtu.be/bacoIjr0Fes

"Digitale Geschäftsprozesse steigern die Effizienz der Verwaltung.
Durch die Digitalisierung des Zolls werden Grenzformalitäten
medienbruchfrei bearbeitet und die administrativen Aufwände für alle
Beteiligten gesenkt. Kunden und Mitarbeitende erhalten auf dem
E-Portal der deutschen Zollverwaltung - rund um die Uhr und von
überall - Zugriff auf Online-Dienste des Zolls. Dafür müssen sie sich
nur einmal mit einem anerkannten Zertifikat auf dem Portal anmelden.
Das Bürger- und Geschäftskundenportal unterstützt so die Entwicklung
hin zu einer offenen und modernen Verwaltung und leistet einen
zentralen Beitrag zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes."

- Jurymitglied Irem Kaynarca, Leiterin Monitoring, Geschäftsstelle
E-Government Schweiz

"Online Baugenehmigungsverfahren" / Landkreis Nordwestmecklenburg

"Die Umsetzung zeigt, wie man auch für komplexe Prozesse mit
vielen sehr unterschiedlich arbeitenden Beteiligten nach
vorausgehender Prozessoptimierung zu künftigen digitalen Lösungen
gelangen kann. Vorbildlich ist nicht nur die umfassende Einbeziehung
aller Stakeholder in die Lösungsentwicklung, sondern auch, dass
zunächst eine klare Strategie entwickelt wurde, die mit dafür
verantwortlich sein dürfte, dass die eine elektronische Bauakte
umfassende Lösung weiter ausbaufähig ist und standardisierte
Schnittstellen berücksichtigt."

- Jurymitglied Prof. Dr. Dagmar Lück-Schneider, Fachgebiet
Verwaltungsinformatik, HWR Berlin

Bestes Digitalisierungsprojekt in Bund und Ländern

"Blockchain zur Verbesserung der Zusammenarbeit im Asylprozess" /
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: https://youtu.be/wmvk0i0FdW4

"Das Projekt liefert einen weiteren Beitrag für die Etablierung
von Blockchain-Technologien in der Öffentlichen Verwaltung und durch
die wissenschaftliche Begleitung einen wichtigen Diskurs von
fachlichen, technischen und Datenschutz-Konzepten. Bei erfolgreicher
Implementierung des in vielen Bereichen noch konzeptionellen
Darstellung einer dezentral verteilten Datenbank für den Asylprozess
würde zukünftig der Akzeptanz von Blockchain-Technologie stark
helfen."

- Univ. Lekt. Christian Rupp, CIO des Europäischen Joint
Innovation Lab für E-Government

Bestes Digitalisierungsprojekt in Städten und Regionen

"digital@KA - Urban Relationship Management in Karlsruhe" / Stadt
Karlsruhe: https://youtu.be/mIt3HoSC7KM

"Informieren und Verbindungen knüpfen ist das Ziel der
Mulitfunktions-App für Bürger in Karlsruhe. Sie macht die Stadt
erlebbar, erschließt den öffentlichen Raum und verbessert die
Möglichkeiten der Teilhabe. Ein bemerkenswertes Beispiel der
E-Daseinsvorsorge. Kurzum: Sie setzt Maßstäbe für Städte und
Gemeinden in Deutschland und in Europa".

- Franz-Reinhard Habbel, Publizist und Autor

Bestes Modernisierungsprojekt

"CashBA" / Bundesagentur für Arbeit: https://youtu.be/9HKNHqHs2zA

"CashBa ist eine sehr innovative Lösung, die im Rahmen der
Existenzsicherung sowohl für Leistungsempfänger als auch für die
öffentliche Verwaltung eine hohe Entlastung bei der Bargeldauszahlung
darstellt."

- Prof. Dr. Maria Wimmer, Forschungsbereich Verwaltungsinformatik,
Universität Koblenz-Landau

Bestes Kooperationsprojekt

"Kinderleicht zum Kindergeld" / Senatskanzlei Hamburg:
https://youtu.be/FdIT5VPg4MM

"Gelungene Kooperationen zwischen verschiedenen Institutionen sind
der Schlüssel zu diesem Projekt der Hamburger Senatskanzlei. Denn
Verwaltungsdienstleistungen rund um die Geburt können für viele
Eltern in Deutschland noch heute zur Geduldsprobe werden. Mit
"Kinderleicht zum Kindergeld" können Eltern in nur einem Schritt die
Geburt anzeigen, ihrem Kind rechtskräftig einen Namen geben, es beim
Standesamt beurkunden lassen, Geburtsurkunden bestellen und das
Kindergeld beantragen. Das Projekt steht daher beispielhaft dafür,
wie digitale Verwaltung das Leben von Bürgerinnen und Bürgern
vereinfacht."

- Prof. Dr. Peter Parycek, Mitglied im Digitalrat der Deutschen
Bundesregierung, Leitung Kompetenzzentrum ÖFIT

Bestes Infrastrukturprojekt

"Smart City München - Infrastruktur und Angebote für smarte
Quartiere und deren Bewohner" / Landeshauptstadt München:
https://youtu.be/pE-Eu2Z3C_U

"Hier wird Infrastrukturentwicklung vorteilhaft mit
Stadtteilentwicklung und Ökologie zusammengebracht und damit ein
Mehrwert für alle generiert: die Verwaltung, die Politik, die Medien,
die Bevölkerung und nicht zuletzt für die Wirtschaft. Was München
vormacht, lässt sich auch in vielen anderen Städten anwenden, um die
Stadtentwicklung zu optimieren und der Bevölkerung eine erhöhte
Lebensqualität zu verschaffen."

- Manfred Klein, Redaktionsleiter eGovernment Computing

Über Cisco:

Cisco (NASDAQ: CSCO) macht das Internet möglich. Wir vernetzen
Menschen, Daten, Prozesse und Dinge sicher miteinander - so treiben
wir Innovationen, von der Wirtschaft und Gesellschaft profitieren.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://cs.co/presse
https://emear.thecisconetwork.com/
http://gblogs.cisco.com/de
http://www.facebook.com/CiscoGermany
https://twitter.com/#!/cisco_germany

Pressekontakt Cisco
Fink & Fuchs Public Relations AG
Claudia Hering
Telefon 030-2639917-0
Email cisco@finkfuchs.de

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und
Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite.
Das Unternehmen unterstützt seine Kunden sowohl bei strategischen als
auch technologischen Herausforderungen rund um die Transformation
ihres Unternehmens. BearingPoint agiert dabei in vier Bereichen:
Consulting, Solutions, Business Services und Ventures. Consulting
umfasst das klassische Beratungsgeschäft; Solutions entwickelt eigene
Software-Lösungen für die Bereiche Digitale Transformation, Advanced
Analytics und regulatorische Anforderungen; Business Services bietet
Unternehmen Dienstleistungen auf Basis der Software-Lösungen;
Ventures treibt die Finanzierung und Entwicklung von Start-ups voran.
Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden
Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint
mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75
Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren
und langfristigen Geschäftserfolg.

Weitere Informationen:
Homepage: www.bearingpoint.com
LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint
Twitter: @BearingPoint_de



Pressekontakt
Alexander Bock
Global Manager Communications
Telefon: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Fressnapf, Purina, Vorwerk - das sind nur einige der hochkarätigen
Brands auf dem ersten HashMAG HAPPY PAWS - Influencer Dogs' Day im
Mai 2019 im Hamburger "Bauernhaus". Die Hamburger Agentur HashMAG
brachte erstmalig DEN Place-to-be für Influencer und ihre Hunde nach
Deutschland! Der Event-Einladung folgten über 50 bekannte Influencer
wie Luisa Lion, Arzu Liv Haven, Nina Noel sowie Lina Kottutz. Ebenso
mit von der Partie waren bekannte Petfluencer wie beispielsweise
littlelouis_ofhavaneser, braveheart_timba und Verwolft.

In entspannter Atmosphäre bekamen die Gäste und ihre Vierbeiner
die Chance, viele hilfreiche Tipps bei den Hundetrainerinnen Antje
Thiele und Anne Klose von Hansehund abzuholen. Den perfekten
Haarschnitt erhielten die Vierbeiner durch den stylischen
Hundefriseur DOGing STATION. Zusammengebracht wurden die Influencer
mit Brands aus dem Bereich Tiernahrung und -zubehör, Lifestyle sowie
Elektronik. So konnten sich die Gäste bei Fressnapf nicht nur über
Neuheiten informieren, sondern bekamen vor Ort die Möglichkeit, sich
mit ihren Hunden von einer Illustratorin zeichnen zu lassen. Eine
weitere einzigartige Erinnerung erhielt man bei Purina: Neben einer
professionellen Futterberatung durch einen Ernährungsexperten -
abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse des Vierbeiners - hatten
die Gäste die Möglichkeit, sich einen Napf personalisieren zu lassen.
Für optimale Hunde-Zahngesundheit informierte Emmi-Pet mit Stand und
Vortrag über ihre Ultraschallzahnbürste. Vorwerk zeigte mit seinen
leistungsfähigen Staubsauger-Modellen, dass maximale Sauberkeit ganz
einfach gelingen kann und die Kobold-Geräte vor keinem Hundehaar Halt
machen. Die Optik der Vierbeiner kam ebenso wenig zu kurz: FIBI &
KARL zeigte absolute Must-Haves an Leinen, Halsbändern und
Hunde-Geschirren. Neben all den Marken gab es zudem einen tollen
Außenbereich - geschmückt mit einer großzügigen Chillout-Area für
Frauchen und Herrchen sowie für die Hunde einen tollen Agility
Parkour und Badebecken.

Das Unternehmen HashMAG, mit dem Blogger-Onlinemagazin HashMAG.de,
ist seit über zehn Jahren First Mover im Bereich Blogger und
Influencer Relations und kreiert E-Commerce-fokussierten Content im
gesamten Lifestyle-Bereich. Das absolute Alleinstellungsmerkmal dabei
sind die eigens organisierten HashMAG Events, so etwa die HashMAG
Blogger Lounge, welche zwei Mal jährlich parallel als offizielles
Side Event der Berliner Fashion Week stattfindet oder auch der von
HashMAG jährlich ausgerichtete Deutsche Bloggerpreis, an dem bereits
große Blogger wie Riccardo Simonetti als Moderator oder Caro Daur und
Laura Noltemeyer als Jury-Mitglieder teilnahmen.

