Berlin (ots) - Michel Friedman beschäftigt sich in der aktuellen Folge seiner
Reportage-Reihe "Friedman schaut hin" mit Hate Speech und ihren Folgen. Er
spricht mit Betroffenen, Politiker*innen und Jurist*innen. Alle sind sich einig:
Hate Speech im Netz gefährdet unsere Gesellschaft und muss strenger geahndet
werden - aber wie?

Medienanwalt Christian Schertz fordert, "dass der sogenannte Wutbürger vom
Rechtsstaat begrenzt werden muss. Und diese ganze Verrohung, die wir im
Augenblick haben im Land, dieser Sound, wie miteinander geredet wird, der wäre
möglicherweise einzudämmen und einzugrenzen, wenn der Rechtsstaat besser
funktionieren würde. Das heißt, wenn auch die Ermittlungsbehörden, der Staat,
der Gesetzgeber und auch die Justiz endlich einsehen würden, dass diese
Verrohung der Sprache die Vorstufe von Taten ist. Auf Worte folgen Taten."

Woher das rücksichtslose Selbstbewusstsein derjenigen stammt, die Hate Speech im
Netz verbreiten, benennt der Journalist Hasnain Kazim: "(...) wenn ich sehe, wie
sich das alles entwickelt und wie das immer mehr und mehr wird, wie mehr und
hemmungsloser gehasst wird - übrigens nicht mehr anonym, die Leute stehen ja zu
ihrem Hass - weil es Politiker (...) tun, jeden Tag über Twitter ihren Hass,
ihren Dreck da rausrotzen, sodass dann viele Leute glauben, dann darf ich das
auch."

Besonders betroffen sind Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen. Auf die
Frage, wann sie zuletzt Hass erlebt habe, antwortet die Grünen-Politikerin
Claudia Roth: "Ich habe jetzt die letzte halbe Stunde nicht in mein Facebook
geschaut, ich habe noch nicht gehört, wer angerufen hat, aber ich glaube, es
läuft - regelmäßig." Wie sie mit Hate Speech umgeht? "Ich denke mir, wenn ich
gehasst werde - ich, die ziemlich privilegiert bin - wie muss es Menschen gehen,
die nicht im Fokus stehen, die nicht im Zweifelsfall Schutz erfahren? Und daraus
hole ich mir, aus diesem Hass, hole ich mir Kraft, manchmal auch Wut, um mit dem
Widerspruch nie aufzuhören."

Michael Roth (SPD) beschreibt, wie Hate Speech häufig gerechtfertigt wird: "Und
alles wird gepaart mit diesem Vorwurf 'Man wird doch wohl noch sagen dürfen'.
Ich habe noch nie Zeiten erlebt, wo man so viel sagen darf, auch ungehemmt sagen
darf, ohne dafür gesellschaftlich oder auch rechtlich, politisch belangt zu
werden."

"Friedman schaut hin: Hate Speech" am Donnerstag, 27. Februar 2020, um 17.15 Uhr
auf WELT und im Timeshift auf N24 Doku sowie nach Ausstrahlung in der Mediathek
und der TV-App.

Pressekontakt:

Martha Reifers
Programmkommunikation WELT und N24 Doku
+49 30 2090 4642
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Köln (ots) - TÜV Rheinland zeigt auf den Fiberdays20 am 5. und 6. März 2020 in
Wiesbaden, wie Städte und Gemeinden den digitalen Umbau gestalten können. Auf
der Glasfasermesse des Bundesverbandes Breitbandkommunikation (Breko) befindet
sich der weltweit tätige Prüfdienstleister in Halle Süd auf der
Ausstellungsfläche der Smart City Plaza. Dort finden Messebesucher Lösungen für
die Digitalisierungsstrategie von Städten und Gemeinden in Deutschland. TÜV
Rheinland bietet zahlreiche Fachvorträge an und zeigt konkrete
Umsetzungsbeispiele für Kommunen. Erstmals wird auf den Fiberdays der Sieger der
Smart City Challenge ausgezeichnet. Hierbei handelt es sich um einen
Best-Practice-Award für Kommunen, den TÜV Rheinland, der Breko-Verband und der
Deutsche Städte- und Gemeindebund herausgeben.

Themeninseln mit vernetzten Lösungen und smarten Daten

Auf der Messe zeigt TÜV Rheinland beispielsweise, wie sich mit einem digitalen
Infrastrukturmanagement (Digital Infrastructure Management, kurz DIM) Rohdaten
visualisieren und somit für die digitale Stadtplanung nutzbar machen lassen.
Zudem informiert der Prüfdienstleister darüber, wie bei industriellen Anlagen
oder kritischen Infrastrukturen eine drohnengestützte Datenerfassung die
Sicherheit erhöht. Weiteres Thema sind smarte Geräte im Internet of Things
(IoT): Vernetzte Komponenten müssen dauerhaft eine gleichbleibende Qualität in
Bezug auf Datenschutz und Leistung aufweisen - was unabhängig geprüft werden
muss.

Darüber hinaus gibt es am Stand von TÜV Rheinland umfassende Beratung zu
5G-Campusnetz-Lösungen. Mit Campusnetzen können Unternehmen unter anderem
vollständig vernetze Produktionshallen aufbauen. "Wer in Eigenverantwortung ein
5G-Netz aufbauen und betreiben will, muss erst einmal die Anwendungsbereiche und
die benötigte Infrastruktur gründlich analysieren", sagt Andreas Windolph,
Fachbereichsleiter Network Consulting & Planning bei TÜV Rheinland. "Die
Potenziale von 5G werden Prozesse in allen Bereichen von Verkehr, Logistik bis
hin zur Industrie stark verändern. Unternehmen müssen heute die Weichen für den
Veränderungsprozess stellen, sonst werden sie im globalen Wettbewerb abgehängt."

Best Practice Award für Innovation

Erstmals hatten TÜV Rheinland, der Breko Verband und der Deutsche Städte- und
Gemeindebund im November 2019 zur Smart City Challenge aufgerufen. Gesucht waren
nachhaltige, innovative und vorbildliche Konzepte, die Kommunen smarter und
digitaler machen. Wesentliche Kriterien waren Nachhaltigkeit,
Wirtschaftlichkeit, Innovationsgrad, soziales Engagement sowie ökologische
Faktoren. Im Vordergrund der Bewertung durch die Jury, die aus Vertretern aus
Politik, Wirtschaft und Wissenschaft besteht, stand stets der Nutzen für die
Kommunen sowie für die Bürgerinnen und Bürger. Ausgezeichnet wird das
innovativste Umsetzungskonzept für smarte Lösungen in einer Stadt oder Gemeinde.
Der Innovationsaward wird am 5. März 2020 um 12:30 Uhr auf der Smart City Plaza
verliehen.

Langfassung unter www.tuv.com/presse bei TÜV Rheinland

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Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
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Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und Videos erhalten
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Potsdam (ots) - Die Verarbeitung riesiger Datenmengen erzeugt bei vielen
Menschen gemischte Gefühle - wo genau Chancen und Risiken gesehen werden, zeigt
eine aktuelle Umfrage unter mehr als 14.300 Teilnehmenden an einem Onlinekurs zu
Daten-Wissenschaften und künstlicher Intelligenz. Der sechswöchige Gratis-Kurs
des Hasso-Plattner-Instituts auf dessen IT-Lernplattform openHPI ging jetzt zu
Ende. Die zahlreichen Antworten zeigen deutlich, dass Big Data beispielsweise im
Zusammenhang mit dem Begriff "Medizin" stark mit Chancen, in Bezug auf die
"Privatsphäre" dagegen mehr mit Risiken verbunden werden. Insgesamt ließen sich
die Nennungen rund 30 Themenbereichen zuordnen, wie eine interaktive Grafik
veranschaulicht: https://hpi.de/naumann/sites/openhpi2020/.

In seinem Massive Open Online Course (MOOC) zum Thema Data Engineering hatte
HPI-Professor Felix Naumann darum gebeten, zu jeweils einer Chance und einem
Risiko maximal vier Stichwörter anzugeben. Der Kurs ist auch nach seinem
Abschluss noch unter https://open.hpi.de/courses/data-engineering2020 im Archiv
verfügbar.

"Vor allem im Hinblick auf medizinische Anwendungen haben sich die Teilnehmenden
fast ausschließlich hoffnungsvoll geäußert", sagt Naumann. Er registrierte über
500 Vorteilsangaben auf diesem Feld von Big Data-Nutzung. Risiken seien hingegen
kaum aufgezählt worden. Ein genau umgekehrtes Bild ergab sich beim Aspekt
Privatsphäre: Mit mehr als 800 Nennungen überwogen die Befürchtungen. "Kaum
jemand fielen hier Chancen ein", berichtet der Leiter des HPI-Fachgebiets
Informationssysteme.

Fast ausgeglichen seien die Sichtweisen bei den gesellschaftlichen Konsequenzen.
"Hier gab es mit mehr als 200 Nennungen ähnlich viele Stichwörter, die uns
jeweils zu Chancen und Risiken genannt wurden - mit leichtem Überhang bei den
Risiken", so Naumann. Das gesamte Stimmungsbild hat er in der interaktiven
Grafik aufbereitet.

Interaktive Grafik hilft riesigen Wort-Teppich zu erkunden

"Alle Begriffe, welche die Befragten auf unserer Plattform zu Chancen und
Risiken eingaben, haben wir zu einem riesigen Wort-Teppich verarbeitet",
berichtet der Informatikprofessor. Wer in die Grafik hineinzoomt, kann sehen,
wie die einzelnen Nennungen auf der einen Seite den Hoffnungen und auf der
anderen Seite den Befürchtungen zugeordnet sind. Fährt man mit der Maus über
einen der Begriffe von A wie Abhängigkeit bis Z wie Zugriffsmöglichkeiten,
werden auch alle anderen Begriffe derselben Kategorie hervorgehoben - man
erkennt so beispielsweise deren Verteilung in die Bereiche Chancen und Risiken.

Naumanns Onlinekurs gehörte mit mehr als 14.300 Teilnehmenden zu den bislang am
stärksten nachgefragten auf openHPI. Der Wissenschaftler erläutert darin
allgemeinverständlich, welche Technologien hinter den in der Öffentlichkeit viel
diskutierten Begriffen wie Big Data, Data Science, Data Engineering, Cloud
Computing, Data und Text Mining, Machine Learning und Künstliche Intelligenz
(KI) stehen. Am 18. Februar registrierte das Institut die 700.000. Einschreibung
auf seiner seit September 2012 existierenden Lernplattform.

Einige Fakten zur IT-Lernplattform openHPI

Gestartet am 5. September 2012
Betreiber: Hasso-Plattner-Institut, Potsdam
Einzelne Nutzer: gut 215.000*
Kurseinschreibungen: mehr als 700.000*
Ausgestellte Leistungsnachweise: fast 71.000*
Archivierte Kurse fürs Selbststudium: rund 70*
Kurs-Sprachen: Deutsch, Englisch, Chinesisch
Webseite: https://open.hpi.de
*alle Angaben beziehen sich auf Februar 2020

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres
Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem
Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame
Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein
deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches
Informatikstudium an, das von derzeit rund 650 Studierenden genutzt wird. In den
vier Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data
Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das
HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste
Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet
jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 20 Professoren
und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen IT-Fachgebieten, aber
auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen
in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind
die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme.
Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für
alle Lebensbereiche.

Pressekontakt:

presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

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Hamburg (ots) - Mit einem neuartigen Konzept setzt die Awards Show den Fokus auf
Digital Creators mit Haltung und avanciert zum wichtigsten Branchentreff für
Influencer Marketing in Europa

- Am 07. Mai 2020 veranstaltet ABOUT YOU die vierten ABOUT YOU
Awards - erstmals in den MMC Studios in Köln - und zeichnet mit
seinem neuen Konzept die Digital Creators unter den Influencern
in insgesamt acht Kategorien aus
- Mit limitierten Tickets für ein exklusives Rahmenprogramm für
die Business-Zielgruppe mit namhaften Speakern avancieren die
ABOUT YOU Awards zum Branchentreff der Social Media Marketing
Szene
- Chiara Ferragni, Riccardo Simonetti, Stefanie Giesinger und
Marcus Butler sind bereits als Presenter bestätigt
- Durch den neuen Votingprozess können Fans und Follower aus den
Top-3-Nominees für ihre favorisierten "Digital Creators" vom 20.
April - 04. Mai 2020 abstimmen, die Gewinner werden gemeinsam
von der Community und der ABOUT YOU Awards Academy ausgewählt
und in der TV-Show auf ProSieben am 07. Mai 2020 gekürt
- Die ABOUT YOU Awards werden dieses Jahr erstmals auch in
Tschechien verliehen

In den vergangenen Jahren konnte sich ABOUT YOU mit seiner einzigartigen
Preisverleihung durch die beispiellose Verschmelzung von TV und Social Media mit
mehr als acht Millionen Zuschauern und mehr als 1,5 Milliarden Medienkontakten
als feste Größe im TV etablieren - und das Konzept für die spektakulären ABOUT
YOU Awards kontinuierlich weiterentwickeln. Auch dieses Jahr beeindruckt der
Fashion Online Shop mit einem grundlegend neuen Konzept der Show, des
Auswahlprozesses der Nominees sowie dem Rahmenprogramm. Mit einer limitierten
Anzahl an exklusiven Business-Tickets für Entscheider der Digital- und
Medienbranche werden die ABOUT YOU Awards zusammen mit der Awards Show am 07.
Mai 2020 zum hochkarätigen Insider-Treffen der Social Media und Influencer
Marketing Szene.

ABOUT YOU beweist erneut seine Rolle als First Mover in der schnelllebigen
Social Media Welt: Verliehen werden die Awards dieses Mal in insgesamt acht
Kategorien - Style, Business, Sport, Digital Art, Empowerment, Movement,
International Special Award und Idol of the Year - vier davon völlig neu
konzipiert. Das diesjährige innovative Show-Konzept hält viele spannende
Highlights bereit. Neue Show-Elemente und spektakuläre musikalische Live Acts
werden für große Emotionen und Unterhaltung der Extraklasse sorgen. Rund 1.300
Gäste, darunter Branchen-Insider und Chefredakteure, VIPs, Influencer und Fans,
können sich auf einen unvergesslichen Abend in einem futuristischen Setting
freuen. Die Awards Show wird am 07. Mai 2020 auf ProSieben ausgestrahlt und auf
Social Media mit diversen Mini-Formaten begleitet.

Eine Neuheit in diesem Jahr ist auch die Produktion der Awards Show, die den
Fokus auch hier deutlich auf hochwertigen, kreativen, TV untypischen Content
setzt. Neben Redseven Entertainment wird die Show-Produktion von ABOUT YOU
Productions, dem inhouse Produktionsteam von ABOUT YOU, maßgeblich verantwortet.

"Wie jedes Jahr wollen wir mit den ABOUT YOU Awards auch dieses Mal neue
Maßstäbe im Influencer- und Content Marketing setzen. Dabei ist unser Ziel das
klassische TV Show Format aufzubrechen und für die Zielgruppe noch hochwertiger
zu gestalten. Die ABOUT YOU Awards sind viel mehr als nur eine TV Awards Show,
es ist eine neue Form von Event Experience in der die größten Digital Creator
unserer Zeit im Mittelpunkt stehen." sagen ABOUT YOU Content Directoren Julian
Jansen und Chris Nickel, die die ABOUT YOU Awards vor 4 Jahren initiiert haben
und seitdem verantworten.

Seit seinem Livegang 2014 steht ABOUT YOU für Toleranz und Individualität. Die
ABOUT YOU Awards 2020 werden ebenso individuell wie persönlich: Sie ehren die
"Digital Creators", Andersdenker des digitalen Zeitalters, die aus der Menge
herausstechen, neue Perspektiven schaffen, eine ganze Generation bewegen und
dafür mit dem begehrten Award ausgezeichnet werden. Um das Thema Diversität noch
stärker in den ABOUT YOU Awards zu verankern, hat der
Influencer-Marketing-Pionier in diesem Jahr seine acht Award-Kategorien neu
ausgerichtet. In den Kategorien Style, Business, Sport, Digital Art,
Empowerment, Movement, International Special Award und Idol of the Year werden
Digital Creators ausgezeichnet, deren individuelle Plattformen einen
gesellschaftlichen Mehrwert besitzen und das Potenzial haben, ein
Millionenpublikum zu bewegen. Internationale Stars wie u.a. Chiara Ferragni,
Riccardo Simonetti, Stefanie Giesinger und Marcus Butler übergeben die begehrten
Awards und verleihen der Awards Show besondere Exklusivität und Relevanz.

Auch für das populäre Votingverfahren hat sich ABOUT YOU wieder etwas ganz
Besonderes überlegt: Anders als in den Vorjahren werden die finalen
Top-3-Nominees von der ABOUT YOU Awards Academy* nach bestimmten Leitfragen wie
einer klaren Botschaft oder Authentizität gewählt und am 20. April 2020 auf den
Social Media Kanälen von ABOUT YOU sowie den Nominees selbst verkündet. Vom 20.
April - 04. Mai 2020 können dann Fans und Follower über www.aboutyou-awards.de
für ihre persönlichen Lieblingskandidaten abstimmen und so gemeinsam mit der
ABOUT YOU Awards Academy die finalen Gewinner der diesjährigen ABOUT YOU Awards
küren.

Die Stars des digitalen Zeitalters hautnah live vor Ort erleben zu können, gilt
seit dem letzten Jahr als besonderes Highlight der ABOUT YOU Awards. Dieses Jahr
wird es aber keine Fan-Tickets käuflich zu erwerben geben, sondern ABOUT YOU
verlost ein limitiertes Kontingent an exklusiven Plätzen an Fans und Follower
für eine unvergessliche Event Experience.

Der Erfolg der ABOUT YOU Awards wird nun auch internationalisiert: Zusammen mit
dem tschechischen TV-Sender NOVA kreiert ABOUT YOU erstmals zwei Tage nach der
deutschen Produktion, am 09. Mai 2020, die tschechische ABOUT YOU Awards Show.
Die TV-Show mit mehr als 800 tschechische Influencer, Celebrities,
Branchenentscheider und Pressevertreter wird von NOVA live-on-tape in der Prime
Time am selben Tag ausgestrahlt. Der Aufbau und Ablauf der Show sind identisch
zu dem deutschen Vorreiter.

"Wir freuen uns, dass wir die ABOUT YOU Awards als erfolgreiches Großevent nun
auch international skalieren können. Wir sind optimistisch, dass die Awards Show
als Format für Content Creation sehr gut in Tschechien funktionieren wird, da
wir in diesem Markt einen Markenbekanntheit von mehr als 85 Prozent haben und
bereits Marktführer sind.", sagt Tarek Müller, Mitgründer und Co-CEO von ABOUT
YOU.

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OTS: About You GmbH

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Frankfurt am Main (ots) - Die Technologieorganisation VDE begrüßt die
Überlegungen der EU-Kommission, die laut ihrem gestern veröffentlichten KI
(Künstliche Intelligenz)-Whitepaper Verbraucher vor Nachteilen durch
automatisierte Systeme und KI schützen will. Der VDE ist in der Diskussion um
KI-Ethik einen Schritt weiter und hat ein Modell entwickelt, mit dem sich Ethik
für KI transparent und differenziert abbilden lässt. "Ethik wird genauso wie das
Thema Nachhaltigkeit zum Wettbewerbsvorteil. Unternehmen, die transparent
aufzeigen, wie sich ihre KI-Systeme ethisch verhalten, bringen ihre Produkte
leichter in den Markt. Mit dem Modell fördern wir das Vertrauen der Bürger in
KI-Systeme, die direkt mit Menschen zu tun haben oder mit deren Daten umgehen",
erklärt Dr. Sebastian Hallensleben, KI-Experte im VDE und Initiator des Modells.
"Gleichzeitig räumen wir Ängste in der Industrie vor überbordenden neuen
Vorschriften aus."

Das Ziel: KI-Ethik messbar machen

Das VDE-Modell zu einer Ethik-Kennzeichnung lehnt sich an die leicht
verständliche und bereits bei Haushaltsprodukten bewährte
Energieeffizienzkennzeichnung an. Ähnlich der Energieeffizienzklassen macht das
Modell die Eigenschaften von KI-Systemen, wie beispielsweise Schutz der
Privatsphäre, Transparenz oder Diskriminierungsfreiheit, sichtbar. Es geht dabei
bewusst nicht um ein Ja/Nein-Gütesiegel, sondern eine abgestufte Kennzeichnung
wichtiger Eigenschaften. "Wir machen KI-Ethik messbar und schaffen damit einen
transparenten Wettbewerb, ermöglichen regionale Mindeststandards für bestimmte
Anwendungen und geben Kunden Transparenz", erläutert KI-Experte Hallensleben das
Modell. Der Schlüssel ist dabei die Messbarkeit, damit die Kennzeichnung auch
tatsächlich aussagekräftig ist. Hierzu leitet der VDE mit Unterstützung der
Bertelsmann Stiftung ein Konsortium von Wissenschaftlern von der TU
Kaiserslautern, dem KIT in Karlsruhe, dem IZEW in Tübingen, dem HLRZ Stuttgart,
iRights.Lab sowie Algorithmwatch. Die Ergebnisse werden am 17. März Vertretern
der EU-Kommission und des EU-Parlaments in Brüssel vorgestellt.

Resonanz auf internationalem Parkett positiv

National wie international sind die ersten Reaktionen auf den Vorstoß des VDE
positiv. So begrüßten Mitglieder der Enquetekommission Künstliche Intelligenz
des Deutschen Bundestages den Vorschlag. International stieß der Vorschlag in
der Normung bei IEC (Internationale Kommission Elektrotechnik) auf
grundsätzliche Zustimmung. Dr. Sebastian Hallensleben, der sich mit der Chinesin
Tangli Liu den Vorsitz in dem IEC-Gremium "Ethics in Autonomous Systems and
Artificial Intelligence Applications" teilt, erklärt das Interesse Chinas am
VDE-Modell: "Gerade für China ist eine weltweit einheitliche Ethik-Kennzeichnung
essenziell, um seine Produkte global vermarkten zu können." Noch sei das
Gestaltungsfeld bei KI weit offen. Im internationalen Wettrennen um KI habe
Deutschland gute Chancen mit ethischer und transparenter KI "Made in Germany"
Ethik, vorne mitzumischen.

Über den VDE:

Der VDE, eine der größten Technologie-Organisationen Europas, steht seit mehr
als 125 Jahren für Wissen, Fortschritt und Sicherheit. Seine Themenschwerpunkte
reichen von der Energiewende über Industrie 4.0, Digitale Technologien, Future
Mobility und Smart Living bis hin zur Digitalen Sicherheit. Als einzige
Organisation weltweit vereint der VDE dabei Wissenschaft, Standardisierung,
Prüfung und Zertifizierung sowie Anwendungsberatung unter einem Dach. Besonderes
Herzblut steckt der VDE in die Forschungs- und Nachwuchsförderung sowie in den
Verbraucherschutz. Das VDE-Zeichen gilt als Synonym für höchste
Sicherheitsstandards. 2.000 Mitarbeiter, mehr als 100.000 ehrenamtliche Experten
und fast 1.500 Unternehmen gestalten im Netzwerk VDE eine lebenswerte Zukunft:
vernetzt, digital, e-lektrisch. Wir gestalten die e-diale Zukunft. Hauptsitz des
VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik e.V.) ist
Frankfurt am Main.

www.vde.com

Pressekontakt:

Melanie Unseld, Tel. 069 6308461, 0175 1874333,
melanie.unseld@vde.com

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OTS: VDE Verb. der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik

Original-Content von: VDE Verb. der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik, übermittelt durch news aktuell

München (ots) - Big Data, Blockchain oder Augmented Reality sind der deutschen
Bevölkerung kaum bekannt. Dies geht aus der repräsentativen Maisberger-Studie
"Die Skepsis der Deutschen gegenüber neuen Technologien" hervor. Das
Marktforschungsinstitut YouGov führte die Umfrage im Auftrag der
Kommunikationsagentur Maisberger unter mehr als 2.000 Teilnehmern durch.
Abgefragt wurde der Kenntnisstand zu insgesamt zehn Technologien. Die Kernfrage
der Studie: Lässt sich die Skepsis gegenüber der Digitalisierung auf mangelndes
Wissen zurückführen?

Wer eine Technologie dem Namen nach kennt, hat zumindest zur Kenntnis genommen,
dass es diese gibt. Doch davon kann in Deutschland kaum die Rede sein. Laut
Umfrage haben die Befragten im Schnitt zu 70 % noch nicht von Machine Vision,
Social Bots & Co. gehört. "Bei den einzelnen Technologien schwankt der Anteil
derer, die sie vom Hörensagen kennen, zwischen 6 % und 36 %. Doch der hohe
Mittelwert für 'Noch nicht gehört' zeigt, dass generell wenig Bewusstsein und
Interesse für Technologien der Zukunft vorhanden ist", so Dr. Alexander Pschera,
Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Maisberger.

Die zehn abgefragten Technologien sind:

- Augmented Reality
- Big Data
- Blockchain
- Cloud Computing
- Immersive Media
- Internet of Things
- Machine Vision
- Semantic Web
- Social Bots
- Software-defined Manufacturing

Die beiden Top-Technologien

Die beiden bekanntesten Technologien sind Cloud Computing (36 %) und Big Data
(33 %). "Doch das ist lediglich ein Drittel aller Befragten. Bedenkt man, dass
Cloud Computing - ob man nun Fotos in der Cloud speichert, E-Mails schreibt oder
Internetbrowser nutzt - auch im privaten Alltag längst Einzug gehalten hat, ist
das Ergebnis unbefriedigend", so Pschera. Ähnlich verhält es sich mit Big Data.
Schließlich ist es erst durch die Erfassung, Verarbeitung, Speicherung und
Analyse großer Datenmengen möglich, auf Shopping-Portalen Kaufempfehlungen zu
erhalten oder beispielsweise im Straßenverkehr von modifizierbaren Ampelphasen
zu profitieren.

Am wenigsten bekannt: Nur rund jeder Zwanzigste kennt Machine Vision (7 %),
Immersive Media (6 %) und Semantic Web (6 %). "Gerade bei Semantic Web hätten
wir mehr erwartet", so Pschera. "Die Technologie macht Bedeutungszusammenhänge
im Web 3.0 sichtbar, indem Begriffen eine eindeutige explizite Bedeutung
zugewiesen wird. Nur so können wir beispielsweise beim Googlen überhaupt
relevante Treffer erzielen."

Gehört ja! Berührungspunkte? Nein!

Und nun ein Blick auf die Befragten, die die Technologien vom Namen her kennen*:
Kommen sie im Job oder privat mit Blockchain & Co in Berührung? Aktuell werden
die zehn abgefragten Technologien im Schnitt zu 56 % nicht angewendet.
Wissentliche Berührungspunkte im Beruf und/oder Privatleben gab es bisher
lediglich zu 38 %.

Platz eins bei den angewendeten Technologien: wiederum Cloud Computing (48 %).
Auf Platz zwei und drei folgen Immersive Media (45 %) und Semantic Web (44 %).
Am wenigsten zu tun hatten die Befragten bisher mit Blockchain (63 %) und Social
Bots (62 %).

Steigende Tendenz für künftige Anwendung

Beim Blick in die Zukunft kann eine jeweils deutlich höhere Kontaktmöglichkeit
mit den genannten Technologien festgestellt werden: Sie werden künftig
voraussichtlich im Schnitt zu 45 % verwendet werden. Im Vergleich zur aktuellen
Verwendung von 38 % ist dies ein durchschnittlicher Anstieg um sieben
Prozentpunkte.

Den größten Anstieg erwarten die Befragten, die schon von Internet of Things
gehört haben: Hier wird eine Steigerung um zwölf Prozentpunkte erwartet - von
aktuell 38 % auf künftig 49 %.

Keine Lust auf den Blick hinter die Kulissen von Smartphone & Co

Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Großteil der Bevölkerung kennt die
abgefragten Technologien nicht einmal vom Namen her. Entsprechend klein ist der
Anteil derjenigen, die bewusst wissen, ob sie diese beruflich oder privat
nutzen. Dies zeugt von einer geringen Motivation, sich mit digitalen
Technologien auseinanderzusetzen. Eine mögliche Erklärung: In den digitalen und
realen Räumen, in denen sich die Befragten bewegen, werden diese Technologien an
sich wenig thematisiert oder sie gehen in der Flut der Informationen unter.
Pschera resümiert: "Da wir jedoch mit Smartphone, Internet & Co tagtäglich von
digitalen Technologien umgeben sind, besteht bei den Befragten offensichtlich
auch wenig Interesse, einen Blick hinter die technologischen Kulissen zu werfen.
Dabei werden bei einer zunehmenden Digitalisierung die Neugierde und
Bereitschaft, sich zu informieren und auf Neues einzulassen immer wichtiger."

Haben Sie Interesse an weiteren (Detail-)Ergebnissen der Maisberger-Studie? Auf
dem Blog "Deutschland 2050 - Technologien für eine bessere Welt" finden Sie das
Whitepaper zum Download. Der Blog wurde von Dr. Alexander Pschera,
Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Maisberger, Ende 2019 gestartet. Sein
Ziel: Ab sofort Fahrt aufnehmen, um in Deutschland die Lücke zwischen
Technologie und Gesellschaft zu schließen.

Über die Umfrage

Die Befragung wurde von YouGov Deutschland GmbH unter Teilnehmern des YouGov
Panel Deutschland durchgeführt. An der Online-Befragung haben zwischen dem
19.06.2019 und 21.06.2019 insgesamt 2.049 Personen teilgenommen. Die Ergebnisse
wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18
Jahren.

*Anzahl derer, die von den einzelnen Technogien gehört haben (gewichtet):
Cloud Computing: n=745
Immersive Media: n=117
Semantic Web: n=119
Machine Vision: n=144
IoT: n=538
Augmented Reality: n=594
Software-defined Manuf.: n=218
Big Data: n=658
Blockchain: n=574
Social Bots: n=593

Über Maisberger

Maisberger unterstützt Unternehmen aus Informationstechnologie,
Telekommunikation, Industrie, HR/Weiterbildung und Beratung bei der
strategischen Unternehmens- und Finanzkommunikation sowie der PR. Zum
Leistungsspektrum gehören darüber hinaus Digital Communications, Change und
interne Kommunikation sowie Employer Branding. Das Unternehmen wurde 1989
gegründet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen wie
Arval, Celonis, Inform, Haufe, Design Offices, Edenred, Nexthink, Orange
Business Services, Unisys, Universal Robots und VMware. Die Agentur gehört zu
den Top 5 der IT/TK PR-Agenturen in Deutschland. Der Jahresumsatz 2018 lag mit
45 Mitarbeitern bei rd. 3,5 Millionen Euro. International ist Maisberger über
das Brands2Life Global Network mit Partneragenturen in Europa, Asien und den USA
vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter www.maisberger.com,
www.twitter.com/maisberger und www.facebook.com/MaisbergerGmbH.

Pressekontakt:

Pressekontakt
Emma Deil-Frank
Maisberger GmbH
Claudius-Keller-Str. 3c
D - 81669 München
Tel.: +49 (0)89 - 41 95 99-53
Email: presse@maisberger.com

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OTS: Maisberger GmbH

Original-Content von: Maisberger GmbH, übermittelt durch news aktuell

Schwalbach/Ts. (ots) -

- Push-to-Talk über Public Safety LTE (PS LTE)(1)
- Schutz durch Samsung Knox
- Vermarktung über TASSTA ab März 2020

Im Rahmen der internationalen Fachmesse für Innere Sicherheit (GPEC) in
Frankfurt stellt Samsung Electronics das Galaxy XCover FieldPro vor. Der jüngste
Neuzugang in der Reihe der Samsung Ruggedized Devices ermöglicht in Notfällen
und Einsätzen eine stabile und sichere Kommunikation: Dank der
Push-to-Talk-Lösung für kritische Kommunikation (Mission Critical Push to Talk
(MCPTT)) von TASSTA erhalten Mitarbeiter von Rettungsdiensten,
Sicherheitsbehörden und andere professionelle Nutzer mit Sicherheitsaufgaben
Zugang zu einem privaten Rechenzentrum und LTE-Netzwerk(2). Gleichzeitig ist das
Smartphone durch seine hohe Widerstandsfähigkeit und den leistungsstarken Akku
ein verlässlicher Begleiter nicht nur bei Außeneinsätzen, sondern auch in der
Logistik, in der Produktion und an vielen anderen Orten, an denen rauere
Bedingungen herrschen.

Um Notfälle und Krisen bewältigen zu können, kann eine effektive und stabile
Kommunikation entscheidend sein. Mit dem Galaxy XCover FieldPro hat Samsung ein
robustes Smartphone speziell für die Push-to-Talk-Kommunikation (PTT)
entwickelt. Über Public Safety LTE (PS LTE) kann eine zuverlässige Verbindung zu
einem sicheren, abgekoppelten Netzwerk hergestellt werden, so dass Einsatzkräfte
selbst dann miteinander kommunizieren können, wenn das öffentliche Netz
überlastet ist. "Die Mission Critical Push-to-Talk-Lösung von unserem Partner
TASSTA ermöglicht Notärzten, Polizisten, Feuerwehrmitarbeitern und anderen
Rettungskräften, sich untereinander auszutauschen - egal wie groß die Teams
sind", sagt Sascha Lekic, Director IT & Mobile Communication B2B bei Samsung
Electronics GmbH. Die Push-to-Talk-Taste ist für einen schnellen Zugriff an der
Seite des Smartphones angebracht und auch mit Handschuhen aktivierbar. Im
Notfall lässt sich über eine Alarm Taste an der Kopfseite mit einem Knopfdruck
Hilfe anfordern, während zeitgleich die Standortdaten per Video und Sprache
übermittelt werden. "Verfügbar ist neben einer Mission Critical Push-to-Talk
auch eine Lone Worker Protection Lösung," so Kaveh Hosseinzadeh, General Manager
bei TASSTA GmbH. "Dahinter verbirgt sich eine Personen-Notsignal-Anlage, die
Mitarbeiter außer Sicht- und Hörweite oder in riskanten Situationen Schutz
bieten kann." Die Anwendung von TASSTA entpricht zusammen mit dem Galaxy XCover
Field Pro den Anforderungen der Berufsgenossenschaft (DGUV112-139)(3) für
Alleinarbeitsplatzschutz.

