Köln (ots) -

+++ Computer-Bild-Leser geben Diveo eine der höchsten Bewertungen
aller Zeiten
+++ Diveo überzeugt mit 4,4 von 5 möglichen Sternen
+++ Bestnoten im Bereich Mobilität, Datenverbrauch und Komfort

Nach 10 Testsiegeln mit Top-Bewertungen führender Fachmagazine
bekommt Diveo erneut Bestnoten - diesmal von den
Computer-Bild-Lesern. Aus zahlreichen Bewerbern hatte die Redaktion
der Computer Bild 10 Tester ausgewählt, die das Angebot der SAT-TV
Plattform für einen Monat nutzen und auf Herz und Nieren - zu Hause
auf dem First Screen, unterwegs per Smartphone oder Tablet - testen
konnten. Eine weitere Aufgabe der Lesertester: die Diveo-Plattform
mit Noten von 1 bis 5 zu bewerten. Im Rahmen des Tests gaben somit
SAT-Zuschauer ihre Bewertungen in 10 Kategorien ab, z.B. Installation
oder Bildqualität sowie Sendervielfalt. Im Durchschnitt gaben die
Computer-Bild-Leser Diveo 4,4 von 5 möglichen Sternen - das ist eine
der höchsten Bewertungen, die in Leser-Tests der Zeitung je vergeben
wurde. Diveo überzeugt in allen Kategorien mit Bestnoten, vor allem
im Bereich Komfort, Datenverbrauch und Mobilität. Letztere Kategorie
bekam von den Computer-Bild-Lesern sogar die Höchstpunktzahl mit 5
von 5 möglichen Sternen.

"Wir freuen uns sehr, dass Diveo die Computer-Bild-Leser auf
voller Linie überzeugt hat. 4,4 von 5 Sternen - das Urteil und vor
allem auch das darin enthaltene Feedback spornt uns an, Diveo immer
weiterzuentwickeln, noch besser zu werden und den Nutzern damit ein
perfektes, individuelles SAT-TV-Erlebnis zu bieten", sagt Oliver
Rockstein, der als Executive Vice President der M7 Group S. A. für
Diveo zuständig ist.

Diveo bietet als hybride SAT-TV-Plattform intelligente
Zusatzfunktionen und ermöglicht so individuelle Fernseherlebnisse.
Nutzer können ihr Lieblingsprogramm, das aus bis zu 70 Sendern in
brillanter HD-Qualität ausgewählt werden kann, zum Beispiel neu
starten, pausieren oder in der Cloud aufnehmen. Diese Funktionen
erfüllen genau die Bedürfnisse der Tester und haben sehr gut
abgeschnitten. Darüber hinaus haben die Leser auch die
Nutzerfreundlichkeit von Diveo in ihren Urteilen lobend
hervorgehoben. Von der Inbetriebnahme über die Menü-Oberfläche bis
zum Komfort des Angebots - wieder punktet Diveo mit sehr guten
Ergebnissen.

Über Diveo

Diveo ist eine hybride, satelliten- und IP-basierte TV-Plattform,
die die Qualitätsvorteile des Verbreitungsweges Satellit über
eigenentwickelte, smarte Technologie mit den Vorteilen des Internets
verbindet und TV-Erlebnisse unverpassbar macht: Diveo bringt lineares
und non-lineares HDTV in gestochen scharfer Bildqualität auf einer
Plattform zusammen und bietet Kunden ein hohes Maß an Komfort und
flexible Nutzungsmöglichkeiten. Zum aktuellen Zeitpunkt bietet Diveo
Zugriff auf bis zu 70 Sender in brillantem HD, mehr als 30
Mediatheken, eine Videothek und den optionalen Zugang zu rund 20
Premium-Sendern. Digitale Services sorgen dafür, dass die Inhalte zum
Wunschtermin zur Verfügung stehen, während die Diveo-TV-App (iOS,
Android) den Kunden die Freiheit gibt, die Angebote flexibel auf
Smart-TV, Tablet, Smartphone oder im Web zu genießen. Weiterhin hat
Diveo einen modernen EPG im Gepäck und bietet Speicherplatz in der
Cloud für Aufnahmen. Der Zugang zur Plattform erfolgt per
Set-Top-Box, CI+ Modul und TV-App. Weitere Informationen zu Diveo
gibt es online unter www.diveo.de. Diveo ist eine Marke der M7 Group.



Pressekontakt:
Diveo Presseteam
LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH
Telefon: +49 - (0)89 - 72 01 87 - 18
Fax: +49 - (0)89 - 72 01 87 - 20
E-Mail: presse@diveo.de
Presseportal: www.diveo-presse.de

Original-Content von: Diveo, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

- 20 Jahre digitale Innovationen in Deutschland:
Produktempfehlungen, Kundenrezensionen, Maschinelles Lernen -
immer mit dem Ziel, das Leben der Kunden einfacher zu machen
- Fest in Deutschland verankert: mit 18.000 Mitarbeitern bis
Jahresende vom Softwareentwickler, Sprachwissenschaftler bis
Logistik-Experten, dazu ein Partnernetzwerk mit zehntausenden
kleinen und mittleren Unternehmen - als Verkäufer, Autoren,
Kreativschaffende und Entwickler
- Große Produktauswahl: Inzwischen über 300 Millionen Produkte im
Angebot von Amazon.de
- Tag Eins für Amazons Innovationskultur: Weltweit arbeiten über
560.000 Amazonians täglich daran, neue Services für Kunden zu
entwickeln - vom kassenlosen Supermarkt Amazon Go bis zur
emissionsarmen Auslieferung bei Prime Now

Amazon in Deutschland wird 20. Am 15. Oktober 1998 hat es auf
Amazon.de das erste Mal geklickt. Das bestellte Produkt hieß
"Mastering Simulink 2" (http://ots.de/uisSVv), ein auf Englisch
verfasstes Software-Lehrbuch, versendet aus Amazons erstem Standort
in Regensburg.

Amazon in Deutschland entstand durch die Integration der ABC
Bücherdienst GmbH aus Regensburg, die bereits seit 1995 den eigenen
Onlineshop telebuch.de betrieb - damals ein digitaler Pionier. Das
Angebot auf Amazon.de umfasste zum Start rund 900.000 deutsch- und
englischsprachige Bücher, eine Suchmaschine, Bestseller-Listen und
einen Geschenkservice, über den Bücher in Geschenkpapier verpackt an
Kunden verschickt wurden.

Die Produktauswahl bei Amazon.de ist inzwischen auf über 300
Millionen Artikel gestiegen - von A wie Autozubehör bis Z wie
Zeitschriften. Waren anfangs noch Bücher die Topseller, finden sich
weitere Kategorien wie Filme, Computerspiele und Elektronikartikel
unter den meist gekauften Produkten der letzten 20 Jahre:

- 1998: Der Weg zur finanziellen Freiheit: In sieben Jahren die
erste Million (http://ots.de/2MOU5P)
- 2008: World of WarCraft: Wrath of the Lich King
(http://ots.de/PHm1us)
- 2018: Fire TV Stick mit Alexa-Sprachfernbedienung
(http://ots.de/tXee0l)

Heute können Kunden auf Amazon.de Mode oder frische Lebensmittel
einkaufen, ausgewählte Produkte von kleinen und mittleren Unternehmen
entdecken (http://ots.de/ky9MTO), nach selbstgemachtem Schmuck suchen
(http://ots.de/mwjW99), eBooks lesen (http://ots.de/dKFd3x), Videos
streamen(http://ots.de/s5YRPQ) und Musik hören (http://ots.de/7vZTHp)
- oder sich über Scout (http://ots.de/sO5EZV) Sofortempfehlungen
geben lassen, eine auf maschinellem Lernen basierende Shoppinghilfe.
Bei der Kaufentscheidung helfen zudem Kundenrezensionen, die als Idee
von Mitarbeitern gestartet wurden und aus dem Internet heute nicht
mehr wegzudenken sind.

1998 verantworteten ein paar Dutzend Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter Produktsortiment, Versand und Kundenservice - sieben von
ihnen sind noch heute bei Amazon tätig. Inzwischen ist Amazon ein
wichtiger Bestandteil der deutschen Wirtschaft und hat hierzulande
über acht Milliarden Euro investiert. Anfang 2018 beschäftigte das
Unternehmen in Deutschland über 16.000 festangestellte
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an über 30 Standorten
(http://ots.de/IU8pT8). 2.000 weitere, unbefristete Stellen sollen
bis Ende des Jahres dazukommen. Amazon.de hat sich seit dem Start zur
umsatzstärksten Website nach Amazon.com entwickelt.

Die Vision von Amazon ist über die Jahre gleich geblieben, nämlich
das kundenorientierteste Unternehmen der Welt zu sein und täglich
Innovationen zu schaffen, die das Leben der Kunden einfacher machen.
Am Anfang noch undenkbar, ist etwa die Lieferung am selben Tag in
vielen deutschen Städten heute gang und gäbe, über den Service Prime
Now (http://ots.de/c2KAKa) sogar in einer Stunde.

Viele der wichtigsten Amazon Erfindungen wurden zum Erfolg, weil
sie andere Unternehmen (http://ots.de/wT5TPQ) befähigen, daran
teilzuhaben - Familienunternehmen, Start-ups, Handwerker,
Kreativschaffende, Autoren und viele mehr. "Partnerschaft ist unser
Geschäft: Nur durch unsere hiesigen Partner ist es möglich, Kunden
die größtmögliche Produktauswahl anzubieten - gleichzeitig bieten wir
unseren Partnern Zugang zu weltweit über 300 Millionen Kunden", sagt
Ralf Kleber, Country Manager von Amazon.de und bereits seit 19 Jahren
im Unternehmen.

Einige Beispiele für die engen Partnerschaften:

- Verkaufen über Amazon.de: Vor gut 18 Jahren hat Amazon die
eigene Website für andere Anbieter geöffnet, um das Sortiment
für Kunden zu erweitern. Vermeintliche Mitbewerber auf die
eigene Website zu holen, wurde von vielen zunächst kritisch
gesehen. Heute stehen Drittanbieter für 50 Prozent der weltweit
verkauften Produkte bei Amazon, zehntausende kleine und mittlere
Unternehmen allein aus Deutschland nutzen Amazon, um ihr
Geschäft auszubauen und neuen Jobs zu schaffen. Kunden haben
heute durch Services wie
Storefronts (http://ots.de/248gxE), Handmade
http://ots.de/OxFy4i) und Launchpad (http://ots.de/wOpNoy)
die Möglichkeit, Produkte von Handwerkern, Künstlern und
Hobbybastlern zu erwerben, aber auch von Startups und kleinen
Familienunternehmen.
- Amazon Prime: Seit der Einführung von Prime in Deutschland im
Jahr 2007 profitieren Kunden von einem komfortablen
Einkaufserlebnis durch Premiumversand, das kontinuierlich um
viele weitere Vorteile für Mitglieder erweitert wurde:
unbegrenztes Streaming von mehr als 20.000 Filmen und
Serienepisoden mit Prime Video, unbegrenzten Zugriff auf über
zwei Millionen Songs mit Amazon Music, Prime Reading, Prime
Photos, Twitch Prime sowie Premiumzugang zu Blitzangeboten.
- Kindle Direct Publishing: Seit 2013 können Autoren und Verleger
mit dem Service Kindle Direct Publishing (http://ots.de/rxeuBb)
(KDP) ihr eigenes Buch (http://ots.de/9zDwPN) in verschiedenen
Sprachen veröffentlichen - kostenlos, schnell und unkompliziert.
Sie haben über Amazon Zugang in fast alle Länder der Welt. So
haben auch außergewöhnliche Geschichten die Chance, ein Publikum
zu finden. Für Kunden bedeutet KDP ein größtmögliches Angebot an
Büchern. Die Autoren, bleiben im Besitz des Copyrights, haben
volle Kontrolle über die Inhalte und profitieren von bis zu 70
Prozent Tantiemen für eBooks und 60 Prozent für Taschenbücher.
Seit 2013 gibt es den Service in Deutschland.
- Amazon Alexa: Was vor 20 Jahren noch undenkbar war, ist heute
Realität - dank des Cloud-basierten Sprachdienstes
Alexa (http://ots.de/hQpWDj) können Amazon Kunden in
Deutschland allein mithilfe ihre Stimme unter anderem Musik
abspielen, Freunde anrufen, das Wetter für morgen erfahren oder
kompatible Smart Home Geräte steuern. Mit dem frei verfügbaren
Alexa Skill Kit können unabhängige Software-Entwickler eigene
Skills und individuelle Spracherlebnisse erstellen. Dadurch
erreichen sie ihre Nutzer über mehrere Millionen Alexa-fähige
Geräte überall. Hardware-Hersteller haben zudem die Möglichkeit,
Alexa in unterschiedlichste Produkte zu integrieren.

Weitere Informationen zu Meilensteinen, Amazons Innovationskultur
und den meistverkauften Produkten in 20 Jahren Amazon.de finden Sie
hier (http://ots.de/pYbsnT).

Über Amazon

Amazon wird von vier Grundprinzipien geleitet: Fokus auf den
Kunden statt auf den Wettbewerb, Leidenschaft fürs Erfinden,
Verpflichtung zu operativer Exzellenz und langfristiges Denken.
Kundenrezensionen, 1-Click Shopping, personalisierte Empfehlungen,
Prime, Versand durch Amazon, AWS, Kindle Direct Publishing, Kindle,
Fire Tablets, Fire TV, Amazon Echo und Alexa sind nur einige der
Produkte und Services, für die Amazon Pionierarbeit geleistet hat.
Mehr Informationen auf Day One, Amazons Unternehmensblog
blog.aboutamazon.de (http://ots.de/c7Dyqo), und auf Twitter unter
@AmazoNewsDE (http://ots.de/NY0eqK).



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Wiesbaden (ots) -

Über die Hälfte der Hessinnen und Hessen bekennen sich aus Angst
vor Herabwürdigung und Hass im Internet seltener zu ihrer politischen
Meinung. Das ist ein Ergebnis der Studie "Hass im Netz", die Campact
und das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) aus Jena
kurz vor der Landtagswahl in Wiesbaden präsentieren. Für die Studie
wurden über 1.200 Menschen in Hessen in repräsentativer
Zusammensetzung befragt. Damit wird Hasssprache im Netz zu einer
Gefahr für Meinungsbildung und -freiheit.

Jeder dritte Hesse und jede dritte Hessin wurden bereits selbst
Opfer von Hate Speech - von Hassrede im Internet. Auch das zeigt die
Studie und sie sehen die Politik in der Pflicht: 61 Prozent der
befragten Menschen geben an, dass die Landesregierung zu wenig gegen
Hate Speech tut. Die Untersuchung ist bundes- und landesweit die
erste ihrer Art.

"Schon jetzt halten sich Menschen mit politischen
Meinungsäußerungen im Internet häufiger zurück aus Angst vor dem
kollektiven Hass, der sie dann treffen könnte", sagt Dr. Matthias
Quent vom IDZ aus Jena. Es zeigt sich, dass auch in Hessen besonders
junge Menschen von Hassrede betroffen sind. 69 Prozent der Befragten
in der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen gab an, im Netz schon einmal
beleidigt worden zu sein.

"Wir haben uns nach vielen Gesprächen mit Opfern, Beratungsstellen
und Netzaktivisten für die Studie entschieden. Sie zeigt: Wenn
Menschen sich nicht mehr trauen ihre Meinung im Netz zu sagen, ist
das fatal. Hassrede im Netz von wenigen bedroht die Meinungsfreiheit
von vielen. Eine schleichende Gefahr für unsere Demokratie", sagt
Anna-Lena von Hodenberg von Campact. "Wir müssen Täterinnen und Täter
endlich konsequent strafrechtlich verfolgen, damit die Mehrheit sich
weiter im Netz frei bewegen kann."

Strafverfolgung, etwa von Volksverhetzung oder Beleidigung, ist
Ländersache. Dabei müssen bestehende Gesetze konsequent angewandt
werden. Bisher unternimmt die Landesregierung zu wenig. Campact
fordert ein Maßnahmenpaket für die Koalitionsverhandlungen nach der
Wahl. Es fehlt u.a. an Spezial-Staatsanwaltschaften und schulischer
Fortbildung. Opfer brauchen vereinfachte Klagemöglichkeiten, um vor
Gericht nicht mehr in Vorkasse gehen zu müssen. "Unsere politischen
Gespräche waren zum Teil vielversprechend", so von Hodenberg. "Wenn
der politische Wille da ist, könnte Hessen zum Vorreiter im Kampf
gegen Hate Speech werden."

Weitere Informationen:
Die Studie finden Sie hier: https://campact.org/studieHassimNetz
Hier die Zusammenfassung der Ergebnisse:
https://campact.org/HassimNetzKurz
Eine Infografik zu den wichtigsten Aussagen hier:
https://campact.org/HassimNetzGrafik
Bilder vorangegangener Aktionen hier (hinter den
Hambach-Demo-Motiven):
https://www.flickr.com/photos/campact/sets/72157683808780084



Pressekontakt:

Svenja Koch, presse@campact.de, Tel. 04231 957 590 (auch mobil)

Original-Content von: Campact e.V., übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

Nie war es leichter, Schulen in Nordrhein-Westfalen ans
Glasfasernetz zu bringen. Das Wirtschaftsministerium NRW stellt bis
zu 300.000 Euro pro Schule bereit, um die digitale Bildung in die
Klassenzimmer zu holen. Dr. Martin Fornefeld von der Micus
Strategieberatung aus Düsseldorf unterstützt die Initiative des
Wirtschaftsministeriums und fordert die Schulträger auf, diese Chance
zu ergreifen! Ein Interview.

Herr Dr. Fornefeld, das nordrhein-westfälische
Wirtschaftsministerium hat eine neue Förderrichtlinie herausgegeben,
um die Schulen des Landes mit Glasfaser zu versorgen. Was ist
geplant?

Alle Schulen sollen ans Netz. Und nicht nur irgendwie an irgendein
Netz, sondern an eine "zukunftsfeste digitale Infrastruktur". So
beschreibt die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen selbst ihre
Ziele. Alle Schulen, bis zum Jahr 2022, also in vier Jahren,
ausgestattet mit Glasfasernetzen - das ist das neue, soeben
veröffentlichte Ziel der Landesregierung. Dafür nimmt das Land bis zu
300.000 Euro pro Schule in die Hand, wo die
Telekommunikationsunternehmen aus wirtschaftlichen Gründen nicht
ausbauen. Und das Land übernimmt auch noch 150 Euro monatliche
Anschlusskosten über eine Dauer von drei Jahren. Wer das jetzt nicht
nutzt, ist selber schuld!

Und warum ist das Ihrer Meinung nach notwendig?

Es ist kaum vorstellbar, aber in 2016 haben wir ermittelt, dass
nur rund dreizehn Prozent der 5.500 nordrhein westfälischen Schulen
ans Gigabitnetz angeschlossen sind. Rund 715 Schulen von 5.500. Oder
anders herum: 4.785 von 5.500 Schulen in Nordrhein Westfalen
schleichen mit einem Minimum an Netzkapazität durch die digitale
Welt. Digitale Werkzeuge im Unterricht sind im Schmalspurnetz aber
kaum denkbar. Das ist ein Armutszeugnis! Und ich bin froh, dass die
Landesregierung jetzt noch aktiver gegen diese unwürdigen
Lernbedingungen in einem Hochtechnologieland ansteuert.

Das sind nur Zahlen. Warum braucht es ihrer Meinung nach
Gigabitnetze in Schulen?

Bildungsministerin Yvonne Gebauer hat mit dem Start der
"Digitaloffensive Schule NRW" das Ziel benannt, Lernen mit digitalen
Medien in allen Fächern und Schulstufen zu verankern. Gut so. Ich bin
fest davon überzeugt, dass die Schule der Ort sein muss, an dem
Schülerinnen und Schüler von digital-kompetenten Lehrerinnen und
Lehrern in die Lage versetzt werden müssen, digitale Medien sinnvoll
und altersgerecht einzusetzen. Smartphones, Tablets, digitale Tafeln,
Erklärvideos im Biologieunterricht, interaktive Unterstützung bei
Geometrieaufgaben, Konversation mit Muttersprachlern im
Englischunterricht, 360-Grad-Virtual Reality-Anwendungen, um die
Antike ins Haus zu holen - ohne Gigabitanschlüsse lassen wir
unendlich viele faszinierende Lernwelten außen vor dem Schulgebäude,
anstatt sie hinein zu holen. Ich bin froh, dass das seitens der
Landesregierung erkannt wurde.

Und was müssen Schulen tun, um ihre Netze auszubauen?

Die Landesregierung hat in allen fünf Bezirksregierungen
Geschäftsstellen zum Thema eingerichtet. Diese
"Gigabit.NRW"-Geschäftsstellen informieren und beraten Schulträger in
allen Fragen rund um den Ausbau der digitalen Infrastruktur. Zu den
Kernkomepetenzen von Micus gehören Planungen in diesem Segment und
wir navigieren Schulträger durch das Förder- und Vergabeverfahren.
Hunderte von Schulen sind bisher schon durch unsere Unterstützung ans
Glasfasernetz angeschlossen worden. Es war für Schulen noch nie
leichter, 300.000 Euro zu erhalten, um auf die Digitalspur
aufzusteigen. Jetzt sollte der Run auf die Fördergelder wirklich
beginnen!



Pressekontakt:
Dr. Martin Fornefeld
Geschäftsführer MICUS Strategieberatung GmbH
Pempelforter Str. 50
40211 Düsseldorf
Tel.: 0211/49769111
Email: fornefeld@micus-duesseldorf.de

Original-Content von: MICUS Strategieberatung GmbH, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

Technologischer Fortschritt ist keine Frage des Alters. Aktuelle
Zahlen belegen, dass auch die Bürger ab 60 Gefallen am Bezahlen per
NFC finden: 45 Prozent der Inhaber einer girocard in dieser
Altersgruppe erachten die kontaktlose Bezahlung als praktisch oder
sogar sehr praktisch. Über alle Altersgrenzen hinweg schätzen es
sechs von zehn Inhaber einer girocard. Zu diesem Ergebnis kommt eine
repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach, das
im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V. im Juni
dieses Jahres 1.192 Personen ab 16 Jahren befragte. Eine
zukunftsweisende Entwicklung, die u.a. auf die intuitive Handhabung
zurückzuführen ist. Für das positive Ergebnis sorgt auch die schnelle
Verbreitung dieser Innovation: Schließlich hat sich der Kreis
derjenigen, die über eine girocard mit Kontaktlosfunktion verfügen,
im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt.

Kontaktlos weckt Innovationsbereitschaft

Die berührungslose Bezahlung ist hierzulande über alle
Altersgrenzen hinweg beliebt: Insgesamt finden es 60 Prozent der
girocard-Inhaber praktisch oder sehr praktisch, mit der Karte
kontaktlos zu bezahlen. Besonders offen zeigen sich die 16- bis
29-Jährigen (77 Prozent), die mit der digitalen Welt aufgewachsen
sind. Gründe für die hohe Resonanz auf die neue Bezahlform könnten
der noch schnellere und komfortablere Vorgang an der Kasse sowie die
intuitive Handhabung sein. Insbesondere bei der Zahlung mit girocard
kontaktlos bis 25 Euro, die in der Regel ohne PIN-Eingabe erfolgt,
kommen diese Vorteile zum Tragen.

Doch die Präsenz der neuen Technologie zeigt sich nicht nur in den
Geldbörsen, sondern auch an den Ladenkassen: Laut Statistik der
Deutschen Kreditwirtschaft sind mit 550.000 Terminals bereits rund
zwei Drittel aller aktiven girocard-Terminals hierfür umgerüstet. Das
schnelle Tempo, mit dem sich die kontaktlose Bezahlung hierzulande
verbreitet, spiegelt auch die repräsentative Allensbach-Umfrage
wider: Der Kreis derjenigen, die über eine girocard mit NFC-Funktion
verfügen, hat sich im Vergleich zum Vorjahr von 13 auf 29 Prozent
mehr als verdoppelt. Auch der Anteil der Befragten, die die Funktion
schon genutzt haben oder sich eine Nutzung vorstellen können, ist
gewachsen: Von 48 Prozent im Jahr 2017 auf aktuell 58 Prozent.

Kartenzahlung auch in traditionellen Bargelddomänen erwünscht

Auch wenn die neue Technologie bei den Bürgern hierzulande auf
großes Interesse stößt, gibt es weiterhin Bereiche, in denen bisher
häufig nur Barzahlung möglich ist, wie z.B. in Metzgereien oder auf
dem Wochenmarkt. Knapp die Hälfte der Befragten würde es begrüßen,
ihre girocard auch bei diesen Gelegenheiten nutzen zu können (46
Prozent). Die unter 30-Jährigen zeigen sich überdurchschnittlich
interessiert: 60 Prozent fänden es praktisch oder sehr praktisch z.B.
beim Bäcker oder Metzger, auf dem Markt, im Blumenladen, beim Arzt
oder bei Lieferdiensten bargeldlos zu bezahlen. Die ältere Generation
ist hier hingegen noch zurückhaltender (33 Prozent). Auch an
unbedienten Endgeräten geben die "Digital Natives" den Trend vor:
Rund drei Viertel der 16- bis 29-Jährigen erachten die Bezahlung mit
der girocard z.B. an Snack-, Getränke-, oder Fahrkartenautomaten als
praktisch oder sehr praktisch (74 Prozent). Eine Ansicht, die auch
gesamtgesellschaftlich eine Mehrheit der Befragten unterstützt (59
Prozent).

Basis für die Weiterentwicklung des Bezahlens

Der Markt reagiert auf die Wünsche von Jung und Alt mit der
Entwicklung innovativer Bezahl- und Terminalkonzepte. Mobile Payment
ist z.B. seit Sommer dieses Jahres auf Basis der
Kontaktlostechnologie möglich. Ein weiteres Beispiel sind Terminals
ohne PIN-Pad, die die Deutsche Kreditwirtschaft im aktuellen,
gleichnamigen Pilotprojekt erprobt. Die verschlankten Terminals ohne
PIN-Pad und ohne Kartenschlitz machen es einfacher, die bargeldlose
Bezahlung z.B. an Automaten anzubieten. Sie lassen sich in einige
Modelle einfacher einbauen oder nachrüsten und sind dadurch günstiger
in der Anschaffung.

In den Geldbörsen der Republik etabliert sich die
Kontaktlostechnologie zunehmend über alle Altersstufen hinweg. Damit
die Einsatzmöglichkeiten in der Praxis weiter zunehmen, steht die
Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V. stets in engem Austausch mit
ihren Mitgliedern, der Politik und dem Handel.

Weitere Ergebnisse der Studie finden Sie in der Management Summary
unter: http://ots.de/1TUlyy

Zur Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.

Die Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V. mit Sitz in Berlin
versteht sich als Netzwerk für Unternehmen und Institutionen, die die
bargeldlosen Bezahlverfahren der Deutschen Kreditwirtschaft
akzeptieren oder die hierfür notwendige Infrastruktur bereitstellen.
Sie bündelt die Interessen ihrer Mitglieder und vertritt sie
gegenüber Politik und Medien. Der Verein recherchiert neue
Einsatzmöglichkeiten, initiiert Pilotprojekte und unterstützt
bestehende Aktivitäten seiner Mitglieder, insbesondere in den
Bereichen Marketing, Public Relations und Public Affairs. Bereits
seit dreizehn Jahren beschäftigt sich die Initiative Deutsche
Zahlungssysteme e.V. mit dem Bezahlen in Deutschland.

Zu den Bezahlverfahren

In Deutschland gibt es über 100 Millionen girocards sowie
Kundenkarten von Banken und Sparkassen - fast jeder Bürger hat sie in
der Tasche. Seit Ende 2016 werden alle neuen girocards durch die
Volksbanken Raiffeisenbanken und Sparkassen sowie durch einige
Privatbanken mit integrierter Kontaktlosfunktion ausgegeben, um
direkt und ohne Aufladen vom Konto kontaktlos bezahlen zu können.
Seit diesem Jahr ist zudem das Bezahlen mit der digitalen girocard im
Smartphone möglich. Weiterhin sind auch die Prepaid-Systeme GeldKarte
(kontaktbehaftet) und girogo (kontaktlos) weit verbreitete Funktionen
auf der girocard.

Weitere Informationen finden Sie unter www.Initiative-DZ.de



Kontakt:

Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.
Anne Ausfelder
Tel: 030 - 21 23 42 2 - 71
Fax: 030 - 21 23 42 2 - 99
anne.ausfelder@initiative-dz.de

Original-Content von: EURO Kartensysteme GmbH, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

Der Markterfolg von Krypto-Währungen hat die Blockchain erstmals
einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. Blockchain-Technologie,
die hinter den Krypto-Währungen steckt, gilt als fälschungssicher.
Aktuell geht knapp jeder zweite Bundesbürger davon aus, dass die
Blockchain-Technologie künftig in ihrem Alltag eine wichtige Rolle
spielen wird. Eine persönliche digitale Identität, die von den
Behörden anerkannt wird und verbesserter Datenschutz gegenüber
Plattformbetreibern wie Facebook, Google, Amazon und Co. werden als
wünschenswerte Ziele genannt. Das sind Ergebnisse des
electronica-Trend-Index (2. Auflage). Dafür wurden im Auftrag der
Weltleitmesse und Konferenz für Elektronik "electronica", 1.000
Verbraucher in Deutschland von einem Marktforschungsinstitut
bevölkerungsrepräsentativ befragt.

"Blockchain-Technologie ist der Startschuss für ein neues
Zeitalter der Datensicherheit", sagt der Neurophysiker Dr. Klaus
Holthausen, CEO bei der TEAL AI AG. "Die im dezentralen
Blockchain-Netzwerk gesicherten Informationen geben nicht nur die
Datenhoheit zurück in die Hände der Verbraucher sondern erlauben
intelligente Anwendungen, die das Leben der Menschen in Zukunft
verändern werden. Revolutionär ist beispielsweise der Einsatz smarter
Verträge. So können Verbraucher ihre Geräte autorisieren,
rechtsverbindliche Bestellungen aufzugeben oder selber
Online-Verträge zu schließen - und zwar fälschungssicher."

Blockchain-Netzwerke als Nachfolger von Banken

57 Prozent der Bundesbürger sehen die Blockchain als wichtige
Zukunftstechnologie, um den Datenschutz gegenüber Plattformbetreibern
neben der neuen EU-Datenschutzverordnung DSGVO zu stärken. 51 Prozent
der Verbraucher gehen sogar davon aus, dass Banken oder zentrale
Anbieter für Online-Transaktionen (Facebook, Google, Amazon & Co.)
durch seriöse Blockchain-Netzwerke ersetzt werden können.

Blockchain-Vertrag mit Paketzusteller

Knapp ebenso viele rechnen damit, dass eine fälschungssichere
digitale Identität Online-Transaktionen künftig transparent macht.
Dabei dürfte die Technologie so einfach anwendbar sein wie
beispielsweise eine Smartphone-App - vermuten 43 Prozent.
"Datenschlüssel als Smartphone-App erlauben es heute schon, digitale
Zugriffsrechte sicher zu vergeben", erklärt Dr. Klaus Holthausen. "So
bekommen beispielsweise Paketzusteller über einen smarten
Blockchain-Vertrag die Möglichkeit, den Kofferraum des
Kundenfahrzeugs per Sensorsteuerung zu öffnen und das Paket in einem
zuvor definierten Zeitrahmen zuzustellen. Der Phantasie für smarte
Anwendungen sind keine Grenzen gesetzt."

electronica 2018 - vom 13. bis 16. November in München

Welche Trends es rund um Blockchain und smarte Elektronik heute
schon gibt und wie sich die smarte Welt entwickelt, zeigen über 3.000
Aussteller aus mehr als 50 Ländern vom 13. bis 16. November auf der
electronica 2018 in München.

electronica trend index 2018

Für den electronica trend Index 2018 wurden im Juni 2018 insgesamt
7.000 Verbraucher in den USA (N=1.000), China (N=1.000), Japan
(N=1.000), Deutschland (N=1.000), Frankreich, (N=1.000),
Großbritannien (N=1.000) und Italien (N=1.000) über ein
Marktforschungsinstitut bevölkerungsrepräsentativ befragt
(Online-Panel). Die Sonderbefragung "Blockchain-Technologie" erfolgte
im September 2018 unter 1.000 Verbrauchern bevölkerungsrepräsentativ
in Deutschland.

