Essen (ots) - Alle Infos zu sicherem Automobil-Tuning in einer App: Brandneu und
weltexklusiv präsentiert die Initiative TUNE IT! SAFE! den ersten
Tuning-Ratgeber als App auf der Essen Motor Show. Darüber hinaus bietet die App
weitere Features. Ob Chat-Funktion mit dem virtuellen Tuning-Experten MR. SAFE
T., 360°-Foto vom eigenen Fahrzeug oder spannende Messergebnisse mit dem
integrierten Messer dB-Control. So gibt es alle Tuning-Themen kompakt verpackt
in einer App und unter https://www.tune-it-safe.de/tuning-ratgeber-app/ zum
Download für iOS und Android.

Ob Räder und Reifen, Fahrwerke, Bremsen, Licht und Sicht, Anbauteile, Motor,
Abgasanlage oder Interieur - der Ratgeber geht auf alle Tuning-Maßnahmen ein.
Dazu gibt es einen Einblick in Nachweise und Regeln und Polizei-Tipps. Außerdem
kommt der virtuelle Tuning-Experte MR SAFE T. zum Einsatz. Er steht im Chat zu
allen Fragen mit einer Antwort parat. Und wer ein ganz konkretes Anliegen hat,
kann einfach und schnell die Frage per E-Mail an MR SAFE T. weiterleiten und
erhält in Kürze einen individuellen Experten-Rat.

Exklusive Features in einer App vereint

Dazu ist die Tuning-Ratgeber-App mit zwei weiteren Features ausgestattet und
sorgt so für vollen Tuning-Spaß in nur einer App. Das erste Feature bietet die
Möglichkeit, eine 360°-Aufnahme eines Fahrzeuges zu erstellen. Durch einfache
Anweisungen und acht in Folge geschossenen Fotos, erstellt die App automatisch
eine 360°-Aufnahme des Fahrzeugs. Ein weiteres Feature lässt die Lautstärke
eines Fahrzeugs auf einfache Weise messen. Natürlich ist dies eine reine
Fun-Funktion und die Messergebnisse sind nicht verbindlich und ohne Gewähr.
Nichtsdestotrotz vereint die Tuning-Ratgeber-App Spaß und nützliche Tipps für
alle Tuning-Fans.

Pressekontakt:
TUNE IT! SAFE!
c/o P.AD.
Herr Daniel Exner-Hoffmann
Trotzenburg
58540 Meinerzhagen
Tel.: +49 (0) 2354 / 91 82 18
E-Mail: presse@tune-it-safe.de
www.tune-it-safe.de

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OTS: TUNE IT! SAFE!

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Nürnberg (ots) - Deutschlands günstigste Allnet-Flat kommt aus Nürnberg, genau
genommen vom dort ansässigen Lebensmittel-Discounter NORMA. Im Tarifcheck von
http://ots.de/c3sftm bewies der Einzelhändler mit seiner NORMA Connect
Allnet-Flat, dass er auch in Sachen Mobilfunk das Zeug zum
Preis-Leistungs-Sieger hat. Mit einem Niedrigpreis von nur vier Euro für vier
Wochen unbegrenztes Telefonieren aus dem Telekom-Netz in alle deutschen
Mobilfunknetze zeigt NORMA erneut, dass Qualität und Leistung nicht teuer sein
müssen und landet unangefochten auf Platz eins.

"Deutschlands Preisbrecher" in D-Netz-Qualität

Buchbar ist die günstige Allnet-Flat als Option für den ebenso preiswerten
Mobilfunktarif NORMA Connect Start. Das Starterpaket mit zehn Euro Startguthaben
erhalten Kunden des Lebensmittel-Discounters für einmalige 9,95 Euro,
standardmäßig kostet dabei jede Gesprächsminute und jede SMS in alle deutschen
Netze nur neun Cent - inklusive EU-Roaming. Kunden, die eine SMS mit
"Allnet-Flat" an die Nummer 33233 schicken, können optional für nur vier Euro
Aufpreis vier Wochen lang kostenlos und ohne Limit in alle deutschen
Mobilfunknetze telefonieren und simsen. Für dieses Preis-Leistungs-Versprechen
kürte Teltarif die NORMA Connect Allnet-Flat in seinem Check zu "Deutschlands
Preisbrecher" unter allen 373 untersuchten Tarifoptionen.

Die Datenoptionen im Startpaket von NORMA Connect

Mobilfunknutzer, die neben unbegrenztem Telefonvergnügen auch mobil im Internet
surfen möchten, haben die Möglichkeit, einen der attraktiven NORMA Connect
Surf-Flat Datentarife zu buchen. Diese umfassen eine Allnet- sowie eine SMS-Flat
und zusätzlich bis zu fünf Gigabyte Datenvolumen. Die Surf-Flat 500 mit 500
Megabyte Datenvolumen kostet alle vier Wochen drei Euro, die Surf-Flat 1000 mit
einem Gigabyte gibt es für fünf Euro, für acht Euro bekommen NORMA-Kunden die
Surf-Flat 3000 mit drei Gigabyte und Viel-Surfer erhalten für nur 15 Euro ein
regelmäßiges Datenvolumen von fünf Gigabyte. Daneben gibt es mit der DayFlat
eine flexible Option, die 24 Stunden lang Zugriff auf 25 Megabyte Datenvolumen
für nur einen Euro gewährt. Die Tarife besitzen keine Mindestvertragslaufzeit
und sind täglich kündbar.

Über NORMA:

Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in Nürnberg ist in Deutschland,
Österreich, Frankreich und Tschechien mit bereits mehr als 1.450 Filialen am
Markt. Im Online-Shop NORMA24.de finden Kunden neben der attraktiven
Nonfood-Warenwelt mit 25.000 Artikeln unter anderem Top-Weine, günstige Nah- und
Fernreisen sowie vom Technikmagazin CHIP ausgezeichnete Mobilfunk-Angebote.

Pressekontakt:
NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG
Leiterin Kommunikation und Werbung
Manfred-Roth-Straße 7
D-90766 Fürth
k.heck@norma-online.de

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OTS: NORMA

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Hamburg (ots) - Der E-Commerce-Markt in Deutschland boomt unaufhaltsam. Knapp 47
Millionen Menschen in Deutschland bestellen Produkte für private Zwecke über das
Internet. Dabei erzielen die Shops in Deutschland erneut Umsätze über 60
Milliarden Euro.

Mit dem "Black Friday" und "Cyber Monday" stechen zwei Tage heraus, an denen in
Deutschland besonders viel online gekauft wird. So registrierte der
Informationsdienstleister CRIFBÜRGEL am diesjährigen "Black Friday" (29.11.2019)
mehr als doppelt so viele Bonitätsabfragen seitens der Online-Shops (plus 132
Prozent) im Vergleich zu der durchschnittlichen Abfrageanzahl an einem normalen
Freitag. Auch am "Cyber Monday" (02.12.2019) wurden mehr Aktivitäten der
Online-Schnäppchenjäger gemessen: Die Abfragen lagen mehr als ein Drittel (plus
39,2 Prozent) über den durchschnittlichen Abfragezahlen an einem Montag.

Der E-Commerce Hype hat allerdings auch eine Schattenseite für die Händler: In
Deutschland wurden 97 Prozent der Online-Shops schon einmal mit Betrug oder
Betrugsversuchen konfrontiert (Österreich: 87 Prozent; Schweiz: 92 Prozent).
Zudem gaben 73 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer an, dass der Betrug in
ihren Shops angestiegen (55 Prozent) oder sogar stark angestiegen (18 Prozent)
ist. Dies zeigt eine Umfrage von rund 120 Online-Shops in der DACH-Region. Laut
der befragten Online-Händler gibt es in Deutschland vor allem vier Betrugsmuster
im E-Commerce. Am häufigsten nutzen Betrüger verfälschte Namens- oder
Anschriftendaten. Rund 97 Prozent der deutschen Shops waren von dieser
Betrugsform betroffen. An zweiter Stelle folgt der Identitätsdiebstahl: So waren
91 Prozent der Unternehmen bereits damit konfrontiert, dass sich ein Kunde als
eine komplett andere reale Person ausgegeben hatte. 84 Prozent der Händler waren
von dem sogenannten Eingehungsbetrug betroffen. Diese Form von Betrug bezeichnet
einen Bestellvorgang, bei dem der Käufer bereits vorab weiß, dass er die an die
Transaktion gebundene Rechnung nicht begleichen kann oder begleichen wird, die
Ware aber dennoch vom Händler zum nicht zahlenden Kunden übergeht. Mehr als die
Hälfte der Betrugsfälle (58 Prozent) sind das Resultat gestohlener Zahlungsdaten
(z.B. Kreditkarten).

Die CRIFBÜRGEL GmbH ist in Deutschland einer der führenden
Informationsdienstleister für Firmen und Privatpersonen und kann auf über 130
Jahre Markterfahrung verweisen. Das Unternehmen bietet passgenaue Lösungen für
die Identifikation, Bonitätsprüfung und Betrugsprävention, für Kreditrisiko- und
Adressmanagement sowie zu Digitalisierung und Predictive Analytics für
Unternehmen und Finanzinstitute. CRIFBÜRGEL gehört zur global agierenden
Wirtschaftsauskunftei-Gruppe CRIF mit Hauptsitz in Bologna, Italien. Die Gruppe
ist heute mit rund 4.700 Experten und 70 Unternehmen in über 30 Ländern auf vier
Kontinenten aktiv. Täglich nutzen rund 6.300 Banken und Finanzinstitute, über
55.000 Unternehmen und über 310.000 Verbraucher weltweit die Lösungen von CRIF.
Weitere Informationen unter: www.crifbuergel.de

Pressekontakt:
Oliver Ollrogge, CRIF Bürgel GmbH, Bereich Marketing/PR
E-Mail: Oliver.Ollrogge@buergel.de, Tel.: 040 / 89 803 582

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OTS: CRIF Bürgel GmbH

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Hamburg (ots) - Millionen Kunden kaufen beim Online-Versandhändler Amazon - und
verlassen sich bei ihrer Kaufentscheidung häufig auf die Bewertungen, die
vermeintliche Käufer hinterlassen haben. In vielen Fällen sind die aber
gefälscht! COMPUTER BILD erklärt, wie das Geschäft mit den Fake-Rezensionen
läuft.

Produkte durch gute Bewertungen künstlich hochjubeln: Das ist das Geschäft
dubioser Agenturen, die sogenanntes Reputationsmanagement anbieten. Über Portale
wie "TesterJob" kann sich potenziell jeder als freier Mitarbeiter bewerben, um
Rezensionen gegen Bezahlung zu verfassen. Einzige Bedingung: Die Bewertungen
müssen positiv ausfallen.

COMPUTER BILD-Redakteure probierten es aus und ließen sich als Rezensenten
anheuern. Zwar wurden die Produkte zum Testen zugesandt, es wurde aber nicht
geprüft, ob die Ware tatsächlich ausprobiert wurde. Mehr noch: Eine
Drei-Sterne-Bewertung wurde vom Auftraggeber moniert mit dem Hinweis, sie
nachzubessern und zur Fünf-Sterne-Rezension zu machen.

COMPUTER BILD konfrontierte Amazon mit den Rechercheergebnissen. Der
Online-Händler geht nach eigenen Angaben strikt gegen falsche Bewertungen vor.
Nach Aussage eines Rezensenten, der für eine Reputationsagentur arbeitet,
basieren aktuell allerdings fünf von zehn Bewertungen bei Amazon auf gefälschten
Einträgen.

Echte von gefälschten Rezensionen zu unterscheiden ist äußerst schwierig. Kunden
bleibt nur, die Bewertungen mit denen bei anderen Anbietern zu vergleichen -
oder das Produkt bei Nichtgefallen zurückzuschicken.

Den vollständigen Report über die Fake-Rezensionen lesen Sie in der aktuellen
COMPUTER BILD-Ausgabe 26/2019, die ab 6. Dezember 2019 im Handel verfügbar ist.

Abdruck mit Quellenangabe "COMPUTER BILD" honorarfrei.

COMPUTER BILD ist die meistverkaufte Computerzeitschrift Europas und bietet
ihren Lesern seit mehr als 20 Jahren jeden zweiten Freitag umfangreiche
Informationen und News über alle digitalen Trends. Die Tipps und Tricks zu allen
aktuellen Produkten und die besten Kaufberatungen sind dank COMPUTER
BILD-Testlabor einzigartig. Exklusive Premium-Apps, interessante Gadgets und
viele weitere Gratis-Mehrwerte runden das Hefterlebnis für die Leser ab.

Pressekontakt:
COMPUTER BILD Digital GmbH
Nicole Schwichtenberg
Telefon: (040) 347 24053
E-Mail: nicole.schwichtenberg@axelspringer.de

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OTS: COMPUTER BILD

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Leverkusen (ots) - Ascensia Diabetes Care erweitert seine Contour®Next
Produktreihe mit einem neuen Blutzuckermessgerät (BZMS). Das neue Contour®Next
Blutzuckermesssystem vereint alle Vorteile der bisherigen Produktreihe in einem:
die beliebte Form mit großem Display und großen, einfach zu bedienenden Tasten,
das Smartlight® Farbsignal, die intelligente Nachfülloption sowie Kompatibilität
mit der Contour®Diabetes App für einen einfachen Start in das
Diabetesmanagement. Das Contour Next Blutzuckermessgerät verwendet die bewährten
Contour®Next Sensoren.

Das ideale Blutzuckermessgerät für jeden Diabetes-Typ

Das Contour Next BZMS unterstützt mit seinen umfassenden Funktionen das Diabetes
Selbstmanagement für jeden Menschen mit Diabetes. Insbesondere neu
diagnostizierte Menschen mit Diabetes profitieren von der sehr einfachen und
intuitiven Handhabung. Mit einem großen Display, leicht ablesbaren Zahlen sowie
griffigen Tasten kommt es sofort messbereit(1)* und voreingestellt aus der
Verpackung. Individuelle Zielbereiche lassen sich direkt am Messgerät
einstellen. So ermöglicht das Contour Next Menschen mit Diabetes eine leichte
und zuverlässige Erfassung ihrer Blutzuckerwerte.

Blutzuckermesswerte leichter verstehen mit dem Smartlight Farbsignal

Einen weiteren Vorteil bietet das leuchtende Smartlight Farbsignal am Contour
Next BZMG. Es gibt direkt Feedback zum aktuellen Messwert: Rot signalisiert,
dass die Werte unter dem Zielbereich liegen, gelb, dass die Werte darüber
liegen, und grün, dass die Werte im Zielbereich liegen. Das Smartlight
Farbsignal kann Menschen mit Diabetes dabei helfen, ihre Messwerte schneller
richtig einzuordnen und die richtigen Entscheidungen im Umgang mit ihrem
Diabetes zu treffen.(2)

Die intelligente Nachfülloption

In manchen Situationen kann es schwierig sein, den Teststreifen mit ausreichend
Blut zu befüllen. Das Contour Next ist das einzige Blutzuckermessgerät, dass bei
einer zu geringen Befüllung durch einen 60 Sekunden Countdown anzeigt, wie lange
der Sensor noch weiter befüllt werden kann. So muss kein neuer Contour Next
Sensor verwendet werden. Die Nachfülloption kann Menschen mit Diabetes somit
helfen, Teststreifen zu sparen und ermöglicht eine schnelle Messung ohne
lästiges Nachstechen.(3)

Für alle, die mehr wollen: digitales Diabetes Selbstmanagement

Eine ideale Ergänzung für das BZMS ist die kostenfreie Contour®Diabetes App.
Einmal mit dem Smartphone verbunden, werden die gemessenen Blutzuckerwerte vom
Blutzuckermessgerät automatisch in die App übertragen. Diese nutzt ebenfalls die
leuchtenden Smartlight Farben und zeigt im Falle eines kritischen Messwerts
(Unter- oder Überzuckerung) einen deutlichen Warnhinweis mit einer einfachen
Handlungsempfehlung, um den Blutzucker wieder zu stabilisieren. Die Contour
Diabetes App erkennt darüber hinaus wiederkehrende Muster und Trends im
Blutzuckerverlauf. Wurde ein Muster erkannt, informiert die App darüber,
erläutert mögliche Ursachen und gibt praktische Tipps für bessere Messwerte.

Auch das Führen eines Blutzuckertagebuchs wird mit der App deutlich vereinfacht:
Zu jedem Messwert können individuelle Informationen hinzugefügt werden, z.B.
sportliche Aktivitäten, eingenommene Medikamente oder Mahlzeiten. So entsteht
ein übersichtliches digitales Blutzuckertagebuch, das ganz einfach ausgedruckt
oder per E-Mail direkt an den Arzt versendet werden kann. Darüber hinaus kann
die App Menschen mit Diabetes dabei unterstützen, regelmäßig und zur richtigen
Zeit ihren Blutzucker zu messen. Die regelmäßige Nutzung der Contour Diabetes
App kann das Risiko für Unterzuckerungen deutlich verringern4 und zu mehr
Lebensqualität beitragen.

Die Contour Diabetes App wurde in Zusammenarbeit mit Diabetes-Experten
entwickelt, ist ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt und hält die deutschen
Datenschutz-Anforderungen ein.

Sehr hohe Messgenauigkeit mit dem bewährten Contour Next Sensor

Mit dem Contour Next BZMS können sich Menschen mit Diabetes auf genaue Messwerte
verlassen. Es erzielt eine sehr hohe Messgenauigkeit(5)**, die die
Mindestanforderungen der DIN EN ISO NORM 15197:2013 Standards zur
Messgenauigkeit übertrifft.(6)***

Mehr Informationen zur Blutzuckerselbstkontrolle und zum Blutzuckermesssystem
Contour Next erhalten Sie im Internet unter www.diabetes.ascensia.de oder beim
Ascensia Diabetes Service unter der kostenfreien Service-Hotline 0800/50 888 22
(für Patienten) bzw. 0800/72 61 880 (für Fachpersonal).

ENDE

Über Ascensia Diabetes Care

Ascensia Diabetes Care ist ein globales, auf Diabetes Care spezialisiertes
Unternehmen, welches Menschen mit Diabetes dabei unterstützt, ihre Gesundheit in
die eigene Hand zu nehmen und eine höhere Lebensqualität zu ermöglichen. Wir
nutzen unsere Innovationen und Expertise, um qualitativ hochwertige Lösungen und
messgenaue Systeme zu entwickeln, die einen einfachen und positiven Unterschied
im täglichen Leben von Menschen mit Diabetes machen. Der Kern unseres Portfolios
sind die bewährten Contour® Next Blutzuckermesssysteme. Unsere Produkte vereinen
fortschrittliche Technologien mit anwenderfreundlicher Funktionalität, um
Menschen mit Diabetes im Umgang mit ihrem Diabetes zu unterstützen. Wir
engagieren uns für eine kontinuierliche Forschung, Innovation und die
Weiterentwicklung neuer Produkte. Als verlässlicher Partner in der Diabetes Care
Industrie arbeiten wir eng mit medizinischen Fachkräften und weiteren Partnern
zusammen - zum einen, um sicherzustellen, dass unsere Produkte die höchsten
Standards an Präzision und Richtigkeit und damit hohe Messgenauigkeit
gewährleisten und zum anderen, um unser Geschäft mit größter Integrität führen
zu können.

Ascensia Diabetes Care entstand 2016 durch den Verkauf von Bayer Diabetes Care
an PHC Holdings Ltd (vormals Panasonic Healthcare Holdings Co., Ltd). Die
Produkte von Ascensia Diabetes Care werden weltweit in mehr als 125 Länder
verkauft. Ascensia Diabetes Care beschäftigt mehr als 1.700 Mitarbeiter in 31
Ländern.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.diabetes.ascensia.de.

Mehr Informationen zur Pressemitteilung erhalten Sie unter
https://www.diabetes.ascensia.de/aktuelles/presse/

Ascensia, das Ascensia Diabetes Care-Logo und Contour sind Marken der Ascensia
Diabetes Care Holdings AG.

Vertrieb der Contour Next Blutzuckermessgeräte

Alle Blutzuckermessgeräte der Contour Next Generation können von Menschen mit
Diabetes über den Ascensia Diabetes Service unter 0800/508 88 22, auf
www.diabetes.ascensia.de sowie per E-Mail (info@ascensia.de) gegen Beantwortung
und Zurücksendung eines Fragebogens kostenfrei bestellt werden. Weitere
Informationen zu den Geräten erhalten Sie auch in Apotheken und dem Fachhandel.

* Lesen Sie bitte die Bedienungsanleitung und alle im
Messgeräteset enthaltenen Informationen vollständig durch, bevor Sie
die erste Messung durchführen.
** Eine Ad hoc Analyse zeigte, dass 95 % der Ergebnisse von
Patienten mit Diabetes, die kapillar bestimmt wurden(1), innerhalb
der Laborreferenz von +/-10.3 mg/dl (+/- 0,57 mmol/l) oder 10,3 %,
bei einer Glukosekonzentration von < 100 mg/dl oder größer/gleich 100
mg/dl lagen (1).
*** 95 % der gemessenen Glukosewerte müssen innerhalb eines
Toleranzbereiches von < 100 mg/dl (< 5.55 mmol/l) bzw. +/- 15 %
größer/gleich 100 mg/dl (größer/gleich 5.55 mmol/l) liegen. 99 % der
individuell bestimmten Glukosewerte müssen innerhalb der Zone A und B
der Consensus Error Grid (CEG) Analyse für Typ-1 Diabetiker
liegen.(4)

Quellen:
1 CONTOUR®NEXT BGMS User Guide. May 2019.
2 Smartson online survey, Sweden 2017. 352 respondents: People
with type 1 and type 2 diabetes, over 18 years old, who tested at
least 4-7 times a day. Participants received free meter and tests
strips. Survey funded by Ascensia Diabetes Care.
3 Market Research. Ascensia Diabetes Care, Hall & Partners online
market research, conducted April/May 2015.
4 Stuhr A, Pardo S. Changes in Blood Glucose Excursions After at
Least 180 Days Real World Use of the CONTOUR® NEXT ONE Blood Glucose
Monitor System and CONTOUR® DIABETES app. Posterpräsentation im
Rahmen der 12. International Conference on Advanced Technologies and
Treatments for Diabetes (ATTD) in Berlin, Deutschland, Februar 2019.
5 Data on File. N=326. Ascensia Diabetes Care. CNext/CTV3 Study.
Protocol no. GCA-PRO-2018-006-01.
6 International Organization for Standardization. In vitro
diagnostic test systems - requirements for blood-glucose monitoring
systems for self-testing in managing diabetes mellitus (ISO 15197).
International Organization for Standardization, Geneva, Switzerland,
2013.

Pressekontakt:

Nadine Dengel, PR & Communications Manager
Tel. +49 214 322 94549
E-Mail: nadine.dengel@ascensia.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/119274/4459704
OTS: Ascensia Diabetes Care Deutschland GmbH

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Berlin (ots) - Im Rahmen des Transatlantic Evening zeichnet AmCham Germany heute
Abend drei Gründerinnen mit dem Female Founders Award aus, die sich im
Bewerbungsprozess mit ihrem innovativen und erfolgreichen Geschäftsmodell
durchgesetzt haben.

Die Preisträgerinnen sind:

- Zarah Bruhn, Co-Founder & CEO, Social-Bee gGmbH
- Xenia Scholl, Co-Founder & COO, TeleRetail
- Michelle Skodowski, CO-Founder & COO, BOTfriends

Innovation in Integration, Robotik und KI

Social Bee, gegründet von Zarah Bruhn, ist Deutschlands erster
Integrationsdienstleister. Durch soziale Arbeitnehmerüberlassung ermöglicht das
Start-up als Non-Profit-Unternehmen die nachhaltige Integration von
Geflüchteten. Geflüchtete werden professionell begleitet und weitergebildet,
während sie in Partnerunternehmen beschäftigt werden. Geschäftsführerin Zarah
Bruhn erklärt: "Der Female Founders Award hilft dabei, Gründerinnen sichtbar zu
machen und Positivbeispiele aufzuzeigen. Sie lenken Aufmerksamkeit auf das
Berufsbild und zeigen anderen Frauen, dass man auch oder gerade als Frau in der
Gründerszene erfolgreich sein kann."

Mit einer Software für selbstfahrende Roboter automatisiert TeleRetail die
industrielle und städtische Logistik der letzten Meile. Die preisgekrönte
Software Aito des Unternehmens steuert zudem autonome Fahrzeuge fast jeder
Größe. "Ein Start-up ist eine spannende Reise mit vielen Herausforderungen. Jede
Unterstützung zählt dabei und ist Gold wert. Ich würde mich sehr freuen, wenn
mehr Frauen sich entscheiden eigene Start-ups zu gründen und ihre Ideen und
Visionen verwirklichen", sagt Xenia Scholz, Gründerin von TeleRetail.

Auf künstliche Intelligenz legt auch das Unternehmen Botfriends den Fokus.
Gemeinsam mit 12 Mitarbeitern entwickelt Gründerin Michelle Skodowski Chatbots
in Messenger-Plattformen und Voice Assistants. Softwaresysteme mit dessen Hilfe
sich Chatbots, Virtual Assistants und Conversational User Interfaces für
unterschiedlichste Anwendungsfälle erstellen und betreiben lassen, können dann
auf einer einzigen Plattform vereint werden. "Mit dem AmCham Germany Female
Founders Award können wir ein Zeichen setzen und Frauen für das Thema Gründen
begeistern indem wir Vorbilder schaffen. Die Mitgliedschaft bei AmCham Germany
ermöglicht es mir, mich mit anderen erfolgreichen und mutigen Frauen
auszutauschen und ein Netzwerk aufzubauen. Das ist großartig", betont Michelle
Skodowski.

So wurden die Preisträgerinnen ausgewählt

Neben der Innovationskraft des Geschäftsmodells wurden im Auswahlprozess auch
Finanzierung und Wachstumszahlen bewertet. "Wir freuen uns sehr, gleich drei
passionierte Gründerinnen und ihre erfolgreichen und zukunftsträchtigen
Geschäftsmodelle mit dem Female Founders Award auszuzeichnen", erklärt Eveline
Metzen, Geschäftsführerin von AmCham Germany. Jurymitglied Torsten Oltmanns,
Vorsitzender des Berlin-Chapters von AmCham Germany und Partner bei Roland
Berger, betont: "Es liegt uns besonders am Herzen, amerikanischen Gründergeist
und deutsches Unternehmertum miteinander zu verbinden. Die drei Siegerinnen sind
Vorbilder für andere weibliche Gründerinnen, sie inspirieren und motivieren
andere Frauen unternehmerisch aktiv zu werden."

Vervollständigt wird die unabhängige Jury durch Carolin Schäufele,
Geschäftsführerin und Vorsitzende bei SHE works!, Nadine Bütow, Gründerin von
CommsART und Mitglied bei Digital Media Women e.V. in Berlin, Dr. Guido Brinkel,
Leiter Regulierungspolitik bei Microsoft Deutschland, Maria Gross,
Geschäftsführerin bei Germantech, Andreas Schwaiger, Vizepräsident und
Geschäftsführer bei Texas Instruments Deutschland und Edith Stier-Thompson,
Geschäftsführerin bei news aktuell.

Bei der Verleihung werden außerdem Adel Al-Saleh, Geschäftsführer der Telekom AG
und Thomas Langkabel, Technologiebeauftragter Microsoft Deutschland sprechen.
Moderiert wird der Abend von Chelsea Spieker, Podcast Host bei Media Pioneer.

Diese Unternehmen haben es auf die Shortlist geschafft:

- das boep GmbH, Michaela Hagemann
- herCAREER, Natascha Hoffner
- Hostwriter, Tabea Grzeszyk
- Inflight VR, Elena Kokkinara
- Leapsome, Jenny von Podewils
- PlanA.Earth, Lubomila Jordanova
- Selfapy, Farina Schurzfeld

Wenn Sie spontan heute Abend an der Preisverleihung in Berlin teilnehmen
möchten, bitten wir um Anmeldung unter presse@amcham.de.

Pressekontakt:
Katharina-Luise Kittler
Head of Communications
+49 30 2130056-34
+49 151 14657921
presse@amcham.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/34403/4458159
OTS: American Chamber of Commerce in Germany

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Augsburg (ots) - (tdx) Das Angebot an Planungs-Apps ist riesig. Aber häufig ist
der Frust größer als Spaß und Nutzen. Dennoch gibt es Apps, die einfach zu
bedienen sind und erstaunliche Ergebnisse liefern. Wir stellen Sie vor.

In ein paar Klicks und Sekunden zum fertigen Wohnraum, selbstverständlich
fotorealisitisch. So oder so ähnlich klingen Versprechen mit denen für
Online-Tools zur Raumplanung geworben werden. Doch die Praxis sieht oft anders
aus: Viele sind umständlich zu bedienen oder haben mit wirklichkeitsgetreuer
Visualisierung nichts gemein. Doch welche Apps können Wohnideen wirklich
schnell, einfach und anschaulich darstellen? Immer häufiger wird auf sogenannte
Augmented Reality gesetzt. Darunter versteht man eine computergestützte
Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Bei dieser Technik wird mittels der Kamera
von Smartphone oder Tablet das Livebild oder ein Foto in die jeweilige App
übertragen. Darin können Veränderungen direkt im Bild vorgenommen werden. Drei
Apps, die besonders einfach zu bedienen sind und dabei erstaunlich gute
Ergebnisse liefern, stammen von Dulux, Haro und Ikea.

Die App Dulux-Visualizer hilft bei der Farbgestaltung von Wänden. Foto aufnehmen
und die Wände mit wenigen Klicks mit der gewünschten Farbe gestalten. Möbel,
Bilder und Deko werden dabei ausgespart. So entsteht ein Eindruck, wie Farben im
eigenen Zuhause wirken. Farbideen lassen sich nach Lust und Laune ausprobieren
und miteinander kombinieren, bis die individuelle Wunschgestaltung gefunden ist.
Noch einfacher funktioniert der brandneue Haro-Visualizer, zu finden in der Haro
digital App. Foto oder Livebild aufrufen und mit tatsächlich nur einem Klick
einen neuen Bodenbelag einsetzen. Auch hier werden Einrichtungsgegenstände
ausgespart. Ob Parkett, Laminat, Kork- oder Designboden - alle werden
dreidimensional korrekt eingefügt. Möbel kinderleicht in den eigenen vier Wänden
zu platzieren, macht die App Ikea-Place möglich. Ebenfalls mittels
Augmented-Reality-Technologie können vom Sofa über Sessel bis zu Couchtisch und
Schrank beliebig im Raum positioniert, verschoben und wieder entnommen werden.
Das Ganze funktioniert auch hier dreidimensional, maßstabsgetreu und
fotorealistisch.