Leicht zu bedienen, hart im Nehmen

Das Galaxy XCover FieldPro ist damit nicht nur auf die Bedürfnisse von
Rettungsdiensten und Sicherheitsbehörden zugeschnitten. Vielmehr eignet es sich
auch für eine Vielzahl weiterer Einsatzbereiche, in denen ein robustes
Smartphone und eine sichere Kommunikation unabdingbar sind - egal ob auf
Baustellen, in Industrieanlagen, der Logistik oder in Krankerhäusern. Hart im
Nehmen ist das Ruggedized Device außerdem: Es ist IP68(4)-zertfiziert und damit
wasser- und staubdicht. Gemäß des US-amerikanischem Militär-Standards
MIL-STD-810G(5) trotzt es extremem Wetterbedingungen und rauen Umgebungen sowie
Stürzen aus bis zu 1,50 m Höhe. Das kontrastreiche 5,1" Quad-HD-Display liefert
selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen ein klares Bild und lässt sich auch
mit Handschuhen und bei Nässe bedienen. Tasten auf der Vorderseite ermöglichen
zudem eine einfache Navigation und User Experience. Ein leistungsfähiger Akku
macht auch lange Einsätze mit und kann, wenn es doch mal länger dauert,
ausgetauscht werden(6). Wieder aufladen lässt er sich unter anderem über
Pogo-Pins in Verbindung mit einer Akku-Ladestation(7). Ein Fingerabdruckscanner
und die Gesichtserkennung für ein berührungsloses Entsperren im Feld bieten
Schutz vor Missbrauch. Darüber hinaus schützt Samsung Knox vor dem Abgreifen
sowie den Verlust sensibler Daten.

In Deutschland wird das Samsung Galaxy XCover FieldPro durch den Samsung Partner
und Lösungsanbieter für missionskritische Kommunikation, TASSTA GmbH,
vermarktet. Das Ruggedized Device ist ab März 2020 verfügbar, die unverbindliche
Preisempfehlung (UVP) liegt bei 1.199 Euro.

Die Fachkonferenz GPEC (General Police Equipment Exhibition & Conference) findet
vom 18. bis 20. Februar 2020 in Frankfurt am Main statt. Die nach eigenen
Angaben größte geschlossene Spezialmesse Europas für Innere Sicherheit richtet
sich auschließlich an Mitarbeiter nationaler und internationaler Polizei- und
Sicherheitsbehörden. Samsung ist in diesem Jahr mit einem eigenen Stand
vertreten (Nummer A001, Halle 11.0). Gemeinsam mit TASSTA wird das Galaxy XCover
FieldPro mit einer Lösung für sichere, mobile Kommunikation auch am Stand D073
in Halle 11.0 der Frankfurter Messe präsentiert.

Weitere Informationen finden Sie im Samsung Newsroom unter
https://news.samsung.com/de/samsung-launcht-das-galaxy-xcover-fieldpro.

Über TASSTA

TASSTA ist ein Softwareentwicklungsunternehmen mit einer eigenen Produktlinie.
TASSTA bietet Push-to-Talk Lösungen, eine zertifizierte
Personen-Notsignal-Anlage, Messaging Funktionen und Indoor- und
Navigations-Lösungen. Eine weitere innovative Lösung ist die zertifizierte 3GPP
mission critical System, das Push-to-Talk (MCPTT), Push-to-Video (MCVideo) und
missions-kritische Datenübertragung (MCData) vereint. Die innovative
Push-to-Talk-Kommunikationslösung erfüllt somit alle Anforderungen an
Kommunikation, Organisation und Sicherheit.

Die Systeme von TASSTA bestehen aus verschiedenen Arten von Komponenten: T.LION,
dem Kommunikationsserver, T.COMMANDER, dem professionellen Konfigurations- und
Verwaltungstool, T.RECORDER, der Softwarelösung für die sichere Aufzeichnung,
T.FLEX, die auf Clientgeräten wie Smartphones, Tablets, aber auch auf
Desktop-PCs ausgeführt wird, T.RODON, unserer Command und Control
Center-Desktop-Lösung, und T.BRIDGE als Gateway zu bereits bestehenden
Netzwerken. In TASSTA's Systeme können auch konventionelle Funksysteme
integriert werden (wie TETRA, DMR, P25,...).

TASSTA vereint alle Vorteile des klassischen Mobilfunks und alles, was moderne
Smartphones zu bieten haben. Immer einen Schritt voraus.

Über Samsung Electronics

Samsung Electronics Co., Ltd. inspiriert Menschen und gestaltet die Zukunft mit
Ideen und Technologien, die unser Leben verbessern. Das Unternehmen verändert
die Welt von Fernsehern, Smartphones, Wearables, Tablets, Haushaltsgeräten,
Netzwerk-Systemen, Speicher-, Halbleiter- und LED-Produkten. Entdecken Sie die
neuesten Nachrichten im Samsung Newsroom unter news.samsung.com/de.

(1) Für die Anwendung ist eine zusätzliche Software eines Drittanbieters
erforderlich, die separat erworben werden muss. Zur Ansteuerung der
programmierbaren Taste ist der Erwerb einer Knox Plattform for Enterprise Lizenz
erforderlich.
(2) T.Lion Server und T.Flex Lizenz der TASSTA notwendig
(3) Regelwerk des Spitzenverbands Deutsche Gesetzliche Unfallsversicherung zum
Einsatz von Personen-Notsignal-Anlagen. Weitere Informationen unter:
http://ots.de/caJacV
(https://publikationen.dguv.de/regelwerk/regelwerk-nach-fachbereich/persoenlich
e-schutzausru-stungen/personen-notsignal-anlagen/1004/einsatz-von-personen-notsi
gnal-anlagen)(4) Schutz bei dauerhaftem Untertauchen bei 1,5 m Wassertiefe für
30 Minuten und ausschließlich in klarem Wasser. Kein Schutz bei Salzwasser und
anderen Flüssigkeiten, insbesondere Seifenlauge, Alkohol und/oder erhitzter
Flüssigkeit. Der SIM-Karten-/ Speicherkartenhalter muss stets vollständig mit
dem Gerät abschließen, so dass durch ihn kein Wasser eindringen kann.
(5) MIL-STD-810G ist eine Militärnorm, die standardisierte Prüfmethoden
festlegt, um die Widerstandsfähigkeit von Endgeräten zu testen (Unter anderem
auf folgende Einflüsse getestet: Hoch- und Niedrigtemperatur, Vibration,
Luftdruck, Salznebel, Luftfeuchtigkeit, Staub, mechanischer Schock, Einfrieren,
solare Einstrahlung). Weitere Informationen unter: http://ots.de/bUJJMF
(6) Zusätzlicher Akku separat erhältlich.
(7) Als externes Zubehör erhältlich.

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Pressekontakt Samsung
IT & Mobile Communications B2B
Samsung Electronics GmbH
Sebastian Boms
Corporate Marketing
Am Kronberger Hang 6
65824 Schwalbach / Ts.
sebastian.boms@samsung.de

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IT & Mobile Communication B2B
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Nicole Waibel
Schwabstraße 18
70197 Stuttgart
0711 / 21099 435
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Schlüchtern (ots) - Hausbau per App: Mit der mobilen Anwendung Bien-Zenker
Service-Center hat Bien-Zenker als erstes Hausbauunternehmen eine Anwendung für
iOS und Android veröffentlicht, die den gesamten Bauprozess mobil macht.
Bien-Zenker Bauherren haben damit jederzeit und überall alle für ihren Hausbau
relevanten Dokumente und Ansprechpartner zur Hand. Darüber hinaus informiert die
App die Bauherren über anstehende Schritte und unterstützt sie mit umfassenden
Checklisten und FAQs bei ihren Aufgaben. "Alles läuft heute über das Smartphone.
Jetzt endlich auch der Hausbau", freut sich Friedemann Born,
Geschäftsbereichsleiter Vertrieb bei Bien-Zenker. "Mit dem Bien-Zenker
Service-Center können unsere Bauherren nun so bauen, wie sie leben: digital,
modern, flexibel, individuell, selbstbestimmt. Alle Fortschritte ihres
Bauprojekts haben sie jetzt immer im Blick und sind so immer ganz nah am
Geschehen."

Der Homescreen informiert Bauherren auf einen Blick über den aktuellen Status,
die jüngsten Aktivitäten sowie die letzten Dokumente. Dazu landen relevante
Baudokumente wie Pläne, Baugenehmigungen oder Anträge automatisch im
Dokumenten-Center. Einige Papiere sind aus verschiedenen Gründen zwar weiter
unverzichtbar, aber zusätzlich haben Bauherren sie nun auch digital immer zur
Hand. Mal kurz was nachschauen oder eine Info teilen ist so mit wenigen
Fingerbewegungen erledigt. Auch Informationen wie Termine oder Erinnerungen an
Fristen finden Bauherren in der App. Dazu umfangreiche Informationen, Tipps,
FAQs und Checklisten zu vielen Themen rund um ihren Hausbau. Außerdem haben sie
in der App den direkten Kontakt zu all ihren Ansprechpartnern bei Bien-Zenker.
Damit ist das Bien-Zenker Service-Center der Dreh- und Angelpunkt des
Hausbauprojekts.

"Uns war es sehr wichtig, dass unsere Bauherren bereits in der ersten Version
der App einen echten Mehrwert haben. Mit den nun integrierten Funktionen bieten
wir ihnen eine ganze Reihe Erleichterungen, an die wir uns in anderen
Lebensbereichen schon längst gewöhnt haben. Zudem haben wir noch viele weitere
Ideen, wie wir die App für Bauherren und Interessenten noch nützlicher machen
können. Die werden wir nun nach und nach einbauen", kündigt Born an.

Die App ist in den jeweiligen Stores für iOS- und Android-Geräte kostenfrei
verfügbar. Jeder kann die App herunterladen und ausprobieren. Die Anwendung ist
von vornherein funktionsfähig - in vollem Umfang zum Leben erwacht sie aber
erst, wenn die Nutzer sie mit ihrem frühestens 2020 unterzeichneten Hausvertrag
aktivieren.

Mehr Informationen und der direkte Weg zum Download:
http://bien-zenker.de/go/app

Über Bien-Zenker

Die Bien-Zenker GmbH zählt zu den größten Fertighausherstellern in Europa. Das
Unternehmen kann mit rund 80.000 gebauten Häusern und einer über 110-jährigen
Unternehmensgeschichte auf eine breite Erfahrung im Holzfertighausbau
zurückgreifen. Das mittelständische Hausbauunternehmen beschäftigt über 600
Mitarbeiter. Bien-Zenker ist mit eigenen Vertriebsstützpunkten in ganz
Deutschland vertreten. Die Häuser von Bien-Zenker bieten eine technisch
größtmögliche Energieeffizienz. Die individuell gestaltbaren Häuser werden in
unterschiedlichen Baustilen gefertigt, die auf die mittleren bis gehobenen
Preisklassen ausgerichtet sind. Alle Häuser der Marke werden im eigenen
Hausbauwerk im hessischen Schlüchtern gefertigt. Sie unterliegen den hohen
Qualitätsanforderungen der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau.

www.bien-zenker.de

Pressekontakt:

Bien-Zenker GmbH, Sven Keller, +49 6661 98-236, presse@bien-zenker.de

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OTS: Bien-Zenker GmbH
ISIN: DE0005228100

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Aachen (ots) - Ab sofort ist die neueste Software von PRECIRE in Microsoft App
Source verfügbar. Das innovative Produkt PRECIRE Impact für Outlook hebt die
E-Mail Korrespondenz von Unternehmen und Privatnutzern auf ein neues Level.
PRECIRE Impact wird wie eine Rechtschreibprüfung direkt in Microsoft Outlook
integriert. Es misst unmittelbar im Text die Wirkungsweise der Aussagen und
unterstützt bei Bedarf den Anwender mit konkreten Hinweisen und Tipps für andere
Wörter oder Formulierungen. E-Mails werden mit PRECIRE Impact für Outlook in der
sprachlichen Wirkung so gestaltbar, dass der Verfasser klar, verständlich und
freundlich mit seinem Empfänger kommunizieren kann und dadurch effizienter seine
Ziele erreicht.

Auf diese Möglichkeit haben Geschäfts- und Privatkunden gewartet: E-Mails von
vorne herein so wirkungsvoll formulieren, dass das gewünschte Ziel unkompliziert
erreicht wird. Mit PRECIRE Impact für Outlook gehören Missverständnisse in der
täglichen Korrespondenz unter Kollegen, mit Kunden oder Dienstleistern der
Vergangenheit an. Freundliche Verständigung und dem Gegenüber entgegengebrachte
Wertschätzung rücken in den Fokus. PRECIRE stellt mit dem neuen Produkt die
positive Wirkung der Sprache in den Mittelpunkt und sieht darin einen
wesentlichen messbaren Erfolgsfaktor für Unternehmen gleichermaßen wie für den
privaten Nutzer. "Wir wissen, die Anzahl von E-Mails nimmt gerade auch im
Kontext von New Work zu, dagegen nimmt das Gesamtvolumen anderer
Kommunikationsformen stetig ab. Und genau das hat auch Auswirkungen auf die
zwischenmenschliche Bindung untereinander. Wir von PRECIRE sind überzeugt, dass
ein verständlicher, freundlicher und klar gestalteter Kommunikationsstil in
E-Mails weniger Missverständnisse erzeugt und sich positiv auf das Miteinander
im Unternehmen und in der Gesellschaft auswirkt. PRECIRE Impact für Outlook ist
der entscheidende Hebel, um Sprache in E-Mails mit der gewünschten Wirkung zu
versehen, die Bedürfnisse des Empfängers im Blick zu haben und erfolgreich ans
Ziel zu kommen.", so Thomas Belker, CEO von PRECIRE.

Innovative Technologie um Sprachwirkung zu messen

PRECIRE Impact für Outlook basiert auf der einzigartigen Technologie von
PRECIRE. Durch die Kombination aus Psychologie und künstlicher Intelligenz kann
die Wirkung der Sprache in E-Mails im ersten Schritt gemessen und im zweiten
Schritt positiv gestaltet werden. PRECIRE Impact für Outlook gibt dabei dem User
beim Schreiben des Textes konkrete Hinweise. Der Verfasser hat so die
Gelegenheit, Wörter und Formulierungen auszutauschen und seine eigene
Korrespondenz optimal zu bearbeiten. Die E-Mails wirken dadurch auf den
Empfänger verständlicher, positiver und freundlicher. Die Anwendung ist simpel
und schnell, da PRECIRE Impact für Outlook ähnlich einem Rechtschreibprogramm
unmittelbar den Text scannt und dabei dessen Wirkungsweise misst.

Erfolgreicher werden mit wirkungsvoller Sprachgestaltung

In Zeiten von E-Mail-Flut, Prozesseffizienz, Kostendruck und kontinuierlicher
Optimierung der Service-Qualität macht PRECIRE Impact den entscheidenden und
messbaren Unterschied im Unternehmen: erhöhte Absätze als Reaktion auf klar
formulierte Werbemailings, verkürzte Antwortzeiten von Kunden durch mehr
Klarheit im Schriftverkehr, Aufwertung des Unternehmensimages durch eine
verbesserte Performance in der Außendarstellung oder ein freundlicher Umgang im
Kollegenkreis sind erfolgreiche Beispiele. PRECIRE schafft mit dem Einsatz von
PRECIRE Impact für Outlook ein neues Bewusstsein für den wirkungsvollen Einsatz
positiv gestalteter Sprache sowohl im Unternehmen als auch außerhalb.
Verständigung miteinander statt Missverständnisse untereinander sind der
Schlüssel zum Erfolg.

PRECIRE unterstützt dort, wo Sprache zum Einsatz kommt

PRECIRE Impact für Outlook eignet sich in der Anwendung für sämtliche Bereiche
der Kommunikation, ob Marketingaktionen, Kundenanschreiben, Korrespondenzen im
Beschwerdemanagement, Steuerung von Dienstleistern im Einkauf, der tägliche
Austausch unter Kollegen oder der persönliche E-Mail-Verkehr. Die neue Software
von PRECIRE verhilft dem Anwender zu mehr Sicherheit und Kreativität beim
Verfassen seiner E-Mails sowohl in Deutsch als auch in Englisch.

PRECIRE Impact für Outlook ist ab sofort in Microsoft App Source unter
https://appsource.microsoft.com/de-de/product/office/WA200001053?tab=Overview
oder unter www.precire-impact-mail.com erhältlich und kann 14 Tage kostenfrei
getestet werden.

Über PRECIRE

Die PRECIRE® Technologies GmbH wurde 2012 gegründet und hat ihren Firmensitz in
Aachen. Heute beschäftigt das Unternehmen 30 Mitarbeiter. PRECIRE® versteht sich
als Wirkungsspezialist und bietet eine einzigartige Technologie, die künstliche
Intelligenz mit den Erkenntnissen der Psychologie kombiniert, um Sprache in
Ihrer Wirkung messbar zu machen und daraus Gestaltungsmöglichkeiten für eine
erfolgreiche Kommunikation abzuleiten. Die Technologie von PRECIRE misst die
Wirkungsweise von Sprache auf einer Grundlage von 21.000 Bewertungen und 33
Millionen Datensätzen und ordnet diese in einem Modell von 29 verschiedenen
Kommunikationsstilen ein. Das Verfahren ist in Europa, der Schweiz und den USA
patentiert. Weitere Informationen unter www.precire.com

Pressekontakt:

PRECIRE Technologies GmbH
Tatjana Pape
Charlottenburger Allee 40
D-52068 Aachen
Telefon: +49 241 936 822 0
E-Mail: presse@precire.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/141321/4522719
OTS: PRECIRE Technologies GmbH

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München (ots) - Die neue Zahlungsdienstrichtlinie PSD2 soll den Zahlungsverkehr
in der EU für Verbraucher bequemer und sicherer machen und außerdem den
Wettbewerb fördern. Was das für Privatnutzer und Unternehmen in der Praxis
bedeutet und welchen Mehraufwand sie dadurch haben, darum geht es in der
aktuellen Episode unseres Podcasts "Safety First". Auf dem Chaos Communication
Congress haben wir uns dazu mit dem Hacker und Unternehmer Henryk Plötz
unterhalten.

Es ist eines der wichtigsten Treffen in der Hackerszene weltweit: der Chaos
Communication Congress. Schon seit mehr als 35 Jahren treffen sich dort einmal
im Jahr Hacker aus der ganzen Welt, um sich über aktuelle Themen auszutauschen.
Auf dem jüngsten CCC-Kongress, der Ende Dezember 2019 in Leipzig stattfand,
haben wir uns dort mit Henryk Plötz unterhalten. Er ist selbst Hacker sowie
Gründer und Geschäftsführer der Digital.Wolff, Plötz & Co GmbH und berät Kunden
zum Thema IT- und Cybersicherheit.

Im Gespräch mit Henryk Plötz geht es um die neue EU-Zahlungsdienstrichtlinie
PSD2. Sie soll den Zahlungsverkehr in der EU für Verbraucher bequemer und
sicherer machen und außerdem den Wettbewerb fördern. Eine ihrer wichtigsten
Vorgaben ist, dass Banken Drittanbietern Zugriff auf Zahlungskonten gewähren
müssen. Die Richtlinie wurde bereits 2016 beschlossen und im Januar 2018 in
nationales Recht umgesetzt. Verbraucher und Unternehmen wurden damit spätestens
im Herbst 2019 konfrontiert, denn seit Mitte September 2019 ist bei
Onlinezahlungen und beim Zugriff auf das Onlinebanking durch die PSD2 die
"Zwei-Faktor-Authentifizierung" vorgeschrieben: Zusätzlich zu Benutzername und
Passwort müssen Kunden deshalb häufig eine jeweils neu erzeugte TAN-Nummer
eingeben. Inwiefern die neue Richtlinie das Onlinebanking sicherer macht, was
das für Privatnutzer und Unternehmen in der Praxis bedeutet und welchen
Mehraufwand sie dadurch haben, das ist Thema der aktuellen Episode von "Safety
First".

Im Podcast "Safety First" von TÜV SÜD geht es um Cybersecurity, Datenschutz und
mehr. Denn ob als Privatmensch, im Job oder als selbständiger Unternehmer:
Jeder, der die Chancen der Digitalisierung bestmöglich für sich nutzen möchte,
sollte auch ihre Risiken kennen und mit ihnen umgehen können. "Safety First"
erscheint zweimal im Monat mit einer neuen Folge. Moderatorin ist Jolyne
"Schlien" Schürmann, produziert wird der Podcast von der Münchner Agentur Ikone
Media. Zu hören und zu abonnieren gibt es "Safety First" auf allen bekannten
Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts und Deezer sowie hier:
http://www.tuvsud.com/podcasts.

Pressekontakt:

Sabine Krömer
TÜV SÜD AG
Unternehmenskommunikation
Westendstr. 199, 80686 München
Tel. +49 (0) 89 / 57 91 - 29 35
Fax +49 (0) 89 / 57 91 - 22 69
E-Mail sabine.kroemer@tuev-sued.de
Internet www.tuvsud.com/de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/38406/4521913
OTS: TÜV SÜD AG

Original-Content von: TÜV SÜD AG, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) - Wer online nach einem neuen Fahrrad, Flug oder Hotel sucht,
erzeugt automatisch Daten. Diese Daten teilen viele Online-Händler mit Facebook.
Eine neue Funktion verspricht mehr Kontrolle. COMPUTER BILD probierte sie aus.

Über 140 Millionen Unternehmen nutzen Facebook - da können viele Daten anfallen.
Die werden über einen "Facebook-Pixel", den etwa ein Online-Händler in seinem
Shop einbaut, erfasst, und ans soziale Netzwerk geschickt. Mithilfe dieser Daten
kann Facebook Werbung genauer adressieren. Und je mehr persönliche Relevanz die
Reklame hat, desto eher beißt der Nutzer an.

Für mehr Kontrolle über die eigenen Daten gibt es seit kurzem die Funktion
"Aktivitäten außerhalb von Facebook". Dort wird sichtbar gemacht, welche Firmen
oder Apps Daten mit Facebook geteilt haben. Die gelisteten Daten lassen sich vom
eigenen Profil entkoppeln; komplettes Löschen ist aber nicht möglich.

Dass Facebook Unmengen an persönlichen Daten verarbeitet, zeigte ein Check von
COMPUTER BILD: In dem Nutzerprofil einer Redakteurin tauchten 61 Apps und
Websites auf, die Daten ans Netzwerk schickten, teilweise über 100 Mal. Mit der
neuen Kontrollfunktion kann man die Sammelwut etwas eindämmern. Aus technischen
Gründen, so Facebook, werden dort aber nicht alle Aktivitäten abgebildet. Die
Liste ist also nur die Spitze des Eisbergs.

Den vollständigen Facebook-Report lesen Sie in der aktuellen COMPUTER
BILD-Ausgabe 5/2020, die ab 14. Februar 2020 im Handel verfügbar ist.

Abdruck mit Quellenangabe "COMPUTER BILD" honorarfrei.

COMPUTER BILD ist die meistverkaufte Computerzeitschrift Europas und bietet
ihren Lesern seit mehr als 20 Jahren jeden zweiten Freitag umfangreiche
Informationen und News über alle digitalen Trends. Die Tipps und Tricks zu allen
aktuellen Produkten und die besten Kaufberatungen sind dank COMPUTER
BILD-Testlabor einzigartig. Exklusive Premium-Apps, interessante Gadgets und
viele weitere Gratis-Mehrwerte runden das Hefterlebnis für die Leser ab.

Pressekontakt:

COMPUTER BILD Digital GmbH
Nicole Schwichtenberg
Telefon: (040) 347 24053
E-Mail: nicole.schwichtenberg@axelspringer.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/51005/4520214
OTS: COMPUTER BILD

Original-Content von: COMPUTER BILD, übermittelt durch news aktuell

Köln (ots) - Diskussionen in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter
bestimmen häufig die öffentliche Meinung. Wer in den sozialen Medien nicht
präsent ist, hat kaum eine Chance, gehört zu werden. Soziale Medien bieten die
Möglichkeit, sich zu vernetzen und Themen voranzutreiben. Das ist auch für
Arbeitsschützerinnen und Arbeitsschützer interessant.

Aber vielfach herrscht Unsicherheit über den richtigen Umgang mit dem Thema:
Welche Chancen bieten soziale Netzwerke wie Xing oder Linkedin? Muss ich auf
Twitter sein oder ist Facebook besser? Was darf ich posten? Worauf muss ich
achten?

Für alle Arbeitsschützerinnen und -schützer, die sich mit sozialen Medien näher
beschäftigen wollen, hat die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro
Medienerzeugnisse (BG ETEM) jetzt ein Whitepaper zusammengestellt. Auf sechs
Seiten wird ein Überblick der wichtigsten Kanäle und ihrer Besonderheiten
gegeben, ergänzt um zahlreiche praktische Tipps für den Einstieg in die Nutzung
sozialer Netzwerke.

"Wer in den sozialen Medien aktiv wird, macht sich selbst und das Thema
"Arbeitsschutz" sichtbar. Soziale Medien fördern die Vernetzung und helfen
dabei, Themen voranzubringen. Das ist wichtig, denn Sicherheit und Gesundheit
bei der Arbeit verdienen mehr Wahrnehmung und mehr Wertschätzung", unterstreicht
Holger Zingsheim, Leiter der Kommunikations-Abteilung der BG ETEM.

Das Whitepaper kann kostenlos unter www.bgetem.de, Webcode: 20447845
heruntergeladen werden.

Pressekontakt:

Christian Sprotte
Pressesprecher
Telefon: +49 221 3778-5521 (Zentrale: - 0)
Telefax: +49 221 3778-25521
Mobil: +49 175 260 73 90
E-Mail: sprotte.christian@bgetem.de

Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse
Hauptverwaltung
Gustav-Heinemann-Ufer 130
50968 Köln

www.bgetem.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/18978/4520130
OTS: BG ETEM - Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro
Medienerzeugnisse

Original-Content von: BG ETEM - Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt am Main (ots) - BearingPoint-Studie: Effizienzsteigerung und
Prozessverbesserung sind die größten Treiber bei der Implementierung von
Künstlicher Intelligenz

Die einen sprechen von Revolution, die anderen wissen nicht einmal, ob es
KI-Initiativen in ihrem Unternehmen gibt. Die Unterschiede könnten nicht größer
sein, zeigt der aktuelle "Digitalisierungsmonitor 2020" von BearingPoint, für
den 600 Unternehmensvertreter zum Thema KI befragt wurden. Mit 94 Prozent* ist
eine überwältigende Mehrheit derjenigen, die bereits KI-Erfahrung gesammelt
haben, von der innovativen Kraft der Technologie überzeugt. Ein Teil von ihnen
erwartet sogar eine Revolution. Dem gegenüber stehen 54 Prozent, die angeben,
ihres Wissens nach gäbe es noch keine KI-Projekte in ihrem Unternehmen.

Treiber für KI

Worin sich jedoch alle Befragten einig sind, ist der potenzielle Nutzen von KI.
Als Haupttreiber identifizieren die Befragten Effizienzsteigerung (65 Prozent)
und Prozessverbesserung (60 Prozent). Dabei spielen Unternehmensgröße oder
KI-Erfahrung keine Rolle - die Werte sind stets vergleichbar hoch. "Unternehmen
fokussieren sich in der derzeitigen Phase generell auf Effizienzsteigerung", so
Theodor Schabicki, Partner bei BearingPoint. "Hierbei kann KI einen wesentlichen
Beitrag leisten." Nach Meinung der Unternehmensvertreter soll KI für die
Unternehmen tendenziell repetitive Tätigkeiten automatisiert übernehmen, sodass
den Mitarbeitern mehr Zeit für "wertschöpfendere" Tätigkeiten bleibt. Je
komplexer die Anforderungen, desto weniger glauben Mitarbeiter an den Einsatz
von KI. Nur 22 Prozent halten eine bessere Entscheidungsfindung durch KI für
einen möglichen Motivator.

Potenzial der Technologiebereiche und Geschäftsprozesse

Allgemein können sich die Befragten sehr gut die Technologiebereiche für den
Einsatz von KI vorstellen. Dazu gehören Einsatzgebiete wie Texterkennung (90
Prozent**), Automatisierungstechnologien (88 Prozent**), Sprachassistenten (87
Prozent**) und Bilderkennung (87 Prozent**).

Gefragt nach Geschäftsprozessen, für die sich KI eignet, nennen die Unternehmen
auf den ersten drei Plätzen Unterstützung bei Prozessen in der Logistik (30
Prozent), Produktion (26 Prozent) sowie Sicherheit und Überwachung (25 Prozent).
Dass die Werte bei dieser Frage grundsätzlich nicht hoch ausfallen und heterogen
verteilt sind, deutet darauf hin, dass vereinzelte Piloten tendenziell in den
Kernprozessen der Unternehmen stattfinden, aber die Ganzheitlichkeit auf der
Strecke bleibt. "Der punktuelle Einsatz ist in der Praxis schon erkennbar",
fasst Theodor Schabicki zusammen und fügt hinzu: "Aber der ganzheitliche Ansatz
und die komplette Bandbreite wird noch nicht gesehen. Den Unternehmen fehlt es
entweder an Vorstellungskraft oder Mut, ihre Prozesse umfassend und
siloübergreifend auf KI-Potenzial zu prüfen bzw. Ideen für ihre Zwecke zu
entwickeln. Hier könnte größer gedacht werden. Das Potenzial wird sonst nur sehr
zögerlich ausgeschöpft."

* Zusammenfassung der Antwortmöglichkeiten von 3-5 auf einer Skala von 1-5
("Wird keinen Einfluss auf unsere Branche haben" bis "KI wird unsere Branche
revolutionieren"), Einzelwerte gerundet addiert
** Zusammenfassung der Antwortmöglichkeiten von 3-5 auf einer Skala von 1-5
("Sehr wenig Potenzial" bis "Sehr großes Potenzial")

Die gesamte Studie "Digitalisierungsmonitor 2020" finden Sie unter:
http://ots.de/DbKwgq

Die Infografik anbei ist für redaktionelle Zwecke frei verwendbar, wir bitte um
Quellennachweis: BearingPoint

Pressekontakt:

Alexander Bock
Global Manager Communications
Telefon: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/68073/4520085
OTS: BearingPoint GmbH

Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) - > Network Intelligence: Die neuen Lösungen ermöglichen einen
noch stabileren Mobilfunknetzbetrieb und senken durch KI-Einsatz, wie
beispielsweise dem Vorhersehen und automatisierten Lösen von Fehlern, kritische
Vorfälle um bis zu 35 Prozent.

> Energy Infrastructure Operations: Die neue Energiemanagement-Lösung nutzt
künstliche Intelligenz und Datenanalyse, um den Energieverbrauch in der gesamten
Netzinfrastruktur zu optimieren.

> Omni Network Channel: Die neue digitale Kollaborationsplattform für die
Interaktion zwischen dem Mobilfunknetzbetreiber und Ericsson stellt eine
einfache Navigation und direkte Selbsthilfefunktionen in den Mittelpunkt.

Aufgrund des weltweit kursierenden Corona-Virus hat der schwedische
Mobilfunknetzausrüster Ericsson seine Teilnahme am Mobile World Congress (MWC)
2020 in Barcelona abgesagt. Im Rahmen einer heute dennoch stattfindenden
Pre-MWC-Pressekonferenz in London stellt das Unternehmen nun Produkte für den
Mobilfunknetzbetrieb vor - unter anderem mit KI-Funktionen (Künstliche
Intelligenz).

Eine erstklassige Netzperformance, die Verminderung von CO2-Emissionen und
steigender Kostendruck - Mobilfunknetzbetreiber haben einen hohen Anspruch an
Mobilfunknetzausrüstung. Die Produkte Network Intelligence, Energy
Infrastructure Operations und Omni Network Channel helfen nun dabei genau diesen
Anspruch zu bedienen.

"Bei unseren neuen Angeboten geht es darum, den Mobilfunknetzbetreiber in den
Mittelpunkt zu stellen, indem wir Selbsthilfe, aber auch eine reibungslose
Zusammenarbeit, Co-Creation und einen vereinfachten Zugang zu Daten ermöglichen
- all dies wird dazu beitragen, ein ständig verfügbares Netz anzubieten,"
erklärt Roger O' Hargan, Head of Service Area Networks bei Ericsson.

Network Intelligence: Die neuen Lösungen ermöglichen einen noch stabileren
Mobilfunknetzbetrieb und senken durch KI-Einsatz, wie beispielsweise dem
Vorhersehen und automatisierten Lösen von Fehlern, kritische Vorfälle um bis zu
35 Prozent. Sollte doch ein Fehler auftreten, löst der präventive
Support-Service die Problemstellung in maximal fünf Minuten nach Datenerfassung.