Über die electronica

Die electronica ist die Weltleitmesse und Konferenz der
Elektronik. Die Messe ist der wichtigste internationale
Branchentreffpunkt der Elektronikindustrie und bietet zudem ein
Rahmenprogramm mit Foren und Konferenzen wie der electronica
Automotive Conference (eAC), der electronica Embedded Platforms
Conference (eEPC), der electronica Medical Electronics Conference
(eMEC) und dem Wireless Congress. Im Jahr 2018 feiert electronica
Experience mit Live-Demos und Applikationen in Halle C6 Premiere.
Seit 2016 wird der electronica Fast Forward Award ausgelobt. An der
electronica 2016 nahmen rund 73.000 Besucher und mehr als 2.900
Aussteller teil. Die electronica findet seit 1964 alle zwei Jahre in
München statt. Die nächste Veranstaltung ist vom 13. bis 16. November
2018.

electronica weltweit

Neben der electronica organisiert die Messe München International
die electronica China und electronica India. Zu diesem Netzwerk an
Elektronikmessen zählen zudem die productronica in München, die
productronica China, die productronica India sowie die eAsia.

Messe München

Die Messe München ist mit über 50 eigenen Fachmessen für
Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der
weltweit führenden Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über
50.000 Aussteller und rund drei Millionen Besucher an den mehr als
200 Veranstaltungen auf dem Messegelände in München, im ICM -
Internationales Congress Center München, im MOC Veranstaltungscenter
München sowie im Ausland teil. Zusammen mit ihren
Tochtergesellschaften organisiert die Messe München Fachmessen in
China, Indien, Brasilien, Russland, der Türkei, Südafrika, Nigeria,
Vietnam und im Iran. Mit einem Netzwerk von
Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien, Afrika und Südamerika
sowie rund 70 Auslandsvertretungen für mehr als 100 Länder ist die
Messe München weltweit präsent.



Pressekontakt:
econNEWSnetwork
Carsten Heer
Tel. +49 (0) 40 822 44 284
E-Mail: redaktion@econ-news.de

Original-Content von: electronica, übermittelt durch news aktuell

Stuttgart (ots) -

Heute startete das dreitägige new.New Festival in der
Hanns-Martin-Schleyer-Halle, bei dem sich alles um das Thema
"Intelligence X.0" und Chancen der digitalen Transformation dreht. 50
Start-ups, 30.000 Euro Preisgeld - beim CODE_n CONTEST präsentieren
junge, internationale Unternehmen ihre Geschäftsmodelle auf dem
Festival einer fachkundigen Jury.

"Der Austausch zwischen Start-ups, renommierten Marken sowie
Vertretern aus Politik und Forschung ist das A und O bei der
Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und Innovationen. Denn die Chancen
der Digitalen Transformation lassen sich am besten gemeinsam
ergreifen", erklärt Ulrich Dietz, Chairman von CODE_n.

Baden-Württemberg: attraktiver Standort

Starke Partnerunternehmen unterstützen das Festival. Durch
Förderung von Innovationen soll das Bundesland für junge Talente und
Gründer weiterhin attraktiv bleiben. "Wir freuen uns sehr, Teil des
new.New Festivals zu sein. Für uns ist es die perfekte Plattform,
Daimler und Lab1886 als innovativen Arbeitgeber zu präsentieren. Wir
wollen hier neue Talente entdecken, Impulse und Ideen sammeln und uns
mit Vordenkern und Pionieren der Tech-Szene austauschen. Denn
Innovationen entstehen nicht nur an den bekannten Hotspots wie Berlin
oder dem Silicon Valley - sondern auch hier Stuttgart, der
Geburtsstadt des Automobils", erklärt Susanne Hahn, Leitung Lab1886
Global bei der Daimler AG.

Das Technologieunternehmen GFT Technologies begleitet
Finanzinstitute bei der digitalen Transformation; nun baut es
verstärkt sein Lösungsangebot für Industriekunden aus. "Wir werden
unsere Kompetenz im Bereich neuer Technologien wie Künstlicher
Intelligenz und Blockchain nutzen und so neue Geschäftsfelder
erschließen. Das new.New Festival ist deshalb für uns die perfekte
Plattform, um mittelständischen Industrieunternehmen erstmalig unsere
innovativen Lösungen zu präsentieren", erklärt Marika Lulay, CEO von
GFT.

Großer Partner der Veranstaltung ist zudem das Land
Baden-Württemberg. Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
bestätigt: "Mit dem Festival positioniert sich Baden-Württemberg als
gewichtiger Innovationstreiber. Unser Netzwerk 'Start-up BW' fördert
den Austausch aufstrebender Unternehmen und ansässiger Partner. Das
new.New Festival gibt uns die Möglichkeit, das enorme Potenzial
unseres Landes auch einem internationalen Publikum zu präsentieren".



Pressekontakt:
Pressekontakt
Lena Gaede
CODE_n Communications
Tel.: +49 711 219 505-91
E-Mail: press@code-n.org


CODE_n
ist ein branchenübergreifender Innovationshub für Entrepreneure,
ambitionierte Gründer und etablierte Unternehmen. Im Fokus steht die
Förderung neuer, nachhaltiger digitaler Geschäftsmodelle.
www.newnewfestival.com

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Frankfurt (ots) -

"Cool im Kreuzfeuer" hilft Opfern von Rufmordkampagnen, sicher
durch die Krise zu kommen

Am 10. Oktober, im Rahmen der Frankfurter Buchmesse, stellt
Suzanne Grieger-Langer ihr neues Buch "Cool im Kreuzfeuer -
Schlammschlachten, Cybermobbing und Rufmordkampagnen souverän
überstehen vor". Um 10.00 Uhr spricht sie im Yogi Tea Lesezelt. Das
Buch ist autobiografisch, denn die renommierte Profilerin wurde
unlängst selbst Opfer einer beispiellosen Hetzjagd auf ihre
Reputation. Im Buch nennt sie Ross und Reiter, enthüllt, wie Rufmorde
im Internet funktionieren und zeigt die Schattenseiten einer
Digitalisierung auf, in der jeder Influencer werden kann - leichtes
Spiel für Aggressoren. "Cool im Kreuzfeuer" ist ein Sachbuch, das
informieren und aufklären soll. Zugleich ist es ein Krimi, denn
Suzanne Grieger-Langer ermittelt, stellt Fragen und findet nach und
nach heraus, wer die Aggressoren sind, mit welchen Methoden sie
arbeiten, wer sie bezahlt und was Plattformen wie Wikipedia damit zu
tun haben. Und es ist ein Enthüllungsbuch, das hinter die Fassaden
vermeintlich seriöser Quellen im Internet schaut. Der Leser wird
mitgenommen auf eine kriminalistische Reise, bei der er in jedem
Kapitel dazu lernt.

In Deutschland ist laut aktuellen Schätzungen mindestens jeder
Dritte schon einmal Opfer einer Cybermobbing-Attacke geworden.
Digitale Schlammschlachten und Rufmordkampagnen im Internet zählen zu
den Schattenseiten der Digitalisierung. "Und sie können jeden
treffen: jederzeit und überall", macht Suzanne Grieger-Langer
deutlich. In ihrem neuen Buch erklärt die Bestseller-Autorin und
Unternehmerin deswegen auch, was Betroffene tun können, um Angriffe
aus dem Netz Schritt für Schritt sicher zu überstehen. "Das ist ein
breites Phänomen. Nicht selten geht es an die Existenz. Rufmord und
Terror aus dem Netz sind keine Kleinigkeit. Es kann fast jeden
treffen."

Profiler Suzanne, unter diesem Namen ist Suzanne Grieger-Langer
ihrem Millionenpublikum bekannt, macht auf rund 200 Seiten deutlich,
was es für Menschen sind, die Rufmord betreiben, welchen Schaden
Trolle und Hater anrichten können, welche Motive sie haben und wie
sie bei ihren perfiden Denunzierungen vorgehen. Leser erfahren hier
nicht nur, wie sie Angriffe auf ihren guten Ruf am effektivsten
abwehren, sondern auch, wie sie den Tathergang rekonstruieren und
Tätermotive treffsicher entschlüsseln können. Denn: "Nur wer seine
Feinde kennt, kann sie erfolgreich bekämpfen", weiß die gefragte
Vortragsrednerin. Anhand vieler Fallstudien bekannter
Persönlichkeiten erklärt die renommierte Expertin - juristisch,
psychologisch und faktisch belegt - welche Techniken und Tricks Täter
verwenden und wie man sich verhalten sollte, um die Krise unbeschadet
zu überstehen.

"Um ins Fadenkreuz zu geraten, muss man erst einmal interessant
sein. Das ist natürlich nur ein schwacher Trost. Doch es ist
tatsächlich so, dass nur der angegriffen wird, der wahrnehmbar ist.
Das bedeutet, dass jeder, der erfolgreich ist, in Gefahr geraten
kann, angegriffen zu werden", verrät sie. Die Angriffe erfolgen
hinterrücks und unerwartet: Entweder werden kleinste Verfehlungen
unendlich aufgebauscht und alle bisherigen Leistungen ignoriert, oder
aber es werden wilde Lügen verbreitet. Derart mit Dreck beworfen
wissen die meisten Opfer nicht, wie ihnen geschieht - und schon gar
nicht, wie sie darauf reagieren sollen. Besonders tragisch: "Wer
falsch reagiert, kippt mitunter noch Wasser auf die Mühlen der
Angreifer", betont Profiler Suzanne. In "Cool im Kreuzfeuer" bekommen
Opfer von Cybermobbing und Rufmordkampagnen, aber auch Menschen, die
sich präventiv mit dem Thema befassen wollen, um im Ernstfall
handlungsfähig zu sein, das nötige Rüstzeug an die Hand, um sich
bestmöglich zu schützen.

Weitere Informationen über Suzanne Grieger-Langer, Profiling, ihr
neues Buch und zu ihrer aktuellen Bühnenshow gibt es unter
www.profilersuzanne.com und
https://profilersuzanne.com/cybermobbing-cool-im-kreuzfeuer.

Hintergrund

Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe
und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen
Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung
von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr
tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als
Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und
Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch
heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte
Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um
Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor
Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale
Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in
existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7
Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu
umschiffen.

Weitere Informationen unter www.profilersuzanne.com.

Kontakt

Profiler Suzanne
Dipl.-Päd. Suzanne Grieger-Langer
The Squaire 12 - Am Flughafen
60549 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 959325151
E-Mail: ask.us@profilersuzanne.com
Web: www.profilersuzanne.com



Pressekontakt:
Für redaktionelle und technische Rückfragen wenden Sie sich bitte an
unseren Presseprecher Falk S.- Al-Omary unter post@al-omary.de oder
der Rufnummer +49 171 2023223.

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Berlin (ots) -

Google und andere Anbieter von Internetbrowsern forcieren aktuell
den Einsatz sogenannter SSL-Zertifikate. Diese ermöglichen einen
verschlüsselten Datentransfer zwischen dem Computer des
Internet-Nutzers und Webseiten. So warnt der Google-Browser Chrome
vor unverschlüsselten Seiten mit dem Hinweis "Nicht sicher". Umso
wichtiger wird es für Unternehmen und Behörden, die eigenen Webseiten
mit SSL-Zertifikaten zu schützen oder bestehende Zertifikate zu
aktualisieren. Zahlreiche Zertifizierungsstellen (Certification
Authorities, abgekürzt: CA) bieten Varianten von SSL-Zertifikaten an.
Im behördlichen und geschäftlichen Umfeld empfehlen die
IT-Sicherheitsexperten der Bundesdruckerei Zertifikatstypen mit
Identitätsnachweis. "Eine Webseite ist erst dann vertrauenswürdig und
sicher, wenn die Identität des Inhabers geprüft und bestätigt wurde",
sagt Dr. Kim Nguyen, Geschäftsführer der Bundesdruckerei-Tochter
D-TRUST, einem der größten Zertifikatsanbieter im EU-Raum.

SSL-Zertifikate werden von externen Zertifizierungsstellen
verschiedener EU-Staaten ausgegeben. Dazu zählt auch die
Zertifizierungsstelle "Let's Encrypt", deren Geschäftsmodell auf der
Ausgabe kostenloser Zertifikate basiert. Bei diesen Zertifikaten wird
jedoch die Identität des Seiteninhabers nicht überprüft. Somit können
auch Cyberkriminelle leicht an Zertifikate kommen und mit gefälschten
Webseiten Datenmissbrauch betreiben. Das Bundesamt für Sicherheit in
der Informationstechnik (BSI) warnt seit Jahren vor solchen
"gefälschten Zertifikaten".

Die europäische "Verordnung über elektronische Identifizierung und
Vertrauensdienste" (eIDAS) bezeichnet besonders vertrauenswürdige
Zertifizierungsstellen als qualifizierte Vertrauensdiensteanbieter.
Für diesen Status müssen Vertrauensdiensteanbieter die verschärften
EU-Vorgaben umsetzen und werden regelmäßig von den nationalen
Aufsichtsbehörden kontrolliert. Nguyen: "Qualifizierte
Vertrauensdiensteanbieter sind die europäische Antwort auf die Frage:
Wie lässt sich Vertrauen und Sicherheit in unsicheren Netzen
herstellen?"

SSL-Zertifikate lassen sich in die folgenden Typen und
Sicherheitsniveaus unterteilen (siehe auch Grafik).

1. Domainvalidierte Zertifikate

Am weitesten verbreitet ist die Domain-Validierung (Domain
Validation, abgekürzt: DV). Sie bietet die niedrigste
Sicherheitsstufe. Die Zertifizierungsstelle prüft bei diesem
Zertifikatstyp per E-Mail, ob der Auftraggeber auch Inhaber der
Domain ist. Die Identität des Antragstellers wird nicht überprüft.
Cyberkriminelle können also leicht DV-Zertifikate für ihre
gefälschten Webseiten erhalten. DV-Zertifikate gibt es kostenlos oder
zu günstigen Preisen bei Zertifizierungsstellen und Webhostern.

2. Organisationsvalidierte Zertifikate

Bei organisationsvalidierten SSL-Zertifikaten (Organization
Validation, abgekürzt: OV) findet zusätzlich zum Domaincheck eine
Identitätsprüfung der Organisation statt. Der Inhaber der Domain
weist sich durch Dokumente wie einen Handelsregisterauszug aus. So
wird ein Missbrauch weitgehend ausgeschlossen. OV-Zertifikate
erfüllen hohe Sicherheitsanforderungen und sind daher für Webseiten
von Unternehmen und Behörden erste Wahl. Sie werden von
kostenpflichtigen Zertifizierungsstellen und Webhostern vergeben.

3. Erweitert validierte Zertifikate

Das höchste Sicherheitsniveau bieten sogenannte erweitert
validierte Zertifikate (Extended Validation, abgekürzt: EV).
Zusätzlich zum Domaincheck und zur Organisationsvalidierung erfordern
sie einen individuellen Identitätsnachweis des Antragstellers. Dabei
wird geprüft, ob diese Person tatsächlich bei der Organisation
angestellt ist und ein EV-Zertifikat erwerben darf. Diese Zertifikate
sorgen für Sicherheit auf Online-Banking-Niveau. Zum Einsatz kommen
sie entsprechend vor allem bei Banken und Versicherungen sowie
einigen Online-Shops. Wie OV-Zertifikate werden sie von
kostenpflichtigen Zertifizierungsstellen und Webhostern vergeben.

4. QWACs

Eine besondere Form der EV-Zertifikate sind die qualifizierten
Webseitenzertifikate (Qualified Website Authentication Certificates,
abgekürzt: QWACs). Technisch entsprechen sie den EV-Zertifikaten,
hinzu kommt eine besonders hohe Rechtsverbindlichkeit im gesamten
EU-Raum. Diese basiert auf der eIDAS-Verordnung. "Qualifizierte
Webseitenzertifikate sind für Anwendungen mit den höchsten
Sicherheitsanforderungen interessant. Dazu gehört Banking gemäß der
neuen EU-Zahlungsrichtlinie PSD2, aber auch die digitale Vernetzung
von Registern bei Behörden", erläutert Nguyen. QWACs dürfen nur von
qualifizierten Vertrauensdiensteanbietern mit Sitz in der EU
herausgegeben werden. In Europa ist D-TRUST aktuell einer der wenigen
Anbieter von QWACs.

Gemeinsam mit anderen Browser-Anbietern plant Google, die
visuellen Hinweise, an denen der User den Zertifikatstyp und damit
das Sicherheitsniveau erkennt, weitestgehend zu entfernen. Das sind
zum Beispiel ein grünes Vorhängeschloss oder der Organisationsname in
grüner Schrift. Sollten zukünftig nur noch Warnhinweise vor
unverschlüsselten SSL-Verbindungen im Browser sichtbar sein, bedeutet
dies für Nguyen einen Eingriff in die digitale Souveränität in
Europa: "Europäischen Internet-Nutzern wird die Möglichkeit genommen,
auf den ersten Blick in der Adresszeile zu erkennen, wer hinter einer
Webseite steht", so Nguyen. "Sollte Google sein Interesse
durchsetzen, wird der Anreiz für Webseitenbetreiber sinken, solche
sicheren OV-Zertifikate einzusetzen. Dem Verbraucher würden somit
zusätzliche Informationen über die Organisation im Zertifikat
vorenthalten."

Auf der IT-Sicherheitsmesse it-sa vom 9. bis 11. Oktober in
Nürnberg berät die Bundesdruckerei auf ihrem Stand (Halle 10)
Organisationen bei der Zertifikatsauswahl. Weitere Infos gibt es
unter www.bundesdruckerei.de.



Pressekontakt:
Marc Thylmann
Pressesprecher
Bundesdruckerei GmbH
Tel.: +49 (0)30 2598 2810
E-Mail: marc.thylmann@bdr.de

Original-Content von: Bundesdruckerei GmbH, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

«Trendmonitor Deutschland» untersucht aktuelle Trends in der
Nutzung kostenpflichtiger Medienprodukte

- Klassische und digitale Angebote gleichermaßen beliebt

Neun von zehn Bundesbürgern (87%) geben im Alltag regelmäßig Geld
für Medienprodukte aus. Hoch im Kurs stehen dabei immer noch
klassische Angebote wie Bücher (46%), Zeitschriften (31%),
Tagespresse (25%) und CDs/Schallplatten (23%). Zugleich sind digitale
Angebote wie Streaming-Dienste für Filme (26%) und Musik (17%) oder
E-Books (20%) weiter auf dem Vormarsch. Zukünftig wollen 68 Prozent
der Deutschen für einzelne Medienprodukte mehr Geld ausgeben als
derzeit, 60 Prozent hingegen weniger (netto: plus 8%). Profitieren
können davon vor allem digitale Angebote, aber auch traditionelle
Produkte wie Bücher. Andere klassische Medienprodukte müssen hingegen
eher mit weiter rückläufigen Käuferzahlen rechnen.

Dies sind Ergebnisse aus der aktuellen Ausgabe des «Trendmonitor
Deutschland» des Marktforschungsinstituts Nordlight Research zum
Schwerpunktthema «Medienkonsum in Deutschland 2018». Über 1.000
Bundesbürger ab 16 Jahren in deutschen Haushalten mit
Internetanschluss wurden im Sommer 2018 zur Nutzung kostenpflichtiger
Medienangebote sowie zu ihren aktuellen und zukünftigen Medien- und
Anbieterpräferenzen befragt.

Online-Streaming mit weiterem Wachstumspotenzial

Bezahlpflichtige Streaming-Dienste werden derzeit vor allem von
der jungen und mittleren Generation genutzt (16-29 Jahre: 37%; 30-49:
36%; 50+: 28%). 16 Prozent der heutigen Nutzer wollen in Zukunft mehr
Geld als bisher für Streaming-Dienste ausgeben: 13 Prozent für Filme
bzw. Serien und fünf Prozent für Musik - insbesondere die
16-29-Jährigen beabsichtigen dies (20% bzw. 15%).

Das Neukundenpotenzial bei den bisherigen Nichtnutzern liegt
aktuell bei etwa fünf Prozent. Rund die Hälfte der Deutschen (47%)
zeigt bisher allerdings kein Interesse an kostenpflichtigen
Streaming-Diensten.

Präferierte Anbieter im Bereich Video-on-Demand sind aktuell vor
allem Amazon Prime Video (31%) und Netflix (25%), weitere folgen hier
erst mit größerem Abstand. Beliebteste Genres sind insbesondere
Spielfilme, Reportagen und Dokus. Im Relevant Set der bisherigen
Nichtnutzer liegt Netflix vorn, gefolgt von Amazon, Maxdome und Sky
Ticket.

Im Bereich Musik-Streaming liegt Spotify in der Nutzerbeliebtheit
weit vorn (Anteil: 16%); Apple Music (iTunes) folgt wie viele weitere
Anbieter hier erst mit großem Abstand und Nutzeranteilen von fünf
oder weniger Prozent.

Bei der Nutzung kostenfreier Medienportale und Mediatheken führt
Youtube (58% Nutzeranteil), vor ARD-Mediathek (49%), ZDF-Mediathek
(46%), Regionalsender-Mediatheken (22%), 7TV APP (18%) TVNow (17%)
und Arte Mediathek (14%). Mediatheken weisen insgesamt weitere
Steigerungspotenziale auf.

Viele mediale Nischenprodukte im digitalen Bereich

Viele kommerzielle digitale Medienangebote führen mit Blick auf
die Gesamtbevölkerung bislang eher ein Nischendasein. Hierzu zählen
beispielsweise kostenpflichtige Apps (Nutzer aktuell: 7%),
kostenpflichtige E-Paper bzw. digitale Zeitungen/Magazine (6%) sowie
auch kostenpflichtige Premium-Artikel und Testberichte (6%).
Kommerzielle Online-Spiele kommen immerhin bereits auf einen
Nutzeranteil von zehn Prozent. Für die nähere Zukunft sind hier
insgesamt keine großen Sprünge zu erwarten. In spezifischen
Zielgruppen haben mediale Nischenprodukte aber noch signifikante
Wachstumspotenziale.

Social-Media: WhatsApp weiter Nummer 1 - Offenheit für
Bezahlmodelle nur teilweise vorhanden

Klarer Social-Media-Favorit in Deutschland bleibt WhatsApp:
aktuell zählt der Messenger für zwei Drittel der Bundesbürger (66%)
zu den wichtigsten sozialen Medien in ihrem persönlichen Alltag. Auf
den Plätzen zwei und drei folgen Facebook (48%) und YouTube (36%).
Social-Media-Dienste wie Instagram (18%), Pinterest (10%) und
Snapchat (7%) spielen in der Gesamtbevölkerung eine geringere Rolle;
Zugleich sind diese aber unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen
besonders beliebt - Instagram (48%) liegt hier sogar bereits
gleichauf mit Facebook.

Immerhin jeder fünfte Bundesbürger (21%) würde in hohem Maße
begrüßen, wenn die bisher kostenfreien Social-Media-Dienste in
Zukunft kostenpflichtig werden - und im Gegenzug auf den oft
intransparenten Handel mit Nutzerdaten verzichtet würde. Bei den
meisten findet dies derzeit jedoch keine größere Zustimmung. Zugleich
lehnen aber zwei Drittel der Verbraucher (67%) personalisierte
Werbung im Internet in stärkerem Maße ab.

Abgesang auf traditionelle Medien fehl am Platz

Auch wenn der große Trend in Richtung neuer und digitaler
Medienprodukte weist - und via Internet zugleich immer mehr Inhalte
kostenfrei zur Verfügung stehen - sind diese aktuell noch weit davon
entfernt, traditionelle Medienprodukte zu überholen oder gar
abzulösen. Zudem gilt die übliche Formel: ´Ältere Menschen bevorzugen
klassische Medien, Jüngere digitale´ nur eingeschränkt: viele jüngere
Bundesbürger stehen klassischen Medienangeboten ebenso aufgeschlossen
gegenüber, wie reifere den digitalen. Immerhin 22 Prozent der
16-29-Jährigen wollen beispielsweise zukünftig mehr Geld für Bücher
(Print) ausgeben als bisher, lediglich zehn Prozent weniger. Das mit
Abstand höchste Vertrauen bei den Bundesbürgern genießen zudem nach
wie vor klassische Medienanbieter.

"Schwarz-Weiß-Bilder im Medienmarkt führen in die Sackgasse", sagt
Thomas Donath, Geschäftsführer beim Marktforschungsinstitut Nordlight
Research. "Daher gilt es, einzelne Produktsegmente und Zielgruppen
differenziert zu betrachten und deren spezifische Chancen und
Potenziale zu erkennen."

Medienkonsum boomt

Generell ist der aktuelle Medienkonsum der Bundesbürger gewaltig:
zwei Drittel (68%) schauen beispielsweise täglich mindestens zwei
Stunden Fernsehen, Videos oder Internetclips, ein Viertel (25%) sogar
mindestens vier Stunden. Im Internet surfen 29 Prozent der Deutschen
in ihrer Freizeit täglich zwei und mehr Stunden. Auffällig ist
zugleich: jeder Fünfte (22%) gibt an, in Zukunft verstärkt in
Buchform - klassisch oder auch digital - lesen zu wollen. Jüngere
Menschen bis 29 Jahre sogar zu 48 Prozent und Frauen stärker als
Männer.

Weitere Studieninformationen

Der komplette «Trendmonitor Deutschland» (Ausgabe: Q2/2018) und
der aktuelle Themenreport «Medienkonsum in Deutschland 2018» mit
zahlreichen weiteren Ergebnissen und Differenzierungen zum
Medienkonsum und Medienverhalten der deutschen Verbraucher, können
direkt über Nordlight Research bezogen werden. Weitere Informationen:
www.trendmonitor-deutschland.de

Über den «Trendmonitor Deutschland»

Der «Trendmonitor Deutschland» untersucht regelmäßig Interesse,
Nutzungsverhalten und Kaufbereitschaft der Verbraucher zu einer
Vielzahl aktueller Trendprodukte und Trendtechnologien und
differenziert damit verbundene Marktpotenziale und Zielgruppen. Das
Basistracking des «Trendmonitor Deutschland» umfasst Trendanalysen in
folgenden Feldern: Banking & Insurance | Digital Life | E-Mobility |
Energy | Entertainment & Gaming | Food | Health &Wellness | Medien &
Kommunikation | Mode & Beauty | Smart Home | Smart Shopping | Reisen
sowie Virtual & Augmented Reality. Bekanntheit, Interesse,
Kaufbereitschaft und Nutzung von Trendprodukten und Trendtechnologien
werden nach zahlreichen soziodemographischen und psychographischen
Merkmalen differenziert. Darüber hinaus werden regelmäßig einzelne
Schwerpunktthemen vertiefend beleuchtet.

Für Produzenten, Dienstleister, Händler und Agenturen besteht im
Rahmen des «Trendmonitor Deutschland» zudem die Möglichkeit, eigene
Trendanalysen im relevanten Wettbewerbsumfeld durchzuführen (MyTrend)
sowie exklusive themenbezogene Zusatzfragen zu stellen
(Shuttle-System). Weitere Informationen zu Studieninhalten und
Bezugsmöglichkeiten finden sich auch unter:
www.trendmonitor-deutschland.de



Kontakt für Rückfragen:

Thomas Donath
Geschäftsführer
Nordlight Research GmbH
Elb 21
40721 Hilden
Tel.: +49 2103 258 19-0
E-Mail: thomas.donath@nordlight-research.com
www.nordlight-research.com

Pressekontakt

Kommunikations- und Pressebüro
Ansgar Metz
Haselbergstraße 19
50931 Köln
Telefon: +49 177 295 38 00
E-Mail: ansgar.metz@email.de

Original-Content von: Nordlight Research GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Im Rahmen der sogenannten "The Meaningful Journey"-Initiatitive
hat eDreams ODIGEO, das größte Online-Reiseunternehmen Europas, die
emotionalen Motivationensgründe hinter dem Reiseverhalten der
Europäer identifiziert. Die Analyse hat sechs Gruppen und 15
Emotionen miteinbezogen, die Reisende im Laufe eines Trips erleben -
von der Inspirationsphase bis hin zur Rückkehr.

Die Ergebnisse der Studie The Meaningful Journey, die erste ihrer
Art in Europa, wurde vergangene Woche in der Unternehmenszentrale in
Barcelona einem internationalen Publikum vorgestellt. Dazu gehörten
Live-Demonstrationen der neuesten Technologien, mit denen das
Unternehmen die Bedürfnisse der Reisenden analysieren und so
personalisierte Reiseerlebnisse anbieten kann.

Warum reisen die Europäer und warum reisen die Deutschen?

Unterschiedliche Motivationen beeinflussen, warum sich Reisende
für einen bestimmten Ort entscheiden oder wie sie sich vor, während
und nach ihrem Trip fühlen. Obwohl jeder Reisende einzigartig ist und
die Gründe je nach Art der Reise variieren - z.B. lange Ferien im
Vergleich zu Wochenendausflügen - lassen sich trotzdem sechs
Reisetypen und deren emotionale Treiber identifizieren: Sucht
Vergnügen (23%), Persönliche Verbindung (23%), Zugehörigkeitsgefühl
(14%), Entspannung (15%), Kontrolle und Disziplin (13%) und
Einzigartigkeit (12%).

Im internationalen Vergleich sind vor allem die südeuropäischen
Länder (Italien, Spanien und Portugal) von der Suche nach dem größten
persönlichen Vergnügen motiviert (6%, 24% bzw. 23%), während die
nordischen Länder wie zum Beispiel Schweden (32%) aber auch
Frankreich (26%) nach persönlichen Verbindungen suchen. In den
Mittelmeerländern ist außerdem am häufigsten die Gruppe der Reisenden
anzutreffen, die ein einzigartiges Erlebnis haben möchte. Die
Deutschen suchen im Vergleich zum internationalen Durchschnitt mehr
nach Entspannung im Urlaub.

Technologie, die die Reise optimiert

Auf der Veranstaltung stellte eDreams ODIGEO des Weiteren die
neuesten Technologien vor, mit denen das Unternehmen die Bedürfnisse
der Reisenden identifizieren und bedienen kann. Damit unterstreicht
eDreams ODIGEO seinen Fokus auf Künstliche Intelligenz als
strategischen Unternehmensbereich. Mithilfe der algorithmischen
Analyse von aggregierten und anonymisierten Daten ist eDreams ODIGEO
heute in der Lage, täglich mehr als 8 Milliarden Vorhersagen zu
treffen, um individuellen Präferenzen zu entsprechen. Dank des
maschinellen Lernens hat das System die Zeit, die es braucht, um den
Kunden die verschiedenen Flugoptionen anzuzeigen, um 88 Prozent
verringert.

Tatsächlich führen ein Drittel der Kunden mehr als eine Reisesuche
durch. Meistens geht es dabei darum, verschiedene Termine zu testen
und so den besten Preis zu finden. Diese Suchmuster kann eDreams
ODIGEO jetzt in Echtzeit verstehen und mit einer Genauigkeit von 80
Prozent alternative Ergebnisse vorhersehen und anbieten, noch bevor
ein Kunde die Anfrage überhaupt gestellt hat.

Außerdem hat das Unternehmen hochmoderne Lernalgorithmen
eingeführt, ähnlich denen der autonomen Autos, die es dem System
ermöglichen, selbstständig zu lernen und sich automatisch an
veränderte Umgebungen anzupassen. Diese Art von Algorithmus hilft
eDreams ODIGEO, die Tests und schließlich Einführung neuer Produkte
und Dienstleistungen zu beschleunigen. Die 18,5 Millionen Kunden, die
über die verschiedenen Marken - eDreams, Opodo, GO Voyages,
Travellink oder Liligo - suchen und buchen, haben Zugang zu einem
personalisierten Online-Erlebnis, das ihnen genau bietet, was sie
brauchen, wann immer sie es brauchen, und ihnen hilft, dabei dabei
Zeit und Geld zu sparen.

