Frankfurt (ots) -

2019 wird ein Jahr voller Herausforderungen für Unternehmen
werden, die ihren Geschäftsbetrieb noch nicht der neuen, von
nationalistischer Politik und Regulierung bestimmten Weltordnung
angepasst haben. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der RiskMap
2019, einem Ausblick auf politische und Sicherheitsrisiken für
Entscheidungsträger in Wirtschaft und Politik, herausgegeben von der
spezialisierten globalen Risikoberatung Control Risks.

Harald Nikutta, Senior Partner und Geschäftsführer von Control
Risks in Deutschland kommentiert: "Bis vor kurzem konnten sich
globale Konzerne darauf verlassen, im Zuge der Globalisierung
mithilfe etablierter Wirtschaftszonen international erfolgreich tätig
sein zu können. 2019 wird sich allerdings zeigen, welche Unternehmen
sich sorgfältig auf die neue wirtschaftliche Realität vorbereitet
haben. Für alle anderen geht es um Anpassungsfähigkeit, die wir mehr
und mehr für eine der wesentlichen Eigenschaften eines
widerstandsfähigen Unternehmens halten."

Control Risks' Top 5 der globalen Risiken für 2019

1. Handelskonflikt zwischen den USA und China deutet neue
Weltordnung an

Der Handelsstreit zwischen den USA und China wird die
geopolitische Dynamik 2019 bestimmen. Die Spannungen zwischen den
beiden Nationen werden den Geschäftsverkehr erschweren, und zwar
nicht nur für diejenigen europäischen Unternehmen, die Standorte in
beiden Ländern haben, sondern auch für jene, die nur indirekt mit
diesen Ländern verbunden sind.

2. Die globale Daten-Achterbahn

Das Kräftemessen zwischen den drei Philosophien der
Datenregulierung wird 2019 ein neues Maß an Risiko für die
internationale Geschäftswelt darstellen. Für China sind Daten etwas,
das kontrolliert werden muss; für die EU sind Daten etwas, das
beschützt werden muss; die USA wiederum sehen Daten als etwas, das
kommerzialisiert werden sollte. Unternehmen müssen darauf vorbereitet
sein, Daten innerhalb und zwischen diesen drei Domänen zu sammeln, zu
speichern und zu übermitteln, und dies vor dem Hintergrund
uneinheitlicher Regulierungsvorgaben und einer eskalierenden
Bedrohung der Cyber-Sicherheit.

3. Politische Patt-Situation in den USA

Der Schraubstock des legislativen Stillstands wird sich um die
Politikgestaltung in Washington festziehen und die USA in eine Phase
erhöhter politischer Unsicherheit stürzen. Die wiedererstarkte
Fraktion der Demokraten im Repräsentantenhaus wird versuchen, den
Präsidenten dauerhaft scharf unter die Lupe zu nehmen. Der Widerstand
der republikanischen Mehrheit im Senat und des Weißen Hauses wird
jegliche Hoffnung auf Kohärenz für die Geschäftswelt zunichtemachen.

4. Extreme Wetterphänomene

Einige der schwersten Beeinträchtigungen der Geschäftswelt werden
2019 durch extreme Wetterphänomene und ihre Auswirkungen verursacht
werden. Stürme, Überflutungen, Dürren und Waldbrände - die Kosten für
die Unterbrechungen in der Produktion, im Vertrieb, im Verkauf und
bei Reisen werden 2019 in die Höhe schießen. Die letztjährigen
Rekordzahlen für Versicherungsforderungen im Zusammenhang mit
Wetterschäden werden 2019 voraussichtlich übertroffen werden.

5. Multinationale Konzerne werden staatenlos

Angesichts der Ausbreitung nationalistischer Tendenzen überall auf
der Welt besteht für globale Unternehmen zu Beginn des neuen Jahres
das Risiko, zu staatenlosen Nomaden zu werden. Formelle und
informelle Schranken nehmen weiter zu. Reibungsloser Handel gerät ins
Stocken, Lieferketten werden brüchig. Global Player müssen sich neu
ausrichten und sich den aktuellen Realitäten stellen, sonst werden
sie von einer Welt im Wandel überrollt.

Sicherlich haben die Top 5 Risiken insbesondere die globale
Perspektive im Blick. Nikutta mahnt jedoch, dass "alle Unternehmen im
Fokus behalten sollten, dass Risiken keineswegs nur mit exotischen
und gefährlichen Orten verbunden sind, sondern in der neuen Realität
auch vor der eigenen Türe liegen. Verständnis zu schaffen und sich
auf den Umgang mit dem Unerwarteten vorzubereiten, muss für alle
Unternehmen auf der Agenda stehen."



Pressekontakt:
Felicitas Sommer
Senior Marketing Executive, Europe and Africa
+49 1590 445 3336
felicitas.sommer@controlrisks.com

Original-Content von: Control Risks GmbH, übermittelt durch news aktuell

Pilsen (ots) -

Jan Kocián ist am 1. Juni 2018 neuer Direktor der
Aimtec-Entwicklungsabteilung geworden. Seine Aufgabe besteht darin,
die Teamproduktivität zu steigern und das DCIx-System noch
kundennäher zu gestalten. Eine Änderung ist insbesondere bei der
neuen Struktur im Entwicklungsteam erfolgt sowie bei der Reaktion auf
projektbedingte Anforderungen und deren Verarbeitung.

Die erste Version der DCIx Software, welche in die Gruppe der sog.
MOM (Manufacturing Operations Management) Systeme gehört, entstand im
Jahr 1998 als Reaktion auf spezifische Anforderungen der
Automotive-Branche. Aus dem ursprünglich kleinen Team wuchs binnen
zwanzig Jahren die größte Aimtec-Division mit 54 Angestellten empor,
wobei mehr als die Hälfte sich gerade der Entwicklung widmet. Hand in
Hand mit den neuen Anforderungen bezüglich Funktionen und im Hinblick
auf die Vision über die künftige Ausrichtung von DCIx entstand der
Bedarf, den Posten des Entwicklungsleiters zu besetzen. Seit dem 1.
Juni 2018 nahm sich der Leitung Jan Kocián an, ein erfahrener
IT-Spezialist, der über eine achtzehnjährige Berufserfahrung verfügt.

"Im nächsten Jahr möchten wir uns noch mehr auf komplexe Projekte
konzentrieren, die mit der Steuerung von Automatisierungstechnik
verbunden sind. Wir werden ebenfalls Ideen durchsetzen, um die
Implementierung von Projekten zu beschleunigen und starten auch
interne Projekte, um eine Verbesserung der UX unserer Software zu
erzielen. Ich bin der Ansicht, dass uns Jan dank seiner Erfahrungen
sowie der proaktiven Herangehensweise helfen wird, den
Entwicklungsprozess effizienter zu gestalten, damit wir den Kunden
ein noch besseres Produkt als bisher anbieten," führt Rostislav
Schwob, DCIx Divisionsleiter auf.

Als ersten Schritt reorganisierte Jan Kocián das Team. "Wir hatten
zwei große Teams, welche sich mit der Produktentwicklung, der
kundenrelevanten Entwicklung bei einzelnen Projekten sowie mit allen
Fehlerbehebungen beschäftigten. All dies ohne strikte
Spezialisierungen." Die Universalität sowie Flexibilität großer Teams
haben die Abteilung jedoch bei der Lösung von
Produktinnovationsanforderungen immer mehr eingeschränkt. "Meine
Aufgabe bestand darin, der Idee zur Neustrukturierung der
Entwicklungsabteilung Leben einzuhauchen. Neuerdings haben wir die
Programmierer in vier kleinere Teams unterteilt, die sich auf die
einzelnen Systemmodule spezialisieren. Einen besonderen Platz nahm
das Team ein, welches sich der Erforschung sowie der Nutzung neuer
Technologien widmete und diesem Team kamen auch spezielle Aufgaben
zu," sagt Jan Kocián zur neuen Struktur der Entwicklungsabteilung.

"Durch die weiter untergliederte Struktur werden die Teams
eigenständiger. Dank der Unterteilung haben wir es geschafft, weitere
Elemente der agilen Entwicklung ins Leben zu rufen, wobei sich
bereits binnen einiger Wochen erste Synergieeffekte beim Lösen
komplizierter Aufgaben bemerkbar machten. Derzeit konzentrieren wir
uns auf das Ausfeilen unserer Kapazitätsplanung innerhalb der neuen
Struktur, wobei uns im nächsten Jahr eine ganze Reihe an internen
Projekten erwartet, die mit der Produktentwicklung verbunden sind.
Wir haben einen regelrecht vollen Backlog an interessanten Ideen und
ich kann es kaum erwarten, diesen Backlog mit einem schnelleren Tempo
schrumpfen zu sehen, als es bisher der Fall war," fügt Kocián hinzu.
Auch internen Projekten zur weiteren Teameffizienzerhöhung wird mehr
Gehör verschafft werden, beispielsweise beim Übergang zum neuen
Versionsvewaltungssystem für Codes, bei der Trennung der
Dokumentation vom System und bei der Automatisierung von
Präventivwartungen.

Die neuen Teamleader, kleinere spezialisierte Teams sowie eine
agile Methodik bringen mehr Energie in die Produktinnovation hinein

Jedes Team, welches gegenwärtig zur Aimtec-Entwicklungsabteilung
gehört, hat seinen eigenen Teamleader, der wiederum für die
Entwicklung des Teams sowie der verwalteten Module verantwortlich
ist. Neuerdings sind dies Tomas Casta, Jiri Dobry, Roman Krnoul und
Jiri Tuma. All diese Herren stellen zeitgleich eine Garantie dafür
dar, dass die Projektverarbeitung agil abläuft und sie fungieren als
Scrum Master ihrer Teams.

Jan Kocián, DCIx Entwicklungsabteilungsleiter bei Aimtec

Jan hat den Fachbereich Theoretische Informatik an der
tschechischen Technikhochschule CVUT in Prag studiert. Nach dem
Studium widmete er sich der Entwicklung von Systemen in Java und
arbeitete sich allmählich zu Führungspositionen in den Gesellschaften
CN Resources International (CZ) und in Kerio Technologies heran, wo
er mit dem Entwicklungsteammanagement sowie mit der
Kundenkommunikation betraut war. In seiner Freizeit betreibt er gerne
Sport (Volleyball, Radfahren, Skifahren) und widmet sich seiner
Familie.



Pressekontakt:
Zdenka Linková
Marketing Content Manager
zdenka.linkova@aimtecglobal.com
+420 725 819 104

Original-Content von: AIMTEC a.s., übermittelt durch news aktuell

Dreilinden / Berlin (ots) -

Passiert's in Deutschland, dann passiert's bei eBay: Was dieses
Jahr für Gesprächsstoff gesorgt hat, lässt sich am Shoppingverhalten
der eBay-Nutzer ablesen. Der Rekordsommer, die Hochzeit der
britischen Royals und der Hype um Lama und Alpaka haben das Such- und
Kaufverhalten der eBay-Nutzer 2018 maßgeblich beeinflusst. Doch dies
sind nur einige der Trends, die eBay im Rahmen des eBay Retail
Reports 2018 (unter www.ebay-report.de) veröffentlicht. Zum zweiten
Mal erscheint der Report in dieser Form und gibt Aufschluss über
aktuelle Such- und Shoppingtrends sowie das Einkaufverhalten
deutscher eBay-Nutzer. Welche Ereignisse und Produkt-Hypes haben sich
wie auf das Shopping-Verhalten der eBay-Nutzer ausgewirkt? Was waren
die Lieblingsprodukte 2018? Und welche allgemeinen Trends lassen sich
für den eBay-Marktplatz feststellen? Der eBay Jahresrückblick 2018
gibt vielfältige Einblicke in Shoppingroutinen und Suchtrends und
beleuchtet die Ereignisse, die dieses Jahr geprägt haben.

Von It-Gadgets wie PopSockets und Handykette über saisonal
gefragte Produkte wie Luftmatratzen und Ventilatoren bis hin zu
dauerhaft beliebten Produkten, zum Beispiel rund um Lama und Alpaka -
2018 war ein trendreiches Jahr. Großen Einfluss hatten die
TV-Sendungen "Die Höhle der Löwen", "Die Superhändler" oder "Bares
für Rares": Produkte die hier gezeigt wurden, gehören zu den
meistgesuchten bei eBay. Auch populäre gesellschaftliche Ereignisse,
wie die royale Hochzeit von Meghan und Harry, das Dashcam-Urteil des
Bundesgerichtshofs, das diskutierte Plastik-Verbot der Europäischen
Union und Sportereignisse wie Weltmeisterschaft und Super Bowl
spiegeln sich in den eBay-Suchanfragen wider. Damit ist eBay ein
Trendbarometer für aktuelle Gesellschaftsthemen und Trends - ganz
nach dem Motto: Passiert's in Deutschland, dann passiert's bei eBay.

In vier Kategorien bildet der eBay Retail Report spannende und
erstaunliche Fakten über das Einkaufs- und Suchverhalten der mehr als
17 Millionen aktiven eBay-Käufer in Deutschland in 2018 ab:

- Hyper Hyper: Die Toptrends des Jahres bei eBay.
- Prägende Momente: Diese Ereignisse haben die eBay-Nutzer
besonders interessiert.
- eBay-Schätze: Die ausgefallensten und kuriosesten Produkte des
Jahres.
- eBay in Zahlen: Daten und Fakten rund ums Einkaufen bei eBay.

Das waren die Trends in 2018:

- Sneaker-Sonderauflagen gefragt wie nie: 2018 war das Jahr der
außergewöhnlichen Sneaker-Kollaborationen. Gleich im Januar
legte der BVG-Ticketschuh von adidas die Messlatte auf
Rekordhöhe: Die auf 500 Paar limitierte Spezial-Edition wurde
alleine am 16. Januar 17.000 Mal bei eBay gesucht. Das teuerste
Paar erzielte einen Kaufpreis von 2.370 Euro.

- Der Sommer 2018 brach alle Rekorde: Er war lang, heiß und ließ
die Nachfrage nach Abkühlungsmöglichkeiten rapide ansteigen.
Zwischen April und September wurden täglich 3.700 Pools bei eBay
gekauft - ein Drittel mehr als im Vorjahreszeitraum. Auch die
Suche nach Wassersprudlern, z.B. von SodaStream, stieg während
der heißen Tage an: Alle 40 Sekunden wurde nach dieser
Alternative zum Kistenschleppen gesucht. Nach dem öffentlichen
Aufruf, auch Tieren ausreichend Abkühlung zu gewährleisten,
wurden Vogeltränken ungewöhnlich häufig, nämlich alle 2,6
Minuten, gesucht. Der Hitzehöhepunkt Ende Juli brachte auch
einen Verkaufshöhepunkt: 7.400 Klimaanlagen und 15.600
Ventilatoren wurden allein am 31. Juli gekauft.

- Die britischen Royals sind die Top-Influencer in Deutschland:
Meghan und Harry lenkten mit der Super-Hochzeit 2018 alle
Aufmerksamkeit auf sich. Die Goody-Bags für die Gäste des
Ja-Wort-Spektakels wurden im Anschluss an die Feier bei eBay zum
Kauf angeboten - und auch auf der deutschen eBay-Seite wurde
alle 81 Sekunden nach ihnen gesucht. Nach dem Label von Meghans
Hochzeitskleid, Givenchy, wurde am Hochzeitstag alle zwei
Minuten gesucht. Zum Vergleich: Am Hochzeitstag der deutschen
Influencerin Dagi Bee gab es keine Steigerung bei mit ihr in
Verbindung stehenden Suchbegriffen.

- Neues Trendtier auf dem Vormarsch: Lama und Alpaka stiegen in
den Suchanfragen seit Jahresbeginn um 300 Prozent und setzten
sich so gegen den Dauerhype um Einhorn und Flamingo durch. Damit
ist sicher, wer das Trendtier 2018 ist: eindeutig die
südamerikanischen kuscheligen Verwandten des Kamels.

- HSV-Fans waren die treuesten: Beim Abstieg in die 2. Bundesliga
stiegen die Suchanfragen nach Trikots & Co. des Hamburger
Sport-Vereins auf das Viereinhalbfache an. Alle 1,5 Minuten
wurde nach Fanartikeln des Hamburger Vereins gesucht. Auf die
Suche nach Artikeln des 1. FC Köln hatte der Abstieg keine
Auswirkung. Den Fans von Fortuna Düsseldorf war hingegen die
Freude über den Aufstieg anzumerken: Die Suche nach Fanartikeln
stieg um knapp 300 Prozent.

- Nachhaltigkeits-Trends bei eBay: Angesagte nachhaltige
Alternativen zu herkömmlicher Kosmetik und Haushaltsgegenständen
aus Plastik erleben derzeit einen rasanten Nachfrageanstieg.
Haarseife, also festes Haarshampoo, Trinkflaschen aus Edelstahl
und Weckgläser zur Lagerung unverpackter Lebensmittel wurden in
diesem Jahr bei eBay doppelt so häufig gesucht wie im letzten
Jahr - zuletzt stiegen die Suchanfragen für Weckgläser sogar um
350 Prozent.

Alle Fakten des eBay Retail Reports finden Sie unter
www.ebay-report.de. Weitere Informationen erhalten Sie unter
presse.ebay.de. Tagesaktuelle Meldungen von eBay gibt es im
Pressebereich und auf unserem Twitter-Account @eBayDE_News.

Über eBay

eBay Inc. (NASDAQ: EBAY) ist ein global führendes Unternehmen im
Bereich Handel. Die zum Unternehmen gehörenden Plattformen eBay,
StubHub sowie eBay Classifieds verbinden Millionen Käufer und
Verkäufer auf der ganzen Welt und schaffen durch 'Connected Commerce'
wirtschaftliche Chancen und neue Möglichkeiten für alle. eBay wurde
1995 in San Jose, Kalifornien, gegründet und ist heute einer der
weltweit größten und lebendigsten Marktplätze mit einem Angebot von
einer einzigartigen Breite und Tiefe. Im Jahr 2017 wurden auf dem
eBay-Marktplatz Waren im Wert von 84 Milliarden US-Dollar gehandelt.
Mehr Informationen über das Unternehmen und die zu ihm gehörenden
Marken sind zu finden unter www.ebayinc.com.



Weitere Informationen erhalten Sie:

Daphne Rauch | eBay Group Services GmbH | Unternehmenskommunikation
Albert-Einstein-Ring 2-6, 14532 Europarc Dreilinden
Tel.: +49 (0)30. 8019. 5383 | E-Mail: presse@ebay.de

Auf unserer Website: presse.ebay.de

Caroline Lambert | FAKTOR 3 | Senior Beratung
Kattunbleiche 35, 22041 Hamburg
Tel.: +49 (0)40. 679446. 6106 | E-Mail: c.lambert@faktor3.de

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Mladá Boleslav (ots) -

- Memorandum zur Gründung des SKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. im
Prager Rudolfinum unterzeichnet
- Joint Venture mit Partner Champion Motors ermöglicht optimale
Synergienutzung
- SKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. arbeitet bereits mit 13 jungen
Unternehmen zusammen
- Beim Digital Event am 7. Dezember erfahren Journalisten
strategische Ausrichtung des SKODA AUTO DigiLab Israel

Vor rund einem Jahr hat SKODA AUTO im IT-Hotspot Israel ein
Spin-off seiner Prager Ideenwerkstatt SKODA AUTO DigiLab gegründet.
Erklärtes Ziel im Dezember 2017: Gemeinsam mit Joint Venture-Partner
und Importeur Champion Motors will man sich mit der dortigen
Start-up-Szene vernetzen und in junge Hightech-Unternehmen und
gemeinsame Projekte investieren. Inzwischen kooperiert das SKODA AUTO
DigiLab Israel Ltd. mit 13 jungen Unternehmen in den Bereichen
Künstliche Intelligenz, Big Data, Cyber Security und Fahrzeugsensorik
an zahlreichen Projekten.

Rückblick: 15. Dezember 2017, Rudolfinum, Prag. Im renommierten
Konzert- und Galeriegebäude gibt das wichtigste klassische Prager
Orchester, die Tschechische Philharmonie, ein Benefizkonzert
zugunsten der Erneuerung der Orgel des Prager Veitsdoms. Auch
Bernhard Maier, Vorstandsvorsitzender von SKODA AUTO, und Erez
Vigodman, Mitglied des Verwaltungsrats des israelischen SKODA
Generalimporteurs Champion Motors, sind unter den Gästen. An diesem
Abend stellen die beiden Top-Manager die Weichen für die sukzessive
Stärkung der Innovationskraft und Entwicklungskompetenz des
Automobilunternehmens. Sie signieren eine Absichtserklärung zur
Gründung des SKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. Das
Gemeinschaftsunternehmen ist das erste Spin-off des 2015 gegründeten
SKODA AUTO DigiLab in Prag.

Januar 2018, Tel Aviv - es geht los: Die Mitarbeiter des SKODA
AUTO DigiLab Israel Ltd. nehmen ihre Arbeit auf und suchen innovative
Ideengeber, die gemeinsam mit SKODA die Mobilität der Zukunft aktiv
mitgestalten und neue Mobilitätskonzepte entwickeln wollen. Mit mehr
als 6.000 Start-ups, rund 300 Forschungs- und
Entwicklungseinrichtungen von multinationalen Unternehmen sowie
Hunderten Hightech-Unternehmen zählt Israel zu den weltweit größten
Ballungszentren der IT-Branche. Insgesamt gibt es in Israel mehr als
500 junge Unternehmen, die sich mit der Entwicklung von Technologien
für Smart Mobility und Automobilindustrie beschäftigen - sechs Mal so
viele wie noch im Jahr 2013. Die perfekte Infrastruktur für die
Ambitionen des tschechischen Automobilherstellers.

Andre Wehner, als Chief Digital Officer bei SKODA AUTO
verantwortlich für Unternehmensentwicklung und Digitalisierung,
betont: "Für die erfolgreiche Transformation vom reinen
Automobilhersteller zum Anbieter ganzheitlicher
Mobilitätsdienstleistungen sind Israel und Tel Aviv von zentraler
Bedeutung für uns. Das SKODA AUTO DigiLab Israel bietet uns optimale
Voraussetzungen, um das kreative Potenzial vor Ort zu nutzen und die
besten Antworten auf die zentralen Fragen zur Mobilität der Zukunft
zu geben."

Mai 2018, Tel Aviv. SKODA AUTO eröffnet als Co-Gastgeber die
EcoMotion. Israels wichtigste Messe für Smart Mobility ist eine
Drehscheibe für Innovationen in den Bereichen Sensorik, Simulation,
Konnektivität, Smart Navigation, Cyber Security, E-Mobility und Big
Data. Das Team des SKODA AUTO DigiLab Israel nutzt den Branchentreff
für weiteres Netzwerken mit dem israelischen Start-up Ökosystem. Die
Anwesenheit von Wirtschaftsminister Eli Cohen unterstreicht die
Bedeutung der IT-Szene für das kleine, aber hochmoderne Land.

Bereits zum Start ganz weit oben: Blick über die pulsierende
Metropole Tel Aviv

In Israel genießt der Ableger des SKODA AUTO DigiLab einen
wichtigen Startvorteil. Der Joint Venture Partner Champion Motors -
erfolgreicher Importeur von SKODA Fahrzeugen und Modellen anderer
Konzernmarken - besitzt gemeinsam mit der Muttergesellschaft Allied
Group hochkarätige Expertise und Erfahrung in der Förderung
aufstrebender Hightech-Firmen. Champion Motors und die Allied Group
verfügen über hervorragende Kontakte sowohl zur IT-Gründerszene als
auch zu lokalen Venture-Capital-Fonds. Seit Jahren investiert das
Unternehmen in innovative Neugründungen, die jetzt mit dem SKODA AUTO
DigiLab Israel Ltd. vernetzt werden.

Champion Motors bringt das SKODA AUTO DigiLab Israel gleich zum
Start ganz weit nach oben: Das Team sitzt im 42 Stockwerke hohen
Champion Tower im Tel Aviver Vorort Bnei Brak. Aus bis zu 160 Metern
Höhe schweift der Blick über den benachbarten Ganei Yehoshua-Park,
das Einkaufsparadies Ayalon Mall und den Fluss Yarkon. Als Tal Brin,
Leiter der Kreativwerkstatt in Tel Aviv, im Mai 2018 eine Gruppe
Technologiejournalisten aus aller Welt in Tel Aviv begrüßt, erleben
Gäste im doppelten Sinne den Weitblick des SKODA AUTO DigiLab Israel.
Denn im elfhöchsten Gebäude Israels präsentieren die Digitalexperten
technologische Perspektiven. Brin beschreibt, wie die neu
geschlossenen Kooperationen in die besten Mobilitätslösungen der
Zukunft umgesetzt werden und beeindruckt die Fachjournalisten
nachhaltig: Nur vier Monate nach dem Start kooperiert das SKODA AUTO
DigiLab Israel bereits mit zehn Start-ups und ist mit vier davon
sogar in einer konkreten Phase der Projektentwicklung. Dabei handelt
es sich unter anderem um Guardian, die Entwickler eines
All-in-one-Fahrzeugsensors, den Mobilitätsdatenanalysten Otonomo, die
auf IT-Sicherheit spezialisierten Cyber Security-Experten von XM
Cyber sowie Anagog, wo Bewegungsmuster analysiert und für die
Entwicklung kundenfreundlicher Mobilitätsservices aufbereitet werden.

Jarmila Plachá, Leiterin des SKODA AUTO DigiLab in Prag, zieht
eine sehr positive Zwischenbilanz: "Das SKODA AUTO DigiLab Israel
Ltd. hat die Förderung junger Projekte stetig erweitert. Angefangen
haben wir mit vier Start-ups. Heute stehen 13 junge Unternehmen unter
Vertrag, die SKODA bei der Entwicklung ihrer Projekte intensiv
begleitet. Schwerpunkte sind Themen wie Cyber Security, Big
Data-Prozesse und weitere Konzepte, die auf Künstlicher Intelligenz
beruhen."

Kooperation mit Anagog: Künstliche Intelligenz im Mittelpunkt

Juli 2018, Tel Aviv. Anagog genießt im Kreis dieser Unternehmen
eine Sonderstellung. Einerseits zählt das 2010 gegründete Unternehmen
in der pulsierenden Start-up-Szene bereits zu den erfahreneren.
Andererseits geht die Partnerschaft über eine Kooperation weit
hinaus: SKODA steigt mit einer strategischen Minderheitsbeteiligung
ein und hat damit noch direkteren Zugriff auf die Technologien des
Hightech-Start-ups. Den Einstieg in die gemeinsame Zukunft besiegeln
SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier und Anagog-Chef Ofer
Tziperman gemeinsam im Sommer dieses Jahres in Tel Aviv.

SKODA AUTO möchte die Datenanalysen von Anagog nutzen, um das
Angebot an digitalen Mobilitätsdienstleistungen weiter auszubauen.
Wichtigste Datenquelle von Anagog sind Smartphones und die darauf
installierten Apps. Eine KI-Software (Künstliche Intelligenz)
analysiert sie in Echtzeit und kann damit Bewegungsmuster
vorhersagen. Was beispielsweise zur Prognose von freien Parkplätzen
ebenso nützlich ist wie zur Entwicklung von personalisierten
Fahrzeugversicherungsangeboten durch SKODA.

SKODA AUTO Hochschule arbeitet mit Coller School of Management Tel
Aviv zusammen

Innovation und Wissenschaft gehen Hand in Hand. Folgerichtig setzt
SKODA AUTO neben der Gründerszene auch auf enge Verbindungen zur
israelischen Hochschullandschaft. Im Juli 2018 unterzeichnen CEO
Bernhard Maier und Rektor Pavel Mertlík deshalb ein Memorandum of
Understanding mit der Coller School of Management. Das Institut
gehört zur Universität Tel Aviv, gilt als Israels führende
Wirtschaftshochschule und genießt weltweit hohes Ansehen. Zweck der
Vereinbarung: Die Coller School of Management wird künftig mit der
unternehmenseigenen SKODA AUTO Hochschule in Mladá Boleslav
zusammenarbeiten - mit dem Schwerpunkt Innovationen.

Hotspot Tel Aviv: Weltpremiere des SKODA SCALA gefolgt von Digital
Event

6. Dezember 2018. Zukunftsstandort, Ideenschmiede und wichtiger
Absatzmarkt: Israel besitzt für SKODA besondere Bedeutung. Die
tschechische Marke ist seit Anfang der 1990er Jahre fest in Israel
etabliert. Mittlerweile ist SKODA der stärkste europäische
Automobilhersteller in Israel. Grund genug, das Land als Schauplatz
für ein ganz besonderes Ereignis auszuwählen: Denn heute feiert SKODA
in Tel Aviv in der Event-Location Terminal die Weltpremiere des
wegweisenden Kompaktmodells SCALA. Mit dem Newcomer definiert SKODA
die Kompaktklasse für die Marke völlig neu. Das fünftürige
Schrägheckmodell kombiniert emotionales Design mit hoher
Funktionalität und State-of-the-Art-Connectivity.

7. Dezember 2018. Unmittelbar nach der Weltpremiere des SKODA
SCALA steht das SKODA AUTO DigiLab Israel im Rampenlicht.
Journalisten aus aller Welt erfahren dort beim Digital Event mehr
über dessen Strategie und Projekte. Zwei Start-ups, die ganz neu sind
im Kreis der Kooperationspartner des SKODA AUTO DigiLab Israel Ltd.,
stellen dabei ihre Technologien live vor. Guardian entwickelt
Sensoren auf Basis der Mikrowellentechnologie. Auf dem Fahrzeugdach
montiert, erfassen sie kleinste Vibrationen und Bewegungen des Autos.
Diese Daten werden in Echtzeit verarbeitet. Damit erkennt das System
beispielsweise, ob ein Kindersitz nicht korrekt befestigt wurde oder
dass ein Passagier so ungünstig sitzt, dass er beim Auslösen eines
Airbags einem höheren Verletzungsrisiko ausgesetzt ist. Ob und wie
die Fahrzeuginsassen auf diese Meldungen reagieren, bleibt bislang
ihnen überlassen.

Auch die Kooperation des SKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. mit UVEye
könnte Autofahrern künftig greifbare Vorteile bringen. Die
innovativen Scanner des Start-ups tasten Karosserie, Unterboden und
Reifen ab. Aus den Daten erstellt die Software in wenigen Sekunden
ein scharfes und detailgetreues 3D-Bild und erfasst eventuelle
Beschädigungen des Fahrzeugs. Diese Lösung, die besonders für die
Fahrzeugrücknahme bei Händlern, Vermietern und Leasing-Gesellschaften
interessant ist, wird demnächst in Tschechien praktisch getestet.



Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Julia Felling
Content-Koordination & Publikationen
Telefon: +49 6150 133 128
E-Mail: julia.felling@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

Ab sofort können foodora Kunden mit den Sprachassistenten von
Amazon, Apple und Google in allen foodora-Städten Deutschlands ihre
Bestellungen via Sprachbefehl bestellen und orten. Mit der Re-order
und Tracking Funktion bietet foodora seinen Kunden ein völlig neues
Bestellerlebnis. Bereits seit Dezember letzten Jahres gibt es die
Möglichkeit, die Bestellung mittels Live Tracking Funktion über die
Website, das Handy oder Alexa zu orten - nun kann dies mühelos über
alle drei Sprachassistenten erfolgen.

Die Sprachassistenten reagieren dabei auf den Restaurantnamen
("Sag foodora, ich möchte von "Burger Vision" bestellen") oder das
Gericht ("Sag foodora, dass ich Sushi möchte"). Kunden, die Amazon
Alexa oder Google Assistant nutzen, können auch auf ihre "übliche
Bestellung", ihre "Bestellung vom letzten Dienstag" oder eines
spezifischen Datums, wie z.b. "vom zweiten Mai" verweisen.

Live Tracking der Bestellung - "Wo ist mein Essen?"

Schon seit Ende 2017 können foodora Kunden in Deutschland mithilfe
von Alexa herausfinden, wo sich die zuvor getätigte Bestellung gerade
befindet. In diesem Fall könnte man sagen "Alexa, öffne bitte
foodora." oder "Alexa, frage bitte foodora, wann mein Essen ankommt."
Der Sprachdienst antwortet dann beispielsweise: "In vier Minuten
wird der Fahrer mit deiner Bestellung vor der Tür stehen." Über Siri
besteht derzeit die Möglichkeit des Order-Trackings (Orten der
Bestellung), bei den Services von Amazon und Google kann das
Lieblingsgericht erneut bestellt werden.

Zukunft der Essensbestellung

Um foodora mit Amazons Alexa zu verknüpfen, können die Kunden den
betreffenden Skill in der Smart Speaker App oder auf der Webseite
freischalten. Für die Dienste von Apple oder Google muss lediglich
die aktuellste Softwareversion vorliegen. Für alle Dienste müssen
Daten wie Lieferadresse und präferierte Zahlungsmethode eingegeben
werden. Keine dieser Informationen wird mit Amazon, Apple, Google
oder anderen Anbietern für Sprachassistenten geteilt.

Die Sprachbefehle im Überblick

Alexa: https://alexa.foodora.com/
Google Assistant: https://assistant.foodora.com/
Siri: Für Siri ist derzeit die Funktion "Meine Bestellung verfolgen"
verfügbar. Kunden von foodora können zum Order-Tracking verschiedene
Formulierungen aufzeichnen, so z.B.: "Wo ist mein Essen?", Wo ist
meine foodora-Bestellung?", "Wann kommt mein Essen an?". Über die
Sprachfunktion können dann die aufgezeichneten Sprachbefehle
angewandt werden. Im Anschluss wird die Bestellung mit Zeitangabe auf
der Karte angezeigt, ohne dabei die foodora-App zu öffnen. Siri gibt
auch Auskunft über die verbleibende Zeit bis zur Ankunft der
Bestellung: "Dein Essen wird in drei Minuten da sein." Weitere
Funktionen wie z.B. 'Re-order' sind bald verfügbar.



Pressekontakt:
foodora GmbH
Pressesprecher
Vincent Pfeifer
presse@foodora.de

Original-Content von: foodora GmbH, übermittelt durch news aktuell

Weinheim (ots) -

- Freudenberg IT erwartet Wachstum bei SAP in der Cloud
- S/4HANA-Migration und Weiterentwicklung von S4/HANA stehen im Fokus
- SAP treibt Machine Learning und künstliche Intelligenz voran - für
den Mittelstand allerdings noch kein Thema

Der IT-Dienstleister Freudenberg IT (FIT) wirft einen Blick in die
Zukunft und erläutert die IT-Trends 2019. So erwartet Manfred
Großmann, Director S/4HANA & Cloud Solutions CoE bei FIT, für 2019
eine wachsende Bedeutung der SAP Cloud Platform (SCP). Dafür werden
neben SAP Leonardo-Produkten und -Services unter anderem prozessuale
Erweiterungen in S/4HANA Cloud sorgen. Diese machen die Lösung auch
für Unternehmen aus Branchen interessant, für die es bislang noch
wenig konkrete Einsatzszenarien gab, etwa für Automobilzulieferer
oder Kundeneinzelfertiger. Zudem erwartet FIT einen relevanten
Zuwachs an neuen Microservices für die SCP. Darüber hinaus werden
sich nach wie vor viele Unternehmen mit dem Thema S/4HANA
beziehungsweise, als neuem Element, mit C/4HANA befassen - sowohl
unter dem Aspekt der Migration zur neuen SAP-Plattform als auch mit
Blick auf die kontinuierliche technologische und funktionale
Weiterentwicklung von SAP S/HANA. Und auch hier ziehen immer mehr
Unternehmen die Public Cloud als mögliches Betriebsmodell in
Betracht.

Cloud auf dem Vormarsch

Indem SAP mit S/4HANA neue Zielgruppen erschließt, spannen die
Walldorfer gleichzeitig die Triebfeder in Richtung Cloud. Gerade für
Mittelständler, die erstmals über einen Einsatz von SAP nachdenken,
ist die Cloud eine reizvolle Alternative zum klassischen
On-Premise-Eigenbetrieb. Das gilt vor allem, wenn ihnen das nötige
Know-how und personelle Ressourcen fehlen. Hinsichtlich der
Public-Cloud-Lösung S/4HANA Cloud wird die Entwicklung derzeit noch
gebremst - aufgrund eingeschränkter Prozessabdeckung und der aktuell
geringen Prozesstiefe. Alles in allem verschwinden die Ressentiments
bei deutschen Mittelständlern gegenüber der Cloud jedoch stetig. Es
gibt kaum mehr einen IT-Entscheider in Deutschland, dem nicht bewusst
ist, dass die Zukunft in der Cloud liegt.

Dauerbrenner S/4HANA

Nur ganz wenige Unternehmen meinen, den Umstieg auf S/4HANA
derzeit komplett ignorieren zu können, etwa weil sie glauben, bis
2025 sei noch viel Zeit oder weil sie auf eine Verschiebung der
Deadline seitens der SAP hoffen. Insofern beschäftigen sich fast
alle, bei denen SAP im Einsatz ist, mit einer S/4HANA-Migration, wenn
auch mit unterschiedlichem Fokus. Während einige dieses Projekt
bereits auf Jahre durchgeplant haben, denken andere noch über
Szenarien für die Brownfield-Konvertierung oder ein
Greenfield-basiertes, neues Template nach und sind dabei, konkrete
Umsetzungspläne zu erstellen. Dabei spielen auch Analysen von
Risiken, Kosten und möglichen Seiteneffekten von S/4HANA eine Rolle.

Machine Learning und künstliche Intelligenz

Auf der 2019er Agenda von SAP stehen Machine Learning und
künstliche Intelligenz (KI) sehr weit oben. Hier gibt es laufend neue
Entwicklungen, die für die meisten Mittelständler derzeit aber
Zukunftsthemen sind; mit denen sie sich zwar inhaltlich
auseinandersetzen müssen, die aber derzeit für die konkrete Planung
der eigenen Organisation und Prozesse noch nicht relevant sind.

Heute schon vormerken: FIT Customer Innovation Day am 11. April
2019 in Frankfurt/Main - "Let's keep IT simple. Together!" Eine
Anmeldung ist hier bereits möglich:
http://downloads.freudenberg-it.com/slt.php?t=kz32ea.r6gm76

Über Freudenberg IT

Die Freudenberg IT (FIT) ist ein global tätiger IT-Service
Provider und Teil der Freudenberg Gruppe. Mit dem Anspruch,
Komplexität in Nutzerfreundlichkeit zu wandeln, und stetem Blick auf
den Bedarf der Kunden ist die FIT seit mehr als drei Jahrzehnten
verlässlicher IT-Partner des Mittelstands - weltweit. Für die
mittelständische Fertigungsindustrie ist die FIT zudem ein
geschätzter und zuverlässiger Digitalisierungsbegleiter auf
Augenhöhe.

Ob SAP HANA, Hosting, Cloud Orchestrierung, IIoT oder die
Implementierung von Microsoft-basierten Digital Workplaces - die FIT
bietet ihren Kunden eine zuverlässige und kompetente Navigation im
Kontext der Digitalisierung sämtlicher Geschäftsbereiche. Immer im
Sinne der lokal und global konsistenten FIT-Mission: "IT Solutions.
Simplified." Aktuell beschäftigt die FIT über 850 Mitarbeiter in
Europa, Asien sowie Nordamerika.

Hier finden Sie weitere Informationen über das Unternehmen FIT
http://www.freudenberg-it.com und über die Freudenberg Gruppe
www.freudenberg.de.



Unternehmenskontakt:
Freudenberg IT GmbH & Co. KG
Peter Schütte
Head of Marketing & Communications
Fon +49 6201-80-83 80
Peter.Schuette@freudenberg-it.com

Agenturkontakt:
Dr. Haffa & Partner GmbH
Sebastian Pauls, Axel Schreiber
Karlstraße 42
80333 München
fit@haffapartner.de
Fon: + 49 89-993191-0

Original-Content von: Freudenberg IT, übermittelt durch news aktuell

Hannover (ots) -

Wenn der Mac das Benutzerpasswort ablehnt, sollte man nicht in
Panik verfallen: die Daten sind keineswegs verloren. Auch andere
nervige Mac-Probleme lassen sich lösen. Das schreibt das
Apple-Magazin Mac & i in seiner aktuellen Ausgabe 6/18.

Wer ganz sicher ist und sein Passwort genau kennt, sollte als
erstes prüfen, ob er auf die korrekte Groß- und Kleinschreibung
geachtet hat. Falls die Feststelltaste gedrückt war, weist macOS beim
Login mit einem deutlichen Pfeil nach oben darauf hin.

"Hat man das Passwort mehrfach hintereinander falsch eingeben,
erscheinen zwei Hilfsangebote", erläutert Thomas Kaltschmidt,
Fachredakteur von Mac & i. Nach Klick auf das Fragezeichen-Symbol
zeigt macOS die zum Passwort gespeicherte Merkhilfe an. Oder man
nutzt die Funktion zum Zurücksetzen des Passwortes über die Apple ID
und das dort verwendete Passwort. "Allerdings müssen diese zwei
Möglichkeiten aktiviert sein, bevor das Problem auftritt", sagt
Kaltschmidt und empfiehlt deshalb, in den Systemeinstellungen unter
"Benutzer & Gruppen" die Option "Benutzer darf sein Passwort mithilfe
seiner Apple-ID zurücksetzen" zu aktivieren. "Um eine neue Merkhilfe
für das Passwort zu hinterlegen, muss man auf 'Passwort ändern...'
klicken und ein neues Passwort mit Merkhilfe eingeben."

Konnte man das Zurücksetzen mit der Apple-ID nicht rechtzeitig
aktivieren, bleibt der Weg über die Wiederherstellungspartition.
"Hierzu drückt man beim Mac-Start das Tastenkürzel Cmd+R, startet im
Menü 'Dienstprogramme' das Terminal und gibt dort 'resetpasswort'
gefolgt von einem Return ein. In dem folgenden Dialog wählt man dann
den Benutzer und legt das Passwort neu fest", erklärt Kaltschmidt.

Für den Fall, dass der Mac nur noch langsam startet, den
gefürchteten Beachball zeigt oder andere Probleme zeigt, hat die
aktuelle Ausgabe der Mac & i insgesamt 33 konkrete Lösungen
zusammengetragen. Die Redaktion beschreibt unter anderem, wie man
vorgeht, wenn sich kleine Systemupdates nicht installieren lassen,
wenn Apps nicht reagieren, wenn der Drucker nicht druckt oder wenn
der Mac "keinen Programmspeicher mehr" hat.

Darüber hinaus hat Mac & i ausprobiert, wie sich Apples
Multiroom-Protokoll AirPlay 2 im Alltag schlägt. Außerdem im Heft:
Coole Gadgets, die sich Apple-Freunde zu Weihnachten schenken
(lassen) können, und eine spannende Reportage über den Apple-Chef Tim
Cook.

Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen den Artikel "Die
33 nervigsten Mac-Probleme und konkrete Tipps, wie Sie sie einfach
lösen" kostenfrei zur Rezension zur Verfügung.



Pressekontakt:
Sylke Wilde
Heise Medien
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
0511 5352-290
sy@heise.de

Original-Content von: c't, übermittelt durch news aktuell

Hannover (ots) -

Während die Politik derzeit über den richtigen Umgang und die
mögliche Förderung für künstliche Intelligenz diskutiert, sind die
Methoden des Machine Learning (ML) in Deutschland im Produktiveinsatz
angekommen. Sie helfen etwa bei der Betrugserkennung, beim
Vorhersagen von Maschinenausfällen und der Auswertung von Texten.
Bildanalyse gehört zur Paradedisziplin und unterstützt unter anderem
Ärzte bei der Diagnose. Auf 158 Seiten gibt das Sonderheft von
iXDeveloper einen technischen Einblick in diverse Themen rund um
Machine Learning.

"Eines vorweg: Machine Learning ist nicht das Wundermittel, das
Aufgaben selbsttätig erledigt", sagt Rainald Menge-Sonnentag,
Redakteur bei heise Developer. "Denn trotz der vielen Möglichkeiten
sind die Herausforderungen an die Entwickler und Forscher enorm." Wie
erstellt man ein Machine-Learning-Modell und erkennt, ob es für die
eigenen Zwecke passt? Was lässt sich überhaupt mit künstlicher
Intelligenz sinnvoll umsetzen? Und wie prüft man das Ergebnis, das
nicht mehr aus Algorithmen besteht, die sich debuggen lassen - wie
blickt man in die Blackbox? Auf diese Fragen liefert das
iX-Developer-Sonderheft Antworten.

Von Methoden über Frameworks bis zu ethischen Aspekten werden die
Grundlagen von Machine Learning-Methoden wie
Supervised/Unsupervised/Reinforcement Learning und neuronalen Netzen
behandelt. Eine Übersicht hilft bei der Auswahl des passenden
Open-Source-Frameworks, und Artikel mit zahlreichen Beispielen helfen
beim Einstieg in TensorFlow und Keras. Umfangreiche Praxisartikel
zeigen das Potenzial von Machine Learning (ML) unter anderem in der
Bild- und Textanalyse für eigene Projekte.

Ein Vergleich der Cloud-Angebote ist für diejenigen gedacht, die
vorgefertigte ML-Dienste nutzen möchten. Außerdem erhalten die Leser
einen Einblick in die Hardware von der Nutzung von GPUs bis zu
speziellen KI-Chips. Nicht zuletzt behandelt das Heft die wichtigen
juristischen und ethischen Fragen, die das Thema mit sich bringt.

Das Sonderheft ist ab sofort im heise shop für 12,90 Euro
bestellbar und im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich. Die
digitale Ausgabe ist im heise shop, bei Amazon, Weltbild, Bol und
Beam verfügbar.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen das Sonderheft
kostenlos zur Rezension zur Verfügung.



Pressekontakt:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heise Medien
0511 5352-290
sy@heise.de

Original-Content von: iX-Magazin, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

Games Academy vergibt vier Vollstipendien im Ausbildungsjahr 2019

· Fachbereich Game Design, Start Sommersemester 2019
· Standorte Berlin und Frankfurt am Main
· Stipendien im Umfang von gesamt ca. 40.000,- EUR

Zum Semesterstart im kommenden April 2019 wird die Games Academy
ihr Stipendienprogramm erweitern. Im Fachbereich Games Design werden
insgesamt vier Vollstipendien vergeben.

Gesucht werden ab sofort Bewerber, die sich durch ein hohes Maß an
Talent und nachgewiesenen Vorkenntnissen im Bereich Medien
auszeichnen, auf der anderen Seite aber eine privat-finanzierte
Ausbildung nicht ermöglichen können.

Gründer Thomas Dlugaiczyk hat das Stipendienprogramm bewusst im
Bereich Game Design gesetzt: "Die Games Designer haben ein sehr
breites Einsatzspektrum und die Job-Chancen sind groß. Es gibt eine
große Anzahl an freien Stellen zu finden, vor allem in großen
Unternehmen, die vormals keinen Bezug zu Games hatten. Hier steckt
großes Potenzial."

Die Ausbildung Game Design, startet zu Anfang April und Anfang
Oktober eines jeden Jahres, seit Gründung der Games Academy im Jahr
2000 ist sie damit die älteste und bis heute erfolgreichste
Ausbildung an der Schule.

Über die Games Academy

Die GAMES ACADEMY[TM] GmbH, anerkannte Ergänzungsschule, mit
Hauptsitz in Berlin und zweitem Standort in Frankfurt am Main ist die
europaweit führende Akademie für die Ausbildung von professionellen
Game Designern, Game Programmierern, Digital Artists und Game
Producern. Die Einrichtung wurde im Jahr 2000 als erste Spezialschule
für die Computer- und Videospielproduktion in Deutschland gegründet.
Die Klett AG ist seit 2012 als Gesellschafter beteiligt. Die moderne
und praxisbezogene Ausbildung an der GAMES ACADEMY[TM] stellen
jährlich eindrucksvoll studentischen Projekte auf Branchenevents
unter Beweis. Mehr Informationen unter http://www.games-academy.de.
Die Games Academy[TM] GmbH ist ein eingetragenes Warenzeichen.



Pressekontakt:
Games Academy | Annika Knipp | Tel.: 030/29779120 | E-Mail:
annika.knipp@games-academy.de | http://www.games-academy.de

Original-Content von: GAMES ACADEMY, übermittelt durch news aktuell

Hannover (ots) -

Jobst-H. Kehrhahn ist am 1. Dezember zum Chefredakteur des
Heise-Titels c't-Fotografie und den c't-Sonderheften ernannt worden.
Der 56-Jährige hatte bei dem zweimonatlich erscheinenden Fotomagazin
und den c't Specials bereits knapp zwei Jahre die Position des
stellvertretenden Chefredakteurs inne. Kehrhahn folgt auf Dr. Jürgen
Rink, der das renommierte Computermagazin c't führt.

Seit November 2009 arbeitet der diplomierte Chemiker Kehrhahn bei
Heise Medien, seit 2012 in leitender Funktion für den Online-Channel
der c't Fotografie. Zu den beruflichen Stationen des passionierten
Fotografen zählten unter anderem Weka Medien und Ziff Davis. Hier
wirkte er als stellvertretender Chefredakteur bei PC Direkt sowie
fünf Jahre als Chefredakteur von PC Go.

Das zweimonatlich erscheinende Magazin c't Fotografie, entstanden
aus einem Sonderheft der c't, ist seit 2010 als eigenständiges
Periodikum erhältlich. "Von Beginn an war Dr. Jürgen Rink hier ein
begeisterter Impulsgeber. Als Chefredakteur hat er die c't Fotografie
und die Sonderhefte mit viel Leidenschaft und Experimentierfreude
sehr erfolgreich vorangetrieben", sagt Dr. Alfons Schräder,
Geschäftsführer Heise Medien. "Die Ernennung von Jobst-H. Kehrhahn
als neuer Chefredakteur ist nur ein logischer Schritt; er hat bereits
in den vergangenen zwei Jahren die hervorragende Arbeit von Rink
fortgeführt, so dass dieser sich jetzt voll und ganz auf die Arbeit
in der c't-Redaktion konzentrieren kann."

Das Magazin c't Fotografie zeichnet sich durch außergewöhnlich
ausführliche und fundierte Workshops aus. Hinzu kommen Kameratests
sowie eine vielfältige Themenauswahl rund um digitale Fotografie.
Unterwasserfotografie, Lichtmalerei, Portrait-Fotografie und
Gestaltung mit Schärfe sind nur einige der Themenschwerpunkte. Die
c't-Sonderheftpalette ist breit gefächert: Jedes Jahr erscheinen rund
zwölf monothematische Hefte zu Themen wie Android, PC-Selbstbau,
Sicherheit, Programmieren, Windows, Linux, Netzwerke, Photoshop und
Musik.

Download Pressefoto: www.bit.ly/2PipW7G



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Sylke Wilde
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+49 511 5352-290
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Berlin (ots) -

#KUB20XX setzt Impulse für kreative Bildung im Digitalen Zeitalter

Beim BarCamp der MUTIK-Veranstaltungsreihe #KUB20XX - Kulturelle
Bildung im Digitalen Zeitalter, gefördert vom Bundesministerium für
Bildung und Forschung (BMBF) kamen am - Montag, 3.12.2018, rund 100
Teilnehmer*innen aus Kunst, Kultur, Bildung, Zivilgesellschaft,
Kreativwirtschaft und Wissenschaft auf der Zeche Zollverein
(www.zollverein.de) zusammen. #KUB20XX knüpft an die Netzwerktagung
aus 2017 an.

Sabina Lopez Ennen, (BMBF, www.bmbf.de Referat 334 Kulturelle
Bildung; Demokratiebildung) sprach zum Auftakt über die
Forschungsförderung als Aufgabe des Bundes. Sie dankte MUTIK für die
Veranstaltungsreihe, denn so "ist es auch dieses Jahr gelungen,
Impulse für die Vernetzung von Akteur*innen zu schaffen, die den
digitalen Wandel in und mit Kultureller Bildung gestalten wollen."

Ivana Scharf von MUTIK betonte: "Die Veranstaltung hat deutlich
gemacht, dass es jetzt eine bundesweite Anstrengung braucht. Bildung
muss kreativer werden. Es fehlen didaktische Lehr- und Lernkonzepte,
damit die neue technologische Infrastruktur wirksam werden kann." Für
die Bildung in Zeiten der Digitalisierung seien Schlüsselkompetenzen
notwendig wie Kreativität, lösungsorientiertes Denken, die Fähigkeit
zum Umgang mit Komplexität, und Resilienz.

In den knapp 20 Sessions zu Themen wie Digital Storytelling, der
Integration von digitaler Kunst im Unterricht, dem Einfluss
künstlicher Intelligenz aufs Lernen oder Kunstvermittlung und
Digitalität gaben die Teilnehmenden einander Input und sammelten
Impulse für ihre eigene Arbeit. Mittels einer für die
Veranstaltungsreihe entwickelte App bildeten sich Netzwerke: Zusammen
mit anderen Akteur*innen möchte beispielsweise Ivana Scharf das Thema
Blockchain in der Kulturellen Bildung weiter vertiefen und gemeinsam
Projektideen entwickeln.

Zum Einstieg in die BarCamp-Sessions verglich Prof. Dr. Brigitte
Biehl (SRH Hochschule der populären Künste, www.hdkp.de) in ihrer
Keynote wirtschaftliche mit kultureller und technologischer
Performance und nannte die künstlerische Performance eine Grundlage
für die Digitalisierung. "In unserer unsicheren VUCA-Welt, wird Kunst
zur Inspirationsquelle." Künstlerisch-kreative Erfahrungen schärfen
unsere Urteilsfähigkeit, die wir in digitalen Welten mehr denn je
brauchen. Frank Tentler, Initiator der stARTconference
(www.startconference.org) und Berater für digitale Transformation,
zeichnete in seiner Keynote ein drastisches Bild der digitalen
Revolution und forderte die Teilnehmer*innen dazu auf, anstatt in
Technik in Kategorien wie Gesellschaft und Kultur zu denken.

MUTIK gestaltet bundesweite Netzwerkprojekte im Bereich
Kultureller Bildung gemeinsam mit Partner*innen aus Kultur, Bildung
und Politik. Die Projekte etablieren Kulturelle Bildung auf drei
Ebenen: "Kulturagenten für kreative Schulen" (www.kulturagenten.eu)
bringt Kulturinstitutionen, Künstler*innen und Schulen zusammen. Mit
Partner*innen aus Theater, Bildender Kunst, Literatur, Tanz und Musik
erforschen die "Kunstlabore" (www.kunstlabore.de) was hohe Qualität
künstlerischer Praxis in Schule ausmacht und entwickelt digitale
Materialien, die zur Nachahmung anregen. "Kreativpotentiale im
Dialog" (www.mutik.org/projekte/kreativpotentiale-im-dialog) fördert
die Verankerung von Kultureller Bildung im Schulsystem.

Mehr zu MUTIK und den Projekten finden Sie auf www.mutik.org und
in unseren sozialen Profilen:

Pressematerial

Videos aus den Labs 2018:
Hamburg: https://www.youtube.com/watch?v=2C50LXIljrU&feature=youtu.be
Leipzig: https://youtu.be/8q7Z_M01Vgg
FFM: https://youtu.be/rO5hsa-uMhI
KUB20XX 2017: https://youtu.be/21SmYMXraDM



Pressekontakt:
Katja Borch
T_ 030 / 20 21 563 13
katja.borch@mutik.org

Original-Content von: MUTIK gGmbH, übermittelt durch news aktuell

Nürnberg (ots) -

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundeswirtschaftsminister Peter
Altmaier haben heute auf dem Digital-Gipfel 2018 in Nürnberg das
"House of Smart Living" der Wirtschaftsinitiative Smart Living
besucht und einen Einblick in die Zukunft des smarten Lebens
erhalten.

"Smart Living bietet den Menschen mehr Sicherheit, Komfort und
Assistenz im Alltag, indem es sich auf die Bedürfnisse des Menschen
fokussiert und Nutzen in allen Anwendungsbereichen schafft. Massiv
gesteigert wird dieses Potenzial durch einen breiten Einsatz von
künstlicher Intelligenz. Voraussetzung dafür ist eine entsprechend
leistungsfähige digitale Infrastruktur, die es ermöglicht,
KI-gestützte Smart-Living-Anwendungen einzusetzen", erklärt Ingeborg
Esser, Leiterin des Strategiekreises der Wirtschaftsinitiative Smart
Living und Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands deutscher
Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW). "Der Standort
Deutschland kann bei der Entwicklung von Smart-Living-Technologien
eine Schlüsselstellung einnehmen. Durch die Integration von Methoden
der Künstlichen Intelligenz, etwa in Software- und
Automatisierungssystemen, ergibt sich ein enormes
Wertschöpfungspotenzial für Unternehmen", erklärt Esser. Hans-Georg
Krabbe, Vorsitzender des Lenkungskreises der Wirtschaftsinitiative
und Vorstandsvorsitzender der ABB AG, stellte Bundeskanzlerin Merkel
und Bundesminister Altmaier das Energiemanagement-System des Hauses
vor. "Immer mehr Gebäude werden zu kleinen Kraftwerken. Intelligente
Gebäude müssen daher über digitale Technologien in das Energiesystem
eingebunden werden." Dies sei umso bedeutender, je stärker die
Elektromobilität ausgebaut werde, sagte Krabbe in Namen der
Wirtschaftsinitiative Smart Living. Zudem fokussiert die Initiative
das Thema Qualifizierung. "Die Digitalisierung verändert Arbeitsmarkt
und Berufsbilder rasant. Berufliche Erst-Ausbildung und lebenslanges
Lernen sind Basis für qualifizierte Fachkräfte und
Wettbewerbsfähigkeit. Die Politik muss flexiblere und schnellere
Änderungen der Berufsbilder unterstützen", so Krabbe.

Die Wirtschaftsinitiative Smart Living hatte den Digital-Gipfel
2018 gestern mit dem Vortragsforum "Smart Living 2025: Vernetzte
Wohn- und Lebenswelt der Zukunft" eröffnet. Teil des Vortragsforums
waren unter anderem die Preisverleihung des Schüler-Videowettbewerbs
"Smart Living" unter der Schirmherrschaft der Wirtschaftsinitiative
inkl. eines Interviews mit den Sieger*innen zu ihrer Vision für Smart
Living im Jahr 2025, sowie Interviews mit Prof. Philipp Slusallek,
Wissenschaftlicher Direktor am Deutschen Forschungszentrum für
Künstliche Intelligenz (DFKI), zu Potenzialen von KI für Smart Living
und mit Christian Hirte, Parlamentarischer Staatssekretär beim
Bundesminister für Wirtschaft und Energie.

Weitere Fotos finden Sie unter: http://ots.de/QaYbeS

Über die Wirtschaftsinitiative Smart Living:

Als bundesweites Netzwerk hat die Wirtschaftsinitiative Smart
Living das Ziel, zukunftsweisende Strategien für einen deutschen
Smart-Living-Leitmarkt zu entwickeln. Sie ist zentrale Anlaufstelle
für alle Fragen rund um Smart-Home- bzw. Smart-Living-Technologien in
Deutschland. Mit branchenübergreifenden Kooperationen, der
Sensibilisierung von Wirtschaft und Gesellschaft für die Chancen von
Smart Living sowie der Förderung von Qualifizierungs- und
Weiterbildungsmaßnahmen soll eine höhere Marktdynamik rund um die
sichere Digitalisierung der Wohn- und Lebensumgebung erreicht werden.
Teilnehmer der Wirtschaftsinitiative sind derzeit über 70
Unternehmen, Verbände und Initiativen. Die Wirtschaftsinitiative
Smart Living wird von der - vom Bundesministerium für Wirtschaft und
Energie (BMWi) beauftragten - Geschäftsstelle Smart Living betreut.

Über den Digital-Gipfel:

Der Digital-Gipfel (vormals Nationaler IT-Gipfel) und sein
unterjähriger Prozess sind die zentrale Plattform für die
Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft
bei der Gestaltung des digitalen Wandels. Seit 2017 firmiert der
Nationale IT-Gipfel als Digital-Gipfel. Er trägt damit der Tatsache
Rechnung, dass die Digitalisierung nicht nur die
Telekommunikationstechnologie, sondern Digitalisierung in ganzer
Breite umfasst - von der Kultur- und Kreativwirtschaft bis zur
Industrie 4.0.



Pressekontakt:
Geschäftsstelle Smart Living
Kommunikation
Lars Jeschonnek
c/o LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH
030 / 4000 652 - 14
geschaeftsstelle@smart-living-germany.de
www.smart-living-germany.de

Original-Content von: Wirtschaftsinitiative Smart Living, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

AVM-Umfrage: Geräte mit WLAN zu Weihnachten 2018 beliebt

Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein WLAN-fähiges Gerät zu
Weihnachten oder verschenkt ein solches Produkt. Das ist das Ergebnis
einer repräsentativen Umfrage von AVM, die den Bedarf an
leistungsfähigen WLAN-Systemen verdeutlicht. In der Altersgruppe der
18- bis 39-Jährigen stehen WLAN-Geräte wie beispielsweise
Smartphones, Tablets oder intelligente Lautsprecher sogar bei 64
Prozent der Befragten auf dem Wunschzettel. Die Umfrage wurde in
Deutschland sowie in Italien, den Niederlanden, Österreich und der
Schweiz durchgeführt. Mit FRITZ!-Produkten ist man für das
Weihnachtsfest mit vielen neuen WLAN-Geräten bestens ausgestattet:
Das WLAN Mesh von FRITZ! versorgt alle Geräte zuhause schnell und
optimal mit WLAN. Mit der FRITZ!-Produktfamilie ist AVM in
Deutschland und Europa ein führender Hersteller von
Breitbandendgeräten und smarten Produkten für die Heimvernetzung.