Energy Infrastructure Operations: Die neue Energiemanagement-Lösung nutzt
künstliche Intelligenz und Datenanalyse, um den Energieverbrauch in der gesamten
Netzinfrastruktur zu optimieren. Durch den Einsatz neuester Technologien
steigert Energy Infrastructure Operations insbesondere die Energieeffizienz im
Funkzugangsnetz, in dem die meisten Einsparungen erzielt werden können. Die neue
Lösung zielt nicht nur auf die eigentlichen Energieeinsparungen am
Mobilfunkstandort ab. Sie ermöglicht auch eine gesteigerte betriebliche
Effizienz durch die Vermeidung von Vor-Ort-Inspektionen, was letztlich auch zu
einer Reduzierung der CO2-Emissionen führt.

Omni Network Channel: Die neue digitale Kollaborationsplattform für die
Interaktion zwischen dem Mobilfunknetzbetreiber und Ericsson stellt eine
einfache Navigation und direkte Selbsthilfefunktionen in den Mittelpunkt. Die
Plattform soll durch eine verbesserte Netzleistung und durch eine schnellere
Lösung von Problemen die Zufriedenheit der Endkunden steigern. Zudem erleichtert
die Lösung das Einführen neuer Technologien wie 5G und unterstützt
Mobilfunknetzbetreiber bei der Kompetenzentwicklung ihres Personals.

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und
-dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. Kerngeschäft ist
das Ausrüsten von Mobilfunknetzen. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen Lösungen und
Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer vernetzten Zukunft, in
der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr volles Potenzial ausschöpfen
kann.

Aktuell hält Ericsson 81 kommerzielle Vereinbarungen und Verträge mit
Mobilfunknetzbetreibern weltweit. Darüber hinaus ist Ericsson an einem Großteil
aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 24 durch Ericsson
unterstützten 5G-Livenetzen weltweit zählen unter anderem auch Netze in
Deutschland und der Schweiz. www.ericsson.com/5G

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 99.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern
zusammen. 2018 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von 210,8 Milliarden
SEK. Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York
gelistet.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 2.700 Mitarbeiter an 13 Standorten -
darunter rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und
Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.

Pressekontakt Ericsson GmbH:

Martin Ostermeier /// Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland &
Schweiz /// Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0) 211
534 1157 /// eMail: ericsson.presse@ericsson.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/13502/4519769
OTS: Ericsson GmbH

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Strasbourg (ots) - Das von ARTE koproduzierte VR-Projekt "Gloomy Eyes" nimmt
NutzerInnen mit in die düstere Kleinstadt Woodland City, die aufgrund der nicht
mehr aufgehenden Sonne von Menschen und Zombies bewohnt wird. Erzählt wird die
Geschichte des elfjährigen Zombies Gloomy, der nicht nur mit den üblichen
Problemen Heranwachsender kämpft, sondern sich zudem noch in das Menschenmädchen
Nina verliebt.

Das atemberaubende VR-Erlebnis in 3D-Animation spielt sich in 3 Kapiteln à 10
Minuten ab und richtet sich sowohl an Jugendliche als auch an Erwachsene.
Prominente Stimmen begleiten durch die Geschichte: Colin Farrell in der
englischen, Tahar Rahim in der französischen und Max Riemelt in der deutschen
Fassung. "Gloomy Eyes" ist ab Freitag, den 14. Februar 2020 in der
360-Grad-Version unter www.arte.tv/gloomyeyes und in der "6 DOF"-Version
(degrees of freedom) bei Oculus Rift und HTC Vive verfügbar.

"Gloomy Eyes" wurde auf internationalen Festivals mit zahlreichen Preisen
ausgezeichnet, darunter: Bestes VR-Werk (Annecy Festival 2019), Jurypreis für
beste Narration (SXSW 2019), VR-Experience-Preis (Infinity Film Festival 2019),
Goldene Maske (New Images 2019), Sandbox Immersive Festival 2019, Raindance
2019, Bester VR-Kurzfilm (Anima 2019), B3 BEN Award, Buchmesse Film Award für
Best VR/AR/MR-Experience (2019)

Gloomy Eyes

VR-Erlebnis von Fernando Maldonado und Jorge Tereso Szenario: Fernando
Maldonado, Jorge Tereso und Santiago Amigorena ARTE France, Atlas V, 3DAR, Ryot,
HTC Vive Originals, Viveport, mit Unterstützung von CNC, Unity, Sacem und
Rhône-Alpes Cinéma Argentinien, Frankreich 2019, 3 Kapitel à 10 Min.
arte.tv/gloomyeyes

Die Geschichte von "Gloomy Eyes" "Gloomy Eyes" spielt in Woodland City, einer
kleinen Stadt mitten im Nirgendwo. Die Stadt ist in ewiges Dunkel getaucht, denn
die Sonne geht aus Enttäuschung über die Menschen nicht mehr auf. In dieser
Dunkelheit erwachen die Toten und verlassen ihre Friedhöfe, sodass Zusammenstöße
zwischen Menschen und Zombies das tägliche Leben in Woodland City bestimmen. Der
böse Priester Luis, der über die Stadt herrscht, möchte die Zombies einfangen
und die Stadt von ihnen befreien. Seine Nichte Nina hingegen verliebt sich in
den Zombiejungen Gloomy. Gemeinsam mit diesem versucht Nina, die Sonne zurück
nach Woodland City zu holen und Gloomy vor der Jagd auf die Zombies zu schützen.

Ein Virtual-Reality-Erlebnis

NutzerInnen können aufgrund der VR-Technologie in die magische Welt von "Gloomy
Eyes" regelrecht eintauchen. Es ist dabei möglich, das Geschehen aus
verschiedenen Perspektiven zu verfolgen. Durch die wechselnden Handlungsorte
gehen NutzerInnen gemeinsam mit den ProtagonistInnen auf eine Reise, die sie
durch die VR-Technik sogar räumlich wahrnehmen können. Auch wenn es eine
Zombiegeschichte ist, handelt es sich keineswegs um einen Horrorfilm. Die
düstere Atmosphäre bildet den Hintergrund für faszinierende bunte Details und
viele verspielte Momente. Für das immersive Erlebnis wird eine VR-Brille
benötigt. Wer keine derartige Brille besitzt, kann "Gloomy Eyes" in der
ARTE-Mediathek als 360-Grad-Version erleben und mit der Maus steuern.

Die Autoren

Jorge Tereso ist ein Regisseur und Digitalkünstler aus Buenos Aires. Er
realisiert fiktionale Animationen sowie VR-Erlebnisse und interaktive
Installationen. Als Partner von 3DAR Studios gewann er 2013 seinen ersten Preis
für den Kurzfilm "Shave It". Fernando Maldonado lebt seit 2008 in Buenos Aires
und hat als 3D-Animationsexperte und Animationschef bei 3DAR an mehreren
vielfach ausgezeichneten Produktionen mitgearbeitet. Mit ihrer gemeinsamen
Arbeit möchten Tereso und Maldonado neue Möglichkeiten im Bereich der Animation
ausschöpfen.

"Gloomy Eyes" ist ab Freitag, dem 14. Februar 2020 in deutscher, englischer und
französischer Sprache in der 360-Grad-Version unter www.arte.tv/gloomyeyes und
in der "6 DOF"-Version (degrees of freedom) bei Oculus Rift und HTC Vive
erlebbar.

Die erste Folge von "Gloomy Eyes" in seiner 360-Grad-Version zur Vorabsicht und
Bildmaterial zum Download sind auf dem ARTE-Presseportal (presse.arte.tv)
verfügbar: https://bit.ly/2So0GBU

Pressekontakt:

Michel Kreß / michel.kress@arte.tv / Tel: +33 3 90 14 21 63 /
@ARTEpresse

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/9021/4519206
OTS: ARTE G.E.I.E.

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High Wycombe, Großbritannien (ots) - Der internationale POS-Druckerhersteller
Star Micronics gibt bekannt, dass er zur KassenSichV eine flexible,
kostengünstige und zukunftssichere Lösung entwickelt hat, die zudem
umweltfreundlich ist.

Star verfolgt einen umfassenden Ansatz, der traditionelle POS-, Tablet- und
Cloud-Kassen umfasst, und stellt sicher, dass sein enormes Angebot an
POS-Druckern mit der neuen Kassensicherungsverordnung kompatibel ist.

Dies bedeutet, dass die Vielzahl der POS- und Zahlungssoftwareanbieter, mit
denen Star zusammenarbeitet, den jeweiligen TSE-Anbieter auswählen kann, um die
Flexibilität für die Zukunft zu gewährleisten. Diese Anbieter können dem
Einzelhändler wiederum eine Steuerlösung anbieten, die mit einer Reihe von
Star-Druckern kompatibel ist. Darüber hinaus kann der Einzelhändler weiterhin
einen Star-Desktop- oder -Mobildrucker verwenden, oder bei Bedarf einfach einen
neuen Star-Drucker kaufen, um eine kostengünstige, zukunftssichere Lösung
bereitzustellen.

Für Einzelhändler, die Tablet- oder Cloud-basierte POS-Lösungen verwenden, hat
Star die einzigartige POS-Konnektivitätslösung SteadyLAN[TM] entwickelt, die die
Stabilität einer kabelgebundenen LAN-Verbindung für iPad-POS-Systeme über das
standardmäßige Apple Lightning-Kabel oder USB-C für iPad Pro gewährleistet, um
einen kontinuierlichen Netzwerkzugriff zu gewährleisten.

SteadyLAN ist ideal für Standorte, an denen eine WLAN-Verbindung nicht möglich
oder unzuverlässig ist. Diese neue Technologie ist für die mC-Print[TM] -Serie
(mCP21LB, mCP31L und mCP31LB) erhältlich und bietet eine direkte Kabelsteuerung
des Druckers und der angeschlossenen Peripheriegeräte sowie eine
Ethernet-Bereitstellung für das iPad über den kabelgebundenen Ethernet-Anschluss
des Druckers.

Durch einfaches Anschließen des iPad an den mC-Print-Drucker über das
Standard-Apple Lightning-Kabel oder USB-C für iPad Pro (und das Anschließen des
Druckers an das Internet über eine kabelgebundene LAN-Verbindung) kann das iPad
ohne WiFi-Kommunikation eine Verbindung zum Internet herstellen. Darüber hinaus
kann das iPad über das Lightning-Kabel mit dem Drucker kommunizieren und der
Drucker lädt gleichzeitig das iPad auf.

Die mC-Print steadyLAN-Technologie eignet sich sowohl für stationäre als auch
für hybride Tablet POS-Geräte, an denen das Tablet zum Aufladen und für einen
zuverlässigen Netzwerkzugriff angedockt werden kann. Wenn das Tablet vom Drucker
abgekoppelt ist, kann automatisch WLAN verwendet werden, sofern verfügbar. Die
Verbindung zum Drucker ist weiterhin über dieselbe IP-Adresse möglich und wird
nahtlos fortgesetzt. Bluetooth kann auch weiterhin zur Steuerung des Druckers
verwendet werden (wenn ein Bluetooth-Druckermodell installiert ist).

Star bietet die einzigartige Möglichkeit, eine digitale Quittung zu erstellen,
ohne dass der Einzelhändler eine E-Mail-Adresse des Kunden benötigt oder der
Kunde gar persönliche Daten angeben muss. Star Cloud Services wird im
Druckertreiber oder im Drucker selbst aktiviert und funktioniert unabhängig von
der POS-Software des Händlers. Am Ende der Transaktion kann der Kunde über die
kostenlose Star AllReceipts[TM] -App eine digitale Kopie der Quittung anfordern.
Dies wird erreicht, indem der Kunde einfach einen QR-Code scannt, der auf dem
Papierbeleg aufgedruckt ist. Der unmittelbare Vorteil für den Kunden ist die
Möglichkeit, anonym zu bleiben und trotzdem eine digitale Quittung sowie
eventuell angebotene Gutscheine zu erhalten.

Einzelhändler können zudem die Rückseite digitaler Belege gleichermaßen wie
gedruckte Belege nutzen, um Gutscheine anzuzeigen, die der Kunde anschließend
zusammen mit dem digitalen Beleg auf seinem Smartphone abrufen kann.

Um die Umweltbelastung weiter zu verringern, bietet Star dem Einzelhändler die
Möglichkeit, einen "Mikrobeleg" zu drucken. Diese Quittung ist wesentlich
kleiner als eine Standardquittung und enthält lediglich einen QR-Code, der
wiederum die vollständige digitale Quittung mit allen erforderlichen Steuerdaten
repräsentiert. Der Papierverbrauch kann erheblich reduziert werden, da ein
Mikrobeleg nur ungefähr 5cm lang ist. Diese Option ist bei einer ganzen Reihe
von diversen Star POS-Druckern verfügbar. Star bietet übrigens seit über 10
Jahren kein Bisphenol A-haltiges Papier mehr an.

"Mit seiner über 30-jährigen Erfahrung in der POS-Druckbranche ermöglicht der
umfassende Ansatz von Star, der traditionelle POS-, Tablet- und
Cloud-POS-Drucker abdeckt, dass sein umfassendes POS-Druckersortiment mit der
KassenSichV kompatibel ist", erklärt Simon Martin, Director & General Manager,
Star Micronics EMEA. "Darüber hinaus stärken das einzigartige SteadyLAN von
Star, das eine zuverlässige Konnektivität für iPad-Kassensysteme gewährleistet,
und die umweltfreundliche Mikrobeleg-Lösung zur Belegausgabepflicht die Position
von Star als Vorreiter bahnbrechender POS-Drucktechnologie."

Anmerkungen:

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Messe "EuroShop 2020" vom 16. bis 20.
Februar in Düsseldorf in Halle 6 auf dem Stand E41 von Star, wo wir mit einer
Reihe von Software- und Zahlungspartnern ein umfassendes Angebot an
traditionellen POS-Drucklösungen für Tablets und Cloud-Anwendungen präsentieren.

Über Star Micronics

Das 1947 gegründete Unternehmen Star Micronics zählt zu den größten
Druckerherstellern der Welt und verfügt über internationale Produktions-,
Marketing- und Supporteinrichtungen. Mit über 1.900 Mitarbeitern und einem
Umsatz von mehr als 300 Mio. EUR (250 Mio. GBP) hat Star Micronics ein
POS-Drucker-Portfolio entwickelt, das Thermo- und Matrixdrucker sowie
Druckmechanismen umfasst, die für Barcodes, Tickets, Belege und Etiketten
geeignet sind. Die bewährte Technologie von Star ist auch in die Installation
von Druckmechanismen in Multimedia-Kioske eingeflossen. Star Micronics bietet
sein Produktsortiment weltweit über Distributoren und Wiederverkäufer an.
Weitere Informationen unter: www.Star-EMEA.com/de

Pressekontakt:

Claire Smith
PR Manager
Star Micronics EMEA
Tel.: +44 (0)1494 471111
E-Mail: Csmith@Star-EMEA.com

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OTS: Star Micronics

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Berlin (ots) - Autodoc, Benchmark im Onlinehandel für Autoersatzteile in Europa,
erweitert mit einer neuen App die im Herbst 2019 erstmals vorgestellte digitale
Autowerkstatt "Autodoc Club". Die Autodoc Club App ermöglicht es damit Kunden,
auch mobil ihre Kraftstoff-, Öl- und Autoreparaturkosten zu überwachen und
Wartungstermine im Blick zu behalten. Mit der kostenlosen App und
Onlineplattform "Autodoc Club" gibt die Firma dem Nutzer das digitale Werkzeug
an die Hand, um die Wartung des eigenen Autos optimal zu steuern.

Übersichtlich und leicht verständlich: alle Informationen an einem Platz

Die Instandhaltung des Privatautos ist eine wichtige, aber anspruchsvolle
Aufgabe. Fahrzeughalter wollen jederzeit ein bestens gewartetes Auto vor der Tür
haben. Bisher mussten sie dazu oft auf Dienstleistungen von Werkstätten
zurückgreifen. Die nun im Google Play Store erhältliche Autodoc Club App bietet
Kunden und Interessenten mit einer Vielzahl von Funktionen die nötige
Unterstützung, um die Wartung und Reparatur der eigenen vier Räder selbst zu
organisieren.

Hauptbestandteil ist zum einen ein digitales Serviceheft, also eine detaillierte
Reparatur-, Service- und Wartungsübersicht. Über dieses lässt sich direkt
ablesen, wann und bei welchem Kilometerstand die letzten Reparaturen
durchgeführt wurden. Zudem erscheinen dort genauere Informationen über das
ausgetauschte Teil sowie zur Werkstatt. Ein Zeitplan für die Autowartung und den
Wechsel von Teilen basierend auf dem Kilometerstand und/oder dem Datum helfen
dem Autohalter dabei, keine wichtigen Termine zu verpassen. Dieser umfasst auch
Empfehlungen zu Tauschintervallen sowie automatische Benachrichtigungen für
anstehende Reparaturen, Wartungsintervalle, Termine und Fristen: ein
Werkstattbesuch, eine Autowäsche oder die Verlängerung der Versicherung. So ist
man bestens informiert und immer auf dem neuesten Stand.

Zusätzlich gibt der Kraftstoffrechner den Nutzern das Werkzeug an die Hand, den
Kraftstoffverbrauch und die Kraftstoffeffizienz zu überwachen. Neben über 2.500
Video- und PDF-Tutorials für die Eigenreparatur des Autos, beinhaltet die App
Lifehacks und Tipps zur Autopflege und -wartung. Viele Probleme lassen sich
somit selbstständig lösen.

Nutzerfreundliche Bedienoberfläche

Ziel ist es, dem Fahrzeughalter das Leben so einfach wie möglich zu machen: Die
Weiterleitung in den Autodoc Shop ist in die Autodoc Club App eingebunden und
sichert eine nahtlose Nutzererfahrung. Damit kann der Nutzer aus der Autodoc
Club App direkt in die Autodoc App wechseln und Ersatzteile oder
Verbrauchsmaterial bestellen. Die App unterstützt sie mit einer Liste der
benötigten Ersatzteile, die speziell für das jeweilige Auto erstellt wird. Durch
die große Auswahl an hochwertigen Ersatzteilen innerhalb der Autodoc-Welt können
die Nutzer Preise vergleichen und das passende Teil auswählen.

Autodoc Geschäftsführer Alexej Erdle erklärt dazu: "Wir haben von Beginn an
unsere eigene IT-Expertise aufgebaut. Mit diesem Wissen haben wir in der Autodoc
Club App nun ein modernes Werkzeug geschaffen. Damit kann jeder Autofahrer
wichtige Informationen zum Fahrzeug einfach und effizient speichern und
verwalten. Für uns ist das ein weiterer wichtiger Baustein, um den Kunden eine
umfassende digitale Beratung zu bieten. Gleichzeitig bleibt die Autodoc
Plattform gut skalierbar, um hochwertige Autoteile anzubieten, die sich jeder
leisten kann."

Über Autodoc

Autodoc ist Europas führender Onlinehändler für Autoersatzteile. Als
wachstumsstärkstes Unternehmen in dieser Branche mit einem Umsatzwachstum von
63% im Geschäftsjahr 2018 auf rund 415 Mio. Euro (2017: 254 Mio. Euro) strebt
Autodoc an, seine Position weiter auszubauen. Durch seine erfolgreiche Expansion
ist Autodoc inzwischen neben Deutschland in 25 weiteren europäischen Ländern
vertreten. Autodoc verfolgt einen starken Kundenfokus durch
Social-Media-Aktivitäten, technischen Support in der jeweiligen Landessprache
und bedarfsgerechte Sortiments Zusammenstellung mit derzeit knapp 2,5 Mio.
Produkten von 545 Markenherstellern für 128 Automarken. Von Bremsanlagen über
Karosserieteile, Stoßdämpfer und Federn, Auspuffanlagen, Innenraumelementen,
Lenkungen und Kupplungen bis hin zu Klimaanlagen, Heizungen, Reparatursätzen und
Motorenöl bietet der Onlinehändler ein breites Angebot. Im Juni 2018 feierte das
Unternehmen sein 10-jähriges Jubiläum. Die Autodoc GmbH hat ihren Sitz im
Berliner Stadtteil Lichtenberg und ist zu 100% inhabergeführt. Seit Mai 2019 ist
das Unternehmen zusätzlich zu seinem Hauptsitz noch mit einer Repräsentanz auf
dem Kurfürstendamm präsent.

Pressekontakt:

Thomas Casper
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation
Kurfürstendamm Nr. 22
10719 Berlin
Tel.: +49 30 2084 78 237
E-Mail: t.casper@autodoc.eu
www.autodoc.de
cometis AG
Matthias Kunz
Tel.: +49 611 20 585 5-64
kunz@cometis.de
www.cometis.de

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Basel (ots) - Die PAIRfect App hat die 100'000 Download Marke erreicht und plant
für 2020 eine Wachstumsfinanzierung. PAIRfect ermöglicht es Paaren gemeinsam
ihre Beziehung zu verbessern und nutzt dafür bewährte Konzepte aus der
Paarforschung.

Eine der häufigsten Ursachen für Trennungen ist der sogenannte schleichende
Zerfall von Beziehungen (Bodenmann, Bradbury & Maderasz, 2002¹). Dabei
durchläuft eine Partnerschaft verschiedene Phasen, in denen die
Beziehungsqualität kontinuierlich sinkt: Zu Beginn der Beziehung sind beide
Partner motiviert und pflegen die Partnerschaft aktiv und intuitiv, nach
durchschnittlich sechs Monaten nimmt die aktive Beziehungspflege jedoch ab, und
wird durch den Alltag (Beruf, Karriere, Kinder) überlagert. Das gemeinsame
Miteinander wird zu einem Nebeneinander und die Kernelemente jeder Beziehung
(Kommunikation, Positive Einstellung zur Partnerschaft, Sexualität und
Großzügigkeit) werden vernachlässigt (Ogolsky & Bowers, 2012²).

"Relationship Care ist vielen Paaren noch kein Begriff", so Prof. Dr. Rainer
Banse von der Universität Bonn. "Gemeinsam Netflix Serien schauen und
Nettigkeiten via Whatsapp austauschen dominieren das Beziehungsleben - das ist
in vielen Fällen nicht genug, um ein solides Fundament für eine nachhaltige
Beziehung zu schaffen. Mit PAIRfect helfen wir Paaren ganz konkret
Beziehungspflege im Alltag umzusetzen", so weiterhin Prof. Dr. Banse.

Eine Rose zum Valentinstag reicht nicht aus

Das Startup PAIRfect aus der Schweiz beschäftigt sich seit 2018 mit dem Thema
Relationship-Care und hat gemeinsam mit der Universität Bonn und einem Team aus
Psychologen ein App gestütztes Konzept entwickelt, mit dem Paare gemeinsam die
eigene Beziehung verbessern können. Innerhalb der App erhalten beide Partner
unabhängig voneinander Handlungsaufforderungen und sog. Talk-Abouts, die zur
Steigerung von Kommunikation und Wertschätzung des Partners führen. Stabilität
und Qualität einer Beziehung werden dadurch positiv beeinflusst.

"Wir sind ziemlich baff, wie die PAIRfect Idee und das Thema Relationship Care
eingeschlagen hat", sagt Florian Müller, CEO und Co-Founder von PAIRfect. Sowohl
Florian (glücklich verheiratet und drei Kinder) als auch der Co-Founder und CTO
Domenic Benz (glücklich verheiratet und zwei Kinder) kennen die Problematik
einer durch Job und Kinder strapazierten Beziehung.

FM: "Wir haben im App Store gesucht und erwartet, dass irgendjemand doch
bestimmt eine App entwickelt hat, die uns hilft die Beziehung wieder stärker in
den Mittelpunkt zu rücken. Aber als wir nichts Brauchbares gefunden haben,
dachten wir uns: Ok dann bauen wir uns doch einfach selbst eine Lösung."

Genau das haben die beiden Gründer gemacht und mit PAIRfect den Geist der Zeit
getroffen. Aktuell wird eine Wachstumsfinanzierung vorbereitet, um PAIRfect im
D/A/CH Raum breiter zu vermarkten, 2021 ist der Eintritt in den U.S. Markt
geplant.

// ---------------------

Weiterführende Links

PAIRfect-Webpage: https://pairfect.com

Media Kit & Screenshots: http://ots.ch/5BxBSA

Download

Apple-Download: https://itunes.apple.com/us/app/pairfect/id1378305440?l=de
Android-Download:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sobr.pairfect

// ---------------------

Quellen

¹ Bodenmann, G., Bradbury, T. & Maderasz, S. (2002).
Scheidungsursachen und -verlauf aus der Sicht der Geschiedenen.
Zeitschrift für Familienforschung, 14, 5-20.
² Ogolsky, B. G. & Bowers, J. R. (2013). A meta-analytic review of
relationship maintenance and its correlates. Journal of Social and
Personal Relationships, 30, 343-367.

Pressekontakt:

PAIRfect GmbH - CH-4415 Lausen

Florian Müller (CEO & Co-Founder)
flo@pairfect.com
+41 79 2791344

Prof. Dr. Rainer Banse
banse@uni-bonn.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/133535/4517984
OTS: PAIRfect GmbH

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Berlin (ots) - "Together for a better internet" ist das Motto des
internationalen Safer Internet Days am 11. Februar 2020. In über 100 Ländern
wird dieser Tag mit vielfältigen Aktionen und Projekten gestaltet. In
Deutschland richtet die EU-Initiative klicksafe den Safer Internet Day 2020 zum
Thema "Idole im Netz. Influencer & Meinungsmacht" aus.

- Die Fokusthemen sind Verantwortung, Jugendschutz,
Vorbildfunktion und die Frage "Wissen Jugendliche immer genau,
wem sie folgen?".
- Mit dem Hashtag #checkwemdufolgst ruft klicksafe in den sozialen
Medien dazu auf, Inhalte und Profile immer genau zu
prüfen. Durch den klicksafe Profilbildgenerator kann jeder
seinem Profilbild in den sozialen Medien den offiziellen Safer
Internet Day Rahmen verpassen und so auf das Thema aufmerksam
machen.
- Mit einer groß angelegten Presseveranstaltung am 11. Februar in
der Friedensburg Oberschule in Berlin hat klicksafe das
diesjährige Thema des Safer Internet Days gemeinsam mit
über 150 Schülerinnen und Schülern sowie
Lehrkräften aufbereitet. In einer Kreativphase
visualisierten 30 Neuntklässlerinnen und
Neuntklässler ihre Wünsche an Influencer auf
Postern.
- Prominente Talkrunde: Die Influencer Diana zur Löwen und
Charlotte Kuhrt diskutierten mit den Jugendlichen über die
Rolle von Social Media Stars. Zusätzlich richteten die
Schülerinnen und Schüler ihre Fragen an Politiker
und Unternehmensvertreter. Juliane Seifert,
Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend sowie David Miles, Safety Director
von Facebook, sprachen gemeinsam mit anderen Gästen
über die Verantwortung von Politik und Unternehmen in
Sachen Meinungsmacht von Influencern und gingen der Frage nach
"Welche Funktion nehmen Influencer heutzutage ein?"

Sie folgen, liken, teilen, posten und kommentieren: Kinder und Jugendliche
nutzen das Internet und vor allem soziale Plattformen ausgiebig und gerne. Eine
Online-Umfrage von klicksafe aus Januar 2020 unter 13- bis 20-jährigen Kindern
und Jugendlichen zeigt: 98 % der befragten Jugendlichen kennen mindestens einen
Social Media Dienst, zwei Drittel der Befragten nutzen Instagram und YouTube
täglich. Doch sind sie sich immer bewusst, welchen Einfluss Social Media Stars
auf sie haben? Diese und andere Fragen standen im Fokus der offiziellen Safer
Internet Day Veranstaltung am 11. Februar in der Friedensburg Oberschule in
Berlin.

150 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte gestalteten den Tag gemeinsam mit
zahlreichen prominenten Gästen aus Politik, Gesellschaft, Journalismus und dem
Social Web. Der Gastgeber Dr. Marc Jan Eumann, Direktor der LMK -
medienanstalt-rlp, ordnet das Thema des diesjährigen SID ein: "Auf der ganzen
Welt finden heute am von der EU initiierten Safer Internet Day Aktionen rund um
das Thema 'Sicheres Netz' statt - von kleinen Veranstaltungen in Schulen und
Bibliotheken bis hin zu Fachveranstaltungen und Expertenkonferenzen. Jeder kann
mitmachen, jeder kann aktiv sein, ein großer Multi-Stakeholder-Tag für ein gutes
und faires Internet. Unser Schwerpunktthema bei klicksafe ist in diesem Jahr
'Idole im Netz. Influencer & Meinungsmacht'. Meine Botschaft ist klar und
einfach: nutze das Netz, nutze das große und vielseitige Angebot, aber
#checkwemdufolgst." Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien
NRW, ergänzt: "Selbstverständlich entsteht Meinung auch im Netz, wir als
Gesellschaft sollten das genauso ernst nehmen wie in jedem anderen Medium auch.
Aber wie das mit dem Ernstnehmen so ist - das gilt auch in die andere Richtung.
'Idole im Netz' müssen sich ihrerseits der Verantwortung für die Gesellschaft
bewusst sein, die mit großer Reichweite einhergeht. Auch das ist für mich
selbstverständlich. Ich freue mich, dass wir mit klicksafe und dem heutigen Tag
einen gemeinsamen Beitrag dazu leisten können."

Politik und Unternehmen gleichermaßen in der Verantwortung

Das Thema Jugendschutz und Verantwortung von Unternehmen und Politik diskutierte
Juliane Seifert, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend, mit dem Facebook Safety Director David Miles und dem Direktor
der Landesmedienanstalten NRW, Dr. Tobias Schmid. Birgit Kimmel, Leiterin von
klicksafe, ergänzte die Runde um die pädagogische Sichtweise. Staatssekretärin
Juliane Seifert dazu: "Smartphone und Tablet gehören zum Alltag von Kindern und
Jugendlichen. Sie sollen selbstbestimmt und bewusst mit digitalen Medien umgehen
können. Hier hilft klicksafe, das informiert und für einen kompetenten Umgang in
der digitalen Welt mit zahlreichen Angeboten sensibilisiert. Aber Kinder und
Jugendliche brauchen auch einen zeitgemäßen Schutz in der digitalen Welt.
Hierfür legen wir ein modernes Jugendmedienschutzgesetz vor, das auch die
Anbieter in die Verantwortung nimmt."

Influencer als Vorbildfunktion

Auch die Influencer selbst zeigten sich engagiert. Diana zur Löwen und Charlotte
Kuhrt, beide bekannte Influencer mit reichweitenstarken Instagram Kanälen,
sprachen gemeinsam mit Toyah Diebel, Buchautorin und Satire-Influencerin, und
weiteren Gästen aus Medien und Gesellschaft über den Einfluss von Influencern.
Es zeigte sich: Influencer spielen eine Rolle bei der Entwicklung von Meinungen,
aber auch Körperbildern, Schönheitsidealen und dem Konsumverhalten. Dazu Birgit
Kimmel, Leiterin von klicksafe: "Die sozialen Medien spielen bei der
Meinungsbildung immer noch eine entscheidende Rolle. Idole aus dem Netz sind für
viele Kinder und Jugendliche tägliche Begleiter und werden als Vertraute
wahrgenommen. Dass der Einfluss der Influencer auf Meinungsbildung und
Lebensweise daher vorhanden ist, überrascht nicht. Daher ist die Förderung der
Medienkompetenz entscheidend und die Aufgabe von klicksafe relevanter denn je."
Von besonderem Interesse war auch der Input von Quang Anh Paasch, Sprecher von
Fridays for Future Berlin, der über die Nutzung der sozialen Onlinemedien bei
der Umsetzung der Ziele ihrer Klimabewegung berichtete.

klicksafe Online-Umfrage zum Safer Internet Day 2020 "Influencer &
Meinungsmacht"

Um Einblick zu erhalten, wie Schülerinnen und Schüler über sozialen Medien im
Allgemeinen und Influencer im Speziellen denken, hat klicksafe im Januar 2020
eine nicht-repräsentative Online-Umfrage unter 629 Jugendlichen im Alter
zwischen 13 und 20 Jahren eingeholt.

Das Ergebnis verdeutlicht: Knapp ein Drittel der befragten Jugendlichen gibt an,
dass Influencer bei der Meinungsbildung eine Rolle spielen. Persönliche Kontakte
wie Familie und Freunde stehen allerdings nach wie vor an erster Stelle. Jeder
dritte Befragte sagt, dass seine Meinung durch soziale Medien beeinflusst wird,
21 % geben sogar an, dass sie explizit von Influencern in ihrer Meinungsbildung
gelenkt werden.

Bei der Frage danach, welche Rolle Influencer verstärkt einnehmen sollten,
äußert jeder zweite Befragte den Wunsch, Influencer sollen eine Vorbildfunktion
einnehmen und sich für gesellschaftlich relevante Themen einsetzen. An
vorderster Stelle steht dabei das Thema Umweltschutz (72 %).

Weitere Informationen zum diesjährigen Safer Internet Day finden Sie unter:
www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2020/

Über klicksafe

klicksafe hat zum Ziel, die Online-Kompetenz der Menschen zu fördern und sie mit
vielfältigen Angeboten beim kompetenten und kritischen Umgang mit dem Internet
zu unterstützen. Die EU-Initiative ist politisch und wirtschaftlich unabhängig
und wird in Deutschland von den Medienanstalten in Rheinland-Pfalz (Koordinator)
und in Nordrhein-Westfalen umgesetzt. Auf der Webseite www.klicksafe.de finden
Nutzerinnen und Nutzer eine Vielzahl von aktuellen Informationen, praktischen
Tipps und Unterrichtsmaterial zu digitalen Diensten und Themen. Die Zielgruppen
sind Lehrkräfte, Pädagoginnen und Pädagogen, Eltern, Kinder, Jugendliche und
Multiplikatoren. klicksafe ist das nationale, deutsche Awareness-Centre und wird
gefördert durch das CEF Telecom Programm der Europäischen Union. Seit 2008
koordiniert klicksafe auch das Safer Internet Centre DE, dem die
Internet-Hotlines von eco, FSM und jugendschutz.net sowie die Helpline Nummer
gegen Kummer angehören.