Dana Dunne, CEO von eDreams ODIGEO, erklärt: "Technologie ist der
Schlüssel, um die Bedürfnisse und Entscheidungen der Reisenden zu
verstehen. Und wie wir festgestellt haben, ist es ebenfalls
entscheidend, nicht nur funktionale, sondern auch emotionale Auslöser
einzubeziehen, um wirklich zu erfassen, was eine Reise für jeden
Einzelnen sinnvoll macht. Dank dieser Studie und einem besseren
Verständnis der verschiedenen emotionalen Motive, das wir dank
künstlicher Intelligenz und User Experience generieren konnten,
können wir unser Angebot weiter verfeinern und optimieren. Wir wollen
auch in Zukunft sicherstellen, dass wir unseren Kunden ein wirklich
personalisiertes Reiseerlebnis bieten, das es ihnen ermöglicht, mehr
von der Welt zu sehen."

Weitere Informationen über die Studie zur Reisemotivation, der
emotionalen Reise und den Technologien zum Verständnis der Reisenden
finden Sie auf der folgenden Microsite: www.themeaningfuljourney.com

Inspiration gibt es ebenfalls in einem einzigartigen Video:
https://www.youtube.com/watch?v=fFWbQ4rt3XE



Pressekontakt:
Burson Cohn & Wolfe GmbH
Susan Wolters
Tel.: 069 - 23809 27
Mail: edreamsodigeo@bm.com

Original-Content von: Opodo Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt/Main (ots) -

In Echtzeit alle Gesetzesvorhaben des Bundestages beobachten und
für ein Stimmungsbild der Bevölkerung selbst abstimmen.

Mit der App DEMOCRACY startet die bundesweit erste App, mit der
sich Bürgerinnen und Bürger einen Echtzeit-Einblick in die
Gesetzesfindung des Deutschen Bundestages verschaffen können. Die
Nutzer haben die Möglichkeit, sich über die Anträge der Fraktionen zu
informieren, den Stand der Gesetze zu verfolgen und selbst ihre
Stimme abzugeben. "Studien zeigen, dass sich die Bürgerinnen und
Bürger mehr Transparenz und politische Beteiligungsmöglichkeiten
wünschen als nur alle vier Jahre ihr Kreuzchen zu machen", sagt
Kollegiat des Hertie-Innovationskollegs Marius Krüger (24). "Zudem
vertrauen immer weniger Menschen dem Regierungshandeln. Diese
spürbare Unzufriedenheit brachte mich auf die Idee, eine App für
transparentere Demokratie zu entwickeln."

Zu rund 800 Gesetzgebungsverfahren und 1500 Anträgen pro
Legislaturperiode können die Nutzer Stellung beziehen und direkt
abstimmen. "Alle Ergebnisse werden in der App publiziert und den
Abgeordneten noch vor ihrer offiziellen Entscheidung als
anonymisiertes Stimmungsbild aus der Bevölkerung übergeben", sagt
Marius Krüger, "so haben Politiker eine Chance, ihren Standpunkt mit
Volkes Stimme abzugleichen, bevor sie wichtige Gesetze absegnen. Für
die Bürger wächst zudem die Einflussnahme auf politische
Entscheidungen."

Civic Leadership im besten Sinne

Per Crowdfunding-Kampagne hatte der Göttinger Marius Krüger 35.000
Euro Startkapital für die App gesammelt und mit zwei Entwicklern
seines eigens gegründeten Vereins DEMOCRACY e.V. umgesetzt. Die
Hertie-Stiftung unterstützt DEMOCRACY e.V. mit einem Förderbeitrag,
ab 2019 soll sich die kostenlose App über Patenschaften finanzieren.

"Marius Krüger und sein Team beweisen, dass sich die Übernahme von
Verantwortung und eine klare Haltung lohnen, wenn es darum geht,
unsere Demokratie transparenter, partizipativer und tatsächlich auch
besser zu machen", sagt Kaija Landsberg, Geschäftsführerin der
Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. "Damit geben sie ein Beispiel von
Civic Leadership im besten Sinne und stärken unsere Demokratie."

Die App DEMOCRACY ist kostenlos für Apple und Android in den
entsprechenden App-Stores verfügbar oder unter
https://www.democracy-deutschland.de/. Über einen Klingelton werden
die Nutzer über den Stand ihrer favorisierten Abstimmungen
benachrichtigt. Für Februar 2019 ist ein Update mit einem
Wahl-o-Meter geplant, der den Vergleich der eigenen Ergebnisse mit
dem tatsächlichen Abstimmungsverhalten jedes einzelnen
Bundestagsabgeordneten bzw. der Fraktionen abbildet.

Über das Hertie-Innovationskolleg

Das Hertie-Innovationskolleg fördert junge Talente und erfahrene
Experten, die sich mit hervorragenden Ideen für gesellschaftliche
Innovationen für das Gemeinwohl engagieren. Es fördert Menschen, die
durch unternehmerisch-initiatives Denken und Handeln eigene Ideen mit
hohem gesellschaftlichen Nutzen und Multiplikatorwirkung entwickeln
und umsetzen wollen. Diese so genannten Kollegiat*innen werden dafür
ein Jahr lang mit Know-how und Netzwerk ideell unterstützt sowie
finanziell gefördert, um ihr Vorhaben weiterzuentwickeln und
umzusetzen. Den Rahmen steckt das Oberthema "Europäisches
Zusammenleben" ab. www.hertie-innovationskolleg.de



Pressekontakt:
Gemeinnützige Hertie-Stiftung
Fabian Famulok, Kommunikation
Grüneburgweg 105
60323 Frankfurt
Tel.: 069 66 07 56 - 165
FamulokF@ghst.de
www.ghst.de

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MISSISSAUGA, Ontario (ots) -

SOTI, ein führender Anbieter von Management-Lösungen für mobile
und IoT-Geräte, gibt heute seine Partnerschaft mit Lenovo bekannt.
Als Technologieführer im Bereich Enterprise Mobility Management (EMM)
wird SOTI als erster Partner das innovative
Lenovo-Mirage-Solo-Headset mit der
Daydream-Virtual-Reality-Technologie verwalten.

Weltweit als erstes Joint Venture dieser Art arbeiten SOTI und
Lenovo mit der Starlight Children's Foundation zusammen. Die
Stiftung, die Kindern im Krankenhaus Freude und Glücksmomente
bereitet, will VR-Geräte in pädiatrischen Gesundheitseinrichtungen
bereitstellen. "Starlight Xperience" läuft auf dem Lenovo Mirage Solo
mit Daydream-Technologie, die VR-Plattform von Google, und ist ein
bahnbrechendes Programm zur Unterhaltung, Bildung und Inspiration von
in den USA hospitalisierten Kindern. Durch immersive Erlebnisse
können die Kinder aus dem Krankenhaus jeden Ort der Welt erleben -
mit der Magie der virtuellen Realität. Starlight Xperience wird über
seine 360-Grad-Programmvertriebsplattform an das Starlight-Netzwerk
von mehr als 800 pädiatrischen Partnern geliefert und bietet Geräte
und Inhalte zur Unterhaltung und Ablenkung der Kinder. Zudem wird sie
die erste AR (Augmented Reality) beziehungsweise VR-Lösung erster
Wahl für Kinderpflegeeinrichtungen.

"Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Lenovo und dem
Starlight-Projekt", sagt Larry Klimczyk, Vice President Strategic
Alliances bei SOTI. "Unsere Integration mit dem Lenovo Mirage Solo
wird dem Gesundheits- und Bildungssektor zahlreiche Innovationen
bringen." SOTI war die erste EMM-Lösung, die das Management von Smart
Glasses und Smart Watches einführte. Mit der jüngsten Erweiterung der
Linux-Unterstützung ist SOTI weiterhin führend bei der Verwaltung der
nächsten Generation innovativer Geräte weltweit.

"Durch die Partnerschaft kombiniert Lenovo VR-Technologie mit
SOTI-Lösungen und gewährleistet somit, dass unser Gerät sicher
verwaltet und erfolgreich implementiert wird. Wir freuen uns darauf,
den Einsatz von VR zu erweitern und sowohl die Verbraucher als auch
das Unternehmen gleichermaßen zu begeistern", so Gunjan Shah, General
Manager für Nordamerika Smart Devices bei Lenovo.

Lenovos Mirage Solo ist das weltweit erste eigenständige
Daydream-VR-Headset. Durch die Unterstützung von Googles
WorldSense-Technologie, mit der Anwendungen die Bewegung eines
Nutzers im Raum verfolgen können, ohne dass externe Sensoren
erforderlich sind, bietet Mirage Solo Nutzern schier endlose
Entdeckungsmöglichkeiten. Die Lösung von SOTI wird erweiterte
Managementfunktionen zur Verfügung stellen, um den Einsatz von Mirage
Solo in Bildungseinrichtungen und Unternehmen zu verbessern.

Weitere Informationen zum Produkt unter: http://ots.de/wbDwcP



Pressekontakt:
Sarah Schönhöffer
Berkeley Kommunikation GmbH
+49 89 747262-42
Sarah.schoenhoeffer@berkeleypr.com

Original-Content von: SOTI, übermittelt durch news aktuell

Bruchsal/Essen (ots) -

Die öffentliche Sicherheit zu schützen, heißt: Individuen zu
schützen - eine Herausforderung, die einen hohen Grad an Sensibilität
im Spannungsfeld zwischen Be- und Überwachung erfordert. Zahlreiche
Debatten um Maßnahmen und Projekte, wie beispielsweise das Berliner
Südkreuz, bestätigen diese These. Eine repräsentative Umfrage der
SeeTec GmbH in Zusammenarbeit mit der Leitmesse Security Essen und
dem Meinungsforschungsinstitut YouGov zeigt nun: Videotechnik bietet
ein enormes Potenzial, um für mehr Sicherheit zu sorgen, und wird
unter dieser Prämisse von den Bürgern akzeptiert. Dabei spielen neben
klaren persönlichkeitsrechtlichen Erwartungen auch subjektive
Empfindungen eine gewichtige Rolle.

Bewachung ja, Überwachung nein

71 Prozent der Deutschen befürworten Videoüberwachung im
öffentlichen Raum, nicht nur zu Zwecken der Aufklärung von Vorfällen.
In der Vorjahresstudie gaben beispielsweise rund 58 Prozent der im
Rahmen des Sicherheits-Check Deutschland Befragten an, sich an
öffentlichen Plätzen sicherer oder eher sicherer zu fühlen, wenn
Kameras präsent sind. Besonders im ÖPNV-Bereich, sowie in Parkhäusern
und an Flughäfen ist die Akzeptanz hoch (über 80 %). Die Befragung
2018 zeigt außerdem, dass die Videokamera auch im privaten Raum
längst kein rotes Tuch mehr ist. So stehen 68 Prozent der Befragten
dem Einsatz von Videotechnik zum Schutz des privaten Wohnumfelds
positiv gegenüber. Ganz anders sieht es hingegen am Arbeitsplatz aus:
Hier würden lediglich 9 Prozent der Befragten eine Kameraüberwachung
akzeptieren. Klar wird: Wenn es dem persönlichen Schutz dient, ist
die in Deutschland lebende Bevölkerung bereit, Videotechnik als
Mittel der Wahl zu akzeptieren.

Auch wenn viele Deutsche nach wie vor eine Verschlechterung der
persönlich wahrgenommenen Sicherheitslage sehen (53 %), hat die
Dynamik im Vergleich zum Vorjahr (65 %) doch stark abgenommen.
Auffällig ist der Blick auf die Parteienzugehörigkeit: Spitzenreiter
derer, die sich häufiger bedroht fühlen, sind mit 86 Prozent
Zustimmung AfD-Wähler (FDP: 63 %, SPD: 52 %, CDU/CSU: 49 %).

Grenzfall Biometrie: Eine Kosten-Nutzen-Frage

Ein Videobild allein lässt meist nur im Rahmen von Ermittlungen
Rückschlüsse auf die Identität zu. Ganz anders sieht es aus, wenn
biometrische Daten zum Einsatz kommen. Hier beginnt für viele Gegner
dieser Technologie der Eingriff ins Persönlichkeitsrecht. Dennoch
befürworten erstaunliche 47 Prozent, also fast jeder zweite Deutsche,
den Einsatz von Biometrie zur Verbesserung der Sicherheit im
öffentlichen Raum. Dieser hohe Wert überrascht. Aber wie stehen die
Deutschen zur Nutzung personenbezogener Daten im Bereich der privaten
Kleinelektronik? Hier zeichnet die Studie ein ähnlich positives, aber
differenzierteres Bild: 66 Prozent der Befragten stehen der
Verwendung von Fingerprint-ID zur Entsicherung des Smartphones oder
Laptops positiv gegenüber. Bei GPS sind es 57 Prozent der Befragten.
Neuere Technologien wie Face-ID liegen dagegen zurück: Hier sind
lediglich 43 Prozent dem Service gegenüber aufgeschlossen. Diese
Ergebnisse legen die Vermutung nahe, dass eine Art "Gewöhnungseffekt"
stattfindet: Je länger eine Technologie im Markt angeboten und in
Geräten verfügbar ist, desto eher wird sie akzeptiert und genutzt.

Für Industrie und Politik bedeuten die Ergebnisse des
Sicherheit-Check Deutschland, dass Videotechnik zwar einerseits ein
hohes Potenzial birgt, andererseits aber auch den
verantwortungsbewussten Umgang mit Daten und eine faktenbasierte
öffentliche Diskussion erfordert.

Die Studienergebnisse wurde im Rahmen der Leitmesse Security Essen
der Öffentlichkeit vorgestellt. Weitere Infos finden Sie auch unter
www.sicherheits-check-deutschland.de.

Über die Studie

Die seit 2016 jährlich von der SeeTec GmbH in Zusammenarbeit mit
YouGov und Partnern (2018: Security Essen) durchgeführte,
repräsentative Studie, misst die Einstellung der Deutschen zum Thema
Videoüberwachung und Sicherheitstechnik vor dem Hintergrund der
subjektiv wahrgenommenen Sicherheitslage. An der Befragung zwischen
dem 04. und dem 06.07.2018 nahmen 2.040 Personen teil. Die Ergebnisse
wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung
(Alter 18+).

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an seetec@lhlk.de. Für
vertiefende Gespräche stehen Ihnen die Experten von SeeTec gerne auch
persönlich zur Verfügung.



Pressekontakt:
LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH
Tegernseer Platz 7
D-81541 München
E-Mail:seetec@lhlk.de

SeeTec GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 2 - 6
D-76646 Bruchsal
Andreas Conrad (Marketing Director)
Phone:+49 (0) 7251 9290-511
E-Mail: andreas.conrad@seetec.de

Original-Content von: SeeTec, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

Großes Update mit vielen Neuerungen für FRITZ!Box am
Kabelanschluss

Das große Update FRITZ!OS 7 ist ab sofort auch für die FRITZ!Box
6490 Cable verfügbar. In allen Bereichen der Heimvernetzung erhalten
Anwender sehr viele Neuerungen: Von der schnelleren Anbindung von
Speichermedien an die FRITZ!Box über neue Funktionen fürs FRITZ!Fon
und einer übersichtlichen Verbindungsgrafik bis hin zu mehr
Möglichkeiten im Smart Home - FRITZ!OS 7 bringt deutlich mehr
Komfort. Auch am Kabelanschluss verbinden sich die FRITZ!-Produkte
mit diesem Update zu einem Mesh-System. Die FRITZ!-Produkte
(FRITZ!Box, WLAN Repeater, Powerline-Adapter) tauschen sich im Mesh
noch besser untereinander aus, gleichen Einstellungen ab und
optimieren die Leistung der Endgeräte. Die Anwender profitieren so
ganz einfach von hoher Geschwindigkeit und großer Reichweite beim
Surfen, Video oder Gaming. AVM erweitert die Mesh-Technologie mit
FRITZ!OS 7 für FRITZ!Box 6490 Cable auch für die Bereiche Telefonie
und Smart Home. Durch den Einsatz einer weiteren FRITZ!Box im
Heimnetz als Mesh-Repeater können nun mehr Telefonie- und
Smart-Home-Geräte eingebunden werden.

Dank Routerfreiheit: FRITZ!Box mit FRITZ!OS 7 schneller
anschließen und mehr Fernsehspaß

Für die beiden Handelsmodelle der FRITZ!Box 6590 Cable und 6490
Cable bringt das Update zwei besondere Highlights: Der neue
Einrichtungsassistent macht die erstmalige Einrichtung einer
FRITZ!Box am Kabelanschluss noch einfacher. Außerdem macht das
Fernsehen mit einer FRITZ!Box mehr Spaß. Die FRITZ!Box 6590 Cable und
6490 Cable stellen ab sofort für TV-Geräte von Panasonic und Loewe
direkt das TV-Signal über die sogenannte SAT-over-IP-Technik bereit.
Unabhängig vom Ort der Kabelbuchse kann das TV-Signal per LAN, WLAN
oder Powerline überall im Haus auf die TV-Geräte verteilt werden. Im
Heimnetz können bis zu vier Fernsehgeräte das TV-Signal direkt über
die FRITZ!Box abspielen, ohne dass ein zusätzliches Programm oder
Gerät genutzt werden muss.

Über 77 Neuerungen und Verbesserungen bei Mesh, WLAN, Telefonie
und Smart Home

Nutzer können mit FRITZ!OS 7 außerdem kompatible Smart-Home-Geräte
anderer Hersteller an der FRITZ!Box einsetzen. Außerdem neu: der
offene FRITZ! Hotspot, regelmäßige MyFRITZ!-Berichte per E-Mail, mehr
Performance für FRITZ!NAS und viele Komfortverbesserungen für
FRITZ!Fon. FRITZ!OS 7 steht ab sofort für die Handelsgeräte FRITZ!Box
6490 Cable und 6590 bereit. Für die Mietmodelle stellen die Provider
das Update FRITZ!OS 7 zur Verfügung. Weitere Informationen über
FRITZ!OS 7 finden Sie in dieser Presseinformation und unter
avm.de/fritzos7

Zur Presseinformation: https://avm.de/index.php?id=39347

Pressefotos zu dieser Meldung: https://avm.de/pressefotos/

Über AVM: http://avm.de/ueber-avm



Pressekontakt:
Urban Bastert
AVM Kommunikation
Telefon 030 39976-242
presse@avm.de
http://twitter.com/avm_presse

Original-Content von: AVM GmbH, übermittelt durch news aktuell

Weinheim (ots) -

Top-Bewertung als Silber Partner bei "Cloud Productivity" und
"Data Platform"

Freudenberg IT (FIT) ist von Microsoft als Gold- und Silber
Partner in verschiedenen Kategorien bestätigt worden. Der
IT-Dienstleister ist Microsoft Gold Partner in den Bereichen "Cloud
Platform" und "Datacenter". Damit attestiert Microsoft seinem Partner
FIT herausragende Kompetenz in diesem Feld. Bei "Cloud Productivity"
und "Data Platform" agiert FIT als Microsoft Silver Partner und
unterstreicht so seine aktuellen Fähigkeiten, Fachkenntnisse und sein
Engagement in diese Disziplinen.

"Unsere Partnerschaften mit Microsoft und SAP sind wesentliche
Säulen der FIT Strategie. Deshalb ist es uns eine Ehre und eine
Bestätigung unserer Arbeit, dass Microsoft unseren Status in gleich
vier Partner-Kategorien bestätigt hat", erklärt Tim Hallbauer, Global
Director Microsoft Services, Freudenberg IT. "Wir werden uns aber auf
diesen Lorbeeren keinesfalls ausruhen. Im Gegenteil: Jede
Silber-Partnerschaft ist uns Anreiz für mehr. Als Nächstes nehmen die
Gold Partnerschaft für den Bereich Cloud Productivity in Angriff -
und werden unsere Kompetenzen im Sinne unserer Kunden noch weiter
schärfen."

Heute schon vormerken: FIT Customer Innovation Day am 11. April
2019 in Frankfurt/Main - "Let's keep IT simple. Together!" Eine
Anmeldung ist bereits möglich unter
http://downloads.freudenberg-it.com/slt.php?t=kz32ea.r6gm76

Über Freudenberg IT

Die Freudenberg IT (FIT) ist ein global tätiger IT-Service
Provider und Teil der Freudenberg Gruppe. Mit dem Anspruch,
Komplexität in Nutzerfreundlichkeit zu wandeln, und stetem Blick auf
den Bedarf der Kunden ist die FIT seit mehr als drei Jahrzehnten
verlässlicher IT-Partner des Mittelstands - weltweit. Für die
mittelständische Fertigungsindustrie ist die FIT zudem ein
geschätzter und zuverlässiger Digitalisierungsbegleiter auf
Augenhöhe.

Ob SAP HANA, Hosting, Cloud Orchestrierung, IIoT oder die
Implementierung von Microsoft-basierten Modern Workplaces - die FIT
bietet ihren Kunden eine zuverlässige und kompetente Navigation im
Kontext der Digitalisierung sämtlicher Geschäftsbereiche. Immer im
Sinne der lokal und global konsistenten FIT-Mission: "IT Solutions.
Simplified." Aktuell beschäftigt die FIT über 850 Mitarbeiter in
Europa, Asien sowie Nordamerika.

Hier finden Sie weitere Informationen über das Unternehmen FIT
http://www.freudenberg-it.com und über die Freudenberg Gruppe
www.freudenberg.de.



Pressekontakt:
Unternehmenskontakt:
Freudenberg IT GmbH & Co. KG
Peter Schütte
Head of Marketing & Communications
Fon +49 6201-80-83 80
Peter.Schuette@freudenberg-it.com

Agenturkontakt:
Dr. Haffa & Partner GmbH
Sebastian Pauls, Axel Schreiber
Karlstraße 42
80333 München
www.haffapartner.de
fit@haffapartner.de
Fon: + 49 89-993191-0

Original-Content von: Freudenberg IT, übermittelt durch news aktuell

Ludwigshafen/München (ots) -

Die Wirtschaftsinitiative Wissensfabrik - Unternehmen für
Deutschland e.V. und die Microsoft Deutschland GmbH engagieren sich
gemeinsam für Digitale Bildung in Grund- und weiterführenden Schulen.
Die Kooperation beider Partner hat zum Ziel, Kinder und Jugendliche
digital souverän zu machen. Die Nutzung von Informations- und
Kommunikationstechnologien wird im Berufsleben wie im Alltag immer
wichtiger. Mädchen und Jungen sollten daher bereits in der Schule
lernen, digitale Medien nicht nur zu verstehen, sondern auch
selbstbestimmt zu gestalten.

Das von der Wissensfabrik 2016 gestartete Bildungsprojekt
IT2School wird künftig um drei Unterrichtsmodule der
Microsoft-Bildungsinitiative Code your Life ergänzt. Diese
ermöglichen es Lehrern, digitale Bildung flexibel und
fächerübergreifend in den Unterricht zu integrieren. So können 8- bis
14-Jährige eine Wetterstation mit dem Mikrocontroller Calliope mini
programmieren. In dem Modul Programmieren mit Logo und dem
TurtleCoder lernen Kinder und Jugendliche intuitiv die wichtigsten
Programmierprinzipien und verbinden dabei Kunst und Mathematik. Ein
weiteres Modul für den Musikunterricht bringt Komponieren und
Programmieren zusammen. Allen Modulen von IT2School und Code your
Life ist gemeinsam: IT macht Spaß, ist vielfältig und kein Hexenwerk.

"IT-Berufe werden in unserer digitalisierten Welt immer wichtiger
und in nahezu allen Bereichen wird digitale Kompetenz ein
wesentlicher Faktor für Teilhabe und Erfolg", sagt Sabine Bendiek,
Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, zum
Engagement in der Wissensfabrik. "Die Wissensfabrik leistet einen
wichtigen Beitrag, um Kinder und Jugendliche bereits in der Schule
für Technologie zu begeistern. Diesen Ansatz unterstützen wir und
engagieren uns mit unserer Initiative Code your Life deshalb gerne
bei IT2School."

Microsoft ist seit Mitte 2018 Mitglied in dem Mitmach-Netzwerk der
deutschen Wirtschaft und fördert gemeinsam mit mehr als 130
Unternehmen und Stiftungen aller Branchen und Größen MINT-Bildung in
ganz Deutschland.

"Wir freuen uns, dass Microsoft als begeisterter Mitmacher unser
bundeweites Netzwerk bereichert und unser Bildungsprojekt IT2School
mit Code your Life sinnvoll ergänzt und fördert", sagt Lilian Knobel,
Vorstandsvorsitzende der Wissensfabrik. "All unsere Mitglieder
bringen ihr Wissen und ihre Begeisterung für Technik, IT,
Naturwissenschaften und wirtschaftliches Denken und Handeln in unsere
Projekte ein. Die Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschlands zu
sichern ist unser gemeinsames Ziel."



Pressekontakt:
Wissensfabrik:
Julia Buchner
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0621/60-45616
Mobil: 0173/3796684
julia.buchner@wissensfabrik.de
www.wissensfabrik.de

Microsoft:
Isabel Richter
Corporate Communications
Tel.: +49 30 39097-281
Isabel.richter@microsoft.com
www.microsoft.com

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Köln (ots) -

Die MAN Truck & Bus AG ist ein Full-Range-Anbieter für
Nutzfahrzeuge von 3 bis 250 t Zuggesamtgewicht. Die hohe Nachfrage
nach seinen Produkten in den vergangenen Jahren nahm der Hersteller
zum Anlass, seinen Auftragseinplanungsprozess und die
Auftragsoptimierung auf den Prüfstand zu stellen. Das bisherige
heuristische Bestandssystem zur Einplanung von Einzel- und
Großaufträgen ersetzte MAN Truck & Bus durch eine Lösung zur
Produktionsoptimierung des IBM-Partners X-INTEGRATE. Diese ist auf
die spezifischen Anforderungen der Nutzfahrzeugbranche zugeschnitten
und gewährleistet u.a. eine hohe Variantenvielfalt bei gleichzeitig
kurzer Reaktions- und Lieferzeit.

Das modular aufgebaute und auf linearer Optimierung basierende
System von X-INTEGRATE kann das bestehende Produktionsnetzwerk bei
MAN Truck & Bus (MTB) vollständig und mehrstufig abbilden.
Priorisiert berücksichtigt die Software einzelne Aufträge. Durch eine
grafische Oberfläche, das Produktionscockpit, können die Anwender
Planungsszenarien und Simulationen intuitiv durchführen.

Anhand des mehrstufigen Netzwerks in der Supply Chain werden bei
der Einplanung der Aufträge nicht nur die am Standort benötigten
Kapazitäten, sondern auch die vorgelagerten Zulieferer
berücksichtigt. Die Ergebnisse stellt die Lösung per Dashboards und
Diagrammen im Produktionscockpit dar. MTB erhält damit einen
optimierten Auftragsbestand und kann seine Werke besser auslasten.
Axel Ebert, Teamleiter Auftragsabwicklung LKW Schwere Reihe CBU
(PCLOAS) bei der MAN Truck & Bus AG: "Das neue System befähigt
unseren Auftragsabwicklungsprozess für die Herausforderungen der
Zukunft. Der Arbeitsaufwand ist gesunken, die Akzeptanz bei Nutzern
und MTB-internen-Kunden hoch."

Grundlage für die Umsetzung der Lösung ist das IBM Decision
Optimization Center (DOC), welches Komponenten für die Anbindung an
weitere IT-Systeme sowie eine grafische Oberfläche für die
Fachbereiche mitbringt. Als Rechenkern darunter liegt der
CPLEX-Solver, Marktführer im Bereich der linearen Optimierung. Durch
die stetige Weiterentwicklung der IBM Plattform sowie der modularen
Architektur ist die Lösung hoch performant, verlässlich und
zukunftssicher. Der Mehrwert für die MAN durch Einsatz dieser
Technologie ist erheblich.

Die X-INTEGRATE GmbH aus Köln ist IBM Premium-Partner und
Spezialist für Business Integration Software auf Basis etablierter
Methodik, offener Standards und IBM Middleware sowie Open Source
Plattformen.



Pressekontakt:
X-INTEGRATE GmbH
Im Mediapark 5, 50670 Köln
Fabian Moh, Marketing Manager
Tel.: +49 221 97343 551
Mail: Fabian.Moh@timetoact.de
www.x-integrate.com

Original-Content von: X-INTEGRATE GmbH, übermittelt durch news aktuell

Hösbach (ots) -

Die frühe und richtungsweisende Entscheidung, ihre
Softwareprodukte auch als Cloud Lösungen anzubieten, zahlt sich für
die ASC Technologies AG voll aus: 2018 will ASC - ein weltweit
führender Anbieter von Lösungen für Aufzeichnung, Analyse und
Qualitätsmanagement von Unternehmenskommunikation - an ihr
20-prozentiges Wachstum vom Vorjahr anknüpfen und zusätzlich 40 neue
Stellen schaffen. Getrieben wird die Expansion vor allem durch die
Markteinführung der ASC neo cloud im Oktober 2018. Das komplette
Lösungsportfolio wird damit auch als eigenständige, öffentliche
Cloud-Lösung verfügbar.

"Die bereits vor einigen Jahren getroffene Entscheidung, unsere
Produkte in die Cloud zu bringen, war richtig", sagt Dr. Gerald
Kromer, CEO von ASC. "Die Cloud-Technologie wirkt sich positiv auf
unser Arbeitsleben aus, senkt Investitionskosten und erhöht die
Verfügbarkeit. ASC zählt zu den ersten Unternehmen in der Branche,
die dies erkannt und konsequent umgesetzt haben. Die ASC neo cloud
ist jetzt der nächste, wichtige Meilenstein in der
Unternehmensentwicklung."

Die Analysten von Gartner liefern die Zahlen zu dieser Strategie:
Einer Studie zufolge wächst der Cloud-Telefonie-Markt in den
kommenden drei Jahren um knapp 16 Prozent während die Investitionen
in klassische Telefonanlagen um rund 10 Prozent rückläufig sind -
eine tiefgreifende Veränderung. Der weltweite Markt für
Cloud-Lösungen insgesamt soll im gleichen Zeitraum von knapp 190
Milliarden US Dollar auf über 300 Milliarden US Dollar wachsen.

Große Innovationskraft

"Wir investieren an unseren Standorten in Hösbach und Saarbrücken
seit vielen Jahren jährlich ca. 15-20 Prozent unseres Umsatzes in
Forschung und Entwicklung", sagt Dr. Kromer. "Damit haben wir uns in
den vergangenen Jahren einen klaren Wettbewerbsvorsprung im
Cloud-Geschäft erarbeitet. Wir haben bereits zahlreiche Private
Clouds für unsere Kunden realisiert - zum Beispiel eine hochsichere
Cloud für den Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe S
Direkt-Marketing oder mobile Sprachaufzeichnung für einen führenden
europäischen Mobilfunkanbieter. Ab sofort erschließen wir uns mit der
ASC neo cloud zusätzlich neue Märkte in Europa, den USA und Asien.
Diese Cloud-Strategie ist der Motor unseres zukünftigen Wachstums."

Weltweit arbeitet ASC bereits heute für mehr als 5.000 Kunden in
über 70 Ländern. Eigene Tochtergesellschaften in Europa, Dubai, den
USA, Brasilien, Hong Kong, Japan und Singapur sorgen für Nähe zu den
Kunden. Der Vertrieb der Lösungen erfolgt über Allianzen mit
führenden Telekommunikationsunternehmen und lokalen Business
Partnern. Über strategische Technologiepartnerschaften mit Microsoft
und Salesforce gestaltet ASC die Arbeitswelt der Zukunft aktiv mit.

Unternehmenskommunikation aus der Cloud

Mit den zukunftsweisenden und kundenorientierten Services der ASC
neo cloud können Unternehmen die Kommunikation über alle
Kommunikationskanäle wie Telefon, Chat oder Video-Chat aufzeichnen
und analysieren. Eingesetzt werden die Lösungen in Contact Centern,
um die Qualität von Kundenservice und -beratung zu verbessern. Bei
Banken und Versicherungen kommen sie zum Einsatz, um Sicherheit und
Compliance zu gewährleisten. Die Anfang 2018 in Kraft getretene
europäische Finanzmarktrichtlinie MiFID II hat zuletzt klare Vorgaben
für die Dokumentation von Gesprächen in Banken gemacht. Auch
öffentliche und private Leitstellen, wie Polizei, Feuerwehren und
Flughäfen, setzen auf die Aufzeichnung von ASC. Mit der
Analytics-Lösung nutzt ASC zunehmend Verfahren der Künstlichen
Intelligenz (KI), sodass Kontexte erkannt und die Intentionen der
Kommunikation richtig zugeordnet werden können. Diese Services aus
der Cloud zu beziehen, bedeutet für die Unternehmensanwender hohe
Verfügbarkeit, flexible Skalierbarkeit und das bei niedrigen
Gesamtkosten.