Bei den Jüngeren stärkerer Wunsch nach WLAN-Geschenken

Der Umfrage zufolge sind WLAN-fähige Geräte vor allem bei den 18-
bis 39-Jährigen besonders beliebt: 64 Prozent der befragten Personen
schenken bzw. wünschen sich ein Produkt, das drahtlos kommuniziert.
Das Thema WLAN ist aber auch für alle anderen Altersgruppen wichtig.
49 Prozent der 50- bis 59-jährigen Deutschen hätten gerne ein
Weihnachtsgeschenk mit WLAN oder legen ein solches Geschenk unter den
Baum. Auch in der Gruppe der 60- bis 69-Jährigen spielen Geräte mit
WLAN bei der Auswahl der Weihnachtspräsente eine große Rolle: Zwar
verschenkt hier nur knapp jeder Zehnte ein Gerät mit WLAN, allerdings
wünscht sich dafür jeder Fünfte (21 Prozent) ein Smartphone, Tablet
oder Ähnliches. Insgesamt verschenkt bzw. wünscht sich jeder zweite
Deutsche (50 Prozent) ein WLAN-fähiges Gerät.

WLAN soll es sein: auch in Italien, Österreich, Niederlande und
der Schweiz

Im europäischen Vergleich liegt der WLAN-Geschenkewunsch in
Italien mit 67 Prozent noch vor Deutschland mit 50 Prozent. In
anderen Ländern ist der Wunsch nach WLAN-fähigen Geräten ebenfalls
ausgeprägt: 44 Prozent der Schweizer wünschen sich dieses Jahr ein
Geschenk mit WLAN bzw. werden eines verschenken. In Österreich sind
es 43 Prozent und in den Niederlanden 37 Prozent.

WLAN Mesh von FRITZ!

Je mehr Geräte im WLAN sind, desto stabiler, intelligenter und
größer muss das Funknetz zuhause sein. Moderne Router wie die
FRITZ!Box 7590 sorgen für ein stabiles und reichweitenstarkes WLAN.
Für größere Wohnungen und Häuser bietet sich das WLAN Mesh von FRITZ!
an. Das ist ein System aus einer FRITZ!Box und einem FRITZ!WLAN
Repeater oder FRITZ!Powerline-Produkt, die sich ganz einfach
verbinden lassen. Damit kann das WLAN zuhause ganze einfach erweitert
und die Reichweite erhöht werden. Ist das Mesh-Netzwerk einmal
installiert, funktioniert es automatisch und bringt schnelles und
stabiles WLAN bis in den letzten Winkel des Hauses - also perfekt für
Streaming, Gaming und Co.

Mehr Informationen: http://avm.de/mesh

Quelle: AVM-Umfrage durchgeführt von "Research Now" in der Zeit
vom 19. bis 26. November 2018 / 1.000 Befragte pro Land, insgesamt
5.000. Erwachsene 18 bis 69 Jahre in Deutschland, Italien,
Niederlande, Schweiz und Österreich.

Zur Presseinformation:
https://avm.de/index.php?id=40586

Pressefotos zu dieser Meldung:
https://avm.de/pressefotos/

Über AVM:
http://avm.de/ueber-avm



Pressekontakt:
Doris Haar
AVM Kommunikation
Telefon 030 39976-242
presse@avm.de
http://twitter.com/avm_presse

Original-Content von: AVM GmbH, übermittelt durch news aktuell

Aachen/Haar (ots) -

Die Sieger des connect-Netztest 2019 stehen fest: Telekom in
Deutschland und T-Mobile in Österreich. Bereits im 25. Jahr führen
das Telekommunikationsmagazin connect und der Netztestspezialist P3
communications ihren renommierten Mobilfunknetztest durch. In diesem
Jahr ermittelten sie erneut und mit höchstem Aufwand nach objektiven
und kundennahen Testverfahren, welche Netzbetreiber in Deutschland
und Österreich die Nase vorn haben. Dabei wurde das Testverfahren
gegenüber dem Vorjahr weiter verschärft und an den neuesten Stand der
Technik angepasst. Die Ergebnisse werden heute veröffentlicht. Der
connect-Netztest Schweiz wird in diesem Jahr später durchgeführt und
darum erst im März 2019 veröffentlicht.

Telekom gewinnt connect-Netztest zum achten Mal.

Mit 888 Punkten und der Note "sehr gut" holt sich der
Netzbetreiber aus Bonn den ersten Platz und ist Testsieger im
Netztest 2019 - zum achten Mal in Folge. Dabei übernimmt die Telekom
in allen Disziplinen die Führung - in der Datendisziplin sowie auch
in der neuen Crowdsourcing-Disziplin mit besonders deutlichem
Abstand. Vodafone sichert sich mit 810 Punkten den zweiten Platz und
erhielt die Note "gut". O2 steigert sich im Vergleich zum Vorjahr
deutlich, sowohl in der Sprach- als auch in der Datendisziplin. O2
landet mit 680 Punkten auf dem dritten Platz und verbessert sich auf
die Note "befriedigend".

Hervorzuheben ist, dass die Sprachqualität innerhalb der
Walktests, die in zehn deutschen Großstädten durchgeführt wurden, bei
den drei Kandidaten auf demselben, sehr hohen Niveau von fast 100
Prozent liegt. Nach wie vor kein Ruhmesblatt ist das Abschneiden
aller drei Netze beim Telefonieren in Zügen. Besonders erwähnenswert:
Bei den Messwerten hat sich im Vergleich zum Vorjahr so gut wie
nichts getan.

In Österreich erhalten alle Mobilfunknetze ein "sehr gut".

Mit 933 Punkten und der Note "sehr gut" ist der Testsieger im
Netztest 2019 in Österreich T-Mobile. Bemerkenswert ist dabei, dass
sich der Anbieter vom dritten Platz im Vorjahr auf den ersten Rang in
diesem Jahr verbessert hat - dies vor allem aufgrund deutlich
verbesserter Ergebnisse in der Sprachdisziplin. Mit nur sieben
Punkten Differenz landet A1 Telekom mit 926 Punkten auf dem zweiten
Platz. Im Crowd-Ergebnis liegt A1 vorn, bei den Sprach- und
Datenergebnissen nur jeweils knapp hinter dem Gewinner. In
Kleinstädten führt der Anbieter knapp vor T-Mobile und deutlicher vor
Drei. Im Vergleich zum Vorjahr zeigt Drei eine leichte Verbesserung
in der Sprach- und eine leichte Verschlechterung in der
Datendisziplin. Punkte büßt Drei im neuen Crowd-Score ein - vor allem
bei der ermittelten 4G-Abdeckung. Insgesamt ist sein Ergebnis aber
immer noch "sehr gut" mit 872 Punkten.

Bernd Theiss, Leiter Test und Technik connect, sagt: "Wir
betreiben einen extrem hohen Aufwand, um Leistungen und
Zuverlässigkeit der Netze zu ermitteln. Der Lohn für die Mühe ist,
dass die getesteten Anbieter unseren Ergebnissen einen hohen
Stellenwert beimessen. Wenn es einem ohnehin schon sehr guten
Kandidaten gelingt, sich noch weiter zu steigern, zeigt uns das, dass
wir mit unserem anspruchsvollen Netztest zur Verbesserung der Netze
beitragen."

Hakan Ekmen, Geschäftsführer P3 communications, ergänzt: "Wir
arbeiten kontinuierlich daran, unsere Methodik weiter zu verfeinern.
Mit dem weltweit einzigartigen sowie ganzheitlichen Ansatz aus
crowdbasierter Analyse und klassischem Drive- und Walktest haben wir
unsere Methodik wesentlich verbessert. Neben der Netzstabilität
betrachten wir auch die Netzabdeckung und die von den Nutzern
tatsächlich empfangenen Datenraten. Deshalb sind wir in der Lage,
sowohl die Leistungsfähigkeit der Netze zu zeigen, als auch das, was
bei den Kunden tatsächlich ankommt."

Die Tests in Österreich fanden 2018 vom 20.10. bis 9.11.2018
statt, die Tests in Deutschland vom 13.10. bis 12.11.2018. Pro Land
schickte connect-Netztestpartner P3 je zwei Fahrzeuge auf die
Strecke. In Groß- und Kleinstädten sowie auf Verbindungsstraßen
wurden Telefonie- und Datenmessungen per Drivetest durchgeführt.
Ergänzt wurden diese durch Walktests, bei denen die Testteams in
Gebäuden wie Cafés, Museen, Bahnhofshallen oder Flughafenterminals
sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln die Netzqualität maßen. Auf den
Verbindungen zwischen den Städten prüften die Teams außerdem die
Qualität der Mobilfunkversorgung in Zügen des Fernverkehrs. In
Deutschland fanden die Drivetests in 19 Großstädten und 26
Kleinstädten statt, die Walktests führten durch zehn Städte. Für die
Crowdsourcing-Analysen wurden von August bis Oktober 2018 für
Deutschland rund 1,48 Milliarden Einzelmesswerte von 227.000
Mobilfunknutzern ausgewertet. In Österreich fuhren die Tester durch
elf Groß- und 20 Kleinstädte, das Walktest-Team besuchte sieben
Städte. Für die Crowdsourcing-Analysen wurden von August bis Oktober
2018 rund 710 Millionen Werte von 76.000 Nutzern ausgewertet.

Pressematerial:
www.p3-group.com/de/pressematerial-connect-netztest-de-at-2019
connect-Netztest 2019:
www.p3-group.com/de/connect-netztest-de-at-2019
Video: www.p3-group.com/de/video-connect-netztest-de-at-2019

Über P3: https://www.p3-group.com/
Über connect:
https://www.connect-testlab.com/mobile-network-tests-overview



Pressekontakt:
Pressekontakt P3
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Schauenburgerstraße 37
D-20095 Hamburg
T +49 40 431 791 26
F +49 40 431 791 27
P3@cream-communication.com

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connect - WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH
Hannes Rügheimer
Richard-Reitzner-Allee 2
85540 Haar bei München
T +49 711 260 385
hruegheimer@extern.wekanet.de

Original-Content von: P3 communications, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Schluss mit dem Kopfzerbrechen: Tchibo mobil bietet rechtzeitig zu
Weihnachten mit seinem Smartphone-Jahres-Paket das ideale Geschenk zu
Weihnachten an. Dieses attraktive Angebot beinhaltet für einmalig nur
199 Euro das Smartphone HUAWEI Y5 und für 1 Jahr eine
Internet-Flatrate mit 1,5 GB sowie eine Flatrate für Gespräche und
SMS in alle deutschen Mobilfunknetze und das deutsche Festnetz. Diese
gelten auch im gesamten EU-Roaming-Bereich.

Und wer den attraktiven Tarif als Jahrespaket ohne Smartphone
verschenken möchte, bezahlt nur 99 Euro für ein ganzes Jahr
unbeschwertes Telefonieren und Surfen - ohne versteckte Kosten und
ohne automatische Verlängerung. Damit steht einer fröhlichen
Bescherung nichts mehr im Wege.

Im Paket: fairer Tarif und flexible Leistungen

Keine Kostenfallen: Zum Ende des Nutzungsjahres läuft das Tchibo
mobil Ange-bot automatisch ab. Für nur 199 Euro erwartet den Nutzer
mit dem Smartphone-Jahres-Paket ein flexibler Tarif sowie ein
zusätzliches Geschenk bei Mitnahme der alten Rufnummer: ein Bonus in
Höhe von 30 Euro.

Im Paket: aktuelles Dual-SIM-Smartphone

Ein hochwertiges 13,8-HD-Display und eine 8-Megapixel-Kamera: Das
HUAWEI Y5 (2018) bietet mit seinem 16-GB-Speicher (erweiterbar)
alles, was das Herz begehrt. Mit dem praktischen Dual-SIM-Modell und
der gleichzeitigen Nutzung von zwei SIM-Karten ist man bei Bedarf
unter zwei Rufnummern über nur ein Gerät erreichbar. Aber auch die
Anrufkosten in bestimmte(n) Ländern können z. B. mit ausländischen
Tarifen gesenkt werden.

Alle Tarifvorteile des Smartphone-Jahres-Pakets auf einen Blick:

- Erhältlich ab sofort und bis Weihnachten für einmalig nur 199
Euro

- 1 Jahr alles Flat mit 1,5 GB Internet-Flatrate (alle 4 Wochen)
sowie Allnet-Flatrate und SMS-Flatrate

- Das moderne HUAWEI Y5 (2018) mit 8-Megapixel-Kamera,
16-GB-Speicher (erweiterbar) und 13,8-cm-HD-Display on top

- Selbstverständlich ist der Jahres-Tarif für einmalig 99 Euro
auch ohne Smartphone erhältlich

- Eine Rufnummernmitnahme ist problemlos möglich (inkl. Bonus in
Höhe von 30 Euro)

- Nach einem Jahr gibt es keine automatische Tarifverlängerung

- Auf Wunsch kann der Tarif einfach nachgebucht oder umgestellt
werden

Über Tchibo mobil:

Tchibo mobil wurde im Oktober 2004 als Joint Venture zwischen
Tchibo und Telefónica Germany gegründet. Als erster Anbieter führte
Tchibo mobil in seinem Gründungsjahr 2004 günstige Mobilfunkangebote
zum Einheitstarif ein - und revolutionierte damit den Mobilfunkmarkt.
Eine weitere Innovation waren die Jahrespakete von Tchibo mobil. Für
eine günstige Einmalzahlung können hiermit Smartphones, Tablets & Co.
für ein Jahr "aufgetankt" werden. Für die Übertragung nutzt Tchibo
mobil das Netz von O2. Von Anfang an legt Tchibo mobil besonderen
Wert auf Verständlichkeit, faire Konditionen ohne versteckte
Kostenfallen und attraktive Angebote. Die bestehenden Tchibo mobil
Tarife werden regelmäßig durch aktuelle Aktionen ergänzt. Passend
dazu bietet Tchibo mobil vorausgewählte Marken-Smartphones zu
attraktiven Konditionen an. Dank der rund 640 Filialen, dem
Onlineshop unter www.tchibo.de/mobil und der Präsenz in
Einzelhandels-Depots ist Tchibo mobil für Kunden und Interessenten
immer gut zu erreichen.



Weitere Informationen für Journalisten:

Andreas Engelmann, Tchibo GmbH, Corporate Communications
Tel: +49 40 6387-2927, Fax: +49 40 6387-52927
E-Mail: andreas.engelmann@tchibo.de
www.tchibo.com
www.tchibo.com/blog
www.twitter.com/tchibo_presse

Original-Content von: Tchibo GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hannover (ots) -

Anfang kommenden Jahres veranstaltet die Computerzeitschrift c't
gemeinsam mit heise events eine neue Konferenz zum Thema
Frontend-Entwicklung: die c't findet am 6. und 7. Februar
2019 im Kölner Veranstaltungszentrum Komed statt, am 8. Februar
finden Workshops statt. Die c't befasst sich mit der
Programmierung und Gestaltung von Web- und Mobil-Frontends, trägt
aber auch der Entwicklung Rechnung, dass "Frontend" heute neue Kanäle
umfasst, etwa Chatbots, Assistenten und VR.

Die neue Konferenz soll professionelle Entwickler über die Grenzen
einzelner Programmiersprachen und Frameworks hinaus zusammenbringen
und ihnen die Möglichkeit geben, sich über alltägliche Probleme
auszutauschen sowie über neue Ansätze und Tools zu informieren.
Estelle Weyl, Autorin mehrerer CSS-Bücher, wird die Konferenz mit
ihrem Vortrag "User Experience versus Developer Experience" eröffnen.
Martin Splitt, Developer Advocate bei Google, wirft dann am zweiten
Konferenztag in seiner Keynote "A brief history of the web" einen
Blick zurück in die Zukunft.

Viele Vorträge behandeln die Entwicklung von Web-Anwendungen. Sie
geben Hilfestellungen für den Entwicklungsprozess, damit sich
Inkonsistenzen, Wildwuchs und unnötige Doppelarbeit vermeiden lassen.
Bei der Umsetzung sind zudem der Datenschutz und die Sicherheit zu
berücksichtigen.

Am Workshop-Tag stehen drei ganztägige Workshops zur Auswahl:
Peter Kröner erläutert in seinem "Progressive Web App Bootcamp", wie
man derartige Apps entwickelt. Sven Wolfermann zeigt , wie man ein
Maximum an Performance aus seiner Seite herauskitzelt. Jan Bärens
spielt in seinem Workshop "Moderne VueJS-Entwicklung" die Entwicklung
einer auf der Javascript-Bibliothek basierenden Applikation durch.

Bis zum 21. Dezember gibt es vergünstigte Frühbucher-Tickets für
die Konferenz und die Workshops. Konferenz-Tickets kosten im
Frühbucher-Tarif 424 Euro, danach 499 Euro. Workshop-Tickets kosten
vergünstigt 449, nach dem 21. Dezember ebenfalls 499 Euro. Alle
Informationen zum Konferenzprogramm und dem Ticketshop stehen online
auf ctwebdev.de.



Pressekontakt:
Isabel Grünewald
Heise Medien
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 511 5352-344
isabel.gruenewald@heise.de

Original-Content von: c't, übermittelt durch news aktuell

Zürich (ots) -

- Hinweis: Hintergrundinformationen können kostenlos im pdf-Format
unter http://www.presseportal.ch/de/pm/115074/100822774
heruntergeladen
werden -

Die Association of Equipment Manufacturers (AEM) hat im Rahmen der
jährlichen AEM-Konferenz in Rancho Palos Verdes, Kalifornien,
gemeinsam mit Balluun offiziell CONEXPO Connect bekanntgegeben -
einen B2B-Marketplace für die globale Baubranche.

AEM ist der führende, internationale Branchenverband, der
Herstellern von Off-road-Geräten weltweiten Erfolg ermöglicht. Mit
über 1.000 Mitgliedern, die mehr als 200 Produktlinien
repräsentieren, organisiert AEM eine der größten B2B-Veranstaltungen
in Nordamerika: die CONEXPO-CON/AGG.

CONEXPO Connect basiert auf Balluuns digitaler Lösung für
Marktnetzwerke und ist ein Online-Treffpunkt für die Baubranche, wo
Gerätehersteller und Bauunternehmer miteinander in Kontakt treten und
Aufträge erteilen können - 24/7/365. Durch CONEXPO Connect werden die
wichtigsten Elemente des CONEXPO-CON/AGG-Events online zur Verfügung
gestellt, was die ununterbrochene Vernetzung der Branche und den
unmittelbaren Austausch von Informationen ermöglicht. Firmen,
Einkäufer, Hersteller und Anwender können durch die Plattform
direkter zusammenarbeiten und als Industrie gemeinsam wachsen.

Nicole Hallada, Vizepräsidentin Marketing und Kommunikation bei
AEM, erklärt: "Nach ausgiebiger Prüfung haben wir festgestellt, dass
Balluun über eine Softwareplattform mit vielen Features verfügt, die
all unsere Schlüsselkriterien erfüllt. Unser Ziel ist es, all das,
was bei unseren Events vonstattengeht, auf das ganze Jahr
auszuweiten: die Vernetzung, das Teilen von Inhalten und der Aufbau
von Beziehungen. Damit wollen wir die zeitliche Lücke zwischen den
Shows schließen. Für uns ausschlaggebend war auch, dass das Team von
Balluun die Expertise, den Service und die hohen Qualitätsstandards
mitbringt, um unseren Marketplace aufzubauen, zu supporten und rasch
wachsen zu lassen."

Balluun ist ein Komplettanbieter von Lösungen für digitale
Marktnetzwerke und Marketplace-Plattformen. Die cloudbasierte
Technologie und der umfassende Service erlauben Handelsverbänden und
Veranstaltern von Handelsmessen wie AEM, in kurzer Zeit eine neue
digitale Plattform zu launchen und diese erfolgreich als digitales
Geschäftsfeld innerhalb des Unternehmens wachsen zu lassen.

Roland Kümin, CEO von Balluun, erklärt: "Unsere Teams sind tief
beeindruckt von der Mission von AEM, von deren Mitarbeitern, der
Größe des CONEXPO-CON/AGG-Events und der Bandbreite an Produkten, die
die Mitglieder von AEM herstellen und vertreiben. Wir sind stolz, mit
AEM zusammenzuarbeiten und freuen uns, CONEXPO Connect zu launchen
und so neue Wachstumschancen für unsere Partner auszuschöpfen sowie
neue Wettbewerbsvorteile basierend auf Daten und Technologie zu
generieren. Unser Team qualifizierter Spezialisten arbeiteten in den
Bereichen Domain Management, Marketing, Sales und Customer Success
eng mit AEM zusammen, um den erfolgreichen Launch der Domain zu
ermöglichen.

Balluun- Powering the future of business networks

Balluun ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für
Social-E-Commerce im B2B-Markt. Seit 2012 hat Balluun
B2B-Marketplaces und Marktnetzwerke auf der ganzen Welt
vorangetrieben. Dazu hat Balluun branchenspezifische Plattformen
gelauncht, um Großhändler, Einzelhändler, Lieferanten, Marken,
Produkte und Käufer 24/7/365 miteinander zu verbinden. Mit der
Balluun-Plattform können Messeveranstalter und Wirtschaftsverbände
einfach und kostengünstig ihre eigenen Marketplaces einrichten und
anpassen, so ihr Geschäft erweitern und mit ihrem Geschäftspublikum
in Kontakt treten. Mit unserem Kooperationsmodell können diese
Organisationen einen Wettbewerbsvorteil mit niedrigen Investitionen
und der Möglichkeit von hohen Erträgen aufbauen. Mehr zu Balluun:
www.balluun.com

Association of Equipment Manufacturers (AEM)

Über AEM

Die Association of Equipment Manufacturers ist ein in Nordamerika
ansässiger, internationale Branchenverband, der weltweit mehr als
1.000 Unternehmen und über 200 Produktlinien aus dem Agrarsektor, dem
Bauwesen, der Forstwirtschaft, dem Bergbau und dem Versorgungssektor
repräsentiert. Die Maschinen- und Anlagebauindustrie in den
Vereinigten Staaten beschäftigt 1,3 Mio. Arbeiter und trägt mit etwa
159 Mrd. $ jährlich zur Konjunktur bei.

Über CONEXPO Connect

CONEXPO Connect gehört zur Association of Equipment Manufacturers
(AEM), welche auch das Event CONEXPO-CON/AGG verwaltet. CONEXPO
Connect vernetzt Bauunternehmer und Abnehmer von Off-road-Geräten mit
Produzenten und Herstellern und ermöglicht so den Austausch zu den
neuesten Baumaschinen und die Zukunft der Baustellen.

Über CONEXPO-CON/AGG

CONEXPO-CON/AGG ist alle drei Jahre der internationale Treffpunkt
für die Baubranche - in Besitz und ins Leben gerufen von der
Association of Equipment Manufacturers (AEM). Weitere Informationen
zur nächsten Veranstaltung, die vom 10. bis 14. März 2020 in Las
Vegas stattfindet, erhalten Sie unter https://www.conexpoconagg.com.



Pressekontakt:
Laura Mattiucci - Domain Director, Balluun - lauram@balluun.com
Sandra Mason - Public Relations Director, AEM - smason@aem.org

Original-Content von: Balluun AG, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf / Nürnberg (ots) -

> Im Rahmen des Konsortiums 5G-ConnectedMobility testen Deutsche
Bahn und Ericsson die 5G-Funktion Network Slicing im Bahnverkehr.

> Mithilfe der Network-Slicing-Technologie werden gleich drei
verschiedene Funktionalitäten mit verschiedenen Anforderungen an das
Mobilfunknetz über eine Kommunikationsinfrastruktur ermöglicht.

> Unter anderem werden gleichzeitig Funktionen zur Zugsteuerung,
Funktionen zur Zugüberwachung und On-Bord-Entertainment-Funktionen
getestet - darüber hinaus werden Narrowband IoT und CAT M1 zur
Überwachung von Temperatur und Luftfeuchte eingesetzt.

Passend zum in der kommenden Woche stattfindenden Digitalgipfel in
Nürnberg, dem wohl wichtigsten Digitalisierungsevent in Deutschland,
testen die Deutsche Bahn und Ericsson die aufkommende Mobilfunk- und
Netztechnologie 5G im Bahnverkehr. Auf dem Testfeld des Konsortiums
5G-ConnectedMobility, zwischen Nürnberg und Greding, wurden mithilfe
der Network-Slicing-Technologie gleich drei verschiedene
Funktionalitäten mit verschiedenen Anforderungen an das Mobilfunknetz
über eine Kommunikationsinfrastruktur ermöglicht. Unter anderem
werden gleichzeitig Funktionen zur Zugsteuerung, Funktionen zur
Zugüberwachung und On-Bord-Entertainment-Funktionen getestet.
Desweiteren werden Narrowband IoT und CAT M1 zur Überwachung von
Temperatur und Luftfeuchte genutzt.

Bei insgesamt sechs Fahrten mit verschiedenen Geschwindigkeiten
zwischen 100 und 200 Kilometern in der Stunde wurde die
5G-Funktionalität Network Slicing das erste Mal im deutschen
Bahnverkehr erfolgreich getestet. Während beispielsweise das
On-Bord-Entertainment einen hohen Datendurchsatz benötigt, müssen die
kritischen Funktionalitäten für die Zugsteuerung und Überwachung hoch
ausfallsicher sein. Beim Train-Monitoring, der Anwendung zur
Zugüberwachung, wird ein Video-Stream auf die Edge-Cloud-Application
in Greding hochgeladen, der dann von einem beliebigen Punkt aus
überwacht werden kann. Mit Narrowband IoT und CAT M1 (Category
M1)-Geräten werden Dienste mit geringen Anforderungen an die
Bandbreite sowie niedrigem Energieverbrauch realisiert. Das
5G-Kernnetz, an das die Mobilfunkstandorte am Testfeld angebunden
sind und durch das die Network-Slicing-Technologie ermöglicht wird,
kommt aus dem Aachener Eurolab, Ericssons Forschungs- und
Entwicklungszentrum in Deutschland.

Über 5G-ConnectedMobility

5G-ConnectedMobility schafft auf dem "Digitalen Testfeld Autobahn"
eine dedizierte Netzinfrastruktur und eine reale Anwendungsumgebung,
um insbesondere Tests in den Bereichen Fahrzeug-zu-Fahrzeug,
Fahrzeug-zu-Infrastruktur und Digitalisierung der
Eisenbahninfrastruktur mit 5G-Technologie durchzuführen. Die
Teststrecke umfasst einen rund 30 Kilometer langen Bereich der
Bundesautobahn A9 sowie der Bahnschnellfahrstrecke zwischen den
Anschlussstellen Nürnberg-Feucht und Greding in Bayern.

Mitglieder des 5G-ConnectedMobility-Projektes sind Ericsson, BMW
Group, Deutsche Bahn, die drei Mobilfunkanbieter Deutsche Telekom,
Telefónica Deutschland und Vodafone, das 5G Lab Germany an der
Technischen Universität Dresden sowie die Bundesanstalt für
Straßenwesen (BASt) und die Bundesnetzagentur (BNetzA). Das
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie
die Bayerische Straßenbauverwaltung (Autobahndirektion Nordbayern)
unterstützen das Projekt.

Das Ziel von 5G-ConnectedMobility ist die Stärkung der
5G-Forschung und -Entwicklung (F&E) in Deutschland und in Europa,
sowie die Einbringung der technischen Anforderungen verschiedener
Industrien in Deutschland in die internationalen
5G-Standardisierungsaktivitäten.

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der
Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in
Stockholm, Schweden. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen
Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer
vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr
volles Potenzial ausschöpfen kann.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 95.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180
Ländern zusammen. 2017 erwirtschaftete Ericsson einen Umsatz von 20,9
Milliarden Euro (201,3 Milliarden SEK). Ericsson ist an der NASDAQ
OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York gelistet.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 1.800 Mitarbeiter an 10
Standorten - darunter rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im
Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist
Düsseldorf.



Pressekontakt:
Pressekontakt Ericsson GmbH
Martin Ostermeier
- Leiter Externe Kommunikation Deutschland -
Prinzenallee 21
40549 Düsseldorf
Tel: +49 (0) 211 534 1157
eMail: ericsson.presse@ericsson.com

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

Auszeichnung der 50 wachstumsstärksten Unternehmen der deutschen
Digitalwirtschaft - communicationAds, VELUVIA und Fineway auf den
ersten drei Plätzen - Vorstellung der 50 Wachstumssieger im
Gründerszene Printmagazin

Zum vierten Mal suchte Gründerszene, die Plattform der deutschen
Digitalwirtschaft, die wachstumsstärksten Digitalunternehmen
Deutschlands, um Transparenz in die boomende Digital-Szene zu
bringen. Die Gewinner wurden gestern bei einem exklusiven Dinner
gekürt und erscheinen im gedruckten Magazin über die Gründerszene
Awards.

Die Preisträger der Gründerszene Awards

Mit den Gründerszene Awards (https://awards.gruenderszene.de/)
werden erfolgreiche Gründungen geehrt. Die Bewertung der Unternehmen
basiert auf einem eigenen Wachstums-Score, in den der CAGR der
Nettoumsätze sowie das Alter des Unternehmens einfließen. Die
Berechnung erfolgt durch den Hauptpartner KPMG. In diesem Jahr
erreicht communicationAds als Dienstleister im Bereich des
spezialisierten Performance Marketings für den Kommunikationssektor
den ersten Platz. Den zweiten Platz belegt VELUVIA mit
Nahrungsergänzungen auf Basis von Superfoods. Fineway folgt mit
seinem Reiseplanungs-Service auf dem dritten Platz. Weiterhin wurden
die Kategoriesieger der Bereiche Energy, Software/Technology,
Mobility und Media & Advertising geehrt. Die vollständige
Gewinnerliste gibt es hier:
https://www.gruenderszene.de/awards/content/gewinner.

Sonderpreise Entrepreneurship und Big Player

Der deutsche Startup-Investor Klaus Hommels erhält den Sonderpreis
in der Kategorie Entrepreneurship, der außergewöhnlichen Einsatz zur
Förderung von Unternehmertum und die aktive Mitgestaltung der
digitalen Szene Deutschlands würdigt. Ethereum Project als
fortschrittlichste Blockchain-Infrastruktur mit der zweitgrößten
Kryptowährung und einer Plattform für dezentralisierte Apps wird mit
dem Big Player Award für außergewöhnliche Unternehmenserfolge geehrt.

