Köln (ots) -

- Ford überträgt seine erfolgreiche Motorsporthistorie auf die
virtuelle Welt und tritt mit neu gegründeten E-Sport-Teams in der
Top-Liga der Online-Rennspiele an
- Marke bietet den besten Online-Fahrern die Chance, in nationalen
Fordzilla-Teams auf Bestzeitjagd zu gehen
- die Schnellsten steigen in den Europäischen Ford Fahrerkader auf
- Spieler können sich auf der Gamescom am Messestand von Ford in
Halle 8.1 für einen der Fahrerplätze empfehlen
- Ford nutzt Synergien zwischen virtuellen Spielen und der realen
Welt, um neue Ideen für die Mobilität von morgen zu entwickeln

Ford steigt erstmals mit eigenen nationalen E-Sport-Teams in den
virtuellen Motorsport ein und bietet den besten Online-Fahrern die
Chance, in einem von fünf so genannten Fordzilla-Teams in
Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien auf
Bestzeitjagd zu gehen. Darüber hinaus steigen die jeweils schnellsten
Fahrer jeder Fordzilla-Mannschaft in den Europäischen Ford
Fahrerkader auf. Das gab das Unternehmen am Vorabend der diesjährigen
Gamescom, der europäischen Leitmesse für digitale Spielkultur
bekannt. Die Messe findet vom 20. bis 24. August in Köln statt.

Die Fordzilla-Teams werden unter anderem beim preisgekrönten
Rennspiel Forza Motorsport 7 an den Start gehen, entwickelt von den
Turn 10 Studios der Microsoft Game Studios. Die Forza-Serie ist die
meistverkaufte Rennsportreihe dieser Konsolengeneration und verfügt
über eine der größten Rennsport-Communities der Welt. Millionen von
Menschen geben jeden Monat in einem der Forza-Spiele Gas - rund eine
Million Spieler wählen dabei Fahrzeuge von Ford.

"Ford verfügt über eine einzigartige Motorsporthistorie. Jetzt ist
es an der Zeit, dieses Know-how in die Welt des E-Sports zu
übertragen und die Phantasie einer neuen Generation von virtuellen
Rennfahrern zu beflügeln", erläutert Roelant de Waard, als
Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales und
Service.

Experten erwarten für dieses Jahr für den weltweiten E-Sport-Markt
einen Umsatz von 1,1 Milliarden US-Dollar - ein Plus von 26,7 Prozent
gegenüber dem Vorjahr. Die weltweite E-Sport-Gemeinde wird demnach
auf 453,8 Millionen Menschen anwachsen, darunter 201,2 Millionen
aktive Spieler und 252,6 Millionen Zuschauer, die zumindest
gelegentlich ein E-Sport-Event verfolgen. Im Gegensatz zum weit
verbreiteten Klischee ist der durchschnittliche E-Sportler Anfang
dreißig.

"Wir freuen uns, dass Forza Motorsport für eine so bedeutende
Marke wie Ford und ihre neue E-Sport-Initiative weiterhin das Spiel
der Wahl ist", sagt Justin Osmer, Senior Manager of Partnership
Development bei den für die Entwicklung von Forza Motorsport
verantwortlichen Turn 10 Studios. "Millionen von Fans spielen unsere
Forza-Spiele. Dabei ist das Interesse an den E-Sports deutlich
gestiegen - sei es als aktiver Spieler oder als Zuschauer. Als
langjähriger Partner bietet Ford mit seinem Engagement künftig noch
mehr Teilnahmemöglichkeiten."

Ford verfolgt mit großem Interesse, welche möglichen Synergien
sich zwischen virtuellen Spielen und der realen Mobilität ergeben
könnten - sei es für Pendler, Passagiere in autonomen Fahrzeugen oder
einfach aus Leidenschaft an der Performance.

"Die Grenzen zwischen der realen und der virtuellen Welt
verschwimmen zusehends. Online-Spiele sind heute ein fester
Bestandteil der Mainstream-Kultur. Die besten Rennspiel-Gamer fordern
im wirklichen Leben sogar professionelle Rennfahrer heraus. Hinzu
kommt: Viele alltägliche Aktivitäten gehen uns heute im wahrsten
Sinne des Wortes spielerisch von der Hand - von der Fitness-App bis
hin zum Sammeln von Treuepunkten für einen kostenlosen Kaffee", sagt
Amko Leenarts, Chefdesigner Ford Europa. "Mithilfe der Leidenschaft
und Expertise der Gaming-Community können wir neue Denkmodelle für
die Mobilität von morgen entwickeln. Dieses Thema liegt uns sehr am
Herzen."

Ford ist mittlerweile fester Bestandteil der Gamescom. Als erster
Automobilhersteller überhaupt war das Unternehmen bereits 2017 mit
einem eigenen Stand vertreten. Die europäische Leitmesse für digitale
Spielekultur lockt jedes Jahr mehr als 1.000 Aussteller und
Hunderttausende Besucher nach Köln. 2018 enthüllte Ford in den
Messehallen das erste Fahrzeug in der Geschichte der Gamescom: den
Ford Ranger Raptor*, die Performance-Version des meistverkauften
Pick-ups Europas. Bei der diesjährigen Gamescom ist Ford in Halle 8.1
mit den beiden Ständen B055 und C056 vertreten.

* Kraftstoffverbrauch[1] des Ford Ranger Raptor in l/100 km: 8,9
(kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 233 (kombiniert). Alle Ford
Ranger-Versionen sind in Deutschland als Lkw homologiert.

[1] Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen
Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils
geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem
weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte
Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP),
einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1.
September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ),
das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren
Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen
Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher
als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand
des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken
zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte
Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP
ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher
können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als
die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und
sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein
Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und
die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der
effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern
werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren
beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich
verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen
neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den
Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen
und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere
Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter
http://www.media.ford.com.



Pressekontakt:
Justine Schreiber
Ford-Werke GmbH
0221/90-17510
jschrei5@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Stuttgart (ots) -

Das Stuttgarter Fashion- und Lifestyle-Unternehmen expandiert
erneut: Nach der erfolgreichen Entwicklung in Österreich 2017 startet
Breuninger auch online in der Schweiz. Der neue Online-Shop ist jetzt
live und kommt somit den schon heute zahlreichen Schweizer
Kundenanfragen entgegen.

http://breuninger.com/ch - Nach erfolgreichen 10 Jahren Breuninger
Online-Shop in Deutschland und zwei Jahren in Österreich expandiert
das Stuttgarter Unternehmen online in der Schweiz. Damit ist
Breuninger im gesamten DACH-Markt online präsent und baut seine
Position als führendes Fashion- und Lifestyle-Unternehmen weiter aus.

Mit einem Willkommensgutschein in Höhe von 20 CHF begrüßt
Breuninger die Kunden im Nachbarland. Die Zustellung erfolgt für den
Kunden unkompliziert in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post.
Zollgebühren werden den Kunden nicht berechnet. Auch Retourenkosten
fallen nicht an. Die Rückgabe ist bis zu 30 Tage lang kostenlos
möglich. Für Anfragen aus der Schweiz steht der Breuninger
Kundenservice telefonisch unter +41 (0) 71 508 7017 zur Verfügung.

Mit dieser Entscheidung treibt Breuninger konsequent seinen
Wachstums- und Investitionskurs voran.

"Bereits heute besuchen viele Kunden aus der Schweiz unsere
Department Stores und den deutschen Breuninger Online-Shop. Mit dem
Online Start in der Schweiz machen wir das Einkaufen bei Breuninger
für unsere Kunden dort noch leichter. Wir freuen uns sehr, jetzt mit
breuninger.com/ch den gesamten DACH-Markt zu bedienen.", erklärt
Breuninger CEO Holger Blecker.

Nach der erfolgreichen Etablierung des Düsseldorfer Flagship
Stores 2013 ist das Fashion- und Lifestyle-Unternehmen auch im
stationären Bereich weiter auf der Suche nach geeigneten Flächen,
unter anderem an den Standorten München, Frankfurt und Hamburg.



Pressekontakt:
E. Breuninger GmbH & Co.
Unternehmenskommunikation
Marktstraße 1-3
70176 Stuttgart
medien@breuninger.de
Telefon 0711/211-2100
www.breuninger.com

Original-Content von: E.Breuninger GmbH & Co., übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

> Anlässlich der aktuell laufenden Leitmesse für digitale
Spielkultur, der Gamescom, kündigt Ericsson an, auf den im September
stattfindenden Ericsson Innovation Days in Aachen eine
Virtual-Reality-Brille via 5G zu vernetzen - eine
Deutschlandpremiere.

> Die 5G-Funkanbindung des Endgerätes sorgt für ein mobiles,
hochauflösendes und ruckelfreies Virtual-Reality-Erlebnis.

> Um rechenleistungsintensive Videospiele auf mobilen
Virtual-Reality-Brillen spielen zu können, wird die Rechenleistung
der Brille in der Cloud des Mobilfunknetzes erbracht.

Um Spiele wie "Beat Saber" künftig auch mobil hochauflösend und
ruckelfrei in der Virtual Reality (VR) spielen zu können, brauchen
die Brillen der neuesten Generation eine Anbindung mit geringen
Latenzen und hohem Datendurchsatz - die Lösung: 5G. Anlässlich der
aktuell laufenden Leitmesse für digitale Spielkultur "Gamescom" hat
Ericsson daher angekündigt bei den im September stattfindenden
Ericsson Innovation Days in Aachen eine VR-Brille via 5G zu vernetzen
- eine Deutschlandpremiere.

Zum zehnjährigen Geburtstag der Innovation Days im Aachener
Forschungs- und Entwicklungsstandort von Ericsson präsentieren die
Mobilfunkexperten wieder zahlreiche ungewöhnliche LTE- und
5G-Anwendungsfälle. Der heute anlässlich der Gamescom angekündigte
Fall ist einer davon. "'Gaming to go' ist ein Trend, der zunehmend an
Beliebtheit gewinnt", ist sich Jan-Peter Meyer-Kahlen, Leiter des
Ericsson Eurolab in Aachen, sicher. "Kurze Reaktionszeiten sind auch
beim mobilen Gaming einfach extrem wichtig - damit ist 5G wie gemacht
für die Zukunft des Zockens." Beim im Rahmen der Innovation Days
vorgestellten Anwendungsfall wird die Rechenleistung nicht wie heute
üblich vom Endgerät erbracht, sondern in die Cloud des
Mobilfunknetzes ausgelagert. Auf diesem Wege wird unter anderem auch
weniger Akkuladung des Endgeräts verbraucht.

Die Ericsson Innovation Days finden in diesem Jahr am 25. und 26.
September in Ericssons Forschungs- und Entwicklungszentrum, dem
Aachener Eurolab, statt. Passend zum zehnten Jubiläum der
Leistungsschau findet aufgrund der großen Relevanz von 5G in der
industriellen Anwendung zudem am Vortag, dem 24. September, das
Industry 4.0 Forum statt. Neben zahlreichen Vertretern aus der
Telekommunikationsbranche werden hier auch Vernetzungsexperten aus
der Industrie zu Gast sein.

Über das Ericsson Forschungs- und Entwicklungszentrum Eurolab

Sich neu zu erfinden ist Kern der Unternehmenskultur von Ericsson
und so auch des Eurolab in Aachen. Hier wurde seit seiner Gründung im
Jahr 1991 jeder Mobilfunkstandard von 2G bis hin zu 5G mitentwickelt.
Auf der Arbeit der rund 500 MitarbeiterInnen aus mehr als 45 Ländern
basieren bis zu 100 Patente pro Jahr. Aktuell steht der Einsatz der
5G-Technologie in Branchen abseits des klassischen Mobilfunks, wie
zum Beispiel Industrie-4.0-Anwendungen, im Zentrum des Geschehens.
Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der
Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in
Stockholm, Schweden. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen
Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer
vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr
volles Potenzial ausschöpfen kann.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 95.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180
Ländern zusammen. 2018 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von
210,8 Milliarden SEK. Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und
der NASDAQ in New York gelistet.

Aktuell ist Ericsson an rund Zweidritteln aller kommerziell
eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 18 durch Ericsson
unterstützten 5G-Live-Netzen weltweit zählen unter anderem auch Netze
in Deutschland und der Schweiz.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 1.800 Mitarbeiter an 12
Standorten - darunter rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im
Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist
Düsseldorf.



Pressekontakt:
Ericsson GmbH
Martin Ostermeier /// Leiter Externe Kommunikation Deutschland ///
Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0) 211 534 1157 ///
eMail: ericsson.presse@ericsson.com

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

Esport verzeichnet rasantes Umsatzwachstum / Sponsoring ist die
wichtigste Erlösquelle / Deutsche Esport-Branche in Europa führend /
Zunehmende Professionalisierung erkennbar / Klassische Unternehmen
engagieren sich stärker / PwC-Experte Werner Ballhaus: "Die Politik
muss für eine weitere Professionalisierung bürokratische Hürden
abbauen."

Die Esport-Branche verzeichnet nach wie vor rasante
Umsatzzuwächse. Dies ist eines der Kernergebnisse der Studie "Digital
Trend Outlook 2019: Esport", die die Wirtschaftsprüfungs- und
Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) veröffentlicht
hat. Die aktuelle Untersuchung veröffentlicht PwC anlässlich der
Gamescom, die vom 20. bis 24. August 2019 in Köln stattfindet. Die
Studie analysiert das Esport-Ökosystem, in einer Konsumentenbefragung
hat PwC 1.013 Menschen, die mit dem Begriff "Esport" vertraut sind,
nach ihrer Einschätzung zu Live-Events, Professionalisierung und
Nachhaltigkeit gefragt.

Sponsoring bleibt wichtigste Umsatzquelle, Deutschland in Europa
spitze

Der deutsche Esport-Markt hat sich auch 2018 mit großer Dynamik
entwickelt: 62,5 Millionen Euro Umsatz verzeichnete die Branche im
Jahr 2018. Gegenüber dem Vorjahr (51,2 Millionen Euro) bedeutet dies
ein Umsatzplus von 22 Prozent. Auch für die kommenden fünf Jahre bis
2023 geht die aktuelle PwC-Studie von Zuwächsen aus, bei den
Ticketverkäufen für Live-Events beispielsweise von jährlich
durchschnittlichen 23,6 Prozent. Dadurch steigt auch die Bedeutung
der Medienrechte; hier erwartet PwC ein durchschnittliches Wachstum
um 19,3 Prozent pro Jahr. Beim Sponsoring rechnet PwC mit einem
Umsatz von 60,9 Millionen Euro im Jahr 2023. "Sponsoring sorgt
aktuell und unserer Prognose zufolge auch in den kommenden Jahren für
rund 40 Prozent des Gesamtumsatzes - und bleibt damit die wichtigste
Erlösquelle im Esport", sagt Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs
Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC in Deutschland.

Der deutsche Esport-Markt belegt, gemessen am Umsatz (62,5
Millionen Euro), im globalen Vergleich den vierten Platz - hinter den
USA (191 Millionen Euro Umsatz 2018), Südkorea (158 Millionen Euro)
und China (130 Millionen Euro). In Europa ist die deutsche
Esport-Branche mit großem Abstand die umsatzstärkste. Zum Vergleich:
In Großbritannien wurden 2018 24 Millionen Euro umgesetzt, in
Frankreich 21 Millionen Euro, in Spanien sieben Millionen Euro und in
Italien vier Millionen Euro.*

Esport wird immer professioneller

Im Juli 2019 hat PwC zudem 1.013 Konsumenten in Deutschland, die
mit dem Begriff "Esport" vertraut sind, in einem Onlinepanel um ihre
Einschätzung der Branche gebeten. Die Studienteilnehmerinnen und
-teilnehmer wurden dafür in drei Altersgruppen unterteilt: die 16-
bis 24-Jährigen, die 25- bis 34-Jährigen und die 35- bis 50-Jährigen.
66 Prozent der Befragten gaben an, dass sie täglich Videospiele
spielen, 22 Prozent tun dies mehrmals in der Woche - insbesondere die
jüngste Gruppe der Befragten: 71 Prozent der 16- bis 24-jährigen gab
an, täglich zu spielen. Weitere 20 Prozent spielen mehrmals die
Woche. Ein weiteres Ergebnis der Befragung: 69 Prozent der männlichen
Teilnehmer spielen fast jeden Tag, bei den Frauen sind es 59 Prozent.

Weitgehend einig waren sich alle Altersgruppen, dass der Esport in
den vergangenen Jahren deutlich professioneller geworden ist: 92
Prozent der Befragten bejahten dies. Und die Mehrheit (58 Prozent)
geht davon aus, dass für Esportlerinnen und Esportler inzwischen eine
langfristige Karriere möglich ist.

Leicht wachsendes Interesse an Live-Events

Im Onlinepanel fragte PwC die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch
nach der Wahrscheinlichkeit, mit der sie ein Esport-Live-Event
besuchen würden. Hier zeigt sich ein ambivalentes Bild: Jeweils etwa
50 Prozent sagten, es sei wahrscheinlich bzw. unwahrscheinlich, dass
sie an einer Esport-Veranstaltung teilnehmen würden. Hier hat sich
gegenüber der 2018 durchgeführten Umfrage kaum etwas verändert. Aber:
Von der Gruppe, die damals sagte, es sei "sehr unwahrscheinlich",
dass sie ein Event vor Ort anschauen würde, stimmten sieben Prozent
mehr für "eher unwahrscheinlich". "Dies spricht für ein wachsendes
Interesse an Live-Events, wenngleich viele Konsumenten hierbei noch
Vorbehalte zeigen", sagt PwC-Experte Werner Ballhaus.

Ein weiteres Ergebnis der Befragung: Bei der ältesten Gruppe der
Befragten ist das Interesse an Esport-Live-Events größer als bei der
jüngsten Gruppe. Von dieser Gruppe sagten 58 Prozent, dass sie die
Teilnahme an einer solchen Veranstaltung für "unwahrscheinlich"
halten. PwC-Experte Werner Ballhaus sagt dazu: "Möglicherweise wirken
die hohen Kosten für Tickets, An- und Abreise, Unterkunft und
Verpflegung abschreckend auf die Jüngeren." Denkbar sei allerdings
auch, so Werner Ballhaus, dass das Erlebnis beim Online-Streaming
ausreichend gut sei, sodass damit der Bedarf der Zielgruppe gedeckt
ist.

Engagement klassischer Unternehmen nimmt zu,
Fußball-Bundesligaclubs zögern noch

Die PwC-Studie zeigt außerdem, dass sich inzwischen immer mehr
"klassische" Unternehmen, die also nicht direkt im Esport aktiv sind,
in der Branche engagieren - sei es durch Sponsorings, Marketing oder
Investitionen in Esport-Teams. "Unternehmen, die sich in der Branche
etablieren möchten, brauchen Initiativen, die die Zielgruppe als
authentisch wahrnimmt", sagt Werner Ballhaus von PwC. Wer möglichst
früh in die noch junge Branche eintrete, habe gute Chancen, sich als
führender Player zu positionieren.

In puncto Werbekanäle zeigt die Befragung, dass vor allem junge
Kunden zwischen 16 und 24 Jahren gut über Werbung auf
Merchandising-Produkten erreichbar sind. Berufseinsteiger (25 bis 34
Jahre) nehmen klassische Unternehmen eher auf Live-Events wahr. Die
Mehrheit der Befragten (64 Prozent) empfindet es als Bereicherung,
dass sich mehr und mehr der Unternehmen am Esport beteiligen.

Fußball-Bundesligavereine hingegen halten sich im Esport noch
zurück, wie eine PwC-Befragung unter Clubs der 1. und 2. Bundesliga
von Mai 2019 zeigt. Sie sagten, dass sie am ehesten ein Engagement im
E-Fußball erwägen würden, und tatsächlich haben bereits 22 Erst- und
Zweitligisten Teams für die "Fifa"-Serie aufgestellt. In der Umfrage
forderten die Vereine jedoch eine stärkere Professionalisierung des
Esport-Ökosystems sowie eine größere finanzielle Stabilität des
Geschäftsmodells.

"Die Politik sollte Esport stärker fördern."

Im Koalitionsvertrag hat die Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD
beschlossen, Esport gezielt zu fördern. Konkrete Pläne oder Projekte
existieren allerdings noch nicht. "Damit sich die Branche weiter
professionalisieren kann, sollte die Politik Esport stärker fördern",
meint Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und
Telekommunikation bei PwC in Deutschland. Abzubauen seien
insbesondere bürokratische Hemmnisse, etwa bei der Vergabe von
Sportvisa an Teilnehmer von Esport-Turnieren. "Mit gezielter Stärkung
des Esports könnte die Bundesregierung sich deutlicher als Vermittler
zwischen Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft positionieren",
sagt Werner Ballhaus.

Die Studie finden Sie unter folgendem Link: www.pwc.de/esport2019

*Enthalten sind Umsätze aus Sponsorings, Medienrechten,
Ticket-Verkäufen, Werbung auf Streaming-Plattformen und
Premium-Content.

Über PwC: PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches
Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 250.000
Mitarbeiter in 158 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen,
branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen
Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei. Die
Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder
mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere
Details unter www.pwc.com/structure.



Pressekontakt:
Julia Wollschläger
PwC Communications
Tel.: +49 (0) 211 981 - 5095
E-Mail: julia.wollschlaeger@pwc.com

Original-Content von: PwC Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Luzern (ots) -

Eine neu entwickelte Schweizer App zur Visualisierung von
Speisekarten unterstützt den Gastronomen in der Kommunikation seiner
Menüs und setzt in der Gastronomie neue Massstäbe bei der
Kundenfreundlichkeit! Mit «VISYT App» kommt der Appetit schon vor dem
Essen. Mit dem Smartphone wird der QR-Code von der Speisekarte
gescannt und das Menü mit allen relevanten Informationen visuell
dargestellt. Die Patente für diese Art der QR-Code-Erfassung sind für
Europa und die USA bereits angemeldet.

«VISYT App» macht Menüs sichtbar

Dem hungrigen Gast wird mit «VISYT App» eine neue
Smartphone-Anwendung serviert. Mit dieser Applikation wird den
Restaurantbesucherinnen und -besuchern vor dem Bestellen vor Augen
geführt, was sie später aufgetischt erhalten. Der Gast kann mit
seinem Smartphone und «VISYT App» einen QR-Code scannen und damit auf
die Speisekarte des Restaurants zugreifen und Fotos von jedem Gericht
ansehen. Zusätzlich findet er Informationen zu Inhaltsstoffen und
Kalorienangaben. Bei der Recherche können verschiedene Filter gesetzt
werden. «Vegan», «vegetarisch» und «Non-Vegi»; ebenso der Filter
«glutenfreie Speisen».

Auch Gastronomen profitieren

Restaurantbetreiber erhalten einen individuellen QR-Scan-Code für
ihr Restaurant. Über diesen Code stellen sie entsprechende Fotos und
Informationen zu jedem Gericht in das sehr einfach zu bedienende
Backoffice der «VISYT App» und somit auch dem Gast zur Verfügung. Die
Gastronomen können diese QR-Codes zudem auf ihren gesamten
Kommunikationsmitteln anbringen - Anwendungsmöglichkeiten gibt es
viele. Die Lösung über einen automatisierten QR-Code ist das
eigentlich Spezielle der neuen App. Entsprechende Patente für die
technologische Innovation sind bereits in Europa und der USA
angemeldet.

VISYT ist international verständlich

Die App wurde für alle multinationalen Sprachen entwickelt und
kann Menü-Informationen entsprechend übersetzen. Nach monatelanger
Entwicklungszeit ist «VISYT App» im «Apple Store» und bei «Google
Play» seit Anfang des Jahres kostenfrei verfügbar. Die Website mit
vielen aktuellen Gastrokunden ist unter www.visyt.app erreichbar.



Pressekontakt:
+41793420958
jf@visyt.app

Original-Content von: VISYT Digital AG, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

Mehr als die Hälfte der Deutschen interessiert sich diese Saison
für die Fußball-Bundesliga: Davon haben vier Fünftel (81 %) geplant,
die Spiele Zuhause zu verfolgen. Trotz des bevorzugten heimischen
Fußballschauens hat die Mehrheit der Bundesliga-Verfolger nicht vor,
kostenpflichtige Streamingdienste zu nutzen. Das hat eine aktuelle
Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbraucher- und Ratgeberportals
Sparwelt.de herausgefunden.

Die Fans planen die Bundesliga 2019/ 2020 nicht nur in den eigenen
vier Wänden zu schauen, sondern 17 Prozent wollen auch live bei den
Spielen im Stadion dabei sein. Genauso viele haben geplant, die
Bundesliga bei Freunden zu verfolgen. Weitere 13 Prozent planen, sich
die Spiele in einer Kneipe anzuschauen.

Bundesliga-Interessierte: 67 Prozent benutzen keine
Streamingdienste für die Spiele

Auch wenn 8 von 10 der Bundesliga-Interessierten angeben, die
Spiele Zuhause anschauen zu wollen, haben 67 Prozent dieser Befragten
nicht geplant, dafür kostenpflichtige Streamingdienste zu nutzen.
Allein 16 Prozent haben vor, diese zu nutzen. Weitere 15 Prozent
wollen eventuell kostenpflichtige Streaming-Dienste nutzen.

Von den Bundesliga-Interessierten, die zwischen 14 und 29 Jahre
alt sind, plant ein Viertel, die Bundesliga-Spiele über
kostenpflichtige Dienste zu streamen - weitere 25 Prozent haben das
vielleicht vor. Bei den Bundesliga-Interessierten ab 60 Jahren indes
wollen 80 Prozent keine kostenpflichtigen Streamingdienste in
Anspruch nehmen. Die forsa-Umfrage zeigt, dass, je älter die
Bundesliga-Interessierten sind, desto geringer ist die Bereitschaft
kostenpflichtige Streamingdienste für die Bundesliga 2019/ 2020 zu
nutzen.

Diese Streamingdienste werden die Deutschen für die Bundesliga
nutzen

Von den Bundesliga-Interessierten, die planen, kostenpflichtige
Streamingdienste in Anspruch zu nehmen, wollen mehr als die Hälfte
die Bundesliga-Spiele über SKY TICKET (61 %) streamen. Jeder Vierte
plant, die Bundesliga-Spiele über DAZN (27 %) zu schauen. 17 Prozent
geben an, den Eurosport Player benutzen zu wollen. Jedoch hat DAZN
die Austragungsrechte von Eurosport für die Bundesliga 2019/ 2020
übernommen. 6 Prozent haben geplant, die Bundesliga über Magenta
Sport zu verfolgen.

Das wären die Fans für das Streaming der Bundesligaspiele bereit
auszugeben

Rund die Hälfte der voraussichtlichen BL-Streamingdienst-Nutzer
(49 %) wäre bereit, im Monat bis zu 10 Euro für die Ausstrahlung der
Bundesligaspiele zu bezahlen. Fast ein Viertel (23 %) wäre bereit,
über 10 bis 20 Euro monatlich auszugeben. 12 Prozent wollen gar kein
Geld für Streamingdienste bezahlen, obwohl sie geplant haben, diese
zu nutzen. Eine Schlussfolgerung wäre, dass sie eventuell bei
Verwandten oder Freunden mitschauen wollen oder auch werden.

Auffällig ist, dass nur 9 Prozent der Befragten bereit sind,
monatlich über 20 bis 30 Euro ausgeben. Dabei kostet Sky Ticket für
die 2. Bundesliga regulär monatlich 29,99 Euro. Der Streamingdienst
DAZN, der die Rechte für die Bundesliga-Spiele bekommen hat, die
vorher Eurosport hatte, kostet im günstigsten Abo 9,99 Euro im Monat.

Über die Umfrage: Forsa hat im Auftrag von Sparwelt.de am 9. und
10. Juli 2019 eine Umfrage unter 1.363 Befragten ab 14 Jahren
durchgeführt, davon 742, die sehr oder etwas an der
Fußball-Bundesliga interessiert sind.

Der Pressetext sowie die Infografik sind bei Quellennennung von
www.Sparwelt.de frei verfügbar.



Pressekontakt:
SPARWELT GmbH
Jana Gilfert
Wöhlertstr. 12-13
10115 Berlin
Tel.:030/921064268
E-Mail: presse@sparwelt.de

Original-Content von: Sparwelt.de, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Gaming- und Serien-Fans aufgepasst! Im Rahmen der gamescom in Köln
sorgt McDonald's in diesem Jahr für ein echtes Highlight. Das
Unternehmen bringt das Wohnzimmer aus dem Set der Kultserie "The Big
Bang Theory" erstmals nach Deutschland und gibt Besuchern der
weltgrößten Computer- und Videospielemesse die Chance auf ein
einmaliges Erlebnis.

Das gab es noch nie! McDonald's Deutschland holt vom 20. - 24.
August 2019 das Wohnzimmer der Kultserie "The Big Bang Theory" auf
die gamescom. In seinem mittlerweile dritten Jahr auf der weltgrößten
Computer- und Videospielemesse bietet das Unternehmen als Partner der
ESL in Halle 8 Fans und Gamern die Chance auf eine ganz persönliche
Big Bang-Experience.

Die Serie rund um eine Gaming begeisterte Gruppe von
Wissenschaftlern gehört zu den beliebtesten Formaten im deutschen
Fernsehen und zieht regelmäßig ein Millionenpublikum in ihren Bann -
darunter auch viele Gamer. Kurz vor der Ausstrahlung der finalen
Folgen auf dem Sender ProSieben im Herbst haben Besucher der gamescom
die Chance auf ein einmaliges Erlebnis. Sie können ihren persönlichen
Big Bang-Moment am originalgetreuen Set der Serie festhalten, das
Kultspiel "Schere, Stein, Papier, Echse, Spock" gegen die digitalen
Versionen von vier Hauptdarstellern am Gaming-Terminal spielen und
mit ein wenig Glück eine der legendären McDonald's Gold Cards
gewinnen.

"Mit unserem Engagement haben wir in den letzten beiden Jahren auf
der gamescom bereits viele besondere Momente für Gamer, eine für uns
wichtige Zielgruppe, geboten. In Zusammenarbeit mit Warner Bros.
Consumer Products und ProSieben schaffen wir nun eine perfekte
Konstellation für ein im wahrsten Sinne des Wortes Big Bang-Erlebnis
für Gaming- und Serien-Fans", so Philipp Wachholz,
Unternehmenssprecher von McDonald's Deutschland. "Jeder Fan der Serie
weiß, was für ein besonderer Moment sich hier für die Besucher der
Messe bietet."

In Zusammenarbeit mit dem TV-Sender ProSieben wird sogar einer der
Darsteller an einem Tag auf der Messe anwesend sein, die auch dieses
Jahr wieder mehr als 350.000 Besucher nach Köln ziehen wird.

Live-Impressionen von der gamescom auf Instagram: @mcdonaldsde

Mehr Informationen zum Staffelfinale auf ProSieben unter:
www.prosieben.de



Pressekontakt:
McDonald's Deutschland LLC
Philipp Wachholz
Drygalski-Allee 51
81477 München
Tel.: 089 78594-446
Fax: 089 78594-479
Mail: presse@mcdonalds.de
Twitter: @McDonaldsDENews

Original-Content von: McDonald's Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Hannover (ots) -

So groß wie nie zuvor präsentiert nordmedia den Standort
Niedersachsen auf der gamescom 2019, dem größten Event für Computer-
und Videospiele! Gemeinsam mit dem niedersächsischen Ministerium für
Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung und der
Digitalagentur Niedersachsen richtet nordmedia von 20.-22. August
2019 den Niedersachsen-Stand aus. In der business area werden die
Besucher die Möglichkeit haben, neben der nordmedia und dem APITs Lab
weitere Games-, Entwickler- und Netzwerkunternehmen aus Niedersachsen
und deren Projekte kennenzulernen. Besuchen Sie uns: Halle 4.1, Stand
B34.

Auch der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil wird die
gamescom besuchen. Bei einem Rundgang wird er einen Einblick in die
neuesten Spiele-Innovationen und Markttrends der Gamesbranche
erhalten. Im Anschluss wird er die Aussteller des
Niedersachsen-Standes kennenlernen und einzelne Spiele und Projekte
ausprobieren. Außerdem wird Stephan Weil gemeinsam mit
Geschäftsführer Felix Falk vom game - Verband der deutschen
Games-Branche e.V. und nordmedia-Geschäftsführer Thomas Schäffer den
diesjährigen Niedersachsen-Empfang eröffnen. Der Empfang findet am
Mittwoch, 21. August 2019 um 12:30 Uhr in Halle 4.1 am Stand B34
statt. Darüber hinaus werden auch die Staatssekretäre des
Wirtschaftsministeriums Niedersachsen zu Besuch sein.

Ministerpräsident Stephan Weil: "Die Gamesbranche mit ihren
Milliardenumsätzen ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, der auch in
Niedersachsen an Bedeutung gewinnt und wachsendes Potenzial für die
Zukunft besitzt. Ich hoffe auf interessante Einblicke und Erfahrungen
beim Besuch der diesjährigen gamescom. Ich bin gespannt auf den
Entwicklergeist aus Niedersachsen und freue mich sehr darauf, die
kreativen Köpfe der Computerspielbranche persönlich kennenzulernen."

nordmedia-Geschäftsführer Thomas Schäffer ist sehr gespannt auf
die gamescom: "In diesem Jahr bietet nordmedia durch die
Unterstützung des Landes Niedersachsen den Entwicklerteams und
Akteuren der niedersäch-sischen Gamesbranche eine besonders
attraktive Plattform für die Präsentation ihrer Unternehmen und
Produkte sowie die Vernetzung auf der bedeutendsten Messe für
Computerspiele. Besonders freuen wir uns über die hohe
Aufmerksamkeit, die unser Stand durch die politischen Besuche
erfährt."

Mit dabei am Niedersachsen-Stand sind u.a. die BitPioneers GmbH,
die sich auf die Realisierung von Software-Projekten spezialisiert,
sowie die Garlic Games UG, die ihren Fokus auf die Entwicklung
mobiler Unterhaltungsangebote mit Augmented Reality, Virtual Reality
und Mixed Reality Elementen legt. Die GameBuddy GmbH, die an einem
softwareübergreifenden Netzwerk für Gamer arbeitet und die QuizCo
GbR, die eine App mit gamifizierenden Elementen zur betrieblichen
Aus- und Weiterbildung entwickelt haben, werden gemeinsam mit der
hannoverimpuls GmbH, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft von
Landeshauptstadt und Region Hannover, in Köln vertreten sein. Am
Niedersachsen-Stand werden auch Hastily Assembled mit ihrem Virtual
Reality Spiel "Tracy Laser" und die Visionme GmbH zu finden sein, die
sich mit den Potentialen der VR- und AR-Technik für Industrie- und
Bauunternehmen beschäftigt. Schließlich werden sich auch die Experten
in den Bereichen Storytelling, Role Playing Games und Action Games
der Vollkorn Games GbR am Stand präsentieren. Neben den Entwicklern
werden ebenso nordmedia und das APITs Lab über ihre
Fördermöglichkeiten und Angebote informieren.



Pressekontakt:
nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH
Presse: Wibke Schimpf
Tel. +49 511/123 456-22
w.schimpf@nordmedia.de

www.nordmedia.de
info@nordmedia.de
Tel. +49 511/123 456-0
Fax +49 511/123 456-29

Original-Content von: nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Vertrauen in Künstliche Intelligenzen wächst deutlich - ihre
Vermenschlichung wird allerdings abgelehnt

- 83 Prozent der Deutschen können sich vorstellen, mit Künstlichen
Intelligenzen zu kommunizieren. Das entspricht einer Steigerung um 25
Prozentpunkte innerhalb eines Jahres.

- 77 Prozent der Befragten fordern, dass KI-Anwendungen als solche
erkennbar sein sollten - und sprechen sich gegen die
Vermenschlichung Künstlicher Intelligenz aus.

- Nur 39 Prozent können einen Text, der von einer KI stammt, von
einem Text unterscheiden, der von einem Menschen stammt.

Das Vertrauen der Deutschen in Künstliche Intelligenzen wächst
rapide. Das zeigt eine online-repräsentative Studie von Statista, die
nextMedia.Hamburg im Vorfeld des elften scoopcamp
(https://www.scoopcamp.de/), der Innovationskonferenz für Medien,
durchgeführt hat. Demnach können sich 83 Prozent der Befragten
vorstellen, mit Künstlicher Intelligenz zu kommunizieren. Das
entspricht einem Zuwachs um 25 Prozentpunkte innerhalb eines Jahres.
2018 hatten sich noch 58 Prozent der Deutschen eine solche
Kommunikation grundsätzlich vorstellen können, wie eine Studie von
nextMedia.Hamburg ergab (http://ots.de/4oICeX).(Siehe Grafik "Ich
kann mir vorstellen, mit Künstlicher Intelligenz zu kommmunizieren").

Denkbar ist für die Befragten dabei vor allem der Konsum von
automatisch generierten Kurzmeldungen wie Wetterberichten (63
Prozent) und Verkehrsnachrichten (51 Prozent). KI-generierte Musik zu
hören, kommt für 34 Prozent in Frage, ein KI-generiertes Buch zu
lesen, ist für 30 Prozent vorstellbar. Skeptischer sind die Befragten
dagegen bei politischen Berichten, die automatisch erstellt wurden.
Nur 13 Prozent würden derartige Nachrichten konsumieren wollen (Siehe
Grafik:"Welche KI-generierte Medien würden Sie konsumieren?").

Auch das Kennzeichnen von KI-Texten ist umstritten: Wenn es auch
29 Prozent der Deutschen überhaupt nicht interessiert, ob eine
Künstliche Intelligenz im Kreationsprozess von Medien beteiligt war,
wünschen sich 77 Prozent, dass KI-Anwendungen als solche erkennbar
bleiben sollten. Nur zehn Prozent der Befragten sprechen sich dagegen
für die Vermenschlichung von KIs aus (Siehe Grafik: "Sollten
KI-Anwendungen vermenschlicht werden?").

Die Unterscheidung zwischen automatisch und menschlich verfassten
Texten wird zudem immer schwieriger, da sich viele KI-Texte bereits
heute so lesen lassen, als seien sie von Menschen geschrieben worden.
So glauben auch nur 24 Prozent der Befragten, einen Text, der von
einer KI stammt, von einem Text, der von einem Menschen stammt,
unterscheiden zu können. Weitere 50 Prozent wissen nicht, ob sie
einen Unterschied erkennen könnten. Und in der Tat: Nur 39 Prozent
haben den richtigen KI-Text im Test identifizieren können (Siehe
Grafik: "Wieviel Prozent der Deutschen erkennen, ob ein Text von
einer KI oder einem Menschen stammt?").

Auch die Glaubwürdigkeit von automatisch erstellten Texten führt
zu Verunsicherung bei den Bundesbürgern: Während 43 Prozent
KI-Nachrichten für glaubwürdig halten, hegen 57 Prozent Zweifel.
Dabei scheinen die Befragten weniger Angst vor der KI an sich als vor
den Programmierern dahinter zu haben: So befürchten 54 Prozent, dass
Entwickler die KI für eine eigene Agenda missbrauchen könnten.
Weiteren 62 Prozent gefällt es nicht, dass eine Künstliche
Intelligenz nicht für Inhalte verantwortlich gemacht werden kann
(Siehe Grafik: "Warum halten Sie KI-generierte Nachrichten für
unglaubwürdig?").

Zusammenfassend zeigt die Studie: Die Akzeptanz von Künstlicher
Intelligenz hat innerhalb eines Jahres deutlich zugenommen. Dabei
entpuppen sich Kurzmeldungen wie Wetterberichte oder
Verkehrsinformationen als beliebte, vorstellbare KI-Formate.
Gleichzeitig wünschen sich die meisten Deutschen klare Leitlinien für
den Umgang mit Künstlicher Intelligenz und entsprechende Hinweise,
wenn sie zum Einsatz kommen. Denn obwohl sie sich wünschen, dass
automatisch erstellte Beiträge auch als solche identifizierbar
bleiben, werden KI-Texte nicht mehr so einfach erkannt.

Diese online-repräsentative Studie wurde im Vorfeld des scoopcamp
(https://www.scoopcamp.de/), der Innovationskonferenz für Medien, von
Statista im Auftrag von nextMedia.Hamburg zwischen dem 25. Juni und
30. Juni 2019 durchgeführt. Insgesamt haben 1.000 Personen
teilgenommen, die zu 50,4 Prozent männlich und zu 49,6 Prozent
weiblich sind. Die Studie ist der dritte Teil des Media Innovation
Reports von nextMedia.Hamburg. Weitere spannende Fakten, Trends und
Diskussionen zum Thema Journalismus und Medien gibt es am 25.
September 2019 beim scoopcamp in der Hamburger Speicherstadt. Tickets
gibt es hier: www.scoopcamp.de/tickets

Über nextMedia.Hamburg:

nextMedia.Hamburg ist die Standortinitiative für die Hamburger
Medien- und Digitalszene. Die Initiative unterstützt eine
innovationsorientierte Zusammenarbeit zwischen Medien- und
Digitalunternehmen, Hochschulen, ihren Studierenden sowie engagierten
Treibern aus Hamburg. Ziel von nextMedia.Hamburg ist es, Hamburgs
Spitzenposition als Medien- und Digitalstandort zu sichern und
auszubauen. Die Initiative versteht sich als Knotenpunkt in einem
starken Netzwerk. Sie ist Teil der Hamburg Kreativ Gesellschaft mbH.
Abonnieren Sie jetzt den Newsletter und erhalten Sie regelmäßig
aktuelle Informationen aus der Hamburger Medien- und Digitalszene
sowie zu unseren Programmen und Events. Weitere Informationen unter
www.nextMedia-Hamburg.de

Folgen Sie uns auf Twitter (@nextMediaHH), bei Facebook
(@nextmediahamburg), bei LinkedIn (@nextmedia.hamburg), auf Instagram
(@nextmedia.hh) und XING (@nextmedia.hamburg).

Über die dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) wurde 1949 gegründet und gehört
zu den weltweit führenden unabhängigen Nachrichtenagenturen. dpa
beliefert Medien, Unternehmen und Organisationen mit redaktionellen
Angeboten. Dazu zählen Texte, Fotos, Videos, Grafiken,
Hörfunkbeiträge und andere Formate. Als international tätige Agentur
berichtet dpa in den vier Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und
Arabisch. Rund 1000 Journalisten arbeiten von mehr als 160 Standorten
im In- und Ausland aus. Gesellschafter der dpa sind 180 deutsche
Medienunternehmen. Die dpa-Redaktion arbeitet nach den im dpa-Statut
festgelegten Grundsätzen: unabhängig von Weltanschauungen,
Wirtschaftsunternehmen oder Regierungen. Die Zentralredaktion unter
der Leitung von Chefredakteur Sven Gösmann befindet sich in Berlin.
Die Geschäftsführung um ihren Vorsitzenden Peter Kropsch ist am
Unternehmenssitz in Hamburg tätig. Vorsitzender des Aufsichtsrats ist
David Brandstätter (Main-Post GmbH, Würzburg).

Internet: www.dpa.com (deutsch, englisch, spanisch, arabisch)



Pressekontakt:
Faktor 3 AG
Kristin Splieth
Telefon: +49 - 40 - 6794466144
E-Mail: k.splieth@faktor3.de

dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
Jens Petersen
Leiter Konzernkommunikation
Telefon: +49 - 30 - 285232843
E-Mail: pressestelle@dpa.com

nextMedia.Hamburg
Nyasha Busse
Telefon: +49 - 40 - 8797986121
E-Mail: nyasha.busse@nextmedia-hamburg.de

Original-Content von: dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH, übermittelt durch news aktuell

Jena/Leipzig/Berlin (ots) -

Der Kompetenzcluster für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit
(nutriCARD) der Universitäten Halle, Jena und Leipzig hat eine
Smartphone-App entwickelt, die Nährwerte von verarbeiteten
Lebensmitteln bewertet. Die "nutriCARD"-App basiert auf der
Nährwert-Ampel "Nutri-Score" und liefert genaue Daten zu
Inhaltsstoffen, Nährwerten und bedenklichen Zutaten von
Lebensmitteln, wie Joghurt, Keksen oder Limonaden. Eine leicht
verständliche fünfstufige Farb- und Buchstabenskala bewertet die
Lebensmittel auf Basis wissenschaftlich fundierter Algorithmen.

Wie können Verbraucher auf einen Blick gesundheitsfördernde von
eher gesundheitsschädlichen Produkten unterscheiden? In der aktuellen
Debatte um eine Nährwertkennzeichnung auf Lebensmitteln bietet der
Kompetenzcluster für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit
(nutriCARD) Halle-Jena-Leipzig Verbraucherinnen und Verbrauchern mit
einer Smartphone-App jetzt leicht verständliche Informationen und
Service in Sachen Ernährung an. Seit 2015 arbeiten in dem Verbund
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler daran, die Gesundheit der
Bevölkerung zu verbessern und der Zunahme ernährungsmitbedingter
Krankheiten entgegenzuwirken. "Mit der nutriCARD-App gelingt uns ein
Brückenschlag von der Forschung zum Verbraucher", sagt
Clustersprecher Prof. Dr. Stefan Lorkowski von der
Friedrich-Schiller-Universität Jena. "So wird das Handy zum mobilen
Ernährungsberater."

Um Informationen über Lebensmittel zu erhalten, müssen die
künftigen App-Nutzer lediglich den Barcode auf der jeweiligen
Verpackung scannen. Auf einen Blick lassen sich dann Informationen
über Nährwerte, eventuelle Warnungen und umstrittene Zutaten ablesen.
Auch die Eignung des Lebensmittels für bestimmte
Ernährungsgewohnheiten (z. B. vegetarische oder vegane Ernährung),
das Vorhandensein von Allergenen (z. B. Nüsse, Ei, Soja) oder
Unverträglichkeiten auslösenden Inhaltsstoffen (z. B.Gluten,
Milchzucker) lassen sich testen.

Lebensmittelhersteller sollen Daten öffentlich machen

Die Bewertung erfolgt anhand von Nährwertdaten aus einer Datenbank
der in Deutschland verfügbaren Lebensmittel, in der derzeit rund
300.000 Produkte und 33.000 Zutaten verzeichnet sind. "Es gibt
natürlich wesentlich mehr Produkte auf dem Markt, doch nicht alle
Hersteller stellen ihre Daten zur Verfügung", sagt Dr. Christine
Dawczynski von der Friedrich-Schiller-Universität Jena, die an der
App-Entwicklung mitgewirkt hat. Im Sinne der Verbrauchertransparenz
fordern Dawczynski und Lorkowski daher zugleich die Hersteller auf,
ihre Daten in einer öffentlichen Datenbank frei zugänglich zu machen,
um den Verbrauchern einen Vergleich beim Einkaufen zu ermöglichen.

Wissenschaftliche Basis der Nährwertanalyse ist der "Nutri-Score".
Für die Berechnung des "Nutri-Scores" werden erwünschte und weniger
erwünschte Inhaltsstoffe eines Lebensmittels verrechnet. Erwünscht im
Sinne einer ausgewogenen Ernährung sind beispielsweise Eiweiße,
Ballaststoffe, Gemüse und Früchte. Weniger erwünscht sind Kalorien,
gesättigte Fettsäuren, Zucker und Salz. Der "Nutri-Score" bilde damit
die Nährwertqualität für einzelne Lebensmittel umfassend ab, so
Clustersprecher Lorkowski. Während in einigen europäischen Ländern
der "Nutri-Score" bereits auf Lebensmittelverpackungen verwendet
wird, stehe eine solche Entscheidung in Deutschland jedoch noch aus.
"Tests in der Praxis haben gezeigt, dass der Nutri-Score Verbraucher
zu einer gesünderen Produktauswahl bewegt", weiß
Ernährungswissenschaftler Lorkowski. Und genau das wollen er und
seine Kollegen mit der neuen App unterstützen.

Künstliche Intelligenz und menschliche Expertise

Entwickelt wurde die "nutriCARD"-App gemeinsam mit dem jungen
Berliner IT-Unternehmen Baggid. Das Unternehmen hat sowohl die
Datenbank gestellt, als auch die nötigen Algorithmen entwickelt, um
den Nutri-Score automatisiert berechnen zu können. "Dank künstlicher
Intelligenz und menschlicher Expertise sind wir in der Lage, alle
Arten von Lebensmitteln zu analysieren und mit medizinischen
Vorgaben, Kundenwünschen und Ernährungsempfehlungen abzugleichen, um
auch individuelle Ernährungsempfehlungen zu erstellen", sagt
Geschäftsführer Sinan Theuvsen. Er sieht in der "nutriCARD"-App
großes Potenzial, da sie noch um zusätzliche Features ergänzt werden
kann. "Wir arbeiten schon am nächsten Update. Darin soll auch positiv
berücksichtigt werden, wenn ein Produkt einen mehr als 40-prozentigen
Anteil an Obst, Gemüse und Nüssen enthält. Das geht momentan auf
Grund fehlender Daten der Hersteller leider noch nicht."

Die App ist unter dem Namen "nutriCARD - gesünder essen" ab sofort
kostenlos im Apple App-Store erhältlich. Eine Android-Version ist in
Vorbereitung und soll zeitnah erscheinen.

Hintergrund nutriCARD

Der Kompetenzcluster für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit
(nutriCARD) Halle-Jena-Leipzig bündelt die Aktivitäten im Bereich der
grundlagennahen und der angewandten Ernährungsforschung der im
mitteldeutschen Unibund kooperierenden Universitäten Halle, Jena und
Leipzig. "nutriCARD" wird vom Bundesministerium für Bildung und
Forschung seit 2015 gefördert. Rund 40 Forschende und 80
Praxispartner arbeiten an der Entwicklung effizienter Konzepte für
eine nachhaltige Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen - der
Todesursache Nummer eins in Deutschland und Europa. Ein wesentlicher
Baustein dafür ist eine verbesserte Ernährungskommunikation und
-bildung.



Pressekontakt:
Dr. Tobias D. Höhn
Leiter Kommunikation und Medienforschung
Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität
Leipzig
Nikolaistraße 27-29, 04109 Leipzig
Mobil: +49 172 8121680
E-Mail: presse@nutriCARD.de

Original-Content von: nutriCARD, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) -

Niedersachsens Schulen haben es künftig leichter, sich
untereinander zu vernetzen und auszutauschen. Mit der neuen
"Teams-Funktion" der Niedersächsischen Bildungscloud (NBC) können auf
Einladung auch externe Schulen und Personen in der Cloud Dateien
teilen, Termine koordinieren oder über den integrierten Messenger
datenschutzsicher kommunizieren - und dies auch über die Grenzen von
Bundesländern hinweg.

Entwickelt wurde die neue kollaborative Teams-Funktion auf
Initiative der NBC am Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam, mit
deren Schul-Cloud-Projekt bereits seit Februar 2018 eine Kooperation
besteht. Die HPI Schul-Cloud ermöglicht Schülern und Lehrern einen
einfachen und sicheren Zugang zu digitalen Inhalten in jedem
Unterrichtsfach, aber auch außerhalb der Schule und zu jeder Zeit.
Deutschlandweit testen derzeit mehr als 100 ausgewählte Schulen in
einem Pilotprojekt die HPI Schul-Cloud, die von Wissenschaftlern am
Hasso-Plattner-Institut (HPI) gemeinsam mit dem nationalen
Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC und weiteren Bildungsexperten
entwickelt und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung
(BMBF) gefördert wird. Dazu kommen aktuell im Rahmen von
Landesinitiativen 45 Pilotschulen in Niedersachsen und 51 im
Bundesland Brandenburg.

"Für uns ist die Zusammenarbeit mit Initiativen einzelner
Bundesländer wie Niedersachsen ungeheuer wichtig, weil wir so
demonstrieren können, wie die HPI Schul-Cloud länder- und
schulformübergreifend funktioniert", sagt HPI-Direktor und
Projektleiter der HPI Schul-Cloud, Professor Christoph Meinel. Hanno
ter Haseborg, Projektleiter der NBC bei der Landesinitiative n-21
freut sich über die neuen Möglichkeiten, schulexterne Personen
innerhalb der Cloud ins Schulgeschehen einbinden zu können: "Alle 45
Schulen und die zwei Studienseminare im Projekt können sich dank der
neuen Teams-Funktion künftig landesweit mit anderen Schulen und
externen Bildungseinrichtungen vernetzen und voneinander lernen."

Seit Ende Juni 2019 steht die Teams-Funktion auch den anderen 100
MINT-EC-Pilotschulen zur Verfügung, die über das ganze Bundesgebiet
verteilt sind.

Die neue Funktion erleichtere die Vernetzung und die
Zusammenarbeit der MINT-EC-Schulen untereinander, so Dr. Niki
Sarantidou, Geschäftsführerin MINT-EC. "Unsere Schulen wollen
bundeslandübergreifend Partner im MINT-EC-Netzwerk finden, Projekte
entwickeln und voneinander lernen. Die Teams-Funktion kann dieses
Engagement auch im Hinblick auf unsere Schulen im Ausland stark
befördern."

Hintergrund zur HPI Schul-Cloud

Die in Zusammenarbeit mit zahlreichen Expertinnen und Experten am
Hasso-Plattner-Institut (HPI) unter Leitung von Prof. Dr. Christoph
Meinel entwickelte und durch das Bundesministerium für Bildung und
Forschung (BMBF) geförderte HPI Schul-Cloud bietet einen
zukunftssicheren Ansatz, um Digitalisierung in Schulen nachhaltig
voranzutreiben. Das Projekt startete im Februar 2017 in die
15-monatige Pilotphase mit insgesamt 27 bundesweit verteilten
MINT-EC-Schulen und soll Chancen und Lösungsansätze cloudbasierter
Dienste und Strukturen im Feld Schule aufzeigen, diskutieren und
evaluieren. Im Mai 2018 startete die Ausweitung auf sämtliche
MINT-EC-Schulen im Rahmen der Pilotphase II. Aktuell nutzen bereits
100 MINT-EC-Schulen, im In- und Ausland, die HPI Schul-Cloud.
Zusätzlich zu dem vom BMBF geförderten Projekt, wird die Schul-Cloud
bereits in zwei Bundesländern pilotiert: So kooperiert die HPI
Schul-Cloud seit Februar 2018 mit der Niedersächsischen Bildungscloud
der Landesinitiative n-21. Im Frühjahr 2019 startete zudem eine
Kooperation mit dem Land Brandenburg. Durch diese Länderprojekte wird
die HPI Schul-Cloud in sämtlichen Schulformen eingesetzt. Für die
Schul-Cloud der Länderprojekte wird eine individualisierte Oberfläche
zur Verfügung gestellt. Die Steuerung der Projekte und die
Koordination der Pilotschulen liegen bei den jeweiligen
Landesinstitutionen und Ministerien.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering. Mit dem
Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame
Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein
deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes
ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit
rund 550 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen
"IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data Engineering" und
"Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 15 Professoren und über 50
weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen
IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche.

Kurzprofil MINT-EC

Das nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC ist das nationale
Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und ausgeprägtem
Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik
(MINT). Es wurde im Jahr 2000 von den Arbeitgebern gegründet und
arbeitet eng mit deren regionalen Bildungsinitiativen zusammen.
MINT-EC bietet ein breites Veranstaltungs- und Förderangebot für
Schülerinnen und Schüler sowie Fortbildungen und fachlichen Austausch
für Lehrkräfte und Schulleitungen. Das Netzwerk mit derzeit 316
zertifizierten Schulen mit rund 315.000 Schülerinnen und Schülern
sowie 25.000 Lehrkräften steht seit 2009 unter der Schirmherrschaft
der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK). Hauptförderer von
MINT-EC sind der Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen der
Initiative think ING. sowie die Siemens Stiftung und die bayerischen
Arbeitgeberverbände bayme, vbm und vbw.

Kurzprofil Landesinitiative n-21

Am 5. Juni 2000 wurde n-21: Schulen in Niedersachsen online e. V.
als Aktionsprogramm gegründet, dem als Mitglieder neben dem Land auch
die kommunalen Spitzenverbände, zahlreiche Wirtschaftsunternehmen und
gesellschaftliche Gruppen angehören. Als Marke für Bildungssponsoring
auf dem Gebiet der neuen Technologien ist n-21 landesweit bekannt und
anerkannt. Die Landesinitiative n-21: Schulen in Niedersachsen online
e. V. ist bestrebt, die Partnerschaft von Wirtschaft, Politik und
Gesellschaft kontinuierlich auszuweiten. Ein Schwerpunkt liegt bei
der Aktivierung und Vernetzung regionaler Ressourcen, ideell wie
materiell, um das neue Lernen mit digitalen Medien wirksam
voranzubringen.



Pressekontakt:
info@schul-cloud.org

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Die digitale Plattform pro AvO wächst weiter und wird ihre Lösung
unter anderem auf der Technologie des Onlineshop-Anbieters Curacado
aufbauen. Dafür hat pro AvO nun die Rechte an der Nutzung der
Software von Curacado erworben. Ziel ist es, die bestehende Basis zu
einer Plattform weiterzuentwickeln, die eine schnelle und problemlose
Anbindung aller Apotheken ermöglicht und deren Sortimente verfügbar
macht. Die Gründer der Initiative pro AvO sind BD Rowa Germany GmbH,
GEHE Pharma Handel GmbH, NOVENTI, Sanacorp eG und die Wort & Bild
Verlagsgruppe.

"Wir müssen allen Apotheken in Deutschland zeitgleichen und
unkomplizierten Zugang zu unserer digitalen Plattform ermöglichen -
und das, bevor das E-Rezept kommt", erläutert Peter Menk,
Geschäftsführer von pro AvO. "Hier bedarf es einer zuverlässigen und
am Markt erprobten technologischen Basis, welche die Möglichkeit
bietet, die 19.400 deutschen Apotheken zeitgleich anzubinden. Wir
haben uns nach langer Analyse und Berücksichtigung von
Make-or-Buy-Optionen eindeutig für Curacado entschieden, eben
zuverlässig und erprobt." Curacado als spezialisierter
Technologieanbieter für innovative E-Commerce-Lösungen im
Apothekenmarkt wird seinen Wachstumskurs fortsetzen.

Die Curacado-Technologie bildet die Basis für pro AvOs neue
Plattform, die über Schnittstellen mit den bestehenden Onlineshops
und Warenwirtschaften der Apotheken verbunden wird. "Apotheken, die
derzeit noch keinen Shop anbieten, aber unkompliziert und schnell ihr
Leistungsangebot und Portfolio sichtbar machen möchten, können
mithilfe der Technologie, die pro AvO nun weiterentwickelt, auch
innerhalb kürzester Zeit einen eigenen Shop aufbauen", so Menk. "Wir
möchten jeder Apotheke in Deutschland einen digitalen Zugang zu ihren
Kunden bieten. Dazu gehört für uns die Unterstützung beim Aufbau
eines digitalen Marktplatzes für die Apotheke vor Ort. Dieser
Marktplatz wird gegenüber allen existierenden Systemen offen
konzipiert".

Pro AvO integriert alle Shop-Konzepte

Jede Apotheke kann weiterhin den Shop-Anbieter nutzen, den sie
möchte. Die pro-AvO-Technologie ist in der Lage, jeden Shop
anzubinden. Damit haben die Apotheker die Gewissheit, dass sie mit
Lösungen wie Curacado, aber auch mit den erfolgreichen Angeboten von
mea® - meine apotheke, gesund leben-Apotheken oder callmyApo von
NOVENTI schon jetzt zukunftssicher aufgestellt sind, weil diese an
die gemeinsame digitale Plattform angeschlossen werden. Diese wird
pro AvO in den nächsten Monaten weiter ausbauen, um den Apothekern
pünktlich vor dem Start des E-Rezepts eine umfassende und erprobte
Lösung bereitstellen zu können.

Zur Initiative pro AvO

Die Gründer der Initiative pro AvO sind BD Rowa Germany GmbH, GEHE
Pharma Handel GmbH, NOVENTI, Sanacorp eG und die Wort & Bild
Verlagsgruppe. Ziel der Initiative ist es, in einem engen
Zusammenspiel mit weiteren Teilnehmern, Verbänden und Apothekern ein
ganzheitliches Konzept zu erstellen, das den Apothekern die
Möglichkeit eines gemeinsamen Standards gibt, sei es als Marktplatz,
Plattform oder nur einer speziellen Anwendung. Die Bündelung der
hierfür notwendigen Ressourcen ist dabei der chancenreichste Weg für
die Patientinnen und Patienten in Deutschland.



Pressekontakt:
pro AvO GmbH
Peter Menk, Geschäftsführer
Handy: +49 161 94779260
E-Mail: p.menk@pro-avo.de
www.pro-avo.de

Becton Dickinson Rowa Germany GmbH
Rebecca Theisen, Department Manager Marketing Communications Rowa®
Technologies
Tel.: +49 2692 92061430
Handy: +49 151 61560256
E-Mail: rebecca.theisen@bd.com
www.bd.com/rowa

GEHE Pharma Handel GmbH
Dustin Tusch, Leiter Unternehmenskommunikation & Pressesprecher
Tel.: +49 711 57719-583
Handy: +49 152 90020362
E-Mail: dustin.tusch@gehe.de
www.gehe.de

NOVENTI
Dr. Silvio Kusche, Bereichsvorstand Marketing (CMO)
E-Mail: silvio.kusche@noventi.de
www.noventi.de

Sanacorp
Norman Keil, Unternehmenskommunikation
Sanacorp Pharmahandel GmbH
Tel.: +49 89 8581-580
E-Mail: n.keil@sanacorp.de
www.sanacorp.de

Wort & Bild Verlag
Gudrun Kreutner, Leitung Unternehmenskommunikation
Katharina Neff-Neudert, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 89 744 33-360
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

Original-Content von: pro AvO - DIE INITIATIVE für alle Apotheken vor Ort, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

- Ab sofort kostenlos für alle Amazon-Kunden: Live-Audiostreaming
aller Spiele der Bundesliga, 2. Bundesliga, des DFB-Pokals sowie der
Begegnungen der deutschen Teams in der UEFA Champions League.
- Neuer Alexa-Skill bietet noch leichteren Zugang zu allen
verfügbaren Live-Übertragungen und einer Vielzahl an
On-Demand-Inhalten.
- Inhalte sind auf Alexa-fähigen Endgeräten sowie über die Amazon
Music App auf Fire-Geräten, iOS, Android und Desktop verfügbar.

Pünktlich zum Start des DFB-Pokals und der neuen Bundesliga-Saison
2019/2020 sind sämtliche Audio-Fußball-Inhalte bei Amazon kostenlos
verfügbar. Ab sofort können alle Amazon-Kunden die Spiele der
Bundesliga, 2. Bundesliga, des DFB-Pokals sowie alle Begegnungen der
deutschen Teams in der UEFA Champions League per Audio-Stream live
verfolgen. Dazu benötigt man nur ein Amazon-Konto. Los geht's bereits
an diesem Wochenende vom 9. bis 12. August mit allen Spielen der 1.
Runde des DFB-Pokals. Fußballfans können sich weiterhin auf technisch
herausragendes Audio-Streaming von Amazon freuen - und das alles
vollständig kostenlos.

Gleichzeitig werden die Sprachbefehle für Echo und Alexa-fähige
Geräte deutlich erweitert, um den Zugang zu den Fußball-Inhalten bei
Amazon live und on-Demand noch einfacher zu gestalten. Hierfür wurde
eigens ein Alexa-Skill entwickelt, der mit dem einfachen Sprachbefehl
"Alexa, öffne Live-Fußball" auf allen Alexa-fähigen Geräten gestartet
werden kann und über die verfügbaren Fußball-Inhalte informiert. Alle
Sprachbefehle befinden sich auf dem offiziellen Amazon-Blog unter:
http://ots.de/6BAXEv

Das umfangreiche Livestreaming-Angebot bei Amazon als offizieller
globaler Audio-Partner der Bundesliga deckt seit der Saison 2017/2018
jede Begegnung ab. Alle Partien der Bundesliga, 2. Bundesliga, des
DFB-Pokals und Champions-League-Spiele mit deutscher Beteiligung
werden auch zur neuen Saison in voller Länge übertragen und durch
jeweils 15 Minuten Vor- und Nachberichterstattung sowie eine
Halbzeitanalyse flankiert. Bei Parallel-Spielen gibt es weiterhin
zusätzlich die beliebte 90-minütige Amazon Konferenz ohne
Unterbrechung. Match-Highlights sind 15 Minuten nach Abpfiff bereits
on-Demand verfügbar. Neu in diesem Jahr ist zudem die wöchentliche
Bundesliga-Zusammenfassung "Lage der Liga" mit allen Infos und den
emotionalsten Momenten der jeweiligen Spieltage. Exklusive
Bundesliga-Interviews mit Spielern, Trainern und Fußball-Funktionären
runden das redaktionelle Angebot bei Amazon ab. Das Reporter-Team
wird auch weiterhin von Lead-Kommentator Marco Röhling angeführt.

"Amazon bietet seit zwei Jahren das umfangreichste
Audio-Livestreaming-Angebot des deutschen Fußballs", so Ralf Kleber,
Country Manager Amazon.de. "Das positive Feedback unserer Hörer
bestätigt, dass wir mit unseren redaktionellen Inhalten genau den
Nerv der Fußballfans treffen. Umso mehr freuen wir uns nun, dass
Amazon-Kunden ab der neuen Saison 2019/2020 sämtliche Fußball-Inhalte
kostenlos streamen können. Dank Alexa kann man Fußball so intuitiv
hören wie noch nie, egal ob unterwegs oder zu Hause. Einfacher geht's
nicht."

Die Audio-Fußball-Berichterstattung bei Amazon umfasst:

- Live-Audio-Streaming von 617 Pflichtspielen der Bundesliga und 2.
Bundesliga in voller Länge. Zusätzlich alle Relegationsspiele und der
DFL-Supercup
- Live-Audio-Streaming aller 63 Spiele des DFB-Pokals
- Live-Audio-Streaming aller Champions-League-Spiele der vier
deutschen Teams (Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig und
Bayer Leverkusen)
- Umfangreiche Live-Berichterstattung für jedes Einzelspiel mit
Analysen, Interviews und Musik, jeweils ab 15 Minuten vor Anpfiff bis
etwa 15 Minuten nach Schlusspfiff. Zusätzlich: Amazon Konferenz bei
gleichzeitig stattfindenden Spielen
- Exklusive Interviews vor jedem Bundesliga-Spieltag und die
wöchentliche Bundesliga-Zusammenfassung "Lage der Liga" mit allen
Infos und emotionalen Momenten
- Fußball-Inhalte per einfachem Sprachbefehl abrufbar, wie
beispielsweise "Alexa, spiel die Bundesliga", "Alexa, spiel die
Amazon Konferenz" oder "Alexa, spiel das Stuttgart-Spiel"

Über Amazon

Amazon wird von vier Grundprinzipien geleitet: Fokus auf den
Kunden statt auf den Wettbewerb, Leidenschaft fürs Erfinden,
Verpflichtung zu operativer Exzellenz und langfristiges Denken.
Kundenrezensionen, 1-Click Shopping, personalisierte Empfehlungen,
Prime, Versand durch Amazon, AWS, Kindle Direct Publishing, Kindle,
Fire Tablets, Fire TV, Amazon Echo und Alexa sind nur einige der
Produkte und Services, für die Amazon Pionierarbeit geleistet hat.
Weitere Informationen unter www.amazon.com/about oder @AmazonNews.

Amazon.de ist u.a. der Handelsname der Amazon EU S.à.r.l Société à
responsabilité limitée
38 avenue John F. Kennedy
L-1855 Luxemburg
Phone: (+352) 26 73 30 00
Fax: (+352) 26 73 33 32
Registriert in Luxemburg RCS Luxemburg Registernummer: B-101818



Pressekontakt:
Amazon Deutschland Services GmbH
Public Relations
Marcel-Breuer-Str. 12
80807 München
Telefon: 089 35803-530
Telefax: 089 35803-481
E-Mail: presseanfragen@amazon.de

Original-Content von: Amazon.de, übermittelt durch news aktuell

Baden-Baden (ots) -

Welche Video- und Computerspiele räumten in den ersten sechs
Monaten 2019 europaweit am meisten ab? Eine plattformübergreifende
Sonderauswertung von GfK Entertainment für 17 Länder gibt Aufschluss
- und fördert zwei Favoriten zutage: "FIFA 19" und "New Super Mario
Bros. U Deluxe". Während sich die Fußball-Simulation in den
Benelux-Staaten, Dänemark, Großbritannien, Italien, Polen, Portugal,
Russland, Spanien und Schweden an die Spitze der Halbjahres-Charts
kickt, war die remasterte Version des Jump-'n'-Run-Klassikers in
Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz am beliebtesten.

Obwohl "GTA V" bereits fast sechs Jahre auf dem Buckel hat,
verkauft sich das Open World-Game weiterhin hervorragend. In fünf
Ländern, darunter Italien und Russland, sind Top 3-Positionen drin.
Zu den weiteren Abräumern zählen "Red Dead Redemption 2", "Days
Gone", "Minecraft" und "Mario Kart 8 Deluxe" mit sieben, fünf bzw.
jeweils drei Podiums-Platzierungen.

Basis der Auswertung sind die Verkäufe von Computer- und
Videospielen im physischen Markt für die folgenden Länder: Belgien,
Deutschland, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien,
Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Russland, Österreich,
Schweiz, Schweden und Spanien.



Pressekontakt:
Hans Schmucker, hans.schmucker@gfk.com
Nadine Arend, nadine.arend@gfk.com

Original-Content von: GfK Entertainment GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Wie gut sind Gesundheitssysteme für die Zukunft aufgestellt und
was ist nötig, um Gesundheitsversorgung werteorientiert, also im
Sinne von Value Based Healthcare, auszurichten? Antworten gibt der
von Philips zum vierten Mal in Folge beauftragte Future Health Index
(FHI). Thema der aktuellen Befragung in 15 Ländern weltweit ist "Das
Gesundheitswesen im Wandel: Bedeutung von digitalen
Gesundheitstechnologien für medizinische Fachkräfte und (potenzielle)
Patienten"[1]. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass der
Informationsfluss digitaler Gesundheitsdaten zwischen Arzt und
Patient - unabhängig vom Digitalisierungsgrad der unterschiedlichen
Länder - ausbaufähig ist und eine Verbesserung dessen zu einer
wirkungsvolleren Versorgung beitragen kann.

Die Vorteile, die die Digitalisierung für den Austausch von
Gesundheitsdaten zwischen den einzelnen Akteuren bietet, werden noch
nicht optimal genutzt. Die Gründe reichen von fehlender Infrastruktur
bis hin zu mangelndem Vertrauen in eine digitalisierte
Gesundheitsversorgung. Fest steht jedoch: "Ein gegenseitiger
Austausch der Gesundheitsdaten ist unerlässlich, um den Patienten mit
der richtigen Therapie zum richtigen Zeitpunkt zu versorgen", erklärt
Jan Kimpen, Chief Medical Officer, Philips. "Darüber hinaus hat
dieser Austausch auch einen positiven Einfluss auf das Erleben von
Gesundheitsversorgung", so Kimpen weiter. "Wir wissen, dass ein
interessierter, informierter und sich befähigt fühlender Patient mehr
auf seine Gesundheit achtet und so dazu beitragen kann, die
Versorgungskosten zu senken."

Medizinische Fachkräfte werden zunehmend digital

Sofern medizinische Fachkräfte nicht schon bereits in einer
digitalen Arbeitsumgebung arbeiten, stellt sich die Mehrheit von
ihnen laut Future Health Index 2019 zumindest auf neue, digitale
Arbeitsweisen ein. So geben länderübergreifend 76 Prozent der in
Krankenhäusern und Arztpraxen Tätigen an, mit einer digitalen
Patientenakte zu arbeiten und Patienteninformationen zu 80 Prozent
innerhalb ihrer Einrichtung elektronisch auszutauschen. Besonders
digital sind die Niederländer: 98 Prozent der medizinischen
Fachkräfte nutzen die digitale Patientenakte und 93 Prozent teilen
Patienteninformationen mit Kollegen innerhalb der jeweiligen
Einrichtung elektronisch. Länderübergreifend waren die am häufigsten
genannten positiven Effekte eine bessere Versorgungsqualität (69
Prozent) und eine höhere Zufriedenheit von medizinischen Fachkräften
mit ihrer Arbeit (64 Prozent).

Ausbaufähig ist und bleibt der Austausch gesundheitsbezogener
Informationen, die vom Einzelnen selbst mittels digitaler
Technologien oder Gesundheits-Apps erhoben werden. Hierauf hat der
Untersuchende kaum Zugriff. Nur 9 Prozent der medizinischen
Fachkräfte geben an, dass die meisten oder alle Patienten
gesundheitsbezogene Informationen mit ihnen kontinuierlich teilen. In
Deutschland liegt die Zahl mit gerade einmal 4 Prozent noch
niedriger.

Menschen wünschen sich Zugang zu medizinischen Daten

Der Einzelne übernimmt zunehmend Verantwortung für seine
Gesundheit. Die digitale Gesundheitsakte kann hierbei unterstützen,
da sie Patienten und medizinischen Fachkräften einen guten Überblick
über alle gesammelten gesundheitsbezogenen Daten geben kann. Wäre
diese Akte verfügbar, würden sich daher auch länderübergreifend 63
Prozent der Befragten Zugriff auf ihre medizinischen Daten wünschen.
Dies gilt auch für Deutschland: 62 Prozent der Befragten hätten gern
Einsicht in ihre digitale Gesundheitsakte, 14 Prozent sind
unschlüssig und 24 Prozent möchten dies nicht.

Länderübergreifend bewerten 80 Prozent derjenigen, die bereits
eine digitale Gesundheitsakte mit Zugriffsmöglichkeit haben, die
Qualität der Gesundheitsversorgung eher als gut, sehr gut oder
ausgezeichnet. Diejenigen ohne Zugang sagen dies nur zu 64 Prozent.
Das legt den Schluss nahe, dass eine digitale Akte mit den eigenen
medizinischen Daten die gefühlte Qualität von Gesundheitsversorgung
positiv beeinflusst.

Digitalisierungsgrad gesundheitsbezogener Daten im Ländervergleich

Der Anteil derjenigen, die mit Hilfe digitaler
Gesundheitstechnologien oder Gesundheits-Apps mindestens ein
Gesundheitsparameter (Aktivität, Gewicht, Herzfrequenz etc.) messen,
beträgt in Saudi-Arabien 93 Prozent, in China 90 Prozent und in
Singapur 83 Prozent. In Deutschland liegt deren Anteil bei 57
Prozent. Fragt man die medizinische Fachwelt danach, ob sie digitale
Gesundheitstechnologien oder medizinische Apps beispielsweise für die
Diagnostik, den Informationsaustausch oder die Effizienzsteigerung
nutzt, ergibt sich ein etwas anderes Bild: China (94 Prozent) und
Indien (88 Prozent) liegen hier vorn. Aber auch Europa schneidet gut
ab: Italien (88 Prozent) und die Niederlande (86 Prozent) führen das
Feld an. Etwas anders sieht es im Nachbarland Deutschland aus. Hier
wird nur zu 64 Prozent mit digitalen Gesundheitstechnologien oder
Apps gearbeitet.

Über den Future Health Index

Die von Philips seit 2016 jährlich in Auftrag gegebene
länderübergreifende Studie untersucht, inwieweit Länder bereit dafür
sind, langfristige globale Herausforderungen im Gesundheitsmarkt zu
bewältigen. In der internationalen Befragung unter medizinischen
Fachkräften und Einzelpersonen werden Wahrnehmungen, Verhaltensweisen
und Einstellungen in Bezug auf drei wichtige Faktoren analysiert:
Zugang zum Gesundheitssystem, Integrationsgrad des Gesundheitssystems
und Adaption von Technologien zur vernetzten Versorgung im
Gesundheitsmarkt. Weitere Informationen unter:
www.philips.com/futurehealthindex-2019

[1] Die Umfragen für den Future Health Index wurden vom 4. März
bis 19. Mai 2019 in 15 Ländern in der jeweiligen Landessprache
durchgeführt (Australien, Brasilien, China, Frankreich, Deutschland,
Indien, Italien, Niederlande, Russland, Saudi-Arabien, Singapur,
Südafrika, Polen, Großbritannien und Nordirland sowie USA). Die
Umfrage wurde online und offline (je nach Anforderungen des
betreffenden Marktes) mit einer Stichprobengröße von etwa 1.000
Einzelpersonen (allgemeine Bevölkerung) und etwa 200 medizinischen
Fachkräften pro Markt durchgeführt. Ausnahmen waren die USA und
Deutschland. In diesen Ländern fielen die Stichprobengrößen bei den
Fachkräften etwas größer aus. Im Hinblick auf die allgemeine
Bevölkerung ist die Umfrage repräsentativ, wenn es um so wichtige
demografische Daten wie Alter, Geschlecht, Region, Standorttyp
(ländlich, urban), Einkommen/SEL/Bildung und Ethnizität (falls
angebracht) geht. Dies wurde durch eine Mischung aus Abgleich und
Gewichtung erreicht. In Saudi-Arabien und Brasilien ist die Umfrage
national repräsentativ für die Onlinebevölkerung. Die Umfragedauer
betrug in den USA, Deutschland und den Niederlanden etwa 15 Minuten
und in den übrigen Märkten etwa 10 Minuten. Die Gesamtstichprobe der
Umfrage umfasst 3.194 medizinische Fachkräfte (definiert als
Personen, die als Arzt/Ärztin, Chirurg/-in, Krankenpfleger/-in,
staatlich geprüfte Krankenschwester, lizenzierte Hilfsschwester oder
Krankenschwester in einer Vielzahl von Fachrichtungen tätig sind) und
15.114 Einzelpersonen, die die erwachsene Allgemeinbevölkerung
repräsentieren



Weitere Informationen für Journalisten:
Anke Ellingen
PR Manager Health Systems
Philips GmbH Market DACH
Röntgenstraße 22, 22335 Hamburg
Telefon: +49 (0)152 2281 4645
E-Mail: anke.ellingen@philips.com

Bettina Kühne
Pressebüro Philips Future Health Index
FleishmanHillard Germany GmbH
Hanauer Landstraße 182 A
60314 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 405 702 323
E-Mail: bettina.kuehne@fleishman.com

Original-Content von: Philips Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

--------------------------------------------------------------
Hier geht's zur Studie
http://ots.de/egbQ04
--------------------------------------------------------------


München (ots) -

Aus LAN-Partys sind stadienfüllende Events geworden. Welche
Dimensionen eSports angenommen hat, zeigte jüngst der "Fortnite World
Cup": Über 40 Millionen Spieler aus aller Welt haben, laut
Veranstalter "Epic Games", teilgenommen, das Finale verfolgten
mehrere Millionen Menschen weltweit via Online-Streams sowie 19.000
Zuschauer live im ausverkauften New Yorker Arthur Ashe Stadium.

eSports ist gerade bei den jüngeren Zielgruppen im Mainstream
angekommen und Europa ist hier keine Ausnahme. Deloitte hat in
Zusammenarbeit mit game - dem Verband der deutschen Games-Branche -
im Rahmen der Studie "Let's Play - The European Esports Market" einen
genauen Blick auf den europäischen eSports-Markt geworfen. "Seit
Jahren gibt es ein deutliches Wachstum in dem Bereich, 2018 wurden in
Europa mit eSports Umsätze in Höhe von geschätzt 240 Millionen Euro
erzielt" erklärt Stefan Ludwig, Partner und Leiter der Sport Business
Gruppe bei Deloitte. "Und das Wachstum geht weiter: Wir gehen von
einer jährlichen Rate von etwa 23 Prozent aus. 2023 werden auf
Europas eSports-Markt voraussichtlich Umsätze von rund 670 Millionen
Euro erzielt werden."

Deutschland ist Europas größter eSports-Markt

Mit einem Umsatzvolumen von 70 Millionen Euro hat Deutschland den
größten Anteil am europäischen eSports-Markt. Die Wachstumsprognose
sieht ähnlich positiv aus wie auf dem europäischen Gesamtmarkt: 2023
erreichen die Umsätze hierzulande voraussichtlich eine Höhe von 180
Millionen Euro, was einem jährlichen Wachstum von 21 Prozent
entspricht.

Hinter der beeindruckenden wirtschaftlichen Entwicklung steht eine
stetig wachsende Fangemeinde. In Deutschland, Europas derzeit größtem
eSports-Markt, hat sich die Anzahl der regelmäßigen eSports-Zuschauer
seit 2017 von 5,3 Millionen auf 9,2 Millionen (+ 3,9 Millionen)
gesteigert. "eSports hat die Nische längst verlassen und erreicht
heute ein Millionenpublikum. Hier bieten sich für viele Unternehmen,
die sich bisher vor allem im klassischen Sportsponsoring engagiert
haben, neue Chancen die junge und digital-affine Zielgruppe zu
erreichen", sagt Kristin Banse, eSports-Expertin des game.

eSports ist das perfekte Testgelände für innovative Medienformate

Vor allem für die Medienbranche bietet eSports spannende
Perspektiven. Zwar verfolgt mit rund 40 Prozent die Mehrheit der
Zuschauer eSports vor allem online via Live-Streams oder
Video-on-Demand-Formaten, aber mit 27 Prozent schaut auch eine
beachtliche Gruppe eSports im linearen TV. "eSports findet nicht mehr
ausschließlich online statt und das ist eine riesige Chance für
traditionelle Medien", erklärt Klaus Böhm, Leiter des Bereichs Media
& Entertainment bei Deloitte. "Die meisten eSports-Fans sind eher
jung und gehören damit zu einer Zielgruppe, die beispielsweise das
lineare Fernsehen immer weniger erreicht."

eSports bietet also einerseits eine vielversprechende Chance,
Millennials zurückzuerobern, und ist gleichzeitig gerade für
TV-Sender ein ideales Testgelände, um innovative, nicht-lineare sowie
interaktive Digitalformate auszuprobieren." Durch Plattformen wie
Twitch oder YouTube sind viele eSports-Fans solche Programmelemente
bereits gewohnt und können hier Vorreiter für eine breitere
Zuschauerakzeptanz werden.

Etablierte Sportmarken wie DFL zeigen zunehmend Interesse an
eSports

Neben traditionellen Medien entdeckt zunehmend auch der
traditionelle Sport den eSports-Bereich. In Deutschland kooperieren
zum Beispiel DFL und FIFA mit Spielentwickler "EA Sports" für die
virtuelle Bundesliga in welcher auch viele Bundesligisten aktiv sind
und der FC Schalke 04 hat ein eSports-Team, das unter anderem in der
"League of Legends European Championship" antritt, in die
Clubstrukturen integriert. Die Verbindung zu diesen etablierten
Sportmarken eröffnet Möglichkeiten, eSports weiter in den Mainstream
zu tragen und damit weitere Zielgruppen und zusätzliches
Umsatzpotenzial zu erschließen.

"eSports wird sich weiter in Richtung Mainstream entwickeln",
bilanziert Stefan Ludwig. "Eine Herausforderung für die Stakeholder
ist, im regulatorischen Bereich Schritt mit dem schnellen Wachstum zu
halten. Neben Jugendschutz werden auch Themen wie Urheberrecht,
Cybersicherheit und IT-Infrastruktur künftig im eSports an Bedeutung
gewinnen. Aber der Einsatz dürfte sich lohnen, denn wirtschaftlich,
sportlich und medial gibt es im eSports noch viel unerschlossenes
Potenzial."

Inhaltlich verantwortlich für die Studie sind Stefan Ludwig,
Partner und Leiter der Sport Business Gruppe und Klaus Böhm, Leiter
des Bereichs Media & Entertainment bei Deloitte.

Die vollständige Studie finden Sie auf unserer Website. Gerne
stehen Ihnen unsere Experten auch für Interviews und
Hintergrundgespräche zur Verfügung, melden Sie sich einfach beim
unten genannten Pressekontakt.

Über Deloitte

Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen
Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Financial Advisory
und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen
Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte
Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von
Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte
herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt
Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen
Herausforderungen. Making an impact that matters - für mehr als
286.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und
individueller Anspruch zugleich.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited
("DTTL"), eine "private company limited by guarantee" (Gesellschaft
mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von
Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes
ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und
unabhängig. DTTL (auch "Deloitte Global" genannt) erbringt selbst
keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere
Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf
http://www.deloitte.com/de/UeberUns.

game - Verband der deutschen Games-Branche

Wir sind der Verband der deutschen Games-Branche. Unsere
Mitglieder sind Entwickler, Publisher und viele weitere Akteure der
Games-Branche wie eSports-Veranstalter, Bildungseinrichtungen und
Dienstleister. Als Mitveranstalter der gamescom verantworten wir das
weltgrößte Event für Computer- und Videospiele. Wir sind zentraler
Ansprechpartner für Medien, Politik und Gesellschaft und beantworten
Fragen etwa zur Marktentwicklung, Spielekultur und Medienkompetenz.
Unsere Mission ist es, Deutschland zum besten Games-Standort zu
machen.



Pressekontakt:
Kristin Ofer
Content & Media Manager
Tel: +49 89 29036 6691
kofer@deloitte.de

Original-Content von: Deloitte, übermittelt durch news aktuell

Essen/Offenburg (ots) -

Am 07. August 2019 startete die zweite Phase von
#DONTTRUSTRÜDIGER. Im Rahmen der Social-Media-Kampagne des von NOWEDA
und Hubert Burda Media gegründeten "Zukunftspakts Apotheke" werden
zehn neue Spots auf Youtube, Facebook, Instagram und Snapchat
veröffentlicht. Auch die neue Kampagnenphase richtet sich an eine
online-affine Zielgruppe: Sie soll auf das Thema
Arzneimittelsicherheit aufmerksam machen und die hohe
Versorgungsqualität durch die Vor-Ort-Apotheken kommunizieren.
Weiterhin soll "Don't trust Rüdiger" den Traffic auf die
apothekereigene Bestellplattform IhreApotheken.de, die eine Säule des
Zukunftspakts Apotheke darstellt, fördern. Am Erfolg der beiden
ersten Clips - es wurden auf allen Kanälen zusammen eine Reichweite
von fast zwei Millionen User erzielt - soll nun mit den neuen Spots
angeknüpft werden.

Wie auch schon im Kampagnen-Teaser und im ersten Spot "Die Pille"
steht im Zentrum der Kampagne der fiktive Arzneimittelversender "Mega
Web-Arzneimittel XXL", bei dem als plakatives Gegenbeispiel Qualität
und Versandmethoden zu wünschen übrig lassen. Der Protagonist Rüdiger
ist das Gesicht dieses Arzneimittelversenders und besetzt in den
neuen Spots verschiedene Funktionen innerhalb des Unternehmens unter
anderem als CEO, Laborleiter und Auslieferungsfahrer.

"Wir wollen mit der zweiten Rollout-Phase der 'Don't trust
Rüdiger'-Spots für die Vor-Ort-Apotheken weiter Präsenz in den
Social-Media-Kanälen zeigen und für das wichtige Thema der
Arzneimittelsicherheit nachhaltig sensibilisieren", so Dr. Michael P.
Kuck, Vorstandsvorsitzender der NOWEDA. "Die neuen Spots zeigen
eindrucksvoll, mit welchen Nachteilen der Bezug von Arzneimitteln
über das Internet verbunden sein kann."

"Nach wie vor sind alle Apothekerinnen und Apotheker sowie ihre
Teams dazu eingeladen, 'Don't trust Rüdiger' auf den
apothekenbezogenen oder privaten Social-Media-Kanälen zu teilen und
so aktiver Teil der Kampagne für die Vor-Ort-Apotheken zu werden", so
Dr. Kuck.

Am 14. Juni 2019 startete #DONTTRUSTRÜDIGER mit dem ersten
Kampagnen-Teaser und dem Spot "Die Pille". Erste Beiträge sind
bereits heute auf www.donttrustruediger.de, Youtube, Facebook und
Instagram (@donttrustruediger) sowie unter dem Hashtag
#DONTTRUSTRÜDIGER zu finden.

Das vernetzte Omni-Channel-Konzept "Zukunftspakt Apotheke" wurde
von der NOWEDA Apothekergenossenschaft eG und Hubert Burda Media
entwickelt und beinhaltet die von NOWEDA aufgebaute, apothekereigene
Online-Bestellplattform "IhreApotheken.de" sowie das
Apotheken-Kundenmagazin "my life" und das Online-Gesundheitsportal
"mylife.de" von Hubert Burda Media. Aktuell nehmen mehr als 7 000
Apotheken am Zukunftspakt Apotheke teil.



Pressekontakt:

NOWEDA Apothekergenossenschaft eG
Unternehmenskommunikation
Heinrich-Strunk-Straße 77
45143 Essen

Telefon: 0201 802 2687
Email: Nicole.Wicher@noweda.de

Original-Content von: NOWEDA eG, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) -

Der DigitalPakt Schule verspricht, die Digitalisierung der Schulen
in Deutschland endlich voranzubringen. Doch wie können die Schulen in
allen deutschen Bundesländern davon langfristig profitieren? Welche
Infrastruktur brauchen Schulen, damit digitale Inhalte in jedem
Unterrichtsfach genutzt werden können? Und wie funktioniert die HPI
Schul-Cloud, die am Hasso-Plattner-Institut (HPI) derzeit von
Wissenschaftlern entwickelt wird?

Diese und andere Fragen beantwortet Professor Christoph Meinel,
Direktor des HPI und Leiter des Schul-Cloud Projekts, gemeinsam mit
Jan Renz, dem technischen Leiter der HPI Schul-Cloud, in der neuen
Podcast-Folge Neuland (https://podcast.hpi.de). Im Gespräch mit
Moderator Leon Stebe sprechen sie über die fehlende
Auseinandersetzung mit der digitalen Welt im Bildungsbereich, ordnen
die digitale Ausstattung der Schulen zum jetzigen Zeitpunkt ein und
beklagen die Schwierigkeiten durch weit gefächerte Zuständigkeiten
für Bildung in Ländern und Kommunen.

"Ein wesentlicher Faktor dafür, dass die Digitalisierung an den
Schulen nur schleppend vorankommt, ist die fehlende digitale
Infrastruktur", so Professor Christoph Meinel. "Mit der HPI
Schul-Cloud möchten wir die technische Grundlage dafür schaffen, dass
Lehrer und Schüler einfach und sicher auf digitale Inhalte zugreifen
können." Jeder Mensch benötige digitale Kompetenzen im Berufsleben
oder im Alltag. "Schulen haben daher die wichtige Aufgabe, junge
Menschen auf eine digitale Welt vorzubereiten", betont Meinel.

"In der Regel ist die Internetanbindung an Schulen schlechter als
in einem durchschnittlichen Haushalt", beklagt auch Jan Renz.
Deutschlands Schulen lägen im internationalen Vergleich einige Jahre
zurück und müssten dringend aufholen. "Wenn wir den Lernraum Schule
mit der Wirklichkeit vergleichen, dann wird die Lücke dazwischen
immer größer", so Renz.

Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und
verständlich erklärt - das bietet der Wissenspodcast "Neuland" mit
Experten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter:
https://podcast.hpi.de, bei iTunes und Spotify. Alle 14 Tage sprechen
sie bei Neuland über aktuelle und gesellschaftlich relevante
Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen und
Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen. Die nächste
Folge wird am 21. August ausgestrahlt. Im Gespräch dann: der
ehemalige HPI-Professor Werner Zorn darüber, wie das Internet nach
China kam.

Die HPI Schul-Cloud

Schulen benötigen zur Nutzung digitaler Lehr- und Lerninhalte eine
zukunftssichere IT-Infrastruktur. Das Hasso-Plattner-Institut (HPI)
entwickelt gemeinsam mit dem nationalen Excellence-Schulnetzwerk
MINT-EC, zahlreichen Experten aus Wissenschaft und Praxis und
gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung
(BMBF) eine Schul-Cloud, mit der digitale Inhalte verschiedener
Anbieter einfach und sicher in der Schule genutzt werden können. Ein
wichtiger Vorteil: Für Schulen entfällt die kosten- und zeitintensive
Anschaffung und Wartung von Rechnern. Denn Schüler und Lehrer können
über einfache Anzeigegeräte von überall auf die Inhalte zugreifen.
Bundesweit arbeiten derzeit 100 ausgewählte Schulen des
Projektpartners MINT-EC im Rahmen eines Pilot-Projekts mit der
Schul-Cloud. Bis 2021 sollen schrittweise alle rund 300 Schulen des
MINT-EC-Netzwerks an die Schul-Cloud angeschlossen werden. Weitere 43
niedersächsische Schulen sämtlicher Schulformen kommen über die
Kooperation mit der Niedersächsischen Bildungscloud (NBC) hinzu. 51
Schulen aus Brandenburg starten zum nächsten Schuljahr. Mit der
Schul-Cloud soll das Lernen mit digitalen Inhalten in der Schule und
zu Hause so unkompliziert wie möglich werden.

Weitere Informationen unter: https://schul-cloud.org/ und
https://hpi.de/schulcloud

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering
(https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems
Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des
HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und
besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium
an, das von derzeit rund 550 Studierenden genutzt wird. In den vier
Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data
Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 15 Professoren und über 50
weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen
IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche.



Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Helge Birkelund, Sports Director bei Amedia, hält die vierte
Keynote beim scoopcamp 2019. Neben dem Norweger gehören bereits scoop
Award-Trägerin Shazna Nessa, Pulitzer-Preisträger Alan Rusbridger und
Visual-Experte Jeremy Caplan dem hochkarätigen Line-up an. Die
Journalistin und Produzentin Astrid Rolle führt als Moderatorin durch
die Innovationskonferenz für Medien.

Der vierte Keynote-Sprecher des diesjährigen scoopcamp steht fest:
Helge Birkelund kommt nach Hamburg und wird dort die Entwicklung des
einst lokalen norwegischen Zeitungsunternehmens Amedia zum
zweitgrößten Medienhaus des Landes aufzeigen. Mit der Ausrichtung auf
digitale Abonnements sowie einer äußerst erfolgreichen
Content-Development-Strategie konnte Amedia zuletzt ein
beeindruckendes Wachstum an Digital-Abonnenten vorweisen. Welche
Rolle dabei der Live-Sport einnahm, wird der Sports Director bei der
diesjährigen Innovationskonferenz für Medien in seiner Keynote mit
dem Titel "How Amedia pivoted from a trad print newspaper company to
a #1 sport broadcaster" erklären. "Die meisten Menschen unterstützen
tendenziell die Sportvereine aus ihrer direkten Umgebung, aus ihrer
Heimat. Indem wir lokalen Sport für ein lokales Publikum streamen,
bauen wir Vertrauen und Verbindlichkeit zu unseren Lesern auf", so
Birkelund.

Seit 25 Jahren schon ist Birkelund im Medienbereich tätig,
angefangen mit einer fünfjährigen Zeit als Journalist bei der
norwegischen Tageszeitung Aftenposten. Auch in den Folgejahren
arbeitete er im redaktionellen Bereich, ehe es ihn 2001 zum
US-amerikanischen Software-Riesen Microsoft zog. Dort übernahm er die
Verantwortung über den Messenger-Dienst MSN und war nach mehr als
fünf Jahren für Windows Live als Senior Group Manager tätig. Zwei
etwa einjährigen Engagements bei Teleplan Consulting und Egmont
folgten anschließend neun Jahre als Head of New Business bei
A-pressen. Im November 2012 wechselte er schließlich zu Amedia, wo er
als Director of Business Development/ New bizz anfing und seit August
2017 den Sportbereich des Unternehmens verantwortet.

Neben Birkelund werden auch Shazna Nessa (The Wall Street
Journal), Alan Rusbridger (Lady Margaret Hall, University of Oxford)
und Jeremy Caplan (City University of New York) eine Keynote beim
scoopcamp halten. Caplans Kollegin Anita Zielina (City University of
New York) wird neben einer Laudatio auf scoop Award-Trägerin Shazna
Nessa zudem das Abschlusspanel ergänzen. Mit Astrid Rolle steht auch
die Moderatorin der Veranstaltung fest. Bekanntheit erlangte die
Hamburgerin vor allem durch ihre Stimme beim Radiosender MDR Jump,
für den sie seit sieben Jahren als Redakteurin und Sprecherin tätig
ist. Zudem ist Rolle auch Moderatorin des Business-Formats XING Talk
und zeigt sich als Bewegtbild-Produzentin und Formatentwicklerin für
ihre eigene Talk-Show "Scharfgestellt St. Pauli" verantwortlich.

Tickets für das scoopcamp 2019 sind unter
https://www.scoopcamp.de/tickets/ erhältlich.

Eindrücke zum scoopcamp gibt's im Trailer:
https://www.youtube.com/watch?v=EqtDtkArTVo

scoopcamp 2019
25. September 2019
Theater Kehrwieder, Kehrwieder 6, Hamburg
www.scoopcamp.de

Für Informationen zu Partnerschafts- und Sponsoring-Modellen
kontaktieren Sie bitte Kristin Splieth (Kontaktdaten unten stehend).

Um Medieninnovation vielseitig zu thematisieren, veranstaltet das
scoopcamp erstmals gemeinsam mit der International News Media
Association (INMA - https://www.inma.org/) die Media Innovation Week
vom 23. bis zum 27. September
(https://www.inma.org/modules/event/2019MediaInnovationWeek/). Neben
dem scoopcamp und der etablierten INMA European News Media Conference
werden auch eine Studientour und mehrere Seminare zum Thema
Medieninnovation Teil der Themen-Woche sein. Weitere Informationen zu
den Inhalten der Kooperation folgen in Kürze.

Über nextMedia.Hamburg:

nextMedia.Hamburg ist die Standortinitiative für die Hamburger
Medien- und Digitalszene. Die Initiative unterstützt eine
innovationsorientierte Zusammenarbeit zwischen Medien- und
Digitalunternehmen, Hochschulen, ihren Studierenden sowie engagierten
Treibern aus Hamburg. Ziel von nextMedia.Hamburg ist es, Hamburgs
Spitzenposition als Medien- und Digitalstandort zu sichern und
auszubauen. Die Initiative versteht sich als Knotenpunkt in einem
starken Netzwerk. Sie ist Teil der Hamburg Kreativ Gesellschaft mbH.

Abonnieren Sie jetzt den Newsletter und erhalten Sie regelmäßig
aktuelle Informationen aus der Hamburger Medien- und Digitalszene
sowie zu unseren Programmen und Events. Weitere Informationen unter
www.nextMedia-Hamburg.de

Folgen Sie uns auf Twitter (@nextMediaHH), bei Facebook
(@nextmediahamburg), bei LinkedIn (@nextmedia.hamburg), auf Instagram
(@nextmedia.hh) und XING (@nextmedia.hamburg).

Über die dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) wurde 1949 gegründet und gehört
zu den weltweit führenden unabhängigen Nachrichtenagenturen. dpa
beliefert Medien, Unternehmen und Organisationen mit redaktionellen
Angeboten. Dazu zählen Texte, Fotos, Videos, Grafiken,
Hörfunkbeiträge und andere Formate. Als international tätige Agentur
berichtet dpa in den vier Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und
Arabisch. Rund 1000 Journalisten arbeiten von mehr als 160 Standorten
im In- und Ausland aus. Gesellschafter der dpa sind 180 deutsche
Medienunternehmen. Die dpa-Redaktion arbeitet nach den im dpa-Statut
festgelegten Grundsätzen: unabhängig von Weltanschauungen,
Wirtschaftsunternehmen oder Regierungen. Die Zentralredaktion unter
der Leitung von Chefredakteur Sven Gösmann befindet sich in Berlin.
Die Geschäftsführung um ihren Vorsitzenden Peter Kropsch ist am
Unternehmenssitz in Hamburg tätig. Vorsitzender des Aufsichtsrats ist
David Brandstätter (Main-Post GmbH, Würzburg).

Internet: www.dpa.com (deutsch, englisch, spanisch, arabisch)



Pressekontakt:
Faktor 3 AG
Kristin Splieth
Telefon: +49 - 40 - 6794466144
E-Mail: k.splieth@faktor3.de

dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
Jens Petersen
Leiter Konzernkommunikation
Telefon: +49 - 40 - 4113 32843
E-Mail: pressestelle@dpa.com

nextMedia.Hamburg
Nyasha Busse
Telefon: +49 - 40 - 8797986121
E-Mail: nyasha.busse@nextmedia-hamburg.de

nextMedia.Hamburg
Nina Klaß
Leiterin
Telefon: +49 - 40 - 8797986120
E-Mail: nina.klass@nextmedia-hamburg.de

Original-Content von: dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH, übermittelt durch news aktuell

Stans (ots) -

SoftwareONE, ein weltweit führendes Unternehmen für Plattformen,
Lösungen und Services, hat heute bekanntgegeben, dass seine
Mitgliedschaft im globalen Microsoft Azure Expert Managed Service
Provider (MSP) Programm erneuert wurde. Das Programm zertifiziert
einen ausgewählten Kreis der weltweit qualifiziertesten Managed
Services-Anbieter für Azure. Voraussetzung ist die erfolgreiche
Teilnahme an einer anspruchsvollen Prüfung ihrer Managed
Services-Kompetenzen, die durch ein externes Unternehmen umgesetzt
wurde. Die Zertifizierung soll Organisationen dabei unterstützen,
einen kompetenten Partner für ihre digitalen Transformationsprozesse
und den Wechsel in Cloud-Umgebungen jeglicher Art und Größe zu
finden. SoftwareONE stellt weltweit Hunderten Kunden Cloud Management
Services wie Azure Management und Monitoring, Unified Cloud
Management und Cloud Consumption Management auf Basis von PyraCloud,
der Plattform-Management-Lösung von SoftwareONE, bereit.

Dieter Schlosser, CEO SoftwareONE: "Die Anerkennung von Microsoft
als einer von nur wenigen der fähigsten Managed Services Provider für
Azure erfüllt uns mit großer Freude und Demut. Täglich streben unsere
Mitarbeiter danach, unseren Kunden mit Blick auf Qualität und
Schnelligkeit die weltweit besten Dienstleistungen bereitzustellen.
Sie verstehen das Geschäft unserer Kunden, beraten sie technologisch
und ermöglichen es ihnen, den digitalen Wandel voranzutreiben. Ich
freue mich sehr, dass Microsoft nun erneut bestätigt hat, dass diese
Leistungen, also unsere Azure Managed Services, zu den besten der
Welt gehören."

Gavriella Schuster, Corporate Vice President One Commercial
Partner Microsoft Corp., fügt hinzu: "Das Azure Expert MSP Programm
bringt weiterhin hochqualifizierte Anbieter wie SoftwareONE mit
Entscheidungsträgern zusammen. Im Zuge dessen hilft SoftwareONE
Organisationen bei ihren Bedürfnissen rundum Microsoft Azure und
intelligenter Cloud-Lösungen in einfachen bis hin zu komplexen
Umgebungen."

Während Organisationen mit zunehmender Geschwindigkeit in die
Public Cloud ziehen, brauchen sie Partner mit einem hohen Maß an
Cloud-Expertise und -Erfahrung, um sie dabei zu begleiten. Das
Microsoft Azure Expert MSP Programm akzeptiert Partner, die eine
Reihe an hohen Anforderungen erfüllen - inklusive eines verifizierten
Nachweises von herausragender Service-Bereitstellung für Kunden und
technischer Expertise sowie dem erfolgreichen Abschluss einer
unabhängigen Prüfung ihrer Managed Services, Mitarbeiter, Prozesse
und Technologien.

SoftwareONE Future Datacenter Technology bietet Managed Cloud
Services reaktiv und proaktiv auf weltweit führenden
Hyperscale-Plattformen wie Azure. Dieses Angebot ist an den
Bedürfnissen der Unternehmen hinsichtlich Infrastrukturen,
Applikationen und Datenbanken ausgerichtet.



Pressekontakt:
SoftwareONE
Janine Hensen
T +49 341 25 68 171
janine.hensen@softwareone.com

Original-Content von: SoftwareONE, übermittelt durch news aktuell

--------------------------------------------------------------
Mehr zum Lifestyle-Banking
http://ots.de/pYZl63
--------------------------------------------------------------


Stuttgart (ots) -

Die Szene der deutschen Startups darf sich über Nachwuchs freuen.
Knapp ein Jahr lang hat das Team von COMECO in Stuttgart geplant,
getüftelt und entwickelt. Jetzt wird der Vorhang gelüftet: COMECO
steht für COMmunity ECOsystem. Das Startup hat das Ziel bis 2025 mit
seinem Portfolio ein führendes Ökosystem im europäischen Raum
aufzubauen, das auf Online-Banking basiert. Nun kündigt das
Unternehmen den Start seiner digitalen Plattform an, die
Online-Banking und Commerce zum Lifestyle-Banking verbindet. Dabei
werden Finanzdienstleister mit Produkt- und Dienstleistungsanbietern
sowie mit Endkunden vernetzt.

Mit diesem Ansatz unterscheidet sich COMECO von den aktuell am
Markt aktiven Fintech-Unternehmen und Startups. Diese sind
überwiegend Softwareunternehmen in Gestalt digitaler Finanzmanager,
Banken mit Multibanking-Services sowie Payment- und
Mehrwert-Plattformen als auch klassische E-Commerce-Unternehmen.

"Viele der Unternehmen in unserer Branche sind hochspezialisiert
und bilden einzelne Elemente des gesamten Spektrums oft
hochprofessionell ab. Wir hingegen entwickeln eine Plattform und eine
Community, die Online-Banking und Commerce zu einem umfassenden
Alltagsbegleiter miteinander verbinden. Das Ergebnis dieses Ansatzes
ist weitaus mehr als die Summe der einzelnen Bestandteile. Wir nennen
dies Lifestyle-Banking, da es die Flexibilität bietet den
individuellen Lebensstil eines jeden einzelnen Kunden zu
unterstützen", erklärt Stefan Bisterfeld, Geschäftsführer der COMECO
GmbH & Co. KG. "Wir möchten als Technologieunternehmen mit unserem
ganzheitlichen Ansatz zahlreiche Mehrwerte für alle Beteiligten
schaffen und zugleich das Wachstum unserer Finanzdienstleistungs- und
Commerce-Partner fördern."

Ziel des Unternehmens ist es bereits vor dem faktischen
Markteintritt weitere Partner zu gewinnen, die ein Teil des
Ökosystems werden wollen. Standardisierte Schnittstellen ermöglichen
es hierbei, die Produkte und Dienstleistungen schnell zu integrieren
und den Kunden rasch anzubieten. COMECO ist offen, seine Lösung
weiteren Banken und Finanzdienstleistern im europäischen Raum
anzubieten.

Die Unternehmen der Branche sind auf neue Technologien und
innovative Konzepte angewiesen, um in Zukunft ihre Kundenbeziehungen
zu intensivieren und neue Kunden sowie neue Ertragsquellen zu
gewinnen.

Seine Anschubfinanzierung erhielt COMECO von den Sparda-Banken
Augsburg, Baden-Württemberg, Hessen, München, Nürnberg, Ostbayern und
West. Neben langjährigem Know-How im Privatkundengeschäft lassen
diese auch ihre Erfahrungen aus der genossenschaftlichen Bildung von
Communitys in die Entwicklung des Unternehmens einfließen.

"Wir werden nun alle Energie in einen erfolgreichen Start
investieren. Als Tech-Unternehmen, das mithilfe eines
Plattformansatzes eine Ökosystem-Community aufbauen will, ist
Wachstum dank einfacher Skalierbarkeit für uns ein vorrangiges Ziel",
so Claus Till, Geschäftsführer der COMECO GmbH & Co. KG.

Noch im Herbst des Jahres plant die COMECO eine App-Version des
neuen Lifestyle-Bankings an den Markt zu bringen.



Pressekontakt:
COMECO GmbH & Co. KG
Pressearbeit
Philipp Haberland
presse@comeco.com
0049-163-2722363

Original-Content von: COMECO, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Die Ergebnisse des Cyber Readiness Reports aus den vergangenen
Jahren legen eine Vermutung nahe: Auch nach steigenden Schadenzahlen
und medienwirksamen Hacker-Angriffen waren viele Unternehmen nicht
überzeugt, dass Cyber-Risiken für sie relevant sind. Dies
verdeutlicht unter anderem die stetig hohe Anzahl an schlecht
vorbereiteten "Cyber-Anfängern", die die Studie jährlich ermittelt.
(Cyber-Anfänger in Deutschland laut Report 2019: 70%; 2018: 77%) Nun
legen die Ergebnisse nahe, dass Unternehmen das Ausmaß des Risikos
erkennen. Die Daten basieren auf einer Umfrage unter 5.392
Unternehmen aus Deutschland, den USA, Großbritannien, Frankreich,
Spanien, Belgien und den Niederlanden. Im Auftrag des
Spezialversicherers Hiscox befragte das Marktforschungsinstitut
Forrester Consulting Unternehmensvertreter zu ihren Erfahrungen sowie
ihrem Umgang mit Cyber-Attacken.

Anzahl der Cyber-Attacken und Schadenhöhen steigen drastisch

Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, dass die Frequenz von
Cyber-Einschlägen weiter steigt und die Folgen der Angriffe für die
Unternehmen immer teurer werden. 61% der befragten deutschen Firmen
waren in den vergangenen 12 Monaten von mindestens einer
Cyber-Attacke betroffen (Report 2018: 48%). Mit einem Anteil von 30%
erlebten zudem mehr Unternehmen vier oder sogar mehr Angriffe,
während laut dem Report 2018 noch 20% so häufig attackiert wurden.
Eine Erklärung für den Anstieg könnte die 2018 in Kraft getretene
Europäische Datenschutz-Grundverordnung sein, da seitdem 84% aller
befragten europäischen Firmen im Panel verstärkt in Maßnahmen zur
Detektion und Meldung von Cyber-Vorfällen investiert haben. Die
durchschnittlichen Kosten aus allen erlittenen Cyber-Zwischenfällen
pro Unternehmen stiegen international von 229.000 US-Dollar (Report
2018) auf 369.000 US-Dollar, was einem Zuwachs von 61% entspricht.
Aufgrund einzelner besonders hoher Schadenfälle vermeldeten
betroffene deutsche Unternehmen eine durchschnittliche Schadenhöhe
von besonders hohen 906.000 US-Dollar.

Vernetzte Supply Chain als Einfallstor

Die steigenden Angriffszahlen bekommen vor allem kleine und
mittlere Unternehmen verstärkt zu spüren. In allen untersuchten
Ländern wurden 47% der kleinen und 63% der mittelgroßen Betriebe
Opfer von Cyber-Attacken (Report 2018: kleine Betriebe: 33%; mittlere
Betriebe: 36%). Durch die zunehmende Vernetzung der Unternehmen
finden Cyber-Kriminelle zudem mehr potenzielle Einfallstore, um in
fremde Systeme zu gelangen. Besonders die digitalisierte Lieferkette
wurde 65% aller betroffenen Unternehmen zum Verhängnis und die
Angreifer nutzten Verbindungen zu Zulieferern, um Zugriff zu
erlangen.

"Der Anstieg von Schadenfällen und -summen verwundert uns nicht.
Natürlich lässt sich die dramatische Steigerung teilweise damit
erklären, dass Unternehmen sensibilisiert wurden, nachdem die DSGVO
in Kraft trat. Heute werden mehr entdeckte Schadenfälle auch
gemeldet. Gleichzeitig ist das Niveau von Schutz- und
Präventionsmaßnahmen in vielen Unternehmen nach wie vor bedenklich.
Diesen Vorteil können Cyber-Kriminelle leicht für sich nutzen.
Entscheider müssen realisieren, dass Cyber-Kriminalität ein reales
Geschäftsrisiko der digitalisierten Welt ist, und nicht nur eine
Modeerscheinung", erläutert Robert Dietrich, Managing Director
Germany der Hiscox SA.

Cyber-Selbstbewusstsein der Unternehmen sinkt

Während sich die Cyber-Abwehrbereitschaft der Unternehmen wenig
weiterentwickelt hat, wächst zumindest das Bewusstsein für den
mangelnden Schutz: Seit 2017 sinken die Zustimmungswerte in Bezug
darauf, wie selbstbewusst Unternehmen ihrer Cyber-Strategie
gegenüberstehen. So gaben beispielsweise im Report 2019 nur noch 59%
der international Befragten an, dass ihre Geschäftsleitung eine klare
Vorstellung davon hat, wie Cyber-Sicherheit gemanagt werden muss. Im
Report 2018 stimmten dieser Aussage noch 61% zu und 2017 sogar 75%.
Diese Entwicklung spricht dafür, dass sich der Kenntnisstand der
Unternehmen rund um Cyber-Risiken gebessert hat und sie ihre
Abwehrkompetenzen im Vergleich zu den Vorjahren nicht mehr
überschätzen.

Zu wenig Cyber-Know-how auf Unternehmensseite

Gemessen an den Kriterien Strategie, Ressourcen, Technologie und
Prozesse zählt nach wie vor die überwiegende Mehrheit (70%) der
befragten deutschen Unternehmen zu den sogenannten Cyber-Anfängern.
Auf den Fall eines Cyber-Angriffs sind sie nur unzureichend
vorbereitet. 19% gelten als Fortgeschrittene und nur 11% als
Cyber-Experten (Report 2018: 77% Anfänger; 14% Fortgeschrittene; 10%
Experten).

Erste Verbesserungen im Umgang mit digitalen Risiken

Obwohl die überwiegende Mehrheit der Befragten keine
Cyber-Experten sind, zeigen sich dennoch Verbesserungen im Umgang mit
digitalen Gefahren. Immer mehr Unternehmen in Deutschland verfügen
über einen Mitarbeiter, der dezidiert für Cyber-Risiken zuständig ist
(Report 2019: 85%; 2018: 69%). Außerdem reagieren mehr Firmen mit
konkreten Gegenmaßnahmen, wenn sie Opfer eines Cyber-Angriffs wurden.
Nur noch 32% der betroffenen deutschen Unternehmen gaben an, dass
sich nach einer Attacke nichts geändert hat (Report 2018: 45%). Zur
Absicherung ihrer Risiken haben international bereits 41% der
Studienteilnehmer eine Cyber-Versicherung abgeschlossen (Report 2018:
33%), 30% planen einen Abschluss innerhalb der nächsten 12 Monate
(Report 2018: 25%).

"In der vernetzten Business-Welt werden digitale Gefahren schnell
zum Geschäftshemmnis. Um Cyber-Risiken kalkulierbar machen zu können,
muss jedes Unternehmen die individuellen Schwachstellen kennen. Was
sind die wertvollsten Daten? Was würde im schlimmsten Fall passieren,
wenn diese Daten verloren oder verschlüsselt sind? Kein Risiko sollte
davon abhalten, neue digitale Lebens-, Arbeitsräume und
Geschäftsbeziehungen angstfrei zu nutzen. Denn zukunftsfähige
Versicherungslösungen werden Teil des IT-Sicherheitskonzepts in
Unternehmen", kommentiert Robert Dietrich.

Der "Hiscox Cyber Readiness Report 2019" und weitere Informationen
zur Studie sind unter www.hiscox.de/cyber-readiness-report-2019
verfügbar.



Pressekontakt:
Hiscox
Yvonne Kautzner
Arnulfstraße 31
80636 München
+49 (0) 89 54 58 01 566
yvonne.kautzner@hiscox.de

LoeschHundLiepold Kommunikation
Sabina Howacker
Tegernseer Platz 7
81541 München
+49 (0) 89 72 01 87 18
hiscox@lhlk.de

Original-Content von: Hiscox, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

- Wirtschaftsminister Virginijus Sinkevicius eröffnet die
Veranstaltung
- Smart Country Convention vom 22. bis 24. Oktober im CityCube
Berlin

Über 90 Prozent der Behördengänge online erledigen und ein
Unternehmen in drei Tagen gründen - das funktioniert in Litauen. Als
einer der Vorreiter der Digitalisierung ist Litauen in diesem Jahr
offizielles Partnerland der Smart Country Convention. Vom 22. bis 24.
Oktober 2019 wird Litauen im CityCube Berlin innovative digitale
Anwendungen für Verwaltungen, öffentliche Unternehmen und die
Digitalisierung von Städten, Gemeinden und Landkreisen zeigen. Die
Smart Country Convention wird vom litauischen Wirtschaftsminister
Virginijus Sinkevicius gemeinsam mit Bundesinnenminister Horst
Seeofer eröffnet. Das teilen der Digitalverband Bitkom und die Messe
Berlin heute mit. "Es lohnt sich, einen Blick nach Litauen zu werfen,
wo der Bürgerservice längst online stattfindet und ganz
selbstverständlich von den Menschen genutzt wird. Anders als in
Deutschland ist für Litauens Verwaltung online der Standard und
offline die absolute Ausnahme. Auch in Sachen Cybersicherheit ist
Litauen ganz vorne dabei", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. "In
Deutschland haben wir große Visionen von der Smart City - Litauen hat
viele davon bereits umgesetzt." Die Zusammenarbeit zwischen
litauischen und deutschen Unternehmen läuft bereits: Im Juni hatte
das litauische Startup Trafi gemeinsam mit den Berliner
Verkehrsbetrieben die App Jelbi herausgebracht - eine Plattform, über
die verschiedene Mobilitätsangebote verknüpft werden

Der litauische Botschafter in Deutschland, Darius Jonas Semaska,
erklärt: "Moderne Gesellschaften sollten heutzutage keine Angst mehr
vor der Erschließung neuester Technologien haben. Die
Fortentwicklung der digitalen Lösungsansätze bedeutet für Litauen vor
allem die Vereinfachung des tagtäglichen Lebens. Inzwischen spricht
man in Litauen nicht mehr nur von E-Governance, sondern von Digital
Governance. Anstatt nur eine digitale Version von analogen
Papierdokumenten zu erstellen, werden digitale Prozesse und
Funktionen kreiert, verbessert und umgestaltet. Denn wir wollen
öffentliche Dienste schaffen, die nicht nur elektronisch, sondern
auch digital sind. Unsere Erfahrung im Bereich der Digitalisierung
des öffentlichen Sektors, der Cybersicherheit und Smart Cities
möchten wir mit Deutschland, unserem wichtigsten Wirtschaftspartner,
teilen. Aus diesem Grund ist Litauen dieses Jahr Partnerland der
Smart Country Convention."

Führende Unternehmen wie die Deutsche Telekom, SAP und Bechtle
beteiligen sich an der Smart Country Convention. Institutionelle
Partner sind zudem die drei kommunalen Spitzenverbände - Deutscher
Städte- und Gemeindebund, Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag
- sowie der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) und das Nationale
E-Government Kompetenzzentrum (NEGZ). Dr. Christian Göke,
Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin: "Wir freuen uns,
Litauen in diesem Jahr als Partnerland begrüßen zu dürfen. Denn egal
ob Vernetzung der ländlichen Räume oder Lösungen für die Smart City -
die Smart Country Convention bietet die ideale Plattform für den
internationalen Erfahrungsaustausch rund um die Digitalisierung der
Verwaltung und öffentlichen Daseinsvorsorge."

Die Smart Country Convention wird vom Digitalverband Bitkom in
Zusammenarbeit mit der Messe Berlin durchgeführt. Das dreitägige
Event bringt alle relevanten Akteure aus Verwaltung, Politik,
Digitalwirtschaft, Verbänden und Wissenschaft zusammen. Als
Kombination aus Kongress, Workshops, Expo und Networking widmet sich
die Smart Country Convention der Digitalisierung von Städten,
Gemeinden und des öffentlichen Raums. Dabei geht es sowohl um die
digitale Verwaltung als auch um die Digitalisierung öffentlicher
Dienstleistungen in den Bereichen Energie, Mobilität, Sicherheit,
Abfall, Wasser, Bildung und Gesundheit. Online gibt es Informationen
unter www.smartcountry.berlin.



Pressekontakt:
Britta Wolters
Teamleiterin und PR Managerin
T: +4930 3038-2279
britta.wolters@messe-berlin.de

Original-Content von: Messe Berlin GmbH, übermittelt durch news aktuell

Baierbrunn (ots) -

41 Prozent der Eltern von unter Vierjährigen nutzen Tablet oder
Smartphone dazu, damit sich ihre Kinder mal in Ruhe allein
beschäftigen. Das ergab eine repräsentative Online-Umfrage des
Marktforschungsunternehmens Bilendi für das Apothekenmagazin "Baby
und Familie". Fast ein Viertel der Mütter und Väter (23 Prozent) von
Kindern im Alter bis zu drei Jahren gab (zudem) an, dass die Nutzung
von Smartphone oder Tablet zum Teil das Anschauen oder Lesen von
Büchern ersetzt. Genauso viele Eltern lassen ihre Kleinkinder ein
Malprogramm auf dem Smartphone/Tablet nutzen.

Experten schlagen angesichts des immer früheren Kontakts von
Kindern mit digitalen Medien Alarm. Dr. Uwe Büsching, Kinderarzt in
Bielefeld sowie Vorstandsmitglied und Medienexperte im Berufsverband
der Kinder- und Jugendärzte, bezeichnet die zunehmenden Angebote für
Kleinkinder als "eine Katastrophe". Ginge es nach ihm, würde man
digitale Medien im Vorschulalter verbieten. "Als Mediziner nehme ich
eine Risiko-Nutzen-Bewertung vor", sagt er. "Und in dieser Zeit haben
sie null positiven Effekt, im Zweifel aber einen negativen." Prof.
Dr. Gudrun Schwarzer, Entwicklungspsychologin von der
Justus-Liebig-Universität Gießen, erläutert: "Die ersten Jahre sind
weichenstellend, jeder Lernerfolg wegweisend." Wichtig seien reale
Erfahrungen, nicht digitale. "Das Gehirn verarbeitet sie ganz
anders." So schwer es im Alltag auch ist - Medienpädagogin Paula
Bleckmann rät Eltern: "Vermeiden Sie Bildschirmzeit so gut es geht."

Im neuen "Baby und Familie"-Heft erklären Experten, wie Eltern
ihre Kinder zu einem selbstbestimmten Umgang mit Medien erziehen
können. Quelle: Eine repräsentative Online-Umfrage des
Apothekenmagazins "Baby und Familie", durchgeführt von Bilendi bei
500 Müttern und Vätern von Kindern bis zu 10 Jahren, darunter 124
Eltern von Kleinkindern unter 4 Jahren. Befragungszeitraum: 6. bis
12. Juni 2019.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Apothekenmagazin "Baby und Familie" 8/2019 liegt aktuell in den
meisten Apotheken aus.



Pressekontakt:
Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

Original-Content von: Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen, übermittelt durch news aktuell

Karlsruhe (ots) -

Am 3. August 1984 startete das Zeitalter der digitalen
Kommunikation in Deutschland: Die erste E-Mail wurde empfangen. Für
die Übertragung war damals noch ein Computer von der Größe einer
Waschmaschine erforderlich und nur wenige Experten konnten Mails
versenden. Heute ist die E-Mail für 85 Prozent der Deutschen
täglicher Begleiter. This is your official welcome to CSNET", mit
diesen Worten begrüßte die US-Amerikanerin Laura Breeden vom
Massachusetts Institute of Technology in der ersten E-Mail ihre
Kollegen Michael Rotert und Werner Zorn von der Universität Karlsruhe
(TH). Bei dem CSNET (Computer Science Network) handelte es sich um
eines der ersten Computernetzwerke. Es war in den 1980er Jahren in
den USA entwickelt worden, damit verschiedene Hochschulen
untereinander kommunizieren und Wissen austauschen konnten.
Deutschland war nach den USA und Israel erst das dritte Land, das
Zugriff auf dieses Netzwerk bekam. Der damalige Empfangscomputer VAX
11/750 hatte die Größe einer Waschmaschine. Kein Wunder, dass die
E-Mail zunächst noch einige Jahre brauchte, bis sie einer breiteren
Öffentlichkeit zugänglich wurde. Zunächst war die E-Mail fast
ausschließlich an Universitäten verbreitet.

Kostenlose Angebote verhelfen der E-Mail zum Durchbruch

Für den Durchbruch sorgte das Aufkommen kostenloser Angebote in
den 1990er Jahren. Die anfangs noch vorhandene Skepsis vor dem neuen
Medium führte dazu, dass zunächst überwiegend anonyme
Absender-Adressen wie Supermikey@web.de im Trend waren. Mit der
Jahrtausendwende änderte sich das: Bei Bewerbungen, in der
Kommunikation am Arbeitsplatz mit Kunden und Kollegen oder auch im
erweiterten Freundes- und Bekanntenkreis setzten sich immer mehr
Kombination wie vorname.nachname@gmx.net durch. Die E-Mail hat sich
seither zum persönlichen Tor ins Internet entwickelt: Bei nahezu
jedem Dienst vom Online-Shop bis zum Sozialen Netzwerk erfolgt die
Anmeldung mit der E-Mail-Adresse.

Der E-Mail-Boom ist seit 35 Jahren ungebrochen

Seit 35 Jahren wächst das E-Mail-Aufkommen kontinuierlich an. Im
Jahr 2018 wurde in Deutschland mit 848,4 Milliarden ein neuer Rekord
für das E-Mail-Volumen aufgestellt. Antreiber für die E-Mail ist
neben der Digitalisierung der Kommunikation vor allem die wachsende
Bedeutung des E-Commerce. Im E-Mail-Postfach laufen alle
Informationen aus dem digitalen Leben zusammen: Von der
Bestellbestätigung über den Lieferfortschritt einer Bestellung bis
hin zu Rechnungen und Benachrichtigungen aus sozialen Netzwerken. Für
Viele funktioniert das eigene E-Mail-Konto deswegen wie ein
elektronisches Gedächtnis: Wesentliche Informationen des digitalen
Alltags laufen dort zusammen, aber gehen unsortiert ein. Alles zu
finden, was relevant ist, kann dabei sehr schwierig für die Anwender
werden. Die E-Mail-Anbieter sind dabei, neue Tools zu entwickeln, um
Nutzern bei der Organisation des Online-Alltags zu helfen. Das reicht
von Assistenzfunktionen zum Sortieren von Mails über
Office-Anwendungen bis hin zur intelligenten Spambekämpfung. Die
E-Mail-Anbieter WEB.DE und GMX bieten schon jetzt neue Services zur
Paketverfolgung und Newsletter-Verwaltung an - weitere werden folgen.
"Mit diesen neuen Services wollen wir dem Nutzer einen besseren
Überblick und schnellen Zugriff auf relevante Informationen bieten
und dabei auch die Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz nutzen",
sagt Jan Oetjen, Geschäftsführer der beiden führenden E-Mail-Anbieter
WEB.DE und GMX.



Pressekontakt:
WEB.DE Pressestelle
presse@webde.de
0721 91374 4550

Original-Content von: WEB.DE, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Countdown zur diesjährigen INREACH: Über 20 Top-Speaker werden am
24. September auf der ersten und hierzulande größten Influencer
Marketing-Konferenz in Berlin sprechen. Zu den Referenten zählen u.a.
die prominente Influencerin Cathy Hummels, die renommierte Bloggerin
Vreni Frost sowie Deutschlands viralster Facebook-Publisher Benedikt
Böckenförde, Gründer und CEO von VISUAL STATEMENTS.

Geordnet nach den vier Themen-Clustern "Brands & Marketing",
"Research & Science", "Business & Technology" und "Stars & Talents"
bietet die INREACH unter dem Motto #everlastinglove in diesem Jahr
mehr als zehn Vorträge, Interviews und Talkrunden sowie exklusive
Workshops mit Marken und Influencern. Renommierte Experten
präsentieren hier Best Practices, geben Einblicke in
wissenschaftliche Methoden zur Erfolgsmessung und zeigen Tools und
neue Möglichkeiten für ein transparentes Influencer Marketing.
Darüber hinaus geben Influencer einen Einblick hinter die Kulissen
und zeigen praxisnah die Mechaniken der neuen Marketing-Disziplin
auf.

Mit der Übernahme der INREACH weitet TERRITORY INFLUENCE das
Themenspektrum der Veranstaltung damit aus: Neben dem bisherigen
Fokus auf Werbungtreibende und Influencer ergänzen Themen wie
Marktforschung und Technologie das Programm. Insgesamt werden zur
Veranstaltung über 500 Teilnehmer erwartet. "Mit der INREACH geht es
uns um einen ganzheitlichen Blick auf die Disziplin Influencer
Marketing. Wir wollen am 24. September in Berlin einen
professionellen, übergreifenden Branchenaustausch ermöglichen,
Orientierung schaffen und neue thematische Akzente setzen, um so das
Thema Influencer Marketing weiter voran zu treiben", so Stefan
Schumacher, Geschäftsführer von TERRITORY INFLUENCE.

Weitere Informationen zu den Speakern finden Sie auf unserer
Website: https://www.inreach.de/speaker/

Über TERRITORY INFLUENCE

TERRITORY INFLUENCE ist Europas größter Anbieter für Influencer
Marketing. Mit über 4 Millionen registrierten Influencern in 14
Ländern Europas bieten wir die gesamte Bandbreite von Nano-, Micro-,
Macro- und Star- Influencern an. Der Zusammenschluss der Marken trnd,
Marktführer für Everyday und Micro Influencer Marketing, und
InCirlces. erfolgreicher Player im Segment Influencer- und
Testimonial-Marketing macht es uns möglich, schnell und zielgerichtet
individuelle Influencer-Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.
Dabei betreuen und beraten wir unsere Kunden bei ihren
Marketing-Herausforderungen mit Leidenschaft und hohen
Qualitätsansprüchen.



Pressekontakt:
Anh Nguyen
presse@territory.de

TELEFON +49 (0) 89 46 133 / 46 -12

Original-Content von: TERRITORY, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Im dritten Jahr in Folge lädt der gemeinnützige Verein moinworld
e.V. die Blockchain-Community zur moinblockchain Conference 2019 nach
Hamburg ein. Die eintägige Fachveranstaltung unter dem Motto
"Diversity Meets Tech Innovation" findet am 18. Oktober im
Innovationscampus der HSBA im Herzen Hamburgs statt und wird sowohl
Experten als auch Einsteiger zusammenbringen. Das Programm umfasst
Vorträge und Podiumsdiskussionen mit namhaften internationalen
Referenten sowie Hands-On-Sessions rund um das Thema Blockchain und
verwandte Zukunftstechnologien.

Die Vorträge informieren über Grundlagen, aktuelle technologische
Herausforderungen und Potenziale der Technologie. Gleichzeitig stehen
Vernetzung und Learning im Mittelpunkt der Konferenz. Auf einem
Supportermarkt können sich die Besucher mit Unternehmen, Experten und
Speakern austauschen und konkrete Einblicke in die Technologie sowie
Ausblicke auf ihre zukünftigen Einsatzgebiete gewinnen.

"Blockchain-Technologie ist derzeit eines der spannendsten und
vielfältigsten Themen im IT-Bereich. Wir möchten Experten und
Neulinge zusammenführen und dabei auch komplexe und sehr technische
Themen entmystifizieren", betont moinworld-Gründerin Anja Schumann.
Auch dieses Jahr steht die Konferenz unter dem Leitsatz Frauen dabei
zu unterstützen, ihre IT-Karriere erfolgreich voranzubringen. "Unsere
Mission ist eine inklusivere IT-Welt. Der Erfolg aus den letzten
Jahren hat uns gezeigt, dass es von allen Seiten die Bereitschaft und
Unterstützung für eine weiblichere IT gibt."

Das moinworld-Team um Gründerin Anja Schumann lädt wieder ein
internationales Publikum und Referenten aus verschiedenen Nationen
und Fachbereichen in die Hansestadt ein. Darunter mit im Feld
führende Speaker von IBM, ConsenSys, HSBA, B9lab und Parity
Technologies.

Um mehr Frauen für die innovative Blockchain-Szene zu begeistern,
hat sich moinworld außerdem das Ziel gesetzt, viele weibliche
Speakerinnen zu gewinnen und außerdem mindestens 50 Prozent weibliche
Gäste vor Ort zu haben. Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin
und Gleichstellungssenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg, wird
die Abschlussveranstaltung der Konferenz in Hamburger Rathaus als
Schirmherrin eröffnen.

Tickets, weitere Informationen über die Konferenz, Speaker und die
Anmeldung für den Newsletter unter:
https://moinworld.de/moinblockchain-blockchain-conference/

Veranstaltungsinformationen
Wann: 17. & 18.10.2019
Veranstaltungsort: SQUARE HSBA Innovation Hub
Adolphsplatz 6
20457 Hamburg

Über moinworld

moinworld e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich seit seiner
Gründung 2016 zum Ziel gesetzt hat, den weiblichen Anteil von
Software-Entwicklerinnen und Managerinnen im Bereich der
Informationstechnologie auf 50 Prozent zu erhöhen. Dafür bietet der
Verein Programmierkurse, Workshops, Konferenzen und Meetups für
Frauen und Mädchen an.



Pressekontakt:
Anja Schumann
CEO & Gründerin
anja@moinworld.de
+49 176 21 46 64 73
moinworld e.V.
Mundsburger Damm 26b
22087 Hamburg
https://moinworld.de/

Original-Content von: moinworld e.V., übermittelt durch news aktuell

Bochum (ots) -

Kein neuer Rekord, aber auch keine Entspannung bei
Android-Schadsoftware: Die Experten des Cyber Defense Spezialisten G
DATA haben in den ersten sechs Monaten rund 1,9 Millionen neue
schädliche Apps gezählt. Im Vergleich zum Vorjahr ein leichter
Rückgang. Zur Einordnung: Durchschnittlich alle acht Sekunden
veröffentlichen Kriminelle eine infizierte App für Android.

Die Zahl der neuen Schad-Apps für Android-Geräte ist im ersten
Halbjahr 2019 etwas zurückgegangen. Entdeckten die Experten des Cyber
Defense Spezialisten G DATA zwischen Januar und Juni 2018 noch über
2,04 Millionen infizierte Apps, waren es in diesem Jahr 1,85
Millionen - ein Rückgang von rund 9 Prozent. "Die Gefahr für
Smartphones und andere mobile Geräte bleibt trotzdem weiterhin sehr
groß", sagt Alexander Burris, Lead Mobile Researcher bei G DATA.
"Gerade weil Smartphones als ständiger Begleiter mittlerweile nahezu
unentbehrlich sind, bilden sie für Cyberkriminelle ein attraktives
Ziel. Besonders lukrativ sind Adware oder auch Ransomware, welche dem
Nutzer direkt schadet." Die Zahl der insgesamt bekannten Schad-Apps
nähert sich der 100-Millionen-Marke. Bis Ende Juni summierte sich die
Zahl aller bekannten Apps mit Schadcode auf über 94,2 Millionen.

Zu viele Android-Versionen

Das weiterhin hohe Bedrohungspotenzial bei Android wird durch
unterschiedlichste Faktoren begünstigt. Da ist zu einem die immer
noch große Fragmentierung beim eingesetzten Betriebssystem. Denn
aktuell ist nur bei jedem zehnten Gerät die aktuellste
Android-Version 9 - Pie - installiert. Und Android 8 - Oreo - kommt
bei 28 Prozent der Smartphones und Tablets zum Einsatz. Im
Umkehrschluss bedeutet dies: 60 Prozent der Geräte nutzen immer noch
veraltete Versionen, die vor August 2017 bereitgestellt wurden.
"Geräte mit alten Versionen zu nutzen, ist wie ungeschützter
Geschlechtsverkehr", warnt Burris. "Man sollte vorher sehr genau
überlegen, was man macht." Allerdings haben Hersteller gerade bei
älteren Geräten Anpassungen vorgenommen, die den Update-Prozess
unnötig verlängern oder ganz blockieren. Googles Konzept "Android
One" mit garantierten Updates hat viel Schwung gebracht. Nutzer
sollten sich im Falle einer Neuanschaffung schon im Vorfeld beim
Hersteller informieren, ob Updates regelmäßig bereitgestellt werden.

Veraltete Geräte und billige China-Importe

Aber nicht nur veraltete Betriebssysteme, sondern auch veraltete
Smartphones ohne aktuellen Patch machen es Hackern einfach, Malware
auf dem Gerät zu installieren. Die Gründe dafür: Entweder existieren
keine aktuellen Updates für das Gerät, oder Kunden haben diese nicht
installiert.

Ein dritter Faktor: Immer noch sind Billiggeräte mit
vorinstallierter Schadsoftware im Handel erhältlich. Die Malware ist
für den Besitzer unsichtbar und lässt sich nicht deaktivieren. So
haben Online-Kriminelle vollen Zugriff auf das Smartphone und alle
persönlichen Daten. Nicht immer stellen die Anbieter virenfreie
Updates für die Firmware bereit. Die Schadsoftware manuell zu
entfernen, ist nicht möglich, weil sie tief in die Firmware
integriert ist.

Google macht beim Thema Sicherheit ernst

Um Kosten zu sparen, vertreiben einige Anbieter ihre Apps über
alternative Quellen. Sie sparen so die Lizenzgebühren für Google
Play. Allerdings sind solche Alternativen ein beliebtes Einfallstor
für Hacker. "Wer Apps nicht aus dem offiziellen Play-Store von Google
installiert, setzt sich einer deutlich höheren Gefahr aus, eine
infizierte App herunterzuladen", warnt Alexander Burris.

Google hingegen widmet dem Thema Sicherheit deutlich mehr
Aufmerksamkeit. Dazu hat das Unternehmen bereits im vergangenen Jahr
Maßnahmen vorgestellt und umgesetzt. "Die von Google eingeleiteten
Maßnahmen zeigen in die richtige Richtung", sagt Burris. "Ob diese
Schritte zu einem dauerhaften Rückgang der Malware-Zahlen führen,
wird allerdings die Zukunft zeigen." Auch die aktuelle Ankündigung,
für Android Q große Teile der Update-Infrastruktur umzustellen und
die Systemkomponenten unabhängig von den OEM-Herstellern zu
aktualisieren, lässt hoffen, das Problem der fehlenden Updates in den
Griff zu bekommen.

Millionenfacher Schaden

"SimBad", "Operation Sheep" und "Agent Smith": Diese drei
Beispiele verdeutlichen, wie erfolgreich Cyberkriminelle sind.
Schätzungsweise 150 Millionen Nutzer haben eine Android-App mit der
Malware "SimBad" auf ihrem Handy installiert. Die zweite erfolgreiche
Malware-Kampagne ist als "Operation Sheep" bekannt. Mehr als 111
Millionen Mal wurden die infizierten Apps heruntergeladen. Sämtliche
Apps finden sich insbesondere in den App-Stores von Drittanbietern.
"Agent Smith" heißt die dritte große Kampagne, die bereits 25
Millionen Smartphones in Asien befallen hat. Einmal installiert,
ersetzt sie Applikationen durch infizierte Klone, sodass die Apps
Werbung ausspielen. Nachdem die Schadsoftware zunächst nur über
Drittanbieter-Stores in Umlauf kam, sind mittlerweile auch erste
verseuchte Apps auf der Google-Plattform erschienen. Laut Experten
ist der Infektionsweg sehr komplex, sodass künftig auch mit einem
Einsatz als Spyware zu rechnen ist, um sensible Daten auszulesen.

Zusammenfassung und Ausblick

Die Sicherheitslage für Android bleibt angespannt. Auch wenn
Google weitreichende Maßnahmen ergriffen hat, existieren immer noch
zahlreiche Einfallstore für Kriminelle. Besorgniserregend ist der
Trend, dass immer mehr Unternehmen aus Kostengründen Apps
ausschließlich in alternativen Quellen anbieten. Dies stellt eine
zentrale Sicherheitsmaßnahme in Frage: Den Verzicht auf die
Installation von Apps aus unsicheren Quellen.



Pressekontakt:
G DATA Software AG

Kathrin Beckert-Plewka
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 507

Vera Haake
Sprecherin Event- und Standortkommunikation
Phone: +49 (0) 234 - 9762 376

Hauke Gierow
Pressesprecher
Phone: +49 (0) 234 - 9762 665

Stefan Karpenstein
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 517

E-Mail: presse@gdata.de
Internet: www.gdata.de

G DATA Software AG, G DATA Campus, Königsallee 178,
44799 Bochum, Deutschland

Original-Content von: G Data Software AG, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

Ein dickes Dislike gab es vom Europäischen Gerichtshof (EuGH)
jetzt für den "Gefällt mir-Button" von Facebook: Unternehmen, die
dieses Plugin in ihre Internetseite einbinden, müssen darüber
informieren, dass allein durch deren Aufruf personenbezogene Daten
des Nutzers an Facebook übertragen werden. Denn der
Webseitenbetreiber sei - so die heutige Entscheidung der Luxemburger
Richter (AZ: C-40/17) - neben Facebook für die ausgelöste
Datenverarbeitung mitverantwortlich. Er muss die betroffenen Nutzer
ausreichend über Art, Umfang und Zweck der Datenerhebung und
-verwendung für Werbemaßnahmen informieren. Dies aber nur, soweit er
tatsächlich über Zweck und Mittel entscheidet. "Durch das heutige
EuGH-Urteil hat die Verbraucherzentrale NRW mit ihrer Klage gegen das
Unternehmen Fashion ID eine Stärkung der
Verbraucher-Datenschutzrechte beim Facebook-Like-Button mit
Signalwirkung erreicht", so Verbraucherzentralenvorstand Wolfgang
Schuldzinski.

Wegen der direkten Einbindung des Facebook-Like-Buttons in ihrem
Internetauftritt hatte die Verbraucherzentrale NRW die Firma Fashion
ID - ein Teil der Unternehmensgruppe Peek & Cloppenburg KG Düsseldorf
- beim Landgericht Düsseldorf im März 2016 (AZ:12 O 151/15)
erfolgreich verklagt. Bei der beanstandeten Gefällt-mir-Schaltfläche
liest der soziale Netzwerk-Gigant schon bei jedem bloßen Aufruf der
jeweiligen Seiten automatisch mit. Das passiert unabhängig davon, ob
der Seitenbesucher überhaupt Facebook-Mitglied ist oder nicht. Über
diese Handhabe wurde vorher jedoch weder informiert noch willigten
die Nutzer in die Datenübermittlung ein. Das mit der Berufung
befasste Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hatte das Verfahren im
Januar 2017 ausgesetzt und dem EuGH einige datenschutzrechtlich
streitige Fragen zur Vorabentscheidung vorgelegt.

"Der Praxis von Facebook, mittels des Like-Buttons Daten ohne
Wissen der Nutzer abzugreifen, um sie für weitere Zwecke - etwa für
passgenaue Werbung - zu verwenden, wird nun ein Riegel vorgeschoben.
Unternehmen, die von den Daten der Verbraucher profitieren, müssen
jetzt ihrer Verantwortung gerecht werden", bringt Wolfgang
Schuldzinski die Bedeutung des Urteils für den Verbraucherschutz auf
den Punkt: "Diese Entscheidung des EuGH hat auch über den Einzelfall
hinaus Signalwirkung für andere Anbieter, die solche Plugins auf
ihren Websites verwenden."

Im Rahmen der Berufungsentscheidung darf das OLG Düsseldorf nicht
von der Antwort der Luxemburger Richter abweichen. Das Gericht wird
sich auch dazu äußern, ob eine ausdrückliche Einwilligung der
betroffenen Nutzer erforderlich war. Die Verbraucherzentrale NRW wird
das Urteil dann zum Maßstab für eine Überprüfung nehmen, wie
Webseitenbetreiber der geforderten Mitverantwortung beim Datenschutz
nachkommen.

Darüber hinaus hat der EuGH bestätigt, dass die
Verbraucherzentrale NRW klagebefugt war, solche Art von Verstößen
gegen das Datenschutzrecht per Unterlassungsklage zu verfolgen. Der
EuGH setzt damit ein klares Zeichen und unterstreicht die Bedeutung
dieser Klagebefugnis für die Einhaltung des Datenschutzrechts
gegenüber Verbrauchern. Der EuGH weist zudem darauf hin, dass auch
die Datenschutz-Grundverordnung diese Möglichkeit vorsieht.

Ergänzende Informationen: www.verbraucherzentrale.nrw/likebutton

Video- und Audiomaterial zum Thema:
www.verbraucherzentrale.nrw/presse

Urteile unter: www.verbraucherzentrale.nrw/urteilsdatenbank



Pressekontakt:
Oliver Müller
Tel: (02 11) 38 09-109

Original-Content von: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V., übermittelt durch news aktuell

--------------------------------------------------------------
Whitepaper downloaden
http://ots.de/L3CfRC
--------------------------------------------------------------


Weinheim (ots) -

IT-Leiter Claus-Peter Unbeholfen: "Endlich wieder Weihnachten unterm
Tannenbaum"
*Ein Satire-Service von Syntax

Wenige IT-Leiter sind bereit, über die Auswirkungen des
wirtschaftlichen Abschwungs zu sprechen. Dem IT-Dienstleister Syntax
ist es aber gelungen, einen von ihnen aus der Deckung zu locken:
Claus-Peter Unbeholfen ist IT-Leiter bei einem mittelständischen
Unternehmen, er äußert sich hier aber als Privatmann, weil die
Pressestelle seines Arbeitgebers leider nicht bereit war, das
Interview freizugeben.

Herr Unbeholfen, was treibt Sie als IT-Leiter eines
mittelständischen Unternehmens angesichts des wirtschaftlichen
Abschwungs gerade um?

Ich sehe das durchaus ambivalent. Wir werden schon Einschnitte zu
spüren bekommen, die sich im flexiblen Gehaltsanteil niederschlagen
werden. Ich habe deshalb meinen Weihnachtsurlaub bereits storniert,
und wir werden zuhause unterm Baum feiern. Aber das ist ja - und da
kommen wir zum Positiven - auch mal ganz schön. Überhaupt freue ich
mich auf mehr freie Zeit. Wir haben unsere Digitalisierungsprojekte
bis auf weiteres gestoppt, die haben mindestens 50 Prozent meiner
Zeit in Anspruch genommen, und die habe ich jetzt für mich.

Digitalisierungsprojekte stoppen? Ist das nicht sehr kurzfristig
gedacht?

Nein, da mache ich mir keine Sorgen. Solange es alle anderen
genauso machen, verlieren wir ja kein Terrain. Der Abschwung ist eine
kurze Phase, in der wir alle innehalten, und dann geht es irgendwann
wieder mit voller Kraft los. Wir haben genau dokumentiert, wo wir in
Sachen Digitalisierung standen, da machen wir dann nahtlos weiter.

Und wie finden das Ihre Mitarbeiter?

Ein paar sind richtig froh, dass sie die neuen Technologien, mit
denen wir experimentiert haben, erstmal wieder los sind. Andere sind
zugegebenermaßen weniger glücklich, weil Ihnen die Digitalisierung
Spaß gemacht hat und sie sich mit Mainframes auch nicht so gut
auskennen. Da muss mancher am Wochenende Hausaufgaben machen, um auf
den aktuellen Stand zu kommen. Aber da müssen wir jetzt eben alle
gemeinsam durch.

Unzufriedene IT-Kräfte, das klingt riskant

Sie meinen, weil sie sich was Neues suchen könnten? Da mache ich
mir keine Sorgen. Doch nicht in Zeiten des Abschwungs. Die sind
heilfroh, dass wir sie ohne Kündigungen durch diese Talsohle
mitziehen. Es stellt ja in so einer Situation auch keiner neue Leute
ein. Da müsste man schon sehr genau planen und eine Vorstellung davon
haben wie das Geschäft morgen aussieht, um sich das zu trauen. Dafür
braucht man ja eine Glaskugel.

Ihr Gesamteindruck von der Situation?

Je mehr wir sprechen, desto mehr merke ich, dass mir die Lage
eigentlich gut gefällt. Der Veränderungsdruck war in der letzten Zeit
doch schon arg gewachsen; ich freue mich, dass so manches Neue jetzt
aufgrund wirtschaftlicher Zwänge erstmal verschwindet und am besten
nachher gar nicht mehr auftaucht. Ich mache mir auch deshalb keine
Sorgen, weil wir als Unternehmen schon manche Krise durchgemacht und
überstanden haben. Da haben wir genauso gehandelt wie wir es jetzt
tun, das ist ein großer Erfahrungsschatz, der mich nachts gut
schlafen lässt.

Nun ja, ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg!

Vielen Dank. Und wenn einer Ihrer Leser Tipps braucht, kann er
sich gern an mich wenden.

Wer sich jedoch lieber eine Zweitmeinung einholen möchte, für den
gibt es ein Whitepaper von Syntax, das konkrete Tipps für die
IT-Strategie in Zeiten des Abschwungs liefert:
https://syntax-systems.com/slt.php?t=n6txgq.k5p621

Über SYNTAX

SYNTAX ist ein global agierender IT-Dienstleister und ein der
führender Managed Cloud Provider für den Bereich Enterprise Critical
Applications. Hauptsitz des 1972 gegründeten Unternehmens ist
Montreal, Kanada. Im März 2019 wurden mit der ehemaligen Freudenberg
IT (FIT) sowie dem amerikanischen AWS-Spezialisten EMERALDCUBE zwei
etablierte IT-Unternehmen in die Syntax Organisation integriert.
Weitere Informationen gibt es hier: http://ots.de/kRy9Lv



Pressekontakt:
SYNTAX
Peter Schütte
Vice President
Head of Global Marketing & Communications
Peter.Schuette@freudenberg-it.com
Fon +49 6201-80-83 80

Dr. Haffa & Partner GmbH
Axel Schreiber, Philipp Heilos
Karlstraße 42
80333 München
www.haffapartner.de
syntax@haffapartner.de
Fon: + 49 89-993191-0

Original-Content von: Syntax Systems GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Wiesbaden (ots) -

Die Allgeier Experts gehört auch in diesem Jahr zu den drei
größten IT-Freelancer-Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt die
aktuelle Lünendonk-Marktsegmentstudie 2019 "Der Markt für
Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung von IT-Freelancern in
Deutschland". Im jährlichen Branchenbarometer des Analystenhauses
Lünendonk werden die marktführenden Anbieter nach Umsatz und
Mitarbeiterzahl aufgelistet. Mit 274,8 Millionen Euro Gesamtumsatz
und 1.989 Mitarbeitern konnte die Allgeier Experts ihr
Geschäftsvolumen in Deutschland im Jahr 2018 erneut signifikant
steigern. Mit der Rekrutierung und Vermittlung von IT-Freelancern
erwirtschaftete Allgeier Experts im abgelaufenen Jahr rund 187
Millionen Euro. Der größte Zuwachs an IT-Freelancern 2018 zeigte sich
in der Kundenbranche der IT-Dienstleister.

"Die Lünendonk-Marktsegmentliste ist in unserer Branche ein echter
Indikator", so Patrick Mildner, Vorstand der Allgeier Experts SE.
"Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr unter den Top 3 der
IT-Personaldienstleister zu finden sind. In einem starken
Konkurrenzumfeld konnten wir uns erneut behaupten. Ganz klar, dass
hier unser gut begleiteter Besetzungsprozess, unsere passgenauen
Profile, das Experts Management Betreuungsprogramm sowie unser
Compliance-System auf den Erfolg einzahlen. Dabei schauen wir stets
nach vorne: Aktuell sourcen wir erfolgreich internationale
IT-Experten in Rumänien, Bulgarien und Spanien, um hier einen
weiteren Wettbewerbsvorteil zu erreichen."

Umsatzverteilung der Top 10 im Vergleich 2017 und 2018

Seit fast zehn Jahren zählt der IT-Freelancer-Markt zu den am
stärksten wachsenden Bereich der deutschen Wirtschaft. 2008 lag das
Umsatzvolumen bei 1 Milliarde Euro, 2018 bei über 2,4 Milliarden
Euro. Dennoch sind die Steigerungsraten diesmal rückläufig: In den
letzten fünf Jahren lagen die Steigerungsraten bei durchschnittlich
13,1 Prozent, für 2018 lagen sie bei 5,7 Prozent. IT-Freelancer
erwirtschaften demnach 63,2 Prozent des Umsatzes. Das ist ein
leichter Rückgang zu 2017 (63,4%). Etwas stärker wuchsen die
IT-Freelancer-Agenturen mit Dienstleistungen wie der
Arbeitnehmerüberlassung (10,1% 2018 im Vergleich zu 9,0% 2017).

Alle Ergebnisse im Detail

Die Ergebnisse der Studie ermittelte die Lünendonk & Hossenfelder
GmbH mittels qualifizierter kontrollierter Fragebögen (keine
Online-Befragung), Expertengesprächen und Langzeitbeobachtungen im
Zeitraum März bis Juni 2019. Die offizielle Studienpublikation folgt
im August 2019. Die zentralen Ergebnisse daraus werden wir zeitnah
veröffentlichen bzw. schreiben Sie uns bei Interesse einfach eine
Mail an marlene.mildner@allgeier-experts.com.

Über Allgeier Experts SE

Allgeier Experts gehört zu den führenden Personaldienstleistern
für IT und Engineering in Deutschland. Wir gestalten die digitale
Transformation von morgen: Mit unserem eigenen Pool aus 150.000
hochqualifizierten Experten, eigenen Job-Portalen und Social
Professional Networks vermitteln wir Unternehmen die passenden
Fachkräfte für ihre Projekte - persönlich, kompetent, professionell.
Wir verstehen uns als Dienstleister für unsere Kunden und bieten die
passenden Services für technologische Herausforderungen. Das schafft
Vertrauen: Mehr als 700 Kunden setzen seit 1987 auf unser Know-how
und unsere Experten. 2018 erzielte Allgeier Experts rund 280
Millionen Euro Umsatz mit 2.700 Mitarbeitern und Freiberuflern.



Pressekontakt:
Allgeier Experts SE
Marlene Mildner
Hainstraße 5-7
04109 Leipzig
Telefon +49 341 995792-30
Mobil +49 151 70107252
E-Mail: marlene.mildner@allgeier-experts.com

Original-Content von: Allgeier Experts SE, übermittelt durch news aktuell

Stuttgart (ots) -

AnyDesk-Umfrage zeigt: Oft sind es die vermeintlich einfachen
Funktionen, die IT-Nutzern Probleme bereiten. Hilfe suchen Anwender
dann nicht bei Experten, sondern bei Freunden oder der Familie. Dabei
kommt auch im privaten Bereich immer häufiger Fernwartungssoftware
zum Einsatz.

Ob privat oder beruflich: Bei der Nutzung von Computern oder
mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones kann es immer wieder
zu Problemen kommen. Selten ist die Lösung schnell gefunden und der
Kampf mit der Technik wird zur Nervenprobe. Dabei scheitert es meist
schon an grundlegenden Dingen wie dem Herstellen einer
Internetverbindung: 45 Prozent der Deutschen haben damit regelmäßig
Probleme. Oft streiken die Anwendungen oder Geräte zudem genau im
falschen Moment und man benötigt schnelle Hilfe. Diese finden
Anwender mehrheitlich online oder in den FAQs von Unternehmen (43
Prozent). Dort suchen sie in der Regel zuerst nach einer Lösung für
ihr Problem. Das zeigt eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative
Umfrage des Softwareunternehmens AnyDesk (www.anydesk.com) unter rund
1.000 Bundesbürgern.

Verbindungs- und Kompatibilitätsprobleme treten am häufigsten auf

Nach Problemen mit der Internetverbindung klagt knapp ein Drittel
der Befragten (32 Prozent) am häufigsten darüber, dass Zubehör wie
Drucker oder Scanner nicht vom Computer erkannt wird. Zudem machen
den Anwendern immer wieder unverständliche Systemhinweise und
Fehlermeldungen zu schaffen (31 Prozent), bei denen sie nicht wissen,
was zu tun ist. Während dieses Problem vor allem Frauen betrifft (35
Prozent, Männer 27 Prozent), haben Männer häufiger mit Schadsoftware
auf ihren Geräten zu kämpfen (18 Prozent, Frauen: 13 Prozent). Für
Frust sorgt bei 31 Prozent der Deutschen, dass sich Programme oder
Updates nicht problemlos installieren oder nutzen lassen. Bei 23
Prozent hängt sich der Computer zudem regelmäßig auf oder lässt sich
gar nicht erst starten.

Freunde und Familienmitglieder helfen bei der Problemlösung

Kommen die Anwender mit einer Online-Recherche nicht zum Ziel,
ziehen sie Familienmitglieder und Freunde zurate, die direkt vor Ort
helfen können (36 Prozent). Ist gerade niemand persönlich greifbar,
ist bei jedem sechsten Befragten bereits Fernwartungssoftware zum
Einsatz gekommen (15 Prozent) oder das Problem wurde gemeinsam am
Telefon gelöst (16 Prozent). Während für Männer der erste Weg die
Online-Recherche ist (50 Prozent, Frauen: 36 Prozent), wenden sich
Frauen mit ihrem Problem meist direkt an Freunde oder die Familie (44
Prozent, Männer: 27 Prozent). IT-Spezialisten werden von den
Befragten eher selten hinzugezogen: Nur 9 bis 12 Prozent haben schon
einmal auf die Hilfe von Experten zurückgegriffen.

"Treten Probleme mit der IT auf, erreicht man Freunde oder
Familienmitglieder oft schneller als einen Experten - vor allem im
privaten Bereich. Fernwartungssoftware wie AnyDesk kann bei der
Lösung eine echte Hilfe sein. Statt das Problem mühsam am Telefon
erklären zu müssen, kann sich der Helfer die Software schnell und
kostenfrei herunterladen und sich damit von jedem Endgerät einfach
auf das betroffene Gerät schalten, um das Problem zu lösen. So lassen
sich beispielweise Programme oder Zubehör sicher installieren,
Einstellungen an den Geräten vornehmen oder Dateien wiederherstellen.
Das spart Zeit und Nerven", kommentiert Philipp Weiser, CEO der
AnyDesk Software GmbH.

Über die Studie

Für die vorliegende Studie hat AnyDesk gemeinsam mit dem
Marktforschungsinstitut INNOFACT AG 1.001 Personen zwischen 18 und 69
Jahren befragt. Die Stichprobe entspricht nach Alter und Geschlecht
der repräsentativen Verteilung in der deutschen Bevölkerung. Die
unabhängige Online-Erhebung fand im Juli 2019 statt.

Über AnyDesk

Die AnyDesk Software GmbH ist einer der führenden Anbieter für
Remote-Desktop-Lösungen. Mit seiner einzigartigen
Remote-Desktop-Zugriffssoftware schafft das 2014 gegründete
Unternehmen die optimale Grundlage für die Zusammenarbeit in der
modernen Arbeitswelt. Kern von AnyDesk ist der eigens entwickelte
Codec DeskRT, der eine nahezu latenzfreie Zusammenarbeit ermöglicht -
auch in Regionen mit schlechter Internetverbindung. Die Software
wurde bereits mehr als 100 Millionen Mal von Nutzern in 165 Ländern
heruntergeladen und wird von mehr als 18.000 Unternehmen eingesetzt,
darunter weltweit renommierte Fortune 500 Konzerne. Jeden Monat
kommen weitere 5 Millionen Downloads hinzu. Damit zählt das
Unternehmen zu den 50 am schnellsten wachsenden Firmen in
Deutschland.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter
www.anydesk.com.

Folgen Sie uns auch gerne auf Twitter
(https://twitter.com/anydesk) und Facebook
(https://www.facebook.com/AnyDesk/).



Pressekontakt:
AnyDesk Software GmbH
Giovanni Castellini
Friedrichstraße 9
70174 Stuttgart
E-Mail: press@anydesk.com

Original-Content von: AnyDesk, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt/Main (ots) -

Der Gesetzgeber verlangt im Rahmen der Umsetzung der europäischen
PSD2-Richtlinie ab dem 14. September 2019 eine starke
Authentifizierung bei Online-Zahlungen. Künftig müssen
Kartenzahlungen im Internet mit zwei Sicherheitsfaktoren freigegeben
werden. Von dieser Pflicht gibt es nur wenige Ausnahmen.

45 Prozent der Verbraucher finden laut einer neuen repräsentativen
Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) die Einführung der
neuen EU-Regelung gut. Noch müssen sich Online-Shopper zwar an die
neuen Verfahren ihrer kartenherausgebenden Banken und Sparkassen
gewöhnen, aber sie bringen deutlich mehr Sicherheit. Zudem sind sie
einfacher anzuwenden, als sich viele komplizierte Passwörter zu
merken.

Die Nutzer erwarten heute zu recht, dass beim digitalen Einkauf
alles reibungslos und sicher in Echtzeit funktioniert - am besten mit
einem Klick. So überrascht es auch nicht, dass eine sichere und
geschützte Bezahlung für 66 Prozent der Befragten der wichtigste
Faktor beim Online-Einkauf ist. 52 Prozent der Online-Shopper
erwarten zudem, dass das Einkaufen und Bezahlen möglichst einfach
ist. Schnell soll es ebenfalls gehen, das gaben 36 Prozent der
Verbraucher an. Vor allem die jüngeren Befragten zwischen 18 und 29
Jahren (46 Prozent) legen großen Wert auf den Faktor Schnelligkeit.

Nutzer erwarten ein vielfältiges Portfolio an
Zahlungsmöglichkeiten

Ein vielfältiges Portfolio an Zahlungsarten ist heutzutage Pflicht
für Händler. So empfindet es auch jeder zweite Verbraucher (54
Prozent) als größte Schwierigkeit bei der Online-Zahlung, wenn seine
bevorzugte Zahlungsart nicht verfügbar ist. Das kann im schlimmsten
Fall zu hohen Kaufabbrüchen führen. 46 Prozent geben an, dass sie es
abschreckend finden, wenn sie zu viele Informationen eingeben müssen.
40 Prozent sagen zudem, dass sie es als Hindernis empfinden, sich vor
dem Bezahlen registrieren zu müssen. Vor allem die Altersklasse
zwischen 30 und 39 Jahren (56 Prozent) und Beamte (57 Prozent)
scheuen den Registrierprozess vor dem Bezahlen. Außerdem gaben 22
Prozent an, dass sie es beschwerlich finden, wenn sie ihr Passwort
vergessen haben.

Das Passwort wird künftig auch nicht mehr ausreichen. Ab September
müssen Verbraucher bei Kartenzahlung im Internet immer zwei Nachweise
erbringen, dass sie der rechtmäßige Besitzer der Karte sind. Die
Banken stellen den Karteninhabern hierfür neue
Authentifizierungslösungen zur Verfügung, die unter anderem auch neue
biometrische Identifikationsverfahren zum Beispiel per Fingerabdruck
oder Gesichtserkennung unterstützen. "Für die Verbraucher bringt das
spürbare Veränderungen mit sich, auf die sie sich schnellstmöglich
einstellen sollten. Vor allem sollten sie nicht versäumen, ihre
Debit- und Kreditkarten bei ihrer Bank oder Sparkasse für die neuen
Verfahren zu registrieren, damit sie auch nach dem Stichtag am 14.
September überall problemlos mit Karte zahlen können", sagt Peter
Bakenecker, Division President Deutschland und Schweiz bei
Mastercard.

Neu ist die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung nicht. Sie
bietet in der digitalen Welt einen sehr effektiven Schutz der
Kundendaten. Das Prinzip ist simpel: Es muss eine Kombination aus
Wissen (z. B. PIN), Besitz (z. B. Karte oder Smartphone) oder
biometrische Eigenschaften (z. B. Fingerabdruck oder
Gesichtserkennung) verwendet werden. Wichtig ist, dass die Faktoren
dabei aus zwei unterschiedlichen Kategorien stammen.

Bei zahlreichen Anwendungen können Nutzer bereits auf Wunsch einen
weiteren Sicherheitsfaktor hinzufügen, um ihre Daten optimal zu
schützen. In den vergangenen zwölf Monaten haben 37 Prozent der
Befragten bei mindestens einer Anwendung die
Zwei-Faktor-Authentifizierung installiert und genutzt. Vor allem
junge Verbraucher machen von dieser zusätzlichen Sicherheitsoption
Gebrauch. In der Altersklasse der 18- bis 29-Jährigen sind es 46
Prozent und bei den 30- bis 39-Jährigen 44 Prozent, welche die
Zwei-Faktor-Authentifizierung in den letzten zwölf Monaten bei
mindestens einer Anwendung installiert und genutzt haben.

Biometrische Authentifizierungsverfahren werden an Bedeutung
gewinnen, 41 Prozent der 30- bis 39- Jährigen authentifizieren sich
heute schon bevorzugt per Fingerabdruck

Während fast jeder zweite Befragte (49 Prozent) am liebsten eine
PIN zur zusätzlichen Authentifizierung eingeben würde, setzen viele
Verbraucher bevorzugt auf biometrische Verfahren wie den
Fingerabdruck oder die Gesichtserkennung. Für 30 Prozent ist der
Fingerabdruck bereits die bevorzugte Methode als Identitätsnachweis.
Sieben Prozent der Verbraucher ziehen die Gesichtserkennung vor, um
sich zusätzlich auszuweisen.

Bei den Authentifizierungsverfahren zeigen sich auch signifikante
Unterschiede in den Altersklassen. Während in der Altersgruppe ab 40
Jahre die PIN bevorzugt genutzt wird, gaben 41 Prozent der 30- bis
39-Jährigen an, dass sie sich am liebsten per Fingerabdruck
authentifizieren, 39 Prozent dieser Altersklasse würden dies lieber
per PIN machen. Auch bei den 18- bis 29-Jährigen sagte bereits mehr
als jeder Dritte (36 Prozent), dass er sich am liebsten mit dem
Fingerabdruck ausweist.

"Wir gehen davon aus, dass mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung
vor allem biometrische Authentifizierungsverfahren an Bedeutung
gewinnen werden. Viele Smartphone-Besitzer nutzen schon jetzt ihren
Fingerabdruck oder die Gesichtserkennung, um ihr Mobiltelefon zu
entsperren", erklärt Peter Bakenecker, Division President Deutschland
und Schweiz bei Mastercard. "Insbesondere Einkäufe mit mobilen
Endgeräten können so sicher und bequem mit nur einem Klick
abgeschlossen werden, ohne ein unhandliches Passwort oder eine PIN
während des Bezahlvorgangs eingeben zu müssen."

Zwei-Faktor-Authentifizierung sorgt für mehr Sicherheit

Mit den neuen Vorschriften wird das Bezahlen mit Debit- oder
Kreditkarte im Internet noch sicherer und die sensiblen Daten werden
vor unberechtigtem Zugriff geschützt. Wo bisher die
Kreditkartennummer ausreichte, müssen Verbraucher künftig zwei
Nachweise erbringen, dass sie der rechtmäßige Besitzer der Karte
sind.

Beim Bezahlen mit dem Smartphone greift die doppelte Absicherung
schon heute. Hier sind die Kartendaten bereits hinterlegt, genauso
wie bei Apps zum Beispiel von Lieferdiensten, Taxis oder
Streaminganbietern mit integrierten Bezahlsystemen. Um die Identität
zu bestätigen und den Bezahlvorgang freizugeben, reichen der Besitz
des Smartphones sowie das notwendige Entsperren des Handys mittels
PIN oder Fingerabdruck aus. Damit bleibt das mobile Einkaufen schnell
und bequem und bietet gleichzeitig einen sehr wirkungsvollen Schutz.
Gelangt das Passwort oder die PIN in falsche Hände, sind die Daten
nutzlos. Der Angreifer benötigt als zweiten Sicherheitsfaktor
zusätzlich das Smartphone oder den Fingerabdruck, wenn er mit der
Karte bezahlen möchte.

Wichtig: Debit- und Kreditkaten müssen einmalig bei der
kartenherausgebenden Bank oder Sparkasse für die neuen
Sicherheitsverfahren registriert werden

Die Banken setzen die neuen gesetzlichen Vorgaben in der Regel
über das sogenannte EMV 3-D Secure-Verfahren um, das nun optimiert
wurde. Es entspricht jetzt den neuen regulatorischen Anforderungen
und ist für den Verbraucher einfacher zu handhaben. Die Debit- und
Kreditkarten müssen nur einmalig für das neue Sicherheitsverfahren
bei der Bank oder Sparkasse freigeschaltet werden, welche die Karte
herausgibt. Die Aktivierung wird mit einem Plus an Sicherheit
belohnt. Die Kartenherausgeber setzen dabei auf modernste
Technologien wie beispielsweise das "Mastercard Identity
Check"-Verfahren, um die Identität bei jeder Online-Transaktion
zuverlässig zu verifizieren und dadurch Betrug zu vermeiden.
Zusätzlich muss eine entsprechende App der Bank auf dem mobilen
Endgerät installiert werden. Die Daten der Kauftransaktion werden
dann an das Smartphone gesendet und diese innerhalb der App
freigegeben.

Im Rahmen der GfK-Studie wurde deutschlandweit eine repräsentative
Stichprobe von 1.008 Personen im Juni 2019 befragt.

Über Mastercard:

Mastercard (NYSE: MA) ist ein internationales
Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser globales
Zahlungsabwicklungsnetzwerk verbindet Kartenbesitzer, Banken,
Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und
Gebieten. Die Produkte und Leistungen von Mastercard gestalten die
alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher,
sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso
wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen
Sie uns auf Twitter @MastercardDE, reden Sie mit im Beyond the
Transaction Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im
Engagement Bureau.



Pressekontakt:
Juliane Schmitz-Engels
Head of Communications Germany and Switzerland
Juliane.Schmitz-Engels@mastercard.com
+49 172 188 07 20

Original-Content von: Mastercard Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Auf die Flasche, fertig, los: Wer die neue App von Brown-Forman
auf das Etikett einer JACK DANIEL'S Old No. 7 Flasche richtet, kommt
in den Genuss eines besonderen AR-Erlebnisses. In drei Modulen
("Distillery", "Prozess" und "Jack") wird die ganze Welt des
berühmten Tennessee Whiskeys erlebbar. User besuchen via Smartphone
die Destillerie, erhalten Einblicke in die Herstellung und ergründen
den Mythos des Erfinders Jasper Newton "Jack" Daniel.

"Die Herstellung von JACK DANIEL'S Old No. 7 ist ein hoch
interessanter Vorgang. Mit dieser App ermöglichen wir es Fans und
Interessenten überall auf der Welt, das mitzuerleben - bequem von
zuhause aus", sagt Tanja Steffen, Head of JACK DANIEL'S Germany bei
Brown-Forman Deutschland. Jedes Jahr besuchen Zehntausende Menschen
aus aller Welt die Distillery in Lynchburg. Mit der neuen App kann
nun wirklich jeder dabei sein.

Die deutschsprachige Version der App ist ab sofort gratis in den
App Stores zum Download verfügbar. In englischer Sprache ist sie
bereits seit 11. Juni 2019 unter "JACK DANIEL'S AR Experience"
erhältlich. Entwickelt wurde die App in Zusammenarbeit mit Tactic,
einem in San Francisco ansässigen Unternehmen, das auf die Produktion
immersiver Erlebnisse spezialisiert ist.

Fotomaterial zum Download finden Sie unter folgendem Link:
https://bit.ly/2y52dBI (Abdruck frei, Beleg erbeten).

ÜBER BROWN-FORMAN

Seit über 145 Jahren bereichert die Brown-Forman Corporation das
Leben von Generationen mit hochwertigen alkoholischen Marken aus der
Genusswelt. Auf dem deutschen Markt vertreibt und vermarktet die
Brown-Forman Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg eine Auswahl der
Premium und Super Premium Spirituosen aus dem internationalen
Portfolio. Hierzu zählen die American Whiskeys JACK DANIEL'S
Tennessee Whiskey und der Bourbon Woodford Reserve sowie die Scotch
Whiskys The BenRiach und The GlenDronach. FINLANDIA Vodka, die
Tequilas EL JIMADOR und HERRADURA und der Likör CHAMBORD runden das
Angebot ab. Weltweit kümmern sich rund 4.800 Mitarbeiter um die
Marken aus dem Hause Brown-Forman, die in circa 170 Ländern
vertrieben werden. Das seit 1870 familiengeführte Unternehmen wird an
der New York Stock Exchange gehandelt. In Deutschland zählen rund 130
Mitarbeiter zum Unternehmen. Brown-Forman setzt sich mit globalen und
lokalen Initiativen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol
ein.

Weitere Informationen: http://brown-forman.de,
http://brown-forman.com, http://massvoll-geniessen.de



Pressekontakt:
KK03 GmbH
Felicitas von Kap-herr
An der Alster 25
20099 Hamburg
E-Mail: fvk@kk03.de
Tel.: 0170 / 522 28 22

Original-Content von: Brown-Forman GmbH, Jack Daniel's, übermittelt durch news aktuell

--------------------------------------------------------------
STUDIE DOWNLOADEN
http://ots.de/pEO3aH
--------------------------------------------------------------


Weinheim (ots) -

Die Bundesregierung will den Aufbau deutscher und europäischer
Cloud-Plattformen forcieren. Dazu äußert sich Ralf Sürken, CEO Europe
des IT-Dienstleisters Syntax:

"Es ist begrüßenswert, dass die Bundesregierung das fehlende
Angebot von europäischen Cloud-Plattformen erkannt hat und etwas
dagegen unternehmen möchte. Ich bin überzeugt davon, dass ein großer
europäischer oder deutscher Public-Cloud-Anbieter auch in den USA
Kredit genießen würde - aufgrund der anerkannt hohen
Datenschutzrichtlinien in der EU. Außerdem belebt Konkurrenz das
Geschäft.

Wir bei Syntax sind allerdings davon überzeugt, dass unsere
eigenen und auch die Daten und Anwendungen unserer Kunden bei
Partnern wie AWS und Microsoft gut und sicher aufgehoben sind.
Insofern besteht kein Grund zum Aktionismus. Sie können mir glauben,
dass wir als IT-Unternehmen nicht mit dem jahrzehntelang erworbenen
Vertrauen unserer Kunden spielen und leichtfertig Empfehlungen für
bestimmte IT-Betriebsmodelle geben, nur weil sie vordergründig gut
aussehen. Nein, wir überprüfen sehr genau und immer wieder, was
Hyperscaler wie AWS und Microsoft Azure hinsichtlich Verfügbarkeit,
Datensicherheit und Datenschutz leisten - und das ist derzeit absolut
Weltspitze. Auch Sorgen rund um den Cloud Act halte ich für
unbegründet. Die Erfahrung zeigt, dass die Plattform-Anbieter auch in
den USA bereit sind, für die Belange ihrer europäischen Kunden zu
kämpfen.

Bei aller Euphorie kommt diese Initiative allerdings reichlich
spät. Amazon hat AWS bereits 2006 gegründet und seither Milliarden
investiert - unter anderem übrigens auch in drei Rechenzentren in
Frankfurt. Es bräuchte schon einen gewaltigen Kraftakt, um diesen
Vorsprung aufzuholen. Man darf hier nicht vergessen, dass es sich ja
sowohl bei AWS als auch bei Azure um viel mehr handelt als um die
reine Bereitstellung einer Public-Cloud-Plattform. Beide sind sehr
engagiert im Umfeld IoT, Artificial Intelligence oder Machine
Learning. Nicht nur aus diesem Grund vertrauen auch Konzerne wie VW
(AWS) oder BMW (Azure) diesen Anbietern mit ihren Plattformen."

Wie es mit der Public Cloud weitergeht? Die Studie "SAP-Betrieb in
der Public Cloud - Vorteile, Hemmnisse und Empfehlungen" analysiert
die aktuelle Situation, sie definiert Herausforderungen und gibt
Empfehlungen, wie sich Unternehmen dem Thema am besten nähern. Sie
kann kostenlos auf der Syntax Website heruntergeladen werden:
https://freudenberg-it.scnem.com/slt.php?t=n3g3vd.djactm

Über SYNTAX

SYNTAX ist ein global agierender IT-Dienstleister und ein der
führender Managed Cloud Provider für den Bereich Enterprise Critical
Applications. Hauptsitz des 1972 gegründeten Unternehmens ist
Montreal, Kanada. Im März 2019 wurden mit der ehemaligen Freudenberg
IT (FIT) sowie dem amerikanischen AWS-Spezialisten EMERALDCUBE zwei
etablierte IT-Unternehmen in die Syntax Organisation integriert.
Weitere Informationen gibt es hier: http://ots.de/VsERr7



Pressekontakt:
SYNTAX
Peter Schütte
Vice President
Head of Global Marketing & Communications
Peter.Schuette@freudenberg-it.com
Fon +49 6201-80-83 80

Dr. Haffa & Partner GmbH
Axel Schreiber, Philipp Heilos
Karlstraße 42
80333 München
www.haffapartner.de
syntax@haffapartner.de
Fon: + 49 89-993191-0

Original-Content von: Syntax Systems GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) -

In Südafrika fehlt es an Ärzten und Röntgengeräten, die
Tuberkulose diagnostizieren können. Wissenschaftler des
Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter Leitung von Prof. Christoph
Lippert, Leiter des Fachgebiets Digital Health - Machine Learning am
Digital Health Center, arbeiten daher daran, die Diagnose mit
Künstlicher Intelligenz zu verbessern. Doch wie lassen sich
Algorithmen entsprechend trainieren? Ersetzen diese am Ende den
Radiologen und inwiefern spricht der Datenschutz gegen eine
Entwicklung solcher Projekte in Deutschland? Diese und andere Fragen
beantworten Professor Lippert und Jana Fehr, Research Assitant am HPI
Digital Health Center, in der neuen Podcast-Folge Neuland
(https://podcast.hpi.de). Im Gespräch mit Moderator Leon Stebe
erklären sie, wie Künstliche Intelligenz Röntgenbilder auswertet,
welche Vorbehalte es bei der maschinellen Verwendung von
Gesundheitsdaten gibt und was in Zukunft in dem Bereich noch möglich
sein wird.

"Auch heute gibt es schon Software, die bei der Diagnose von
Tuberkulose helfen kann. Diese macht allerdings viele Fehler in der
Vorhersage", erläutert Fehr. Das müsse sich ändern: "Besonders im
Deep Learning-Kontext ist die Zielvorgabe zur Akuratesse des Modells
bei mindestens 96 Prozent." Entscheidend für den Erfolg des Projektes
sei aber auch die Kommunikation im interdisziplinären Team betont
Professor Lippert. "Schließlich müssen Lebenswissenschaftler mit
Medizinern, Biologen und Informatikern sprechen und das möglichst für
alle verständlich." Nur so ließen sich letzlich die gewünschten
Ergebnisse erzielen.

Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und
verständlich erklärt - das bietet der Wissenspodcast "Neuland" mit
Experten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter:
https://podcast.hpi.de, bei iTunes und Spotify. Alle 14 Tage sprechen
sie bei Neuland über aktuelle und gesellschaftlich relevante
Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen und
Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen. Die nächste
Folge wird am 7. August ausgestrahlt. Im Gespräch dann: HPI-Professor
Christoph Meinel und Jan Renz über die Digitalisierung in Schulen und
wozu es die HPI Schul-Cloud braucht.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering
(https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems
Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des
HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und
besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium
an, das von derzeit rund 550 Studierenden genutzt wird. In den vier
Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data
Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 15 Professoren und über 50
weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen
IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche.



Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Telefónica Deutschland befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Der
Umsatz von Januar bis Juni stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,1
Prozent. Treiber waren die anhaltend hohe Nachfrage nach
Mobilfunkendgeräten und eine starke Entwicklung des
Mobilfunkserviceumsatzes im zweiten Quartal. Das Unternehmen konnte
im ersten Halbjahr netto bereits 607.000 Mobilfunkvertragsanschlüsse
hinzugewinnen und auch seine DSL-Kundenbasis ausbauen. Telefónica
Deutschland investiert weiter in Wachstum und brachte zuletzt
innovative Produkte wie o2 TV auf den Markt. Das bereinigte
Betriebsergebnis (OIBDA) erhöhte sich in den ersten sechs Monaten auf
vergleichbarer Basis um 0,7 Prozent. Mit dem Erwerb von 5G-Frequenzen
und dem exklusiven Zugang zum deutschlandweiten Kabelnetz von
Vodafone ist Telefónica Deutschland hervorragend im Wettbewerb für
die kommenden Jahre positioniert.[1]

"Unsere kräftigen Investitionen ins Netz und in attraktive
Produkte werden mit Wachstum belohnt", sagte Markus Haas, der
Vorstandsvorsitzende von Telefónica Deutschland. "Gleichzeitig haben
wir die Voraussetzung dafür geschaffen, dass wir sowohl bei 5G als
auch im Festnetz stark aufgestellt sind."

- Umsatzerlöse erhöhen sich um 1,1 Prozent im ersten Halbjahr
- Trendwende im Mobilfunkumsatz geschafft -Zahl der
Vertragskundenanschlüsse wächst von Januar bis Juni um 607.000
- Unternehmen positioniert sich stark bei 5G und im Festnetz

Starke Nachfrage sowohl im Mobilfunk als auch im Festnetz Die
Nachfrage nach Mobilfunk- und Festnetzprodukten blieb im ersten
Halbjahr hoch: Mit 607.000 zusätzlichen Mobilfunkvertragsanschlüssen
liegt das Wachstumstempo noch über dem des vergangenen Jahres.
Ausschlaggebend hierfür waren die ungebremste Nachfrage nach o2 Free
Tarifen und das starke Partnergeschäft. Die mobile Datennutzung
zeigte weiter kräftiges Wachstum und erhöhte sich zwischen Januar und
Juni um 51 Prozent. Mit 420.000 Terabyte wurde nach nur sechs Monaten
bereits der Gesamtverbrauch des Jahres 2017 übertroffen. Auch im
Festnetzgeschäft setzt sich der positive Trend fort. Gegenüber Mitte
2018 hat sich die Zahl der Breitbandanschlüsse um 5,5 Prozent erhöht.
Hierfür sorgte im Wesentlichen die Nachfrage nach schnellen
VDSL-Anschlüssen.

Insgesamt lag die Gesamtzahl der Anschlüsse Ende Juni bei 49,6
Millionen[2], wovon 45,3 Millionen[2] auf den Mobilfunk entfielen.
Kein Mobilfunkanbieter hierzulande verbindet mehr Menschen als
Telefónica Deutschland.

Diese positiven Entwicklungen auf der Kundenseite spiegelten sich
auch im Umsatz wider: Telefónica Deutschland wächst. Die Umsatzerlöse
stiegen im ersten Halbjahr um 1,1 Prozent auf 3,56 Milliarden Euro.
Treiber war neben dem erneut starken Endgerätegeschäft der
Mobilfunkserviceumsatz. Dieser wuchs im zweiten Quartal um 0,6
Prozent, was den ersten Anstieg seit vier Jahren bedeutete. Bereinigt
um Regulierungseffekte betrug das Wachstum sogar 1,5 Prozent. Im
ersten Halbjahr stieg der Mobilfunkserviceumsatz um 0,1 Prozent auf
2,60 Milliarden Euro.

Im Festnetz zeigte sich die Erholung des Breitbandgeschäfts - nach
dem Ausstieg aus den eigenen DSL-Wholesale-Aktivitäten - auch im
Umsatz: Gegenüber dem Vorquartal stiegen die Erlöse um 1,7 Prozent -
der erste Anstieg seit fast drei Jahren.

Investitionen in profitables Wachstum und in digitale
Transformation

Um Chancen für profitables Wachstum zu nutzen und das Unternehmen
gut für die kommenden Quartale aufzustellen, investierte Telefónica
Deutschland stark in neue Angebote und in die digitale Transformation
von Prozessen und Diensten. Gleichzeitig profitierte das Unternehmen
weiter von Synergieeffekten aus der Fusion mit E-Plus und von
Effizienzgewinnen durch schlankere digitale Abläufe.

Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (OIBDA) erhöhte sich
bereinigt um Sonder- und Regulierungseffekte von Januar bis Juni um
25 Prozent. Dieser Sprung lag maßgeblich an der gesetzlich
verordneten Änderung der Rechnungslegung von IAS 17 auf IFRS 16. Auf
vergleichbarer Basis betrug der Anstieg 0,7 Prozent. Mit Blick auf
die Jahresziele liegt das Unternehmen damit auf Kurs.

Der Netzausbau, vor allem der Ausbau der Flächenversorgung mit
LTE, kam im Halbjahr sehr gut voran. Im bisherigen Jahresverlauf
konnte Telefónica Deutschland 4.400 Sendestandorte mit LTE aus- oder
aufrüsten - so viele wie kein anderer Anbieter im deutschen Markt.
Die Investitionen (CapEx) stiegen in der Folge um 17 Prozent auf 496
Millionen Euro. 2019 will das Unternehmen bundesweit rund 10.000
LTE-Sender aufbauen - eine europaweit einmalige Zahl für einen
12-Monats-Zeitraum.

Das Periodenergebnis betrug im Halbjahr minus 156 Millionen Euro,
nach minus 93 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Grund für diese
Entwicklung waren verkürzte Abschreibungszeiträume im Zuge des
Abschlusses der Netzintegration.

Der Free Cash Flow betrug minus 481 Millionen Euro, verglichen mit
minus 689 Millionen Euro. Auch hier wirkte sich der Wechsel der
Buchhaltungsregeln von IAS 17 auf IFRS 16 aus.

Hinweis: Sofern nicht anders angegeben, sind die in diesem
Dokument veröffentlichten Finanzkennzahlen sowie
Jahresvergleichswerte in Übereinstimmung mit den von der Europäischen
Union (EU) verabschiedeten International Financial Reporting
Standards (IFRS) erstellt. Dementsprechend beinhalten die
Finanzkennzahlen für 2019 die Effekte aufgrund der IFRS 16
Implementierung zum 1. Januar 2019.

[1]Sofern nicht anders angegeben, sind die in diesem Dokument
veröffentlichten Finanzkennzahlen sowie Jahresvergleichswerte in
Übereinstimmung mit den von der Europäischen Union (EU)
verabschiedeten International Financial Reporting Standards (IFRS)
erstellt. Dementsprechend beinhalten die Finanzkennzahlen für 2019
die Effekte aufgrund der IFRS 16 Implementierung zum 1. Januar 2019.
[2]Beinhaltet Mobilfunkanschlüsse mit einem Inaktivitätszeitraum von
maximal sechs Monaten.

Telefónica Deutschland bietet Telekommunikationsdienste für
Privat- und Geschäftskunden sowie innovative digitale Produkte und
Services im Bereich Internet der Dinge und Datenanalyse. Mit
insgesamt 49,6 Millionen Kundenanschlüssen (Stand: 30.06.2019) ist
das Unternehmen einer der führenden integrierten
Telekommunikationsanbieter in Deutschland. Allein im Mobilfunk
betreut Telefónica Deutschland mehr als 45 Millionen Anschlüsse -
kein Netzbetreiber verbindet hierzulande mehr Menschen. Bis 2022 will
das Unternehmen zum "Mobile Customer & Digital Champion" werden, dem
bevorzugten Partner der Kunden im deutschen Mobilfunkmarkt, der ihnen
mobile Freiheit in der digitalen Welt ermöglicht. Unter der Kernmarke
o2 sowie diversen Zweit- und Partnermarken vertreibt das Unternehmen
Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte mit innovativen mobilen
Datendiensten. Basis hierfür ist das auf einer leistungsfähigen GSM-,
UMTS- und LTE-Infrastruktur basierende Mobilfunknetz. Telefónica
Deutschland stellt zudem im Festnetzbereich Telefonie- und
Highspeed-Internet-Produkte wie VDSL zur Verfügung. Die Telefónica
Deutschland Holding AG ist seit 2012 im Prime Standard an der
Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX) notiert. Im Geschäftsjahr 2018
erwirtschaftete das Unternehmen mit knapp 9.000 Mitarbeitern einen
Umsatz von 7,3 Milliarden Euro. Das Unternehmen gehört mehrheitlich
zum spanischen Telekommunikationskonzern Telefónica S.A. mit Sitz in
Madrid. Mit Geschäftsaktivitäten in 15 Ländern und einer Kundenbasis
von mehr als 350 Millionen Anschlüssen gehört die Gruppe zu den
größten Telekommunikationsanbietern der Welt.



Pressekontakt:
Weitere Informationen:
www.telefonica.de/presse
blog.telefonica.de

Pressestelle Telefónica Deutschland
Guido Heitmann
Head of Corporate Communications
t +49 (0) 211 448 3204
guido.heitmann@telefonica.com

Original-Content von: Telefónica Deutschland Holding AG, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Presseportal.de, eines der reichweitenstärksten Portale
Deutschlands, erhält eine neue Startseite. Der klassische,
rückwärts-chronologische Feed aller Mitteilungen weicht einer
datenbasierten Auswahl von Content, der in mehreren Content-Blöcken
angezeigt wird. Ein erster Block zeigt die neun aktuellsten
Meldungen, ein weiterer Block verweist auf die sechs beliebtesten
Mitteilungen der letzten 24 Stunden und dann folgen fünf Blöcke mit
jeweils drei neuesten Meldungen aus den Themenbereichen
Medien/Kultur, Gesundheit/Medizin, Auto/Verkehr, Tourismus/Urlaub und
Netzwelt.

Diese Neugestaltung der Startseite richtet sich vor allem an Neu-
und Erstnutzer des Portals, die auf interessante Inhalte und die
Möglichkeiten des Presseportals aufmerksam gemacht werden sollen.
Dazu werden zum Beispiel auch zufällig ausgewählte Newsrooms für ein
E-Mail-Abo vorgeschlagen.

"Wir wollen den Besuchern des Presseportals eine interessante und
abwechslungsreiche Startseite präsentieren, die ihnen den Einstieg in
den vielfältigen Content unserer Kunden erleichtert und dazu
animiert, tiefer in die Webseite einzusteigen" so Frank Stadthoewer,
Geschäftsführer von news aktuell.

Das Presseportal ist dank ausgeklügelter SEO-Architektur und
seinen 13,6 Millionen Visits im Juni 2019 (Quelle: IVW) mehr als ein
Archiv. Zahlreiche angebundene Multimedia-Datenbanken und
internationale Publishing-Partner runden die Kommunikationsservices
ab, mit deren Hilfe Text, Bilder, Audios und Videos an Journalisten,
Follower und Multiplikatoren gelangen.

Über news aktuell

Als hundertprozentige Tochter der dpa verschafft news aktuell
Unternehmen und Organisationen einen effektiven Zugang zu Medien und
Verbrauchern. Über die smarten Tools ots und zimpel gelangen
PR-Inhalte an alle Medienformate wie klassische Printtitel,
klickstarke Online-Portale oder soziale Netzwerke. Zusätzlich
veröffentlicht news aktuell sämtliche PR-Inhalte seiner Kunden auf
www.presseportal.de, einem der reichweitenstärksten PR-Portale
Deutschlands. Somit werden weltweit alle relevanten Multiplikatoren
erreicht, von Redakteuren, über digitale Influencer bis hin zu
fachspezifischen Bloggern und interessierten Verbrauchern. news
aktuell ist seit 1989 am Markt und beschäftigt über 135
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Firmensitz ist in Hamburg.
Weitere Standorte sind in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München.



Pressekontakt:
news aktuell GmbH
Janina von Jhering
Stellvertretende Leiterin Konzernkommunikation
Telefon: +49 40/4113 - 32598
vonjhering@newsaktuell.de
https://twitter.com/JvJhering

Original-Content von: news aktuell GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hannover (ots) -

Die Heise Medien GmbH & Co. KG beteiligt sich mit 10,1 Prozent an
Europas führender Developer-Plattform WeAreDevelopers GmbH in Wien.
Durch das Engagement der reichweitenstärksten IT-Mediengruppe festigt
WeAreDevelopers seine Position im deutschsprachigen Raum und
beschleunigt das Wachstum seiner Entwickler-spezifischen
Jobvermittlung "WeAreDevelopers Talents".

WeAreDevelopers betreibt mit WeAreDevelopers Talents die führende
Karriere-Plattform für Software-Entwickler und hat mit dem
WeAreDevelopers World Congress den weltweit größten
Entwicklerkongress aufgebaut, der jedes Jahr mehr als 10.000
Developer und Tech-Pioniere wie Apple-Gründer Steve Wozniak,
Schach-Weltmeister und KI-Koryphäe Garry Kasparov oder Stack
Overflow-Gründer Joel Spolsky nach Berlin lockt.

Mit dem Investment von Heise Medien wird WeAreDevelopers sein
Wachstum vorantreiben, insbesondere was den internationalen Roll-out
der Karriereplattform WeAreDevelopers Talents betrifft, die von
Scale-Ups wie N26 und Konzernen wie zum Beispiel Daimler zum
Developer Recruiting eingesetzt wird. Durch die Medien-Reichweite und
den attraktiven Content für die IT-Community hat das Investment eine
strategische Komponente. Zu den IT-Medien von Heise Medien zählen
heise online, c't, iX, Technology Review, Make, Mac & i und Retro
Gamer.

Durch die operative enge Zusammenarbeit soll ein wechselseitig
noch attraktiveres Content- und Service-Angebot für die Europäische
Software Entwickler Community geschaffen werden.

"Mit Heise Medien ist eine der profiliertesten IT-Mediengruppen
Teil von WeAreDevelopers geworden. Durch diesen Schritt beschleunigen
wir die Internationalisierung unserer Plattform weiter, mittlerweile
werden Experten-Rollen und Jobs in Europa händeringend
grenzübergreifend besetzt. Im Mittelpunkt steht die Expertise das
Know-how sowie die Attraktivität der Unternehmen für
Software-Entwickler", freuen sich die WeAreDevelopers-Gründer
Benjamin Ruschin, Thomas Pamminger und Sead Ahmetovic über die
gemeinsame Perspektive.

"WeAreDevelopers ist in weniger als zwei Jahren zu den
schnellst-wachsenden und bekanntesten Developer-Marken avanciert. Mit
der Finanzspritze und unserer operativen Zusammenarbeit wollen wir
uns in der europäischen Entwickler-Szene weiter profilieren und
freuen uns auf die Zusammenarbeit," betont Dr. Alfons Schräder,
Geschäftsführer von Heise Medien.

Neben der Heise zählen i5invest, Udo Schloemer (Gründer der
Factory Berlin), Thomas Bachem (Gründer der Code University), Fedor
Holz (Gründer der Primed Group) sowie Niki Futter (CEO der
Compass-Gruppe) zu den prominenten Investoren und Unterstützern von
WeAreDevelopers.

Über WeAreDevelopers

Das 2017 gegründete Startup WeAreDevelopers hat die größte
Community für Software-Entwickler in Europa aufgebaut. Mit der
Plattform "WeAreDevelopers Talents" können Arbeitgeber schnell und
effizient Software-Entwickler auf sich aufmerksam machen und
anstellen. Darüberhinaus veranstaltet das Startup
Developer-Kongresse: Der WeAreDevelopers World Congress ist die
weltgrößte Konferenz für Software Entwickler und findet jährlich mit
>10.000 Developern in Berlin statt.

Über Heise Medien

Heise Medien steht für hochwertigen und unabhängigen Journalismus.
Mit c't und iX verlegt das Medienunternehmen zwei erfolgreiche
Computertitel, außerdem das zukunftsweisende Technologiemagazin
Technology Review sowie das mehrfach ausgezeichnete Online-Magazin
Telepolis. Der Internet-Auftritt für IT-Interessierte, heise online,
ist das Leitmedium für deutschsprachige Hightech-Nachrichten. Mit
Konferenzen, Seminaren und Workshops spricht Heise Events ein
gehobenes IT-Fachpublikum an. Heise Medien ist ein Unternehmen der
Heise Gruppe.



Pressekontakt:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heise Medien
0511 5352-290
sy@heise.de

Original-Content von: Heise Medien, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Handy raus statt Geldbeutel: Jeder vierte Deutsche hat schon
mindestens einmal per Smartphone oder Smartwatch gezahlt. COMPUTER
BILD hat vier Bezahldienste getestet.

Bei Apple Pay machen immer mehr Banken mit; bis Ende 2019 steigen
dann auch die Sparkassen ein. Im Alltag schlug sich der Dienst recht
wacker: Bei neun von 15 Versuchen klappte das Bezahlen per
Smartphone. Und selbst die Apple Watch kann man an der Kasse ans
Terminal halten, um zu bezahlen.

Auch Google Pay funktioniert sehr ordentlich: Im Test versagte der
Dienst nur selten. Prima: Das Bezahlsystem verlangt nicht zwingend
die Kopplung mit einer Kreditkarte, sondern akzeptiert auch ein
PayPal-Konto. Weniger schön: Google wertet Bezahldaten aus, weiß
also, wann man wo etwas gekauft und wie viel man dafür ausgegeben
hat.

Schon länger ist Payback Pay verfügbar. Dieser Bezahldienst lässt
sich auch mit dem Girokonto koppeln. Aber nur in den Geschäften, die
bei Payback mitmachen, klappt es auch mit dem bargeldlosen Bezahlen.
Schade: Im Test brauchten die Scanner mitunter sehr lange, um mit dem
Smartphone Kontakt aufzunehmen und den Betrag zu buchen.

Fitbit - bekannt für seine Sportuhren - bietet ebenfalls ein
eigenes Bezahlsystem: Fitbit Pay ist noch jung und lässt sich derzeit
nur mit wenigen Kreditkarten nutzen. Dann aber funktioniert das
System sehr komfortabel: Einfach Knopf am Fitness-Tracker drücken und
schon wird der Bezahlvorgang an der Kasse eingeleitet.

Den vollständigen Test der Smartphone-Bezahldienste lesen Sie in
der aktuellen COMPUTER BILD-Ausgabe 16/2019, die ab 19. Juli 2019 im
Handel verfügbar ist.

Abdruck mit Quellenangabe "COMPUTER BILD" honorarfrei.

COMPUTER BILD ist die meistverkaufte Computerzeitschrift Europas
und bietet ihren Lesern seit mehr als 20 Jahren jeden zweiten Freitag
umfangreiche Informationen und News über alle digitalen Trends. Die
Tipps und Tricks zu allen aktuellen Produkten und die besten
Kaufberatungen sind dank COMPUTER BILD-Testlabor einzigartig.
Exklusive Premium-Apps, interessante Gadgets und viele weitere
Gratis-Mehrwerte runden das Hefterlebnis für die Leser ab.



Pressekontakt:
COMPUTER BILD Digital GmbH
Nicole Schwichtenberg
Telefon: (040) 347 24053
E-Mail: nicole.schwichtenberg@axelspringer.de

Original-Content von: COMPUTER BILD, übermittelt durch news aktuell

Losheim am See (ots) -

Die aktuelle Trend-Tacho-Umfrage der KÜS und des Fachmagazins
kfz-betrieb beschäftigt sich unter anderem mit Fahrassistenzsystemen.
Das Resultat bestätigt den Autofahrerinnen und Autofahrern zunächst
einmal eine, wenn auch abnehmende, so doch immer noch vorhandene
Skepsis gegenüber den elektronischen Helfern.

Der überwiegende Teil der Befragten sieht sie als eher unwichtig
an. Aber, so die Umfrage, rund 80 % erkennen darin schon einen Nutzen
für die Steigerung von Komfort und Fahrsicherheit. Der
Notbremsassistent punktet mit 36 % Zustimmung auf Platz eins, gefolgt
von Einparksensoren (34 %) und Spurwinkel-/Toter-Winkel-Assistent (34
%). Weniger Anklang findet die Verkehrsschilderkennung mit 16 %, das
Alkohol-Testsystem mit 11 % und die App zur Parkplatzsuche mit 9 %.

Mit 37 % Zuspruch wird die eigene, nicht zu ersetzende
Fahrerfahrung von den Verkehrsteilnehmern eingeschätzt. Immerhin noch
15 % sehen in den Assistenzsystemen sogar eine Spaßbremse beim
Autofahren.

Der Begriff Connected Car, also die Nutzung von Internet und WLAN
im Fahrzeug, ist jedem vierten Autofahrer bekannt, so der
Trend-Tacho. Im Fahrzeug vorhanden ist er jedoch gerade einmal bei 2
% der Befragten. Angeboten über Connected Car wurden
Inspektionstermine (57 %), Termine zur Hauptuntersuchung (33 %),
Reifen-/Räder-Angebote (30 %) und Zubehör (29 %), die restlichen 5 %
entfielen auf die beliebte Sparte "Sonstiges". Laut Trend-Tacho haben
46 % die Angebote genutzt, der Rest hat darauf verzichtet.

"Es zeigt sich, dass die Fahrassistenzsysteme im Fahrzeug sehr
wohlbekannt sind, aber noch zögerlich genutzt werden. Eine konkrete,
sachliche Aufklärung ist hier wichtig - weniger am Spektakel als an
der konkreten Funktion orientiert", so Peter Schuler, der
Bundesgeschäftsführer der KÜS.

Der Trend-Tacho wird für die Prüforganisation KÜS und das
Fachmagazin kfz-betrieb vom Kölner Institut BBE Automotive GmbH
erstellt. Es handelt sich um eine Mixed-Mode-Befragung, telefonisch
(CATI) von 300 Personen und online (CAWI) von 700 Personen.
Zielpersonen sind Pkw-Fahrer, die im Haushalt für Fragen rund um das
Auto mitverantwortlich sind. Die Befragung wurde im Juni 2019
durchgeführt. Die Gewichtung der Befragungsergebnisse erfolgt mit den
KBA-Daten (Bestandsanteile Pkw-Marken, Alterssegmente).



Pressekontakt:
KÜS
Herr Hans-Georg Marmit
Tel.: 06872/9016-380
E-Mail: presse@kues.de

Original-Content von: KÜS-Bundesgeschäftsstelle, übermittelt durch news aktuell

New York/Berlin (ots) -

Sie ist ein Verkaufsschlager in den USA und ab Juli 2019 auch in
Deutschland erhältlich: Die Überwachungskamera Canary View. Angelehnt
an das vielfach ausgezeichnete Design des Vorgängers Canary Pro ist
die Internetkamera mit allen technischen Merkmalen ausgestattet, die
sich Nutzer wünschen. Die Indoor-Kamera punktet mit erstklassiger
Qualität zum fairen Preis, und einer einfachen Einrichtung. Sie
verfügt neben einem Bewegungsmelder auch über eine intelligente
Alarmfunktion sowie Personenerkennung dank künstlicher Intelligenz.

Die Canary View Kamera ermöglicht es Nutzern über das Handy, das
Tablet oder den Computer jederzeit und von überall zu sehen, was zu
Hause passiert. Ihre Einsatzgebiete sind vielfältig: Sie kann zum
Beispiel Einbrecher abschrecken, als Babyphone dienen oder zur
Beobachtung der eigenen Haustiere eingesetzt werden. Sobald die
Canary View eine fremde Person registriert, erhält der Nutzer einen
Alarm auf sein Handy oder Tablet.

Die Canary View Kamera vereint die gewohnte, hervorragende
Canary-Qualität mit einem günstigen Preis, so dass Sicherheit für das
Zuhause für jedermann erschwinglich wird. Die Installation ist
denkbar einfach: Einfach die Kamera am gewünschten Ort aufstellen und
mit dem Strom und WLAN verbinden. Die elegant designte, 15 cm hohe
Sicherheitskamera lässt sich perfekt in jede Einrichtung integrieren
und ist mit nützlicher Technologie ausgestattet. Die Canary View
liefert gestochen scharfe Videos in HD-Qualität, dank automatischer
Nachtsicht auch im Dunkeln. Eine 147-Grad-Weitwinkellinse gibt einen
guten Überblick über das Geschehen.

Bei der Entwicklung der Canary View wurde nicht nur auf die
Integration nützlicher KI-Technologie, Design und einfache
Bedienbarkeit geachtet, sondern auch großer Wert auf Datensicherheit
gelegt. Über die "Privat-Option" können Kamera und Mikrofon
vollständig ausgeschaltet werden. Sämtliche Videos und Daten werden
mit Datensicherheitsstandards auf Bankenniveau verschlüsselt und in
zertifizierten Hochsicherheitsrechenzentren aufbewahrt.

Zum Start macht Canary ein besonderes Angebot: Wer sich für ein
Jahr Premium Service (99EUR/Jahr) entscheidet, erhält die Canary View
Kamera gratis dazu. Im Premium Service sind u.a. 30 Tage
Video-Speicher, Canary Talk (2-Wege-Audio) und Safety Button, der
direkt die Polizei alarmiert, enthalten. Außerdem erhältlich sind die
Canary Pro Indoor Kamera mit Sirene und Raumklimaüberwachung sowie
die Canary Flex Indoor- und Outdoor-Kamera.

Weitere Infos: www.canary.is/de



Pressekontakt:
Alexander Hauk
alexander.hauk@canary.is

Original-Content von: Canary Connect, Inc., übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

- Alternative: LTE-Tarif mit Allnet-Flat und zwei GB Datenvolumen
für unter sieben Euro p. M.
- Bei bestehenden Verträgen häufig Upgrade auf LTE-Geschwindigkeit
möglich
- Service für Kunden: 1-Klick-Kündigung und Vertragsverwaltung im
CHECK24-Kundenkonto

Die ersten Netzbetreiber haben angekündigt, Ende 2020 mit der
Abschaltung ihres 3G-Netzes zu beginnen. 2018 nutzten laut
Bundesnetzagentur aber lediglich 47 Prozent der Verbraucher den
neueren 4G-Standard (LTE).1) Alle anderen Verträge verfügen noch über
ältere Übertragungsstandards wie z. B. 3G.

"Wir empfehlen bei Neuabschlüssen grundsätzlich keine Tarife mehr
ohne LTE", sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Mobilfunk bei
CHECK24. "LTE-Tarife haben sich in den letzten Wochen preislich immer
mehr den 3G-Tarifen angenähert und wir gehen davon aus, dass die
Neuvermarktung von 3G-Tarifen bei den meisten Anbietern in den
kommenden Wochen ausläuft. Ausschlaggebend ist dabei vor allem die
bessere Netzabdeckung durch die LTE-Technologie."

Verbraucher erhalten einen Tarif im LTE-Netz mit Allnet-Flat und
einem Datenvolumen von zwei Gigabyte bereits für unter sieben Euro
durchschnittlichem Monatspreis. LTE-Tarife mit einem Datenvolumen von
zehn Gigabyte gibt es je nach Netz bereits ab rund zwölf Euro pro
Monat.

Bei bestehenden Verträgen häufig Upgrade auf LTE-Geschwindigkeit
möglich - kostenlose Beratung

Verbraucher, die noch einen laufenden 3G-Vertrag haben, müssen
nicht zwangsläufig sofort handeln. Solange die Netze noch betrieben
werden und keine Einschränkungen in der Netzabdeckung spürbar sind,
ändert sich für sie zunächst nichts. Bei bestehenden 3G-Verträgen
gibt es teilweise die Möglichkeit, nachträglich eine LTE-Option
hinzuzubuchen.

"Eine LTE-Option für einen bestehenden Vertrag gibt es für wenige
Euro im Monat", sagt Dr. Oliver Bohr. "Diese können Verbraucher zu
dem bestehenden Tarif dazubuchen und dann nach Ablauf der
ursprünglichen Vertragslaufzeit in einen originären LTE-Tarif
wechseln. Das ist in der Regel günstiger."

Vor Abschluss eines neuen Mobilfunkvertrags sollten Verbraucher
außerdem darauf achten, dass an ihrem Wohnort die Netzqualität des
gewählten Anbieters ausreichend ist. Alle Fragen zum Mobilfunktarif,
wie LTE-Optionen oder Netzabdeckung, beantworten die
CHECK24-Mobilfunkexperten an sieben Tagen die Woche per Telefon, Chat
oder E-Mail.

Service für Kunden: 1-Klick-Kündigung und Vertragsverwaltung im
CHECK24-Kundenkonto

Um den richtigen Moment für die Kündigung nicht zu verpassen,
können Verbraucher bestehende Verträge jederzeit einfach und
kostenlos über den 1-Klick-Kündigungsservice kündigen. CHECK24
versendet die Kündigung des Handyvertrags direkt an den Anbieter.
Über das Vergleichsportal abgeschlossene Mobilfunkverträge verwalten
Kunden jederzeit im digitalen Kundenkonto.

1)Quelle: http://ots.de/ZOt6Wn [11.7.2019]

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher
beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher
europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der
Prinzipienkatalog der EU-Kommission "Key Principles for Comparison
Tools" enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die
CHECK24 in allen Punkten erfüllt - unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen,
Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.



Pressekontakt:
Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169,
florian.stark@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

DEARBORN, Michigan, USA (ots) -

- Ford hat das kalifornische Unicode-Konsortium gebeten, ein
Emoji, das einen Pick up symbolisiert, in die genehmigte Liste
der beliebten Piktogramm aufzunehmen

- Nach Monaten der geheimen Entwicklung steht das neue Pick
up-Emoji auf der offiziellen Shortlist für die Aufnahme in das
nächste Emoji-Update, das für Anfang 2020 geplant ist

- Das neue Emoji soll die Nutzfahrzeug-Käufer rund um den Globus
repräsentieren und passt perfekt zum Welt-Emoji-Tag, der jedes
Jahr am 17. Juli gefeiert wird

Täglich werden mittels Smartphones und Computern Milliarden von
Emojis verschickt und empfangen. Unter den derzeit 3.000 offiziell
anerkannten Symbolen befinden sich auch unterschiedlichste
Transportmittel wie Autos, Roller, Boote, Skilifte und selbst
Raumschiffe - jedoch bislang noch kein Pick up. Ford ist der Meinung,
es sei an der Zeit, dies zu ändern und feiert den heutigen
Welt-Emoji-Tag daher mit der Ankündigung eines neuen Emojis, das
einen Pick up symbolisiert. Am Welt-Emoji-Tag, es ist jedes Jahr der
17. Juli, wird an die beliebten Piktogramme und Ideographien
erinnert, die allerorts in der tagtäglichen elektronischen
Kommunikation zum Einsatz kommen.

"Als einige unserer Nutzfahrzeug-Kunden den Wunsch nach einem Pick
up-Emoji äußerten, wussten wir sofort, dass wir hier helfen müssen
und können. Denn angesichts der weltweiten Popularität unserer
Nutzfahrzeuge gibt es niemanden, der besser geeignet wäre als Ford,
um erstmals ein Pick up-Emoji an den Start zu bringen", sagt Joe
Hinrichs, President, Automotive, Ford Motor Company.

Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video:
https://www.youtube.com/watch?v=umv1tCTkLa4

Der Ford Ranger ist Europas meistverkaufter Pick-up. Im 1.
Halbjahr 2019 (Januar bis einschließlich Juni) setzte Ford 26.700
Stück in Europa (EU 20) ab. Die Monate April bis Juni 2019 waren,
bezogen auf die Ranger-Verkäufe in Europa, sogar das beste 2. Quartal
überhaupt (+ 8 Prozent gegenüber dem 2. Quartal 2018).

Mit 5.016 in Deutschland neu zugelassenen Einheiten legte die Ford
Ranger-Nachfrage im 1. Halbjahr 2019 im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum um 50,4 Prozent zu, so dass der Ford Ranger auch im
Inland seine Segment-Marktführerschaft weiter ausbauen konnte.

Die Ford Motor Company - das Unternehmen verfügt über mehr als 100
Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Nutzfahrzeugen
- hatte bereits 2018 dem kalifornischen Unicode Consortium
vorgeschlagen, einen Pick up zur Palette der Emojis hinzuzufügen. Das
Unicode Consortium, das über die Zulassung neuer Emoji-Entwürfe
entscheidet, setzte das Symbol auf die Shortlist - und nahm es damit
in die engere Wahl auf. Ford rechnet damit, dass das neue Pick
up-Emoji Anfang 2020 offiziell zugelassen wird und dann weltweit
nutzbar ist.

"Wir haben das Design des neuen Emojis auf aktuelle Trends
abgestimmt. Unser Team hat viel Zeit darauf verwendet, digitale
Textformate und Social-Media-Kanäle zu durchzuforsten, um auf die
Bedürfnisse und Vorlieben der Emoji-Nutzer einzugehen", so Craig
Metros, Design Director, North America Truck and SUV, Ford Motor
Company. "Die Leute wollen Emojis, die selbsterklärend sind. Das
Ergebnis unserer Arbeit ist ein Symbol, das Pick up-Fans auf aller
Welt auf den ersten Blick verstehen und das zum Versenden eines
zusätzlichen 'Smiley'-Emojis animieren soll".

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.



Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Augsburg (ots) -

Das Internet- und Festnetz-Angebot von eazy steht seit dem Start
am 17.07.2017 für einfache und dauerhaft günstige Tarife ohne Haken.
Dieses ehrliche Angebot kommt bei den Kunden gut an, wie die sehr
geringe Kündigungsquote von unter 1% ebenfalls belegt. Im
Branchenvergleich ist diese bei eazy damit um ein Vielfaches
niedriger und zeigt, dass die übliche Kündigungswelle bei Internet-
und Festnetzanbietern zum Ende der Mindestlaufzeit ausbleiben kann.

"Oft steigt der Preis nach 12 oder spätestens 24 Monaten deutlich
an und die aufwendige Suche beginnt von Neuem", kommentiert Johannes
Schubert, Geschäftsführer bei eazy. "Nicht bei eazy! eazy-Kunden
müssen nie wieder wechseln und schätzen es, dass wir es ihnen mit
ehrlichen Preisen von Anfang an einfach machen."

"Für diese herausragende Treue wollen wir uns bei allen
eazy-Kunden bedanken. Es freut uns, dass sich das bisherige, sehr
positive Kundenfeedback nun auch in den Loyalitätswerten
widerspiegelt." fügt Holger Schmieding, Vice President Consumer Sales
bei Unitymedia, hinzu.

Anlässlich des zweijährigen Jubiläums macht eazy Neukunden ein
besonderes Angebot: Die ersten 500 Bestellungen mit Sofortaktivierung
erhalten die Aktivierungsgebühr erlassen (0 EUR statt 39,99 EUR). Das
Angebot gilt ab sofort bis zum 31.07. und ist nur auf www.eazy.de
erhältlich.

eazy ist das Angebot für zuverlässiges Internet und Festnetz ohne
Schnickschnack und das zu unfassbar günstigen Preisen. Bei eazy
surfen Kunden nicht nur mit dem Premium-Router Connect Box, sondern
auch im Premium-Kabel-Netz von Unitymedia. Neben der Internet-
Flatrate mit bis zu 20 Mbit/s für 11,99 EUR/Monat gibt es aktuell bis
zum 31.07.2019 für nur 5 Euro mehr das Upgrade auf bis zu 50 Mbit/s.
Wer flexibel sein möchte, kann für je 3 EUR/Monat zusätzlich mit
eazy20 flex sowie eazy50 flex die Mindestvertragslaufzeit von 24 auf
3 Monate bei anschließender monatlicher Kündbarkeit reduzieren. Immer
mit dabei: Der Festnetzanschluss, auf Wunsch auch mit Übernahme der
bestehenden Rufnummer. Entweder werden Telefonate minutengenau
abgerechnet (Festnetz 2,5 Cent/Min., Mobilfunk 19,9 Cent/Min.) oder
der Kunde bucht die optionale Festnetz-Flatrate für 4,99 EUR/Monat
hinzu. Wenn nötig kommt der Techniker sogar kostenlos nach Hause und
installiert den Anschluss. Die einmalige Bereitstellungs- und
Versandgebühr beträgt faire 39,99 EUR.

Das eazy-Angebot ist ausschließlich auf www.eazy.de erhältlich und
steht Kunden im Unitymedia-Netz in Nordrhein-Westfalen, Hessen und
Baden-Württemberg zur Verfügung. Die Vermarktung des Angebots findet
ausschließlich über eazy.de statt. Prozesse wie Installation und
Service laufen aus logistisch-organisatorischen Gründen über
Unitymedia.

eazy ist eine Marke der Vertriebswerk GmbH, einem Spezialisten für
Multichannel-Vertrieb. Das Unternehmen bietet unterschiedlichsten
Partnern, wie zum Beispiel Telekommunikationsanbietern, innovative,
technologiebasierte Komplettlösungen an.



Ansprechpartner für Medienanfragen
Panke Consulting GmbH, Schwedenstr. 17, 13357 Berlin
Tel.: +49 30 74 927 731
Email: presse@eazy.de

Original-Content von: Vertriebswerk GmbH, übermittelt durch news aktuell

Eschborn (ots) -

"Wenn ich heute noch einmal 18 wäre..." So fangen viele Tagträume
an. Aber was würden die Deutschen bei ihrer Karriere anders machen?
Das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer zeigt: Nur die Hälfte würde es
in die Wachstumsbereiche Online und Digital ziehen.

Für das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer wurden Arbeitnehmer in
35 Ländern weltweit gefragt: Würden Sie eine Ausbildung oder ein
Studium mit Schwerpunkt Digital oder Online anfangen, wenn Sie heute
noch einmal 18 wären? In Deutschland antworteten 52% auf dieses
Gedankenexperiment mit "ja". Das ist im internationalen Vergleich der
zweitniedrigste Wert - nur in unserem Nachbarland Luxemburg sind es
noch einmal 0,5% weniger.

Für Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie, hat
das Gedankenexperiment einen sehr ernsten Hintergrund: "Als
Wissensgesellschaft benötigen wir Digital-Know-how, entweder durch
Ausbildung oder durch Weiterbildung. Natürlich braucht eine
Gesellschaft weit mehr als nur Informatiker. Aber die Digitalisierung
erfasst heute jeden Wirtschaftszweig. Daher ist sie langfristig aus
fast keinem Berufsbild wegzudenken."

Haben wir Deutschen auch heute noch nicht erkannt, wo die großen
wirtschaftlichen Potenziale der Zukunft liegen? In anderen Ländern
sind sich Arbeitnehmer dessen wesentlich stärker bewusst: Im
weltweiten Vergleich würden sich 77% der Befragten für eine
Digital-Karriere entscheiden, wenn sie noch einmal die Wahl hätten.
In China sind es sogar 95%. Und auch in den Industrienationen USA,
Japan und Frankreich würden weitaus mehr Studienteilnehmer heute eine
solche Ausbildung starten als in Deutschland.

Für Bildungsexperte Dr. Christoph Kahlenberg steht aber nicht nur
die Ausbildung im Vordergrund: "In einer alternden Gesellschaft wie
Deutschland ist es nicht nur wichtig, junge Menschen gut auszubilden,
sondern auch, passende Weiterbildungsangebote für Arbeitnehmer zu
schaffen, die schon im Berufsleben stehen. Dazu gehören gezielte
Digital-Schulungen, Weiterqualifikationen für ungelernte
Arbeitnehmer, Unterstützung beim Karrierewechsel und beim
Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt." Diese Schwerpunkte setzen auch
die Angebote der Randstad Akademie.

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Die dargestellten Ergebnisse wurden im Randstad Arbeitsbarometer
Q2 2019 erhoben. Die Online-Umfrage wird vierteljährlich in über 30
Ländern durchgeführt. In Deutschland wurden über 400 Arbeitnehmer
zwischen 18 und 64 Jahren befragt.

Über Randstad Gruppe Deutschland

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir
helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu
verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem
Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip "Human
Forward". In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000
Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig.
Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben
der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional
Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu
unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller
Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen.
Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für
Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte
zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50
Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe
Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von
rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im
täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern
machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten
Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen
gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die
Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright,
Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad
Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.



Pressekontakt:
Randstad Deutschland Pressestelle
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
Fon 0 61 96 / 4 08-17 70
Fax 0 61 96 / 4 08-17 75
E-Mail: presse@randstad.de
www.randstad.de

Original-Content von: Randstad Deutschland GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

- Monatlich kündbare DSL- und Kabeltarife kosten bis zu 23 Euro
Aufpreis im Monat
- Bei CHECK24 mehr als 1.500 Tarife von über 300 Internetanbietern
vergleichen

Die meisten Internetverträge haben eine Mindestlaufzeit von 24
Monaten. Von den über 300 betrachteten Internetprovidern bieten
lediglich 73 Anbieter Tarife mit geringerer Laufzeit an. Die
Flexibilität bei den ein-, drei- oder zwölfmonatigen Alternativen
lassen sich die Anbieter meist teuer bezahlen. Je nach Anbieter und
Tarif zahlen Verbraucher bis zu 23 Euro Aufpreis pro Monat.

"Zwar sind Internetverträge mit weniger als 24 Monaten Laufzeit
flexibler, dafür müssen Kunden mit höheren Kosten rechnen", sagt
Erwin Biebrich, Geschäftsführer Telekommunikation bei CHECK24.
"Verbraucher, die DSL- und Kabeltarife mit zwei Jahren Laufzeit
abschließen, profitieren dagegen von günstigeren Preisen und vor
allem von einer deutlich größeren Angebotsvielfalt."

Flexible Verträge kosten bis zu 23,42 Euro extra im Monat

Es gibt lediglich drei Anbieter mit flexiblen Verträgen, die
bundesweit verfügbar sind. Oft sind es kleinere regionale Provider,
die Tarife mit weniger als zwei Jahren Laufzeit anbieten. Für die
höhere Flexibilität zahlen Verbraucher im Vergleich zu entsprechenden
Tarifen mit 24 Monaten Laufzeit zwischen acht Cent und 23,42 Euro
mehr im Monat.

Vergleicht man ausschließlich die günstigsten Doppelflatrates mit
flexiblen Vertragslaufzeiten zeigt sich, dass kein Tarif günstiger
ist als das entsprechende Angebot mit 24 Monaten Laufzeit.
Verbraucher zahlen hier zwischen 2,50 Euro und 12,08 Euro pro Monat
mehr.

Bei CHECK24 mehr als 1.500 Tarife von über 300 Anbietern für DSL,
Kabel und Glasfaser vergleichen

CHECK24 hat die meisten Internetanbieter im Vergleich. Verbraucher
erhalten so einen umfassenden Überblick über gut 1.500 Tarife von
mehr als 300 Anbietern für DSL, Kabel und Glasfaser - so finden sie
den passenden Vertrag. Der Wechsel über CHECK24 funktioniert einfach,
sicher und komfortabel.

Persönliche Beratung zu Internettarifen - Anbieterwettbewerb senkt
Preis für Internetzugang

Kunden, die Fragen zu einem Internettarif haben, erhalten bei den
CHECK24-Experten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail.
Die spezialisierten Berater sind an sieben Tagen die Woche
erreichbar. Über das Vergleichsportal abgeschlossene DSL-Verträge
sehen und verwalten Kunden im Haushaltscenter.

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von
Internettarifen. So sparten Verbraucher durch den Wechsel innerhalb
eines Jahres durchschnittlich 352 Euro. Das ergab eine repräsentative
Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen
Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).*

*Quelle: WIK-Consult
https://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken, über 300
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale
Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher
beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher
europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der
Prinzipienkatalog der EU-Kommission "Key Principles for Comparison
Tools" enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die
CHECK24 in allen Punkten erfüllt - unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen,
Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.



Pressekontakt:
Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175,
edgar.kirk@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Heidelberg - Düsseldorf (ots) -

Die Corevas und ihre Partner haben seit 2018 EmergencyEye® und
weitere Werkzeuge entwickelt, die es den Hilfskräften ermöglichen
schneller, besser und effizienter zu helfen. Nun bleibt es den
Entscheidungsträgern überlassen, die Innovationen der Corevas für die
Notfallkommunikation zu nutzen.

EmergencyEye® zum Erleben und für Jeden

Bei dem Festival "Zukunft_Gesundheit_Digital" der Landesregierung
Baden-Württemberg in Tuttlingen am 19.07.19 präsentiert Corevas mit
EmergencyEye® eines der Schwerpunktthemen.

EmergencyEye® ist eine Leitstellensoftware, die deutlich macht,
wie die digitale Transformation Leben retten kann und Nutzen für die
Notrufeinrichtungen, Rettungsdienste und Feuerwehren bringt. So
gelingt mit EmergencyEye® eine genaue und schnelle Lokalisierung des
Anrufenden. Desweiteren kann sich die Leitstelle mittels der
einzigartigen Live-Videoverbindung ein Lagebild von Unfällen und
Feuern verschaffen und die Notrufenden Video-geführt anleiten, z.B.
zur Reanimation. Auch die neueste Entwicklung GEOsms wird am 19.7.19
in Tuttlingen erstmalig vorgestellt. Diese Innovation ermöglicht den
Einsatzbearbeitern der Leitstellen die durch EmergencyEye® gewonnenen
Ortungsinformationen an Einsatzkräfte von Feuerwehr und
Rettungsdienst und weitere Hilfskräfte in der Umgebung des
Notfallortes weiterzuleiten. Hierdurch werden diese schneller und
zielgenauer an den Notfallort geführt. Zahlreiche Leitstellen in
Deutschland hatten sich diese Funktion gewünscht. Zeitgleich zu dem
Festival "Zukunft_Gesundheit_Digital" wird GEOsms bereits bei einer
Großveranstaltung getestet.

Im März hat Corevas während der SafetyDays in Paderborn ihren
Prototyp des barrierefreien Notrufs vorgestellt. EmergencyEye® X wird
erstmals Gehörlosen ermöglichen ohne eine App mit den Leitstellen zu
kommunizieren. Eine von Corevas genutzte Technologie wird den Anruf
eines Gehörlosen identifizieren und in einem zweiten Schritt einen
Live-Chat zwischen Disponenten und Anrufenden öffnen. Dieser kann
auch von Notrufenden genutzt werden, die in einer Notsituation nicht
sprechen können oder wollen.

Innovation durch Zusammenarbeit

Corevas und ihre Partner sind auf dem Weg, die neuesten
Technologien für den Notruf zu nutzen und bahnbrechende Innovationen
zur Rettung von Menschenleben zu schaffen. Datenschutzrechtlich
wurden die Lösungen von Corevas wiederholt positiv und als sicher
begutachtet. Die Entwicklungs-Partnerschaften Einrichtungen wie dem
Karlsruher Institut für Technologie, der Katholischen Universität
Leuven und dem IMEC in Belgien haben zur Datenverschlüsselung und
Datensicherheit von EmergencyEye® beigetragen.

Weltweites Know-How genutzt

Die Entwicklung von EmergencyEye® wurde u.a. durch Hackathons
beschleunigt. Dabei entwickelten Programmierer und andere
Interessierte innerhalb von 24 bis 48 Stunden Lösungen für z.T.
komplexe Problemstellungen. Der nächste Hackathon von Corevas wird
zum 6h-Rennen am Nürburgring am 28. September 2019 stattfinden. Dies
wird der dritte HackathonamRing® sein, ein Format, das von dem
Start-up Corevas erfunden wurde. Es werden mehr als 300 Hacker und
Mitwirkende aus der ganzen Welt erwartet, um den barrierefreien
Notruf zu erschaffen. Die Veröffentlichung und der Aufruf zur
Teilnahme erfolgt in Kürze unter https://hackathonamring.jimdo.com .

Wie EmergencyEye® funktioniert

EmergencyEye® (www.emergencyeye.de) ermöglicht Rettungsleitstellen
die Anrufer bei einem Notruf sofort und genau zu orten und mit ihnen
eine direkte Videoverbindung herzustellen. Die Leitstelle kann sich
so ein Lagebild von Unfällen und Feuern machen und über die
Videoverbindung die Notrufenden zur Ersthilfe z.B. zur Reanimation
anleiten.

Erreicht ein Notruf die Leitstelle versendet der Disponent mit
EmergencyEye® einen SMS-Link an den Notrufenden. Über dessen
Aktivierung erlaubt der Notrufende dem Disponenten den Zugriff auf
das Smartphone. Nach Zustimmung durch die/den Anrufende/n wird der
Standort zur Leitstelle übertragen. Für die Videoverbindung wird
die/der Notrufende um eine weitere Zustimmung angefragt. Hierdurch
sind die Persönlichkeitsrechte gewährleistet. Die höchstmögliche
Datenverschlüsselung sorgt für den Datenschutz. Über einen Datenkanal
werden dann die Geo-Daten und die Live-Bilder übertragen. Jederzeit
können die Notrufenden, aber auch die Disponenten, die
Datenverbindung trennen, ohne dass das Telefonat über die 112
beeinträchtig wird. Dieses bleibt durch EmergencyEye® unangetastet.
Die Software EmergencyEye® wird in der Leitstellen installiert,
wodurch Ortung und live-Videoverbindung bei jedem anruf eines
Smartphones funktioniert, auch wenn dieses im Ausland gemeldet sind.
Dann werden die EmergencyEye® Anweisungen und Informationen
automatisch in der Sprache des Anrufers ankommen, ganz ohne App oder
Vorinstallation.

Seit Herbst 2018 ist EmergencyEye® einsatzbereit. Das Notfallauge
setzen Leitstellen in Nordrhein-Westfalen und die Lehrleitstelle des
Deutschen Roten Kreuzes in Pfalzgrafenweiler in Baden-Württemberg
bereits täglich ein.

EmergencyEye® wurde von Viktor Huhle (Student, 20 Jahre)
entwickelt und in das Unternehmen Corevas eingebracht.

Die Entwicklung von EmergencyEye® wird durch EITHealth, eine
Horizon 2020 Initiative der EU und das Bundeswirtschaftsministerium
gefördert. Ein europaweites Konsortium mit 11 Mitgliedern aus
Wissenschaft, Industrie, darunter das Karlsruhe Institute für
Technologie (KIT), die RWTH Aachen aber auch Technologieunternehmen
wie Vodafone und auch öffentliche Einrichtungen halfen bei der
Entwicklung.

Über die COREVAS GmbH & CO.KG

Die Corevas GmbH & CO.KG (www.corevas.de), kurz Corevas, wurde
2015 von Prof. Dr. med. Günter Huhle (Mediziner, Wissenschaftler und
Leiter der Internationalen Geschäftsentwicklung bei Janssen/Johnson &
Johnson) und Dipl. Des. Carola Petri (Unternehmerin und Gestalterin)
gegründet mit dem Ziel der Erfindung, Entwicklung und anschließenden
Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen, die die Möglichkeiten
technologischer Neuerungen nutzen, um die Gesundheit in der
Gesellschaft deutlich zu erhöhen. Dabei priorisiert das Unternehmen
Produktideen, die eine gesellschaftliche Bedeutung erlangen können.
Die besondere Stärke der Corevas ist die Vernetzung und Kooperation
mit den verschiedensten Leistungserbringern u.a. aus Wirtschaft,
Politik und Wissenschaft.

Weitere Informationen finden Sie im Medienspiegel der Corevas
unter: http://bit.ly/2LUW17F.



Pressekontakt:
Richard J Weinmann
Partnership Development
COREVAS GmbH & Co.KG
richardweinmann@corevas.de
Mobil: +49 (0) 157 33 88 41 64

Original-Content von: Corevas GmbH & CO.KG, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

Mit FRITZ!Repeater 1200 und FRITZ!Repeater 600 bringt AVM zwei
weitere Modelle der neuen FRITZ!Repeater-Generation in den Handel.
Beide FRITZ!Repeater erhöhen schnell und einfach die Reichweite jedes
WLANs. Der leistungsfähige, kompakte FRITZ!Repeater 1200 unterstützt
neben dem 2,4-GHz-Band auch das 5-GHz-Band und erreicht mit je zwei
Antennen bis zu 1.266 MBit/s. Durch den Gigabit-LAN-Port lässt sich
der Repeater auch per LAN-Kabel einbinden oder bringt IP-TV-fähige
Geräte wie Multimedia-Receiver ins schnelle WLAN. Der kleine weiße
FRITZ!Repeater 600 ist das ideale Einstiegsprodukt ins WLAN Mesh der
FRITZ!Box und sorgt für stabile, kabellose Verbindungen im gesamten
Heimnetz. Mit seiner besonders kompakten Bauweise fügt sich der
Repeater unauffällig an jeder Steckdose in die Wohnumgebung ein. Der
FRITZ!Repeater 600 funkt mit vier Antennen im 2,4-GHz-Frequenzband
(WLAN N) und erreicht Datenraten von bis zu 600 MBit/s. Mit den neuen
FRITZ!Repeatern erhalten Fernseher, Tablets, PCs oder Smartphones
automatisch stabile kabellose Verbindungen mit Datenraten von bis zu
1200 MBit/s bzw. 600 MBit/s. Dank aktueller, leistungsstarker
Prozessoren und einer großzügigen Speicherausstattung sind die neuen
FRITZ!Repeater zukunftssicher und erhalten regelmäßig und langfristig
Updates. Mit dem aktuellen FRITZ!OS 7.10 bieten die Repeater WLAN
Mesh Steering für optimale Verbindungen. Außerdem unterstützen sie
Multicast, so dass Streaming-Dienste über viele mobile Geräte
abgespielt werden können. Der FRITZ!Repeater 1200 ist ab sofort zum
Preis von 69 Euro (UVP) im Handel verfügbar, der FRITZ!Repeater 600
folgt in Kürze zum Preis von 49 Euro (UVP).

Nahtlose Kommunikation und stabile Verbindungen dank WLAN Mesh

In Kombination mit einer FRITZ!Box werden die neuen FRITZ!Repeater
Teil eines intelligenten WLAN-Mesh-Netzes, das eine FRITZ!Box direkt
vom Internetanschluss aus bietet. An einer FRITZ!Box erhält der
Repeater automatisch alle relevanten Einstellungen, wie z. B. den
einheitlichen WLAN-Namen (SSID), das WLAN-Kennwort, Gastnetz und die
WLAN-Zeitschaltung. Alle in der FRITZ!Box geänderten Einstellungen
werden automatisch auf den Repeater übertragen. Innovative
Technologien wie WLAN Mesh Steering sorgen dafür, dass Endgeräte, die
die Standards 11v und 11k unterstützen, immer den optimalen
Datendurchsatz erhalten. Mehrere FRITZ!Repeater lassen sich auch in
Reihe schalten und werden im WLAN Mesh von FRITZ! eingebunden.
Updates des Repeaters können komfortabel über die grafische
Mesh-Übersicht der FRITZ!Box ausgeführt werden. Sind in der FRITZ!Box
automatische Updates eingerichtet, bleiben auch die Repeater immer
auf dem neuesten Stand.

Einfache Installation - energieeffizient und sicher im Einsatz

Die neuen FRITZ!Repeater 1200 und FRITZ! Repeater 600 lassen sich
einfach und komfortabel per Knopfdruck einrichten. Mit der
kostenlosen FRITZ!App WLAN für Android und iOS können Anwender sich
signalisieren lassen, wo die geeignete Position für optimale
Verbindungsqualität ist. Und auch an anderen Routern vergrößern die
beiden FRITZ!Repeater spielend einfach die WLAN-Reichweite. Denn
durch die Unterstützung von WPS (Wi-Fi Protected Setup) können
FRITZ!Repeater auch an WLAN-Routern anderer Hersteller ganz einfach
per Knopfdruck eingerichtet werden. Außerdem bieten FRITZ!Repeater
eine sichere WLAN-Verschlüsselung ab Werk und bleiben auch bei
gestiegener Leistung stromsparend im Betrieb und Ruhezustand. Der
FRITZ!Repeater 1200 beispielsweise benötigt im Standby ca. 3 Watt,
der FRITZ!Repeater 600 rund 1,5 Watt. Zu den weiteren Vorteilen der
FRITZ!Repeater zählen regelmäßige Updates und 5 Jahre
Herstellergarantie.

FRITZ!Repeater 1200 - leistungsfähig und kompakt

- WLAN-Mesh-Repeater für 2,4 und 5 GHz mit bis zu 1.266 MBit/s (je
2x2 WLAN AC+N)
- Gigabit-LAN-Port für die Anbindung per Kabel oder zum Anschluss
netzwerkfähiger Geräte
- Erhöht schnell und einfach die Reichweite jedes WLANs
- Unterstützt WLAN Mesh
- Übernimmt alle Einstellungen der FRITZ!Box sowie spätere
Einstellungsänderungen
- Übernimmt WLAN-Name und Passwort des bestehenden WLANs (an jedem
WLAN-Router über WPS)
- Niedriger Stromverbrauch im Standby und im Betrieb
- Einfache Einrichtung per Knopfdruck, FRITZ!App WLAN unterstützt
bei Positionierung
- Beiliegender Adapter stabilisiert den Eurostecker in
Schuko-Steckdosen
- Besonders kompakte Bauweise mit Abmessungen von 80 x 80 x 37 mm
und einem Gewicht von 160 g
- Ab sofort für 69 Euro (UVP) verfügbar

FRITZ!Repeater 600 - der optimale Einstieg ins WLAN Mesh

- WLAN-Mesh-Repeater für 2,4 GHz mit bis zu 600 MBit/s (4x4 WLAN
N)
- Erhöht schnell und einfach die Reichweite jedes WLANs
- Übernimmt alle Einstellungen der FRITZ!Box sowie spätere
Einstellungsänderungen
- Übernimmt WLAN-Name und Passwort des bestehenden WLANs (an jedem
WLAN-Router über WPS)
- Besonders kompakte Bauweise, kleiner als eine Steckdose mit
Abmessungen von 64 mm x 64 mm x 68 mm und einem Gewicht von 88 g
- Niedriger Stromverbrauch im Standby und im Betrieb
- Einfache Einrichtung per Knopfdruck, FRITZ!App WLAN unterstützt
bei Positionierung
- Beiliegender Adapter stabilisiert den Eurostecker in
Schuko-Steckdosen
- In Kürze für 49 Euro (UVP) verfügbar

Zur Presseinformation: www.avm.de/pi-fritzrepeater-600-1200

Pressefotos zu dieser Meldung: https://avm.de/pressefotos

Über AVM: http://avm.de/ueber-avm



Pressekontakt:
Urban Bastert
AVM Kommunikation
Telefon 030 39976-242
presse@avm.de
http://twitter.com/avm_presse

Original-Content von: AVM GmbH, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Die offizielle Bewerbungsphase für ein Studium zum Wintersemester
2019/20 ist vorbei. Wer die Frist verpasst hat, kann aber immer noch
fündig werden. Mit der App von studieren.de erfahren
Studieninteressierte, für welche Studiengänge Universitäten und
Hochschulen noch Bewerbungen entgegennehmen, tagesaktuell und auf
Wunsch auch per Push-Mitteilung. Der Service ist kostenlos und stellt
exklusiv die nötigen Kontaktinformationen für eine
Last-Minute-Bewerbung bereit.

Zwar haben die meisten deutschen Hochschulen Mitte Juli ihren
Bewerbungsschluss - doch das ist nicht das Ende aller Hoffnung auf
ein Studium im kommenden Wintersemester. Denn erst wenn die
Juli-Frist endet, zeigt sich, wie viele Studienplätze tatsächlich an
den Hochschulen und Universitäten noch frei sind. Diese Plätze
ergeben sich beispielsweise dadurch, dass Studienbewerber ihren
Studienplatz nicht annehmen, weil sie durch Mehrfachbewerbung
woanders ein Studium beginnen.

"Mitte August melden uns die Unis immer die meisten freien
Plätze", so Ulrike Hartmann, Studienberaterin von studieren.de.
Gleichzeitig ist während der dreimonatigen Studienplatzbörse auch ein
deutlicher Anstieg der Zugriffe zu verzeichnen. Im August steigen die
Seitenaufrufe sogar auf das Doppelte der Werte von anderen Monaten,
da genau zu dieser Zeit viele Bewerber eine Absage erhalten und sich
dann in der Studienplatzbörse nach neuen Möglichkeiten umschauen.

Gute Chancen für eine Studienzusage: Auch für dieses
Wintersemester werden erfahrungsgemäß wieder etwa 400 Universitäten,
Hochschulen und Hochschulpartner in über 2.000 Studiengängen freie
Plätze für die studieren.de App melden.

Freie Studienplätze:
https://studieren.de/freie-studienplaetze.0.html

Über studieren.de

Für studieninteressierte Schüler/innen, Studierende, Eltern,
Berufsberater/innen und aufstiegsorientierte Berufstätige ist
studieren.de medienübergreifend eine unverzichtbare
Informationsquelle zum Thema Studium: mobil, online, gedruckt und in
den Schulen vor Ort.



Pressekontakt:
Maria Baum
Kommunikation
baum@studieren.de
Tel. +49 89 552 790 516
Fax +49 89 552 790 550

Original-Content von: xStudy SE, übermittelt durch news aktuell