Diese und weitere Informationen rund um HashMAG und die Events wie
Happy Paws, die Family Lounge, den Deutschen Bloggerpreis und die
Blogger Lounge gibt es unter www.hashmag.de



Pressekontakt:
power4brands Cross Communication
Juliane Schumacher
Tel: 040/ 4133078 - 18
jschumacher@power4brands.de
www.hashmag.de
www.power4brands.de

Original-Content von: HashMAG, übermittelt durch news aktuell

Köln (ots) -

Schon längst hat auch im heimischen Garten die Digitalisierung
Einzug gehalten. Der Rasenmäher fährt automatisch die komplette
Rasenfläche ab und trimmt den Rasen entsprechend, Sensoren messen
Bodenfeuchtigkeit, Temperatur und Lichtintensität und Pflanzen werden
nur bewässert, wenn es nötig ist. "Smart Gardening ermöglicht es,
dass sich der Garten fast komplett selbst versorgt", sagt Günter
Martin, Internetexperte bei TÜV Rheinland. Alle Funktionen sind per
App steuer- und einsehbar, so dass selbst vom Urlaubsort aus per
Smartphone entsprechende Befehle an die smarten Geräte geschickt
werden können.

Mehr Datensicherheit durch zwei getrennte WLANs

Besonders smarte Rasenmäher sind bei Verbrauchern beliebt: Sie
sparen Hobbygärtnern nicht nur Zeit, sondern erzielen zudem häufig
auch bessere Ergebnisse als der Gärtner selbst. Das liegt unter
anderem daran, dass die Roboter das feine Schnittgut nicht im
Fangkorb einsammeln. Stattdessen bleibt es als Dünger auf dem Rasen
liegen und macht ihn so dichter und fester. Das Verfahren wird
Mulchen genannt und funktioniert, wenn bis zu vier Mal pro Woche
gemäht wird. Wer smarte Gartengeräte nutzt, sollte wissen: Diese sind
in der Regel über ein Gateway verbunden, das an die Hauswand montiert
wird und mit dem WLAN verbunden ist. Um zu verhindern, dass Unbefugte
darüber ins Heimnetz gelangen, sollten Anwender am Router zwei
getrennte WLANs einrichten: eines für die smarten Geräte in Haus und
Garten, eines für die restliche IT (zum Beispiel PCs).

Wenn Kinder im Garten spielen, hat der Roboter Pause

Günter Martin empfiehlt Nutzern bei vernetzten Gartengeräten
außerdem den Blick in die Datenschutzerklärung: "Was wird mit den
Daten gemacht und wer erhält sie? Wenn überhaupt keine Erklärung
vorliegt: Finger weg!" Bei der Nutzung der smarten Geräte sollten
Hobbygärtner auch die physische Sicherheit der übrigen Gartennutzer
im Blick haben. Konkret: Zwar fahren die smarten Rasenmäher in der
Regel an Hindernissen vorbei oder stoppen rechtzeitig. Kinder sollten
aber trotzdem nicht draußen spielen, wenn der Roboter gleichzeitig
unterwegs ist.



Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Antje Schweitzer, Presse, Tel.: 0221/806-5597
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und
Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im
Internet: www.tuv.com/presse und www.twitter.com/tuvcom_presse

Original-Content von: TÜV Rheinland AG, übermittelt durch news aktuell

London (ots) -

- Mode-Suchmaschine Lyst untersucht die beliebtesten nachhaltigen
Marken und Produkte der Deutschen
- Closed, Kings of Indigo und Levi's sind die gefragtesten
nachhaltigen Denim-Marken
- Deutsche suchen weltweit am dritthäufigsten nach fairer Fashion

Nachhaltige Mode wird in diesem Jahr über 80 Prozent häufiger
gesucht als noch im Vorjahr. Im internationalen Vergleich der Länder,
die am meisten nach fair produzierter Kleidung suchen, sichert sich
Deutschland den dritten Platz. Nach welchen Produkten und Marken
deutsche Fashionistas dabei genau suchen, hat die Mode-Suchmaschine
Lyst (www.lyst.de) analysiert. Zusätzlich wurde untersucht, in
welchen Ländern nachhaltige Mode am häufigsten nachgefragt wird.

Diese nachhaltigen Denim-Marken sind am beliebtesten

Eine fair produzierte Jeans zu finden, galt lange Zeit als sehr
schwierig. Heutzutage bieten zum Beispiel Nudie Jeans, Rag & Bone und
Levi's verschiedene nachhaltige Modelle an und zählen damit zu den
beliebtesten Denim-Marken. Besonders gefragt sind außerdem das
deutsche Label Closed und Kings of Indigo (Anstieg der Suchanfragen
um 308 bzw. 275 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Mit Re/done (Platz
13), Reformation (Platz 14) und Armedangels (Platz 15) haben es in
diesem Jahr gleich drei Newcomer in das Ranking geschafft.

Am gefragtesten sind Sneaker, Daunenjacken und Taschen

Das Ranking der beliebtesten Produkte wird angeführt von dem
veganen Stan Smith-Sneaker, den Stella McCartney zusammen mit Adidas
entwickelt hat. Auch eine Daunenjacke von Tommy Hilfiger (Platz zwei)
sowie eine schwarze Umhängetasche des slowakischen Labels Nehera
(Platz drei) überzeugen die umweltbewussten Shopper. Insgesamt wird
die Top Ten von Taschen, Sneakern und Jacken dominiert.

In diesen Ländern wird am häufigsten nach nachhaltiger Mode
gesucht Modebegeisterte Deutsche suchen im internationalen Vergleich
online am dritthäufigsten nach nachhaltiger Mode. Nur Finnland (Platz
eins) und Dänemark (Platz zwei) fragen diese noch häufiger nach. Von
den 30 untersuchten Ländern interessieren sich Russland, Indien und
Bulgarien am wenigsten für faire und umweltfreundliche Kleidung.

Katy Lubin, Kommunikationsdirektorin von Lyst, kommentiert:
"Nachhaltigkeit wird auch in der Modebranche immer wichtiger. Das
liegt aber nicht nur daran, dass viele junge Labels fair und
ökologisch produzieren, sondern auch an den aufgeklärten Käufern, die
genau das fordern. Die Mehrheit der Personen, die faire Denim-Marken
suchen, ist zwischen 18 und 34 Jahre alt. Millennials hinterfragen
ganz genau, wo und wie ihre Kleidung produziert wird und legen mehr
Wert auf faire Produktionsbedingungen als auf Fast Fashion und die
neuesten Trends."

Sämtliche Daten der Analyse stehen unter dem nachfolgenden Link
zur Verfügung: http://ots.de/y6pD82

Das ist die Untersuchungsgrundlage

Um die relevantesten Marken und Produkte zu ermitteln, hat Lyst
die Online-Nachfrage von fünf Millionen Shoppern für Modeartikel von
über 12.000 Designern von 01.01.2018 bis 20.05.2018 und 01.01.2019
bis 20.05.2019 untersucht.

Über Lyst

Lyst (www.lyst.de) ist die weltweit führende Mode-Suchmaschine und
wurde 2010 in London von Chris Morton und Sebastjan Trepca gegründet.
Das Ziel von Lyst ist es, Konsumenten einen Überblick über das breite
Online-Angebot von Modemarken und -händlern zu bieten. Im Jahr 2017
stieg der weltweite Branchenführer für Luxusgüter, LVMH, in das
Unternehmen ein. Lyst ist seit Dezember 2017 profitabel und steigerte
seinen Außenumsatz im Geschäftsjahr 2018 um 45 Prozent auf 270
Millionen Euro. Aktuell beschäftigt Lyst 119 Mitarbeiter in London
und New York.



Pressekontakt:
Theresa Mayer | theresa.mayer@tonka-pr.com | +49.176.732.294.23
Eva Lindner | eva.lindner@ly.st | +49.151.2020.1181

Original-Content von: Lyst, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

Huawei kündigt an, innerhalb von fünf Jahren insgesamt 35
Millionen Euro in sein Pariser OpenLab zu investieren. Auf der
Technologiekonferenz VivaTech-Konferenz in Paris sagte Ken Hu,
stellvertretender Vorsitzender von Huawei Technologies, die
Investition unterstreiche Huaweis Zuversicht, dass Frankreich auf dem
Weg sei eine globale Drehscheibe für Innovationen zu werden.

In seiner Keynote mit dem Titel "Our Shared Ambition" erläuterte
Hu, wie konvergierende digitale Technologien revolutionäre
Veränderungen bringen können und betonte, dass eine offene
Zusammenarbeit der einzige Weg sei, um Innovationen voranzutreiben.
Im Pariser OpenLab will Huawei zusammen mit Kunden und Partnern daran
arbeiten, ein stärkeres digitales Ökosystem im Land aufzubauen.

"Jetzt ist die beste Zeit für Innovationen", so Hu. "In Frankreich
gibt es eine weltweit führende Grundlagenforschung, viele talentierte
Menschen und ein innovationsfreundliches Umfeld. Frankreich ist in
einer guten Position, um eine globale Drehscheibe für Innovationen zu
werden. Huawei ist seit 17 Jahren in Frankreich ansässig und wir sind
stolz darauf, Teil dieses Innovationsziels zu sein."

Technologien wie 5G, Cloud und Künstliche Intelligenz (KI) sind
die wichtigsten Innovationstreiber und beschleunigen die digitale
Transformation in allen Branchen. Bis 2025 wird es 100 Milliarden
Verbindungen auf der ganzen Welt geben, alle Unternehmen werden die
Cloud nutzen und 77 Prozent der Cloud-Anwendungen werden von KI
betrieben. "Kombiniert führen diese Technologien zu grundlegenden
Veränderungen in allen Branchen - zu einer Neugestaltung von allem,
was wir heute kennen", erklärte Hu.

Laut Hu werden Mobiltelefone unsere persönliche digitale Erfahrung
neugestalten. Als private Rechenzentren würden sich Mobiltelefone
zukünftig ganz natürlich in Geräte wie Tablets, PCs, Fernseher und
Autos integrieren lassen, um ein Ökosystem zu bilden, das noch
benutzerzentrierter ist und so ein nahtloses und intuitiveres
digitales Erlebnis ermöglicht.