Die drei Apps sind für Android und IOS in den gängigen Appstores kostenlos
erhältlich.

Pressekontakt:
Redaktionsgemeinschaft Bauen & Wohnen
Werner-von-Siemens-Str. 6
86159 Augsburg
http://www.themendienst.de/rg-bauen-wohnen/
Tel: 0821 / 258 93 00
E-Mail: redaktion@rgbuw.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/129036/4457633
OTS: Redaktionsgemeinschaft Bauen und Wohnen RGBuW

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München (ots) - Das hat es noch nie gegeben: Das o2 Netz sichert sich in allen
drei großen deutschen Netztests die Note "gut". Dabei machte das Netz in den
Tests der Fachmagazine connect, CHIP und COMPUTER BILD über alle Anbieter hinweg
jeweils den größten Sprung nach vorne, was die Netzqualität betrifft. Das
bedeutet: Für Millionen Kunden und Verbraucher hat sich die Qualität ihres
Netzes in diesem Jahr deutlich spürbar verbessert. Das zahlt sich aus - für
Privatkunden, Geschäftskunden und Partner von Telefónica Deutschland.

Für ein noch stärkeres o2 Netz setzt das Unternehmen ein umfangreiches
Netzausbauprogramm mit Tausenden zusätzlichen LTE-Sendern sowie gezielten
Optimierungsmaßnahmen um. Diese Leistung spiegelt sich in den diesjährigen
Netztests prominent wider und verhilft dem o2 Netz zum Durchbruch bei der
Netzqualität, die über alle Tests hinweg mit "gut" bewertet wird.

"Die Netztests zeigen: Wir stellen unseren Kunden ein immer stärkeres und
besseres Netz zur Verfügung. Ab sofort gibt es drei weitere gute Gründe dafür,
auf unser o2 Netz zu setzen", sagt Markus Haas, Vorstandsvorsitzender von
Telefónica Deutschland. "Unsere Qualitätsverbesserungen sind das Resultat einer
intelligenten Netzstrategie, massiver Ausbauinvestitionen sowie der
hervorragenden Arbeit unserer Netzexperten. Diesen positiven Trend setzen wir
nun konsequent fort."

Connect Netztest: o2 Netz startet durch und erkämpft sich Note "gut"

Das o2 Netz startet im aktuellen Netztest der Fachzeitschrift connect weiter
durch und macht in diesem Jahr erneut den deutlichsten Sprung nach vorne. Mit
einer Verbesserung von +78 Punkten nahm das Netz souverän die nächste Hürde und
sicherte sich die Note "gut" (758 Punkte). Die Ausbaufortschritte und
Qualitätsverbesserungen in den vergangenen zwei Jahren waren enorm und kommen
den o2 Kunden bei der täglichen Nutzung ihrer digitalen Anwendungen direkt
zugute.

Bei den Sprachverbindungen profitieren Kunden laut connect Netztest in der Regel
von stabileren Telefonaten, einer besseren Sprachqualität und einem schnelleren
Rufaufbau. Dabei bietet das o2 Netz insgesamt die beste Sprachabdeckung in
städtischen und ländlichen Gebieten (Crowdsourcing). Auch bei der Datennutzung
verbessert sich das Netz und ermöglicht Kunden nachweislich häufiger ein
besseres Web-Browsing und YouTube-Streaming. Die durchschnittlichen
Geschwindigkeiten für o2 Kunden hat Telefónica Deutschland von 30,4 Mbit/s im
vergangenen Jahr auf 40,5 Mbit/s in diesem Jahr gesteigert. Laut
Crowdsourcing-Ergebnissen bietet das o2 Netz in Städten sogar die besten
Download-Datenraten (52,8 Mbit/s) und allgemein die besten Upload-Werte.

Verbesserungen in den Netztests von CHIP und COMPUTER BILD

Auch in den Netztests der Magazine CHIP und COMPUTER BILD legte das o2 Netz in
puncto Qualität einen drauf: Im Vergleich zur Vorjahresbewertung machte das Netz
im CHIP Netztest mit +5,59 Prozent den größten Qualitätsfortschritt aller
Netzbetreiber. Dabei gab das Netz insbesondere in den Städten eine gute Figur
ab.

Im COMPUTER BILD Netztest verbesserte sich o2 als einziger Anbieter in der
Bewertung und sicherte sich erstmals seit Bestehen des Tests die Note "gut". Das
Netz überzeugte dabei mit der besten bundesweiten Abdeckung für Telefonie, mit
der besten LTE-Versorgung innerhalb von Gebäuden sowie mit der besten
LTE-Abdeckung in zahlreichen Großstädten wie Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart,
Dortmund, Bremen, Essen, Nürnberg und Oberhausen.

Neues Kapitel beim Netzausbau: Mit Rückenwind zu einem noch besseren Netz

"Die Ausgangsbasis für unseren künftigen Netzausbau ist optimal", sagt Mallik
Rao, neuer Technologievorstand (Chief Technology & Information Officer) von
Telefónica Deutschland. "Wir haben genau die Motivation und den Rückenwind, um
unser o2 Netz jetzt weiter zu verbessern und selbstbewusst anzugreifen. Wir
haben ein klares Ziel: Wir wollen aus unserem guten Netz ein großartiges Netz
machen. Dafür werden wir alles geben, denn das erwarten und verdienen unsere
Kunden, denen wir damit digitale Freiheit eröffnen."

Unter Leitung von CTIO Mallik Rao wird Telefónica Deutschland ihr umfangreiches
Netzausbauprogramm in den kommenden Monaten gezielt fortsetzen. In Städten wird
das Unternehmen weiterhin massiv Netzkapazitäten aufrüsten, da ein Großteil der
Kunden hier lebt und arbeitet. Für eine bessere Mobilfunkversorgung in der
Fläche wird das Unternehmen - wie bereits in diesem Jahr - den Schwerpunkt auf
den Netzausbau in ländlichen Gebieten sowie entlang wichtiger Verkehrsstrecken
legen. Die konkreten Netzausbaupläne wird Telefónica Deutschland im Rahmen ihres
Strategietages am 11. Dezember 2019 bekanntgeben. Mit einem kontinuierlich
besseren Netz macht das Unternehmen einen wichtigen Schritt, um zum bevorzugten
Partner der Kunden im deutschen Mobilfunkmarkt zu werden.

Telefónica Deutschland bietet Telekommunikationsdienste für Privat- und
Geschäftskunden sowie innovative digitale Produkte und Services im Bereich
Internet der Dinge und Datenanalyse. Mit insgesamt 50,1 Millionen
Kundenanschlüssen (Stand: 30.09.2019) ist das Unternehmen einer der führenden
integrierten Telekommunikationsanbieter in Deutschland. Allein im Mobilfunk
betreut Telefónica Deutschland mehr als 45 Millionen Anschlüsse - kein
Netzbetreiber verbindet hierzulande mehr Menschen. Bis 2022 will das Unternehmen
zum "Mobile Customer & Digital Champion" werden, dem bevorzugten Partner der
Kunden im deutschen Mobilfunkmarkt, der ihnen mobile Freiheit in der digitalen
Welt ermöglicht. Unter der Kernmarke o2 sowie diversen Zweit- und Partnermarken
vertreibt das Unternehmen Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte mit innovativen
mobilen Datendiensten. Basis hierfür ist das auf einer leistungsfähigen GSM-,
UMTS- und LTE-Infrastruktur basierende Mobilfunknetz. Telefónica Deutschland
stellt zudem im Festnetzbereich Telefonie- und Highspeed-Internet-Produkte wie
VDSL zur Verfügung. Die Telefónica Deutschland Holding AG ist seit 2012 im Prime
Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX) notiert. Im Geschäftsjahr
2018 erwirtschaftete das Unternehmen mit knapp 9.000 Mitarbeitern einen Umsatz
von 7,3 Milliarden Euro. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zum spanischen
Telekommunikationskonzern Telefónica S.A. mit Sitz in Madrid. Mit
Geschäftsaktivitäten in 14 Ländern und einer Kundenbasis von etwa 350 Millionen
Anschlüssen gehört die Gruppe zu den größten Telekommunikationsanbietern der
Welt.

Pressekontakt:
Weitere Informationen:
www.telefonica.de/presse

Pressestelle Telefónica Deutschland

Florian Streicher
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
m +49 (0) 176 2161 9037
t +49 (0) 211 448 3495
florian.streicher@telefonica.com

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Aachen (ots) - Die Sieger des connect-Netztest stehen fest: Die Telekom holt in
Deutschland den ersten Platz, Magenta (ehemals T-Mobile Austria) in Österreich,
Swisscom in der Schweiz. Das ist das Ergebnis des renommierten
Mobilfunknetztests, den das Telekommunikationsmagazin connect bereits im 26.
Jahr und gemeinsam mit dem global agierenden Infrastrukturspezialist umlaut
(zuvor P3) das 17. Mal durchführt. In diesem Jahr ermittelten sie erneut und mit
höchstem Aufwand nach objektiven und kundennahen Testverfahren, welche
Netzbetreiber in Deutschland, Österreich und Schweiz die Nase vorn haben. Dabei
war das Testverfahren gegenüber dem Vorjahr anspruchsvoller, angepasst an den
neuesten Stand der Technik.

Telekom gewinnt connect-Netztest in Deutschland zum neunten Mal in Folge

Mit 900 Punkten und der Note "sehr gut" holt sich die Telekom den ersten Platz
und ist Testsieger im Netztest - zum neunten Mal in Folge. Dabei übernimmt der
Netzbetreiber aus Bonn in allen Disziplinen die Führung: in der Sprach- und
Datendisziplin sowie in der Crowdsourcing-Disziplin. Vodafone sichert sich mit
834 Punkten den zweiten Platz und erhält die Note "gut". Der Betreiber aus
Düsseldorf liegt dabei in allen Disziplinen auf dem zweiten Platz. O2 steigert
sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich, landet mit 758 Punkten auf dem dritten
Platz und verbessert sich auf die Note "gut".

Hervorzuheben sind die exzellenten Ergebnisse aller drei Betreiber in der
Kategorie Walktest Sprachdienste innerhalb der zehn deutschen Großstädte. Anders
sieht das Abschneiden aller drei Netze beim Telefonieren und bei der
Datenkommunikation in Zügen aus. Trotz deutlicher Verbesserung der Messwerte
gegenüber dem Vorjahr, zeigt das Ergebnis, dass auf der Schiene nach wie vor
Verbesserungsbedarf besteht.

Magenta gewinnt connect-Netztest in Österreich knapp vor A1

Mit 955 Punkten bleibt der Vorjahressieger Magenta auf der Spitzenposition und
erhält die Bestnote "überragend". Den knappen Vorsprung von vier Punkten
gegenüber dem Verfolger A1 verdankt der Gewinner den besten Ergebnissen in der
Sprach- sowie in der Datenkategorie. Auch A1 schneidet mit 951 Punkten
"überragend" ab und belegt somit den zweiten Platz. Im Crowdsourcing-Ergebnis
liegt A1 vorn, bei den Sprach- und Datenergebnissen nur jeweils knapp hinter dem
Gewinner. Hutchison3 erhält ein "sehr gut" mit 908 Punkten mit jeweils drittem
Rang in allen Disziplinen. Der kleinste österreichische Anbieter konnte sich
gegenüber dem Vorjahr am deutlichsten in seiner Punktzahl verbessern.

Swisscom gewinnt connect-Netztest in der Schweiz knapp vor Sunrise

Swisscom und Sunrise haben ihr hohes Niveau der letzten Jahre gehalten. Mit 974
Punkten und der Note "überragend" holt sich Swisscom zum zweiten Mal in Folge
den ersten Platz. Dabei liegt der Anbieter in allen drei Testkategorien
teilweise hauchdünn vor seinem Verfolger Sunrise. Mit 967 Punkten erzielt
Sunrise den zweiten Platz, ebenfalls mit der Note "überragend". Insgesamt hat
Sunrise in der Crowd-Bewertung zugelegt, bei den Drivetests und Walktests liegt
das Ergebnis etwa auf Vorjahrsniveau. Salt landet mit 923 Punkten auf dem
dritten Platz mit der größten Steigerung gegenüber dem Vorjahr - durch
deutlichen Zuwachs in der Sprach-Disziplin und beim Crowdsourcing.

Marc-Oliver Bender, connect Chefredakteur: "Um sicherzustellen, dass unser
Netztest auch im 26. Jahr der De-facto-Industriestandard bleibt, passen wir
unsere Testmethoden und die Bewertungsschlüssel regelmäßig an die
fortschreitende technische Entwicklung an. Dazu werden von Jahr zu Jahr
Schwellenwerte und Anforderungen erhöht. Wenn sich dann, wie in diesem Jahr,
wirklich alle getesteten Anbieter im Vergleich zu ihren Vorjahresergebnissen
steigern können, freut uns das besonders. Denn es zeigt, dass wir mit unserem
anspruchsvollen Netztest letztlich zur Verbesserung der Netze beitragen - zum
Vorteil aller Kunden."

Hakan Ekmen, CEO Telecommunication bei umlaut, ergänzt: "Herzlichen Glückwunsch
den diesjährigen Gewinnern Telekom, Magenta und Swisscom. Mit unserer Methodik
haben wir die Leistungsfähigkeit der Netze aufgezeigt und "on top" das, was bei
den Kunden tatsächlich ankommt. Durch die kontinuierliche Optimierung unserer
Tests erzielen wir repräsentative Ergebnisse. So haben wir unsere Methodik mit
dem weltweit einzigartigen ganzheitlichen Ansatz aus crowdbasierter Analyse und
klassischem Drive- und Walktest wesentlich verbessert. Unsere ersten
5G-Messungen zeigen auch: 5G ist im Anmarsch und hat das Potenzial, die Karten
für das kommende Jahr nochmals neu zu mischen."

In Deutschland fanden die Tests vom 1.10. bis 1.11.2019 statt, in Österreich vom
3.10. bis 18.10.2019 und in der Schweiz vom 10.10. bis 30.10.2019. In Groß- und
Kleinstädten sowie auf Verbindungsstraßen wurden Telefonie- und Datenmessungen
per Drivetest durchgeführt. Ergänzt wurden diese durch Walktests - in Gebäuden
wie Bahnhofshallen, Flughafenterminals, Cafés und Museen sowie öffentlichen
Verkehrsmitteln. Auf den Verbindungen zwischen den Städten wurde außerdem die
Qualität der Mobilfunkversorgung in Zügen des Fernverkehrs gemessen.

Zudem fließen zu 20 Prozent die Ergebnisse der von umlaut durchgeführten
Crowdsourcing-Analysen in die Gesamtwertung ein. Für diese wurden in Deutschland
von Mitte Mai bis Ende Oktober 2019 rund 2,8 Milliarden Einzelmesswerte von
476.000 Mobilfunknutzern ausgewertet. Damit sind 99,3 Prozent der bebauten
Fläche in Städten berücksichtigt. In Österreich wurden rund 902 Millionen
Einzelmesswerte von 99.800 Mobilfunknutzern ausgewertet. In der Schweiz wurden
rund 200 Millionen Einzelmesswerte von 41.400 Mobilfunknutzern ausgewertet.
Damit sind in beiden Ländern jeweils 100 Prozent der bebauten Fläche in Städten
berücksichtigt.

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Pressematerial: http://ots.de/6meQXH
connect-Netztest 2020:
www.umlaut-networkanalytics.com/connect-netztest-dach-2020

Über umlaut

umlaut ist ein globales, branchenübergreifendes Full-Service-Unternehmen, das
Kunden auf der ganzen Welt technologische und organisatorische Beratungs- und
Umsetzungsleistungen anbietet. Tiefgehende Fachkenntnisse, ein breites
praktisches Wissen sowie eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglichen es
ihnen, den Unternehmen, Dienstleistungen und Produkten ihrer Kunden mehr Wert,
Qualität und Fokussierung zu verleihen, in Zeiten, in denen die Branchen immer
stärker zusammenwachsen.

Vereint in einem kompetenten und agilen Kollektiv von 20 Beratungsunternehmen
und Ingenieurbüros an über 50 Standorten auf der gan-zen Welt bieten 4.300
spezialisierte Experten und Ingenieure innovative Lösungen und Transformationen
für alle Branchen und ihre verschiedenen Schnittstellen sowie für den
öffentlichen Sektor und die Entwicklung von Unternehmenskulturen, Strukturen und
Prozessen.

Mehr Informationen unter www.umlaut.com.

Über WEKA MEDIA PUBLISHING

TECHNIK TRENDS FASZINATION. Diesem Motto hat sich die WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH
verschrieben. Mit den Marken connect, PC Magazin, PCgo, COLORFOTO, AUDIO,
stereoplay und video begleitet sie die Leser durch aufregende Technikwelten,
sowohl Print als auch Digital. Hohe redaktionelle Kompetenz und objektive
Produkttests im eigenen Testlabor sind steter Anspruch. Nicht zuletzt deshalb
gehört die WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH zu Deutschlands größten Technikverlagen
und bietet darüber hinaus ein in der Verlagslandschaft einzigartiges Testlabor
für kompetente und unabhängige Testdienstleistungen. Weitere Informationen unter
www.weka-media-publishing.de.

Pressekontakt umlaut

Olaf Gerwig
Olaf.gerwig@umlaut.com

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München (ots) - Regeln und Gesetze können für mehr Cybersicherheit und
Datenschutz sorgen. Aber wo stehen wir hier aktuell in der EU und in
Deutschland? Hinkt der Gesetzgeber der Technik automatisch immer hinterher? Und
kann man aus der etwas holprigen Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung in
Deutschland vielleicht sogar etwas lernen? In Teil 2 des Gesprächs mit Dr.
Joachim Bühler, Geschäftsführer des Verbandes der TÜV e.V. (VdTÜV), erfahren wir
mehr dazu.

Im Sommer 2019 trat der EU Cybersecurity Act in Kraft, doch nun gilt es, ihn
konkret auszugestalten. Das ist eine der großen Herausforderungen, die laut
Joachim Bühler, Geschäftsführer des Verbandes des TÜV e.V. (VdTÜV) auf die
frisch bestätigte EU-Kommission in Brüssel warten. Eine aktuelle Studie des
VdTÜV hat zudem gezeigt, dass fast jedes zweite befragte Unternehmen sich sogar
mehr Regulierung wünscht, wenn es um Cybersecurity geht. Laut Bühler ein Zeichen
dafür, dass das Thema in den Unternehmen inzwischen nicht nur ernster genommen
wird, sondern auch, dass Lösungen nur gemeinsam gefunden werden können.

Und allen Unkenrufen zum Trotz: Mit der eher holprigen Umsetzung der EU-DSGVO
hat Europa international einen Standard gesetzt, der mittlerweile sogar im
Silicon Valley für Anerkennung sorgt. Die zweite Säule des Datenschutzes ist
deshalb für Bühler die Datensicherheit. Und diese gilt es jetzt so zu
regulieren, dass europäische Werte sich darin widerspiegeln.

Im Podcast "Safety First" von TÜV SÜD geht es um Cybersecurity, Datenschutz und
mehr. Denn ob als Privatmensch, im Job oder als selbständiger Unternehmer:
Jeder, der die Chancen der Digitalisierung bestmöglich für sich nutzen möchte,
sollte auch ihre Risiken kennen und mit ihnen umgehen können. "Safety First"
erscheint seit dem 1. Oktober 2019 zweimal im Monat mit einer neuen Folge.
Moderatorin ist Jolyne "Schlien" Schürmann, produziert wird der Podcast von der
Münchner Agentur Ikone Media. Zu hören und zu abonnieren gibt es "Safety First"
auf allen bekannten Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts und Deezer sowie
hier: http://www.tuvsud.com/de-podcast

Pressekontakt:
Sabine Krömer
TÜV SÜD AG
Unternehmenskommunikation
Westendstr. 199, 80686 München
Tel. +49 (0) 89 / 57 91 - 29 35
Fax +49 (0) 89 / 57 91 - 22 69
E-Mail sabine.kroemer@tuev-sued.de
Internet www.tuev-sued.de

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Bonn (ots) - Nur knapp ein Drittel (31 Prozent) aller Internetnutzer in
Deutschland haben ihren digitalen Nachlass ganz oder zumindest teilweise
geregelt. Zwei Drittel haben in diesem Bereich bisher gar nicht vorgesorgt.
Diese Zahlen entstammen einer repräsentativen Bitkom-Umfrage, die der
Digitalverband kürzlich veröffentlicht hat. Hintergrund der Erhebung ist ein
Urteil des Bundesgerichtshofs vom vergangenen Jahr, nach welchem digitale
Inhalte nach dem Ableben genauso vererbt werden wie der sonstige Nachlass.

"Zum digitalen Nachlass gehören neben Zugangsberechtigungen zu E-Mail-Diensten
und Online-Shops, Streaming-Abos und elektronischen Bibliotheken auch Sensibles
wie in der Cloud gespeicherte Gesundheitsdaten, digitale Gehaltsabrechnungen,
Online-Konten oder Verträge", erklärt Alexander Knauss, Fachanwalt für Erbrecht
sowie für Bank- und Kapitalmarktrecht am Bonner Standort von MEYER-KÖRING.
"Jeder sollte sich daher darüber bewusst sein, dass nach dem Ableben der oder
die Erben auf alles zugreifen können, beispielsweise auch auf sämtliche
gespeicherten E-Mails aus der Vergangenheit. Digitale Vorsorge geht also
grundsätzlich jeden an," bestätigt auch Dr. Gordian Felix Oertel, Fachanwalt für
Erbrecht bei MEYER-KÖRING.

Der Rat der Experten: Falls der uneingeschränkte Zugriff gewünscht ist, solle
zumindest eine Liste aller Dienste und Konten mit den entsprechenden
Zugangsdaten an einem sicheren Ort hinterlegt werden. Ansonsten könne dies zu
finanziellen Verlusten führen, beispielsweise bei Investitionen in
Kryptowährungen wie Bitcoin & Co. Diese fallen wie Rechte an Soft- oder Hardware
ebenfalls unter das digitale Vermögen. Entscheidend ist hierbei, dass der
zugehörige Private Key, sozusagen der Schlüssel ins virtuelle Bankschließfach,
sicher hinterlegt ist. Darüber hinaus sollte der Begünstigte vorab darüber
informiert sein. Denn: "Geht der Private Key verloren, ist auch das virtuelle
Geld futsch", so Knauss.

Er und seine auf das Erbrecht spezialisierten Kolleginnen und Kollegen bei
MEYER-KÖRING empfehlen daher jedem, rechtzeitig vorzusorgen. "Gerade, wenn der
Nachlass auch virtuelles Vermögen enthält und jemand Erbe werden soll, der
selbst nicht die erforderlichen IT-Kenntnisse hat, um den digitalen Nachlass
abzuwickeln, bietet sich dafür an, einen Testamentsvollstrecker mit der
Abwicklung des digitalen Nachlasses zu beauftragen, gewissermaßen einen
Testamentsvollstrecker fürs Digitale", rät Alexander Knauss. Ein
Testamentsvollstrecker fürs DIgitale vertritt die Interessen des Erblassers nach
dessen Ableben und kümmert sich darum, alle gewünschten Regelungen umzusetzen.
Dazu gehört auf Wunsch auch das Löschen von Social-Media-Profilen, das Abmelden
von E-Mail-Konten - oder eben auch das Auszahlen von Bitcoins an die Erben.

Über uns:

MEYER-KÖRING Rechtsanwälte Steuerberater ist eine überregional tätige
Anwaltssozietät mit über 100-jähriger Kanzlei-Historie, rund 35 Berufsträgern
sowie Büros in Bonn und Berlin. Das Beratungsspektrum erstreckt sich auf alle
wesentlichen Disziplinen des Wirtschafts- und Zivilrechts. Im Fokus stehen die
sechs Kernkompetenzen Arbeit, Immobilien, Medizin, Persönliches, Steuern und
Unternehmen. Zum Leistungsspektrum im Bereich Erbrecht zählt auch die
Testamentsvollstreckung.

Pressekontakt:
Kirsten Paul
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0228/72636-923
E-Mail: k.paul@meyer-koering.de

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OTS: MEYER-KÖRING Rechtsanwälte Steuerberater
Partnerschaftsgesellschaft mbB

Original-Content von: MEYER-KÖRING Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB, übermittelt durch news aktuell

Bonn (ots) - Im Netz zu surfen macht nicht nur Spaß, sondern ist aus unserem
Alltag nicht mehr wegzudenken. Schnell eine Überweisung per Online-Banking
erledigen, dann das Geburtstagsgeschenk für den besten Freund im Netz bestellen
und schließlich noch die neuesten Folgen der Lieblingsserie streamen. Täglich
loggen wir uns über Online-Services ein, die den Alltag erleichtern oder
unterhaltsamer machen. Dabei sollten Nutzer immer die Cyber-Sicherheit im Blick
behalten.

Heute ist Computer Security Day

Das Surf-Vergnügen wird immer von einem gewissen Risiko begleitet. Deshalb wird
bereits seit 1988 jedes Jahr am 30. November rund um den Globus der Computer
Security Day begangen. Zweck des Tags der Computersicherheit ist es, auf das
Thema aufmerksam zu machen und Menschen über die Risiken aufzuklären.

Unbeschwert im Netz surfen

Manchmal ist es am besten, wenn man professionelle Unterstützung in Anspruch
nimmt. Das Digital Schutzpaket der Telekom sorgt für Sicherheit in allen
Belangen rund um Smartphone, Laptop und Co. Die Telekom Experten helfen, wenn es
darum geht, das Heimnetzwerk - also WLAN oder Router - vor Angriffen von außen
zu schützen, oder bei der Einrichtung einer automatischen, regelmäßigen
Datensicherung, beispielsweise in der MagentaCLOUD.

Ein Thema, das immer relevanter wird, ist das Cyber-Mobbing. Mit den
Expertentipps zur sicheren Nutzung von Internet, Sozialen Netzwerken und
Passwörtern sowie zu Lösungen im Bereich Kinder- und Jugendschutz müssen sich
Eltern keine Sorgen mehr machen, wenn die Heranwachsenden im Netz surfen.

Zudem enthält das Digital Schutzpaket mit dem ID-Alarm ein innovatives Werkzeug,
um Identitätsdiebstahl im Internet aufzudecken. Wenn gestohlene Log-in-Daten
gefunden wurden, erhalten Nutzer eine Benachrichtigung. Ein Anruf bei der
Sonder-Servicenummer 0800 330 1473 genügt und die Telekom Experten kümmern sich
darum.

Pressekontakt:
Weitere Infos unter www.telekom.de/digital-schutzpaket
Sonder-Servicenummer 0800 330 1473

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/117406/4454805
OTS: Computerhilfe der Telekom

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Potsdam (ots) - Ob die Menschheit in zweihundert Jahren überhaupt noch etwas von
der heutigen Welt weiß, darum sorgt sich der HPI-Fellow und Internet-Erfinder
Vinton G. Cerf, wie er bei einem Future Talk am Hasso-Plattner-Institut (HPI)
erklärte. Denn Webseiten, Enzyklopädien und Speicher werden im Internet ständig
verändert und überschrieben. Historisch gesehen ist das Wissen damit für alle
Zeiten verloren. Was bleibt ist nur die aktuelle Version, ein Jetzt-Zustand.
Private oder öffentliche Erinnerungen auf Papier oder CDs wurden dagegen meist
nicht überschrieben, sondern neugeschrieben. Die alten Papiere und Erinnerungen
bildeten automatisch ein historisches Gedächtnis.

Cerf fragt, ob die Menschheit künftig überhaupt noch etwas von der heutigen Welt
wissen wird. Dazu HPI-Institutsdirektor Prof. Dr. Christoph Meinel: "Kurzfristig
mag es stimmen, dass das Internet nichts vergisst. Auf lange Sicht könnte es
jedoch in der Tat vergesslicher sein als wir derzeit annehmen."

Abhilfe gegen dieses Problem ist jedoch möglich. Notwendig ist ein größeres
Verständnis für die Digitalisierung und das Internet. Sicherheitskopien,
beispielsweise auf Festplatten und in Cloudspeichern, können die gleiche
Funktion wie Fotoalben und Archive bekommen. Wichtig ist aber, die
Speichermedien aktuell und sicher zu halten. Schließlich haben die wenigsten
Computer heute beispielsweise noch ein Diskettenlaufwerk und bei privaten Daten
ist ein gutes Passwort notwendig. Ein Weg zu mehr Verständnis der
Digitalisierung steht mit Online-Kursen wie openHPI (https://open.hpi.de/)
bereits heute allen Interessierten offen. In diesem Kursprogramm sprach auch
HPI-Fellow Vinton G. Cerf über seine Sorge eines kollektiven
Gedächtnisverlustes.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres
Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem
Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame
Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein
deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches
Informatikstudium an, das von derzeit rund 550 Studierenden genutzt wird. In den
vier Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data
Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das
HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste
Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet
jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 17 Professoren
und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen IT-Fachgebieten, aber
auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen
in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind
die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme.
Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für
alle Lebensbereiche.

Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/22537/4454623
OTS: HPI Hasso-Plattner-Institut

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

Köln - Wesseling (ots) - Seit der Gründung hat der Kölner IT-Spezialist eine
Führungsrolle unter den Anbietern für Datenmanagement und -prozesse übernommen.
Grund genug, eine Zwischenbilanz zu ziehen.

Gegründet von Ruben Wittlich und Dr. Slim Ben-Hassine zählt die UIM-Universal
Interface Management GmbH (UIM) mit Sitz in Wesseling bei Köln mittlerweile zu
den Marktführern für IT-Plattformen und komplexe Digitalisierungsprojekte. Als
weltweiter Tier-1-Lieferant für die OEMs gestartet, werden diese Leistungen nun
auch für namhafte Großkunden aus Industrie und Handel erfolgreich umgesetzt,
Tendenz steigend.