Pressekontakt:

Landesanstalt für Medien NRW
Alona Yegorova
Tel.: 0211 77 007 182
Alona.yegorova@medienanstalt-nrw.de

LMK-medienanstalt rlp
Deborah Woldemichael
Tel.: 0621 52 02 271
woldemichael@medienanstalt-rlp.de

achtung! Mary GmbH
Julia Köster
Tel.: 0175 927 28 74
klicksafe@achtung.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/65117/4517800
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Frankfurt am Main (ots) - 55 Prozent der deutschen Familienunternehmen fühlen
sich auf die Herausforderungen der Digitalen Transformation vorbereitet. Aber
nur eine Minderheit nutzt faktisch bereits Technologien wie Cloud Computing (38
Prozent), Big Data (19 Prozent) oder Anwendungen für künstliche Intelligenz (5
Prozent). Das hat eine Studie der WHU Otto Beisheim School of Management
ergeben, die untersucht hat, welche digitalen und IT-Technologien deutsche
Familienunternehmen heute in der Realität einsetzen. Die Studie wurde gefördert
von der Beratungsgesellschaft Andersch.

- Weniger als ein Drittel nutzen Business-Intelligence- (31
Prozent) und Big Data (19 Prozent) Anwendungen
- Industrie 4.0-Technologien kommen nur bei 13 Prozent zum Einsatz
- Künstliche Intelligenz und Blockchain werden nur vereinzelt
wirklich bereits genutzt

Die Studie teilt die Technologien in vier verschiedene Kategorien ein: Basis-IT,
fortgeschrittene IT, moderne IT und Zukunftstechnologie. "Erschreckend ist, dass
selbst in der Anwendung der Basis-IT nur knappe Mehrheiten diese Anwendungen
überhaupt im Einsatz haben", sagt Professorin Nadine Kammerlander, Leiterin des
Lehrstuhls Familienunternehmen an der WHU, die diese Studie inhaltlich begleitet
hat. So nutzen 66 Prozent der Unternehmen ein ERP-System zur Steuerung von
Geschäftsprozessen und Lieferanten, 55 Prozent versenden Rechnungen
elektronisch, 52 Prozent nutzen Soziale Netzwerke und die Hälfte (50 Prozent)
haben ein digitales System für das Management von Kundenbeziehungen eingeführt.

In der von der WHU als 'Fortgeschrittene IT' kategorisierte Anwendungen kommen
die Folgenden zum Einsatz: 47 Prozent setzen Web Analytics zur Analyse der
Nutzer ihrer Websites ein, 39 Prozent nutzen digitale Weiterbildung, 38 Prozent
Cloud Computing und 31 Prozent Business-Intelligence-Anwendungen.

Unternehmen wissen um das Potenzial, haben aber Probleme mit Investition,
Expertise und faktischer Umsetzung

"50 Prozent der Unternehmen haben uns mitgeteilt, dass sie über die
Anwendungsmöglichkeiten und das Leistungspotenzial moderner
Informationstechnologie schon Bescheid wissen", sagt Nadine Kammerlander. "Als
große Hürde wurde aber genannt, dass insbesondere das Fehlen technologischer
Schnittstellen zwischen existierenden Anwendungen und neuen Technologien in der
Praxis die Einsatzmöglichkeit limitieren würde. Ebenso wurden als
Schwierigkeiten Anschaffungs- und Einführungskosten und fehlendes Spezial-Wissen
beschrieben."

Schaut man sich moderne IT-Anwendungen und Zukunftstechnologien an, verringert
sich die Zahl der Unternehmen, die diese auch anwenden noch einmal deutlich.
Weniger als ein Drittel (31 Prozent) haben ein digitales Wissensmanagement
eingeführt, Big Data 19 Prozent, eine vorausschauende Instandhaltung
('Predictive Maintenance') haben 18 Prozent im Einsatz und Anwendungen, die man
im Allgemeinen mit der modernen Industrie 4.0 in Zusammenhang bringt, haben
gerade einmal 13 Prozent im aktiven Gebrauch. Tools, die Virtuelle Realität
einsetzen, nutzen neun Prozent, fünf Prozent Künstliche Intelligenz und die
Zukunftstechnologie Blockchain kommt faktisch nur bei drei Prozent der befragten
Unternehmen zum Einsatz.

Strategische Partnerschaften und Kollaborationen können helfen,
Innovationskultur zu entwickeln

Nadine Kammerlander sagt: "Zusammenfassend kann man sagen: All das, was heute im
öffentlichen Diskurs nahezu omnipräsent erscheint, haben deutsche
Familienunternehmen nur in einer - teils prozentual einstelligen - Minderheit im
Einsatz. Wegweisende Technologien wie Blockchain oder KI sind sogar Einzelfälle.
Viele Familienunternehmen agieren hier ganz nach ihrer DNA: Erst wenn sie vom
Einsatz einer Technologie vollends überzeugt sind und glauben, dass sich diese
auch rechnet, investieren sie. Das ist eine durchaus legitime Strategie.
Allerdings führt das gleichzeitig dazu, dass sie keine Erfahrungen mit den neuen
Trends und Technologien abseits von Vorträgen und der Presselektüre sammeln
können. Die Minderheit, die heute bereits neue Technologien nutzt und
ausprobiert, wird in der Zukunft eher dazu fähig sein, notwendige Veränderungen
schneller, gezielter und effizienter herbeizuführen. Die Mehrheit der
Familienunternehmen könnte im schlimmsten Fall die möglichen Wettbewerbsvorteile
der Zukunft schon heute aufgeben."

Mike Zöller, Partner der auf Restrukturierung spezialisierten
Beratungsgesellschaft Andersch bringt durchaus Verständnis für die Probleme der
Familienunternehmen auf. "Unternehmen, mit denen wir arbeiten, fehlt es oft an
der notwendigen Expertise und Innovationsoffenheit, um sich - teils auch
spielerisch und explorativ - mit neuen Technologien zu beschäftige", sagt
Zöller. "Nicht jede neue Technologie wird unmittelbar Umsatz oder Gewinn
steigern. Es geht vielmehr darum, heute zu investieren, um wettbewerbsfähig zu
bleiben. Wer die Expertise nicht komplett selbst aufbauen kann oder will, sollte
sich nach strategischen Partnern und Kollaborationen umschauen. Diese
ermöglichen es, auch bei limitierten Ressourcen neue digitale Anwendungen zu
auszuprobieren, zu analysieren und sie auf ihre Einsatzfähigkeit zu überprüfen.
Gleichzeitig kann eine solche Öffnung der Schritt zu einer neuen
Innovationskultur sein."

Über die Studie:

Die Studie 'Digitale Transformation im Mittelstand und in Familienunternehmen'
wurde durchgeführt am Lehrstuhl für Familienunternehmen der WHU Otto Beisheim
School of Management unter der Leitung von Prof. Dr. Nadine Kammerlander und mit
Unterstützung der Beratungsgesellschaft ANDERSCH. Die Untersuchung geht der
Frage nach, wie der aktuelle Status der Digitalen Transformation heute in diesem
Unternehmenssegment zu bewerten ist. Dazu wurden 1.444 Unternehmen befragt,
davon 689 Unternehmen in mehrheitlichem Familienbesitz und 755 im
Nicht-Familienbesitz. 92 Prozent der Antwortgeber sind Führungskräfte, davon 53
Prozent Mitglieder der Geschäftsführung/des Vorstands und 34 Prozent der/die
jeweils Vorsitzende dieses Gremiums.

Auszüge aus der Untersuchung sind auf Anfrage hier erhältlich: https://whu.edu/d
e/fakultaet/entrepreneurship-and-innovation-group/familienunternehmen/

Pressekontakt:

Andersch AG

Herr Mike Zöller
Neue Mainzer Straße 80
60311 Frankfurt am Main

T: +49 69 27229950
presse@andersch-ag.de
www.andersch-ag.de

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Düsseldorf (ots) - OPPO, eine der Top 5 Smartphone Brands weltweit, startet
diese Woche auf dem deutschen Markt durch. Damit knüpft OPPO an die
erfolgreichen Marktstarts der letzten zwei Jahre in Europa an. Nach Frankreich,
Italien, Spanien, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich und der Schweiz
sind damit die Produkte von OPPO jetzt auch in Deutschland erhältlich.

Im Handel können die Reno2 Series bei Amazon, Cyberport, Expert, MediaMarkt,
mobilcom-debitel, 1&1, OTTO, Saturn und yourfone ab sofort erworben werden.
Zusätzlich wurden Partnerschaften mit Komsa und W-Support geschlossen, um so
eine langfristige Durchdringung des Marktes zu erreichen. Als wichtiger Schritt
der Wachstumsstrategie in Westeuropa und gleichzeitig als gelebter Ausdruck von
OPPO's Entdeckergeist.

"Europa ist für OPPO ein bedeutender strategischer Markt. Der Eintritt in den
deutschen Markt war nur eine Frage der Zeit. Uns ist zunächst wichtig, die
lokalen Märkte, deren Besonderheiten sowie die Bedürfnisse der Nutzer vor Ort
auch wirklich zu kennen und die Teams entsprechend auszurichten. Die Zeit haben
wir uns genommen, das war uns wichtiger als reine Geschwindigkeit. Mit den Reno2
und Reno2Z Phones können sich die Konsumenten in Deutschland jetzt auf
richtungsweisende Innovationen in Design, Fotografie sowie Performance freuen.
Gleichzeitig sind wir stolz darauf OPPO's Tradition in punkto technologischer
Innovationen und Design in diesen Schlüsselmarkt einzubringen. Wir freuen uns
auf unsere Zukunft hier in Deutschland", so Johnny Zhang, CEO von OPPO
Deutschland.

Die Reno2 und Reno2 Z Devices gehören zu den neuesten Vertretern der beliebten
Reno Serie von OPPO. Der Kreativität der Nutzer werden dabei keine Grenzen
gesetzt. Dafür sorgen unsere Foto-Enhancement Features. Beim Quad-Kamera-Setup
mit an Bord ist ein 5x Hybrid Zoom, für größtmögliche Objektnähe, ein Ultra Dark
Mode für ultraklare Nachtaufnahmen bei extrem schwachen Lichtverhältnissen und
ein Ultra Steady Video, der Stabilisator für Videoaufnahmen unterwegs. Hinzu
kommen die einzigartigen multiperspektivischen Fähigkeiten der Reno2 Serie, die
es Usern ermöglicht, die Dinge anders zu sehen und ihrer Vorstellungskraft und
Kreativität freien Lauf zu lassen.

Richtungsweisende Kameratechnologie lässt Kreativität der User freien Lauf

OPPO hat es sich schon immer auf die Fahne geschrieben, die Grenzen des
Smartphone-Universums immer wieder zu erweitern: Dazu zählt das Reno2 mit seinen
4 Kameras für ein "full focal length imaging system", inklusive 5 x Hybrid Zoom,
Ultra-Weitwinkel und noch vieles mehr. Zusätzlich noch die 3 Linsen für
unterschiedlichste Brennweiten von Ultra-Weitwinkel zu Teleobjektiv, mit
Bildtechnologie für einen weichen durchgängigen Zoom. Die Ultra-Weitwinkel-Linse
mit beeindruckender 116° Perspektive. Für noch einzigartigere Bilder und Motive.

Mit einer 48MP Hauptlinse, optischem Bildstabilisator, einer F1.7 Blende und
einem 1/2-inch Fotosensor mit Quad Bayer Technologie, performt das Reno2 selbst
bei ungünstigen Lichtverhältnissen hervorragend. Dabei umfasst der Ultra Dark
Mode der Reno2 Serie ein breites Spektrum von Modi für Nachtaufnahmen, dank der
leistungsstarken NPU und der optimierten Algorithmen von OPPO. Selbst bei einer
Lichtstärke unter 1 Lux, werden die Bilder optisch durch die netzwerk-optimierte
AI Bildrauschunterdrückung der Hardware aufgewertet. Über das hinaus, was das
bloße Auge noch erkennt. Während dynamische Belichtungsanpassungen per Software
gleichzeitig die Bildhelligkeit so regulieren, dass Objekte bei Nacht besser
beleuchtet werden. Dank der eingebauten NPU, wird die Bildverarbeitung dabei in
Rekordzeit beschleunigt. Das bedeutet: Da wo das bloße menschliche Auge die
Dunkelheit nicht durchdringen kann, setzt Reno2 an. Damit die Nutzer ab sofort
beeindruckende Szenen wie Glühwürmchen oder Candle Light Dinner problemlos
festhalten können.

Aber ein einzelnes Bild erzählt noch keine ganze Geschichte. Denn gerade bei
Social Media setzen User zunehmend auf Videoaufnahmen. Kein Zufall also, dass
auch wir bei OPPO uns verstärkt mit Videoaufnahmen beschäftigt haben. Das
Ergebnis: OPPO's richtungsweisender Ultra Steady Video Mode. Für die verbesserte
Stabilität von Videos. So können User wackelfreie Videos shooten, während sie
Joggen, Skifahren, Skaten, Radfahren oder anderen Aktivitäten nachgehen.
Dahinter steckt hochpräzise Inertialmesssystem (IMU) mit hoher Abtastrate und
einem Hull Sensor, der einen elektronischen sowie einen optischen
Bildstabilisator aufweist. Beide gleichen wacklige Shots aus und beide
verbessern bei einer 60fps Frame Rate sowohl Stabilität, Fluss und die
Gesamt-Bildqualität aus.

Nutzerzentriertes Design verbindet Anwendbarkeit und Stil

Das Reno2 punktet mit einem 6.5" AMOLED Bildschirm, einer Auflösung von
2400x1080 und einer Screen-to-Body-Ratio von 93.1%. Aus langlebigem Corning®
Gorilla® Glass der 6. Generation. Das Reno2 Z überzeugt mit einem etwas
kleineren 6.5'' AMOLED Bildschirm, einer 2340x1080 Auflösung, einer
Screen-to-Body-Ratio von 91.1%. Aus langlebigem Corning® Gorilla® Glass der 5.
Generation. Das Reno2 hat zusätzlich einen AMOLED Bildschirm für eine
verbesserte Lesbarkeit im Sonnenlicht und ausreichender Helligkeit selbst in
hellen Außenumgebungen. Während gleichzeitig die Bildschirm-Lebensdauer um 50%
gesteigert und der Energieverbrauch um 6% reduziert werden konnte. Zusätzlich
weist das Reno2 eine Shark Fin Pop-up Kamera auf. Für klare Gegenlichtaufnahmen
und einem neuen AI Beauty Mode. Das Reno2 Z und Reno2 F haben eine 16MP Pop Up
Kamera an der Vorderseite mit Atmosphere Light.

Merkmal der Reno2 Serie ist das Seamless Curved Gehäuse. Bestehend aus einem
einzigen Teil. Je nach Betrachtungswinkel ändern sich dabei die
Farbschattierungen. Hier hat OPPO eine 3-Layer-Stripping Technology verwendet.
Für ein stimmiges farbliches Gesamtbild in Glossy-Optik. Damit setzt sich diese
Linie auch ästhetisch von der klassischen Reno Serie ab, die vom Design
zurückgenommener und statischer Auftritt. Die Kameras auf der Rückseite des
Gehäuses befinden sich versteckt unter der Hülle des Gehäuses. Das Gehäuse
selbst besteht aus beständigem Corning Gorilla Glas der 5. Generation.

Die OPPO Reno2 Serie "Twighlight Mist" bezieht sich auf das faszinierende
Farbspiel der Natur. Hier wurden aufwändige Herstellungstechniken angewendet.
Für satte Farbtöne verbunden mit einem traumhaft schillernden Farbspiel, das
sich unter Lichteinfluss verändert. Für Luminous Black wurden die Bereiche, die
das Licht abgeben über eine Rolle verarbeitet, umso die unebene Nano-Textur zu
gewinnen, die für den Leuchteffekt in Abhängigkeit des Betrachtungswinkels
sorgen. Die Verwendung des Ribbon Transfer 2.0 Prozesses sorgt für einen
Farbverlaufeffekt, der über die ausstrahlende Textur gelegt wird, der für die
OPPO Reno2 Serie so charakteristisch ist. Der graduelle Beleuchtungseffekt sorgt
dafür, dass die schwarze Farbe ihre Helligkeit verändert. Je nach
Betrachtungswinkel, ähnlich den unterschiedlichen Wassertiefen.

Richtungsweisende Hardware und Software für absolute Top-Performance

Betriebssystem der Reno2 Serie ist ColorOS 6.1, basierend auf der neusten
Version Android Pie 9.0, für eine reibungslose User Experience, die viel Freude
bereitet. In Form einer völlig neuen visuellen Experience, inklusive Wallpaper,
die noch besser zum Design des Smartphones passen. Leicht, elegant und randlos
verlaufende Farben ersetzen die ursprünglichen breiten Farbblöcke. Und neue
Gesten für die Navigation erhöhen den Bedienkomfort mit einer Hand.

Darüber hinaus verspricht die Reno2 Serie eine Gaming Experience der
Extraklasse. Dank verbesserter Features wie Touch Boost 2.0, Frame Boost 2.0 und
Game Space. Touch Boost 2.0 hilft Usern dabei die üblichen Fallstricke bei
Hardcore Titeln zu umschiffen, während Frame Boost 2.0 den aktuellen Status der
Performance analysiert. Um Framerate und Stabilisierung für eine Gaming
Experience der Extraklasse anzupassen. Frame Boost 2.0 hilft ebenfalls einen zu
hohen Energieverbrauch oder ein Erwärmen des Gerätes zu verhindern.

Zusätzlich hilft Game Space die Apps so zu managen, dass User sich auf den
größtmöglichen Gamingspaß ohne Ablenkung konzentrieren können. Dafür gab es vom
TÜV Rheinland ein 5 Sterne Gaming Zertifikat. Dabei wurden übergreifende
Faktoren des Telefons vom Bildschirm, Batterieladung, Performance und
Signalstärke bewertet.

Des Weiteren hat sich OPPO stark auf Video Content fokussiert. Für ein
bestmögliches Nutzererlebnis. Davon zeugen die hochwertigen Screens der Reno2
Serie, Dolby Atmos®, und Hi-Res Audio.

Die OPPO Reno2 Serie verwendet fürs Aufladen die schnelle und sichere VOOC Flash
Charge 3.0 Technology. Basierend auf einem neuen VFC Algorithmus. Dabei werden
die letzten 10% des Ladeprozesses verkürzt, indem die Erhaltungsladungsladezeit
verdoppelt wird. VOOC Flash Charge 3.0 kombiniert Batterien der Reno2 Series'
4,000mAh (Typ), damit User in den Genuss höherer Batterielebensdauern kommen.

Preise und Verfügbarkeit

OPPO Reno2 und Reno2 Z gibt es in folgenden Versionen und Preisen:

Model Version Preis (inkl. MwSt)
Reno2 8GB/256GB 499 EUR
Reno2 Z 8GB/128GB 369 EUR

Über OPPO

OPPO ist einer der führenden Smartphone Hersteller weltweit. Begonnen hat die
Erfolgsgeschichte des Unternehmens in 2008 mit dem Launch des ersten Smartphones
"Smiley Face". Angetrieben von der bestmöglichen Verbindung von
richtungsweisendem Design und innovativer Technologie.

Aktuell überzeugt OPPO seine Kunden mit einem weitreichenden Angebot smarter
Devices und Lösungen. Dazu zählen unter anderem die Find und Reno Serien sowie
das Betriebssystem ColorOS und Internet Services wie die OPPO Cloud und OPPO+.

OPPO ist in 40 Ländern und Regionen präsent. Unter anderem mit 6 Research
Zentren, 4 R&D Zentren sowie dem internationalen Design Center in London.
Täglich arbeiten mehr als 40.000 Mitarbeiter daran, das Leben unserer Kunden auf
der ganzen Welt zu verbessern.

Pressekontakt:

Für weitere Anfragen, wenden Sie sich bitte an Conan Zhao aus dem
OPPO PR Team: zhaoyuanxun@oppo.com

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Köln (ots) - Die Entwicklungen im Bereich Cybersecurity sind bedenklich: Die
immer größere Zahl von smarten Geräten in privaten Haushalten erhöhen die
Angriffsmöglichkeiten für Cyberkriminelle erheblich. Der unkontrollierte Zugriff
auf personenbezogene Daten untergräbt das Vertrauen in die digitalisierte
Gesellschaft. Logistikbranche und Individualverkehr geraten zunehmend ins Visier
von Hackern. Dies sagen die Fachleute von TÜV Rheinland, die ihre Cybersecurity
Trends für 2020 (https://www.tuv.com/landingpage/de/cybersecurity-trends/?wt_mc=
Press.Press-Release.no-interface.DE19_D01_CYSE.textlink.Press&cpid=DE19_D01_CYSE
01_PR_01) veröffentlicht haben. "Besonders schwer wiegt aus unserer Sicht, dass
sich Cyberkriminalität zunehmend auf unsere persönliche Sicherheit und die
Stabilität der Gesellschaft insgesamt auswirkt", erklärt Dirk Fenske,
Geschäftsführer im Geschäftsfeld Cybersecurity & Functional Safety bei TÜV
Rheinland. "Das liegt unter anderem daran, dass digitale Systeme in immer mehr
Bereiche unseres täglichen Lebens Einzug halten. Die Digitalisierung bietet
viele Vorteile - wichtig ist aber, dass diese Systeme und damit die Menschen vor
Angriffen sicher sind."

Sieben Cybersecurity Trends für 2020 von weltweit führenden Fachleuten

Welche Trends in diesem Jahr besonders wichtig werden, legen die weltweit
führenden Expertinnen und Experten für Cybersecurity von TÜV Rheinland in ihrem
neuen Bericht dar. Dabei haben die Fachleute sieben wichtige Entwicklungen
identifiziert - von Angriffen auf smarte Lieferketten über Gefahren für
Medizingeräte bis zu Schwachstellen in Echtzeitbetriebssystemen. Wie in den
Vorjahren hat TÜV Rheinland für den Bericht die Einschätzungen der eigenen
Fachleute für Cybersecurity weltweit einbezogen.

Der unkontrollierte Zugriff auf personenbezogene Daten birgt die Gefahr der
Destabilisierung der digitalen Gesellschaft

Im Jahr 2017 bat die Französin Judith Duportail ein Dating-App-Unternehmen, ihr
sämtliche persönlichen Daten zu schicken, die dieses von ihr besaß. Als Antwort
erhielt sie ein 800-seitiges Dokument, das ihre Facebook-Likes und -Freunde, das
Alter der Männer, an denen sie Interesse bekundet hatte, und jedes einzelne
Online-Gespräch enthielt, das sie seit 2013 mit allen 870 passenden Kontakten
geführt hatte. Dass Judith Duportail nach mehrjähriger Nutzung einer einzigen
App so viele personenbezogene Daten erhielt, unterstreicht: Datenschutz ist
mittlerweile sehr herausfordernd. Zudem zeigt dieses Beispiel, wie wenig
Transparenz über die Sicherung und Weiterverarbeitung von Daten herrscht, mit
denen sich ein genaues Bild von den Interessen und dem Verhalten einer Person
gewinnen lässt.

Smarte Geräte für Verbraucher verbreiten sich schneller als sie abgesichert
werden können

Smarte Lautsprecher, Fitnesstracker, smarte Uhren, Thermostate, Energiezähler,
smarte Sicherheitskameras für das Zuhause, smarte Schlösser und Leuchten sind
die bekanntesten Beispiele für die anscheinend unaufhaltsame Demokratisierung
des "Internets vieler Dinge". Die Anzahl und Leistungsfähigkeit der
individuellen "smarten" Geräte steigt Jahr für Jahr - sie werden mehr und mehr
zum festen Bestandteil des Alltags und lassen eine Zukunft vorausahnen, in der
Wirtschaft und Gesellschaft von ihnen abhängig werden. Smarte Geräte sind nicht
mehr nur Spielzeug oder Technikneuheiten und das macht sie auch zu Zielen für
Cyberkriminelle. Bisher bestand die Herausforderung für Cybersecurity darin,
eine Milliarde Server und PCs zu schützen. Mit der Verbreitung smarter Geräte
könnte sich die Angriffsfläche schnell um das Hundert- oder Tausendfache
vergrößern.

Der Trend zum eigenen Medizingerät erhöht das Risiko für eine
Internet-Gesundheitskrise

In den vergangenen zehn Jahren wurden persönliche Medizingeräte wie
Insulinpumpen, Herz- und Glukosemonitore, Defibrillatoren und Herzschrittmacher
im Zuge des sogenannten "Internets der medizinischen Dinge" (IoMT) mit dem
Internet verbunden. Gleichzeitig haben Forscher eine wachsende Zahl von
Softwareschwachstellen festgestellt und die Machbarkeit von Angriffen auf diese
Produkte nachgewiesen; dies kann zu gezielten Angriffen auf Einzelpersonen und
ganze Produktklassen führen. In einigen Fällen können auch die von den Geräten
erzeugten Gesundheitsinformationen abgefangen werden. Bislang tut sich die
Gesundheitsbranche schwer damit, auf das Problem zu reagieren - insbesondere,
wenn die offizielle Lebensdauer der Geräte bereits abgelaufen ist. Wie bei so
vielen IoT-Geräten dieser Generation war die Vernetzung wichtiger als das
Bedürfnis nach Cybersecurity. Die komplexe Aufgabe der Wartung und Reparatur von
Geräten verläuft unkoordiniert oder mangelhaft - oder fehlt ganz.

Fahrzeuge und die Verkehrsinfrastruktur sind neue Ziele von Cyberangriffen

Durch die Entwicklung eigener Soft- und Hardwareplattformen werden Fahrzeuge und
die Verkehrsinfrastruktur zunehmend miteinander verknüpft. Diese Anwendungen
bieten Fahrerinnen und Fahrern mehr Flexibilität und Funktionen, potenziell mehr
Verkehrssicherheit und scheinen angesichts der Entwicklung selbstfahrender
Fahrzeuge unvermeidlich. Der Nachteil ist die zunehmende Anzahl von
Schwachstellen, die Angreifende ausnutzen könnten - mit direkten Auswirkungen
auf die Sicherheit. Breit angelegte Cyberangriffe könnten nicht nur die
Sicherheit einzelner Verkehrsteilnehmer beeinträchtigen, sondern auch zu
weitreichenden Störungen des Verkehrs und der Sicherheit in Städten führen.

Hacker nehmen smarte Lieferketten ins Visier - und machen sie "dumm"

Mit dem Ziel höherer Effizienz und geringerer Kosten nutzen smarte Lieferketten
die Automatisierung über das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT),
Robotik und Big-Data-Management - sowohl innerhalb eines Unternehmens als auch
bei Zulieferern. Smarte Lieferketten stellen zunehmend die Lagerhaltung virtuell
dar; das Lager ist damit nicht mehr nur ein physisch vorhandenes Gebäude,
sondern jeder Ort, an dem sich ein Produkt oder seine Komponenten zu einem
beliebigen Zeitpunkt befinden können. Dennoch wächst die Erkenntnis, dass dieses
Geschäftsmodell schon bei recht kleinen Störungen die finanziellen Risiken
beträchtlich erhöht. Smarte Lieferketten sind dynamisch und effizient, aber auch
anfällig für Störungen ihren den Abläufen. Cyberangriffe können Informationen zu
Lagerstätten manipulieren. Somit wären Komponenten nicht an den Orten an denen
man sie vermutet.

Bedrohungen der Schifffahrt sind nicht mehr nur eine theoretische Gefahr,
sondern Realität

Im Jahr 2017 wurden Waren mit einem geschätzten Gewicht von rund 10,7 Milliarden
Tonnen über den Seeweg transportiert. Trotz aktueller geopolitischer und
handelspolitischer Spannungen wird allgemein erwartet, dass der Handel weiter
zunimmt. Es gibt zahlreiche Belege dafür, dass Staaten mit direkten Angriffen
auf Navigationssysteme von Schiffen experimentieren. Auch werden inzwischen
Angriffe auf Computernetze von Schiffen gemeldet, mit denen Lösegeld erpresst
werden soll. Die Hafenlogistik bietet einen zweiten, sich damit überschneidenden
verwundbaren Bereich. Proteste von Cyberaktivisten können sich auf die
Schifffahrtsbranche auswirken. Hinter solchen Protesten steht jeweils eine
eigene Agenda. Es lässt sich kaum feststellen, wann aus Drohungen durch
Aktivisten ein signifikantes Risiko werden könnte. Das macht die Überwachung und
das Verständnis von Drohungen zu einem Schlüsselfaktor der modernen maritimen
Cybersecurity.

Schwachstellen in Echtzeitbetriebssystemen könnten das Ende des Patch-Zeitalters
einläuten

Bis 2025 wird es im Internet der Dinge schätzungsweise über 75 Milliarden
vernetzte Geräte geben, die jeweils ein eigenes Softwarepaket verwenden. In
diesem befinden sich wiederum viele ausgelagerte und potenziell gefährdete
Komponenten. Im Jahr 2019 entdeckte Armis Labs elf schwerwiegende Schwachstellen
(genannt "Urgent/11") im Echtzeitbetriebssystem (Real Time Operating System,
RTOS) Wind River VxWorks. Sechs dieser Schwachstellen setzten schätzungsweise
200 Millionen IoT-Geräte dem Risiko von Angriffen durch Codeausführung aus der
Ferne (Remote Code Execution, RCE) aus. Diese Ebene der Verwundbarkeit ist eine
große Herausforderung, da sie oft tief in einer großen Anzahl von Produkten
verborgen ist. Organisationen merken vielleicht nicht einmal, dass es diese
Schwachstellen gibt. Angesichts dessen wird die Vorgehensweise, immer die
neuesten Sicherheitsupdates zu installieren, nicht mehr zielführend sein.

Mehr Informationen und Einschätzungen von TÜV Rheinland zu den Herausforderungen
2020 im Whitepaper Cybersecurity Trends 2020 unter
www.tuv.com/cybersecurity-trends-2020

Weitere Infografiken sowie Video unter www.tuv.com/presse bei TÜV Rheinland

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:

Norman Hübner, Presse, Tel.: +49 2 21/8 06-3060
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und Videos erhalten
Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im Internet:
www.tuv.com/presse und www.twitter.com/tuvcom_presse

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Berlin (ots) - Umfrage: Viele Bundesbürger sehen in der Digitalisierung Risiken
und Gefahren für die Gesellschaft

Am 19. Juni 2020 findet der erste bundesweite Digitaltag statt

Datendiebstahl, Hacker-Angriffe und Fake News: Viele Menschen haben Angst, dass
sich die Digitalisierung negativ auf die Gesellschaft auswirkt. Das ist das
Ergebnis einer repräsentativen Umfrage anlässlich des ersten bundesweiten
Digitaltags am 19. Juni 2020, wie die Initiative "Digital für alle" mitteilt.
Demnach befürchten neun von zehn Bundesbürgern (89 Prozent), dass fremde
Regierungen Daten ausspionieren. Drei Viertel (75 Prozent) sorgen sich, dass
kriminelle Hacker zentrale Infrastrukturen wie Verkehrs- und Energienetze
lahmlegen könnten. Jeder Zweite (50 Prozent) ist der Ansicht, dass digitale
Technologien in eine Abhängigkeit von Staaten wie den USA und China führen. 43
Prozent macht Angst, dass wenige Digitalunternehmen Zugriff auf Daten der
meisten Menschen haben. Jeder Dritte (35 Prozent) sorgt sich, dass sich
Falschmeldungen im digitalen Zeitalter leicht verbreiten lassen, und sieht
dadurch die Demokratie gefährdet. 32 Prozent beklagen, dass die Digitalisierung
das Wertesystem verändert und den gesellschaftlichen Zusammenhalt verringert.
Ebenfalls 32 Prozent denken, dass Digitalisierung zu Arbeitsplatzverlust und
Massenarbeitslosigkeit führen wird. Immerhin 7 Prozent haben sogar Angst, dass
sich immer intelligentere Maschinen gegen die Menschen richten und die
Herrschaft übernehmen werden. "In großen Teilen der Gesellschaft erzeugt die
Digitalisierung vielfältige Sorgen. Unabhängig davon, ob es sich um gefühlte
oder tatsächliche Bedrohungen handelt, müssen sie ernst genommen werden", sagt
Anna-Lena Hosenfeld, Projektleiterin des Digitaltags. "Der Digitaltag am 19.
Juni 2020 will hier anknüpfen und einen breiten gesellschaftlichen Dialog
anstoßen. Der bundesweite Aktionstag mit seinen vielfältigen
Veranstaltungsformaten und Angeboten richtet sich auch an jene Menschen, die
sich von der Digitalisierung abgehängt fühlen und dem digitalen Wandel mit Sorge
begegnen."