Smart Cars seien in Zukunft nicht nur Transportmittel, sondern
werden zu mobilen Super-Computern und Rechenzentren. Jedes Auto wird
über viele Millionen Codezeilen und Terabyte Rechenleistung verfügen.
Software, Hardware und Anwendungen im Auto könnten jederzeit und
überall aktualisiert werden, um die Benutzerfreundlichkeit
vollständig zu verbessern. Die Automobilhersteller müssten darüber
nachdenken, wie sie den sich wandelnden Anforderungen gerecht werden
und neuen Mehrwert für ihre Kunden schaffen können.

"Es spielt keine Rolle, ob Sie ein Start-up oder ein etabliertes
Unternehmen sind, Sie müssen herausfinden, wie Sie das Potenzial der
digitalen Technologien maximieren und die Gelegenheit zur Innovation
nutzen können", fügte Hu hinzu.

Hu sieht die branchenübergreifende Zusammenarbeit als Schlüssel
zur Nutzung neuer Möglichkeiten. "Wenn es um Innovation geht", sagte
er, "müssen Unternehmen das tun, was sie am besten können und beim
Rest zusammenarbeiten."

Zu diesem Zweck eröffnete Huawei im April 2018 sein Pariser
OpenLab und bietet damit eine Plattform für Experten aus
verschiedenen Branchen, um zukünftige Anforderungen an die digitale
Transformation zu identifizieren und branchenspezifische Lösungen zu
entwickeln. Seitdem arbeiteten 50 Partner an 15 Branchenlösungen für
Einzelhandel, Fertigung und Smart Cities. Mit einer Investition von
35 Millionen Euro in das OpenLab in Frankreich wird Huawei in den
nächsten fünf Jahren eine noch stärkere Plattform für
branchenübergreifende Zusammenarbeit schaffen.

VivaTech, eine jährliche Technologiekonferenz in Paris, fand vom
16. bis 18. Mai statt und versammelte in diesem Jahr 100.000
Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft aus 125 Ländern
und Regionen. Huawei stellte auf einer Fläche von 390 Quadratmetern
innovative Lösungen in den Bereichen 5G, Cloud, Smart Retail und
Connected Cars aus. Darüber hinaus hat Huawei mit 32 französischen
Start-ups zusammengearbeitet, um innovative Lösungen und
Erfolgsgeschichten für Smart Cities, Smart Transport, Umweltschutz,
KI und IoT zu präsentieren.

Über Huawei

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von
Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein
Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen
Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das
Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 188.000
Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier
Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern
tätig. Huawei beschäftigt 80.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und
Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und
Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28
Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und
beschäftigt über 2.500 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München
befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von
Huawei.



Pressekontakt:
HUAWEI TECHNOLOGIES Deutschland GmbH
Patrick Berger
Tel.: +49 (0) 30 3974 796 101
E-Mail: Patrick.Berger@huawei.com

Alexander Weiß
bcw | burson cohn & wolfe
Tel.: +49 (0) 69 2 38 09-61
E-Mail: Alexander.Weiss@bcw-global.com

Original-Content von: Huawei, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) -

Moderne Technologie und die fortschreitende Digitalisierung
ermöglichen es, jedes Ereignis zu erfassen, zu speichern und zu
verarbeiten. Die so erfassten, immensen Datenmengen machen es
beispielsweise möglich, komplexe Muster zu erkennen, Prozesse zu
optimieren und damit hohe Kosteneinsparungen zu erzielen oder
medizinische Analysen für personalisierte Medizin zu unterstützen und
zu verbessern. "Die Datenauswertung bietet damit enorme Chancen für
alle Bereiche der Gesellschaft", sagt Prof. Dr. Tilmann Rabl, seit 1.
Mai Professor für Data Engineering Systems am Hasso-Plattner-Institut
(HPI). "Gleichzeitig birgt sie aber auch Risiken, die vor allem durch
den unsachgemäßen oder unethischen Gebrauch von Big Data und
Machine-Learning-Technologien entstehen. Für den stark wachsenden
Bereich der Datenauswertung brauchen wir daher dringend qualifizierte
Datenexperten."

Rabl studierte bis 2006 Informatik an der Universität Passau.
Anschließend promovierte er über "Effizienz in
Cluster-Datenbanksystemen", wofür er den Technical Contribution Award
des Transaction Performance Processing Council (TPC) erhielt. Von
2011 bis 2015 war er Postdoktorand an der Universität Toronto und
gründete 2013 das Startup bankmark UG. In diesem Rahmen erhielt er u.
a. das EXIST-Gründerstipendium. Zuletzt war er Gastprofessor für
Datenbanksysteme und Informationsmanagement an der Technischen
Universität Berlin, ab 2017 zusätzlich stellvertretender Leiter der
Gruppe "Intelligente Analyse von Massendaten" am Deutschen
Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz.

Zum 1. Mai wechselte der Datenwissenschaftler an die gemeinsame
Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam
(UP). Dort erforscht Rabl am Fachgebiet "Data Engineering Systems"
Methoden zum Umgang mit und zur Speicherung von großen und
dynamischen Datenbeständen. Den zum Wintersemester 2018/19
eingeführten Masterstudiengang "Data Engineering" wird er maßgeblich
mitgestalten und weiterentwickeln.

Im Masterstudiengang "Data Engineering" lernen die künftigen
IT-Spezialisten, wie große Datenmengen verlässlich, effizient und
sicher erhoben, gespeichert und analysiert werden. Als Data
Engineers, Data Scientists oder Strategic Data Analysts haben sie in
verschiedensten Branchen beste Berufsaussichten und exzellente
Karrierechancen. Der Harvard Business Review kürte den Beruf des
Datenwissenschaftlers bereits zum attraktivsten Job des 21.
Jahrhundert.

Die Bewerbung für den Masterstudiengang ist noch bis 15. Juli
möglich, weitere Informationen unter: www.hpi.de/data-engineering



Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

AVM auf der ANGA COM 2019

- Premiere: FRITZ!Box Cable für DOCSIS 3.1 mit Wi-Fi 6 und
2,5-GBit/s-LAN
- Neu im Fachhandel: Die FRITZ!Box 7583 für G.fast, Supervectoring
und VDSL
- Jetzt auch für FRITZ!Box Cable: FRITZ!OS 7.10 mit mehr
Performance

AVM stellt die Fachmesse ANGA COM in diesem Jahr unter das Motto
"Gigabit and Beyond" und zeigt mit der FRITZ!Box 6660 Cable ein neues
Modell für Gigabittempo am Kabelanschluss und im Heimnetz. Die neue
FRITZ!Box 6660 Cable im eleganten weißen Gehäuse liefert wie das
aktuelle Flaggschiff, die FRITZ!Box 6591 Cable, mehrfache
Gigabit-Geschwindigkeit dank DOCSIS-3.1-Unterstützung. Dieses hohe
Tempo am Anschluss kann die FRITZ!Box drahtlos über Wi-Fi 6 (WLAN AX)
und einen schnellen 2,5-Gigabit-LAN-Port im Heimnetz zur Verfügung
stellen. Somit werden aktuelle und künftige Geräte schnell über die
FRITZ!Box vernetzt. Zusätzlich bietet die neue FRITZ!Box vier
Gigabit-LAN-Anschlüsse und einen USB-Port und ist damit der ideale
Router für das tägliche Surfen und Streamen im Kabelinternet. Im
Zeichen der Geschwindigkeit steht auch die FRITZ!Repeater-Generation
im neuen Design. Die vier WLAN-Mesh-Verstärker decken jeden Bedarf an
WLAN-Reichweite von anspruchsvoll - FRITZ!Repeater 3000 für Triband -
über leistungsstark - die beiden Dualband-Modelle FRITZ!Repeater 2400
und 1200 - bis kompakt und solide - der FRITZ!Repeater 600 - ab. Ein
weiteres Highlight der AVM-Präsenz ist FRITZ!OS 7.10, das seit kurzem
auch für FRITZ!Box-Cable-Modelle und damit insgesamt für 20
FRITZ!-Produkte verfügbar ist. Anwender erhalten mit der neuen
Version über 50 Neuerungen für ihre FRITZ!-Produkte in den Bereichen
Internet, WLAN, Mesh, Telefonie und Smart Home. Ganz neu im
Fachhandel ist die FRITZ!Box 7583 für alle DSL-Ausbaustufen. Sie
unterstützt VDSL, Vectoring, Supervectoring 35b sowie G.fast
inklusive Bonding. Alle FRITZ!Box-Modelle für DSL, Cable, Glasfaser
und LTE bilden zusammen mit Repeater und Powerline-Produkten ein
leistungsstarkes Mesh-System für ideale Bedingungen bei Streaming,
Gaming und im Smart Home. Die FRITZ!Box versorgt alle FRITZ!-Produkte
mit bester Mesh-Leistung, hohem Datendurchsatz und Updates - direkt
vom Internetanschluss aus. AVM zeigt vom 4. bis 6. Juni 2019 alle
FRITZ!-Highlights auf der ANGA COM in Köln in Halle 7, Stand E10.

Der Turbo am Gigabit-Kabelanschluss: FRITZ!Box 6660 Cable

Die neue FRITZ!Box 6660 Cable ist das optimale Gerät für das
digitale Leben. Das neue Modell, das DOCSIS 3.1 und DOCSIS 3.0
unterstützt, kann in allen deutschen Kabelnetzen eingesetzt werden.
Um das Gigabittempo am Anschluss nahtlos an alle Geräte
weiterzugeben, setzt AVM bei der Heimvernetzung auf Wi-Fi 6 (WLAN AX)
und einen LAN-Anschluss mit 2,5 GBit/s. Der neue WLAN-Standard Wi-Fi
6 (WLAN AX) garantiert maximalen WLAN-Durchsatz und eine hohe
Abdeckung, auch wenn sehr viele Geräte gleichzeitig im Einsatz sind.
Mit insgesamt vier WLAN-Antennen und Multi-User-MIMO-Technologie
bietet die FRITZ!Box 6660 Cable bestes WLAN für alle Geräte. Im
5-GHz-Band sind Datenraten von bis zu 2.400 MBit/s möglich; bei 2,4
GHz können bis zu 600 MBit/s erreicht werden. Die FRITZ!Box 6660
Cable ist der Mesh-Master im Heimnetz und sorgt für eine optimale
Kommunikation im WLAN, bei Telefonie und Smart Home. Der
ultraschnelle 2,5-GBit/s-LAN-Port und vier Gigabit-LAN-Anschlüsse
ermöglichen zusätzlich eine vielseitige Heimvernetzung. Sowohl der
neue WLAN-Standard Wi-Fi 6 als auch der mehrfache Gigabit-LAN-Port
sind abwärtskompatibel, so dass Anwender ihre bestehenden Geräte und
Kabel weiterverwenden und auch künftig neue Geräte ins schnelle
Heimnetz integrieren können.