Regelmäßige Messungen bestätigen UIM eine weltweit hohe Kundenzufriedenheit
durch State-of-the-Art-Lösungen und exzellenten Service. Neben mehrfachen
Nominierungen zum "Preis des Mittelstands" spiegelt sich das
Qualitätsbewusstsein aller Unternehmensbereiche zudem durch die Zertifizierung
nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 wider, welche regelmäßig durch den TÜV
Rheinland geprüft und bestätigt wird.

Auch als Arbeitgeber setzt UIM auf höchste Maßstäbe und so werden von
Angestellten und Auszubildenden etwa das freundliche Arbeitsklima, die
fachspezifischen Weiterbildungsmöglichkeiten, das Umwelt - und Sozialbewusstsein
des Unternehmens sowie die interessanten Kunden sehr positiv bewertet. Das
Unternehmen hat bereits früh Verantwortung für die Ausbildung neuer Mitarbeiter
übernommen: fünf Auszubildende haben zwischenzeitlich ihre Ausbildung bei UIM
erfolgreich abgeschlossen. Zudem besteht eine Kooperation mit der Hochschule
Bonn Rhein-Sieg, durch die junge talentierte Studierende die Möglichkeit
erhalten, praxisnahe IT-Projekte zu entwickeln und umzusetzen.

Geschäftsführer Ruben Wittlich führt den Erfolg des Unternehmens vor allem auf
zwei Faktoren zurück. "Neben technisch hervorragenden IT-Services liegt unsere
besondere Stärke in unserer agilen, zielgerichteten und pragmatischen
Vorgehensweise zuerst in der Definitionsphase, dann in der Umsetzung sowie
später im Betrieb der Applikationen und der dazu angebotenen Dienstleistungen
(IT-Services)."

Auch für die kommenden Jahre hat UIM Großes vor. "Wir wollen in einem gesunden
Tempo weiterwachsen, dabei unsere Position als Anbieter von B2B-Lösungen weiter
ausbauen und dabei stets den Fokus auf Kundenanforderung, Qualität,
Serviceorientierung und zukunftssicheren Digitalisierungslösungen haben.", so
Geschäftsführer Dr. Slim Ben-Hassine.

Pressekontakt:
Dr. Slim Ben-Hassine
02236881180
sbenhassine@uimservice.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/136692/4454436
OTS: UIM-Universal Interface Management GmbH

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Eschwege (ots) - ChatBot4You aus Eschwege hat einen neuen Investor aus der
Region gewonnen. Der branchenfremde Kapitalgeber möchte im Hintergrund bleiben.
Er hat einen mittleren sechsstelligen Betrag investiert, um Marketing und
Vertrieb der Digitalagentur zu fördern. Dank dieser Finanzspritze kann
ChatBot4You mit externen Vertriebspartnern arbeiten, die auf die Branche
spezialisiert sind. Zunächst soll das Produkt im deutschsprachigen Raum Europas
angeboten werden. Im nächsten Schritt wird die Software in englischer Sprache
internationalen vermarktet: Erste Interessenten sind vorhanden. Die
Automatisierung Kundenservice ist ein wichtiger Markt, denn die Kunden werden
immer anspruchsvoller und wollen digital 24/7 kommunizieren. Von einer
KI-gestützten Lösung profitieren deshalb Unternehmen jeder Größe und Branche.

Die ConRat WebSolutions GmbH entwickelt den ChatBot ständig weiter und optimiert
ihn. Auch ohne Kenntnisse in Programmierung und ein Team von IT-Spezialisten
können kleine und mittlere Unternehmen ihren Kundenservice mit ChatBot4You auf
ein neues Niveau heben. Dabei passt das Unternehmen bei Bedarf die
Programmierung individuell an. Im Fokus von ChatBot4You steht die weitere
Entwicklung messenger-basierter ChatBot-Modelle mit künstlicher Intelligenz. Im
Frühjahr 2019 hat die ConRat WebSolutions GmbH die Software nach fast zwei
Jahren Entwicklung auf den Markt gebracht.

Automatisierung Kundenservice mit ChatBot und KI

Der Chat-Bot für den Facebook-Messenger lässt sich unkompliziert und innerhalb
weniger Minuten implementieren. Die 3IN1-Chat-Funktion mit intuitivem Backend
sowie Plug-ins für Wordpress, Joomla, Drupal und mehr ermöglicht dem Unternehmen
jegliche Flexibilität. Dank des flexiblen Baukasten-Systems und der KI können
die Nutzer eigene Chat-Bots anlegen und anlernen.

Über die intuitiv zu bedienende Plattform kann das Unternehmen den Chat-Bot
aktivieren oder mit dem Kunden per Live-Chat kommunizieren. Der unkomplizierte
Wechsel zwischen beiden Varianten ist jederzeit möglich und das Serviceteam wird
entlastet. Das Unternehmen verbessert zu geringen Kosten die Customer Experience
und kann auf eine reibungslose Kommunikationskette vertrauen. Dank der
künstlichen Intelligenz lernt der DSGVO-konforme digitale Assistent aus den
Kundengesprächen und entwickelt dabei sein Dialogsystem weiter. Im März 2020
stellt die ConRat WebSolutions GmbH bei der Fachmesse Internet-World in München
ihr Premium-Produkt vor. Am Stand wartet der Roboter Primus auf die Besucher.

Das Social Recruiting mit künstlicher Intelligenz vorantreiben

Für die digitale Suche nach Fachkräften lässt sich der Chat-Bot im Social
Recruiting nutzen. Die Software fragt die Daten der Bewerber ab, speichert sie
zentral und bereitet sie für die Entscheider im Unternehmen auf. Dazu
Geschäftsführer Matthias Steube: "Im Zuge des Fachkräftemangels ist es für die
Unternehmen wichtig, die Bewerber zügig zu einem Gespräch einzuladen. Auch mit
der Zusage sollten sie nicht zu lange warten. Der digitale Assistent unterstützt
und vereinbart selbstständig Termine, sodass die Personalabteilung schneller
entscheiden und sich auf den direkten Kontakt mit den Bewerbern konzentrieren
kann. Hat dieser bei der Eingabe seiner Daten eine Frage, kann der Mitarbeiter
der Personalabteilung unmittelbar in den Live-Chat einsteigen."

Auch Steube sucht weitere Mitarbeiter, besonders Informatiker. Gerne möchte der
Geschäftsführer für die wachsende Branche selbst Fachinformatiker ausbilden.

Zu den Referenzkunden von ChatBot4You zählen die Dialogagentur hello und der
Geo-Naturpark Frau-Holle-Land. Auch die BKK Akademie, die Communis Gesellschaft
für Kommunikation mbH und das Onlinereisebüro Kreuzfahrt-Navigator nutzen die
Software.

Über die ConRat WebSolutions GmbH:

Die Agentur für professionelle Onlineauftritte und Smartphoneapps verbessert
digitale Prozesse durch künstliche Intelligenz. Das Unternehmen wurde 2003 in
Eschwege gegründet und hat mittlerweile einen zweiten Standort in München.

Pressekontakt:
Bitte kontaktieren Sie unseren Geschäftsführer Herrn Steube für
Interviewanfragen, weitere Informationen und Bildmaterial. Sie
erreichen ihn unter der Telefonnummer 05651 9529126 oder mailen an
ihn unter info@conrat.de.
Weitere Informationen zu dem ChatBot4You-Baukasten finden Sie auf
unserer Website: www.chatbot4you.io.

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/139188/4453822
OTS: ConRat WebSolutions GmbH

Original-Content von: ConRat WebSolutions GmbH, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt am Main/Berlin (ots) - Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung am
28. November in Berlin erhält der digitale Versicherungsmanager CLARK den
Gründerszene Award 2019 als wachstumsstärkstes Digitalunternehmen. CLARK bedankt
sich bei der Start-up-Community mit einer Spendenaktion.

Der digitale Versicherungsmanager CLARK ist das wachstumsstärkste
Digitalunternehmen 2019 in Deutschland. Zum fünften Mal hat Gründerszene, das
Online-Magazin für die digitale Wirtschaft, das am stärksten wachsende
Digitalunternehmen Deutschlands ausgezeichnet. CLARK landet mit einem
Wachstums-Score von 86,93 Prozent auf Platz 1 und ist damit eines der
erfolgreichsten deutschen Start-ups der letzten Jahre. Die Verleihung fand am
Abend des 28. November in Berlin statt. "Wir freuen uns sehr, über die
Auszeichnung als Wachstumssieger 2019", sagt Christopher Oster, CEO und Gründer
von CLARK. "Ein starkes Wachstum ist nur mit einer starken Gemeinschaft möglich.
Wir möchten uns deshalb vor allem bei allen Wegbegleitern der letzten vier Jahre
bedanken: Mitarbeitern, Investoren, Kunden und Partnern."

In vier Jahren 200.000 Kunden und fast 200 Mitarbeiter

Christopher Oster, Steffen Glomb, Marco Adelt und Chris Lodde gründeten CLARK im
Juni 2015, das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Frankfurt am Main. Seit der
Gründung hat das Frankfurter Start-up 200.000 Kunden überzeugt. Mit der CLARK
App haben Nutzer sämtliche Details zu ihren bestehenden Verträgen in einer
digitalen Übersicht und erhalten Hinweise, wie sie ihre Versicherungssituation
verbessern können.

Auch internationale Investoren glauben an das Potenzial: Das Investitionsvolumen
in Series A und B belief sich auf insgesamt 45 Millionen US-Dollar. Adam
Felesky, Präsident von Investor Portag3, sagt: "Wir freuen uns sehr, Teil dieser
Reise zu sein und zu sehen, wie sich CLARK mit bereits 200.000 Kunden zu einem
führenden Unternehmen im digitalen Versicherungsmarkt in Europa entwickelt. Wir
unterstützen CLARK dabei, Konsumenten eine erstklassige Versicherungslösung
anzubieten." Eric Martineau-Fortin, Managing Partner bei White Star Capital,
ergänzt: "CLARK konnte in einem so komplexen Versicherungsmarkt wie Deutschland
sein Geschäftsmodell erfolgreich auf 200.000 Kunden skalieren. Mit Blick auf die
anstehenden Projekte, sind wir überzeugt, dass das Team es schaffen wird, CLARK
als Vorreiter im Versicherungsbereich zu etablieren."

CLARK beschäftigt mittlerweile fast 200 Mitarbeiter an drei Standorten in
Deutschland. Das Wachstum will der Online-Versicherungsmakler 2020 auch
international fortführen und mit dem Markteintritt in Österreich seine App
erstmals in einem Auslandsmarkt anbieten.

CLARK sagt Danke und unterstützt junge Gründer mit Spende

Den Sieg nimmt das Unternehmen zum Anlass, um selbst Wachstum zu fördern. "Als
junges Start-up ist es extrem wichtig, ein förderndes Umfeld zu haben - sei es
beratend oder finanziell. Wir wollen daher junge Gründer unterstützen", erklärt
Oster. CLARK spendet 5.000 Euro an das STARTUP TEENS Netzwerk e.V.. Der Verein
unterstützt die Gründerkultur in Deutschland und fördert unternehmerisches
Denken und Handeln vor allem unter Schülern/innen im Alter von 14 bis 19 Jahren.
Social Media Nutzer können die Spendenhöhe noch weiter steigern: Mit jedem Tweet
oder Repost mit dem Hashtag #CLARKsaysthankyou kommen weitere 5 Euro in den
Spendentopf.

Hier geht es zum Tweet: https://twitter.com/ClarkGermany

Weitere Informationen zu STARTUP TEENS Netzwerk e.V. finden Sie unter
www.startupteens.de.

Über den Gründerszene Award: Die Gründerszene Awards werden seit 2015 verliehen.
Das Wachstumsranking berücksichtigt alle deutschen Start-ups mit einem digitalen
Geschäftsmodell und einem Mindestumsatz von 10.000 Euro im ersten von drei
betrachteten Geschäftsjahren. In die Berechnung des Wachstums-Scores fließen
Unternehmensalter sowie die Nettoumsätze der letzten drei vollen Geschäftsjahre
ein, die anhand der Jahresabschlüsse belegt werden müssen. Die Berechnung wurde
von dem Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG durchgeführt.

Über CLARK

CLARK ist Deutschlands führender Versicherungsmanager und bietet seinen Kunden
eine voll-digitale Möglichkeit ihre Versicherungen zu verbessern. Nach einem
2-minütigen Anmeldeprozess haben Kunden die Möglichkeit, in einem
übersichtlichen Versicherungs-Cockpit in der App (iOS und Android) und auf der
Webseite den Status ihrer Versicherungssituation einzusehen. Algorithmus-basiert
bietet CLARK eine Analyse sämtlicher Tarife des Kunden. CLARK durchsucht das
Angebot von über 160 Versicherungsunternehmen, um für den Kunden die besten
Tarife zu identifizieren. Kunden haben im Anschluss die Möglichkeit, mit wenigen
Klicks ihre Versicherungssituation zu verbessern. CLARK wurde im Juni 2015
gegründet und wird von Dr. Christopher Oster, Steffen Glomb, Dr. Marco Adelt und
Chris Lodde geführt. CLARK ist anerkannt für seinen technologie-getriebenen
Ansatz, der Algorithmen nutzt, um die Komplexität des Versicherungsmarktes
aufzulösen.

Pressekontakt:
CLARK Pressekontakt:
Irina Gaisdörfer
+ 49 69 153 229 331
presse@clark.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/139186/4453760
OTS: CLARK

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München (ots) - Fast zwei Drittel der Cybersicherheitsentscheider in Deutschland
bewerten die eigenen Mitarbeiter als Schwachpunkt ihrer Sicherheitsstrategie.
Dabei räumen sie eigene Versäumnisse ein: So hält ein Drittel die Belegschaft
nicht ausreichend über aktuelle Cyberrisiken auf dem Laufenden. 42 Prozent
verzichten zudem darauf, ihre Belegschaft konsequent für digitale Gefahren auf
Geschäftsreisen zu sensibilisieren. 31 Prozent sagen sogar, dass die Mitarbeiter
bisher überhaupt keine Rolle in der Sicherheitsstrategie ihres Unternehmens
spielen. Das sind Zahlen aus dem Command Control Cybersecurity-Index 2020, für
den im Auftrag der Command Control (3. & 4. März 2020 in München) 300 deutsche
Sicherheitsentscheider befragt wurden.

Die lückenhafte Einbindung der Mitarbeiter in die digitale
Unternehmenssicherheit steht in gefährlichem Widerspruch zur aktuellen
Risikolage: 76 Prozent der Sicherheitsentscheider sehen in Spionage und
Datenverlust durch Trojaner eine große Gefahr. Die Cybersicherheitsbehörde des
Bundes (BSI) bestätigt diese Einschätzung und hat kürzlich erneut eindrücklich
vor der Schadsoftware EMOTET gewarnt, die häufig mithilfe gefälschter E-Mails im
Namen von Kollegen, Geschäftspartnern oder Bekannten in Unternehmensnetze
eingeschleust wird. "Die Angreifer setzen bei Attacken mit
Verschlüsselungstrojanern verstärkt auf soziale Interaktion - also das Mitwirken
von Mitarbeitern in den Unternehmen", kommentiert Katharina Keupp,
Projektleiterin der Command Control bei der Messe München. "Dieser Trend
erfordert eine ganz neue Cyber-Resilience von den Unternehmen. Unter anderem
gilt es, kontinuierlich Präventionsarbeit zu betreiben und ein angemessenes
Bewusstsein für Cyberrisiken in der Belegschaft zu erzeugen."

Unternehmensstrukturen als Hindernis

In vielen Unternehmen erschweren veraltete Strukturen die bessere Einbindung der
Mitarbeiter: 59 Prozent der Entscheider sagen, dass die Silo-artige Struktur
ihres Unternehmens - also die wenig koordinierte und teilweise sogar kaum
vorhandene Zusammenarbeit der Abteilungen - ein Bremser für Cybersicherheit ist.
Der Löwenanteil der Unternehmen hat aber die Absicht, daran etwas zu ändern. So
sagen 84 Prozent der Befragten, dass sie in ihrem Unternehmen eine Kultur der
Cyber-Resilience durch die Zusammenarbeit aller Mitarbeiter fördern möchten. 86
Prozent der Entscheider sehen ihre Belegschaft aber auch in der Bringschuld und
fordern, dass die Mitarbeiter das klassische Abteilungsdenken sprengen und beim
Thema Cybersicherheit eng zusammenarbeiten.

Command Control - the European Cybersecurity Summit

Wie sich die neuen Anforderungen an Cybersicherheit in der Praxis umsetzen
lassen, diskutieren am 3. und 4. März über 1.500 Cybersicherheitsentscheider wie
CISOs, CIOs, Geschäftsführer, Risk-Manager und Datenschutzbeauftragte auf der
zweiten Auflage der Command Control in München. Im Mittelpunkt des Summits steht
ein interaktives Konferenzprogramm mit 50 internationalen Top-Speakern. Vor Ort
sprechen unter anderem die Cambridge Analytica-Whistleblowerin Brittany Kaiser,
der Leiter Informationssicherheit bei Netflix Jimmy Sanders, der CIO der
weltgrößten Reederei Maersk Adam Banks, der CEO und Mitgründer von IOTA Dominik
Schiener, die Chief Privacy Officerin von eBay Dr. Anna Zeiter und Deutschlands
vermutlich erste Frau im All Dr. Suzanna Randall.

Zudem stellen Philipp Amann von Europol und Heiko Löhr vom Bundeskriminalamt in
Wiesbaden die jüngsten Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden vor.

Command Control Cybersecurity-Index 2020

Für den Command Control Cybersecurity-Index wurden im Sommer 2019 insgesamt
N=300 Fach- und Führungskräfte in Deutschland über ein Marktforschungsinstitut
befragt, die als Allein- oder Mitentscheider für digitale Sicherheit zuständig
sind. 200 Teilnehmer arbeiten für mittelständische Unternehmen mit einer
Mitarbeiterzahl zwischen 100-999. Weitere N=100 sind für Konzerne tätig mit
einer Mitarbeiterzahl von 1.000 plus. 132 Teilnehmer sind mit kritischen
Infrastrukturen befasst. Schwerpunktbranchen der Umfrage sind
Fertigungsindustrie, Finanzen und Energie.

Quelle: Cybersicherheitsbehörde des Bundes (BSI)

http://ots.de/mAfLaV

Messe München

Die Messe München ist mit über 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter,
Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden
Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über 50.000 Aussteller und rund
drei Millionen Besucher an den mehr als 200 Veranstaltungen auf dem Messegelände
in München, im ICM - Internationales Congress Center München, im MOC
Veranstaltungscenter München sowie im Ausland teil. Zusammen mit ihren
Tochtergesellschaften organisiert die Messe München Fachmessen in China, Indien,
Brasilien, Russland, der Türkei, Südafrika, Nigeria, Vietnam und im Iran. Mit
einem Netzwerk von Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien, Afrika und
Südamerika sowie rund 70 Auslandsvertretungen für mehr als 100 Länder ist die
Messe München weltweit präsent.

Pressekontakt:
Bernhard Krause
PR Manager
Messegelände, 81823 München
+49 89 949-21484
+49 89 949-9721484
bernhard.krause@messe-muenchen.de

econNEWSnetwork
Carsten Heer
Tel. +49 (0) 40 822 44 284
E-Mail: redaktion@econ-news.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/138831/4453700
OTS: Command Control

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Bonn (ots) - Zahlreiche Online-Händler werben am heutigen Black Friday mit
Angeboten für Laptops, Smartphones oder Tablets - und bieten zahlreichen
Menschen die Möglichkeit, kostengünstig die neuesten Geräte zu erwerben. Umso
ärgerlicher ist es, wenn die neue Anschaffung nicht reibungslos funktioniert
oder bereits die Einrichtung zur Herausforderung wird.

Entspannte Nutzung mit der Hilfe von Experten

In so einem Fall ist es gut, jemanden zu haben, der sich wirklich auskennt,
sofort erreichbar ist und persönlich dafür sorgen kann, dass alles schnell
wieder läuft. Hier unterstützen die Experten der Telekom Computerhilfe.
Telefonisch helfen sie bei Software-Problemen, beraten bei allen Fragen zu
Smart-Home-Produkten oder unterstützen beim Verlust wichtiger Daten. Die
Experten sind sofort erreichbar und beraten individuell, sodass auch Neulinge
ohne Vorwissen schnell ihr neues Tablet oder Smartphone einrichten können.

Das Serviceangebot der Computerhilfe ist unabhängig vom aktuellen Internet- oder
Mobilfunk-Anbieter. Allen Kunden wird schnell und kompetent weitergeholfen.

Pressekontakt:
Alle Infos unter www.telekom.de/computerhilfe oder unter 0800 330
1472.

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/117406/4453695
OTS: Computerhilfe der Telekom

Original-Content von: Computerhilfe der Telekom, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) - Gründerszene zeichnet die wachstumsstärksten Unternehmen der
deutschen Digitalwirtschaft aus. Auf den ersten drei Plätzen landen das
Versicherungsstartup Clark (FL Fintech E GmbH), der Onlineshop Fritzreifen (Go
James GmbH) und die Recrutingplattform Instaffo GmbH. Die 50 Wachstumssieger
werden im begleitenden Gründerszene Magazin, das sowohl gedruckt als auch
digital erhältlich ist, vorgestellt.

Gründerszene, die Plattform der deutschen Digitalwirtschaft, suchte zum fünften
Mal die wachstumsstärksten Digitalunternehmen Deutschlands. Die Gründerszene
Awards schaffen Transparenz hinsichtlich des viel definierten Wachstumsbegriffs
und ermöglichen eine vergleichbare Übersicht über die deutsche
Digitalwirtschaft. Die Gewinner wurden gestern bei einem exklusiven Dinner
gekürt.

Gründerszene Awards 2019 für Wachstumssieger

Mit den Gründerszene Awards werden erfolgreiche Gründungen geehrt. Die Bewertung
der Unternehmen basiert auf einem eigenen Wachstums-Score, errechnet vom
Hauptpartner KPMG aus dem CAGR der Nettoumsätze und dem Alter des Unternehmens.

In diesem Jahr gewinnt die FL Fintech E GmbH - Clark Holding, das Unternehmen
hinter der Versicherungs-App Clark. Die GoJames GmbH belegt mit ihrem
Online-Reifenshop den zweiten Platz. Auf dem dritten Rang folgt die Instaffo
GmbH mit ihrer intelligenten Recruitingplattform. Die Wachstumssieger freuen
sich über Top-Preise, wie 250.000 EUR Marketingleistung bei WELT. Zudem wurden
branchenspezifische Kategoriesieger gekürt.

Sonderpreise Entrepreneurship und Big Player

Mit dem Sonderpreis in der Kategorie Entrepreneurship wird Miriam Wohlfarth,
Gründerin des Fintechs Ratepay, für den aktiven Einsatz zur Förderung der
Startup-Szene und des Unternehmertums in Deutschland ausgezeichnet. Den Big
Player Award für außergewöhnliche Unternehmenserfolge erhält die
Ausflugsplattform GetYourGuide.

Hauptpartner der Gründerszene Awards 2019: KPMG und Oracle NetSuite

Gewinnerliste: https://awards.gruenderszene.de/gewinner/

Magazin-Download: https://awards.gruenderszene.de/magazin/

Über Gründerszene

Gründerszene ist die Plattform der deutschen Digitalwirtschaft. Als bekannteste
Medienmarke von Vertical Media bietet Gründerszene Onlinemagazin,
Karrierebereich, Netzwerk-Events und Konferenzen wie Spätschicht und Heureka.
Mit tagesaktuellen News und Hintergründen, Fach- und Videobeiträgen sowie
Analysen und Reportagen erreicht Gründerszene 1,4 Million Unique User im Monat
und liefert die relevantesten Informationen rund um die Digitalwirtschaft.

Links:
http://awards.gruenderszene.de
http://www.gruenderszene.de/
http://verticalmedia.com/

Pressekontakt:
Pressekontakt Vertical Media GmbH
Lisa Kühne
Communications Manager
Tel: 030 921 025 394
E-Mail: lisa.kuehne@verticalmedia.com

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OTS: Vertical Media GmbH

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Neckarsulm (ots) - Eine gemütliche und besinnliche Zeit mit der Familie - so
stellt man sich das ideale Weihnachtsfest vor. Doch in der Realität bedeutet
Weihnachten für viele Stress und Hektik. Diesen Zustand greift Lidl humorvoll im
Online-Video der diesjährigen Weihnachtskampagne auf, das ab 28. November um 18
Uhr in den sozialen Netzwerken gelauncht wird. Im kurzen Film personalisiert
Lidl den Weihnachtsstress als "Der Weihnachtsstresser", einen anstrengenden
Charakter, der in seiner überzeichneten Art an Comics aus der Kindheit erinnert.
Er weicht nicht von der Seite, schürt Zweifel bei den Menschen und stört mit
penetranter Hartnäckigkeit alle Vorbereitungen für das Weihnachtsfest. Kurzum:
Der Weihnachtsstresser geht einem mächtig auf die Nerven.

Lidl beseitigt ganz einfach den Weihnachtsstress

Dabei liegt die Lösung so nahe: Um den Weihnachtsstresser buchstäblich in Luft
aufzulösen, bietet Lidl einen einfachen Einkauf und alles, was die Kunden für
ein gelungenes Fest benötigen - von den Zutaten für das Weihnachtsessen bis hin
zum Weihnachtsgeschenk für die Kinder.

"Wir wollen unseren Kunden mit der neuen Kampagne ein Lächeln aufs Gesicht
zaubern und ihnen auf humorvolle Weise zeigen, dass sie bei uns ganz
unkompliziert und entspannt einkaufen können", erklärt Jürgen Achenbach,
Geschäftsführer Marketing bei Lidl Deutschland. "Die Kunden sparen Zeit und
zusätzliche Wege, da wir ein umfangreiches Sortiment und viele zusätzliche
Services anbieten, zum Beispiel die Möglichkeit, Bargeld an der Kasse abzuheben
oder an zahlreichen Filialen Pakete abzuholen."

"Überraschungen kannst du planen" mit dem Deluxe- und
Favorina-Weihnachtssortiment

Das Online-Video "Der Weihnachtsstresser" ist in eine 360-Grad-Kampagne
eingebettet. Unter dem Motto "Überraschungen kannst du planen" präsentiert der
Lebensmittelhändler seit Anfang November sein Deluxe- und
Favorina-Weihnachtssortiment sowie zahlreiche Non-Food-Artikel im TV, in
Kundenmagazinen sowie in den Haushaltshandzetteln und Out-of-Home. Das
verbindende Element der Kampagne ist die weihnachtliche Farbgestaltung mit einem
dunkelgrün-gestreiften Hintergrund mit goldener und weißer Schrift.

Das Online-Video zur Weihnachtskampagne ist auf dem YouTube-Kanal von Lidl
Deutschland zu finden: https://www.youtube.com/user/Lidl

Über Lidl Deutschland:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit
Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in
Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 32 Ländern präsent und betreibt rund
10.800 Filialen in derzeit 29 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen rund
83.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der
Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und
Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008
bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine
und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des
Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel.
Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für
seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche
Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und
fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment,
Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im
Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz in Höhe von 81,2 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon
22,7 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im
Internet auf lidl.de.

Pressekontakt:
Pressestelle Lidl Deutschland
07132/30 60 90 · presse@lidl.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/58227/4453602
OTS: Lidl

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Frankfurt (ots) - GTT Communications, Inc. (NYSE: GTT), der weltweit führende
Anbieter Cloud-basierter Netzwerke für multinationale Unternehmen, gab heute die
Veröffentlichung der Studie "SD-WAN: Wettbewerbsfaktor im digitalen Zeitalter"
bekannt. Die Erhebung wurde durch das Marktforschungsunternehmen IDC erstellt.
Die Umfrage unter 150 IT-Entscheidern in der DACH-Region (Deutschland,
Österreich, Schweiz) liefert dabei Trenddaten über den Einsatz von
WAN-Technologien der nächsten Generation zur Förderung von Cloudifizierung und
Unternehmensdigitalisierung.

Die Ergebnisse geben Aufschluss über Ansätze zur Vernetzung von Unternehmen, um
den wachsenden Bedarf an Bandbreite im Zusammenhang mit der digitalen
Transformation zu decken. Die Studie zeigt überdies, dass Unternehmen SD-WAN als
Zukunftstechnologie bereits wahrgenommen haben. Die Anwendung und Nutzung sind
jedoch nicht gleichmäßig auf alle Branchen verteilt. In der Industrie weisen
beispielsweise schon 54 Prozent der diskreten Fertigung und 43 Prozent der
prozessorientierten Fertigung eine hohe Applikationsperformance auf. In den
Branchen Handel und Logistik ist der Wert mit 28 Prozent bzw. 34 Prozent
niedriger.

Transformation der Netzwerke im vollen Gang

Die Umfrage zeigt, dass Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz
dabei sind, ihre Netzwerke zu transformieren, um ihre digitalen Strategien
weiter zu entfalten. Im digitalen Zeitalter, mit der Cloud als zentralem
IT-Bereitstellungsmodell, benötigen sie auch ein agiles Netzwerk, das Änderungen
schnell abbilden, Anwendungen nach Bedarf priorisieren, Clouds integrieren und
zentral überwachen kann. Die Modernisierung des Netzwerks ist somit eine der
wichtigsten Prioritäten für die Cloud-Migration. Konventionelle Wide Area
Networks, die auf reiner MPLS-Technologie basieren, sind folglich nicht optimal
ausgelegt für die Unterstützung von Digital Transformation und Cloud Computing.
IDC stellt heraus, dass infolgedessen die Gefahr besteht, dass die Netze den
Digitalisierungserfolg mindern oder ausbremsen könnten.

SD-WAN etabliert sich als Standard

Firmen und Organisationen verstehen zunehmend die Bedeutung ihres
Unternehmensnetzwerks als Grundlage moderner IT-Architekturen und
-infrastrukturen. SD-WAN wird somit allmählich als "Goldstandard" gehandelt,
wenn es um die Umstellung auf die Cloud und den Aufbau zukunftssicherer
Netzwerke geht - und die Akzeptanz der SD-WAN-Technologie nimmt in der gesamten
DACH-Region zu. Zentrale Anforderungen an SD-WAN-Dienste für alle an der Studie
beteiligten Branchen sind demnach Sicherheit, Performance und Bandbreite. Der
schnelle Wechsel von MPLS zu SD-WAN wurde durch die zunehmende Cloudifizierung
und den daraus resultierenden Bedarf an agileren und optimierten Netzwerken
schon ausgelöst.