Hidden Champion

Seit über 50 Jahren ist die ASC Technologies AG als
mittelständisches Familienunternehmen erfolgreich. "Bereits seit den
1980er-Jahren fokussiert sich ASC auf den wachsenden Markt der
Sprachaufzeichnung und setzt seitdem konsequent auf
Internationalisierung. Unser Exportanteil beträgt mittlerweile nahezu
60 Prozent des Umsatzes. ASC benötigt seit über 30 Jahren keine
Bankkredite und finanziert sein Wachstum aus dem erwirtschafteten
Cash-Flow", sagt Günter Müller, Chairman von ASC. "Die
vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Business
Partnern hat es uns als Mittelständler mit heute über 250
Mitarbeitern erlaubt, zum echten Global Player zu werden. Diese
Position werden wir mit unserer Cloud-Strategie noch deutlich
ausbauen."

Günter Müller erläutert: "Mit der Milestone Venture Capital GmbH
(MVC), der Investmentfirma von ASC, engagiert sich die
Eigentümer-Familie auch über ASC hinaus und sichert sich den Zugang
zu neuesten Trends und Technologien." Seit 2010 investierte MVC über
30 Millionen Euro in junge, erfolgsversprechende Software-Unternehmen
der ITK-Branche, deren Produkte über hohes Wachstumspotential
verfügen und die in internationale Märkte expandieren wollen. Über
die reine Beteiligung hinaus profitieren die Portfolio-Unternehmen in
hohem Maße durch das exzellente Netzwerk und die jahrzehntelange
Erfahrung von ASC. Mit über 30 Prozent gehört der mittlerweile
börsennotierte Cloud-Telefonie-Anbieter NFON aus München zu den
wichtigsten Beteiligungen der MVC.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie
bitte www.asc.de.



Pressekontakt:
ASC Technologies AG
Anna Lederer, PR & Communications
Seibelstraße 2-4
63768 Hösbach
Germany

Phone +49 6021 5001 247
Fax +49 6021 5001 310
a.lederer@asc.de

Original-Content von: ASC Technologies AG, übermittelt durch news aktuell

Düsseldorf (ots) -

Künstliche Intelligenz, Big Data oder IoT (Internet of Things) -
es gibt wohl kaum eine Branche, in der diese Begriffe und
entsprechende Einsatzoptionen nicht weit oben auf der Agenda stehen.
Dass die Gesundheitswirtschaft diesbezüglich keine Ausnahme bildet,
wird im November einmal mehr die mit mehr als 5.000 Ausstellern aus
gut 70 Nationen weltführende Medizinmesse MEDICA in Düsseldorf zeigen
(Laufzeit: 12. - 15. November 2018). "Die digitale Transformation ist
das Top-Thema und wir beleuchten es mit unseren begleitenden
Konferenzen sowie den in die Fachmesse integrierten Foren
zielgruppengerecht aus verschiedenen Blickwinkeln", erklärt Horst
Giesen, Global Portfolio Director Health & Medical Technologies der
Messe Düsseldorf GmbH und hat dabei zum Beispiel im Blick das MEDICA
HEALTH IT FORUM sowie das MEDICA CONNECTED HEALTHCARE FORUM
(inklusive der MEDICA App COMPETITION). Allein diese beiden Foren in
Halle 15 des Düsseldorfer Messegelände zählten im Vorjahr mehr als
8.000 Besucher.

In den Diskussionen, Präsentationen und Vorträge dieser Foren geht
es einerseits um grundlegende Digitalisierungs- und IT-Trends wie
beispielsweise Einsatzoptionen Künstlicher Intelligenz, Analyse
großer Datenbestände (Big Data) mittels Algorithmen oder Maßnahmen
der Cyber Security. Zugleich werden aber auch innovative Produkte und
Technologien präsentiert, etwa aus dem Bereich der Wearable
Technologies, Telehealth, Robotics und Apps.

Bereits zum Start der MEDICA 2018 stehen Big Data und Künstliche
Intelligenz beim MEDICA HEALTH IT FORUM auf dem Programm und zwar am
Montag, 12. November, von 11 bis 14 Uhr. Dann geht es beispielsweise
um Künstliche Intelligenz für das smarte Krankenhaus - vom Deep
Learning bis zur Prozess-Automatisierung, aber auch um erweiterte
Patientenakten.

Zu Künstlicher Intelligenz, IoT (Internet of Things) und Big Data
kann der interessierte Fachbesucher dann aber auch am Dienstag, 13.
November, von 11 bis 13 Uhr beim MEDICA CONNECTED HEALTHCARE FORUM
"aus dem Vollen schöpfen".

So wird IBM Watson Health die Fortschritte in der "Precision
Medicine" am Beispiel der Onkologie darlegen. Mateij Adam, IBM Watson
Health, wird erläutern, wie die Künstliche Intelligenz dies
unterstützt.

Wenn Mensch und Maschine zu einer Einheit verschmelzen

Auf die Mensch-Maschine-Schnittstelle ist `Cortec Neuro´
spezialisiert. "CorTec Brain Interchange ONE" verbindet das
Nervensystem mit künstlicher Intelligenz. Das komplett implantierbare
System zur Ableitung und Stimulation auf 32 Kanälen ermöglicht
Interaktion mit dem Nervensystem in Open- und Closed-Loop Anwendungen
- und kann so in erster Linie neurologische Erkrankungen und deren
Symptome wie Epilepsie und Lähmungserkrankungen bekämpfen. Dr. Fabian
Kohler von CorTec wird am Dienstag, 13. November, im Rahmen des
MEDICA CONNECTED HEALTHCARE FORUM das implantierbare
Gehirn-Computer-Interface zur Erforschung einer Closed-Loop-Therapie
erläutern.

Die Neurostimulation und Robotik selbst stehen dann am Mittwoch,
14. November,11 bis 12:30 Uhr auf der Forum-Agenda. Hier wird Prof.
Arndt Schilling von der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und
Plastische Chirurgie der Universitätsmedizin Göttingen referieren.
Der Übergang zur Robotik ist fließend. Er nennt die sogenannten
"gedankengesteuerten Prothesen" als typisches Beispiel für
intelligente Prothesen. Sie können die Nervensignale aufnehmen, um
daraus Aktionen wie zum Beispiel "Prothesenhand öffnen" abzuleiten
und auszuführen. Die größte Herausforderung dabei sei es, den Willen
des Patienten zuverlässig richtig zu deuten. Schilling verdeutlicht:
"Die Gedanken sind nach wie vor frei und daher sehr schwer in
Algorithmen einzufangen. Zudem ist es für den Entwickler, der in der
Regel ja nicht selbst Prothesenträger ist, manchmal schwierig, die
komplex veränderte Alltagssituation des Patienten zu verstehen." Um
eine intelligente Steuerung an die Bedürfnisse des Patienten anpassen
zu können, sei daher eine sehr enge Zusammenarbeit in einem
interprofessionellen Team von Patienten, Ärzten und Ingenieuren
notwendig.

Die Prothese lernt den Menschen kennen - und nicht umgekehrt

"Machine Learning" könne bei der Entwicklung solcher Prothesen und
Orthesen helfen. So musste der Patient bisher bei der konventionellen
Steuerung lange trainieren, um zu lernen, die Bewegungen so
auszuführen, dass die Prothese ihn versteht, erläutert Schilling. Er
führt aus: "Durch Machine Learning kann der Patient die Bewegung
jetzt so ausführen, wie sie ihm am sinnvollsten erscheint und die
Prothese trainiert es, den Patienten zu verstehen." Über das Machine
Learning werde also quasi das Lehrer-Schüler-Verhältnis zwischen
Patient und Prothese umgekehrt. "Das führt beim Patienten zum
angenehmen Gefühl, dass jetzt die Prothese ihm dient und nicht
umgekehrt", so Schilling.

Durch Machine Learning in Kombination mit erweiterter Sensorik
könne der Prothese zudem ein einfaches Verständnis der Umgebung
gegeben werden. Schilling verdeutlicht: "In unserem Projekt InoPro
arbeiten wir zum Beispiel an Prothesen die erkennen können, ob der
Patient ein Glas oder einen Stift greifen will und die Handposition
und Griff entsprechend vorbereitet und den Patienten dadurch
entlastet."

Mittlerweile gebe es bereits erste Prothesen, mit einem noch
relativ begrenzten Einsatz von Intelligenz, um etwa die Mechanik an
die jeweilige Gangphase anzupassen oder die Geschwindigkeit des
Greifens zu regulieren. "Erste Start-ups nehmen sich aber bereits
dieser Thematik an und ich erwarte da ähnliche rasche Fortschritte
wie bei der Spracherkennung in den letzten Jahren", meint Schilling.

Die grundsätzliche technische Schwierigkeit würde sich daraus
ergeben, dass der menschliche angeborene Bewegungsapparat so
phantastisch ausgereift ist: "Der Versuch, etwas zu entwickeln, das
einer Hand oder einem Fuß auch nur entfernt nahekommt ist automatisch
Hightech." Eine intelligente Prothese müsse nicht nur schlau, sondern
auch noch robust, leicht und wasserdicht sein, dürfe dabei aber nur
wenig Energie verbrauchen, damit sie nicht ständig aufgeladen werden
muss. Die Sensorik müsse zuverlässig auch bei Bewegung und
unterschiedlichen Zuständen des Trägers funktionieren, ob er gerade
schwitzt oder friert. Das erfordert hinsichtlich der verwendeten
Materialien Biokompatibilität im Zusammenspiel mit der
Körperoberfläche.

Ethischer Grenzfall: Hat jeder ein Recht auf Hightech?

Eine ethische Grenze sieht Schilling aktuell vor allem in der
Diskussion, wem Zugang zu derartigen modernen Hilfsmitteln ermöglicht
oder verweigert werden sollte, da Hightech natürlich erstmal sehr
teuer sei: "Hat jeder Bürger im Bedarfsfall ein Recht auf Versorgung
mit den modernsten Prothesen? Welcher Standard kann von der
Solidargemeinschaft übernommen werden? Wieviel wollen wir in die
Weiterentwicklung investieren? Wie können wir sicherstellen, dass
auch Menschen außerhalb unserer Solidargemeinschaft von den
Entwicklungen profitieren können?" Schilling glaubt, die Antworten
auf diese ethisch-gesellschaftspolitischen Fragen würden wesentlich
die künftige Entwicklung in diesem Bereich bestimmen.

Bereits Realität sind s. g. Exoskelette, die in den Bereich der
Wearables fallen. So ist das Roboter-Exoskelett "EksoGT" das erste
kommerzielle Roboter-Exoskelett, das für die Anwendung bei
Halbseitenlähmung aufgrund eines Schlaganfalls und bei
Wirbelsäulenverletzungen auf Höhe von T4 bis L5 sowie C7 bis T3 von
der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zugelassen wurde.

Dass zudem Augmented Reality in den OP einzieht wird ebenfalls am
Mittwoch, 14. November, vom Fraunhofer IGD beim MEDICA CONNECTED
HEALTHCARE FORUM anschaulich vermittelt. Spannenden Produktneuheiten
sind im Übrigen auch die täglichen `MEDICA DISRUPT´-Sessions des
Forums gewidmet. Hier stellen mehr als fünfzig Start-ups täglich von
13 bis 14 medizinische Lösungen vor. Am Mittwoch,14. November,
startet MEDICA DISRUPT bereits um 12 Uhr. Denn von 13 bis 17 Uhr gibt
es ein weiteres Programm-Highlight: Die Finalisten der diesjährigen
MEDICA App COMPETITION präsentieren auf der Bühne ihre Lösungen und
der Gewinner der "weltbesten Health App" wird gekürt.

Alle Informationen zum Programm des englischsprachigen MEDICA
CONNECTED HEALTH CARE FORUM mit seinen insgesamt 12 Sessions sowie
zum Ausstellungsbereich sind online abrufbar unter:
http://www.medica.de/mchf1

Alle Informationen zum Programm des deutsch- und
englischsprachigen MEDICA HEALTH IT FORUM online unter:
http://www.medica.de/mhif1

Alle Pressemeldungen, Hintergrundartikel, Vorschau-Statements oder
auch hochauflösendes Logo- und Fotomaterial sind online verfügbar
unter: http://www.medica.de/presse



Pressekontakt:
Messe Düsseldorf GmbH
Presseteam MEDICA 2018
Martin Koch/ Larissa Browa
Tel. +49(0)211-4560-444/ -549
E-Mail: KochM@messe-duesseldorf.de
Internet: http://www.medica.de/presseteam

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Leipzig (ots) -

Die Vorbereitungen zur Einführung des LTE-Nachfolgers 5G nehmen
hierzulande konkrete Formen an. Für Anfang 2019 hat die
Bundesnetzagentur die Versteigerung der ersten 5G-Funklizenzen in
Aussicht gestellt. 2020 steht bei allen drei Netzbetreibern die
kommerzielle Einführung im Raum.

Allerdings wird 5G nicht für die Versorgung mit schnellem Internet
außerhalb der Ballungszentren zum Einsatz kommen. Gigabit-Zugänge per
Funk im ländlichen Raum werden vorerst eine Illusion bleiben. "Dafür
sprechen gleich mehrere Entwicklungen und Fakten", so
Mobilfunkexperte Sebastian Schöne vom Verbraucherportal
http://www.LTE-Anbieter.info.

Deutsche Telekom fokussiert 5G-Ausbau zunächst in den Städten

Im Zuge eines Interviews mit Pia Hettinger, Pressesprecherin der
Deutschen Telekom, erfuhr das Portal näheres zu den Plänen der
Bonner. "Zum Start der kommerziellen Einführung von 5G 2020 steht der
urbane Raum im Vordergrund [...]". Zudem nur regionale Gebiete, in
denen konkrete Anwendungen (Stichwort Industrie 4.0) zum Einsatz
kommen sollen. "LTE als 4. Mobilfunkgeneration wird durch 5G nicht
abgelöst, sondern beide Standards werden parallel existieren und sich
ergänzen.", so Hettinger gegenüber dem Portal weiter. Zum kompletten
Interview:
http://www.lte-anbieter.info/interviews/18/telekom-hettinger.php

Auflagen an die Netzprovider fehlen

Gegen eine rasche Versorgung breitbandschwacher Regionen mit 5G
spricht zudem, dass bisher keine Verpflichtungen zum Ausbau
bevölkerungsschwacher Gebiete definiert wurden, wie es 2010 zur
Einführung von LTE der Fall war. Erst Mitte September äußerten daher
Vertreter der Union in einem Brandbrief [1] gegenüber der
Bundesnetzagentur Kritik an den fehlenden Verpflichtungen für die
Netzbetreiber. "Es steht damit zu befürchten, dass die Schere
zwischen städtischen Ballungszentren und ländlichen Räumen weiter
auseinandergeht.", so der politische Appell.

Glasfaser als Infrastrukturbasis fehlt weitestgehend

"Einer der größten Hürden sind aber fehlende Glasfasernetze
außerhalb der Metropolen", so Schöne von LTE-Anbieter.info weiter.
Nur wenn 5G-Funkmasten auch über gigabitfähige Netze angebunden
werden, macht der 5G-Ausbau in der Fläche Sinn. Dies stellte im
September auch der ANGA-Verband während des Gigabit-Symposiums 2018
klar. Ein konkretes Fazit lautete: "Ohne Gigabit-Netze gibt es keine
innovativen Dienste, keine 5G-Anwendungen [...]. Wir brauchen
hierzulande flächendeckend Gigabit-Netze als zentrale Infrastruktur
der Zukunft ...". Gemeint sind damit FTTH/B-Anschlüsse oder hybride
Glasfaser-Koax-Netze (HFC) [2].

Ungeeignete Funkbänder für den 5G-Ausbau in der Fläche

Doch es gibt noch ein viertes Argument, welches gegen 5G als
rasches Allheilmittel zur Schließung von Breitbandlücken spricht.
Denn die bisher zur Disposition stehenden Frequenzen bei 2 GHz sowie
3.6 GHz [3] sind für die Flächendeckung schlicht nicht geeignet.
Deren Einsatz bedarf eines sehr engmaschigen Netzes an Funkstationen.
Einzig das bereits zugeteilte und für den LTE-Ausbau vorgesehene Band
bei 700 MHz, hätte Potenzial für eine rasche 5G-Verbreitung außerhalb
der Städte. Das 700 MHz-Band bietet "aufgrund ihrer günstigen
Ausbreitungsbedingungen für die Netzbetreiber die Möglichkeit, auf
Basis ihrer bestehenden Netzstruktur frühzeitig eine weitflächige
5G-Versorgung aufzubauen.", so das Bundesministerium für Verkehr und
digitale Infrastruktur im Positionspapier "5G-Strategie für
Deutschland".

"Vor diesen Hintergründen gehen wir nicht von einer zeitnahen
Gigabitversorgung oder Schließung der Breitbandlücken im ländlichen
Raum mittels der 5G-Technik aus. Dazu fehlen noch elementare
technische als auch regulatorische Voraussetzungen", so das Fazit von
LTE-Anbieter.info.

Zur Homepage: http://www.lte-anbieter.info

Quellen:
[1] https://bit.ly/2xvCKR9
[2] http://ots.de/3Hcb5W
[3] https://bit.ly/2MLaOhH



Pressekontakt:
Ansprechpartner:
Herr Dipl. Kfm. Sebastian Schöne
presse@lte-anbieter.info
Telefon: (01575) 180 22 22

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München (ots) -

Aras führender Anbieter von Open-Product-Lifecycle-Management
(PLM)-Software für Unternehmen, hat Comet Solutions, Inc. übernommen:
Dabei handelt es sich um einen Anbieter von Software für
Simulationsprozess-Management. Mit der Technologie von Comet sind
Hersteller in der Lage, bereits erstellte, komplexe Simulationen für
zahlreiche Anwendungsfälle wiederzuverwenden. Die Funktionen von
Comet erweitern die Aras PLM-Plattform: Unternehmen können dadurch
Simulationen in die gängigen Engineering-Prozesse einbinden. Abläufe
lassen sich über den gesamten Produktlebenszyklus rückverfolgen.

Eine offene PLM-Plattform, um Simulationsprozesse zur Routine zu
machen

Branchenexperten erwarten eine gesteigerte Nachfrage nach
Simulationen über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. Zunehmende
Produktkomplexität, Wettbewerbsdruck sowie neue Technologien wie
Digital Twin und IoT treiben diese Entwicklung voran. Bisher kam ein
breiterer Einsatz von Simulationen jedoch nicht zustande, da sich die
vorhandenen Werkzeuge für das Simulation Process- und Datenmanagement
(SPDM) dafür nicht eigneten.

Die Übernahme von Comet Solutions stellt für Aras einen wichtigen
Schritt dar. Das Unternehmen kann dadurch ein plattformbasiertes SPDM
entwickeln, das eine höhere Anzahl an komplexen Simulationen
ermöglicht. Mit dem Erwerb der Comet-Technologie schlägt Aras die
Brücke vom simulierten Modell zum realen Design. Experten können
künftig Simulationen wiederholen und wiederverwenden sowie ihre
Analysen mit verschiedenen Produktkonfiguration innerhalb des
Lebenszyklus und mit disziplinübergreifenden Designs verbinden.

Die herstellerunabhängige Anwendung von Comet spiegelt den offenen
Ansatz von Aras wider. Sie lässt sich mit einer Vielzahl von
Applikationen für CAD, FEA, Meshing, 0D/1D-Simulations-Tools sowie
Inhouse-Anwendungen verbinden. Diese Offenheit ist wichtig, um
heterogene Umgebungen unterstützen zu können. Sie bildet eine
wesentliche Voraussetzung, damit SPDM funktionieren kann.

Darüber hinaus ist die Lösung von Comet in der Lage,
Mixed-Fidelity-Modelle, verschiedene Datentypen und verschiedene
Darstellungen desselben Produkts oder derselben Baugruppe für
Simulationszwecke zu verwalten, über alle Engineering-Disziplinen
hinweg. Wissen aus Simulationsmodellen und -ergebnissen zu
extrahieren, anstatt nur Dateien zu verwalten, ist ein weiterer
Vorteil gegenüber anderen SPDM-Lösungen.

Flexibilität und Effizienz für Simulationsexperten

Mit Comet Solutions können Experten wiederverwendbare
Simulationsabläufe erstellen. Diese ermöglichen den Einsatz von
Tool-Chain-Automation, um Aufträge zu bearbeiten. Dabei werden
ausgewählte Simulations-Tools verknüpft, sodass sie eine komplexe
Funktion oder Analyse ausführen.

Die Technologie von Comet bietet zahlreiche Funktionen, um das
Volumen und die Effektivität der Simulation zu erhöhen:

- Bietet ein größeres Einsatzgebiet für Produktsimulationen
- Ermöglicht es Experten, Produktvariationen, -optionen und
-konzepte schnell zu analysieren
- Führt erforderliche Berechnungen mit vordefinierter CAD- und
CAE-Software aus
- Verwaltet die Auftragsausführung von Tool Chains wie Job Server,
Datenextraktionen, Pull-Dateien, Cloud-Betrieb und
Hochleistungsberechnungen

Comet-Produkte werden für Aras-Kunden mit einem Abonnement (Aras
Subscriber) kostenlos erhältlich sein. Unternehmen können Software
von Comet oder Informationen zur Aras Subscription unter diesem Link
anfragen: http://bit.ly/2NXyHrj

Zitate:

- "Wir haben den Digital Thread um Simulations-Tools und -Abläufe
erweitert. Für künftige Geschäftsmodelle stellt das eine
wichtige Voraussetzung dar. Produktentwicklung, Fertigung und
Vertrieb können von Simulationen signifikant profitieren.
Allerdings hat die Technologie ihr Potenzial noch nicht
ausgeschöpft. Grund dafür ist eine immer noch begrenzte
Anbindung in Unternehmen. Die zusätzlichen Funktionen von Comet
ermöglichen es uns, dass sich Simulationen wiederverwenden und
nachvollziehen lassen, über den gesamten Produktlebenszyklus
hinweg." - Rob McAveney, Chief Architect bei Aras

- "Der Beitritt zur Aras-Familie gibt der Vision von Comet einen
gewaltigen Schub, Unternehmen mit Simulationstechnologie zu
unterstützen. Die Philosophie und der Ansatz von Comet passen
ausgezeichnet zum PLM-Ansatz von Aras. Kunden von Comet und Aras
werden davon stark profitieren." - Malcolm Panthaki, Chief
Technology Officer und Gründer, Comet Solutions

Über Comet Solutions, Inc.

Comet Solutions bietet Software und Dienstleistungen, die den
komplexen Prozess der Entwicklung von Produktsystemen vereinfachen.
Kunden von Comet haben eine Suite von leistungsstarken und
webbasierten SimApps[TM] entwickelt, die Expertenwissen und Methoden
einbetten, aber die Komplexität von universellen Computer Aided
Engineering (CAE)-Tools beseitigen. SimApps machen
simulationsgesteuertes Design für jeden nutzbar, vom CAE-Experten bis
hin zum Konstrukteur.

Mit Comet SimApps nutzen Unternehmen das volle Potenzial ihrer
bestehenden CAD/CAE/PLM-Tools und -Ressourcen, indem sie mehr
Design-Alternativen erforschen sowie Produktinnovationen und die
schnelle Entwicklung qualitativ hochwertiger und kostengünstiger
Produkte ermöglichen. Weitere Informationen über Comet Solutions und
Beispiele für SimApps auf www.cometsolutions.com.

Über Aras

Aras ermöglicht es den weltweit führenden Herstellern von
komplexen, vernetzten Produkten, ihre Produktlebenszyklus-Prozesse zu
transformieren und sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Die
offene, flexible, skalierbare und erweiterbare PLM-Plattform und die
Anwendungen von Aras verbinden Benutzer in allen Disziplinen und
Funktionen mit kritischen Produktinformationen und -prozessen im
gesamten Unternehmen. Zu den Kunden von Aras gehören Airbus, BAE
Systems, GE, GM, Hitachi, Honda, Kawasaki Heavy Industries und
Microsoft. Besuchen Sie www.aras.com



Pressekontakt:
Florian Zinner
Aras Software GmbH
Tel.: +49 8142 4 41 26-31
E-Mail: fzinner@aras.com


Conrad Bautze
LEWIS Communications GmbH
Tel.: +49 89 17 30 19-57
E-Mail: aras@teamlewis.com

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Bonn (ots) -

Um eine gesamtstaatliche Cyber-Sicherheit zu gewährleisten ist
eine enge Zusammenarbeit zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft
wichtig. Ein Schritt in die richtige Richtung ist die zwischen dem
Kommando Cyber- und Informationsraum und der Telekom unterzeichnete
Kooperationsvereinbarung.

Cyber-Sicherheit - Kooperationsvereinbarung zwischen Bundeswehr
und Telekom

In der Cybersicherheitsstrategie 2016 ist ein kooperativer Ansatz
zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft fest verankert, um die
Vorteile der Digitalisierung besser nutzen zu können. Aber ein enger
Austausch zwischen Staat und Wirtschaft - insbesondere hier mit den
Betreibern Kritischer Infrastrukturen - ist auch unabdingbar, um eine
gesamtstaatliche Cyber-Sicherheit in Deutschland zu gewährleisten.
Aus diesen Gründen unterzeichneten am 3. September der
Chief-Information Security Officer Bundeswehr (CISOBw) und
Stellvertreter des Inspekteurs Cyber- und Informationsraum,
Generalmajor Jürgen Setzer, und Thomas Tschersich, Leiter Internal
Security & Cyber Defense der Deutschen Telekom, eine
Kooperationsvereinbarung.

Bild 1 BU: Die Kooperation wird besiegelt
AT: Mehrere Personen in einem Lagezentrum
Quelle: PIZ CIR/Martina Pump

"Mit dieser Vereinbarung gehen wir einen wichtigen Schritt, um im
Feld der Cyber-Sicherheit intensiv mit dem größten Betreiber von
Kommunikationsnetzen in Deutschland zusammenzuarbeiten", so Setzer
bei der Unterzeichnung im Cyber Defence and Security Operation Center
(SOC) der Telekom in Bonn. "Es gilt nun, dieses Dokument mit Leben zu
füllen", bestätigt ihn Tschersich. Die Vereinbarung beinhaltet neben
dem reinen Informationsaustauch auch den personellen Austausch in
Form von gegenseitigen Hospitationen.

Aus- und Weiterbildung

Bild 2 BU: Sich gegenseitig informieren
AT: Ein General unterhält sich mit einem Mann
Quelle: PIZ CIR/ Martina Pump

IT-Fachpersonal ist nach wie vor stark begehrt auf dem
Arbeitsmarkt und nicht immer sofort verfügbar. "Sowohl Bundeswehr als
auch Wirtschaft benötigen intelligente und bestens ausgebildete
Köpfe, um auf diesem Zukunftsfeld erfolgreich sein zu können", so
Setzer. Beide Kooperationspartner verstärken somit ihr Engagement in
der durch den Organisationsbereich CIR ins Leben gerufenen
Cybercommunity. Sie bilden ihr eigenes Personal in umfassenden Aus-
und Weiterbildungsmaßnahmen zu Spezialisten aus. Ziel der
Kooperationsvereinbarung ist es auch, für den Partner die
verschiedenen Aus- und Weiterbildungsangebote des Anderen zu öffnen
und so Synergieeffekte zu erzielen. "Hier können wir deutlich
voneinander profitieren und unsere Mitarbeiter auf einen hohen
Expertenstand bringen", so Setzer weiter. Auch ein möglicher
Austausch von Studierenden wird geprüft.

Die Armee der Guten

Bild 3 BU: Die Kooperationsvereinbarung ist unterzeichnet
AT: Zwei Personen mit einem Vertrag
Quelle: PIZ CIR/ Martina Pump

Ähnlich wie die Bundeswehr im vergangenen Jahr die Kompetenzen im
Bereich Cyber- und Informationsraum zu einem neuen militärischen
Organisationsbereich gebündelt hat, hat die Telekom mit der Gründung
der Telekom Security und dem im Oktober 2017 eingeweihten Security
Operation Center ihr Know-how zusammengeführt. "Damit arbeiten sowohl
bei uns als auch im Bereich Cyber- und Informationsraum
IT-Fachkräfte, die sich nun vor Ort vernetzen können - unter anderem
in gemeinsamen Übungen wie zum Beispiel in der IT-Forensik.",
erläutert Dirk Backofen, Leiter des Bereichs Telekom Security beim
Rundgang im SOC. Diese Vernetzung und Kooperation am Standort Bonn
wird so nicht nur zu einem Gewinn für beide Seiten, sondern auch
einen Beitrag zur gesamtstaatlichen Sicherheit leisten.

Autor: Presse- und Informationszentrum Cyber- und Informationsraum



Pressekontakt:
Kommando Cyber- und Informationsraum
Presse-und Informationszentrum
Johanna-Kinkel-Str. 2-4
53175 Bonn
0228- 53683 1412

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Potsdam/Houston (ots) -

Sechs Informatikstudentinnen ermöglicht das
Hasso-Plattner-Institut (HPI) heute die Reise zur weltweit größten
IT-Konferenz für Frauen in Houston/Texas. Vom 26. bis 29. September
haben die Nachwuchs-Informatikerinnen die einmalige Gelegenheit, die
renommierte "Grace Hopper Celebration" zu besuchen, inspirierende
Persönlichkeiten und Vorbilder aus der IT-Branche zu treffen,
Fachvorträge zu hören und sich mit rund 20.000 Informatikerinnen aus
aller Welt zu vernetzen. Mit dabei sind dieses Jahr: Franziska
Boenisch (25, Informatikstudentin an der Freien Universität Berlin),
Stella Mahler (22, Informatikstudentin der Hochschule Bremen), Lena
Witterauf (22, Informatikstudentin am Karlsruher Institut für
Technologie - KIT) sowie Lisa Ihde (22), Annika Baldi (21) und
Ekaterina Sumina (28), die IT-Systems Engineering am
Hasso-Plattner-Institut studieren.

"Die IT-Branche bietet exzellente Karrierechancen und innovative
Tätigkeitsfelder. Um die digitale Transformation wegweisend
mitzugestalten, benötigen wir dringend motivierte und qualifizierte
Informatikerinnen", erklärt HPI-Direktor Professor Christoph Meinel.
Mit der Vergabe der Reisestipendien zur Grace Hopper-Konferenz wolle
man ein Zeichen setzen und jungen Informatikerinnen die Chance
bieten, der IT-Branche auf internationalem Parkett zu begegnen.

Auch die HPI-Gleichstellungsbeauftragte Lisa Ihde freut sich auf
den Konferenz-Besuch: "Ich wünsche mir, dass sich mehr talentierte
junge Frauen in Deutschland für ein Informatikstudium entscheiden."
Besonders gespannt sei sie darauf, internationale Vorbilder und
unterschiedliche Karrierewege kennenzulernen, Gleichgesinnte zu
treffen und inspirierende Anregungen zurück auf den Potsdamer Campus
zu tragen.

Kurze Porträts der Stipendiatinnen finden sich auf der HPI-Website
unter: http://ots.de/mZMGnN

Von ihren persönlichen Erlebnissen und Eindrücken in Houston
werden die Studentinnen an jedem Kongresstag im HPI-Logbuch
berichten: http://ots.de/5vWCIE

Die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät der Universität
Potsdam und des HPI bietet bereits im Bachelorstudium praxisnahe
Projekte an und zeigt damit, wie vielseitig und interessant die
Berufsfelder für Informatikerinnen sind. Exzellente
Berufsperspektiven haben Absolventinnen der
Digital-Engineering-Fakultät sowohl in der Wirtschaft als auch in der
Forschung oder als Unternehmensgründerin. Informationen zu einem
Studium oder einer Promotion am HPI gibt es hier:
http://hpi.de/studium und www.hpi.de/research-school.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering
(https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems
Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des
HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und
besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium
an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. In den drei
Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health" und
"Data Engineering" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI dreizehn Professoren und über
50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen
IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche.



Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Betina-Ulrike Thamm, Tel. 0331 5509-175, betina.thamm@hpi.de

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Dresden/Düsseldorf (ots) -

- Ericsson präsentiert auf dem heute stattfindenden IEEE 5G Summit
in Dresden eine Technologie, die eine effiziente mobile
Virtual-Reality-Anwendung (VR) ermöglicht

- Durch Eye-Tracking-Sensoren in der VR-Brille und einer
Verarbeitung dieser Daten in einem intelligenten 5G-Netz wird nur der
Sichtfokus hochauflösend in Echtzeit übertragen

- Die bis zu 80-prozentige Einsparung der Datenlast im Netz
ermöglicht eine effizientere Netznutzung und senkt den Stromverbrauch
der VR-Brille

Den Park Güell in Barcelona hautnah erleben - und das von Dresden
aus. Klingt komisch? Virtual Reality (VR) macht´s möglich. Ericsson
(NASDAQ: ERIC) präsentiert auf dem heute stattfindenden IEEE 5G
Summit in Dresden eine Technologie, die eine effiziente mobile
Virtual-Reality-Anwendung (VR) zulässt. Hierbei wird durch
Eye-Tracking-Sensoren in der VR-Brille und eine Verarbeitung dieser
Daten in einem intelligenten 5G-Netz nur der Sichtfokus hochauflösend
in Echtzeit übertragen - während das umliegende Bildmaterial in der
Cloud des Kernnetzes heruntergerechnet wird. Die bis zu 80-prozentige
Einsparung der Datenlast im Netz ermöglicht eine effizientere
Netznutzung und senkt den Stromverbrauch der VR-Brille.

Mobile VR-Brillen sind aktuell aufgrund des hohen Stromverbrauchs
meist nur wenige Stunden einsatzfähig und müssen dann wieder geladen
werden. Das könnte sich nun durch die von Ericsson vorgestellte
Technologie ändern. "In den aktuellen Diskussionen um eine effiziente
Nutzung der Netze kommt virtuellen Netzfunktionen eine Schlüsselrolle
zu", erklärt Stefan Koetz, Vorsitzender der Ericsson GmbH. "Die
bedarfsgerechte Datennutzung ermöglicht in diesem Fall das Einsparen
von bis zu 80 Prozent der Last - das ist ein Vorteil für die
Netzbetreiber und für die Mobilfunkkunden. Während die Netzbetreiber
von einer effizienteren Nutzung der Netzressourcen profitieren
bedeutet die Technologie für den Endkunden ein längeres VR-Erlebnis
aufgrund längerer Akkulaufzeiten." Konkret ermittelt die VR-Brille
anhand von Sensoren den genauen Sichtfokus des Nutzers und überträgt
diesen dann mit einer niedrigen Latenz in die Cloud des
Mobilfunknetzes. Hier werden dann basierend auf dieser Information
alle Bildinhalte, die nicht im Fokus liegen, heruntergerechnet und an
die Brille zurückgespielt. Da das menschliche Auge nur den Sichtfokus
erfasst ist eine vollständige hochauflösende Übertragung nicht nötig.
Das Beispiel vereint gleich zwei wichtige Charakteristika von 5G -
eine niedrige Latenz, denn bei einer zu großen Verzögerung käme es
zur sogenannten Motion Sickness, und die Möglichkeit in einem
intelligenten Mobilfunknetz Rechenleistungen zu erbringen.

Über den IEEE 5G Summit

Das 5G Lab Germany und das Institute of Electrical and Electronics
Engineers (IEEE) organisieren gemeinsam den IEEE 5G Summit am 25.
September in Dresden. Mit Blick auf die 5G-Entwicklung folgt die
Veranstaltung einem ganzheitlichen Ansatz: von Hardware, Funk und
Netzen über Cloud-Computing bis hin zu taktilen Internet-Anwendungen.
Der eintägige Gipfel bietet eine Plattform für Branchenführer,
Innovatoren und Forscher aus der Industrie sowie der akademischen
Gemeinschaft, um zusammenzuarbeiten und sich zu 5G auszutauschen. Auf
diesem Weg soll die Entwicklung vorangetrieben und eine
Standardisierung beschleunigt werden.

Über Ericsson

Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der
Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in
Stockholm, Schweden. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs
werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen
Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer
vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr
volles Potenzial ausschöpfen kann.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 95.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180
Ländern zusammen. 2017 erwirtschaftete Ericsson einen Umsatz von 20,9
Milliarden Euro (201,3 Milliarden SEK). Ericsson ist an der NASDAQ
OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York gelistet. In Deutschland
beschäftigt Ericsson rund 1.800 Mitarbeiter an 11 Standorten -
darunter rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich
Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.



Pressekontakt Ericsson GmbH

Martin Ostermeier
- Leiter Externe Kommunikation Deutschland -
Prinzenallee 21
40549 Düsseldorf
Tel: +49 (0) 211 534 1157
eMail: ericsson.presse@ericsson.com

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Köln (ots) -

Die Studie untersucht, wie das Internet die Herangehensweise an
die Elternschaft prägt und das Nachdenken der Eltern über die
Online-Präsenz eines Kindes bereits mit der Schwangerschaft beginnt.
Die von OnePoll im Auftrag von GoDaddy in den USA durchgeführte
Untersuchung umfasst die Befragung von 1000 Eltern der Generation Y
(24-38 Jahre), sogenannte Millennials, und 1000 Eltern der Generation
X (39-53 Jahre).

Demnach deutet sich ein neuer Trend an: So sagten ein Fünftel (20
Prozent) der Millennial-Eltern aus, dass sie unter Berücksichtigung
auf zu der Zeit freie Domain-Adressen den Namen ihres Babys vor der
Geburt änderten oder eine Änderung zumindest erwogen.

Deutliche Unterschiede zwischen Eltern der Generationen Y und X
Die Studie vergleicht die Erziehungsansätze von Eltern aus der
Generation Y mit denen der Generation X und stellt ein enormes
Wachstum in der Anzahl derjenigen Eltern fest, die ihre Kinder auf
ein Leben mit Online-Präsenz vorbereitet, bevor diese überhaupt
geboren werden. Die Bedeutung einer eigenen Internetpräsenz für
Kinder hat sich bei den Eltern zwischen den Generationen fast
verdoppelt - 48 Prozent der Millennials halten es für wichtig, dass
ihr Kind schon früh im Leben online präsent ist, dieser Aussage
stimmten nur 27 Prozent der Befragten aus der Generation X zu.

Millennials sind mit der Bedeutung einer Online-Präsenz besonders
vertraut, da sie als Digital Natives aufgewachsen sind. 58 Prozent
der Millennials gaben an, ihr erstes Social-Media-Profil im Alter
zwischen 10 und 17 Jahren gehabt zu haben, verglichen mit nur 10
Prozent der Eltern aus der Generation X.

Digital Natives glauben an Relevanz von Websites für
Unibewerbungen der Kinder

Millennial-Eltern sind deutlich proaktiver, wenn es darum geht,
ihren Kindern eine eigene Website einzurichten: 38 Prozent haben
bereits eine Website für ihre Kinder erstellt oder ziehen dies in
Erwägung. Nur 20 Prozent der Generation-X-Eltern sagen dasselbe. Als
die zwei wichtigsten Gründe für die Erstellung einer Website für ihr
Kind gaben Eltern an, dies für Zwecke der zukünftigen Jobsuche (48
Prozent) und für Hochschul-Bewerbungen (47 Prozent) zu tun. 37
Prozent der Eltern glauben, dass persönliche Websites künftig den
Platz der sozialen Medien einnehmen werden, und haben deshalb eine
Website erstellt.

Die Ergebnisse liefern einen aufschlussreichen Einblick, wie das
Internet eine stetig wachsende Präsenz im Leben eines Kindes einnimmt
- beispielsweise bekommt das Kind eines Millennials durchschnittlich
107 Fotos von sich selbst online gestellt, bevor es überhaupt gehen
kann. Die Eltern der Generation X sind auch hier zurückhaltender, sie
posten bloß halb so viele Fotos des Neugeborenen online.

Erziehung zu verantwortungsvollem Umgang mit Online-Medien Eltern
jeden Alters sind sich der digitalen Identität ihrer Kinder bewusst:
94 Prozent aller Befragten gaben an, dass sie mit ihren Kindern
darüber sprechen wollen, wie sie ihre Online-Präsenz
verantwortungsvoll pflegen können.

"Es reicht nicht mehr aus, dafür zu sorgen, dass ihr Baby bei der
Geburt an der besten Grundschule eingeschrieben ist - Eltern fordern
heute den Namen und die Online-Identität ihres Kindes ein, um
sicherzustellen, dass es auf der ganzen Linie erfolgreich ist", sagt
Melissa Schneider, Trendexpertin bei GoDaddy. "Mehr denn je ist es
wichtig, seine eigene Identität im Internet zu besitzen, und das
wissen Millennials besser als jeder andere. Die Eltern von heute
wissen, dass das Internet in unser tägliches Leben eingebunden ist,
und es ist ihnen wichtig, den Kindern beizubringen, wie man gut
online auftritt."

Die Erziehung zur Selbstdarstellung im Internet hat für die Eltern
oberste Priorität. Fast die Hälfte (42 Prozent) der Befragten, die
eine Website für ihre Kinder erstellt haben, beabsichtigen, ihren
Kindern beizubringen, was online gehen sollte und was nicht.

Die Umfrageergebnisse deuten insgesamt auf eine größere
Verschiebung zu einer eigenen Online-Präsenz hin. "Das Internet ist
der Ort, an dem so viel vom Leben passiert, und wir sehen, wie Eltern
in der heutigen Welt dafür sorgen, dass ihre Kinder online einen
Platz für sich haben", sagt Melissa Schneider von GoDaddy. "Ob es nun
darum geht, sie für die Schule oder für die Arbeit vorzubereiten,
oder einfach nur darum, ihnen ihren persönlichen Platz für eine
zukünftige Nutzung zu reservieren; wir erwarten, dass die
Registrierung für eine Domain für werdende Eltern genauso zur
Geburtsvorbereitung gehören wird, wie die Vorbestellung eines
Kinderwagens."

Top 3 Gründe, warum Eltern den Domainnamen des Kindes vor der
Geburt gesichert haben:

- Reservierung für zukünftige Nutzung (45%)
- Verwendung für digitales Babyalbum (42%)
- soll helfen, den Kindern beizubringen, wie man das Internet
benutzt (42%)

Top 3 Gründe, warum Eltern planen, einen Domain-Namen zu kaufen:

- Reservierung für zukünftige Nutzung (54%)
- soll helfen, den Kindern beizubringen, wie man das Internet
benutzt (46%)
- Annahme, dass es für das Kind wichtig ist, den eigenen Namen
online zu besitzen (41%)

Top 4 Angaben, was Millennial-Eltern glauben, wofür ihre Kinder
die eigene Website später nutzen:

- Jobsuche (48%)
- Hochschul-Bewerbungen (47%)
- Eine persönliche Website anstelle von Social-Media-Profilen
(37%)
- Freelance-Business (36%)

Über GoDaddy

GoDaddy ist die größte Cloud-Plattform weltweit, die sich auf
kleine, unabhängige Unternehmen konzentriert. Mit mehr als 17,5
Millionen Kunden weltweit und mehr als 76 Millionen verwalteten
Domains ist GoDaddy der erste Ansprechpartner für Menschen, die ihrer
Idee einen Namen geben, eine professionelle Website erstellen, Kunden
gewinnen und ihre Arbeit produktiver gestalten wollen. Unsere Mission
ist es, unseren Kunden die richtigen Tools, Know-how und die
Unterstützung an die Hand zu geben, um ihre Ideen und Projekte
erfolgreich zu machen. Weitere Informationen unter
https://de.GoDaddy.com.



Pressekontakt:
Agentur Frische Fische
Celia Gastaldi-Höppner
Tel: +49 (0) 30 61675555
E-Mail: cg@frische-fische.com

Original-Content von: GoDaddy, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Zum zweiten Mal veranstaltete die Health AG ein Gipfeltreffen der
Dentalbranche. Am vergangenen Freitag war es wieder soweit: Im Rahmen
der solutions.hamburg, Deutschlands wichtigstem
Digitalisierungskongress, fand der Co-Evolution Summit 2018 der
Health AG statt. Unter dem Motto "Neues vom Fortschritt" lud die
Health AG mit einer Erlebniswelt in der Kulturfabrik Kampnagel und
vielen Vorträgen hochkarätiger Sprecher zu Austausch und Inspiration
rund um das Thema Digitalisierung ein. Den Höhepunkt bildete ein
Vortrag von Dr. Wladimir Klitschko.

"Wir denken nicht in Produkten, sondern in Prozessen", sagte Jens
Törper, Vorstand und CEO der Health AG, zum Auftakt des Co-Evolution
Summit vor mehr als 900 Gästen. So nahmen die Mitarbeiter der Health
AG die Besucher mit auf eine Reise, die den Abläufen einer
Zahnarztpraxis nachempfunden war: An verschiedenen Stationen vom
Empfang über Planung und Behandlung bis hin zur Abrechnung wurde
erlebbar gemacht, was die Digitalisierung und eine moderne
Praxissteuerung zu leisten im Stande sind. Weitere Highlights gab es
unter anderem im sogenannten H-Room - hier konnten Besucher mit Hilfe
einer Virtual-Reality-Brille in die Zahnarztpraxis der Zukunft
schauen.

Ausblick in die Zukunft - Future Talks mit prominenten Sprechern

Für reichlich Inspiration sorgten die Future Talks: Trendforscher
Prof. Peter Wippermann etwa erläuterte, wie sich unsere Gesellschaft
in den kommenden Jahren durch die Digitalisierung weiter verändern
wird und welche Herausforderungen daraus für das Gesundheitswesen
entstehen. Seine Handlungsempfehlungen kurzgefasst: "Vernetze dich,
öffne dich, verbünde dich." Zu den Rednern gehörten außerdem Tijen
Onaran und Dr. Ismail Özkanli. Tijen Onaran ist Unternehmerin und
Gründerin. Sie engagiert sich für die Vernetzung und Sichtbarkeit von
Frauen in der Digitalbranche. Ihre Botschaft: "Ohne Diversität keine
Digitalisierung." Zahnarzt Dr. Ismail Özkanli, bekannt aus der
TV-Sendung "Die Höhle der Löwen" erzählte, was es heißt, die
Herausforderung zu bestehen, das eigene Produkt ins Fernsehen zu
bringen und erfolgreich im deutschen Handel zu platzieren. Er sagt:
"Ohne Netzwerk ist auch das beste Produkt nur wenig wert."

Wie aus Problemen Herausforderungen werden - Dr. Wladimir
Klitschko begeistert

Mit großer Spannung wurde auch der Auftritt von Dr. Wladimir
Klitschko erwartet. "Es ist gut, Angst zu haben. Nur feige darf man
niemals sein", sagte der mehrfache ehemalige Box-Weltmeister,
Sportwissenschaftler und erfolgreiche Unternehmer in seiner Keynote
zum Co-Evolution Summit. Sein Motto, das sich auch auf die
Digitalisierung beziehen lässt: "Drehe einer Herausforderung niemals
den Rücken zu!" Der Champion präsentierte F.A.C.E. the Challenge,
eine von ihm gemeinsam mit anderen Experten entwickelte Methode, mit
der sich Herausforderungen systematisch meistern lassen.

Austausch und Vernetzung

Getreu ihres Credos "gemeinsam besser werden" rief die Health AG
auch im Rahmen ihres diesjährigen Co-Evolution Summits Besucher zum
Vernetzen und Mitmachen auf. In Co-Evolution Labs wurden gemeinsam
mit Zahnärzten und Praxisteams künftige Herausforderungen der
Dentalbranche erörtert und Lösungsansätze diskutiert. Und in Speed
Talks erläuterten Digitalisierungsexperten wie Nils Holger Lipprandt
von der Telekom oder der Unternehmensentwickler Jürgen Bock ihren
Blick auf Themen wie E-Health und New Work. "Auf dem Co-Evolution
Summit konnten wir auch in diesem Jahr wieder inspirieren, den
Austausch fördern und zeigen, welche Fortschritte wir mit unserer
webbasierten Praxissteuerung Hea in den letzten zwölf Monaten gemacht
haben. Es gab also viel Neues vom und für den Fortschritt", sagt Jens
Törper über das Gipfeltreffen der Dentalbranche 2018.

Weitere Informationen auf www.healthag.de sowie
http://co-evolution.jetzt/summit

Über die Health AG

Die Health AG ist IT- und Finanzpartner, Plattformanbieter und
Vorreiter für die Digitalisierung im Dentalmarkt.

Ihre Angebote entwickelt die Health AG nach dem Prinzip der
Co-Evolution: mit Zahnarztpraxen für Zahnarztpraxen. Unter ihren rund
600 Co-Evolutions-Partnern sind Zahnmediziner und Praxismanager sowie
Experten für Digitalisierung, Datensicherheit und künstliche
Intelligenz. Zusammen mit über 270 Mitarbeitern in Hamburg und Berlin
entstehen so Produkte, die das Unternehmen zu einem digitalen
Vorreiter im Gesundheitsmarkt machen. Hinter der Health AG stehen die
beiden Unternehmen EOS Health Honorarmanagement AG und EOS Health
IT-Concept GmbH. Als Tochter der EOS Gruppe gehört die Health AG zur
Otto Group.



Pressekontakt:
Health AG
Sarah Kwaschnik
Lübeckertordamm 1-3
20099 Hamburg
T. 040 524 709-149
s.kwaschnik@healthag.de

Original-Content von: Health AG, übermittelt durch news aktuell

Berlin/Hamburg (ots) -

Der Hamburger Blockchain-Spezialist Deepshore und das auf
angewandte Mathematik und High-Performance-Computing ausgerichtete
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (Zuse-Institut
Berlin, ZIB) haben eine Forschungskooperation geschlossen. Ziel ist
die Entwicklung völlig neuer IT-Infrastrukturen, in denen erstmals
Blockchain- und Big-Data-Technologien zusammengeführt werden. Das
Projekt wird nicht nur durch die Bundesregierung gefördert, sondern
die Zukunft der IT von großen und kleinen Unternehmen nachhaltig
verändern.

Im Fokus der gemeinsamen Forschungen des Zuse-Instituts Berlin und
der Deepshore GmbH stehen alternative Verfahren, um Daten von
Transaktionen und Belegen zu speichern oder zu verarbeiten. ZIB und
Deepshore entwickeln eine sichere Cloud-Langzeitarchivierung für
elektronische Daten, die der Revision durch Wirtschafts- oder
Steuerprüfer nach Vorgaben der GoBD* standhält. Künftig wird eine
offene, horizontal skalierbare und kostengünstige IT-Infrastruktur
die technische Grundlage für das Langzeitarchiv bilden. Das neue
Verfahren basiert auf einer Kombination von Blockchain-Mechanismen**,
Big-Data-Datenbanken und eines hochverfügbaren, verteilten
Dateisystems. Diese Komponenten verschmelzen dabei zu einem
dezentralen logischen Archivservice. Ein solcher Service ist heute
weder in dieser noch in ähnlicher Form Stand der Technik und deshalb
für Unternehmen am Markt nicht verfügbar. Der
technisch-organisatorische und finanzielle Hauptnutzen wird durch die
Verschmelzung von ECM-Archiven und Data Warehouses (DWH) entstehen,
um Betriebskosten signifikant zu senken.

Die neuen Verfahren werden erstmals ein Langzeitarchiv als reinen
Cloudservice ermöglichen, unabhängig von einer spezifischen
IT-Infrastruktur oder einem einzelnen Provider. Der Einsatz von
Big-Data-Datenbanken generiert perspektivisch zusätzliche
Dienstleistungsangebote, wie beispielsweise die Analyse der im Archiv
abgelegten Daten. Deshalb handelt es sich bei dem neuen System nicht
mehr um ein klassisches Archiv, sondern vielmehr um einen
zukunftsweisenden Datenservice, der auch die GoBD-Anforderungen
erfüllt und darüber hinaus als multifunktionsfähige, skalierbare und
preiswerte Datenquelle innerhalb einer IT-Infrastruktur dient.

Deepshore bringt in die Kooperation seine praktische Erfahrung aus
Blockchain- und Big-Data-Projekten mit großen Handelsunternehmen wie
z. B. der METRO ein und setzt gemeinsam mit dem ZIB auf den
Forschungsergebnissen des Instituts auf.

Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und
Energie (BMWi) im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms
Mittelstand (www.zim.de) gefördert.

Hintergrund:

Deepshore GmbH, Hamburg

Deepshore mit Sitz in Hamburg versteht sich als Brainpool und
Entwicklungszentrum für neue Konzepte und Lösungen im Zukunftssegment
der verteilten Netze und Applikationen. Mit diesem Horizont bereitet
das Unternehmen den Weg für Compliance-Anwendungen in virtuellen
Infrastrukturen wie der Cloud. Das Ziel ist, über wegweisende
Konzepte zu praxistauglichen Standards und Anwendungen zu gelangen.

Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin

Das Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin, kurz
Zuse-Institut Berlin oder ZIB (www.zib.de), ist ein
interdisziplinäres Forschungsinstitut für angewandte Mathematik und
datenintensives Hoch-leistungsrechnen. Die Forschung konzentriert
sich auf Modellierung, Simulation und Optimierung mit
Kooperationspartnern aus Wissenschaft und Industrie.

*GoBD: Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von
Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie
zum Datenzugriff
**Blockchain: Die Blockchain ist eine dezentrale Datenbankstruktur,
die digitale Transaktionen transparent und revisionssicher
verzeichnet.



Pressekontakt:
Pressebüro Deepshore GmbH
c/o Jens Schrader
sense:ability communications GmbH
Telefon +49 30 24088579
E-Mail presse@sense-ability.de

Original-Content von: Deepshore GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bielefeld (ots) -

Am 15. Und 16. November findet die EuroFactura, die Konferenz für
digitale Rechnungs- und Büroprozesse in Wirtschaft und Verwaltung in
Europa, in Bielefeld statt. Mit der OXSEED logistics GmbH wurde eine
weitere Expertin aus dem Bereich "Digitale Transformation" gefunden,
die die Veranstaltung als Fachsponsor unterstützt. Das mehrfach
ausgezeichnete Unternehmen ist langjähriger Hersteller und Anbieter
plattformunabhängiger Online Lösungen für digitale
Dokumentenverwaltung, Archivierung und elektronische
Rechnungsprozesse.

OXSEED wurde im Jahre 2007 gegründet und ist Mitglied der active
logistics Gruppe - einem mittelständischen Softwarekonzern mit mehr
als 30 Jahren Tradition und über 250 Mitarbeitern. Die Lösungen von
OXSEED wurden von Anfang an ausschließlich für die Cloud entwickelt -
die Anschaffung eigener Software und Hardware ist daher nicht
erforderlich. Der sonst übliche hohe Kosten- und Zeitaufwand für
Implementierung und Wartung entfällt. Der Einsatz von obwyse bedeutet
für Kunden und Partner nicht nur eine nutzungsbasierte Abrechnung,
sondern auch "Software made and hosted in Germany"; denn alle
Lösungen werden ausschließlich in Deutschland entwickelt und nach
deutschem bzw. europäischem Recht in zertifizierten, hochverfügbaren
Rechenzentren betrieben.

Die EuroFactura ist die Fachkonferenz für digitale Rechnungs- und
Büroprozesse in Wirtschaft und Verwaltung in Europa. Es werden
Entscheider/-innen aus Wirtschaft und Verwaltung erwartet, sowie
Experten/-innen die über aktuelle Entwicklungen und neue Technologien
wie KI und Blockchain berichten. Eine Partnerschaft ist somit eine
lohnende Sache für beide Seiten.

"Es freut uns sehr, dass wir mit OXSEED logistics GmbH einen
Partner finden konnten, der sich mit mehr als 10 Jahren Erfahrung zum
Thema einbringen kann. Als Anbieter von Lösungen für digitale
Rechnungsprozesse passt OXSEED einfach perfekt zur EuroFactura." so
Stefan Engel-Flechsig, Geschäftsführer der ferd management &
consulting, dem Unternehmen hinter der EuroFactura.

Auch bei OXSEED ist man mit der Zusammenarbeit zufrieden "Wir sind
froh, dass wir eine Veranstaltung, wie die EuroFactura hier in
Bielefeld unterstützen können. Die EuroFactura ist aktuell eine der
ganz wenigen Konferenzen, die das Thema - Digitalisierung von
Büroprozessen - in den Kontext wichtiger neuer Technologien wie
Blockchain und KI setzt", meint Marcus Hartmann, Geschäftsführer der
OXSEED logistics GmbH und Moderator des Forums "ZUGFeRD / Factur-X",
eines von vier spezialisierten Fachforen, die am Nachmittag des
EuroFactura-Donnerstages stattfinden.

Weitere Informationen über die EuroFactura 2018 am 15. und 16.
November im Tagungshotel Mercure Johannisberg in Bielefeld finden Sie
unter www.eurofactura.de. Informationen zur OXSEED logistics GmbH und
ihren Produkten obwyse finden Sie unter www.obwyse.com.



Pressekontakt:
ferd management & consulting GmbH
Annika Tiedemann
Telefon (0521) 977 933-164
E-Mail presse@ferdmc.com

Original-Content von: ferd management & consulting GmbH, übermittelt durch news aktuell

Essen (ots) -

Vom 25. bis 28. September 2018 wird die Security Essen zum
Treffpunkt der internationalen Sicherheitsbranche. Erstmals findet
die Leitveranstaltung im modernisierten Gelände der Messe Essen
statt, marktgerecht gegliedert in sechs Themenbereiche. Dabei setzt
die Security Essen mit einer gezielten Fokussierung auf digitale
Sicherheit Maßstäbe. Aussteller aus dem Bereich Cyber Security und
Wirtschaftsschutz präsentieren ihre Lösungen in einer eigenen
Messehalle. Zudem geben Experten in hochkarätigen Konferenzen ihr
Wissen rund um diese Herausforderung weiter. Neu ist beispielsweise
die Cyber Security Konferenz.

950 Aussteller aus über 40 Nationen machen Essen für vier Tage zur
Welthauptstadt der zivilen Sicherheit. Sie zeigen die Neuheiten und
senden wichtige Impulse in die Branche. Dabei erhalten die
Unternehmen und ihre Innovationen das passende hochwertige Umfeld.
Denn die Security Essen findet auf einem modernisierten Gelände
statt, das mit Ende des letzten Bauabschnitts 2019 neue Maßstäbe
setzen wird. Großräumige, eingeschossige Hallen und viel Tageslicht
bieten künftig perfekte Bedingungen. Während der diesjährigen
Veranstaltung gilt daher erstmals eine neue Hallennummerierung.

Erstmals eigene Messehalle für Cyber Security und
Wirtschaftsschutz

Und auch thematisch sorgt die Security Essen mit einer neuen
Hallenstruktur für eine optimale Messeteilnahme: Dienstleistungen
finden Besucher in Halle 1; Zutritt, Mechatronik, Mechanik und
Systeme in den Hallen 2, 3 und der Galeria; Perimeter in der Halle 3,
Video in den Hallen 5 und 7 sowie Brand, Einbruch und Systeme in den
Hallen 6 und 7. Außerdem stellt die Messe Essen mit der neuen Halle 8
erstmals eine eigene Halle für die immer wichtiger werdenden Themen
Cyber Security und Wirtschaftsschutz zur Verfügung.

Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen: "Wir haben in
diesem Jahr das Profil der Security Essen geschärft: Die Fachmesse
ist deutlich digitaler, moderner und interaktiver geworden. Durch die
optimierte Hallenaufplanung bieten wir unseren Ausstellern und
Besuchern das bestmögliche Messeerlebnis mit kurzen Wegen und
direkter Kommunikation."

Digitalisierung: Chancen und Risiken für die Sicherheitsbranche

Das Thema Digitalisierung zieht sich wie ein roter Faden durch die
Security Essen. Zahlreiche Aussteller präsentieren smarte, vernetzte
Produkte und Lösungen. Denn ob Zutrittskontrolle, Einbruchsschutz,
Videoüberwachung, Außengeländesicherung oder Brandschutz: Digitale
Innovationen können hier ein höheres Schutzniveau und mehr Komfort
für den Anwender bieten.

Mit zahlreichen Veranstaltungen unterstreicht die Security Essen
die Bedeutung des digitalen Themas, weist aber auch auf potenzielle
Risiken hin. In der neuen Cyber Security Konferenz in Halle 8 spricht
Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik, über Cyber Sicherheit als Herausforderung für
Politik, Wirtschaft & Gesellschaft. Auch Live-Hacking findet dort
statt, zudem wird Informationssicherheit und Datenschutz für kleine
und mittelständische Unternehmen vorgestellt. Das Public Security
Forum in Halle 8 macht digitale Sicherheitstechnologien - eingebettet
in vier begehbare Showrooms - erlebbar.

Auszeichnung für besonders herausragende Lösungen

Traditionell ist die Security Essen das Schaufenster für
Neuheiten. Viele Unternehmen entwickeln ihre Lösungen, um sie auf
dieser Messe dem Fachpublikum vorzustellen. Besonders herausragende
Innovationen werden am ersten Messetag mit dem Security Innovation
Award geehrt. Informationen zu den Finalisten des Wettbewerbs sind in
einer Sonderausstellung in der Galeria zu sehen.

Jederzeit informiert mit der Security Essen App

Die Security Essen bietet allen Besuchern eine hilfreiche App, die
den Messebesuch noch effizienter macht. Sie verfügt unter anderem
über die aktuelle Ausstellerliste mit Standnummern und Kontaktdaten,
eine Übersicht über das Rahmenprogramm sowie einen Hallenplan zur
besseren Orientierung. Die App steht kostenlos zum Download im Google
Play Store (Android) oder im Apple App Store (iOS) bereit.

Weitere Informationen unter: www.security-essen.de



Pressekontakt:
Presse-Kontakt I Press Contact
Kirsten Hemmerde
Fon + 49.(0)201. 72 44-432
kirsten.hemmerde@messe-essen.de

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Potsdam (ots) -

Mit der Programmiersprache Ruby macht ein neuer kostenloser
Online-Kurs des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) vertraut. Er startet
am 1. Oktober auf der Online-Bildungsplattform openHPI und dauert
vier Wochen. Interessenten mit Programmiervorkenntnissen, die
zwischen drei und sechs Stunden Lernzeit pro Woche aufzubringen
bereit sind, können sich anmelden unter
https://open.hpi.de/courses/ruby2018.

"Ruby ist sehr leicht zu erlernen und zu schreiben und ermöglicht
doch sehr viel", sagt Franz Liedke. Der Dozent leitet den Kurs
zusammen mit Jan Graichen und Christiane Hagedorn. Alle drei kommen
aus dem Entwickler-Team von openHPI. Es verwendet Ruby für einen
Großteil der serverseitigen Programme der Lernplattform.

In ihren Tiefen sei die objektorientierte Programmiersprache Ruby,
in der zum Beispiel international bekannte Webseiten wie die von
Twitter oder GitHub entwickelt wurden, außerordentlich mächtig und
damit durchaus komplex, betont Graichen. Deshalb will das
Kursleiter-Team hauptsächlich Personen ansprechen, die bereits
Vorkenntnisse in Grundkonzepten der Programmierung mitbringen.
"Diesen wollen wir zu einem schnellen Einstieg verhelfen und sie in
die Tiefe der für sie neuen Sprache Ruby führen", sagt Hagedorn.

Nach Absolvieren des Online-Kurses sollen die Teilnehmer in der
Lage sein, Ruby-Code zu lesen und die Syntax zu verstehen, die
Sprache auf einer interaktiven Konsole auszuprobieren, Skripte und
kleinere Ruby-Programme selbst zu schreiben sowie größere Programme
zu strukturieren und aufzuteilen. "Außerdem werden wir ein Gefühl
dafür vermitteln, wie in Ruby manche Probleme spezifisch anders als
in anderen Programmiersprachen gelöst werden", ergänzt Liedke.

Ruby wurde 1995 mit der Absicht auf den Markt gebracht, das Beste
aus den Welten der funktionalen und der imperativen Programmierung
miteinander zu kombinieren. Sehr populär ist die Programmierumgebung
"Ruby on Rails", mit der schnell neue Internet-Anwendungen entwickelt
werden können. Das Kursleiter-Team hält die Lerneinheiten, Übungen,
Hausaufgaben und die Abschlussprüfung möglichst praktisch.