Für das smarte Zuhause und den Anschluss von Schnurlostelefonen
steht eine integrierte DECT-Basis bereit. Auch analoge Telefone oder
Faxgeräte können an der neuen FRITZ!Box eingesetzt werden. Die
FRITZ!Box 6660 Cable ist dank Mediaserver und NAS die ideale
Multimediazentrale. Über jedes Gerät können Anwender Bilder, Musik
und Filme im gesamten Netzwerk zur Verfügung stellen. AVM präsentiert
die FRITZ!Box 6660 Cable mit DOCSIS 3.1und Wi-Fi 6 am Messestand im
Einsatz.

Informationen zu weiteren FRITZ!-Neuheiten erhalten Sie in diesen
Presseinformationen: FRITZ!Repeater-Generation, FRITZ!OS 7.10 sowie
zur FRITZ!Box 7583.

Die Highlights der FRITZ!Box 6660 Cable

- 2x2-OFDM-DOCSIS-3.1-Kanalbündelung
- 32x8-DOCSIS-3.0-Kanalbündelung
- 2x2 Wi-Fi 6 (WLAN AX) mit bis zu 3 GBit/s - 2,4 GHz: 600 MBit/s
(QAM1024) und 5 GHz: 2400 MBit/s (HE160)
- 1x 2,5-Gigabit-LAN-Port (Standard IEEE 802.3bz, NBase-T)
- 4x 1-Gigabit-LAN-Ports
- 1x USB-2.0-Anschluss
- DECT-Basis für bis zu 6 Telefone und Smart-Home-Anwendungen
- 1 Anschluss für analoges Telefon oder Fax
- FRITZ!OS: mit Kindersicherung, Mediaserver, FRITZ!NAS,
WLAN-Gastzugang, MyFRITZ! u.v.m.
- Marktstart für die 2. Jahreshälfte 2019 geplant

Zur Presseinformation: https://avm.de/pi-anga-com-2019

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München (ots) -

Mit CHECK24 Profis finden Verbraucher den passenden Dienstleister
z.B. für Technikprobleme

Technikspezialisten unterstützen bei unterschiedlichsten
Problemen, z. B. mit PC, Smartphone oder Drucker. Über CHECK24 Profis
wenden sich Verbraucher am häufigsten an einen Technikexperten, wenn
sie Schwierigkeiten mit auftretenden Fehlermeldungen haben. Auch
wegen zu langsamer Hardware suchen Kunden oft professionelle
Unterstützung. Verbreitete Probleme mit technischen Geräten sind
außerdem Computerviren, fehlerhafte Programme oder beschädigte
Hardware.*)

"Computer, Smartphones und Tablets gehören inzwischen zur
Grundausstattung jedes Haushalts, umso gravierender, wenn die Geräte
nicht wie gewünscht funktionieren", sagt Felix Vögtle,
Geschäftsführer bei CHECK24 Profis. "PC-Spezialisten übernehmen je
nach Bedarf Installation, Fehlerdiagnose und -behebung und sorgen für
funktionstüchtige Technik. Zusätzlich geben sie Tipps, um Probleme
zukünftig zu vermeiden."

PC-Spezialisten, DJs oder Nachhilfe: Mit CHECK24 Profis den
passenden Dienstleister finden

Mit CHECK24 Profis finden Verbraucher lokale Dienstleister. Das
Angebot reicht von PC- und Technikspezialisten über DJs, Fotografen
und Umzugsunternehmen bis hin zur Nachhilfe. Nach ein paar kurzen
Fragen zu ihrem Projekt erhalten Kunden in weniger als 24 Stunden
mehrere Angebote von Profis aus ihrer Nähe und können die für sie
beste Wahl treffen.

*) Datengrundlage: alle zwischen Dezember 2017 und April 2019 über
CHECK24 Profis eingeholten Angebote für Computer- und
Technikspezialisten.

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken, über 300
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale
Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher
beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher
europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der
Prinzipienkatalog der EU-Kommission "Key Principles for Comparison
Tools" enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die
CHECK24 in allen Punkten erfüllt - unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen,
Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.



Pressekontakt:
Pressekontakt CHECK24
Julia Leopold, Public Relations Managerin, Tel. +49 89 2000 47 1174,
julia.leopold@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Mit "Mobile Order & Pay" hat McDonald's Deutschland das wichtigste
Feature seiner neuen App ausgerollt und setzt Akzente auf dem
E-Commerce Markt. In rund 980 Restaurants in Deutschland können Gäste
nun via Smartphone von überall ihre Bestellung aufgeben und an ein
Restaurant ihrer Wahl weiterleiten. Bezahlt wird mit den in der App
hinterlegten Kreditkarten.

McDonald's Deutschland hat den Rollout der zentralen Funktion
seiner im Februar 2018 gelaunchten App abgeschlossen: Mobile Order &
Pay. Ab sofort ist das Bestellen und Bezahlen per Smartphone
deutschlandweit in rund 980 Restaurants möglich. Als eines der ersten
Unternehmen der deutschen Systemgastronomie weitet McDonald's damit
seine Aktivitäten auch auf den E-Commerce-Sektor aus. "Mit Mobile
Order & Pay können unsere Gäste dann bestellen, wenn sie gerade Zeit
haben - unabhängig davon, wo sie gerade sind. Das ist unkompliziert,
individuell und kommt vor allem den Gewohnheiten der jüngeren Gäste
entgegen", erläutert Holger Beeck, Vorstandsvorsitzender McDonald's
Deutschland. Innerhalb der McDonald's App kann der Nutzer ganz
einfach seine Bestellung - samt exklusiver Coupons - dem Warenkorb
hinzufügen. Mittels Geofencing fragt die App nach, ob die Bestellung
ausgelöst werden soll, wenn sich der Gast in der Nähe eines
Restaurants befindet. Anschließend kann der User die Zahlungsmethode
(Kreditkarte oder bar an der Kasse) auswählen und entscheiden, wo er
seine Bestellung entgegennehmen möchte - klassisch an der Theke, am
McDrive-Fenster oder via Tischservice. Jederzeit lassen sich
innerhalb der App auch Bestell-Favoriten definieren und abspeichern,
was eine Bestellung noch schneller und einfacher macht.

Zusammenspiel von Restaurant und App

Die technische Grundlage für das mobile Bestellen und Bezahlen
bildet das "Restaurant der Zukunft", mit dem McDonald's das
Restauranterlebnis revolutioniert hat. Kernstück ist hier ein völlig
neues Küchenkonzept, das es uns ermöglicht, Gästewünsche individuell
und nun auch digital zu bedienen. So können die Gäste ganz in Ruhe an
digitalen Bestellterminals bestellen und sich mit dem Tischservice
Burger & Co. bequem direkt an den Platz bringen lassen. Nach diesem
Konzept wurden bundesweit bislang über 1.000 Restaurants umgebaut;
bis Ende 2019 wird der Umbau in nahezu allen Restaurants in
Deutschland abgeschlossen sein. In allen Restaurants, die zukünftig
noch umgebaut werden, wird "Mobile Order & Pay" standardmäßig
verfügbar sein.

Natürlich stehen den Gästen auch beim mobilen Bestellen und
Bezahlen alle weiteren Vorteile der Restaurants der Zukunft zur
Verfügung.

McDonald's App: app.mcdonalds.de



Pressekontakt:
McDonald's Deutschland LLC
Philipp Wachholz
Drygalski-Allee 51
81477 München
Tel.: 089 78594-446
Fax: 089 78594-479
Mail: presse@mcdonalds.de
Twitter: @McDonaldsDENews

Original-Content von: McDonald's Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) -

Auf der 7. "Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit"
bringt das Hasso-Plattner-Institut (HPI) über zwei Tage die deutschen
und europäischen Sicherheitsbehörden mit hochrangigen Vertretern der
Politik, der wichtigsten IT-Konzerne, der Wissenschaft sowie der
Zivilgesellschaft zusammen.

Am ersten Tag der Konferenz standen die aktuelle
Cybersicherheitslage und neue Technologien im Bereich Cybersicherheit
im Vordergrund. Wir haben einige Zitate für Sie zusammengestellt.

Weitere Pressematerialien finden Sie unter:
https://www.potsdamer-sicherheitskonferenz.de/pressematerialien.html

Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes

- "Cybercrime ist für uns eine große Herausforderung. Wir sehen,
dass Kriminalität digitaler, vernetzter und internationaler
wird."
- "Klassische Delikte wie Erpressung oder Betrug finden zunehmend
im Netz statt."
- "Die Zahl der digitalen Straftaten steigt" - das sei gegen den
Trend, da die Zahl der Gesamtkriminalität in den letzten Jahren
rückläufig war. Dabei sei der Polizei - aufgrund der hohen
Dunkelziffer - nur ein geringer Teil der Cybercrimefälle
bekannt.

Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der
Informationstechnik

- "Mittlerweile sind Ransomware-Angriffe professioneller und
weiter ausgeweitet worden. Jeder kann davon betroffen sein, der
normale Bürger, das kleine mittelständische oder große
Unternehmen."
- "Das Narrativ der BOTs wird erzählt in den sozialen Medien - in
Facebook, Twitter, usw. Und die haben hier eine ganz besondere
Verantwortung. Darum haben wir gerade gegenüber den Sozialen
Medien und Anbietern die Kooperationen deutlich ausgebaut."

Wilfried Karl, Präsident der Zentralen Stelle für
Informationstechnik im Sicherheitsbereich betonte in seiner Keynote
eine starke Abhängigkeit Deutschlands von ausländischen Produkten und
Unternehmen, die Marktführer und Technologietreiber würden außerhalb
Europas sitzen.

- "Man muss sich die Frage stellen: Woher kommen die Fähigkeiten
unserer Sicherheitsbehörden in einem Krisenfall?" - das müsse
kein militärischer Konflikt sein, sondern es reiche, wenn sich
Exportregularien änderten.