Österreich gut aufgestellt auf dem Gebiet SD-WAN

IT-Manager in Österreich haben die umfassende Modernisierung ihrer Netzwerke
sogar früher als ihre Kollegen in Deutschland und der Schweiz in Angriff
genommen und weisen die höchste Performance mit ihren Netzwerken auf. Österreich
beschäftigt sich z.B. mit 36 Prozent vergleichsweise sehr intensiv mit SD-WAN
als die IT-Kollegen in Deutschland mit 28 Prozent und der Schweiz mit nur 20
Prozent. Während in allen drei Ländern die Sicherheit an erster Stelle der
wichtigsten SD-WAN-Bereitstellungsüberlegungen steht, verlangen deutsche
IT-Manager aber auch zwischen den geografischen Standorten eine hohe Leistung.
In Österreich und der Schweiz hingegen zählt mehr Bandbreite zu den wichtigsten
Anforderungen. Kommentare Michael Hartmann, Senior Vice President DACH bei GTT
Communications, kommentierte die Resultate wie folgt: "Die Ergebnisse bestätigen
unsere Erfahrungen in verschiedenen Branchen, dass SD-WAN ein strategischer
Treiber für digitale Transformation und den Geschäftserfolg ist. Wir sehen die
Resultate in den vielen Implementierungen von SD-WAN, die GTT an Kunden auf der
ganzen Welt bereitgestellt hat. Die SD-WAN-Technologie ist ein bedeutender
Fortschritt im Vergleich zur vorherigen Generation der
Unternehmensnetzwerktechnologie."

Matthias Zacher, Senior Manager Consulting bei IDC Central Europe: "Für
Unternehmen ist die Einführung von SD-WAN ein entscheidender Schritt bei der
Transformation ihrer Netzwerke und einer der wichtigsten Beiträge zu einer
erfolgreichen digitalen Strategie. Die digitale Transformation und die
fortschreitende Einführung von Cloud Computing, Big Data und anderen innovativen
Technologien erfordern eine neue WAN-Architektur und einen schnelleren und
stärker automatisierten Netzwerkbetrieb."

Die vollständigen Ergebnisse der Studie können Sie hier herunterladen:
https://learn.gtt.net/IDC-SD-WAN-Whitepaper.html

Über GTT

GTT ist ein global agierender IT-Dienstleister im B2B-Segment und bietet die
erfolgskritische Infrastruktur, die Unternehmen im Technologiezeitalter
benötigen, um Menschen auf der ganzen Welt und mit jeder Anwendung in der Cloud
zu verbinden. GTT besitzt eine umfassende Suite von Cloud Networking-Services
und definiert die globale Kommunikation und Infrastruktur weltweit operierender
Organisationen wie Google, Facebook und Apple für eine Cloud-basierte Zukunft
neu. Jeder dritte Internet-Traffic, der weltweit heute angestoßen wird, läuft
über eine Leitung von GTT.

GTTs Dienstleistungen werden von global agierenden wie auch mittelständischen
Unternehmen, Banken, Regierungen, Behörden und den größten
Telekommunikationsanbietern genutzt. GTT unterstützt seine Kunden in über 100
Ländern mit eigener Infrastruktur, ganzheitlichem WAN, SD-WAN- und
Cloud-Lösungen sowie verschiedenen Managed Services. GTTs Kunden profitieren von
einer hervorragenden Expertise und Dienstleistungserfahrung, die auf den
Unternehmenswerten Simplicity, Speed und Agility basieren. In der DACH-Region
arbeitet GTT mit den wichtigsten Großunternehmen und Mittelständlern der Region
zusammen und bietet passgenaue Lösungen für spezifische Anforderungen aus einer
Hand. Als Fortune-Future-50-Unternehmen betreibt GTT ein globales
Tier-1-Internet-Netzwerk auf sechs Kontinenten mit mehr als 550 PoPs (Points of
Presence) und kooperiert zusätzlich mit über 3.500 regionalen Partnern. GTT
beschäftigt weltweit über 3.500 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2018 einen
Gesamtumsatz von 1.491 Mrd. US-Dollar. Das bereinigte EBITDA-Ergebnis wuchs im
selben Zeitraum um 64 Prozent auf 363 Mio. US-Dollar.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gtt.net

Pressekontakt:

Westend Medien GmbH
Dr. Michael Siemer
+49 211 17520 850
michael.siemer@westendmedien.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/139182/4453519
OTS: GTT

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Düsseldorf (ots) - Deutsches Software Unternehmen meldet Patent für erste
DSGVO-konforme Blockchain-Lösung für personenbezogene Daten an, um
Identitätsmanagement transparent und sicher für alle Beteiligten zu gestalten.

ownid, eine Plattform zur einfachen und datenschutzkonformen Einbindung von
Benutzeridentifikationen, ermöglicht ab sofort jedem Unternehmen den eigenen
Usern die Hoheit über persönliche Daten zurückzugeben. Die Whitelabel-Lösung auf
Blockchain-Basis verspricht damit Transparenz und Personalisierung ohne
DSGVO-Bremse.

Das Software Unternehmen COCUS AG hat sich von den Hürden der im letzten Jahr
eingeführten DSGVO-Regelung nicht abschrecken lassen und hat eine Lösung für
dezentrales und gleichzeitig datenschutzkonformes Identitätsmanagement
entwickelt. Mit der erfolgreich zum Patent angemeldeten Lösung ownid können
digitale Identitäten von Unternehmen für eigene Produkte und Lösungen eingesetzt
werden. Endnutzer behalten die volle Handlungsmacht über ihre Daten und können
entscheiden, welche Daten wofür und an wen weitergegeben werden. Dadurch kann
ein beliebiger Grad an Personalisierung bei gleichzeitiger Kontrolle über die
eigenen Daten erreicht werden.

Mit ownid entscheiden Nutzer selbst, welche Daten sie teilen möchten Helmut
Nehrenheim vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und
Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, sagt: "Die zentrale Speicherung von
Nutzerdaten birgt immer das Risiko von Datenmissbrauch. Wenn den Nutzenden die
selbstbestimmte Identitätsverwaltung ermöglicht wird und die Daten dezentral bei
ihnen gespeichert sind, kann Vertrauen in und über ihre Daten gewährleistet
werden. Dafür wird solch eine neue, den EU-Regularien und internationalen
Standards entsprechende Identitätslösung benötigt." Mit der digitalen ID-Lösung
ownid, die als End-to-End Plattform Unternehmen bei jedem Schritt eines
gewünschten Produkts unterstützt, werden diese Voraussetzungen erfüllt. Vor
allem wird auch der Datenschutzaufwand bei Know-your-Customer Prozessen (KYC)
minimiert. So können dem Endkunden einfache Lösungen für die Verwaltung der
personenbezogenen Daten geboten werden. Die Daten werden dezentral und
kryptografisch abgelegt und schaffen so eine sichere Identität, die für
unterschiedlichste Angebote genutzt werden kann.

Durch den modularen Ansatz von ownid als Softwarebaukasten ist es Unternehmen
möglich, den Usern eine individuelle Zusammenstellung von Funktionalitäten zur
Verfügung zu stellen. So können User mit wenig Aufwand zukünftig Vorgänge wie
Check-ins, Zahlungsvorgänge, Altersverifikationen, Vertragsänderungen,
personalisierte Service-Angebote und noch vieles mehr mit einem einfachen Klick
durchführen. Das führt zu einer höheren Effizienz, mehr Sicherheit, schnelleren
Prozesse und gesenkten Kosten. Der User behält dabei stets seine Datenhoheit.

Blockchain-Technologie bereits heute DSGVO-konform einsetzten Bei der
Datenabfrage kann der Nutzer nun selbst entscheiden, welche Informationen er wem
bereitstellen möchte und kann diese Berechtigung jederzeit wieder entziehen.
Diese sichere und stabile Art der Identitätsabfrage ist DSGVO-konform,
juristisch zertifiziert und verspricht einen Umschwung im Bereich der digitalen
Identitäten. Mit ownid kann die Blockchain-Technologie schon heute DSGVO-konform
genutzt werden.

Weitere Informationen auf: www.cocus.com/ownid

Über Cocus:

COCUS bietet maßgeschneiderte Lösungen - und alles, was man für die digitale
Transformation von Unternehmen benötigt: Internet of Things, Blockchain, Data
Analytics und Security Know-how. Wir sind Lösungsanbieter für Bedarfsanalysen,
Umsetzung und den Betrieb Ihrer maßgeschneiderten individuellen Produkte und
Services.

Pressekontakt:
Sascha Hellermann
COCUS AG - IT Solutions & Services
T +49 211 875 428 65
shellermann@cocus.com
www.cocus.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/139172/4453010
OTS: COCUS

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Berlin (ots) - 81,5 Prozent aller 16-bis 24-Jährigen helfen an Weihnachten im
Familien- und Freundeskreis beim Einrichten oder Bedienen technischer Geräte.
Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von AVM. Insgesamt sagen 57,3
Prozent aller Deutschen, dass sie gerade an Weihnachten in Sachen Technik
Nachhilfe geben. Wer zuhause auf FRITZ!-Produkte setzt, kann sich über die
Feiertage entspannt zurücklehnen. Hier kommen drei Tipps fürs FRITZ!-Heimnetz,
die jeden an Weihnachten zum Technikwichtel machen.

Updates im Heimnetz durchführen

Geräte von FRITZ! bekommen regelmäßig Updates. Vielleicht lässt sich ja die ein
oder andere Frage der Verwandten mit einem Update auf die neueste
FRITZ!OS-Version schon lösen. Daher sollte man alle FRITZ!-Produkte erst einmal
auf den neusten Stand bringen. Das geht ganz einfach mit einem Klick in der
Mesh-Übersicht der FRITZ!Box. Empfehlung: Aktiviert man die
Auto-Update-Funktion, übernimmt die FRITZ!Box diesen Job automatisch für alle
FRITZ!-Produkte im Heimnetz.

Mehr Infos: http://ots.de/hLpQJT

WLAN im ganzen Haus - dank FRITZ!App WLAN und Mesh von FRITZ!

Wenn die ganze Familie an Weihnachten zuhause ist, merkt man schnell, in welchen
Zimmern der WLAN-Empfang stärker oder schwächer ist. Die FRITZ!App WLAN misst
den Datendurchsatz des Gerätes und zeigt die Verbindungsqualität an. Außerdem
hilft sie beim Einrichten eines WLAN Mesh von FRITZ!. Ein Mesh-Netzwerk besteht
beispielsweise aus einer FRITZ!Box und einem FRITZ!Repeater. Ist es einmal per
Knopfdruck eingerichtet, funktioniert es automatisch und bringt schnelles und
stabiles WLAN bis in den letzten Winkel des Hauses - es ist also perfekt für
sorgenfreie Feiertage.

Mehr Infos: https://avm.de/mesh/

MyFRITZ!-Konto auf mehreren FRITZ!Box-Geräten

Wer an Weihnachten nicht an Fragen rund ums Heimnetz der Familie denken möchte,
der richtet einfach das eigene MyFRITZ!-Konto auf der FRITZ!Box der Verwandten
ein. Das ist über die Benutzeroberfläche der jeweiligen FRITZ!Box oder mit der
MyFRITZ!App für iOS möglich. Damit hat man alle FRITZ!Box-Geräte der Familie das
ganze Jahr über im Blick - und an Weihnachten Ruhe.

Mehr Infos: http://ots.de/KAYboR

Quelle: AVM-Umfrage durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Kantar in der Zeit
vom 07.11.-10.11.2019/ 1.058 Befragte im Alter von 16 bis 64 Jahren in
Deutschland. Frage: Helfen Sie Ihren Verwandten oder Freunden während der
Feiertage bei der Einrichtung/Nutzung elektronischer Geräte wie Smartphones,
Tablets oder WLAN-Routern?

Pressekontakt:
Doris Haar
AVM Kommunikation
Telefon 030 39976-242
presse@avm.de
http://twitter.com/avm_presse

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/14784/4452879
OTS: AVM GmbH

Original-Content von: AVM GmbH, übermittelt durch news aktuell

Meerbusch (ots) - Collenda, führender Anbieter für Softwarelösungen im Kredit-
und Forderungsmanagement, benennt Hartmut Wagner zum neuen CEO. Dieser bringt
mehr als 25 Jahre Erfahrung im Software- und Cloudgeschäft branchenübergreifend
mit. Wagner wird konsequent die Innovationsstrategie von Collenda fortsetzen und
die Etablierung neuer Lösungen wie auch das Erschließen neuer Märkte
vorantreiben.

Hartmut Wagner war zuletzt bei Micro Focus und HPE Software tätig, wo er bis zu
1000 Mitarbeiter führte. Als General Manager und Vice President EMEA war er für
das gesamte Lösungs- und Servicesgeschäft mit einem Umsatzvolumen von mehr als
100 Millionen Euro verantwortlich.

Zuvor managte Wagner im Vorstand der holländischen Exact Gruppe das weltweite
Cloudgeschäft. Bei Iron Mountain führte er in letzter Position aus der
Unternehmenszentrale in Boston, Massachusetts, heraus den weltweiten Vertrieb
und das Marketing des Online- und Softwaregeschäfts. Hartmut Wagner ist
Diplom-Betriebswirt und absolvierte ein Studium in Business, IT und Leadership
an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim.

Hartmut Wagner folgt in seiner Rolle als CEO bei Collenda auf Christian U. Haas.
Er wird die Innovations- und Expansionsstrategie der letzten Jahre fortführen
und verstärkt auf den Einsatz neuer Technologien im Bereich des Kredit- und
Forderungsmanagements setzen. "Collenda hat sich durch konsequente Forschungs-
und Entwicklungsarbeit in eine hervorragende Ausgangsposition für die nächsten
Jahre gebracht. Wir gehören europaweit zu den Pionieren beim Einsatz
zukunftsweisender Technologien: Von der Künstlichen Intelligenz (KI) bis hin zu
Cloud-Anwendungen. Wir werden diese Strategie Hand in Hand mit unseren
langjährigen Kunden und Partnern weiterverfolgen, um in puncto Effizienz,
Effektivität und Nutzerfreundlichkeit neue Standards zu setzen. Ich freue mich
darauf, gemeinsam mit unserem starken Team neue Lösungen und Technologien
voranzutreiben."

Besuchen Sie Collenda im Internet: www.collenda.com

Über Collenda

Collenda mit Hauptsitz in Meerbusch bei Düsseldorf ist einer der europaweit
führenden Anbieter digitaler Lösungen im Kredit- und Forderungsmanagement. Das
Unternehmen mit Standorten in Deutschland und den Niederlanden betreut seit über
30 Jahren Unternehmen aus dem Finanzsektor und der Industrie. Ein besonderer
Fokus von Collenda liegt in der Digitalisierung der Prozesse, dem Einsatz
künstlicher Intelligenz, Forderungsmanagement in der Cloud sowie Industrie
4.0-Lösungen für das Kredit- und Forderungsmanagement.

Pressekontakt:
Kim Lembeck
Marketing Director
Robert-Bosch-Straße 1
40668 Meerbusch
T: +49 2150 9153-229
kim.lembeck@collenda.com

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Bingen (ots) - Über 300 Besucher aus Politik, Wirtschaft und Medien kamen zum
traditionellen LÖWEN FORUM Bingen von LÖWEN ENTERTAINMENT. Das Thema: der
digitale Wandel. Auf dem Podium sprachen der Ökonom Prof. Marcel Fratzscher,
Greentube-CEO Mag. Thomas Graf und der Bundesvorsitzende der Jungen Union Tilman
Kuban.

Mit zunehmender Geschwindigkeit verändert die Digitalisierung Arbeitswelten,
Märkte und ganze Volkswirtschaften. Sie birgt Risiken, bietet aber auch Chancen
für Menschen und Unternehmen. Diesem Zwiespalt widmete sich das von LÖWEN
ENTERTAINMENT veranstaltete 8. LÖWEN FORUM Bingen mit über 300 Gästen aus
Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien.

"In der Digitalisierung sehen wir als Unternehmen zuvorderst eine Chance für
mehr Wertschöpfung, mehr Arbeitsplätze und neue Produkte", sagte Christian
Arras, Vorsitzender der Geschäftsführung von LÖWEN ENTERTAINMENT, in seiner
Begrüßungsrede. "Doch noch immer steht Digitalisierung in Deutschland unter dem
Vorzeichen der Angst. Eine Angst, die sich im politischen Diskurs und der
Regulierung zahlreicher Märkte widerspiegelt. Der Glücksspielmarkt ist dafür ein
Beispiel unter vielen."

Die Chancen und Risiken der Digitalisierung für den Mittelstand beschrieb
Keynote-Speaker Prof. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für
Wirtschaftsforschung. Der renommierte Ökonom betonte, dass die Digitalisierung
gewaltige Herausforderungen mit sich bringe. "Eine der schwierigsten
Herausforderungen wird aber nicht der technologische Wandel per se sein, sondern
dessen Geschwindigkeit", so Fratzscher, "Menschen, Regionen und
Wirtschaftszweigen werden häufig nur wenige Jahre bleiben, diesen Wandel zu
gestalten und von den Wachstumschancen zu profitieren."

Von der Politik forderte er ein Umdenken und Reformen. Reformen, die vor allem
mittelständische Unternehmen stärken und so eine breite Teilhabe ermöglichen
würden. Im anschließenden LÖWEN-Talk - moderiert von der politischen
Korrespondentin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Dr. Helene Bubrowski -
betonte Fratzscher die Bedeutung der "drei T´s" für die
Digitalisierungsreformen: Technologie, Talente, Toleranz. Mit ihm auf dem Podium
saßen Mag. Thomas Graf, CEO von Greentube Internet Entertainment Solutions,
einem Tochterunternehmen der NOVOMATIC-Gruppe, und der Vorsitzende der Jungen
Union Deutschlands, Tilman Kuban.

"Um die Digitalisierung voranzutreiben brauchen wir die Menschen, die Talente -
hochspezialisierte IT-Experten, Game-Entwickler und -Designer. Die Standortfrage
ist in diesem Kampf um die Köpfe entscheidend", sagte Graf. Hauptsitz der
Greentube ist Wien mit Standorten unter anderem in Vancouver und Athen. Die
Rasanz der Digitalisierung werde aber in vielen Ländern nicht durch die
Geschwindigkeit der Regulierung abgebildet, gab der Greentube-CEO zu bedenken.
Als Beispiel nannte er Deutschland.

"Online-Glücksspiel ist hier verboten. Trotzdem werden in diesem illegalen Markt
jährlich rund vier Milliarden Euro erwirtschaftet. Der Online-Markt ist also
längst Realität, ist Teil der Lebenswirklichkeit von Millionen Konsumenten", so
Graf. Erfahrungen aus anderen Ländern, wie etwa Dänemark, würden zeigen: Nur ein
regulierter Online-Markt, der ein attraktives Angebot zulässt, dämmt den
illegalen Markt ein, stärkt den Vollzug und den Spielerschutz. "Nicht das
Online-Spiel an sich ist das Problem, das Problem ist die Illegalität",
bekräftigte Graf.

"90 Prozent der Deutschen sind heute im Internet unterwegs, 80 Prozent sogar
mobil mit dem Smartphone. Die Digitalisierung bestimmt längst unseren Alltag",
sagte der JU-Bundesvorsitzende Tilman Kuban. Die Politik müsse hier endlich
nachziehen. Deshalb sei es gut, dass der Antrag der JU für ein
Digitalisierungsministerium auf dem Bundesparteitag angenommen worden sei.
"Neben der KI-Offensive brauchen wir außerdem ein gleichwertiges Programm für
Blockchain", so Kuban. Andernfalls habe Deutschland bei der globalen Konkurrenz
keine Chance Technologieweltmeister zu bleiben.

Das LÖWEN FORUM Bingen findet bereits seit 2010 am Firmensitz von LÖWEN
ENTERTAINMENT unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Bingen
statt. Es bietet hochkarätigen Entscheidern und Persönlichkeiten aus Politik,
Wirtschaft, Kultur und Medien eine Austauschplattform mit wichtigen
gesellschaftlichen Akteuren der Region.

Über LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH:

LÖWEN ENTERTAINMENT ist führender Hersteller und mit ADMIRAL Spielhalle
führender Betreiber von Geldspielgeräten in Deutschland. In dem Unternehmen
vereinen sich fast 70 Jahre Tradition und Innovationskraft der Geldspielbranche.
Es beschäftigt aktuell über 4.500 Mitarbeiter und setzte im Jahr 2018 645
Millionen Euro um. LÖWEN ENTERTAINMENT ist Teil der NOVOMATIC-Gruppe, Europas
führendem Gaming-Technologiekonzern, mit mehr als 30.000 Mitarbeitern.

Pressekontakt:
LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH
Simon Obermeier
Stellvertretender Pressesprecher
Saarlandstraße 240
55411 Bingen
Tel.: +49 6721 407-266
Fax: +49 6721 407-204
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Köln (ots) - Den Aufbau einer flächendeckenden Cyber-Threat-Plattform fordert
der renommierte Fachanwalt Klaus Brisch. Möglichst große Teile der Wirtschaft,
Sicherheitsbehörden und Cybersicherheits-Unternehmen sollten darin
zusammenarbeiten, um einen Informationsaustausch in Echtzeit zwischen allen
Akteuren zu ermöglichen. Nur so könne man der zunehmenden Cyberkriminalität, die
allein in Deutschland jährlich weit mehr als 40 Milliarden Euro Schaden
verursacht, Herr werden.

Brisch, der als Fachanwalt für Technologierecht bei der internationalen
Wirtschaftskanzlei DWF den globalen Technologiesektor leitet, bemängelt das
Fehlen einer Kommunikationsinfrastruktur, die in Echtzeit den
Informationsaustausch zu Cyberangriffen zwischen Behörden und Unternehmen
ermöglicht. Beide Seiten müssten jedoch ein unmittelbares Interesse an einer
entsprechenden Plattform haben, die einen wechselseitigen Informationsfluss über
bevorstehende bzw. festgestellte Angriffe garantiert. Derzeit sind lediglich
Unternehmen verpflichtet, das Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI) zu informieren, ohne dass ein Rückfluss stattfindet.

Darüber hinaus hebt Brisch in einem Beitrag für die Fachzeitschrift Computer und
Recht hervor, dass eine solche Plattform, bei der die angeschlossenen
Wirtschaftsunternehmen in Echtzeit unter Einbindung der Sicherheitsbehörden vor
Cyberattacken informiert würden, das gesamte Sicherheitsniveau in der Wirtschaft
steigern würde. Gleichzeitig erhöhe sich insbesondere auch die Cybersicherheit
bei Mittelstandsunternehmen, da auch sie an die Plattform angebunden wären.
Außerdem sorge ein etablierter, sicherer Informationsfluss für eine Steigerung
des Erkenntnisgewinns über Cyberangriffe auf Seiten der Sicherheitsbehörden.
Dazu sollten insbesondere auch Cyber-Sicherheitsunternehmen in die Abläufe
eingebunden werden.

Brisch: "Meine in diesem Zusammenhang geführten Gespräche haben nicht nur das
große Interesse der Wirtschaft an einer derartigen Lösung gezeigt, sie haben vor
allem auch deutlich gemacht, dass eine solche Plattform technisch schnell zu
realisieren ist." Sie würde helfen, die Kompetenz der Wirtschaft in Sachen
Cybersicherheit zu stärken, Bedrohungen schneller zu erkennen und ihnen
flächendeckend zu begegnen. Ziel müsse es doch sein, so der Fachanwalt, den
ständig steigenden wirtschaftlichen Schaden präventiv wirksam zu begrenzen.

Pressekontakt:
DWF Germany Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Marcel Rodriguez
Business Development Manager Germany
T +49 221 534098-0
marcel.rodriguez@dwf.law

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Jena (ots) - Das Weihnachtsgeschäft ist für den Handel ein Milliardengeschäft.
Rund 20 Milliarden Euro betrug allein in Deutschland 2018 der Umsatz der
Online-Händler (Quelle: BEVH). Laut einer repräsentativen ESET-Umfrage unter
1.000 Internetnutzern zum Thema Weihnachts-Shopping kaufen in diesem Jahr drei
von vier Verbrauchern ihre Geschenke online. Das wissen auch Cyberkriminelle und
setzen mit angeblichen Schnäppchen-Mails und Fake-Shops auf die Neugier von
Anwendern. Leider ist diese kriminelle Methode genau richtig, denn laut der
ESET-Umfrage klicken über 40 Prozent der Befragten auf alle Werbelinks, die von
Online-Shops in ihr Postfach flattern. Wer Frust und lange Gesichter während der
Festtage vermeiden will, sollte einfache Sicherheitsvorkehrungen und
Verhaltensweisen beachten, um bestens geschützt durch die Weihnachtszeit zu
kommen.

"Der Kauf der Weihnachtsgeschenke im Internet erfreut sich immer größerer
Beliebtheit. Cyberkriminelle haben diese Zeit rot in ihren Kalendern markiert,
denn hier können sie fette Beute machen", sagt Thomas Uhlemann, ESET Security
Specialist. "Der 24. Dezember löst bei einigen Menschen einen enormen Kaufdruck
aus und sorgt dafür, dass Internetnutzer vor den Feiertagen deutlich sorgloser
unterwegs sind. Sie klicken schneller auf Links vermeintlicher
Schnäppchen-Angebote, die in ihren Postfächern landen. Genau darauf setzen
Kriminelle." ESET rechnet in den kommenden Wochen mit einem deutlichen Anstieg
von Betrugsdelikten im Internet und rät beim Online-Einkauf zu einer erhöhten
Vorsicht und Skepsis bei unrealistischen Rabattschlachten vermeintlicher
Online-Händler.

Internetnutzer klicken leichtsinnig auf Werbeangebote

Verlockende Schnäppchen-Angebote bekommt jeder Internutzer täglich zuhauf. Trotz
zahlreicher Warnungen und Hinweise in der Vergangenheit sind viele Nutzer immer
noch zu unbedarft in der digitalen Welt unterwegs. Über 40 Prozent geben in der
aktuellen ESET-Umfrage an, dass sie auf alle Werbeangebote von Online-Shops
klicken, die sie per E-Mail erhalten haben. Bei durchschnittlich rund 65
Millionen Internetnutzern allein in Deutschland (Quelle: Statistisches
Bundesamt) können Cyberkriminelle mit Spam- und Phishing-Kampagnen hier große
finanzielle Gewinne erzielen.

Kunden achten besonders auf seriöse Zahlungsmöglichkeiten

Worauf achten Internetnutzer vor dem erstmaligen Kauf in einem Online-Shop
besonders? Mit deutlichem Abstand haben sieben von zehn Anwendern beim
Online-Kauf ein Auge darauf, ob der Händler seriöse Zahlungsmöglichkeiten wie
Rechnung, Lastschrift, Kreditkarte oder Paypal anbietet. Rund die Hälfte der
Befragten schaut, ob eine gesicherte Verbindung zum Online-Shop aufgebaut wurde.
Etwas mehr als 40 Prozent recherchieren vor dem Kauf nach Erfahrungsberichten
anderer Kunden mit diesem Händler. Es verwundert nicht, dass Fake-Shops
weiterhin bei Cyberkriminellen im Trend sind. Nach Einschätzung Uhlemanns könnte
sich das Gefahrenpotential zu Weihnachten verschärfen.

"Wir gehen von einem Anstieg sogenannter Fake-Shops aus", so Uhlemann. "Bei
dieser Cybercrime-Praktik eröffnen die Täter vermeintliche Online-Shops, um
Verbraucher in die Falle zu locken. Nach erfolgter Bestellung erhalten die Opfer
keinerlei oder minderwertige Ware. Es geht in erster Linie aber darum, an ihre
persönlichen Daten bzw. an Kreditkarteninformationen zu gelangen." Aber auch bei
großen Online-Plattformen rät der Experte zur Vorsicht. "Schwarze Schafe gibt es
leider auch auf den großen Marketplaces etablierter Anbieter. Wenn ein Händler
versucht, das Geschäft direkt mit dem Kunden unter Umgehung der vorgesehen
Zahlungsmodalitäten zu machen, sollten Nutzer diesen Fall direkt dem Anbieter
melden. In der Regel handelt es sich hierbei um Betrug."

ESET Sicherheits-Tipps für gefahrloses Weihnachts-Shopping

- Den Shop genau ansehen: Sehen Sie sich vor dem Kauf die
Onlineshops und angebotenen Bezahlsysteme genau an. Achten Sie
dabei unbedingt darauf, dass eine sichere Verbindung besteht,
damit die Daten verschlüsselt übermittelt werden. Durch das
Vorhängeschloss und der Abkürzung "https" in der Adressleiste
können Sie das einfach erkennen. Zusätzlich sollten Sie
überprüfen, ob die korrekte Adresse des Online-Shops in der
Adressleiste zu sehen ist. Andernfalls könnte es sich um eine
Fälschung des Original-Shops handeln.
- Ist das Angebot zu gut, um wahr zu sein? Ist das der Fall,
sollten Sie genau aufpassen, denn in der Regel handelt es sich
um Produktfälschungen oder Fake-Shops. Falls Sie sich unsicher
sind, recherchieren Sie im Internet, ob der Anbieter nicht
bereits als schwarzes Schaf bekannt ist.
- Auch auf Amazon & Co. gilt: Augen auf! Betrüger lauern auch auf
Amazon und Co. Häufig sind die angebotenen Artikel nur nach
vorheriger Kontaktaufnahme per E-Mail bestellbar und können
nicht wie sonst üblich direkt in den Warenkorb gelegt werden.
Ein zweites Indiz, bei dem Ihre Alarmglocken sofort läuten
sollten: Wenn der Anbieter die vom Plattformbetreiber
angebotenen Bezahlmethoden aushebeln möchte. Oftmals locken die
Betrüger bei Vorkasse mit zusätzlichen Rabatten. Statt des
erhofften Schnäppchens bleiben Sie in der Regel auf dem
finanziellen Schaden sitzen.
- Kein Impressum? Kein Kauf! Online-Shops müssen ihren
Firmennamen, ihre Adresse und Kontaktdaten angeben. Wenn die
fehlen - Finger weg! Wenn der Shop auch ansonsten unseriös
wirkt, sind die Impressumsangaben und der Name auch gute
Begriffe, um mit einer Suchmaschine zu prüfen, ob es Beschwerden
oder Warnungen vor dem Shop gibt.
- Sichern Sie Ihr System! Generell sollten Internetnutzer das
eingesetzte Betriebssystem und den Browser immer aktuell halten
und Updates umgehend einspielen. Bekannte Sicherheitslücken
können dann nicht mehr von Cyber-Angreifern ausgenutzt werden.
Der Einsatz einer leistungsstarken Sicherheitslösung mit
Virenschutz, Firewall und Echtzeitschutz sollte auf PC, Laptop,
Smartphone und Tablet dabei obligatorisch sein. Nur so sind Sie
vor Schadcode-Angriffen auf Ihre Zugangsdaten effektiv
geschützt.