In Woche 1 geht es darum, die Syntax und wichtigsten Konstrukte
der Programmiersprache Ruby zu verstehen. In Woche 2 lernen die
Kursteilnehmer, selbst Klassen zu schreiben. Zudem werden die
wesentlichen Fähigkeiten vermittelt, um kleine, aber nützliche
Programme auf der Kommandozeile zu schreiben (Eingabe/Ausgabe, Lesen
und Schreiben von Dateien). In Woche 3 steht auf dem Programm, wie
größere Programme in Ruby strukturiert und aufgeteilt werden und wie
externe Bibliotheken (sogenannte Gems) eingebunden werden.
Erfolgreiche Teilnehmer erhalten am Ende des Online-Kurses ein
Zertifikat des renommierten Instituts.

Hintergrund zur interaktiven Bildungsplattform openHPI

Seine interaktiven Internetangebote hat das
Hasso-Plattner-Institut als Pionier unter den deutschen
Wissenschafts-Institutionen am 5. September 2012 gestartet - auf der
Plattform https://open.hpi.de. Sie vermittelt seitdem Gratiszugang zu
aktuellem Hochschulwissen aus den sich schnell verändernden Gebieten
Informationstechnologie und Innovation. Das geschieht bislang
hauptsächlich auf Deutsch, Englisch und Chinesisch. Im Herbst 2017
hat openHPI aber erstmals auch die Online-Übersetzung und
Untertitelung eines Kurses in elf Weltsprachen angeboten. Bislang
sorgten gut 180.000 Teilnehmer in aller Welt für mehr als 520.000
Kurseinschreibungen. Für besonders erfolgreiche Absolventen seiner
"Massive Open Online Courses", kurz MOOCs genannt, stellte das
Institut bisher rund 54.000 Zertifikate aus. Das
openHPI-Jahresprogramm umfasst zahlreiche Angebote für IT-Einsteiger
und Experten. Auch die in der Vergangenheit angebotenen gut 50 Kurse
können im Selbststudium nach wie vor genutzt werden - ebenfalls
kostenfrei. Studierende können sich für das Absolvieren von
openHPI-Kursen jetzt auch Leistungspunkte an ihrer Universität
anrechnen lassen. Wer sich Videolektionen aus den Kursen unterwegs
auch dann anschauen will, wenn keine Internetverbindung gewährleistet
ist (etwa im Flugzeug), kann dafür die openHPI-App für
Android-Mobilgeräte, iPhones oder iPads nutzen.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering
(https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems
Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des
HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und
besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium
an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. In den drei
Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health" und
"Data Engineering" können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI dreizehn Professoren und über
50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen
IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche.



Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

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VIDEO
http://ots.de/INXqC5
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München (ots) -

- Stationäre Händler können ihre junge Kundschaft mit einer
digitalen Gesamtstrategie an sich binden.
- Mobile Payment, Virtual Reality, künstliche Intelligenz - der
stationäre Handel muss sich mitentwickeln.

Dass Millennials in die digitale Welt hineingeboren sind, zeigt
sich auch beim Shoppen. Wie selbstverständlich verbinden sie ihr
Einkaufserlebnis in der realen Welt mit digitalbasierten Services.
Nach den Ergebnissen des Konsumbarometer 2018 von Consors Finanz
vergleicht bereits über die Hälfte der jungen Generation (56 Prozent)
im Geschäft die Preise, und 54 Prozent recherchieren vor Ort, wo es
die Ware sonst noch geben könnte. 44 Prozent fotografieren Produkte
im Laden und schicken das Bild zur Meinungsabfrage mal eben an
Freunde oder Familie. 70 Prozent der jungen Generation in Europa
nutzen das Internet, um vorab in der Nähe liegende Geschäfte zu
suchen, die die gewünschten Produkte anbieten.

"Händler müssen sich auf diese Gewohnheiten einstellen", sagt Dr.
Anja Wenk, Bereichsleiterin Retail Financial Solutions von Consors
Finanz. "Wer es versteht, sein stationäres Angebot geschickt mit
nützlichen digitalbasierten Services zu koppeln, wird die
konsumwillige junge Generation an sich binden können." So wünschen
sich bereits heute laut Konsumbarometer etwa 67 Prozent der
Befragten, dass sie im Geschäft in Echtzeit Informationen über
aktuelle Sonderangebote erhalten, 66 Prozent würden sich über
personalisierte Angebote während des Einkaufsbummels freuen.

Der Einsatz sozialer Medien gewinnt an Bedeutung

YouTube, Twitter, Instagram und Co. - auch die sozialen Medien
haben im Kaufentscheidungsprozess der jungen Generation zentrale
Bedeutung. 49 Prozent schauen sich Videos an, die Geschäfte in den
sozialen Netzwerken posten, 36 Prozent haben einem Shop via Social
Network schon einmal Fragen zu Produkten gestellt und 28 Prozent
bereits ein Produkt oder eine Dienstleistung direkt über Facebook
oder Instagram gekauft. "Eine ganz wesentliche Rolle spielt vor allem
das Empfehlungsmarketing", sagt Dr. Anja Wenk. So vertrauen 51
Prozent der Millennials beim Kauf von Produkten den Empfehlungen
anderer Verbraucher, die sie im Internet finden. "Händler, die in den
sozialen Netzwerken nicht auftauchen, existieren für viele
Millennials im Grunde nicht", bringt es Wenk auf den Punkt.

Digitale neue Einkaufswelt

Und die Entwicklung ist noch längst nicht abgeschlossen."Die
Millennials stellen hohe Erwartungen an den stationären Handel",
betont Wenk. Sie glauben mehrheitlich (59 Prozent), dass sich der
stationäre Handel in den nächsten zehn Jahren stark verändern wird.
Das betrifft zunächst die Art zu bezahlen (72 Prozent). Mobile
Payment setzt sich immer mehr durch. Bereits heute zahlen 32 Prozent
der Millennials regelmäßig mit dem Smartphone. Aber auch Virtual
Reality und künstliche Intelligenz kündigen sich im stationären
Handel bereits an. 64 Prozent der jungen Generation können sich
vorstellen, ihre Einkäufe künftig direkt im Laden in einer virtuellen
Realität zu erleben, und 52 Prozent rechnen damit, dass sie bald von
Robotern an der Ladentür begrüßt werden.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter
https://studien.consorsfinanz.de

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten

Die Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum
Thema Konsum in Europa. Der Studien-Newsletter informiert über die
Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf.
Anmeldung unter studien.consorsfinanz.de

Über die Studie

Das Konsumbarometer - Europa wird jährlich von Consors Finanz
herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 2. Oktober bis zum 2.
November 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut
Kantar TNS in den Ländern Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland,
Frankreich, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich, Polen,
Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechische
Republik und Ungarn durchgeführt. Als repräsentative
stichprobenartige Erhebung wurden 13.800 Konsumenten im Alter von 18
bis 75 Jahren sowie innerhalb einer zusätzlichen Befragung 3.400
Konsumenten im Alter von 18 bis 35 Jahren (Millennials) befragt. Die
Befragungen erfolgten auf dem CAWI-System.

Über die Consors Finanz

Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas
Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in
Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von
Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel-
und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit
Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit
Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte.
Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und
Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors
Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der
verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland

BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler
Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern
vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP
Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften
erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und
institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit
in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit
aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas
entspricht nahezu dem einer Universalbank. www.bnpparibas.de



Pressekontakt:
Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Pressesprecher
Tel.: +49 (0) 89 55 11 3140
E-Mail: presse@consorsfinanz.de

Original-Content von: Consors Finanz, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Die Medienbranche nimmt die Herausforderungen der Zukunft an - die
Digitalisierung bleibt der maßgebliche Pulsgeber für Wandel und
Innovation. Pioniere und Vordenker auf der ganzen Welt entwickeln
innovative Ideen und Projekte, um der Medienszene neue Impulse zu
geben. Beim scoopcamp von nextMedia.Hamburg und der Deutschen
Presse-Agentur dpa am 27. September erhalten die Teilnehmer nicht nur
wertvollen Input internationaler Keynote-Speaker, sondern können sich
in insgesamt fünf interaktiven Workshop-Sessions zu aktuellen
Trend-Themen selbst in die Diskussionen einbringen. Letzte Tickets
gibt es hier: https://www.scoopcamp.de/tickets/

Konferenz zum Mitmachen: Das sind die fünf scoopcamp
Workshop-Sessions

Mit Articlescore und DataScience werden beim diesjährigen
scoopcamp gleich zwei innovative Methoden präsentiert, um gezielt
Leserfeedback zu sammeln und so nicht nur Leser zu binden und die
Leserzufriedenheit zu steigern, sondern vor allem auch Leser in
zahlende Kunden zu verwandeln. Manuel Conrad, Geschäftsführer bei
Merkurist, und Yannick Dillinger, Leiter Digitales bei der
Schwäbischen Zeitung, zeigen beim scoopcamp Möglichkeiten der
Konsumauswertung von Lesern auf. In ihrem Workshop "Was Verlage aus
der Interaktion mit den Lesern lernen können - Articlescore und
DataScience für erfolgreiche Inhalte" sprechen Conrad und Dillinger
über Nutzerintensität, Kunden-Konvertierung und ihre innovativen
Auswertungs-Ansätze. Beim scoopcamp stellen Dillinger und Conrad
nicht nur ihre innovativen Ideen vor, sondern möchten gemeinsam mit
den Teilnehmern herausfinden, welche Bedingungen Leser an bezahlte
Inhalte stellen.

Design Thinking wird beim diesjährigen scoopcamp ganz groß
geschrieben und ist Thema in gleich zwei interaktiven Workshops! So
werden Holger Wiebe, Head of the Editorial R&D Desk bei ZEIT ONLINE,
und Thomas Strothjohann, Digital-Journalist ZEIT ONLINE, in ihrem
Workshop "My Country talks" vorstellen, ein Projekt, das
Diskussionspaare mit unterschiedlicher politischer Meinung an einen
Tisch bringt und somit den politischen Dialog fördert. Unter dem
Titel "My Country talks - wir entwickeln gemeinsam eine mobile App
für politischen Dialog - ein Design Thinking Workshop" sollen die
Teilnehmer gezielt am Design Thinking-Prozess teilnehmen. Christian
Heise und Kerstin Saathoff von der Google News Initiative werden
ebenfalls einen Einblick in das vielversprechende Gebiet des Design
Thinking gewähren. Unter dem Titel "Neue Technologien & kreatives
Denken im redaktionellen Alltag" werden die beiden gemeinsam mit den
Teilnehmern die Chancen und Herausforderungen des modernen
Journalismus genau unter die Lupe nehmen. Ziel der Session ist, das
Selbstbewusstsein für die eigene Kreativität zu entdecken und die
Grundsätze des Design Thinking zu erlernen.

Ein weiterer spannender Workshop kommt von Matthias Kuhr, Vorstand
Bildung & Forschung bei nextReality.Hamburg, zum Thema "AR und VR als
neue Werkzeuge für eine bessere Kommunikationsbasis". Anknüpfend an
die Keynote der US-amerikanischen VR-Expertin Nonny de la Peña zeigt
der Workshop, wie Augmented und Virtual Reality im Journalismus mehr
Emotionen wecken können als herkömmliche Video-Reportagen und wie die
neuen virtuellen Technologien Schritt für Schritt neue Standards in
der Medienszene errichten werden. Über die Arbeit in einem
Forschungs- und Entwicklungslab berichten Soenke Schierer und Miriam
Richter vom HHLab. Im Rahmen der interaktiven Session stellen die
Hosts die Projekte des Labs vor und zeigen, wie der Prozess von der
Ideenfindung bis hin zum fertigen Prototypen abläuft.

Internationale Keynotes zu den Herausforderungen der Medienbranche

Neben interaktiven Workshops zu aktuellen Trendthemen präsentiert
das zehnte scoopcamp gleich vier internationale Top-Keynotes. Den
Anfang macht der diesjährige scoop-Award Träger Jochen Wegner (ZEIT
ONLINE) mit seiner Keynote zum Thema "Was sollen wir tun?
Journalismus für das 21. Jahrhundert". Marius Thorkildsen vom
norwegischen Medienkonzern Schibsted berichtet, wie man passive Leser
in zahlende Kunden verwandelt. Seine Keynote trägt den Titel
"Converting casual readers into engaged subscribers: How Aftenposten
have worked to reach a record number of digital news subscribers". Im
Anschluss verrät "VR-Patin" Nonny de la Peña (Emblematic Group) in
ihrer Keynote zum Thema "Power of Human Storytelling in Virtual and
Augmented Reality", welchen Einfluss Augmented und Virtual Reality
auf journalistische Berichterstattung haben. Die vierte Keynote kommt
von der renommierten Journalistin Sally Lehrman (The Trust Project).
Unter dem Titel "Crisis in Trust: How newsrooms around the globe came
together to solve one of journalism's most pressing problems" stellt
Lehrman ihre Initiative The Trust Project vor und verrät, wie der
Journalismus die aktuelle Vertrauenskrise überwinden kann.

Media Worker Report 2.0

"Hamburg ist die beliebteste Medienstadt Deutschlands" - so
lautete nur ein Ergebnis des Media Worker Report 2017, der im
vergangenen Jahr von nextMedia.Hamburg, Deloitte und XING initiiert
wurde. In diesem Jahr haben die drei Akteure eine Neuauflage der
Studie gewagt und werden die Ergebnisse exklusiv beim scoopcamp 2018
vorstellen. Nina Klaß (Leiterin nextMedia.Hamburg), Florian Schültke
(Lead Partner Deloitte Digital Studios) und Roman Heflik (Managing
Editor bei XING Klartext) werden die wichtigsten Erkenntnisse der
zweistufigen Untersuchung live auf der Bühne präsentieren.

Wer sich die Innovationskonferenz für Medien nicht entgehen lassen
will, kann sich noch Tickets sichern: www.scoopcamp.de/tickets. Für
Volontäre und Studenten gibt es übrigens starke Rabatte.

Das scoopcamp wird von nextMedia.Hamburg
(www.nextmedia-hamburg.de), der Standortinitiative der Medien- und
Digitalwirtschaft, und der Nachrichtenagentur dpa veranstaltet.
Google News Initiative, die mh:n digital GmbH, XING, Jimdo, omnia360
und BuzzRank unterstützen das scoopcamp als Partner.

Über das scoopcamp

Das scoopcamp ist die Innovationskonferenz für Medien. Seit 2009
lädt Hamburg@work - und seit 2014 nextMedia.Hamburg - jährlich
zusammen mit der dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH mehr als 250
Experten, Entscheider und Innovatoren der IT- und Medienbranche zur
Diskussion über Trends und aktuelle Themen an der Schnittstelle
zwischen Redaktion, Programmierung und Produktentwicklung ein. Im
Fokus stehen Themen wie "Data Journalism", "Social Media" und "New
Storytelling" in digitalen Medien. www.scoopcamp.de

Über nextMedia.Hamburg

nextMedia.Hamburg ist die Hamburger Initiative für die Medien- und
Digitalwirtschaft. Sie wird getragen von der der Behörde für Kultur
und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, der Hamburg Kreativ
Gesellschaft, dem Verein Hamburg@work sowie engagierten Unternehmen
und Persönlichkeiten. Ziel der Initiative ist es, die Spitzenposition
der Medienmetropole Hamburg zu sichern und die Rahmenbedingungen für
die hiesigen Unternehmen zu verbessern. Die Initiative ist der
Ansprechpartner zu allen Fragen der digitalen Wirtschaft für
Unternehmen, Institutionen und die Öffentlichkeit in Hamburg.
Abonnieren Sie jetzt den Newsletter und erhalten Sie regelmäßig
aktuelle Informationen aus der Medien- und Digitalbranche. Weitere
Informationen unter www.nextmedia-hamburg.de

Über dpa

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zu den weltweit führenden unabhängigen Nachrichtenagenturen. dpa
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berichtet dpa in den vier Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und
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im In- und Ausland aus. Gesellschafter der dpa sind 180 deutsche
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Zum 'Mein CED'-Skill
https://www.amazon.de/Takeda-Pharma-Vertrieb-GmbH-Co/dp/B07F363X4J/ref=sr_1_1?s=digital-skills&ie=UTF8&qid=1537345968&sr=1-1&keywords=Mein+CED
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Berlin (ots) -

Digitale Sprachassistenten erobern die Haushalte. Fast 40 Prozent
aller Deutschen setzen schon jetzt auf die Dienste der smarten
Helfer.* Dass die Technologie noch mehr kann als das Wetter
vorherzusagen oder Termine anzulegen, zeigt eine neue digitale Lösung
zur medizinischen Information im Bereich der chronisch-entzündlichen
Darmerkrankungen (CED) von Takeda: "Mein CED", der erste CED-Skill
für Amazon Alexa, ging Ende Juni in Deutschland live. Der Launch des
"Mein CED"-Skills ist ein erster Meilenstein im Bereich innovativer
patientenorientierter Digitallösungen von Takeda.

Digitale Sprachassistenten wie Amazon Alexa sind in aller Munde
und gewinnen immer mehr an Bedeutung für den Alltag. Mit dem Launch
des ersten CED-Skills für Amazon Alexa leistet Takeda Pionierarbeit
und zeigt, dass die smarten Helfer auch bei medizinischen Fragen eine
wertvolle Unterstützung im Alltag sein können. Der "Mein CED"-Skill
gibt via Sprachausgabe praktische Hinweise zum Leben mit
chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis
ulcerosa, zum Beispiel zu den Themen Sport, Ernährung oder
Schwangerschaft, und beantwortet die wichtigsten Fragen zu den
Erkrankungen - und das rund um die Uhr! Für
medizinisch-therapeutische Fragen bleibt der Arzt weiterhin der
zentrale Ansprechpartner.

"Mein CED"-Skill für Alexa: Praktische Begleitung im CED-Alltag

Diese völlig neuartige Gesundheitslösung orientiert sich eng an
der Lebenswirklichkeit und den speziellen Bedürfnissen und
Gewohnheiten der digital-affinen CED-Patienten. Auch mit Hinblick auf
die inhaltliche Entwicklung steht daher der Input von Betroffenen
selbst im Vordergrund, denn sie wissen am besten, auf was es ankommt
und welche Unterstützung in den verschiedenen Phasen der CED
benötigt wird. Bereits die Inhalte der Pilotversion wurden deshalb
basierend auf den häufigsten, bisher beim Medical Information Center
von Takeda eingegangenen Fragen von CED-Betroffenen zusammengestellt.

"Mein CED"-Co-Worker: Dialog auf Augenhöhe

"Um "Mein CED" auch längerfristig zu einer echten Bereicherung im
Lebensalltag der Betroffenen zu machen, werden wir das Tool gemeinsam
mit CED-Betroffenen kontinuierlich weiterentwickeln", so Dr. med.
Milan Novakovic, Leiter der Medizin bei Takeda und Initiator des
Projekts. Ein Ansatz, der sehr gut angenommen wird: Die eigens dafür
eingerichtete geschlossene Facebookgruppe "Mein CED"-Co-Worker
umfasst bereits mehr als 160 Mitglieder. Aufmerksam gemacht wurden
die Co-Worker über die Social Media-Kanäle der bereits 2016 von
Takeda ins Leben gerufenen #TrotzCED-Community
(www.facebook.com/cedtrotzdemich.de/), die bereits mehr als 8.400
Follower hat. Der Austausch in der Co-Workinggruppe ermöglicht einen
Dialog auf Augenhöhe mit den CED-Betroffenen und liefert darüber
hinaus wichtige Anregungen für weitere Aktivitäten.

Interessierte finden "Mein CED" kostenfrei im Amazon Skill Store.

Quelle
*Splendid Research, Studie: Wie verbreitet sind digitale
Sprachassistenten in Deutschland?
http://ots.de/GJd6kT, letzter Abruf: 06.09.2018



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Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG
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Frankfurt/Main (ots) -

Rund eineinhalb Jahre nach dem bundesweiten Start von girocard
kontaktlos haben die Händler in Deutschland bereits mehr als zwei
Drittel aller girocard Terminals für das Bezahlen per NFC
ausgerüstet. Mit Stand Ende Juli 2018 konnten so bereits rund 550.000
Terminals kontaktlose Zahlungen im girocard System abwickeln. Die
Zahl der aktiven Terminals lag im ersten Halbjahr 2018 bei rund
820.000. Damit ist zum Start der girocard im Smartphone bei vielen
Sparkassen und Volksbanken Raiffeisenbanken bereits ein breites
Akzeptanznetz für das Mobile Payment auf Basis der Bank- oder
Sparkassenkarte gespannt.

Mit der Terminalausstattung erfüllt der Handel auch den immer
häufiger werdenden Wunsch der Kunden, berührungslos zu bezahlen. Über
alle girocard Transaktionen gerechnet lag der Anteil der girocard
kontaktlos Transaktionen im Juli bei rund 9,4 Prozent. Institute,
welche bereits besonders viele ihrer girocards mit der
kontaktlos-Funktion ausgestattet haben, vermelden bereits Quoten von
über 12 Prozent. Die positive Entwicklung bestätigt auch Marcel von
Haber, in der Geschäftsleitung von Lidl Deutschland unter anderem
zuständig für den Bereich Finanzen: "Seit der Einführung von girocard
kontaktlos in unseren Filialen ist der Anteil kontaktloser Zahlungen
auf rund 14 Prozent bei den girocard Zahlungen gestiegen." Darüber
hinaus steigt seit der Einführung des kontaktlosen Bezahlens auch der
Gesamtanteil elektronischer Zahlungen. "Die girocard kontaktlos
entwickelt sich in unseren Filialen sehr positiv und hat unsere
Erwartungen sogar übertroffen."

GfK-Studie belegt positives Stimmungsbild

Dabei sehen die Händler besonders Vorteile für sich selbst, wie
eine repräsentative Umfrage der GfK im Auftrag der EURO Kartensysteme
zeigt. Im Mai 2018 hatten die Marktforscher 351 Einzelhändler,
Dienstleister und Kassenpersonal befragt. Demnach sagen etwa zwei
Drittel (64 Prozent) der Anbieter berührungsloser Bezahlverfahren,
dass diese einfacher sind als andere Bezahlmethoden. Rund die Hälfte
sieht im regelmäßigen Wegfall der PIN bei Zahlungen bis 25 Euro sogar
einen großen Zeitgewinn beim Kassieren. Und für drei Viertel bedeutet
das Angebot mit der Zeit zu gehen.

Den Weg ins moderne Bezahlen möchten die Händler mit der
Debitkarte der Deutschen Kreditwirtschaft gehen: So sagen 9 von 10
Terminalbesitzern (87 Prozent), dass sie die girocard als
Zahlungsmittel in ihrem Geschäft in Zukunft nicht missen möchten und
63 Prozent sind neue Bezahlarten am liebsten, wenn sie im girocard
System abgewickelt werden. Diese positive Einstellung teilen nach
Ansicht der Terminalbesitzer auch die Kunden. So geben wiederum 87
Prozent an, dass die Zahlung mit girocard die von ihren Kunden am
meisten nachgefragte elektronische Bezahlart ist. Die Händler geben
damit ein durchweg positives Signal für die Zukunft des Bezahlens mit
dem Smartphone.

Über die girocard:

Rund 100 Millionen girocards und Kundenkarten von Banken und
Sparkassen gibt es in Deutschland. "girocard" ist der übergeordnete
und neutrale Rahmen der Deutschen Kreditwirtschaft für ihre zwei
bewährten Debitkarten-Zahlungssysteme: Das girocard (electronic cash)
Verfahren als Chip-basiertes Bezahlen direkt vom Konto und die
Bargeldbeschaffung an den Geldautomaten in Deutschland ("Deutsches
Geldautomaten-System"). Mit der stetigen technischen Innovation sowie
der persönlichen Geheimzahl PIN (Personal Identification Number)
garantiert die Deutsche Kreditwirtschaft den stets sicheren und
einfachen Einsatz des girocard Systems. Die girocard als Deutschlands
meist genutzte Debitkarte ermöglicht immer mehr Bank- und
Sparkassenkunden den neuen, komfortablen Service des kontaktlosen
Bezahlens. Der Name und das Logo girocard wurden 2007 von der
Deutschen Kreditwirtschaft eingeführt. Nach aktuellem Stand werden
die meisten Sparkassen, Volksbanken und Raiffeisenbanken, sowie die
National-Bank ihren Kunden digitale girocards anbieten.

Über EURO Kartensysteme:

Als Gemeinschaftsunternehmen der Deutschen Kreditwirtschaft
übernimmt die EURO Kartensysteme GmbH Aufgaben im gemeinsamen
Interesse der deutschen Banken und Sparkassen im Bereich des
kartengestützten Zahlungsverkehrs. Die EURO Kartensysteme GmbH
konzentriert sich dabei insbesondere auf zentrale Aufgaben und
Serviceleistungen, wie z. B. Marketing für die girocard und ihre
Prepaid-Bezahlfunktionen GeldKarte (kontaktbehaftet) und girogo
(kontaktlos) sowie die weiteren Funktionen auf dem Chip, die
Entwicklung von operationalen Sicherheitsstandards und Methoden der
Missbrauchsbekämpfung, zudem die Mastercard-Lizenzverwaltung.



Kontakt:

EURO Kartensysteme GmbH
Sandra Schubert
Marketing und PR
Tel.: +49 (0)69 / 97945-4853
Fax: +49 (0)69 / 97945-4847
presse@eurokartensysteme.de

relatio PR
Nina Kuffer
Tel.: +49 (0)89 / 210257-27
Fax: +49 (0)89 / 210257-19
nina.kuffer@relatio-pr.de

Original-Content von: EURO Kartensysteme GmbH, übermittelt durch news aktuell

Frankfurt am Main (ots) -

Die Management- und Technologieberatung BearingPoint ist einer der
Preisträger der "FinTech & RegTech Global Awards 2018" von Central
Banking. Mit den erstmals vergebenen Awards würdigt Central Banking
die relevanten Akteure aus dem Financial und Regulatory Technology
(FinTech und RegTech) Umfeld. Zentralbanken, Aufsichtsbehörden,
Technologie- und Beratungsunternehmen werden ausgezeichnet für die
besten, innovativsten Lösungen, Initiativen und Services.

BearingPoint, einer der führenden Anbieter von Regulatory und Risk
Technology (RegTech/RiskTech), hat mit seiner Abacus360 Regulator
Lösung den Award in der Kategorie "Best Data Management Solution for
Regulatory Compliance" gewonnen. In dieser Kategorie wird eine Lösung
ausgezeichnet, die heterogene Daten vereinheitlicht und deren
bereichsübergreifende gemeinsame Nutzung ermöglicht. Damit hat
BearingPoint mit seinen RegTech-/RiskTech-Lösungen und -Services für
Zentralbanken und Aufsichtsbehörden zum vierten Mal in Folge einen
Award gewonnen.

Rachael King, Vorsitzende des FinTech & RegTech Global Awards
Committee, zur Auszeichnung: "Bearing Point hat sich als führender
Anbieter im Bereich Datenmanagement etabliert. Da die
Regulierungsbehörden immer mehr auf Daten achten, um die Stabilität
des Finanzsystems sicherzustellen, war der Bedarf an
Managementlösungen noch nie so groß wie heute. BearingPoint hat
intensiv daran gearbeitet, Beziehungen zu einer Reihe von
Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt aufzubauen, um innovative
und zukunftsweisende Modelle zu entwickeln."

Dr. Maciej Piechocki, Mitglied des RegTech Management Boards bei
BearingPoint, zum Preisgewinn: "Wir freuen uns, dass wir die Jury von
unserer Expertise und unserer innovativen Software überzeugen
konnten. Zentralbanken und Aufsichtsbehörden stehen heute vor großen
Herausforderungen: Sie müssen große Mengen an granularen Daten der
unterschiedlichsten Art verarbeiten und analysieren. Außerdem müssen
sie vielfältige neue Verordnungen und Richtlinien innerhalb kurzer
Zeit umsetzen. Dafür benötigen die Regulatoren intelligente Werkzeuge
und qualifizierte Technologie-Partner an ihrer Seite. Der Award
bestätigt, dass BearingPoint als Spezialist für RegTech, Risk Tech
und SupTech (Supervisory Technology) ein starker Partner ist. Um dies
zu unterstreichen, arbeiten wir mehr denn je an innovativen Lösungen
sowie daran, weltweit ein verlässlicher Partner für Zentralbanken und
Aufsichtsbehörden zu sein. Weiterhin konzentrieren wir uns auf die
Nutzung neuer Technologien wie zum Beispiel AI, Big Data und
Blockchain im Aufsichtswesen."

Die Gewinner der "FinTech & RegTech Global Awards 2018" wurden am
6. September 2018 in Singapur auf dem erstmals stattfindenden
"FinTech & RegTech Global Summit" bekannt gegeben. Dr. Maciej
Piechocki nahm die Auszeichnung für BearingPoint entgegen.

Abacus360 Regulator ist eine Lösung für die risikobasierte
Finanzaufsicht und die regulatorische Analyse, einschließlich
Risikokalkulation und Management der regulatorischen Key Performance
Indicators (KPIs). Zentralbanken und Aufsichtsbehörden setzen die
Software ein, um aufsichtsrechtliche und statistische Daten
automatisiert zu erfassen, zu analysieren und weiterzureichen.

Weitere Informationen unter: www.reg.tech

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und
Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite.
Das Unternehmen agiert in drei Bereichen: Consulting, Solutions und
Ventures. Consulting umfasst das klassische Beratungsgeschäft,
Solutions fokussiert auf eigene technische Lösungen in den Bereichen
Digital Transformation, Regulatory Technology sowie Advanced
Analytics, und Ventures treibt die Finanzierung und Entwicklung von
Start-ups voran. Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit
führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale
Beratungs-Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000 Mitarbeitern
unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam
mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

Weitere Informationen:

Homepage: www.bearingpoint.com
Geschäftsbericht: http://ots.de/IeLbnC
LinkedIn: http://www.linkedin.com/company/bearingpoint
Twitter: @BearingPoint_de



Pressekontakt:
Alexander Bock
Manager Communications
Telefon: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch news aktuell

München (ots) -

- Höchstalter für Junge-Leute-Tarife liegt je nach Anbieter
zwischen 25 und 28 Jahren
- CHECK24-Experten helfen bei der Wahl des passenden DSL- oder
Kabeltarifs

Mit speziellen Tarifen sparen junge Leute Kosten für ihren
Internetanschluss. Je nach Anbieter und Tarif beträgt das
Sparpotenzial bis zu 14 Euro im Monat. Über eine Laufzeit von zwei
Jahren sind das mehr als 300 Euro.

"Internetanbieter wissen um die Finanzlage von Azubis, Schülern
und Studenten und bieten ihnen deshalb spezielle DSL- und Kabeltarife
mit günstigeren Konditionen", sagt Erwin Biebrich, Geschäftsführer
Telekommunikation bei CHECK24. "Einzige Voraussetzung für die Rabatte
ist ein bestimmtes Höchstalter, das je nach Anbieter zwischen 25 und
28 Jahren liegt."

Überregional können junge Leute bei der Telekom mit 7,50 Euro im
Monat am meisten gegenüber einem herkömmlichen Tarif sparen. Das
Angebot gibt es aber nur mit der üblichen zweijährigen
Vertragslaufzeit. Bei O2 beträgt die Ersparnis bis zu 5,42 Euro
monatlich, ebenfalls bei einer 24-monatigen Vertragslaufzeit.

Immerhin noch 2,46 Euro im Monat sparen junge Leute bei Vodafone
Kabel Deutschland. Dazu gibt es ein je nach Tarifwahl ein kostenloses
Netflix-Jahresabo für die jungen Kunden. Das höchste Sparpotenzial
gegenüber einem herkömmlichen Tarif bietet der regionale Anbieter
M-net. Weiterer Pluspunkt: Die Tarife haben nur einen Monat
Vertragslaufzeit.

Ein Anbietervergleich hilft jungen Leuten dabei, den passenden
Internettarif zu finden. Nicht jeder möchte sich z. B. an einen
Zweijahrestarif binden.

Im DSL-Vergleich von CHECK24 können sich Verbraucher mit einem
Klick spezielle Tarife für junge Leute anzeigen lassen. Um die
Sonderkonditionen zu erhalten, ist ein Altersnachweis erforderlich.
Dieser erfolgt nach Abschluss direkt beim Anbieter.