Klaus Vitt, Staatssekretär im Bundesministerium des Inneren

- "Unsere digitale Verwundbarkeit steigt. Digitalisierung,
Cybersicherheit und Datenschutz sind untrennbar miteinander
verbunden."
- "Die Erfahrung zeigt, dass eine rein defensive Cyberabwehr
künftig nicht mehr reichen wird. Wir benötigen als letzten
Schritt auch Möglichkeiten, für eine aktive zivile Abwehr."

Prof. Christoph Meinel, Gastgeber und Direktor des
Hasso-Plattner-Instituts

- Zur rasanten digitalen Einwicklung und Bedeutung einer digitalen
Aufklärung: "Hier passiert etwas, dass es historisch in der
Menschheitsgeschichte noch nicht gab. Wir haben mit Raum, Zeit
und Gravitation gelernt umzugehen. Nun entsteht eine neue,
zweite Ebene: die digitale, die ganz anderen Gesetzen
unterliegt. Raum und Zeit spielen keine Rolle. Den Umgang mit
dieser neuen digitalen Welt müssen wir erst lernen."

Der Hashtag zur Veranstaltung lautet: #HPI_Security

Die einzelnen Vorträge der Referenten sind an den Konferenztagen
im Live-Stream auf www.tele-task.de/live/ zu finden.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering
(https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems
Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des
HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und
besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium
an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. In den vier
Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data
Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 15 Professoren und über 50
weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen
IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche.



Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

Duderstadt (ots) -

Das international tätige Medizintechnikunternehmen Ottobock schuf
2018 erheblichen Mehrwert für Anwender, Mitarbeiter und Eigentümer.
Innovative Produkte und Technologien bringen Anwendern neue
Bewegungsfreiheit und beugen Folgeschäden vor. Dazu gehören
mikroprozessorgesteuerte Kniegelenke wie das C-Leg - in vierter
Generation mit IOS-Steuerung - und das Kenevo für weniger aktive
Nutzer, die zweite Generation der mechatronischen Orthese C-Brace,
die multiartikulierte Hand bebionic, die Elektrorollstuhlfamilie Juvo
und das Exoskelett Paexo.

Nicht zuletzt dank hoher Nachfrage im Kernbereich Prothetik (plus
7,2 Prozent**) und einer Trendwende im Bereich Mobility/ Hightech
Rollstühle (plus 10,1 Prozent**) steigerte der disruptive Innovator
und Technologieführer den Umsatz im Jahr 2018 gegenüber Vorjahr um
6,7 Prozent** auf 927 Millionen Euro. Dank deutlicher Fortschritte in
der Effizienz stieg der bereinigte operative Gewinn vor
Sondereffekten (Underlying EBITDA) um 15,9 Prozent** auf den
Rekordwert von 174 Millionen Euro.

Den Jahresabschluss der Ottobock SE & Co. KGaA für das
Geschäftsjahr 2018 hat der Aufsichtsrat der Gesellschaft unter
Vorsitz von Dr. Bernd Bohr im Prüfungsausschuss eingehend geprüft und
in seiner Sitzung in dieser Woche in Duderstadt einstimmig gebilligt.
Die Hauptversammlung hat den Abschluss anschließend festgestellt.
"Die starke Performance im Jahr 2018 bestätigt unseren Zukunftskurs
als Technologieführer und Anbieter bestmöglicher Versorgung. Auch 100
Jahre nach der Gründung durch meinen Großvater Otto Bock ist unser
Credo: Lebensqualität und Mobilität für Menschen mit Handicap", sagt
Prof. Hans Georg Näder, Vorsitzender des Verwaltungsrats.

Marcus Brennecke, Global Co-Head Private Equity bei EQT und
Mitglied des Verwaltungsrats von Ottobock, ergänzt: "Als Investor,
der 20 Prozent am Unternehmen hält, haben wir viel Freude an Ottobock
und seinem dynamischen Wachstumskurs. EQT bringt sich aktiv ein."

Dabei ist der Verwaltungsrat dem Vorschlag der Geschäftsführung
gefolgt, finanziellen Risiken aus der zur Zeit auf Eis liegenden
Übernahme des US-Unternehmens Freedom Innovations (FI) vorzubauen.
"Im Geist eines vorsichtigen Kaufmanns haben wir aufgrund der
rechtlichen Unsicherheit 78 Millionen Euro im Zusammenhang mit FI
abgeschrieben", sagt Philipp Schulte-Noelle, CEO und CFO von
Ottobock.

Am 8. Mai hat Ottobock of North America, Inc. angekündigt,
Widerspruch ("a notice of its intention to appeal") gegen die
erstinstanzliche Entscheidung der Federal Trade Commission (FTC) der
USA einzulegen. "Wir glauben weiterhin, wie bereits beim Erwerb von
Freedom Innovations im September 2017, dass die Kombination mit
Freedom Innovations im besten Interesse der Anwender und der Branche
ist. Ottobock wird weiterhin mit der FTC kooperieren, um eine für
alle Seiten gute Lösung zu finden", sagt Brad Ruhl, Managing Director
von Ottobock North America, Inc.. "Wir werden Freedom Innovations
auch weiterhin als starkes, unabhängiges Unternehmen betreiben. Mit
Blick auf die Zukunft sind sowohl Ottobock als auch Freedom
Innovations weiterhin bestrebt, unsere langfristigen Strategien
umzusetzen und unsere Kunden zu bedienen, indem sie ihnen eine
Auswahl der innovativsten Lösungen anbieten, die ihren Bedürfnissen
entsprechen."

Im Rahmen seines ehrgeizigen globalen Zukunftsplans investiert
Ottobock an allen Standorten in die digitale Transformation und
Künstliche Intelligenz (KI) in der technischen Orthopädie. Allein für
die Digitalisierung und entsprechende moderne IT-Systeme hat das
Medizintechnikunternehmen bis zum Jahr 2022 bis zu 50 Millionen Euro
an weiteren Investitionen vorgesehen. Mittels sogenannter Centers of
Excellence übernehmen die deutschsprachigen Standorte
High-Tech-Fertigungsverfahren, die über die nächsten Jahre massive
Investitionen in Anlagen und Aus-, Fort- und Weiterbildung nach sich
ziehen.

In Duderstadt baut Ottobock das Logistikzentrum und das sogenannte
iFab zur individuellen digitalen Fertigung unter Einsatz von KI von
Prothesen und Orthesen aus. Dazu kommen weitere Centers of
Excellence. Allein im Bereich Fertigung (Operations) investiert
Ottobock 2019 und 2020 gut 15 Millionen Euro zusätzlich. Ein
Schwerpunkt ist die Optimierung des CNC-Fräszentrums.

In Wien baut Ottobock den High-Tech-Standort aus, an dem neue
Myo-elektronische und mikroprozessorgesteuerte Produkte hergestellt
werden. In den Standortausbau und die Optimierung der Produktion
fließen 2019 und im nächsten Jahr fast zwei Millionen Euro. In
Königsee liegt der Fokus auf der flexiblen Fertigung anspruchsvoller
kundenindividueller Rollstühle und Zubehör. Dazu investiert Ottobock
allein in Operations zusätzlich 600.000 Euro.

"Um innovative Technologien zu fertigen und unsere Wachstumsziele
zu erreichen, brauchen wir eine passende moderne Produktionsstruktur.
Nach einer intensiven Prüfung durch Fachleute, intern wie extern, ist
die Geschäftsführung überzeugt, dass dazu zusätzlich eine Low Cost
EU-Produktionsstätte nötig ist", sagt Arne Jörn, COO von Ottobock.
Für das neue Werk (Produktionsfläche rund 10.000 qm) investiert das
Unternehmen in Millionenhöhe.

Ausbildungsniveau, Erreichbarkeit und kulturelle Nähe und die
Gesamtkosten sind entscheidende Faktoren bei der Standortwahl. "Wir
haben uns deshalb für die Region Südosteuropa entschieden. Neben den
erwähnten Kriterien spricht dafür, neue Arbeitsplätze in der
Europäischen Union zu schaffen", so Jörn. "Die Erweiterung des
Werkverbunds ermöglicht es, unseren etablierten Werken, sich auf
höherwertige Fertigungsaufgaben zu fokussieren. Wir werden die
Kollegen in der Produktion entsprechend qualifizieren."

Auch der Start ins Jahr 2019 ist geglückt: "Wir sind voll auf Kurs
in Richtung eine Milliarde Euro Umsatz und weiter steigenden
Ergebnissen - und das dank neuer Produkte und steigender Effizienz",
sagt Philipp Schulte-Noelle.

*Tragbare menschliche Bionik ersetzt oder erweitert einen Teil des
menschlichen Körpers.

**auf Basis organischen, währungsbereinigten Wachstums gegenüber
Vorjahr



Pressekontakt:
Leiter Investor Relations, Corporate Communications & Public Affairs
Berlin
Mark C. Schneider
Ottobock SE & Co. KGaA, Prenzlauer Allee 242, 10405 Berlin
Telefon: +49 30 398 206 222
Handy: +49 151 146 591 35
E-Mail: MarkC.Schneider@ottobock.de

Original-Content von: Ottobock, übermittelt durch news aktuell

Köln (ots) -

- Ford Motor Company arbeitet in den USA mit Agility Robotics
zusammen, um einen völlig neuen Bereich in der Welt der autonomen
Mobilität zu erkunden. Mittels eines intelligenten Roboters
erforschen sie neue Wege für die Auslieferung von Waren

- Digit, ein von Agility Robotics entwickelter und gebauter,
zweibeiniger Roboter, läuft ähnlich wie ein Mensch und kann die
letzten Schritte einer autonomen Lieferung vom Fahrzeug bis an die
Haustür selbstständig zurücklegen

- Digit und ein selbstfahrendes Fahrzeug arbeiten zusammen:
Ausgestattet mit einem LiDAR-System sowie mehreren Stereokameras
verfügt der Roboter über genügend sensorische Fähigkeiten, um durch
komplexe Szenarien zu navigieren

Immer mehr Verbraucher shoppen im Internet und entsprechend nimmt
auch der Lieferverkehr immer weiter zu. Alleine in den USA hat die
dortige Post im Jahr 2018 mehr als sechs Milliarden Pakete
zugestellt, die doppelte Menge wie noch vor zehn Jahren. Um diese
weiterhin wachsende logistische Herausforderung künftig besser
bewältigen zu können, arbeitet die Ford Motor Company nun mit dem
US-Unternehmen Agility Robotics zusammen. Bei der Kooperation geht es
um die Erforschung neuer Möglichkeiten in der Welt der autonomen
Services - um einen neuen Ansatz, wie in Zukunft Waren geliefert
werden könnten.