Bundesweiter Aktionstag für digitale Teilhabe

Der Digitaltag wird getragen von der Initiative "Digital für alle", einem
Bündnis aus mehr als 20 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft,
Bildung und Kultur, Wohlfahrt, Wirtschaft, Wissenschaft und öffentliche Hand.
Erklärtes Ziel ist die Förderung digitaler Teilhabe. Projektleiterin Hosenfeld:
"Alle Menschen in Deutschland sollen in die Lage versetzt werden, sich
selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen." Der
bundesweite Aktionstag will die Digitalisierung mit zahlreichen Veranstaltungen
und Aktivitäten überall in Deutschland erklären, erlebbar machen, Wege zu
digitaler Teilhabe aufzeigen und auch Raum für kontroverse Debatten schaffen.
Mögliche Formate sind etwa öffentliche Vorträge, Diskussionen und
Streitgespräche, das Ausprobieren digitaler Technologien in Vereinen, Behörden
und Unternehmen, Tage der Offenen Tür oder Programmierkurse für jedermann. Die
Bandbreite reicht von lokalen Bürgersprechstunden via Messenger über digitale
Erlebnisreisen mit der Virtual-Reality-Brille in Senioreneinrichtungen bis zu
kostenlosen Workshops zur IT-Sicherheit in Softwarehäusern. Nach der Premiere am
19. Juni 2020 soll der Digitaltag künftig jährlich durchgeführt werden. Zudem
wird im Rahmen des Digitaltags ein Preis für herausragendes digitales Engagement
verliehen.

Informationen und Hintergründe zur Initiative "Digital für alle" sowie zum
Digitaltag, den Aktionen und Beteiligungsmöglichkeiten gibt es unter
www.digitaltag.eu.

Regelmäßige Presse-News per E-Mail erhalten

Wenn Sie künftig direkte Presseinformationen der Initiative "Digital für alle"
erhalten wollen, können Sie sich unter www.digitaltag.eu/presse in den
Presseverteiler eintragen.

Pressekontakt:

Bastian Pauly
Pressesprecher Bitkom
Telefon: 030 27576-111
E-Mail: b.pauly@bitkom.org

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OTS: Bitkom e.V.

Original-Content von: Bitkom e.V., übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) - InnoGames, Deutschlands führender Entwickler und Publisher von
Mobile- und Online-Spielen, hat heute Kennzahlen für das Jahr 2019
bekanntgegeben. Im Einklang mit der Entwicklung der letzten 13 Jahre ist
InnoGames erneut gewachsen. Die Umsätze des Unternehmens für das zurückliegende
Jahr betragen 190 Millionen EUR. Das Wachstum wurde vor allem von den mobil
verfügbaren Spielen vorangetrieben. Dort lagen die Zuwächse bei 14 Prozent.
Damit tragen die Umsätze über Apps nahezu 50 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Wie
in den Vorjahren hat InnoGames erneut Effizienz und Nachhaltigkeit bewiesen. Die
EBITDA Marge lag 2019 bei 26 Prozent.

Mit fortlaufenden inhaltlichen Updates und operativen Verbesserungen war vor
allem das führende Strategie-Spiel Forge of Empires wesentlicher
Wachstumstreiber für den Unternehmenserfolg. Elvenar und InnoGames' Klassiker
wie Die Stämme trugen ebenfalls erheblich zur nachhaltigen Entwicklung bei.
Insbesondere Die Stämme konnte 2019 ein neues Rekordjahr verbuchen und erreichte
ein Plus von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Weitere Meilensteine für
InnoGames waren 2019 der Gesamtumsatz von Forge of Empires in Höhe von 500
Millionen EUR seit dem Launch des Spiels sowie der Portfolio-Gesamtumsatz von 1
Milliarde EUR seit der Gründung des Unternehmens.

"Nach mehr als 13 Jahren wächst InnoGames nachhaltig weiter. Ich danke allen
Spielern, unseren Mitarbeitern und jedem, der zu diesem Erfolg beigetragen hat,
für ihre Loyalität und Unterstützung", kommentiert Hendrik Klindworth, CEO und
Mitgründer von InnoGames. "Wir sind besonders stolz auf den anhaltenden Erfolg
unserer etablierten Spiele, den wir mit einer starken Kombination aus
hervorragendem Spielbetrieb, unserem datengetriebenen Ansatz und effizienten
Marketing-Aktivitäten erreicht haben. 2020 werden wir unsere nachhaltige
Strategie mit unseren Live-Games fortsetzen und die Entwicklung aufregender
neuer Spiele mit optimierten Prozessen vorantreiben."

Umfassende Live Operations, verbesserte Spiele-Features sowie optimierte
Mechaniken bei den Events der Titel sorgten auch 2019 im gesamten Portfolio von
InnoGames für Wachstum. Das neue Multiplayer-Feature in Forge of Empires, die
Gilden-Gefechte, wird bereits von etwa 40 Prozent der aktiven Spieler genutzt.
Auch neben den Spielen gab es zahlreiche operative Verbesserungen. Optimierte
Customer Relationship Maßnahmen sorgten durch neue und effektivere Kampagnen für
58 Prozent Wachstum in dieser Kategorie gegenüber 2018. Das Marketing
profitierte von erfolgreichen Entwicklungen bei der Automatisierung auf Kanälen
wie Facebook und Google und konnte neue Partnerschaften und Kooperationen
etablieren.

Im Einklang mit vorangegangenen Jahren waren auch 2019 die USA, Deutschland und
Frankreich die wichtigsten Märkte für InnoGames. In den USA betrug das Wachstum
der mobilen Umsätze neun Prozent, während dieser Anteil in Deutschland und
Frankreich um 20 beziehungsweise 21 Prozent gesteigert wurde, was die
fortlaufenden operativen Verbesserungen des Unternehmens im vergangenen Jahr
unterstreicht.

Über InnoGames

InnoGames ist Deutschlands führender Entwickler und Publisher von Mobile- und
Online-Spielen. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg ist vor allem für Forge of
Empires, Elvenar und Die Stämme bekannt. InnoGames' gesamtes Portfolio umfasst
sieben Live-Spiele und mehrere Mobile-Games in der Produktion. Als Hobby
gestartet beschäftigt InnoGames heute mehr als 400 Mitarbeiter aus über 30
Nationen, die das Ziel verfolgen, einzigartige Spiele zu schaffen, die Spielern
aus der ganzen Welt jahrelangen Spielspaß bieten.

Pressekontakt:

Peter Meyenburg
Head of PR

Telefon: +494078893350
Handy: +4915144349840
peter.meyenburg@innogames.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/79624/4513566
OTS: InnoGames GmbH

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Bochum (ots) - Kriminelle haben die öffentliche Code-Repository-Plattform
"Bitbucket" missbraucht, um Schadsoftware an potenzielle Opfer auszuliefern.
Nachdem G DATA Analysten den Bitbucket-Eigentümer Atlassian kontaktiert hatte,
wurde das fragliche Repository vom Netz genommen.

G DATA Analysten haben eine Malware-Schleuder auf der Plattform Bitbucket
identifiziert und abgeschaltet. Das fragliche Repository existierte bereits seit
dem 16. Januar 2020. Die Experten von G DATA CyberDefense fanden einen
Downloader, der auf dieses Repository zugriff, und konnten dort mehrere
Malware-Familien identifizieren. Dies betraf vor allem CryptBot, Buer-Loader mit
NuclearBot und Cryptominer. Die Dateien wurden alle paar Stunden in
unterschiedlichen Intervallen mit neu gepackten Versionen der Malware erneuert.

NuclearBot ist ein Banking-Trojaner. Laut Malpedia haben Kriminelle die Malware
im Jahr 2016 für 25000 USD zum Verkauf angeboten. Der Quellcode wurde inzwischen
auf der Entwicklerplattform Github veröffentlicht, und der Autor von NuclearBot
bereits im vergangenen 2019 verhaftet. Im Dezember 2019 hat das Security-Portal
Bleepingcomputer bereits über CryptBot berichtet, weil er über eine gefälschte
VPN-Site installiert wurde. Unter anderem stiehlt das Schadprogramm Zugangsdaten
für Browser, Krypto-Währungsbörsen, Browser-Cookies und erstellt Screenshots des
infizierten Systems. Cryptminer setzen Cyberkriminelle ein, um ohne Wissen des
Nutzers Kryptowährungen zu schürfen.

Bitbucket ist eine Plattform, die vor allem von Software-Entwicklern zur
Software-Versionierung und Quellcodeverwaltung genutzt wird - ähnlich wie
Github. Sowohl Bitbucket als auch Github hatten in der Vergangenheit schon damit
zu kämpfen, dass die Plattformen für die Verteilung schon Schadsoftware
missbraucht wurde. Zwar existieren Maßnahmen, die das verhindern sollen,
allerdings greifen diese angesichts des aktuellen Falles nicht besonders
effektiv. Hier gibt es noch großen Nachholbedarf, vor allem wenn es darum geht,
zu melden, wenn ein Repository auffällige Aktivitäten aufweist. Ein schnell und
einfach zugängliches Meldeformular oder eine Kontaktadresse für solche Fälle
existieren nicht, sodass die Spezialisten Schwierigkeiten hatten, überhaupt eine
Meldung loszuwerden. Ein weiteres Problem ist, dass man sich erst auf der
Plattform registrieren muss, um Problemberichte überhaupt einsenden zu können.
Das allein kann schon ein unüberwindlicher Stolperstein sein.

Timeline:

Donnerstag, 16. Januar 2020: Das Repository mit der Nutzer-Kennung "Lewis
Shields" wird erstellt. Etwa alle fünf Stunden wird eine aktualisierte Version
der bösartigen Binaries hinterlegt. Die Datei 9.exe, die CryptBot enthält, wird
in der Folge ca. 1800 mal pro Stunde heruntergeladen.

Freitag, 31.1.2020 (18:20 Uhr): Meldung an Atlassian durch Karsten Hahn, malware
Analyst bei der G DATA CyberDefense AG

Montag, 3. Februar 2020 (08:19 Uhr): Kontaktaufnahme mit Karsten Hahn durch
einen Atlassian-Mitarbeiter über Twitter. Er erkundigt sich, ob sich jemand des
Falles bereits angenommen hätte.

Montag, 3. Februar 2020 (09:08 Uhr): Ein Atlassian-Mitarbeiter erkundigt sich
über Twitter nach dem Link zum Repository.

Montag, 3. Februar 2020 (09:40 Uhr): Ein Atlassian-Mitarbeiter informiert per
Twitter, dass die Anfrage intern weitergegeben wurde.

Montag, 3. Februar 2020 (12:00 Uhr): Das Repository ist noch erreichbar.

Montag, 3. Februar 2020 (13:19 Uhr): Empfang einer E-Mail von Atlassian: Der
Fall wurde bearbeitet. Das Repository ist nicht mehr erreichbar. Zu diesem
Zeitpunkt waren seit der ersten Meldung 67 Stunden vergangen.

"Vom Zeitpunkt der Entdeckung bis zum Abschalten wurden mehr als 355.000
Malware-Downloads ausgeführt. Wir gehen aber davon aus, dass mindestens zwei
Drittel der Downloads nicht zu einer Infektion geführt haben.", sagt Karsten
Hahn, Malware Analyst bei der G DATA CyberDefense AG. "Diese nicht infektiösen
Downloads stammen unserer Einschätzung nach von automatischen Analysesystemen
oder sie sind auf Antivirus-Produkte zurückzuführen, die zwar nicht den
Downloader, dafür aber das CryptBot-Sample an der Ausführung gehindert haben."

Unser Analyst Karsten Hahn steht bei Rückfragen für ein Gespräch gerne zur
Verfügung.

Pressekontakt:

G DATA CyberDefense AG

Kathrin Beckert-Plewka
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 507

Vera Haake
Sprecherin Event- und Standortkommunikation
Phone: +49 (0) 234 - 9762 376

Hauke Gierow
Pressesprecher
Phone: +49 (0) 234 - 9762 665

Stefan Karpenstein
PR-Manager
Phone: +49 (0) 234 - 9762 517

E-Mail: presse@gdata.de
Internet: www.gdata.de

G DATA CyberDefense AG, G DATA Campus, Königsallee 178,
44799 Bochum, Deutschland

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/65324/4513449
OTS: G DATA CyberDefense AG

Original-Content von: G DATA CyberDefense AG, übermittelt durch news aktuell

Hannover (ots) - Vom 28. September bis zum 2. Oktober starten heise Developer,
der dpunkt.verlag und das iX-Magazin eine neue Entwicklerkonferenz. Die
betterCode 2020 findet im Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt -
darmstadtium - statt. Unter dem Motto "Wir machen Entwickler besser" erhalten
Teilnehmende einen Querschnitt zu den wichtigsten Entwicklungen bei
Programmierparadigmen, Programmiersprachen und Tools sowie zu den kulturellen
Verschiebungen in den IT-Abteilungen.

"Die Besucher sollen einerseits einen pragmatischen Einblick in die zeitgemäße
Softwareentwicklung und andererseits Raum für Inspiration und Kreativität
abseits ihres Projektalltags bekommen", erklärt Alexander Neumann von heise
Developer. "Unser Ziel ist es, mit der Konferenz schnell auf eine vierstellige
Teilnehmerzahl zu wachsen. Hierfür haben wir schon vorzeitig etliche hierzulande
sehr bekannte Softwareentwickler und -architekten sowie IT-Projektleiter als
Referenten gewinnen können."

Zu den Vortragenden gehören: Jutta Eckstein, Dominik Ehrenberg, Mahbouba Gharbi,
Rainer Grimm, Nicolai Josuttis, Felix von Leitner (aka Fefe), Carola Lilienthal,
Sandra Parsick, Golo Roden, Lars Röwekamp, Schlomo Schapiro, Holger
Schwichtenberg, Michael Stal, Gernot Starke, Stefan Tilkov, Christian Wenz,
Christian Weyer, Eberhard Wolff und Oliver Zeigermann. Sie alle genießen in der
Szene schon seit Jahren einen guten Ruf.

Als erste Keynote-Sprecherin haben die Veranstalter Mira Mezini gewonnen. Sie
leitet das Fachgebiet Softwaretechnik an der TU Darmstadt und wurde mehrfach
ausgezeichnet, unter anderem mit Forschungspreisen von IBM, Oracle und Google.
Außerdem erhielt sie 2012 für ihre Arbeit 2012 einen Advanced Grant des
Europäischen Forschungsrates, die höchste und angesehenste Forschungsförderung
der EU.

Darüber hinaus können sich bis zum 20. März erfahrene Referenten mit einem
45-minütigen Vortrag oder einem ganztägigen Workshop für die betterCodebewerben.
Ein finales Programm soll Anfang Mai folgen. Die Konferenz unterteilt sich in
zwei Workshop-Tage am 28. September und 2. Oktober sowie eine dreitägige
Hauptkonferenz von 29. September bis 1. Oktober.

Vorträge sollen sich den Bereichen zeitgemäße Programmiersprachen,
Augmented/Virtual Reality, Mobile Frameworks, Webentwicklung, WASM
(WebAssembly), KI, Data Science und Machine Learning, IoT, Fog/Edge Computing,
Quantum Computing, Software-Architektur, Virtualisierung und Containerisierung,
APIs, Cloud Computing, Test und Security, Agile, Scrum, Kanban oder DevOps
zuordnen lassen. Eine innovative Präsentation ist ausgesprochen erwünscht.

Weitere Informationen finden Interessierte auf der Konferenz-Website:
www.bettercode.eu

Wer fortwährend über die Konferenz auf dem Laufenden gehalten werden will, kann
sich über einen Newsletter anmelden oder den Veranstaltern auf Twitter folgen.
#bettercodeconf

Pressekontakt:

Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heise Medien
0511 5352 290
sy@heise.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/9679/4513289
OTS: Heise Medien

Original-Content von: Heise Medien, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) - Hacker-Angriffe: Android und iOS betroffen

Hackerangriffe auf Smartphones nehmen zu. Laut der Studie Cyber Attack Trends:
2019 Mid-Year Report* nahmen Cyberangriffe auf Smartphones und mobile Geräte im
ersten Halbjahr 2019 gegenüber dem Vorjahr um 50 Prozent zu. Betroffen sind laut
Studie vor allem Android-Geräte. Jüngste Vorfälle belegen jedoch: Auch das
Betriebssystem iOS steht im Visier der Hacker.

Prominentes und aktuelles Beispiel ist der dreiste Hackerangriff auf das iPhone
X des Amazon-Chefs. Neben diesem Einzel-Hack machten auch jüngst Massenangriffe
auf iPhones von sich reden. Sicherheitsexperten von Google deckten den
Massen-Hack tausendender iPhones auf, welcher von bösartigen Internetseiten
ausgegangen war. Ein Besuch der Websites genügte, um das iPhone zu infizieren.
Der Angriff auf das Smartphone des Amazon-Chefs verlief nach einem anderen
Muster: Er hatte sich eine Pegasus-Malware durch eine Videonachricht per
WhatsApp eingefangen. Grund zum Misstrauen hatte er nicht, denn die Nachricht
stammte vorgeblich von einer ihm bekannten Person, dem saudischen Kronprinzen
Mohammed bin Salman.

Häufige Angriffsarten und Einfallstore - WhatsApp

Der beliebte Messenger-Dienst WhatsApp wurde schon des Öfteren für
Hackerangriffe missbraucht. Erst im Mai 2019 sorgte eine Sicherheitslücke bei
WhatsApp für Aufregung. Betroffen waren iOS- und Android-Nutzer: Per WhatsApp
Video-Anruf war es Hackern möglich, das Smartphone zu manipulieren.

Nun könnte auf zahlreche WhatsApp-Nutzer ab 1. Februar 2020 ein weiteres
Sicherheitsrisiko lauern: Denn ab diesem Datum stellt der Messenger-Dienst den
Support für Android-Handys mit dem Betriebssystem 2.3.7 und iPhones mit iOS 8
ein. Mögliche Sicherheitslücken können dann nicht mehr per Update geschlossen
werden.

Auch andere Apps können eine potenzielle Gefahrenquelle für Hacks darstellen.
"Kostenlose Apps sind eigentlich generell ein Risiko, weil sie oftmals Daten an
Remote-Server leiten. Diese können dort dann von Werbetreibenden und eben leider
auch Kriminellen abgerufen werden", erklärt Michel Anders, Mobile Device Manager
bei everphone, einem Mietservice für mobile Geräte.

Zu den häufigsten Angriffsarten zählen laut dem Experten Malware (Schadprogramme
wie Tojaner oder Spyware), das Hacken von Passwörtern durch automatisiertes
Ausprobieren gängiger Zeichenkombinationen, Phishing (Ausspionieren von
Anmeldedaten durch gefälschte E-Mails oder Internetseiten) sowie Spoofing
(vortäuschen einer falschen Identität z.B. E-Mail-Absender).

Privatpersonen und Unternehmen betroffen

Betroffen von Smartphone-Hacks sind nicht nur Privatpersonen. Laut Security
Report 2020* waren rund 27 Prozent der Organisationen im letzten Jahr von
Cyber-Angriffen auf mobile Geräte betroffen.

IT-Spezialist Michel Anders sieht die Ursachen für die Anfälligkeit mobiler
Geräte im Wesentlichen in zwei Punkten: "Erstens sind mobile Geräte schwerer zu
schützen. Zweitens stellt die berufliche und private Mischnutzung ein
erhebliches Risiko dar".

So sind mobile Geräte beispielsweise durch das Einloggen in nicht
vertrauenswürdige WLAN-Netze gefährdet. An öffentlichen Plätzen wie Flughäfen
verleiten Hacker zum Beispiel mit einem kostenlosen 'Flughafen-WLAN' die Nutzer
dazu, sich in unsichere Netze einzuloggen. Zudem stehen die ständig
eingeschalteten mobilen Geräte direkt an der Front im Hinblick auf
Phishing-Mails. "Phishing-Mails werden gerne auf mobilen Geräten geöffnet. Weil
die Geräte ständig an sind, erhalten Empfänger sie dort meist als erstes und
schlucken am Smartphone den Köder der legitim aussehenden E-Mails schneller",
erklärt Anders.

Um ein Smartphone ohne Sicherheitsrisiko beruflich und privat nutzen zu können,
sind ein Mobile Device Management System (MDM) und eine Container-Lösung heute
unverzichtbar. Solche Lösungen bieten Hersteller und auch der
herstellerunabhängige Mietservice everphone. Bei everphone sind sie im
monatlichen Mietpreis inklusive.

"Ein MDM ist beispielsweise wichtig, um Betriebssystem-Updates zu erzwingen.
Diese sog. Forced Updates dienen dazu, Sicherheitslücken zu schließen. Auch die
Nutzung einer Container-Lösung ist essentiell. Also die Trennung von Workspace
und Privatbereich auf dem Gerät. Sie schützt nicht nur die Privatsphäre und
stellt die Einhaltung der DSGVO sicher. Bei einem Hack kann der Schaden
zumindest begrenzt werden", erklärt Anders.

6 Sicherheits-Tipps von everphone

1. WLAN

Kostenlose WLAN-Netze an öffentlichen Spots im Zweifel meiden.

2. Bluetooth und NFC

Wenn nicht in Gebrauch, diese offenen Schnittstellen deaktivieren. Hacker machen
sich diese nämlich oft zunutze.

3. Updates

Software-Updates schließen Sicherheitslücken und sollten regelmäßig vorgenommen
werden.

4. Private und geschäftliche Nutzung

Verwenden eines professionellen Mobile Device Management System sowie einer
Containerlösung.

5. Passwörter

Je länger desto besser. Ideal ist ein Mix aus Zahlen, Buchstaben und
Sonderzeichen. Absolutes Tabu: Ein Masterpasswort für alles.

6. Vorsicht beim Download kostenloser Apps

Berechtigungen vor dem Download prüfen und in den Einstellungen ggf. entziehen.

*Quelle: Check Point Software Technologies Ltd.

Pressekontakt:

public performance, Miriam Piecuch, Hegestraße 40, 20251 Hamburg,
T +49 (0)40 23 80 12 83, Mail mp@publicperformance.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/140021/4513043
OTS: everphone

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Düsseldorf (ots) - Der Branchenprimus propagiert ein prominentes Gütesiegel:
"Amazon's Choice" - eine Kaufempfehlung, die Onlineshoppern die Qual der Wahl
ersparen soll. Gepappt wird es auf angeblich "top bewertete, sofort lieferbare
Produkte zu einem günstigen Preis". Doch die Kriterien für die Auswahl der
Artikel sind nebulös und fragwürdig. Eine Stichprobe der Verbraucherzentrale NRW
zeigt: Wer Amazons Empfehlung vertraut, verpasst oft bessere Offerten.

Er taucht immer häufiger an Produkten auf: ein schwarzer Balken, in dessen
Innerem "Amazon's Choice" in weiß und orange zu lesen ist. Seit nunmehr zwei
Jahren kennzeichnet der Branchenprimus einen Teil seines hiesigen Sortiments mit
dem Qualitätslabel.

Laut einer Studie kann es den Umsatz dramatisch pushen: "bis zu 300 Prozent"
würden sich Artikel mit Choice-Signet besser verkaufen.

Was hinter dem Siegel steckt, poppt auf, wenn beispielsweise der Cursor über den
Balken fährt. Empfohlen würden "top bewertete, sofort lieferbare Produkte zu
einem günstigen Preis". Präziser mag Amazon partout nicht werden, weder im
Kleingedruckten noch per Pressestelle.

Dabei gibt es massiven Erklärungsbedarf. Etwa bei einer Tigersäge von Hitachi.
Das "top-bewertete" Teil basierte auf gerade mal sieben Rezensenten, die
zusammen vier von fünf Sternen vergeben hatten, und kostete 140,74 Euro.

Zeitgleich war die Säge jedoch über den Preissucher Idealo als Direktkauf mit
prompter Lieferung für 99 Euro bestellbar. Ein "Choice"- geadeltes Smart-TV von
LG für 783 Euro war ebendort sogar satte 167 Euro billiger.

Dass das keine Ausreißer sind, belegt eine Stichprobe der Verbraucherzentrale
NRW. Ohne große Mühe fanden sich 50 Amazon-Artikel, die aus fragwürdigen Gründen
mit dem schwarzen Balken geschmückt waren.

Das Ergebnis: Fast drei von fünf Choice-Produkten (29 von 50) schwächelten beim
Punkt "top-bewertet". Sechs beispielsweise konnten nicht mal mit vier von fünf
möglichen Sternen aufwarten.

Zudem erwies sich der Sternenglanz oft eher als trübe Funzel. Bei mehr als der
Hälfte der Probanden beruhte er auf weniger als 50 Kommentaren. Ob
Adventskalender, Rucksack oder PS4-Game: Neun Artikel brachten es nicht mal auf
zehn Rezensionen. Im schlechtesten Fall waren es sogar nur drei.

Ebenso merkwürdig: Bei fünf Choice-Artikeln im Check fehlte das "Prime"-Etikett.
Das steht bei Amazon für schnelle Lieferung, oft schon einen Tag nach Kauf. Bis
zu vier Tage dagegen sollte die Lieferung einer Karaoke-Maschine mit
Choice-Siegel dauern. Käufer einer ausgezeichneten Mikrowelle wie einer
Hi-Fi-Anlage mussten sich sogar bis zu acht Tage gedulden.

Ein großes Fragezeichen blieb auch beim Punkt "preisgünstig". Denn insgesamt 34
der 50 Produkte waren außerhalb des Amazons-Imperiums billiger erhältlich, und
das oft deutlich. Im Schnitt lagen die Choice-Preise um gut 11 Prozent über den
besten Ergebnissen von Preissuchmaschinen.

Nicht einmal im Amazon-Reich selbst waren viele Choice-Angebote top. 17 mal fand
sich auf dem Marketplace eine günstigere Alternative, die Cent- und Euro-Beträge
einsparte - in der Spitze waren es gut vier Euro bei einer Wasserrutsche für
16,18 Euro.

Irritierend auch: Für 13 Choice-Produkte im Check existierte lediglich ein
einziges Angebot - entweder von Amazon direkt oder einem Marketplace-Händler.

Damit nicht genug. Wer Logik hinter Amazons Empfehlungen sucht, kann oftmals
schier verzweifeln. So kostete ein Adidas-Sweatshirt in Größe S mit
Choice-Siegel 25,95 Euro.

Derselbe Anbieter vertickte bei identischen Konditionen (Bewertungen, Versand)
das Shirt in Größe XL für 3,15 Euro weniger - ohne Siegel.

Bei einem T-Shirt im 5-er Pack wiederum waren zwei Farbvarianten bei ansonsten
identischen Konditionen vom Auszeichnungs-Wirrwarr betroffen. Die Variante ohne
Siegel kam obendrein fünf Euro billiger (26,95 Euro).

Chaos registrierten die Tester auch in der Suchmaske. So fehlte etwa in
Ergebnislisten das Logo, der Klick aufs Produkt brachte es jedoch zum Vorschein.
Auf mobilem Gerät wie dem iPad war es mitunter umgekehrt.

Die Suche nach "Schnürsenkel" wiederum führte zu einem Choice-Produkt. Die
Eingabe "Schuhbänder" brachte zwar den identischen Artikel auf den Bildschirm,
nur ohne Kaufempfehlung.

An solchen Ärgernissen und Skurrilitäten stört sich eine offenbar überhaupt
nicht. Alexa heißt die sprachgesteuerte Assistentin von Amazon, die im Haushalt
technikbegeisterter Kunden beim Onlineshopping helfen soll. Ihre Kernkompetenz:
Auf Zuruf kann sie den Warenkorb füllen.

Das Choice-Siegel, schwärmt die Pressestelle, lässt "Alexa tolle Angebote
finden, wenn ein Kunde kein bevorzugtes Produkt hat, das er oft kauft". Im
Klartext: Choice-Produkte landen bei Alexa besonders häufig im Warenkorb - "um
den Einkauf für unsere Kunden zu vereinfachen".

Pressekontakt:

Ansprechpartner für Redaktionen:
Georg Tryba
Tel.: 0211 3809-108
E-Mail: georg.tryba@verbraucherzentrale.nrw

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/121716/4512112
OTS: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V.

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Weinheim (ots) -

- SAP-Kunden, die von Zeitplan überfordert waren, bekommen mehr
Zeit
- Entspannung auf dem SAP-Beratermarkt

SAP hat am gestrigen Dienstag bekannt gegeben, die Software-Wartung für die
Business Suite 7 bis 2027 zu verlängern. Gegen Aufpreis soll sie auch bis 2030
zur Verfügung stehen. Bisher hatte das Walldorfer Unternehmen das Ende der
Wartung für 2025 angekündigt.

Manfred Großmann, Director S/4HANA & Cloud Solutions CoE des globalen
IT-Dienstleisters Syntax mit Europasitz in Weinheim, begrüßt die Entscheidung
von SAP.

"Es ist eine gute Entscheidung von SAP, den Kunden mehr Zeit für den Übergang
hin zu S/4HANA zu geben. Wir haben in vielen Gesprächen mit Kunden während der
letzten Monate erlebt, dass der bisherige Zeitdruck viele Unternehmen
überfordert hat. S/4HANA ist zumeist nicht einfach eine technische Migration,
sondern eine Transformation, die Einfluss auf Geschäftsprozesse und
Business-Modelle entlang der gesamten Wertschöpfungskette hat. Da steckt
riesiges Potenzial für Unternehmen drin - aber sie brauchen ausreichend Zeit, um
diese Transformation geordnet vorzubereiten und zukunftssicher zu
bewerkstelligen. Vor allem, weil es sich um Vorhaben handelt, in denen
gleichermaßen technisches IT-Know-how und Verständnis für branchenspezifische
Geschäftsprozesse und Herausforderungen durch Digitalisierung gefragt ist.

Hinzu kommt die Situation auf dem SAP-Dienstleistermarkt: Es gibt derzeit nicht
ausreichend Beraterkapazitäten, um den Bedarf bis 2025 zu decken. Die Folge sind
zunächst einmal steigende Preise gewesen, die viele Unternehmen - auch
angesichts des wirtschaftlichen Abschwungs in einigen Branchen - abgeschreckt
haben. Es besteht aber auch die Gefahr, dass Lösungen mit zu heißer Nadel
gestrickt oder mit Personal umgesetzt werden, das nicht die erforderliche
Expertise mitbringt. Die zusätzlichen zwei Jahre werden auch den Erfahrungs- und
Ausbildungsstand der Berater am Markt zusätzlich erhöhen.

Die Zeit, die SAP den Kunden gibt, ist deshalb sehr wertvoll. Aber kein Grund,
sich jetzt zurückzulehnen und zwei Jahre die Hände in den Schoß zu legen. Eine
Roadmap für S/4HANA und Entscheidungen über die wesentlichen Weichenstellungen
bleiben Pfeiler der Vorplanung. Denn auch 2027 kommt dann irgendwann schneller,
als man denkt."

Was sich rund um SAP tut, was wichtig ist und wichtig wird? Der Syntax Customer
Innovation Day am 3. März 2020 in Frankfurt ist das Event für die SAP Community:
SAP-Praxis in Hülle und Fülle sowie Impulse für eine moderne IT-Infrastruktur.

Pressekontakt:

SYNTAX
Peter Schütte
Head of Global Marketing & Communications
Peter.Schuette@syntax.com
Fon +49 6201-80-83 80

Dr. Haffa & Partner GmbH
Axel Schreiber, Philipp Heilos
Karlstraße 42
80333 München
www.haffapartner.de
syntax@haffapartner.de
Fon: + 49 89-993191-0

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/110500/4512056
OTS: Syntax Systems GmbH & Co. KG

Original-Content von: Syntax Systems GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) - Netzwerke bestimmen unser ganzes Leben: Ob Verbindungen zwischen
Menschen im privaten Bereich, berufliche oder globale Netzwerke. Überall
existieren komplexe Strukturen, die einer eigenen Logik folgen. Doch wie viel
Mathematik steckt eigentlich in solchen Netzwerken? Und wie kann man solche
Strukturen sichtbar machen?

Diese und andere Fragen beantworten Professor Tobias Friedrich, Leiter des
Fachgebiets Algorithm Engineering am Hasso-Plattner-Institut (HPI), und Dr.
Thomas Bläsius, Postdoktorand am Fachgebiet Algorithm Engineering, in der neuen
Podcast-Folge Neuland (https://podcast.hpi.de) zum Thema "Mathematische
Strukturen im Internet". Im Gespräch mit Moderator Leon Stebe sprechen sie über
die durchschnittliche Anzahl an Verbindungen zwischen zwei beliebigen Menschen
auf der ganzen Welt, über den ernsthaften Kern, der hinter solchen
mathematischen Untersuchungen steht und warum jeder Mensch ein gewisses
Grundverständnis für die Funktionsweisen von Strukturen haben sollte.

"Auch wenn Netzwerke auf den ersten Blick vielleicht nur schön aussehen -
wichtig ist, dass diese Strukturen auch einen inneren Wert haben, den man
gewinnbringend nutzen kann", erklärt Professor Tobias Friedrich. Auch für
Nicht-Wissenschaftler seien Netzwerkstrukturen von großer Bedeutung. Zwar müsse
man die Stukturen des Internets nicht verstehen, um im Internet zu surfen, aber
"als mündiger Bürger gehört es natürlich dazu, seine Umwelt zu verstehen. Und
dazu zählt eben auch ein Grundverständnis für die Funktionsweise von Strukturen
im Internet und den dahinterliegenden Algorithmen."

Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und verständlich erklärt -
das bietet der Wissenspodcast "Neuland" mit Experten des
Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter: https://podcast.hpi.de, bei iTunes und
Spotify. Einmal im Monat sprechen sie bei Neuland über aktuelle und
gesellschaftlich relevante Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen
und Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen. Die nächste Folge wird
am 4. März ausgestrahlt. Im Gespräch dann: Prof. Dr. Christoph Meinel über
clean-IT und die Notwendigkeit, das Thema Nachhaltigkeit bei der Entwicklung und
Nutzung innovativer IT-Technik zu berücksichtigen.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres
Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem
Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame
Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein
deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches
Informatikstudium an, das von derzeit rund 650 Studierenden genutzt wird. In den
vier Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data
Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das
HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste
Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet
jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 20 Professoren
und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen IT-Fachgebieten, aber
auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen
in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind
die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme.
Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für
alle Lebensbereiche.