Über die Umfrage

Für die repräsentative Umfrage zum Thema Weihnachts-Shopping hat ESET 1.000
Männer und Frauen unterschiedlichen Alters befragt. Durchgeführt wurde die
Online-Befragung im Auftrag des europäischen IT-Sicherheitsunternehmens vom
Marktforschungsinstitut Omniquest.

Pressekontakt:
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Potsdam (ots) - Die Arbeitswelt unterliegt einem stetigen Wandel. Unternehmen
sind dabei der Dreh- und Angelpunkt dieser Veränderungen und im Zuge der
Digitalisierung angehalten, ihre aktuellen Strukturen ständig zu hinterfragen
und - wenn nötig - anzupassen. Doch wann ist ein Unternehmen eigentlich wirklich
innovativ? Was passiert, wenn Unternehmen merken, dass sie nicht mehr auf dem
richtigen Kurs sind? Und muss sich auch das analogste Unternehmen hinterfragen?
Diese und andere Fragen beantwortet Professor Falk Uebernickel, Leiter des neuen
Lehrstuhls "Design Thinking and Innovation Research" am Hasso-Plattner-Institut
(HPI), in der neuen Podcast-Folge Neuland (https://podcast.hpi.de). Im Gespräch
mit Moderator Leon Stebe spricht er darüber, was innovative Unternehmen
ausmacht, warum jedes Unternehmen Veränderungen unterliegt und welche
Auswirkungen diese auf die Motivation der Mitarbeiter haben.

"Die Lösung komplexer Probleme erfordert die Teilnahme vieler." Es gäbe zwar
meist eine Person mit einer wegweisenden Idee, aber die Umsetzung brauche die
kreative Gestaltung vieler Menschen. In vielen Unternehmen sei ein regelrechter
Kulturwandel nötig, erklärt Prof. Falk Ubernickel, der den Lehrstuhl "Design
Thinking and Innovation Research" seit dem 1. Oktober 2019 leitet. Uebernickel
studierte an der Universität Regensburg Wirtschaftsinformatik. Anschließend
promovierte er an der Universität St. Gallen im Bereich
Betriebswirtschaftslehre. Er ist Adjunct Professor for Information Management
and Business Innovation an der Universität St. Gallen. Seit 2008 beschäftigt er
sich bereits schwerpunktmäßig mit der Innovationsmethode Design Thinking in
Forschung und Lehre. Er ist Gründer und Sprecher des SUGAR-Netzwerkes, das
weltweit mehr als 100 Unternehmen und Universitäten in Design-Thinking-Projekten
zusammenbringt.

Zum 1. Oktober 2019 wechselte Uebernickel an die gemeinsame
Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam (UP). Dort
erforscht er gemeinsam mit seinem Team Methoden und Vorgehensweisen wie die
Adaption und Integration von Human-centered Design (HCD) und Design Thinking in
Unternehmen zu nachhaltigen Geschäftsinnovationen führt. Der besondere Fokus
liegt dabei auf software-getriebenen Produkt-, Prozess- und
Dienstleistungsinnovationen.

Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und verständlich erklärt -
das bietet der Wissenspodcast "Neuland" mit Experten des
Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter: https://podcast.hpi.de, bei iTunes und
Spotify. Alle 14 Tage sprechen sie bei Neuland über aktuelle und
gesellschaftlich relevante Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen
und Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen. Die nächste Folge wird
am 11. Dezember ausgestrahlt. Im Gespräch dann: Prof. Dr. Felix Naumann über
Datenaufbereitung und das "schmutzige" Geschäft des Data Science.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres
Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem
Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame
Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein
deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches
Informatikstudium an, das von derzeit rund 550 Studierenden genutzt wird. In den
vier Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data
Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das
HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste
Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet
jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 17 Professoren
und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen IT-Fachgebieten, aber
auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen
in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind
die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme.
Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für
alle Lebensbereiche.

Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

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Pöcking (ots) - Am 25. November stellen sich rund zwanzig MINT (Mathematik,
Informatik, Naturwissenschaften, Technik) studierte Offiziere aus allen
Bereichen der Bundeswehr am Cyber/IT Evaluation Center (CITEC) einer
Herausforderung. Sie absolvieren einen vierstündigen IT-Test, um ihr Know-How im
Bereich Cyber/IT unter Beweis zu stellen. Ihr Ziel: den Wechsel in den
hochspezialisierten Werdegang Cyber/IT-Dienst zu schaffen.

Fehlende IT-Spezialisten stellen Arbeitgeber, Behörden und Unternehmen
gleichermaßen vor erhebliche Herausforderungen. Die Lücke zwischen "Angebot und
Nachfrage" von IT-Spezialistinnen und IT-Spezialisten ist im Laufe von nur vier
Jahren auf fast 60.000 Fachkräfte gestiegen und hat sich damit verdreifacht.
Genau diese Spezialistinnen und Spezialisten sind es aber, die den Weg in das
Zeitalter der Digitalisierung, auch in der Bundeswehr, bahnen können. Um die
Auswirkungen des Fachkräftemangels abfedern zu können, muss die Bundeswehr neue
Wege gehen. Wie durch Einbringen der Fachlichkeit im Cyber/IT-Bereich ein
Mehrwert für Personalgewinnung, aber auch Personalbindung generiert werden kann,
hat das Kommando Cyber- und Informationsraum in verschiedenen Untersuchungen
analysiert. Das CITEC ist das Ergebnis.

Das CITEC - der erste Pilot

Am CITEC werden zunächst 23 potentielle Werdegangswechsler, die ein MINT Studium
abgeschlossen haben in einem vier stündigen IT-Test geprüft. Ziel ist, die
Bewerber auf ihre Fähigkeiten im Bereich Cyber/IT zu prüfen, um herauszufinden,
ob sie fachlich den Anforderungen für eine Karriere im Cyber/IT-Dienst genügen.
An der Erarbeitung des Tests mit seinem umfangreichen Fragenpool haben
IT-Spezialisten aus dem gesamten Organisationsbereich Cyber- und
Informationsraum intensiv mitgewirkt - vom Spezialisten im Bereich
Frequenzmanagement bis hin zum Cyber Operateur. Nach der Devise "Spezialisten
prüfen und beraten Spezialisten" erfolgt nach Abschluss des Tests ein Gespräch
auf Augenhöhe mit den Interessenten, um gemeinsam über weitere
Verwendungsmöglichkeiten zu sprechen. Nach dem Test und dem Austausch
untereinander können dann die Personalerinnen und Personaler über konkrete
Möglichkeiten im Verwendungsaufbau entscheiden. Für die 23 Offiziere ergibt sich
so die Möglichkeit, eine Karriere im Bereich Cyber/IT-Dienst zu vollziehen, sich
persönlich weiterzuentwickeln und neue Wege einzuschlagen.

Neue Wege im War for Talents

Der Dialog auf Augenhöhe zwischen Spezialisten und Interessenten ist wichtig,
denn im Kampf um die Besten auf dem Arbeitsmarkt kommt es heute immer mehr
darauf an, dass sich Menschen mitgenommen und verstanden fühlen. IT-Spezialisten
wollen nicht nur mit "Personalern" sprechen. Sie wollen sich mit anderen
IT-Spezialisten zu Chancen und Risiken sowie authentische Erfahrungen
auszutauschen, um ihre persönlichen Karrieremöglichkeiten zu erkennen. Die
Recruiter der Bundeswehr, also die Vertreter des Bundesamtes für das
Personalmanagement der Bundeswehr, stellen Personal für die unterschiedlichsten
Aufgaben der Bundeswehr ein - von Soldaten für die Kampftruppe über
Versorgungsoffiziere bis hin zu hochspezialisierten Technikern. Sie sind
Spezialisten für Recruiting und Personalmanagement. Im Organisationsbereich
Cyber und Informationsraum liegt dagegen die Fachkompetenz für den
Cyber/IT-Dienst. Nur im Zusammenspiel wird es künftig gelingen, die richtigen
Menschen für die wichtigen Aufgaben im Cyber/IT-Dienst zu bringen und zu halten.

Way ahead: Das CITEC als zukunftsweisendes und authentisches IT-Screening

Weitere 25 Offiziere stehen bereits heute in den Startlöchern und werden in
einem nächsten Durchgang im Jahr 2020 geprüft. Daraufhin wird das CITEC in
weiteren Piloten schrittweise für die Testung für Bewerberinnen und Bewerbern
mit abgeschlossenem Studium und Berufserfahrung ("Seiteneinsteiger") sowie
Bewerberinnen und Bewerbern mit Schulabschluss ausgebaut. Auch die Testung von
Menschen ohne formal nachgewiesene Kompetenzen wird zukünftig mit dem CITEC
möglich sein. Ziel ist, tatsächlich vorhandene Fachkenntnisse für einen
möglichen Einsatz im Cyber/IT-Dienst zu erkennen und gezielt zu nutzen. Am 27.
November wird sich Generalmajor Jürgen Setzer, stellvertretender Inspekteur des
Cyber und Informationsraumes, persönlich von den Ergebnissen des Pilotdurchgangs
überzeugen.

Pressekontakt:
Kommando Cyber- und Informationsraum
Presse- und Informationszentrum
Johanna-Kinkel-Straße 2-4
53177 Bonn

Tel.: 0228-53683-3412
Email:kdocirpizcir@bundeswehr.org

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(CIR)

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Neu-Isenburg (ots) - Die Frage, wie die Zukunft sicherer und nachhaltiger
gestaltet werden kann, beschäftigte am 19. November internationale
Führungskräfte und Visionäre, die am Future of Trust Summit teilnahmen. Sie
warfen einen branchenübergreifenden Blick auf die drängendsten Fragen rund um
die Zukunft des Vertrauens in einer zunehmend vernetzten Welt. Das
branchenübergreifende Expertentreffen wurde von UL, einem Unternehmen der
Sicherheitswissenschaften, ausgerichtet.

"Von der Digitalisierung können alle Wirtschaftszweige profitieren, doch nur,
wenn Unternehmen bereits frühzeitig Nutzer von neuen Technologien überzeugen",
erklärte Ingo M. Rübenach, Vice President Central, East and South Europe Region
bei UL. "Dieses Vertrauen in neue Technologien wie KI, Blockchain, Industry of
Things (IoT) und Smart Services aufzubauen, ist eine der größten
Herausforderungen dieser Zeit. Die Herausforderung zu überwinden, gelingt nur,
wenn wir ein objektives Kriterium als Benchmark für Vertrauen schaffen."

Vertrauen für die Industrie 4.0

Der Weckruf der Digitalisierung schallt bereits seit einigen Jahren durch die
Industrie und mittlerweile können einige führende Unternehmen anhand von
Erfahrungswerten die Erfolge von Smart Manufacturing nachweisen. Einige Vorträge
befassten sich auf dem Future of Trust Summit mit diesem breiten Themengebiet -
von Digital Twin über Additive Manufacturing bis zu industrieller
Blockchain-Use-Cases.

So betonte Karsten Schneider, Director Standardization and Regulation bei
Siemens, eine bedeutende Veränderung, seit das Internet der Dinge die
Herstellung von digital gesteuerten und vernetzten Produkten aller Art mit
integrierten Dienstleistungen möglich macht: "Der digitale Zwilling hat hohes
Potential für die Optimierung der Prozesse der industriellen Wertschöpfung. Für
Unternehmen kann das ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein."

Im Hinblick auf die Blockchain erklärte Christoph Brück, CFO Next Big Thing AG,
dass es in der Industrie 4.0 nicht um Menschen gehe, sondern um Maschinen, denen
man grundsätzlich erst einmal nicht vertrauen könne. Mithilfe von Distributed
Ledger-Technologie könne hier ein vertrauensvolles Netzwerk aus untereinander
kommunizierenden Maschinen geschaffen werden.

Gerade die Vertrauensbildung zwischen Unternehmen, den Mitarbeitern und Kunden
ist essentiell für anhaltenden Erfolg. Auch Lea Vajnorsky, Head of Platform
Development Henkel X, unterstreicht das: "Für mich ist Vertrauen die Währung von
morgen, denn nur wenn unsere Kunden Vertrauen haben, können wir von Technologien
profitieren."

KI nach dem Hype

Ob Künstliche Intelligenz tatsächlich so viel hält, wie ihr zugeschrieben wird,
ist unter Experten umstritten, wie zahlreiche angeregte Diskussionen auf dem
Future of Trust Summit zeigten. "Künstliche Intelligenz ist eine
Schlüsseltechnologie, die Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend verändern
wird. In der öffentlichen Debatte wird KI jedoch oft Möglichkeiten
zugeschrieben, die weit über das hinausgehen, was in absehbarer Zeit
technologisch machbar ist", betont Dr. Nabil Alsabah, Head of Artificial
Intelligence beim Branchenverband Bitkom.

Die Erwartungshaltung von Anwendern, dass Produkte heutzutage intelligent sein
sollten, findet Dat Tran, Head of AI bei Axel Springer AI gerechtfertigt: Nicht
nur AI, sondern auch das Gesamtpaket aus Software, Benutzererfahrung und
Geschäftsmodellen müsse "großartig" sein, um letztendlich zu überzeugen. Nur so
kann langfristig das grundsätzliche Vertrauen in künstliche Intelligenz
aufgebaut werden.

Gleichzeitig sind die Zukunftsaussichten auf die potentiellen
Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz hoch spannend und werden derzeit
erforscht. Das Forschungsfeld "Connectomics" widmet sich der Untersuchung der im
Gehirn ablaufenden mentalen Verarbeitung kognitiv denkender Lebewesen. Aus
diesen Betrachtungen sollen sich in Zukunft Optimierungen für künstliche
neuronale Netze leiten lassen, wie Prof. Dr. Moritz Helmstädter, Direktor des
Max Planck Instituts für Hirnforschung in seinem Vortrag erklärte.

Ressourcen sinnvoll schonen

Ein besonderes Fokusthema des Future of Trust Summits war die Nachhaltigkeit.
Ein breiter Begriff, der von verschiedenen Branchen unterschiedlich ausgelegt
ist - darüber waren sich die Referenten einig. Auch ein gemeinsames Ziel haben
alle vor Augen: Die Schaffung einer Kreislaufwirtschaft (circular economy) als
regeneratives System auf allen Ebenen.

In der Chemieindustrie geht das Konzept der Kreislaufökonomie über klassisches
Rohstoffrecycling hinaus und schließt alle Maßnahmen ein, die das
Wirtschaftswachstum vom Verbrauch endlicher Ressourcen entkoppeln, wie Dr.
Claudius Kormann, Senior Manager Corporate Sustainability Strategy bei BASF
berichtete. Somit wird zirkuläres Wirtschaften seiner Ansicht nach sukzessive
einen stärkeren Einfluss auf Produktportfolios, Prozesse und Geschäftsmodelle
der chemischen Industrie haben.

Prof. Dr.-Ing. Marzia Traverso, Professorin und Leiterin des Instituts für
Nachhaltigkeit im Bauingenieurwesen der RWTH Aachen, sieht in der
Kreislaufwirtschaft den strategischen Ausgangspunkt in Richtung einer
nachhaltigen Entwicklung. Die entsprechenden Schritte und Maßnahmen sollten nach
ihrer Meinung anhand einer Nachhaltigkeitsbewertung eingeschätzt werden, bei der
nicht nur die Ressourceneffizienz, sondern auch alle ökologischen und sozialen
Auswirkungen berücksichtigt werden.

Auch Rada Rodriguez, Senior Vice President Alliances bei Schneider Electric
beschäftigt sich mit der Nachhaltigkeit im Gebäudesektor: "Die Dekarbonisierung
aller Sektoren ist eine ökologische und wirtschaftliche Notwendigkeit. Auch
Gebäude müssen nachhaltiger werden und so zur Klimaneutralität beitragen",
stellt sie fest. IoT und KI seien ein entscheidender Faktor und werden die
Transformation des intelligenten Gebäudes beschleunigen.

Die Zukunft des Vertrauens

Der Future of Trust Summit sorgte für zahlreiche Denkanstöße und spannende
Diskussionen in einer Welt von Big Data und Internet of Things. "Die Datenflut
ist real", sagte Christian Anschuetz, SVP und Chief Digital Officer von UL: "In
den letzten zwei Jahren wurden mehr Daten gesammelt als in der gesamten
Geschichte der Menschheit zuvor. Doch Daten sind ohne Kontext nichts wert. Sie
erfolgversprechend zu nutzen, ohne das Vertrauen von Mitarbeitern und Kunden zu
gefährden, ist auch in Europa, dem Vorreiter in Sachen Datenschutz, eine
bedeutende Herausforderung."

Über UL

UL wendet wissenschaftliche Erkenntnisse an, um Sicherheits- und
Nachhaltigkeitsprobleme zu lösen und trägt damit zur Schaffung einer besseren
Welt bei. Wir stärken das Vertrauen, indem wir die sichere Einführung
innovativer neuer Produkte und Technologien ermöglichen. Jeder bei UL teilt die
Leidenschaft, die Welt sicherer zu machen. Unsere gesamte Arbeit, von
unabhängiger Forschung und Entwicklung von Standards über Tests und
Zertifizierungen bis hin zur Bereitstellung analytischer und digitaler Lösungen,
trägt zur Verbesserung der Lebensbedingungen auf der ganzen Welt bei.
Unternehmen, Industrien, Regierungen, Aufsichtsbehörden und die Öffentlichkeit
vertrauen uns, damit sie fundierte Entscheidungen treffen können. Um mehr zu
erfahren, besuchen Sie UL.com.

Über den Future of Trust Summit

UL richtete am 19. November 2019 zum ersten Mal den Future of Trust Summit im
Frankfurt Airport Hilton aus. Rund 30 Referenten führender Unternehmen
präsentierten auf vier Bühnen vor einem exklusiven Publikum von Fach- und
Führungskräften aus Industrie und Handel ihre Erfahrungen und Denkanstöße. Das
Leitthema der Veranstaltung war die Vertrauensbildung in neue Technologien.

Pressekontakt:

PIABO PR GmbH
Lara Schermer
UL@piabo.net

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/28693/4451168
OTS: UL International Germany GmbH

Original-Content von: UL International Germany GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) - Mit der HD-Plus HbbTV-OpApp gewinnt Panasonic den HbbTV Award in
der Kategorie "Best use of HbbTV for Operator applications" - so entschied die
HbbTV-Association, eine weltweite Initiative zur Förderung offener Standards für
die Verbreitung interaktiver TV-Dienste, am Donnerstag bei den HbbTV Awards
2019. Ohne zusätzliche Hardware wie ein HD+ Modul oder eine externe Set-Top-Box
empfängt der Zuschauer über die App das volle Programm von HD+.

Panasonic bietet die HD+ HbbTV Operator-App für seine Fernsehern aus dem
Modelljahr 2019 ab der GXW804-Serie an. Mit der App kann der Zuschauer alle
Vorteile der HD+ Komfort-Funktion in höchster Bildqualität nutzen, ohne
zusätzliche Hardware kaufen zu müssen. Die Integration von HD+ vereinfacht den
täglichen Fernsehkomfort und bietet neue Möglichkeiten und Funktionen. Auf
Wunsch kann der Nutzer, der sein Programm via Satellit empfängt, die HD+ HbbTV
Operator-App schon bei der Installation aktivieren, so dass sie bei jedem
Einschalten des TVs automatisch startet, sich perfekt in die Panasonic
Bedienphilosophie integriert und ihre komplette Funktionalität bereitstellt.

In der App enthalten sind alle gängigen freien HD-Sender sowie die im HD+
Sender-Paket enthaltenen 23 privaten HD-, zwei UHD-Sender und den
UHD-Event-Sender RTL UHD. Direkt nach der Installation ist die App ohne
Registrierung für sechs Monate kostenlos nutzbar. Erst über diesen Zeitraum
hinaus fallen die üblichen Kosten für eine HD+ Verlängerung oder das HD+ Abo an.

Die HbbTV Awards wurden am 21. November 2019 auf einer Festveranstaltung im
Rahmen des 8. HbbTV Symposiums and Awards vergeben, das die HbbTV-Association in
Zusammenarbeit mit der nationalen griechischen TV- und Radioanstalt ERT in Athen
ausgerichtet hat. Die Gewinner wurden von einer unabhängigen Jury aus
Branchenexperten gewählt. Für den Wettbewerb wurden insgesamt 46 Beiträge aus 13
Ländern eingereicht.

Aktuelle Videos zu unseren Fernsehern finden Sie auf YouTube unter:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLC7ED484E078FCF4C

Über Panasonic:

Die Panasonic Corporation gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der
Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden
in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Housing, Automotive und B2B
Business. Im Jahr 2018 feierte der Konzern sein hundertjähriges Bestehen.
Weltweit expandierend unterhält Panasonic inzwischen 582 Tochtergesellschaften
und 87 Unternehmensbeteiligungen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März
2019) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Netto-Umsatz von 62,52
Milliarden EUR. Panasonic hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen
der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt
seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die
Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.com/global/home.html und
www.experience.panasonic.de/.

Weitere Informationen:

Panasonic Deutschland
eine Division der Panasonic Marketing Europe GmbH
Winsbergring 15
22525 Hamburg

Ansprechpartner für Presseanfragen:
Michael Langbehn
Tel.: 040 / 8549-0
E-Mail: presse.kontakt@eu.panasonic.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/14151/4451092
OTS: Panasonic Deutschland

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Berlin (ots) - parlamind, ein führender Anbieter für Künstliche Intelligenz im
Kundenservice, hat eigens für GewinnArena einen Chatbot entwickelt, der heute
bereits 50 Prozent der Chat-Anfragen der Webseitenbesucher automatisch und
zuverlässig beantwortet. "Vicky" betreut die Besucher der
Online-Gewinnspielplattform der ProSiebenSat.1 Sendergruppe rund-um-die Uhr und
ersetzt seit April 2019 einen zuvor statischen Frage/Antwort-Info-Pool. Das neue
interaktive Element der Plattform kommt bei den Gewinnspiel-Teilnehmern
nachweislich gut an: Durchschnittlich weit über 3000 Mal wird Vicky derzeit
monatlich aufgerufen und entlastet die Service-Mitarbeiter enorm.

"Ziel unserer Idee, bei GewinnArena ein intelligentes Dialogsystem einzuführen,
war es natürlich, unsere Plattform insgesamt anwenderfreundlicher zu gestalten
und so die Kundenzufriedenheit zu steigern", sagt Benjamin Dörich, Director
Commercial Cooperations, SevenOne Media GmbH. "Konkreter sollten unsere
Gewinnspiel-Teilnehmer einfacher, möglichst schnell und rund-um-die Uhr
Antworten auf ihre Fragen erhalten. Mit der Integration von Chatbot Vicky ist
uns das hervorragend gelungen."

"Gerne unterstützen wir Unternehmen dabei, ihren Kundenservice mit unserer KI
auf das nächste Level zu heben und effizienter zu werden. Im Fall der
GewinnArena entwickelten wir mit dem Kunden gemeinsam die Idee für den Chatbot
Vicky", so Dr. Tina Klüwer, CEO der parlamind GmbH. "Damit Vicky möglichst viele
Fragen inhaltlich verstehen und dementsprechend korrekt beantworten kann, haben
wir dem Chatbot ca. 44 inhaltlich verschiedene Standardfragen inklusive
Antworten beigebracht. Das Verstehen der Fragen ist in diesem Prozess natürlich
essentiell, daher fütterten wir die KI mit mehreren Tausend sprachlichen
Variationen aller Fragen."

Der Chatbot beantwortet inhaltlich substanzielle Standardfragen, mit denen
GewinnArena unter anderem den Compliance-Statuten einer Gewinnspiel-Webseite
nachkommt. Gleichzeitig sorgen zudem aber auch Small-Talk-Elemente dafür, dass
den Kunden die Interaktion mit Vicky Spaß macht und sie länger auf der Webseite
verweilen. Neben dieser Hilfe unterstützt der Chatbot den Kundenservice darüber
hinaus dadurch, dass die KI automatisch Teilnehmerdaten abfragt und sie erfasst.

Mit seiner gleichnamigen Lösung bedient parlamind die wachsende Nachfrage nach
schnelleren Reaktionszeiten und mehr Qualität im Kundenservice. parlamind ist
aktuell die einzige Omni-Channel-KI, die Nachrichten nicht nur auf Englisch,
sondern auch auf Deutsch bearbeiten kann - und das auf allen drei
Kommunikationskanälen E-Mail, Chat und Telefon.

Über parlamind

parlamind ist ein Berliner Start-up für Künstliche Intelligenz im Kundenservice.
Die KI von parlamind versteht eingehende Nachrichten von Kunden auf semantischer
Ebene und ermittelt so das Anliegen, den konkreten Inhalt sowie die Stimmung des
Kunden in der Nachricht. Mit diesen Fähigkeiten ausgestattet, geht die KI
eigenständig in den Dialog mit dem Kunden und führt schnell dazugehörige
Prozesse automatisiert aus. Aktuelle Forschungsergebnisse aus den Bereichen der
Computerlinguistik und des maschinellen Lernens bilden dabei die Basis zur
kontinuierlichen Weiterentwicklung der parlamind KI-Technologie. Seit Juli 2018
gehört parlamind zur 4TechnologyGroup. Die 4TechnologyGroup ist ein
Zusammenschluss von Technologie-Unternehmen aus dem Kommunikations- und
KI-Bereich. Weltweit nutzen Unternehmen in den Bereichen E-Commerce,
Informations- und Kommunikationstechnik, Energiewirtschaft und Logistik die
KI-Lösungen von parlamind. 26 Mitarbeiter arbeiten kontinuierlich an der
Weiterentwicklung und Vermarktung dieser einzigartigen Technologie "Made in
Germany". www.parlamind.com/de

Über GewinnArena

GewinnArena ist die Online-Gewinnspielplattform von ProSieben, SAT.1, kabel
eins, sixx, Sat.1 Gold und ProSieben MAXX. Mit bis zu 50 Gewinnspielen im Monat
erwarten Besucher fantastische Preise zu ihren Lieblingsformaten. Der Vorteil:
Einmal registriert können User an den TV-Gewinnspielen mit den gleichen Chancen
von überall aus online mitmachen. So entgeht kein Spiel.

Pressekontakt:
Katja Gaesing
E: katja.gaesing@parlamind.com
T: +49 89 5000 1340

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/132047/4450825
OTS: parlamind

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Eschborn (ots) - INTRANAV (https://intranav.com/), Entwickler des gleichnamigen
zentimetergenauen Echtzeit-Ortungssystems (RTLS) und IoT-Sensor-Plattform,
präsentiert auf der Hypermotion mit UWB-INS die unternehmenseigene
Weiterentwicklung des Funkortungsstandards UWB. Dank der bereits hohen
Genauigkeit der UWB-Technologie und der Nutzung und Integration von
Beschleunigungs- und Drehratendaten weiterer Sensoren (Sensorfusion) mittels
UWB-INS erreicht die INTRANAV-Plattform eine beispiellose Datenqualität in der
Indoor-Ortung sowie eine unangefochtene Prozessqualität selbst in
Störumgebungen.

UWB in der Indoor-Ortung

Das Ultra Wide Band ist eine Funktechnologie für die Kurzstrecken-Kommunikation.
INTRANAV nutzt die Ortungs-Technologie für sein Echtzeit-Ortungssystem (RTLS)
zur Orchestrierung und Steuerung fahrerloser Transportsysteme (AGVs) und
erreichte dadurch bereits 2016 und 2017 den ersten Platz bei der Microsoft
Indoor Localization Competition.

UWB-INS verbessert die Ortungstechnologie

UWB-INS nutzt darüber hinaus die intelligente Sensorintegration und "veredelt"
die UWB-Ortung. Dabei wird die reine UWB-Ortungsinformation mit Bewegungsdaten
aus Beschleunigungs- und Drehraten kombiniert und mittels intelligenter
Machine-Learning-Algorithmen fusioniert. Dadurch ist die Technik wesentlich
stabiler insbesondere dort, wo Funkortungssignale durch die räumlichen
Gegebenheiten oder Materialien wie Metall oder Flüssigkeiten reflektiert werden.
Typische Störeffekte und Interferenzen, die gewöhnlich zu "Springeffekten"
führen, werden unterbunden. Spezielle Machine-Learning-Algorithmen errechnen
dazu kontinuierlich die aktuelle Position und prognostizieren den nächsten
Standort anhand historischer Bewegungsmuster, wenn die Signalqualität Hinweise
darauf gibt, dass das Signal reflektiert oder gestört wird.

Nächste Generation der Real-Time-Location-Systems

Digitalisierung ist ein Wachstumsthema und entsprechend verzeichnet der Markt im
Segment der Industrie 4.0 und Industrial IoT ein stetiges Wachstum. Die
Echtzeitortung ist eine der Kernkomponenten der Digitalisierung, was sich
konkret in einer kontinuierlich steigenden Nachfrage widerspiegelt. Trotz einer
Vielzahl alternativer Technologien wie z.B. Bluetooth Beacons oder WiFi, die in
diesem Bereich eingesetzt werden können, gehen Marktforscher davon aus, dass
UWB-basierte Lösungen bis zum Jahr 2023 das Marktvolumen aller Alternativen
aufgrund der besseren Industrietauglichkeit und neuer Anwendungsmöglichkeiten
überschreiten werden.