Vor diesem Hintergrund erforschen Ford und Agility Robotics den
Einsatz von Digit. Dabei handelt es sich um einen zweibeinigen
Roboter, der von Agility Robotics entwickelt und gebaut wurde. Digit
ist aus leichtem Material gefertigt und geht ähnlich wie ein Mensch.
Er kann Pakete mit einem Gewicht von bis zu 20 Kilogramm heben,
Treppen steigen und sich auf natürliche Weise durch unebenes Gelände
bewegen, ohne das Gleichgewicht zu verlieren oder gar umzufallen.

Da selbstfahrende Fahrzeuge sowohl Personen als auch Güter
gleichzeitig transportieren können, haben sie ein großes Potenzial,
Mobilität noch effizienter und komfortabler zu gestalten. Auf einer
einzigen gemeinsamen autonomen Fahrt könnten beispielsweise Menschen
und Waren unabhängig voneinander jeweils zu ihrem Ziel gelangen. Und
Empfänger von Paketen müssten nicht mehr ihr Haus verlassen, um
Warensendungen entgegenzunehmen. Dank seines einzigartigen Designs
lässt sich Digit auch zusammenfalten, um problemlos im Heck eines
selbstfahrenden Fahrzeugs verstaut werden zu können, bis er zum
Einsatz kommt. Sobald ein selbstfahrendes Auto am Ziel ankommt, kann
Digit ein Paket aus dem Fahrzeug entnehmen und den letzten Schritt im
Lieferprozess ausführen.

Schauen Sie sich das Video an:
https://www.youtube.com/watch?v=WHWciIxNK2c

"Gemeinsam mit Agility Robotics werden wir darauf hinarbeiten,
selbstfahrende Fahrzeuge mit modernster Technologie auszurüsten, um
etwas zu erreichen, das sich bisher als überraschend schwierig
erwiesen hat: den letzten Schritt bei Lieferungen vom Auto an die Tür
von Adressaten zu absolvieren", sagt Dr. Ken Washington, Vice
President, Ford Research and Advanced Engineering, and Chief
Technology Officer.

Um zur Tür eines Kunden zu gelangen, müssen oft Hindernisse
überwunden werden, darunter Treppenstufen und andere
Herausforderungen. Digit wurde entwickelt, um sich aufrecht gehend
fortzubewegen und alltägliche Hindernisse zu überwinden, ohne Energie
zu verschwenden. Damit bietet der zweibeinige Roboter gleichermaßen
für Ford als Autohersteller und Agility Robotics als
Technologie-Unternehmen viel Potenzial für Synergien.

Ein selbstfahrendes Fahrzeug ist in der Lage, eine detaillierte
Karte der Umgebung zu erstellen. Warum also nicht diese Daten mit
Digit teilen? Schließlich müssen sowohl Digit als auch das
selbstfahrende Auto wissen, wo sie sich befinden und wie sie zu einem
bestimmten Ziel gelangen. Wenn ein selbstfahrendes Fahrzeug den
Roboter bis zur Lieferadresse bringt, kann das Fahrzeug alle
benötigten Informationen drahtlos bereitstellen, einschließlich des
Wegs zur Haustür. Durch diesen Datenaustausch kann Digit mit einem
Fahrzeug zusammenarbeiten, um sich zu positionieren und mit der
Auslieferung zu beginnen. Ausgestattet mit einem LiDAR-Radar und
mehreren Stereokameras hat Digit selbst genügend sensorische Kraft,
um durch komplexe Szenarien zu navigieren. Wenn er etwa auf ein
unerwartetes Hindernis stößt, kann er ein Bild an das Fahrzeug
zurücksenden und das Fahrzeug eine Lösung konfigurieren lassen. Das
Auto könnte diese Informationen sogar in die Cloud senden und Hilfe
von anderen Systemen anfordern, um Digit beim Navigieren zu helfen.
Das geringe Gewicht von Digit trägt auch dazu bei, eine lange
Akku-Laufzeit zu gewährleisten. Für ein autonomes Liefer-Business,
das den Großteil des Tages in Betrieb sein soll, ist dies von großer
Bedeutung.

Ganz gleich, ob Ford Roboter in seinen zahlreichen
Fertigungsstätten auf der ganzen Welt einsetzt oder ob sie dabei
helfen, Pakete an die Haustür zu liefern - das vorrangige Ziel bleibt
dasselbe: Nämlich, dass die Roboter-Systeme zuverlässig arbeiten und
in der Lage sind, auf intelligente Weise mit Menschen zu
interagieren. Durch die Zusammenarbeit mit Agility Robotics möchte
die Ford Motor Company herausfinden, wie sich selbstfahrende
Fahrzeuge am besten mit Digit kombinieren lassen, um eines Tages
womöglich neue Wege beim autonomen Liefer-Services zu beschreiten.

Mehr Informationen über die Roboter von Agility Robotics gibt es
online unter: http://www.agilityrobotics.com/#cover



Pressekontakt:
Marko Belser
Ford-Werke GmbH
0221/90-17520
mbelser@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

Mit dem neuen Videoformat "Frag FRITZ!" erweitert AVM sein
Serviceangebot auf YouTube. Bei "Frag FRITZ!" geht AVM-Experte Gordon
Priebe kurz auf die meistgestellten Fragen der Community ein und
erklärt anschaulich verschiedene Szenarien mit FRITZ!-Produkten. In
den ersten beiden Folgen wird beispielsweise erklärt, wie man für
mehr WLAN-Reichweite FRITZ!Repeater in Reihe schaltet oder als
LAN-Brücke einrichtet. "Frag FRITZ!" ergänzt inhaltlich die bereits
vorhandenen, erfolgreichen Formate "FRITZ! Clips" und "FRITZ! Talk.

FRITZ! Helden bekämpfen "Kein Internet" Um eine jüngere,
online-affine Zielgruppe anzusprechen, setzt AVM beim Clip "WLAN mit
Superkräften" auf eine humorvolle Inszenierung. Die Story des Films:
Ist Ihr WLAN zu schwach? Sie haben an einigen Stellen zuhause kein
Internet? Dann brauchen Sie wohl ein paar Superhelden. Kein Problem:
Hier sind Fritz Box, Repeater-Peter und Power-Line. Wenn sich unsere
Superhelden vereinen, erzeugen sie ein Super-WLAN Mesh, das stärker
ist als je zuvor.

Alle Videos auf dem YouTube-Kanal von AVM können von Medien
redaktionell genutzt und in Artikeln eingebettet werden.

Zur Presseinformation: https://avm.de/pi-frag-fritz-superhelden

AVM auf YouTube: https://www.youtube.com/user/avm/

Über AVM: https://avm.de/ueber-avm/



Pressekontakt:
Doris Haar
AVM Kommunikation
Telefon 030 39976-242
presse@avm.de
http://twitter.com/avm_presse

Original-Content von: AVM GmbH, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt am Main (ots) -

Zum dritten Mal in Folge hat FTI Consulting die
Finanzkommunikation der DAX-30-Unternehmen in sozialen Medien
untersucht. Grundlage für die aktuelle Social-DAX-Analyse sowie das
neue Ranking waren die Veröffentlichungen der Konzerne zu ihren
Finanzkennzahlen des abgelaufenen Geschäftsjahrs.

Klarer Spitzenreiter im Social-DAX-Ranking ist Daimler. Um
Follower über EBIT, ROI und andere Ergebnisse aus der Bilanzsaison
2018 zu informieren, setzten die Stuttgarter erneut auf visuelle
Formate wie GIFs oder Quote-Cards, passten Posts kanalspezifisch an
und konnten so besonders viele Interaktionen erzielen. BMW hat sich
gegenüber 2018 zwei Plätze nach vorne gearbeitet, auf Rang 2. Dies
gelang dem Autokonzern unter anderem mit einer geschickten
Verknüpfung von Finanzberichterstattung und Informationen zu
Produktneuheiten. SAP nutzte zum ersten Mal alle untersuchten Kanäle
für die Jahresberichterstattung, konnte so mehr Follower erreichen
und kam beim erstmaligen Sprung in die Top 10 gleich auf Platz 3.

Neben Twitter, LinkedIn und Facebook war in diesem Jahr erstmalig
auch Instagram Teil der Analyse - und erzielte auf Anhieb einen
Überraschungserfolg: Zwar nutzen erst sieben DAX-Konzerne Instagram
auch für die Finanzkommunikation und setzten relativ wenige Posts ab.
Doch diese erzielten vergleichsweise viele Shares, Likes und
Kommentare: Rund ein Viertel aller Social-Media-Interaktionen zur
jüngsten Berichtssaison der DAX 30 entfielen auf Instagram.

Interaktion ist die Währung, die im Netz wirklich zählt. In dieser
Kategorie konnte LinkedIn seine Führungsrolle weiter ausbauen: In
unserer aktuellen Analyse entfallen die Hälfte aller gemessenen
Interaktionen zur Bilanzsaison 2018 auf das Karrierenetzwerk.
Insgesamt zeigt sich: Klasse statt Masse führt zum Erfolg.
Interaktionen erzielen Unternehmen am ehesten mit guten, möglichst
visuell und kanalspezifisch aufbereiteten Inhalten anstatt mit vielen
Posts. Nichts belohnen Follower mehr als Bewegtbilder wie Kurzvideos
und animierte Grafiken - die DAX-Unternehmen auch in der
Finanzkommunikation immer stärker einsetzen.

In der Gesamtschau auf unsere drei Social-DAX-Analysen seit 2017
fallen erhebliche Veränderungen auf: Auf LinkedIn haben sich die
Interaktionen in diesem Zeitraum mehr als verdoppelt. Bei Twitter
stiegen sie um knapp 50 Prozent, während sie auf Facebook stark
zurückgingen. Insgesamt nutzen die DAX 30 Social Media für die
Verbreitung ihrer Finanzkennzahlen immer effektiver und effizienter:
Im Vergleich zu unserer ersten Analyse vor drei Jahren stiegen die
Interaktionen insgesamt um ein Drittel - bei zugleich weniger Posts.
"Viele der DAX 30 verweben ihre Geschäftszahlen immer geschickter mit
zentralen Unternehmensbotschaften und nutzen die
Finanzberichterstattung auf sozialen Medien gezielt für
übergreifendes Storytelling", resümiert Oliver Müller,
Reputationsexperte bei FTI Consulting, einen weiteren Trend. "Auch
das honorieren Follower mit mehr Interaktionen."