Bewerbung für die Gründerszene Awards 2019

Die Gründerszene Awards gehen 2019 in die nächste Runde. Vom 01.
Dezember 2018 bis zum 21. Juli 2019 haben Digitalunternehmen erneut
die Chance, sich für die Gründerszene Awards zu bewerben. Alle
Informationen gibt es unter https://awards.gruenderszene.de.

Hauptpartner der diesjährigen Gründerszene Awards sind: KPMG,
Deutsche Messe, Oracle NetSuite

Über Gründerszene

Gründerszene ist die Plattform der deutschen Digitalwirtschaft.
Als bekannteste Medienmarke von Vertical Media vereint Gründerszene
Onlinemagazin, Karrierebereich, Netzwerk-Events und Konferenzen. Mit
tagesaktuellen News und Hintergründen, Fach- und Videobeiträgen sowie
Analysen und Reportagen erreicht Gründerszene 1,4 Million Unique User
im Monat und liefert die relevantesten Informationen rund um die
Digitalwirtschaft. Als zentraler Teil der Digitalwirtschaft verbindet
Vertical Media Industrie und Startups auf verschiedenen Online- und
Offlineplattformen miteinander.

Links
https://awards.gruenderszene.de/
http://www.gruenderszene.de/
http://verticalmedia.com/



Pressekontakt:
Vertical Media GmbH
Lisa Kühne
Communications Manager
Tel: 030 921 025 394
E-Mail: lisa.kuehne@verticalmedia.com

Original-Content von: Vertical Media GmbH, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Aras, führender Anbieter von Open-Product-Lifecycle-Management
(PLM)-Software für Unternehmen, hat ein Investment in Höhe von 70
Millionen US-Dollar erhalten. Die Minderheitsbeteiligung wird von der
Goldman Sachs Private Capital Investing Group angeführt. Auch Silver
Lake Kraftwerk ist an dem Investment beteiligt. Das Wachstumskapital
aus der Series-D-Runde wird Aras bei der globalen Expansion
unterstützen. Mit der Investition soll außerdem das Wachstum der
offenen PLM-Plattform durch In-House-Entwicklung und
Technologieakquisitionen beschleunigt werden. Im Rahmen der
Transaktion werden Hillel Moerman und Holger Staude von Goldman Sachs
dem Aufsichtsrat von Aras beitreten, Moerman als Mitglied des
Aufsichtsrats und Staude als Beobachter.

Aras setzt mit seiner offenen Software-Plattform neue Maßstäbe im
Markt für industrielle Software. Zu den adressierten Bereichen
gehören zum Beispiel Product Lifecycle Management (PLM), Wartung,
Reparatur und Instandsetzung (MRO) sowie Qualitätsmanagementsysteme
(QMS). Die Plattform ermöglicht es den weltweit größten
produzierenden Unternehmen, sich digital zu transformieren.

"Unser Fokus bei Goldman Sachs liegt auf wachstumsstarken
Unternehmen mit echten Wettbewerbsvorteilen, führender Technologie
und einem erfahrenen Management. Deshalb interessieren wir uns für
Aras", sagt Hillel Moerman, Leiter Private Capital Investing, Goldman
Sachs. "Industrieunternehmen weltweit mühen sich mit dem Übergang in
die digitale Ära, beispielsweise wenn geschäftskritische
Applikationen erneuert werden sollen oder Unternehmen sich am Markt
neu aufstellen müssen. Die innovative Software-Plattform von Aras
ermöglicht es solchen Unternehmen, Projekte zur digitalen
Transformation umzusetzen."

Bereits im September erhielt Aras ein Investment von 40 Millionen
US-Dollar. Diese Beteiligung wurde von Silver Lake Kraftwerk
angeführt, unter Beteiligung von GE Ventures. Seitdem hat Aras
strategische Akquisitionen abgeschlossen, um seine Applikations-Suite
weiter auszubauen. Dazu gehören die Zukäufe von Impresa MRO für
In-Service Assets und Comet SPDM für Simulationsmanagement. Darüber
hinaus hat Aras seine weltweiten Geschäftsaktivitäten ausgebaut und
Büros in Großbritannien sowie Italien eröffnet. An seinem Hauptsitz
in den USA hat das Unternehmen ein neues Office mit doppelter
Kapazität bezogen. Die Zahl der Mitarbeiter weltweit stieg um mehr
als 50 Prozent. Zudem wurde Aras als Leader in der Forrester Wave für
Product Lifecycle Management für produzierende Unternehmen
eingestuft.

"Aras transformiert weiterhin den Markt und vertieft seine
Beziehungen zu führenden produzierenden Unternehmen", sagt Martin
Fichtner, Managing Director von Silver Lake Kraftwerk. "In der
Vergangenheit hat Aras innovative Funktionen erworben, um sein
Wachstum zu beschleunigen und seine globale Präsenz auszubauen. Wir
freuen uns darauf, Goldman Sachs als neuen strategischen Partner zu
begrüßen und unser Investment in Aras auszubauen."

Peter Belillo, President, CIMdata: "Aras hat unter Beweis
gestellt, dass es selbst die größten Hersteller mit ihren komplexen
Use Cases unterstützen kann. Mit den vorangegangenen Investments hat
das Unternehmen seine Aktivitäten und Fähigkeiten effektiv ausgebaut.
Das aktuelle und bedeutende Investment bestätigt die Tragfähigkeit
des Geschäftsmodells von Aras erneut. Es unterstreicht außerdem das
Vertrauen, das der Markt Aras Innovator, der
Product-Innovation-Plattform von Aras, entgegenbringt. Dieses
Vertrauen wird zusätzlich dadurch bestätigt, dass Aras digitale
Transformationsprozesse in Unternehmen ermöglichen und strategische
Mehrwerte liefern kann."

Peter Schroer, CEO und Gründer von Aras: "Durch die
Finanzierungsrunde mit Goldman Sachs PCI können wir in mehreren
Bereichen schnell voranschreiten. Darüber hinaus ermöglicht uns die
Finanzierung, wichtige Funktionen bereitzustellen, die unsere Kunden
für Innovationen und die Transformation ihres Geschäftsbetrieb
benötigen. Das zusätzliche Kapital stellt für unsere gesamte offene
PLM Community einen weiteren positive Schritt nach vorn dar. Dadurch
können wir Funktionen schneller und in größerem Maßstab
bereitstellen."

Zusätzlich zu Silver Lake Kraftwerk haben sich andere Teilnehmer
aus der vorangegangen und von Silver Lake geführten Series-C-Runde an
der aktuellen Series-D-Runde beteiligt, darunter GE Ventures.

About Goldman Sachs Private Capital Investing group

Goldman Sachs Private Capital Investing is the firm's investment
platform dedicated to providing growth equity capital to middle
market companies globally.

About Silver Lake Kraftwerk

Silver Lake Kraftwerk is part of Silver Lake, the global leader in
technology investing with about $42.5 billion in combined assets
under management and committed capital and a team of approximately
100 investment and value creation professionals located around the
world. Silver Lake Kraftwerk provides growth capital to technology
and tech-enabled businesses driving efficiency across the operations,
energy, and resources industries. The fund targets companies globally
that leverage technology and business model innovation across a
number of sectors, such as transportation, logistics, manufacturing,
oil and gas, power generation and transmission, energy efficiency,
waste, water, and agriculture, among others. For more information
about Silver Lake Kraftwerk and its entire portfolio, please visit
http://www.silverlake.com.

Über Aras

Aras ermöglicht es den weltweit führenden Herstellern von
komplexen, vernetzten Produkten, ihre Produktlebenszyklus-Prozesse zu
transformieren und sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Die
offene, flexible, skalierbare und erweiterbare PLM-Plattform und die
Anwendungen von Aras verbinden Benutzer in allen Disziplinen und
Funktionen mit kritischen Produktinformationen und -prozessen im
gesamten Unternehmen. Zu den Kunden von Aras gehören Airbus, BAE
Systems, GE, GM, Hitachi, Honda, Kawasaki Heavy Industries und
Microsoft. Besuchen Sie www.aras.com und folgen Sie uns auf Twitter
@aras_plm und LinkedIn.

Die hierin erwähnten Produkt- und Servicenamen sind Marken ihrer
jeweiligen Eigentümer.



Pressekontakt:
Florian Zinner
Aras Software GmbH
Tel.: +49 8142 4 41 26-31
E-Mail: fzinner@aras.com

Conrad Bautze
LEWIS Communications GmbH
Tel.: +49 89 17 30 19-57
E-Mail: aras@teamlewis.com

Original-Content von: Aras Software GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hannover (ots) -

- CEBIT Hannover wird abgesagt
- Industrienahe Digitalthemen der CEBIT gehen in die HANNOVER
MESSE
- Neue fokussierte Digitalfachmessen in Vorbereitung

Angesichts rückläufiger Flächenbuchungen für die CEBIT 2019
bereinigt die Deutsche Messe ihr Veranstaltungsportfolio. Die
industrienahen Digitalthemen der CEBIT werden in der HANNOVER MESSE
weitergeführt, für die übrigen Themenfelder der CEBIT sollen
inhaltlich spitze Fachveranstaltungen entwickelt werden, die sich
gezielt an Entscheider ausgewählter Branchen richten, teilte das
Unternehmen am Mittwoch in Hannover mit.

Die technologische Entwicklung der vergangenen Jahre zeigte, dass
eine Horizontalmesse wie die CEBIT in der digitalen Wirtschaft
zunehmend auf rückläufige Nachfrage stößt. Da die Innovationsschritte
durch die Digitalisierung vor allem in den Anwendungsbranchen
greifen, ist Digitalisierung bei nahezu allen Branchenfachmessen das
beherrschende Thema. Dies beeinflusst die Messepolitik der
Unternehmen, die zu den klassischen Kernausstellern der CEBIT
gehören. Sie nutzen immer häufiger die Branchenmessen der Anwender
als Plattform für Geschäftsanbahnung.

"Die deutsche Wirtschaft hat in den vergangenen Jahren immer
wieder über die thematische Überschneidung von HANNOVER MESSE und
CEBIT diskutiert. Wir werden daher die Themen überführen, die
inhaltlich zur klaren Ausrichtung der HANNOVER MESSE passen", sagte
Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG, am
Mittwoch in Hannover. In den nächsten Wochen werde zudem intensiv mit
dem Digital-Markt geprüft, welche Themen Potenzial für fokussierte
Fachmessen aufweisen.

Das neue Konzept der CEBIT, das auf den Dreiklang aus Messe,
Konferenz und Festival setzte, konnte den Abwärtstrends der
Besucherzahlen nicht stoppen. Da auch der Negativtrend bei den
Flächenbuchungen über alle Themensegmente hinweg nicht aufgehalten
werden konnte, werde die CEBIT künftig nicht mehr ausgerichtet.

Deutsche Messe AG Vorstand Oliver Frese bat das
Aufsichtsratspräsidium um Entbindung von seinen Aufgaben zum 31.
Dezember 2018. Das Gremium gab diesem Ersuchen statt. "Wir nehmen die
Entscheidung von Herrn Frese mit Bedauern und Respekt zur Kenntnis.
Es ist sehr bedauerlich, einen so erfahrenen Messemacher und Vorstand
zu verlieren. Frese hat sich bei der Deutschen Messe viele Jahre für
das Veranstaltungsportfolio verdient gemacht, zuletzt als für die
CEBIT verantwortlicher Vorstand", sagte der Vorsitzende des
Aufsichtsrats, Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann.
"Gerade mit dem neuen Konzept der CEBIT hat Frese Mut,
Innovationskraft und Pioniergeist bewiesen. Der weitere
Nachfragerückgang bei der neuen CEBIT ist umso bedauerlicher,
gleichzeitig zeigt er aber auch, dass die CEBIT- Idee in der gesamten
Wirtschaft angekommen ist und aufgenommen wurde. Die in ihr
repräsentierten Themen wie Digitalisierung, Künstliche Intelligenz
etc. werden inzwischen als Querschnittsaufgabe wahrgenommen - was
auch ein Erfolg der CEBIT ist."

Die Bedeutung der CEBIT im Veranstaltungsportfolio und im
wirtschaftlichen Ergebnis hatte sich bereits in den vergangenen
Jahren relativiert. "Wir haben durch viele andere starke
Veranstaltungen und das stringente Wachstum im Auslandsgeschäft die
Deutsche Messe als Unternehmen sicher und solide aufgestellt", sagte
Köckler. Die Marke CEBIT soll bei den Veranstaltungen im Ausland
weiter genutzt werden.

Deutsche Messe AG

Die Deutsche Messe AG ist ein weltweit führender Veranstalter von
Investitionsgütermessen im In- und Ausland. Mit einem Umsatz von 356
Millionen Euro im Jahr 2017 zählt sie zu den fünf größten deutschen
Messegesellschaften. Zum unternehmenseigenen Eventportfolio gehören
internationale Leitmessen wie (in alphabetischer Reihenfolge), die
CeMAT (Intralogistik und Supply Chain Management), die didacta
(Bildung), die DOMOTEX (Teppiche und Bodenbeläge), die HANNOVER MESSE
(industrielle Technologien), die INTERSCHUTZ (Feuerwehr,
Rettungswesen, Bevölkerungsschutz und Sicherheit), die LABVOLUTION
(Labortechnik) und die LIGNA (Werkzeuge, Maschinen und Anlagen zur
Holzbe- und -verarbeitung). Weitere Fachmessen organisiert die
Deutsche Messe zudem an anderen Standorten in Deutschland, etwa die
parts2clean (Teilereinigung) oder die SurfaceTechnology
(Oberflächentechnik). Darüber hinaus ist das Messegelände regelmäßig
Schauplatz von Gastveranstaltungen, die Leitmessen ihrer Branchen
sind: AGRITECHNICA (DLG; Agrartechnik) und EuroTier (DLG;
Nutztierhaltung), EMO (VDW; Werkzeugmaschinen), EuroBLECH (Mack
Brooks; Blechbearbeitung) und IAA Nutzfahrzeuge (VDA; Transport,
Logistik, Mobilität). Zum Portfolio der Deutschen Messe gehören
ebenfalls Veranstaltungen in Australien, China, Indonesien, Italien,
Kanada, Russland, Singapur, Thailand, der Türkei und den USA. Dazu
zählen Messen aus den Bereichen Automotive, ICT & Digital Business,
Industries, Engergy & Logistics sowie Metal Processing. Mit mehr als
1 200 Beschäftigten und 58 Sales Partnern ist die Deutsche Messe in
rund 100 Ländern präsent.



Ansprechpartner für die Redaktion:
Onuora Ogbukagu
Tel.: +49 511 89-31059
E-Mail: onuora.ogbukagu@messe.de
Weitere Pressetexte und Fotos finden Sie unter:
www.messe.de/presseservice

Original-Content von: Deutsche Messe AG Hannover, übermittelt durch news aktuell

Bochum (ots) -

Egal ob Spielzeug, Schuhe oder Schmuck - immer mehr Deutsche
meiden beim Kauf ihrer Weihnachtsgeschenke volle Innenstädte und
kaufen online ein. Die deutschen IT-Security-Experten von G DATA
befragten auch in diesem Jahr 1.000 Konsumenten zu ihrem
Kaufverhalten. Das Ergebnis: Sicherheitsbedenken treten immer weiter
in den Hintergrund. Die Teilnehmer der Umfrage legen zwar Wert auf
eine sichere Webseiten-Verbindung, wiegen sich darüber hinaus jedoch
in Sicherheit und sind dadurch leichte Beute für Cyberkriminelle. G
DATA zeigt, welche Risiken beim weihnachtlichen Onlineshopping
lauern.

Falsche Prioritäten beim Onlineshopping

Fast ein Viertel der Befragten (23 Prozent) hat beim Onlinekauf
kaum Sicherheitsbedenken - ein Zuwachs um 10 Prozent im Vergleich zur
Vorjahres-Umfrage. Besonders heikel: Statt sich um den Verlust
wichtiger persönlicher Daten zu sorgen, haben die Konsumenten größere
Angst davor, bestellte Produkte könnten nicht geliefert werden. 2017
war Datensicherheit die größte Sorge beim Onlineshopping, 2018 landet
sie nur noch auf Platz drei.

Sichere Verbindung zu unsicheren Webseiten

Drei Viertel der Befragten legen Wert auf eine sichere Verbindung
zum Webshop ihrer Wahl. Dies ist ein guter erster Schritt, reicht
heutzutage aber nicht aus. IT-Security-Experten wissen: Hinter einer
sicheren Verbindung steckt längst nicht immer auch eine
vertrauenswürdige Webseite. Wer bei seiner Datensicherheit also
ausschließlich auf diesen Aspekt achtet, läuft Gefahr, auf unseriöse
Onlineshops hereinzufallen.

Erste Hilfe mit sicheren Passwörtern

Der persönliche Schutz im Web beginnt bereits beim Vergeben von
Passwörtern. Der Umfrage von G DATA zufolge verwendet ein Drittel der
Befragten nur ein Passwort für mehrere Webseiten - und macht sich
dadurch besonders angreifbar. Gelangt die Kombination aus Nutzername,
Mailadresse und Passwort einmal in die Hände von Cyberkriminellen,
haben diese sofort Zugriff auf mehrere Nutzerkonten. Es ist deshalb
besonders wichtig, individuelle Passwörter für unterschiedliche
Webseiten zu vergeben.

Für das G DATA IT-Security-Barometer wurden 1.000 Internetnutzer
aus Deutschland im November 2018 befragt. Die repräsentative
Kurzumfrage führte die OmniQuest GmbH durch und umfasste vier Fragen.
Die vollständige Studie ist erhältlich unter:
https://secure.gd/christmas-2018

Sieben Sicherheitstipps für das sichere
Weihnachtsgeschenke-Shopping im Netz

- Gut geschützt ins Internet: Eine umfassende Sicherheitslösung
mit einem leistungsfähigen Echtzeitschutz gehört zur
Grundausstattung jedes Computers, Smartphones und Tablets.
Besonders gut geschützt sind Anwender mit den G DATA
Sicherheitslösungen mit neu integrierter DeepRay-Technologie.
Sie sorgt mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz für einen noch
besseren Schutz vor schädlichen Prozessen.
- Auf dem aktuellsten Stand sein: Die auf dem PC und dem
Mobilgerät installierte Software, Apps und das Betriebssystem
sollten immer auf dem aktuellsten Stand sein und alle
verfügbaren Updates umgehend installiert werden. Anwender
schließen so Sicherheitslücken, die Kriminelle für Angriffe
ausnutzen könnten.
- Auf Rechnung kaufen: Wenn der Onlineshop die Möglichkeit bietet,
sollte als Bezahlmethode die Zahlung per Rechnung genutzt
werden. So werden im Vorfeld keine Bankdaten preisgegeben. Die
Option "Vorkasse" sollte möglichst vermieden werden.
- Nicht auf unseriöse Angebote reinfallen: Nachrichten mit
unseriösen Geschenke-Angeboten sollten sofort gelöscht werden.
Anwender sollten dabei niemals eingebundene Links oder
Dateianhänge anklicken, diese könnten geradewegs in die
Schadcodefalle führen.
- Nur in seriösen Onlineshops kaufen: Käufer sollten Onlineshops
vor dem Einkauf genauestens unter die Lupe nehmen und sich dabei
über die allgemeinen Geschäftsbedingungen, Versand- und
eventuelle Zusatzkosten informieren. Ein Blick in das Impressum
ist ebenfalls sinnvoll. Außerdem lohnt sich eine
Onlinerecherche, um zu ermitteln, ob der Betreiber als
"schwarzes Schaf" bekannt ist.
- Sicheres Bezahlen im Netz: Beim Bezahlvorgang sollten Anwender
auf die Sicherheitshinweise ihres Browsers achten. Wichtig sind
hier das Vorhängeschloss in der Adressleiste, die Abkürzung
"https" vor der eigentlichen Internetadresse und die Anzeige der
korrekten Domain. Wenn diese Kennzeichen fehlen, sollten keine
Onlinezahlungen und Dateneingaben erfolgen.
- Für jedes Benutzerkonto ein eigenes Passwort: Für jeden
Onlineshop und alle weiteren Accounts im Netz sollten Anwender
ein eigenes Passwort setzen. Dieses sollte aus einer zufälligen
Folge von Zahlen, Ziffern und ggf. Sonderzeichen bestehen.



Pressekontakt:
G DATA Software AG

Christoph Rösseler
Head of Corporate Communications
Phone: +49 (0) 234 - 9762 239

Kathrin Beckert-Plewka
PR-Managerin
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Vera Haake
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Internet: www.gdata.de

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Bochum, Deutschland

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Berlin (ots) -

Die FRITZ!-Produkte von AVM sorgen für eine stimmungsvolle
Weihnachtszeit. FRITZ!OS 7 bringt WLAN in alle Ecken des Hauses, die
intelligente Steckdose FRITZ!DECT 210 schaltet zusammen mit einem
Bewegungsmelder die Türbeleuchtung und der Media Server der FRITZ!Box
verteilt die passende Musik zum Advent im Haus. Noch mehr Tipps
finden Nutzer unter www.avm.de/ratgeber.

WLAN für alle - FRITZ!OS 7 sei Dank

Gerade wenn die ganze Familie an Weihnachten zuhause ist, merkt
man schnell, wenn Wohnungsbereiche noch nicht ausreichend mit WLAN
versorgt sind. Damit alle Familienmitglieder auch in der hintersten
Ecke des Hauses drahtlos surfen können, gibt es pünktlich zum Advent
FRITZ!OS 7 kostenlos für viele FRITZ!WLAN Repeater und
FRITZ!Powerline-Produkte. Das große Update sorgt für mehr
Geschwindigkeit, Abdeckung und Sicherheit und macht das WLAN Mesh von
FRITZ! noch komfortabler. Das Update kann ganz einfach über die
Mesh-Übersicht in der FRITZ!Box durchgeführt werden.

Türbeleuchtung smart schalten

Die intelligente Steckdose FRITZ!DECT 210 und der Bewegungsmelder
der Deutschen Telekom schalten an dunklen Winterabenden die
Beleuchtung vor der Haustür. Nach der Anmeldung des Bewegungsmelders
und der intelligenten Steckdose an der FRITZ!Box geht es einfach
weiter: Den Bewegungsmelder anbringen und die Außenbeleuchtung am
FRITZ!DECT 210 anschließen. Jetzt nur noch im Smart-Home-Profil des
Bewegungsmelders die Zeit einstellen, wie lange die intelligente
Steckdose die Beleuchtung schalten soll. Sobald sich dann jemand der
Tür nähert, geht das Licht automatisch für die eingestellte Zeit an.
FRITZ!DECT 210 funktioniert übrigens auch noch bei Temperaturen von
bis zu minus 20 Grad.

Besinnliche Musik über die FRITZ!Box hören

Die Musik an den Adventssonntagen spielt dieses Jahr die
FRITZ!Box. Mit dem Mediaserver der FRITZ!Box lassen sich ganz einfach
Internetradiosender streamen. Dazu im Menü "Heimnetz" in der
FRITZ!Box Benutzeroberfläche den Mediaserver aktivieren. Danach im
Reiter "Internetradio" entweder einen Radiosender aussuchen oder
einen neuen hinzufügen. Mit einem WLAN Lautsprecher, dem FRITZ!Fon
oder der FRITZ!App Media können die Sender jetzt abgespielt werden.

Zur Presseinformation: https://avm.de/index.php?id=40341

Pressefotos zu dieser Meldung: https://avm.de/pressefotos/

Über AVM: http://avm.de/ueber-avm



Pressekontakt:
Doris Haar
AVM Kommunikation
Telefon 030 39976-242
presse@avm.de
http://twitter.com/avm_presse

Original-Content von: AVM GmbH, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt am Main (ots) -

BearingPoint hat die Ergebnisse einer umfassenden Studie zu
Digitalstrategien und Partner-Ökosystemen im globalen Automobilsektor
veröffentlicht. Der Forschungsbericht "Partnership ecosystems: the
driving force behind mobility innovation?" zeigt, dass mehr als die
Hälfte der befragten Automobilunternehmen glaubt, den Kampf um das
Armaturenbrett gegen die Technologieriesen alleine gewinnen zu
können. Trotzdem erwarten 46 Prozent der Unternehmen in den nächsten
zwei Jahren eine Umsatzsteigerung von mehr als 16 Prozent durch die
Bildung von Partner-Ökosystemen.

Digitalstrategien der Automobilbranche - der Status quo

Während 50 Prozent der Automobilunternehmen eine klare
Digitalstrategie definiert haben und diese bereits umsetzen, befinden
sich 49 Prozent noch immer in der Planungsphase. Die gute Nachricht
ist, dass für über die Hälfte (59 Prozent) Geschäftsmodellinnovation
und die Einführung neuer Produkte und Services zu den wichtigsten
Grundsätzen ihrer Digitalstrategie gehören. Den Mehrwert in der
Zusammenarbeit mit Partnern ihres Ökosystems sehen die befragten
Unternehmen darin, neue Einnahmequellen schnell zu erschließen sowie
weitaus überzeugendere Produkte und Kundenerlebnisse einzuführen,
bevor Start-ups und die Technologieriesen den Automobilsektor
überholen.

"Automobilhersteller verstehen, welche Auswirkungen neu
entstehende Technologietrends, wie vernetzte und elektrische
Fahrzeuge, autonomes Fahren und Mobilität als Dienstleistung, auf ihr
Geschäft haben werden", sagt Matthias Loebich, globaler Leiter
Automotive bei BearingPoint. "Viele erkennen außerdem die
Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit Partnern, die ergänzende
Dienstleistungen oder digitale Kompetenzen zur Verfügung stellen
können. Allerdings leben viele noch in der Vergangenheit und klammern
sich an eine Welt, in der ein ummauertes Unternehmensgelände
Innovationen vor der Konkurrenz schützt. Diese Denkweise abzulegen,
ist die größte Herausforderung für Automobilunternehmen, die
Co-Innovationen und die Möglichkeiten des digitalen
Ökosystem-Geschäftsmodells nutzen wollen."

Partnerschaften: Hohe Ambitionen, schwankendes Selbstvertrauen

Automobilunternehmen haben hohe Erwartungen an den Nutzen, den
Partner-Ökosysteme ihrem Geschäft einbringen - 46 Prozent erwarten
eine Umsatzsteigerung von mehr als 16 Prozent in den nächsten zwei
Jahren. Davon prognostizieren 24 Prozent sogar einen noch höheren
Anstieg von 21 bis 30 Prozent über dieselbe Zeitspanne hinweg.

Aber bei aller Diskussion über neue partnerschaftsgetriebene
Einnahmequellen glauben die meisten Automobilunternehmen, dass sie es
allein schaffen können - nur 48 Prozent sind der Meinung, dass sie
ein klar definiertes Partner-Ökosystem entwickeln und orchestrieren
müssen, um erfolgreich zu sein. Der mögliche Grund: 70 Prozent der
Automobilunternehmen sind der Meinung, dass die Komplexität der
Partner-Ökosysteme bei den Verbrauchern zu Verwirrung hinsichtlich
der Marke führen kann.

"Die langsame Umsetzung von Digitalstrategien spiegelt die
konservativen Ansichten der Unternehmen hinsichtlich ihrer
Kundenbeziehungen sowie der Zusammenarbeit im Automobilsektor wider.
Automobilunternehmen haben in der Vergangenheit auf das
Franchise-Händlergeschäft gesetzt, um Kundenbeziehungen zu pflegen",
kommentiert Angus Ward, CEO Digital Platform Solutions bei
BearingPoint. "Doch in der heutigen digitalen Welt, in der nicht nur
traditionelle Automobilhersteller, sondern riesige webbasierte
Technologieunternehmen im Wettbewerb miteinander stehen, müssen sie
schneller eine offene Zusammenarbeit mit mehreren Partnern eingehen,
um eine hohe Bandbreite an Innovationen zu erreichen. Wer erfolgreich
sein will, muss ein klares Bild von den Kundenbedürfnissen haben,
Freiraum für die Entwicklung überzeugender Produkte finden und so die
Aufmerksamkeit der Kunden auf sich ziehen, um die eigene Marke im
Gespräch zu halten."

Positiv ist, dass Automobilunternehmen einen starken Fokus auf den
Aufbau von Partnerschaften mit neuen Marktteilnehmern wie zum
Beispiel Uber oder emmy legen. Heute kooperieren 29 Prozent der
befragten Unternehmen bereits mit ihnen, während 41 Prozent eine
Zusammenarbeit mit digitalen Disruptoren in den nächsten zwei Jahren
erwarten. Durch die Partnerschaft mit diesen Unternehmen können
Automobilunternehmen digitale Dienstleistungen entwickeln und
verkaufen, die neue wiederkehrende Umsatzströme von vernetzten Kunden
generieren.

Technologiebarrieren stehen der Realisierung von
Partner-Ökosystemen im Weg

Die größte Herausforderung für Automobilunternehmen besteht
aktuell darin, über die richtige Technologie zu verfügen, um die
Monetarisierung im gesamten Partner-Ökosystem zu steuern (59
Prozent). Statt auf breite, externe Ökosysteme ist ihre gesamte
Technologie noch auf den eigenen Wirkungskreis ihres Unternehmens
ausgerichtet. Für 57 Prozent der Befragten ist es bei
IT-Landschaften, die auf traditionellen linearen Wertschöpfungsketten
statt auf vielseitigen Geschäftsmodellen basieren, schwierig, die
richtige Technologie für das Management eines Partner-Ökosystems zu
finden und die Widrigkeiten einer komplexen IT-Umgebung zu überwinden
(48 Prozent).

"Zwar gibt es für die Nutzung der Vorteile von Partner-Ökosystemen
eine Reihe von technologischen Barrieren zu überwinden, doch diese
Herausforderungen sind lösbar und von funktionaler Natur",
schlussfolgert Matthias Loebich. "Das eigentliche Problem liegt in
der alten Denkweise, von der scheinbar die Hälfte des
Automobilsektors befallen ist. Die technologische Basis wie zum
Beispiel der anonyme Datenaustausch ist Grundvoraussetzung für eine
umfangreiche Kollaboration. Sich einzugestehen, dass man nicht in
allen Bereichen "best-in-class" ist und deshalb Themen
gemeinschaftlich erarbeiten muss, erfordert jedoch ein Umdenken und
Mut, die Komfortzone zu verlassen."

Über die Studie

Für die BearingPoint-Studie wurden 90 Führungskräfte von
Automobilunternehmen aus Europa, Asien und den USA befragt. Darüber
hinaus wurden 435 Führungskräfte aus den Bereichen Telekommunikation,
Transport, Banken und Versicherungen befragt, um die Fortschritte der
Automobilbranche im Vergleich zu anderen Branchen, die einen
signifikanten digitalen Wandel vorantreiben, bewerten zu können.

Eine Zusammenfassung der Studie steht zum kostenlosen Download auf
der BearingPoint-Website zur Verfügung: http://ots.de/tTSzM8.