Anbieterwettbewerb senkt Preis für Internetzugang

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von
Internettarifen - dadurch sinkt der Preis. So sparten Verbraucher
durch den Wechsel innerhalb eines Jahres durchschnittlich 352 Euro.
Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter
des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und
Kommunikationsdienste (WIK).*)

Kunden, die Fragen zum passenden Internettarif haben, z. B. zur
Verfügbarkeit von speziellen Angeboten für junge Leute, erhalten bei
den CHECK24-Experten eine persönliche Beratung per Telefon oder
E-Mail. Die spezialisierten Berater sind an sieben Tagen die Woche
erreichbar.

*)Quelle: WIK-Consult, http://ots.de/8x4zLx

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.



Pressekontakt:
Florian Stark, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1169,
florian.stark@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bielefeld (ots) -

Am 15. Und 16. November findet die EuroFactura in Bielefeld statt.
In diesem Jahr geht es, neben Strategien, Standards - wie die
EU-Rechnungsnorm EN 16931 oder ZUGFeRD / FACTUR-X - und der Praxis
der digitalen Rechnung, um die Optimierung und Vereinfachung der
technischen Möglichkeiten in den nächsten Jahren. Mit künstlicher
Intelligenz (KI), Blockchain und Smart Contracts stehen neue
technologische Schlüsselkonzepte im Fokus, die digitale Rechnungs-
und Büroprozesse maßgeblich beeinflussen werden. So ist die
EuroFactura nah am Zeitgeschehen und fungiert als richtungsweisendes
Instrument für Entscheider/-innen aus Wirtschaft und Verwaltung.

Es ist wieder soweit: Die EuroFactura, die Konferenz für digitale
Rechnungs- und Büroprozesse in Wirtschaft und Verwaltung, steht in
den Startlöchern. Nach dem Erfolg der letzten Jahre, haben es sich
die Veranstalter auch diesmal zur Aufgabe gemacht, den zahlreichen
Teilnehmern/-innen aus Management und Führungsebenen die neuesten
Entwicklungen rund um digitale Geschäftsprozesse zu präsentieren und
praxisnah neue Wege zu weisen.

Dabei geht es längst nicht mehr nur um mittlerweile etablierte
Rechnungsformate und Büroprozesse, sondern vor allem um intelligente
Einsatzmöglichkeiten von neuen Technologien wie Blockchain und
künstlicher Intelligenz für Unternehmen jeder Größe."Wer Blockchain
nur mit "Kryptowährung" in Verbindung bringt, hat noch nicht das
Potenzial für andere Prozesse in allen Geschäftsbereichen erkannt."
meint Stefan Engel-Flechsig, Geschäftsführer der ferd management &
consulting, dem Unternehmen hinter der EuroFactura. "Darum bietet die
EuroFactura Fachleuten eine Bühne, um ihre Erkenntnisse zu diesen und
anderen Themen zu präsentieren."

Auf der zweitägigen Veranstaltung präsentieren über 30 nationale
und internationale Experten/-innen aus Wissenschaft und Praxis
neueste Erkenntnisse in ihrem Fachgebiet.

So wird zum Beispiel Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm
Scheer als einer der prägendsten Wissenschaftler und Unternehmer der
deutschen IT-Gesellschaft neue Impulse zum Business Process
Automation 4.0 vorstellen. Des Weiteren wirft etwa die Expertin Elke
Kunde von IBM Global Markets, ein Licht auf die Blockchain Challenge
und beantwortet Fragen zum Internet der Transaktionen. Lance
Thompson, Leiter des UN/CEFACT Office in Genf geht spezifischer vor
und stellt sich den Einflüssen der Blockchain Technologien auf die
UN/CEFACT Cross Industry Invoice.

Ebenso verhält es sich mit den noch zu erforschenden Möglichkeiten
der künstlichen Intelligenz, die mit Sicherheit in Zukunft noch ein
bedeutendes Thema in Bezug auf digitale Rechnungs- und Büroprozesse
sein wird. Hier zu hält etwa Prof. Dr. Prof. h.c. Andreas Dengel,
einer der führenden Wissenschaftler im Bereich künstlicher
Intelligenz und Standortleiter des DFKI in Kaiserslautern einen
Vortrag und steht bereit für Fragen.

Weitere Experten/-innen zur Automatisierung von
Geschäftsprozessen, rechtlichen Fragen rund um digitale
Rechnungsprozesse sowie erfahrene Entwickler/-innen und
Anwender/-innen füllen das Programm an beiden Tagen und regen zum
tieferen Austausch an. Gerade die vier spezialisierten Fachforen am
Donnerstagnachmittag lassen genügend Raum, um zu diskutieren und
verschiedene Ansichten zu beleuchten. Dabei finden sich die
Interessierten zu einen der angeboten Foren in einer kleinen Gruppe
ein, um in Workshop Atmosphäre vertiefende Vorträge über Strategien,
Standards & Compliance; Integration & Praxisanwendungen;
internationaler Rechnungsaustausch oder ZUGFeRD & Factur-X zu hören
und ausführlich darüber zu diskutieren.

"Wir verstehen uns als Vermittler zwischen Anbietern/-innen
neuster und zukunftsorientierter Technologien, Experten/-innen und
nicht zuletzt den Anwendern/-innen. Schon seit jeher ist es das
Hauptziel der EuroFactura den Teilnehmern/-innen und Experten/-innen
einen Platz zum Austausch zu bieten, denn so können wir gute
Entwicklungen tatsächlich vorantreiben und in den Markt bringen."
erklärt Stefan Engel-Flechsig." Darum liegt auch ein Augenmerk auf
dem persönlichen Networking unter den Anwesenden. Neben den Pausen
bietet die im Veranstaltungsort, dem Tagungshotel Mercure
Johannisberg Bielefeld, stattfindende Abendveranstaltung eine gute
Gelegenheit, um Kontakte für die Umsetzung von digitalen
Geschäftsprozessen zu knüpfen." so Engel-Flechsig weiter.

Weitere Informationen über die EuroFactura 2018 am 15. und 16.
November im Tagungshotel Mercure Johannisberg in Bielefeld finden Sie
unter www.eurofactura.de.



Pressekontakt:
ferd management & consulting GmbH
Annika Tiedemann
Fon (0521) 977 933-164
Fax (0521) 977 933-111
E-Mail presse@ferdmc.com

Original-Content von: ferd management & consulting GmbH, übermittelt durch news aktuell

Köln (ots) - +++ Nächster Meilenstein: Zweite Herstellerkooperation in
Rekordzeit umgesetzt +++ Vorinstallierte App auf LG-TVs macht Fernsehen
unverpassbar +++ Diveo überwindet Grenzen zwischen linearem und non-linearem
Fernsehen - Kunden entscheiden selbst, wann sie ihre Lieblingssendung ansehen

Die hybride TV-Plattform Diveo, die für SAT-TV-Haushalte in Deutschland die
Vorteile von Fernsehen und Internet vereint, hält, was beim Marktstart im
Februar versprochen wurde: Die Plattform entwickelt sich in hohem Tempo weiter.
Auf der IFA in Berlin gaben Diveo und LG Electronics, ein führender Hersteller
von Premiums-TVs, ihre weitreichende Kooperation bekannt. Wer sich künftig für
einen LG-Fernseher entscheidet, kauft das Fernsehen der Zukunft automatisch mit.
Denn Diveo ist bei der nächsten Generation der LG-TV-Geräte ab Werk
vorinstalliert, Besitzer von LG-TVs ab Baujahr 2015 (ab dem Betriebssystem webOS
3.0) erhalten die App kurzfristig per Software-Update und finden dann Diveo an
prominenter Stelle auf der Launchbar.

"Wir freuen uns sehr, dass LG das Potenzial, das hinter Diveo und der
integrierten Anwendung steckt, früh für sich erkannt hat. LG-Nutzer profitieren
so in Zukunft in Verbindung mit dem Diveo CI+ Modul von einem noch größeren
Funktionsumfang ihres Fernsehers. Da Diveo als App vorinstalliert ist, ist der
direkte Einstieg in die Diveo-Welt ohne Umstände möglich", erklärt Oliver
Rockstein, der als Executive Vice President der M7 Group S.A. für Diveo
zuständig ist.

Die Kooperation trifft den Puls der Zeit. Aus der aktuellen gfu-Studie geht
hervor, dass Smart-TVs zu 85 Prozent mit dem Internet verbunden sind, 61 Prozent
der Befragten nutzen mittlerweile auch weitere Angebote aus dem Netz über ihren
TV. "In immer mehr Haushalten werden bestehende Geräte mit neuen Smart-TVs
ausgestattet. Der Markt bietet uns deshalb ein wachsendes Potenzial", so Oliver
Rockstein weiter. On Device Marketing wird ebenfalls Teil der Zusammenarbeit
sein.

Dank smarter Technologie überwindet Diveo die Grenzen zwischen linearem und
non-linearem Fernsehen immer weiter. Nicht die Programmzeitschrift, sondern der
Kunde allein entscheidet, wann er bereit ist, seine Lieblingssendung zu sehen.
Hierfür stehen ihm viele digitale Funktionen zur Verfügung, wie etwa der
Neustart oder das Pausieren einer bereits laufenden Sendung.

"In die Kooperation bringt jeder ein, was er am besten kann", erläutert Andreas
Urbach, Head of Product Marketing Home Entertainment bei LG Electronics.
"LG-TV-Besitzer sind von uns qualitativ hochwertige und intuitiv zu bedienende
TVs gewohnt. Diveo ergänzt unsere Geräte um weitere digitale Funktionen, wie
eine unkomplizierte Aufnahme von Sendungen in der Cloud. Dies trägt dem
veränderten Nutzerverhalten Rechnung. Der Fokus lag vor allem darauf, die
Anwendung so stark wie möglich zu integrieren, damit Nutzer nicht zwischen
verschiedenen Apps hin und her springen müssen. Sie bekommen alles in einer
Plattform und die ist elegant in unser Gerät eingebettet."

Durch die Kooperation wird die LG-Logik um die Diveo-Nutzeroberfläche erweitert,
das heißt LG-TV Besitzer tauchen in die Diveo-Welt ein.

"Wir stehen am Beginn einer gemeinsamen Reise", erklärt Oliver Rockstein. "Wir
sind sehr stolz, einen so erfahrenen Partner wie LG an unserer Seite zu wissen,
der offen ist für neuartige Technologien." Nutzer, die ein entsprechendes
LG-TV-Gerät besitzen, können Diveo auch ohne den Kauf von weiterer Hardware ab
sofort 30 Tage kostenfrei testen. Dazu reicht ein Klick auf das vorinstallierte
Diveo Icon in der LG-Menübar.

Über Diveo

Diveo ist eine hybride, satelliten- und IP-basierte TV-Plattform, die die
Qualitätsvorteile des Verbreitungsweges Satellit über eigenentwickelte, smarte
Technologie mit den Vorteilen des Internets verbindet und TV-Erlebnisse
unverpassbar macht: Diveo bringt lineares und non-lineares HDTV in gestochen
scharfer Bildqualität auf einer Plattform zusammen und bietet Kunden ein hohes
Maß an Komfort und flexible Nutzungsmöglichkeiten. Zum aktuellen Zeitpunkt
bietet Diveo Zugriff auf bis zu 70 Sender in brillantem HD, mehr als 30
Mediatheken, eine Videothek und den optionalen Zugang zu rund 20
Premium-Sendern. Digitale Services sorgen dafür, dass die Inhalte zum
Wunschtermin zur Verfügung stehen, während die Diveo-TV-App (iOS, Android) den
Kunden die Freiheit gibt, die Angebote flexibel auf Smart-TV, Tablet, Smartphone
oder im Web zu genießen. Weiterhin hat Diveo einen modernen EPG im Gepäck und
bietet Speicherplatz in der Cloud für Aufnahmen. Der Zugang zur Plattform
erfolgt per Set-Top-Box, CI+ Modul und Smart-TV-App. Weitere Informationen zu
Diveo gibt es online unter www.diveo.de. Diveo ist eine Marke der M7 Group.

Pressekontakt:
Diveo Presseteam
LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH
Telefon: +49 - (0)89 - 72 01 87 - 18
Fax: +49 - (0)89 - 72 01 87 - 20
E-Mail: presse@diveo.de
Presseportal: www.diveo-presse.de

Original-Content von: Diveo, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Die Initiative moinschool des Vereins moinworld möchte
gesellschaftlich verinnerlichte Vorurteile bei der Berufswahl
überwinden und Mädchen zu aktiven Gestalterinnen der digitalen
Zukunft machen. Mit einem ersten Projekt startet die Initiative im
September an der Stadtteilschule Winterhude - Winterhuder
Reformschule in Hamburg. Unterstützung bekommt der Verein dabei von
der help alliance, der Hilfsorganisation der Lufthansa Group.

Frauen sind im digitalen Sektor in Deutschland auf allen Ebenen
unterrepräsentiert. Obwohl der digitale Wirtschaftsbereich rasch
wächst und jedes Jahr hunderttausende neuer Arbeitsplätze schafft,
nimmt der Anteil von Frauen in diesem wichtigen Bereich ab (European
Commission 2018). Dabei könnte die aktive Beteiligung von Frauen in
der IT der Wirtschaft neue Impulse setzen. Auch gesellschaftlich ist
digitale Bildung wichtig, denn "Schülerinnen und Schüler sollen
digitale Medien souverän und selbstbestimmt nutzen können"
(Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2017). Während die
Große Koalition mit dem DigitalPakt Schule noch Pläne schmiedet, wird
die Initiative moinschool aktiv und begegnet Fragen von
Chancengerechtigkeit und Fachkräftemangel mit einem dreimonatigen
Programmierkurs für Schülerinnen.

"Wir beobachten eine allgemeine Ratlosigkeit - sowohl bei der
Herausforderung den Informatikunterricht nachhaltig an Schulen zu
implementieren als auch bei der Aufgabe, das Interesse von Mädchen
und Jungen für 'untypische' Berufe zu steigern", argumentiert
moinschool-Projektdirektorin Joyce Marlen Paquo. In gerade einmal
vier von 16 Bundesländern ist Informatik als obligatorisches
Schulfach im Curriculum verankert. Dies führt dazu, dass Mädchen eine
Ausbildung oder ein Studium im IT-Bereich früh ausschließen, ohne
jemals praxisnahe Eindrücke von den Inhalten und der Vielfalt dieser
für die Gestaltung der (auch gesamtgesellschaftlichen) Zukunft so
wichtigen Berufsfelder erhalten zu haben.

Mit fachlichem Know-How, erfahrenen TrainerInnen und finanzieller
Unterstützung durch die help alliance, der Hilfsorganisation der
Lufthansa Group, startet moinschool daher im September in eine erste
Pilotphase an der Stadtteilschule Winterhude - Winterhuder
Reformschule in Hamburg. Als innovative Ganztagsschule steht die
Schule dem Projekt mit großem Interesse, viel Offenheit und
Flexibilität gegenüber. "Wir freuen uns auf die professionelle
Unterstützung bei dem Ausbau unseres digitalen Bildungsangebots.
Insbesondere sind wir gespannt auf die Effekte des Unconscious
Bias-Trainings", sagt Ganztagskoordinator Hendrik Weber.

Den SchülerInnen der Stufe 8-10 wird im kommenden Halbjahr neben
einem Workshop zu der Frage, wie unbewusste Vorurteile ("unconscious
bias") uns in unserer Selbstwahrnehmung, unserem Verhalten und
schließlich auch in unserer Studien- und Berufswahl prägen, auch ein
Programmierkurs angeboten. Dort können die Schülerinnen in die bunte
Welt des Programmierens eintauchen und am Ende sogar ein eigenes
kleines Projekt umsetzen. Die Laptops für den Kurs werden von
Lufthansa Industry Solutions gespendet. Zusätzliches Highlight ist
auch der Besuch weiblicher Entwicklerinnen, die von ihren
persönlichen Erfahrungen und den vielfältigen Möglichkeiten von
Ausbildung, Studium und späterem Beruf berichten. Im zweiten
Schulhalbjahr soll das Projekt in Form eines Computer-Ateliers
schrittweise in die Hände der Schülerinnen und LehrerInnen gelegt
werden. moinworld wird weiter im Hintergrund unterstützend aktiv
sein. Auch eine Öffnung des Angebots für niedrigere Klassenstufen
sowie weitere Schulen ist geplant.

Über moinschool und moinworld e.V.

moinschool ist Teil des Vereins moinworld e.V., der im Jahr 2017
in Hamburg von Anja Schumann mit dem Ziel die IT weiblicher zu machen
gegründet wurde. Neben Programmierkursen organisiert moinworld e.V.
Vorträge und Konferenzen zu digitalen Zukunftstechnologien. Zudem
vernetzt der Verein Frauen in der Branche und sorgt für die
Sichtbarkeit von Entwicklerinnen als weibliche Vorbilder. Im Juni
2018 ist eine weitere moinworld Community in München mit einem ersten
Digitalisierungstraining für Quereinsteigerinnen gestartet. "Es ist
großartig, wie viele EntwicklerInnen und potentielle
QuereinsteigerInnen bereits bei unseren Events zusammentreffen. Um
langfristig unser Ziel zu erreichen, den Anteil der weiblichen
Software Entwicklerinnen und Managerinnen im IT-Bereich auf 50
Prozent zu erhöhen, müssen wir jedoch bereits viel früher ansetzen.
Mit moinschool möchten wir neben den Informatikkenntnissen vor allem
das Selbstbewusstsein junger Mädchen stärken und ihnen einen Zugang
zu dem spannenden Arbeitsfeld der IT eröffnen. Mal sehen, vielleicht
gründen ja auch sie eines Tages ihr eigenes Tech-Startup" meint Anja
Schumann. Und auch das müsste ganz im Sinne der Politik sein, denn
offenkundig mangelt es hierzulande auch an der Umsetzung innovativer
Geschäftsideen, vor allem von Frauen.



Pressekontakt:
Anja Schumann
Vorstand
anja@moinworld.de
+49 176 21 46 64 73
moinworld e.V.
Mundsburger Damm 26b
22087 Hamburg
https://moinworld.de/

Original-Content von: moinworld e.V., übermittelt durch news aktuell

Hannover (ots) -

Die HANNOVER MESSE treibt die digitale Transformation der
Industrie und der Energiewirtschaft voran. Jedes Jahr geht es dabei
einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft. Für 2019 lautet das
Leitthema "Integrated Industry - Industrial Intelligence". Gemeint
ist damit die digitale Vernetzung von Mensch und Maschine im
Zeitalter der künstlichen Intelligenz.

"Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, die Industrie und
Energiewirtschaft zu revolutionieren", sagt Dr. Jochen Köckler,
Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe. "Menschen bringen
Maschinen bei, logisch und zweckgerichtet zu handeln, um
Kundenbedürfnisse zu befriedigen. KI-Systeme generieren Wissen und
können heute auf Basis von Daten und Algorithmen Betriebszustände
fortlaufend optimieren oder Fehler und Störungen sicher voraussagen -
in Produktionsprozessen, im Stromnetz oder in der Logistik. Dafür
steht das Leitthema Integrated Industry - Industrial Intelligence."

Die Vernetzung von Menschen, Maschinen und Daten entsteht über
gemeinsame Plattformen, auf denen sie ihr Wissen austauschen und
vermehren. Die Rolle des Menschen ist dabei die des Enablers. Auf
sein Prozesswissen und seine vielfältigen Qualifikationen kann die
Produktion von morgen nicht verzichten. Datensammlung, Datenanalyse,
maschinelles Lernen oder die Entwicklung von Algorithmen für
künstliche Intelligenz macht der Mensch erst möglich. Industrial
Intelligence steht deshalb auch dafür, Wissensmanagement auszubauen
und Wissensträger auszubilden.

Das Leitthema der HANNOVER MESSE 2019 unterstreicht die zunehmende
Bedeutung von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen in der
Industrie sowie in der Energiebranche. Dabei geht es um Themen wie
effiziente Energieausnutzung oder autonome Produktionsprozesse, aber
auch um Herausforderungen im Hinblick auf Schnittstellen, Protokolle
und Sicherheit. Auf der HANNOVER MESSE kommen internationale
Vordenker aus den Bereichen KI und Industrie zusammen, um gemeinsam
Lösungen für morgen zu diskutieren und zu entwickeln. Köckler:
"Führungskräfte, die in ihren Unternehmen für strategische
Entscheidungen verantwortlich sind, sollten sich eingehend mit den
Nutzungspotenzialen und bevorstehenden Umbrüchen auseinandersetzen.
Dafür ist die HANNOVER MESSE 2019 die Plattform."

HANNOVER MESSE - Get new technology first!

Die HANNOVER MESSE ist die Weltleitmesse der Industrie. Mit dem
Leitthema "Integrated Industry - Industrial Intelligence" bildet sie
die Digitalisierung der Produktion und Energiesysteme ausführlich ab.
Neben den sechs Leitmessen - IAMD-Integrated Automation, Motion &
Drives, Digital Factory, Energy, Industrial Supply, ComVac und
Research & Technology gibt es Sonderbereiche für Startups und
Karrierethemen. Mehr als 90 Konferenzen und Foren runden das Programm
ab. Die nächste Ausgabe wird vom 1. bis 5. April 2019 in Hannover
ausgerichtet. Schweden ist das Partnerland der HANNOVER MESSE 2019.

Deutsche Messe AG

Die Deutsche Messe AG ist ein weltweit führender Veranstalter von
Investitionsgütermessen im In- und Ausland. Mit einem Umsatz von 356
Millionen Euro im Jahr 2017 zählt sie zu den fünf größten deutschen
Messegesellschaften. Zum unternehmenseigenen Eventportfolio gehören
internationale Leitmessen wie (in alphabetischer Reihenfolge) die
CEBIT (Business-Festival für Innovation und Digitalisierung), die
CeMAT (Intralogistik und Supply Chain Management), die didacta
(Bildung), die DOMOTEX (Teppiche und Bodenbeläge), die HANNOVER MESSE
(industrielle Technologien), die INTERSCHUTZ (Feuerwehr,
Rettungswesen, Bevölkerungsschutz und Sicherheit), die LABVOLUTION
(Labortechnik) und die LIGNA (Holzbearbeitung und Forsttechnik).
Darüber hinaus ist das Messegelände regelmäßig Schauplatz von
Gastveranstaltungen, die Leitmessen ihrer Branchen sind: AGRITECHNICA
(DLG; Agrartechnik) und EuroTier (DLG; Nutztierhaltung), EMO (VDW;
Werkzeugmaschinen), EuroBLECH (Mack Brooks; Blechbearbeitung) und IAA
Nutzfahrzeuge (VDA; Transport, Logistik, Mobilität). Mit mehr als 1
200 Beschäftigten und 58 Sales Partnern ist die Deutsche Messe in
rund 100 Ländern präsent.



Pressekontakt:
Ansprechpartner für die Redaktion:
Onuora Ogbukagu
Tel.: +49 511 89-31059
E-Mail: onuora.ogbukagu@messe.de

Weitere Pressetexte und Fotos finden Sie unter:
www.hannovermesse.de/de/teilnahme-planung/fuer-journalisten/

Original-Content von: Deutsche Messe AG Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Infos zu Bachelorplus
http://ots.de/aB21nT
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Düsseldorf (ots) -

Allgemein ist unstrittig, dass Handys im Unterricht oder im
Hörsaal ablenken und bestenfalls zu Recherchezwecken sinnvoll
einsetzbar sind. Liegen aber die Handys am Platz, dann lenken sie
automatisch ab, denn eintreffende Nachrichten können gerade von
jungen "Digital Natives" kaum noch ignoriert werden. Ein schneller
Blick aufs Handy und schon ist die Konzentration weg. Die ersten
progressiven Studienanbieter trauen sich und verbannen die Handys aus
dem Hörsaal - mit großem Erfolg: via Handygarage!

Susanne Schöneberg, Leiterin des internationalen Studienprogramms
BACHELORplus testet seit 2016 die Handygarage (Foto). Dort werden die
Handys während des Unterrichts "geparkt" und nur im Bedarfsfall an
den Platz geholt, wenn eine Recherche notwendig ist. Schöneberg: "Zu
uns kommen Abiturienten zwischen 17 und 20 Jahren. Für sie ist die
Handynutzung wie die Luft zum Atmen. Aber auch ich selbst stelle
fest, dass ich das Handy kaum mehr ignorieren kann. Ein Verbot
erschien uns für junge Erwachsene zu drastisch und nicht zeitgemäß.
Daher haben wir die Handygaragen eingeführt. Die Studenten nehmen es
mit Humor und stellen fest, dass es ihnen auch hilft, sich zu
konzentrieren. Hier gab es von Anfang an keine Diskussionen. Diese
fanden eher im Kollegium statt. Dort haben wir diskutiert, ob eine
Handygarage in der Erwachsenenbildung Platz hat. Es sei ja
schließlich Sache jedes Einzelnen, ob er zuhören will oder nicht."

Studienleiterin Susanne Schöneberg geht es um den bewussten,
zielgerichteten Umgang mit dem Handy, sie versteht es als Werkzeug im
Studium: z. B. zu Recherchezwecken. Die Praxis an englischen
Universitäten ist ihr ein Vorbild: "Unsere Studierenden verbringen
das dritte und letzte Studienjahr in England an unserer Partneruni in
Lancaster. Dort sind Handys in Seminaren ein absolutes No-Go. Man
empfindet es als grob unhöflich den Dozenten gegenüber, was es ja
auch ist. Insofern ist unsere Handygarage schon mal eine gute
Vorbereitung auf handyfreies Zuhören in England."

Übrigens ist ein Einstieg in das BACHELORplus Programm noch bis
zum 28.9. möglich. Mehr unter: http://bachelor.plus



Pressekontakt:
Susanne Schöneberg
(Leitung BACHELORplus)
Mobil: 0170-3645343
Mail: daa.bachelorplus@gmail.com
Website: http://bachelor.plus

DAA Wirtschaftsakademie
Konrad-Adenauer-Platz 9
40210 Düsseldorf

Original-Content von: DAA Wirtschaftsakademie, übermittelt durch news aktuell

Hamburg (ots) -

Smartphone-Nutzer aufgepasst: Vom 17. September bis 14. Oktober
2018 gibt es bei Tchibo ein einmaliges Angebot für Vielsurfer und
Vieltelefonierer. Für weniger als 10 Euro bietet der neue
Smartphone-Aktionstarif eine 3 GB Internetflatrate, eine Allnet-Flat
zum Telefonieren in alle Netze (im gesamten EU-Roaming-Bereich) und
zusätzlich eine SMS-Flatrate.

Volle Flexibilität für Neu- und Bestandskunden

Der neue Aktionstarif bietet großen Spielraum: Durch die kurze
Mindestlaufzeit von nur 4 Wochen bietet Tchibo mobil seinen Nutzern
einen fairen und flexiblen Tarif - für alle, die sich nicht binden
wollen. Ein weiterer Vorteil dabei: Der Aktionstarif ist jederzeit
kündbar und Bestandskunden haben die Möglichkeit, monatlich zwischen
den verschiedenen Angeboten zu wechseln. Und das ganz unkompliziert!
Über das Kundenportal können Tchibo mobil Kunden einfach das
jeweilige aktuelle Aktionsangebot oder auch ihren ganz individuellen
Wunschtarif auswählen. Noch schneller und ebenfalls kostenlos gelingt
der Wechsel über die Tchibo App.

Freischaltung bis 30.04.19 möglich

Aber auch Interessierte die noch an einen bestehenden Vertrag
gebunden sind, profitieren vom Aktionstarif. Denn auch sie können
sich das Angebot für ihr Smartphone bereits jetzt sichern und mit dem
Auslaufen ihres alten Vertrages den neuen Aktionstarif von Tchibo
mobil freischalten lassen. Eine Registrierung ist bis zum 30.04.2019
möglich.

Smarte Angebote: Samsung Galaxy J3 und Huawei Y5

Wer nicht nur einen tollen Tarif möchte, sondern auch ein
leistungsstarkes Smartphone dazu sucht, wird bei Tchibo schnell
fündig: Das neue HUAWEI Y5 jetzt neu im Tchibo Angebot. Für nur
einmalige 119 Euro bietet es einen 13,8 cm HD-Display sowie einen
Quad-Core-Prozessor, der einen sekundenschnellen Wechsel zwischen
Postfach, Kamera und smarter Unterhaltung ermöglicht. Für Neukunden
gibt es nach 6-monatiger Tarifnutzung einen Bonus von 50 Euro,
weshalb sie effektiv nur 69 Euro für das neue Smartphone zahlen.
Einen weiteren Vorteil bietet die Dual-SIM-Funktion. Wer
beispielsweise eine geschäftliche sowie private Rufnummer hat, ist
mit diesem Smartphone praktischerweise nur noch über ein Gerät
erreichbar. Das HUAWEI Y5 hat außerdem einen 8 Megapixel-Kamera sowie
einen 16-GB-Speicher, der durch eine zusätzliche Speicherkarte
erweiterbar ist.

Ein weiteres Highlight des Aktionstarifs ist das Samsung Galaxy J3
im Angebot für einmalige 99 Euro. Neukunden zahlen sogar noch weniger
- nach 6-monatiger Tarifnutzung gibt es einen Bonus von 50 Euro.
Somit zahlen sie effektiv nur 49 Euro für das Gerät. Das Samsung
Galaxy J3 überzeugt durch sein hochwertiges 12,6 cm HD-Display und
einer effizienten Akkulaufzeit. Wer seine schönsten Herbstmomente
einfangen möchte, kann sich über die 8 Megapixel-Kamera freuen. Der
8G Speicher kann nach Belieben mit einer zusätzlichen Speicherkarte
erweitert werden.

Weitere Modelle sind in den Tchibo Filialen und unter
www.tchibo.de/mobil erhältlich.

Alle Highlights auf einen Blick

Der Smartphone-Aktionstarif ist vom 17. September bis 14. Oktober
2018 erhältlich und enthält:

- Günstiger Tarif mit Internet-, Allnet- und SMS-Flatrate für 9,99
Euro / 4 Wochen
- Einmalige Zahlung von 4,99 Euro statt 9,99 Euro für die
SIM-Karte (mit TchiboCard nur 2,49 Euro statt 9,99 Euro)
- Langer Registrierungszeitraum bis 30.04.2019
- NEU bei Tchibo: HUAWEI Y5 < für 119 Euro
- Samsung Galaxy J3 im Angebot für 99 Euro (statt 119 Euro)
- 50 Euro Treuebonus für Neukunden nach 6-monatiger Tarifnutzung

www.tchibo.com
www.tchibo.com/blog
www.twitter.com/tchibo_presse

Über Tchibo mobil:

Tchibo mobil wurde im Oktober 2004 als Joint Venture zwischen
Tchibo und Telefónica Germany gegründet. Als erster Anbieter führte
Tchibo mobil in seinem Gründungsjahr 2004 günstige Mobilfunkangebote
zum Einheitstarif ein - und revolutionierte damit den Mobilfunkmarkt.
Eine weitere Innovation waren die Jahrespakete von Tchibo mobil. Für
eine günstige Einmalzahlung können hiermit Smartphones, Tablets & Co.
für ein Jahr "aufgetankt" werden. Für die Übertragung nutzt Tchibo
mobil das Netz von O2. Von Anfang an legt Tchibo mobil besonderen
Wert auf Verständlichkeit, faire Konditionen ohne versteckte
Kostenfallen und attraktive Angebote. Die bestehenden Tchibo mobil
Tarife werden regelmäßig durch aktuelle Aktionen ergänzt. Passend
dazu bietet Tchibo mobil vorausgewählte Marken-Smartphones zu
attraktiven Konditionen an. Dank der rund 700 Filialen, dem
Onlineshop unter www.tchibo.de/mobil und der Präsenz in
Einzelhandels-Depots ist Tchibo mobil für Kunden und Interessenten
immer gut zu erreichen.



Pressekontakt:
Weitere Informationen für Journalisten:
Andreas Engelmann, Tchibo GmbH, Corporate Communications
Tel: +49 40 63 87 - 2927
E-Mail: andreas.engelmann@tchibo.de

Original-Content von: Tchibo GmbH, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

- Bundesweiter Start der Bildungsinitiative Coding For Tomorrow
- Staatsministerin Dorothee Bär: "Digitale Bildung darf nicht vom
Glück abhängen, ob die eigene Grundschule ihren Lehrplan darauf
ausrichtet."
- Beiratsvorsitzender der Vodafone Stiftung, Dr. Hannes
Ametsreiter: "Zum Lern-Kanon der Zukunft gehört beides -
Algorithmen und Aristoteles."

In der Schule werden Kinder und Jugendliche nach Ansicht der
Mehrheit der Deutschen noch nicht ausreichend auf die Anforderungen
des digitalen Wandels vorbereitet, wie die Studie "Coding &
Charakter" der Vodafone Stiftung ermittelt hat. Um Schulen bei dieser
wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe zu unterstützen, hat die
Vodafone Stiftung im vergangenen Jahr die Bildungsinitiative Coding
For Tomorrow ins Leben gerufen. Nach erfolgreichem Pilot in
Nordrhein-Westfalen wird die Initiative nun auch bundesweit
angeboten. In den kommenden fünf Jahren sollen bis zu eine Million
Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte im souveränen, kritischen und
kreativen Umgang mit digitalen Technologien geschult werden. Die
Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär, übernimmt die
Schirmherrschaft.

"Digitale Bildung darf nicht vom Glück abhängen, ob die eigene
Grundschule ihren Lehrplan darauf ausrichtet. Ob als Ingenieur von
Flugtaxis oder Krankenschwester im Umgang mit Pflegerobotern: Alle
Berufe werden künftig digital geprägt sein. Wir müssen unsere Kinder
umfassend auf die digitalen Herausforderungen der Zukunft vorbereiten
und sie bereits früh ermutigen, unsere digitale Welt mitzugestalten.
So lang staatliche Angebote noch nicht flächendeckend verfügbar sind,
leisten private Initiativen wie Coding For Tomorrow einen wichtigen
Beitrag. Ich freue mich, diese Initiative durch meine
Schirmherrschaft unterstützen zu können." erklärt Dorothee Bär,
Staatsministerin für Digitales.

Algorithmen und Aristoteles: Kindern Kompetenzen für das 21.
Jahrhundert vermitteln

Nur das Zusammenspiel technischer, emotionaler und sozialer
Kompetenzen ermöglicht den erfolgreichen Umgang mit den
Herausforderungen des digitalen Wandels. Ziel der Initiative Coding
For Tomorrow ist es deshalb, Schülerinnen und Schülern ab der
Grundschule sowohl ein grundlegendes Verständnis digitaler
Technologien als auch Kompetenzen wie Kreativität, kritisches Denken,
Team- und Kommunikationsfähigkeit zu vermitteln. Die Vodafone
Stiftung bietet kostenfreie Unterrichtseinheiten und Projekttage für
Schulen sowie Feriencamps an. Lehrkräfte erhalten Fortbildungen,
individuelle Coachings und Materialien, die bei der praktischen
Umsetzung im Unterricht unterstützen.

"Zum Lern-Kanon der Zukunft gehört beides - Algorithmen und
Aristoteles. Staat und Wirtschaft stehen gemeinsam in der
Verantwortung, Kindern und Jugendlichen Kompetenzen für das 21.
Jahrhundert zu vermitteln. Mit der Ausweitung von Coding For Tomorrow
möchten wir künftig auch bundesweit einen praktischen Beitrag dazu
leisten," erläutert der Beiratsvorsitzende der Vodafone Stiftung, Dr.
Hannes Ametsreiter. Die Verbesserung von Bildungschancen ist ein
Schwerpunkt der Arbeit des weltweiten Stiftungsnetzwerks der Vodafone
Foundation, zu dem auch die Vodafone Stiftung in Deutschland gehört.:
"Die Vodafone Foundation engagiert sich mit zahlreichen Projekten
dafür, jungen Menschen besseren Zugang zu Bildung zu verschaffen.
Aber nicht nur in Afrika oder Indien, auch in Europa gibt es Bedarf.
Die Vermittlung von digitalen Kompetenzen ist die Voraussetzung für
Zukunftschancen künftiger Generationen weltweit. Mit Initiativen wie
Coding For Tomorrow zeigt die Vodafone Stiftung, wie man das
Potential der Digitalisierung für positive gesellschaftliche
Veränderungen nutzen kann," so Joakim Reiter, Mitglied im Board of
Trustees der Vodafone Foundation.

Über die Initiative

Coding For Tomorrow hat die Vodafone Stiftung in Kooperation mit
dem gemeinnützigen Projektträger Junge Tüftler im November 2017 ins
Leben gerufen. Dieses innovative Lernkonzept ermöglicht es Kindern
und Jugendlichen von der 1. bis 8. Klasse sowie Lehrerinnen und
Lehrern den eigenständigen, kritischen und kreativen Umgang mit
digitalen Technologien zu erlernen. Dabei orientiert sich Coding For
Tomorrow an den Kompetenzanforderungen der Strategie "Bildung für
eine digitale Welt" der Kultusministerkonferenz.

Eine zentrale Rolle spielt der Hub für digitale Bildung in
Düsseldorf, den Schulen kostenfrei für regelmäßige
Unterrichtseinheiten oder Projekttage nutzen können. Um Lehrkräften
fundierte Kenntnisse im Bereich digitaler Bildung zu vermitteln und
sie durch konkrete Anregungen und Praxisbeispiele zur Anwendung im
eigenen Unterricht zu befähigen, werden Fortbildungen, individuelle
Coachings und Projekttage an Schulen künftig auch bundesweit
angeboten. Dazu kooperiert Coding For Tomorrow mit
Fortbildungseinrichtungen der Bundesländer sowie mit Schulträgern auf
kommunaler Ebene. Ergänzend dazu stehen OER-Materialien für den
Einsatz im Unterricht bereit: www.coding-for-tomorrow.de

Über die Vodafone Stiftung Deutschland

Die Vodafone Stiftung ist eine gemeinnützige Unternehmensstiftung,
die Teil des internationalen Vodafone Stiftungsnetzwerkes ist.
Schwerpunkt der Arbeit ist die Förderung von Bildung, um die
gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Teilhabechancen im digitalen
Zeitalter zu verbessern. Hierfür werden wissenschaftliche Studien
sowie eigene Modellprojekte initiiert und ausgewählte Organisationen
in ihrer praktischen Arbeit unterstützt. www.vodafone-stiftung.de



Pressekontakt:
Laura Schubert
Vodafone Stiftung Deutschland
gemeinnützige GmbH
Behrenstraße 18
10117 Berlin

Mobil: +49 172 1015 700
laura.schubert@vodafone.com
www.vodafone-stiftung.de

Original-Content von: Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH, übermittelt durch news aktuell

Bochum (ots) -

Die Deutschen misstrauen Smart Home-Geräten, wie eine
repräsentative G DATA Umfrage zeigt. Auch wenn die Digitalisierung
nicht vor dem eigenen Zuhause haltmacht, ist die Mehrheit skeptisch
bei Smart Home-Geräten, Fitness Trackern oder Sprachassistenten (z.B.
Amazons Alexa). Berichte über Datenlecks und andere
Sicherheitsvorfälle mit den smarten Helfern sorgen für Verunsicherung
bei den Verbrauchern. Das größte Vertrauen schenken mehr als sechs
von zehn Nutzern dem "guten alten" PC. In puncto
EU-Datenschutzgrundverordnung sehen nur 38 Prozent der Deutschen auf
der Unternehmensseite einen verantwortungsvolleren Umfang mit
Nutzerdaten. Für das repräsentative G DATA IT-Security-Barometer
wurden 1.000 deutsche Internetnutzer befragt.

Deutsche vertrauen dem Computer am meisten

Mehr als sechs von zehn deutschen Internetnutzern vertrauen dem PC
in puncto Datensicherheit, gefolgt von Smartphone und Tablet. Diese
Geräte, insbesondere der Computer, sind bei vielen Anwendern täglich
in Nutzung und dadurch etabliert. Die Deutschen fühlen sich sicher im
Umgang mit den Devices und nutzen sie wie selbstverständlich. Gerade
das Smartphone ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, so dass
durch die daraus entstehende Bequemlichkeit das Vertrauen in das
Gerät entsteht - unabhängig vom Sicherheitsempfinden. Denn viele
Anwender nutzen Apps, obwohl Ihnen bekannt ist, dass diese sehr viele
personenbezogene Daten sammeln. Kritisch sehen die Deutschen auch die
Smart Home-Geräte und virtuellen Assistenten (zum Beispiel Alexa oder
Siri): Mehr als 40 Prozent schenken diesen Devices wenig oder gar
kein Vertrauen. Das liegt auch daran, dass viele Nutzer noch wenig
Erfahrung mit den Geräten haben. Außerdem sorgen Medienberichte über
Schwachstellen in Internet of Things-Geräten für Verunsicherung bei
Verbrauchern.

Smarte Geräte sind aus Nutzersicht am unsichersten

Dem Computer schenken die Deutschen nicht nur das höchste
Vertrauen, mehr als 73 Prozent sehen den PC auch als das Gerät an,
mit dem sie am wenigsten Sorgen vor Cyberkriminalität haben müssen -
gefolgt von Tablet (62 Prozent) und Smartphone (60 Prozent). Diese
Geräte lassen sich durch Sicherheitslösungen gegen Schadprogramme und
andere Gefahren aus dem Netz absichern. Smart Speaker sind in der
Wahrnehmung der Befragten das unsicherste Gerät, gefolgt von Smart
Home-Devices. Für diese Geräte existiert keine Security Software.
Zudem werden potentielle Risiken und Sicherheitsaspekte bei der
Entwicklung oft nicht hinreichend berücksichtigt, so dass diese
Produkte als unsicher angesehen werden. Das verstärkt das
Unsicherheitsgefühl der Deutschen.

Nutzer vertrauen nicht auf die EU-DSGVO als Datenschutzgarant

Seit mehr als drei Monaten gilt die EU-Datenschutzgrundverordnung.
Viele Unternehmen mussten Anpassungen vornehmen, um den Regelungen zu
entsprechen und Informationen besser abzusichern. G DATA hat daher
die Deutschen gefragt, ob sie eine Veränderung festgestellt haben.
Das Ergebnis: Die Mehrheit der Teilnehmer (62 Prozent) glaubt nicht,
dass Firmen seit dem Inkrafttreten der EU-DSGVO verantwortungsvoller
mit persönlichen Daten umgehen.

Für das G DATA IT-Security-Barometer wurden 1.000 Internetnutzer
aus Deutschland im August 2018 befragt. Die repräsentative
Kurzumfrage wurde von der OmniQuest GmbH durchgeführt.

Die vollständige Studie ist online erhältlich unter
https://secure.gd/vertrauen



Pressekontakt:
G DATA Software AG

Christoph Rösseler
Head of Corporate Communications
Phone: +49 (0) 234 - 9762 239

Kathrin Beckert-Plewka
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 507

Vera Haake
PR-Managerin
Phone: +49 (0) 234 - 9762 376

Christian Lueg
PR-Manager
Phone: +49 (0) 234 - 9762 160

Dominik Neugebauer
PR-Manager
Phone: +49 (0) 234 - 9762 610

E-Mail: presse@gdata.de
Internet: www.gdata.de

G DATA Software AG, G DATA Campus, Königsallee 178, 44799
Bochum, Deutschland

Original-Content von: G Data Software AG, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

- Start in Bayern: Ausbau der Gigabit Netze im Kabel für
Deutschland beginnt noch im September

- Planung bis Jahresende: 1 Gigabit. Für 12 Million Menschen. In
100 Tagen

- Gigabit Ausbau 2019: 16 Millionen Menschen zur Jahresmitte, 22
Millionen zum Jahresende

- Andreas Scheuer: "Vodafones Gigabitausbau trägt maßgeblich zum
Gigabit-Ziel 2025 der Bundesregierung bei"

Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter hat heute in Berlin
die Pläne für den Ausbau des Kabelnetzes konkretisiert. Dazu
überreichte er Bundesminister Andreas Scheuer (rechts im Bild) den
ersten Gigabit Kabel Router von Vodafone.

Ametsreiter dazu: "Noch in diesem Monat bringen wir in Bayern die
ersten Gigabit Städte ans Netz. Bis zum Jahresende werden
deutschlandweit mehr als zwölf Millionen Menschen über das Kabel mit
Gigabitgeschwindigkeit surfen können." Bereits jetzt hat Vodafone ein
Drittel aller Haushalte auf Digital umgeschaltet und sie so
'Gigabit-ready' gemacht.

2019 wird der Ausbau dann konsequent weitergehen. Bis Mitte 2019
werden 16 Millionen Menschen und bis zum Jahresende 2019 sogar schon
22 Millionen Menschen vom Gigabit über das Kabelglasfasernetz
profitieren. Bis 2020 will Vodafone rund ein Drittel aller Deutschen
mit Gigabitgeschwindigkeiten auf seinem Kabelnetz versorgen. Sollten
die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unity Media
zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022
Gigabitgeschwindigkeiten für 50 Millionen Menschen anbieten - und
damit für fast zwei Drittel aller Deutschen.

Minister Scheuer: "Im Koalitionsvertrag haben wir uns ein klares
Ziel gesetzt: flächendeckende Gigabitgeschwindigkeit für Deutschland
bis 2025. Mit seinem Gigabitausbau im Kabelnetz trägt Vodafone
maßgeblich zu den Gigabit-Zielen der Bunderegierung bei. Ich freue
mich, dass der Ausbau jetzt beginnt. Und meine Heimat Bayern einmal
mehr Vorreiter beim Thema Digitalisierung sein kann."



Pressekontakt:
Vodafone Medien
Alexander Leinhos
Leiter Externe Kommunikation
+49 211 533 5500
medien@vodafone.com

Original-Content von: Vodafone GmbH, übermittelt durch news aktuell

Berlin (ots) -

Es klingt wie aus einem Science-Fiction-Film: Gepäckstücke, die
von alleine rollen und dem Besitzer anzeigen, wo sie sich gerade
befinden. Sogenanntes "Smart Luggage" würden 73 Prozent der
Geschäftsreisenden gern einmal ausprobieren - Das sind Ergebnisse der
aktuellen Umfrage "Chefsache Business Travel 2018", einer Initiative
von Travel Management Companies im Deutschen Reiseverband (DRV).

Insgesamt herrscht unter Geschäftsreisenden große Offenheit für
neuartige digitale Tools. Im Beobachten des Reiseverlaufs durch einen
GPS-Tracker sehen 62 Prozent großen Nutzen. "Die digitale
Reiseüberwachung ermöglicht es, die Position des Geschäftsreisenden
bei Gefahren sofort zu ermitteln oder bei Verzögerungen im
Reiseverkehr alternative Routen vorzuschlagen", sagt René Zymni, Vice
President Strategic Accounts and Commercial Services EMEA bei BCD
Travel, einem Unternehmen der DRV-Initiative Chefsache Business
Travel. "Neue Tools machen Reisen sicherer und schneller."

Digitale Tools bringen Zeit und Komfort

Am beliebtesten sind technische Helfer, die dem Dienstreisenden
Zeit sparen: 87 Prozent würden beispielsweise gern einen mobilen
Check-In/Out im Hotel nutzen, so dass Reisende nicht mehr am
Hoteltresen anstehen müssen und einige Stunden vor Anreise die
Zimmernummer und einen QR-Code auf ihrem Handy empfangen. Da heute
nahezu alle Dienstreisenden ein Mobiltelefon bei sich tragen, steigt
auch die Bedeutung von virtueller Bezahlung der Reisekosten zum
Beispiel über eine mobile App: 74 Prozent der Befragten würden ihre
Zimmerrechnung gerne per Klick begleichen, anstatt die Brieftasche zu
zücken und hinterher kompliziert abrechnen zu müssen. "Belege werden
auf dem Smartphone gesammelt, die Bezahlung erfolgt bargeldlos über
virtuelle Kreditkarten und Mobile Payment. Noch vorhandene
Papierbelege werden mit dem Handy abfotografiert und in der digitalen
Reisekostenabrechnung gespeichert", erklärt Zymni. Schon jetzt führen
53 Prozent der Dienstreisenden nach Möglichkeit nur noch digitale
Dokumente statt Papier mit, weitere 38 Prozent planen dies für die
Zukunft. "Der Anteil an Hotelbuchungen, die mit virtuellen Karten
bezahlt werden, verdoppelt sich von Jahr zu Jahr. Dazu gehört auch
das automatisierte Sammeln und Prüfen der dazugehörigen
Hotelrechnungen - ein für den Reisenden unsichtbarer, reibungsloser
Prozess."

Roboter beantworten Reisefragen

Mehr Effizienz im Reiseprozess bieten nicht nur mobile Lösungen,
sondern auch künstliche Intelligenz. Die permanente Erreichbarkeit
eines ChatBots, der online Reisefragen beantwortet, ist für 54
Prozent der Geschäftsreisenden der größte Vorteil eines solchen
Tools. Abends im Hotelzimmer noch kurz nachfragen, bis wann das
Zimmer am nächsten Morgen verlassen werden muss: kein Problem, der
ChatBot weiß Bescheid. 63 Prozent der befragten Geschäftsreisenden
würden sich auch von einem solchen virtuellen Assistenten in
Reisefragen beraten lassen. Dieser digitale Assistent kann künftig
auf Informationen vergangener Reisen zurückgreifen, kennt die
Vorlieben des Mitarbeiters und bucht selbstständig. "Geschäftsreisen
werden immer individueller und die Assistenten intelligenter. So
werden Geschäftsreisende entlastet und müssen nicht mehr aus
unzähligen Optionen wählen. Sie bekommen auf Basis vergleichbarer
anderer Reisender und der eigenen Buchungshistorie perfekt
zugeschnittene Vorschläge", so René Zymni. "Schon heute spielen
Sprachassistenten im privaten Bereich eine große Rolle. Ihre
Bedeutung wird auch im beruflichen Kontext zunehmen und Einfluss
haben auf die Einsichtnahme in Reisepläne und Buchung von Reisen."

Zur Studie "Chefsache Business Travel 2018"

Die Studie "Chefsache Business Travel 2018" wurde im Auftrag des
Deutschen Reiseverbandes (DRV) durchgeführt. 100 Geschäftsführer, die
selbst regelmäßig auf Geschäftsreisen sind, sowie 102
geschäftsreisende Führungs- und Fachkräfte aus Unternehmen ab 250
Mitarbeitern wurden dafür über ein Online-Panel zum Thema
Geschäftsreisen befragt. Die Daten wurden im Februar und März 2018
vom Marktforschungsinstitut mo'web erhoben.

Über die Kampagne "Chefsache Business Travel"

Auf Geschäftsreisen setzen Unternehmen ihre wichtigste Ressource
ein: den hochqualifizierten Mitarbeiter. Knapp 90 Prozent schicken
ihre Mitarbeiter mit dem Ziel auf Reisen, Geschäftsabschlüsse unter
Dach und Fach zu bringen oder zumindest vorzubereiten. Der
effizienten Gestaltung von Geschäftsreisen im Unternehmen misst die
Chefetage jedoch trotzdem oft keine strategische Bedeutung zu. Dabei
wird diese Aufgabe immer komplexer. Nicht nur Kosten, sondern auch
andere Kriterien wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Sicherheit gilt
es zu beachten.

Ziel der Initiative von Travel Management Companies im DRV ist es,
Geschäftsreisen als strategisches Managementthema zu verankern und
den Nutzen eines professionellen Geschäftsreisemanagements in
Zusammenarbeit mit den Geschäftsreisebüros auf Entscheiderebene
besser bekannt zu machen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie
unter www.chefsache-businesstravel.de.

Die Kampagne Chefsache Business Travel wird von den Travel
Management Companies BCD Travel, Carlson Wagonlit Travel, DERPART
Travel Service, DER Business Travel, FIRST Business Travel sowie der
Deutschen Lufthansa und dem DRV getragen.



Pressekontakt:
Kerstin Heinen, Dr. Ellen Madeker, Pressesprecherinnen
Telefon: (030) 2 84 06-15, E-Mail: presse@drv.de
Für den Inhalt verantwortlich: Torsten Schäfer, Leiter Kommunikation

Original-Content von: DRV Deutscher Reiseverband e.V., übermittelt durch news aktuell

Eschborn (ots) -

Seit dem Stichtag der Umsetzung der EU-DSGVO können verschärfte
Sanktionen bei Verstößen verhängt werden. Unternehmensweite
Transparenz und vielfältige IT-Anpassungen sind nötig. Eine neue
IT-Lösung aus Eschborn macht beides einfach möglich.

Unternehmensinhaber fragen sich in diesen Wochen und Tagen:

- Wie werden bei uns personenbezogene Daten eigentlich technisch
erfasst, verarbeitet und gespeichert?
- Was alles zählt zu den personenbezogenen Daten?
- Wo in unseren Anwendungen und Systemen befinden sich welche
Daten wann in welchem Format?
- Wie kann die Löschung in allen beteiligten Systemen nachweisbar
erfolgen?
- Wenn es Kontrollen durch Aufsichtsbehörden gibt, wie können wir
dokumentieren, dass wir personenbezogene Daten entsprechend Art.
17 EU DSGVO ("Recht auf Löschung") gelöscht haben?

Zentral steuernde Software für Umsetzung der DSGVO unverzichtbar:

- Unüberschaubar viele Anwendungssysteme enthalten und verarbeiten
in Unternehmen personenbezogene Daten: ERP-Systeme, Buchhaltung,
HR-System, CRM-System, DMS, Kampagnen-System usw.
- Kein Unternehmen wird wegen der DSGVO eine eigene Abteilung für
manuelle Datensuche, Datenlöschung und Dokumentation einrichten.
- Dennoch bestehen bestimmte Pflichten. Am einfachsten können
diese mit einer zentralen Software erfüllt werden, die alle
Vorgänge der Aufbewahrung, der Anonymisierung, Sperrung und
Löschung personenbezogener Daten steuert und dokumentiert.
- Nur so lassen sich bei einem Audit alle Datenereignisse
vollständig und über Systemgrenzen hinweg darstellen und
dokumentieren.

Erste IT-Lösung aus Eschborn zur rechtssicheren Umsetzung von
Artikel 17:

Artikel 17 der EU-DSGVO regelt die Löschpflichten (Recht auf
Vergessen werden). Das System CDMS erledigt für Unternehmen die
Steuerung und Überwachung der Löschpflichten nach Artikel 17. Alle
notwendigen Informationen werden im zentralen Repository von CDMS
gesammelt und verarbeitet.

Jederzeit behördentauglich aufrufbar:

- Einhaltung von Vorschriften der EU-DSGVO
- Überwachung von Löschaufträgen / Löschfristen wie Legal Hold
- Vollständige Datentransparenz
- Dokumentations- und Nachweispflicht
- Hohe Produktivität und Verfügbarkeit
- Auditkonform durch enthaltenes Kontrollsystem
- Betriebs- und Prozesssicherheit
- Maximale Flexibilität



Pressekontakt:
impetus Unternehmensberatung GmbH
Aylin Yildirim
069713749990
Aylin.yildirim@impetus.biz

Original-Content von: impetus Unternehmensberatung GmbH, übermittelt durch news aktuell

Weiterstadt (ots) -

- Konnektivitätspaket SKODA Connect in den Modellreihen FABIA,
RAPID, OCTAVIA, KAROQ, KODIAQ und SUPERB serienmäßig
- SKODA Connect basiert auf den zwei Säulen Care Connect und
Infotainment Online
- Care Connect schafft Überblick über Fahrzeugfunktionen und
erlaubt Fernzugriff
- Infotainment Online bietet mehr Komfort und viele zusätzliche
Dienste, mit denen SKODA Fahrer ihr Ziel pünktlich, bequem und
sicher erreichen
- Aktuelle Marketingkampagne wirbt für moderne
Konnektivitätslösung von SKODA

Seit dem Start von SKODA Connect im März 2017 zählt SKODA in
Deutschland heute mehr als 100.000 aktivierte SKODA
Connect-Fahrzeuge. Immer mehr Neuwagenkäufer registrieren ihr
Fahrzeug für die innovative Konnektivitätslösung. Durch die Anmeldung
via SKODA Connect-Portal profitieren Kunden vom vollen
Funktionsumfang von SKODA Connect. Das Konnektivitätspaket bietet
Fahrern und Passagieren eine neue Dimension von Information und
Unterhaltung und erschließt die ganze Welt des Internets im Fahrzeug.
Es gehört in den Modellreihen FABIA, RAPID, OCTAVIA, KAROQ, KODIAQ
und SUPERB zur Serienausstattung.

"100.000 erstellte SKODA Connect-Accounts sind ein wichtiger
Meilenstein für die Marke SKODA in Deutschland. All diese Kunden
profitieren bereits heute von den vielfältigen Diensten, die stetig
ausgebaut und weiterentwickelt werden", sagt Frank Jürgens, Sprecher
der Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutschland.

Schon heute aktivieren vier von fünf Kunden im Privatkunden- sowie
Small Fleet-Bereich ihr Fahrzeug. Die Registrierung ist schnell
erledigt: Nach dem Download der kostenlosen SKODA Connect-App
registriert der Kunde sein Fahrzeug im - ebenfalls kostenfreien -
SKODA Connect-Portal und verbindet es mit seinem Konto. Sowohl im
Portal als auch via App kann er fortan je nach Infotainmentsystem
Fahrzeugdaten einsehen, Benachrichtigungen einstellen, Routen und
Ziele ins Fahrzeug übertragen, Nachrichtendienste abonnieren und
vieles mehr. Wer keine Datenübertragung vom Fahrzeug zum Connect
Portal oder zum SKODA Servicebetrieb wünscht, aktiviert einfach mit
einem Klick den Privaten Modus.

Nach der Registrierung steht das volle SKODA Connect-Paket bereit,
das auf den zwei Säulen Care Connect und Infotainment Online basiert.
Care Connect umfasst den Info-, Not- und Pannenruf, die proaktiven
Dienste wie Fahrzeugzustandsbericht und Service-Terminvereinbarung.
Infotainment Online bietet dem Kunden mehr Komfort und viele
zusätzliche Dienste: Informationen, die ihn dabei unterstützen,
pünktlich, bequem und sicher sein Ziel zu erreichen. Die proaktiven
Dienste bleiben ebenso wie der Notruf das ganze Autoleben (14 Jahre)
lang kostenfrei. Den Fahrzeugfernzugriff und Infotainment Online
nutzen SKODA Kunden nach der Registrierung im ersten Jahr kostenfrei.
In Verbindung mit einem Businesspaket steht Infotainment Online sogar
für einen Zeitraum von drei Jahren ohne Kosten bereit - lediglich
eine mobile Datenverbindung muss der Kunde hierfür bereitstellen.

SKODA Kunden profitieren durch SKODA Connect von zahlreichen
Vorteilen. Dank Notruftaste und automatischer Unfallmeldung steigt
das Sicherheitsniveau. Der SKODA Notruf stellt eine Sprachverbindung
zu einem eigenen Call Center mit geschulten Helfern her. Eine
praktische Unterstützung in Alltagsdingen stellen beispielsweise die
automatische Benachrichtigung des bevorzugten SKODA Partners bei
anstehenden Servicearbeiten sowie die auf Knopfdruck erreichbaren
Pannen- und Info-Hotlines dar. Den Komfort steigern Services wie die
fernbedienbare Standheizung, Echtzeit- Verkehrsinformationen,
dynamische Routenführung, Parkplatzempfehlungen, Wetterhinweise
u.v.m. Hohe Transparenz über die Fahrzeugnutzung liefern die
einstellbaren Benachrichtigungen, wenn das Fahrzeug ein bestimmtes
Gebiet verlässt, ein bestimmtes Tempo überschreitet oder Verdacht auf
Einbruch oder Fahrzeugdiebstahl vorliegt.

Zudem hebt SKODA Connect die Grenzen zwischen Home und mobil auf.
Per Importfunktion können Nutzer zuhause ihre Fahrtziele und
bevorzugte Routen sowie reizvolle Zwischenstopps festlegen und ins
Online-Navigationssystem übertragen. Zudem kann SKODA Connect mit dem
Amazon Sprachassistenten ,Alexa' genutzt werden. Über das
intelligente Sprachsystem kann der Nutzer beispielsweise von zu Hause
aus den Fahrzeugstatus abrufen. ,Alexa' beantwortet Fragen zu
gefahrenen Kilometern, der Restreichweite und anderen SKODA
Connect-Services.

Um das Thema SKODA Connect noch mehr potenziellen Kunden bekannt
zu machen, hat SKODA eine weitreichende Marketingkampagne über
sämtliche Kanäle, darunter TV, Radio, Print und Plakatwerbung,
gestartet. Sie präsentiert auf anschauliche Art und Weise, welche
Vorteile SKODA Connect bietet.

Für SKODA besitzt die Vernetzung der Fahrzeuge über den direkten
Kundennutzen hinaus eine weitreichende strategische Bedeutung. Sie
stellt eine Voraussetzung für die nachhaltigen Wachstumspläne des
Herstellers dar. SKODA wird das Automobilbaugeschäft um vielfältige
Mobilitätsdienstleistungen erweitern und damit in zwei Dimensionen
wachsen: Der Fahrzeugabsatz soll weiter steigen, zudem sollen neue
Geschäftsfelder wie etwa digitale Mobilitätsservices den
Wachstumskurs auf eine breitere Basis stellen.



Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Mladá Boleslav (ots) -

- Abfragen mit dem Amazon-Sprachassistenten ab Oktober 2018 auch
auf Französisch möglich
- Englische und deutsche Sprache künftig weltweit verfügbar
- Kommunikation mit SKODA Fahrzeug über Amazon-Echo-Lautsprecher
von Zuhause oder Alexa-App auf dem Smartphone von unterwegs

SKODA Fahrer können in Kürze auch auf Französisch über den
Amazon-Sprachassistenten Alexa und SKODA Connect mit ihrem Fahrzeug
in Verbindung bleiben. SKODA AUTO führt die dritte Sprache neben
Deutsch und Englisch pünktlich zur Paris Motor Show 2018 im Oktober
ein. Außerdem ist der SKODA Connect Alexa Skill, über den sich Alexa
mit SKODA Connect verbindet, dann weltweit verfügbar.

Nach erfolgreicher Pilotphase in Deutschland und Großbritannien
können SKODA Besitzer künftig weltweit auf Englisch und Deutsch den
neuen Service nutzen. Mit Französisch folgt nun die dritte Sprache.
SKODA AUTO verfolgt damit konsequent seinen Weg, mit neuesten
Technologien und Angeboten seinen Kunden die tägliche Nutzung und den
Umgang mit ihren Fahrzeugen zu erleichtern.

Mit dem SKODA Connect Alexa Skill bietet SKODA seinen Kunden einen
noch komfortableren Weg, mit ihrem Fahrzeug zu kommunizieren. Dies
geschieht bequem aus dem eigenen Zuhause über einen
Amazon-Echo-Lautsprecher oder von unterwegs über die Alexa-App auf
dem Smartphone.

Der Markt der Sprachassistenten wächst rasant und Amazon gehört
mit Alexa zu den ersten Anbietern und Innovationstreibern auf diesem
Technologiegebiet. SKODA AUTO setzt im Bereich dieser neuen
Interaktion auf den bereits weit verbreiteten Sprachassistenten, mit
dem ein Fahrzeug vernetzt werden kann. Mit einfachen Fragen wird
Alexa aktiviert und gibt anschließend Auskunft über das Fahrzeug des
SKODA Besitzers. Abfragen lassen sich bereits der aktuelle
Kilometerstand, der Tankinhalt, ob die Türen und Fenster geschlossen
sind, ob das Fahrzeug verriegelt oder auch wo es geparkt ist. Darüber
hinaus kann Alexa den Durchschnittsverbrauch und die
durchschnittliche gefahrene Geschwindigkeit ansagen sowie die im
Tageskilometerzähler erfasste Distanz mitteilen.

Der Zugriff auf Fahrzeugdaten ist bei allen SKODA Modellen
möglich, die über SKODA Connect verfügen und über eine SIM-Karte
mobil mit dem Internet verbunden sind. Voraussetzung für die Nutzung
von Alexa ist ein Amazon-Account, über den der SKODA Connect Alexa
Skill aktiviert wird. Diesen muss der Fahrzeugbesitzer mit seinem
SKODA Connect-Benutzerkonto verbinden.



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Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
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E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

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