Zudem stellen sich Unternehmen besser auf die Zielgruppen
verschiedener Plattformen ein und bereiten Content für diese immer
professioneller und kanalspezifischer auf. Ein Trend sticht in diesem
Jahr besonders ins Auge: Der "Blick hinter die Kulissen". "Fotos von
der Vorbereitung der Bilanzpressekonferenz oder Selfies des Vorstands
ziehen auch weniger finanzaffine Follower an und wecken Interesse an
Unternehmen und deren Führungsmannschaft. Neben externen Stakeholdern
geben sie auch eigenen Mitarbeitern neue Einblicke", erläutert
Carolin Amann, Kapitalmarktexpertin bei FTI Consulting.

Report und Infografiken finden Sie hier:
http://fticommunications.com/socialdax

Ansatz FTI Consulting untersuchte für den #SocialDAX19 die Kanäle
Twitter, LinkedIn, Instagram und Facebook. Für Analyse und Ranking
waren drei Parameter maßgeblich: Die Anzahl der relevanten Posts, die
Qualität des veröffentlichten Social-Media-Contents sowie die Anzahl
an Reaktionen auf einzelne Posts. Der Erhebungszeitraum der Analyse
erstreckte sich über die Berichtssaison von November 2018 bis April
2019. Die Social-DAX-Methodik beruht auf jener des
Social-Divide-Reports, der von FTI Consulting in Großbritannien 2014
etabliert wurde und seitdem jährlich die Social-Media-Nutzung der
FTSE100 Konzerne untersucht.

Über FTI Consulting

Die Strategic Communications Practice von FTI Consulting ist seit
mehr als 20 Jahren eine der weltweit führenden Strategieberatungen
für Kommunikation. Mit rund 640 Beratern unterstützen wir unsere
Mandanten an 38 Standorten in 17 Ländern dabei, in erfolgskritischen
Situationen ihre unternehmerischen Ziele zu erreichen, ihre
Reputation nach innen und außen zu stärken und ihren Unternehmenswert
zu schützen und zu steigern. Unser Leistungsangebot in der
Kommunikation umfasst die Bereiche Corporate Reputation, Capital
Markets, People & Change und Public Affairs. Seit vielen Jahren
zählen wir zu den Marktführern bei der Begleitung von Fusionen und
Übernahmen. In Deutschland sind wir an den Standorten Frankfurt,
Berlin und München vertreten. Wir sind Teil von FTI Consulting -
einem globalen, börsennotierten Beratungsunternehmen (NYSE: FCN) mit
einem Umsatz von USD 2,03 Mrd. (2018) und mehr als 4.700 Mitarbeitern
in 28 Ländern. Weitere Informationen unter www.fticonsulting.com
sowie auf Twitter, Facebook, XING und LinkedIn.



Pressekontakt:
Oliver Müller
+49 30 288 744 225
Oliver.Mueller@fticonsulting.com

Carolin Amann
+49 69 92037 132
Carolin.Amann@fticonsulting.com

Original-Content von: FTI Consulting, übermittelt durch news aktuell

Bochum (ots) -

87 Prozent der Unternehmen sehen ungeschulte Mitarbeiter als
größte Schwachstelle für Cyberattacken (Quelle: ESI ThoughtLab). G
DATA bringt daher mit der Cyber Defence Academy sein neues
E-Learning-Portfolio mit Security Awareness Trainings auf den Markt.
In mehr als 30 Online-Kursen können Firmen ihre Mitarbeiter in
verschiedenen Themen der IT-Sicherheit schulen und sie so zum Teil
der Cyber-Abwehr machen - denn der Einsatz einer Sicherheitslösung
ist nur ein Baustein eines ganzheitlichen Sicherheitskonzeptes. Die
Kurse sind ab sofort verfügbar.

"Wer sein Unternehmen effektiv vor Cyberangriffen schützen will,
macht seine Mitarbeiter zur ersten Verteidigungslinie. Unsere
Awareness Trainings vereinen mehr als 30 Jahre Expertenwissen und
aktuelle Lernmethoden, mit denen sie ihre Mitarbeiter schulen und
Compliance ohne großen Aufwand nachweisen können", sagt Kai Figge,
Gründer und Personalvorstand von G DATA.

Technische Maßnahmen zur Absicherung vor Cyberangriffen sind nur
ein Baustein einer IT-Security-Strategie. Ein weiterer Faktor sind
die Mitarbeiter im Unternehmen und ihr Nutzerverhalten. Eine einzelne
Person in einem Unternehmen, die beispielsweise einen Mailanhang
unbedarft öffnet, reicht aus, um ein gesamtes Netzwerk mit einem
Schadprogramm zu infizieren. Die Security Awareness Trainings setzen
hier an.

Computerbasierte Trainings

Die G DATA Cyber Defense Awareness Trainings decken das gesamte
Themenspektrum der IT-Sicherheit ab. In mehr als 30 Kursen wird nach
neuesten Lernmethoden Wissen, zum Beispiel zum Umgang mit
Phishing-Mails oder Social Engineering, bedarfsgerecht vermittelt.
Dabei kommen sowohl Videos, als auch Texte zum Einsatz. Durch
Wiederholungen und Lernstandskontrollen am Ende jedes Trainings
verfestigen sich die Sachverhalte. Der Lernzuwachs ist für den
Mitarbeiter, aber auch Personal- und IT-Verantwortliche messbar.

Ermitteln, wo der Schuh besonders drückt

Vor dem Start der Trainings können IT- und Personalverantwortliche
einen Wissenstest durchführen, um zu ermitteln, wo der dringendste
Schulungsbedarf bei der Belegschaft ist. So ist klar, welche Themen
als erstes anstehen. Nach und nach können Mitarbeiter alle Kurse
absolvieren.

Ein Jahr nach Anwendung der EU-Datenschutzgrundverordnung

Die EU-Datenschutzgrundverordnung wird seit fast einem Jahr
angewendet. Sie hat laut einer Umfrage der Zeitung "Welt am Sonntag"
unter den Datenschutzbeauftragten der Länder seitdem zu Bußgeldern in
einer Höhe von fast 450.000 Euro geführt. Das zeigt, dass Unternehmen
auch in puncto Compliance fit sein müssen. Mitarbeiter spielen hier
eine entscheidende Rolle. Die G DATA Cyber Defence Academy hilft,
diese Anforderungen zu erfüllen, um teure Bußgelder durch
Regelverstöße zu vermeiden.

Mehr Informationen unter
https://www.gdata.de/business/security-awareness-training



Pressekontakt:
G DATA Software AG

Kathrin Beckert-Plewka
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 507

Vera Haake
PR-Managerin
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Stefan Karpenstein
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Internet: www.gdata.de

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44799 Bochum, Deutschland

Original-Content von: G Data Software AG, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

> Im Zentrum der Markenkampagne des Netzausrüsters Ericsson steht
der gesellschaftliche Nutzen einer vernetzten Welt durch die
aufkommende Mobilfunk- und Netztechnologie 5G.

> Anhand eines zentralen Films, dessen Inhalte in sieben
vertiefenden Clips genauer erläutert werden, schildern verschiedene
bedeutende Persönlichkeiten, was 5G für sie ausmacht.

> Zu den Protagonisten gehören unter anderem Paris
Saint-Germain-Fußballerin Nadia Nadim, die schwedische Musikerin
KIDDO (Four Music) und Haben Girma, die erste taubblinde Absolventin
der Harvard Law School.

Was haben eine Fußballspielerin von Paris Saint-Germain, eine auf
dem Fanta-4-Label Four Music unter Vertrag stehende Musikerin und die
erste taubblinde Absolventin der Harvard Law School mit 5G zu tun?
Sie gehören zu den Persönlichkeiten, die sich im Rahmen einer neuen
Ericsson-Markenkampagne mit den gesellschaftlichen Möglichkeiten der
5G-Technologie befasst haben. Anhand eines zentralen Films, dessen
Inhalte in sieben vertiefenden Clips genauer erläutert werden,
schildern die Protagonisten, inwiefern eine vernetzte Welt ein Stück
besser sein wird - von autonomen Fahrzeugen über ferngesteuerte
Roboter bis hin zu einem völlig neuen Gaming-Erlebnis.

Die neue Kampagne unterstreicht Ericssons Leitgedanken "Technology
for Good" und stellt den Menschen in den Mittelpunkt der Lösung -
nicht die Technologie an sich. "Im Marketing wird heutzutage gerne
vom 'Purpose' gesprochen - also dem Sinn und Zweck des Beitrags, den
ein Unternehmen leistet", erläutert Stefan Koetz, Vorsitzender der
Geschäftsleitung der Ericsson GmbH. "Bei Ericsson folgen wir dem
Credo, dass unser Handeln und unsere Produkte einen Mehrwehrt für die
Gesellschaft bringen sollen. Richtschnur sind für uns hierbei immer
die UN Sustainable Development Goals." Was das jedoch genau für den
Einzelnen bedeuten kann, zeigt nun die Filmreihe der Kampagne auf.
Die schillernden Persönlichkeiten führen aus, wie eine vernetzte Welt
ihre persönliche Welt ein Stück besser machen kann.

Haben Girma, eine international aktive Fürsprecherin für
Behindertenrechte, macht den Anfang und erläutert, dass Konnektivität
die Mobilität revolutionieren kann. So erklärt Girma, die als
allererste taubblinde Studentin die Harvard Law School absolvierte,
wie vernetzte fahrerlose Autos ihre Welt besser machen könnten:
"Stellen Sie sich eine Zukunft vor, in der eine taubblinde Person ein
Fahrzeug steuern kann. Neue Technologien können die Chancengleichheit
für Menschen mit Behinderungen fördern, was unsere Fähigkeit zum
einfachen und freien Arbeiten, Studieren und Reisen verbessern wird."
Girma erlangte während der Präsidentschaft Barack Obamas Anerkennung
als 'White House Champion of Change' und erhielt den Helen Keller
Achievement-Preis. Auch auf der Forbes' 30 Under 30-Liste wurde sie
geehrt.