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und
Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite.
Das Unternehmen agiert in drei Bereichen: Consulting, Solutions und
Ventures. Consulting umfasst das klassische Beratungsgeschäft,
Solutions fokussiert auf eigene technische Lösungen in den Bereichen
Digital Transformation, Regulatory Technology sowie Advanced
Analytics, und Ventures treibt die Finanzierung und Entwicklung von
Start-ups voran. Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit
führenden Unternehmen und Organisationen. BearingPoints globales
Beratungs-Netzwerk mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt
Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für
einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

Weitere Informationen:
Homepage: www.bearingpoint.com
Geschäftsbericht: http://ots.de/TrK9kl
LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint
Twitter: @BearingPoint_de



Pressekontakt:
Alexander Bock
Global Manager Communications
Telefon: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

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Bonn (ots) -

Es ist ein neues Fundament für die bereits enge Zusammenarbeit
zwischen dem Kommando Cyber- und Informationsraum (KdoCIR) der
Bundeswehr und dem Fraunhofer-Institut für Kommunikation,
Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE. Generalmajor Jürgen
Setzer, Stellvertreter des Inspekteurs Cyber- und Informationsraum
und Prof. Dr. Peter Martini, Institutsleiter des Fraunhofer FKIE
unterzeichneten am 26. November 2018 in Bonn einen Vertrag, um im
Bereich Cyber-Sicherheit künftig noch enger zu kooperieren.

Bei der stetig wachsenden Bedrohung durch Hacker-Angriffe in allen
gesellschaftlichen Bereichen wird deutlich, dass nur eine gemeinsame
und gesamtstaatliche Strategie die Cyber-Sicherheit in Deutschland
gewährleisten kann. Im Simulationslabor FKIE erproben Wissenschaftler
Cyber-Attacken auf Unternehmensnetzwerken zu Forschungszwecken und
kommen dabei Logsignaturen von Angriffen und schädlichen Programmen
auf die Spur. Eine Schwachstellenanalyse, wie sie auch im Zentrum für
Cyber-Sicherheit der Bundeswehr praktiziert wird. Vor diesem
Hintergrund soll vor allem durch Erfahrungsaustausch und
Hospitationen ein Wissenstransfer stattfinden, von dem beide Akteure
profitieren werden.

"Cyber-Sicherheit kommt in unserer zunehmend digitalisierten Welt
eine zentrale Bedeutung zu. Angriffe auf unser weitreichendes,
vernetztes IT-System der Bundeswehr erfolgen täglich und erfordern
eine kontinuierliche Härtung unseres Netzes einschließlich der
Netzwerkzugänge", erklärte Generalmajor Setzer anlässlich der
Vertragsunterzeichnung. "Das Fraunhofer Institut FKIE ist einer der
Taktgeber in punkto Erforschung sicherer, virtueller Datenwelten und
-wege. Mit unserer Zusammenarbeitsvereinbarung gehen wir einen
wegweisenden Schritt, aktuelle Sicherheitsrisiken einzudämmen und
zukünftigen Bedrohungen zu begegnen".

Weiterer Schwerpunkt ist die angespannte Fachkräftesituation im
Bereich der Informationstechnologie. Für das KdoCIR entscheidendes
Handlungsfeld. "Auf Grundlage unseres Konzeptes Cyber Community
wollen wir externe Cyberexperten gewinnen und bieten beispielsweise
eine Mitarbeit über Internet-Plattformen an", so General Setzer. Auch
bei Aus- und Weiterbildung geeigneter IT-Sicherheitsexperten wollen
sich Bundeswehr und Fraunhofer FKIE künftig unterstützen.

Text: KdoCIR/Fraunhofer FKIE



Pressekontakt:
Kommando Cyber- und Informationsraum
Presse- und Informationszentrum
Johanna-Kinkel-Straße 2-4
53177 Bonn

Tel.: 0228-53683-1412
Email:kdocirpizcir@bundeswehr.org

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Espelkamp/Nürnberg (ots) -

Auf der diesjährigen Messe SPS IPC Drives in Nürnberg (27. bis 29.
November 2018) zeigt die HARTING Technologiegruppe wieder zahlreiche
innovative Produkte und Lösungen der Connectivity für eine smarte und
digitale Automation.

Philip Harting, Vorstandsvorsitzender der Technologiegruppe, war
mit Blick auf das abgelaufene Geschäftsjahr 2017/18 (30. September)
sehr zufrieden. "Wir sind erneut zweistellig gewachsen. Das Wachstum
kam aus allen Regionen und Branchen, aber vor allem Maschinenbau,
Automation und Robotik haben unser Geschäft kräftig gepusht", sagte
Philip Harting auf dem SPS-Pressempfang. Nähere Einzelheiten gibt die
Technologiegruppe auf ihrer Jahrespressekonferenz am 7. Dezember 2018
in Espelkamp bekannt.

Die HARTING Technologiegruppe bietet die passenden Produkte und
Lösungen, die die Kunden und die Branchen verlangen, wie die letzten
Normungserfolge eindrucksvoll unterstreichen. So konnte HARTING mit
dem ix Industrial® und der IEC 61076-3-124 einen neuen Standard für
miniaturisierte Ethernet-Schnittstellen am Markt etablieren. Auf der
SPS IPC Drives in Nürnberg zeigt HARTING an Beispielen von realen
Produktions- bzw. Handhabungsprozessen, welcher konkreten Lösungen es
bedarf, u.a. mit Edge Devices ganzheitliche Services wie z.B.
Predictive Maintenance abzubilden. Oder auch, welche Performance neue
Connectivity in der Welt der Integrated Industry haben muss.
Beispielsweise in der Automobilindustrie wird das IIoT mit immer
kleineren Automationsgeräten die notwendige Dateninfrastruktur vor
neue Herausforderungen stellen. Diese Geräte, wie beispielsweise
Näherungssensoren oder Kamerasysteme, müssen schnell und einfach
installierbar (Plug&Produce) sein. Der Betreiber strebt dabei die
bestmögliche Verfügbarkeit der Produktionsanlage an. Er will die
Kosten für Installation und Service so gering wie möglich halten.

Der Kunde erwartet jedoch nicht proprietäre Lösungen, sondern
marktkonforme Standards. Hier macht HARTING einen weiteren großen
Schritt auf dem Weg zur Standardisierung von Single Pair Ethernet mit
der IEC 61076-3-125. So haben sich jetzt alle relevanten
Standardisierungsgremien für das HARTING Design eines SPE
Steckgesichts entschieden. Für das Protokoll ist das die IEEE802.3
und für die Verkabelung ISO/IEC JTC 1/SC 25 bzw. TIA 42. Mit aktiver
und erfolgreicher Normungsarbeit setzt HARTING so auch im Bereich
Single Pair Ethernet die Eckpunkte und Voraussetzungen für eine
leichtere, IP-basierte Ethernet-Anbindung bis hinunter an einzelne
Sensoren. Vorteile für den Anwender: Platz- und Gewichtsersparnis bei
gleichzeitigem Wegfall von ehemals notwendigen Gateways.

Auf der SPS IPC Drives demonstriert HARTING am Beispiel eines
Produktionsprozesses, wie fortschrittliche und leistungsstarke
Connectivity zur Übertragung von Data, Power, Signal das
Zusammenspiel zwischen IIoT und Automation vereinfachen. Während "die
kleine Helden" Captain ix, Tw1ster und MissM8ty sich seit 2016 der
Miniaturisierung und Übertragung hoher Datenraten verschrieben haben,
bringt Dr. Metrix weitere Stärken ins Spiel. HARTINGs neue Heldin
steht für die clevere PushPull-Technik an metrischen
Rundsteckverbindern und den sekundenschnellen Anschluss. Die PushPull
Verriegelungstechnik gewinnt zunehmend an Bedeutung, da für immer
kleinere Steckverbindungen bisher bekannte Verriegelungen, wie z.B.
die Schraubtechnik, nicht mehr ausreichen werden. HARTING präsentiert
zur Messe das nächste Mitglied unserer Helden-Familie: Dr. Metrix ist
der M12 PushPull für die ganze Factory Automation.

HARTING setzt auf Partnerschaften

Eine flexible und zuverlässige Versorgung für schnelle, linear
bewegte Komponenten von Maschinen und Anlagen ermöglicht die
Han-Modular® Flexbox - eine neuartige Schnittstelle im modularen
Kunststoff-Gehäusesystem von HARTING. Längere, bewegte Kabelstrecken
für Maschinen und Maschinen-Module lassen sich damit leichter
installieren und warten.

Die Han-Modular® Flexbox ermöglicht es, insbesondere Energieketten
in flexibel handhabbare und leicht austauschbare Segmente zu
unterteilen. Das modulare Gehäusekonzept löst die bisherige Umsetzung
vieler Einzelverbindungen ab und bietet eine einzelne Steck- und
Trennstelle als kompakte Gesamtlösung. Der Aufwand für den Aufbau von
Verbindungen verringert sich, es wird weniger Bauraum benötigt.
Mithilfe von Verbindungselementen lassen sich die Gehäuse in
unterschiedlichen Konstellationen aneinanderfügen. Höhe und Breite
der Schnittstelle können so flexibel gestaltet werden. Die
Han-Modular® Flexbox passt somit ins Anforderungsprofil der
unterschiedlichsten Applikationen. Die Han-Modular® Flexbox ist in
einem Co-Engineering-Prozess mit dem Partner igus entwickelt worden.

Rasche Installation mit Han® ES Press HMC

Maschinen und Module rasch installieren, jederzeit umrüsten und
unterbrechungsfrei betreiben zu können, das zählt zu den
Kernanforderungen der flexiblen Fertigung. Mit der Reihe Han® ES
Press HMC hat HARTING dazu passende Schnittstellen entwickelt, die
sich rasch werkzeugfrei installieren lassen und äußerst belastbar
sind - halten sie doch mindestens zehntausend Steckzyklen stand. Han®
ES Press HMC heißt die Schnellanschlusstechnologie, und der Zusatz
HMC steht für High Mating Cycles. Die Reihe Han® ES Press hat den
Vorteil, besonders gut Vibrationen standzuhalten. Das liegt am festen
Sitz des Leiters durch den konstanten Druck der Käfigzugfeder.
Vorteil für den Kunden: Die Installations- bzw. Anschlusszeiten
verringern sich im Vergleich zu herkömmlichen Käfigzugfedern,
Schraubanschlüssen oder Festverdrahtungstechniken.

Flexible Steckverbindungen für anspruchsvolle Industrieumgebungen
gewinnen zunehmend an Bedeutung. HARTING bietet seine Reihe Han-Eco®
nun auch in der Industrie-Standardgröße Han® B an. Damit lassen sich
robuste, flexible und korrosionsbeständige Steckverbindungen aus
Hochleistungskunststoff für anspruchsvolle Industrieumgebungen
konfigurieren. Die Möglichkeit, Kontakteinsätze von der Rückseite her
ins Anbaugehäuse einzurasten, erleichtert die Ausstattung von
Schaltschränken mit Schnittstellen.

Einsatz der MICA® an der Maschine

HARTING zeigt ferner auf der Messe die verschiedensten
Einsatzmöglichkeiten des Edge Computing Systems MICA® im
Zusammenspiel mit Maschine und der Cloud. Zudem präsentiert HARTING
in Kooperation mit Systempartnern Anwendungen für IIoT und Industrie
4.0 mit der MICA®. Mittlerweile gibt es 40 dokumentierte
Kundenlösungen weltweit mit den Schwerpunkten in den Bereichen
Digital Retrofit, Condition Monitoring, Asset Tracking und
Datensicherheit. Das MICA.network umfasst mittlerweile 26 Partner in
der Region DACH. Fünf weitere Partner sollen in Kürze in China
hinzukommen.

Weitere Informationen:
www.HARTING.com/DE/de/aktuelles/pressemappe/

Über HARTING:

Die HARTING Technologiegruppe ist ein weltweit führender Anbieter
von industrieller Verbindungstechnik für die drei Lebensadern Data,
Signal und Power mit 13 Produktionsstätten und Niederlassungen in 44
Ländern. Darüber hinaus stellt das Unternehmen auch Kassenzonen für
den Einzelhandel, elektromagnetische Aktuatoren für den automotiven
und industriellen Serieneinsatz, Ladeequipment für Elektrofahrzeuge
sowie Hard- und Software für Kunden und Anwendungen u. a. in der
Automatisierungstechnik, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Robotik
und im Bereich Transportation her. Rund 4.600 Mitarbeitende
erwirtschafteten 2016/17 einen Umsatz von 672 Mio. Euro.



Pressekontakt:
HARTING Stiftung & Co. KG
Detlef Sieverdingbeck
Zentralbereichsleiter Publizistik und Kommunikation
Marienwerderstr. 3
32339 Espelkamp

Tel.: 05772 47-244
Fax: 05772 47-400
Detlef.Sieverdingbeck@HARTING.com
Weitere Informationen: www.HARTING.com

Original-Content von: HARTING Stiftung & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

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Cyber Security Report 2018
http://ots.de/Qbc52U
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Berlin (ots) -

Cyber Security Report von Deloitte und IfD Allensbach befragt
Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft zum Thema Digitalisierung
und Cyber-Risiken.

- Zwei Drittel der Entscheider aus Unternehmen erachten Industrie
4.0 als entscheidend für die Zukunft Deutschlands, erkennen aber
auch steigende Gefährdung durch Cyber-Risiken.
- Rund die Hälfte der Unternehmen nutzt heute schon Big Data oder
plant den zukünftigen Einsatz.
- Manipulation von Meinungen durch Fake-News in der Wahrnehmung
der Gefährdungen deutlich gestiegen.

Die Dynamik der Digitalisierung zählt zu den wichtigsten
Erfolgsfaktoren für die Wirtschaft in Europa und insbesondere
Deutschland. Vor allem Industrie 4.0, Big Data und Künstliche
Intelligenz gehören zu den entscheidenden Wirtschaftsfaktoren der
Zukunft. Allerdings sind diese bis dato sehr unterschiedlich in der
Unternehmensrealität angekommen: Ein Viertel (25 %) der Befragten
greift heute schon auf Big Data beziehungsweise die Analyse großer
Datenmengen zu, weitere 13 Prozent arbeiten daran und 15 Prozent
planen es für die Zukunft. Künstliche Intelligenz ist lediglich für
neun Prozent ein Thema. Acht Prozent arbeiten daran und 21 Prozent
planen den Einsatz für die Zukunft. Für knapp zwei Drittel (62 %) ist
KI hingegen weitgehend irrelevant. Gleichzeitig ist die Vernetzung
von Produktionsanlagen bereits weit fortgeschritten. In insgesamt 45
Prozent der Unternehmen sind die Produktionsanlagen bereits
untereinander oder mit Büroanwendungen vernetzt, weitere 8 Prozent
arbeiten konkret an einer solchen Vernetzung und 9 Prozent planen das
für die Zukunft. Das sind zentrale Ergebnisse des Cyber Security
Report 2018 von Deloitte und dem Institut für Demoskopie Allensbach,
das Entscheider aus Wirtschaft und Politik zur Digitalisierung und
Cyber-Security befragt hat.

Gleichzeitig ist die breite Mehrheit der Befragten überzeugt, dass
Industrie 4.0 entscheidend für die wirtschaftliche Zukunft
Deutschlands ist. So sind von den Entscheidungsträgern in Unternehmen
61 Prozent davon überzeugt, dass Industrie 4.0 für den
Wirtschaftsstandort Deutschland sehr wichtig ist, von den
Abgeordneten sind es sogar 82 Prozent. Die Bedeutung von Industrie
4.0 für das eigene Unternehmen empfinden Wirtschaftslenker ebenfalls
als hoch, allerdings nicht so hoch wie für den Wirtschaftsstandort
insgesamt. Aktuell halten 56 Prozent Industrie 4.0 für die Zukunft
des eigenen Unternehmens für wichtig beziehungsweise sehr wichtig.
Mit dem Thema haben sich jedoch bisher nur 38 Prozent der
Führungskräfte intensiv beschäftigt.

Mit der Nutzung von Industrie 4.0 steigt auch die Anfälligkeit
gegenüber Cyber-Attacken für Unternehmen: Hierin sind sich
Unternehmenslenker und Abgeordnete weitgehend einig. Von den
Entscheidern aus der Wirtschaft gaben dies 83 Prozent an, von
denjenigen aus der Politik sagten es 75 Prozent.

Gefahr von Cyber-Risiken steigt: Schadsoftware größte Bedrohung

Als größtes Risiko werden von den Top-Entscheidern aktuell
Computerviren beziehungsweise Schadsoftware wahrgenommen. 77 Prozent
gaben das an. Damit ist der Anteil der Führungskräfte, die darin eine
große Gefahr sehen, seit 2013 von 57 Prozent um 20 Prozentpunkte
gewachsen. Auch die Manipulation der öffentlichen Meinung durch
Fake-News (75 %) und Datenbetrug im Internet (74 %) werden als
weitere große Gefahren gesehen. Dabei ist auffällig, dass auch die
Zahl derjenigen, die Fake-News als Bedrohung ansehen, stetig zunimmt.
2017 sahen noch 67 Prozent dies als Risiko an. In der Liste der
Cyber-Risiken folgen die Lahmlegung wichtiger
Infrastruktureinrichtungen durch Cyber-Angriffe (68 %) sowie
der Missbrauch von persönlichen Daten durch andere Nutzer in sozialen
Netzwerken (65 %).

Cyber-Attacken: Für nahezu alle Unternehmen mittlerweile
"Tagesgeschäft"

Für die befragten Entscheider aus Unternehmen gehören
Cyber-Angriffe inzwischen fast zum Alltag: Rund die Hälfte (46 %) gab
an, täglich bis wöchentlich attackiert zu werden. Insgesamt 93
Prozent der mittleren und großen Unternehmen waren bereits
IT-Angriffen ausgesetzt. Bisher verantwortet die Wirtschaft die
aktive Eindämmung der Angriffe selbst, wobei 56 Prozent der
Wirtschaftslenker der Meinung sind, dass der Staat grundsätzlich
Unternehmen bei Cyber-Angriffen wirkungsvoll unterstützen könnte.
"Unternehmen erwarten von staatlichen Einrichtungen eine aktive
Unterstützung, sowohl bei der Cybersicherheit als auch bei der
Digitalisierung. Hier besteht konkreter Handlungsbedarf, um die
Weichen für eine Digitalisierung der Wirtschaft erfolgreich zu
stellen", erklärt Katrin Rohmann, Leiterin Government & Public
Services bei Deloitte.

Insgesamt sieht die Mehrheit der Abgeordneten und
Wirtschaftslenker jedoch die Ausstattung staatlicher Stellen
hinsichtlich der für die Aufgaben erforderlichen Fachkompetenz
kritisch, so zum Beispiel, wenn es um die Schaffung gesetzlicher
Rahmenbedingungen bei der IT-Sicherheit geht. Gut zwei Drittel der
politischen Entscheider (68 %) und 79 Prozent der Entscheider aus
Unternehmen haben daran ausdrücklich Zweifel. Doch gibt es überhaupt
wirksamen Schutz gegen Hackerangriffe? Bei dieser Frage sind
Abgeordnete und Führungskräfte unterschiedlicher Meinung. 60 Prozent
der Abgeordneten denken, dass Computernetzwerke sich wirksam gegen
Hackerangriffe schützen lassen, von den Führungskräften aus
Unternehmen sind es nur 32 Prozent.

"Die Führungskräfte zeigen sich in mancherlei Hinsicht erstaunlich
ahnungslos, dabei besteht in vielen Feldern dringender, konzertierter
Handlungsbedarf. Dazu gehört eine permanente Evaluierung der
Digitalisierungspolitik ebenso wie ein intensiver Dialog zwischen
Wirtschaft und Staat, eine strategische und systematische
Vorbereitung auf Cyber-Angriffe, die Zentralisierung von
Informationen sowie nicht zuletzt auch eine Debatte über eine
mögliche Vorwärtsverteidigung", resümiert Peter Wirnsperger, Leiter
Cyber Risk bei Deloitte.

Die komplette Studie finden Sie hier: http://ots.de/Y3qeQW

Über Deloitte

Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen
Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Financial Advisory
und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen
Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte
Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von
Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte
herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt
Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen
Herausforderungen. Making an impact that matters - für rund 286.000
Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und
individueller Anspruch zugleich.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited
("DTTL"), eine "private company limited by guarantee" (Gesellschaft
mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von
Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes
ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und
unabhängig. DTTL (auch "Deloitte Global" genannt) erbringt selbst
keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere
Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf
www.deloitte.com/de/UeberUns.



Pressekontakt:
Christian Krause
Head of Content & Media
Tel: +49 89 29036 6517
ckrause@deloitte.de

Original-Content von: Deloitte, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf/Stockholm (ots) -

> Prognose: 5G wird mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung bis
Ende 2024 abdecken

> Mehr als 4 Milliarden erwartete IoT-Mobilfunkverbindungen
innerhalb von sechs Jahren

> Mobile Datenübertragung wuchs im Q3/2018 um 79 Prozent gegenüber
dem Vorjahr

Schätzungen zufolge soll 5G bis Ende 2024 mehr als 40 Prozent der
Weltbevölkerung erreichen und 1,5 Milliarden Anschlüsse im
Konsumentenbereich umfassen. Das wird 5G, laut der neuesten Ausgabe
des Ericsson (NASDAQ: ERIC) Mobility Report, zur schnellsten
Generation der bisherigen Mobilfunktechnologien machen, die weltweit
ausgerollt wurden. Entscheidende Treiber der 5G-Implementierung
umfassen eine erhöhte Netzkapazität, niedrigere Kosten pro Gigabyte
und neue Anforderungen an Anwendungsfälle.

Es wird erwartet, dass Nordamerika und Nordostasien die
5G-Einführung anführen. Für Nordamerika wird vorausgesagt, dass
5G-Anschlüsse bis Ende 2024 rund 55 Prozent der Mobilfunkanschlüsse
ausmachen werden. In Nordostasien liegt die entsprechende Vorhersage
bei mehr als 43 Prozent.

Die Prognosen für Westeuropa rechnen damit, dass 5G bis Ende 2024
ungefähr 30 Prozent der Mobilfunkanschlüsse in der Region ausmachen
wird.

Die Einführung von Narrowband IoT und CAT M1-Technologien treibt
die steigende Anzahl an IoT-Mobilfunkverbindungen weltweit voran. Von
den 4,1 Milliarden IoT-Mobilfunkverbindungen, die für 2024
prognostiziert werden, sollen 2,7 Milliarden allein auf Nordostasien
entfallen - ein Wert, der sowohl die ehrgeizigen Zielsetzungen als
auch die Größe des IoT-Mobilfunkmarktes in dieser Region
widerspiegelt. Vielfältige und sich stetig entwickelnde
Anforderungen, die ein breites Spektrum an Anwendungsfällen abdecken,
beschleunigen die Implementierungsbestrebungen der Dienstanbieter von
Narrowband IoT und CAT M1.

Mobile Datenübertragung wuchs um 79 Prozent zwischen Q3/2017 und
Q3/2018 - China als zentraler Treiber

Im Vergleich zum Vorjahr wuchs das Volumen der mobilen
Datenübertragung im Q3/2018 um nahezu 79 Prozent - das ist der
höchste Anstieg seit 2013. Gestiegener Datenverkehr pro Smartphone in
Nordostasien - hauptsächlich in China - hat die weltweiten Werte
bemerkenswert in die Höhe getrieben. Mit einem gestiegenen
Datenaufkommen pro Smartphone um rund 140 Prozent zwischen Ende 2017
und Ende 2018, hat die Region den zweithöchsten Datenverkehr pro
Smartphone mit 7,3 Gigabytes pro Monat. Das ist vergleichbar mit rund
zehn Stunden HD-Video-Streaming pro Monat.

Nordamerika hat nach wie vor den höchsten Datenverkehr pro
Smartphone, der bis Ende des Jahres 8,6 Gigabytes pro Monat erreichen
wird - das kann mit über 12 Stunden monatlichem HD-Video-Streaming
verglichen werden.

Zwischen 2018 und 2024 soll der gesamte mobile Datenverkehr um das
Fünffache steigen. Dabei sollen 5G-Netze rund 25 Prozent der mobilen
Datenübertragung bis zum Ende dieser Zeitspanne ausmachen.

Fredrik Jejdling, Ericsson Executive Vice President and Head of
Business Area Networks, erläutert: "Mit der jetzigen Markteinführung
von 5G rechnen wir mit einem schnelleren Ausbau der Netzabdeckung und
einem schnelleren Zuwachs an Anschlüssen als bei früheren
Generationen. Gleichzeitig steigen auch weiterhin
IoT-Mobilfunkverbindungen stark an. Was wir hier sehen ist der Beginn
von fundamentalen Veränderungen, die nicht nur den Konsumentenmarkt,
sondern auch viele Industrien betreffen werden."

Der Ericsson Mobility Report umfasst auch Artikel zu Fixed
Wireless Access und wie man es zur Realität werden lassen kann,
Videostreaming von Megabits zu Gigabytes und zur Entwicklung des
Smart Wirless Manufacturing-Marktes.

Den vollständigen Ericsson Mobility Report finden Sie unter:
https://www.ericsson.com/en/mobility-report

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der
Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in
Stockholm, Schweden. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen
Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer
vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr
volles Potenzial ausschöpfen kann.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 95.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180
Ländern zusammen. 2017 erwirtschaftete Ericsson einen Umsatz von 20,9
Milliarden Euro (201,3 Milliarden SEK). Ericsson ist an der NASDAQ
OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York gelistet.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 1.800 Mitarbeiter an 10
Standorten - darunter rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im
Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist
Düsseldorf.



Pressekontakt:
Pressekontakt Ericsson GmbH
Martin Ostermeier
- Leiter Externe Kommunikation Deutschland -
Prinzenallee 21
40549 Düsseldorf
Tel: +49 (0) 211 534 1157
eMail: ericsson.presse@ericsson.com

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell

Pforzheim (ots) -

Die AKTIVBANK AG macht mit der Digitalisierung ernst. Ab sofort
lassen sich Factoring-Verträge online beantragen. Außerdem haben
Bestandskunden die Möglichkeit, alle Factoring relevanten Themen in
Echtzeit einzusehen.

Mit dem Start ihres Online-Rechners vor zwei Jahren hatte die
AKTIVBANK AG bereits für ein Novum auf dem Factoring-Markt gesorgt.
Erstmals war es einem Unternehmen damit möglich, seine
Factoring-Kosten schnell und transparent selbst zu ermitteln.

Die jetzt eingeführte Onlinevertragsstrecke ist für den
Pforzheimer Spezialfinanzierer deshalb auch der nächste logische
Schritt. "Wir haben die Onlinevertragsstrecke insbesondere für
kleinere Unternehmen ab einem Jahresumsatz von 200.000 Euro
entwickelt", sagt Hauke Kahlcke, Vorstandsmitglied der AKTIVBANK AG.
"Mit ihr schließen wir die digitale Lücke zwischen dem Online-Rechner
und der Vertragsübermittlung."

Das bedeutet, dass Interessenten nach der Konditionsberechnung
direkt den Online-Vertrag unter www.aktivbank-factoring.de beantragen
können. Dabei wird in kürzester Zeit analysiert, ob Factoring für das
Unternehmen überhaupt eine geeignete Finanzierungsart ist. Weitere
wichtige Bestandteile der Onlinevertragsstrecke sind die
Bonitätsprüfung und eine Online-Kontenabfrage. "Transparenz spielt
dabei eine große Rolle", meint Hauke Kahlcke. "Wir kommunizieren
klar, was für eine Prüfung erforderlich ist und spielen das Ergebnis
an unsere Kunden zurück."

Neben einer schnellen Factoring-Zusage profitieren die Nutzer, die
den Factoring-Vertrag online abschließen, noch von einem weiteren
wichtigen Vorteil: Sie sparen die Zinszahlungen! Üblicherweise
bezahlt ein Kunde eine Factoring-Gebühr, abhängig vom
Factoring-Umsatz, und einen Factoring-Zins für die Vorfinanzierung
seiner Forderungen. Bei Abschluss eines Online-Vertrages verzichtet
die AKTIVBANK AG jedoch auf den gesamten Factoring-Zins.

Factoring in Echtzeit

Auch im Tagesgeschäft schreitet die Digitalisierung weiter voran.
Die Basis dafür bietet die neue Online-Plattform "@ktiv-web 2.0". Mit
ihr kann der Factoring-Kunde nun selbst entscheiden, ob er
Rechnungen, Gutschriften und Debitoreninformationen manuell erfassen
möchte oder per Datenimport direkt aus der Buchhaltung überträgt. Das
alles genau dann, wenn es für ihn am besten passt. Denn die
Online-Plattform steht 24 Stunden am Tag zur Verfügung.

Kernstück von @ktiv-web 2.0 ist das Dashboard. "Hier können unsere
Kunden auf einen Blick ihre potenziellen Auszahlungsbeträge erkennen
und dann selbst über die Höhe des Auszahlungsbetrags entscheiden", so
Hauke Kahlcke. Daneben finden sich im Dashboard Echtzeit-Auswertungen
zu den Sachkonten und offenen Posten.

PDF genügt für Rechnungskauf

Über die neue Online-Plattform werden den Kunden nun auch
dynamische OP-Listen zur Verfügung gestellt, die sich individuell
filtern und sortieren lassen. Außerdem ist ab sofort sogar ein
Rechnungsankauf auf Basis einer PDF-Datei möglich. Mit einem solchen
"RechnungsUpload" spart der Kunde nicht nur Zeit, sondern vermeidet
darüber hinaus Eingabefehler, die andernfalls einen Rechnungsankauf
verzögert hätten.

"@ktiv-web 2.0 ist in wenigen Minuten beherrschbar!", ist Kahlcke
überzeugt. Zur Sicherheit stehen den Kunden aber auch ihre
persönlichen Ansprechpartner der AKTIVBANK AG, mehrere Kurzfilme
sowie ein kleines Handbuch zur Verfügung.

Die AKTIVBANK AG ist eine Spezialbank für Zentralregulierung und
Factoring. Sie ist seit 1990 für inzwischen über 4.000
mittelständische Unternehmen tätig. Seit 2009 ist sie eine
hundertprozentige Tochter der DZB BANK GmbH und mit ihr Teil der ANWR
Group eG (beide mit Sitz in Mainhausen).



Kontakt:
AKTIVBANK AG
Hauke Kahlcke
Stuttgarter Straße 20-22
75179 Pforzheim

Tel. 07231 44436423
info(at)aktivbank.de
www.aktivbank.de
www.aktivbank-factoring.de

Original-Content von: Aktivbank AG, übermittelt durch news aktuell

Oberursel (ots) -

Ziel ist es, bis 2020 über eine vollständig vernetzte Flotte zu
verfügen.

Die Avis Budget Group verkündet heute die erfolgreiche Einführung
von vernetzter Fahrzeugtechnik in Deutschland und der Schweiz. Das
ist ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg hin zur vollständigen
Vernetzung der weltweiten Flotte bis zum Jahr 2020.

In Deutschland und der Schweiz sind mehr als 3.000 Connected Cars
von Opel und PSA in der Flotte aktiv. Diese Zahl wird in den
kommenden Monaten weiter steigen, da immer mehr Automobilhersteller
vernetzte Lösungen anbieten.

Damit wurden nach der Einführung in Großbritannien, Belgien,
Luxemburg und den Niederlanden, die seit 2018 von vernetzten
Fahrzeugdaten und den damit verbundenen operativen Verbesserungen
profitieren, zwei weitere Märkte an diese Technik angeschlossen.
Connected Cars bieten bedeutende Vorteile, sowohl für die Avis Budget
Group als auch für die Kunden. Beispielsweise geben sie in Echtzeit
Auskunft zur Tankfüllung und bieten so noch mehr Transparenz. Auch
der Miet- und Rückgabeprozess wird beschleunigt, da Tank- und
Kilometerstand sowie weitere telemetrische Daten automatisch in die
Miet-, Rückgabe- und Logistiksysteme eingepflegt werden.

Mark Servodidio, President International der Avis Budget Group,
sagt: "Durch die Nutzung von vernetzten Fahrzeugdaten können wir
erhebliche Kosteneinsparungen erzielen und gleichzeitig die Customer
Journey optimieren. Genauere Informationen, die automatisch und in
Echtzeit bereitgestellt werden, ermöglichen es uns, ein besseres
Kundenerlebnis zu bieten und gleichzeitig die Effizienz unserer
Mitarbeiter und die Wartung unserer Fahrzeuge zu verbessern."

Als weltweit führendes Mobilitätsunternehmen hat die Avis Budget
Group zahlreiche Schritte unternommen, um das Geschäft
weiterzuentwickeln sowie die gegenwärtigen und zukünftigen
Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen - ganz gleich, ob es sich um
Endkonsumenten, Flottenmanager oder andere Mobilitätsunternehmen
handelt. Der Schritt, die globale Flotte bis 2020 zu vernetzen, ist
nur eine von vielen Initiativen, die das Unternehmen ergreift, um den
Wandel in der Mobilität aktiv voranzutreiben.

Über Avis Budget Group

Avis Budget Group, Inc. ist ein weltweit führender Anbieter von
Mobilitätslösungen, sowohl durch seine Marken Avis und Budget, die
über mehr als 11.000 Mietstationen in rund 180 Ländern auf der ganzen
Welt verfügen, als auch durch seine Marke Zipcar, das mit mehr als
einer Million Mitgliedern das weltweit führende Carsharing-Netzwerk
ist. Die Avis Budget Group betreibt die meisten ihrer
Autovermietungen in Nordamerika, Europa und Australien direkt und
arbeitet hauptsächlich über Lizenznehmer in anderen Teilen der Welt.
Die Avis Budget Group beschäftigt rund 31.000 Mitarbeiter und hat
ihren Hauptsitz in Parsippany, N.J. Weitere Informationen finden Sie
unter www.avisbudgetgroup.com.



Pressekontakt:
Weber Shandwick
Anett Wittmann / Jennifer Kraus
Karlstraße 68, 80335 München
Telefon: +49 89 380179 18
E-Mail: presse.avis@webershandwick.com

Original-Content von: Avis Autovermietung GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) -

Weltweit sind die Erwartungen an Sensortechnologien, Wearables und
die Digitalisierung und Vernetzung von Daten zur Gesundheit und
Gesundheitsversorgung hoch gesteckt. Zu Recht. Versprechen doch neue
mobile Technologien Empowerment von Bürgern und Patienten, bessere
Diagnosemöglichkeiten, effizientere Therapien, neues Wissen über
Krankheiten und nicht zuletzt dringend erforderliche
Kosteneinsparungen. Entsprechend groß sind die Investitionen, die
derzeit in die Zukunft der Medizin und den Bereich Digital Health
fließen. Das Silicon Valley macht es vor.

Beim Digital Health Forum des Hasso-Plattner-Instituts (HPI)
werden vom 6. bis 7. Dezember zahlreiche internationale Experten aus
Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über aktuelle Trends und
Entwicklungen sowie die Relevanz Künstlicher Intelligenz und
patientengenerierter Echtzeitdaten im Bereich Digital Health in
Potsdam sprechen. Alle Informationen zur Konferenz, den Gästen und
zur Anmeldung finden Sie unter:
https://hpi.de/digital-health-center/events/2018/veranstaltungen.html

WAS: HPI Digital Health Forum

WANN: 6. - 7. Dezember 2018, Beginn 13.00 Uhr

WO: Hasso-Plattner-Institut,
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3, 14482 Potsdam
Hörsaalgebäude

MIT DABEI:
- Francisco Alvarez, Directorate-Generale Communications Networks,
Content and Technology, European Commission,
- Professor Isaac Kohane, Director Biomedical Informatics, Partners
Healthcare, Harvard Medical School, U.S.A.
- Professor Joel Dudley, Executive Vice President for Precision
Health, Mount Sinai Health System, U.S.A.
- Professor Petra Ritter, Berlin Institute of Health/Charite
Universitätsmedizin, Germany
- Keith McNeil, CIO Queensland Department of Health, Australia
- Professor Roland Eils, Chair in Digital Medicine, Berlin Institute
of Health, Germany
- Oskar Mayora, Senior Researcher eHealth, Fondazione Bruno Kessler,
Italy
- Justin Whatling, Vice President Population Health, Cerner Corp,
United Kingdom
- Professor Andres Metspalu, Director, Estonian Genome Center,
Estonia
- Professor Emily Wong, African Health Research Institute, South
Africa
- Professor Spiros Denaxas, University College London, United Kingdom
- Yan Beynon, Global Head Digital Healthservices, Siemens
Healthineers, Germany
- Werner Eberhardt, Global Head SAP Health, SAP SE, Germany
- Professor Oliver Amft, Chair Digital Health, University
Erlangen-Nuremberg, Germany
- Professor Andrew Boulle, Director, The Western Cape Provincial
Health Data Centre, South Africa
- Professor Christoph Meinel, CEO, Hasso Plattner Institute gGmbH,
Germany
- Professor Erwin Böttinger, Head, Hasso Plattner Institute Digital
Health, Germany
- Professor Christoph Lippert, Chair Digital Health - Machine
Learning, Hasso Plattner Institute Digital Health, Germany
- Professor Bert Arnrich, Chair Digital Health - Connected
Healthcare, Hasso Plattner Institute Digital Health, Germany

Hinweis für Redaktionen:

Wenn Sie am Digital Health Forum teilnehmen möchten, freuen wir
uns über Ihre Anmeldung vorab unter:presse@hpi.de

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering
(https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems
Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des
HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und
besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium
an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. In den drei
Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health" und
"Data Engineering" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 15 Professoren und über 50
weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen
IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche.



Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

Hannover (ots) -

Mit einem Smart-TV hat man Zugriff auf die Mediatheken der
Fernsehsender ohne zusätzliche Hardware. Doch wie viel muss man
ausgeben, um gute Qualität zu erhalten? Die Computerzeitschrift c't
testet in der aktuellen Ausgabe 25/18 sechs 4K-Fernseher mit HDR, die
weniger als 700 Euro kosten. Dabei wurde auch untersucht, welche
Daten die Geräte an die Hersteller senden und wie man dem einen
Riegel vorschieben kann.

Bevor man die smarten Funktionen des Fernsehers aktivieren kann,
erscheinen am Schirm lange Texte zu Datenschutz und Sicherheit.
"Immerhin kann man einige der Freigaben nach der Installation im Menü
wieder begrenzen", beruhigt c't-Redakteurin Ulrike Kuhlmann. "Wer
befürchtet, das Smart-TV plaudere zu viel mit den Diensteanbietern,
kappt einfach den Internetzugang des Fernsehers." Anschließend kann
man mit einem kleinen Stick oder Puck wie Amazon FireTV oder AppleTV
am HDMI-Port des Fernsehers das gucken, was man möchte. Alternativ
unterbindet man den globalen Datenaustausch des smarten Fernsehers
und gibt für ihn im heimischen Netz nur ausgewählte
Kommunikationspartner frei.

Die Bildqualität der sechs Testgeräte war für Kuhlmann insgesamt
erfreulich: "Man hat hier zwar nicht die umfangreichen
Einstellmöglichkeiten wie bei Topgeräten, aber die von den
Herstellern angebotenen Voreinstellungen führen in den meisten Fällen
zu sehr ordentlichen Bildern." Richtig schlecht war es dagegen um die
Soundqualität bestellt. "Nur bei Philips und mit Abstrichen bei Sony
kommt man ohne externe Boxen aus", so Kuhlmann. Verbesserungswürdig
fand die Expertin auch die Bedienung der smarten Fernseher: "Sony und
Hisense reagieren zu lahm, Samsung und Panasonic waren da wesentlich
fixer." Eine erstaunlich gut funktionierende Sprachsteuerung erlauben
alle außer dem Hisense-TV.



Pressekontakt:
Isabel Grünewald
Heise Medien
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 511 5352-344
isabel.gruenewald@heise.de

Original-Content von: c't, übermittelt durch news aktuell

Weinheim (ots) -

Der IT-Dienstleister Freudenberg IT (FIT) gehört beim Thema SAP
HANA zu den Top-Dienstleistern in Deutschland. Das geht aus einer
aktuellen Studie* des Marktforschungsunternehmens ISG hervor: Die ISG
Provider Lens "SAP HANA Services 2019, Germany" positioniert FIT
gleich in vier Kategorien im Leader-Quadranten: Bei "BW on HANA",
"Suite on HANA & S4/HANA - Multi Services Providers", "SAP HANA
Technology" und "SAP Cloud Platform (SCP)", jeweils im
Midmarket-Segment. Leader zeichnen sich laut ISG durch ein hoch
attraktives Produkt- und Serviceangebot sowie eine ausgeprägt starke
Markt- und Wettbewerbsposition aus. Sie gelten als strategische
Taktgeber und sind Garanten für Innovationskraft und Stabilität.

Im Bereich BW on HANA unterstreicht ISG das tiefe Wissen von FIT
über die Business-Warehouse-Bedürfnisse von Unternehmen speziell rund
um Industrie 4.0 in der Fertigungsindustrie. Dazu gehört auch die
Integration von Prozessdaten, die als Basis für Predictive Analytics
dienen. Insbesondere mittelständische Unternehmen profitieren ISG
zufolge von vordefinierten Servicepaketen, die FIT in diesem
Zusammenhang anbietet. Dank kompetenter Unterstützung von Lösungen
zum Data Aging und Information Lifecycle Management leistet FIT einen
wichtigen Beitrag zum Kostenmanagement. Darüber hinaus verfolgt FIT
nach ISG-Analyse ein klares Konzept zur Einbindung von Big Data in
die jeweilige Analytics-Anwendung. Die Integration von Hadoop zum
Management großer Datenbestände steht dabei im Vordergrund.

Bei Suite on HANA & S4/HANA - Multi Services Providers überzeugt
FIT mit besonders praxistauglichen Detaillösungen für
mittelständische Unternehmen mit hohem Fertigungsanteil. Hier kommen
FIT die Erfahrung aus der Arbeit für die eigene Muttergesellschaft
und der Einsatz von HANA im Freudenberg Konzern zugute. Überzeugende
Methodiken, klassische und agile Ansätze unterstützen den
Projektablauf. Vorkonfigurierte Best-Practice-Systeme helfen bei der
Entscheidungsfindung in allen Projektphasen. Nicht zuletzt lobt ISG
die umfassende Strategie von FIT hinsichtlich IoT im HANA-Kontext und
betont die weitreichende Einbindung von Manufacturing Execution,
unter anderem mit vorkonfigurierten Angeboten (Manufacturing as a
Service) in die HANA-basierte SAP Business Suite als wesentlichen
Baustein des Portfolios.

In der Kategorie SAP HANA Technology punktet FIT mit seiner
breiten Technologieerfahrung und der Fähigkeit, alle relevanten
Modelle (On-Premise, Cloud, Hybrid) zu unterstützen. Dabei hebt ISG
hervor, dass FIT besonderes Augenmerk auf die individuelle
Kundensituation legt und maßgeschneiderte Lösungen mit dennoch hohem
Standardisierungsgrad hinsichtlich der eingesetzten Technologie
anbietet. Der Erfolg bei den Kunden gebe FIT an dieser Stelle recht.
Dank der langjährigen Partnerschaft mit SAP sei FIT zudem in der
Lage, "essenzielle Beiträge zur gesamten Systemlandschaft des
jeweiligen Kunden (Optimierung der Infrastruktur,
Anwendungsoptimierung, Datenmanagement, Lifecycle Management) zu
leisten." Hinzu kommt die umfassende strategische Beratung von FIT,
die auch Fragen rund um das Cloud Computing einschließt. Hier
überzeugt der IT-Dienstleister mit einem ausgewogenen Verhältnis
zwischen der möglichen Kostenreduktion durch cloudbasierte und sehr
weitgehend standardisierte Ansätze einerseits und der möglichst
flexiblen Gestaltung des Systembetriebs andererseits überzeugt.

FIT bezieht schon heute die SAP Cloud Platform (SCP) bei der
Definition kundenspezifischer Roadmaps standardmäßig ein. Dabei
verfügt FIT über weitreichende Erfahrung mit der SCP, nicht zuletzt
weil das Unternehmen auch eigene Lösungen in die HANA-Landschaft
integriert, etwa im Rahmen von Manufacturing as a Service. Dabei
steht unter anderem auch die Verknüpfung mit dem von SAP angebotenen
IoT-Framework SAP Leonardo im Fokus.

"Ich freue mich sehr, dass die Arbeit, die wir täglich für unsere
Kunden leisten und die Services, die wir für sie entwickelt haben,
auch von neutraler Stelle als Spitzenklasse bewertet wird", sagt
Manfred Großmann, Director S/4HANA & Cloud Solutions CoE, Freudenberg
IT. "HANA ist eine Schlüsseltechnologie, und der Erfolg vieler
Unternehmen hängt auch davon ab, wie sie HANA einsetzen und
kontinuierlich weiterentwickeln. Dabei unterstützen wir sie mit
unseren hochkompetenten Experten und unserer SAP-Kompetenz aus über
40 Jahren."

"Die Analyse der ISG unterstreicht den Wertbeitrag, den FIT mit
seinen HANA Services für die Modernisierung und Flexibilisierung der
Unternehmens IT leistet", erklärt Ralf Sürken, CEO Europe,
Freudenberg IT. "Unser Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass CIOs und
IT-Abteilungen den Kopf frei haben für die strategische
Weiterentwicklung ihrer IT. Dafür versorgen wir sie mit Impulsen und
Ideen - und setzen um, was nach genauer Analyse den größten Nutzen
verspricht."

*ISG Provider Lens "SAP HANA Services 2019, Germany"

Über Freudenberg IT

Die Freudenberg IT (FIT) ist ein global tätiger IT-Service
Provider und Teil der Freudenberg Gruppe. Mit dem Anspruch,
Komplexität in Nutzerfreundlichkeit zu wandeln, und stetem Blick auf
den Bedarf der Kunden ist die FIT seit mehr als drei Jahrzehnten
verlässlicher IT-Partner des Mittelstands - weltweit. Für die
mittelständische Fertigungsindustrie ist die FIT zudem ein
geschätzter und zuverlässiger Digitalisierungsbegleiter auf
Augenhöhe.

Ob SAP HANA, Hosting, Cloud Orchestrierung, IIoT oder die
Implementierung von Microsoft-basierten Digital Workplaces - die FIT
bietet ihren Kunden eine zuverlässige und kompetente Navigation im
Kontext der Digitalisierung sämtlicher Geschäftsbereiche. Immer im
Sinne der lokal und global konsistenten FIT-Mission: "IT Solutions.
Simplified." Aktuell beschäftigt die FIT über 850 Mitarbeiter in
Europa, Asien sowie Nordamerika.

Hier finden Sie weitere Informationen über das Unternehmen FIT
http://www.freudenberg-it.com und über die Freudenberg Gruppe
www.freudenberg.de.



Unternehmenskontakt:
Freudenberg IT GmbH & Co. KG
Peter Schütte
Head of Marketing & Communications
Fon +49 6201-80-83 80
Peter.Schuette@freudenberg-it.com

Agenturkontakt
Dr. Haffa & Partner GmbH
Sebastian Pauls, Axel Schreiber
Karlstraße 42
80333 München
www.haffapartner.de
fit@haffapartner.de
Fon: + 49 89-993191-0

Original-Content von: Freudenberg IT, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

- Zwei von drei Behördendienstleistungen sind mittlerweile online
verfügbar
- Nur 10 Prozent der überprüften Webseiten bestehen neuen
Cyber-Sicherheitstest
- Ausbau personalisierter Dienstleistungen benötigt Transparenz
und Sicherheit beim Einsatz personenbezogener Daten
- Führungsrolle für Deutschland erwartet

Report und Bildmaterial: https://goo.gl/1Xm4Zn

Europäische Regierungen optimieren ihre digitalen Angebote weiter:
Bürger und Unternehmen profitieren von zusätzlichen
Online-Dienstleistungen, die zunehmend abgestimmt über zentrale
Portale und zentrale Anlaufstellen verschiedener Regierungsebenen
verfügbar sind. Zudem zeigt sich, dass Wiederverwendbarkeit und
Transparenz hinsichtlich personenbezogener Daten entscheidend sind,
um allen Bürgern ein effektives wie effizientes eGovernment zu
gewährleisten. Zu diesen Ergebnissen kommt das aktuelle eGovernment
Benchmark 2018 von Capgemini, das im Auftrag der Europäischen
Kommission in Kooperation mit den Partnern Sogeti, IDC und
Politecnico di Milano erstellt wurde.

Das diesjährige eGovernment Benchmark beleuchtet in der 15.
Ausgabe den Status der digitalen Transformation der Regierungen
Europas und inwieweit öffentliche Institutionen die notwendigen
Weichenstellungen vornehmen, um ihre gemeinsamen eGovernment-Ziele zu
erfüllen. Die Studie bezieht dabei Ergebnisse zur Verfügbarkeit und
Qualität digitaler Services aus den Vorjahren 2016 und 2017 ein. Zu
den bewerteten öffentlichen Leistungen zählen unter anderem die
Bereiche Umzug, Automobilbesitz und -nutzung, Unternehmensgründung
sowie Jobsuche und -verlust. Demnach bietet Europas öffentlicher
Sektor fortlaufend zusätzliche Leistungen online an: Die
Verfügbarkeit stieg innerhalb der letzten vier Jahre um 13
Prozentpunkte auf einen Reifegrad von 85 Prozent. Untersucht wurden
dazu mehr als 10.000 Webseiten der EU28+ Staaten. Für ein
medienbruchfreies eGovernment ist es dennoch ratsam, personalisierte
Leistungen weiter auszubauen, um eine höhere Akzeptanz bei Bürgern
und Unternehmen zu erreichen.

Klarer Nutzerfokus kommt Anwendern zugute

Europas Leistungsfähigkeit im eGovernment entwickelt sich
fortlaufend weiter. Die Nutzerzentrierung liegt europaweit bei 82
Prozent und erfasst, wie umfassend und zugleich benutzerfreundlich
ein Dienst online bereitgestellt wird. Aufgrund einer verbesserten
mobilen Nutzerfreundlichkeit sind drei von fünf Leistungen (62
Prozent) nun auch über das Smartphone zugänglich und können jederzeit
an jedem Ort genutzt werden. Zudem können Bürger und Unternehmen
zunehmend Dokumente digital senden wie erhalten und Papier einsparen
- der Indikator "eDokumente" liegt bei 63 Prozent. Der Reifegrad von
88 Prozent beim Anwender-Support belegt, dass die öffentliche
Verwaltung hier große Bemühungen unternimmt. Über Online-Chats und
weitere Kanäle erhalten Anwender Unterstützung, um relevante
Informationen leichter zu finden oder Online-Formulare korrekt
auszufüllen.

Niels van der Linden, Principal Consultant and Leiter des Projekts
eGovernment Benchmark bei Capgemini Invent fasst zusammen: "Die
diesjährigen Ergebnisse verdeutlichen, dass die Regierungen Europas
ihre öffentlichen Leistungen zunehmend an den Bedürfnissen von
Bürgern und Unternehmen ausrichten. Damit wird der heterogenen
Zielgruppe aus nationalen und europäischen Nutzern und ihren
digitalen Verhaltensweisen Rechnung getragen. Indem Angebote
fortlaufend anhand der Nutzerpräferenzen verbessert werden, schaffen
Behörden umfassendere und zugänglichere Dienste."

Transparenz und Sicherheit für personalisierte öffentliche
Leistungen entscheidend

Die zunehmende Personalisierung digitaler behördlicher
Dienstleistungen trägt dazu bei, den individuellen Bedürfnissen der
Nutzer zu entsprechen und diese einem breiteren Empfängerkreis von
Bürgern und Unternehmen zugänglich zu machen. Personenbezogene Daten
nehmen eine Schlüsselrolle beim Angebot personalisierter Leistungen
ein, etwa beim Once-Only-Prinzip. Dieses sieht vor, dass Bürger und
Unternehmen die Möglichkeit haben, bestimmte Informationen für
verschiedene Leistungen nur einmal mitzuteilen. Wann immer
personenbezogene Informationen für Anträge oder zur
Leistungserbringung herangezogen werden, benötigt der Anwender eine
gewisse Kontrolle über die zu verarbeitenden Daten: In der
Tallinn-Erklärung von 2017 haben die verantwortlichen Minister der
EU- und EFTA-Staaten Prinzipien wie Offenheit und Transparenz
bekräftigt und betont, dass Anwender selbst ihre von staatlichen
Behörden genutzten personenbezogenen Daten digital verwalten können
sollen. Allerdings wurde diese Ambition bislang nur rudimentär
umgesetzt; der aktuelle Indikator "Transparenz bei personenbezogenen
Daten" liegt bei 54 Prozent.

Gleichzeitig birgt die Zunahme von online angebotenen Leistungen
zusätzliche Sicherheitsrisiken. Bei der neu eingeführten Bewertung
zur Cyber-Sicherheit von 3.500 öffentlichen Webseiten wurden
grundlegende Sicherheitsaspekte, etwa die Verwendung des
Transferprotokolls HTTPS und des Internetstandards IPv6, überprüft.
Das Resultat belegt den Handlungsbedarf eindeutig: Öffentliche
Verwaltungen in ganz Europa müssen ein angemessenes und lückenloses
Sicherheitsniveau garantieren können, allerdings bestanden weniger
als 10 Prozent dieser Webseiten den durchgeführten Test.

Führungsrolle von Deutschland in den kommenden Jahren erwartet

Marc Reinhardt, Leiter Public Sector bei Capgemini Deutschland,
sieht Deutschland auf einem guten Weg, da wesentliche
Weichenstellungen erfolgt sind: "Aktuell liegt Deutschland verglichen
mit den gesamteuropäischen Ergebnissen weitgehend im Mittelfeld.
Allerdings verzeichnen wir eine enorme Dynamik in Bund, Ländern und
Kommunen, ausgelöst durch das Online-Zugangsgesetz. Die Umsetzung des
Portalverbunds und des Digitalisierungsprogramms des IT Planungsrates
lassen erwarten, dass sich die beginnende Aufholjagd gegenüber
führenden Staaten in den Ergebnissen der kommenden Jahre
widerspiegeln wird. Ein wichtiges Indiz dafür ist die Qualität der
deutschen Regierungsvorhaben, die mit 84 Prozent um 10 Prozent besser
als der Durchschnitt bewertet wurde." Dabei weist Reinhardt auf den
Umgang mit personenbezogenen Daten als kritischen Faktor hin:
"Sicherheitsaspekte sind für das Vertrauen essentiell und der Bürger
sollte die Hoheit über seine personenbezogenen Daten haben, wie dies
auch schon von der DSGVO gefordert wird. Nur so kann die nächste Ära
personalisierter und datenbasierter Leistungen mit entsprechender
Akzeptanz in der Bevölkerung vorangetrieben werden.

Weitere Informationen, Grafiken sowie die Studie zum Download
erhalten Sie hier: https://goo.gl/1Xm4Zn

Über Capgemini

Capgemini ist einer der weltweit führenden Anbieter von
Management- und IT-Beratung, Technologie-Services und Digitaler
Transformation. Als ein Wegbereiter für Innovation unterstützt das
Unternehmen seine Kunden bei deren komplexen Herausforderungen rund
um Cloud, Digital und Plattformen. Auf dem Fundament von 50 Jahren
Erfahrung und umfangreichem branchenspezifischen Know-how hilft
Capgemini seinen Kunden, ihre Geschäftsziele zu erreichen. Hierfür
steht ein komplettes Leistungsspektrum von der Strategieentwicklung
bis zum Geschäftsbetrieb zur Verfügung. Capgemini ist überzeugt
davon, dass der geschäftliche Wert von Technologie durch Menschen
entsteht. Die Gruppe ist ein multikulturelles Unternehmen mit 200.000
Mitarbeitern in über 40 Ländern, das 2017 einen Umsatz von 12,8
Milliarden Euro erwirtschaftet hat.

Mehr unter www.capgemini.com/de. People matter, results count.



Pressekontakt:
Daniel Hardt
Tel.: +49 89 38338-2873
E-Mail: daniel.hardt@capgemini.com
www.twitter.com/CapgeminiDE

Original-Content von: Capgemini, übermittelt durch news aktuell

Essen (ots) -

Seit August 2018 betreut applied technologies - der 2001 in Essen
gegründete Problemlöser auf Basis von Microsoft Produkten - Kunden
auch von Berlin aus. Das Berlin-Team unter der Leitung von Dipl.
Wirtschaftsinformatiker Andy Klawitter agiert von seinen Büros in der
Friedrichstraße in Berlin-Mitte und setzt auf Kundennähe.

"Der Entschluss in Berlin eine Niederlassung zu gründen, ist
langfristig gereift. So können wir unsere Berliner Kunden noch
intensiver persönlich betreuen und sind direkt in der
Bundeshauptstadt präsent", erläutert Dietmar Leibecke, einer der drei
Geschäftsführer von applied technologies, den Schritt des
Unternehmens.

"Auch in der IT-Branche wird nicht alles nur remote erledigt. Zur
bestmöglichen Servicequalität gehören persönliche Gespräche nicht nur
zur Problemlösung. Das Feedback unserer Berliner Kunden ist
jedenfalls positiv und damit hat sich der Schritt nach Berlin schon
jetzt gelohnt", freut sich Andy Klawitter, der seit über zehn Jahren
für applied technologies tätig ist.

"Wir möchten den neuen Standort Schritt für Schritt entwickeln und
werden die regionalen Vertriebsaktivitäten durch die Niederlassung
ausweiten. Berlin ist ein ideales Tor nicht nur in den Osten
Deutschlands. Hier werden Entscheidungen getroffen, die
internationale Auswirkungen haben. Da ist es sinnvoll vor Ort zu sein
und die Expertise von applied technologies an den richtigen Stellen
ins Feld zu führen", erläutert Dipl.-Ing. Bernd Gerwert,
Geschäftsführer applied technologies.

"Auch im Zeitalter moderner Medien und schneller
Online-Kommunikation ist das der richtige Schritt zum richtigen
Zeitpunkt. Wir werden vom Ruhrgebiet aus das Berlin-Team tatkräftig
unterstützen, denn schließlich wird auch am neuen Standort unser
gesamtes Portfolio angeboten", unterstreicht Dipl.-Ing. Daniel
Saager, Geschäftsführer applied technologies.

applied technologies GmbH

applied technologies ist ein erfahrener Problemlöser auf Basis von
Microsoft Produkten. Schwerpunkte der Aktivitäten des 2001
gegründeten Unternehmens liegen in den Bereichen elektronische
Unternehmenskommunikation, Datenanalyse, Big Data, CRM,
Geschäftsprozessworkflows und Kundenportale. Das positive Feedback
auf die bisher erarbeiteten Lösungen sowie die Projektarbeit ist
Antrieb und Motivation für das Team, das seine Zentrale im Essener
ETEC-Komplex hat. applied technologies steht für schnelle, kompetente
und zuverlässige Unterstützung und Lösungen. Die Produkte und
Dienstleistungen werden individuell auf die Anforderungen des
jeweiligen Kunden abgestimmt.

Weitere Informationen: www.appliedtechnologies.de



Pressekontakt:
applied technologies GmbH
Kruppstraße 82-100
45145 Essen
Tel. +49 201 8127 334
info@apptech.de
www.appliedtechnologies.de

applied technologies GmbH
Büro Berlin
Friedrichstraße 191
10117 Berlin
AKlawitter@apptech.de
Tel. +49 30 20659 132

Original-Content von: applied technologies GmbH, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

- Kongressmesse baut Brücken zwischen Verwaltung, Politik,
Digitalwirtschaft, Verbänden und Wissenschaft
- 500 Sprecher und 130 Partner waren mit dabei
- Zweite Smart Country Convention findet vom 19.-21. November 2019
statt

Mit einer Abschluss-Keynote von Bundeskanzleramtsminister Prof.
Dr. Helge Braun endet heute die Smart Country Convention in Berlin.
"Das neue Veranstaltungsformat scheint den Nerv der Branche getroffen
zu haben - das ist Ansporn und gibt Kraft für 2019!", zieht
Messe-Chef Dr. Christian Göke nach drei Tagen Bilanz. Die
Veranstaltung integriert Ausstellung, Bühnenprogramme,
Weiterbildungsangebote und große Fachkongresse mit zahlreichen Side
Events, Startup-Pitches und Hackathons. Beteiligt waren 130 Partner
und fast 500 Sprecher auf sechs Bühnen. "Die Smart Country Convention
hat sich bereits im ersten Jahr als führende Plattform zur
Digitalisierung von Verwaltungen und öffentlichen Dienstleistungen
etabliert", kommentiert Bitkom-Präsident Achim Berg die neue
Veranstaltung. "Deutschland hat noch einen recht langen Weg in die
digitale Welt vor sich. Mit dieser Veranstaltung werden wir den Weg
verkürzen. Unser Ziel muss sein, nicht nur in der Wirtschaft ein
führender Digitalstandort zu werden, sondern ebenso in der Verwaltung
und öffentlichen Daseinsvorsorge. Die notwendigen Technologien und
Lösungen haben wir, jetzt heißt es für Bund, Länder und Kommunen: Mut
haben und machen. Die Smart Country Convention ist unser Beitrag, um
mehr Geschwindigkeit bei der Digitalisierung des Public Sector zu
erzeugen."