Pressekontakt:

presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/22537/4511796
OTS: HPI Hasso-Plattner-Institut

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

Ludwigshafen (ots) - Die BKK Pfalz übernimmt ab sofort die Kosten für die
innovative App neolino, die Kinder im Vor- und Grundschulalter dabei
unterstützt, Sprachfehler loszuwerden. Die App ergänzt die logopädische
Präsenztherapie um ein individuelles, spielerisches Eigentraining.

Artikulationsstörungen bei Kindern im Vor- und Grundschulalter sind keine
Seltenheit. Wird die Sprechstörung beim Kind frühzeitig erkannt und
sprachtherapeutisch betreut, lässt sie sich aber gut behandeln. Damit die
Therapie erfolgreich und nicht zum Stressfaktor wird, ist es wichtig, dass die
Kinder ergänzend auch zu Hause üben. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass
herkömmliche Übungsaufgaben und -blätter wenig motivierend unterstützen. Mit
neolino hat die BKK Pfalz eine therapeutisch ausgereifte App in ihr
Zusatzprogramm aufgenommen, die spielerisch und motivierend das tägliche
Übungsprogramm für die Kinder erleichtert und die Therapietreue unterstützt.

neolino wurde von Sprachtherapeuten und Wissenschaftlern der neolexon UG, einer
Ausgründung der Ludwig-Maximilians-Universität, entwickelt und ist für
Versicherte der BKK Pfalz kostenfrei. "Mit der neolino-App können Kinder ihr
tägliches Übungspensum spielerisch meistern. So möchten wir Eltern und Kinder
dabei unterstützen, therapeutisch am Ball zu bleiben. All das hilft dabei, die
Behandlung schneller zum Erfolg zu führen", erläutert Vorstandsvorsitzender
Andreas Lenz.

Die App ist sprachtherapeutisch ausgefeilt: Fünf abwechslungsreiche Spielmodule
helfen dem Sprachtherapeuten, die Aussprachestörungen des Kindes zielgenau zu
therapieren. Der Therapeut passt die Übungen für das eigene Training auf dem
Smartphone oder Tablet individuell an den Therapiefortschritt der kleinen
Patienten an.

Mit der neolino-App erweitert die BKK Pfalz das Leistungsspektrum ihres
Programms "Starke Kids", das viele exklusive Gesundheits- und Vorsorgeleistungen
für Kinder und Jugendliche bietet. Eltern, die die neolino-App in der
Sprachtherapie ihres Kindes nutzen möchten, erhalten von der BKK Pfalz einen
Gutscheincode, mit dem Sie die App kostenfrei herunterladen können.

Nähere Informationen zur Premium-Vorsorge "Starke Kids" und der neolino-App
gibt's unter: www.bkkpfalz.de/highlights/erweiterte-vorsorge-kinder

Die BKK Pfalz ist eine bundesweit geöffnete gesetzliche Krankenkasse mit Sitz in
Ludwigshafen und besteht seit 1923. Rund 400 Mitarbeiter betreuen rund 170.000
Versicherte.

Pressekontakt:

Martina Stamm, Leiterin Unternehmenskommunikation,
mstamm@bkkpfalz.de, Tel: 0621-68559120

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/103470/4511707
OTS: BKK Pfalz

Original-Content von: BKK Pfalz, übermittelt durch news aktuell

München/Troisdorf (ots) - Über IT-Technologie von morgen, die unsere
Datensicherheit, unsere Mobilität und unser komplettes Leben bestimmen wird,
diskutieren seit heute Software-Experten auf der OOP-Konferenz in München. Mit
mehr als 2.400 angemeldeten Teilnehmern und Gästen und über 200 Referenten aus
dem In- und Ausland hält die OOP weiterhin ihr konstant hohes Niveau und ist
damit seit Jahren eine der größten unabhängigen Fachkonferenzen für Software
Architektur in Europa.

Die OOP, die in diesem Jahr zum 29. Mal stattfindet, steht diesmal unter dem
Motto "Into the Unknown". Sie beschäftigt sich neben den klassischen Kernthemen
der Software Architektur vor allem mit Trendthemen wie Künstliche Intelligenz
(KI), Microservices oder DevOps. Auch gesellschaftsrelevante Themen, wie z.B.
"Ethik in der IT", nehmen einen wichtigen Part im Programm der OOP-Konferenz
2020 ein.

Deep Fakes-Demonstration in Echtzeit - eine Gefahr für die demokratische Ordnung

In diesem Zusammenhang zeigte die OOP heute morgen gemeinsam mit den IT-Experten
Martin Förtsch, Thomas Endres und Jonas Mayer von der TNG Consulting GmbH die
neuesten Entwicklungen im Bereich Deep Fakes. Den Forschern aus München ist es
erstmalig auf der Welt gelungen, Videos von Personen in Echtzeit zu verfälschen.
Die KI-gestützte Technologie kann Live-Video-Übertragungen real-time "faken" und
z.B. Aussagen von Politikern in Live-Statements verändern. Die Experten möchten
mit ihrer Demonstration Bewusstsein für die Gefahr schaffen und die
Medienkompetenz sowohl bei Medienvertretern als auch bei Nutzern von digitalen
Medien schärfen. Auch eine positive Nutzung der Technologie ist denkbar, etwa in
Form einer Überwachungskamera mit Anonymisierungsfunktion.

Die Zukunft der Mobilität liegt in der Luft

Klimaschutz und kollabierender Verkehr in Ballungsräumen machen völlig neue
Mobilitätskonzepte nötig. Wie Raumfahrttechnologie den CO2Fußabdruck im
Verkehrssektor reduzieren kann, zeigte die US-Amerikanerin Dr. Anita Sengupta in
ihrer heutigen Eröffnungs-Keynote. Die Luft und Raumfahrtingenieurin war viele
Jahre bei der NASA tätig und hat sich außerdem als Chefentwicklerin des sog.
Hyperloops einen Namen gemacht. Im Jahr 2019 wurde sie Mitgründerin von Airspace
Experience Technologies (ASX), einem StartUp, das den Personenverkehr in urbanen
Gebieten zukünftig über sog. Lufttaxis abwickeln will. Dazu hat ihr Team ein
emissionsfreies Flugmobilitätsfahrzeug entwickelt, das einen umweltfreundlichen
Verkehr für die Zukunft ermöglicht.

Weiterbildung für Experten und Young Professionals

Die OOP-Konferenz ist seit Jahrzehnten fixer Bestandteil der
Software-Engineering Community und richtet sich nicht nur an erfahrene
IT-Experten sondern auch an Young Professionals. Dass dieses Ziel erreicht wird,
spiegelt sich auch in dem mit 50:50 sehr ausgeglichenen Verhältnis an Erst- und
Stammteilnehmern wider. Günter Fuhrmeister, Geschäftsführer der SIGS DATACOM
GmbH und Veranstalter der OOP-Konferenz ist mit der 29. OOP sehr zufrieden: "Wir
blicken mit Vorfreude auf die 30. OOP im Jahr 2021. Es bestätigt sich immer
wieder, dass Software-Technologie das zentrale Thema der Zukunft ist und weiter
sein wird. Für den Standort Deutschland und dessen Innovationsfähigkeit sind gut
ausgebildete Software-Experten daher essenziell für die 20-er Jahre und darüber
hinaus".

30 Jahre OOP - großes Jubiläum mit Prof. Dr. Katharina Zweig in 2021

Die nächste OOP-Konferenz ist eine ganz besondere: 2021 steht das 30-jährige
Jubiläum der Veranstaltung an, das in vielerlei Hinsicht groß gefeiert werden
wird. Besucher für 2021 können also gespannt sein! Ein erstes besonders
Highlight steht bereits fest: Deutschlands bekannteste IT-Expertin, Autorin und
vielfach ausgezeichnete Informatikprofessorin Frau Prof. Dr. Katharina Zweig
wird eine Keynote der Jubiläumsveranstaltung halten. Die OOP 2021 findet vom 08.
- 12. Februar 2021 statt.

Über die OOP Konferenz

Bereits seit fast 30 Jahren ist die OOP Konferenz in München fester Bestandteil
der Software-Engineering Community im deutschsprachigen Raum. Mit mehr als 2.400
erwarteten Teilnehmern, über 200 Referenten aus dem In- und Ausland ist die
fünftägige OOP inzwischen eine der größten unabhängigen Fachkonferenzen für
Software Architecture. Das Themenspektrum ist weit gefächert und bietet neben
rein fachlichen Themen wie Software Architecture Maintenance, Product Discovery
oder Business Agility auch Platz für kritische Denkanstöße mit
gesellschaftsrelevanten IT-Themen wie z.B. Ethik in der IT. Das Programm der
Konferenz wird jedes Jahr in enger Zusammenarbeit mit der Software-Engineering
Community erstellt. Für die OOP 2020 haben elf Track Chairs gemeinsam mit 95
Reviewern insgesamt 410 Themen-Einreichungen gesichtet und daraus ein Programm
aus 170 Vorträgen und Workshops zusammengestellt. Die OOP 2020 findet vom
03.-07. Februar 2020 im ICM in München statt und adressiert mit ihren Workshops
und Vorträgen technische als auch fachliche Experten, Projektleiter und
IT-Führungskräfte aus dem Bereich Software Engineering. Die OOP Konferenz ist
eine Veranstaltung von SIGS DATACOM. www.OOP-Konferenz.de

Über den Veranstalter SIGS DATACOM GmbH

SIGS DATACOM ist ein führender Weiterbildungsanbieter für die Themenbereiche
Software-Architektur und -Entwicklung sowie Business Intelligence und Analytics
(TDWI) und Artificial Intelligence. Das Leistungsspektrum umfasst neben den
Konferenzen OOP (München), SEACON (Hamburg), German Testing Day (Frankfurt),
Software Architecture Gathering (München), TDWI Konferenzen (München und
Zürich), AI4U (München) und verschiedenen Seminarreihen, auch die Print
Publikationen AI Spektrum, OBJEKTspektrum, JavaSPEKTRUM und BI-SPEKTRUM. Online
bietet die SIGS DATACOM Wissens-Bibliothek umfangreiche Fachinformationen zu
verschiedenen Themenbereichen an. www.sigs-datacom.de

Pressekontakt:

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Vera Vaubel
Vaubel Medienberatung GmbH
Tel.: 089-98103987
E-Mail: medienberatung@vaubel.de

Beate Friedrichs
SIGS DATACOM GmbH
Tel.: 02241.2341-500
E-Mail: beate.friedrichs@sigs-datacom.de

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OTS: OOP Konferenz für Softwarearchitektur

Original-Content von: OOP Konferenz für Softwarearchitektur, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) - Eigenes Studio und Platz für bis zu sechs Mitarbeitende. -
ClearVAT eröffnet mit seinem Newsroom einen zweiten Berliner Standort. Doch
bevor aus der Französischen Straße gesendet werden kann, stehen Umbauarbeiten
an.

Noch stehen die Räumlichkeiten leer, doch schon in wenigen Wochen beginnen die
Bauarbeiten am Standort des künftigen Newsrooms der ClearVAT AG. Von dort soll
künftig die Kommunikation des Unternehmens gesteuert werden. In der
Französischen Straße in Berlins Mitte gelegen und nur wenige Meter von der
Friedrichstraße entfernt, wird ClearVATs Newsroom Platz für sechs Kolleginnen
und Kollegen bieten und mit einem eigenen Videostudio ausgestattet sein.

Als Europas einziger "One Stop Shop"-Anbieter erlaubt ClearVAT Onlinehändlern
den grenzüberschreitenden Vertrieb ihrer Waren innerhalb der Europäischen Union
- unter Berücksichtigung der jeweils gültigen Umsatzsteuer. "Das europäische
Umsatzsteuersystem ist ein bürokratischer Flickenteppich und wird dem Anspruch
eines gemeinsamen Binnenmarktes nicht gerecht", sagt Gründer und CEO Roman Maria
Koidl. Unterschiedliche Umsatzsteuersätze sowie unzählige Ausnahmeregeln,
erforderliche steuerliche Registrierungen und Meldungen überfordern Händler. Das
Resultat: 18 Milliarden Euro Steuern werden nach Schätzung der EU-Kommission pro
Jahr im Onlinehandel zum Teil unwissentlich verkürzt.

ClearVATs Softwarelösungen schaffen Abhilfe und ermöglichen eine
registrierungsfreie B2C-Warenlieferung innerhalb der EU-Staaten. Mittels Plugin
im Shop des Händlers wird nicht nur die im Bestimmungsland geltende Umsatzsteuer
korrekt berücksichtigt, sondern auch an die jeweilige Steuerbehörde abgeführt.
ClearVATs Full-Service-Ansatz befreit Händler außerdem vom Risiko einer
Betriebsprüfung im Ausland.

2016 gegründet, ging das Unternehmen 2019 mit seiner Testphase online.
Mittlerweile sind die ersten Kunden an Bord. Neben einem weiteren Berliner
Standort ist ClearVAT außerdem in Konstanz und in München vertreten. Die Zahl
von aktuell 22 Mitarbeitern soll im Jahresverlauf verdoppelt werden. Die
Räumlichkeiten des künftigen Newsrooms in der Französischen Straße gehören zum
Palais Varnhagen, fertiggestellt 2016/2017 und entworfen von David Chipperfield.
Ihren neuen Standort wird die ClearVAT AG im zweiten Quartal beziehen.

ClearVAT AG

ClearVAT ist Europas einziger "One Stop Shop"-Anbieter, der es Online-Händlern
erlaubt, Waren innerhalb der Europäischen Union - unter Berücksichtigung der
jeweils gültigen Umsatzsteuer - ins Bestimmungsland zu vertreiben. Dazu bietet
ClearVAT eine simple Lösung: Software installieren, Vertrag unterschreiben,
grenzenlos in alle EU-Staaten liefern. So befreit das Unternehmen die 800.000
Onlinehändler in der EU und ihre Investoren vom Risiko, gegen Steuergesetze zu
verstoßen. www.clearvat.com

Roman Maria Koidl

Roman Maria Koidl (52) ist ein "Europa-Unternehmer". Der Gründer investiert mit
seinem sogenannten "Company Builder" in Innovationen von bislang wenig
digitalisierten Branchen, wie etwa dem internationalen Kunsthandel. Sein
Online-Marktplatz "fineartmultiple" ging 2015 online. Zwischenzeitlich haben
sich die AXA Konzern AG und ProSiebenSat1 Media SE beteiligt. Einige Jahre zuvor
hatte er das von ihm gegründete Unternehmen "Schokogramm" erfolgreich an den
Schweizer Handelskonzern MIGROS veräußert. Mit dem FinTech-Unternehmen ClearVAT
versucht sich Koidl nun an einem EU-weiten Projekt im regulatorischen Umfeld.

Pressekontakt:

ClearVAT AG, Chausseestraße 116, 10115 Berlin
Leitung Unternehmenskommunikation: Nadine Städtner
T: +49 30 235907111
E-Mail: comms@clearvat.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/135165/4510701
OTS: ClearVAT AG

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Berlin (ots) - Mit der neuen FRITZ!Box 6660 Cable bringt AVM einen
leistungsstarken, zukunftssicheren All-in-One-Router für den Kabelanschluss auf
den Markt. Anwender können damit die rasanten Geschwindigkeiten am
Kabelanschluss ausschöpfen und dank Wi-Fi 6 sowie einem 2,5-Gigabit-LAN-Port
Daten im gesamten Heimnetz verteilen. Innovative WLAN-Mesh-Funktionen, eine
Telefonanlage sowie eine DECT-Basis für Smart-Home-Anwendungen und
Schnurlostelefone runden das Portfolio der neuen FRITZ!Box Cable ab. Die
FRITZ!Box 6660 Cable ist ab sofort für 229 EUR (UVP) erhältlich.

Durch die Unterstützung des neuesten DOCSIS 3.1-Übertragungsstandards sind mit
der FRITZ!Box 6660 Cable Gigabit-Geschwindigkeiten am Kabelanschluss möglich. Um
diese hohen Geschwindigkeiten vom Anschluss an die Endgeräte im Heimnetz zu
übertragen, setzt die FRITZ!Box auf den neuen Standard Wi-Fi 6 (WLAN AX). Dieser
sorgt besonders bei gleichzeitiger Nutzung vieler Endgeräte im WLAN für einen
hohen Datendurchsatz und eine stabile, schnelle Verbindung mit jedem einzelnen
Klienten. Auch die Akkulaufzeiten von Smartphone & Co. profitieren vom neuen
Wi-Fi 6. Intelligente Aufwachmechanismen stellen ein, wie lange die Geräte
zwischen den Übertragungen "schlafen" können. Die FRITZ!Box 6660 Cable hat
außerdem innovative WLAN-Mesh-Funktionen an Bord. Damit verteilt die FRITZ!Box
die Daten intelligent im gesamten FRITZ!-Heimnetz und optimiert die Leistung der
verbundenen Klienten. Dank des schnellen 2,5-Gigabit-LAN-Ports und den vier
Gigabit-LAN-Anschlüssen profitieren auch per Kabel eingebundene Endgeräte von
den hohen Geschwindigkeiten am Anschluss. Sowohl der neue WLAN-Standard Wi-Fi 6
als auch der mehrfache Gigabit-LAN-Port sind abwärtskompatibel. Die FRITZ!Box
6660 Cable verfügt außerdem über eine DECT-Basis-Station. Damit können Anwender
Smart-Home-Geräte nutzen und mehrere Schnurlostelefone anschließen. Auch analoge
Telefone oder Faxgeräte können durch die integrierte Telefonanlage an der neuen
FRITZ!Box genutzt werden. Dank Mediaserver und NAS-Funktion ist die FRITZ!Box
6660 Cable die ideale Multimediazentrale. Anwender können so Bilder, Musik und
Filme im gesamten Netzwerk zur Verfügung stellen oder per MyFRITZ!-Dienst auch
von unterwegs auf die Dateien zugreifen. Regelmäßige Updates des Betriebssystems
FRITZ!OS halten die FRITZ!Box auf einem aktuellen und sicheren Stand.

FRITZ!Box 6660 Cable

-Zukunftssicherer, leistungsstarker All-in-One-Router für den Kabelanschluss
-Unterstützt alle gängigen Kabelanschlüsse
(2x2-DOCSIS-3.1-Kanalbündelung, 32x8-DOCSIS-3.0-Kanalbündelung)
-2x2 Wi-Fi 6 für höheren Datendurchsatz und stabile Verbindungen bei vielen
Klienten im WLAN
-Datenraten im WLAN: bis zu 2.400 MBit/s im 5-GHz-Band und bis zu 600 MBit/s im
2,4-GHz-Band
-Leistungsstarke Heimvernetzung dank eines 2,5-Gigabit-LAN-Ports, vier
Gigabit-LAN-Ports und eines
USB-2.0-Anschlusses
-DECT-Basis für Smart-Home-Anwendungen und 6 Schnurlostelefone
-Ein Anschluss für analoges Telefon oder Fax
-FRITZ!OS sorgt für innovative Funktionen wie WLAN Mesh, Kindersicherung,
Mediaserver, FRITZ!NAS,
LAN-Gastzugang, MyFRITZ! etc.
-Preis: 229 EUR UVP; ab sofort im Handel erhältlich

Pressekontakt:

Doris Haar
AVM Kommunikation
Telefon 030 39976-242
presse@avm.de
http://twitter.com/avm_presse

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/14784/4510567
OTS: AVM GmbH

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Germering (ots) - DocuWare, Anbieter von Cloud-Lösungen für
Dokumenten-Management und Workflow-Automation, gibt die Zahlen für das am 31.
Dezember beendete Geschäftsjahr 2019 bekannt. Das Unternehmen erzielte einen
Gesamtumsatz von 54,8 Millionen Euro - das bedeutet eine Steigerung von 17
Prozent gegenüber 2018. Besonders hervorzuheben ist dabei der hohe Cloud-Umsatz.
Im Vergleich zum Vorjahr ist er um 71 Prozent gestiegen und macht 13,4 Millionen
Euro des weltweiten Umsatzes aus.

Im Jahr des Führungs- und Eigentümerwechsels ist der herausragende Erfolg der
DocuWare Gruppe auf das florierende Partner-Netzwerk sowie die Strategie
zurückzuführen, als eigenständige Tochtergesellschaft der Ricoh Company, Ltd. zu
agieren. "DocuWare baut auf dem Erfolg seiner Partner auf. Wenn unsere Partner
erfolgreich sind, sind auch wir als Unternehmen erfolgreich. Unsere Strategie
ist es, als Unternehmen und Marke innerhalb der Ricoh-Familie unabhängig zu
bleiben, damit unser weltweites Partner-Netzwerk unsere Lösungen weiterhin mit
Überzeugung verkaufen kann. Unser rekordverdächtiges Jahr beweist, dass diese
Strategie aufgeht und unser Verhältnis zu unseren Partnern noch nie so gut war
wie heute", so Geschäftsführer Max Ertl.

Der weltweite Umsatz des Unternehmens stieg in 2019 im Vergleich zum Vorjahr um
17 Prozent auf 54,8 Mio. EUR, der Cloud-Umsatz um 71 Prozent auf 13,4 Mio. EUR.
Wachstumstreiber ist weiterhin DocuWare Cloud. 60 Prozent der Neukunden haben
sich für diese Bereitstellung entschieden; damit lag die Zahl der Cloud-Kunden
am 31.12.2019 bei rund 3.000 - ein Plus von 50 Prozent gegenüber dem
Vorjahreszeitraum. DocuWare bietet Unternehmen jeder Größe die umfangreichste
und am besten skalierbare Dokumentenmanagement-Plattform in der Cloud.

Geschäftsführer Dr. Michael Berger sieht den Erfolg im vergangenen Geschäftsjahr
nicht nur in einer sehr erfolgreichen Partnerstrategie und dem Cloud-Wachstum
begründet, sondern auch in der technologischen Qualität und der intuitiven
Benutzerführung der Lösungen, wovon bereits mehr als 600.000 Anwender rund um
den Globus profitieren. Michael Berger hebt hervor: "Mit den im vergangenen Jahr
erschienenen Versionen 7.1 und 7.2 haben wir unseren vorkonfigurierten
Cloud-Lösungen wichtige Funktionalitäten hinzugefügt und konnten sowohl Leistung
als auch Stabilität von Cloud- und On-Premises-Systemen deutlich steigern. Eine
Kundenbindungsrate von 94 Prozent im Jahr 2019 ist ein weiterer Beleg dafür,
dass die Anwender unsere Lösungen schätzen."

Berger und Ertl sind sich einig, dass die Erfolge im Geschäftsjahr 2019 ohne das
große Engagement der Mitarbeiter nicht möglich gewesen wären: "Ohne die
großartigen Menschen, die für DocuWare arbeiten, hätten wir diese Ergebnisse
nicht erreichen können."

Pressekontakt:

Birgit Schuckmann - Manager Public Relations - DocuWare GmbH -
Birgit.Schuckmann@docuware.com - 0172 8552005

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/52804/4510545
OTS: DocuWare GmbH

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Köln / München (ots) - einzigartige Blockchain-on-a-SIM-Lösung /
Konnektivitäts-Management inklusive / ideal für datengesteuerte Architekturen
über die gesamte Lieferkette

Blockchain-Sicherheitsexperte Ubirch, Sicherheitstechnologie-Anbieter G+D Mobile
Security und IoT-Funkdienstanbieter 1NCE bündeln ihre Kräfte, um ein
Blockchain-gestütztes IoT-Datensicherheitspaket anzubieten. Der neue Service
verbindet die Sicherheitsstandards der Mobilfunk- mit denen der
Blockchain-Technologie.

Ab März 2020 bietet 1NCE, der weltweit erste IoT Flatrate-Anbieter, seinen
Kunden die Möglichkeit, ihre 1NCE IoT-SIM-Karten mit der Sicherheitstechnologie
von Ubirch konfigurieren zu lassen. Während herkömmliche Lösungen die Daten erst
nach der Speicherung in einer Blockchain in der Cloud sichern, versiegelt die
Ubirch-Lösung Sensordaten direkt an der Quelle - auf dem SIM-Chip selbst. So
versiegelte Datenpakete können bei der späteren Verarbeitung in einer beliebigen
Cloud oder anderen IT-Systemen verifiziert werden. Das schafft die Grundlage für
vollautomatisierte, datengesteuerte Architekturen über Lieferketten hinweg - zum
Beispiel im Gesundheitswesen, in der Logistik, bei Smart Grids oder in der
digitalen Versicherungswirtschaft.

Möglich wird dies durch das von Ubirch speziell entwickelte Vertrauensprotokoll.
Es stellt sicher, dass Daten von IoT-Sensoren nach ihrer Erstellung nicht mehr
verfälscht werden können. Die Datenpakete werden mit starker Kryptographie so
versiegelt und verkettet, dass es technisch unmöglich wird, sie zu manipulieren,
sobald sie einmal in einer Blockchain gespeichert sind. Die Kombination einer
Blockchain-on-a-SIM-Lösung mit Konnektivitäts-Dienstleistungen ist bisher
einzigartig. Kunden wie die Deutsche Messe AG schätzen die umfassende Lösung,
bestätigt Marcus Eibach, Projektleiter 5G: "IoT-Daten bilden das Herzstück
unserer zukünftigen Geschäftsmodelle, während wir uns hier in Hannover zu einem
voll vernetzten, intelligenten Veranstaltungsort entwickeln. Neu verfügbare
Technologien wie die Blockchain-on-a-SIM helfen dabei, sichere Geräte in großem
Maßstab einzusetzen."

Für das neue Sicherheitspaket kommt die erprobte SIGNiT-Lösung von G+D Mobile
Security zum Einsatz, die die Verbindung zwischen einer bewährten SIM-Umgebung,
einem sicheren Betriebssystem und der Blockchain schafft. SIGNiT wird zum
Beispiel von Unternehmenskunden wie Lufthansa Industry Solutions zur Erkennung
von Transportschäden eingesetzt.

Schutz vor unberechtigtem Zugriff

Die Lösung funktioniert wie eine Blockchain, die direkt von der Quelle der
Datenerzeugung ausgeht - dem IoT-Sensor. Ein privater Schlüssel, der sich auf
der SIM-Karte befindet, versiegelt die IoT-Daten. Im Backend werden diese
Mikro-Zertifikate dann in einem sogenannten Merkle-Baum gespeichert und in
öffentlichen Blockchains verankert. So entsteht ein unveränderlicher und
unwiderlegbarer Datensatz für jeden einzelnen Sensor. Da das Protokoll
bidirektional ist, kann ein IoT-Sensor auch eingehende Datenpakete auf ihre
Authentizität und Integrität überprüfen. Das bietet einen effizienten Schutz
gegen unautorisierte Befehle oder unbekannte Quellen. Die Vorteile für Kunden
sind enorm, da IoT-Daten bei jeder Verarbeitung verifiziert werden können oder
neue datengesteuerte Geschäftsmodelle wie Smart Contract-Versicherungen
unterstützt werden. Auch ein Schutz vor größeren Hackerangriffen wie "Man in the
middle" oder "Paketverdopplung/-unterdrückung" ist vorhanden, da nur
verifizierbare Pakete verarbeitet werden.

"Bei einem kontinuierlich wachsenden Kundenstamm mit mittlerweile 2.300 Kunden
wissen wir genau, was IoT-Kunden brauchen. Sicherheit ist eine der
Kernanforderungen, die insbesondere Unternehmenskunden stellen. Durch die
Einbettung des Ubirch-Nano-Clients direkt auf unserer 1NCE IoT-SIM-Karte
verschieben wir die Leistungsgrenzen global-verfügbarer IoT-Konnektivität
weiter", betont Kim Juchem, COO von 1NCE. "Dies ist ein Riesenschritt nach vorn,
der einmal mehr zeigt, wie disruptiv die Zusammenarbeit zwischen führenden
Industrieunternehmen sein kann."

Stephan Noller, CEO von Ubirch, erklärt: "Bei der Umwandlung des IoT in ein
profitables Geschäft geht es eindeutig um zwei Dinge - Sicherheit und
Skalierung. Mit dieser spannenden Zusammenarbeit können wir eine bahnbrechende
Lösung für beides anbieten. Die beste IoT-Konnektivität kombiniert mit der
führenden IoT-Sicherheitslösung. Wir glauben, dass dieses Angebot neu definieren
wird, wie Unternehmen über IoT denken."

********************************************************************* Erleben
Sie eine detaillierte Demonstration der neuen 1NCE SIM-Karten mit der
Verschlüsselungs-Firmware von Ubirch live auf dem Mobile World Congress in
Barcelona, Spanien, vom 24. bis 27. Februar 2020: Stand CS60, Congress Square.

Der CEO von Ubirch, Stephan Noller, und 1NCE COO Kim Juchem werden vom 24. bis
27. Februar 2020 in Barcelona für Interviews am Stand zur Verfügung stehen.
*********************************************************************

Über 1NCE:

Die 1NCE GmbH ist der erste vollwertige Betreiber für IoT-Netzdienste weltweit,
der schnelle, sichere und zuverlässige Konnektivitäts-Dienstleistungen zu
kostengünstigen Preisen im Rahmen einer IoT-Flatrate anbietet. Damit macht das
Unternehmen IoT-Anwendungen wie Tankwartung, Smart Metering oder
Fahrzeug-Telematik bezahlbar. Die 1NCE IoT-Flatrate beinhaltet 500 MB
Datenvolumen, 250 SMS und freien Zugriff auf die 1NCE Connectivity Management
Plattform über das Internet und API. Zur Bereitstellung der Dienstleistung
arbeitet 1NCE mit der Deutschen Telekom AG und deren Roaming-Partnern zusammen
und unterstützt alle gängigen Mobilfunkstandards (2G, 3G, 4G, NB-IoT). Neben dem
Direktvertrieb von IoT-Konnektivität bietet 1NCE die eigene Technologie auch als
Platform-as-a-Service-Lösung für Mobilfunknetzbetreibern an. Das Unternehmen mit
Sitz in Köln macht seine Flatrate nahezu weltweit verfügbar. 1NCE wurde 2017
gemeinsam mit der Deutschen Telekom AG gegründet und beschäftigt mehr als 60
Mitarbeiter an den Standorten Köln, Hamburg, London, Rom, Paris und Riga. Mehr
Information unter www.1nce.com

Über G+D Mobile Security:

G+D Mobile Security ist ein weltweit tätiger Konzern für mobile
Sicherheitstechnologien mit Hauptsitz in München. Das Unternehmen ist Teil der
Giesecke+Devrient-Gruppe. G+D Mobile Security hat weltweit ca. 5.300 Mitarbeiter
und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von rund 868 Millionen
Euro. Für internationale Kundennähe sorgen mehr als 40 Vertriebsbüros sowie über
20 zertifizierte Produktions- und Personalisierungsstandorte weltweit. G+D
Mobile Security verwaltet und sichert Milliarden von digitalen Identitäten über
deren gesamten Lebenszyklus. Unsere Produkte und Lösungen werden von Banken,
Netzbetreibern, Herstellern von Mobilgeräten und Automobilen, Krankenkassen,
Unternehmen der Privatwirtschaft und des Öffentlichen Nahverkehrs sowie von
deren Kunden täglich genutzt, um das mobile Bezahlen, die Kommunikation und die
Interaktion zwischen Geräten abzusichern. G+D Mobile Security hält in diesen
Märkten eine führende Wettbewerbs- und Technologieposition. Weitere
Informationen finden Sie unter https://www.gi-de.com/de/de/mobile-security

Über Ubirch:

Ubirch ist der Spezialist für Blockchain-basierte Technologie im Bereich IoT mit
Standorten in Köln, Berlin und München. Das Team besteht aus erfahrenen
Spezialisten für Kryptographie, Blockchain und datengetriebene Geschäftsmodelle.
Bestehend aus einem extrem leichtgewichtigen Client für Sensor-Firmware und dem
dazu passenden Cloud-Backend ermöglicht Ubirch mit dem Produkt "Blockchain for
Things" Datensicherung auf Militärstandard und bietet so neue Geschäftsmodelle
für das Internet der Dinge. Innovative Kryptographie- und
Blockchain-Technologien garantieren die Vertrauenswürdigkeit von IoT-Daten.
Ubirch richtet sich vor allem an Kunden aus den Segmenten Industrie und
Produktion, Smart Cities, Versicherungen, IoT Start-ups, Energieversorgung und
Logistik. Weitere Informationen unter www.ubirch.de

Pressekontakt:

1NCE GmbH Unternehmenskontakt:
Arne Assmann
Sternengassse 14-16
50676 Köln
E-Mail: arne.assmann@1nce.com
www.1nce.com

Ubirch GmbH Pressekontakt:
Eva Breuer
Mobil: +49 175 18 333 81
presse@ubirch.com
www.ubirch.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/133619/4510442
OTS: 1NCE

Original-Content von: 1NCE, übermittelt durch news aktuell

München (ots) - In den kommenden zwei Monaten werden Kunden bei der Nutzung der
mobilen Zahlungsfunktion PAYBACK PAY besonders belohnt: Noch bis zum 29. März
2020 gibt es die doppelten Basispunkte auf den gesamten Einkauf. Dazu müssen
Kunden vorab einen speziellen Coupon in der PAYBACK App aktivieren. PAYBACK PAY
gilt als die erfolgreichste mobile Zahlungsfunktion in Deutschland und
funktioniert bei allen großen PAYBACK Partnern.