Auch die jüngste Integration der UWB-Technologie in das iPhone und in
Kraftfahrzeuge zeigen, dass sich die Technologie langfristig im Bereich der
Microlocation durchsetzen wird. Vor diesem Hintergrund setzt INTRANAV konsequent
auf die Weiterentwicklung von UWB. Die speziell entwickelten Antennen (INTRANAV
NODEs) können beispielsweise bis auf wenige Zentimeter genau winzige aktive
Tracker (TAGs) verfolgen. Die erzielte Ortungsgenauigkeit von +/-8.5cm ist
bisher unangefochten. (ref. IPSN 20xx Microsoft).

Ersan Günes, Gründer und Produktverantwortlicher bei INTRANAV: "Mit UWB-INS
gehen wir nun den nächsten Schritt in der Entwicklung und setzen die Standards
in der Industrie auf eine neues Niveau. Damit führen wir unsere Strategie fort,
zum Marktführer in der industriellen Objektortung zu werden. Ein prägendes
Element ist neben der innovativen Produktentwicklung die Zusammenarbeit mit
Partnern, die unsere Technologie für eigene Lösungsangebote nutzen."

Über INTRANAV

INTRANAV ist das präziseste Echtzeit-Ortungssystem für die Industrie 4.0.
INTRANAV steigert mit zentimetergenauem Tracking aller Güter und
innerbetrieblichen Transportmittel die Transparenz sämtlicher logistischer
Prozesse und vereinfacht so das Management entlang der gesamten Wertkette.
INTRANAV ermöglicht neben Track-and-Trace in Produktion und Logistik auch
Werkzeugsteuerung sowie das Management von Automated Guided Vehicles. Kunden und
Partner von INTRANAV sind Global Player wie Volkswagen, Daimler und DB Schenker.
Das Unternehmen wurde 2014 von Ersan Günes und Gonzalo Ibarra gegründet.

Pressekontakt:
PIABO PR GmbH
Paul Gärtner
intranav@piabo.net

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/135848/4449299
OTS: INTRANAV

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Berlin (ots) - Berlin/München, den 25. November 2019 - Man nehme sieben erlesene
Käsesorten, die Back-Expertise des jungen Unternehmens Franco Fresco und eine
ordentliche Portion Ideenreichtum von Studio71-YouTube-Star Luca: Schon steht
das Erfolgsrezept für die neue Premium "Pizza Bianca Sette Formaggi". Die neue
und limitierte Edition ist unter der Pizzamarke "Gustavo Gusto" ab Dezember
bundesweit in allen teilnehmenden REWE- und EDEKA- Märkten erhältlich.

Die neue Pizza wird in einer Auflage von knapp einer Million Stück produziert.
Nachdem der erfolgreiche Creator bereits zwei Mal mit dem Tiefkühlpizza-Start-Up
aus Geretsried in Oberbayern Bestseller-Pizzen entwickelt hat, steht diesmal
alles im Zeichen von Formaggi. So beweist die von Luca entwickelte vegetarische
Gaumenexplosion aus knackigen Lauchzwiebeln, Edamer, Emmentaler, Cheddar, Gouda,
Mozzarella, Ricotta und Mascarpone, dass vegetarisch alles andere als langweilig
schmeckt.

Luca ist einer der größten und bekanntesten deutschen Influencer mit gut vier
Millionen YouTube-Abonnenten sowie 2,5 Millionen Instagram-Fans. In seinem
YouTube-Kanal präsentiert er täglich Themen aus dem Bereich Lifestyle und
Entertainment und teilt dabei auch viele Fun Facts aus seinem Alltag. So kennen
seine Anhänger natürlich auch sein Lieblingsessen: Pizza. Den Verkaufsstart der
neuen Luca Pizza begleitet REWE durch eine passgenaue
Influencer-Marketingkampagne mit diversen Instagram-Stories und einem
YouTube-Video in Lucas Social-Media-Kanälen sowie einem Take-Over des REWE
Instagram-Kanals durch Luca für einen Tag.

"Gustavo Gusto macht nicht nur geniale Pizzen, sondern produziert sogar
klimaneutral! Ich freue mich daher total, dass wir nun auch die dritte Pizza
zusammen produziert haben. Wir sind schon ein richtig eingespieltes Team. Alle
wiederzusehen und gemeinsam Pizza zu backen, hat mir richtig Spaß gemacht. Und
ich hoffe natürlich, meine neue, vegetarische Kreation schmeckt den Leuten
genauso gut wie mir", so Luca.

Für Luca ist es das dritte gemeinsame Projekt mit der Premium
Tiefkühlpizza-Marke "Gustavo Gusto". Die beiden ersten Pizzen kamen 2017 und
2018 in den deutschen Einzelhandel und waren ein voller Erfolg: Binnen weniger
Tage waren Lucas limitierte Pizza-Editionen jeweils vergriffen. Unterstrichen
wurde der Erfolg durch die Auszeichnung der zweiten Luca-Pizza mit dem
Innovations-Award "BESTSELLER 2019" durch das Fachmagazin "RUNDSCHAU für den
Lebensmittelhandel". Denn die erfolgreichste Produktneuheit konnte auf der
diesjährigen Lebensmittelmesse Anuga in Köln mit herausragenden Abverkaufszahlen
punkten.

Multiplattform-Netzwerk, Influencer- und Kreativ-Agentur Studio71 sowie die
Lizenz-Unit ProSiebenSat.1 Licensing haben den Webstar Luca mit dem
Produkthersteller zusammengebracht. Die beiden ProSiebenSat.1-Unternehmen
arbeiten seit 2017 gemeinsam an Lizenzkooperationen für Influencer mit dem Ziel,
authentische, zum Image und zur Community passende Produkte zu entwickeln.

Sebastian Romanus, Geschäftsführer Studio71: "Wir sind stolz, mit Luca und
Franco Fresco nun mit einer vegetarischen Variante die dritte Pizzarunde
einzuläuten. Luca hat auch diesmal wieder aktiv bei der Produktgestaltung und
-entwicklung mitgewirkt. Dass er zu 100 Prozent hinter dem Produkt steht und den
Produktlaunch authentisch und über alle Kommunikationskanäle hinweg unterstützt
ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Erfolg überhaupt".

Katharina Frömsdorf, Geschäftsführerin SevenOne AdFactory und verantwortlich für
die Unit ProSiebenSat.1 Licensing: "Bereits zum dritten Mal ist es gelungen, für
die Fans ein tolles Produkt zu kreieren. Genau diese langfristigen
Partnerschaften auf Augenhöhe ermöglichen es, Synergien optimal zu nutzen. Hier
bilden kreative Projekte und reichweitenstarke Influencer ein großartiges
Ergebnis".

Hier geht's zu den Ankündigungsvideos von Luca:
https://www.youtube.com/watch?v=jBalK70NwNM
https://www.youtube.com/watch?v=_IvBHl-fHYU&t=392s

Über Studio71:

Studio71 ist die global führende Digital Media und Entertainment Company, bei
der Creators im Mittelpunkt stehen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf
Branded Content, Original Productions, Content Distribution, Influencer Products
und Creator Management. Studio71 ist Teil von Red Arrow Studios, einem
Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media SE und generiert weltweit rund zehn
Milliarden Video Views auf YouTube im Monat. Als Marktführer im
deutschsprachigen Raum distribuiert und vermarktet Studio71 die TV-Inhalte der
ProSiebenSat.1-Sendergruppe sowie ein Premium-Portfolio der besten Content
Creator auf YouTube, Facebook und Instagram - mit einer Gesamtreichweite von
monatlich einer Milliarde Video Views. Seine Hauptsitze hat Studio71 in Berlin
und Los Angeles. Weitere Standorte sind New York, Toronto, London, Mailand und
Paris. Für die Mediavermarktung kooperiert Studio71 mit SevenOne Media,
Deutschlands führendem Bewegtbild-Vermarkter.

Über ProSiebenSat.1 Licensing:

ProSiebenSat.1 Licensing als Division der SevenOne AdFActory GmbH ist
spezialisiert auf das Lizenz-Geschäft der ProSiebenSat.1 Group. Sie erteilt
Kunden Lizenz- und Promotionsrechte von erfolgreichen hauseigenen Sender und
Programmmarken wie "Galileo", "Germany's next Topmodel" oder "The Voice of
Germany". Die komplette Wertschöpfungskette der Lizenzauswertung von
TV-Formaten, Kino-Highlights sowie Fremdrechten wie z.B. "PJ Masks" oder "The
Big Bang Theory" wird von der Lizenz-Unit abgedeckt. Als Lifecycle Company hat
ProSiebenSat.1 Licensing den Anspruch, ein passendes Franchise für jede
Zielgruppe im Portfolio zu haben und die Themen mit einer gesamtheitlichen
Franchise-Strategie umzusetzen. Die Entwicklung und Positionierung der
Lizenzmarke gehört dabei genauso zu den Aufgaben wie Produktdesign und
-entwicklung sowie die Projektierung integrierter 360°-Konzepte. Darüber hinaus
organisiert ProSiebenSat.1 Licensing markenübergreifende Kooperationsmaßnahmen
zwischen und mit den Lizenz- sowie Handelspartnern.

Über Franco Fresco GmbH (Gustavo Gusto): Gustavo Gusto ist eine junge Marke mit
einem großen Versprechen: die erste Tiefkühlpizza anzubieten, die genau so
lecker, so knusprig, so authentisch schmeckt wie frisch beim Italiener. Jede
Pizza wird einzeln von Hand geformt, im Steinofen gebacken und nur mit
hochwertigsten Zutaten belegt. Auf Geschmacksverstärker und zusätzliche
Konservierungsstoffe wird komplett verzichtet. Viel Wert legt Gustavo Gusto auch
auf den Markenauftritt. Die großen weißen Kartons mit ihren plakativen Headlines
gewannen 2016 den renommierten Red Dot Design Award. Zudem wurden sie 2017 von
dem internationalen Werbemagazin Lürzers Archive zu den 200 besten Packagings
der Welt gewählt. Franco Fresco ist zudem seit Mai 2019 zertifiziert und trägt
als einziger Tiefkühlpizzahersteller in Deutschland die Siegel "Klimaneutrales
Unternehmen" und "Klimaneutrales Produkt". Das Unternehmen wurde vor kurzem auch
mit dem Wirtschaftspreis 2019 vom Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen für
"herausragende unternehmerische Aktivitäten" ausgezeichnet. Zudem erhielt
Gustavo Gusto den Branchen-Award BESTSELLER 2019 des Fachmagazins Rundschau für
den Lebensmittelhandel für die erfolgreiche Pizza-Produktneuheit "I like
Prosciutto" und gehört nach dem aktuellen Ranking des Magazins FOCUS-Business zu
den zehn wachstumsstärksten Unternehmen in Deutschland. Gustavo Gusto ist eine
Marke der Franco Fresco GmbH mit Sitz in Geretsried. Die Firma beschäftigt
derzeit rund 220 Mitarbeiter.

Pressekontakt:
Studio71 GmbH
Ein Tochterunternehmen der ProSiebenSat.1 Group

ProSiebenSat.1 Licensing
Eine Division der SevenOne AdFactory GmbH

Medienallee 6
D-85774 Unterföhring

Pressekontakt:

Sabine Segerer-Utz
Unternehmenskommunikation
Tel. +49 [0] 89/9507-8921
Fax +49 [0] 89/9507-98921
Sabine.Segerer-Utz
@prosiebensat1.com

www.prosiebensat1.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/127150/4449243
OTS: Studio71

Original-Content von: Studio71, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

> Die Autoren der neuen Ausgabe des Ericsson Mobility Reports
erwarten, dass der 5G-Anteil an allen Mobilfunkverträgen bis 2025 in
Westeuropa auf 55 Prozent steigt - damit liegt die Region zwar immer
noch auf Platz 3, holt jedoch auf und liegt nur noch einen
Prozentpunkt hinter Nordostasien.

> Aufgrund der 5G-Einführung soll Westeuropa 2025 auf Platz 2 in Sachen
Datenverbrauch pro Smartphone liegen (36 Gigabyte pro Monat) - Spitzenreiter ist
Nordamerika (45 Gigabyte pro Monat).

> League of Legends Park, Olympiastadion und Industriegebiete - gemeinsam mit
dem globalen 5G-Vorreiter SK Telecom geben die Autoren einen Einblick, wie durch
die gezielte 5G-Abdeckung von Gebieten die Anwendungsentwicklung gefördert
werden kann.

Die neue Ausgabe des Ericsson Mobility Reports erwartet 2025 ein starkes
Aufholen Westeuropas, was den Anteil von 5G an den Mobilfunkverträgen angeht.
Mit 55 Prozent liegt die Region direkt hinter der zweitplatzierten Region
Nordostasien (56 Prozent). Führend ist Nordamerika mit 74 Prozent. Zudem soll
Westeuropa in 2025 aufgrund der 5G-Einführung auf Platz 2 in Sachen
Datenverbrauch pro Smartphone liegen (36 Gigabyte pro Monat) - Spitzenreiter ist
erneut Nordamerika (45 Gigabyte pro Monat).

Der positive 5G-Trend Westeuropas wird deutlich beim Vergleich der heute
veröffentlichten Zahlen im Abgleich mit den Werten des Ericsson Mobility Reports
aus dem Sommer 2019. Die Sommerausgabe der Studie betrachtete zwar nur den
Zeitraum bis 2024, allerdings lagen hier die Regionen Westeuropa (40 Prozent)
und Nordostasien (47 Prozent) beim Anteil der 5G-Mobilfunkverträge noch sieben
Prozentpunkte auseinander. Die Novemberausgabe des Ericsson Mobility Reports,
die nun auch 2025 abdeckt, geht hingegen von nur noch einem Prozentpunkt
Differenz aus (Westeuropa 55 Prozent; Nordostasien 56 Prozent).

"Die Entwicklung im Ericsson Mobility Report spiegelt auch das Momentum im Markt
wider", erklärt Stefan Koetz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ericsson
GmbH. "Zu den 23 5G-Livenetzen, die wir als Ausrüster unterstützen, gehören
Netze in den USA, Australien und Südkorea - aber auch Netze in Deutschland,
Spanien und der Schweiz. Das zeigt ganz klar, dass 5G auch in Europa Fahrt
aufnimmt."

Der 55-prozentige Anteil von 5G an den Mobilfunkverträgen im Jahr 2025 in
Westeuropa basiert auf einem Gesamtvolumen von 540 Millionen Mobilfunkverträgen
in dieser Region. Aber nicht nur in Sachen 5G-Verträgen soll Westeuropa sich im
Spitzenfeld bewegen. Mit 36 Gigabyte pro Monat soll Westeuropa 2025 in Sachen
Datenverbrauch pro Smartphone weltweit auf Platz 2 liegen.

Neben den Prognosen der Ericsson-Experten bietet die neue Ausgabe des Ericsson
Mobility Reports erneut qualitative Einblicke in die Zusammenarbeit des
Netzausrüsters Ericsson und den Mobilfunknetzbetreibern - unter anderem mit
ersten Erfahrungswerten rund um 5G.

In einem gemeinsamen Artikel mit SK Telecom wirft die Studie einen detaillierten
Blick darauf, wie und warum der südkoreanische Netzbetreiber ausgewählte
Bereiche im Land mit 5G abdeckt - so soll vor allem die Entwicklung neuer
5G-basierter Anwendungen gezielt stimuliert werden. Hierbei unterscheidet SK
Telecom zwischen den folgenden Clustern:

- Service - ausgewählte eSport- / Sport-Stadien
- Commercial - zehn ausgesuchte konsumrelevante Gebiete
- Summer - bekannte Strände und Schwimmbäder
- B2B - Produktion, Smart City, Smart Office, Smart Hospital

Schon heute nutzen die Kunden von SK Telecom 2,8-mal so viele Daten via 5G (26,6
Gigabyte pro Monat und Smartphone) wie sie aktuell über 4G (9,5 Gigabyte pro
Monat und Smartphone) übertragen.

Der Bericht wirft auch einen detaillierten Blick auf die Tarifpläne der
Mobilfunknetzbetreiber und zeigt, dass die meisten Anbieter, die 5G eingeführt
haben, 5G-Pakete zu einem Preis angeboten haben, der etwa 20 Prozent, über dem
annähernd vergleichbaren 4G-Angebot liegt - ein Preis, den Konsumenten durchaus
auch bereit sind zu zahlen wie der diesjährige Ericsson 5G Consumer Potential
Report bereits untermauerte.

Aktuell hält Ericsson mehr als 75 kommerzielle Vereinbarungen und Verträge mit
Mobilfunknetzbetreibern weltweit. Darüber hinaus ist Ericsson an einem Großteil
aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 23 durch Ericsson
unterstützten 5G-Livenetzen weltweit zählen unter anderem auch Netze in
Deutschland und der Schweiz.

Den vollständigen Ericsson Mobility Report finden Sie hier:
www.ericsson.com/en/mobility-report

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und -
dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. Kerngeschäft ist das
Ausrüsten von Mobilfunknetzen. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt.

Mit innovativen Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision
einer vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr
volles Potenzial ausschöpfen kann.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 95.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern
zusammen. 2018 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von 210,8 Milliarden
SEK. Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York
gelistet.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 2.700 Mitarbeiter an 13 Standorten -
darunter rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und
Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.

Pressekontakt:
Ericsson GmbH
Martin Ostermeier
Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland & Schweiz
Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf
Tel: +49 (0) 211534 1157
stueMail: ericsson.presse@ericsson.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/13502/4449155
OTS: Ericsson GmbH

Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) - Ab sofort steht das nächste FRITZ!OS als Laborversion für die
FRITZ!Box-Modelle 7590 und 7490 zur Verfügung. Viele neue Funktionen sorgen für
mehr Leistung, Komfort und Sicherheit im Heimnetz. So implementiert AVM mit
dieser Labor-Version WPA3 in den beiden FRITZ!Box-Modellen. Der neue
Verschlüsselungsstandard bringt wesentliche Verbesserungen bei der
Authentifizierung und Sicherheit von drahtlosen Netzwerken mit sich.

Das Labor sorgt auch für ein verbessertes WLAN Mesh Steering. Es wird nun
regelmäßig überprüft, ob sich ein Endgerät für eine bessere Leistung von 2,4 auf
5 GHz oder zu einem anderen WLAN-Zugangspunkt steuern lässt. Ist das der Fall,
geschieht dies im WLAN Mesh von FRITZ! automatisch. Außerdem wird mit dem Labor
das Netzwerkprotokoll SMBv2/v3 für die Nutzung der Netzwerkspeicher-Funktion
(NAS) unterstützt. Zudem gibt es weitere Komfort-Verbesserungen im Bereich
Telefonie: So werden beispielsweise bei der Eingabe einer Nummer ins FRITZ!Fon
passende Kontakte aus dem Telefonbuch vorgeschlagen und Rufnummern können
mehreren Anrufbeantwortern zugeordnet werden.

Das FRITZ! Labor wird in den nächsten Wochen um zusätzliche Funktionen erweitert
und für andere FRITZ!Box-Produkte zur Verfügung gestellt. Eine genaue Auflistung
aller Neuheiten und Verbesserungen gibt es unter www.avm.de/labor. Hier wird
auch detailliert erklärt, wie das FRITZ! Labor installiert wird.

Pressekontakt:
Urban Bastert
AVM Kommunikation
Telefon 030 39976-242
presse@avm.de
http://twitter.com/avm_presse

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/14784/4447979
OTS: AVM GmbH

Original-Content von: AVM GmbH, übermittelt durch news aktuell

Karlsruhe (ots) - Was passiert mit meinen E-Mail-Konten, Social-Media-Accounts,
Onlinebanking-Zugängen oder persönlichen Fotos in der Cloud, wenn ich sterbe?

Über drei Viertel der deutschen Internetnutzer (76%) haben darauf bislang keine
schlüssige Antwort. Dabei sind sich 42 Prozent der Problematik nach eigenen
Angaben nicht bewusst, ein gutes Viertel (27%) gibt an, zu wenige Informationen
zu haben, und rund sieben Prozent ist die Beschäftigung mit dem eigenen
digitalen Nachlass schlicht unangenehm. Nur jeder Sechste (15%) gibt an,
zumindest bei einigen (8%) oder sogar allen (7%) Online-Konten vorgesorgt und
zum Beispiel Zugangsdaten bei einer Vertrauensperson hinterlegt zu haben. Das
sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der beiden größten
deutschen E-Mail-Anbieter WEB.DE und GMX.

Digitales Erbe gewinnt an Bedeutung

"Viele Internetnutzer gehen immer noch zu sorglos mit dem Thema 'Digitales Erbe'
um. Wir speichern heute so viele persönliche Daten wie noch nie im Netz. Daher
ist es besonders wichtig, seinen digitalen Nachlass noch zu Lebzeiten zu regeln.
Nur so ist sichergestellt, dass persönliche Daten wie Fotos, E-Mails oder
Vertragsunterlagen nach dem Tod des Besitzers in die richtigen Hände gelangen",
sagt Jan Oetjen, Geschäftsführer von WEB.DE und GMX.

Wunsch nach klarer Regelung für E-Mails und Banking

Am Wichtigsten sind den deutschen Internet-Nutzern beim digitalen Vererben ihre
Onlinebanking-Daten (57%), gefolgt von den eigenen E-Mails (40%). Weniger als
ein Drittel (27%) möchte bestimmen, wie mit den eigenen Accounts bei großen
Onlineshopping-Plattformen im Todesfall verfahren werden soll. Persönliche Daten
wie Fotos, Dokumente oder Musik im Online-Speicher (Cloud) sind nur gut einem
Viertel (26%) eine konkrete Erbregelung wert, und lediglich 24 Prozent möchten
über den eigenen Nachlass in den sozialen Netzwerken verfügen. Die Account-Daten
bei Videostreaming-Diensten hält gerade mal jeder Zwanzigste (5%) beim Vererben
für entscheidend, und nur zwei von 100 Befragten möchten festlegen, wie mit
ihren Daten aus Online-Spielen verfahren werden soll.

Digitales Erbe bleibt meist in der Familie

Bei der Auswahl der Begünstigten zeigen sich die potenziellen Erblasser eher
konservativ: Auf die Frage, wem sie im Todesfall Zugriff auf die eigenen
digitalen Daten geben würden, nennt knapp jeder Zweite den Ehepartner (48%) oder
nahestehende Verwandte wie Kinder, Eltern oder Geschwister (47%). Engen Freunden
würde hingegen kaum jeder Achte (13%) seine Daten vermachen, auch die
entfernteren Verwandten (12%) scheiden als Erben eher aus. Auf einen bestellten
Notar oder Nachlassverwalter setzt immerhin jeder Zehnte (10%), und immerhin 7
Prozent der Befragten geben an, ihre Zugangsdaten für sich behalten und mit ins
Grab nehmen zu wollen.

Die Studie wurde durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut YouGov Deutschland
GmbH im Zeitraum vom 21. bis 23. Oktober 2019. Befragt wurden 2131 deutsche
Internetnutzer ab 18 Jahren. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für
die deutsche Gesamtbevölkerung.

Pressekontakt:
Christian Friemel
Pressesprecher
Pressestelle WEB.DE | GMX
1&1 Mail & Media Applications SE | Brauerstraße 48 | 76135 Karlsruhe
| Germany
Phone: +49 721 91374-4550
E-Mail: christian.friemel@1und1.de
Newsroom https://newsroom.web.de

Original-Content von: WEB.DE, übermittelt durch news aktuell

Saarbrücken (ots) - Der Geschirrspüler spricht und der Rasenmäher zieht
selbstständig seine Kreise - was vor wenigen Jahren noch utopisch klang, ist
längst im Alltag angekommen. Digitale Neuentwicklungen, innovative Gadgets für
das Handy sowie smarte Anwendungen im eigenen Zuhause bestimmen immer mehr unser
Leben. Vereinfachte Prozesse, Spaß, Schnelligkeit und Kostenersparnis sind nur
einige Gründe für diese rasante Entwicklung. Im Banking längst angekommen,
nehmen digitale Anwendungen auch im Versicherungsmarkt immer mehr zu. Und für
viele deutsche Autofahrer spielt das Thema Service und Beratung im Online- und
zunehmend auch im Kfz-Bereich eine wichtige Rolle bei der Wahl des geeigneten
Versicherers.

Auf dem Heimweg schon einmal die Heizung über das Handy einschalten, in der
Mittagspause den Einkaufszettel mit dem Kühlschrank synchronisieren oder von
unterwegs den aktuellen Kontostand prüfen - ist heute alles völlig normal. Aber
von unterwegs alle relevanten Informationen zur Kfz-Versicherung überprüfen und
jederzeit anpassen können? Auch das geht heute - und wird von immer mehr
Autofahrern auch in Anspruch genommen. Denn besonders jüngere Verkehrsteilnehmer
von heute sind mit digitalen Anwendungen und dem Smartphone großgeworden und
können sich fast nicht vorstellen, wie das früher einmal war.

MIT MOBILEN SERVICES PUNKTEN

Dem wachsenden Trend entsprechend bietet CosmosDirekt, der Direktversicherer der
Generali in Deutschland, mit der App "meinCosmosDirekt" bereits einen
innovativen Service an, durch den der Versicherte alle Vertragsangelegenheiten
im kompakten Überblick hat und genauso einfach wie flexibel steuern kann. Einen
zusätzlichen Fahrer in die Versicherung mit aufnehmen oder die Selbstbeteiligung
ändern? Das alles lässt sich mit der zukunftsweisenden App komfortabel am
individuellen Bedarf anpassen. So zahlen die Versicherten jederzeit nur die
Leistungen ihrer Kfz-Versicherung, die sie auch gerade benötigen.

Martin Schmidt-Schön, Digital- und Marketingverantwortlicher von CosmosDirekt,
stellt fest, dass die Zahl der Nutzer dieser App stetig steigt: "Wir erleben
gerade hautnah eine Art von Generationswechsel im Kommunikationsverhalten
unserer Kunden. Die jüngere Zielgruppe erreicht man bekannterweise fast nur noch
über digitale Kanäle und Services. Aber auch der Generation 60 plus ist ein
Online-Servicecenter wichtig und wird in Zukunft immer wichtiger werden. Darüber
hinaus stellt die telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr für alle
Altersgruppen einen wichtigen Bestandteil der Service-Leistungen dar. Als
Deutschlands größter Direktversicherer sind wir hier zu Hause - sowohl digital
als auch über unsere persönliche Kundenberatung - und verbessern unser
Serviceangebot kontinuierlich."

SCHADENSMELDUNG LEICHT GEMACHT

Alle Kfz-Versicherungskunden wünschen sich vor allem eine schnelle und
unkomplizierte Schadensmeldung und -abwicklung. Denn gerade im Schadenfall zeigt
sich, wie gut der Service der eigenen Kfz-Versicherung wirklich ist. Der
Schadenservice von CosmosDirekt ist hinsichtlich Qualität, Fairness und
Kundenfreundlichkeit bereits mehrfach ausgezeichnet worden und überzeugt
branchenweit durch seine einfache und unkomplizierte Handhabung.

Alles Wissenswerte über den Kfz-Versicherungsschutz von CosmosDirekt gibt es
unter www.cosmosdirekt.de/kfz-versicherung/ratgeber-kfz-versicherung/.

#autoliebe

COSMOSDIREKT

CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der
Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen
Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das
Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen
private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden
vertrauen auf CosmosDirekt.

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali in Deutschland ist mit rund 14 Milliarden Euro Beitragseinnahmen
sowie rund 10 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem
deutschen Markt. Zum deutschen Teil der Generali gehören die Generali
Deutschland Versicherung, AachenMünchener Lebensversicherung, CosmosDirekt,
Dialog, Central Krankenversicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung und
Deutsche Bausparkasse Badenia.

Pressekontakt:
Susanne Paul
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T +49 (0) 681 966-7180

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Jena (ots) - Gamer sind längst keine seltene Spezies mehr, heute wird an jeder
Ecke gedaddelt, was das Zeug hält. Selbst Bundesliga-Klubs haben ihre Vorliebe
für eSports entdeckt und inzwischen eigene Teams und Abteilungen für Zocker
gegründet. Kein Wunder, die Gaming-Branche hat sich zum Milliardengeschäft
entwickelt und boomt mehr als je zuvor: Allein in Deutschland wurde im ersten
Halbjahr 2019 ein Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielt. Dabei sind Computer
und Smartphones häufiger im Einsatz als die Spielekonsole, wie eine ESET Umfrage
in 2019 unter 1.000 Befragten ergeben hat. Die Erhebung zeigt aber auch, dass
beim Thema Sicherheit weiterhin Nachholbedarf besteht. Fast die Hälfte der Gamer
sichern ihre Gaming-Accounts trotz hinterlegten Zahlungssystemen und
Kreditkarteninformationen zu lasch ab.

PC ist weiterhin die beliebteste Gaming-Plattform

"Weltweit gibt es rund 2,2 Milliarden Gamer, davon zocken rund 1,2 Milliarden
auf dem PC", sagt Thomas Uhlemann, ESET Security Specialist. "Auch Deutschland
ist inzwischen zu einem Land der Gamer geworden. Umso weniger verwundert es,
dass Cyberkriminelle immer stärker aktiv sind. Mit Spam- und Phishing-Mails,
aber auch mit gefälschten Apps zu beliebten Mobile Games, versuchen sie gezielt,
Zocker in die Falle zu locken und an sensible Informationen zu gelangen." Ein
prominentes Beispiel waren Malware-Entwickler, die mit gefälschten Fortnite-Apps
den Hype rund um das Videospiel ausnutzen wollten.

Gaming-Passwörter sind häufig auch bei anderen Diensten im Einsatz

Wie die ESET-Umfrage zeigt, gelangt bei Gamern das Thema Passwort-Sicherheit
zwar immer stärker in die Köpfe. Trotzdem ist hier noch Luft nach oben. Auch
wenn erfreulicherweise über 57 Prozent der Befragten das Passwort ihres
Gaming-Accounts nicht für andere Konten wie zum Beispiel E-Mail-Dienste nutzt,
halten sich rund 43 Prozent nach wie vor nicht an die Basics der
Sicherheits-Tipps.

Bei einem genauen Blick auf die Ergebnisse fällt auf, dass das Thema
Passwort-Sicherheit im Alter an Bedeutung gewinnt. In der Generation
Silversurfer nutzen lediglich rund 18 Prozent ihr Gaming-Passwort für andere
Services. Bei den jungen Erwachsenen zwischen 18 und 29 Jahren sind es
besorgniserregende 55 Prozent.