Dänemark brachte als Partnerland über alle drei Tage hinweg
internationale Erfahrungen auf der Smart Country Convention mit ein.
Der dänische Botschafter Friis Arne Petersen erklärt: "Digitale
Innovationen sind essentiell, wenn wir als Europa unsere
Vorreiterrolle behalten wollen. Laut EU-Kommission, den Vereinten
Nationen und der OECD ist Dänemark das digitalste Land Europas und
hat die digitalste Verwaltung der Welt. Wir leben bereits eine sehr
fortschrittliche und bürgerfreundliche digitale Kultur in Dänemark
und freuen uns, dass wir diese auf der Smart Country Convention in
Berlin zeigen konnten."

Neben dem Bundesinnenministerium und Partnerland Dänemark wird die
Veranstaltung insbesondere von den drei kommunalen Spitzenverbänden -
Deutscher Städte- und Gemeindebund, Städtetag, Landkreistag - und dem
Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) unterstützt. Dieser
Schulterschluss zwischen Vertretern des öffentlichen Bereichs und der
Digitalwirtschaft ist einzigartig.

Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung Messe
Berlin: "Fast 500 Speaker, 150 Stunden Programm auf 6 Bühnen und
6.000 m² Ausstellungfläche - mit der Premiere der Smart Country
Convention haben wir den Grundstein gelegt für eine Entwicklung zur
internationalen Leitmesse. Die Digitalisierung des Public Sector und
öffentlicher Dienstleistungen ist so wichtig, dass es hier dringend
einer Leitmesse bedarf. Aus unserer Erfahrung heraus wissen wir, dass
Leitmessen nicht nur eine Plattform zum fachlichen Austausch sind,
sondern die Innovationsgeschwindigkeit einer gesamten Branche erhöhen
können."

Die Smart Country Convention kehrt vom 19.-21. November 2019 in
den CityCube Berlin zurück. Die Veranstaltung wird vom Digitalverband
Bitkom in Zusammenarbeit mit der Messe Berlin durchgeführt. Das
dreitägige Event bringt alle relevanten Akteure aus Verwaltung,
Politik, Digitalwirtschaft, Verbänden und Wissenschaft zusammen. Als
Kombination aus Kongress, Workshops, Expo und Networking widmet sich
die Smart Country Convention der Digitalisierung von Städten,
Gemeinden und des öffentlichen Raums. Dabei geht es sowohl um die
digitale Verwaltung als auch um die Digitalisierung öffentlicher
Dienstleistungen in den Bereichen Energie, Mobilität, Sicherheit,
Abfall, Wasser, Bildung, Gesundheit und Wohnen.

Pressefotos der Smart Country Convention in druckfähiger Qualität
finden Sie zum Download hier. Außerdem stellen wir Ihnen TV-Footage
zur redaktionellen Verwendung zur Verfügung.

Die Smart Country Convention ist eine neue Veranstaltung rund um
die Digitalisierung des Public Sector und wird vom Digitalverband
Bitkom in Zusammenarbeit mit der Messe Berlin durchgeführt. Das
dreitägige Event findet jedes Jahr im November auf dem Berliner
Messegelände statt und bringt alle relevanten Akteure aus Verwaltung,
Politik, Digitalwirtschaft, Verbänden und Wissenschaft zusammen. Als
Kombination aus Congress, Workshops, Expo und Networking widmet sich
die Smart Country Convention der Digitalisierung von Städten,
Gemeinden und des öffentlichen Raums. Dabei geht es sowohl um die
digitale Verwaltung als auch um die Digitalisierung öffentlicher
Dienstleistungen in den Bereichen Energie, Mobilität, Sicherheit,
Abfall, Wasser, Bildung, Gesundheit und Wohnen.
www.smartcountry.berlin



Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
Emanuel Höger
Pressesprecher
und Leiter Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit
Corporate Communication
Unternehmensgruppe
Messedamm 22
14055 Berlin


Britta Wolters
Teamleiterin und PR-Managerin
Tel.: 030 - 3038 2279
E-Mail: wolters@messe-berlin.de

Original-Content von: Messe Berlin GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hannover (ots) -

Schreibroboter im Journalismus, Chatbots in der
Kundenkommunikation, Social Bots in der Politik, Bots im Rechts- und
Bildungssystem: Effiziente Algorithmen produzieren Texte, Bilder
sowie Filme und ersetzen den Menschen als Urheber. Wie die "Angriffe"
der künstlichen Intelligenz auf Kommunikation und Information
aussehen und wo sie an Grenzen stoßen, beschreibt der als
"Plagiatsjäger" bekannt gewordene Salzburger Medienwissenschaftler
Stefan Weber in dem neuen Telepolis-Buch "Roboterjournalismus,
Chatbots & Co."

"Dieses Buch ist komplett von einem Menschen geschrieben", stellt
Stefan Weber im Vorwort zu seinem Buch fest. "Auch in der Presse
könnte es irgendwann so sein, dass eine solche Anmerkung klarstellen
muss, dass Journalisten aus Fleisch und Blut am Werk sind - und keine
künstliche Intelligenz (KI)." Zwar stecke das Verfassen von kreativen
Texten durch KI noch in den Kinderschuhen, aber es gäbe durchaus
schon Angebote im Netz, die einem einen Aufsatz zum Thema
Konstruktivismus in der Philosophie schreiben.

Das ist die Weiterentwicklung dessen, mit dem sich der
Medienwissenschaftler und Plagiatsgutachter schon länger beschäftigt
- zum Beispiel in dem Telepolis-Buch "Das Google-Copy-Paste-Syndrom",
das ebenfalls bei Heise erschienen ist.

Für Automated Content gibt es bereits jetzt in Deutschland eine
lebendige Start-up-Szene. Junge Unternehmen wie Retresco, AX
Semantics, Textomatic, 2txt oder pagecontent bieten sich als Partner
für die innovative Umsetzung individueller Automatisierungsprojekte
an. "eCommerce, Finance, Healthcare und LegalTech sind riesige
Märkte, in denen Texte massenhaft automatisiert werden können",
zitiert Weber den Berliner Vordenker des automatischen
Textgenerierens, Alexander Siebert.

Im Buch beschreibt er zudem exklusiv einen neuen Ansatz der
Nachrichtenagentur, nicht nur Templates, sondern auch künstliche
neuronale Netze für die Texterstellung einzusetzen.

Mit dem Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmer Philip M.
Parker, dessen Verlag ICON Group International bereits eine Million
automatisch generierter Bücher veröffentlicht hat, stellt der Autor
einen weiteren Pionier der automatischen Inhalte-Erstellung vor.
Parker treibt Content-Automatisierung ehrgeizig voran und will nach
automatisch erzeugten Computerspielen nun auch Doktorarbeiten und
Lexika von Software schreiben lassen.

An dieser Stelle fragt Weber in seinem Buch: "Ist künstliche
Intelligenz gar der schnellere, verlässlichere und kreativere Autor?
Ist die Auslagerung an Algorithmen der Anfang vom Ende des kreativ
denkenden Menschen?" Die Suche nach Antworten darauf bleibt spannend.

Über den Autor: Dozent Dr. Stefan Weber, geboren 1970 in Salzburg.
"Plagiatsjäger" und Universitätslektor an der Universität Wien.
Bekannt wurde er als Plagiatsgutachter und Verfasser kulturkritischer
Bücher zum Wandel der Textkultur durch die Digitalisierung wie "Das
Google-Copy-Paste-Syndrom", 2. Auflage dpunkt/Telepolis 2008, und
"Die Medialisierungsfalle". Er bloggt unter
https://plagiatsgutachten.de/blog.

Rezensionsexemplare auf Anfrage. Zu Interviews steht der Autor
gern zur Verfügung.

Bibliografische Angaben:
Stefan Weber
Roboterjournalismus, Chatbots & Co.
Wie Algorithmen Inhalte produzieren und unser Denken beeinflussen
Taschenbuch
150 Seiten
Heise Medien GmbH & Co. KG
16,95 Euro
ISBN 978-3957881045



Pressekontakt:
Sylke Wilde
Heise Medien
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
sy@heise.de
0511 5352-290

Original-Content von: Telepolis, übermittelt durch news aktuell

Hannover (ots) -

Die zunehmende Digitalisierung verändert auch Berufsbilder in
zukunftsfähigen Branchen wie der Softwareentwicklung. Immer kürzere
Produktionszyklen, neue Anwendungen als
Software-as-a-Service-Lösungen und zunehmende Automatisierung führen
dazu, dass es den Softwaretester von heute in fünf Jahren nicht mehr
geben wird. Das prognostiziert das iX-Magazin in seiner aktuellen
Ausgabe 12/18.

In der agilen Softwareentwicklung übernehmen mittlerweile
Teammitglieder das Testen. Jeder Softwareentwickler ist gleichzeitig
auch Tester. "Zudem lässt sich Testen zunehmend automatisieren, was
vor allem das langweilige funktionale Überprüfen ersetzt", fasst
iX-Redakteurin Nicole Bechtel den Artikel zusammen.

Weitere Gründe, warum der Beruf Softwaretester aussterben wird,
sind risikobasierte Ansätze in der Softwareentwicklung. Besitzen
Features einen Risikoindex, können Tester entscheiden, wie intensiv
getestet wird. Erfahrungsgemäß wird ein Großteil an Features in
Software selten oder gar nicht benutzt, also auch nicht getestet.

Gescheiterte Projekte müssen nicht getestet werden und Fehler
kosten manchmal weniger als das Testen: Hat eine Idee nur eine
geringe Chance auf Erfolg, so muss man zuerst die Idee validieren,
dies muss nicht mit einer perfekten Software geschehen. "Ein weiterer
Grund, warum es immer weniger ausgebildete Tester auf dem Markt geben
wird, ist das Aufkommen von Crowd-Testing", erläutert Bechtel. "Dabei
probieren potenzielle Nutzer eine Anwendung vor dem Livegang aus."

Zudem greift man heute verstärkt auf offene Bibliotheken,
Frameworks oder Tools zurück und schreibt Code nicht mehr selbst. Um
eine funktionierende Software zu erstellen, bedarf es weniger neuer
Codes, als es noch vor Jahren der Fall war.

Bei der heutigen Entwicklung von Webprojekten geht es vor allem
darum, eine Idee zum Leben zu erwecken, die der Kunde will. Dies
lässt sich auch ohne teure Architektur und Tests erreichen. "Mit
dieser Kenntnis im Hinterkopf sollte es uns leichter fallen, sauberen
Code, hochwertige Tests und glückliche Kunden zu generieren - mit
weniger Aufwand und mit unternehmerischem Augenmaß", sagt Bechtel.

Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen den iX-Artikel
zur Rezension kostenfrei zur Verfügung.



Pressekontakt:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 511 5352-290
sy@heise.de

Original-Content von: iX-Magazin, übermittelt durch news aktuell

Bochum (ots) -

Eine innovative neue Machine-Learning-Technologie verändert ab
sofort die Spielregeln im Kampf gegen Cybercrime. DeepRay ist das
Ergebnis langjähriger Forschung und Entwicklung bei G DATA und hebt
die Erkennung von Bedrohungen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz
auf ein neues Level. Mit dieser Technologie ist G DATA
Cyberkriminellen ab sofort einen Schritt voraus, weil sich selbst
hochentwickelte Schadsoftware nicht vor dem neuen Analyseverfahren
verstecken kann.

G DATA, führender deutscher Hersteller von IT-Security-Lösungen,
hat vor 30 Jahren den ersten kommerziellen Virenscanner auf den Markt
gebracht. Heute stellt das Unternehmen seine Innovationskraft erneut
unter Beweis und präsentiert mit DeepRay eine neue Technologie, die
mit Hilfe von Machine Learning Schadcode unabhängig von der manuellen
Untersuchung durch Viren-Analysten erkennen kann. Dafür hat G DATA
ein auf künstlicher Intelligenz basierendes, selbstlernendes System
geschaffen, das auch gut getarnte Malware direkt auf dem Rechner des
Kunden erkennt.

Die vollständige Pressemeldung und zusätzliches Bildmaterial ist
online erhältlich unter http://ots.de/7hd5St



Pressekontakt:
G DATA Software AG

Christoph Rösseler
Head of Corporate Communications
Phone: +49 (0) 234 - 9762 239

Kathrin Beckert-Plewka
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 507

Vera Haake
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 376

Christian Lueg
PR-Manager
Phone: +49 (0) 234 - 9762 160

Dominik Neugebauer
PR-Manager
Phone: +49 (0) 234 - 9762 610

E-Mail: presse@gdata.de
Internet: www.gdata.de

G DATA Software AG, G DATA Campus, Königsallee 178, 44799
Bochum, Deutschland

Original-Content von: G Data Software AG, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

- Günstiges Angebot 5,27 Euro pro Monat, teuerstes 9,57 Euro
- Gelegenheitsnutzer leihen Filme ab 98 Cent bei
Pay-per-View-Anbietern
- Internettarife fürs Streaming bereits ab durchschnittlich 9,99
Euro pro Monat

Die Kosten der gängigsten Video-on-Demand-Abonnements (VoD)
unterscheiden sich um bis zu 45 Prozent. Das günstigste Angebot
kostet effektiv 5,27 Euro im Monat, beim teuersten Anbieter werden
durchschnittlich 9,57 Euro fällig.1) Dafür streamen Film-, Serien-
oder Sportliebhaber unbegrenzt Inhalte des gebuchten Angebots.

"Verbraucher sollten bei der Auswahl des passenden
Video-on-Demand-Angebots nicht nur auf den Preis, sondern auch auf
die Leistung achten", sagt Erwin Biebrich, Geschäftsführer DSL bei
CHECK24. "Nicht jeder Anbieter unterstützt beispielsweise alle
Endgeräte oder bietet einen Offline-Modus."

Gelegenheitsnutzer leihen Filme ab 98 Cent bei
Pay-per-View-Anbietern

Pay-per-View-Angebote kommen für Kunden infrage, die nur
gelegentlich einen aktuellen Kinohit oder einen Klassiker ansehen
möchten.2) Verbraucher zahlen dabei für jedes abgerufene Video
einzeln - ohne feste monatliche Grundgebühr oder Vertragsbindung.

Abhängig von Genre, Bildqualität und Aktualität leihen Verbraucher
Filme und Serienepisoden ab 98 Cent. Neue Kinohits und Serienfolgen
sind in der Regel teurer.

Internettarife fürs Streaming bereits ab durchschnittlich 9,99
Euro pro Monat

Verbraucher, die Filme oder Serien in hoher Auflösung streamen
möchten, benötigen dafür einen Internetanschluss mit ausreichender
Bandbreite. Für einen flüssigen und unterbrechungsfreien HD-Stream
empfiehlt sich eine Bandbreite von mindestens 25 MBit/s.
Entsprechende Internettarife gibt es bereits ab durchschnittlich 9,99
Euro im Monat. Alle Tarife finden Sie hier.3)

Persönliche Beratung zu VoD und Internettarifen -
Anbieterwettbewerb senkt Preis für Internetzugang

Kunden, die Fragen zu VoD-Angeboten oder einem passenden
Internettarif haben, erhalten bei den CHECK24-Experten eine
persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Die spezialisierten
Berater sind an sieben Tagen die Woche erreichbar. Über das
Vergleichsportal abgeschlossene DSL-Verträge sehen und verwalten
Kunden im Haushaltscenter.

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern und
Internettarifen. So sparten Verbraucher durch den Wechsel innerhalb
eines Jahres durchschnittlich 352 Euro. Das ergab eine repräsentative
Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen
Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).4)

1) Der monatliche Durchschnittspreis berücksichtigt alle Kosten und
Vergünstigungen innerhalb der ersten zwölf Vertragsmonate.
2) http://ots.de/hPmzqu
3) http://ots.de/qrUczi
4) Quelle:
https://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über die CHECK24 GmbH

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünfte, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.



Pressekontakt:
Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169,
florian.stark@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt (ots) -

Tierschutz leicht gemacht: Neue App sammelt Futterspenden für
bedürftige Hunde in Deutschland und Europa. Die Zehnte Auslieferung
von feed a dog in diesem Jahr ging an den Tierschutzverein Stuttgart
e.V.

Hilfe, die ankommt:

Der Gründer der Futterspenden-App feed a dog, Felix Wassermann,
hat vergangene Woche erneut eine Futterauslieferung an
hilfsbedürftige Vierbeiner begleitet. Dieses Mal wurden vier Paletten
Hundefutter an das Tierheim Stuttgart geliefert. Das Geld dafür wurde
über feed a dog, die erste Futterspenden-App in Deutschland
gesammelt. feed a dog unterstützt in Baden-Württemberg neben dem
"Tierschutzverein Stuttgart e.V." noch weitere Vereine mit
Futterspenden wie den "Tierschutzverein Ditzingen e.V.", den
"Tierschutzverein Esslingen und Umgebung e.V." oder "Tierhilfe
Hoffnung - Hilfe für Tiere in Not e.V." aus Dettenhausen bei
Tübingen, der mit der SMEURA in Rumänien das größte Tierheim der Welt
betreibt. Insgesamt stehen in der App aktuell mehr als 250
Tierschutzvereine zur Auswahl. Weitere folgen in Kürze.

Helfen ist ein schönes Gefühl

"Insgesamt war es schon die zehnte Futterauslieferung von feed a
dog in diesem Jahr. Ob in Berlin, Spanien oder Rumänien, es ist
jedes Mal aufs Neue ein schönes Gefühl, dabei zu sein, sobald die
Spenden bei den bedürftigen Tieren ankommen", meint Wassermann bei
der Futterauslieferung in Stuttgart und ergänzt: "Wir freuen uns sehr
über die große Resonanz auf unsere App. Die Tierfreunde haben
erkannt, wie einfach es ist, zu helfen." Das Besondere an feed a dog
ist, dass jeder Spender selbst entscheidet, wen er unterstützen
möchte - das Tierheim um die Ecke oder notleidende Hunde in anderen
Ländern.

Ältestes Tierheim Deutschlands beherbergt rund 80 Hunde

"Wir haben uns sehr über das Futter von feed a dog gefreut und
bedanken uns bei allen Spendern. Gleichzeitig möchten wir sie
ermuntern, die App weiterhin zu nutzen, denn wir beherbergen allein
ungefähr 80 Hunde, die täglich gefüttert werden wollen", erklärt
Petra Veiel vom Tierschutzverein Stuttgart e.V. Das Tierheim
Stuttgart ist das älteste Tierheim Deutschlands. Es wurde 1837 in
Stuttgart gegründet.

Futterspenden sind ab einem Euro möglich

Noch nie war Tierschutz so einfach: Über feed a dog können
Hundefreunde schnell und gezielt hilfsbedürftige Vierbeiner in
Deutschland und Europa mit Futterspenden versorgen. Schon mit einem
Euro wird ein Hund einen Tag lang satt. Es können aber auch
Wochenspenden für sieben Euro oder Futterpatenschaften übernommen und
damit dauerhaft der Napf von hilfsbedürftigen Vierbeinern gefüllt
werden.

Jeder gemeinnützig anerkannte Tierschutzverein kann mitmachen Bei
feed a dog kann jeder als gemeinnützig anerkannter Tierschutzverein
aus Deutschland mitmachen. Er muss einen konkreten Bedarf an
Futterspenden für Hunde haben und sich vorher auf der
Charity-Plattform Gooding.de registrieren. Die Teilnahme ist
kostenlos. Nach entsprechender Prüfung des Vereins durch Gooding
erfolgt die Freischaltung für die feed a dog App. Spendenpartner von
feed a dog ist Givio, eine anerkannte Förderkörperschaft mit Sitz in
Stuttgart. Givio sorgt für die steuerlich korrekte Abwicklung der
Spenden. Auf Wunsch erhalten die Spender von Givio eine
Spendenbescheinigung, die steuerlich geltend gemacht werden kann. Die
Futterspenden werden über ZooRoyal, dem Logistikpartner von feed a
dog ausgeliefert.

Der Download der App feed a dog ist kostenlos und für iOS im
iTunes App Store unter www.feedadog.com/iphone und für Android im
Google Play Store unter www.feedadog.com/android abrufbar.
Pressebilder: Honorarfreie Pressebilder unter
www.feedadog.com/presse/

Über feed a dog:

feed a dog ist eine Initiative von Gooding.de. Gooding entwickelt
seit 2012 neue Möglichkeiten, um gemeinnützige Vereine zu
unterstützen - mehr als zwei Millionen Euro konnten so bereits für
den guten Zweck gesammelt werden. Mit der feed a dog App hat Gooding
eine weitere Initiative gestartet, um speziell Tierschutzvereine, die
auf Futterspenden für Hunde angewiesen sind, zu unterstützen.
Futterlieferant von feed a dog ist ZooRoyal. Der Spezialist für
Tierbedarf beschafft und versendet mit feed a dog Futterspenden an
die Tierschutzvereine vor Ort. feed a dog arbeitet transparent. So
ist jede Futterspende über die Charity-Plattform Gooding.de
nachvollziehbar. Die App feed a dog gibt es seit November 2017. Seit
September steht mit der neuen App feed a cat auch ein Pendant für
hilfsbedürftige Katzen im App Stores zum Download bereit



Pressekontakt:
Felix Wassermann
presse@feedadog.com
Telefon: 069 / 242 417 33
www.feedadog.com

Original-Content von: feed a dog, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) - Die Digitalisierung schreitet voran und verändert die Lebens-und
Arbeitswelt aller Menschen. Das Thema ist auch in Deutschland zur Chefsache
erklärt worden. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte 2017 auf dem
EU-Digitalgipfel in Tallin "Es gibt ein hohes Maß an Dringlichkeit, den
digitalen Binnenmarkt schnellst möglich zu entwickeln". Kein Wunder, denn
Deutschland hinkt beispielsweise im internationalen Vergleich seiner Verwaltung
weit hinterher und liegt im europäischen Vergleich der 28 Mitgliedstaaten nur
auf Platz 11. Auch die deutsche Wirtschaft kommt nur langsam voran. Eine
repräsentative Umfrage zum Stand der Digitalisierung der deutschen Wirtschaft
unter 604 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern wurde 2018 von Bitkom research
durchgeführt. Das Ergebnis: 4 von 5 Unternehmen verfolgen inzwischen eine
Digitalstrategie. Doch der Mehrheit der Geschäftsführer und Vorstände fehlt es
an finanziellen Mittlen und Zeit diese auch umzusetzen. Nur jeder Vierte
investiert in digitale Geschäftsmodelle.

Auf der Smart Country Convention in Berlin präsentieren vom 20.-22.11. führende
Digitalunternehmen wie die Telekom oder Microsoft ihre Lösungsvorschläge, wie
sich u.a. Kommunen und Länder in punkto Digitalisierung und Infrastrukturen in
den Bereichen Energie, Mobilität und der öffentlichen Sicherheit deutlich
verbessern können. Die Messe findet in diesem Jahr erstmals unter der
Schirmherrschaft des Bundesinnenministeriums statt. Es hat sich hoher Besuch
angekündigt: u.a. der dänische Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen (Dänemark
ist Partnerland der SCC und auf Platz 1 beim EU-Digitalisierungsindex) oder die
Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung Dorothee Bär.

Pressekontakt:
Dirk Ashauer
dirk-ashauer@tvtmedia.de

Original-Content von: TVT.media GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Die Studie zum Download
http://ots.de/zWLyPZ
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München (ots) -

- Tech-Hubs als Wohlstandsmagnete: Es besteht eine enge Korrelation
zwischen der örtlichen Anzahl von Technologie-Jobs und dem
Pro-Kopf-Einkommen in den deutschen Städten.
- Der Kampf um die klügsten Köpfe: Städte und Standorte konkurrieren
in der digitalen Ökonomie vor allem um Talente.
- Chancen für Hidden Champions: Neben den großen Metropolen hat sich
auch eine Reihe kleiner Städte als Tech-Hubs etabliert.

Die Möglichkeit, Informationen in Sekundenschnelle um die Welt
schicken und überall abrufen zu können, ist der Kern digitaler
Technologien. Im Gegensatz zu großen Teilen der klassischen Industrie
ist die digitale Ökonomie kaum durch übliche Standortfaktoren wie
Rohstoffvorkommen an bestimmte Regionen gebunden - abgesehen
natürlich von schnellem Internet. Trotzdem neigt die Digitalbranche
dazu, sich an einer relativ kleinen Auswahl von Orten zu sammeln,
Deutschland ist hier keine Ausnahme.

Für die Studienreihe "Datenland Deutschland" hat sich Deloitte die
deutschen Tech-Hubs genauer angesehen. Dabei geht es neben dem Status
quo auch um das Potenzial der 50 größten Metropolregionen, um sich
künftig als Tech-Standort zu behaupten: Beim Statusindex liegt der
Fokus darauf, welches die aktuell führenden deutschen
Digitalstandorte sind. Die Idee hinter dem Statusindex ist, dass
Städte digital umso wettbewerbsfähiger sind, je stärker die
IKT-Industrie (Informations- und Kommunikationstechnik) als Treiber
der Digitalisierung vertreten ist, wie viele Technologie-Jobs
außerhalb der IKT-Industrie an einem Ort angesiedelt sind und wie
dynamisch die Beschäftigungsentwicklung in diesen beiden Bereichen
ist. Der Potenzialindex zielt dagegen darauf ab, welche
Zukunftsaussichten die deutschen Tech-Hubs haben. Ein wichtiger
Indikator ist hier die Ausbildung: Gibt es gute technische
Universitäten, wie viele MINT-Studierende sind vor Ort und wie
attraktiv sind die Städte für den künftigen Berufseinstieg?

Noch haben die großen Metropolen die Nase vorn

Der mit Abstand wichtigste deutsche Tech-Hub ist die
Metropolregion München. Sie belegt in 11 der 15 Indikatoren den
ersten oder zweiten Platz und führt damit sowohl im Status- wie im
Potenzialindex. "Bemerkenswert an Münchens aktueller Stellung im
Bereich der digitalen Talente ist, dass die Stadt eine sehr hohe
Spezialisierung auf die IKT-Industrie aufweist und gleichzeitig über
die mit Abstand meisten MINT-Berufe in der gesamten städtischen
Wirtschaft verfügt", sagt Alexander Börsch, Chefökonom bei Deloitte.
"Damit ist München nicht nur im originär digitalen Sektor führend,
sondern auch bei der Digitalisierung der klassischen Sektoren."
München habe beispielsweise eine höhere absolute Beschäftigung im
IKT-Sektor und bei den MINT-Berufen als das doppelt so große Berlin.
Trotz dieses sehr hohen Levels liege München bei der Dynamik der
MINT-Beschäftigung ebenfalls an der Spitze. Dasselbe gilt für den
Anteil der komplexen MINT-Berufe, die Reputation der Universitäten
sowie die erwartete Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt bis 2030.

Berlin, auf dem zweiten Platz im Gesamtranking, liegt auch beim
Statusindex auf dem zweiten Platz; beim Potenzialindex auf dem
dritten. Die Hauptstadt zeichnet sich vor allem bei der Dynamik der
Beschäftigung im IKT-Sektor und in den MINT-Berufen sowie der
absoluten Anzahl der MINT-Studenten aus. Sehr niedrig ist in Berlin
dagegen der Anteil der MINT-Berufe an der Gesamtbeschäftigung. Hier
belegt die Hauptstadt den letzten Platz. Hamburg (Platz 4), Stuttgart
(Platz 5) und Frankfurt am Main (Platz 8) sind die anderen
Metropolen, die es in die Top Ten des Gesamtrankings geschafft haben.

Kleinere Uni- und Forschungsstädte glänzen als Hidden Champions

Noch immer haben vor allem die großen Städte die Nase vorn in der
digitalen Ökonomie. Die Gründe dafür liegen teils auf der Hand: Hier
gibt es die benötigte Infrastruktur und dank entsprechender
Ausbildungsmöglichkeiten und Forschungseinrichtungen auch das
Know-how. Doch es gibt sie, die Hidden Champions: Auf dem dritten
Platz in der Gesamtwertung liegt Darmstadt, das damit die meisten
Großstädte hinter sich lässt. Darmstadt punktet vor allem beim
Potenzialindex und hier besonders beim Anteil der MINT-Studenten und
der Universitäts-Reputation, die Stadt weist aber auch eine hohe
Spezialisierung auf den IKT-Sektor auf.

Auf den Plätzen 6 bis 10 konzentrieren sich weitere Hidden
Champions. Diese kleineren Uni- und Forschungsstädte, zu denen neben
Erlangen, Karlsruhe und Aachen auch Münster und Regensburg gehören,
liegen im Index vor deutlich größeren Städten wie Düsseldorf oder
Leipzig, nicht nur wegen ihrer Stellung im Tech-Hub-Index, sondern
auch als Standort für die Tech-Industrie. Die kleineren Tech-Hubs
schaffen es, entweder bei der Spezialisierung auf den IKT-Sektor
(Karlsruhe) oder bei der MINT-Beschäftigung (Regensburg, Erlangen)
erfolgreich zu sein. Dies kann zum einen Start-up-Aktivität
widerspiegeln, aber auch die regionale Wirtschaftsstruktur mit großen
Unternehmen, die sich bei Spitzenpositionen im Bereich MINT-Berufe
zeigt.

"Die digitale Transformation rückt Technologie ins Zentrum der
Wirtschaft und der Unternehmen", sagt Nicolai Andersen, Leiter
Innovation bei Deloitte. "Der wichtigste Wettbewerbsfaktor für
Tech-Hubs sind Talente. Die ökonomische Wertschöpfung verlagert sich
weiter in Richtung Entwicklung, also zum Beispiel in den
Software-Bereich. Das macht Innovation noch wertvoller. Wer in der
Branche erfolgreich sein will, braucht innovative Köpfe." Der
Wettbewerb um Top-Talente und MINT-Absolventen werde sich weiter
verstärken. "Man kann eindeutig sagen, dass Unternehmen und Kapital
in der digitalen Ökonomie den Talenten folgen", erklärt Nicolai
Andersen.

Der Mensch im Mittelpunkt der digitalen Ökonomie

Wissen und somit der Mensch werden so immer mehr zum
entscheidenden Produktionsfaktor. Für Unternehmen gilt, dass sie in
den für sie relevanten Ökosystemen vertreten sein müssen, wenn sie
digitale Innovation führend vorantreiben wollen. Will eine Region
Tech-Hub werden oder bleiben, muss sie attraktiv für digitale Talente
sein. Die "kreative Klasse" ist mobil und wird angezogen durch
städtisches Leben und hohe Lebensqualität. Städte, die dies in
Kombination mit erstklassiger Forschung und Ausbildung bieten, haben
gute Chancen, Innovations-Cluster zu entwickeln.

Diese Tendenz zur Ballung der digitalen Wirtschaft und der
passenden Talente findet nicht nur auf nationaler, sondern auch auf
internationaler Ebene statt. Die Standortkonkurrenz dürfte in Zukunft
damit weniger zwischen deutschen als zwischen internationalen
Tech-Hubs ausgetragen werden. Womit München und Berlin zukünftig vor
allem im Wettbewerb mit Innovationsregionen wie dem Silicon Valley,
Tel Aviv oder Stockholm stehen. Die Internationalisierung der
Innovation bedeutet für Unternehmen, dass sie an den richtigen
Innovationsstandorten in ihrer Branche oder in ihrem Segment -
national wie international - vertreten sein müssen. Innovation in
Ökosystemen heißt auch, dass man sich frühzeitig in diese integrieren
muss, entweder über Kooperationen oder über Vor-Ort-Präsenz.

Und die deutschen Standorte täten gut daran, sich nicht abhängen
zu lassen und den Aufbau internationaler Innovations-Ökosysteme
mitzugestalten: "Ein bemerkenswertes Ergebnis der Studie ist der enge
Zusammenhang zwischen dem Anteil hochqualifizierter technologischer
Jobs in einer Stadt und dem Pro-Kopf-Einkommen", sagt Dr. Alexander
Börsch. Vereinfacht gesagt, berge der Status einer Stadt oder Region
als Tech-Hub auch ein großes Wohlstandspotenzial.

Die vollständige Studie erhalten Sie hier zum Download:
http://ots.de/FoB5sN

Über Deloitte

Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen
Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Financial Advisory
und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen
Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte
Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von
Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte
herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt
Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen
Herausforderungen. Making an impact that matters - für mehr als
286.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und
individueller Anspruch zugleich. Deloitte bezieht sich auf Deloitte
Touche Tohmatsu Limited ("DTTL"), eine "private company limited by
guarantee" (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem
Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen
Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich
selbstständig und unabhängig. DTTL (auch "Deloitte Global" genannt)
erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine
detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen
finden Sie auf http://www.deloitte.com/de/UeberUns.



Pressekontakt:
Kristin Ofer
Content & Media Manager
Tel: +49 89 29036 6691
kofer@deloitte.de

Original-Content von: Deloitte, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Kalte, dunkle Herbsttage: genau die richtige Zeit, um sich in die
Lieblingsecke zu kuscheln und spannende Hörspiele zu hören. Am
bequemsten geht dies mit der App Ooigo von EUROPA. Sie macht das
Streamen von Hörspielen kindersicher und leicht bedienbar - wie einst
für die "Generation Kassettenkinder". Die kennt das Hörspielhören von
früher so: Kassette in den Rekorder, "Play" drücken und hinein ins
Abenteuer mit Bibi Blocksberg oder den Fünf Freunden. Ooigo macht
Hörspiel via Streaming jetzt so einfach wie früher - mit der Technik
von heute. Neben Spotify unterstützt seit Mitte November auch Apple
Music die Gratis-App.

Viele Eltern und Kinder nutzen das Angebot von Streaming-Portalen,
um Hörspiele und Musik abzuspielen. Hier haben Kinder jedoch Zugang
auf möglicherweise nicht kindgerechte Inhalte. Die Suche nach
passender Musik und Hörspielen muss meist von Eltern begleitet
werden. Mit Ooigo sind Eltern auf der sicheren Seite: Die kostenlose
App von EUROPA (verfügbar für iOS und Android) bietet eine riesige
Auswahl an ausschließlich altersgerechten Hörspielen und Kindermusik.
Nach wenigen Voreinstellungen ist sie von Kindern völlig selbständig
intuitiv bedienbar.

Ooigo ist speziell auf ein Hörspielpublikum zugeschnitten und
orientiert sich dabei am "klassischen" Hörspielhören von Kassette:
Die App merkt sich, wo das zuletzt gehörte Hörspiel gestoppt wurde
und spielt beim nächsten Mal genau dort weiter. Das Stöbern nach
neuem Hörspielfutter innerhalb der App ist so einfach wie die Suche
im Kassettenkoffer: Man blättert durch die Album-Cover. Ein weiteres
Plus ist die chronologische Auflistung aller Folgen einer Reihe.

Voraussetzung für die Nutzung von Ooigo ist das Abonnement eines
Streaming-Dienstes. Ooigo läuft in Verbindung mit einem
Spotify-Premium-Abo und - neu seit Mitte November - mit Apple Music.
Die Anbindung an weitere Streaming-Dienste ist in Planung.

Wie einfach und benutzerfreundlich Ooigo funktioniert, zeigt
folgendes Video: https://youtu.be/993mP7Kh7DU

Weitere Informationen, Zahlen-Daten-Fakten und Bildmaterial zu
Ooigo finden Sie im EUROPA-Downloadbereich bei Kühl PR:
https://kuehlpr.de/download/cat/europa



Pressekontakt:
KÜHL PR
Michael Tschiggerl
Mobil: 0172 / 427 82 46
E-Mail: michael.tschiggerl@kuehlpr.de
www.kuehlpr.de

Original-Content von: EUROPA, übermittelt durch news aktuell

Bonn (ots) -

Huawei Technologies hat heute in Bonn offiziell sein Security
Innovation Lab eröffnet. An der Eröffnungsfeier nahmen der Präsident
des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Arne
Schönbohm und der Stadtdirektor von Bonn Wolfgang Fuchs teil.

Das Labor soll eng mit deutschen Kunden, Partnern,
Forschungseinrichtungen sowie Regierungs- und Aufsichtsbehörden
zusammenarbeiten.

In diesem Rahmen ist auch eine enge und regelmäßige Kooperation
zwischen dem BSI und Huawei geplant. Diese soll sich auf neue
Technologien (insbesondere 5G, künstliche Intelligenz, IoT und Smart
Cities), Standardisierung (wie 3GPP) sowie die Verifizierung von
Produktsicherheit konzentrieren.

Zur Eröffnung des Labors sagte BSI-Präsident Arne Schönbohm: "Wir
begrüßen die Eröffnung dieses Labors, das einen weiteren und tieferen
technischen Austausch zwischen Huawei und dem BSI ermöglicht, um die
zukünftigen Herausforderungen der Cybersicherheit anzugehen."

"Huawei und BSI teilen die gleiche Vision: die vollständig
vernetzte Welt der Zukunft so sicher wie möglich zu gestalten.
Ausgehend von dieser gemeinsamen Vision werden wir eng
zusammenarbeiten, um zukünftige Cyber-Sicherheitsrisiken zu verstehen
und zu minimieren und das Vertrauen durch Transparenz und Innovation
zu stärken", erklärte der rotierende Huawei-Vorstandsvorsitzende Ken
Hu.

In einer zunehmend vernetzten Welt ist Zusammenarbeit
entscheidend, um Cybersicherheit zu gewährleisten. Huawei setzt sich
für den gemeinsamen Erfolg innerhalb des IKT-Ökosystems ein und wird
eng mit den lokalen Sicherheitsbehörden und Anwendern
zusammenarbeiten, um zukünftige Herausforderungen der IT-Sicherheit
zu bewältigen.

Das Huawei Security Lab wird am bestehenden Standort von Huawei in
Bonn angesiedelt und unterstreicht Huaweis Fokus auf langfristige
Investitionen in Cybersicherheit. Als Plattform hat sich das Labor
zum Ziel gesetzt, mögliche Sicherheitsstandards und -spezifikationen
der Industrie auszuloten und zu vereinheitlichen, innovative
Sicherheitskonzepte von Zukunftstechnologien zu diskutieren sowie die
Zusammenarbeit und den Dialog von Huawei mit dem BSI und
Industriepartnern zu erleichtern. Die enge Zusammenarbeit bei der
Bewältigung zukünftiger Cybersicherheitsherausforderungen wird die
Grundlage für eine besser vernetzte Welt bilden.

"Erst kürzlich haben wir das Cyber Security Cluster Bonn
gegründet, das die wichtigsten Akteure in Wirtschaft, Wissenschaft
und Verwaltung zusammenführt. Die Eröffnung dieses Huawei-Labors
unterstreicht die Rolle Bonns als international angesehenem
Knotenpunkt für führende Akteure der Cybersicherheit. Wir begrüßen
und schätzen Huaweis Beitrag zur Digitalisierung in Bonn", sagte der
Bonner Stadtdirektor Fuchs.

Im Vorfeld der Veranstaltung hatte Nordrhein-Westfalens
Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart erklärt:
"Mit den Standorten Düsseldorf und Bonn ist Huawei ein verlässlicher
Partner Nordrhein-Westfalens. Das neue Labor stärkt die Region als
bundesweit bedeutendes Zentrum für Datensicherheit."

ÜBER HUAWEI

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von
Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein
Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen
Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das
Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 180.000
Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier
Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern
tätig. Huawei beschäftigt 80.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und
Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und
Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28
Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und
beschäftigt über 2000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München
befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von
Huawei.



PRESSEKONTAKT
Patrick Berger
Head of Media Affairs
Phone: +49 (0)30 39 74 796 101
Email: patrick.berger@huawei.com

Original-Content von: Huawei Technologies Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt am Main (ots) -

ServiceNow (NYSE: NOW) gibt heute die Ernennung von Detlef Krause
zum neuen Area Vice President Germany bekannt. In dieser Position ist
Detlef Krause für die Expansion von ServiceNow in Deutschland
verantwortlich, die mit der Eröffnung der beiden neuen Rechenzentren
vor Kurzem und der geplanten Verdoppelung der Mitarbeiter in den
nächsten 18 Monaten weiter vorangetrieben wurde. Gleichzeitig zählt
die Erweiterung der Partnerschaften und der Kundenbeziehungen zu
seinem Aufgabenbereich.

Detlef Krause war zuletzt Senior Vice President S/4 HANA Cloud
Middle Eastern Europe bei SAP. Er verfügt über 20 Jahre Erfahrung und
hatte in dieser Zeit Führungspositionen in ausschließlich großen
IT-Konzernen wie Microsoft, Salesforce und British Telecom inne.
Dabei leitete er sehr erfolgreich Teams verschiedener Größe für
mehrere Regionen. Mit seiner Expertise und seinem tiefgreifenden
Verständnis der IT-Branche und des deutschen IT-Sektors wird Detlef
Krause das Team bei den Herausforderungen des lokalen Marktes
unterstützen. ServiceNow ist derzeit eines der am stärksten
wachsenden IT-Unternehmen in der Branche, was sich auch auf dem
deutschen Markt widerspiegelt. Auf dieser hervorragenden Basis wird
Detlef Krause die Expansion in Deutschland mit seinem Team
vorantreiben.

"Ich bin sehr gespannt auf die neuen Aufgaben bei ServiceNow. Für
das Unternehmen ist Deutschland ein großer Wachstumsmarkt, das zeigt
allein die Investition in die neuen Rechenzentren. Diese Zeit
mitgestalten zu dürfen, freut mich sehr. Unser Ziel ist es, unsere
Kunden bei ihrem Wachstum in der digitalisierten Welt zu
unterstützen. Das erreichen wir, indem wir Ihnen dabei helfen, die
Art und Weise ihrer täglichen Arbeit zu transformieren. So
ermöglichen wir ihnen neue und bessere Erfahrungen am Arbeitsplatz",
sagt Detlef Krause zu seiner Ernennung.

"Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu wachsen", sagt Philip van der
Wilt, SVP & GM EMEA bei ServiceNow und bestätigt, dass die Ernennung
von Detlef Krause den Erfolg von ServiceNow in Deutschland
widerspiegelt: "Mit Detlef Krause im ServiceNow-Team zeigen wir unser
Engagement für ein kontinuierliches Wachstum in einem für uns am
schnellsten wachsenden Märkte."

Über ServiceNow

ServiceNow (NYSE: NOW) verbessert die Arbeitswelt für die
Menschen. Mit seiner einzigen intelligenten Plattform schafft
ServiceNow einfachere und schnelle Wege für Mitarbeiter, ihre Arbeit
zu erledigen und so ein aussagekräftiges Kunden- und
Mitarbeitererlebnis zu schaffen. Durch die Rationalisierung und
Vereinfachung von Geschäftsaufgaben erfindet ServiceNow die Art und
Weise, wie Millionen von Menschen Arbeit erleben, neu. Für weitere
Informationen: www.servicenow.com.

ServiceNow und das ServiceNow-Logo sind eingetragene Marken von
ServiceNow. Alle anderen Marken- und Produktnamen sind Marken oder
eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber.



Pressekontakt:
Deutschland
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss, Ebru Özalan, Arthur Ryschka
+49 89 993887 -30/-25/-41
servicenow@hbi.de

Original-Content von: ServiceNow, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

66 Prozent der Deutschen haben ihr Smartphone immer bei sich. 64
Prozent schauen vor dem zu Bett gehen noch mal auf ihr mobiles
Endgerät und 58 Prozent lesen Nachrichten per SMS oder Whatsapp
sofort. Und gleichzeitig fühlt sich jeder Vierte gestresst von dem
Gefühl, ständig erreichbar sein zu können. Wann schalten die
Deutschen ab und warum? In der neuen Trendstudie b4p trends
analysiert die GIK (Gesellschaft für integrierte
Kommunikationsforschung) wie die Deutschen zum Thema "Digital Detox"
stehen.

Stress lass nach!

Neun von zehn Deutschen geben an, sich in ihrem Alltag gestresst
zu fühlen. Top-Stressfaktoren sind: der Job (44 %), die Ansprüche an
sich selbst (bei Frauen 41%, bei Männern 33%) - und das Gefühl,
ständig erreichbar sein zu müssen (24%). Vor allem junge Menschen
beschäftigt dabei die Angst etwas zu verpassen, die sogenannte "Fear
of Missing Out" ("FOMO"). 14 Prozent verbinden das Gefühl, etwas im
Internet oder in den sozialen Netzwerken nicht mitzubekommen mit
emotionalem Stress. Auch die rasante digitale Entwicklung in der
heutigen Zeit ist für die Deutschen insgesamt ein Stressfaktor: 15
Prozent fühlen sich davon unter Druck gesetzt.

Digital: Ja, aber bitte nicht so schnell

Die Mehrheit der Bevölkerung (74%) ist der Meinung, dass die
Digitalisierung ihnen den Alltag erleichtern kann. Trotzdem hat immer
noch mehr als die Hälfte der Deutschen mit der Geschwindigkeit dieses
Fortschritts zu kämpfen. 55 Prozent der Befragten geht die
Digitalisierung zum Teil zu schnell und ein knappes Viertel (23%)
fühlt sich davon sogar überfordert. Zwei Drittel der Befragten
befürchten außerdem, dass die Digitalisierung Stresskrankheiten
begünstigt und zwischenmenschliche Beziehungen negativ beeinflusst.

Smartphone aus! Zwei Drittel haben's schon probiert

Einen Zusammenhang gibt es dabei zwischen den Personen, die sich
durch ihre eigene Verfügbarkeit mehr gestresst fühlen und dem Nutzen
des Smartphones. Die Befragten, die unter Stress leiden, beschäftigen
sich sowohl nach dem Aufstehen als auch vor dem Zubettgehen häufiger
mit ihrem Smartphone als diejenigen, die sich nicht gestresst fühlen.
Sie verspüren außerdem eine innere Unruhe, wenn sie ihr Handy nicht
bei sich haben. Kurz gesagt: Wer mobil "always on" ist, macht sich
offenbar selbst mehr Stress.

Um zu entstressen, haben es bereits zwei Drittel der deutschen
Mobile-Nutzer mit Digital Detox versucht. Dabei verzichten 40 Prozent
der Befragten regelmäßig für einige Stunden pro Tag auf die Nutzung
von Smartphones, Tablets & Co. In dieser Gruppe hat bei den über
50-Jährigen fast jeder Zweite schon einmal das Handy beiseitegelegt,
bei den 14- bis 29-Jährigen ist es immerhin noch etwa jeder Dritte
(31%).

Digital-Detox als Zeit-Geschenk

Mehr Zeit für die Familie (49%) und für sich selbst (44%) haben:
Das sind die Top-Gründe fürs "Abschalten". 42 Prozent der
Mobile-Abstinenzler möchten dadurch stärker in der "realen" Welt
leben. Allerdings: Eine Woche ohne Smartphone auszukommen, können
sich dann doch "nur" 36 Prozent vorstellen. Zum Vergleich: 84 Prozent
könnten auf Fast Food und 83 Prozent auf Alkohol verzichten. Und was
hilft den gestressten Deutschen im Zeitalter der Digitalisierung
generell zu entspannen? Laut b4p trends sind dies Musik hören (65%),
Freunde treffen (53%), in die Natur (51%) oder medial Offline gehen -
unter anderem zum Beispiel mit Lesen (47%).

Weitere Informationen und Grafiken finden Sie auf der GIK-Website
unter http://b4ptrends.media.



Pressekontakt:
i.A. der GIK:
Hubert Burda Media
Christiane Blana
Tel.: 089 / 9250-3907
Mail: christiane.blana@burda.com

Original-Content von: Hubert Burda Media, übermittelt durch news aktuell

Stuttgart / Klettwitz (ots) -

Europas größtes unabhängiges Testzentrum für Mobilität der Zukunft

- Aufbau von 5G-Infrastruktur in Kooperation mit der Deutschen
Telekom
- Auch Abgaslabor im DEKRA Technology Center wird ausgebaut

"Hier am Lausitzring stehen die Lichter auf Grün. Es geht hier um
die automobile Zukunft für die ganze Welt. Ich bin froh, dass wir uns
davon überzeugen konnten, welche Chancen die Entwicklung zur Test-
und Rennstrecke für die Zukunft der Lausitz bietet. Das ist weit mehr
als der Lausitzring bisher im klassischen Sinne konnte." Mit diesen
Worten würdigte Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke das
Engagement von DEKRA am Lausitzring. Die international führende
Sachverständigenorganisation baut die Rennstrecke zum größten
unabhängigen Prüf- und Testzentrum für die automatisierte und
vernetzte Mobilität der Zukunft aus. Gemeinsam mit dem
Vizepräsidenten der EU-Kommission Maros Sefcovic war der
Ministerpräsident heute am Standort Klettwitz zu Besuch.

"Was wir hier an Tests und Innovationen gesehen haben, überzeugt
mich, dass die Lausitz einen wichtigen Beitrag zur modernen Mobilität
leisten wird", erklärte Kommissions-Vizepräsident Sefcovic.
"Automatisierung und Vernetzung sind schon heute die prägenden Themen
in Sachen Mobilität", so Volker Noeske, Leiter des DEKRA Technology
Centers am Lausitzring. "Dafür stellen wir uns als unabhängige
Sachverständigenorganisation auf. Schon jetzt können wir am
Lausitzring eine Vielzahl von Szenarien des automatisierten Fahrens
abbilden und bauen das Portfolio kontinuierlich aus." In Zukunft
werden flexible Citykurse, eine Reihe von Überlandstrecken sowie ein
Autobahnabschnitt mit Anschlussstelle zur Verfügung stehen. Für die
Szenarien des vernetzten Fahrens entwickelt DEKRA am eigenen Standort
in Málaga entsprechende Prüfszenarien, insbesondere im WLAN-Bereich,
die im nächsten Schritt auch in Klettwitz eingesetzt werden können.
Außerdem hat DEKRA mit der Deutschen Telekom eine Kooperation
vereinbart, die die modernste 4G- und 5G-Infrastruktur für die
Teststrecke stellen wird.

"Insgesamt entsteht so ein ideales Umfeld für Automobilhersteller
und -zulieferer, aber auch für Hersteller von
Kommunikationskomponenten, um intelligente Mobilität in realer
Umgebung zu testen", erklärt Noeske.

Neben den Investitionen in das Testgelände für automatisiertes und
vernetztes Fahren wird zurzeit das Abgaslabor im DEKRA Technology
Center ausgebaut. "Mit dem Bau von zwei zusätzlichen, hoch modernen
Abgas-Rollenprüfständen reagieren wir auf die große Nachfrage unserer
Kunden und verdoppeln unsere Kapazität", so Volker Noeske. Geplant
ist, dass die neuen Anlagen ab Herbst 2019 zur Verfügung stehen.
Schon jetzt sind auch diese zusätzlichen Kapazitäten bereits für
mehrere Jahre nachgefragt. Allein für die Erweiterung des Abgaslabors
liegt die Investitionssumme im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.
Dabei entstehen wieder mehr als zehn neue, hoch qualifizierte
Arbeitsplätze am Standort Klettwitz.



Pressekontakt:
DEKRA e.V. Konzernkommunikation
Wolfgang Sigloch
Tel. 0711.7861-2386
wolfgang.sigloch@dekra.com

Original-Content von: DEKRA SE, übermittelt durch news aktuell

Mainz (ots) -

"Moment mal, das ist doch mein Auto!" - Siegfried B. aus Wirges im
Westerwald dachte, er schlafwandelt, als er nachts von den
Motorengeräuschen seines Autos wach wird. Als er aus dem Fenster
schaut, sieht er noch, wie sein Auto rückwärts aus der Garage rollt.
Doch es war kein Traum: Diebe hatten den elektronischen Schlüssel des
Autos missbraucht, um das Fahrzeug blitzschnell in ihren Besitz zu
bringen - ohne dem Auto auch nur einen Kratzer zuzufügen. Über 200
Autos wurden auf ähnliche Weise in Rheinland-Pfalz allein dieses Jahr
geklaut. Auch der "Zur Sache Rheinland-Pfalz!"-Test zeigt, wie
einfach sich das sogenannte Keyless Go-System überwinden lässt. Warum
scheuen sich die Hersteller vor wirksamen Schutzmaßnahmen und was
können Autobesitzer tun? "Zur Sache Rheinland-Pfalz!"-Reporter Marc
Feuser ist diesen Fragen nachgegangen.

Moderation: Britta Krane

Weitere Themen der Sendung:
- Risiken und Nebenwirkungen: Muss die Abgabe von Medikamenten in
Kliniken stärker kontrolliert werden? Gast im Studio: Sven
Wilhelmy, Medizinrechtsanwalt
- "Zur Sache"-PIN: Was ist die "Beweislastumkehr"?
- Umstrittene Flugblätter: Neuer Wirbel in Oppenheim nach der
"Held-Affäre"
- Opfer des Online-Booms: Die dunkle Seite der Weihnachtspakete
- Zur Sache-Schätzchen: "Offene Stellen"

"Zur Sache Rheinland-Pfalz!"

Das SWR-Politikmagazin "Zur Sache Rheinland-Pfalz!" berichtet über
die Themen, die das Land bewegen. Vor-Ort-Reportagen,
Hintergrundfilme, Studiointerviews und Satirebeiträge lassen
politische Zusammenhänge verständlich werden.

Informationen auf www.zur-sache-rp.de

Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und deren
einzelne Beiträge auf www.SWRmediathek.de und
www.SWR.de/zur-sache-rheinland-pfalz.de zu sehen.

Pressefotos auf www.ARD-foto.de



Pressekontakt:
Sibylle Schreckenberger,
Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@swr.de

Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

- Die Initiative "digital engagiert" von Amazon und Stifterverband
unterstützt Projektideen von gemeinnützigen Organisationen und
Sozialunternehmen, die die Chancen der Digitalisierung für ihr
zivilgesellschaftliches Engagement nutzen.
- Schirmherrin der Förderinitiative ist Dorothee Bär, Mitglied des
Bundestages und Staatsministerin für Digitales im
Bundeskanzleramt.
- Die drei Gewinner von "digital.engagiert", die heute im Berliner
Spreespeicher gekürt wurden, erhalten insgesamt 30.000 Euro.
- Das Projekt KARL, der Ökobot (Bremen) belegt den ersten Platz,
gefolgt von den Projekten von Ackerdemia e.V. (Potsdam, Platz 2)
und dem LandesSportBund Niedersachsen e.V. (Hannover, Platz 3).
- Die zweite Ausschreibung von "digital engagiert" startet Mitte
Januar 2019, mit Schwerpunkt auf dem Thema Bildung.

Die Förderinitiative "digital.engagiert" von Amazon und
Stifterverband hat heute im Spreespeicher in Berlin die drei
Gewinnerteams der ersten Förderrunde gekürt. Die Initiative
unterstützt Projektideen von gemeinnützigen Organisationen und
Sozialunternehmen, die die Chancen der Digitalisierung für ihr
zivilgesellschaftliches Engagement nutzen.

Besonders überzeugt hat die Jury während der Förderphase das
Projekt KARL, der Ökobot aus Bremen. Der Chatbot soll NutzerInnen im
Alltag dabei helfen, dass es nicht beim Umweltbewusstsein bleibt,
sondern ihr Verhalten tatsächlich umweltfreundlich wird. Der digitale
Assistent soll dafür Handlungsempfehlungen geben, die zu den
persönlichen Vorlieben und Überzeugungen der NutzerInnen passen.
Jurymitglied Dr. Thomas Leppert, stellvertretender Leiter im
Themenbereich Gesellschaft der Robert Bosch Stiftung, lobte in seiner
Laudatio das Engagement des Gewinnerteams: "Mit einer guten Idee im
Gepäck ist das Team von KARL im März gestartet - und hat besonders
eindrücklich bewiesen, wie weit man mit viel Leidenschaft und der
richtigen Unterstützung in einem halben Jahr kommen kann." Begleitet
wurde das Projekt von Coach Bea Polei, Vorstandsreferentin der
Stiftung Bürgermut.

Auf den zweiten Platz schaffte es das Bildungsprogramm
GemüseAckerdemie des Vereins Ackerdemia aus Potsdam. Das Projekt
verbindet die analoge Welt mit digitalen Lernangeboten: Kitas und
Schulen bepflanzen gemeinsam ein Gemüsebeet und erhalten von
Ackerdemia online individuelle wetter- und bodenabhängige Tipps.

Den dritten Platz erreichte der LandesSportBund Niedersachsen e.V.
mit dem Projekt einer digitalen Geschäftsstelle, die die Verwaltung
von Vereinen und Verbänden vereinfachen soll.

"Die drei Gewinner-Projekte verdeutlichen eindrucksvoll, welche
Chancen die Digitalisierung für die Strukturierung und Wirkung von
zivilgesellschaftlichem Handeln bietet", sagte Schirmherrin Dorothee
Bär, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der
Bundesregierung für Digitalisierung, bei der Preisverleihung.

Über ein halbes Jahr hatten 15 teilnehmende Teams - ausgewählt aus
160 Bewerbungen - ihre Ideen geplant und umgesetzt. Sie wurden
hierbei von ExpertInnen von Amazon, Amazon Web Services und dem
Stifterverband sowie von persönlichen Coaches und externen
BeraterInnen begleitet und haben finanzielle Unterstützung im Wert
von insgesamt 120.000 Euro erhalten. Die Gewinner bekommen zusätzlich
ein Preisgeld von insgesamt 30.000 Euro.

Amazon und Stifterverband kündigten an, das Programm mit neuen
Teilnehmenden im nächsten Jahr fortsetzen zu wollen. Die zweite
Förderrunde von "digital.engagiert" wird Anfang 2019 mit einem Fokus
auf dem Thema Bildung starten. Holger Krimmer, Geschäftsführer von
ZiviZ im Stifterverband: "Die erste Runde von 'digital.engagiert' hat
klar gezeigt, dass wir mit dieser Förderinitiative einen Nerv der
Zeit getroffen haben. Jetzt ist langfristiges Engagement gefragt. Wir
freuen uns daher, in Kürze die zweite Runde starten zu können."

"Unser Ziel ist es, die Digitalisierung verstärkt in die Bildung
zu tragen - damit der Generation von morgen alle Türen offen stehen.
Hierzu wollen wir einen Beitrag leisten, indem wir unsere Türen
öffnen und technisches Know-how und finanzielle Unterstützung zur
Verfügung stellen", so Ralf Kleber, Country Manager von Amazon.de.

Weitere Informationen zum Förderprogramm "digital.engagiert" und
eine Liste aller Teilnehmerprojekte und Coaches unter
www.digitalengagiert.de.

Jury und Auswahlprozess

Die Auswahl der drei Gewinnerprojekte der Förderinitiative
"digital engagiert" von Amazon und Stifterverband wurde von einer
achtköpfigen Jury getroffen: Ralf Kleber (Country Manager Amazon.de),
Andreas Schlüter (Generalsekretär Stifterverband), Joana Breidenbach
(Gründerin betterplace lab), Jutta Croll (Vorstandsvorsitzende
Stiftung Digitale Chancen), Norbert Kunz (Geschäftsführer Social
Impact), Thomas Leppert (Stellvertretender Leiter Themenbereich
Gesellschaft Robert Bosch Stiftung), Johannes Landstorfer
(Koordinator Digitale Agenda Deutscher Caritasverband e.V.) und André
Riemer (Referent für Grundsatzfragen der Informationstechnik im
Bundesministerium des Innern). Um die Jury zu überzeugen, mussten die
Projektideen einen Bedarf in der zivilgesellschaftlichen Arbeit
decken, die zivilgesellschaftliche Arbeit erleichtern, einen
technikbasierten Lösungsansatz liefern und skalierbar sein.

Über Amazon

Es gehört zu Amazons DNA, über vielfältige, digitale Lösungen
Anderen zum Erfolg zu verhelfen - seien es Händler, die über Amazon
ihre Produkte verkaufen, AutorInnen, die Amazons Geräte und Dienste
für Veröffentlichungen nutzen, oder Firmen, die auf die Cloud-Dienste
von Amazon Web Services (AWS) zurückgreifen. Diese Erfahrungen in der
Begleitung von UnternehmerInnen und technologisches sowie
unternehmerisches Know-how stellt Amazon im Rahmen von
"digital.engagiert" nun auch aktiv dem sozialen Sektor zur Verfügung.
Mehr Informationen auf Day One, dem Amazon Unternehmensblog
blog.aboutamazon.de und auf Twitter unter @AmazonNewsDE.

Über den Stifterverband

Im Stifterverband haben sich rund 3.000 Unternehmen,
Unternehmensverbände, Stiftungen und Privatpersonen
zusammengeschlossen, um Wissenschaft und Bildung gemeinsam
voranzubringen. Mit Förderprogrammen, Analysen und
Handlungsempfehlungen sichert der Stifterverband die Infrastruktur
der Innovation: leistungsfähige Hochschulen, starke
Forschungseinrichtungen und einen fruchtbaren Austausch zwischen
Wirtschaft und Wissenschaft. Der Stifterverband betreut mehr als 670
Stiftungen mit einem Gesamtvermögen von rund drei Milliarden Euro. Im
Rahmen von "digital.engagiert" bringt der Stifterverband seine
umfangreiche Erfahrung mit zivilgesellschaftlichen Projekten sowie
sein breites Netzwerk im sozialen Sektor ein. Mehr Informationen zum
Stifterverband unter www.stifterverband.org.



Pressekontakt:
Amazon Deutschland Services GmbH
Public Relations
Marcel-Breuer-Str. 12
80807 München
Telefon: 089 35803-530
Telefax: 089 35803-481
E-Mail: presseanfragen@amazon.de
www.blog.aboutamazon.de

Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.
Kommunikation
Baedekerstr. 1
45128 Essen
Telefon: 0201 8401-159
Telefax: 0201 8401-459
E-Mail: presse@stifterverband.de
www.stifterverband.org

Original-Content von: Amazon.de, übermittelt durch news aktuell