"PAYBACK PAY Kunden profitieren nicht nur von Extra-Punkten, sondern auch vom
deutlich schnelleren und komfortableren Kassenprozess", so die PAY
Verantwortliche Carolin Thomass. Der Service ist Teil der erfolgreichen PAYBACK
App, die wichtige Funktionen des Programms bündelt: Mit der App können Kunden
Punkte sammeln, Coupons aktivieren, mobil einkaufen und auch mobil bezahlen.
Aktuell nutzen bereits 9,5 Millionen die App aktiv, sie zählt zu den drei
beliebtesten Shopping-Apps in Deutschland.

Über PAYBACK:

PAYBACK ist das weltweit führende Multipartner-Bonusprogramm, das alleine in
Deutschland schon von über 31 Millionen Kunden begeistert genutzt wird. Denn sie
erhalten von rund 680 PAYBACK Partnerunternehmen nach dem einfachen Prinzip "Ein
Programm - viele Partner" Punkte und Coupons fürs Einkaufen und sparen dadurch
einen erheblichen Betrag pro Jahr. 90 Prozent der gesammelten Punkte werden von
den Kunden wieder eingelöst, der überwiegende Teil in Wertgutscheine der Partner
oder in Prämien. PAYBACK hat eine App in den Markt gebracht, die erstmals das
mobile Punktesammeln, Coupons aktivieren, und Bezahlen vereint. Die App wird
aktiv von 9,5 Mio. Nutzern verwendet. Sie zählt bereits zu den Top 3
Shopping-Apps in Deutschland.

Pressekontakt:

Weitere Informationen:
Nina Purtscher
Director Corporate Communications & Public Relations
PAYBACK GmbH
Theresienhöhe 12
80339 München
+49 (0) 89 997 41 - 206
nina.purtscher@PAYBACK.net
PAYBACK.net
PAYBACK.de
facebook.com/PAYBACK
twitter.com/Presse_PAYBACK

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/102404/4509561
OTS: PAYBACK GmbH

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Dortmund (ots) - Seit 2008 in der Hosting-Branche aktiv und ab sofort bei der
dogado-Gruppe an Bord: Als Chief Operating Officer (COO) verantwortet Claus
Boyens jetzt das operative Geschäft beim Dortmunder Cloud-Service-Anbieter.

Branchen-Insider sprechen von einem Paukenschlag: Hosting-Experte Claus Boyens
wechselt zur dogado-Gruppe. Und bringt immense Markterfahrung mit nach Dortmund:
Zuletzt war der Kölner Geschäftsführer der Host Europe GmbH und der
domainfactory GmbH jahrelang Leiter der GoDaddy-Marken in der DACH-Region und
Leiter Produktmanagement e-commerce bei 1&1 Ionos. Boyens erklärt den Wechsel:
"dogado agiert schon heute als unabhängiger Cloudanbieter deutlich kundennäher
und schneller als die Konkurrenz. Ich freue mich sehr auf die Arbeit mit dem
gesamten Team."

Hagemeier: "Mit Claus Boyens auf das nächste Level"

dogado hat sich in den letzten Jahren zu einem der führenden Hostingunternehmen
Deutschlands entwickelt. "Durch herausragende Arbeit der Teams und reichlich
Power der gesamten Mannschaft", sagt CEO Daniel Hagemeier. "Wir freuen uns
außerordentlich darüber, dass Claus das Team weiter verstärkt. Er bringt
unglaublich viel Branchenerfahrung mit, sodass wir unsere Gruppe gemeinsam auf
das nächste Erfolgslevel bringen können."

dogado ist Wegbereiter zum digitalen Business

Die Marken der dogado-Gruppe - neben dogado auch checkdomain, alfahosting und
BUSYMOUSE - bieten ein Tool-Portfolio, mit dessen Hilfe sich Kunden einfach im
Web präsentieren und tägliche Arbeitsroutinen digitalisieren können. Angefangen
von Hosting- und Serverprodukten für Websites, Blogs und Shops über einen
Digitalisierungsservice für die Tagespost bis hin zu großen Lösungen für
komplexe IT-Projekte. Dazu Boyens: "Wir werden dogado zukünftig zum führenden
Cloudanbieter im deutschsprachigen Raum machen. Weiter stark wachsen und dabei
kompromisslos kundenorientiert agieren - diese Mission werde ich bei dogado
verfolgen."

dogados Motto: "Echter Service"

Herausragend bei dogado ist der zentrale Servicegedanke, der alles Tun und
Handeln der mehr als 140 Mitarbeiter bestimmt: Im Fokus stehen stets die Kunden,
ihre Ziele und Bedürfnisse. Auszeichnungen der vergangenen Monate bestätigen
diesen Weg: Neun Mal durfte sich die dogado-Gruppe über den Titel "Webhoster des
Jahres" freuen. Auch auf zahlreichen Bewertungsplattformen schneidet die
Unternehmensgruppe überdurchschnittlich gut ab.

Nicht nur die Kunden sind mehr als zufrieden, auch die dogado-Mitarbeiter fühlen
sich wohl: Erst jüngst verlieh die Arbeitgeberplattform kununu in Zusammenarbeit
mit Focus Business dem Unternehmen zwei Mal den Titel "Top-Arbeitgeber
Mittelstand 2020".

Das ist Claus Boyens:

Nach seinem Studium im spanischen Sevilla sowie in Karlsruhe promovierte Claus
Boyens 2004 an der Berliner Humboldt-Universität im Bereich
Wirtschaftsinformatik zum Thema "Privacy trade-offs in web-based services".
Privat begeistert sich der dreifache Vater für den Triathlon und hält sich mit
Joggen fit.

Pressekontakt:

Pressekontakt:
dogado
Julia Franke
Saarlandstr. 25
44139 Dortmund
presse@dogado.de
www.dogado.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/122465/4509289
OTS: Alfahosting GmbH

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Hamburg (ots) - Bei den vielen Dingen, die wir online machen, geben wir massig
Infos über uns preis - und wecken damit das Interesse von Fremden, Unternehmen
oder Behörden, die uns nur zu gern ausspionieren. VPN-Dienste schieben der
Neugier einen Riegel vor, denn sie verschleiern die Identität des Nutzers und
machen ihn so praktisch unsichtbar im Internet. COMPUTER BILD hat 16 Anbieter
getestet.

Damit die Tarnkappe funktioniert, sollte Sicherheit bei einem VPN-Dienst an
oberster Stelle stehen. Die gute Nachricht: Alle getesteten Anbieter arbeiten
mit dem VPN-Protokoll OpenVPN und AES-256-Verschlüsselung. Bei der VPN-Nutzung
geht es aber nicht immer nur um Sicherheit. Wenn deutsche Urlauber im
außereuropäischen Ausland auf ihrem Rechner etwa deutsches Fernsehen oder
deutsches Netflix gucken möchten, schauen sie aufgrund von Ländersperren oft in
die Röhre. Mit VPN klappt der Zugriff im Idealfall. Im Test meisterten viele
VPN-Dienste diese Hürde. Im Geschwindigkeitstest hatte das VPN von Bitdefender
die Nase vorn. Ebenfalls sehr flott unterwegs waren die Tester mit den
VPN-Diensten von NordVPN, Surfshark, ProtonVPN und Hide.Me.

Unterm Strich bieten alle getesteten VPN-Dienste eine gute Verschlüsselung.
Testsieger mit dem besten Gesamtpaket wurde NordVPN. ExpressVPN holt sich eine
Sonderauszeichnung für den besten Leistungsumfang.

Den vollständigen VPN-Test lesen Sie in der aktuellen COMPUTER BILD-Ausgabe
4/2020, die ab 31. Januar 2020 im Handel verfügbar ist.

Abdruck mit Quellenangabe "COMPUTER BILD" honorarfrei.

COMPUTER BILD ist die meistverkaufte Computerzeitschrift Europas und bietet
ihren Lesern seit mehr als 20 Jahren jeden zweiten Freitag umfangreiche
Informationen und News über alle digitalen Trends. Die Tipps und Tricks zu allen
aktuellen Produkten und die besten Kaufberatungen sind dank COMPUTER
BILD-Testlabor einzigartig. Exklusive Premium-Apps, interessante Gadgets und
viele weitere Gratis-Mehrwerte runden das Hefterlebnis für die Leser ab.

Pressekontakt:

COMPUTER BILD Digital GmbH
Nicole Schwichtenberg
Telefon: (040) 347 24053
E-Mail: nicole.schwichtenberg@axelspringer.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/51005/4507568
OTS: COMPUTER BILD

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München (ots) - Die Gewinner stehen fest: Auf der Learntec, der größten Messe
für digitales Lernen in Europa, hat die TÜV SÜD Akademie den Immersive Learning
Award für das beste Customer Project gewonnen. Die Jury in Karlsruhe würdigte
das vorgestellte Übungsszenario zur E-Mobility als zukunftsweisend. Die Schulung
beinhaltet Trainings mit Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und 360
Grad-Trainings. Besonders die Umsetzung der Schulungen kam bei der Jury gut an:
Neben herausragend vielen Interaktionsmöglichkeiten gefiel besonders die
Einführung und Begleitung der Lernenden.

Bereits 2018 wurden VR-Schulungen der TÜV SÜD Akademie mit einem Immersive
Learning Award ausgezeichnet, damals für die herausragende Visualisierung im
Bereich der Schaltbefähigung unter Abbildung eines lebensgefährlichen Prozesses
- der Freischaltung von Hochvoltanlagen. Seither hat sich nach Ansicht der Jury
die Umsetzung der virtuellen Szenarien noch einmal deutlich verbessert. "TÜV SÜD
ist einer der wenigen Schulungsanbieter, der über mehrere VR-Experiences verfügt
und damit Trainings deutschlandweit anbietet und ergänzt. Sowohl bezüglich der
Anzahl der Standorte, an denen Blended Learning Seminare veranstaltet werden, in
denen VR-Lerneinheiten integriert sind, als auch bei der Vielfältigkeit der
Inhalte liegt die TÜV SÜD Akademie damit weit vorne", erklärt Torsten Fell,
Gründer und Leiter des Immersive Learning Instituts. Ablauf und Visualisierung
der Übungen zum Thema E-Mobility wirkten absolut real. Eine Gefährdung der
Teilnehmer durch Stromschläge ist bei virtuellen Trainings ausgeschlossen,
außerdem sind diese kostengünstiger und logistisch einfacher umsetzbar.

Virtuelles Lernen wird wichtiger

Die feierliche Preisverleihung fand im Rahmen der Messe Learntec am Abend des
29. Januar in Karlsruhe statt. Insgesamt hatten sich sechs Bewerber aus dem
Bereich Corporate Learning in der DACH-Region zum Thema Virtual Reality
beworben. Die Learntec hat dem Bereich des virtuell unterstützten Lernens in
diesem Jahr eine ganze Halle zur Verfügung gestellt. Neben Ständen der Anbieter
von digitalen Lehr- und Lernszenarien gab es auch Vorträge zum Thema. Unter den
Experten war auch Oswin Breidenbach, Informationsmanager bei der TÜV SÜD
Akademie: "Lerninhalte digital zu vermitteln wird immer wichtiger. Wir erhalten
sehr positive Rückmeldungen zu unseren VR-Trainings. Die Seminarteilnehmer sind
von den vielen Interaktionsmöglichkeiten und den Vor- und Nachbearbeitungsphasen
fasziniert und lernen dadurch insgesamt effizienter." Die TÜV SÜD Akademie hat
im Bereich 360 Grad- und VR-Schulungen bisher etwa 160 Seminare mit rund 2.200
Teilnehmern veranstaltet - und das Angebot an neuen Lernformaten wird
kontinuierlich ausgeweitet und aktualisiert.

TÜV SÜD Akademie erweitert VR-Schulungsangebot

Derzeit werden die prämierten Seminare zur E-Mobility noch als Pilotprojekte an
verschiedenen Standorten finalisiert, doch noch im ersten Quartal 2020 werden
sie standardmäßig in das Akademie-Programm übernommen. Zudem werden die
Trainings um weitere Fahrzeuge und Handlungen erweitert. Ebenfalls noch in
diesem Quartal bietet ein neues VR-Seminar beispielsweise die Möglichkeit, das
Freischalten eines Hochvolt-Fahrzeugs am Beispiel eines BMWi3 zu erlernen. Neue
Angebote im Bereich Virtual Reality beinhalten außerdem Szenarien für LKW-Fahrer
und Transporteure zur Ladungssicherung und zum Thema Gefahrguttransporte (ADR).
360°-Schulungen sind des Weiteren zu Brandmeldeanlagen, zum Blitzschutz und zu
Wasserstofftankstellen geplant und richten sich an entsprechende Fachleute. Auch
ein Virtual Reality Szenario zum Brandschutz wird gerade entwickelt.

Alle Informationen zu Schulungen rund um Elektromobilität und Hochvolttechnik
sind hier zu finden: www.tuvsud.com/akademie/hochvolt.

Das aktuelle Weiterbildungsprogramm sowie die Termine der TÜV SÜD Akademie
finden Interessierte unter: https://www.tuvsud.com/de-de/store/akademie.

Pressekontakt:

Sabine Krömer
TÜV SÜD AG
Unternehmenskommunikation
Westendstr. 199, 80686 München
Tel. +49 (0) 89 / 57 91 - 29 35
Fax +49 (0) 89 / 57 91 - 22 69
E-Mail sabine.kroemer@tuev-sued.de
Internet www.tuvsud.com/de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/38406/4506942
OTS: TÜV SÜD AG

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Berlin (ots) - Gestern Abend lud der PR-Dienstleister Landau Media zur Premiere
der ersten "Landau Media Fishbowl" ein. Mehr als 100 PR-Profis aus ganz
Deutschland waren ins Soho House Berlin gekommen, um gemeinsam mit
Digitalstaatsministerin Dorothee Bär und Plattform-Strategin Anna-Lena Müller
von Volkswagen zu diskutieren. Die Auftaktveranstaltung stand unter dem Motto
"Digital Deep Dive: Wieviel Personality braucht Digitalisierung in Politik &
Wirtschaft?" und war bereits Wochen vorher ausgebucht.

"Wir freuen uns sehr, dass unser neues Format den Nerv der Branche getroffen hat
und sind immer noch völlig überwältigt von der großartigen Resonanz auf die
erste Landau Media Fishbowl", so Beate Kiep, Mitglied der Geschäftsleitung bei
Landau Media und Organisatorin des neuen Event-Formats. "Dorothee Bär und
Anna-Lena Müller teilten gestern Abend sehr persönliche und inspirierende
Momente aus ihrem digitalen Leben mit den Gästen vor Ort. Sie gaben uns
Einblicke darin, wie sie es schaffen, Brücken zu bauen, um Menschen ins digitale
Zeitalter mitzunehmen und wie soziale Netzwerke ihnen dabei helfen, ihre
Botschaften zu übermitteln."

Dorothee Bär, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der
Bundesregierung für Digitalisierung, sagte unter anderem auf die Frage, warum
sie so intensiv soziale Netzwerke nutze: "Ich habe über die sozialen Medien
unheimlich viele tolle Menschen kennengelernt und es bringt mir einfach viel
Spaß. Soziale Plattformen sind Teil der Realität und genau so sollten wir sie
auch in die Kommunikation einbeziehen".

Anna-Lena Müller, Global Content Hub, Volkswagen antwortete auf die Frage, wie
sie ihre Rolle sähe: "Ich verstehe mich nicht als Corporate Influencer. Ich habe
meine eigene Meinung - und die muss auch nicht immer mit der des Unternehmens
übereinstimmen. Generell finde ich die Begriffe Ambassador oder
Markenbotschafter passender. Vor allem geht es mir aber darum, für Themen
einzutreten, die mir am Herzen liegen - unabhängig von meiner Aufgabe im
Unternehmen".

Der Berliner Medienbeobachter griff für sein neues Format die Idee einer
Fishbowl-Diskussion auf. Die beiden Referentinnen und die Moderatoren Franziska
Bluhm und Jens Stoewhase hatten dafür in der Mitte des Raums platzgenommen,
während die Gäste in einem Kreis drumherum saßen. Ein freier Stuhl in der Mitte
lud die Teilnehmer dazu ein, selbst Teil der Diskussion zu werden und sich aktiv
zu beteiligen. Einige der Gäste nahmen die Gelegenheit wahr, direkt in den
Austausch mit den Referentinnen zu gehen, eigene Eindrücke zu schildern und
Fragen zu stellen.

"Aus unserer Sicht ist die offene Kommunikation miteinander ein wesentlicher
Erfolgsfaktor, um die Digitalisierung voranzutreiben", so Beate Kiep. "Die
konstruktive und launige Diskussion mit unseren beiden hochkarätigen
Referentinnen hat gezeigt, dass die Branche für solche Formate aufgeschlossen
ist. Wir wollen daher auch weiterhin mit der Landau Media Fishbowl eine
Plattform bieten, um diese Art des Austauschs zu fördern".

Wer nicht in Berlin bei der Premiere der Landau Media Fishbowl dabei sein
konnte, hat ab kommender Woche Gelegenheit, Teile des Gesprächs im
"medienrot"-Podcast nachzuhören. Unter dem Hashtag #LMFishbowl begleiteten zudem
zahlreiche Gäste das Event mit eigenen Beiträgen in den sozialen Medien.

Fotos der Veranstaltung: https://www.landaumedia.de/fishbowl-bln/

Über Landau Media:

Die Berliner Landau Media GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter im
Bereich Medienbeobachtung und Medienresonanz-Analysen in Deutschland, Österreich
und der Schweiz. Mit mehr als 280 Mitarbeitern erstellt Landau Media Analysen
und Pressespiegel aus den Inhalten aus Print, Online, Social Media, TV, Hörfunk
und Nachrichtenagenturen. Das Unternehmen ist seit 23 Jahren erfolgreich am
Markt tätig und betreibt neben dem Firmensitz in Berlin Repräsentanzen in
Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg und mit der Landau Media Schweiz AG einen
Standort in Zürich.

Pressekontakt:
Landau Media GmbH & Co. KG
Beate Kiep
Telefon: +49 (0)30 / 202 42-170
kiep@landaumedia.de
Friedrichstraße 30
10969 Berlin
www.landaumedia.de
www.medienrot.de

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Frankfurt am Main (ots) - Die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von
Managementsystemen (DQS GmbH http://bit.ly/2TJTQYj) ist Aussteller bei der Cyber
Security Fairevent 2020 (CSF) am 04. und 05.03.2020 in Dortmund. Die Messe steht
unter der Überschrift "Sicher im Cyberspace - führende Unternehmenslösungen, die
Sie weiterbringen". Die DQS GmbH stellt ihr Portfolio bei der Auditierung und
Zertifizierung von Regelwerken im Bereich Informationssicherheitsmanagement
(ISM) und Datenschutz vor. Interessierte Organisationen sind eingeladen, sich
für ein kostenloses Gastticket zu registrieren:
https://www.cybersecurity-fairevent.com/register/welcome.php?regcode=DQSCSF20

Informationssicherheit ist kein Nischenthema

Zertifizierte Managementsysteme für Informationssicherheit sowie gezielte
Datenschutzaudits durch neutrale Dritte tragen dazu bei, die Sicherheit von
Unternehmen zu erhöhen. Zugleich sind sie der Nachweis für die Sorgfalt und
Weitsicht einer Organisation für den Fall von externen Datenangriffen und
Datenschutzverstößen. Jüngste Beispiele für die Opfer von Cybercrime sind die
Universität Gießen, das Klinikum Fürth, die Stadtverwaltungen Frankfurt am Main,
von Bad Homburg und viele mehr.

DQS-Expertenvortrag zur Cyber Security Fairevent 2020

Stephan Rehfeld, DQS-Auditor und Experte für Datenschutz und
Informationssicherheit, referiert am 04.03.2020 von 11.40 - 12.00 Uhr im
Business Solution Forum zum Thema "Genormter Datenschutz - ISO/IEC 27701 als
Basis für Datenschutzmanagementsysteme". ISO 27701 ist eine neue internationale
Norm für den Nachweis der Umsetzung datenschutzrechtlicher Vorschriften. Als
Erweiterung zu ISO 27001 schlägt sie wichtige Brücken zwischen einem
Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) und Datenschutz, weil sie die
Anforderungen an ein Datenschutz-Informations-Management-System (Privacy
Information Management System, PIMS) in ein ISMS integriert.

Gesprächsrunde Informationssicherheit

Ebenfalls am 04.03.2020 findet auf der "CSF Stage" eine Gesprächsrunde zum Thema
"Informationssicherheit erfolgreich und rechtssicher planen und steuern" statt.
Um 14.00 Uhr ist DQS-Experte Rehfeld auch in dieser Runde mit Informationen
präsent, die zu individuellen Unternehmenslösungen bei der Sicherheit von Daten
und Informationen beitragen.

Kostenloses Gastticket bestellen

Der Besuch der Messe, des Vortrags und der Gesprächsrunde ist mit der
Registrierung für ein kostenloses Gastticket möglich:
https://www.cybersecurity-fairevent.com/register/welcome.php?regcode=DQSCSF20

Fragen zur Cyber Security Fairevent 2020 beantwortet Frau Christine Kohnert, DQS
GmbH unter 069 95427 163 oder per E-Mail an christine.kohnert(at)dqs.de

DQS GmbH - Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen

Die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) wurde
1985 durch DGQ (Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.) und DIN (Deutsches
Institut für Normung e.V.) als Deutschlands erster
Managementsystem-Zertifizierer gegründet.

Als einziger großer Zertifizierer fokussiert sie auf Managementsysteme und
Prozesse und nimmt hier seit Jahren eine Vorreiterrolle ein. So hat die DQS 1986
das deutschlandweit erste Zertifikat nach ISO 9001, der weltweit bedeutendsten
Norm für Managemensysteme, ausgestellt.

Mit ihren Auditdienstleistungen verfolgt sie die Zielsetzung, ihren Kunden -
über eine Bewertung der Konformität mit Normen hinaus - Impulse für
Verbesserungs¬potenzial zu geben. Hierfür setzt die DQS freiberufliche,
hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte als Auditoren ein. Diese
repräsentieren alle Bereiche von Industrie und Wirtschaft, der öffentlichen
Verwaltung und des Gesundheits- und Sozialwesens.

Die DQS GmbH ist Teil der internationalen DQS Gruppe, die in mehr als 60 Ländern
mit 85 Geschäftsstellen vertreten ist. Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund
3.200 Mitarbeiter - davon rund 2.500 Auditoren - und erzielte in 2018 einen
Umsatz von 157 Millionen Euro. Mit 65.000 zertifizierten Standorten in 130
Ländern zählt die DQS Gruppe zu den Führenden der Zertifizierungsbranche. (Stand
Mai 2019)

Pressekontakt:

Matthias Vogel
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
DQS GmbH
August-Schanz-Straße 21
60433 Frankfurt am Main
Tel.: 069 95427-287
E-Mail: matthias.vogel@dqs.de
www.dqs.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/104526/4505480
OTS: DQS GmbH

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Eschwege (ots) - ChatBots bieten schon heute für eine Vielzahl von Unternehmen
eine große Unterstützung im Tagesgeschäft. Die Kundenbeziehung kann durch den
Einsatz von ChatBots nachhaltig optimiert werden. Auch lassen sich durch die
intelligenten ChatBots viele Prozesse innerhalb des Vertriebs automatisieren.

Kosten sparen und Kundenservice optimieren

Schon heute profitieren zahlreiche Unternehmen von der Einbindung eines ChatBots
auf ihrer Internetseite. Erste Kundenanfragen werden vollautomatisch
beantwortet, sodass das Unternehmen sich jederzeit präsent und erreichbar zeigen
kann. Der Kundenservice wird nachhaltig verbessert und gleichzeitig kann eine
Kostenersparnis realisiert werden.

Die Kunden sind in der Lage, sich unkompliziert und bequem einen ersten Eindruck
von dem Unternehmen zu verschaffen und die Dienstleistungen und Produkte ohne
langes recherchieren kennenzulernen. Der Kunde tritt mit dem Unternehmen in
einen direkten Dialog und erfährt so eine umfassende und persönliche Betreuung.
Langes Suchen nach Informationen auf unübersichtlichen Webseiten oder den FAQs
gehört mit den cleveren ChatBots der Vergangenheit an.

Die Einsatzbereiche für die ChatBots sind nahezu unbegrenzt. Sie bieten überall
dort Vorteile, wo eine Kommunikation zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden
erfolgt. Dies können beispielsweise sein:

- die Webseite eines Unternehmens
- die Supportseite eines Unternehmens
- der Online-Shop eines Unternehmens
- innerhalb der organisatorischen Prozesse wie zum Beispiel einer
Ticketbuchung
- der persönlichen Kaufberatung während des
Online-Shoppingerlebnisses

Die ChatBots sind in der Lage, einen beeindruckenden Beitrag zu dem Erfolg eines
Unternehmens zu leisten. Mit der richtig koordinierten Zusammenarbeit von
Mitarbeitern und ChatBot lässt sich so das Kundenerlebnis immens steigern.

ChatBot4You - Der unkomplizierte Einstieg in die Welt der ChatBots Der Einstieg
in die Welt der ChatBots wird durch die Plattform ChatBot4You einfach und
unkompliziert gestaltet. Mensch und Maschine treten hier über die Live-Chat
Funktionen in eine perfekte Kooperation.

Darüber hinaus ist ein ChatBot, der auf einer Webseite eingerichtet wird, in der
Lage Kundendaten zu sammeln und trägt somit zu einer beständigen
Weiterentwicklung und Aktualisierung des Datenbestandes bei. Es findet ein
überwachtes Lernen statt, der Unternehmer bringt dem ChatBot bei, über welche
Informationen dieser verfügen muss. Der ChatBot kann somit speziell für
Fachbereiche konzipiert und trainiert werden, sodass er eine wahre Koryphäe auf
seinem Gebiet wird.

Es ist wichtig zu betonen, dass kein menschlicher Mitarbeiter durch den ChatBot
ersetzt werden soll. Für längere und ausgedehnte Kundengespräche sind immer noch
die Mitarbeiter zuständig. Allerdings nimmt der ChatBot effektiv einen großen
Arbeitsaufwand ab, indem er dringende Fragen rund um die Uhr beantwortet. Die
Mitarbeiter werden entlastet und die Kunden finden zu jeder Zeit einen schnellen
und verlässlichen Kontaktpunkt.

Der ChatBot ist so individuell wie jedes Unternehmen. Er wird mit eigenen Fragen
und Antworten trainiert, die exakt auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmt
werden können. Falls nötig, bietet der ChatBot Kontakt-Alternativen oder stellt
direkt den Kontakt zu einem Mitarbeiter her.

Die Plattform ChatBot4You ist darauf angelegt, dass Unternehmen, die bisher noch
nicht auf den Einsatz von ChatBots gesetzt haben, einen leichten und
unkomplizierten Start erfahren. Bereits nach wenigen Minuten ist der erste
ChatBot, der die wichtigsten Fragen beantworten kann, bereit für seinen Einsatz.
Der eigene Bestand an Daten wächst kontinuierlich, der ChatBot wird laufend
optimiert und der Einsatzbereich durch das Zusammenspiel von Kunde, Maschine und
Unternehmen stetig erweitert.

Unabhängig davon, ob es sich um eine Termin-Reservierung, tagesaktuelle Angebote
oder einen FAQ-ChatBot handelt - die ChatBot4You Plattform eignet sich für alle
erdenklichen Anwendungsgebiete. Die Integration in die eigenen Prozesse eines
Unternehmens ist dank der API-Schnittstelle ohne großen Aufwand umsetzbar.

Abgerundet wird das professionelle Angebot von ChatBot4You durch vielseitige
Partnerprogramme für Agenturen und Reseller.

Die Internet World Expo 2020 - Treffen Sie uns vor Ort In München findet im Jahr
2020 bereits zum 24. Mal die renommierte Ausstellung INTERNET WORLD EXPO statt.
Dabei handelt es sich um eine Informationsplattform für Unternehmen und Händler,
welche die Zukunft ihres Business durch fortschrittliche
Digitalisierungsprozesse sichern möchten.

Wir freuen uns, Sie persönlich auf der INTERNET WORLD EXPO am 10. und 11. März
2020 in München, kennenzulernen. Sie finden uns an Stand E066.

Lernen Sie uns persönlich kennen und nehmen Sie aus unserem Fachvortrag
wertvolle Informationen mit.

Die Plattform ChatBot4You unterstützt bei der unkomplizierten Erstellung von
individuellen, KI-basierten ChatBots. Besonders hinsichtlich des aktuell
herrschenden Fachkräftemangels bietet der ChatBot im KMU Bereich, dem
Kundenservice sowie allen E-Commerce basierten Ebenen des Geschäfts wertvolle
und innovative Unterstützung mit Zukunft.

Create your own Chat Bot

www.chatbot4you.io - Plattform für die einfache Erstellung von KI-unterstützten
ChatBots

Pressekontakt:

Matthias Steube
www.chatbot4you.io
info@conrat.de
05651 9529126

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/139188/4504808
OTS: ConRat WebSolutions GmbH

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München (ots) - 75 Prozent fordern Politik bei Cybersicherheit zu stärkerem
Eingreifen auf +++ 83 Prozent bestätigen, dass gesetzliche Rahmenbedingungen
maßgeblichen Einfluss auf Cybersicherheit haben +++ Gleichzeitig halten 64
Prozent staatliche Sanktionen für eine der größten Bedrohungen im Zusammenhang
mit Cyber- und Datensicherheit.

Drei Viertel der deutschen Entscheider für Cybersicherheit wünschen sich, dass
digitale Sicherheit noch stärker als bislang von den politischen Institutionen
geregelt wird. Das ist ein zentrales Ergebnis des Command Control Cybersecurity
Index 2020*, für den im Auftrag der Command Control (3. und 4. März 2020 in
München) 300 deutsche Entscheider befragt wurden. Passend zu dieser Forderung
sind 71 Prozent der Entscheider der Meinung, dass gesetzliche Rahmenbedingungen
wie die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) es ihrem Unternehmen einfacher
machen, Cybersicherheit zu gewährleisten.

"Die Wirtschaft spricht sich beim Thema Cybersicherheit grundsätzlich für den
Eingriff des Staats in Form von Gesetzen und Vorgaben aus. Dabei gibt es unter
den Entscheidern aber eine Ambivalenz. Denn die Regelungen bieten zwar
Orientierung, sind bei Verstößen teilweise aber auch mit empfindlichen Strafen
verbunden", kommentiert Katharina Keupp, Projektleiterin der Command Control. So
empfinden 64 Prozent der Befragten staatliche Sanktionen als eine der größten
Bedrohungen für ihre Organisation im Zusammenhang mit Cybersicherheit. In
Unternehmen, die im Bereich kritischer Infrastrukturen tätig sind, bei deren
Beeinträchtigung also mit erheblichen Störungen der öffentlichen Sicherheit oder
anderen dramatischen Folgen zu rechnen ist, trifft das sogar auf 71 Prozent der
Befragten zu. Die Sorge besteht nicht zu Unrecht: Erst kürzlich verhängte der
Bundesdatenschutzbeauftragte aufgrund von Datenschutzverstößen ein Bußgeld in
Höhe von 9,6 Millionen Euro** gegen einen Mobilfunkkonzern.

Was Datenschützer sagen

Wie der Datenschutz in der Praxis konkret umgesetzt wird, beschäftigt den
Rechtsanwalt Dr. Philipp Räther, der für den DAX-Konzern Allianz SE als Group
Chief Data Protection Officer tätig ist: "Wir verarbeiten als eines der weltweit
größten Finanzdienstleistungsunternehmen mehr als 80 Millionen
Verbraucherdaten", erklärt Dr. Räther. "Staatliche Aufsichtsbehörden haben rund
um den Globus eindrucksvoll deutlich gemacht, dass Verstöße gegen den
Datenschutz kein Kavaliersdelikt sind. Für Unternehmen zählt es heute zu den
Pflichtaufgaben, verantwortliche Mitarbeiter einzusetzen. Diese Kollegen haben
die Aufgabe, die aktuelle Gesetzeslage zu kennen und professionell zu
implementieren. Dabei geht es nicht nur darum, hausintern ein Bewusstsein für
den sensiblen Umgang mit Daten zu schaffen, sondern die Mitarbeiter ganz
handfest zu schulen - beispielsweise im Kundenkontakt. Ziel muss immer sein,
eine Vertrauensbasis zu schaffen. Dazu gehört beispielsweise, den Kunden ihre
Rechte transparent zu machen und den Umgang mit Daten technisch abzusichern."

Command Control - Think Tank der Extraklasse

Auf der Command Control tauschen sich am 3. und 4. März
Cybersicherheitsentscheider wie CISOs, CIOs, Geschäftsführer, Risk-Manager und
Datenschutzbeauftragte darüber aus, wie Unternehmen am besten mit den aktuellen
und zukünftigen Herausforderungen rund um Cybersicherheit umgehen sollten. Unter
anderem diskutiert Dr. Räther in einem gemeinsamen Panel mit Dr. Anna Zeiter,
Chief Privacy Officer von eBay, und dem Europa-Geschäftsführer der weltweit
größten Datenschutz-Community IAPP (International Association of Privacy
Professionals) Paul Jordan, wie Unternehmen sichere Datenschutzprogramme
aufsetzen können. Zudem geben der Landesdatenschutzbeauftragte von
Baden-Württemberg Dr. Stefan Brink und der zertifizierte Datenschützer Dr. Carlo
Piltz in einer interaktiven Session Tipps für den richtigen Umgang mit
Datenschutzverletzungen. Darüber hinaus verwandeln weitere internationale
Top-Speaker wie die Cambridge Analytica-Whistleblowerin Brittany Kaiser, der
Leiter Informationssicherheit bei Netflix Jimmy Sanders, der CIO der weltgrößten
Reederei Maersk Adam Banks, der CEO und Mitgründer von IOTA Dominik Schiener
oder Deutschlands vermutlich erste Frau im All Dr. Suzanna Randall das ICM -
Internationales Congress Center München während des Summits in einen
Cybersecurity-Think Tank der Extraklasse.