Vorsicht beim Online-Bezahlen

Vor dem Hintergrund, dass die meisten Gamer ihre Bezahldaten bei vielen
Spiele-Plattformen und Shops hinterlegen müssen, können sie mit einem schwachen
Passwort leicht abgezockt werden. Wie die Umfrage ergab, zahlen sie am
häufigsten neben Guthabenkarten mit Kreditkarte oder per Lastschrift. Nur rund
30 Prozent haben keine Bezahldaten gespeichert. Aus diesem Grund sollten Gamer
Vorsicht walten lassen und eine Sicherheitslösung nutzen, die Online-Zahlungen
absichert. Auch Guthabenkarten sind ein sicherer Weg. Im schlimmsten Fall ist
lediglich der aufgeladene Betrag weg und Kriminelle haben keinen Zugriff auf die
Kreditkarte.

ESET Sicherheitslösungen sind für Gamer optimiert

"Ob Tablet oder auch der Gaming-PC, die Installation einer Sicherheitslösung ist
die Grundausstattung, um persönliche Daten vor dem Zugriff von Kriminellen zu
schützen", so Thomas Uhlemann weiter. ESET Sicherheitslösungen sorgen für
optimalen Schutz beim Spielen, Arbeiten oder Surfen, ohne die Systemleistung zu
beeinträchtigen. Für Gamer hat ESET den speziellen "Gamer-Modus" in seine
Produkte integriert. Einmal aktiviert, schalten sich die Lösungen in einen
Stummmodus, sobald ein Programm im Vollbildmodus ausgeführt wird. Hierbei werden
System-Updates und Benachrichtigungen verschoben, um Ressourcen für Spiele,
Videos, Fotos oder Präsentationen zu sparen. Mehr Informationen gibt es hier:
https://www.eset.com/de/home/

ESET Sicherheits-Tipps für Gamer

- Installieren Sie Updates regelmäßig: Nicht nur das
Betriebssystem, auch Spiele können Sicherheitslücken und
Schwachstellen enthalten. Installieren Sie deshalb regelmäßig
die von den Herstellern und Entwicklern angebotenen Updates.
- Nutzen Sie eine Sicherheitslösung: Auch Gamer sollten eine
Sicherheitslösung einsetzen und diese niemals zum Spielen
ausschalten. Wir empfehlen eine Antivirus-Lösung, wie ESET
Internet Security, die einen Spielemodus besitzt und perfekt auf
die Bedürfnisse von Gamern abgestimmt ist.
- Setzen Sie auf Zwei-Faktor-Authentifizierung: Dieser Ansatz
fordert neben dem Kennwort eine zweiten Faktor. Das kann eine
Nummer sein, die per SMS, E-Mail oder über eine Generator-App
erstellt wird. Beispiele sind etwa der Steam Guard Code oder der
Blizzard Authenticator.
- Achten Sie auf die Bezugsquelle: Spiele sollten nur aus
offiziellen Quellen heruntergeladen werden. Dazu zählen die
App-Stores wie der Google Play oder die großen
Gaming-Plattformen wie Steam oder Origin. Ist der Ursprung
unbekannt oder stammt das Spiel sogar aus einem illegalen
Download, sollte vom Kauf abgesehen werden.
- Online-Zahlungen nur über gesicherten Browser: Wenn möglich,
sollten Anwender ihre Zahlungen über Online-Plattformen oder
-Shops, genauso wie Banktransaktionen, über einen besonders
gesicherten Browser tätigen. So stellen Nutzer sicher, dass die
Kommunikation zwischen Tastatur und Browser verschlüsselt und
nicht von Dritten mitgelesen werden können.
- Vermeiden Sie ungewollte In-App-Käufe: Viele Spiele bieten
digitale Verbesserungen oder Erweiterungen an, die nicht im
ursprünglichen Kaufpreis enthalten sind. Damit Anwender nicht in
eine Kostenfalle tappen, sollten Käufe innerhalb der Apps mit
einem Passwort geschützt werden. Besonders wenn auch Kinder
Zugriff auf diese Spiele haben, ist diese Vorgehensweise
empfehlenswert.

Pressekontakt:
ESET Deutschland GmbH
Thorsten Urbanski
Head of Communication & PR DACH
+49 (0)3641 3114-261
thorsten.urbanski@eset.de

Michael Klatte
PR Manager DACH
+49 (0)3641 3114-257
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Frankfurt (ots) - Deutschland will 5G - doch für die Netzbetreiber, die den
Ausbau stemmen müssen, wird das teuer. Sie müssen jetzt neue Geschäftsmodelle
etablieren und ihr Leistungsportfolio grundlegend überdenken, um die
Investitionskosten zu kompensieren.

Um den hohen Investitionskosten für den Ausbau des 5G-Netzes in Deutschland zu
begegnen, müssen Netzbetreiber sich neu positionieren. Das ist das Ergebnis
eines Research Papers der Management- und Technologieberatung BearingPoint und
dem IIHD | Institut. Denn 5G weckt Erwartungen: Das Transformationspotenzial der
neuen Mobilfunk-Generation wird oft mit dem der Dampfmaschine, dem elektrischen
Strom oder dem Internet verglichen. Insbesondere Transport und Logistik sowie
Verkehr und Fertigung werden sich durch 5G grundlegend verändern (Fraunhofer
2019). Für 2035 wird eine auf 5G-Technologie basierte globale
Wirtschaftsleistung von 11,2 Billionen Euro prognostiziert.

In Deutschland wurde die 5G-Auktion im Juni erfolgreich beendet. Die
Netzbetreiber Telekom, Vodafone, Telefónica (O2) und Drillisch (1&1), die den
Zuschlag für die Funkfrequenzen erhielten, haben mit dem Ausbau der
5G-Infrastruktur begonnen - bislang allerdings nur punktuell. Die durch die
Bundesnetzagentur geforderte Abdeckung von 98 Prozent der deutschen Haushalte
wird vor 2027 voraussichtlich nicht erreicht (Bundesnetzagentur 2019). Dies
verdeutlicht ein Vergleich mit der Vorgängertechnologie 4G / LTE. Heute, knapp
zehn Jahre nach Einführung von 4G, liegt die Abdeckung bei knapp über 90 Prozent
der Haushalte, jedoch nur bei rund 65 Prozent der Fläche in Deutschland
(Speedcheck Mobilfunk Report 2019).

Massive Investitionen notwendig - Nationales Roaming weckt Interesse

Der 5G-Ausbau wird insbesondere durch die hohen notwendigen Investitionen in die
Infrastruktur ausgebremst, die die Auktionspreise von 6,5 Milliarden Euro für
die Funklizenzen um mehr als das Zehnfache übersteigen. Die bestehende
Technologie-Infrastruktur muss häufig nicht nur ergänzt, sondern zumindest
teilweise durch neue Technologien ersetzt werden. Dies betrifft u.a. die
Installation von Geräten für neue Frequenzbandbreiten, die Verlegung von
Glasfaserkabeln sowie die Entwicklung neuer Mobilfunkübertragungstechnik. Laut
Telefónica sind hierfür seitens der Netzbetreiber Investitionen in Höhe von 76
Milliarden Euro und der Bau von über 200.000 Mobilfunkstandorten notwendig
(Delhaes & Scheuer 2019).

Eine Möglichkeit, um der Herausforderung der hohen Investitionen zu begegnen,
ist die Kooperation von Netzwerkbetreibern im Zuge eines "nationalen Roamings".
Lassen sich die Implementierungskosten nur geringfügig reduzieren und existieren
kaum Kostensenkungspotenziale im Ausbau der Infrastruktur, so erlaubt der
gemeinsame Aufbau eines 5G-Netzwerks die schnelle Umsetzung einer breiten
Netzwerkabdeckung mit 5G in Deutschland, bei gleichzeitig geringeren Kosten für
die einzelnen Anbieter. Eine Kooperation der Netzbetreiber bietet zudem die
Möglichkeit, neue Erlösmodelle aufzubauen, die insbesondere bei einer
Spezialisierung der Unternehmen auf die Bereitstellung der erforderlichen
Infrastrukturen für innovative 5G-Anwendungsfelder zur Realität werden.

Telekommunikationsunternehmen: Von der Bit-Pipe zum Service-Anbieter

Nicht nur die hohen Investitionen forcieren einen Differenzierungszwang der
Telekommunikationsunternehmen. Vielmehr resultiert eine zentrale Herausforderung
aus deren Positionierung als reine "Network Developer". Die Unternehmen
fokussieren sich in ihrem Leistungsportfolio meist lediglich auf die
Bereitstellung der Infrastruktur sowie Basisdienste wie Messaging, Telefonie und
mobiles Internet, weshalb sie nicht selten als "Bit-Pipes" bezeichnet werden.
Das Angebot wertschöpfender und konsumentennaher Services überlassen sie dabei
meist Anbietern wie Apple, Google und Co. Letztere nutzen die Infrastruktur der
Bit-Pipes, um Kunden digitale Services wie beispielsweise WhatsApp anzubieten,
die die klassischen Telekommunikationsdienstleistungen ersetzen.

Prognosen zufolge wird in diesem Jahr der weltweite Umsatzanteil der
Dienstleistungen wie FaceTime, Skype und WhatsApp im Bereich Nachrichten bereits
bis zu 63 Prozent betragen - mit steigender Tendenz (Mohr & Meffert 2017). Ein
ähnliches Bild ergibt sich im Bereich der Telefonie. So werden die Deutschen
2019 erstmalig mehr über neue Dienste telefonieren als über herkömmliche
Festnetze (Dialog Consult 2019). Die Folge: Das Kerngeschäft der
Telekommunikationsunternehmen erodiert.

Vom Connectivity-Profi zum Wertschöpfungschampion

"Um die hohen Investitionen in den Infrastrukturausbau kapitalisieren und im
Zeitalter von 5G nachhaltig erfolgreich sein zu können, sind
Telekommunikationsunternehmen gezwungen, sich neu zu positionieren. Sie müssen
sich von der Rolle des Network Developers lösen und selbst zum Service-Anbieter
werden. Die 5G-Technologie eröffnet den Netzbetreibern die Möglichkeit, durch
neue Geschäftsmodelle und -logiken tiefer in die Wertschöpfung vorzudringen und
sich dabei zu 'Service Enablern' oder gar 'Service Creatorn' zu entwickeln",
sagt Prof. Dr. HSG Jörg Funder, geschäftsführender Direktor des IIHD | Institut.
Differenzierungsmöglichkeiten ergeben sich dabei insbesondere in drei Bereichen:

1. Massive Machine Type Communication (MMTC)

MMTC beschreibt ein neues Kommunikationsparadigma, in dem eine Vielzahl von
Geräten direkt oder über das Internet miteinander verbunden sind und autonom,
also ohne menschliches Zutun, agieren. 5G erlaubt dabei durch hohe Bandbreiten
und niedrige Reaktionszeiten in der Datenübertragung eine ansteigende Qualität
der Verbindung und damit die Möglichkeit, eine deutlich höhere Anzahl an Geräten
miteinander verknüpfen zu können. MMTC entfaltet sein volles Potenzial
insbesondere im Produktionsbereich im Rahmen von "Smart Factories". Ein
Vorreiter auf diesem Gebiet ist die Kooperation der beiden Unternehmen
Mercedes-Benz und Telefónica, die in Sindelfingen den ersten
5G-Produktionsstandort "Factory 56" geschaffen haben.

2. Enhanced Mobile Broadband (EMBB)

5G stellt die Grundlage für EMBB dar, eine Breitbandausprägung, die dem Nutzer
von jedem Ort aus jederzeit hohe Übertragungsraten für Internet-Anwendungen
ermöglicht - beispielsweise für mobile Multimedia- und Live-Streams mit hohen
Auflösungen, interaktive Videos, Internettelefonie und Internetfernsehen. Neu
ist, dass in Zeiten von 5G eine Vielzahl von Nutzern innerhalb eines kleinen
Radius gleichzeitig solche datenintensiven Anwendungen nutzen können. EMBB
ermöglicht Virtual- und Augmented Reality-Anwendungen - beispielsweise inmitten
eines Konzertes oder eines Sport-Events. Bei den Olympischen Winterspielen 2018
in Südkorea hat Huawei bereits das Potenzial von 5G und EMBB aufgezeigt.
Virtual-Reality-Live-Berichterstattungen erzeugten ein "hautnah-Erlebnis", auch
für Zuschauer außerhalb der Austragungsstätten.

3. Ultra Reliable Low Latency Communication (URLLC)

5G ebnet den Weg für URLLC-Anwendungen, die auf eine robuste Kommunikation
("Ultra Reliable") sowie minimale Latenzzeiten im Bereich von maximal einer
Millisekunde ("Low Latency") angewiesen sind. Neben geringen
Ausfallwahrscheinlichkeiten und minimalen Latenzen zählen niedrige Fehler- und
Paketverlustraten sowie eine hohe Mobilität der Netzteilnehmer (Bewegung der
Objekte innerhalb oder zwischen Funkzellen) zu den zentralen Vorteilen von
URLLC. URLLC erschließt dabei eine komplett neue Klasse an Anwendungsfällen:
Dienste, die nicht ausfallen dürfen und kürzeste Antwortzeiten benötigen.
Zentrale Anwendungsfelder liegen dabei im Verkehrs- und Automobilsektor
(automatische Fahrassistenten und autonomes Fahren), in der Industrie
("Predictive Maintainance" von Industrieanlagen oder "Cloud Robotics") sowie im
Gesundheitsbereich mit "Digital Health" und ferngesteuerter Chirurgie
(Telemedizin).

Marcel Tietjen, Partner bei BearingPoint: "Netzwerkbetreiber stehen nun vor der
zentralen Entscheidung, welche Rolle sie in der 5G-Ära für sich beanspruchen
wollen. Verharren sie in der passiven Rolle des Erfüllungsgehilfen oder
ergreifen sie die Differenzierungspotenziale und werden zu einem aktiven
Gestalter? Entscheiden sie sich für ersteres, setzten sie langfristig ihre
Zukunft aufs Spiel. Wollen sie sich zu einem Wertschöpfungspartner für Konsument
und Industrie entwickeln, müssen sie jetzt handeln."

Die vollständige Studie steht unter folgendem Link zur Verfügung:
http://ots.de/qxvsvr

Die Infografik anbei ist für redaktionelle Zwecke frei verwendbar, wir bitten um
Quellennachweis: Ericsson, BearingPoint

Über die Digital & Strategy-Publikationsreihe

Die Publikationsreihe Digital & Strategy von BearingPoint und dem IIHD |Institut
beleuchtet aktuelle und strategisch relevante Themen mit dem Schwerpunkt der
Digitalisierung. Sie hinterfragt bestehende Denkweisen, gibt neue Impulse und
zeigt Lösungswege in einer neuen, datengetriebenen und komplexeren Welt auf.

Über das IIHD Institut

Das IIHD Institut ist ein An-Institut der Hochschule Worms. Unabhängig und
eigenfinanziert versteht sich das IIHD Institut als Themenbildner und Partner
der Branchen Handel, Konsumgüter und konsumentennahe Services. Das IIHD Institut
verfolgt einen kontextgetriebenen, problemfokussierten & interdisziplinären
Forschungs- und Beratungsansatz. Es wendet sich damit von langwierigen,
isolierten Forschungsbestrebungen mit unklarem Praxisbezug ab. Vielmehr wird in
kooperativen Projekten Forschung mit direkter Wirkung in den Unternehmen
betrieben. Praxis- und anwendungsbezogene Forschung, Beratung und Weiterbildung
sind dabei in themenbezogene Competence Center gegliedert. Für weitere
Informationen: www.iihd.de

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit
europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei
Geschäftsbereichen: Der erste Bereich umfasst das klassische Beratungsgeschäft;
Business Services als zweiter Bereich bietet Kunden IP-basierte Managed Services
über SaaS hinaus; im dritten Bereich stellt BearingPoint Software-Lösungen für
eine erfolgreiche digitale Transformation, Advanced Analytics und regulatorische
Anforderungen bereit und entwickelt gemeinsam mit Kunden und Partnern neue,
innovative Geschäftsmodelle.

Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und
Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000
Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam
mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

Pressekontakt:
Prof. Dr. HSG Jörg Funder,
Geschäftsführender Direktor
Tel.: +49 171 7619371
E-Mail: presse@iihd.de

Alexander Bock
Global Manager Communications
Telefon: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/68073/4445799
OTS: BearingPoint GmbH

Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch news aktuell

München (ots) - Erneut macht ein erfolgreicher Hacker-Angriff Schlagzeilen. Bis
zu 14 Millionen Kundendaten sollen durch einen Angriff auf das IT-System des
Elektronik-Händlers Conrad betroffen sein. Doch, wenn wie in diesem Fall die
Sicherheitslücke geschlossen wurde, beginnt die Arbeit für IT- und
Rechtsexperten erst richtig. Kunden müssen informiert und der volle Umfang des
Schadens festgestellt werden. Dass es sich dabei nicht um einen Einzelfall
handelt zeigt der Cyber Readiness Report von Hiscox.

Der Aufklärungsbedarf in Deutschland ist nach wie vor hoch: Auch nach steigenden
Schadenzahlen und medienwirksamen Hacker-Angriffen waren viele Unternehmen
bisher nicht überzeugt, dass Cyber-Risiken für sie relevant sind. Dies
verdeutlicht unter anderem die stetig hohe Anzahl an schlecht vorbereiteten
"Cyber-Anfängern", die die Studie jährlich ermittelt. (Cyber-Anfänger in
Deutschland laut Report 2019: 70%; 2018: 77%) Nun legen die Ergebnisse nahe,
dass Unternehmen das Ausmaß des Risikos erkennen. Die Daten basieren auf einer
Umfrage unter 5.392 Unternehmen aus Deutschland, den USA, Großbritannien,
Frankreich, Spanien, Belgien und den Niederlanden. Im Auftrag des
Spezialversicherers Hiscox befragte das Marktforschungsinstitut Forrester
Consulting Unternehmensvertreter zu ihren Erfahrungen sowie ihrem Umgang mit
Cyber-Attacken.

Anzahl der Cyber-Attacken und Schadenhöhen steigen drastisch

Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, dass die Frequenz von Cyber-Einschlägen
weiter steigt und die Folgen der Angriffe für die Unternehmen immer teurer
werden. 61% der befragten deutschen Firmen waren in den vergangenen 12 Monaten
von mindestens einer Cyber-Attacke betroffen (Report 2018: 48%). Mit einem
Anteil von 30% erlebten zudem mehr Unternehmen vier oder sogar mehr Angriffe,
während laut dem Report 2018 noch 20% so häufig attackiert wurden. Eine
Erklärung für den Anstieg könnte die 2018 in Kraft getretene Europäische
Datenschutz-Grundverordnung sein, da seitdem 84% aller befragten europäischen
Firmen im Panel verstärkt in Maßnahmen zur Detektion und Meldung von
Cyber-Vorfällen investiert haben. Die durchschnittlichen Kosten aus allen
erlittenen Cyber-Zwischenfällen pro Unternehmen stiegen international von
229.000 US-Dollar (Report 2018) auf 369.000 US-Dollar, was einem Zuwachs von 61%
entspricht. Aufgrund einzelner besonders hoher Schadenfälle vermeldeten
betroffene deutsche Unternehmen eine durchschnittliche Schadenhöhe von besonders
hohen 906.000 US-Dollar.

Vernetzte Supply Chain als Einfallstor

Die steigenden Angriffszahlen bekommen vor allem kleine und mittlere Unternehmen
verstärkt zu spüren. In allen untersuchten Ländern wurden 47% der kleinen und
63% der mittelgroßen Betriebe Opfer von Cyber-Attacken (Report 2018: kleine
Betriebe: 33%; mittlere Betriebe: 36%). Durch die zunehmende Vernetzung der
Unternehmen finden Cyber-Kriminelle zudem mehr potenzielle Einfallstore, um in
fremde Systeme zu gelangen. Besonders die digitalisierte Lieferkette wurde 65%
aller betroffenen Unternehmen zum Verhängnis und die Angreifer nutzten
Verbindungen zu Zulieferern, um Zugriff zu erlangen.

"Der Anstieg von Schadenfällen und -summen verwundert uns nicht. Natürlich lässt
sich die dramatische Steigerung teilweise damit erklären, dass Unternehmen
sensibilisiert wurden, nachdem die DSGVO in Kraft trat. Heute werden mehr
entdeckte Schadenfälle auch gemeldet. Gleichzeitig ist das Niveau von Schutz-
und Präventionsmaßnahmen in vielen Unternehmen nach wie vor bedenklich. Diesen
Vorteil können Cyber-Kriminelle leicht für sich nutzen. Entscheider müssen
realisieren, dass Cyber-Kriminalität ein reales Geschäftsrisiko der
digitalisierten Welt ist, und nicht nur eine Modeerscheinung", erläutert Robert
Dietrich, Managing Director Germany der Hiscox SA.

Cyber-Selbstbewusstsein der Unternehmen sinkt

Während sich die Cyber-Abwehrbereitschaft der Unternehmen wenig weiterentwickelt
hat, wächst zumindest das Bewusstsein für den mangelnden Schutz: Seit 2017
sinken die Zustimmungswerte in Bezug darauf, wie selbstbewusst Unternehmen ihrer
Cyber-Strategie gegenüberstehen. So gaben beispielsweise im Report 2019 nur noch
59% der international Befragten an, dass ihre Geschäftsleitung eine klare
Vorstellung davon hat, wie Cyber-Sicherheit gemanagt werden muss. Im Report 2018
stimmten dieser Aussage noch 61% zu und 2017 sogar 75%. Diese Entwicklung
spricht dafür, dass sich der Kenntnisstand der Unternehmen rund um Cyber-Risiken
gebessert hat und sie ihre Abwehrkompetenzen im Vergleich zu den Vorjahren nicht
mehr überschätzen.

Zu wenig Cyber-Know-how auf Unternehmensseite

Gemessen an den Kriterien Strategie, Ressourcen, Technologie und Prozesse zählt
nach wie vor die überwiegende Mehrheit (70%) der befragten deutschen Unternehmen
zu den sogenannten Cyber-Anfängern. Auf den Fall eines Cyber-Angriffs sind sie
nur unzureichend vorbereitet. 19% gelten als Fortgeschrittene und nur 11% als
Cyber-Experten (Report 2018: 77% Anfänger; 14% Fortgeschrittene; 10% Experten).

Erste Verbesserungen im Umgang mit digitalen Risiken

Obwohl die überwiegende Mehrheit der Befragten keine Cyber-Experten sind, zeigen
sich dennoch Verbesserungen im Umgang mit digitalen Gefahren. Immer mehr
Unternehmen in Deutschland verfügen über einen Mitarbeiter, der dezidiert für
Cyber-Risiken zuständig ist (Report 2019: 85%; 2018: 69%). Außerdem reagieren
mehr Firmen mit konkreten Gegenmaßnahmen, wenn sie Opfer eines Cyber-Angriffs
wurden. Nur noch 32% der betroffenen deutschen Unternehmen gaben an, dass sich
nach einer Attacke nichts geändert hat (Report 2018: 45%). Zur Absicherung ihrer
Risiken haben international bereits 41% der Studienteilnehmer eine
Cyber-Versicherung abgeschlossen (Report 2018: 33%), 30% planen einen Abschluss
innerhalb der nächsten 12 Monate (Report 2018: 25%).

"In der vernetzten Business-Welt werden digitale Gefahren schnell zum
Geschäftshemmnis. Um Cyber-Risiken kalkulierbar machen zu können, muss jedes
Unternehmen die individuellen Schwachstellen kennen. Was sind die wertvollsten
Daten? Was würde im schlimmsten Fall passieren, wenn diese Daten verloren oder
verschlüsselt sind? Kein Risiko sollte davon abhalten, neue digitale Lebens-,
Arbeitsräume und Geschäftsbeziehungen angstfrei zu nutzen. Denn zukunftsfähige
Versicherungslösungen werden Teil des IT-Sicherheitskonzepts in Unternehmen",
kommentiert Robert Dietrich.

Der Hiscox Cyber Readiness Report 2019 und weitere Informationen zur Studie sind
unter www.hiscox.de/cyber-readiness-report-2019 verfügbar.

Pressekontakt:
LoeschHundLiepold Kommunikation
Sabina Howacker
Tegernseer Platz 7
81541 München
+49 (0) 89 72 01 87 18
hiscox@lhlk.de

Hiscox
Franziska Schaefer
Arnulfstraße 31
80636 München

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/15936/4445336
OTS: Hiscox

Original-Content von: Hiscox, übermittelt durch news aktuell

München (ots) - Was ist für Astronauten im Falle eines Hacker-Angriffs zu tun -
allein im All und ohne Vor-Ort-Unterstützung? Wie sieht der
Incident-Response-Plan der internationalen Raumstation aus? Und was können
Verantwortliche für Cybersecurity aus der Luft- und Raumfahrt hinsichtlich
Resilienz lernen? Antworten auf diese Fragen gibt die Astrophysikerin Dr.
Suzanna Randall am 4. März 2020 auf dem internationalen Cybersecurity-Summit
Command Control in München.

"Im digitalen Zeitalter ist Cybersecurity überall ein erfolgskritischer Faktor,
in der Luft- und Raumfahrt können Cyberangriffe besonders dramatische Folgen
haben", sagt Katharina Keupp, Projektleiterin der Command Control. "Es freut uns
deshalb sehr, dass wir Dr. Suzanna Randall dafür gewinnen konnten, auf der
Command Control über die Sicherheitsvorkehrungen von Weltraummissionen zu
sprechen. Dabei wird sie auch darauf eingehen, was Unternehmen daraus für ihre
digitale Widerstandsfähigkeit ableiten können."

Die erste deutsche Frau im All

Bis heute haben zwar bereits elf deutsche Männer, aber noch keine Frau an einer
Weltraummission teilgenommen. Dieses Ungleichgewicht möchte die Organisation
"Die erste deutsche Astronautin" ändern und deshalb 2021 zum ersten Mal eine
deutsche Frau ins All schicken.

In einem mehrstufigen Auswahlprozess hat sich Dr. Suzanna Randall neben Dr. Insa
Thiel-Eich als eine von zwei Frauen durchgesetzt. Beide werden derzeit intensiv
auf einen Flug ins All vorbereitet. Neben ihrer Ausbildung zur Astronautin ist
Randall als Forscherin an der Europäischen Südsternwarte (European Southern
Observatory) in Garching bei München tätig.

Command Control - the European Cybersecurity Summit

Am 3. und 4. März 2020 steigt in München die zweite Auflage des internationalen
Cybersecurity-Summits Command Control. Vor Ort werden sich 1.500
Cybersicherheitsentscheider wie CISOs, Geschäftsführer, Risk-Manager und
Datenschutzbeauftragte über aktuelle Trends und Best Practices austauschen.
Herzstück des Summits ist das interaktive Konferenzprogramm mit 50
internationalen Top-Speakern. Auf den insgesamt drei Bühnen sind neben Suzanna
Randall unter anderem die Cambridge Analytica-Whistleblowerin Brittany Kaiser,
der Leiter Informationssicherheit bei Netflix Jimmy Sanders, der CIO der
weltgrößten Reederei Maersk Adam Banks, der CEO und Mitgründer von IOTA Dominik
Schiener und Dr. Anna Zeiter, Chief Privacy Officer bei eBay Inc zu sehen. Im
Mittelpunkt des Programms steht das Thema Cyber Resilience. Darüber hinaus
bietet die Command Control zahlreiche interaktive Workshops - etwa zum Thema
Kommunikation im akuten Krisenfall. Zudem sorgen diverse Matchmaking-Maßnahmen
auf dem Summit dafür, dass die richtigen Kontakte miteinander ins Gespräch
kommen.

Die Agenda der Command Control findet sich hier:
www.command-control.com/de/besucher/programm/agenda/

Ausführliche Informationen zur Command Control gibt es unter
www.command-control.com.

Über die Command Control

Cybersecurity als Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg im Zeitalter der
Digitalisierung, das ist der Leitgedanke des neuen Veranstaltungsformats Command
Control. Die internationale, branchenübergreifende Plattform adressiert alle
Entscheider, die an der Digitalisierung in einem Unternehmen beteiligt sind und
die sich informieren, fortbilden und vernetzen wollen. Die zweite Command
Control findet am 3. und 4. März 2020 im ICM - Internationales Congress Center
München statt.

Messe München

Die Messe München ist mit über 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter,
Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden
Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über 50.000 Aussteller und rund
drei Millionen Besucher an den mehr als 200 Veranstaltungen auf dem Messegelände
in München, im ICM - Internationales Congress Center München, im MOC
Veranstaltungscenter München sowie im Ausland teil. Zusammen mit ihren
Tochtergesellschaften organisiert die Messe München Fachmessen in China, Indien,
Brasilien, Russland, der Türkei, Südafrika, Nigeria, Vietnam und im Iran. Mit
einem Netzwerk von Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien, Afrika und
Südamerika sowie rund 70 Auslandsvertretungen für mehr als 100 Länder ist die
Messe München weltweit präsent.

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Bernhard Krause
PR Manager
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Hamburg (ots) - Sportbegeisterte Youtube-Fans lieben den YouTube-Kanal von Red
Bull mit 8,95 Millionen Abonnenten, Beauty- und Fashion-Fans Bibis BeautyPalace
(5,71 Mio. Abonnenten) und Gamer den Youtube-Kanal Paluten (3,49 Mio.
Abonnenten). Die dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor haben bereits zum
dritten Mal analysiert, welche deutschen YouTube-Kanäle am erfolgreichsten sind.
Datenbasis für die Auswertung sind 3.100 deutschsprachige Kanäle verschiedener
Themenbereiche. Die Untersuchung basiert auf dem YouTuber-Relevanzindex von
Faktenkontor.

Im Bereich Nachrichten & Politik am beliebtesten ist der Kanal von SPIEGEL TV.
Musikfans schwören auf die Klänge von AirwaveMusicTv. Auf den ersten Platz im
Bereich Wissenschaft & Bildung schafft es der Kanal von Galileo. Der Kanal von
Freshtorge ist die erste Anlaufstelle für alle Comedy-Fans.

Für die Auswertung der erfolgreichsten YouTube-Kanäle Deutschlands hat
Faktenkontor den YouTuber-Relevanzindex entwickelt. Der Index umfasst über 3.100
deutschsprachige Kanäle verschiedenster Themenbereiche. Die Untersuchungsmethode
berücksichtigt unter anderem die Anzahl der eingestellten Videos, die Anzahl der
Abonnenten und der Gesamtaufrufe sowie den prozentualen Zuwachs der Aufrufe und
der Abonnenten in den letzten 30 Tagen. Zeitpunkt der Datenerhebung war Frühjahr
2019.

Deutschlands wichtigste YouTube-Kanäle im Detail:

Automobil: JP Performance
https://www.youtube.com/user/JPPGmbH

Beauty & Fashion: BibisBeautyPalace
https://www.youtube.com/user/BibisBeautyPalace

Comedy: Freshtorge
https://www.youtube.com/user/freshaltefolie

Film & Unterhaltung: MySpass
https://www.youtube.com/user/MySpassde

Gaming: Paluten
https://www.youtube.com/user/Paluten

Menschen & Blogs: Jay & Arya
https://www.youtube.com/user/LeegendaryaFilms

Musik: AirwaveMusicTV
https://www.youtube.com/user/AirwaveMusicTV

Nachrichten & Politik: SPIEGEL TV
https://www.youtube.com/user/spiegeltv

Sport: Red Bull
https://www.youtube.com/user/redbull

Technologie: Clixoom Science & Fiction
https://www.youtube.com/user/Clixoom

Tiere: InsecthausTV
https://www.youtube.com/InsecthausTV

Wissenschaft & Bildung: Galileo
https://www.youtube.com/user/GalileoOffiziell

Über news aktuell

Als hundertprozentige Tochter der dpa verschafft news aktuell Unternehmen und
Organisationen einen effektiven Zugang zu Medien und Verbrauchern. Über die
smarten Tools ots und zimpel gelangen PR-Inhalte an alle Medienformate wie
klassische Printtitel, klickstarke Online-Portale oder soziale Netzwerke.
Zusätzlich veröffentlicht news aktuell sämtliche PR-Inhalte seiner Kunden auf
www.presseportal.de, einem der reichweitenstärksten PR-Portale Deutschlands.
Somit werden weltweit alle relevanten Multiplikatoren erreicht, von Redakteuren,
über digitale Influencer bis hin zu fachspezifischen Bloggern und interessierten
Verbrauchern. news aktuell ist seit 1989 am Markt und beschäftigt über 135
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Firmensitz ist in Hamburg. Weitere
Standorte sind in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München.

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Hamburg (ots) -

Deutschlands Mobilfunknetze sollen besser werden. Doch der COMPUTER
BILD-Mobilfunk-Netztest zeigt alarmierende Tendenzen, die in eine ganz andere
Richtung gehen: Die deutschen Mobilfunknetze werden langsamer!

Im Vergleich zum Vorjahr ist die mittlere Geschwindigkeit deutscher
Smartphone-Nutzer im mobilen Internet zurückgegangen. Dramatisch ist
insbesondere der Absturz der ehemaligen "D"-Netze: Im Netz von Telekom und
Vodafone brach das Tempo im Mittel um mehr als 15 Megabit pro Sekunde (Mbps)
ein: Die Telekom fiel von 43,7 auf 28,1 Mbps zurück, Vodafone von 36,4 auf 21,1
Mbps. Moderat dagegen fiel der Tempo-Rückgang im O2-Netz aus (von 26,9 auf 20,5
Mbps), das sich allerdings ohnehin auf niedrigerem Niveau bewegt.

Die Testergebnisse von über 65.000 Nutzern der COMPUTER BILD-Netztest-App
zeigen: Vor allem ländliche Regionen werden abgehängt. Im Netz von Telekom und
Vodafone surfen Städter beispielsweise doppelt so schnell wie Landbewohner.
Smartphone-Nutzer im Vodafone-Netz müssen auf dem Land zu fast einem Viertel auf
LTE (4G) verzichten, im Netz von O2 sind es sogar mehr als ein Drittel der
Nutzer.

Testsieger ist die Deutsche Telekom (Note 1,8, "gut"), dicht gefolgt von
Vodafone (Note 1,9, "gut"). In Städten immerhin ist O2 in vielen Punkten fast
auf Augenhöhe, erreichte erstmals im Netztest die Test-Note "gut" (2,4).

Den vollständigen Mobilfunk-Netztest lesen Sie in der COMPUTER BILD-Ausgabe
25/2019, die ab 22. November 2019 im Handel verfügbar ist.

Abdruck mit Quellenangabe "COMPUTER BILD" honorarfrei.

COMPUTER BILD ist die meistverkaufte Computerzeitschrift Europas und bietet
ihren Lesern seit mehr als 20 Jahren jeden zweiten Freitag umfangreiche
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Berlin (ots) -

- 77 Prozent der Deutschen haben nicht vor, am Black Friday zu
shoppen
- Nur 4 Prozent der Deutschen haben ziemlich sicher vor, etwas zu
kaufen
- Beliebteste Shopping-Kategorien: Unterhaltungselektronik (55%)
und Mode (48%)

Das Shoppingevent des Jahres steht bevor: Der Black Friday. Am letzten Freitag
im November, an dem in den USA das Weihnachtsgeschäft eingeläutet wird, schießen
auch Deutsche fleißig Schnäppchen. Und trotzdem - dieses Jahr haben nur vier
Prozent der Deutschen sicher vor, am Black Friday etwas zu kaufen. Das hat eine
aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag des Verbraucher- und Ratgeberportals
Sparwelt.de ergeben.

Fast jeder fünfte Befragte (18%) ist noch unentschlossen, ob er etwas kaufen
wird. Ganze 77 Prozent der Deutschen haben nicht vor, die Angebote am Black
Friday in Anspruch zu nehmen. In einer forsa-Umfrage aus dem Jahr 2015
verneinten noch 82 Prozent der Deutschen die Frage, ob sie etwas kaufen wollen -
und auch die Zahl derer, die sich noch unsicher waren, lag nur bei 12 Prozent.

Deutsche kaufen am Black Friday am liebsten Unterhaltungselektronik

Von den Befragten, die (vielleicht) am Black Friday einkaufen wollen, haben mehr
als die Hälfte (55%) vor, etwas aus dem Bereich der "Unterhaltungselektronik" zu
shoppen. Fast die Hälfte der Kaufwilligen (48%) gibt außerdem an, etwas aus der
Kategorie "Mode" kaufen zu wollen, gefolgt von den Kategorien "Freizeit und
Sport" (46%) und "Haushaltsgeräte" (45%).

Auffallend ist, dass es bei der Wahl der Kategorien anscheinend immer noch
"geschlechtsstereotypische" Unterschiede gibt: Zum Beispiel können sich mehr
Frauen (41%) als Männer (31%) vorstellen, Spielwaren und Kinderausstattung am
Black Friday zu kaufen. Auch würden sie deutlich häufiger bei Büchern
"zuschlagen" als Männer (40 % vs. 21 %). Dafür wollen 65 Prozent der Männer
etwas aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik kaufen, jedoch nur 44 Prozent
der Frauen.

Ein Viertel der Kaufwilligen ist bereit mehr als 150 Euro auszugeben

Außerdem sind die Deutschen im Vergleich zu der Untersuchung aus dem Jahr 2015
ausgabefreudiger geworden: Ein Drittel (33%) derer, die (wahrscheinlich) am
Black Friday etwas kaufen wollen, planen mehr als 100 Euro ein - ein Viertel
(24%) sogar mehr als 150 Euro. 2015 waren nur 12 Prozent der Kaufwilligen
bereit, mehr als 150 Euro auszugeben.

Ein Fünftel (21%) der Kaufwilligen weiß dieses Jahr noch nicht, welchen Betrag
sie ausgeben wollen 19 Prozent beabsichtigen zwischen ca. 75 und 100 Euro zu
zahlen und 17 Prozent zwischen ca. 25 und 50 Euro.

Männer zeigen höhere Bereitschaft, Geld auszugeben

Männer wollen am Black Friday mehr Geld als Frauen ausgeben. Zum Beispiel plant
fast ein Drittel (29%) der potenziellen männlichen Käufer, mehr als 150 Euro
auszugeben. Bei den Frauen sind es nur 18 Prozent. Ein Viertel (26 %) der Frauen
will sogar nur zwischen 25 bis 50 Euro ausgeben.

Die meisten Kaufwilligen werden sich am Black Friday spontan entscheiden

Auch wenn sie schon eine Vorstellung haben, bei welchen Produktkategorien sie
die Angebote wahrscheinlich nutzen wollen, geben 79 Prozent der potenziellen
Käufer an, sich am Black Friday eher spontan zu entscheiden, ob und was sie
kaufen werden - und nur 18 Prozent bereiten sich gezielt darauf vor, z.B. mit
Wunsch- und Vergleichslisten oder Preisalarm.

Fazit: Deutsche sind bereit, mehr Geld am Black Friday auszugeben

Aus der aktuellen forsa-Untersuchung geht hervor, dass die Bereitschaft der
Kaufwilligen, mehr Geld am Black Friday auszugeben, gestiegen ist. Davon
profitiert letztendlich auch der deutsche Einzelhandel: Die Umsatzzahlen sind am
Black Friday in den letzten Jahren immer weiter gewachsen.

Über die Umfrage: Forsa hat im Auftrag von Sparwelt.de am 30. September und 1.
Oktober 2019 eine Online-Umfrage unter 1.007 Befragten ab 14 Jahren
durchgeführt. Der Pressetext sowie die Infografik sind bei Quellen-Nennung von
Sparwelt.de frei verwendbar.



Pressekontakt:
SPARWELT GmbH
Jana Gilfert
Wöhlertstr. 12-13
10115 Berlin
Tel.:030/921064268
E-Mail: presse@sparwelt.de

Original-Content von: Sparwelt.de, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

InnoGames, Deutschlands führender Entwickler und Publisher von Online- und
Mobile-Spielen und Bestandteil der Modern Times Group MTG, hat eine Milliarde
EUR Gesamtumsatz erreicht. Seit der Gründung 2007 zeichnet sich InnoGames durch
zweistelliges prozentuales Wachstum von Jahr zu Jahr aus. Forge of Empires hat
mehr als 500 Millionen EUR Umsatz beigesteuert. InnoGames' Klassiker wie
Grepolis und Die Stämme haben seit ihrem Launch mehr als jeweils 100 Millionen
EUR erreicht. Das 2015 veröffentlichte Elvenar hat ebenfalls erheblich zum
Meilenstein beigetragen und wächst kontinuierlich. Das Wachstum von InnoGames
ist vor allem auf die strategische Umstellung auf Mobile-Games und fortlaufende
inhaltliche Erweiterungen (Live Operations) zurückzuführen. Heute kommen mehr
als die Hälfte aller Umsätze von mobilen Apps.

"Unser Schlüssel zum Erfolg sind unsere großartigen Teams und unser hoher
Qualitätsanspruch, insbesondere im Bereich Live Operations. Wir sind eines der
wenigen Unternehmen, die es schaffen, Spielern auf der ganzen Welt sowohl auf
dem PC und mobilen Endgeräten langlebige Unterhaltung und Spielspaß zu bieten",
so InnoGames CEO Hendrik Klindworth. "Wir möchten allen Beteiligten, die zu
diesem Meilenstein beigetragen haben und insbesondere unseren Spielern für ihre
Loyalität danken. In Zukunft werden wir uns weiterhin auf die Entwicklung
großartiger neuer Spiele und den Ausbau unserer aktuellen Titel konzentrieren",
fährt Klindworth fort.

Während sich die Performance des Unternehmens im Browser weiterhin nachhaltig
entwickelt, soll der Anteil der mobilen Umsätze weiter steigen. Seit 2015 sind
Umsätze über mobile Endgeräte im Jahresdurchschnitt bereits um 56 Prozent
gewachsen. Die Mehrheit aller Spielerregistrierungen findet mobil statt.

InnoGames hat als erster Spieleentwickler weltweit die automatisierte
Konvertierung von komplexen Flash-basierten Browsergames mit dem
Open-Source-Compiler HAXE gemeistert. Die Browserversionen von InnoGames
Erfolgstiteln sind damit zukunftssicher aufgestellt, wenn Adobe 2020 endgültig
den Support von Flash einstellt. Gemeinsam mit den mobilen Apps können Spieler
vom Cross-Plattform-Ansatz des Unternehmens profitieren und mit einem Account
auf allen Plattformen spielen.

"Dieser Meilenstein ist ein weiterer Beleg für den nachhaltigen Erfolg unseres
Cross-Plattform-Ansatzes und unserer Mobile-Strategie. Während wir im Browser
hohe Margen verzeichnen, ist Mobile der klare Wachstumsmarkt", fasst Klindworth
zusammen.

InnoGames umsatzstärkste Märkte seit 2007 sind die USA, Deutschland und
Frankreich. Bis heute verbrachten Spieler insgesamt 337.723 Jahre mit den
Spielen des Unternehmens. InnoGames ist seit Oktober 2016 Bestandteil der
international tätigen Modern Times Group (MTG), die im Bereich eSports und
Gaming aktiv ist.

Über InnoGames

InnoGames ist Deutschlands führender Entwickler und Publisher von Mobile- und
Online-Spielen. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg ist vor allem für Forge of
Empires, Elvenar und Die Stämme bekannt. InnoGames' gesamtes Portfolio umfasst
sieben Live-Spiele und mehrere Mobile-Games in der Produktion. Als Hobby
gestartet beschäftigt InnoGames heute mehr als 400 Mitarbeiter aus über 30
Nationen, die das Ziel verfolgen, einzigartige Spiele zu schaffen, die Spielern
aus der ganzen Welt jahrelangen Spielspaß bieten.



Pressekontakt:
Peter Meyenburg
Head of PR

Telefon: +494078893350
Handy: +4915144349840
peter.meyenburg@innogames.com

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Düsseldorf (ots) -

> Die von Ericsson und ABI Research veröffentlichte Studie untersucht
anhand von Modellrechnungen im Bereich Fertigung und Logistik
Investitionsvolumen für eine 5G- und LTE-Vernetzung und die daraus
resultierenden möglichen Ertragssteigerungen.

> Am Beispiel einer 500.000 Quadratmeter großen deutschen Autofabrik
wurden in der Laufzeit von fünf Jahren eine 4,9-prozentige
Ertragssteigerung, ein zusätzliches Produktionsvolumen von 17.500
Fahrzeugen und operative Einsparungen in Höhe von 505 Millionen
US-Dollar identifiziert.

> Im Bereich Logistik wurde ein 50.000 Quadratmeter großes deutsches
Warenlager in der Laufzeit von fünf Jahren untersucht: 13,2 Prozent
Ertragssteigerung, ein zusätzliches Durchlaufvolumen von 15,9
Millionen Paletten und operative Einsparungen in Höhe von 355,5
Millionen US-Dollar.

Kabellos angebundene Roboter, vernetze Produktionsprozesse und das
Echtzeit-Monitoring von Lagerbeständen - die Vorteile von 5G und Co. im Bereich
Industrie 4.0 liegen auf der Hand. Doch was kostet der Einkauf und Einsatz der
Technik und welchen ROI (Return on Investment - Kapitalrendite) bringt der
Technologieeinsatz mit sich. Im Vorfeld der Messe Smart Production Solutions in
Nürnberg beantwortet die Studie "Unlocking the Value of Industry 4.0" von
Ericsson und ABI Research diese Fragen.

Unter den von den Experten untersuchten acht Modellrechnungen zum Einsatz von
Mobilfunktechnologie zur Vernetzung von Prozessen im Industrie-4.0-Kontext sind
auch zwei deutsche Beispiele in den Bereichen Fertigung und Logistik. Konkret
untersuchten die Autoren der Studie eine 500.000 Quadratmeter große deutsche
Autofabrik, wie führende deutsche Autobauer sie nutzen, mit Blick auf eine
Laufzeit von fünf Jahren. Einem Investitionsvolumen von 50 Millionen US-Dollar
für den Einsatz der benötigten Mobilfunktechnik (exklusive Kosten für
Frequenzen) stehen allein 505 Millionen US-Dollar an potenziellen operativen
Einsparungen gegenüber. Eine 4,9-prozentige Ertragssteigerung sowie das
zusätzliche Produktionsvolumen von bis zu 17.500 Fahrzeugen unterstreichen den
Mehrwert der vernetzten Produktion.

"Die Forschungsergebnisse sind eine gute Indikation für Kosten und Nutzen von
Mobilfunktechnologie im industriellen Einsatz", ordnet Jan-Peter Meyer-Kahlen,
Leiter des Ericsson Forschungs- und Entwicklungszentrums Eurolab, die Studie
ein. "Klar ist aber auch, dass private Mobilfunknetze ein Maßanzug sind und
keine Stangenware. Gemeinsam mit unseren Partnern, den Mobilfunknetzbetreibern,
nehmen wir daher immer gemäß individuellen Anforderungen des Kunden Maß und
konzipieren eine Lösung, deren Kosten natürlich variieren können." Die
maßgeschneiderten Lösungen basieren zu Teilen auch auf den angestrebten
Anwendungsfällen. So wurden in der Modellrechnung rund um die Produktionsfläche
des exemplarischen deutschen Autobauers Robotik, Bestandsverwaltung und
Zustandsüberwachung von vernetzten Geräten angestrebt.

Im Bereich Logistik untersuchten die Autoren das Beispiel eines 50.000
Quadratmeter großen deutschen Warenlagers über eine Laufzeit von fünf Jahren.
Das Investitionsvolumen in diesem Fall betrug sechs Millionen US-Dollar für den
Einsatz der benötigten Mobilfunktechnik (exklusive Kosten für Frequenzen).
Exemplarische Anwendungsfälle im Warenlager: Robotik, Warenverfolgung und die
Zustandsüberwachung von vernetzten Geräten. Im Ergebnis identifizierten die
Experten eine Ertragssteigerung von 13,2 Prozent, ein zusätzliches
Durchlaufvolumen von 15,9 Millionen Paletten und operative Einsparungen in Höhe
von 355,5 Millionen US-Dollar.

Weitere Informationen zur Studie:
https://www.ericsson.com/en/internet-of-things/industry4-0

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und -
dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. Kerngeschäft ist das
Ausrüsten von Mobilfunknetzen. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt.

Mit innovativen Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision
einer vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr
volles Potenzial ausschöpfen kann.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 95.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern
zusammen. 2018 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von 210,8 Milliarden
SEK. Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York
gelistet.

Aktuell ist Ericsson an einem Großteil aller kommerziell eingeführten
5G-Livenetze beteiligt. Zu den 23 durch Ericsson unterstützten 5G-Live-Netzen
weltweit zählen unter anderem auch Netze in Deutschland und der Schweiz.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 1.800 Mitarbeiter an 12 Standorten -
darunter rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und
Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.



Pressekontakt:
Pressekontakt Ericsson GmbH
Martin Ostermeier /// Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland &
Schweiz /// Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0) 211
534 1157 /// eMail: ericsson.presse@ericsson.com

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Frankfurt am Main (ots) -

15 Prozent der Deutschen nutzen ihr Mobiltelefon regelmäßig auch in ihrer
Freizeit für berufliche Zwecke, weitere 26 Prozent gelegentlich. Das belegt eine
aktuelle Umfrage von BearingPoint. Obwohl viele Befragte in der Freizeit Mails
lesen oder Anrufe annehmen, sehen sie dieses Verhalten kritisch: Die Mehrheit
glaubt, dass die ständige Erreichbarkeit der Gesundheit schadet.
BearingPoint-Deutschlandchefin Iris Grewe: "Auch Führungskräfte sollten
regelmäßig abschalten, um Inspiration außerhalb der beruflichen Tretmühle zu
finden."

Die Mehrheit der Deutschen sieht die ständige Erreichbarkeit über Smartphone und
Laptop für den Arbeitgeber kritisch. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen
Umfrage der Management- und Technologieberatung BearingPoint. Allerdings sind
außerhalb der Arbeitszeit 15 Prozent der Befragten regelmäßig und 26 Prozent
gelegentlich dienstlich zu erreichen. 37 Prozent nutzen ihr Smartphone in ihrer
Freizeit beruflich in Ausnahmefällen. Nur 17 Prozent geben an, dass sie nie in
ihrer Freizeit beruflich mobil erreichbar sind. Die Älteren sind dabei noch
einfacher zu erreichen als die Jüngeren: 82 Prozent der über 55-Jährigen sind
zumindest in Ausnahmefällen in ihrer Freizeit per Smartphone geschäftlich
verfügbar, bei den 25 bis 34-Jährigen sind es hingegen nur 75 Prozent.

Erreichbarkeit im Urlaub macht krank und belastet das Privatleben

Die Umfrage-Teilnehmer sehen durch die permanente Verfügbarkeit viele Risiken:
58 Prozent glauben, dass es krank mache, auch im Urlaub immer erreichbar zu
sein. 57 Prozent sind der Meinung, dass ein solches Verhalten negative
Auswirkungen auf die Erholung im Urlaub hat und 56 Prozent glauben, dass es dem
Familien- und Privatleben schadet, auch im Urlaub beruflich online zu sein.
Allerdings schätzen verschiedene Altersgruppen die Risiken anders ein: Während
unter den Befragten, die älter als 55 Jahre sind, 62 Prozent der Meinung sind,
dass die ständige Erreichbarkeit krank mache, sind es bei den 18 bis 24-Jährigen
nur 52 Prozent. Unterschiede gibt es auch zwischen den Geschlechtern: So
stimmten nur 49 Prozent der Männer der Aussage zu "niemand ist so unersetzlich,
dass er im Urlaub nicht offline sein kann", während bei den Frauen 55 Prozent
diese Ansicht vertraten. Auch bei der Aussage "Manche Berufe lassen ein völliges
Abschalten nicht zu" stimmten 27 Prozent der Männer zu, aber nur 21 Prozent der
Frauen.

Deutschlandchefin Grewe: "Ich selbst verzichte darauf, 24/7 erreichbar zu sein."

Die Befragten unterscheiden auch nach Hierarchieebenen. So ist knapp jeder
Vierte (24 Prozent) der Ansicht, dass es für Führungskräfte wichtig sei, auch im
Urlaub geschäftlich erreichbar zu sein. Iris Grewe, Deutschlandchefin von
BearingPoint, dazu: "Jeder Mensch braucht Ruhepausen und Momente abseits des
beruflichen Alltags. Auch Führungskräfte sollten regelmäßig abschalten, um
Inspiration außerhalb der betrieblichen Tretmühle zu finden und darauf aufbauend
Impulse bei der Arbeit setzen zu können. Hier geht es auch um die Verantwortung
für die Mitarbeiter. Ich selbst bin nicht rund um die Uhr an sieben Tagen die
Woche erreichbar und erwarte das auch nicht von unseren Mitarbeitern."

Auch beim Thema Digital Detox, dem bewussten Abschalten von Smartphone und Co.,
gibt es Unterschiede zwischen den Altersgruppen: So empfinden es die Älteren als
selbstverständlicher, regelmäßig nicht erreichbar zu sein. Von den 18 bis
24-Jährigen stimmten 27 Prozent in der Umfrage zu, dass es heutzutage einfach
nicht mehr drin sei, mehr als zwei Tage offline zu sein. Bei den Befragten 55+
stimmten dieser Aussage nur sieben Prozent zu.

Hier zeigt sich ein weiterer Unterschied zwischen den Generationen: Die Jüngeren
sind zwar weniger häufig als die Älteren bereit, beruflich außerhalb der
Arbeitszeit erreichbar zu sein, erachten aber Offline-Zeiten von über 48 Stunden
als weniger sinnvoll. Dies sehen die Älteren umgekehrt. "Die flexible und
selbstbestimmte Handhabung von On- und Offline-Zeiten wird immer wichtiger. In
der Gesellschaft wächst die Akzeptanz hierfür jedoch nur langsam", sagt Grewe.

Große Mehrheit weniger als neun Stunden täglich mobil erreichbar

Gefragt nach der persönlichen täglichen Erreichbarkeit für den Job, ergibt sich
ein pyramidenförmiges Bild. So gaben 80 Prozent der Befragten, die beruflich
Smartphone, Tablet oder Laptop nutzen, an, dass sie weniger als neun Stunden
täglich mobil geschäftlich erreichbar sind. Acht Prozent sind hingegen mehr als
zwölf Stunden pro Tag für ihren Job verfügbar. Von diesen Personen ist die
überwiegende Mehrheit männlich und älter als 44 Jahre.

Iris Grewe diskutiert am 21. November in Berlin bei der Work Awesome Konferenz
mit anderen Experten über die Zukunft der Arbeit. Auch das Thema Digital Detox
im beruflichen Alltag wird sie in diesem Rahmen aufgreifen.

Über die Studie

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage von YouGov Deutschland im
Auftrag von BearingPoint, an der zwischen dem 23. und 25. August 2019 insgesamt
2.041 Personen teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind
repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit
europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei
Geschäftsbereichen: Der erste Bereich umfasst das klassische Beratungsgeschäft;
Business Services als zweiter Bereich bietet Kunden IP-basierte Managed Services
über SaaS hinaus; im dritten Bereich stellt BearingPoint Software-Lösungen für
eine erfolgreiche digitale Transformation, Advanced Analytics und regulatorische
Anforderungen bereit und entwickelt gemeinsam mit Kunden und Partnern neue,
innovative Geschäftsmodelle.

Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und
Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000
Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam
mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

Weitere Informationen:
Homepage: www.bearingpoint.com
LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint
Twitter: @BearingPoint_de



Pressekontakt:
Alexander Bock
Global Manager Communications
Telefon: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch news aktuell

Potsdam (ots) -

Professor Christoph Meinel, Informatiker und Direktor des
Hasso-Plattner-Instituts (HPI) mit Hauptsitz in Potsdam, wurde diese Woche in
die "New Internet IPv6 Hall of Fame" berufen. Meinel war über viele Jahre
maßgeblich an der Weiterentwicklung und Einführung des ausgereifteren und
sichereren Internetprotokolls Version 6 (IPv6) in Deutschland beteiligt, das im
Gegensatz zum Vorgängerprotokoll IPv4 einen praktisch unbegrenzten IP-Adressraum
schafft und deutlich mehr Sicherheit bietet.

Die Hall of Fame ist eine Initiative des internationalen IPv6 Forums. Seit 2018
beruft eine Jury jedes Jahr Persönlichkeiten in die Hall of Fame, die weltweit
einen besonderen Beitrag zur Bereitstellung und Etablierung des IPv6-Protokolls
geleistet haben. Zu ihnen zählen so herausragende Wissenschaftler wie Dr. Wu
Hequan von der Chinese Academy of Engineering und Dr. Vinton Cerf, der als einer
der Väter des Internets gilt, ebenso wie Dr. Jun Murai als Vater des Internets
in Japan.

Der Deutsche IPv6 Rat wurde 2007 von HPI-Direktor Professor Christoph Meinel und
Latif Ladid gegründet, Präsident des IPv6 Forums und neben seiner
Forschungstätigkeit an der Universität Luxemburg weltweit für die Koordination
der Ein- und Umsetzung von IPv6 verantwortlich. Die Aufgabe des Rats besteht
darin, alle Akteure aus Industrie, Forschung, Politik und Verwaltung, die mit
IPv6 befasst sind, zu vereinen und die Einführung des neuen Internet-Protokolls
voranzutreiben. Dies soll durch die Verbesserung von Technik und Vermarktung
sowie durch die Sensibilisierung von Endnutzern und Industrie in Bezug auf den
Einsatz von IPv6 geschehen, um ein moderneres und sichereres Internet der
nächsten Generation zu schaffen. Deutschland gehört zu den stärksten
IPv6-Nutzern weltweit und befindet sich aktuell auf Platz vier.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres
Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem
Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame
Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein
deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches
Informatikstudium an, das von derzeit rund 600 Studierenden genutzt wird. In den
vier Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data
Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das
HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste
Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet
jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 17 Professoren
und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen IT-Fachgebieten, aber
auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen
in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind
die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme.
Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für
alle Lebensbereiche.



Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Mit vielen smarten Produkten und digitalen Services kommen auch neue
Sicherheitsprobleme in unser Leben. Die Angriffsmöglichkeiten für Hacker
steigen, Produkte ändern durch Softwareupdates permanent ihre Eigenschaften. Die
Überprüfung der Sicherheit steht damit vor ganz neuen Herausforderungen. In der
vierten Folge von "Safety First" haben wir dazu mit Dr. Joachim Bühler,
Geschäftsführer des Verbandes der TÜV e.V. (VdTÜV) gesprochen.

Innovationen sollen unser Leben besser machen: unser Privatleben bequemer,
unsere Medizin leistungsfähiger und unsere Produktion effizienter. Trotz aller
Bequemlichkeit, Leistungsfähigkeit und Effizienz sollte man dabei allerdings
keine Abstriche bei der Sicherheit machen. Schwieriger wird es, seit in immer
mehr Produkten Software steckt, zum Beispiel in smarten Haushaltsgeräten, aber
auch in Aufzugsanlagen. Plötzlich geht es hier also auch um Cybersicherheit.

Was heißt Sicherheit in einer digitalen Welt, und wie können wir sie überprüfen?
Und: Ist Sicherheit eher eine Innovationsbremse? Dr. Joachim Bühler,
Geschäftsführer des Verbandes der TÜV e.V. (VdTÜV) hat diese Fragen in der
vierten Folge von "Safety First" mit Moderatorin Jolyne Schürmann diskutiert. In
einer digitalen Welt, in der Produkte ihre Eigenschaften durch Softwareupdates
permanent ändern, müssen wir auch unseren Begriff der Sicherheit ganz neu
definieren, so Bühler.

Im Podcast "Safety First" von TÜV SÜD geht es um Cybersecurity, Datenschutz und
mehr. Denn ob als Privatmensch, im Job oder als selbständiger Unternehmer:
Jeder, der die Chancen der Digitalisierung bestmöglich für sich nutzen möchte,
sollte auch ihre Risiken kennen und mit ihnen umgehen können. "Safety First"
erscheint seit dem 1. Oktober 2019 zweimal im Monat mit einer neuen Folge.
Moderatorin ist Jolyne "Schlien" Schürmann, produziert wird der Podcast von der
Münchner Agentur Ikone Media. Zu hören und zu abonnieren gibt es "Safety First"
auf allen bekannten Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts und Deezer sowie
hier: www.tuev-sued.de/podcasts.



Pressekontakt:
Sabine Krömer
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