Eine weitere herausragende Persönlichkeit, die ihren Blick auf
eine vernetzte Welt erklärt, ist Nadia Nadim, Stürmerin in der
dänischen Nationalmannschaft und Spielerin des französischen
Fußballclub Paris Saint-Germain F.C. (PSG). Nadim verdeutlicht: "Für
mich gehen Sport und Technologie Hand in Hand und sind ein wichtiger
Teil meines Alltags als Athletin. Es geht nicht nur darum, seinen
Puls zu kennen. Es geht darum, wie deine Trainingsmethoden, die
Mahlzeiten und die Umwelt - wie Wetter und Höhe - miteinander
wechselwirken. Ich kann heute all diese Dinge verfolgen, aber die
nächste Stufe ist, die Daten zu kombinieren und daraus Schlüsse zu
ziehen. Eine derartige Technologie wird für Athleten einfach alles
verändern."

Neben weiteren spannenden Protagonisten ist auch die auf dem
Fanta-4-Label Four Music unter Vertrag stehende schwedische Musikerin
KIDDO Teil der Reihe, die unterstreicht, dass eine durch Mobilfunk
vernetzte Welt ein Stück besser und einfacher sein wird.

Weitere Informationen und der Film in voller Länge unter
www.ericsson.com/quest-for-easy



Pressekontakt:
Martin Ostermeier /// Leiter Externe Kommunikation Deutschland ///
Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0) 211 534 1157 ///
eMail: ericsson.presse@ericsson.com

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell

Wolfhalden (ots) - Die Kuhkusschallenge der Schweizer Challenge-App CASTL sorgt
weltweit für Furore. Gleichzeitig verlangt Österreichs Umweltministerin den
sofortigen Stopp der Challenge. In einem offenen Brief an Bundesministerin
Elisabeth Köstinger lehnt Castl CEO Marnus Flatz die vorzeitige Einstellung der
umstrittenen Challenge ab, kommt der Ministerin jedoch mit einer Anpassung
entgegen.

Castl ziehe den Unmut des Ministeriums nicht aus Ignoranz auf sich, sondern um
die Freiheit seiner "Bewohner" zu schützen, erläutert der Social Media Outlaw in
seinem Schreiben an die Ministerin. Denn genau diese sei es, was die Castl
Community ausmache und von allen anderen sozialen Netzwerken unterscheide.

Was er damit meint, erläutert Marnus Flatz in seinem offenen Brief an Ministerin
Köstinger: "Social Media birgt - abgesehen von Kuh-Küssen - viele Gefahren,
denen sich Castl mit einem völlig neuen Entwurf entgegenstellt." Immer wieder
warnten Wissenschaftler - wie beispielsweise in einer zuletzt veröffentlichten
und vielzitierten Studie der Texas State University - davor, dass bestimmte
Social Media Apps depressiv machen können. Da alle immer nur die schöne
Schein-Welt zeigten, entstehe schnell der Eindruck, dass das eigene Leben
unzulänglich sei. Junge Menschen seien der Studie zufolge deutlich depressiver,
wenn sie sich mit anderen in sozialen Medien vergleichen.

"Bei Castl erleben wir zum ersten Mal eine aktive Community, die sich keine
Schein-Welt vorgaukelt", so der CEO. "Wir feiern bei der Shit-Pic-Challenge den
Wäscheberg anderer und beißen zur Zitronen-Challenge auch mal ungeschminkt in
eine Zitrone. Kurz: Bei uns zeigt sich jeder so wie er ist und darf auch sein
wie er ist, ohne Angst gemobbt oder von selbsternannten Internet-Polizisten
niedergeschrien zu werden. Dieselben Mechanismen, die uns schon im realen Leben
oft bewegungsunfähig machen, greifen im Netz noch mehr, da hier bei der
Beschimpfung anderer oft das letzte bisschen Anstand wegfällt. Dass wir solche
User bei Castl nicht haben und unsere Community ihren Spirit trotz stetig
wachsender Zahlen aufrecht erhält, empfinden wir als große Freiheit."

Der Castl CEO beklagt die einseitige Berichterstattung, die großteils
unreflektiert die Argumente der Kuh-Kuss-Gegner übernahm. "Wir wurden nur von
wenigen Medien nach unserem Standpunkt gefragt. Stattdessen rollte ein riesiger
Shit-Storm über unsere Köpfe hinweg."

So wirft der CEO in seinem offenen Brief die Frage auf, was höher wiege: Der
Gedanke, jeden Bürger in Sicherheit zu wissen oder die Freiheit des Einzelnen,
sich auch in Unsicherheit begeben zu dürfen? "Denn wenn wir Letzteres
verneinen", so Flatz, "dann muüssten wir konsequenterweise zuerst alle
Alpin-Sportarten inklusive des Wanderns verbieten, da diese statistisch
betrachtet um vieles gefährlicher sind, als die Begegnung mit einer Kuh."

Daran ändere auch der sehr bedauerliche und viel zitierte Vorfall von 2014 in
Tirol nichts, bei dem häufig nicht erwähnt werde, dass bei diesem Vorfall ein
Hund mit im Spiel war. "Gemäß Kuratorium für Alpine Sicherheit gab es in den
vergangenen 10 Jahren 120.000 Alpin-Unfälle und nur 54 Vorfälle mit Kühen.
Obwohl Wandern aufgrund von Herzinfarkten und Abstürzen um ein Vielfaches
gefährlicher ist, würde wohl niemand auf die Idee kommen, eine Wander-Challenge
zu verbieten."

Er werde die #KuhKussChallenge bei Castl daher nicht vorzeitig stoppen, da er
überzeugt ist, dass die Freiheit des Einzelnen höher wiegt als grundsätzliche
Bedenken.

Auch zum Thema Kuhwürde hat der CEO der freiheitsliebenden App, die in ihren
zahlreichen gemeinnützigen Challenges auch Projekte für Tier- und Umweltschutz
unterstützt, etwas anzumerken. "Solange wir Kühe in Tiertransporten quer durch
Europa schicken, ihr Fleisch essen und ihnen jeden Tag an den Zitzen ziehen,
soll mir bitte niemand erklären, dass ein Küsschen die Würde einer Kuh
verletze."

Mit einer Anpassung kommt die Castl Crew den Bedenken der Ministerin jedoch
entgegen. Um das Aktionspaket "Sichere Almen" zu unterstützen, wird in der App
ab sofort die Beschreibung der KuhKussChallenge dahingehend ergänzt, dass nur
mit Einverständnis und im Beisein des Bauern ein Küsschen gewagt werde solle.

Der vollständige Brief im Wortlaut und Pressefotos:
https://castl.rocks/de/offener-brief-kuhkusschallenge/

Die Kuhküsse des Anstoßes im Video: https://youtu.be/VM6DDziJI9g

Über Castl

Castl ist die erste echte Challenge Community der Welt und eine Social
Media-App, wie es sie bisher noch nicht gegeben hat. Eine App, die ihre
Werbe-Einnahmen mit ihren Usern teilt. Ein soziales Netzwerk, in dem "Likes"
einen echten Wert haben und in Rewards eingetauscht werden können. Eine
Challenge-Community, in der jeder jeden herausfordern kann - und damit
unmittelbar Spenden für gute Zwecke erzeugt. Eine App, die eine völlig neue
Social Media-Welt eröffnet - voller positiver Energie, Spaß und der Möglichkeit,
sich mit Gleichgesinnten anzufreunden.

https://castl.rocks/

Pressekontakt:
Pressekontakt:

Verena Reuther
Communications Officer
Castl AG
+49 163 60 32 126
verena.reuther@castl.rocks

Castl AG
Kronenwiese 1319
CH-9427 Wolfhalden
+41 71 55 40 400
communications@castl.rocks

Original-Content von: Castl AG, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

Der "Wahl-o-Mat" ist seit gestern offline - für den
Europaabgeordneten Bernd Lucke (LKR) die exakt falsche Entscheidung
der Bundeszentrale für politische Bildung (BPB). Zuvor hatte das
Verwaltungsgericht Köln festgestellt, dass der "Wahl-o-Mat" in der
bisherigen Form nicht weitergeführt werden soll, weil die
Ausgestaltung kleine Parteien benachteilige.

Lucke gab dem Verwaltungsgericht recht, betonte aber, dass durch
die Abschaltung des Wahl-o-Mats die kleinen Parteien noch stärker
benachteiligt würden, weil ihnen dadurch eine wichtige Möglichkeit
zur Darstellung ihrer politischen Ziele genommen würde. "Die
Entscheidung der Bundeszentrale für politische Bildung verzerrt den
Wettbewerb noch stärker zugunsten der großen Parteien. Das läuft der
Absicht der Richter genau zuwider, sagte Lucke.

Beim Wahl-o-Mat handelt es sich um eine Fragenliste im Netz, mit
deren Hilfe Bürger herausfinden können, welche programmatischen
Aussagen der Parteien den eigenen Überzeugungen entsprechen. Die
Richter sahen die Chancengleichheit der 41 Parteien, die zur
Europawahl antreten, nicht gewahrt, weil sich Nutzer auf nur acht
Parteien zur Auswahl festlegen müssen.

Lucke fordert die Bundeszentrale für politische Bildung auf, den
Wahl-o-Mat sofort in einer fairen Version wieder online zu stellen:
"Es ist absurd, wenn behauptet wird, es sei technisch nicht möglich,
alle Parteien gleichberechtigt anzubieten. Jeder Informatik-Student
ist in der Lage, das innerhalb einer Stunde einzurichten."

Der Wahl-o-Mat zur Europawahl wurde bisher von fast sieben
Millionen Bürgern aufgerufen. Er ist eines der wichtigsten Werkzeuge
der politischen Meinungsbildung in Deutschland.

Lucke: "Ich fordere die Bundeszentrale auf, den Wahl-o-Mat
unverzüglich gemäß der Entscheidung des Verwaltungsgerichtes
anzupassen und wieder online zu stellen!"



Pressekontakt:
Johannes Willi Knaup
LKR Geschäftsstelle Paderborn
Giersmauer 1
33098 Paderborn
Tel.: +49 (0) 171 2064422
willi.knaup@lkr.de

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