Die Agenda der Command Control finden Sie hier: https://tinyurl.com/ubo9jf2

Ausführliche Informationen zur Command Control gibt es unter
www.command-control.de

* Command Control Cybersecurity-Index 2020

Für den Command Control Cybersecurity-Index wurden im Sommer 2019 insgesamt
N=300 Fach- und Führungskräfte in Deutschland über ein Marktforschungsinstitut
befragt, die als Allein- oder Mitentscheider für digitale Sicherheit zuständig
sind. 200 Teilnehmer arbeiten für mittelständische Unternehmen mit einer
Mitarbeiterzahl zwischen 100-999. Weitere N=100 sind für Konzerne tätig mit
einer Mitarbeiterzahl von 1.000 plus. 132 Teilnehmer sind mit kritischen
Infrastrukturen befasst. Schwerpunktbranchen der Umfrage sind
Fertigungsindustrie, Finanzen und Energie.

** BfDI verhängt Geldbuße

https://tinyurl.com/r32rwh2

Messe München

Die Messe München ist mit über 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter,
Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden
Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über 50.000 Aussteller und rund
drei Millionen Besucher an den mehr als 200 Veranstaltungen auf dem Messegelände
in München, im ICM - Internationales Congress Center München, im MOC
Veranstaltungscenter München sowie im Ausland teil. Zusammen mit ihren
Tochtergesellschaften organisiert die Messe München Fachmessen in China, Indien,
Brasilien, Russland, der Türkei, Südafrika, Nigeria, Vietnam und im Iran. Mit
einem Netzwerk von Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien, Afrika und
Südamerika sowie rund 70 Auslandsvertretungen für mehr als 100 Länder ist die
Messe München weltweit präsent.

Pressekontakt:

Bernhard Krause
PR Manager
Messegelände, 81823 München
+49 89 949-21484
+49 89 949-9721484
bernhard.krause@messe-muenchen.de

econNEWSnetwork
Carsten Heer
Tel. +49 (0) 40 822 44 284
E-Mail: redaktion@econ-news.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/138831/4504093
OTS: Command Control

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Bielefeld (ots) -

- itelligence erzielt mit Rekordumsatz erstmals die
Umsatzmilliarde: Umsatzwachstum um 12,2% auf 1,040 Mrd. Euro
- Starker Anstieg der Umsätze im Segment Cloud Subscription um
38,6%
- EBITA verbessert sich um 37,1% von 31,0 Mio. Euro auf 42,5 Mio.
Euro
- Prognose für 2020: Umsatzsteigerung auf 1,120 bis 1,130 Mrd.
Euro
- Erweitertes strategisches Investitionsprogramm in Höhe von über
20,0 Mio. Euro

Die itelligence (https://itelligencegroup.com/de/) AG hat im Gesamtjahr 2019
ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Dabei erwirtschaftete itelligence ein
Umsatzwachstum von 12,2% auf 1,040 Mrd. Euro gegenüber 926,6 Mio. Euro im
Vorjahr und überspringt damit erstmals die Umsatzmilliarde. Zu diesem Umsatzplus
haben das organische Wachstum (+8,4%) und auch der Umsatzanstieg aufgrund
neuerworbener Unternehmen in UK, Brasilien und Schweden (+3,8%) beigetragen. Das
Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Amortisation (EBITA) stieg im Gesamtjahr
deutlich um 37,1% auf 42,5 Mio. Euro nach 31,0 Mio. Euro im Vorjahr. Der
Auftragsbestand der itelligence AG lag zum 31. Dezember 2019 bei 1,032 Mrd. Euro
und damit 5,1% über dem Vorjahresniveau von 982,1 Mio. Euro zum 31. Dezember
2018.

Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender der itelligence AG: "Das Jahr 2019 war ein
herausragendes Geschäftsjahr für itelligence. itelligence feierte 30-jähriges
Bestehen, wir haben die Umsatzmilliarde überschritten und beschäftigen mehr als
10.000 Mitarbeiter weltweit. Das sind bedeutende Meilensteine unseres
Unternehmens. itelligence wird auch in 2020 und in den nächsten Jahren
Investitionen in Mitarbeiter und in Kundenlösungen deutlich erhöhen und den
Wachstumskurs damit fortsetzen."

In den einzelnen Umsatzbereichen verbesserte sich das Beratungsgeschäft mit
einem Anstieg um 16,9% von 389,1 Mio. Euro auf 454,7 Mio. Euro. Das größte
prozentuale Umsatzwachstum erzielte der Bereich Cloud Subscription mit einer
Steigerung um 38,6% von 19,7 Mio. Euro auf 27,3 Mio. Euro. Der Umsatz im größten
Bereich Managed Services nahm ebenfalls zu, um 11,8% von 431,6 Mio. Euro im
Vorjahr auf jetzt 482,4 Mio. Euro. Das Lizenzgeschäft erreichte im Geschäftsjahr
2019 Umsätze in Höhe von 67,3 Mio. Euro nach einem Vorjahreswert von 81,6 Mio.
Euro (-17,5%).

Bei der geographischen Umsatzverteilung stieg der Umsatz im größten Segment DACH
um 6,9% von 444,1 Mio. Euro auf 474,7 Mio. Euro. Weiter stark gewachsen ist
erneut das Segment Westeuropa mit einem Plus von 23,5% auf 162,7 Mio. Euro nach
einem Vorjahreswert von 131,7 Mio. Euro. Im Segment Nord- und Osteuropa (NEE)
stiegen die Umsätze um 5,7% von 184,6 Mio. Euro auf 195,1 Mio. Euro. Im Segment
Amerika stieg der Umsatz deutlich gegenüber dem Vorjahr um 24,3% von 141,9 Mio.
Euro auf 176,4 Mio. Euro. Das größte prozentuale Umsatzwachstum erzielte das
Segment Asien um deutliche 33,9% von 17,4 Mio. Euro auf 23,3 Mio. Euro. Das
Segment Sonstiges liegt mit 7,7 Mio. Euro (Vorjahr: 6,9 Mio. Euro) leicht über
dem Niveau des Vorjahres.

Auf der Ertragsseite verzeichnete die itelligence AG ein gutes Geschäftsjahr.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Amortisation (EBITA) verbesserte sich im
Gesamtjahr um 37,1% auf 42,5 Mio. Euro nach einem Vorjahreswert von 31,0 Mio.
Euro. Die EBITA-Marge lag bei 4,1% nach 3,3% im Vorjahreszeitraum.

Für das Geschäftsjahr 2020 erwartet der Vorstand weiteres Umsatzwachstum und
eine Steigerung der Erträge. So sollen die Umsätze im laufenden Jahr auf 1,120
bis 1,130 Mrd. Euro anwachsen. Bei weiter steigenden Erträgen verfolgt
itelligence auch in 2020 ein Investitions- und Innovationsprogramm in Höhe von
über 20,0 Mio. Euro.

Pressekontakt:

Head of Corporate Public Relations itelligence AG
Silvia Dicke
itelligence AG
Königsbreede 1
D-33605 Bielefeld
E: silvia.dicke@itelligence.de
T: +49 (0) 521 / 9 14 48 - 107
W: http://itelligencegroup.com/de/

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/24336/4501270
OTS: itelligence AG

Original-Content von: itelligence AG, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt am Main (ots) - - BearingPoint-Studie zeigt: Mehrheit hält ethische
Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz für wichtig

- Ethische Richtlinien in Unternehmen sind aber noch in den Kinderschuhen

Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Unternehmenswelt. Dem stimmen die
meisten der 600 befragten Unternehmensvertreter aus dem aktuellen
"Digitalisierungsmonitor 2020" der Management- und Technologieberatung
BearingPoint zu. Dass bei weltverändernden Innovationen auch immer die Frage der
ethischen Komponente betrachtet werden sollte, bestätigt ebenfalls die Mehrheit.
62 Prozent halten eine ethische Auseinandersetzung mit KI für wichtig oder sehr
wichtig. Alle abgefragten ethischen Anforderungen und Prinzipien erhalten von
den Befragten das Prädikat: Wichtig! KI soll menschliches Handeln unterstützen,
nicht aber die Autonomie der Menschen verringern, finden 81 Prozent. Den
gleichen Wert erzielen Transparenz, genauer gesagt die Nachvollziehbarkeit der
Entscheidungen von KI, sowie der Punkt Privatsphäre und
Datenqualitätsmanagement. Wo es um sensible Daten geht, wie persönliche
Informationen zu Kunden, sollte alles besonders korrekt ablaufen.

Wichtig sind den Befragten mit je 77 Prozent auch technische Robustheit und
Sicherheit der Algorithmen sowie eine Rechenschaftspflicht. Die Befragten
wünschen sich darüber hinaus, dass ihre Unternehmen mit KI positiven sozialen
Wandel, Nachhaltigkeit und ökologische Verantwortlichkeit unterstützen (73
Prozent). Außerdem dürfen der Algorithmus und die Datengrundlage nicht zu
Diskriminierung führen (ebenfalls 73 Prozent). In der Theorie hat den
Ergebnissen zufolge ein Großteil der Befragten sehr hohe moralische Ansprüche an
den Umgang mit KI im Unternehmen. Aber obwohl dem Thema in der Theorie ein
enormer Stellenwert zugesprochen wird, gibt es bei der konkreten
Auseinandersetzung und Umsetzung noch erhebliche ungenutzte Potenziale, wie die
Studie zeigt.

Ethik - die Wirklichkeit

In der Praxis sieht das jedoch ganz anders aus. Vielfalt, Nichtdiskriminierung
und Fairness sind starke Ziele und Wünsche, aber nur fünf Prozent der Befragten
bestätigen, dass es in ihrem Unternehmen bereits abgestimmte Richtlinien und
Maßnahmen für den ethischen Umgang mit KI gibt. Das ist ein sehr geringer
Anteil, gerade im Vergleich zu der Bedeutung, die dem Thema von den Befragten
beigemessenen wird. Bei 46 Prozent gibt es gar keine Richtlinien und Maßnahmen.
Weitere 22 Prozent wissen es nicht sicher, vermuten aber immerhin, dass erste
Diskussionen geführt werden. Unternehmen mit KI-Initiativen sind zwar in den
meisten Punkten besser aufgestellt, aber auch hier gibt jeder zehnte Befragte
an, dass bislang noch nichts zum ethischen Umgang (11 Prozent) vorhanden sei.

Theodor Schabicki, Partner bei BearingPoint und Experte für das Thema Künstliche
Intelligenz: "Das Thema KI ist in vielen Unternehmen noch jung. Deshalb ist die
Lücke zwischen theoretischem Anspruch und Realität, wenn es um KI und Ethik
geht, noch groß - aber nicht unüberwindbar. Um KI von Anfang an richtig zu
machen, ist die Etablierung eines KI-Ethik-Teams zur Ausarbeitung und Festlegung
grundlegender Prinzipien sowie eine entsprechende Kommunikation unabdingbar. Für
Unternehmen, die schon Erfahrung mit KI gemacht haben, ist es umso wichtiger,
sich auch diesem Thema konsequent zu widmen. Sich hier richtig zu positionieren,
führt zur Akzeptanz von KI im Unternehmen selbst und dient der Glaubwürdigkeit.
Darüber hinaus - und das sollte für Unternehmen immer ein Argument sein -
liefert der transparente Umgang mit Ethik einen nicht zu unterschätzenden
Mehrwert für Kunden. Hier liegt eine große Chance, um Ethik und KI zum
Differenzierungsmerkmal zu machen."

Die vollständige Studie "Digitalisierungsmonitor 2020: Auf den KI-Zug
aufspringen statt hinterherrennen! Ungenutzte Potenziale soweit das Auge reicht
..." steht hier zum Download zur Verfügung: http://ots.de/kTeZeU

Die Infografik anbei ist für redaktionelle Zwecke frei verwendbar, wir bitten um
Quellennachweis: BearingPoint.

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit
europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei
Geschäftsbereichen: Der erste Bereich umfasst das klassische Beratungsgeschäft;
Business Services als zweiter Bereich bietet Kunden IP-basierte Managed Services
über SaaS hinaus; im dritten Bereich stellt BearingPoint Software-Lösungen für
eine erfolgreiche digitale Transformation, Advanced Analytics und regulatorische
Anforderungen bereit und entwickelt gemeinsam mit Kunden und Partnern neue,
innovative Geschäftsmodelle. Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit
führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint
mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und
engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen
Geschäftserfolg.

Weitere Informationen:

Homepage: www.bearingpoint.com
LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint
Twitter: @BearingPoint_de

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Alexander Bock
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Leipzig (ots) - Die DreamHack Leipzig zieht morgen am 24. Januar tausende Gamer
und eSport-Fans in ihren Bann. Mit dem eSport.Business.Forum laden Größen des
digitalen Markts zu Diskussionen und einem esportlichen Wissenstransfer. Zahlen,
aktuelle Statistiken und Trends werden präsentiert.

Die Meldung schlug ein wie eine Bombe. Die Streamer "Ninja" und "shroud"
wechselten exklusiv zu Mixer - mit enormen Verlusten von Zusehern. Der
Platzhirsch bleibt Twitch, aber für wie lange? YouTube und Facebook stehen
ebenfalls an der Seitenlinie. National bieten TVSender und Medienkonzerne
weitere Plattformen an. Sind Zuschauer die Währung des eSports? Und wer gewinnt
dieses Rennen? Das eSport.Business.Forum in Leipzig greift diese und weitere
spannende Fragen aus der Welt des elektronischen Sports auf. Im Mittelpunkt
stehen Fachwissen und der Austausch zwischen namhaften Vertretern des eSport und
Teilnehmern aus unterschiedlichen Geschäftsfeldern. Im Rahmen der DreamHack
werden am 24. Januar in Leipzig 20 Experten über die neuesten Entwicklungen am
eSport-Markt berichten.

Die Fanbase im eSport wächst

Laut dem Verband der deutschen Games-Branche ist jeder zweite Deutsche Gamer.
Kein Wunder also, dass immer mehr Marken wie Porsche das Potential für sich
erkannt haben. Beim Blick auf die aufstrebende eSport-Branche fällt jedoch auf,
dass sie noch lange nicht ausvermarket ist. "Oft fehlt den Unternehmen der
richtige Zugang", meint dazu Daniel Luther, eSport-Experte von ESB Marketing
Netzwerk. Das Forum bietet Unternehmen die richtige Plattform, um tiefer in die
eSport-Welt einzutauchen.

Am Podium werden game und die Sporthochschule Köln Zahlen und aktuelle Studien
präsentieren. "Nielsen Fan Insights" gewährt exklusive Einblicke in das
Verhalten der eSport Fans und zeigt auf, wie sich Marken in diesem spannenden
Markt bewegen sollten. Ob der deutsche eSport-Markt konkurrenzfähig ist, werden
Daniel Finkler, CEO Bigleet und Markus Bonk von ad hoc gaming beleuchten.
Innovationen aus der Branche, wie eSport für Jedermann von MateCrate oder die
GamerzClass mit Online-Nachhilfe vom eSport-Profi stehen ebenfalls auf dem
Programm. Praxiswissen rund um Sponsoring, Merchandising und Erfahrungsberichte
gibt es von Porsche, Fnatic, ProSiebenSat.1 Sports und vielen weiteren.
eSport.Business.Forum, am 24. Januar 2020 auf der DreamHack Leipzig,
Informationen unter: www.esportbusinessforum.de

Pressekontakt:

ESB Marketing Netzwerk
Peter Schappacher
Tel. +41 (0) 71223 78 82
presse@esb-online.com
esportbusinessforum.de

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OTS: eSport Business Forum

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Berlin (ots) - Ab sofort ist das neue FRITZ! Mesh Set 7590+2400 im Handel
verfügbar. Das Set besteht aus einer FRITZ!Box 7590 und einem FRITZ!Repeater
2400. Beide Produkte sorgen zusammen für eine optimale WLAN-Mesh-Performance im
FRITZ!-Heimnetz. Die FRITZ!Box 7590 stellt die Verbindung zum Internet her und
ist für sich schon ein leistungsfähiger All-in-One-Router für schnelles DSL,
Telefonie und Smart Home. Zur Ausstattung der FRITZ!Box 7590 gehören u.a.
intelligentes Dualband-WLAN mit je vier Antennen, eine komplette Telefonanlage
sowie eine DECT-Basis für Schnurlostelefone und Smart-Home-Anwendungen. Per
Knopfdruck können Anwender den FRITZ!Repeater 2400 einbinden und damit ganz
einfach ihr Heimnetz vergrößern. Mit ebenfalls vier Antennen pro Frequenzband
bildet der Repeater zusammen mit der FRITZ!Box 7590 ein WLAN Mesh mit optimaler
WLAN-Leistung und intelligenter Datenverteilung. Alle FRITZ!-Produkte tauschen
sich im Mesh noch besser untereinander aus, gleichen Einstellungen ab und
optimieren die Leistung der Endgeräte. Durch innovative Technologien wie WLAN
Mesh Steering, Intelligent Crossband Repeating oder Beamforming sorgt das FRITZ!
Mesh Set 7590+2400 für besten WLAN-Empfang im ganzen Haus. Dank der
Mesh-Übersicht der FRITZ!Box sehen Anwender sofort, über welches FRITZ!-Produkt
und mit welcher Verbindungsqualität Smartphones, Tablets etc. verbunden sind.
Außerdem können Sie alle FRITZ!-Produkte im Heimnetz per Klick ganz einfach
updaten. Um das WLAN Mesh optimal einzurichten, bietet AVM die kostenlose
FRITZ!App WLAN an. Die App misst den Datendurchsatz des Endgeräts, die
Verbindungsqualität im Heimnetz und hilft bei der optimalen Positionierung des
Repeaters. Das FRITZ! Mesh Set 7590+2400 ist ab sofort für 299 EUR (UVP) im
Handel erhältlich.

Vorteile von WLAN Mesh mit FRITZ!

- Schnelles, stabiles WLAN überall: Der größte Vorteil des WLAN
Mesh von FRITZ! ist die intelligente Datenverteilung im gesamten
Mesh-Netzwerk. Ein WLAN mit einem Namen und einem Passwort sorgt
für optimalen Datenempfang!

- Optimaler Datendurchsatz: Innovative Technologien wie WLAN Mesh
Steering, Intelligent Cross Band Repeating, Beamforming und
Autokanalwahl sorgen für beste Signalstärke im Heimnetz.

- Individuell und modular: Jedes Zuhause ist anders. Daher kann
das WLAN Mesh von FRITZ! ganz einfach erweitert werden, bspw.
mit FRITZ!Repeatern oder FRITZ!Powerline-Produkten.

- Ein Tastendruck für alle Verbindungen: Der Aufbau eines
Mesh-Netzwerks erfolgt bei FRITZ! ganz einfach per Knopfdruck an den
Geräten.

- Sicheres Surfen: Das umfassende Sicherheitskonzept des WLAN Mesh von
FRITZ! schützt die Daten der Anwender. Alle FRITZ!-Produkte
erhalten regelmäßig Updates, die sowohl neue Funktionen bereitstellen
als auch die Sicherheit verbessern.

- Alles im Blick: Dank der grafischen Mesh-Übersicht in der
FRITZ!Box-Benutzeroberfläche haben Anwender ihr gesamtes Netz im
Blick und können alle Einstellungen und Updates zentral
vornehmen.

- Kostenlos für viele FRITZ!-Produkte: AVM stellt vielen
FRITZ!-Produkten die Mesh-Funktionalität kostenlos per Update
zur Verfügung. Alle FRITZ!-Produkte mit der Software FRITZ!OS
6.90 oder höher sind Mesh-fähig

Pressekontakt:

Doris Haar
AVM Kommunikation
Telefon 030 39976-242
presse@avm.de
http://twitter.com/avm_presse

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OTS: AVM GmbH

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Stuttgart / New York (ots) - AnyDesk, eines der am schnellsten wachsenden
Technologie-Unternehmen Deutschlands, und Insight Partners, ein führendes
globales Venture-Capital- und Private-Equity-Unternehmen aus New York, läuten
mit einer neuen Finanzierungsrunde einen signifikanten Wachstumsschub und die
weitere geografische Expansion des Softwareunternehmens AnyDesk ein. AnyDesk ist
eine leistungsstarke Remote-Desktop-Software. Sie ermöglicht Anwendern den
Fernzugriff von ihren Endgeräten auf Computer - ob aus demselben Büro oder aber
vom anderen Ende der Welt. Nach nur 5 Jahren wird AnyDesk bereits von Millionen
von Menschen und mehr als 25.000 Unternehmen in 173 Ländern genutzt, darunter
viele Fortune 500 Konzerne.

"Unser gesamtes Team von Remote-Desktop-Experten freut sich auf die zusätzlichen
Wachstumsmöglichkeiten, die diese neue Partnerschaft bietet", sagt Philipp
Weiser, Gründer und Geschäftsführer der AnyDesk Software GmbH. "Dank dieser
Zusammenarbeit werden wir unser globales Marktwachstum beschleunigen können,
insbesondere in Amerika. Zusätzlich zur Finanzierung haben wir nun Zugriff auf
ein Team von operativen Experten bei Insight Partners. Das wird uns auf dem Weg
zu noch größerem, langfristigen Erfolg voranbringen."

Die neue Partnerschaft stärkt die Position von AnyDesk am Markt und stellt die
Weichen für eine Expansion auf dem amerikanischen Kontinent. Für den neuen
nordamerikanischen Hauptsitz des Softwareunternehmens ist die Wahl auf Charlotte
in North Carolina gefallen. "Wir freuen uns darauf, eine starke Präsenz in den
USA zu etablieren und in einer der bestbewerteten Städte des Landes für Wachstum
im Bereich internationale Geschäfte und Technologie zu arbeiten", ergänzt
Weiser.

Seit der Gründung im Jahr 2014 wurde die Remote-Desktop-Software von AnyDesk
weltweit von 145 Millionen Nutzern heruntergeladen - eine Steigerung um 96
Prozent von Jahr zu Jahr - und jeden Monat kommen weitere 5 Millionen Nutzer
hinzu. "Wir sind unglaublich stolz auf unsere Kundenbindungsrate von 99
Prozent", sagt Oldrich Muller, Chief Operating Officer der AnyDesk Software
GmbH. "Diese Tatsache sagt viel über die Qualität unseres Produkts und unser
Engagement für erstklassigen Support und Kundenservice aus. Wir freuen uns
darauf, unseren Kundenstamm mit Insight Partners weltweit zu erweitern."

"Wir begrüßen die Partnerschaft mit AnyDesk sehr", kommentiert Thomas Krane,
Principal bei Insight Partners. "Auf Basis unserer langjährigen Erfahrung und
unserem starken Fokus auf Arbeitsplatzsoftware wissen wir, dass sich die
nahtlose Lösung von AnyDesk mit ihrem benutzerzentrierten Ansatz von anderen
Angeboten unterscheidet. Die Desktop-Lösung von AnyDesk, die schnelle
Reaktionszeiten sowie Sicherheit und Stabilität bietet, wurde in Europa gut
angenommen. Darauf, AnyDesk bei der weiteren Skalierung in den Vereinigten
Staaten zu unterstützen, freuen wir uns."

Nach der Transaktion beläuft sich das Gesamtvolumen der VC-Finanzierung durch
Insight Partners und den bestehenden Investor, den europäischen multi-stage
Risikokapitalfonds EQT Ventures, auf mehr als 20 Millionen US-Dollar.

"Die Gründer von AnyDesk - Philipp, Andreas und Olaf - haben zusammen mit ihrem
wachsenden Team in Stuttgart in den zwei Jahren, seit EQT Ventures die Serie A
des Unternehmens geleitet hat, Unglaubliches geleistet", sagt Axel Bard
Bringéus, Deal Partner und Investment Advisor bei EQT Ventures. "Das
produktgetriebene, organische Wachstum von AnyDesk war erstaunlich und ist ein
Beweis dafür, dass die Remote-Desktop-Software des Unternehmens die Beste ihrer
Art ist. Das Team von EQT Ventures freut sich darauf, AnyDesk auf seinem Weg zu
einer globalen Erfolgsgeschichte zu unterstützen."

Über Insight Partners

Insight Partners ist ein führendes globales Venture-Capital- und
Private-Equity-Unternehmen, das in wachstumsstarke Technologie- und
Software-Unternehmen investiert, die die Transformation in ihren Branchen
vorantreiben. 1995 gegründet, verwaltet Insight derzeit über 20 Milliarden
Dollar an Vermögenswerten und hat bisher in mehr als 300 Unternehmen weltweit
investiert. Das Ziel von Insight ist es, visionäre Führungskräfte zu finden, zu
finanzieren und erfolgreich mit ihnen zusammenzuarbeiten. Den Führungskräften
soll die gesamte Wachstums-Expertise von Insight zugutekommen, um den
langfristigen Erfolg des jeweiligen Unternehmens zu fördern.

Weitere Informationen über Insight und alle seine Investitionen finden Sie unter
www.insightpartners.com.

Folgen Sie @insightpartners (www.twitter.com/insightpartners) auf Twitter.

Über EQT Ventures

EQT Ventures ist ein mehrstufiger VC-Fonds, der sich mit den ehrgeizigsten und
mutigsten Gründern in Europa und den USA zusammenschließt. Der Fonds hat seinen
Sitz in Luxemburg und verfügt über Investmentberater in Stockholm, Amsterdam,
London, San Francisco und Berlin. Angetrieben von einigen der erfahrensten
Unternehmensgründer und -skalierer Europas, hilft EQT Ventures der nächsten
Unternehmergeneration mit dem Kapital und der praktischen Unterstützung, die für
den Aufbau globaler Gewinner benötigt werden.

Weitere Informationen: www.eqtventures.com.

Folgen Sie EQT Ventures auf Twitter (www.twitter.com/eqtventures) und LinkedIn
(www.linkedin.com/company/eqt-ventures/).

Über AnyDesk

Die AnyDesk Software GmbH ist einer der führenden Anbieter für
Remote-Desktop-Lösungen. Mit seiner einzigartigen
Remote-Desktop-Zugriffssoftware schafft das 2014 gegründete Unternehmen die
optimale Grundlage für die Zusammenarbeit in der modernen Arbeitswelt. Kern von
AnyDesk ist der eigens entwickelte Codec DeskRT, der eine nahezu latenzfreie
Zusammenarbeit ermöglicht - auch in Regionen mit schlechter Internetverbindung.
Die Software wurde bereits mehr als 145 Millionen Mal von Nutzern in 173 Ländern
heruntergeladen und wird von mehr als 25.000 Unternehmen eingesetzt, darunter
weltweit renommierte Fortune 500 Konzerne. Jeden Monat kommen weitere 5
Millionen Downloads hinzu. Damit zählt das Unternehmen zu den 50 am schnellsten
wachsenden Firmen in Deutschland und belegt im Wachstumssieger-Ranking von
Gründerszene zum zweiten Jahr in Folge Platz 36.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.anydesk.com.

Folgen Sie uns auch gerne auf Twitter (www.twitter.com/anydesk) und Facebook
(www.facebook.com/AnyDesk/).

Pressekontakt:

AnyDesk Software GmbH
Giovanni Castellini
Friedrichstraße 9
70174 Stuttgart
E-Mail: press@anydesk.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/113493/4498783
OTS: AnyDesk

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Düsseldorf (ots) - ABB, Ericsson und Swisscom zeigen erstmalig, wie einfach und
effektiv Roboter über grosse Entfernungen mittels 5G-Echtzeitkommunikation
gesteuert werden können.

Während des World Economic Forum (WEF) 2020 können sich Führungspersönlichkeiten
aus aller Welt vom Potenzial latenzfreier Kommunikation überzeugen, die dank der
5G-Technologie möglich wird. Im Kongresszentrum in Davos zeichnet ein
kollaborativer YuMi®-Roboter von ABB eine Nachricht in Sand, die von einem
zweiten YuMi®-Roboter in 1,5 km Entfernung zeitgleich nachgebildet wird.

Ermöglicht wird dieser simultane Vorgang durch das 5G-Netzwerk von Swisscom, das
mit Technologie von Ericsson ausgestattet ist. Das Ereignis wird in Echtzeit auf
Bildschirmen an beiden Standorten übertragen. Im Rahmen ihrer langjährigen
Technologiepartnerschaft haben ABB und Ericsson die Basistechnologien
entwickelt, die für die Vernetzung von Anlagen über das 5G-Mobilfunknetz
erforderlich sind.

"Mit Investitionen in die Entwicklung innovativer Lösungen und Produkte wird ABB
die digitale Transformation von Industrien weiter vorantreiben. Dank unserer
Partnerschaft mit Ericsson und Swisscom können wir das volle Potenzial
ausschöpfen, das die 5G-Technologie für die industrielle Fertigung bereithält",
sagte Peter Voser, CEO und Verwaltungsratspräsident von ABB.

Sami Atiya, Leiter des ABB-Geschäftsbereichs Robotik und Fertigungsautomation,
sagte: "Die 5G-Technologie erleichtert die Vernetzung von Robotern mit der Cloud
und Fabrikautomationssystemen. Sie ermöglicht einen schnelleren Zugang zu mehr
Daten und verbessert Entscheidungsprozesse. Dies steigert die Effizienz und
Zuverlässigkeit über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. Indem wir
traditionelle Netze durch 5G-Mobilfunknetze ersetzen, können wir die
Flexibilität in der Fertigung deutlich erhöhen."

"Technologiepartnerschaften zwischen Unternehmen, Regierungen und der
Gesellschaft im Bereich 5G tragen entscheidend zur Weiterentwicklung der
digitalen Wirtschaft bei. Mit diesen Partnerschaften können neue Chancen im
digitalen Bereich realisiert werden. Davon profitierten globale und nationale
Volkswirtschaften sowie Unternehmen aller Grössen", sagte Börje Ekholm,
Präsident und CEO von Ericsson.

Urs Schaeppi, CEO Swisscom, sagte: "Bei dieser gemeinsamen Präsentation nutzen
wir unser 5G-Livenetz in Davos und zeigen, wie die Bereiche Fertigung und
Robotik von den Funktionen und verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der
5G-Technologie profitieren können. Die Zeit ist reif für den Umstieg auf 5G."

Mit dieser Technologie ebnen die Unternehmen den Weg für Produktionsanlagen mit
einem Höchstmass an Flexibilität. Der Einsatz und Betrieb grosser, autonomer
Maschinen- und Roboterflotten wird mit 5G zur Realität.

Ein grosser Vorteil der 5G-Technologie besteht darin, dass in industriellen
Umgebungen keine Einzweckmaschinen per Einzelsteuerung betrieben werden müssen,
sondern mehrere Maschinen von einer einzigen Ressource gesteuert werden können.
Dadurch werden auf globaler Basis die Kosten für die Steuerung und
Instandhaltung von OT- und IT-Systemen gesenkt.

ABB treibt die Entwicklung autonomer Branchen in allen Kundensegmenten voran. So
ermöglichte ABB Ende 2018 die Fernsteuerung einer Fähre im Hafen von Helsinki -
eine Weltpremiere. Die 5G-Technologie trägt zur digitalen Transformation von
Industrien bei und erhöht die Produktivität, Effizienz und Qualität in der
weltweiten Fertigung.

ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein Technologieführer bei der digitalen
Transformation von Industrien. Aufbauend auf einer über 130-jährigen Tradition
der Innovationen, unterhält ABB heute vier kundenorientierte und global führende
Geschäftsbereiche: Elektrifizierung, Industrieautomation, Antriebstechnik,
Robotik und Fertigungsautomation, unterstützt durch die gemeinsame digitale
Plattform ABB Ability[TM]. Der Geschäftsbereich Stromnetze wird im Jahr 2020 an
Hitachi verkauft. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Ländern tätig und
beschäftigt etwa 147.000 Mitarbeitende. www.abb.com

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und
-dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. Kerngeschäft ist
das Ausrüsten von Mobilfunknetzen. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen Lösungen und
Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer vernetzten Zukunft, in
der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr volles Potenzial ausschöpfen
kann.

Aktuell hält Ericsson rund 80 kommerzielle Vereinbarungen und Verträge mit
Mobilfunknetzbetreibern weltweit. Darüber hinaus ist Ericsson an einem Großteil
aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 24 durch Ericsson
unterstützten 5G-Livenetzen weltweit zählen unter anderem auch Netze in
Deutschland und der Schweiz.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 95.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern
zusammen. 2018 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von 210,8 Milliarden
SEK. Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York
gelistet.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 2.700 Mitarbeiter an 13 Standorten -
darunter rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und
Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf. www.ericsson.com/5G

Swisscom ist das führende Telekommunikations- und eines der führenden
IT-Unternehmen der Schweiz mit Sitz in Ittigen nahe der Hauptstadt Bern.
Ausserhalb der Schweiz ist Swisscom mit Fastweb in Italien präsent. Swisscom
gehört zu den nachhaltigsten und innovativsten Unternehmen der Schweiz

Pressekontakt:

Pressekontakt Ericsson GmbH
Martin Ostermeier /// Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland &
Schweiz /// Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0) 211
534 1157 /// eMail: ericsson.presse@ericsson.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/13502/4498083
OTS: Ericsson GmbH

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell